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C1-Junioren: SpVgg Altenerding – SVE Berglern 10:0

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Beim Nachholspiel gegen den SV Eintracht Berglern auf dem Kunstrasenplatz am GVS zeigte sich die SpVgg Altenerding im Vergleich zum Spiel beim FC Gerolfing (0:2) wie ausgewechselt. Von Torwart Leonhard Kulterer über Abwehrchef Johannes Kieweg bis hin zu Stürmer Frederik Røschke stand eine Mannschaft auf dem Platz, die mit einer geschlossenen Leistung überzeugte und den Landkreisrivalen mit 10:0 in die Schranken wies.  Das gesamte Team spielte füreinander, kämpfte um jeden Ball und sicherte sich mit einer starken Vorstellung hochverdient die nächsten drei Punkte.

Bereits in der 12. Minute nutzte Altenerding einen Eckball der Gäste zu einem mustergültigen Konter: Valentin Heid startete zentral durch und eröffnete mit einem unhaltbaren Schuss ins linke obere Ecke souverän den Torreigen. Nur sechs Minuten später wurde der SpVgg ein Freistoß von der rechten Grundlinie zugesprochen. Der hohe Ball fand im Zentrum Stefan Bigiu, der per Kopf auf Karl Hanslmaier ablegte – Hanslmaier köpfte zum 2:0 ein.

Kaum zwei Minuten danach schlug die SpVgg erneut zu: Nach einem Eckball von links kam der Ball an den langen Pfosten, wo erneut Valentin Heid goldrichtig stand und zum 3:0 erhöhte. In diesem Takt ging es weiter, denn bis zum nächsten Treffer sollten nur weitre drei Zeigerumdrehungen vergehen. Lukas Straßer setzte im Strafraum stark gegen zwei Gegenspieler durch und schob überlegt zum 4:0 ein.

Nach exakt einer halben Stunde folgte das nächste sehenswerte Tor: Über das Zentrum kam der Ball per Steilpass auf die Außenbahn zu Korbinian Schmid, der mustergültig in die Mitte zurücklegte, wo Theo Ziemann auf 5:0 erhöhte.

Das sollte im ersten Durchgang noch nicht der letzte Streich gewesen sein. Kurz vor dem Seitenwechsel Halbzeit servierte Karl Hanslmaier einen hohen Ball in den Strafraum, den Frederik Røschke gut annahm und für den mitgelaufenen Valentin Heid auflegte, der das halbe Dutzend schon frühzeitig vollmachte.

Auch nach Wiederbeginn machte die SpVgg dort weiter, wo sie aufgehört hatte. In der 43. Minute setzte sich erneut Korbinian Schmid über rechts durch, sein Rückpass landete nach einem Abwehrversuch bei Hanslmaier, der trocken rechts unten zum 7:0 traf. Keine Minute später eroberte Theo Ziemann den Ball am Sechzehner, ließ zwei Gegenspieler stehen und schob zum 8:0 ein.

In der 58. Minute konnte der Berglerner Torhüter einen Fernschuss nicht festhalten – David Pompei reagierte am schnellsten und legte für Korbinian Schmid ab, der problemlos zum 9:0 traf.

Den Schlusspunkt setzte kurz vor Abpfiff David Pompei, der es nach einem schönen Doppelpass mit Bigiu mit einem sehenswerten Schuss ins rechte Kreuzeck zweistellig machte.

Das Trainerduo Oliver Pompei und Tom Pscheidl zeigte sich mit der Leistung der gesamten Mannschaft äußerst zufrieden und lobte besonders den Teamgeist und die Spielfreude. Mit dieser geschlossenen Vorstellung darf die SpVgg optimistisch auf die kommenden Partien blicken.

Herren 1: SVA Palzing – SpVgg Altenerding 0:1

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Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Pedro Flores, 3. Alexander Weiher (78. Nessim Mahsas), 4. Christoph Luberstetter, 5. Ridwan Bello, 6. Marco Baumann, 7. Wiam Takruri (86. Ajdin Nienhaus),  8. Samuel Kronthaler, 9. Advam de Oliveira (59. Mario Dipalo), 10. Leart Bilalli, 11. Leonardo Tunjic

Torschützen:
0:1 Eigentor Maximilian (45. +1)

Gelbe Karten:
Advam de Oliveira
Samuel Kronthaler

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
Marco Baumann (82. / Foulspiel)

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
120

Spielbericht:
Noch am Freitag hatte der Palzinger Trainer Enes Mehmedovic bei der Vorschau angekündigt, dass sich der Platz in Palzing in einem sehr guten Zustande befinde, doch zwei Tage später war davon nichts mehr zu sehen, so dass das Punktspiel gegen die SpVgg Altenerding zunächst stark gefährdet war.

Das Vorspiel der zweiten Mannschaft des SVA fand noch auf dem Hauptplatz statt, doch nach Ende dieser Partie und der darauffolgenden Platzbesichtigung durch den Schiedsrichter der Bezirksligapaarung zwischen dem gastgebenden SVA Palzing und der SpVgg Altenerding, befand der Unparteiische, dass der für das Match vorgesehene Sportplatz der Austragung nicht Stand halten konnte.

Kurzerhand wich man auf den Trainingsplatz aus und letztlich sollte sich aufgrund der Größe des Platzes als Vorteil für die Locke-Elf erweisen, so dass der knappe 1:0-Erfolg der Veilchen auch dem Spielverlauf gerecht wurde, so dass die Locke-Elf auch in der Rückrunde einen guten Start schafften.

Freilich war auch der Trainingsplatz nicht optimal und anfangs taten sich beide Teams auf dem äußerst rutschigen Untergrund schwer, so richtig ins Spiel zu kommen.

Zwar hatten die Gäste mehr vom Spiel und kamen auch immer wieder zu Torannäherungen, aber der kampfstarken Gastgeber konnten immer wieder rechtzeitig klären, so dass die ganz klaren Torchancen hüben wie drüben ausblieben.

Erst nach 29 Minuten wurde es erstmals vor dem Gehäuse der Gastgeber gefährlich, doch ein Kopfball von Ridwan Bello nach Flanke von Marco Baumann war zu hoch angesetzt.

Diese Chance war dann aber das Startsignal für eine ereignisreiche Schlussphase im ersten Durchgang, die nun deutlich mehr Torraumszenen bot, die aber großteils von den Gästen aus Altenerding initiiert wurden.

Aber nach 30 Minuten wurde es dann erstmals auf der Gegenseite gefährlich. Als sich Fabian Radlmaier auf der linken Seite im Zweikampf gegen Pedro Flores behaupten konnte, brachte er die Kugel ins Zentrum, wo Ivan Radkonic zwar an die Hereingabe kam. Allerdings wurde er stark bedrängt, so dass er die Kugel mehr oder weniger nur hoch in die Luft brachte und als Keeper Lukas Loher dann den Ball unter Kontrolle brachte, war die Gefahr gebannt.

Dann hatte der Altenerdinger Anhang den Torschrei auf den Lippen: Als Leart Bilalli das Leder nach einem Zuspiel von Samuel Kronthaler direkt in den Lauf von Sammy Kronthaler legte, brachte er das Leder flach nach innen und fand Wiam Takruri, der jedoch aus kurzer Distanz an Keeper Matea Kostic scheiterte (33.).

