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E-Juniorinnen: SpVgg Altenerding – FC Ergolding 0:7

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Am frühen Samstagmorgen, bei strahlendem Sonnenschein, bot sich rund um den Sportplatz ein ungewöhnliches Bild: Während die letzten Gäste der NDW-Party vom Vorabend noch müde das Festzelt vor dem Stadion verließen, standen die E-Juniorinnen bereits hellwach und voller Vorfreude auf dem Platz – bereit für ihr Spiel gegen den FC Ergolding.

Die Voraussetzungen waren jedoch alles andere als ideal. Gleich mehrere Ausfälle zwangen das Team zu Umstellungen. Besonders schwer wog das Fehlen von Stammtorhüterin Marie Halfar, sodass auf dieser Position improvisiert werden musste. In jedem Viertel stand eine andere Spielerin zwischen den Pfosten – eine Herausforderung, die das Team gemeinsam annahm.

Geleitet wurde die Partie von Leopold Ulbrich, der noch am Anfang seiner Schiedsrichterlaufbahn steht. Er zeigte eine souveräne Leistung und hatte das Spiel jederzeit gut im Griff.

Nach der deutlichen Niederlage im Hinspiel gegen das Spitzenteam aus Ergolding zeigte sich die Mannschaft diesmal deutlich verbessert. Über weite Strecken begegnete man dem Gegner auf Augenhöhe, auch wenn klare Torchancen auf Seiten der Gastgeberinnen Mangelware blieben. Ein besonderes Highlight war das Debüt von Leonora Muslio in der U11 für Altenerding, die sich nahtlos einfügte und mit einer starken Leistung überzeugte.

1. Viertel
Von Beginn an entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Ergolding kam zwar zu zwei guten Möglichkeiten, doch Anna Schulheiß verhinderte mit großem Einsatz den frühen Rückstand. Erst in der Nachspielzeit des ersten Abschnitts gelang den Gästen die Führung: Nach einer Flanke war die Abwehr kurz unsortiert, und eine Angreiferin konnte aus kurzer Distanz zum 0:1 einschieben.

2. Viertel
Auch im zweiten Viertel dominierte das Geschehen im Mittelfeld. Viele Zweikämpfe prägten das Spiel, klare Chancen blieben selten. Doch Ergolding zeigte sich effizient: Zwei Fernschüsse, die unhaltbar unter die Latte gingen, sorgten für den Ausbau der Führung auf 0:3 zur Halbzeit.

3. Viertel
Durch die vorgeschriebenen Wechsel in der E-Jugend musste Trainer Mückel erneut umstellen, insbesondere in der Defensive. Diese Phase nutzten die Gäste konsequent aus. Einige Treffer waren schön herausgespielt, andere wiederum eher kurios. So auch das 0:5, als die Torhüterin den Ball aufnahm und dann wieder auf den Boden legte, eine Gegenspielerin energisch nachsetzte und den Ball an der Torhüterin vorbei ins Tor spitzelte. Insgesamt fielen in diesem Viertel vier Treffer für Ergolding, womit das Spiel beim Stand von 0:7 frühzeitig entschieden war.

4. Viertel
Im letzten Abschnitt zeigte die Heimmannschaft noch einmal Moral. Die Ordnung kehrte zurück, und man kam zu den besten eigenen Abschlüssen des Spiels. Die größte Chance auf den Ehrentreffer hatte Leonie Zeiler, die gleich zweimal aus aussichtsreicher Position abzog – beide Male parierte die gegnerische Torhüterin stark. Kurz darauf bot sich eine ähnliche Szene, doch erneut blieb der verdiente Treffer verwehrt.

Am Ende blieb es beim 0:7, das den Spielverlauf etwas zu deutlich widerspiegelt. Trotz der Niederlage kann das Team auf viele positive Ansätze aufbauen. Bereits am kommenden Samstag geht es auswärts in Moosburg weiter. Dort beginnen drei Spiele gegen Gegner auf Augenhöhe – eine gute Gelegenheit, wieder Punkte einzufahren.

