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Herren 1: SpVgg Altenerding – FC Fürstenried 4:2

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Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Ajdin Nienhause, 3. Ridwan Bello, 4. Marco Baumann, 5. Wiam Takruri (62. Jannik Obermaier), 6. Alexander Weiher, 7. Pedro Flores (94. Kirubel Getnet),  8. Samuel Kronthaler, 9. Mario Dipalo (62. Joshua Goodluck), 10. Leart Bilalli, 11. Leonardo Tunjic

Torschützen:
1:0 Wiam Takruri (15.)
2:2 Joshua Goodluck (84.)
3:2 Leonardo Tunjic (90. + 4)
4:2 Leart Bilalli (90. + 5)

Gelbe Karten:
keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
50

Spielbericht:
Nach der kurzfristigen Absage des SV Reichertsheim war es Trainer Pedro Locke gelungen, mit dem FC Fürstenried einen „Ersatzgegner“ zu finden und der Kreisligist aus München sorgte für einen guten Test, denn die Veilchen schließlich mit 4:2 für sich entscheiden konnten.

Die Gastgeber fanden gut in die Partie und hätten nach fünf Minuten in Front gehen können. Nach einem schönen Pass von Leart Bilalli hatte Wiam Takruri nur noch den Fürsternrieder Schlussmann Andrej Popravak, doch anstatt selbst abzuschließen, legte er quer ab, fand aber dabei nicht erhofften Mitspieler.

Sieben Minuten später die nächste gute Chance für die Locke-Elf. Nach einem Pass von Pedro Flores brachte Bilalli die Kugel von der linken Seite nach innen auf den einlaufenden Mario Dipalo, doch die Direktabnahme war etwas zu hoch, so dass das Leder über den Querbalken ging.

Aber nach 15 Minuten wurde die Anfangseuphorie doch mit zählbarem Erfolg belohnt. Nach einem Seitenwechsel von Flores spielte Samuel Kronthaler weiter auf Leonardo Tunjic. Der Angreifer zog entlang der Strafraumlinie in Richtung Grundlinie, brachte dann das Leder scharf nach innen, wo Takruri diesmal goldrichtig stand und die Hereingabe aus kurzer Distanz zum 1:0 verwertete.

Nur zwei Minuten später dann die nächste gute Chance für die Gastgeber. Diesmal landete ein Zuspiel von Bilalli bei Dipalo, der sofort eine schönen Flanke nach innen zog, die Hereingabe war um einen Tick zu hoch, so dass Takruri das Leder um Zentimeter verfehlte.

Die Gastgeber hatten zu diesem Zeitpunkt das Spiel unter Kontrolle und nach 23 Minuten brachte es schon wieder vor dem Tor der Münchner. Abermals brachte Dipalo, diesmal nach Zuspiel von Tunjic das Leder nach innen und bediente den an der Strafraumgrenze lauernden Flores, doch der Mittelfeldakteur fand bei seinem Abschluss in Popravak seinen Meister.

Wenig später bot sich Flores dann die nächste Chance. Als die Fürstenrieder einen Eckball nicht entscheidend klären konnten, kam der Spielmacher aus ca. 25 Metern zum Abschluss, doch leider hatte der Schuss nicht genügend Fahrt, so dass Popravak den Ball sicher parieren konnte.

In dieser Phase kam die SpVgg fast im Minutentakt zu Chance und nur zwei Zeigerumdrehungen weiter, hätte man die Führung ausbauen müssen. Als Ajdin Nienhaus einen Ball abgefangen hatte, steckte er schön auf Takruri durch. Der Flügelstürmer lief aus spitzem Winkel frei auf das Tor zu, und legte dann in die Mitte ab. Doch leider spielte er das Leder etwas in den Rücken des freistehenden Tunjic, so dass auch diese Chance ungenutzt blieb.

In der 30. Minute kam der Gast zum ersten Abschluss, denn nach einem Freistoß aus linken Halbfeld kam ein Stürmer zum Kopfball, setzte das Spielgerät aber neben das Tor, so dass Torhüter Lukas Loher weiterhin beschäftigungslos blieb.

Zwei Minuten waren die Platzherren wieder an der Reihe. Als sich Takruri am Flügel gut behauptet hatte, spielte er nach innen. Zunächst schien es, als hätte Bialli das Leder schon verfehlt, doch er kam noch einmal an die Kugel, und legte auf Dipalo ab. Der Angreifer sah dann den besser positionierten Flores, doch dessen schöner 20 Meter-Schuss wurde erneut zur Beute von Popravak.

Im Gegenzug gab es dann die erste Bewährungsprobe. Nach einer Hereingabe kam Bujar Emini an der Strafraumbegrenzung zum Abschluss, doch er brachte nicht genügend Druck hinter den Ball, so dass der Altenerdinger Schlussmann vor keine allzu großen Probleme gestellt wurde.

Zwölf Minuten vor der Pause haderten die Gastgeber dann mit dem Referee. Nach einem Seitenwechsel von Flores , lief Bilalli in den Strafraum und als er von seinem Gegenspieler zu Boden gezogen wurde, forderte man vehement einen Strafstoß, den er ansonsten gut leitende Schiedsrichter Florian Neubert jedoch verweigerte.

120 Sekunden später zeigte Neubert dann doch auf den Punkt. Diesmal kam Bilalli im Zweikampf gegen den Fürstenrieder Kapitän Erkut Satilmis zu Fall. Allerdings konnte Takruri die Chance zum 2:0 nicht nutzten und brachte das Leder nicht im Netz unter (38.).

Auch die nächste Chance gehörte der SpVgg: Dipalo versuchte es mit einem Fernschuss, doch das Leder verfehlte das Ziel, so dass man lediglich die 1:0-Führung für sich beanspruchen konnte.

Dies sollte sich rächen, denn urplötzlich kamen die Gäste dann zum schmeichelhaften Ausgleich. Als man im Mittelfeld einen Zweikampf nicht entschlossen annahm, setzte sich ein Angreifer auf der rechten Seite durch, Zwar konnte Loher die Hereingabe noch abwehren, doch der Ball landete genau bei Emini, der wenig Mühe hatte, um aus kurzer Distanz zum 1:1 zu vollenden (38.).

Fast hätte die Veilchen kurz vor der Pause wieder vorgelegt, doch ein 25 Meter-Schuss von Marco Baumann verfehlte sein Ziel um Zentimeter, so dass es mit einem Remis in die Halbzeit ging.

Eine Minute nach Wiederbeginn gab es für die Heimelf dann die kalte Dusche, denn die Münchner stellten das Spiel auf dem Kopf und gingen in Front. Nach einem Freistoß Nähe der Eckfahne schienen die Gastgeber mit den Gedanken noch in der Kabine zu sein, denn bei der Hereingabe hatte man Emini übersehen, so dass der Torjäger sträflich ungedeckt zum 2:1 in die Maschen traf.

In der Anfangsphase der zweiten Hälfte war die klare Überlegenheit der Gastgeber wie verflogen und es entwickelte sich zunächst ausgeglichenes Spiel, so dass der erste Abschluss der SpVgg aus einem Fernschuss entsprang, doch beim Schuss aus ca. 30 Metern hatte Flores sein Visier zu hoch eingestellt.

Nach etwa 15 Minuten nahmen die Gastgeber wieder das Zepter in die Hand, und dies hätte fast zum Ausgleich geführt, doch ein Kopfball von Ridwan Bello nach Takruri-Ecke landete genau den Armen von Popravka.

Auch die nächste Chance lag auf Seiten der SpVgg, doch Joshua Goodluck verfehlte eine scharfe Hereingabe von Alexander Weiher hauchdünn.

In dieser Phase lag der Führungstreffer für Altenerding wieder in der Luft, was auch der Tatsache geschuldet war, dass sich Popravak verletzt hatte und der Gegner nur mit 10 Mann auf dem Feld war.

Zehn Minuten vor dem Ende glückte dann der zu diesem Zeitpunkt hochverdiente Ausgleichstreffer. Als der Schlussmann einen Schuss von Flores nach vorne abprallen lassen musste, landete die Kugel bei Tunjic, der sofort weiter auf Goodluck spielte, so dass der Neuzugang per Kopfball seinen ersten Treffer für die SpVgg erzielte.

Nun wollten die Veilchen den Sieg uns schon wenig später hatte man Torschrei schon wieder auf den Lippen, doch ein Schuss von Marco Baumann ging haarscharf am Pfosten vorbei.

Doch fünf Minuten vor dem Ende wurde das Engagement der Hausherren doch belohnt und diesmal gelang Goodluck ein Assist. Als der Keeper einen scharfen Schuss des Torjägers nicht festhalten konnte, landete der Abpraller bei Tunjic, der mit einem satten Schuss unter die Latte für den dritten Treffer seiner Farben sorgte.

In der Nachspielzeit legten die Platzherren dann noch einen weiteren Treffer nach. Nach einem Ballgewinn von Jannik Obermaier im Mittelfeld, schaltete der Youngster blitzschnell und steckte das Leder schön auf den durchstartenden Bilalli durch, der frei vor dem Tor eiskalt blieb und zum 4:2-Endstand vollendete.