Nun übernahmen die die Gäste immer mehr das Kommando und drängten auf den Führungstreffer.

Zunächst kam Pedro Flores knapp außerhalb des Strafraumes ziemlich unbedrängt zum Abschluss, doch leider hatte er sein Visier noch exakt genug eingestellt und schoss links am Tor vorbei.

Drei Minuten vor dem Pausenpfiff landete dann die Kugel wieder bei Flores, der rechts im Strafraum stehend zum Schuss. Als Keeper Katic den Ball nach vorne abprallen lassen musste, gab es wenige Meter vor dem Tor zu einem Getümmel, wo Advan de Oliveira und Wiam Takruri fast zum Nachschuss gekommen wäre, doch mit vereinten Kräften brachte die Hausherren das Leder aus der Gefahrenzone.


Auch die nächste Chance lag auf Seiten der SpVgg, doch ein Schuss von Wiam Takruri strich um Zentimeter am Tor vorbei.

Noch in der gleichen Minute waren die Gäste abermals den zu diesem Zeitpunkt verdienten Führungstreffer sehr nahe. Als Kronthaler das Leder gekonnt durch die Schnittstelle steckte, kam de Oliveira im Strafraum aus ca. zehn Metern zum Abschluss, doch Katic zeigte seine Klasse und konnte den Flachschuss meistern, so dass es den Anschein machte, dass die Seiten torlos gewechselt würden.

Doch dieser Glaube zeigte sich als trügerisch, denn eine Minute vor dem Pausenpfiff wurden die Gäste dann doch noch entsprechend belohnt.

Was aber die Locke-Schützlinge nicht schafften, erledigten die Hausherren selbst, denn nach einem Eckball von Bilalli beförderte Maximilian Berndl das Leder unglücklich ins eigene Tor.


Die Halbzeitansprache fiel diesmal kurz und doch etwas ungewohnt aus: Aufgrund der weiten Entfernung zum Vereinsheim, verzichtete man spontan, denn weiten Weg in die Kabine nicht anzutreten, so dass die Analyse bei strömendem Regen im Freien stattfand.

Vier Minuten nach Wiederbeginn haderten die Veilchen mit dem Referee: Nach einem schönen Pass von Bilalli kam Takruri vor Tobias Wirth an den Ball und wurde von seinem Gegenspieler von hinten umgegrätscht, doch der Referee war wohl der Einzige auf der Sportanlage, der einen Ballkontakt des Palzinger Abwehrspielers sah und verzichtete aus unverständlichen Gründen auf den zwingend notwendigen Elfmeterpfiff.


Der immer stärkende Regen sorgte dafür, dass die Partie immer mehr von intensiven Zweikämpfen geprägt war, so dass es auch mit zunehmender Dauer die Foulspiele zunahmen und der Referee alle Hände voll zu tun hatte, um die Partie weiterhin im Griff zu haben. Dies gelang ihm überwiegend, so dass alles im Rahmen blieb.

Die nächste Chance hatte dann wieder Altenerding. Nach einem weiten Abschlag von Torhüter Lukas Loher kam Bilalli an das Leder und konnte sich im Zweikampf gegen seinen Kontrahenten behauten. Im Strafraum bewies er eine glänzende Übersicht, legte auf den besser stehenden Mario Dipalo ab, doch dessen 12-Meter-Schuss wehrte Katic hab und hielt sein Team im Spiel (64.).

Der Palzinger Schlussmann war auch wenig später bei einem Schuss von Christoph Luberstetter gefordert, verhinderte aber das 0:2 mit einer Faustabwehr (73.).

Die Gastgeber mühten sich redlich, zum Ausgleich zu kommen, und versuchten es immer wieder mit langen Bällen, doch die Altenerdinger Defensive ließ wenig zu, so dass die Nadelstiche der Locke-Elf bei Kontern für mehr Gefahr sorgten, aber nicht den entscheidenden Treffer brachten.

Jedoch sollte es in der Schlussphase noch einmal eng für die SpVgg werden, denn nach einem Foulspiel an Marcel Radlmaier gab es einen Platzverweis gegen Baumann (82.).

Locke reagierte umgehend und stärkte mit der Hereinnahme von Ajdin Nienhaus für Angreifer Takruri die Defensive, so dass man die Angriffe der Hausherren fast immer rechtzeitig unterbinden konnten, und der Ausgleichstreffer der Hausherren nicht in der Luft lag.

Trotz allem gab es nach einer Ecke, die nicht entscheidend geklärt wurde, noch eine Schrecksekunde für die SpVgg. Wenige Meter vor dem Tor stocherten viele Spieler nach dem Ball, und zum Glück hatte der Schuss, der schließlich noch in Richtung Altenerdinger Tor ging, deutlich zu wenig Fahrt, so dass der wenige Meter vor der eigenen Torlinie stehende Nessim Mahsas dann die prekäre Situation endgültig bereinigen konnte.

Als der Unparteiische dann das Match nach vierminütiger Nachspielzeit endlich beendete, war die Erleichterung bei der SpVgg deutlich zu spüren, auch wenn der Jubel der völlig durchnässten Kicker nur kurz ausfiel, denn alle Beteiligten waren sicherlich froh, dass man nach 90 hart umkämpften Minuten endlich unter die warme Dusche kam.

Weitere Bilder vom Spiel

Herren 3: SV Eichenried II – SpVgg Altenerding 2:4

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Aufstellung:
1. Senal de Silva, 2. Christian Schulz, 3. Sadam Ibrahim (73. Diego Baltus), 4. Rene Feuker, 5. Sebastian Kahl, 6. Nick-Luis Polsfuss (70. Tobias Amberger), 7. Emilio Polsfuss (61. Valentin Schachtl), 8. Youssef Takrouri), 9. Tiago Cardante (79. Nick-Luis Polsfuss), 10. Miguel Cardante, 11. Daniel Brunner

Tore:
0:1 Yousef Takrouri (24.)
0:2 Emilio Polsfuss (26.)
0:3 Yousef Takrouri (49.)
1:4 Tiago Cardante (79.)

Gelbe Karten:
Miguel Cardante
Nick-Luis Polsfuss
Daniel Brunner
Sebastian Kahl

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
Miguel Cardante (30. / Unsportlichkeit)

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
90

Spielbericht:
Die dritte Mannschaft der SpVgg Altenerding ist nach der Spielabsage vom vergangenen Wochenende wieder gut in Tritt gekommen, denn man beim hoch eingeschätzten SV Eichenried II zu einem verdienten 4:2-Erfolg und konnte den Anschluss an die Spitzengruppe wieder herstellen.

Die Gäste kamen gut in die Partie und nahmen sofort das Zepter in die Hand, so dass in den ersten Minuten der Ball fast ausschließlich in Richtung Eichenrieder Tor rollte. Dabei wussten die Veilchen durchaus zu gefallen, denn man ließ die Kugel auf dem sehr unebenen Platz gut durch die eigenen Reihen laufen, so dass der Gastgeber kaum zur Entfaltung kam.