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Frauen: SpVgg Altenerding – SG Kirchasch/Walpertskirchen 0:1

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Frauen zeigen erneut starke Moral – spätes Gegentor verhindert Überraschung

Wie bereits in der Vorwoche, als man Tabellenführer FC Langengeisling II nur knapp mit 0:1 unterlag, schnupperten die Frauen der SpVgg Altenerding auch im Heimspiel gegen die (SG) Kirchasch/Walpertskirchen lange an einer Überraschung. Über 80 Minuten hielten die Veilchen ein torloses Remis, ehe die Gäste in der Schlussphase doch noch den entscheidenden Treffer erzielten und sich am Ende mit 1:0 durchsetzten.

Unterm Strich war der Sieg der Spielgemeinschaft durchaus verdient, denn die Gäste hatten über weite Strecken mehr Ballbesitz, ein spielerisches Übergewicht und auch das Chancenplus auf ihrer Seite. Doch die Altenerdingerinnen hielten mit großem Kampfgeist, disziplinierter Defensivarbeit und starkem Zweikampfverhalten dagegen und machten es dem Favoriten enorm schwer.

Von Beginn an übernahm die SG das Kommando und versuchte, das Spiel an sich zu reißen. Die Gastgeberinnen standen jedoch kompakt, störten frühzeitig und ließen zunächst kaum klare Abschlüsse zu. Nur einmal wurde es in der Anfangsphase richtig gefährlich: Nach einem Pass ins Zentrum kam eine Gästespielerin freistehend zum Abschluss, doch Marie Grote war hellwach und klärte in höchster Not.

Nach 19 Minuten setzte die SpVgg dann offensiv ein starkes Ausrufezeichen – und wäre beinahe selbst in Führung gegangen. Über die rechte Seite wurde ein sehenswerter Angriff vorgetragen, an dessen Ende Lena Birkner mustergültig auf Lara Mentrup ablegte. Die Angreiferin setzte sich entschlossen durch und stand plötzlich allein vor Gästetorhüterin Katharina Schollwöck. Doch beim Abschluss fehlte leider die letzte Präzision, sodass diese Großchance ungenutzt blieb.

Die Gäste blieben spielbestimmend, doch Altenerding verteidigte leidenschaftlich. Nach einer halben Stunde wurde es nach einer Ecke brenzlig, als eine SG-Stürmerin im Strafraum zum Abschluss kam, den Ball jedoch knapp über den Querbalken setzte. Kurz vor der Pause nahm der Druck nochmals zu. Nach einer Hereingabe auf den kurzen Pfosten kam Tanja Terla an den Ball, setzte diesen aber knapp am Tor vorbei. So retteten die Veilchen das torlose Remis in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel trat die SG noch entschlossener auf und drängte vehement auf die Führung. Bereits in der ersten Minute der zweiten Hälfte musste die SpVgg tief durchatmen: Nach einer Hereingabe lag der Ball frei im Strafraum, doch eine Gästespielerin konnte nicht genug Druck hinter ihren Abschluss bringen, sodass Katharina Hartmann sicher parieren konnte.

Nur wenige Minuten später wurde es erneut brenzlig, als ein zu kurzer Rückpass von Diana Dreznjak beinahe fatale Folgen gehabt hätte. Beim anschließenden Pressball zwischen Hartmann und einer anlaufenden Gästespielerin hatten die Veilchen Glück, dass das Leder am Tor vorbeiging.

Auch in der Folge blieb die SG gefährlich. In der 55. Minute kam nach einer Hereingabe eine Gästespielerin frei zum Schuss, setzte den Ball jedoch neben das Gehäuse. Danach gelang es Altenerding, das Spiel wieder etwas zu beruhigen und die Gäste zunächst vom eigenen Strafraum fernzuhalten.

Doch in der 73. Minute war das Glück erneut auf Seiten der Gastgeberinnen: Nach einer Flanke kam eine SG-Akteurin volley zum Abschluss. Der Ball senkte sich gefährlich auf das Tor, landete jedoch am Querbalken und sprang zurück ins Feld. Katharina Hartmann reagierte blitzschnell, sicherte das Spielgerät und wurde im Anschluss unfair attackiert – Freistoß für Altenerding.