Trainer Pedro Locke zog ein ausgewogenes Fazit. „Wir haben über weite Strecken sehr gut gespielt, aber wir müssen unbedingt an der Chancenauswertung arbeiten, denn in Zukunft werden wir nicht in jedem Spiel diese Vielzahl an Möglichkeiten haben. Außerdem müssen wir es schaffen, dass wir künftig die Standards, die vor unserem Tor landen, besser zu verteidigen“.

E-Juniorinnen: SVA-Mädels als Einlaufkinder bei den Damen des FC Bayern

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Es war ein Moment, auf den elf Nachwuchsspielerinnen der SpVgg Altenerding ganze acht Wochen lang hin gefiebert hatten. Am vergangenen Sonntagabend war es schließlich so weit: Die Mädels durften beim Frauen-Bundesligaspiel des FC Bayern München gegen RB Leipzig die „große Bühne“ des Fußballs betreten. Inmitten einer verschneiten Kulisse wurde dieser Ausflug zu einem Erlebnis, das sie so schnell nicht vergessen werden.

Einzug ins „Winter Wonderland“

Pünktlich zum Spielbeginn verwandelte ein kräftiger Wintereinbruch den FC Bayern Campus im Norden Münchens in ein glitzerndes „Winter Wonderland“. Doch die eisigen Temperaturen konnten der Begeisterung nichts anhaben. Eine Stunde vor Anpfiff wurden die elf Mädels und ihre zwei Begleitpersonen vom Organisationsteam des FC Bayern herzlich in Empfang genommen.

Hinter den Kulissen erhielten sie exklusive Einblicke in die Abläufe eines Profispiels. In der Kabine stieg die Spannung, als sie in ihre spezielle Ausrüstung schlüpften: Ein exklusives T-Shirt, das sie später als Andenken behalten durften, sowie die passende Hose und Stutzen machten den Auftritt perfekt.

Elf Namen im Rampenlicht

Während sich die Tribünen des „Schmuckkästchens“ mit Eltern, Großeltern, Geschwistern und Trainern aus Erding füllten, bereiteten sich die Hauptpersonen auf ihren Einsatz vor. Um 18.15 Uhr durften sie erstmals den „heiligen Rasen“ betreten, der bereits von einer feinen, weißen Schneeschicht überzogen war.

Um exakt 18.25 Uhr öffneten sich die Tore zum Spielertunnel. Angeführt von Schiedsrichterin Karoline Wacker und unter dem Jubel der Zuschauer schritten sie Hand in Hand mit den Spielerinnen von RB Leipzig auf das Feld. Mit Stolz und strahlenden Augen präsentierten sich:

  • Alexia Kiermaier
  • Anna Schultheiß
  • Anna-Lena Voichtleitner
  • Charlotte Ulbrich
  • Estefania Serrano Mesa
  • Heidi Veicht
  • Magdalena Anderl
  • Margarethe Zweck
  • Marie Jalfar
  • Paulina Kiermaier
  • Yorda Mahri

Es war ein beeindruckendes Bild, als die elf Altenerdingerinnen gemeinsam mit den Profis an der Mittellinie standen und die Zuschauer begrüßten – ein Gänsehautmoment, den die mitgereisten Eltern wohl nie wieder vergessen werden.

Träume von der eigenen Profikarriere

Nach der offiziellen Begrüßung verabschiedeten sich die Mädels in Richtung Seitenlinie, wobei sie vom FCB-Maskottchen „Mia“ begleitet wurden. Neben der unbezahlbaren Erfahrung, einmal Bundesliga-Luft geschnuppert zu haben, gab es für jedes Kind noch eine Autogrammkarte von Mia als Souvenir für die heimische Vitrine.

Für die Mädels der SpVgg Altenerding war dieser Abend weit mehr als nur ein Ausflug zum FC Bayern. Es war die Bestärkung ihres Traums, durch Fleiß und Teamgeist irgendwann vielleicht selbst einmal als Profispielerinnen auf einem solchen Platz zu stehen. Mit leuchtenden Augen und der neuen Ausrüstung im Gepäck trat die Gruppe die Heimreise ins verschneite Altenerding an.

Ein großer Dank geht abschließend an Nina Wöhrle, die den Kontakt zum FC Bayern hergestellt hatte und den Altenerdinger Mädchen damit ein unvergessliches Erlebnis ermöglicht hat.

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D1-Junioren: SpVgg qualifiziert sich für das Hallenbezirksfinale

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Das Hallenkreisfinale Donau/Isar der D-Junioren unterstrich mit Nachdruck, dass die Jugendausbildung im Landkreis in jedem Fall vor Konkurrenzfähigkeit in dieser Altersklasse sorgt. Alle drei Lokalmatadoren wussten restlos zu überzeugen. Das Trio stand im Halbfinale und mit der DJK Ingolstadt gab es nur noch ein Team, dass dem Erdinger Landkreis den Titel des Hallenkreismeisters streitig machen konnte.

Die SpVgg Altenerding schaffte durch einen 2:0-Erfolg im Landkreisderby gegen den FC Forstern den Einzug ins Finale, und löste zudem das Ticket zum Bezirksfinale, das am nächsten Wochende in Ingolstadt stattfinden wird. Auch der FC Herzogstadt blieb im Semifinale hängen, denn der Titelverteidiger DJK Ingolstadt setzte sich knapp mit 1:0 gegen den FCH durch.

Im kleinen Finale zeigte sich Herzogstadt jedoch gut erholt und setzte sich gegen den FC Forstern durch. Das entscheidende Tor erzielte einmal mehr John Macouda.

Der Auftakt für die Gastgeber verlief optimal, denn im ersten Match ließ man der JFG Paartal beim 3:0-Erfolg deutlich das Nachsehen und zeigte, dass man im Kampf um den Titel durchaus aussichtsreich war.  Als Torschützen glänzten Valentin Kugler, der gleich doppelt traf, sowie Andreas Neumann, dem ein Kopfballtreffer gelang.

Auch der Lokalrivale FC Herzogstadt kam hervorragend aus den Startlöchern. Man stellte im Duell gegen die SpVgg Mauern das bessere Team, so dass Tore von John Macouda und Aldion Veseli für einen verdienten 2:0-Erfolg sorgten.


Einen aus Erdinger Sicht rundum gelungenen 1. Spieltag rundeten die Kicker des FC Forstern ab, denn im Vergleich gegen den SV Hohenkammer kam die Wall-Elf dank des goldenen Tores von Xaver Riepl zu einem wichtigen Auftaktsieg.


Einen großen Schritt in Richtung Halbfinale machten die Gastgeber bereits im zweiten Spiel, denn gegen den FC Gerolfing glückte der SpVgg ein vor allem in dieser Höhe überraschender 7:0-Sieg. Die Veilchen spielten sich in einen Rausch uns fegten den FCG dank Treffer von Noah Memed, Emil Jackisch-Fernandez, Kugler, Neumann Tobias Felsner, Marco Ebert und Mateo Hulm aus der Halle.


Der Nachwuchs des FC Herzogstadt sorgte dafür, dass die Erfolgsserie der Landkreisvereine auch nach dem Duell gegen den Mitfavoriten SV Ingolstadt-Hundszell kein Ende fand, denn einziger Treffer, für den sich erneut Macouda verantwortlich zeigte, brachten den nächsten Dreier auf die Habenseite.

Auch der starke FC Forstern ließ sich gegen den SE Freising nicht aus der Erfolgsspur drängen, denn der FCF zeigte sich erneut in der Defensive bärenstark und blieb auch gegen die Domstädter ohne Gegentreffer. Doch auch in der Offensive setzte man Nadelstiche und Xaver Riepl und Mahamed Kammara schlossen zwei Angriffe erfolgreich ab, so dass nach dem 2:0-Erfolg die weiße Weste unbefleckt blieb.


In einem Spiel auf ein Tor dominierten die Hausherren eindeutig gegen die SpVgg Mauern, so dass die -Niederlage eher noch den Freisinger Gästen schmeichelte. Ein von Jackisch-Fernandez verwandelter Strafstoß sorgte für die Führung, ehe dann Paul Schiwietz für den Endstand sorgte und die Tür zum Semifinale weit öffnete.


Auch für den FC Herzogstadt lebte der Traum vom Semifinale nach dem verdienten 2:0-Erfolg gegen den FC Gerolfing weiter. Beim Führungstor profitierte der FCH von einem Eigentor. Als dann Miktat Civaoglu auf 2.0 stellte, war Herzogstadt der Sieg nicht mehr zu nehmen.

In einem packenden Spiel blieb auch der FC Forstern im Kampf um die begehrten ersten beiden Plätze im Rennen, denn man hielt den Favoriten VfB Eichstätt dank eines 1:1-Unentschieden weiter auf Distanz. Zwar geriet der FCF in Rückstand, doch wusste durch Alexandru Fatan die richtige Antwort, so dass man den zweiten Platz weiterhin verteidigen konnte.


