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Frauen: SpVgg Altenerding – SpVgg Attenkirchen II 2:2

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Ein Spiegelbild des letzten Vergleiches gegen die SpVgg Steinkirchen zeigten die Frauen der SpVgg Altenerding im letzten Spiel vor der Winterpause gegen die SpVgg Attenkirchen II. Auch diesmal konnte man im ersten Durchgang, vor allem in den ersten 25 Minuten, nicht die erhoffte Leistung abrufen, so dass der 0:2-Rückstand durchaus den Verhältnissen auf dem Rasen entsprach. Aber nach Wiederbeginn zeigte man sich stark verbessert, so dass man dank eines 2:2-Remis den zweiten Punkt auf die Habenseite brachte und den letzten Platz in der Tabelle verlassen konnte.

Schon früh zeigte sich, dass man gegen Attenkirchen ein hartes Stück Arbeit vor sich hat, denn man kam nicht gut in die Partie und musste dem Gast von Beginn an die Initiative überlassen. Vor allem hatte man mit einer pfeilschnellen Angreiferin, die kaum zu bändigen war, große Probleme, so dass man anfangs das nötige Glück für sich beanspruchen musste, um nicht frühzeitig ins Hintertreffen zu geraten.

Vor hatte man erhebliche Schwierigkeiten, das Zentrum zu schließen, denn man bekam im Mittelfeld nicht en nötigen Zugriff.

Nach acht Minuten hatten die Gäste dann Führungstreffer auf dem Schlappen, doch ein Schuss ging haarscharf am langen Eck vorbei.

Doch zwei Minuten war es dann doch so weit und der Gast ging nicht unverdient in Front. Nach einem langen Ball nach vorne, ging Diana Dreznjak in den Zweikampf gegen die bereits erwähnte Angreiferin aus Attenkirchen. Zunächst schien es so, als könne die Altenerdinger Abwehrspielerin die Situation klären können. Leider brachte sie aber das Leder nicht weg und die Stürmerin nutzte ihr Tempo, kam schließlich an das Leder, das sie dann mit einem platzierten Flachschuss ins lange Eck zur Führung platzierte.

Weiterhin blieben die Gäste tonangebend und waren vor allem bei Standards gefährlich, was vor allem der Tatsache geschuldet war, dass die Veilchen bei hohen Flanken Kopfbälle vermieden. Die Attenkirchener Akteurinnen gingen dagegen mit dem Kopf an die Hereingaben, doch SVA-Keeperin Katharina Hartmann konnte einige prekäre Situationen klären.

Doch nach 22 Minuten musste sie dann doch wieder hinter sich greifen und diesmal nutzten die Gäste einen Eckball zu einem zählbaren Abschluss.

Da die SpVgg die Hereingabe wieder nicht klären konnte, kam eine Stürmerin aus kurzer Distanz frei an den Ball und traf volley zum 2:0 in die Maschen.

Nach diesem Treffer fühlte sich Attenkirchen scheinbar zu sicher, denn fortan konnten die Gastgeberinnen die Partie deutlich ausgeglichener gestalten, ohne jedoch zunächst zwingend vor das Tor der Gäste zu kommen.

Doch fünf Minuten vor dem Seitenwechsel glückte dann doch der Anschlusstreffer, bei dem man jedoch von erheblicher Unterstützung des Gegners profitierte. Beim Spielaufbau unterlief Attenkirchen am eigenen Strafraum ein fataler Fehlpass. Lara Mentrup bestrafte diesen Fauxpas eiskalt und sorgte mit einem unhaltbaren Flachschuss für den 1:2-Pausenstand.

Dieser Treffer gab der SpVgg mächtig Auftrieb, denn zu Beginn der zweiten Hälfte wurde man tonangebend und hätte sich bereits da den Ausgleich verdient. Als sich die quirlige Naomi Steinbrecher am linken Flügel sehr gut durchgetankt hatte, brachte sie den Ball nach innen und als die Torhüterin den Ball nicht abwehren konnte, kam Lena Birkner völlig frei vor dem leeren Tor an die Hereingabe. Scheinbar war sie von dieser Vorlage zu überrascht, so dass sie den Ball nicht unter Kontrolle brachte, so dass Attenkirchen diese Großchance noch vereiteln konnte.

Wenig später brannte es dann wieder auf der anderen Seite. Nach einem langen Ball nach vorne, kam die schnelle Stürmerin vor Torhüterin Hartmann an den Ball, so dass sich auch das verwaiste Tor vor sich hatte. Doch auch sie konnte diese Möglichkeit nicht zum 3:1 nutzen, dann der Schuss aus spitzem Winkel ging am kurzen Eck vorbei.

Glück hatte die Veilchen dann wenig später bei einem sehenswerten Freistoß aus ca. 25 Metern, doch Hartmann war mit den Fingerspitzen noch am Ball und lenkte das Leder gerade noch an die Latte.