Zehn Minuten vor dem Ende fiel dann jedoch der entscheidende Treffer. Nach einem Foul nahe der Eckfahne wurde der fällige Freistoß gefährlich in den Strafraum gezogen. Die Altenerdinger Defensive bekam den Ball nicht entscheidend geklärt, sodass Anna Obermaier die Hereingabe volley nahm und zum 0:1 einschoss.

In den Schlussminuten warfen die Veilchen noch einmal alles nach vorne, um doch noch den Ausgleich zu erzwingen. Doch wie schon über die gesamte Spielzeit hinweg fehlte im letzten Drittel die nötige Durchschlagskraft, sodass die Gäste ihren knappen Vorsprung letztlich souverän über die Zeit brachten.

Trotz der Niederlage zeigte die SpVgg Altenerding erneut eine starke Leistung gegen einen spielstarken Gegner. Mit dieser kämpferischen Einstellung und defensiven Stabilität ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Mannschaft auch wieder mit Punkten belohnt.

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A1-Junioren: SpVgg Altenerding – (SG) BSG Taufkirchen 1:3

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Früher Rückschlag, späte Hoffnung – A-Junioren müssen sich Taufkirchen geschlagen geben

Ein Flutlichtabend, große Erwartungen und ein Gegner, der jede Unachtsamkeit eiskalt bestrafte: Für die A1-Junioren der SpVgg Altenerding gab es im Heimspiel gegen die BSG Taufkirchen am Freitagabend nichts zu holen. Am Ende stand eine verdiente 1:3-Niederlage, die vor allem auf individuelle Fehler und fehlende Konsequenz im eigenen Spiel zurückzuführen war.

Dabei begann die Partie aus Sicht der Veilchen denkbar ungünstig. Kaum hatte das Spiel Fahrt aufgenommen, unterlief den Gastgebern bereits der erste folgenschwere Fehler. Nach einem Rückpass von Renas Senyoldas wollte Torhüter Toby Martin das Spiel schnell auf die andere Seite verlagern – doch sein Zuspiel geriet deutlich zu kurz. Manuel Scheidl reagierte am schnellsten, schnappte sich den Ball und schob eiskalt zur frühen Führung für die Gäste ein.

Dieser Treffer gab den Vilstalern sofort Sicherheit und Selbstvertrauen. Taufkirchen übernahm in der Folge die Kontrolle und bestimmte das Spielgeschehen. Die Altenerdinger bemühten sich zwar um Struktur und Zugriff, fanden offensiv jedoch kaum Lösungen gegen die robuste und konzentrierte Defensive der Gäste.

In der 19. Minute hätte eine missglückte Flanke beinahe zum zweiten Gegentreffer geführt, doch Toby Martin rettete stark und lenkte den Ball gerade noch über die Latte. Die anschließende Ecke sorgte erneut für höchste Gefahr: Nach einem Kopfball von Moritz Eichinger brachte die SpVgg den Ball nicht aus der Gefahrenzone, doch Renas Senyoldas blockte den Nachschuss in letzter Sekunde auf der Linie.

Taufkirchen blieb am Drücker und kam immer wieder gefährlich vor das Altenerdinger Tor. Martin musste in der 29. Minute sein ganzes Können aufbieten, um einen präzisen Flachschuss von Bastian Gäbelein aus dem kurzen Eck zu fischen. Nur wenige Minuten später rettete dann die Latte für die Hausherren.

Kurz vor der Pause war es dann aber doch soweit: Wieder war es Manuel Scheidl, der einen missglückten Abstoß von Toby Martin aufnahm und ohne zu zögern mit einem platzierten Flachschuss zum 0:2 einschob.

Doch die Antwort der Veilchen ließ nicht lange auf sich warten. Noch vor dem Halbzeitpfiff keimte neue Hoffnung auf. Nach einer zu kurz abgewehrten Ecke von Tiago Cardante war Eduard Marijan zur Stelle und drückte den Ball zum 1:2-Anschluss über die Linie. Plötzlich war Altenerding wieder im Spiel.

Die Euphorie hielt allerdings nicht lange an. Direkt nach dem Seitenwechsel stellte Taufkirchen den alten Abstand wieder her. Nach einem Ballverlust von Cardante im Mittelfeld spielten die Gäste schnell in die Tiefe. Zunächst schien die Situation kontrollierbar, doch als Senyoldas den Ball verfehlte, war erneut Manuel Scheidl zur Stelle. Der Torjäger lief alleine auf Toby Martin zu und ließ ihm beim 1:3 keine Chance.