Allerdings konnten die Gäste trotz mehrfacher Torannäherungen in dieser Phase keine klare Abschlussmöglichkeit erarbeiten, so dass die Eichenrieder nach acht Minuten erstmals gefährlich noch vorne kamen und sich ihnen sofort eine gute Chance bot.

Als sich Maximilian Henneberger nach einem Einwurf geschickt um Sadam Ibrahim drehte, zog er vom linken Strafraumeck ab, doch der Ball ging ca. 30 Zentimeter über das Tor.

Zwei Minuten später kamen auch die Veilchen zum ersten Torabschluss und auch dieser Gelegenheit ging ein Einwurf voraus. Diesmal konnte sich Tiago Cardante von seinem Kontrahenten lösen und kam dann aus ca. 24 Meter zum Schuss, doch der Eichenrieder Schlussmann Jonas Dreiseitel brachte den Ball im Nachfassen unter Kontrolle.

Dann waren wieder die Hausherren an der Reihe. Als ein langer Ball auf die linke Seite den abseitsverdächtig stehenden Maximilian Henneberger erreichte, lief dieser bis zur Grundlinie durch, und legte dann geschickt auf Maximilian Henneberger zurück, der an der Strafraumgrenze zum Schuss kam, aber das Leder links am Tor vorbeischoss (14.).

Nach 25 Minuten sollten die Veilchen dann aber in Front gehen, profitierten dabei aber von einem schweren Fehler des Eichenrieder Torhüters. Als Marc Uscharewitz die Kugel zu seinem Keeper zurückspielte, rutschte Dreiseitl die Kugel unter seinem Fuß durch. Yousef Takrouri hatte die Situation blitzschnell erkannt, lief zum Ball und schob ihn aus halbrechter Position ins verwaiste Tor ein.

Nur zwei Minuten sollte dann schon der zweite Treffer folgen. Diesmal attackierte Takrouri einen Gegenspieler im Mittelfeld erfolgreich und spielte dann den gewonnenen Ball zu Miguel Cardante, der Emilio Polsfuss mit einem überragenden Pass in Szene setzte. Der Angreifer blieb vor dem Tor eiskalt und schoss sicher zum 2:0 ein.

Aber wenig später gab es dann für die SpVgg einen Rückschlag, denn der bereits verwarnte Miguel Cardante musste mit der Ampelkarte vom Platz. Nach einem Foul wollte er seinen Kontrahenten die Hand reichen, aber als dieser die Entschuldigung verweigerte, ließ er sich zu einer Unsportlichkeit verleiten und musste frühzeitig vom Platz.

Der folgende Freistoß sorgte dann auch prompt für Gefahr. Als man die Hereingabe nicht entscheidend klärten konnte, kam Dominik Lindner aus spitzem Winkel zum Schuss, fand aber im stark reagierenden Keeper Senal de Silva seinen Meister.

Aber die numerische Überlegenheit ließ den Spielverlauf kippen, denn fortan hatten die Platzherren mehr vom Spiel und der Anschlusstreffer lag in der Luft.

So auch in der 33. Minute als die Eichenrieder einen verunglückten Abschlag von de Silva abfingen. Sofort wurde die Kugel in die Tiefe gespielt und als Maximilian Henneberger vor dem Keeper dann zum Ball kam und ihn umspielt hatte, drohte der erste Gegentreffer, doch Ibrahim war rechtzeitig zurückgelaufen und konnte kurz vor der Linie klären.

Nur eine Zeigerumdrehung weiter brannte es wieder. Diesmal gab es bei einem langen Ball nach vorne ein Abstimmungsproblem zwischen de Silva und Ibrahim, so dass der Abwehrspieler das Leder an de Silva vorbeispielte. Der nachsetzende Maximilian Henneberger profitierte von diesem Missgeschick, doch der Ball, den er aus der Luft nahm, ging zum Glück über das Gebälk.

Mitten in die Drangperiode hinein leistete sich dann Maximilian Hoyer ein verwarnungswürdiges Foulspiel an Sebastian Kahl und da er bereits vorher Gelb gesehen hatte, musste auch er vorzeitig vom Feld.

Dieser Platzverweis sorgte dafür, dass die Überlegenheit der Eichenrieder nun wieder abnahm und die Gäste die 2:0-Führung mit in die Pause nahmen.

Wie schon im ersten Durchgang starteten die Veilchen auch nach Wiederbeginn wieder gut und kam schon nach wenigen Sekunden zu einer guten Chance. Nach einem fatalen Ballverlust der Hausherren spielte Takrouri auf den besser stehenden Emilio Polsfuss, der aber dann bei seinem Schuss aus 16 Metern einen Tick zu hoch zielte.

Aber in der 49. Minute konnte man die Führung dann doch weiter ausbauen. Nach einem herrlichen Pass von Tiago Cardante, der nach dem Platzverweis gegen seinen Bruder Miguel im Mittelfeld wertvolle Defensivaufgaben übernommen hatte, war Takrouri nicht mehr zu halten. Er lief allein auf das Tor der Eichenrieder zu, und hätte den mitlaufenden Emilio Polsfuss bedienen können. Allerdings sah er von diesem Abspiel ab, und schob selbst sicher an Dreiseitel vorbei zum 3:0 ins Netz.

Nur wenig später hätte man dann den Sack schon vorzeitig zuschnüren können. Als Christian Schulz einen langen Ball abgefangen hatte, landete die Kugel bei Daniel Brunner, der im Mittelfeld eine starke Leistung ablieferte. Er spielte das Leder herrlich auf die linke Seite, wo der immens lauffreudige Takrouri dann den im Zentrum stehenden Emilio Polsfuss bediente. Er machte noch einen Haken um seinen Gegenspieler, doch mit einer starken Parade hielt Dreiseitel sein Team noch im Spiel.

Die nächste hatte dann Brunner nach Pass von Kahl selbst, doch erneut war Dreiseitl zur Stelle uind hatte dann das Glück das Tüchtigen, dass der Nachschuss von Kahl über die Latte ging.

Dann waren aber wieder die Gastgeber am Zug, doch de Silva zeigte einmal mehr seine Klasse und konnte einen Schuss von Florian Henneberger aus halblinker Position zur Ecke abwehren.

Nach 67 Minuten schöpften die Hausherren dann nochmals Hoffnung. Als ein langer Ball nach vorne geschlagen wurde, kam Maximilian Henneberger an den Ball. Als ihm die Kugel dann schon etwas zu weit vom Fuß gesprungen war, schien die Chance vertan. Jedoch setzte er nach und spielte dann flach auf den langen Pfosten, wo Florian Henneberger aus kurzer Distanz zum Schuss. Zwar war Schulz mit dem Bein noch am Ball, doch den Gegentreffer konnte auch er nicht mehr verhindern.


Nun warfen die Eichenrieder noch einmal alles nach vorne, aber die Defensive der SpVgg stand sehr sicher und die Abwehrreihe um Rene Feuker, Sadam Ibrahim, Christian Schulz und Sebastian Kahl ließ wenig anbrennen.

Als dann Ibrahim verletzungsbedingt aus dem Spiel musste, gab es in der Abwehr eine Rochade und Schulz rückte in die Innenverteidigung und wurde von Diego Baltus, der nach jahrelanger Pause sein Comeback feierte, auf der linken Abwehrseite ersetzt.

