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D5-Junioren: SpVgg Altenerding – TSV Aspis Taufkirchen 0:6

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Deutliche Niederlage gegen starkes Aspis Taufkirchen – Osmanaj trifft sechsmal

Am Sonntagmorgen empfingen die D5-Junioren der SpVgg Altenerding bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel bei besten Bedingungen für ein Fußballspiel auf die Mannschaft vom TSV Aspis Taufkirchen. Personell konnte Altenerding aus dem Vollen schöpfen, doch auf dem Platz sollte sich schnell zeigen, dass die Gäste an diesem Tag den klar besseren Einzelspieler hatten.

Von Beginn an übernahm Aspis Taufkirchen die Kontrolle über das Spielgeschehen und erspielte sich früh erste Torchancen. Altenerding hingegen tat sich schwer, ins Spiel zu finden, und konnte nur selten für Entlastung in der Offensive sorgen. In der 14. Minute fiel schließlich das verdiente 0:1: Leon Osmanaj schnappte sich den Ball auf Höhe der Mittellinie, setzte zu einem beeindruckenden Solo an, ließ gleich mehrere Gegenspieler stehen und vollendete im Strafraum souverän.

Nur eine Minute später legte Osmanaj direkt nach und erhöhte auf 0:2. Ein früher Doppelschlag, des Spieler des Spiels, der dem Spiel eine klare Richtung gab. Trotz des Rückstands zeigte Altenerding eine Reaktion: Nach einem Freistoß von Lukas Reiser verpasste Oracles Npolyi Fwamba eine Hereingabe nur knapp. Das war bis dahin die beste Gelegenheit für die Hausherren.

Doch Aspis blieb tonangebend, und erneut war es Osmanaj, der in der 21. Minute auf 0:3 stellte. Gegen Ende der ersten Halbzeit kam Altenerding etwas besser ins Spiel und konnte sich zumindest phasenweise befreien. Eine Flanke von Reiser fand Omar Buljubasic, dessen Abschluss jedoch knapp am Tor vorbeiging.

Mit dem Pausenpfiff folgte dann der nächste Rückschlag: Nachdem Altenerding den Ball im eigenen Strafraum nicht klären konnte, landete dieser erneut bei Osmanaj, der ihn kompromisslos mit der Pike unter die Latte zum 0:4 hämmerte. Das war sein vierter Treffer an diesem Tag.

In der zweiten Halbzeit gestaltete sich die Partie etwas ausgeglichener, klare Torchancen blieben auf beiden Seiten zunächst Mangelware. Dennoch blieb Osmanaj der spielentscheidende Mann: In der 43. Minute erzielte er seinen fünften Treffer, bevor er kurz vor Schluss mit seinem sechsten Tor den 0:6-Endstand herstellte.

Die beste Chance für Altenerding in der zweiten Hälfte hatte Saadat Hassan, dessen Distanzschuss aus rund 20 Metern nur knapp über das Tor strich. Ein Ehrentreffer blieb der Mannschaft jedoch verwehrt.

Am Ende steht damit die dritte Niederlage im dritten Spiel der Rückrunde. Die Saison bleibt eine große Herausforderung für das Team, in dem viele Spieler noch am Anfang ihrer Entwicklung stehen und erste wichtige Erfahrungen sammeln. Der Lernprozess ist deutlich spürbar, und mit kontinuierlicher Arbeit besteht die Hoffnung, dass sich dieser in den kommenden Wochen auch in positiven Ergebnissen niederschlägt.

Bereits am nächsten Spieltag bietet sich die nächste Gelegenheit: Dann geht es auswärts nach Langengeisling zur zweiten Mannschaft von Eitting. Dort will Altenerding einen neuen Anlauf nehmen – vielleicht gelingt es ja, erstmals etwas Zählbares mitzunehmen.

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C2-Junioren: SC Kirchdorf – SpVgg Altenerding 2:1

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Der Aufsteiger SC Kirchdorf, so hieß der Gegner der Dasch-/Kapsner-Schützlinge in dieser Woche. Leider musste man auf einige Spieler Verzichten: Pablo Ahlschläger (Bänderverletzung), Leon Rechenmacher (krank) und Emilio Pomaroli (Geburtstagsfeier) waren nicht dabei.

Kader: Sebastian König (TW), Lukas Ramm, Niklas Braune, Ludwig Woitzik, Matteo Pirek, Felix Binder, Felix Hartlmaier, Mortiz Hartlmaier, Alexander Montag, Mailo Skupnik, Lewis Habel, Lenny Peschke, Alessandro Cusati