Im vorletzten Gruppenspiel der beiden Lokalrivalen SpVgg Altenerding und FC Herzogstadt sicherten sich die Gastgeber vorzeitig den Gruppensieg und lösten somit das Ticket für das Halbfinale. Der FCH hatte zunächst die erste Großchance, doch Macouda scheiterte an der Latte. Die SpVgg zielte besser und Noah Memed und Kugler sorgten für einen 2:0-Derbyiseg, so dass der FCH um das Halbfinalticket bangen musste. Doch das Zittern hatte schon nach dem nächsten Spiel ein Ende, denn nach der Niederlage des SV Ingolstadt-Hundszell gegen die SpVgg Mauern konnten die Erdinger nicht mehr von Platz 2 verdrängt werden und folgten der SpVgg in die Vorschlussrunde.


Der FC Forstern vergab dagegen im Vergleich gegen die DJK Ingolstadt den ersten Matchball im Kampf um die Halbfinalqualifikation. Der Ingolstädter erwiesen sich als zu starker Gegner, so dass der FCF bei der 0:3-Niederlage ohne echte Chance blieb.

Doch trotz der Niederlage hielt man sich die Chance offen, doch der VfB Eichstätt und der FSV Pfaffenhofen/Ilm hofften auf das Erreichen des Zwischenzieles. Für einen sicheren Einzug ins Halbfinale musste die Wall-Elf gegen Pfaffenhofen unbedingt gewinnen. Und das Team von Trainer Wall konnte die Vorgabe erfolgreich umsetzen. Es begann jedoch nicht gut, denn Xaver Riepl kassierte einen Platzverweis, doch in Unterzahl brachte Mahamed Kammara sein Team in Front. Als man den Ausgleich kassierte, fand Alexandru Fatan die passende Antwort. Ein unglückliches Eigentor machte es nochmal spannend, doch Forstern brachte den Vorsprung über die Zeit, so dass alle drei Erdinger Team im Semifinale standen.


Deutlich entspannter konnten die beiden Stadtmannschaften in die letzten Vorrundenpartien gehen, aber trotz allem blieben die Veilchen im Flow und auch gegen den SV Ingolstadt-Hundszell ging man wieder siegreich vom Feld, wobei abermals ein Eigentor zur Führung verhalf. Aber man traf auch selbst ins gegnerische Tor und zwei Minuten vor dem Ende der Partie erzielte Andreas Neumann das 2:0. Zwar musste Schlussmann Timo Wegener dann erstmals hinter sich greifen, aber die SpVgg ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen, so dass man mit der Maximalpunktzahl ins Halbfinale einzog.

Für Herzogstadt gab sich im letzten Spiel gegen die JFG Paartal einen Teilerfolg. Nach Toren von  Aldion Veseli und Arlis Kucani sah es nach einem sicheren Sieg aus, doch in der Schlussminuten fing man sich noch zwei Gegentreffer ein und musste sich mit einem Remis begnügen.

Gruppe A
SpVgg Altenerding – JFG Paartal 3:0, FC Gerolfing – SV Ingolstadt-Hundszell 0:0. FC Herzogstadt – SpVgg Mauern 1:0, FC Gerolfing – SpVgg Altenerding 0:7, SpVgg Mauern – JFG Paartal 3:1, SV Ingolstadt-Hundszell – FC Herzogstadt 0:1, SpVgg Altenerding – SpVgg Mauern 2:0, FC Herzogstadt – FC Gerolfing 2:0, JFG Paartal – SV Ingolstadt-Hundszell 0:1, FC Herzogstadt – SpVgg Altenerding 0:2, SV Ingolstadt-Hundszell – SpVgg Mauern 1:2, FC Gerolfing – JFG Paartal 2:0, SV Ingolstadt-Hundszell – SpVgg Altenerding 1:2, JFG Paartal – FC Herzogstadt 2:2, SpVgg Mauern – FC Gerolfing 0:0

PlatzMannschaftPunkteTore
1.SpVgg Altenerding1516:1
2.FC Herzogstadt107:4
4SpVgg Mauern56:7
4.FC Gerolfing52:9
5.SV Ingolstadt-Hundszell43:5
6.JFG Paartal13:11

Gruppe B
DJK Ingolstadt – FSV Pfaffenhofen/Ilm  2:1, VfB Eichstätt – SE Freising 1:1, FC Forstern – SV Hohenkammer 1:0, VfB Eichstätt – DJK Ingolstadt 1:1, SV Hohenkammer – FSV Pfaffenhofen/Ilm 0:3, SE Freising – FC Forstern 0:2, DJK Ingolstadt – SV Hohenkammer 2:0, FC Forstern – VfB Eichstätt 1:1, FSV Pfaffenhofen/Ilm – SE Freising 4:3, FC Forstern – DJK Ingolstadt 0:3, SE Freising – SV Hohenkammer 0:0, VfB Eichstätt – FSV Pfaffenhofen/Ilm 1:0, SE Freising – DJK Ingolstadt 1:1, FSV Pfaffenhofen/Ilm – FC Forstern 2:3, SV Hohenkammer – VfB Eichstätt 0:4

PlatzMannschaftPunkteTore
1.DJK Ingolstadt119:3
2.FC Forstern 107:6
4VfB Eichstätt98:3
4.FSV Pfaffenhofen/Ilm611:10
5.SE Freising35:8
6.SV Hohenkammer11:11

Halbfinale

SpVgg Altenerding – FC Forstern 2:0: Das Team von Benny Wall baute ein Abwehrbollwerk auf, an dem die Altenerdinger Kicker anfangs immer hängenblieben, so dass die ganz klaren Tormöglichkeiten ausblieben. Als dann Andreas Neumann nach toller Vorarbeit von Marco Ebert dann doch für die Führung sorgte, schien man auf einem guten Weg. Allerdings musste man auch das Glück beanspruchen, denn bei einer Doppelchance traf der FCF innerhalb weniger Sekunden zweimal den Pfosten. Kurz vor dem Ende war es dann abermals Neumann, erneut von Marco Ebert in Szene gesetzt, für die Entscheidung sorgte.

DJK Ingolstadt – FC Herzogstadt 1:0: Im zweiten Semifinale hoffte man, dass der Nachwuchs der SpVgg von einem zweiten Erdinger Team auf dem Weg zum Bezirksfinale nach Ingolstadt begleiten würde und die Elf des FC Herzogstadt zog sich gegen den Titelverteidiger auch ordentlich aus der Affäre. Der FCH warf alles in die Waagschale und hielt mit aller Kraft dagegen, doch letztlich reichte Ingolstadt ein Treffer, um das Finalticket zu lösen.

Spiel um Platz 3: FC Forstern – FC Herzogstadt 1:0: Die Kicker des FCH zeigten sich von der Halbfinalniederlage gut erholt und starteten gegen den Landkreisrivalen aus Forstern druckvoll, so dass der Führungstreffer von Macouda die logische Konsequenz war. Zwar versuchten der FCF dem Spiel noch eine Wende zu geben, aber Herzogstadt stand in der Defensive sicher, so dass man sich dank des knappen Sieges Platz 3 sichern konnte.

Finale: SpVgg Altenerding – DJK Ingolstadt 0:2: Im Endspiel verfehlten die Gastgeber leider den ganz großen Wurf, denn man konnte dem Titelverteidiger DJK Ingolstadt nicht entthronen. Zunächst entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, ehe die DJK dann das Kommando übernahm. Als die SpVgg bei einem Einkick unsortiert war, wurde dies sofort mit einem Gegentor bestraft. In letzten 90 Sekunden setzte Trainer Rene Feuker alles auf eine Karte. Er nahm Torhüter Wegener vom Feld und schickte mit Valentin Kugler einen weiteren Feldspieler auf das Parkett. Leider fruchtete dies nicht, denn nach einem Ballverlust nutzte Ingolstadt die Gunst der Stunde und ein Schuss ins Empty-Goal sorgte für die Entscheidung.

Weitere Bilder vom Hallenkreisfinale

 

Herren 1: SpVgg Altenerding – TSV Peterskirchen 5:0

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Aufstellung:
1. Jonas Pamer, 2. Christoph Luberstetter, 3. Ridwan Bello, 4. Marco Baumann (64. Alexander Weiher), 5. Wiam Takruri (64. Jannik Obermaier), 6. Ajdin Nienhaus, 7. Pedro Flores (64. Haki Vranovci),  8. Samuel Kronthaler (64. Lukas Rymas), 9. Joshua Goodluck (72. Solomon Effiong), 10. Leart Bilalli, 11. Solomon Effiong (46. Mario Dipalo)

Torschützen:
1:0 Leart Bilalli (13.)
2:0 Mario Dipalo (51.)
3:0 Wiam Takruri (58.)
4:0 Jannik Obermaier (72.)
5:0 Mario Dipalo (82.)

Gelbe Karten:
keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
40

Spielbericht:
Nach einer Woche Training zeigten die Bezirksligakicker der SpVgg Altenerding im Vergleich gegen den Bezirksligisten vom TSV Peterskirchen schon sehr gute Ansätze, so dass man zum Auftakt der Testspielserie einen deutlichen 5:0-Erfolg feierte.