Der Comebacker leistete nur drei Minuten nach seiner Einwechslung einen Assist zum 4:1. Als er nach einem Einwurf das Leder auf der linken Angriffsseite erhielt, legte er den Ball auf Tiago Cardante ab. Der Angreifer fasste sich ein Herz und zog von der linken Strafraumecke ab und den Schuss, der genau unter der Latte einschlug, konnte Dreiseitel nicht mehr abwehren.

Aber die Eichenrieder gaben auch nach diesem Gegentreffer nicht auf und glaubten noch immer an ihre Chance, und in der 83. Minute bekam die Hoffnung noch zusätzliche Nahrung. Als der Ball von der linken Seite in den Strafraum gespielt wurde, drehte sich der kurz zuvor eingewechselte Dominik Lindner im Strafraum um Baltus, hatte dann nur noch de Silva vor sich, dem er aus kurzer Distanz keine Abwehrchance ließ.

Auch wenn die Hausherren nun noch einmal alles nach vorne warfen, hielt die Abwehr der SpVgg dem Druck stand, so dass man die Vorsprung sicher über die Zeit brachte und drei wichtige Punkte mit nach Hause nehmen konnte.

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D3-Junioren: SpVgg Altenerding – SC Moosen 4:2

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Ulbrich mit Dreierpack – D3-Junioren drehen starkes Spiel nach Rückstand

Sonntagmorgen an der Sempt

Sonntag früh. Nebel liegt über der Sempt, feiner Nieselregen hängt in der Luft. Langsam kämpft sich die Sonne durch das Grau und verwandelt das Dunkel in sanftes Morgenlicht.

Im Vereinsheim herrscht schon reges Treiben – die D3-Jungs sind bereit, um die nächsten drei Punkte einzufahren.

Auch Vereinslegende Heilmaier ist längst vor Ort. Mit gewohnter Ruhe schließt er das Vereinsheim auf und unterzieht die Spielbälle einer letzten, sorgfältigen Inspektion – alles muss passen, bevor in Altenerding der Anpfiff für einen langen Fußballtag ertönt.


Starker Beginn – und ein unglücklicher Rückstand

Punkt 10 Uhr ging’s auf Platz 5 los, und die D3-Junioren übernahm sofort die Kontrolle.

Erste Chancen von Paul Ipolyi nach Zuspiel von Adam El Makhantar blieben noch ungenutzt. Dann eine schöne Kombination: Lukas Reiser wirft auf Jonas Zacher, der den Ball zurücklegt. Reiser flankt aus dem Halbfeld vor das Tor, Phillip Wischhof köpft quer auf David Mückel, dessen Schuss aber von der Torhüterin zur Ecke geklärt wird. Auch zwei weitere Abschlüsse von Mückel bringen nichts Zählbares.

Nach elf Minuten dann der Rückschlag: Mit dem ersten Torschuss gehen die Gäste aus Moosen in Führung. Ein Freistoß von der Mittellinie segelt in den Strafraum – und Mückel fälscht den Ball unglücklich ins eigene Tor ab. Unglücklicher kann man kaum in Rückstand geraten. Doch der Defensivmann reagiert wie ein Führungsspieler – und wird fortan zur treibenden Kraft.


Altenerding drückt – Mückel und Ulbrich drehen das Spiel

Altenerding bleibt klar spielbestimmend. Semin Husic flankt in die Mitte auf Mückel, der den Ball am Fünfer annimmt und quer auf Leopold Ulbrich legt. Dessen Abschluss wird geblockt. Kurz darauf kombinieren Mückel und Ulbrich per doppeltem Doppelpass durchs Zentrum, Mückel schließt aus zehn Metern ab, zielt aber etwas zu genau – drüber.

Dann wird’s turbulent: Husic flankt auf Zacher, der sofort schießt, doch die Torhüterin kratzt den Ball im letzten Moment von der Linie. Drei Ecken in Folge, Flanken von links, von rechts – Altenerding dominiert, aber das Ergebnis bleibt 0:1.

In der 29. Minute ist es endlich soweit: Flanke Ipolyi, Mückel verpasst knapp, der Ball geht auf die andere Seite zu Helios Byberi, der erneut flankt. Wieder ist Mückel zur Stelle und fälscht den Ball aus kurzer Distanz zum 1:1 ins Tor ab.

Bemerkenswert: Obwohl Mückel im defensiven Mittelfeld spielte, war er bei nahezu jeder Offensivaktion beteiligt – ein Sinnbild der drückenden Überlegenheit.

Kurz vor der Pause drehen die heute in Weiß spielenden Veilchen das Spiel komplett: Wieder Flanke Byberi, wieder Mückel – diesmal pariert die Torhüterin stark, doch Ulbrich steht goldrichtig und schiebt zur 2:1-Halbzeitführung ein.

Eine überragende erste Hälfte – nur die Chancenverwertung verhinderte ein höheres Ergebnis.


Moosen gleicht aus – Ulbrich antwortet doppelt

Nach Wiederanpfiff haben erneut die Veilchen die erste Chance: Reiser flankt, Ulbrich nimmt direkt ab, verfehlt aber knapp. Danach wird Moosen stärker. Nach einer Spielverlagerung kommt ein Angreifer aus zehn Metern frei zum Schuss, doch Leon Drincianu-Cara reagiert glänzend.

Kurz darauf ist er machtlos: Eine Ecke wird am kurzen Pfosten weitergeleitet, und der Ball landet zum 2:2 (40.) im Netz.

Altenerding schüttelt sich kurz – und antwortet prompt. Nach einem Schuss von Husic lässt die Torhüterin den Ball abprallen, Ulbrich erkennt die Situation blitzschnell und staubt zur 3:2-Führung ab.

Dann zeigt Ulbrich seine ganze Klasse: An der Außenlinie legt er den Ball rechts am Gegenspieler vorbei, läuft selbst links an ihm vorbei und ist als Erster wieder am Ball. Allein vor der Torhüterin scheitert er nur knapp – brasilianisches Flair an der Sempt!

Husic kombiniert anschließend mit Reiser, dessen Schuss die Torhüterin zur Ecke lenkt. Beim folgenden Eckball zerstört Wischhof kurzerhand die Eckfahne, der Ball kommt zu Zacher, dessen Schuss erneut pariert wird. Doch die Veilchen bleiben dran: erst Schuss Mückel, dann versucht sich Husic, doch die Torhüterin bleibt Sieger.

Doch bei Reisers Flanke ist auch sie machtlos. Diese landet auf Höhe des zweiten Pfosten – dort steht Ulbrich goldrichtig und köpft zum 4:2 ein. Sein drittes Tor – und die Entscheidung!


Fazit: Überlegenheit, Moral und Teamgeist

Die letzten Minuten werden wieder ausgeglichener: Byberi zirkelt einen Freistoß knapp über das Tor, während Moosen per Standard knapp den Pfosten verfehlt. Nach der letzten Ecke von Ipolyi, die unberührt durch den Fünfer segelt, pfeift der Schiedsrichter ab.

