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Herren 1: SpVgg Altenerding – FC Langengeisling 1:0

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Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Nasim Khemissi, 3. Alexander Weiher, 4. Christoph Luberstetter, 5. Ridwan Bello, 6. Pedro Flores (86. Nihad Mujkic), 7. Wiam Takruri (87. Ajdin Nienhaus),  8. Marco Baumann, 9. Mario Dipalo, 10. Leart Bilalli, 11. Leonardo Tunjic

Torschützen:
1:0 Wiam Takruri (81.)

Gelbe Karten:
Leart Bilalli
Mario Dipalo
Nihad Mujkic
Pedro Flores
Marco Baumann

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
310

Spielbericht:
Grenzenloser Jubel herrschte bei der SpVgg Altenerding nach dem Derbysieg gegen den FC Langengeisling. In der letzten Saison gab es für den FCL zwei Siege gegen den Aufsteiger, doch mittlerweile agieren die Locke-Schützlinge cleverer und setzten sich dank des goldenen Tores von Wiam Takruri letztlich verdient mit 1:0 durch.


Schon in den Anfangsminuten war spürbar, dass beide Teams um jeden Zentimeter Boden gekämpft wird. Das Derby war von rassigen Zweikämpfen geprägt, die für ein unterhaltsames Spiel sorgten. Der sehr gut leitende Referee Florian Hellmeier ließ ein kampfbetontes Spiel zu und verfolgte eine klare Linie, was aber die Aktiven nicht ausnutzten und für ein faires Spiel sorgten.


In der Anfangsphase hatten die Gäste etwas mehr Spielanteile, doch in der Offensive fehlte bei der Hintermaier-Elf die Durchschlagskraft, so dass die Gastgeber gut verteidigten und die vielen langen Bälle, mit denen beide Lokalrivalen operierten, klären konnte.

Nach 16 Minuten bot sich der Locke-Elf die große Chance zum Führungstreffer, denn nach einer Ecke von Marco Baumann kam der aufgerückte Ridwan Bello völlig frei zum Kopfball, doch platzierte das Leder zu zentral, so dass FCL-Schlussmann Michael Hier mit einem Reflex klären konnte.


Vier Minuten später unterlief dem ansonsten sehr auffälligen Kilian Kaiser ein Fehlpass im Mittelfeld. Takruri steckte sofort durch, doch Hierl kam einen Schritt vor dem heranstürmenden Billali an das Leder.


Im Anschluss daran neutralisierten sich beide Teams überwiegend im Mittelfeld, so dass hüben wie drüber klare Torchancen Mangelware blieben. Dies lag zu einem an den sehr kompakten Abwehrreihen, aber auch daran, dass im letzten Drittel die Passgenauigkeit fehlte, so dass bis zum Seitenwechsel kaum Torraumszenen vorhanden waren.

Nach der Pause änderte sich zunächst sehr wenig am Spielgeschehen, denn beide Teams gingen nicht ins volle Risiko, sondern zeigten voreinander doch Respekt, so dass man nicht mit offenem Visier agierte und defensiv mit großer Disziplin gearbeitet wurde.

Durch die sehr intensiven Zweikämpfe gab es aber immer wieder Freistöße, die zwar in die gefährliche Zone geschlagen wurden, aber konsequent verteidigt werden konnte.

Nach 68 Minuten hatte dann der Altenerdinger Anhang den Torschrei auf den Lippen. Als die SpVgg das Leder in den Strafraum geschlagen wurde, brachten die Gäste die Kugel nicht entscheidend aus der Gefahrenzone, so dass Pedro Flores aus 18 Metern zum Abschluss kam, doch der Flachschuss ging etwa einen halben Meter am Tor vorbei.

In dieser Phase war zu sehen, dass die Gastgeber mehr investierten und sich nicht mit einem Zähler begnügen wollten, so dass man sich nun eine optische Übergewicht erarbeitete.

Neun Minuten vor dem Ende sollte der Aufwand dann belohnt werden, wobei dem goldenen Treffer ein Fehler des Langengeislinger Torhüters Hierl vorausging. Als er den Ball ins Mittelfeld spielen wollte, landete die Kugel beim Altenerdinger Marco Baumann. Er steckte die Kugel sofort durch die Schnittstelle und fand Takruri, der frei vor dem Tor eiskalt blieb und sicher zum 1:0 vollendete.

FCL-Trainer Hintermaier reagierte sofort und brachte mit Elias Mehringer und Maximilian Birnbeck zwei frische Offensivkräfte auf das Feld, während der Altenerdinger Coach mit der Einwechslung von Defensivakteur Nihad Mujkic reagierte.

Fünf Minuten vor dem Ende wäre dem FCL dann fast der Ausgleich geglückt. Als Pedro Flores bei einem Zweikampf auf dem rutschigen Untergrund wegrutschte, hatte Sebastian Schubert freie Fahrt und eilte allein auf das Tor zu. Allerdings konnte ihn Bello im Strafraum stellen, so dass er zu einem Abspiel gezwungen war, doch das Zuspiel erreichte den im Abseits stehenden Guilherme Jorge, so dass die beste Chance der Gäste ungenutzt blieb.


In den verbleibenden Minuten verstanden es die Geislinger nicht mehr, die Altenerdinger Defensive vor Probleme zu stellen, so dass die Veilchen den knappen Vorsprung ins Ziel brachten und somit seit fünf Spielen ungeschlagen sind.

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C2-Junioren: SpVgg Altenerding – (SG) FC Lengdorf II 8:1

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Die C2-Junioren der SpVgg Altenerding traten nach dem starken Auftritt beim TSV Dorfen nun im heimischen Sepp Brenninger Stadion gegen die Spielgemeinschaft Lengdorf 2 an, und die SpVgg ging als klarer Favorit in diese Partie. Nach einer durchwachsenen ersten Hälfte, die „nur“ eine 2:1-Führung für die Veilchen brachte, wurde man der Favoritenstellung im zweiten Durchgang dann doch noch deutlich gerecht und setzte sich mit 8:1 durch. 

Kader: Sebastian König (TW), Moritz Hartlmaier (TW), Ludwig Woitzik, Niklas Braune, Lenny Peschke, Alessandro Cusati, Alexander Montag, Mailo Skupnik, Mateo Rezvan, Léo Dasch, Lewis Habel, Pablo Ahlschläger, Emilio Pomaroli, Felix Hartlmaier.