Auch bei der nächsten Chance der Gäste half das Alu. Als die SpVgg bei einem Einwurf schlecht stand, lief eine Stürmerin von der linken Seite frei auf Hartmann zu, doch diesmal rettete der Pfosten für die SpVgg. Da man nicht entscheidend klären konnte, kam eine weitere Gästespielerin zum Nachschuss, schoss jedoch knapp am Tor vorbei.

Dann fingen sich die Gastgeberinnen wieder und wurden sieben Minuten vor dem Ende für ihr Engagement belohnt, denn Steinbrecher war mit einem sehenswerten Freistoß aus ca. 25 Metern erfolgreich, denn der sehenswerte Schuss schlug neben den Pfosten ein und brachten den vielumjubelten Ausgleichstreffer.

Drei Minuten später bot sich dann sogar einen sehr gute Möglichkeit, um in Front zu gehen. Nachdem die Attenkirchener Torhüterin einen Rückpass mit der Hand aufgenommen hatte, wurde den Veilchen ein indirekter Freistoß zugesprochen. Allerdings geriet die Auflage auf Steinbrecher einen Tick zu kurz, so dass eine Abwehrspielerin den Schuss blocken konnte.

In den letzten Minute warfen die Gäste alles nach vorne und wollten sich drei Punkte sichern, aber letztlich gab es keinen Lucky-Punch, so dass es bei der Punkteteilung blieb.

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D2-Junioren: SpVgg Altenerding – TuS Oberding 8:1

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An einem herbstlich kühlen Freitagabend empfingen die D2-Junioren der Veilchen die Gäste vom TuS Oberding zu einem stimmungsvollen Flutlichtspiel. Die Ausgangslage war klar: Mit einem Sieg wollte man die Gäste in der Tabelle überholen und sich für die guten Leistungen der vergangenen Wochen belohnen. Das Trainerteam Ebert und Brugger schickte eine eingespielte Formation auf den Platz. Im Tor stand der sichere Rückhalt Quentin Klein, vor ihm verteidigten Kapitän Paul Zellner und Florian Angermeier. Auf der Sechs agierte der spielstarke Xaver Leingärtner, während in der Offensive die quirligen Bastian Brugger, Francisco Canales und Vizent Zanker sowie Jonas Ebert und Vincent Mörtl für Druck sorgen sollten.

Die Veilchen begannen furios und erspielten sich bereits in den ersten zehn Minuten mehrere aussichtsreiche Chancen durch Mörtl, Ebert, Brugger und Canales. Diese blieben jedoch ungenutzt. Der erste gefährliche Angriff der Gäste wurde von der Defensive souverän abgewehrt, ehe die Veilchen ihre Offensivpower voll entfalten konnten. Zanker eröffnete den Torreigen per Neunmeter nach einem Foul an Mörtl. In den folgenden acht Minuten erhöhten Zellner, Mörtl und Ebert auf 4:0 und stellten die Weichen früh auf Sieg.

Von der Bank kamen Eduard Ranga, Lisa Weigel und Tom Caspari ins Spiel und sorgten sofort für frischen Wind. In dieser Phase gelang Oberding der Anschlusstreffer zum 4:1, ehe der Schiedsrichter zur Halbzeitpause bat. Nach dem Seitenwechsel spielten die Veilchen weiter mutig nach vorne und ließen keinen Zweifel am Ausgang der Partie. Kapitän Zellner, Caspari, Ranga und Brugger, erneut per Neunmeter, schraubten das Ergebnis auf 8:1. Weitere Chancen blieben ungenutzt, doch der souverän leitende Schiedsrichter beendete die Partie schließlich mit einem klaren Heimsieg.

Die Semptstädter belohnten sich mit diesem Erfolg für ihre starke Spielweise der letzten Wochen. Besonders hervorzuheben ist Kapitän Zellner, der mit Kampfgeist und Mentalität voranging und seine Leistung mit zwei Treffern krönte. Das Trainerteam Ebert und Brugger zeigte sich hochzufrieden und blickt mit breiter Brust auf das letzte Heimspiel gegen Eichenried.

E-Juniorinnen: FC Ergolding – SpVgg Altenerding 13:0

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Tapfere Veilchen zahlen Lehrgeld beim Saisonfinale – großer Alters- und Klassenunterschied prägt die Partie

Für die E-Mädels der SpVgg Altenerding stand am Samstag das letzte Punktspiel der Hinrunde an – und die Reise führte weit weg von der Heimat, nämlich ins „Nachbarland“ Niederbayern bis nach Ergolding. Die Anfahrt dauerte fast länger als das Spiel selbst, und schon im Vorfeld war klar, dass die Aufgabe eine extrem schwere werden würde.

Der Altersunterschied zwischen den Teams war deutlich: Altenerding spielte mit zwei 2015er- und sogar einer 2016er-Spielerin, unterstützt durch mehrere F-Mädels. Ergolding dagegen trat nahezu komplett mit dem 2015er-Jahrgang an, lediglich ergänzt durch drei 2016er – körperlich und spielerisch ein klarer Vorteil.