Am Ende steht ein verdienter 4:2-Heimsieg, bei dem sich die D3 nur die mangelnde Chancenverwertung vorwerfen kann. Das Trainerteam Mückel / Ipolyi zeigte sich vollauf zufrieden:

„Vor einem halben Jahr wären wir nach einem Rückstand nicht mehr zurückgekommen. Heute haben wir Charakter gezeigt und das Spiel verdient gedreht.“

Die Entwicklung stimmt, der Teamgeist auch – und nächste Woche wartet bereits das Gastspiel in Kirchasch, ehe in 14 Tagen der Saisonabschluss gegen Isen ansteht.

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C3-Junioren: SV Vötting-Weihenstephan – SpVgg Altenerding 1:0

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Unglückliche Niederlage in Vötting – Veilchen verlieren knapp mit 0:1

Kreisklasse Freising – 9. Spieltag
SV Vötting-Weihenstephan – SpVgg Altenerding C3 1:0 (1:0)
Datum: Sonntag, 11. November | Anpfiff: 14:00 Uhr | Wetter: 8°C, nasskalt mit gelegentlichen Schauern

Am neunten Spieltag der Kreisklasse Freising unterlagen die C3-Junioren der SpVgg Altenerding beim SV Vötting-Weihenstephan knapp mit 0:1. Trotz schwieriger Witterungsbedingungen zeigten die Veilchen vor allem im zweiten Durchgang eine engagierte Leistung, konnten sich für ihren Aufwand jedoch nicht mehr belohnen.

Die Gastgeber starteten druckvoll in die Partie. Bereits in der fünften Minute prüften sie die Altenerdinger Defensive erstmals mit einem Freistoß aus rund 25 Metern, der knapp über das Tor von Dominik Schaaser flog. Sechs Minuten später folgte die nächste Möglichkeit nach einer kurz ausgeführten Ecke, doch der Abschluss aus fünf Metern verfehlte erneut knapp das Ziel.

Die Altenerdinger Abwehr um Andrej Vadon, Anton Zellner, Louis Etzold und Leo Bao hatte in dieser Phase alle Hände voll zu tun. Besonders Zellner überzeugte mit leidenschaftlichem Einsatz und mehreren wichtigen Klärungsaktionen. Im defensiven Mittelfeld versuchte Rafael Austen, den Ball nach vorne zu tragen, doch die Vöttinger stellten die Passwege geschickt zu. Über die Außenbahnen suchten Sai Battu und Jan Kacprzak immer wieder den Weg nach vorne, während Philipp Kaiser im Sturmzentrum auf Zuspiele lauerte.

Kurz vor der Pause traf ein vom Boden aufspringender Ball unglücklich den Arm von Felix Binder, was den Gastgebern einen Freistoß aus zentraler Position einbrachte. Der Schütze aus Vötting nutzte die Gelegenheit und zirkelte den Ball unhaltbar über die Mauer in den rechten Torwinkel (34.). Torhüter Schaaser, der zuvor mit mehreren Paraden und gutem Stellungsspiel überzeugt hatte, war dabei chancenlos.

Nach dem Seitenwechsel zeigten die Lilane ein anderes Gesicht. Mit den Einwechslungen von Hasan Perviz, Samuel Maier und vor allem Tizian Isele kam mehr Schwung ins Offensivspiel. Perviz belebte das Zentrum, während Maier über die rechte Seite mehrere gefährliche Aktionen einleitete. Eine davon führte zu einem schönen Pass in den Lauf von dem kurz zuvor eingewechselten Lukas Abraham, der in dieser Situation allerdings knapp im Abseits stand.

In der 62. Minute stellte das Trainerteam um: Jan Kacprzak rückte auf die Linksverteidigerposition, über die fortan weniger Angriffe durchkamen, Kilian Braun kam ins defensive Mittelfeld, und Rafael Austen übernahm fortan die Innenverteidigung. Diese Umstellungen sorgten für zusätzliche Stabilität, sodass Vötting kaum noch zu Chancen kam.

In der Schlussphase drängte Altenerding auf den Ausgleich. Nach einem sehenswerten Steckpass von Emanuel Kaiser tauchte Tizian Isele frei vor dem Tor auf, scheiterte jedoch zunächst am Torwart. Den Nachschuss klärte ein Vöttinger Abwehrspieler in höchster Not per Kopf auf der Linie (69.).

Trotz der deutlichen Leistungssteigerung im zweiten Abschnitt blieb es beim knappen 0:1. Die SpVgg Altenerding zeigte besonders nach der Pause eine geschlossene Mannschaftsleistung und nahm wichtige positive Ansätze für die kommende Partie beim SC E. Freising mit.

B1-Junioren: SC Kirchdorf – SpVgg Altenerding 1:3

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Nach der unerwarteten 0:1-Heimniederlage gegen den FC Forstern mussten die B1-Junioren der SpVgg beim Tabellenvorletzten SC Kirchdorf antreten und diesmal ließen die Veilchen nichts anbrennen und wurden beim 3:1-Auswärtserfolg ihrer Favoritenrolle gerecht. .

⚽ Früher Dosenöffner und spielerische Glanzmomente

Mit einem Paukenschlag starteten die Gäste aus Altenerding in die Partie gegen Kirchdorf – und legten den Grundstein für einen verdienten 3:1-Erfolg. Bereits in der zweiten Minute zeigte Altenerding seine Offensivqualität: Nach einem Ballgewinn durch Carl-Maria Schönfelder im Zentrum folgte ein blitzschneller Doppelpass über Oliver Baron zu Luca Biewer, der den Ball mit einem traumhaften Chip über den herausstürmenden Keeper zum 0:1 versenkte – ein Tor wie aus dem Lehrbuch.

Die Gastgeber kamen in der achten Minute zu ihrer ersten Gelegenheit, begünstigt durch eine strittige Freistoßentscheidung gegen Oliver Baron. Doch Kilian Burgholzer im Tor der Gäste parierte stark und hielt die Führung fest.

In der 16. Minute folgte das Highlight des Spiels: Eine Kombination über sechs Stationen – Ben Wacker, Fabio Figliuzzi, Baron, Luca Sippel und erneut Wacker– ließ die Kirchdorfer Defensive alt aussehen. Letztgenannter vollendete trocken in die lange Ecke zum 0:2. Fußballherz, was willst du mehr?

🔄 Kirchdorf meldet sich zurück – Altenerding kontert clever

Nach einer Ecke in der 25. Minute verpasste Max Lerch per Kopf nur knapp das nächste Tor. Doch ein Fehler im Spielaufbau brachte Kirchdorf zurück ins Spiel: In der 27. Minute nutzte der gegnerische Stürmer die Unordnung eiskalt zum 1:2-Anschluss.

Kurz vor der Pause dann die Antwort: Ein flacher Freistoß von Figliuzzi führte nach einem Missverständnis in der Kirchdorfer Abwehr zum 3:1, für das sich Julian Posch verantwortlich zeigte – ein psychologisch wichtiger Treffer kurz vor dem Halbzeitpfiff.

🔥 Zweite Halbzeit: Dominanz, Chancen und Defensivstärke

Nach dem Seitenwechsel blieb Altenerding am Drücker. In der 57. Minute setzte Oliver Baron einen wuchtigen Freistoß ans Lattenkreuz – ein Tor des Monats war zum Greifen nah.