Der SC Kirchdorf gewann zu Beginn die Mehrzahl der Zweikämpfe, was vor allem an deren körperlichen Vorteile lag. Den ersten Warnschuss ließen aber die Kicker aus Altenerding los. Nach einem Pass von links außen von Lewis Habel auf Mateo Rezvan, ging dessen Direktabnahme leider über den Querbalken. Die Hausherren kamen immer wieder gefährlich durch die Mitte zum Abschluss. Doch Sebastian König war der gewohnt sichere Rückhalt. Nach 10 Minuten sprang der Ball des SC Kirchdorf im eigenen Strafraum an die Hand, was man auch als Strafstoß hätte bewerten können. Leider musste bereits nach 12 Minuten Mailo Skupnik mit einer blutigen Nase vom Feld, nachdem er an die Schulter seines Gegners geriet. In die 14. Spielminute kam ein Kirchdorfer vor dem Strafraum an den Ball und setzte das Spielgerät direkt unter den Querbalken – 0:1. Je länger jedoch die Partie andauerte, desto mehr verlagerte die SpVgg aufgrund ihrer besseren Spielanlage das Geschehen in die Hälfte des Gegners. Der am heutigen Tag sehr stark aufspielende Alexander Montag schlug einen seiner tollen Diagonalbälle auf Lewis Habel, der den Ball nach innen brachte, wo Alessandro Cusati fast für den Ausgleich gesorgt hätte. Dieser sollte dann aber verdientermaßen nach 17 gespielten Minuten folgen. Alessandro Cusati zog mit den Ball in die Mitte und steckte den Ball für Lewis Habel durch, der vor dem Tor souverän zum 1:1 einschoss. Kurz vor der Halbzeit konnte Felix Binder nur unfair vorm Strafraum aufgehalten werden. Den fälligen Freistoß von Lukas Ramm lenkte der umsichtige Goalie jedoch über die Latte. So ging es mit einem 1:1 in die Halbzeit. Die zweite Halbzeit begann genauso wie die erste Halbzeit endete, die SpVgg Altenerding übernahm mehr und mehr die Initiative, wohingegen bei der Heimmannschaft die Kräfte schwanden, was auch dazu führte, dass die Partie ruppiger wurde. In der 50. Spielminute musste Ludwig Woitzik nach einem Foulspiel an ihm verletzungsbedingt vom Feld. Kurz darauf wäre man fast in Führung gegangen. Wieder war es ein toller Ball von Alexander Montag auf Alessandro Cusati, dessen Abschluss gerade noch zum Eckball geklärt worden konnte. Keine Zeigerumdrehung später wurde Lewis Habel überhart von den Beinen geholt. Den fälligen Freistoß setzte Mailo Skupnik leider knapp links neben das Tor. Fünf Minuten vor dem Spielendete verabschiedete sich ein Spieler des SC Kirchdorfs mit der Ampelkarte vorzeitig in die Kabine. Die Kicker aus Altenerding drängten nun auf den Siegtreffer. In der letzten Minute der Nachspielzeit brachte Lewis Habel das Leder gefährlich vor das Tor. Der Goalie konnte dessen Schuss nur klatschen lassen, so dass die Kugel für Moritz Hartlmaier zum Siegtor bereitlag, doch leider bekam er keinen Druck dahinter. Und so kam es wie es so oft im Fußball kommt. Im direkten Gegenzug konterte der SC Kirchdorf und kam mit deren einzigen Torabschluss in der zweiten Hälfte zum schmeichelhaften 2:1 Sieg. Nächste Woche wartet der TSV Eching 2 auf die Dasch-/Kapsner-Schützlinge. Dabei möchte man sich im Offensivspiel verbessert zeigen und die Punkte im Landkreis Erding lassen.

E5-Junioren: SpVgg Altenerding – (SG) SC Kirchasch II 3:11

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Trotz großem Kampfgeist und einer Leistungssteigerung nach dem ersten Viertel  mussten sich die E5-Junioren der SpVgg Altenerding am Sonntagmorgen der (SG) SC Kirchasch 2 geschlagen geben. In einer torreichen Partie am 26.04.2026 zeigten die Gäste vor allem in der Anfangsphase ihre Kaltschnäuzigkeit.
 
Pünktlich um 9:30 Uhr startete die Partie, und die Altenerdinger legten mutig los. Bereits in der ersten Spielminute hatte Paul Reiner die Führung auf dem Fuß, kurz darauf folgte die erste Ecke für die Hausherren. Doch der Gast aus Kirchasch schlug eiskalt zurück: Nachdem Matiu Cornfine im Tor der SpVgg in der 3. Minute noch eine Großchance vereitelt hatte, fiel  direkt danach das 0:1 durch die Nummer 9 der Gäste.

Die Altenerdinger ließen sich nicht beirren und zeigten sich kämpferisch. Ahmed Horozovic hatte in der 6. Minute den Ausgleich vor Augen, doch die Abwehr der Kirchascher rettete in höchster Not zur Ecke. Statt des Ausgleichs folgte jedoch ein Doppelschlag der Gäste: In der 7. Minute erhöhte die Nummer 7 nach einem präzisen Pass auf 0:2, und nur zwei Minuten später stellte die Nummer 9 mit seinem zweiten Treffer auf 0:3.

Obwohl Matiu Cornfine mit mehreren starken Paraden – unter anderem in der 10. Minute – Schlimmeres verhinderte, zog Kirchasch bis zur 13. Minute auf 0:5 davon. Die Lilien hatten Pech im Abschluss: Ein Strafstoß in der 19. Minute nach Foul an Paul Reiner konnte vom Gästekeeper pariert werden.
 
In der Folge entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor, bei dem Matiu Cornfine über sich hinauswuchs. Mit einer Serie von Glanzparaden (20./22./23./25. Minute) hielt er zusammen mit dem Abwehrhünen Elias Langer sein Team im Spiel. Auch die Altenerdinger zeigten sich kämpferisch und erarbeiteten sich Chancen, aber besonders die Nummer 4 der Kirchascher erwies sich in dieser Phase als „Wand“, an der fast jeder Angriff der SpVgg abprallte. In der 29. Minute belohnten sich die Hausherren dann endlich: Philipp Ranga erzielte per Flankenball ein echtes Traumtor zum 1:6-Pausenstand.
 
Nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel intensiv. Vincent Lindner dribbelte sich in der 33. Minute stark nach vorne, wurde aber kurz vor dem Strafraum unsanft gestoppt. Der anschließende Freistoß von Kapitän Damian Dindorf wurde zur Ecke abgefälscht. In der 36. Minute rettete Cornfine noch einmal in bester Handballmanier auf der Linie, doch Kirchasch nutzte kleine Unaufmerksamkeiten in der Hintermannschaft eiskalt aus und erhöhte innerhalb weniger Minuten auf 1:8.
 
Die Moral der Altenerdinger blieb jedoch intakt, nicht zuletzt in persona Toni Ramic und Martin Schweinhuber, die mit Kampfgeist vorangingen. In der 42. Minute verkürzte Ahmed Horozovic nach läuferisch beherzter Vorarbeit von Vincent Lindner klug auf 2:8. 
 