1. Viertel
Die Veilchen begannen mutig und kamen sogar zum ersten Abschluss. Doch mit zunehmender Spieldauer übernahmen die Gastgeber immer mehr die Kontrolle und erzielten vier Treffer, so das man schon mit einem deutlichen Rückstand in die erste Pause ging.

2. Viertel
Jetzt zeigte Altenerding großen Kampfgeist. Zehn Minuten lang stand die Defensive stabil und ließ keinen weiteren Gegentreffer zu. Erst, als die Kräfte gegen Ende des Viertels nachließen, kam der Gastgeber wieder zu zählbarem Erfolg und erhöhte auf 6:0. 

3. Viertel
Dieses Viertel verlief aus Altenerdinger Sicht am schwierigsten. Ergolding traf fünfmal und stellte auf 11:0. Zudem kam Verletzungspech hinzu: Zwei Spielerinnen mussten behandelt werden, was das Team zusätzlich schwächte.

4. Viertel
Im letzten Abschnitt stemmten sich die Veilchen noch einmal mit viel Einsatz gegen die Übermacht des Gegners. Dennoch gelangen Ergolding zwei weitere Treffer. Der viel umjubelte Ehrentreffer blieb den tapfer kämpfenden Altenerdingerinnen leider verwehrt.


Fazit
Diese Begegnungen sind in dieser Saison für die jungen E-Mädels leider wenig zielführend. Der Alters- und Klassenunterschied ist einfach zu groß, um realistische Wettbewerbsbedingungen zu schaffen. Dennoch zeigte die Mannschaft großen Willen, Zusammenhalt und Einsatzbereitschaft – Qualitäten, die langfristig viel wichtiger sind als ein einzelnes Ergebnis.

Nun geht es zunächst in die Halle, bevor Mitte März bereits das nächste Punktspiel ansteht – erneut auswärts, diesmal in Lengdorf.

Positiv: In der Rückrunde warten sechs Heimspiele und nur drei Auswärtspartien – eine deutlich bessere Ausgangslage für die Entwicklung der jungen Veilchen.

D-Juniorinnen: FC Markt Schwaben – SpVgg Altenerding 4:0

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Im letzten Spiel vor der Winterpause unterlagen die D-Juniorinnen der SVA beim FC Markt Schwaben mit 0:4. Auf Altenerdinger Seite war man trotzdem relativ zufrieden, nachdem man zwei Tage zuvor im Nachholspiel gegen den FC Ottobrunn mit 0:13  unterging. Denn was man am dort an Kampfgeist vermissen ließ, kam heute mit großem Eifer gegen Markt Schwaben auf den Platz.

Direkt von Anfang an war das Spiel recht ausgeglichen. Klare Torchancen auf beiden Seiten waren allerdings Fehlanzeige. Dennoch machte die Leistung der Veilchen Mut. Dieser Mut bekam allerdings in der 16. Minute einen Dämpfer, als der FCS mit einem Traumtor in Führung ging.

Die starke Nummer 5 auf Seiten der Gastgeberinnen schnappte sich links vom Altenerdinger Tor den Ball und hämmerte das Leder unhaltbar in das Kreuz. Hier prallte der Ball vom Gestänge wieder heraus, so dass auch das Trainerteam der SVA den Ball an der Latte vermutete. Die Schiedsrichterin gab allerdings einen Treffer und so lief man ab nun dem Rückstand hinterher.

Das stachelte die Veilchen aber – im Gegensatz zu vorangegangen Spielen – noch mehr an und von nun an war Altenerding die tonangebende Mannschaft.

In der 23. Minute wäre es fast zum Ausgleich gekommen. Nach einer Ecke von Hana Mujkic kam Farahnaz Doosti per Kopf an den Ball. Leider war der Ball zu mittig platziert und somit konnte die Keeperin den drohenden Gegentreffer gerade noch verhindern. Aber das Zeichen war gesetzt. Bis zu Halbzeit blieben die Veilchen bestimmend und waren gut im Spiel.

Nach der Halbzeit zeigte die intensive erste Hälfte, dass sie bei den Kickern der Veilchen Spuren hinterlassen hatte und es schlichen sich kleine Fehler und Unaufmerksamkeiten ein. Direkt nach einem Einwurf verlor man den Ball abermals gegen Markt Schwabens Nummer 5. Die setzte zu einem starken Dribbling an und wurde nicht entscheidend gestört. Sie zog eiskalt links ins untere Eck ab und stelle auf 2:0.

Nun war auch der Gastgeber wieder spielbestimmend, und so fiel in der 50. Minute der vorentscheidende dritte Treffer für Markt Schwaben.  Wieder wurde nicht entscheidend gestört und die Angreiferin konnte den Ball einschieben.