Die Partie ging los in Richtung des Tores der Gäste. Bereits nach einer Minute kam der über die linke Seite aufspielende Lewis Habel zum ersten Torabschluss. Kurz darauf ging die SpVgg durch Alex Montag bereits mit 1:0 in Führung. Nach einem Abpraller schnappte er sich das Leder, zog vom Strafraum ab und setzte den Ball unter die Latte in die Maschen. Die Gäste versuchten es immer wieder mit lange Bällen auf deren Nummer 11, doch Niklas Braune und Ludwig Woitzik hatten alles im Griff. In den ersten 15 Minuten konnten sich die Gäste nur selten aus der Umklammerung der SpVgg lösen. So kamen sowohl Mailo Skupnik als auch Léo Dasch mit dem Kopf zum Abschuss, doch beide setzten den Ball jeweils über den Querbalken. Nach 18. Minuten kam Mateo Rezvan am Strafraum zum Abschluss. Als der Keeper den Ball nicht festhalten konnte, war Dasch zur Stelle und staubte zum 2:0 ab. Nach dem Anstoß der Gäste schlief man komplett und ließ deren Stürmer nach einen langen Ball alleine auf Torhüter Sebastian König zulaufen, und der Keeper hatte beim Anschlusstreffer keine Abwehrmöglichkeit. Nach diesem Anschlusstreffer übernahmen wieder die Altenerdinger das Kommando. Dabei hätten Mailo Skupnik, Mateo Rezvan und Léo Dasch für weitere Tore sorgen können, doch weiterer zählbarer Erfolg blieb aus, so dass die Seiten mit einer knappen, aber verdienten 2:1-Führung gewechselt wurden. Zu Wiederbeginn kam Felix Hartlmaier in die Partie und fügte sich gleich gut ein. Nach 40 Minuten kam im Zentrum Pablo Ahlschläger an den Ball und sorgte für das 3:1. Diese Tor gab den Mannen des Trainergespanns Kapsner/Dasch nun mehr Sicherheit. Mittlerweile mussten die Gäste extrem viele Meter machen, da die Altenerdinger das Spiel immer wieder schön verlagerten. Nach 47 Minuten wurde Mateo Rezvan halb links angespielt. Felix Hartlmaier erkannte die Situation, hinterlief seinen Mitspieler, bekam den Ball schön durchgesteckt und vollendete zum 4:1 ins lange Eck 4:1. In der Folgezeit hatten Pablo Ahlschläger und Alessandro Cusati (Volleyschuss) weiter Tormöglichkeiten, doch es dauerte bis zur 63. Minute bis der nächste Treffer folgte. Dasch kam mit viel Tempo auf die Abwehrkette zu, umspielte drei Gegenspieler und schob das Runde ins Eckige – 5:1. Nun ging es Schlag auf Schlag. Nur zwei Minuten später schaltete Mateo Rezvan beim Eckball blitzschnell. spielte kurz auf Dasch. Dieser drippelte in den Strafraum und legte auf Pablo Ahlschläger ab- Nun kam auch noch das nötige Glück hinzu, denn sein Torschuss von einem Gästespieler unglücklich ins eigene Tor abgefälscht und brachte das 6:1. Noch hatten die Kicker in Lila nicht genug. Man presste hoch und zwang die Gäste zu Fehlern. So auch in der 67. Spielminute: Als Lewis Habel auf der linken Seite für viel Stress sorgte, spielte der Abwehrspieler den Ball überhastet in die Mitte, wo Emilio Pomaroli goldrichtig stand und zum 7:1 abschloss. Aber der Torhunger der Gastgeber war noch nicht gestillt: Kurz vor Abpfiff wurde Mailo Skupnik im Strafraum mit unlauteren Mitteln gestoppt, was folgerichtig zum Strafstoß führte. Diesen verwandelte Mateo Rezvan souverän zum 8:1-Endstand.

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D1-Junioren: SpVgg Altenerding – TSV Eching 8:0