Das letzte Viertel begann druckvoll durch die Hausherren, doch das Tor machten erneut die Gäste zum 2:9. In der 55. Minute durften die Fans an der Sempt noch einmal jubeln: Nach einer tollen Vorlage von Paul Reiner staubte Ahmed Horozovic zum 3:9 ab. In den turbulenten Schlussminuten überschlugen sich die Ereignisse. Während Kirchasch per Doppelschlag auf 3:11 stellte, hatten sowohl die Hausherren als auch die Gäste mit einem Lattenschuss noch Pech im Abschluss.
 
Fazit
Das erste Viertel war aus Sicht der Altenerdinger zum Vergessen. Danach kämpften die Veilchen jedoch leidenschaftlich und erspielten sich zahlreiche Chancen, doch das Glück war heute nicht auf ihrer Seite. Jetzt heißt es: „Mund abputzen, weitermachen!“  Weiter geht’s Jungs!
 
Tore:
0:1 (3.), 0:2 (7.), 0:3 (9.), 0:4 (11.), 0:5 (13.), 0:6 (22.), 1:6 Philipp Ranga (29.), 1:7 (36.), 1:8 (37.), 2:8 Ahmed Horozovic (42.), 2:9 (49.), 3:9 Ahmed Horozovic (55.), 3:10 (59.), 3:11 (60.)

E2-Junioren: SV Buch am Buchrain – SpVgg Altenerding 6:9

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Offensivfeuerwerk in Buch am Buchrain – SpVgg Altenerding 2 gewinnt spektakuläres Torfestival mit 9:6

Wer an diesem Spieltag in Buch am Buchrain auf defensive Stabilität gehofft hatte, wurde schnell eines Besseren belehrt. Dafür kamen die Zuschauer in den Genuss eines echten Fußball-Spektakels. In einer torreichen und hochunterhaltsamen Begegnung setzte sich die SpVgg Altenerding 2 mit 9:6 beim SV Buch am Buchrain durch und nahm nach einem wilden Schlagabtausch verdient drei Punkte mit nach Hause.

Insgesamt 15 Treffer, zahlreiche Torchancen und ein Spielverlauf voller Tempo und Offensivdrang sorgten für beste Unterhaltung. Von der ersten bis zur letzten Minute war klar: Hier standen zwei Mannschaften auf dem Platz, die den Weg nach vorne suchten – und dabei defensive Absicherung eher als optional betrachteten.

Blitzstart legt den Grundstein

Die Gäste aus Altenerding erwischten einen Traumstart. Bereits in der zweiten Minute schlug es zum ersten Mal im Tor der Hausherren ein. Mateo Katic zeigte sich früh hellwach und brachte seine Mannschaft mit dem ersten Treffer des Tages in Führung.

Doch damit nicht genug: Nur fünf Minuten später legte Simeon Piehler nach und erhöhte auf 2:0. Die SpVgg war in der Anfangsphase das klar tonangebende Team, spielte mutig nach vorne und präsentierte sich vor dem Tor gnadenlos effektiv.

Der SV Buch am Buchrain fand zunächst kaum Zugriff auf die Partie und hatte große Probleme, die schnellen Offensivaktionen der Gäste zu kontrollieren. Altenerding nutzte diese Unsicherheiten konsequent aus.

In der 15. Minute war es Danilo Blandino, der den für die Gastgeber dann verkürzte, ehe Xavi Herrmann nur zwei Minuten später den alten Abend wieder herstellen sollte. Bereits nach 17 Minuten war damit klar: Beide Teams hatten sich einiges vorgenommen.

Tore im Minutentakt bringt Bucher Halbzeitführung

Was folgte, war ein nahezu pausenloses Offensivfeuerwerk. Die Partie entwickelte sich zu einem offenen Schlagabtausch mit Chancen im Minutentakt, wo nun die Hausherren ihre Treffsicherheit unter Beweis stellten, wo Raphael Kagho und Lorin Winkler für den Ausgleich sorgten. Im Gegenzug legte Mateo Katic für die SpVgg erneut vor, doch man brachte die Führung nicht in die Halbzeit. 

Abermals waren Raphael Kagho und Danilo Blandino, die mit ihren jeweils zweiten Treffern für eine 5:4-Halbzeitführung für die Hausherren sorgten. 

Traumstart für Altenerding nach Wiederbeginn

Jedoch hatten die Veilchen zu Beginn der zweiten Hälfte einen Traumstart, denn innerhalb von nur drei Minuten brachten Tore von Xavi Herrmann in der 31. Minute  und Batuhan Ökebas drei Zeigerumdrehungen weiter die SpVgg auf die Siegerstraße. 

Dieser Doppelschlag zeigte bei den Hausherren Wirkung, so dass Altenerding nun sehr dominant war, was auch zu zählbarem Erfolg führen sollte. 

Katic konnte in der 45. Minuten den Vorsprung auf 7:5 ausbauen und als dann Hermann und Piehler in der 48. und 52. Minute den Vorsprung auf 9:5 haben anwachsen lassen, war die Vorentscheidung gefallen. 

Trotz des hohen Rückstands zeigte der SV Buch am Buchrain auch in den letzten Minuten große Moral und hielt kämpferisch dagegen, was schließlich auch mit einer Ergebnisverbesserung entsprechend belohnt wurde. Abermals war es Blandino, der mit seinem dritten Treffer für den Endstand sorgte.

Doch auch wenn Buch immer wieder erfolgreich abschließen konnte, war die Altenerdinger Offensive an diesem Tag schlichtweg zu stark.

Geschlossene Mannschaftsleistung als Schlüssel

Besonders beeindruckend war die Breite der Torschützenliste. Gleich mehrere Spieler übernahmen Verantwortung im Abschluss und trugen entscheidend zum Erfolg bei.

Mateo Katic glänzte mit drei Treffern und war einer der prägenden Akteure des Spiels.  Xavi Herrmann zeigte sich ebenfalls in Topform, während Simeon Piehler wichtige Akzente setzte. Letztlich war es eine geschlossene Mannschaftsleistung, die für den Sieg in Buch verantwortlich war. 