Weitere Großchancen folgten, unter anderem durch Luca Biewer, der den Torwart bereits umkurvt hatte, aber das Tor knapp verfehlte. Die Defensive stand nun sicher: Ben Wacker sprintete in der 76. Minute über 60 Meter zurück und vereitelte einen gefährlichen Konter – ein Sinnbild für den Einsatz der Gäste.

In der 80. Minute setzte Tobi Mertl mit einem energischen Sololauf aus der eigenen Hälfte ein letztes Ausrufezeichen, scheiterte jedoch am Keeper.

🏁 Fazit: Verdienter Sieg mit Charakter

Altenerding zeigte auf schwierigem Geläuf eine starke Leistung mit spielerischer Klasse und kämpferischem Herz. Der frühe Führungstreffer, das Traumtor zum 0:2 und die defensive Stabilität in der zweiten Halbzeit waren Garanten für den verdienten 3:1-Auswärtssieg.

Mit diesem Erfolg nimmt Altenerding nicht nur drei Punkte mit nach Hause, sondern auch viel Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben.

D2-Junioren: TSV Dorfen – SpVgg Altenerding 4:1

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Einen gebrauchten Tag erlebten die D2-Junioren der SpVgg am Samstag in Dorfen. Trotz guter Trainingswoche und ambitioniertem Kader, war beim Tabellendritten nichts zu holen, so dass man mit einer empfindlichen 1:4-Niederlage die Heimreise antrat. Aber von Anfang an. Mit Quentin Klein im Tor, Paul Zellner, Xaver Leingärtner und Christoph Zimmermann in der Abwehr, den Dauerläufern Basti Brugger, Jonas Ebert, Flo Angermeier und Vinzent Zanker im Mittefeld sowie Vinci Mörtl im Angriff rechneten sich die Veilchen gute Chancen aus. Von der Bank sollten Lisa Weigel, Tom Caspari und Francisco Canales unterstützen. Und so sollte sich die erste Viertelstunde der Begegnung so gestalten, wie häufig bei unseren Jungtalenten. Gefälliges Spiel, spielerische Überlegenheit, optisches Übergewicht, aber nicht zu übersehende Schwächen im letzten Spieldrittel. Und so kam es nur zu einigen Halbchancen, die von Jonas Ebert, Vinzent Zanker und Basti Brugger allesamt vergeben wurden. Und so kam es in der 18. Spielminute zur spielentscheidenden Spielszene. Nach einem erfolglosen Angriff der Dorfener, der mit einem Ausball endete, zeigte der Schiedsrichter vollkommen unverständlicherweise auf den Elfmeterpunkt – auf spätere Nachfrage wollte der Schiedsrichter ein Schubsen gesehen haben, selbst die hartgesottensten gegnerischen Anhänger konnten diese Entscheidung nicht nachvollziehen. Ein gegnerischer Angreifer ließ sich das Geschenk nicht nehmen und vollendete zum 1:0 für die Gastgeber. Diese Szene führt dann im weiteren Verlauf der ersten Hälfte zu enormer Verunsicherung, die auch durch die Hereinnahme von Lisa Weigel, Francisco Canales und Tom Caspari nicht korrigiert werden konnte. Folgerichtig legte der TSV nach einem Stellungsfehler nach, und erhöhte vor der Halbzeit auf 2:0. Das Trainergespann Brugger/Ebert versuchte dann in der Halbzeit, ihre Jungs wieder aufzubauen, aber auch diese Maßnahme sollte nicht greifen. Was folgte waren wahrscheinlich die schwächsten 20 Minuten in dieser Halbserie, da auch kämpferisch kaum ein Spieler an sein Leistungsniveau herankam. Folgerichtig konnte der Gegner durch Tore in der 33. und 41. Minute auf 4:0 davonziehen. Überraschenderweise fingen sich die Veilchen danach, hatten mehrere Großchancen und der als Abwehrchef stark aufspielende Paul Zellner erzielte mit einem fulminanten Freistoßtreffer unter die Latte noch den 1:4-Ehrentreffer. Ein etwas ernüchterndes Fazit zog das Trainergespann Brugger/Ebert: „Obwohl wir spielerisch die meisten Spiele dominieren, fehlt uns teilweise die Intensität im Spiel. Das ist teilweise natürlich der Tatsache geschuldet, dass wir ein junger Jahrgang sind, aber eben nicht nur scheitert. Wir strahlen außerdem insgesamt zu wenig Torgefahr aus, woran wir in den nächsten Trainings gezielt arbeiten werden.

C-Juniorinnen: SpVgg Altenerding – (SG) FC Aschheim/TSV Feldkirchen 1:0

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Zittersieg im Regen – Altenerding gewinnt glanzlos gegen Aschheim/Feldkirchen

Das Beste am gesamten Spiel war wohl der Schlusspfiff – eine Aussage, die hart klingt, aber die Partie treffend beschreibt. Trotz des 1:0-Erfolgs gegen Aschheim zeigte Tabellenführer Altenerding eine durchwachsene Leistung und musste am Ende froh sein, die drei Punkte behalten zu dürfen. Regen, Kälte und ein zerfahrenes Spiel prägten die Begegnung, in der spielerische Akzente Mangelware blieben.


Erste Halbzeit: Frühe Führung, wenig Glanz

Nach einer Viertelstunde hatte Julia Mückel die erste Möglichkeit: Nach einem Sololauf von der Mittellinie entschied sie sich am Strafraum zum Abschluss, doch die Aschheimer Torhüterin parierte sicher.

Nur vier Minuten später sorgte Pia Weigel (19.) für den Treffer des Tages. Ihr Schuss aus halblinker Position ins kurze Eck überraschte die Keeperin, die den Ball zwar noch mit dem Fuß berührte, aber nicht mehr abwehren konnte – 1:0 für Altenerding.

Kurios wurde es nach rund 25 Minuten: Der Schiedsrichter pfiff irrtümlich zur Halbzeit, wurde jedoch von beiden Trainern überzeugt, dass noch zehn Minuten zu spielen waren – die anschließend nachgeholt wurden. Viel passierte dabei allerdings nicht: Fehlpässe, Zweikämpfe im Mittelfeld und kaum Torchancen auf beiden Seiten. Erst kurz vor der Pause kombinierten sich Weigel und Tuana Aydin in den Strafraum, doch Weigels Abschluss verfehlte das Ziel knapp.


Zweite Halbzeit: Feldkirchen drückt – Berger hält den Sieg fest

Die zweite Hälfte begann verspätet – und die Gastgeberinnen verschliefen den Wiederanpfiff komplett. Feldkirchen übernahm sofort das Kommando und kam gleich zu einer gefährlichen Flanke, die Günes Öksüz unglücklich abfälschte. Torhüterin Jennifer Berger reagierte glänzend und verhinderte den Ausgleich mit einer starken Parade.

Kurz darauf folgten mehrere Ecken für die Gäste, die Altenerding tief in die eigene Hälfte drängten. Die größte Chance bot sich in der 55. Minute: Nach einem abgewehrten Schuss traf eine Feldkirchener Stürmerin den Pfosten, ehe Berger im Nachfassen erneut überragend reagierte. Diese Dreifachaktion brachte ihr Szenenapplaus und lautstarke „Berger für Deutschland!“-Rufe von der Fankurve ein.