Der Schlusspunkt des Spiels wurde durch das 4:0 markiert. Vorausgegangen war eine Freistoßentscheidung der Unparteiischen, die aus Sicht des Altenerdinger Trainerteams in die andere Richtung hätte gegeben werden müssen.

Aber Tatsachen wurden gesprochen und damit geschaffen. Die Markt Schwabener nutzten ihre Chance von links aus spitzem Winkel clever, denn die Gäste versäumten es den kurzen Pfosten mit einem Spieler zu besetzen, so dass der Freistoß auf direktem Weg ins Tor ging.

Nach einer schwierigen Hinrunde hofft das Trainerteam Duman/Hilterhaus/Emberger auf eine steile Lernkurve über den Winter hinweg, wenn es jetzt in die Halle geht. Bleibt zu hoffen, dass man sich die Spielanlage und den Spirit aus der ersten Halbzeit mitnimmt, um so dann auch das erste Saisontor zu erzielen.

C-Juniorinnen: FC Fasanerie Nord – SpVgg Altenerding 0:0

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Veilchen rennen an, Fasanerie mauert – Altenerding trotz Punktverlust weiter ungeschlagen
Am frühen Sonntagmorgen machten sich die C-Mädels der SpVgg Altenerding auf den Weg nach München zum vorletzten Spiel der Hinrunde beim FC Fasanerie-Nord. Auf dem Kunstrasen wartete trotz kleinerem Kader und einiger Ausfälle eine klare Mission: die Tabellenführung verteidigen.

Schon die Anfangsphase zeigte, dass die Gastgeberinnen den Respekt vor den Veilchen verinnerlicht hatten. Fasanerie stellte sich von Beginn an tief hinten rein und konzentrierte sich fast ausschließlich aufs Verteidigen. So verlief die Partie praktisch über die gesamte Spieldauer in nur eine Richtung ab – allerdings ohne dass Altenerding die massive Abwehrmauer entscheidend durchbrechen konnte.

Für die mitgereisten Fans war das Spielbild zwar wenig spektakulär, für Fasanerie dagegen höchst effektiv. Und als ob das ständige Anrennen nicht schon frustrierend genug gewesen wäre, kam in der 1. Halbzeit auch noch Pech dazu: Lisa Weigel tauchte kurz vor der Pause frei vor dem Tor auf, wurde im Strafraum von der letzten Gegenspielerin klar unfair gestoppt – doch der Pfiff des erfahrenen Schiedsrichters blieb aus. Ratlose Blicke, ungläubiges Kopfschütteln. Vielleicht fehlte tatsächlich die Lesebrille …

Nach dem Seitenwechsel dasselbe Bild: Altenerding drückte, kombinierte, suchte jede Lücke – aber spätestens am Strafraum war Endstation. Die beste Möglichkeit der zweiten Hälfte gehörte Julia Mückel, deren Abschluss hauchdünn am Tor vorbeistrich.

So blieb es letztlich beim torlosem Endstand, einem Ergebnis, das den Spielverlauf kaum widerspiegelt. Durch den parallelen Sieg von Röhrmoos rutschten die Veilchen zwar auf Platz 2 ab, bleiben aber weiterhin als einziges Team der Liga ungeschlagen.

Jetzt richtet sich der Blick auf das letzte Hinrundenspiel beim VfR Garching, das nächsten Sonntag bereits um 9.30 Uhr über die Bühne gehen wird. Dort soll – und muss – nochmal der Tor-Turbo gezündet werden.

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D3-Junioren: SC Kirchasch – SpVgg Altenerding 1:2

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Freitagabend, Flutlicht, warmer Novemberabend

Unter perfekten Flutlichtbedingungen, für November dennoch ordentlich bespielbarem Untergrund, gastierte die spielstarke D3 der SpVgg Altenerding beim SC Kirchasch. Doch schnell wurde klar: Für die technisch versierten „Veilchen“ war der Platz alles andere als ein ideales Geläuf.

Vorsichtiger Auftakt gegen tief stehende Gastgeber

Trainer Mückel und Ipolyi setzten diesmal auf folgende Startformation:
Drincianu-Cara im Tor, JaworeckHassan und El Mekhantar in der Defensive, im Mittelfeld die Zentrale mit ByberiMückel und Kapitän Zacher, auf den Außen WischhofIpolyi und Reiser, vorne Ulbrich und Husic.

Für Jonas Zacher, der im Sommer von Kirchasch nach Altenerding wechselte, sollte es ein ganz besonderes Spiel gegen seine alten Kollegen werden.

Im Hinspiel vor fünf Wochen hatte man zur Pause klar geführt, ehe die zweite Hälfte ausgeglichener verlief. Die Veilchen wollten auch diesmal früh das Spiel kontrollieren und einen ähnlichen Verlauf wie im Hinspiel erzwingen. Altenerding nahm sich viel vor, wollte mit spielerischen Mitteln früh Lösungen finden – doch es kam anders.