Diese offensive Variabilität machte es dem Gegner nahezu unmöglich, sich auf einzelne Spieler einzustellen.

Fazit: Spektakel mit verdientem Sieger

Ein Spiel mit 15 Treffern spricht für sich. Die Begegnung zwischen dem SV Buch am Buchrain und der SpVgg Altenerding 2 war ein echtes Fußballfest für neutrale Zuschauer – und ein verdienter Erfolg für die Gäste.

Altenerding überzeugte mit enormer Effizienz, Spielfreude und konsequenter Chancenverwertung. Defensiv gab es sicherlich Ansatzpunkte zur Verbesserung, offensiv jedoch zeigte die Mannschaft eine eindrucksvolle Vorstellung.

Am Ende stand ein 9:6-Auswärtssieg, der nicht nur drei Punkte brachte, sondern auch eindrucksvoll unter Beweis stellte, welches Potenzial in dieser Mannschaft steckt.

Ein Nachmittag, den alle Beteiligten so schnell nicht vergessen werden – und einer, der vor allem eines war: beste Werbung für den Jugendfußball.

Herren 3: SpVgg Altenerding – FC Moosinning III 1:0

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Aufstellung:
1. Toby Martin, 2. Christian Schulz, 3. Daniel Brunner, 4. Florian Ammon, 5. Vitor Guedes (59. Niklas Ostermaier), 6. Rene Feuker, 7. Emilio Polsfuss,  8. Miguel Cardante, 9. Tarik Mahjoub (11. Tiago Cardante / 59. Yousef Takrouri), 10. Nick-Luis Polfuss, 11. Sebastian Pöschl

Torschützen:
1:0 Emilio Polsfuss (46.)

Gelbe Karten:
Miguel Cardante

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
70

Spielbericht:

Hart erkämpfter Heimsieg bringt Altenerding zurück ins Aufstiegsrennen

Mit einem leidenschaftlich erkämpften 1:0-Erfolg gegen den FC Moosinning III hat die SpVgg Altenerding III im Aufstiegskampf der B-Klasse ein wichtiges Ausrufezeichen gesetzt. Gegen einen spielstarken Gegner zeigte die Mannschaft Moral, defensive Stabilität und im entscheidenden Moment die nötige Effizienz. Durch den knappen, aber verdienten Heimsieg meldeten sich die Veilchen eindrucksvoll im Rennen um die Spitzenplätze zurück und festigten ihren Platz im oberen Tabellendrittel.

Von Beginn an entwickelte sich eine intensive und temporeiche Begegnung, in der beide Mannschaften keinen Zentimeter herschenkten. Die Gastgeber erwischten den besseren Start und hätten bereits früh in Führung gehen können. Nach einem sehenswerten Zuspiel von Miguel Cardante setzte sich Sebastian Pöschl auf dem linken Flügel durch, zog entschlossen nach innen und visierte von der Strafraumgrenze das lange Eck an. Doch Moosinnings Schlussmann Stefan Kollmannsberger reagierte glänzend und lenkte den platzierten Abschluss mit einer starken Parade um den Pfosten (5.).

Auch der FC Moosinning ließ nicht lange auf seine erste Offensivaktion warten. Nach einem schnellen Angriff über die linke Seite setzte sich der pfeilschnelle Zeno Fendt durch und suchte mit einem Flachschuss das kurze Eck. Doch Altenerdings Keeper Toby Martin war hellwach und entschärfte die Situation mit einer starken Fußabwehr (8.).

In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Wieder war es Fendt, der über außen für Gefahr sorgte. Seine scharfe Hereingabe sorgte im Altenerdinger Strafraum für Unruhe, doch Christian Faltermaier verpasste knapp, sodass Martin sicher zupacken konnte. Auf der Gegenseite bot sich Altenerding die nächste Großchance: Emilio Polsfuss wurde von seinem Bruder Nick-Luis perfekt in Szene gesetzt und lief frei auf das Tor zu. Doch erneut war Kollmannsberger zur Stelle und verhinderte mit einer starken Fußabwehr die Führung der Gastgeber.

Nur Augenblicke später rollte bereits die nächste vielversprechende Angriffswelle der SpVgg. Sebastian Pöschl setzte sich diesmal auf der rechten Seite durch und sorgte für eine Überzahlsituation. Statt den in der Mitte freistehenden Rene Feuker zu bedienen, entschied er sich jedoch für den Abschluss. Wieder blieb Kollmannsberger Sieger – eine weitere Großchance blieb ungenutzt (12.).

Nach dieser starken Anfangsphase verlor Altenerding zunehmend den Zugriff auf die Partie. Moosinning übernahm das Kommando, gewann die entscheidenden Zweikämpfe im Mittelfeld und nutzte mit präzisen Diagonalbällen immer wieder die Räume auf den Außenbahnen. Besonders Fendt und Valentin Müller sorgten regelmäßig für Unruhe in der Defensive der Hausherren.

Eine Freistoßflanke von Florian Huber segelte gefährlich durch den Strafraum und verfehlte das lange Eck nur um Haaresbreite (16.). In der 24. Minute musste Toby Martin erneut sein ganzes Können aufbieten, als Fendt nach einem Ballverlust aus 23 Metern abzog. Mit einer starken Parade lenkte der Altenerdinger Schlussmann den Ball über die Latte. Nur wenig später setzte Fendt einen Abschluss aus aussichtsreicher Position knapp über das Tor.

Die größte Druckphase der Gäste folgte kurz vor der Pause. Nach einer Ecke von Fendt kam Huber aus wenigen Metern zum Kopfball, doch der Ball wurde abgewehrt. Der Abpraller landete bei Faltermaier, der aus kurzer Distanz überraschend über das Tor schoss (36.).