Das Team von Trainer Pedro Locke kam sehr gut aus den Startlöchern und übernahm sofort das Kommando, was auch schnell zu guten Einschussmöglichkeiten führte.

So auch nach sechs Minuten als Pedro Flores nach einer schönen Kombination über Leart Bilalli und Wiam Takruri aus ca. 25 Metern zum Abschuss kam, aber leider etwas zu hoch zielte.

Drei Minuten später sorgte dann zwei Eckbälle für große Gefahr vor dem Tor des TSV. Beim ersten Eckstoß kam Neuzugang Johsua Goodluck am langen Pfosten an das Leder, doch sein Schuss wurde noch entscheidend abgeblockt und ging über das Tor. Der weitere daraus resultierende wurde von Marco Baumann auf den langen Pfosten gezogen, wo der einlaufende Ridwan Bello die Hereingabe knapp verfehlte.

Nur wenig später kombinierte sich die SpVgg auf der linken Seite wieder gekonnt nach vorne, doch auch Flores verfehlte die schöne Hereingabe von Christoph Luberstetter knapp.

Nach 12 Minuten bot sich den Veilchen dann die bis dahin beste Möglichkeit. Diesmal fand eine Flanke von Bilalli den zehn Meter vor dem Tor stehenden Goodluck, der jedoch sein Visier nicht exakt eingestellte hatte und das Tor knapp verfehlte.

Aber eine Minuten später sollte dann doch die verdiente Führung glücken. Nach einer schönen Kombination steckte Samuel Kronthaler das Leder durch die Schnittstelle und fand den durchstartenden Takruri, der aus spitzem Winkel die Kugel nach innen brachte. Zwar war TSV-Keeper Markus Mittermaier mit der Hand noch am Ball, doch letztlich landete das Leder bei Bilalli, der dann zum 1:0 vollendete.

Nach 25 Minuten fanden die Gäste dann doch etwas besser ins Spiel, doch zunächst bleiben klare Torchancen für Peterskirchen aus.

So verbuchten die Hausherren in der 27. Minute die nächste Chance. Goodluck setzte sich im Strafraum entschlossen gegen zwei Gegenspieler durch und kam dann auch zum Abschluss, doch Torhüter Mittermaier verhinderte mit einer starken Fußabwehr den zweiten Gegentreffer.

Fünf Minuten später hätte den Gäste ein Abstimmungsfehler in der Altenerdinger Defensive fast zum Ausgleich verholfen, denn nach einem Pass in die Tiefe lief Jonas Huber frei auf das Tor zu, doch sein Schuss ging dann links am Gehäuse vorbei.

Dann waren wieder die Hausherren an der Reihe, doch ein Schuss von Solomon Effiong nach Ablage von Goodluck hatte zu wenig Fahrt, so dass man vergeblich auf zählbaren Erfolg hoffte.

Zwei Zeigerumdrehungen weiter hätte man dann den zweiten Treffer nachlegen müssen. Nach einem Chipball von Flores konnte sich Bilalli auf der linken Seite am Ball behaupten und hatte nur noch Schlussmann Mittermaier vor sich. Er agierte jedoch uneigennützig, legte auf den freistehenden Takruri ab, der jedoch am glänzend reagierenden Mittermaier scheiterte.

In der 36. Minute bot sich Peterskirchen die große Chance zum Gleichstand. Als ein Pass von Luberstetter auf Ajdin Nienhaus zu kurz geraten war, spritzte ein Angreifer des TSV dazwischen, doch er nahm das Geschenk nicht an und ließ die Großchance ungenutzt.

Anschließend zeigten die Gastgeber wieder ihr Stärken bei Standards, doch die Ecken – von Tarkuri und Baumann getreten – brachten nichts ein, da Bello und Goodluck diese Hochkaräter nicht in Tore ummünzen konnten.

Kurz vor der Pause drohte dann aber erneut der Ausgleich. Als die Veilchen nicht sauber aus der eigenen Abwehr kombinierten, gab es einen Ballverlust, und als Huber dann an der Strafraumgrenze zum Schuss kam, musste man tief durchatmen, als das Leder abermals das Ziel verfehlt hatte.

Noch in der gleichen Minute brannte es erneut vor dem Tor der Gastgeber. Als ein Freistoß scharf nach innen geschlagen wurde, konnte die Hereingabe nicht entscheidend geklärt werden, so dass ein an der Strafraumgrenze stehender TSV-Akteur zum Abschuss kam. Keeper Pamer hätte nicht mehr eingreifen können, doch der auf der Linie stehende Flores rettete für seinen bereits geschlagenen Schlussmann.

Die letzte Chance in einem durchaus unterhaltsamen Spiel hätte aber noch einmal die Locke-Schützlinge, denn ein abgefälschter Effiong-Schuss kam als Bogenlampe auf das Peterskirchener Tor, doch ging um Zentimeter über den Querbalken, so dass die Seiten mit einer knappen Altenerdinger Führung gewechselt wurden. 

Die zweite Hälfte begann zunächst ausgeglichen, doch trotz allem kamen die Veilchen wieder zur ersten Möglichkeit, doch ein Schuss von Marco Baumann war einen Tick zu hoch angesetzt.

Wenig später brachte dann Samuel Kronthaler nach einem schönen Pass von Bello scharf nach innen, wo die TSV-Abwehr gerade noch klären konnte, aber auch das nötige Glück beanspruchen musste, um die Kugel durch Felix Eck nicht ins eigene Tor zu befördern.

Aber letztlich sollte sich der Aufwand des Kapitäns nicht lohnen, denn man schlug durch den zur Pause eingewechselten Mario Dipalo Kapital, denn der Torjäger köpfte die Hereingabe von Baumann unhaltbar zum 2:0 ein. 

Nach 55 Minuten gab es dann eine Doppelchance für die Gastgeber. Zunächst fing Leart Bilalli einen Fehlpass der Gäste ab, doch sein Versuch auf Dipalo abzulegen, misslang kläglich, denn der Rückpass war deutlich zu hoch geraten, so dass sein Mitspieler nur noch mit dem Kopf an die Kugel kam, diese dann aber über das Tor beförderte.

Unmittelbar darauf wurde dann Dipalo von Baumann wunderbar bedient. Bevor mit seinem starken linken Fuß zum Abschluss kam, ging er noch an seinen Gegenspieler vorbei, doch der Schuss hatte zu wenig Fahrt und brachte nichts Zählbares ein.

Aber in Minute 58 konnte man dann doch den nächsten Treffer nachlegen. Nach einer sehr starken Kombination über Flores und Bilalli legte Letztgenannter schließlich für Takruri ab und diesmal schloss der Youngster zielgenau ab und sorgte mit seinem Treffer zum 3:0 für die Vorentscheidung.

Nur wenig später hätte die SpVgg dann wieder jubeln müssen. Nachdem Torhüter Mittermaier einen 20-Meter-Schuss von Dipalo nach vorne abprallen ließ, kam Goodluck zum Nachschuss, doch leider schoss er den TSV-Keeper an, so dass diese Großchance keine Veränderung auf der Anzeigentafel brachte. 

Aber 18 Minuten vor dem Ende musste der Torhüter dann doch wieder hinter sich greifen. Nach einem schönen Doppelpass mit Alexander Weiher lief Dipalo von der linken Seite alleine auf das Tor zu. Als Mittermaier seinen Schuss noch festhalten konnte, stand Jannik Obermaier an der richtigen Stelle und staubte zum 4:0 ab.

Wenig später bot sich Peterskirchen dann eine gute Möglichkeit zum Ehrentreffer, denn nach einer Flanke kam Fabian Diermeier völlig frei zum Kopfball, verfehlte jedoch aus guter Position das Ziel.

Für den Schlusspunkt sorgte dann Mario Dipalo mit seinem zweiten Treffer. Nach einer Balleroberung spielte Luberstetter sofort auf Obermaier weiter. Der Youngster leitete dann auf Dipalo weiter, der seinen Gegenspieler umspielte, ehe er dann mit einem unhaltbaren Schuss ins lange Eck auf 5:0 erhöhte (82.).

In der Schlussphase plätscherte das Spiel etwas vor sich hin. Obwohl die SpVgg weiterhin Vorteile hatte, fehlte die klaren Tormöglichkeiten, so dass es beim klaren 5:0-Erfolg der Gastgeber blieb.

Trainer Pedro Locke zog ein zufriedenes Fazit, relativierte aber den klaren Sieg seiner Schützlinge: „Es war für uns ein guter Test und das Ergebnis war sehr deutlich. Aber man darf nicht vergessen, dass der Gegner bislang nur Laufeinheiten absolviert hat, und noch keine Trainingseinheit mit Ball hinter sich hat. Doch trotzdem will ich die Leistung meines Teams nicht schmälern. Es waren schon gute Ansätze vorhanden“.