Die Gastgeber überraschten: Kirchasch zog sich extrem tief zurück, praktisch ohne Mittelfeld, teilweise mit sechs Abwehrspielern direkt vor dem Strafraum. Altenerding kombinierte gefällig, kam aber kaum gefährlich in den Strafraum. Viele Abschlüsse wurden geblockt, ein Schuss von Ipolyi nach einer Wischhof-Ecke blieb die einzige wirklich nennenswerte Chance der Gäste vor der Pause.

Der einzige Torschuss der Kirchascher in Hälfte eins war ein harmloser 25-Meter-Versuch, den Drincianu sicher aufnahm.

Offensivumstellung zur Pause – und ein Fehlstart

Bei klaren spielerischen Vorteilen, aber zu geringer Strafraumpräsenz, reagierte das Trainerteam zur Halbzeit. Man stellte auf zwei echte Stürmer um und opferte dafür einen Innenverteidiger.

Der Plan schien sofort aufzugehen: Nur Sekunden nach Wiederanpfiff landete ein viel zu kurzer Kirchascher Abschlag direkt vor den Füßen von Ulbrich, der frei aufs Tor zulief – doch aus zehn Metern verzog. Es wäre der perfekte Dosenöffner gewesen.

Ein Sonntagsschuss stellt das Spiel auf den Kopf

Dann wurde es kurios. In der 33. Minute klärte Altenerding zunächst einen der seltenen Vorstöße der Gastgeber, doch der Ball landete beim Kirchascher Angreifer. Der nahm aus 30 Metern Maß, und sein flacher Schuss schlug überraschend im linken Eck ein. Selbst der heimische Fanblock war kurz sprachlos – 1:0 für Kirchasch.

Nun zogen sich die Gastgeber endgültig komplett zurück. „Parkten ihren Bus inklusive Anhänger direkt vor dem Tor“ beschreibt es treffend. Altenerding rannte an, flankte ununterbrochen, aber immer wieder war ein Abwehrbein, ein Kopf oder der starke Torwart zur Stelle.

Dauerdruck – und Erlösung beim 21. Eckball

Je näher die Schlussphase rückte, desto mehr erhöhte Altenerding das Risiko. Die Innenverteidigung wurde komplett aufgelöst, man spielte phasenweise ein extrem offensives 2-4-2. Die 18., 19., 20. Ecke – nichts.
Noch fünf Minuten: Die Außenverteidiger rückten konsequent mit auf, Doppelbesetzungen auf den Flügeln, Flanke um Flanke in den Strafraum.

Und schließlich, in der 60. Minute, Ecke Nummer 21: Ipolyi und El Mekhantar spielen kurz, Ipolyi legt sich den Ball auf links, flankt an den ersten Pfosten – und ein Kirchascher Verteidiger köpft den Ball unglücklich über den eigenen Torwart hinweg ins Netz. Der hochverdiente 1:1-Ausgleich – und riesiger Jubel bei den Veilchen.

Später Elfmeter entscheidet das Spiel

Doch Altenerding wollte mehr – und bekam die Chance. In der Nachspielzeit die nächste Flanke, dann nach eine: Byberi legt per Kopf quer auf Husic, der im Strafraum klar gefoult wird. Der Schiedsrichter zeigt sofort auf den Neunmeterpunkt.

Das Trainerteam reagiert clever und bringt David Mückel erneut ins Spiel. Dieser übernimmt Verantwortung – und verwandelt den Strafstoß eiskalt zum 1:2.

Mit dem Schlusspfiff brach grenzenloser Jubel aus. Die tapfer kämpfenden Kirchascher sanken erschöpft zu Boden, während Altenerding einen hochverdienten, wenn auch glücklichen Last-Minute-Sieg feierte – ein Sieg des Willens und der Moral.

Stimmen zum Spiel & Ausblick

Trainer Mückel lobte die Mannschaft für ihren unermüdlichen Einsatz und den Glauben an sich selbst. Trainer Ipolyi hob die starke spielerische Leistung und die beeindruckende Spieldynamik hervor.

Mit dem Sieg festigt Altenerding den 2. Tabellenplatz. Nach oben wie nach unten geht vor dem letzten Saisonspiel gegen den TSV Isen nichts mehr – dennoch wollen die Veilchen kommenden Freitag den 7. Sieg im 10. Spiel einfahren.

E5-Junioren: SpVgg Altenerding – TuS Oberding II 8:4

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⚽ E5 der SpVgg Altenerding holt souverän die Meisterschaft – 8:4-Spektakel gegen bärenstarke Oberdinger!