Nur eine Minute später schien die Führung für Moosinning unausweichlich: Nach einem Ballverlust im Spielaufbau wurde Müller in die Tiefe geschickt, legte sich den Ball bereits an Martin vorbei – doch Florian Ammon eilte zurück und rettete in höchster Not auf der Linie. So ging es aus Sicht der Gastgeber äußerst glücklich torlos in die Kabinen.

Die zweite Halbzeit begann dann mit einem echten Paukenschlag. Direkt nach Wiederanpfiff spielte Altenerding einen Angriff wie aus dem Lehrbuch. Miguel Cardante setzte Emilio Polsfuss stark in Szene, der auf engstem Raum einen Doppelpass mit Tiago Cardante spielte. Frei vor Kollmannsberger bewies Polsfuss dann die nötige Ruhe und überwand den Keeper mit einem gefühlvollen Lupfer ins lange Eck zum umjubelten 1:0 (46.).

Der Treffer verlieh Altenerding neue Stabilität, doch Moosinning reagierte prompt. Nur zwei Minuten später sorgte erneut ein Freistoß von Huber für Gefahr. Martin verschätzte sich beim Herauslaufen, hatte jedoch das nötige Glück, dass der Ball knapp am Tor vorbeiging (48.).

In der 56. Minute musste Altenerdings Schlussmann wieder entscheidend eingreifen. Nach einem starken Vorstoß von Müller legte dieser quer auf Faltermaier, dessen Abschluss Martin stark parierte. Daniel Brunner klärte den Nachschuss zur Ecke.

In der Schlussphase entwickelte sich ein kampfbetontes Spiel, in dem Altenerding vor allem defensiv überzeugte. Die Hintermannschaft arbeitete leidenschaftlich, gewann wichtige Zweikämpfe und ließ aus dem Spiel heraus nur noch wenig zu. Lediglich bei Standardsituationen blieb Moosinning gefährlich, doch die Hereingaben fanden entweder keinen Abnehmer oder wurden konsequent verteidigt.

Mit zunehmender Spielzeit öffneten die Gäste ihre Defensive, was Altenerding Räume zum Kontern verschaffte. In der Schlussminute hätte Miguel Cardante beinahe für die Entscheidung gesorgt. Nach einem Solo über die linke Seite drang er in den Strafraum ein, setzte seinen Abschluss jedoch hauchdünn am linken Pfosten vorbei.

So blieb es bis in die Nachspielzeit spannend. Als Lukas Eschbauer kurz vor der Strafraumgrenze von Niklas Ostermaier gestoppt wurde, entschied der Schiedsrichter auf Freistoß für Moosinning. Die Gäste führten indirekt aus, doch der Abschluss wurde erfolgreich geblockt.

Auch in der knapp siebenminütigen Nachspielzeit verteidigte Altenerding leidenschaftlich und ließ nichts mehr anbrennen. Nach dem Schlusspfiff war die Erleichterung groß: Ein enorm wichtiger Sieg war unter Dach und Fach.

Am Ende stand ein hart erkämpfter Erfolg, der vor allem auf einer geschlossenen Mannschaftsleistung, großem Kampfgeist und einem goldenen Moment von Emilio Polsfuss beruhte. Altenerding III hat sich damit im Aufstiegskampf eindrucksvoll zurückgemeldet – weiß aber zugleich, dass bis zum Saisonende noch einige schwere Aufgaben bevorstehen.

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E3-Junioren: SpVgg Altenerding – FC SF Eitting 2:7

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⚽ Veilchen mit guter Leistung – Chancen bleiben ungenutzt

Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen 20 Grad bot sich den Zuschauern ein rundum gelungener Fußballvormittag auf der Anlage der Veilchen. Die äußeren Bedingungen waren ideal: ein faires Spiel, eine durchweg sichere und unauffällige Schiedsrichterleistung sowie die gewohnt hervorragende Bewirtung mit Kaffee, Kuchen und vielen weiteren Leckereien. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Helfern, die für diese tolle Atmosphäre gesorgt haben.

Sportlich begann die Partie für die E3 aus Altenerding zunächst schwierig, da Eitting die Anfangsphase nutzte und früh mit 0:1 und 0:2 in Führung ging. Die Veilchen ließen sich davon jedoch nicht aus dem Konzept bringen und fanden zunehmend besser ins Spiel. In der 16. Minute wurde der Einsatz belohnt, als Benedikt Greinke den verdienten Anschlusstreffer zum 1:2 erzielte.

In der Folge entwickelte sich eine ausgeglichene und lebhafte erste Halbzeit. Besonders das Offensiv-Trio um Alex Kohlmann, Matteo Notter und Greinke sorgte immer wieder für Gefahr vor dem gegnerischen Tor. Mehrere gut herausgespielte Chancen blieben jedoch ungenutzt – hier fehlte in den entscheidenden Momenten das nötige Quäntchen Glück und die letzte Konsequenz im Abschluss. Eitting hingegen zeigte sich taktisch gut organisiert, stand kompakt und nutzte die sich bietenden Gelegenheiten konsequent, wodurch die Gäste ihre Führung bis zur Pause auf 3:1 ausbauen konnten.

Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich Altenerding weiterhin engagiert und mit viel Einsatzbereitschaft. Die Mannschaft suchte immer wieder den Weg nach vorne und setzte vor allem über die Außenbahnen gezielte Akzente. Julian Ehinger und Paul Rainer brachten mit ihren Vorstößen über die Flügel immer wieder Tempo ins Spiel und stellten die Defensive der Gäste vor Herausforderungen.

Mit dem Treffer von Kerem Arican zum 2:5 in der 54. Minute keimte nochmals Hoffnung auf Seiten der Veilchen auf. In dieser Phase erspielte sich Altenerding mehrere hochkarätige Torchancen und war dem nächsten Treffer nahe. Ein weiteres Tor hätte dem Spiel durchaus noch eine spannende Wendung geben können, doch die Chancenverwertung blieb an diesem Tag der entscheidende Knackpunkt.