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Bei lauwarmen Herbstanfangswetter versammelt sich die Wilde 13-Familie, um einer weiteren Darbietung unser jungen Zauberfüße beizuwohnen – dieses Mal gegen den TSV Eching, gegen den in den Vorjahren jeweils harte Kämpfe ausgetragen wurden. Einzig Standardchronist und Edelfeder Pit Kugler fehlte entschuldigt, so dass wieder das gemeine Schreibvolk dem Spielverlauf zu folgen hatte (und diese Pflicht ohne jegliche KI-Unterstützung anzugehen gedachte). Letztlich gab es viel zu notieren, denn die Gastgeber feierten einen 8:0-Kantersieg und konnte die Tabellenführung eindrucksvoll untermauern. Und so sollten die jungen Veilchen bereits in den ersten sechs Minuten ein Chancenfeuerwerk abbrennen: In Minute 1 bereits eine Halbchance nach einem Eckball, in Minute 3 eine Riesenchance durch Tobi Felsner (und nach dem anschließenden Eckball durch Valentin Kugler), und in Minute 6 eine Riesenchance durch Marco Ebert nach einem formidablen Flankenlauf von Kapitän Michi Melissourgos auf der linken Seite. Auch die nächsten 10 Minuten waren von Einbahnstraßenfussball Richtung Echinger Tor geprägt. Ruhig und überlegt, oft initiiert durch die Regisseure Philipp Feuker und Marco Ebert wurde Angriff auf Angriff nach vorne getragen. Das Geschehen spielte sich nahezu ausschließlich in der gegnerischen Hälfte ab. In Minute 17 dann die nächste Großchance: Nach einem tollen Dribbling des quirligen Marco Ebert, passte dieser auf Sturmführer Paul Schiwietz, der elegant auf Tobi Felsner weiterleitete, der aber nur den Pfosten avisierte. Kurz darauf eine weitere Schusschance von Marco Ebert, aber es sollte beim 0:0 bleiben und beim Publikum machte sich erste Unruhe breit.  Doch nur drei Zeigerumdrehungen später sollte der ersehnte Führungstreffer fallen: Nach einem Flankenlauf am rechten Flügel durch Emil Fernandez Jackisch, gelangte der Ball zu Marco Ebert, der kurz auf Philipp Feuker ablegte. Dessen harter Linksschuss konnte vom starken Gästetorhüter nicht aufgehalten werden. Nachdem weitere Großchancen von Noah Memed und Michael Melissourgos ungenutzt blieben, blieb es dann dem inzwischen eingewechselten linken Flügelflitzer Andi Neumann vorbehalten, mit einem strammen Schuss mit dem schwachen rechten Fuß – genau das hatte Trainer Rene Feuker eingefordert – den 2:0 Halbzeitstand zu erzielen – ein Ergebnis, das für die Gäste aus Eching sehr schmeichelhaft war. Auch die ersten 10 Minuten der zweiten Halbzeit wurden klar durch die Wilde 13 dominiert: Eine weitere Riesenchance durch Tobi Felsner, zwei Schusschancen für Andi Neumann und schließlich ein Lattenknaller des stark aufspielenden Simon Kreuzpaintner sollte aber alle nicht zum erlösenden 3:0 führen. Dies sollte dann Matheo Hulm, der wieder stark verteidigte, vorbehalten bleiben: Der aufgerückte Abwehrspieler kam nach einer Ecke von Noah Memed zum Kopfball und sorgte unhaltbar für die Vorentscheidung. Nun war der Bann gebrochen und eine Doppelpack von Felsner ließ den Vorsprung auf 5:0 anwachsen. Beim 4:0 profitierte er von einer Vorlage von Andi Neumann und dem fünften Treffer ging eine schöne Flanke von Feuker voraus. Und jetzt fielen die Tore wie reife Früchte – erst ein Eigentor nach scharfer Hereingabe von Andi Neumann, dann zwei klassische „Mittelstürmertore“ durch Paul Schiwietz führten um 8:0-Endstand. Fast hätte sich Abwehrchef Muaaz Mohammed mit einem Fernschuß noch in die Torschützenliste eingetragen, doch leider verfehlte der Ball knapp sein Ziel.  Nach dem Spiel zogen auch die Verantwortlichen ein positives Fazit, auch wenn die Chancenverwertung weiterhin ein großes Manko der Wilden 13 darstellt. Mit dem FC Schwaig und dem FSV Steinkirchen warten zum Ende der Hinrunde noch zwei Gegner auf unsere jungen Talente, gegen die noch eine deutliche Leistungssteigerung von Nöten sein muss.

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E-Juniorinnen: SpVgg Altenerding – FC Moosburg 0:17

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Jüngste Veilchen zeigen großen Einsatz – Lehrreiche Partie gegen Moosburg

Am Samstagmorgen stand für die E-Juniorinnen der SpVgg das zweite Heimspiel der Saison auf dem Programm. Zu Gast war das eingespielte E-Mädchenteam des FC Moosburg, das in allen Belangen überlegen war. Dennoch zeigten die SVA-Mädels, die zum Teil zwei Jahre jünger als die Gäste waren – großen Einsatz und hielten tapfer dagegen.

Früher Rückstand im ersten Viertel
Im ersten Spielabschnitt mussten die Gastgeberinnen aber ordentlich Lehrgeld bezahlen, denn die Kugel rollte fast ausnahmslos auf das Altenerdinger Tor zu. In dieser Phase konnte sich die SpVgg kaum aus der Umklammerung lösen, so dass man fast ausschließlich mit Abwehraufgaben beschäftigt. Die Gäste aus Moosburg nahmen sofort das Zepter in die Hand und legten los wie die Feuerwehr. So entschieden sie das Match bereits in den ersten 15 Minuten, denn bis zur ersten Pause hatten sie einen Vorsprung von 6:0 herausgeschossen, so dass die Zweifel, wer heute als Sieger vom Platz gehen sollte, schon frühzeitig ausgeräumt waren. Mit schnellen Kombinationen und viel Tempo erzielten sie Tor um Tor, wobei die Altenerdinger Keepiern Annalena Voichtleitner mehrmals gut parieren konnte. Die Veilchen versuchten dagegenzuhalten, doch die körperliche und spielerische Überlegenheit der Gäste war deutlich spürbar.

Mehr Spannung im zweiten Viertel
Dank der BFV-Regelung, die bei einem Rückstand von drei Toren einen zusätzlichen Spieler erlaubt, wurde das Spiel im zweiten Viertel ausgeglichener. Die SpVgg kam besser in die Zweikämpfe und setzte erste Offensivakzente. Die beste Chance hatte Leonie Zeiler, deren Schuss aus spitzem Winkel leider nur die Latte traf. Trotz der verbesserten Leistung fielen die Tore weiterhin nur auf einer Seite – zur Halbzeit stand es 0:8.

Moosburg bleibt spielfreudig
Auch im dritten Viertel zeigten die Gäste dann wieder ihre ganze Klasse. Trotz Unterzahl bestimmten sie das Spielgeschehen nach Belieben und erhöhten mit weiteren Treffern auf 13:0. Die Altenerdinger Mädels kämpften unermüdlich, doch gegen die eingespielte Offensive der Gäste gab es kaum ein Durchkommen.

Großer Einsatz bis zum Schluss
Im letzten Viertel versuchten die Veilchen noch einmal alles, um den Ehrentreffer zu erzielen. Der Kampfgeist war ungebrochen, doch die Gäste blieben effizient und jubelten noch vier weitere Male. Am Ende stand ein deutliches 0:17 auf der Anzeigetafel.

Fokus auf Entwicklung und Teamaufbau
Auch wenn das Ergebnis klar war, zeigte sich, dass die SVA-Nachwuchskickerinnen nicht aufgaben und mit jeder Partie wachsen. Gegen ein eingespieltes Team wie Moosburg ist man aktuell noch chancenlos, doch die Entwicklung steht im Vordergrund. Bis zu den Herbstferien geht es vor allem darum, ein stabiles Team zu formen und die vielen neuen Spielerinnen behutsam an die E-Jugend heranzuführen.

Nächste Chance in Hörgertshausen
Am kommenden Sonntag geht es auswärts nach Hörgertshausen. Dort trifft man auf einen Gegner, gegen den man sich aufgrund der bisherigen Ligaergebnisse mehr ausrechnen kann. Vielleicht klappt es ja mit dem ersten Sieg – verdient hätten es die tapferen Veilchen allemal!