Donnerstagabend in Altenerding – leichte Nervosität in der Luft, Flutlicht an, die Fans sind laut, der Gegner stark: Der TuS Oberding kam vorbei, um dem Spitzenreiter SpVgg Altenerding,  sowie am letzten Spieltag der FC Schwaig, ein Bein zu stellen und legte los wie die Feuerwehr. Doch am Ende jubelten die Veilchen, und zwar gewaltig, denn man kam zu einem 8:4-Erfolg.  Und ja, wir sagen’s gleich: Die Altenerdinger Nachwuchskicker haben sich die Herbstmeisterschaft gesichert! Und zwar so sicher, wie die Glanzparaden von unserem Torwart Emir Durgun!

🔥 1. Viertel – Oberding wirbelt, Altenerding hält dicht

Die Partie begann mit einem kleinen Ecken-Festival der Oberdinger. Bereits in Minute 1 zwei brandgefährliche Eckbälle, gefolgt von weiteren Attacken. Aber: Die Altenerdinger Defensive stand wie eine Mauer um Raphaël Lafitte. Auch Elias Langer räumte ab, was in seine Nähe kam, und Emir Durgun pflückte einen Schuss nach dem anderen runter. Dann endlich die Erlösung: Ecke von Philip Ranga, der Ball wird abgewehrt, Paul Reiner holt  zum Schuss aus  – BOOM! – in der 12. Spielminute gingen die Veilchen dann in Front. Kurz darauf noch ein Lattenschuss der Oberdinger, aber Durgun sagte: „Nicht mit mir!“ und sicherte den Zwischenstand.

🔵 Ende des 1. Viertels: 1:0 für die Jungs von Trainer Markus Dindorf

 💨 2. Viertel – Das Altenerdinger Offensivradar geht an

Die Kombi Paul Reiner + Simon Okbazghi wirbelte, bis Ranga wieder eine Vorlage servierte. Und Simon dachte sich: „Na gut, wenn er’s so schön auflegt, dann mach ich ihn auch rein“ – 2:0 nach 21. Minuten. Die Veilchen blieben im Angriffsmodus: Chancen durch Paul Reiner, Kapitän Damian Dindorf, Ranga wurden vergeben, da der Oberdinger Torwart hatte einen guten Tag erwischte.

Dann kam Oberdings Nummer 8, ein kleiner Wirbelwind mit Torinstinkt  und markierte nach 26 Minuten den 1:2-Anschlusstreffer.

Doch noch im gleichen Viertel schlugen die Gastgeber zurück und als Achmed Horozovic einen Strahl zündete war der alte Abstand wieder hergestellt – 3:1 in der 29. Minute. Und es sollte noch besser kommen, wobei zunächst Chaos im Oberdinger Strafraum herrschte. Zunächst konnte ein Schuss Paul Reising, gehalten werden, doch der Abpraller landete bei Edis Mujič, der sich nur eine Minute später mit dem Treffer zum 4:1-Halbzeitstand bedankte.

🔒 3. Viertel – Abwehrbollwerk & Offensivpower

Nun hatten Simon Okbazghi, Elias Langer, Raphaël Lafitte und Emir Durgun hinten alles unter Kontrolle – doch Oberdings Nummer 8 blieb gefährlich. Auf Altenerdinger Seite stürmten Damian Dindorf und Simon immer wieder an, so dass die SpVgg wieder zu guten Chancen kam, doch Lafitte, Langer, Reising und Dindorf konnten die Möglichkeiten leider nicht in zählbaren Erfolg ummünzen – alle knapp daneben oder stark gehalten. Doch dann gelang doch der erlösende fünfte Treffer: Nach Vorlage von Reising war Achmed Horozovic zur Stelle und vollendete eiskalt zum 5:1 in der 36. Minute. Drei Minuten später fand Oberding dann eine schnelle Antwort und verkürzte auf 2:5. In den restlichen Minuten vor dem abschließenden Spielabschnitt drängten die Gäste, doch Durgun stand wie eine Bank, so dass er dank einiger starker Parade verhinderte, dass Oberding nochmal herangekommen wäre.

⚡ 4. Viertel – SpVgg lässt nichts mehr anbrennen (außer das Tornetz von Oberding)

Zu Beginn gab es zwei gefährliche Ecke von Reiner, der aber leider noch für keine Veränderung auf der Anzeigentafel führte. Aber auch Oberding kam in der Offensive immer wieder zu Abschlüssen, doch am starken Torhüter Durgun gab es zunächst kein Vorbeikommen. Dafür fanden die Dindorf-Schützling in der 51. Minute wieder einen erfolgreichen Abschluss. Diesmal profitierte Reiner von einer schönen Vorlage von Martin Schweinhuber und machte das halbe Dutzend voll. Anschließend spielte Oberding in Überzahl und man konnte diesen Vorteil nutzen, so dass die Gäste noch einmal auf 4:6 herankamen. Aber keine Sorge: Altenerding ließ sich davon nicht aus dem Konzept bringen und machte in der Schlussphase alles klar. Erst war es Achmed Horozovic, der mit seinem Treffer zum 7:4 für die Vorentscheidung sorgte.  Aber das sollte noch nicht der krönende Abschuss gewesen sein, denn unmittelbar vor Spielende folgte noch ein weiteres Tor zum 8:4-Endstand. Nach einer Ecke von Ranga war Horozovic abermals zur Stelle und hämmerte  das Leder unhaltbar in die Maschen.