Auch in der Defensive zeigte die Mannschaft eine engagierte Leistung. Die Abwehr um Mert Erdogan arbeitete konzentriert und wurde von Torhüter Vitus Riepold unterstützt, der mit mehreren starken Aktionen gefährliche Konter der Eittinger entschärfen konnte und sein Team im Spiel hielt.

In der Schlussphase machte sich schließlich die Effizienz des FC Eitting bemerkbar, der seine Chancen weiterhin konsequent nutzte und das Ergebnis auf 7:2 ausbaute.

Trotz der deutlichen Niederlage zeigte die E3 der Veilchen eine insgesamt engagierte und spielerisch ansprechende Leistung. Besonders die Vielzahl an herausgespielten Chancen sowie der Einsatz und Teamgeist lassen positiv nach vorne blicken und bilden eine
gute Grundlage für die kommenden Spiele.

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C3-Junioren: (SG) DJK Sp.Gschft. Ottenhofen/Wörth/Hörlkofen – SpVgg Altenerding 8:2

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Fehlstart in die Rückrunde – Veilchen kommen unter die Räder

Am Samstag, den 25. April 2026, startete die C3 der SpVgg Altenerding bei sonnigem Wetter und knapp 20°C in die Rückrunde der Kreisklasse Erding. Anpfiff der Partie gegen die DJK-Spielgemeinschaft Ottenhofen/Wörth/Hörlkofen war um 13:00 Uhr. Gespielt wurde über 2 x 35 Minuten – am Ende mussten sich die Veilchen deutlich mit 2:8 geschlagen geben.

Aufstellung der SpVgg Altenerding C3:
Im Tor begann Dominik Schaaser. Die Viererkette bildeten Rafael Austen und Leo Bao in der Innenverteidigung sowie Jan Kacprzak (links) und Andrej Vadon (rechts). Im defensiven Mittelfeld agierten Anton Zellner und Louis Etzold, während Hasan Perviz die Zentrale übernahm. Über die Außenbahnen kamen Fabian Kummer (links) und Emanuel Kaiser (rechts), im Sturm startete Philipp Kaiser.
Von der Bank kamen Nikolaus Wilhelm (für Philipp Kaiser kurz vor der Pause), Sebastian Ivan (für Andrej Vadon zur Halbzeit) sowie Kilian Braun (für Anton Zellner in der 50. Minute).

Die Anfangsphase gestaltete sich zunächst ausgeglichen. Bereits in der 3. Minute verzeichneten die Gäste ihre erste Möglichkeit, doch Torhüter Schaaser war zur Stelle. In der 12. Minute bot sich dann die große Chance für Altenerding: Hasan Perviz setzte den gegnerischen Keeper unter Druck, kam an den Ball, verfehlte jedoch knapp das Tor. Kurz darauf zeigte der Schiedsrichter nach einem Handspiel im Strafraum auf den Punkt. Hasan Perviz trat selbst an, scheiterte zunächst am Torwart, verwandelte jedoch den Nachschuss zur 1:0-Führung.

Die Antwort der Gäste ließ nicht lange auf sich warten: Praktisch im Gegenzug fiel der Ausgleich. In der Folge bekamen die Veilchen vor allem einen Spieler nicht in den Griff – die Nummer 11 der DJK. In der 20. Minute brachte er seine Mannschaft mit einem platzierten Schuss ins lange Eck in Führung (1:2), ehe er kurz vor der Pause nach einem langen Ball und starkem Dribbling auf 1:3 erhöhte (34.).

Auch nach dem Seitenwechsel fand die Mannschaft um Kapitän (falls gewünscht ergänzbar) kein Mittel gegen die schnellen Angriffe der Gäste. Innerhalb weniger Minuten baute die überragende Nummer 11 die Führung auf 5:1 aus (41., 42.). In der 50. Minute erhöhte die DJK auf 6:1, nachdem erneut die rechte Seite nicht zu verteidigen war. Kurz darauf fiel sogar das 7:1 – wieder nach einem langen Ball hinter die Abwehr.

Ein kleiner Lichtblick für Altenerding folgte in der 61. Minute: Nach einem weiten Pass von Rafael Austen zog der eingewechselte Nikolaus Wilhelm aus rund 20 Metern ab und traf sehenswert zum 2:7. Den Schlusspunkt setzte die DJK wenige Minuten vor dem Ende mit dem Treffer zum 2:8.

Fazit: Ein Rückrundenstart zum Vergessen für die Mannschaft von Trainerteam Disovski/Peschke. Trotz engagierter Leistungen aller eingesetzten Spieler – darunter auch Leo Bao, Louis Etzold, Fabian Kummer und Emanuel Kaiser im Mittelfeldspiel – war an diesem Tag gegen die offensivstarken Gäste nichts zu holen. Besonders die Nummer 11 der DJK war nicht zu stoppen. Auch taktische Umstellungen brachten nicht den gewünschten Erfolg.

Nun gilt es, das Spiel schnell abzuhaken und den Blick nach vorne zu richten: Bereits am kommenden Samstag empfängt die C3 die (SG) FSV Steinkirchen.

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D3-Junioren: SpVgg Altenerding – TuS Oberding

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D3 startet furios in die Rückrunde – 7:2 gegen Oberding

Bei strahlend blauem Himmel und gefühlten 35 Grad eröffnete die D3 am Samstagmittag ihre Rückrunde mit einem Heimspiel gegen den TuS Oberding, den man mit einer 2:7-Packung nach Hause schickte. Personell musste das Team einen Rückschlag verkraften: Stammtorwart Leon Drincianu fehlte, sodass Paul Rossa kurzfristig zwischen die Pfosten rückte – eine Aufgabe, die er im weiteren Spielverlauf stark lösen sollte.