 

Aktuelles: Vereinsabend setzt starkes Zeichen für das Ehrenamt

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Mit einem in dieser Form außergewöhnlichen Vereinsabend hat die Fußballabteilung der SpVgg Altenerding am vergangenen Freitag in der Semptsporthalle ein deutliches Zeichen gesetzt – für gesellschaftliche Verantwortung, für die Zukunft des Vereinslebens und vor allem für die immense Bedeutung des Ehrenamts. Rund 200 Mitglieder, Ehrenamtliche, Gäste und Vertreter anderer Vereine folgten der Einladung und erlebten eine inhaltlich tiefgehende, hervorragend organisierte und von allen Seiten gelobte Veranstaltung.

Im Mittelpunkt des Abends stand bewusst nicht der sportliche Erfolg, sondern die Frage, wie Vereine in Zeiten gesellschaftlichen Wandels, steigender Anforderungen und sinkender Bereitschaft zum Engagement zukunftsfähig bleiben können. Bereits in seiner Begrüßung machte Fußballabteilungsleiter Andreas Heilmaier deutlich, dass sich die Rolle von Sportvereinen in den letzten Jahren stark verändert habe. Neben dem sportlichen Angebot übernehmen Vereine heute auch soziale, integrative und gesellschaftliche Aufgaben.

Gleichzeitig betonte Heilmaier, dass ein Ehrenamt nicht nur für den Verein, sondern auch für die ehrenamtlich Engagierten selbst ein echter Gewinn sei. Menschen, die Verantwortung im Verein übernehmen, gelten als zuverlässig, belastbar und verantwortungsbewusst. Sie erwerben soziale Kompetenz, Organisationsfähigkeit und Teamgeist – Eigenschaften, die auch im Berufsleben sehr geschätzt werden.
„Ehrenamtliches Engagement ist kein Zeitverlust, sondern eine Investition – in den Verein, aber auch in die eigene persönliche und berufliche Entwicklung“, so Heilmaier.

Hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion mit klaren Botschaften

Der zentrale Programmpunkt des Abends war eine von Peter Kugler moderierte Podiumsdiskussion mit hochkarätigen Gästen: Erdings Oberbürgermeister Max Gotz, Jürgen Loher (Vorsitzender BRK-Kreisverband Erding), Philipp Hausner (Geschäftsführer SSV Jahn Regensburg), Andreas Luthe (Vorstandsvorsitzender VfL Bochum) sowie Matthias Dasch, zweiter Fußballabteilungsleiter der SpVgg Altenerding.

Diskutiert wurde unter anderem die Frage, ob sich das Ehrenamt angesichts gesellschaftlicher Veränderungen an einem Scheideweg befindet. Schnell wurde deutlich: Ohne Ehrenamt ist weder Vereinsleben noch gesellschaftlicher Zusammenhalt denkbar.

Kommunen und Vereine – freiwillige Leistungen mit großer Wirkung

Oberbürgermeister Max Gotz stellte in der Diskussion klar, dass Ausgaben der Kommunen für den Sport keine Pflichtaufgabe, sondern freiwillige Leistungen seien. Umso wichtiger sei es, diese bewusst zu leisten. Die Stadt Erding wolle sich auch künftig klar zum Sport und zu den Vereinen bekennen, da diese einen enormen Beitrag für die Gesellschaft leisten.

Vereine übernehmen laut Gotz insbesondere in der Jugendarbeit eine zentrale Rolle. Sie bieten sinnvolle Freizeitgestaltung, geben Struktur und vermitteln Werte, die heute wichtiger denn je sind: Respekt, Toleranz, Fairness, Durchsetzungsvermögen, Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein.
„Vereine leisten hier Arbeit, die weit über den Sport hinausgeht und die Gesellschaft insgesamt stärkt“, so Gotz.

Gleichzeitig sprach der Oberbürgermeister die zunehmende Vereinsamung – insbesondere älterer Menschen – an. Auch hier könnten Vereine wertvolle Begegnungsräume schaffen. Die SpVgg Altenerding sieht sich dieser Verantwortung bewusst und möchte Menschen aller Generationen eine Heimat im Verein bieten.

Ehrenamt – unverzichtbar bis in den Profifußball

Einen eindrucksvollen Blick über den Amateurbereich hinaus lieferte Philipp Hausner vom SSV Jahn Regensburg. Er machte deutlich, dass auch Profivereine in hohem Maße auf ehrenamtliches Engagement angewiesen sind.
„Auch unser Verein profitiert enorm von ehrenamtlicher Arbeit – sie spart Kosten und schafft Strukturen, die sonst kaum finanzierbar wären“, so Hausner.

Zudem betonte er die Verantwortung der Profivereine gegenüber der Basis. Ohne Amateurvereine gäbe es keinen Profifußball. Deshalb übernehmen Profiklubs mittlerweile auch Kosten für Trainerausbildungen, insbesondere im Nachwuchsbereich. Finanziert werden diese Maßnahmen unter anderem durch Strafzahlungen, etwa aus dem Einsatz von Pyrotechnik in Stadien – ein Beispiel dafür, wie Mittel aus dem Profibereich sinnvoll in die Entwicklung an der Basis zurückfließen können.

Ausbildung von Ehrenamtlichen – klare Forderung an den BFV

Einen weiteren Schwerpunkt setzte Jürgen Loher mit dem Thema Ausbildung von Ehrenamtlichen. Er zog Parallelen zum BRK, wo junge Menschen frühzeitig eingebunden und qualifiziert werden. Die Kosten für diese Ausbildungen trägt bewusst der Verband.
„Diese Strategie sichert langfristig qualifizierte Ehrenamtliche und stärkt die Organisation nachhaltig“, erklärte Loher.

Dieser Ansatz wurde als zukunftsweisend auch für Sportvereine gesehen. In der Diskussion wurde deutlich formuliert, dass hier insbesondere der Bayerische Fußball-Verband (BFV) stärker gefordert sei, Vereine bei Ausbildungs- und Fortbildungskosten zu unterstützen. Investitionen in Ausbildung seien Investitionen in Qualität, Nachhaltigkeit und Zukunft des Amateurfußballs.

Ehrenamtliche Firmen – neue Wege der Unterstützung

Neben Verbänden und Kommunen nahm Jürgen Loher auch die Wirtschaft in die Pflicht. Er regte an, Unternehmen nicht nur als Sponsoren, sondern als ehrenamtliche Partner zu gewinnen.
„Warum sollten Betriebe nicht bestimmte Arbeiten für Vereine unentgeltlich übernehmen – handwerkliche Leistungen, organisatorische Unterstützung oder Fachwissen?“, so Loher.

Dieser Ansatz eröffnet Vereinen neue Perspektiven der Zusammenarbeit und entlastet Ehrenamtliche spürbar. Auch bei der SpVgg Altenerding sollen solche Modelle künftig weitergedacht werden.

Vision 2030, Infrastruktur und konkrete Ergebnisse

Mit der Vision 2030 gab Peter Kugler einen Ausblick auf die Zukunft der SpVgg Altenerding. Neben ambitionierten sportlichen Zielen stehen die Entwicklung von Trainern und Spielern, externe Kooperationen, neue Sponsoring-Partnerschaften sowie die dringend notwendige Erweiterung des Vereinsheims im Fokus. Das bestehende Vereinsheim stößt aufgrund des Mitgliederzuwachses zunehmend an seine Grenzen. Oberbürgermeister Gotz stellte hierzu Unterstützung durch die Stadt in Aussicht.

Abgerundet wurde der Abend durch eine vereinsinterne Jobbörse, bei der konkrete ehrenamtliche Aufgaben vorgestellt wurden. Bereits hier zeigte sich der direkte Erfolg der Veranstaltung: Mehrere Besucher erklärten ihre Bereitschaft, künftig Verantwortung im Verein zu übernehmen.

Das positive Echo – auch von Vertretern anderer Vereine – war eindeutig. Gelobt wurden Organisation, Offenheit und die klare Botschaft zugunsten des Ehrenamts. Andreas Luthe brachte es treffend auf den Punkt:
„Solche Veranstaltungen sind enorm wichtig und sollten weit über Altenerding hinaus Schule machen.“

Dass der Vereinsabend keine einmalige Aktion bleiben soll, bestätigte Initiator Peter Kugler bereits zum Abschluss. Auch im kommenden Jahr wird es wieder einen Vereinsabend geben – als klares Bekenntnis der SpVgg Altenerding zur Zukunft des Ehrenamts und zu einem starken, lebendigen Vereinsleben.

Aktuelles: Ehrenamt steht beim Vereinsabend der SpVgg Altenerding im Mittelpunkt

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Die SpVgg Altenerding lädt am kommenden Freitag ab 18.30 Uhr zu einem besonderen Vereinsabend in die Semptsporthalle ein – einer Veranstaltung, die bewusst weit über den sportlichen Tellerrand hinausblickt. Im Mittelpunkt steht ein Thema, das für die Zukunft aller Sportvereine entscheidend ist: das Ehrenamt und die Frage, wie Vereinsleben auch in Zeiten gesellschaftlichen Wandels erfolgreich gestaltet werden kann.