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D3-Junioren: SpVgg Altenerding – SC Kirchasch 3:1

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D3 belohnt sich mit starkem Auftritt – 3:1-Heimsieg gegen Kirchasch

Am Samstagmittag empfingen die D3-Junioren der SpVgg Altenerding den SC Kirchasch auf Platz 5. Für Sommerneuzugang Jonas Zacher war es ein besonderes Spiel, denn erstmals traf er auf sein ehemaliges Team. Trotz einiger krankheitsbedingter Ausfälle zeigten die Veilchen eine starke Leistung – und sicherten sich mit einem 3:1-Erfolg verdient drei Punkte. Von Beginn an spielte nur ein Team. Altenerding übernahm sofort das Kommando und erspielte sich Chancen im Minutentakt. Bereits in der ersten Minute kam David Mückel nach einer Ecke von Zacher frei zum Kopfball, doch der Ball ging knapp vorbei. Nur eine Minute später brachte Phillip Wischhof die nächste Ecke herein. Zwar konnte Kirchasch zunächst klären, doch Zacher schnappte sich den Abpraller und setzte den Ball knapp über das Tor. Nach sechs Minuten war es dann soweit: Wischhof schlug aus vollem Lauf eine Flanke von der Grundlinie in die Mitte. Der Ball wurde immer länger und landete punktgenau auf dem Kopf von Adam El Mekhantar, der am zweiten Pfosten völlig frei stand und sein erstes Kopfballtor überhaupt erzielte – 1:0 für Altenerding. Die Veilchen blieben am Drücker. Mückel legte im Strafraum auf Helios Byberi zurück, dessen Schuss vom Torwart stark pariert wurde. Kurz darauf folgte der schönste Angriff des Spiels: Mekhantar erkämpfte sich den Ball an der Außenlinie des eigenen Strafraums, spielte ihn in den Lauf von Paul Ipolyi, der zur Grundlinie zog und in die Mitte flankte. Dort stand Leopold Ulbrich goldrichtig und schob aus kurzer Distanz zum 2:0 ein. Erst danach kamen die Gäste zu ihrem ersten Abschluss, doch Torwart Leon Drincianu-Cara war zur Stelle und klärte zur Seite. Kurz vor der Pause erhöhte Ulbrich sogar auf 3:0. Mekhantar setzte den Verteidiger unter Druck, der zurück zum Torwart spielen musste. Ulbrich lief diesen konsequent an, der Keeper schlug am Ball vorbei – und Ulbrich drückte den Ball über die Linie. Mit einem verdienten 3:0 und bei sommerlichen Temperaturen ging es in die Halbzeitpause – auch die Sonne wollte sich dieses Spiel nicht entgehen lassen. Nach dem Seitenwechsel wechselte Kirchasch den Torwart – und der wurde gleich mehrfach geprüft. Erst testete ihn Byberi mit einem Schuss, dann Mückel per Kopfball und schließlich Ipolyi mit einem weiteren Abschluss. Doch der neue Keeper zeigte starke Paraden und hielt sein Team im Spiel. Die größte Chance hatte erneut Byberi nach einem schnell ausgeführten Freistoß von Mückel, doch auch hier blieb der Torwart Sieger. Ein kleiner Bruch im Spiel folgte nach einem Ballverlust von Zacher. Statt zu flanken, ging er ins Dribbling und verlor den Ball. Kirchasch schaltete schnell um, und nach zwei Pässen kam der Stürmer frei zum Abschluss – 1:3. Nun wurde das Spiel offener. Die Gäste hatten zwei gute Möglichkeiten zum Anschlusstreffer, doch Drincianu-Cara war auf dem Posten und verhinderte den Anschlusstreffer. Erst in den letzten zehn Minuten wurden die Veilchen wieder gefährlicher. Zacher scheiterte nach einem tollen Pass von Marvelous Onyebibilie, auch Reiser und Ipolyi blieben mit ihren Abschlüssen erfolglos. Die größte Chance zum 4:1 hatte Wischhof, der nach einem Pass von Byberi allein aufs Tor zulief, aber den Ball in die Mitte schoss – der Torwart parierte mit dem Fuß. Die letzte Szene gehörte erneut Wischhof: Nach einem Pass von Julian Jaworeck auf Byberi legte dieser quer, doch Wischhofs abgefälschter Abschluss wurde vom Torwart mit einer Glanzparade entschärft. Kurz darauf pfiff der gut leitende Jungschiedsrichter Linus Stupp die Partie ab. Mit dem verdienten Heimsieg klettert die D3 auf Rang drei der Tabelle und hat nun sechs Punkte aus vier Spielen gesammelt. Nächste Woche steht das richtungsweisende Duell gegen Isen an, ehe es in 14 Tagen zum Rückrundenauftakt gegen Fraunberg geht.

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C3-Junioren: SG Kranzberg – SpVgg Altenerding 3:1

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SpVgg Altenerding C3 mit starker Teamleistung, aber ohne Punkte – 1:3 bei der SG Kranzberg

Am fünften Spieltag der Kreisklasse Freising gastierte die C2 der SpVgg Altenerding bei der SG Kranzberg. Trotz einer insgesamt starken und geschlossenen Mannschaftsleistung unterlagen die „Veilchen“ am Ende mit 1:3. Das Ergebnis fiel dabei deutlich zu hoch aus, denn über weite Strecken war Altenerding die spielbestimmende Mannschaft.

Guter Start der Lilanen – Kranzberg eiskalt

Die Partie begann mit viel Schwung auf beiden Seiten, wobei die Altenerdinger früh das Kommando übernahmen. Über die rechte Seite brachte Emanuel Kaiser gleich zweimal gefährliche Flanken in den Strafraum, die allerdings knapp ihr Ziel verfehlten.

Die Gastgeber zeigten sich dagegen äußerst effektiv: Mit ihrem ersten Angriff in der achten Minute nutzten sie eine Unachtsamkeit in der Altenerdinger Abwehr eiskalt aus. Torhüter Dominik Schaaser, der im weiteren Verlauf mit starken Paraden glänzte, konnte den ersten Versuch noch abwehren, war beim Nachsetzen aber machtlos – 0:1.