Überpünktlich ertönte der Anpfiff und von der ersten Minute an machte Altenerding klar, wer an diesem Tag das Spiel bestimmen würde. Mit viel Ballbesitz, Tempo und Spielfreude rollte Angriff um Angriff auf das Tor der Gäste zu. Bereits in der 4. Minute war es Helios Byberi, der den Torreigen eröffnete und das verdiente 1:0 erzielte.

Nur fünf Minuten später legte Altenerding nach: Ein Schuss von Byberi konnte der Torwart nur abklatschen lassen und Leopold Ulbrich reagierte am schnellsten zum 2:0. Die Hausherren blieben weiter am Drücker und erspielten sich Chance um Chance. In der 16. Minute dann die nächste große Szene: Nach einem schnell ausgeführten Einwurf von Adam El Mekhantar wurde David Mückel im Strafraum zu Fall gebracht. Den fälligen Neunmeter verwandelte Mückel mit etwas Glück selbst zum 3:0.

Im Anschluss fand Oberding besser ins Spiel, die Partie wurde ausgeglichener. Kurz vor der Pause belohnten sich die Gäste: Ein Angreifer zog am Strafraum direkt ab und traf zum 3:1 ins kurze Eck und sorgte für ein kleinen Dämpfer für Altenerding zum Halbzeitpfiff.

Nach dem Seitenwechsel setzte Altenerding direkt wieder ein Zeichen. Zwar ging der erste Abschluss von Saadat Hassan noch deutlich über das Tor, doch in der 46. Minute klingelte es erneut: Jonas Zacher spielte auf Semin Husic, der den Ball clever zu Mückel weiterleitete. Dieser ließ sich nicht zweimal bitten und hämmerte den Ball mit der Pike unter die Latte zum 4:1.

Doch Oberding antwortete postwendend. Ein weiter Abschlag landete perfekt im Lauf eines Angreifers, der zum 4:2 verkürzte. Kurzzeitig keimte noch einmal Hoffnung bei den Gästen auf.

Altenerding blieb jedoch die spielbestimmende Mannschaft. Marvelous Onyebibile setzte sich stark über die rechte Seite durch, seine Hereingabe konnte Phillip Wischhof jedoch nicht verwerten. Auch weitere Abschlüsse blieben zunächst ohne Erfolg. Auf der anderen Seite zeigte Rossa mehrfach sein Können und hielt die Führung fest, einmal rettete sogar der Pfosten für die Gastgeber.

Dann fiel die Entscheidung: Wieder war es Zacher, der Husic in Szene setzte. Dessen erster Schuss wurde noch gehalten, doch im Nachsetzen stocherte er den Ball zum 5:2 über die Linie. Nun war der Widerstand endgültig gebrochen.

Altenerding spielte sich in einen Rausch: Zacher bediente erneut Ulbrich, der zum 6:2 einschob. Byberi traf zwischenzeitlich noch die Latte, ehe mit dem Schlusspfiff der letzte Treffer fiel. Mückel schickte Ulbrich auf die Reise, und dieser vollendete eiskalt zu seinem dritten Treffer und dem 7:2-Endstand.

Ein gelungener Auftakt in die Rückrunde, der jedoch auch zeigte, woran noch gearbeitet werden muss. Trainer Mückel erkannte vor allem in der Abstimmung bei langen Bällen und im Defensivverhalten Verbesserungsbedarf und schwächen bei Abschlüssen.

Am kommenden Sonntag steht bereits die nächste Herausforderung auswärts in Kirchasch an. Eine Aufgabe die sicherlich nicht einfacher wird.

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E1-Junioren: SpVgg Altenerding – TSV Dorfen 10:2

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Die E1-Junioren der SpVgg Altenerding feierten im Heimspiel gegen den TSV Dorfen einen auch in der Höhe verdienten 10:2-Erfolg und boten den Zuschauern ein wahres Offensivspektakel.

Von Beginn an zeigte Altenerding, wer Herr im Haus ist. Bereits in der neunten Minute eröffnete Jonas Ebert nach einem Ballgewinn im Mittelfeld und einem schnellen Steckpass den Torreigen mit einem platzierten Abschluss ins linke Eck. Nur wenige Minuten später erhöhte Ebert mit einem sehenswerten Distanzschuss auf 2:0 (15.). Die Gastgeber blieben gnadenlos effektiv: Ein abgefälschter Ball landete erneut bei Ebert, der zum 3:0 einschob und führzeitig einen lupenreinen Hattrick für sich verbuchen konnte (20.).

Kurz darauf wurde Fabian Baumbach im Strafraum gefoult – den fälligen Elfmeter verwandelte Koray Uluhan souverän zum 4:0 (21.). Auch Schlussmann Luke Läntzsch rückte früh in den Fokus: Mit mehreren starken Paraden, unter anderem bei Abschlüssen aus der Distanz und im Eins-gegen-eins, hielt er seine Mannschaft sicher im Spiel. Zudem leitete er mit einem weiten Ball in der zweiten Halbzeit einen Angriff ein, der schließlich zu einem weiteren Treffer führte.

Altenerding blieb eiskalt: Nach einem Abwehrfehler erhöhte Ebert auf 5:0 (29.), ehe Franz Bauer nach einer Vorlage von Jonas Ebert seinen ersten Treffer erzielen könnte. Mit einem klaren 6:0 gingen beide Teams in die wohlverdiente Halbzeitpause. 

Auch nach dem Seitenwechsel konnten den Veilchen weiter auf das Tor der Gäste anlaufen. Besonders sehenswert war dabei ein verwandelter Freistoß ins linke obere Eck. Finn Ley spielte den Ball kurz zurück auf Bauer, der aus 15 Metern präzise in lange, linke Eck traf. Nur zwei Zeigerumdrehungen später trug sich Bauer erneut auf der Torschützenliste ein und markierte das 8:0.