Initiiert wurde der Vereinsabend von Peter Kugler, der seit frühester Kindheit für die SpVgg Altenerding aktiv ist und mit dem Projekt „Vereinsentwicklung“ seinem Heimatverein etwas zurückgeben möchte. Gemeinsam mit Matthias Dasch, René Feuker, Jens Urbanczyk und Andreas Heilmaier wurde in den vergangenen Monaten intensiv an Inhalten gearbeitet, ehe man nun bewusst den Dialog mit Mitgliedern, Eltern, Ehrenamtlichen und Interessierten sucht. „Im Fußball geht es längst nicht nur um Tore und Punkte. Vereine tragen Verantwortung – für Kinder, Familien und den gesellschaftlichen Zusammenhalt“, betont Kugler.

Ein hochkarätig besetztes Podium unterstreicht den besonderen Charakter des Abends. Mit dabei sind Oberbürgermeister Max Gotz, der ehemalige Bundesliga-Profi und heutige Vorstandsvorsitzende des VfL Bochum Andreas Luthe, BRK-Kreisvorsitzender Jürgen Loher, Philipp Hausner, der kaufmännische Geschäftsführer des SSV Jahn Regensburg, der früher in Altenerding als Torhüter zwischen den Pfosten stand, sowie Matthias Dasch, zweiter Abteilungsleiter Fußball der SpVgg Altenerding. Gemeinsam diskutieren sie unter dem Titel „Am Scheideweg – Ehrenamt, gesellschaftlicher Wandel und die Zukunft unserer Vereine“, wie Vereinsarbeit künftig gelingen kann und welche Strukturen es dafür braucht.

Ein besonderer Höhepunkt ist der Impulsvortrag von Andreas Luthe, der eindrucksvoll aufzeigt, warum eine gelebte Vereinskultur die Basis für nachhaltigen sportlichen und gesellschaftlichen Erfolg ist – und wie Werte, die im Profifußball bestehen, auch im Amateur- und Breitensport Wirkung entfalten können.

Im weiteren Verlauf des Abends gibt Peter Kugler einen Einblick in die Vision 2030 der Fußballabteilung, bei der die „Zukunft unserer Kinder“ klar im Mittelpunkt steht. Dabei geht es nicht nur um sportliche Ausbildung, sondern um soziale Verantwortung, Identifikation und ein Vereinsumfeld, das Halt und Perspektive bietet. Abteilungsleiter Andreas Heilmaier macht deutlich, dass Vereine heute vor wachsenden organisatorischen Herausforderungen stehen und engagierte Mitstreiter wichtiger sind denn je.

Abgerundet wird der Abend durch Netzwerk & Austausch: Besucherinnen und Besucher sind ausdrücklich eingeladen, Fragen zu stellen, mitzudiskutieren und eigene Ideen einzubringen. „Ein Sportverein ist mehr als ein Ort für Aktive – er kann Heimat sein, Generationen verbinden und Vereinsamung entgegenwirken“, unterstreicht Kugler.

Der Eintritt ist frei.
👉 Eine Anmeldung ist über die Homepage der SpVgg Altenerding möglich.
Die Verantwortlichen hoffen auf zahlreiche Besucher – und darauf, gemeinsam die Zukunft des Vereins aktiv zu gestalten.

Amadeus-Juniorenfußballhallentage: TSV Schwaben Augsburg ringt im Stadtduell den FCA nieder

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Am Dreikönigstag gingen die 30. Amadeus-Juniorenfußballhallentage in der Altenerdinger Semptsporthalle zu Ende und nach 20 Turnieren mit insgesamt 196 teilnehmenden Mannschaften konnte man auf eine rundum gelungene Veranstaltung zurückblicken.

Der Schlusspunkt war den E-Juniorinnen vorbehalten. Entsprechend motiviert gingen die zehn teilnehmenden Mädchenmannschaft an den Start, so dass sich spannende, aber jederzeit faire Duelle entwickelten, die bei den Zuschauern sehr viel Zuspruch fanden.

Jedoch konnten die beiden Landkreisvertreter FC Lengdorf und SpVgg Altenerding im Kampf um den Titel nicht eingreifen, wobei der FCL sogar bis zum letzten Vorrundenspiel vom Finale träumen konnte, dann aber das Ziel nach einer knappen 0:1-Niederlage gegen den späteren Turniersieger TSV Schwaben Augsburg aus den Augen verloren hatte. Der Gastgeber SpVgg Altenerding war nach drei Auftaktniederlagen schon deutlich früher aus dem Rennen. Für beide Teams gab in den Platzierungsspielen Niederlagen: Der FCL unterlag im Spiel um Platz 5 dem FC Moosburg nach Siebenmeterschießen mit 2:3, und die Veilchen landeten nach einer 0:1-Pleite gegen den VfB Hallbergmoos auf dem letzten Rang.

So ging der letzte Titel beim Jubiläumsturnier nach Augsburg, denn im Vergleich der beiden Fuggerstädter setzte sich der TSV Schwaben Augsburg gegen den FC Augsburg verdient mit 2:0 durch, so dass sich die Schwaben-Mädels als Letzte die Goldmedaillen umhängen konnte, ehe die Amadeus-Tage endgültig abgeschlossen wurden.

Gruppe A
In der Gruppe A wurde der FC Augsburg seiner Favoritenrolle gerecht. Nach dem Auftaktunentschieden gegen den TSV Gilching/Argelsried gewann man die nächsten drei Partien und löste somit souverän das Ticket für das Finale. Für den TSV blieb nur das kleine Finale, denn nach Remis gegen den FCA gab es noch eine weitere Punkteteilung gegen den FC Moosburg, so dass zwei Zähler zum Gruppensieg fehlten.

Die Dreirosenstädter mussten sich mit Platz 3 begnügen, verwiesen aber den FC Fasanerie-Nord-München und den VfB Hallbergmoos auf die Plätze.

FC Moosburg – FC Fasanerie-Nord 2:0, TSV Gilching/Argelsried – FC Augsburg 1:1, VfB Hallbergmoos – FC Moosburg 0:3, FC Fasanerie-Nord – TSV Gilching/Argelsried 0:3, FC Augsburg – VfB Hallbergmoos 5:0, FC Moosburg – TSV Gilching/Argelsried 1:1, FC Fasanerie-Nord – VfB Hallbergmoos 3:0, FC Moosburg – FC Augsburg 0:1,TSV Gilching-Argelsried – VfB Hallbergmoos 2:0, FC Fasanerie – FC Augsburg 0:1, SVN München – (SG) SpVgg Röhrmoos/TSV Schwabhausen 5:0

PlatzMannschaftPunkteTore
1.FC Augsburg108:1
2.TSV Gilching/Argelsried87:2
3.FC Moosburg76:2
4.FC Fasanerie-Nord33:6
5.VfB Hallbergmoos00:13

Gruppe B
In dieser Gruppe gab es im Kampf um den Einzug ins Finale ein Endspiel zwischen dem TSV Schwaben Augsburg und dem FC Lengdorf, das der FCL aber unbedingt hätte gewinnen müssen. Der FCL bemühte sich nach Kräften, aber trotz allem waren die Fuggerstädter das überlegene Team, so dass der 1:0-Siegtreffer wenige Sekunden vor Schluss dann auch nicht unverdient war. Durch diese Niederlage musste man in der Tabelle auch noch den TSV Gilching/Argelsried vorbeiziehen lassen, aber trotzdem konnten die Lengdorfer Mädels stolz auf ihre Leistung sein.

Auf den weiteren Plätzen folgte die (SG) SpVgg Röhrmoos/TSV Schwabhausen und die Gastgebermannschaft von der SpVgg Altenerding.

SpVgg Altenerding – SVN München 0:1, TSV Schwaben Augsburg – (SG) SpVgg Röhrmoos/TSV Schwabhausen 4:0, FC Lengdorf – SpVgg Altenerding 3:0, SVN München – TSV Schwaben Augsburg 0:1, FC Augsburg – VfB Hallbergmoos 5:0, (SG) SpVgg Röhrmoos/TSV Schwabhausen – FC Lengdorf 1:1, SpVgg Altenerding – TSV Schwaben Augsburg 0:4, FC Lengdorf – SVN München 0:0, (SG) SpVgg Röhrmoos/TSV Schwabhausen – SpVgg Altenerding 0:0, TSV Schwaben Augsburg – FC Lengdorf 1:0, SVN München – (SG) SpVgg Röhrmoos/TSV Schwabhausen 0:0

PlatzMannschaftPunkteTore
1.TSV Schwaben Augsburg1210:0
2.SVN München75:1
4FC Lengdorf54:2
4.(SG) SpVgg Röhrmoos31:5
5.SpVgg Altenerding00:8

Ein harten Kampf lieferten die Altenerdinger Mädels dem SVN München, doch leider konnte man sich nicht belohnen, denn man unterlag knapp mit 0:1.

Anschließend kam es zum Landkreisderby gegen den FC Lengdorf und in diesem Match zeigte sich der FCL als das besser Team, so dass der klare 3:0-Erfolg auch verdient war. Trotz einer sehr guten Leistung konnte SVA-Keeperin Marie Halfar die Niederlage nicht verhindern.