Nur wenige Minuten später hatte Felix Binder nach einem Ballgewinn in der gegnerischen Hälfte die Chance zum Ausgleich, doch sein Schuss aus 20 Metern strich knapp am linken Pfosten vorbei. Kurz darauf verpasste Louis Etzold, der in der Innenverteidigung über die gesamte Partie hinweg sehr präsent war, nach einer Ecke nur knapp den Treffer.

Der zweite Treffer der Kranzberger fiel in der 14. Minute, als der gegnerische Torjäger nach einem Abpraller erneut zur Stelle war und zum 2:0 einschob. Dennoch blieben die Veilchen ruhig und setzten ihr Spiel mutig fort.

Besonders Rafael Austen, der als Kapitän im zentralen Mittelfeld die Fäden zog, hielt das Team mit seiner Zweikampfstärke im Spiel. Unterstützt wurde er dabei von Hasan Perviz, der mit klugen Pässen und ruhigem Aufbauspiel immer wieder gefährliche Situationen einleitete. Über die Flügel sorgten Tizian Isele und Emanuel Kaiser für viel Druck und zwangen die Kranzberger Abwehr immer wieder zu Fehlern.

Kurz vor der Pause belohnte sich Altenerding schließlich für den hohen Aufwand: Nach einer Ecke von Hasan Perviz prallte der Ball im Strafraum mehrfach hin und her, bevor Felix Binder im zweiten Versuch den Ball aus kurzer Distanz über die Linie drückte – 2:1 in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit. Ein psychologisch wichtiger Treffer, der Hoffnung für Durchgang zwei machte.

Altenerding drängt auf den Ausgleich – Kranzberg kontert

Nach der Pause übernahmen die Veilchen endgültig die Kontrolle über das Spiel. Sai Battu auf der rechten Abwehrseite und Marie Jackisch auf der linken verteidigten aufmerksam und schalteten sich immer wieder mit in die Offensive ein. Besonders Jackisch hatte ihren Gegenspieler nun deutlich besser im Griff und zwang ihn mehrfach zum Rückzug.

Im Zentrum hielten Leo Bao und Louis Etzold die Abwehr kompakt, unterbanden viele Angriffe und warfen sich in zahlreiche Zweikämpfe. Das Spiel verlagerte sich nun fast vollständig in die Kranzberger Hälfte, doch trotz spielerischer Überlegenheit wollte der Ausgleich nicht fallen.

Mehrfach versuchten es Emanuel Kaiser und Tizian Isele über die Flügel – Isele brachte mit schnellen Vorstößen immer wieder Tempo ins Spiel, konnte aber den Ball nicht entscheidend im Tor unterbringen. Nach rund einer Stunde kam Kranzberg dann wie aus dem Nichts zum 3:1: Ein schneller Konter über rechts und ein präziser Schuss ins rechte Eck ließen Keeper Dominik Schaaser diesmal keine Chance.

Die Veilchen steckten nicht auf. Nach einem Freistoß von Hasan Perviz hatte Altenerding erneut eine gute Möglichkeit, doch der Abschluss geriet zu zentral. In der Schlussphase drängte das Team weiter nach vorne, angetrieben von den eingewechselten Anton Zellner, Nikolaus Wilhelm, Andrej Vadon und Kilian Braun.

Zellner, der nach überstandener Erkältung zurückkehrte, zeigte großen Einsatz und brachte Stabilität im Zentrum. Wilhelm belebte die Offensive, lief die Abwehr konsequent an und zwang den Gegner zu Fehlern. Vadon fügte sich auf der rechten Außenbahn sofort ein und sorgte für zusätzliche Dynamik. Kilian Braun schloss in den letzten Minuten die Räume im Mittelfeld und unterstützte die Defensive zuverlässig.

Trotz aller Bemühungen blieb der Anschlusstreffer verwehrt – der Ball wollte an diesem Tag einfach nicht mehr ins Tor.

Fazit: Leistung macht Mut für die kommenden Aufgaben

Auch wenn das Endergebnis enttäuscht, zeigte die C2 der SpVgg Altenerding eine sehr ordentliche Vorstellung. Das Team agierte diszipliniert, spielte mutig nach vorne und ließ sich auch durch Rückstände nicht entmutigen. Besonders positiv war die mannschaftliche Geschlossenheit und die spielerische Entwicklung, die im Vergleich zu den ersten Spieltagen deutlich sichtbar war.

Mit dieser Leistung werden die Veilchen in den kommenden Spielen sicher wieder punkten.

Endstand: SG Kranzberg – SpVgg Altenerding C2 3:1 (2:1)
Torschütze: Felix Binder (35.)

D-Juniorinnen: FC Langengeisling – SpVgg Altenerding 1:0

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D-Juniorinnen zeigen starke Leistung – Derby knapp mit 0:1 verloren