Doch die Gäste gaben sich nicht auf und konnten durch zwei Treffer etwas Ergebniskosmetik betreiben (42., 44.). Im weiteren Verlauf war Läntzsch mehrfach zur Stelle und verhinderte mit guten Reaktionen weitere Gegentore. Fabian Baumbach traf nach starkem Solo zum 9:2 (43.) und setzte in der Schlussphase nach einem langen Ball – erneut eingeleitet durch den Torhüter Läntzsch – und präzisem Abschluss den Schlusspunkt zum 10:2 (54.).

Trotz der Unterzahl (ab der 22. Minute) ließ sich Altenerding nicht aus dem Konzept bringen und dominierte das Spiel über weite Strecken nach Belieben.

Fazit
Ein einseitiges Spiel mit einer überragenden Offensivleistung der Gastgeber. Neben den mehrfachen Torschützen prägte auch Torhüter Luke Läntzsch die Partie mit wichtigen Paraden und klugem Aufbauspiel – ein starker Rückhalt und zugleich ein überraschender Vorlagengeber.

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D-Juniorinnen: FC Lengdorf – SpVgg Altenerding 1:1

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Starker Auftritt in Lengdorf – verdienter Punktgewinn mit bitterem Beigeschmack

Die D-Mädchen der SVA haben auch am heutigen Spieltag erneut Charakter bewiesen und sich nach einer starken Leistung einen Punkt gesichert. Nach dem Remis in der Vorwoche entführte das Team diesmal sogar beim Tabellenführer aus Lengdorf ein 1:1-Unentschieden – und das mit einer Vorstellung, die Mut für die kommenden Aufgaben macht. Trotz des Achtungserfolgs blieb nach dem Schlusspfiff ein leicht bitterer Nachgeschmack, denn der Sieg war greifbar nah.

Von Beginn an entwickelte sich eine intensive und ausgeglichene Begegnung. Lengdorf versuchte früh, seiner Favoritenrolle gerecht zu werden, hatte mehr offensive Aktionen und suchte regelmäßig den Weg nach vorne. Doch die Defensive der SVA stand sicher, arbeitete konzentriert und ließ zunächst keine wirklich zwingenden Torchancen zu. Altenerding hielt stark dagegen, begegnete dem Tabellenführer auf Augenhöhe und überzeugte vor allem mit Einsatzwillen und cleverem Stellungsspiel.

Die Partie lebte über weite Strecken von Zweikämpfen im Mittelfeld, diszipliniertem Defensivverhalten und dem ständigen Versuch beider Mannschaften, spielerische Lösungen zu finden. Zwar hatte Lengdorf leichte Feldvorteile, doch die Gäste aus Altenerding blieben stets präsent und setzten immer wieder Nadelstiche.

Kurz vor dem Halbzeitpfiff kam es dann zu einer echten Schrecksekunde für die SVA. Nach einem Angriff der Gastgeberinnen entstand im Strafraum eine unübersichtliche Situation, bei der es für einen Moment so aussah, als hätten Torhüterin Sophie Reiner und Nina Emberger eine Lengdorfer Stürmerin regelwidrig zu Fall gebracht. Die Gastgeberinnen reklamierten lautstark, doch der Schiedsrichter ließ weiterspielen. Eine durchaus knifflige Szene – aus Sicht der SVA natürlich mit einem glücklichen Ausgang. So ging es torlos mit 0:0 in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich Altenerding sofort deutlich bissiger und entschlossener. Die Gäste kamen mit viel Energie aus der Kabine und belohnten sich prompt. Nach einer starken Balleroberung nahm Lisa Weigel mutig das Dribbling in Richtung gegnerischen Strafraum auf. Aus rund 15 Metern zog sie entschlossen ab. Ihr Schuss wurde zwar zunächst von einer Verteidigerin geblockt, doch Günez Öksüz reagierte blitzschnell, stand goldrichtig und versenkte den Abpraller direkt im linken, langen Eck zur umjubelten 1:0-Führung.

Zu diesem Zeitpunkt war der Treffer absolut verdient. Altenerding hatte die bessere Phase erwischt und zeigte nun, dass man sich keineswegs vor dem Spitzenreiter verstecken musste.

In der Folge entwickelte sich eine richtig ansehnliche D-Mädchen-Partie mit viel Tempo, schönen Zweikämpfen und gelungenen Passkombinationen auf beiden Seiten. Beide Teams schenkten sich nichts und suchten weiterhin mutig den Weg nach vorne. Die Zuschauer sahen ein engagiertes und technisch ordentliches Spiel, das dem Tabellenstand kaum anzumerken war.

Ein besonderer Moment auf Seiten der SVA war zudem das Punktspieldebüt von Julie Isele, die erstmals im Ligabetrieb auflief und damit einen wichtigen persönlichen Meilenstein feiern durfte.

Je näher die Schlussphase rückte, desto größer wurde der Druck der Gastgeberinnen. Lengdorf warf noch einmal alles nach vorne und wurde kurz vor dem Ende belohnt. Die starke Angreiferin mit der Nummer 7 erhielt auf der linken Seite des Strafraums den Ball, setzte sich mit einer geschickten Körperdrehung durch und verschaffte sich die nötige Schussbahn. Ihr Abschluss ins rechte, lange Eck war präzise und unhaltbar – der Ausgleich zum 1:1.

Wenig später beendete der Schiedsrichter die Partie.

Am Ende steht für die SVA ein hart erkämpfter und absolut respektabler Punkt beim Tabellenführer. Gleichzeitig fühlte sich das Remis ein Stück weit wie zwei verlorene Punkte an, denn der Sieg war zum Greifen nah. Besonders wenn man bedenkt, dass man das Hinspiel noch deutlich mit 0:4 verloren hatte, zeigt dieses Ergebnis die enorme Entwicklung der Mannschaft.

Die SVA-Mädels haben heute nicht nur einen Punkt geholt, sondern vor allem ein klares Zeichen gesetzt: Mit Leidenschaft, Mut und Teamgeist kann man auch den stärksten Gegnern Paroli bieten. Ein Auftritt, auf den sich aufbauen lässt – und einer, der Lust auf mehr macht.