Im dritten Spiel wartete auf die Veilchen dann mit dem TSV Schwaben Augsburg ein Hochkaräter. Zwar wehrten sich die SVA-Mädels nach Kräften, doch letztlich sollten sich die Fuggerstädter als zu starker Gegner erweisen, so dass die deutliche 0:4-Niederlage den Kräfteverhältnissen entsprach. Jedoch zog sich die SpVgg trotzdem gut aus der Affäre.

Auch im abschließenden Gruppenspiel blieb man ohne Treffer, aber trotz allem brachte man im Vergleich gegen die (SG) SpVgg Röhrmoos/TSV Schwabhausen den ersten Zähler auf die Habenseite, denn man kämpfte leidenschaftlich, so dass man das eigenen Tor erfolgreich verteidigte, und ein torloses Remis erzielte.

Spiel um Platz 9: VfB Hallbergmoos-Goldach – SpVgg Altenerding 1:0: Auf Seiten der SpVgg hoffte man, dass sich die Gastgeber mit einem Sieg aus der 30. Auflage der Amadeus-Tage verabschieden, doch leider konnten sich die E-Mädels diesen Wunsch nicht erfüllen, denn in einem spannenden Spiel setzte sich der VfB Hallbergmoos knapp, aber in jedem Fall verdient mit 1:0 durch. 

Spiel um Platz7: FC Fasanerie-Nord-München – (SG) SpVgg Röhrmoos/TSV Schwabhausen 0:4

Spiel um Platz 5: FC Moosburg – FC Lengdorf 3:2 n.S. (1:1): Der Auftakt in diesem Platzierungsspiel verlief nicht nach dem Geschmack des FCL, denn man geriet früh in Rückstand. Aber die Lengdorfer Mädels zeigten sich davon wenig beeindruckt und kämpften unverdrossen weiter. Dieses Engagement wurde auch belohnt, denn ein Tor von Anna-Maria Giehrl brachte den Ausgleich, so dass ein Siebenmeterschießen die Entscheidung bringen musste. Allerdings belohnten sich die Lengdorfer nicht für ihren Aufwand, sondern mussten sich unglücklich geschlagen geben.


Spiel um Platz 3: TSV Gilching/Argelsried – SVN München 0:2

Finale: FC Augsburg – TSV Schwaben Augsburg 0:2: Im Stadtduell nahm der TSV Schwaben von Beginn an das Zepter in die Hand und war dem FCA überlegen. Allerdings benötigte es einiger Anläufe bis der Führungstreffer gelingen sollte. Doch bei etwa Mitte der Hälfte der Spielzeit klingelte es erstmals im Kasten des FC Augsburg. Dieser Treffer gab Schwaben Augsburg noch mehr Sicherheit, so dass man weiterhin mehr vom Spiel hatte, und als man dann das 2:0 nachlegte, ließ man sich den Titel nicht mehr aus der Hand nehmen.

Anmeldung GEWO Sommer Cup 2026

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GEWO Sommer-Cup 2024
GEWO Sommer-Cup 2024

Liebe Vereinsvertreter, liebe Trainer,

wir, die SpVgg Altenerding, veranstalten vom 04./05. und 18./19. Juli 2026 den GEWO-Cup 2026, ein überregionales Sommerturnier für Bambinis bis D-Jugend sowie drei Mädchen Turniere.

Die Teilnahmegebühr beträgt pro Turnier 50,- EUR. Ausführliche Informationen findet Ihr im Dokument „Einladung_GEWO_SommerCup_SVA.pdf„.

Bitte wählt die entsprechenden Jahrgänge aus (Mehrfachauswahl möglich) und sendet das Formular ab.

Wir freuen uns auf Eure Anmeldung und darauf Euch bei uns im Sommer begrüßen zu dürfen!

Bleibt gesund!
Eure SpVgg Altenerding


Anmeldung:

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AH-Hallenturnier: FC Herzogstadt das Maß aller Dinge – Gastgeber bleibt ohne Zähler

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Das AH-Turnier der SpVgg Altenerding, das traditionell am Vorabend des Dreikönigtages über die Bühne geht, fand den erwarteten Verlauf, denn der FC Herzogstadt dominierte das Teilnehmerfeld eindeutig und war der Konkurrenz doch deutlich überlegen. Das Team des FCH war mit zahlreichen noch aktiven Herrenspielern – darunter die Greckl- und Ostermaier-Brüder – gespickt, was auch zu einem altersbedingten Vorteil führte, denn die „Youngsters“ waren läuferisch und auch spielerisch überlegen, was dann auch zu den entsprechenden Erfolgen führte. In allen fünf Partien ging Herzogstadt als Sieger vom Platz, so dass der Turniersieg ungefährdet war. Der zweite Platz war dagegen hart umkämpft, denn sowohl der FC Erding als auch der FC Markt Schwaben und der TSV Dorfen zeigten starke Leistungen, so dass die Platzierungen 2 bis 4 erst nach dem letzten Spiel feststanden. Dabei duellierten sich der FC Erding und der TSV Dorfen im direkten Duell. Nachdem sich beide Konkurrenten beim 1:1 die Punkte redlich teilten, änderte sich nichts mehr im Endklassement.

Die Erdinger verteidigten erfolgreich den zweiten Platz und verwiesen die beiden punktgleichen FC Markt Schwaben und TSV Dorfen auf die Plätze 3 und 4.

Der TSV Isen und die SpVgg Altenerding konnten im Kampf um die vorderen Plätze nicht eingreifen. Der TSV brachte aber zumindest fünf Punkte auf die Habenseite, während sich die Veilchen als guter Gastgeber erwiesen und im gesamten Turnierverlauf ohne Punkt blieben.

Hervorzuheben war, dass das Turnier äußerst fair ausgetragen wurden, so dass die beiden Schiedsrichter Frank Aldinger und Stephan Mückel keine Mühe mit der Spielleitung hatten und auch keine einzige Zeitstrafe aussprechen mussten.

Bei der Siegerehrung erhielten die Spielführer aller Vereine noch einen Ball überreicht, ehe es dann noch einige Stunden in gemütlicher Runde weiterging.

Ergebnisse
SpVgg Altenerding – FC Markt Schwaben 2:4, TSV Dorfen – FC Herzogstadt 0:4, TSV Isen – FC Erding 1:1, TSV Dorfen – SpVgg Altenerding 6:1, FC Erding – FC Markt Schwaben 1:0, FC Herzogstadt – TSV Isen 6:0, SpVgg Altenerding – FC Erding 0:1, TSV Isen – TSV Dorfen 0:4, FC Markt Schwaben – FC Herzogstadt 3:4, TSV Isen – SpVgg Altenerding 2:1, FC Herzogstadt – FC Erding 4:2, TSV Dorfen – FC Markt Schwaben 0:2, FC Herzogstadt – SpVgg Altenerding 7:1, FC Markt Schwaben – TSV Isen 2:2, FC Erding – TSV Dorfen 1:1

PlatzMannschaftPunkteTore
1.FC Herzogstadt1525:6
2.FC Erding86:6
3.FC Markt Schwaben711:9
4.TSV Dorfen710:8
5.TSV Isen55:14
6.SpVgg Altenerding05:19

Im Auftaktspiel gegen den FC Markt Schwaben starteten die Gastgeber verheißungsvoll, denn schnell sorgte Rene Feuker für den Führungstreffer der Veilchen. Jedoch fand Martk Schwaben rasch eine Antwort und glich aus, ehe Feuker seine Farben wieder in Front brachte. Doch auch diesmal ließ sich der Kontrahent nun beeindrucken und schlug postwendend zurück. Und des sollte für den FC noch besser kommen, wobei sie beim Führungstreffer von einem unglücklichen Eigentor von Walter Hulm profitierten. Als sich die SpVgg dann sogar den vierten Gegentreffer einfingen, war die Messe gelesen und eine 2:4-Niederlage stand zu Buche.

Auch im nächsten Spiel gegen den TSV Dorfen gab es für den Gastgeber nichts zu holen, denn der als Favorit gehandelte Gegner erwies sich als zu stark. Zwar konnte Stefan Sailer einen 0:1-Rückstand egalisieren, doch schon im Gegenzug legte der TSV wieder vor und als der nächste TSV-Treffer folgte, war die Entscheidung gefallen. Nun war die Gegenwehr der Altenerdinger Oldies gebrochen und Dorfen machte mit drei weiteren Toren das halbe Dutzend noch voll.

Gegen den FC Erding gab es für den Gastgeber die dritte Niederlage, wenngleich man dieses Spiel unglücklich verlor. Zwar hatte der FCE weitaus mehr vom Spiel, doch vor dem entscheidenden Gegentreffer hatten Rene Feuker und Yusuf Duman zwei erstklassige Chancen, die aber ungenutzt blieben. Nach der Einschusschance von Duman lief man in einen Konter, den Erding zum goldenen Treffer nutzte.