Die D-Juniorinnen der SpVgg Altenerding warten weiterhin auf die ersten drei Punkte der Saison. Beim Lokalderby gegen den FC Langengeisling wäre ein Zähler durchaus verdient gewesen, doch wie schon in der Vorwoche mussten sich die Veilchen erneut knapp mit 0:1 geschlagen geben. Die Partie auf dem Geislinger Kunstrasen begann mit einem vorsichtigen Abtasten beider Teams. Erst nach rund 13 Minuten nahm das Spiel Fahrt auf – und die erste große Chance gehörte den Gästen aus Altenerding. Nina Emberger erkämpfte sich den Ball in der eigenen Hälfte, überbrückte das Mittelfeld und setzte Hana Mujkic mit einem Steilpass in Szene. Mujkic behauptete sich stark im Laufduell, doch ihr Abschluss strich knapp am rechten Pfosten vorbei. Nur zwei Minuten später meldeten sich die Gastgeber mit ihrer ersten gefährlichen Aktion. Auch hier wurde der Ball steil durch das Mittelfeld gespielt, und die schnelle Geislinger Stürmerin setzte sich gegen die Altenerdinger Defensive durch. Ihr Abschluss aufs lange Eck wurde jedoch von Lisa Weigel im Tor der Veilchen mit einer starken Fußabwehr entschärft. Langengeisling übernahm nun etwas die Kontrolle und kam nach einem Foul an der Mittellinie zu einem gefährlichen Freistoß. Der Ball zischte direkt aufs Tor, prallte jedoch an die Latte und konnte anschließend geklärt werden. Diese Szene schien die Altenerdingerinnen wachzurütteln, denn fortan agierten sie wieder konzentrierter und befreiten sich aus dem kleinen Tief. Mit einem torlosen Remis ging es in die Halbzeitpause – und die Veilchen hatten sich viel vorgenommen. Doch wie schon in der vergangenen Spielzeit wurde der Start in die zweite Hälfte zum Stolperstein. Direkt nach Wiederanpfiff kam es zu einem unübersichtlichen Getümmel vor dem Altenerdinger Strafraum. Der Ball wurde nicht konsequent geklärt, lief von Geislinger zu Geislinger, und die Abwehr geriet in den passiven Modus. Eine Stürmerin nahm Maß und schoss aufs linke obere Eck. Lisa Weigel war zwar noch dran, konnte den Ball aber nicht festhalten – 1:0 für Langengeisling. Die Veilchen zeigten sich nicht geschockt und fanden schnell wieder in die Partie. Der Fokus war zurück, das Engagement stimmte – doch trotz aller Bemühungen gelang es nicht, das Geislinger Tor entscheidend in Gefahr zu bringen. Bis zum Schlusspfiff blieb es beim knappen Rückstand. Auch wenn der erhoffte Punktgewinn erneut ausblieb, war es eine achtbare Leistung der Altenerdinger Mädels. Einsatz, Wille und Teamgeist waren deutlich zu erkennen – und genau darauf lässt sich aufbauen. Die Erkenntnisse aus dem Derby zeigen, woran gearbeitet werden muss. Mit dieser Einstellung ist der erste Sieg nur eine Frage der Zeit.

 

A2-Junioren: (SG) SV Wörth – SpVgg Altenerding 9:2

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A2-Junioren unterliegen deutlich – Lichtblicke in schwieriger Partie

Mit einer klaren 9:2-Niederlage kehrten die A2-Junioren der SpVgg Altenerding vom Auswärtsspiel in Wörth zurück. Dabei sah es in der Anfangsphase durchaus danach aus, als könnten die Veilchen etwas Zählbares mitnehmen – doch nach zwei frühen Gegentoren kippte das Spiel spürbar zugunsten der Gastgeber. Die ersten Minuten gehörten den Altenerdingern. Bereits in der 8. Spielminute setzte Felix Röschke mit einem langen Abschlag Renas Senyoldas in Szene, dessen Abschluss nur knapp am Tor vorbeiging. Zwei Minuten später eroberte Liniti Toplana im Mittelfeld das Leder und bediente erneut Senyoldas, doch auch diesmal blieb der Führungstreffer aus. In der 12. Minute war es Mücahit Cakir, der nach einem weiteren langen Ball zum Abschluss kam, aber am stark reagierenden Wörther Keeper scheiterte. Im direkten Gegenzug zeigte sich Wörth eiskalt: Paul Balling konnte den Angreifer nicht stoppen, und die Gastgeber gingen mit 1:0 in Führung. In der 27. Minute erhöhte Wörth durch ein Eigentor von Liman Bytyci auf 2:0 – ein strammer Pass von der linken Seite prallte unglücklich vom Verteidiger ins eigene Netz. Altenerding versuchte zu antworten: Balling spielte Cakir frei, doch erneut blieb der Wörther Schlussmann Sieger. Statt des Anschlusstreffers folgte der nächste Rückschlag: Nach einer Ecke stimmte die Zuordnung nicht, und ein freistehender Angreifer köpfte ungehindert zum 3:0 ein (34.). Nur drei Minuten später fiel das 4:0 – wieder nach einer Ecke, diesmal per strammem Schuss an den Innenpfosten. Nach der Pause setzte sich das Bild fort. Ein Einwurf in den Strafraum führte zum 5:0 (50.), und auch ein Freistoß von Röschke aus 20 Metern wurde vom Torwart pariert. In der 56. und 57. Minute musste Keeper Bedran Senyoldas erneut hinter sich greifen – ein direkter Freistoß und ein schneller Angriff durch die Mitte sorgten für das 7:0. Doch die Veilchen gaben sich nicht auf. Simon Faust bediente Cakir, der zum 7:1 verkürzte (60.). Wenig später unterlief der SpVgg ein weiterer Fehler: Ein missglückter Abwurf landete beim Gegner, der sich mit dem 8:1 bedankte. In der 73. Minute wurde Alexander Jank im Strafraum gefoult, und Mory Toure verwandelte den fälligen Elfmeter sicher zum 8:2. Kurz darauf sah Toure nach einem Foulspiel die Gelb-Rote Karte, sodass Altenerding die letzten Minuten in Unterzahl bestreiten musste. Wörth nutzte die Räume und traf mit einem sehenswerten Fernschuss zum 9:2. Ein weiterer Distanzschuss kurz vor Schluss landete am Pfosten – das zweistellige Ergebnis blieb den Gastgebern knapp verwehrt.

Fazit:
Die Anfangsphase machte Hoffnung, denn die Veilchen waren zunächst spielbestimmend und hatten gute Chancen. Doch nach den ersten Gegentoren verlor das Team den Faden. Zu viele Ballverluste, fehlende Zuordnung und ungenaue Pässe machten es dem Gegner leicht. Der Sieg für Wörth geht in Ordnung, auch wenn das Ergebnis etwas zu hoch ausfiel. Nun gilt es, aus den Fehlern zu lernen und die positiven Ansätze aus der Anfangsphase mitzunehmen.