55. Minute – Berger rettet in Weltklasse-Manier

In der 55. Minute hatte Aschheim die riesige Chance zum Ausgleich. Über die rechte Seite setzte sich eine Angreiferin stark durch, drang in den Strafraum ein und zog ab. Torhüterin Jennifer Berger konnte den Ball zunächst parieren, ließ ihn jedoch nach vorne abprallen.

Die nachrückende Stürmerin kam am Fünfmeterraum völlig frei zum Abschluss – und traf vor dem fast leeren Tor nur den linken Pfosten! Der Ball sprang zurück in den Strafraum, wo eine dritte Aschheimerin den Nachschuss setzte. Doch Berger war blitzschnell wieder auf den Beinen und wehrte auch diesen Versuch mit einer Glanztat zur Ecke ab.

Nach dieser unglaublichen Dreifachaktion stürmten ihre Mitspielerinnen jubelnd auf sie zu, um sich zu bedanken. Aus der Fankurve hallte es begeistert: „Berger für Deutschland!“

Mit dieser Szene verbrauchte Altenerding wohl das komplette Glück einer ganzen Saison.

Altenerding kam erst in der 60. Minute wieder zu einem Abschluss, als Mückel einen Freistoß aufs Tor brachte – doch die Gästetorhüterin hielt den gut geschossenen Ball fest. Aschheim drängte bis zum Schlusspfiff weiter, blieb aber glücklos im Abschluss.


Nach dem Spiel: Erleichterung statt Jubel

Nach 70 Minuten war Schluss – und die Erleichterung bei Trainerin Regina Gruber war deutlich spürbar. „Das war heute kein schönes Spiel, aber wir nehmen die Punkte mit“, meinte sie nach der Partie.

Trainer Florian Aldinger zeigte sich kritischer:
„Wenn wir weiter oben bleiben wollen, müssen wir uns deutlich steigern. Heute hatten wir sehr viel Glück.“

Mit dem Arbeitssieg verteidigten die C-Mädels zwar die Tabellenführung, doch für die kommenden Aufgaben ist eine Leistungssteigerung nötig. Nächste Woche wartet das Auswärtsspiel bei Fasanerie-Nord München, ehe in 14 Tagen das Hinrundenfinale in Garching ansteht.

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C1-Junioren: FC Gerolfing – SpVgg Altenerding 2:0

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Beim heutigen Auswärtsspiel beim FC Gerolfing wollten sich die C1-Junioren mit einem Sieg den sicheren Platz in der Aufstiegsrunde zur Bezirksoberliga sichern, doch leider misslang der Versuch, denn nach der 0:2-Niederlage beim FCG verpasste man die vorzeitige Qualifikation, hat es aber noch immer selbst in der Hand, das Ziel aus eigenen Kraft zu schaffen.

Dabei starteten die Veilchen gut in die Partie und übernahmen anfangs die Spielkontrolle. 

Bereits in der 10. Minute lief Stefan Bigiu allein auf das Tor der Gastgeber zu, wurde jedoch knapp vor der Strafraumgrenze gefoult – der Schiedsrichter ließ weiterspielen. In den darauffolgenden Angriffen entschied der Unparteiische gleich zweimal auf Abseits, obwohl die Situationen sehr zweifelhaft waren.

Auf der anderen Seite ließ der Unparteiische bei einem deutlich im Abseits stehenden Gerolfinger Stürmer weiterspielen, doch Schlussmann Leonhard Kulterer parierte den folgenden Schuss stark und verhinderte die drohenden Rückstand.

In der 18. Minute bekam Gerolfing einen Freistoß aus rund 20 Metern zugesprochen. Der Ball segelte in den Strafraum, wo ein Spieler der Gastgeber zum 1:0 abstaubte. Durch das teils überharte Spiel und mehrere strittige Entscheidungen verlor die SpVgg zunehmend den Spielfluss. Selbst einige Gerolfinger Fans sprachen die Gäste in der Halbzeit darauf an, ob der Schiedsrichter womöglich eine Abneigung gegen die SpVgg habe.

Die zweite Hälfte begann ähnlich zerfahren, wie die erste geendet hatte. Der Schiedsrichter verlor nun völlig den Überblick, wodurch das Spiel immer ruppiger wurde. Mehrmals musste die Partie unterbrochen werden, da er mit Zuschauern oder den Trainern beider Teams diskutierte.

Einen Aufreger der Gastgeber konnte man auf Seiten der SpVgg allerdings nachvollziehen: In der 55. Minute foulte Stefan Bigiu einen Gegenspieler überhart. Dem Altenerdinger Angreifer war sofort klar, dass dies überzogen war, und er entschuldigte sich direkt. In dieser Situation hatten man Glück, dass es „nur“ eine Fünf-Minuten-Strafe gab.

Gerade in dieser Phase kam die SpVgg wieder besser ins Spiel und zeigte einige ansehnliche Kombinationen in Richtung des verdienten Ausgleichs. Doch an diesem Tag fehlte das nötige Glück im Abschluss, so dass eine zählbarer Erfolg verwehrt blieb.

In der 63. Minute dann die Entscheidung zu Gunsten der Hausherren: Gerolfing erhielt einen weiteren Freistoß – diesmal aus etwa 25 Metern halbrechter Position. Der Schütze zirkelte den Ball über die Mauer hinweg und traf unhaltbar unter die Latte zum 2:0-Endstand in die Maschen.

Fazit von Trainer Oliver Pompei
„Wir gratulieren Gerolfing zum Sieg. Trotz fragwürdiger Schiedsrichterentscheidungen suchen wir keine Ausreden für die Niederlage. Die Mannschaft hat gekämpft, jedoch an diesem Tag weder spielerisch noch im Abschluss das nötige Quäntchen Glück gehabt“.

Herren 2: SpVgg Altenerding – FC Hohenpolding 3:1

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Aufstellung:
1. Jonas Pamer (87. Senal de Silva), 2. Patrick Lisiewicz (92. Alexander Schwarz), 3. Felix Wöginger,  4. Lukas Rymas, 5. Ajdin Nienhaus, 6. Nihad Mujkic, 7. Jannik Obermaier (74. Yousef Takrouri), 8. Florian Donig (74. Benjamin Veladzic), 9. Felix Wöginger (56., Kirubel Getnet), 10. Julian Topf, 11. Nessim Mahsas

Tore:
1:1 Florian Donig (48.)
2:1 Kirubel Getnet (57.)
3:1 Julian Topf (91.)

Gelbe Karten:

Jannik Obermaier
Benjamin Veladzic

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
90

Spielbericht:
Endlich ist bei der Kreisklassenmannschaft der SpVgg Altenerding und im Vergleich gegen den FC Hohenpolding glückte der Foltin-Elf der erste dreifache Punktgewinn auf heimischer Anlage und nach diesem letztlich verdienten 3:1-Erfolg hat man wieder Anschuss an die Nichtabstiegsplätze hergestellt.