💜 Fazit: Die E5 holt verdient den Meistertitel–  der Gegner gratuliert

Die E5-Junioren der SpVgg Altenerding bestätigte auch im letzten Spiel der Herbstrunde, was man während der ganzen Saison gezeigt hatte: Teamgeist schlägt Druck. Einsatz und Wille zahlt sich aus – und Zusammen sind wir stark. Aber auch riesiges Lob an die E-Jugend vom TuS Oberding: technisch stark, enormer Kampfgeist, und ihre Nummer 8 war gefühlt überall gleichzeitig.

Aber die Helden des Abends waren:
Ahmed Horozovic, Damian Dindorf, Edis Mujič, Elias Langer, Emir Durgun, Martin Schweinhuber, Paul Reiner, Paul Reising, Philip Ranga, Raphael Lafitte, Simon Okbazghi –

einmal laut klatschen bitte! 👏👏👏

 📈 Mit diesem 8:4-Spektakel ist die Meisterschaft für die E5 bombensicher – und die Veilchen bleiben weiter auf Erfolgskurs!

Altenerding, macht weiter so! 💜⚽

E-Juniorinnen: FC Langengeisling – SpVgg Altenerding 7:6

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E-Mädels zeigen Moral – knappes 6:7 in Langengeisling

Langengeisling, Mittwochabend. Bei Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt und unter Flutlicht traten die E-Mädels auf dem Kunstrasen in Langengeisling zu einem spannenden 5-gegen-5-Duell auf verkleinertem Kleinfeld an. Trotz einer knappen 6:7-Niederlage zeigten die jungen Veilchen eine starke kämpferische Leistung und konnten mit sechs eigenen Treffern ein Ausrufezeichen setzen.

Marie Halfar übernahm diesmal die Torwartposition – und machte ihre Sache hervorragend. In der Abwehr rotierten Anna SchultheißPaulina Kiermaier und Heidi Veicht. In der Offensive sorgten Leonie ZeilerAlexia KiermaierCharlotte Ulbrich und Nina Faisal für Druck nach vorne.

1. Viertel

Die Gastgeber starteten furios: Bereits nach wenigen Sekunden führte ein langer Pass zum 1:0. Trotz guter Chancen durch Leonie ZeilerAlexia Kiermaier und Charlotte Ulbrich fehlte zunächst das nötige Quäntchen Glück im Abschluss. Kurz vor der Pause erhöhte Langengeisling auf 2:0 – ein Spielstand, der den Spielverlauf jedoch kaum widerspiegelte.

2. Viertel

Früh im zweiten Abschnitt fiel das 3:0. Durch eine vorübergehende Überzahl kamen die Veilchen besser ins Spiel – und wurden prompt belohnt: Nach schönem Zuspiel von Zeiler traf Nina Faisal zum 3:1. Danach entwickelte sich eine offene Partie mit Chancen auf beiden Seiten. Langengeisling nutzte jedoch eine Möglichkeit zum 4:1-Halbzeitstand.

Trainer Mückel zeigte sich in der Pause dennoch zufrieden: „Einstellung und Kampfgeist stimmen – jetzt müssen wir nur geduldiger im Abschluss werden.“

3. Viertel

Die Ansprache zeigte Wirkung: Nach starker Vorarbeit von Ulbrich traf Alexia Kiermaier ins Eck zum 4:2. Fünf Minuten später sorgte ein schneller Konter über Ulbrich und Zeiler für das 4:3 durch erneut Nina Faisal. Doch kurz vor der Viertelpause schlug Langengeisling doppelt zurück und stellte auf 6:3.

4. Viertel

Im Schlussabschnitt bewiesen die Veilchen noch einmal Moral: Alexia Kiermaier drehte auf und schnürte mit zwei Treffern ihren Dreierpack – plötzlich stand es nur noch 6:5. Die Gastgeber legten in der 53. Minute zwar wieder auf 7:5 nach, doch Charlotte Ulbrich verkürzte mit ihrem zweiten Treffer nach einem abgewehrten Schuss von Kiermaier erneut. In der Nachspielzeit hatte Leonie Zeiler sogar noch den Ausgleich auf dem Fuß, verfehlte jedoch knapp.

Trotz der knappen 6:7-Niederlage war der Auftritt ein großer Schritt nach vorne. Die Mädels kämpften bis zur letzten Minute, erspielten sich zahlreiche Chancen und erzielten mehr Tore als in der gesamten bisherigen Saison.

„Wenn wir so weitermachen, ist der erste Sieg nur noch eine Frage der Zeit“, zeigte sich das Trainerteam optimistisch.