E2-Junioren: SC Kirchasch – SpVgg Altenerding 5:10

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Torreiches Freitagabendspiel: Altenerdinger E2 siegt 10:5 beim SC Kirchasch
Am Freitagabend traten die E2-Junioren der SpVgg Altenerding beim SC Kirchasch an und sorgten für ein wahres Torfestival. Bei herbstlichem Fußballwetter zeigten beide Teams viel Spielfreude, doch die Veilchen überzeugten vor allem in der Offensive und sicherten sich verdient den 10:5-Auswärtssieg. Die Zuschauer sahen zahlreiche schöne Tore, spannende Szenen und starke Paraden – bis zur letzten Minute blieb die Partie unterhaltsam

Erstes Viertel – schneller Ausgleich nach frühem Rückstand
Die Gastgeber erwischten den besseren Start und gingen bereits in der 4. Minute durch Elias Schäffler (7) mit 1:0 in Führung. Die Altenerdinger Kicker ließen sich davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen: Nach einem Doppelpass zwischen Fabian Baumbach (9) und Tim Pösl (3) erzielte Baumbach den Ausgleich zum 1:1 (11.). Nur wenige Minuten später brachte Simeon Piehler (7) die Veilchen mit 2:1 in Front (13.), und Altenerding übernahm von da an die Kontrolle über das Spiel, konnte aber im zweiten Spielabschnitt keinen weiteren Treffer mehr nachlegen. 

Zweites Viertel – Läntzsch-Doppelschlag und erste Vorentscheidung
Im zweiten Viertel setzte Altenerding die Offensive fort. Mateo Katic (10) traf in der 18. Minute nach einem schnellen Spielzug zum 3:1. Kurz darauf zeigte Luke Läntzsch (2) sein Können: Nach einem energischen Dribbling durch die Abwehr schloss er präzise zum 4:1 ab (23.) und verwandelte wenige Minuten später einen Freistoß zum fünften Treffer (27.). Der Schütze lief an, legte sich das Leder kurz vor und schoss schnell ins rechte Eck. Kirchasch zeigte sich jedoch weiterhin kämpferisch. Nach einem Eckball verkürzten die Gastgeber auf 2:5 (29.), und Moritz Schaberl (6) markierte kurz darauf sein Tor zum 3:5 (30.). Trotz dieser kurzen Aufholjagd behielt Altenerding die Oberhand und konnte beruhigt in die Pause gehen.

Drittes Viertel – Spannung und schnelle Reaktionen
Nach der Halbzeitpause blieb das Spiel intensiv und temporeich. Die Gastgeber erzielten in der 36. Minute den Anschlusstreffer zum 4:5, nachdem die Altenerdinger Abwehr kurzzeitig unaufmerksam war. Doch die Veilchen reagierten sofort: Nur eine Minute später kombinierte Tim Pösl (3) sich durch die Abwehr und stellte den alten Abstand wieder her. In der 45. Minute setzte Luke Läntzsch (2) nach einem gelungenen Alleingang den Schlusspunkt im dritten Viertel und baute den Vorsprung auf 7:4 aus. Altenerding zeigte in diesem Abschnitt, wie wichtig Geduld, kluge Spielaufteilung und schnelle Reaktionen sind, um die Kontrolle zu behalten und den Gegner auf Distanz zu halten.

Viertes Viertel – souverän zum verdienten Sieg
Auch im letzten Viertel ließen die Veilchen nichts mehr anbrennen. In der 46. Minute erhöhte Fabian Baumbach (9) nach einem gelungenen Angriff über die rechte Seite auf 8:4. In der 54. Minute waren es wieder die Gastgeber die nach einem hohen Weitschuss verkürzten, doch nur Sekunden darauf traf Xavi Herrmann (4) nach schöner Vorlage von Samuele Diano ins Schwarze. Den Schlusspunkt setzte schließlich Simeon Piehler (7) in der 57. Minute: Mit starkem Dribbling aus dem Mittelfeld ließ er zwei Gegenspieler stehen und traf sicher zum 10:5-Endstand. Torhüter Julius Baumbach zeigte zudem mehrere starke Paraden und sicherte so das Ergebnis in der Höhe ab.

Trainerstimme
„Das war ein intensives und schnelles E-Jugend-Spiel mit vielen schönen Toren“, lobte das Trainerteam der Veilchen. Unsere Mannschaft hat offensiv hervorragend kombiniert, auf Fehler sofort reagiert und sich auch nach Gegentreffern nie aus der Ruhe bringen lassen. Besonders die mannschaftliche Geschlossenheit war heute beeindruckend.“

Fazit
Die E2 der SpVgg Altenerding gewann verdient mit 10:5. Mit vielen verschiedenen Torschützen, cleveren Spielzügen und hohem Tempo präsentierten sich die Veilchen in Topform. Besonders Ökebas, PiehlerLäntzschBaumbach und Katic zeigten sich treffsicher, während Torhüter Julius Baumbach sein Team mit starken Paraden unterstützte.