Bemerkenswert war die gute Moral der Gastgeber, denn diesmal ließ man sich auch durch den zwischenzeitlichen 0:1-Rückstand nicht aus der Bahn werfen, und zwang die Gäste aufgrund einer starken Leistung im zweiten Durchgang in die Knie.

Aber schon früh gab es eine Schrecksekunde für die Heimelf: Nach einem Fehlpass von Nihad Mujkic kam Vincent Seelig an die Kugel. Als er auch von Lukas Rymas nur halbherzig angegriffen wurde, lief er entschlossen durch und hatte nur noch Keeper Jonas Pamer vor sich, scheiterte aber zum Glück am gut reagierenden Torhüter der SpVgg (8.).


Nach 17 Minuten kam dann die Hausherren zum ersten Abschluss, doch auch der Hohenpoldinger Schlussmann Florian Lehner war hellwach und konnten einen 19 Meter-Flachschuss von Florian Donig im Nachfassen unter Kontrolle bringen.

Dann waren wieder die Gäste an die Reihe und die SpVgg hatte Glück, dass der erste Ballkontakt von Sebastian Grichtmaier nach schönem Pass von Quirin Eibl misslang. Ihm sprang die Kugel bei der Ballmitnahme deutlich zu weit vom Fuß, so dass Pamer zur Stelle war.

Die bis dahin beste Möglichkeit hatte dann der aufgerückte Ajdin Nienhaus, der nach einer Ecke zum Kopfball kam, doch FCH-Akteur Wolfgang Stummer stand goldrichtig und konnte auf der Linie stehend die Führung für die Gastgeber verhindern (26.).


Zwei Minuten später wurde der SpVgg auf der rechten Seite knapp außerhalb des Strafraumes ein Freistoß zugesprochen. Nessim Mahsas versuchte es direkt und hätte fast Erfolg gehabt, doch die Faust von Lehner schnellte hoch und lenkte die Kugel über den Querbalken.


In dieser Phase lag der Führungstreffer für die Foltin-Elf in der Luft. Bei einem Konter lief Felix Wöginger von rechts frei auf das Tor zu. Der Angreifer bewies eine glänzende Übersicht und legte auf den freistehenden Mahsas ab. Der machte noch einen Haken um seinen Gegenspieler, zielte dann aber aus 12 Metern zu hoch und ließ diese Großchance leider ungenutzt (31.).


Dann waren wieder die Gäste am Zug, denn nach einem Fehlpass von Rymas kam Grichtmaier an die Kugel, doch bei seinem Fernschuss aus etwa 30 Metern hatte Pamer wenig Mühe und konnte den Flachschuss sicher unter sich begraben.

Zehn Minuten vor der Pause brachte Julian Topf das Leder von der rechten Seite flach nach innen. Zunächst hatten Freund und Feind die Hereingabe verfehlt, doch schließlich kam der aufgerückte Pavlos Chantavaridis im Strafraum zum Schuss, aber sein Versuch hatte zu wenig Fahrt und konnte von Lehner problemlos gemeistert werden.

Wenig später hatten die Hausherren dann Glück, nicht in Rückstand zu geraten, denn nach einer Ecke von Maximilian Valentin kam Stummer am langen Pfosten frei zum Kopfball, setzte die Hereingabe aber zum Glück über das Gehäuse (37.), so dass es torlos in die Halbzeit ging.


Die zweite Hälfte benötigte keine lange Anlaufzeit, denn schon nach wenigen Sekunden ging der Gast überraschend in Front. Nach einem Ballverlust der Veilchen im Mittelfeld spielten die Hohenpoldinger das Leder sofort in die Tiefe. Als Grichtmaier dann im Strafraum an den Ball kam, brachte er das Leder nach innen. Julian Topf wollte die Hereingabe abwehren, doch die Abwehraktion misslang, denn er brachte das Spielgerät auf das eigene Tor. Zwar war Pamer mit der Hand noch am Ball, konnte aber den Rückstand nicht mehr verhindern.

Aber die Platzherren wussten die passende Antwort und glichen nur zwei Minuten später zum wichtigen 1:1 aus. Nach einer schönen Spielverlagerung von Nienhaus brachte Mahsas den Ball von von der rechten Seite schön ins Zentrum. Dort fand er Donig, der vor seinem Gegenspieler an die Hereingabe kam und Lehner mit seiner Volleyabnahme nicht den Hauch einer Chance ließ.

Beim zweiten Treffer profitierte die Heimelf von einem Missgeschick des Gegners. Als Torhüter Lehner den Ball nach vorne schlagen wollte, schoss er dem wenige Meter vor ihm stehenden Mitsipeler Markus Feckl an. Der Abpraller landete bei Kirubel Getnet, der sich dann die Chance nicht nehmen ließ und flach ins lange Eck einschoss (52.). Hier hatte Trainer Foltin ein goldenes Händchen bewiesen, denn erst eine Minute vorher wurde der Torschütze eingewechselt.

Nun übernahmen die Veilchen eindeutig das Kommando und waren dem dritten Treffer deutlich näher als der FCH dem Ausgleich. So auch in der 62. Minute als Nienhaus einen mustergültigen Pass auf Jannik Obermaier schlug. Der Youngster hatte nur noch Keeper Lehner vor sich, brachte aber die Kugel nicht am Schlussmann vorbei.

17 Minuten vor dem Ende kamen die Gäste dann wieder zu einem Abschluss, denn nach einem Diagonalball zog Grichtmaier aus ca. 22 Metern ab, aber Pamer wusste auch diesen Ball zu entschärfen.

Im Gegenzug war dann sein Gegenüber Lehner bei einem Schuss von Donig wieder gefordert, doch auch er war zur Stelle, lenkte den 15-Meter-Schuss über die Latte und hielt sein Team damit im Spiel.

Drei Minuten später wäre er dann bei der nächsten Großchance dann aber chancenlos gewesen. Nach einem Pass von Benjamin Veladzic, der ein beachtliches Comeback im Herrenbereich feierte, brachte Chantavaridis den Ball von der linken Seite die Kugel nach innen. Dort kam der durchgelaufene Veladzic wieder zum Ball, doch beim Abschluss hatte er Pech, dass der auf der Linie stehende Seelig mit dem Kopf abwehrte und somit den „Traumeinstand“ des Youngsters verhinderte.

Drei Minuten vor dem Ende gab es für die Veilchen dann eine Schrecksekunde, denn nach einem Ball in die Tiefe kam Pamer rechtzeitig aus seinem Tor und konnte den Pass sichern. Dabei verletzte er sich aber unglücklich am Oberschenkel und konnte nicht mehr weiterspielen und musste von Senal de Silva zwischen den Pfosten ersetzt werden. Wir wünschen dem Unglücksraben auf diesem Wege gute Besserung und hoffen, dass er bald wieder fit

In der ersten Minute der Nachspielzeit setzen die Gastgeber dann endgültig den Deckel drauf und schafften durch den dritten Treffer die Vorentscheidung. Als der Ball ins Zentrum kam, machte der mit dem Rücken zum Tor stehende Mahsas den Ball fest, und legte dann für den besser stehenden Topf ab. Er ließ sich die Gelegenheit nicht nehmen und markierte mit einem unhaltbaren Flachschuss ins Eck den 3:1-Endstand für seine Farben.

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