Am Wochenende steht zum Abschluss der Hinrunde das Auswärtsspiel beim Spitzenteam FC Ergolding an, bevor es in die Hallensaison geht.

 

 

Herren 2: SpVgg Altenerding – FC Herzogstadt 1:1

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Aufstellung:
1. Senal de Silva, 2. Patrick Lisiewicz, 3. Julian Topf,  4. Lukas Rymas, 5. Felix Wöginger (76. Pavlos Chantavaridis), 6. Jannik Obermaier, 7. Nessim Mahsas, 8. Lucas Ude (76. Kirubel Getnet), 9. Johannes Dangl, 10. Ajdin Nienhaus, 11. Nihad Mujkic (18. Florian Donig / 84. Alexander Schwarz)

Tore:
1:0 Lukas Rymas (22.)

Gelbe Karten:

Nihad Mujkic
Nessim Mahsas

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
140

Spielbericht:
Leider fehlten die Informationen vom Spiel, so dass keine Spielbericht erstellt werden kann

D1-Junioren: FC SF Schwaig – SpVgg Altenerding 0:0

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Das Spitzenspiel der Kreisliga-Süd unserer Wilden 13 bei den Sportfreunden aus Schwaig erfüllte die Erwartungshaltung an dieses Spiel vollkommen. Auch wenn es eine ereignisarme und letztendlich torlose Partie war, hatte sie durchaus Unterhaltungswert und zeigte definitiv, dass sich die beiden besten Mannschaften in dieser Liga voll auf Augenhöhe gestern Abend um den ersten Platz duellierten.

Viele Anhänger der Wilden 13 fragten mich nach dem Spiel, was denn nun über dieses Spiel geschrieben werden kann.

Lassen Sie es mich, liebe Leser, folgendermaßen ausdrücken. „Vollkommenheit entsteht offensichtlich nicht dann, wenn man nichts mehr hinzuzufügen hat, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann“. Diese weisen Worte von Antoine de Saint-Exupery trifft den Nagel auf den Kopf!

Es würde der Qualität des Spiels nicht gerecht werden, wenn man die insgesamt zwei bis vier Möglichkeiten während des Spiels für beide Mannschaften in diesem Artikel aufzählt.

Mehr geht es darum beiden Mannschaften ein Lob auszusprechen, dass zwei Landkreisvertreter eine Kreisliga dominieren, die zur Hälfte auch aus Vertretern des Landkreises Freising bestehen. Lange Jahre hinkte der Fussball im Erdinger Landkreis dem Freisinger Landkreis ein wenig hinterher.

Die letzten Jahre haben es umgedreht. Ein Zeichen dafür, dass sowohl in Schwaig (zumindest im Herrenbereich und in der U13 😉) aber auch in Altenerding hervorragende Arbeit gemacht wird.

Hüben wie drüben gab es gestern Abend bei tollem Fussball-Wetter brillante Einzelaktionen verschiedener Akteure.

Sichere Ballstafetten im Mittelfeld, den Mut in der Bedrängnis aus der Abwehr heraus die Situation spielerisch zu lösen und nicht á la „Kick and Rush“ den Ball einfach wegzuhauen. Und aus der Sicht des Verfassers dieser Zeilen immer mehr konstruktive, unterstützende und vor allem aktive lautstarke Kommunikation im Team untereinander. Eins der größten Mankos in diesem Alter ist fehlende Kommunikationsbereitschaft. Bei diesen beiden Mannschaften ist das nicht zu erkennen. Insbesondere bei gelungenen Aktionen haben sich beide Mannschaften untereinander für diese Taten lautstark gefeiert und somit angefeuert. Das ist Teamsport.

Zum Abschluss dieses doch sehr kurzen Artikels noch ein abschließender Fakt, welcher diese beiden Mannschaften zu den Plätzen 1 und 2 verholfen hat: SpVgg Altenerding 40:2 Tore und FC Schwaig 25:0 Tore. Auch wenn es den Verfasser dieser Zeilen ein wenig ärgert, dass bei Schwaig nach  wie vor die Null steht, muss man neidlos anerkennen, dass insgesamt 65 geschossene Tore und „nur“ 2 Gegentore schon ein Ausrufezeichen sind!

Glückwunsch an beide Trainergespanne – so sieht erfolgreicher Jugendfußball aus!

Die Saison der Wilden 13 endet nochmal mit einem Schmankerl am Wochenende. Dann treten unsere Jungs zum Heimspiel-Finale gegen unsere Nachbarn aus Klettham-Erding an. Auch dieses Spiel wird spannend, da die Jungs aus Erding eine sehr erfolgreiche Saison spielen und aktuell auf Tabellenplatz 4 stehen. Und da es zwischen Altenerding und Erding meist recht emotional und hitzig zugeht noch ein spaßig gemeinter Tipp meinerseits: „Nur nicht gleich sachlich werden – es geht ja auch persönlich!“ 😉 Die Ironie dieses Zitates ist hoffentlich zu erkennen.

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