A1-Junioren: SpVgg Altenerding – SE Freising II 3:3

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Eine sehr gute Reaktion zeigten die A1-Junioren der SpVgg nach der deutlichen 1:6-Niederlage beim TSV Eching, denn die Veilchen präsentierten sich im Vergleich gegen den SE Freising II mit einem deutlich anderem Gesicht. Letztlich hätte man sich sogar mehr als das 3:3-Remis verdient gehabt, denn nach einer guten zweiten Hälfte lag sogar ein dreifacher Punktgewinn im Bereich des Möglichen. Der Heimelf, die abermals mit Spielern aus dem Herrenbereich, aber auch mit Verstärkungen von den B1-Junioren bestückt war, war anzumerken, dass man noch nie in dieser Formation zusammengespielt hat, so dass die Domstädter anfangs das Zepter in die Hand nahmen. Schon nach zwei Minuten kombinierten sich die Gäste schnell nach vorne und als ein Angreifer dann im Strafraum zum Abschluss kam, drohte erneut ein früher Rückstand, doch Keeper Senal de Silva tauchte ab und konnte den Flachschuss parieren. Wenig später wurde dem SEF dann auf der linken Seite knapp außerhalb des Strafraumes ein Freistoß zugesprochen, der direkt scharf auf das Tor getreten wurde, doch erneut war der Altenerdinger Schlussmann zur Stelle und klärte per Fußabwehr. Die Schützlinge des Trainerduos Patrick Hahn und Richard Kulterer zeigten sich in Sachen Chancenauswertung anfangs effektiver, denn nach 15 Minuten führte der erste Abschluss zum Führungstreffer. Nach einem schönen Angriff durch das Zentrum steckte Emilio Polsfuss das Leder schön durch die Schnittstelle und fand Elias Veladzic, der ohne lange zu fackeln abzog, und das Spielgerät unhaltbar im Netz versenkte. Doch der Vorsprung hielt nicht lange, denn schon drei Minuten später kam der SEF zum Gleichstand. Nach einem langen Ball auf die linke Seite kam es zum Zweikampf zwischen einem Freisinger Flügelstürmer und Abwehrspieler Kubilay Uluhan. Als der Stürmer in den Strafraum eindrang, schien Uluhan das Leder schon zu haben. Da er jedoch die Situation spielerisch lösen wollte, kam sein Gegenspieler doch wieder an den Ball, den er dann in den Rücken der Abwehr legte, wo sein Mitspieler aus 14 Metern unhaltbar für de Silva „einnetzte“. Nach 25 Minuten bot sich dann der Heimelf wieder eine gute Möglichkeit: Als ein Ball nach vorne geschlagen wurde, verfehlte der letzte Gästeabwehrspieler die Kugel, so dass Veladzic fast frei auf das Tor hätte zulaufen können. Allerdings sprang der Ball unglücklich hoch, so dass der Angreifer sein Tempo verlangsamen musste. Zwar kam er dann gegen zwei Gegenspieler noch zum Abschluss, doch der Keeper der Domstädter konnte den Schuss parieren. Die Schlussphase der ersten Hälfte gehörte dann wieder den Gästen, die nun mehr vom Spiel hatten, während die SpVgg nur noch sporadisch nach vorne kam. Allerdings stand die Defensive der Gastgeber sehr gut. Zwar kam der Gast immer wieder aussichtsreich in den Strafraum, doch beim letzten Pass bzw. bei den Abschlüssen fehlte die Genauigkeit, so dass man mit einem Remis die Pause ging. Die zweite Hälfte benötigte dann eine kurze Anlaufzeit, doch diesmal nutzten die Gäste die erste Chance zum Führungstreffer. Nach einem Ballverlust landete das Leder bei einem auf der linken Seite stehenden Angreifer. Als er von Niklas Langer nicht kompromisslos attackiert wurde, sah er, dass der Altenerdinger Schlussmann de Silva einige Meter vor seinem Tor stand, und versuchte sein Glück aus ca. 25 Metern. Er traf den Ball punktgenau, so dass die Bogenlampe über den Altenerdinger Keeper, der noch mit den Fingerspitzen am Ball war, hinweg zum 2:1-Führungstreffer für die Gäste ins Netz ging. Aber die Altenerdinger Kicker ließen sich davon nicht entmutigen und schon zwei Minuten später schnupperte man am Ausgleich, doch der Freisinger Keeper war zur Stelle und konnte einen gefährlichen Freistoß von Polsfuss meistern. Doch in der 59. Minuten folgte dann doch der Ausgleichstreffer. Diesmal glänzte Polsfuss als Vorlagengeber. Er drang über die linke Seite in den Strafraum ein und brachte dann das Leder nach innen, wo Torjäger Lukas Kulterer aus kurzer Distanz frei zum Abschluss kam. Dabei hatte er auch das nötige Glück auf seiner Seite, denn er traf den Ball nicht richtig, doch die Bogenlampe ging über den Torhüter hinweg und konnte von einem Abwehrspieler erst hinter der Torlinie geklärt werden, so dass der gut leitende Referee sofort auf den Anstoßpunkt zeigte. Drei Minuten später hätte man sogar nachlegen können. Als Tiago Cardante aus dem Mittelfeld einen schönen Ball nach vorne schlug, kam Veladzic ca. 20 Meter vor dem Tor stehend zum Schuss, doch erneut fand er im SEF-Schlussmann seinen Meister. Wenig später schien dann aber doch der 3:2-Führungstreffer gelungen zu sein. Abermals war Polsfuss nicht zu halten und als der Torhüter seinen Schuss nicht festhalten konnte, war Cardante zur Stelle und schoss zum vermeintlichen Führungstreffer ein. Allerdings hatte der Unparteiische eine Foulspiel gegen den Torhüter gesehen und verweigerte dem Treffer trotz Proteste auf Altenerdinger Seite dem Tor die Anerkennung. Aber in der 79. Minute sollte dann doch der zu diesem Zeitpunkt verdiente dritte Treffer fallen. Diesmal war Cardante nicht zu stoppen und marschierte bis in den Strafraum durch. Als er dann im Strafraum ins Straucheln kam, forderte man schon Elfmeter, doch der Schiedsrichter entschied auf Vorteil, so dass Carandate den Ball nach innen brachte, wo Polsfuss zum 3:2 erfolgreich abschließen konnte. Nach diesem Tor schien der Sieg in greifbare Nähe gerückt, denn die Freisinger verstanden es in dieser Phase nicht, die Heimelf in der Defensive zu knacken, so dass der Ausgleich in weiter Ferne schien. Doch zwei Minuten vor dem Ende gelang Freising dann mehr oder weniger aus dem Nichts dann doch der 3:3-Ausgleich. Als man das Leder in Zentrum passte, brachte Passempfänger Veldazic seinen Körper nicht entscheidend zwischen Ball und Gegenspieler, so dass er das Zuspiel nicht verteidigen konnte. Als sein Gegenspieler dann aus 17 Metern abzog, sah de Silva den Ball zu spät. Er war zwar mit der Hand noch am Ball, konnte den Einschlag aber nicht mehr verhindern. In den letzten Minuten versuchten beide Teams den Sieg zu erzwingen. Zunächst hatte Freising den Lucky-Punch auf dem Schlappen, denn nach einer Flanke in den Strafraum war man sich bei der Abwehr nicht einig, so dass der Ball unberührt durch den Fünfermeterraum ging. Jedoch waren auch die Gäste von diesem Missgeschick zu überrascht, so dass die Hereingabe am langen Pfosten vorbei im Toraus landete. Die letzte Aktion hätte dann auf der anderen Seite fast für die Entscheidung gesorgt. Diesmal schlug Polsfuss einen Freistoß aus dem linken Halbfeld in den Strafraum, und als der am langen Pfosten völlig freistehende Enes Cosickic zum Ball kam, hatte man den Torschrei schon auf den Lippen, doch leider traf er den Ball nicht richtig, so dass die Kugel neben das Tor ging und es bei der Punkteteilung blieb.

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