Im Spiel gegen den TSV Isen hoffte man auf einen ersten zählbaren Erfolg, der aber leider nicht realisiert werden konnte. Nach ausgeglichener Anfangsphase ging der TSV in Front, doch Yusuf Duman ließ die Hoffnungen bei der SpVgg mit seinem Ausgleichstreffer anwachsen. Doch unmittelbar darauf legte Isen wieder vor und in der Schussphase blieb eine weitere Antwort der Veilchen aus, so dass der letzte Platz bereits vor dem abschließenden Spiel nicht mehr abzuwenden war.

Im letzten Spiel wartete dann kein Geringerer als der bereits feststehende Turniersieger FC Herzogstadt, so dass man doch mit etwas Skepsis in die Partie. Der FCH zeigte wenig Gnade und ließ Ball und Gegner laufen, so dass die Tore für den Primus in schöner Regelmäßigkeit fielen, so dass es eine Minute vor Ende der Partie 7:0 für den Favoriten stand. Aber unmittelbar vor der Schlusssirene gelang dem Ausrichter nach schöner Vorlage von Rene Feuker durch Enis Memed – keiner weiß wie er das geschafft hat 🙂 – zumindest der Ehrentreffer.

Amadeus-Juniorenfußballhallentage: BSG setzt sich im Finale gegen Lokalrivalen TSV Aspis Taufkirchen durch

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Das Turnier des Jahresganges 2016 hatte es in sich, denn schon alleine die Tatsache, dass sich die beiden Taufkirchner Teams von Aspis und der BSG im Finale gegenüberstanden, sorgte in der gut gefüllten Altenerdinger Semptsporthalle für ausgezeichnete Stimmung.

Highlight für den Anhang der BSG war sicherlich der Schlusspfiff im Finale, denn ihre Schützlinge hatten den Nachbarn in einem rasanten und hart umkämpften Derby knapp, aber verdient mit 1:0 in die Knie gezwungen, so dass der ohrenbetäubende Jubel in die Halle zum Kochen brachte.

Auch die Zuschauer, deren Herz für die SpVgg Altenerding schlägt, gingen wohl zufrieden nach Hause. Zwar startete der Gastgeber mit zwei Niederlagen in das Turnier, doch anschließend steigerte man sich enorm, so dass man sogar noch den Einzug ins kleine Finale realisieren konnte. Das abschließende Spiel gegen die Eintracht aus Berglern wurde zwar mit 0:2 verloren, doch konnte die Leistung der Hausherren nicht schmälern.

Den „Fairneßpreis“ verdiente sich der Wartenberger Coach Dirk Wiesenberg. Beim Spiel gegen Altenerding prallte ein Schuss von der Latte nach unten und obwohl der Schiedsrichter das Tor nicht anerkannt hatte, gab er zu, dass der Ball hinter der Linie war und zeigte sich als echtes Vorbild für die Nachwuchsfußballer.

Gruppe A

In dieser Gruppe machte die BSG Taufkirchen das Rennen, denn man blieb in allen Spielen ungeschlagen, so dass man souverän als Gruppensieger ins Endspiel einzog.

Obwohl der Gastgeber SpVgg Altenerding mit zwei Niederlagen ins Turnier startete, schafften es die Veilchen, sich noch für das kleine Finale zu qualifizieren, was an zwei abschließenden Siegen geschuldet war.

Auf den weiteren Plätzen der TSV Wartenberg, TSV Dorfen und SV Vötting-Weihenstephan.

TSV Wartenberg – TSV Dorfen 5:2, SpVgg Altenerding – BSG Taufkirchen 0:1, SV Vötting-Weihenstephan – TSV Wartenberg 2:2, TSV Dorfen – SpVgg Altenerding 5:0, BSG Taufkirchen – SV Vötting-Weihenstephan 2:0, TSV Wartenberg – SpVgg Altenerding 0:1, SV Vötting-Weihenstephan – TSV Dorfen 2:2, BSG Taufkirchen – TSV Warenberg 2:0, SpVgg Altenerding – SV Vötting-Weihenstephan 1:0

PlatzMannschaftPunkteTore
1.BSG Taufkirchen107:2
2.SpVgg Altenerding62:6
3.TSV Dorfen511:9
4.TSV Wartenberg47:7
5.SV Vötting-Weihensteph.24:7

Den Auftakt hätten sich die Kicker der SpVgg Altenerding ganz anders vorgestellt, denn man wollte mit einem Sieg ins Turnier starten. Allerdings hatte man die Rechnung ohne die Spieler der BSG Taufkirchen gemacht, denn den Vilstalern reichte ein einziges Tor, um den ersten Sieg unter Dach und Fach zu bringen.

Im zweiten Spiel traf man auf den TSV Dorfen und man wurde mit einer 0:5-Niederlage überrollt. Allerdings sah es lange Zeit keinesfalls nach einem Kantersieg des TSV aus, denn zur Hälfte der Spielzeit stand es noch torlos. Als Dorfen jedoch den Torreigen eröffnete, brachen bei der SpVgg die Dämme, so dass die BSG noch vier Buden nachlegen konnte.

Nach diesen beiden Niederlagen ging man gegen bis dahin ungeschlagenen TSV Wartenberg als Außenseiter in die Partie, doch diesmal sollte der Knoten platzen, wobei man beim entscheidenden Tor auch das nötige Glück hatte, denn ein Schuss von Paul Reiner sprang von der Unterkante der Latte hinter die Linie. Allerdings konnte dies der Referee nicht sehen, doch der Wartenberger Trainer Oliver Hollstein bewies eine außerordentliche Fairness und signalisierte dem Unparteiischen, dass der Ball die Linie überschritten hatte, so dass er seinem Team als absolutes Vorbild diente. Letztlich sollte dies der einzige Treffer bleiben.


Im abschließenden Spiel gegen den SV Vötting-Weihenstephan setzten sich die Veilchen in einem hart umkämpften Spiel knapp, aber nicht unverdient mit 1:0 durch. Für das goldene Tor sorgte Paul Reising und nach diesem Erfolg verbesserte man sich in der Vorrundentabelle noch auf Platz 2, so dass man das kleine Finale erreicht.

Gruppe B
Erst nach dem letzten Gruppenspiel stand der Finalteilnehmer fest. Der TSV Apis Taufkirchen hoffte hier auf der Tribüne sitzend auf eine Schützenhilfe des TSV Pfaffenberg gegen die Eintracht aus Berglern, um die Vorrunde als Gruppensieger abschließen zu können. Und tatsächlich knöpfte der TSV der Eintracht beim torlosem Remis zwei Punkte ab, so dass Aspis Taufkirchen und Berglern punktgleich an der Tabellenspitze standen, wobei die Griechen dank es besseren Torverhältnisses das Ticket für das Endspiel lösten.

Die Pfaffenberger beendeten die Vorrunde hinter dem SV Buch am Buchrain auf Rang 4, konnten aber zumindest den FC Finsing hinter sich lassen.

SV Buch am Buchrain – TSV Pfaffenberg 2:0, TSV Aspis Taufkirchen – SV Eintracht Berglern 0:0, FC Finsing – SV Buch am Buchrain 0:3, TSV Pfaffenberg – TSV Aspis Taufkirchen 1:2, SV Eintracht Berglern – FC Finsing 8:0, SV Buch am Buchrain – TSV Aspis Taufkirchen 0:0, FC Finsing – TSV Pfaffenberg 0:5, SV Eintracht Berglern – SV Buch am Buchrain 2:1, TSV Aspis Taufkirchen – FC Finsing 9:0, TSV Pfaffenberg – SV Eintracht Berglern 0:0

PlatzMannschaftPunkteTore
1.TSV Aspis Taufkirchen811:1
2.SV Eintracht Berglern810:1
3.SV Buch am Buchrain76:2
4.TSV Pfaffenberg46:4
5.FC Finsing00:25

Spiel um Platz 9: SV Vötting-Weihenstephan – FC Finsing  3:1

Spiel um Platz 7: TSV Wartenberg – TSV Pfaffenberg 4:2

Spiel um Platz 5: TSV Dorfen – SV Buch am Buchrain 2:1

Spiel um Platz 3: SpVgg Altenerding – SV Eintracht Berglern 0:2: Vergeblich warteten die Gastgeber im Platzierungsspiel auf ein versöhnliches Turnierende. Jedoch erwiesen sich die Berglerner als das stärkere Team, so dass sich der Gastgeber geschlagen geben und sich mit Rang 4 begnügen musste.

Finale: BSG Taufkirchen – TSV Aspis Taufkirchen 1:0: Der Taufkirchner Derby im Finale hielt, was man sich davon versprochen hatten, denn beide Teams kämpften um jeden Zentimeter Boden. Jedoch war die BSG stärker, hatte mehr vom Spiel und kam auch vermehrt zu Tormöglichkeiten. Eine dieser Chancen wurde dann Mitte der Partie zur verdienten Führung genutzt. Anschließend entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, der gute Abschlüsse hüben wie drüben bot. Allerdings ließen sich beide Schlussmänner nicht mehr überwinden, so dass die BSG Taufkirchen den Lokalrivalen letztendlich verdient in die Schranken wies.