Spätestens jetzt war klar: Es würde ein schwieriger Abend für die Gastgeber bleiben. Zwar versuchten die Veilchen in der Folge alles, um noch einmal zurückzukommen, doch anstatt geduldig Chancen herauszuspielen, verlor man sich zunehmend in Einzelaktionen. Immer wieder wollte man die Wende mit der Brechstange erzwingen – ein Ansatz, der gegen die zweikampfstarken Gäste kaum Erfolg versprach.

Taufkirchen kontrollierte die Schlussphase souverän und ließ defensiv kaum noch etwas zu. Die Gäste hätten das Ergebnis sogar noch höher gestalten können, vergaben jedoch weitere gute Möglichkeiten.

BSG-Coach Florian Körbl sprach nach der Partie von einem „hochverdienten Sieg, der sogar noch höher hätte ausfallen können“. Auch Altenerdings Trainer Wiam Takruri zeigte sich realistisch: „Das Ergebnis spiegelt den Spielverlauf wider, da wir nicht an die Leistung aus dem ersten Spiel anknüpfen konnten.“

Trotz der Niederlage fand Takruri lobende Worte für seine Defensivspieler Risto Garbrecht und Renas Senyoldas, die trotz schwieriger Umstände mit großem Einsatz agierten.

Für die Veilchen gilt es nun, die individuellen Fehler abzustellen und im Offensivspiel wieder mehr als Mannschaft aufzutreten. Denn eines wurde an diesem Abend deutlich: Einsatz allein reicht nicht – wenn die Details nicht stimmen, wird es gegen clevere Gegner schwer.

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C4-Junioren: SpVgg Altenerding – (SG) BSG Taufkirchen II 4:0

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Dominante Vorstellung der C4 – SpVgg Altenerding feiert souveränen 4:0-Erfolg

Mit einer überzeugenden und in allen Mannschaftsteilen starken Leistung hat die C4 der SpVgg Altenerding ihr Heimspiel gegen die BSG Taufkirchen II hochverdient mit 4:0 gewonnen. Von Beginn an präsentierte sich das Team spielbestimmend, kombinierte gefällig nach vorne und ließ defensiv kaum etwas zu.

Schon in der Anfangsphase setzte Altenerding erste offensive Akzente. In der 6. Minute fasste sich Emilio Pomaroli aus der Distanz ein Herz, doch sein Versuch strich knapp am linken Pfosten vorbei. Es war ein erster Fingerzeig dafür, in welche Richtung sich die Partie entwickeln würde.

Nur vier Minuten später fiel dann die verdiente Führung. Nach einem Weitschuss konnte der Taufkirchener Torwart den Ball nur nach vorne abprallen lassen. Ryan Brandt schaltete blitzschnell, setzte energisch nach und verwandelte den Nachschuss souverän zum 1:0 für die Gastgeber.

Die Altenerdinger blieben am Drücker und kontrollierten Ball und Gegner. In der 14. Minute bot sich Tugra Duman die nächste gute Gelegenheit, doch sein Abschluss verfehlte das Ziel nur knapp auf der rechten Seite.

Mit zunehmender Spielzeit wurde die Überlegenheit der SpVgg immer deutlicher. Kurz vor der Pause belohnte sich das Team erneut. In der 33. Minute brachte Omar Khankan einen Eckball gefährlich in den Strafraum. Dort gelangte der Ball zu Nahom Tesfamichael, der Übersicht bewies und auf Hasan Perviz ablegte. Dieser ließ sich die Chance nicht entgehen und traf mit einem sehenswerten Abschluss zum 2:0.

Mit dieser komfortablen Führung ging es nach 35 Minuten in die Halbzeitpause – und auch nach dem Seitenwechsel knüpfte Altenerding nahtlos an die starke Leistung der ersten Hälfte an.

Direkt nach Wiederanpfiff setzte die Mannschaft die Gäste weiter unter Druck. Lev Usatenko setzte sich zunächst stark durch und kam gefährlich zum Abschluss, scheiterte jedoch noch am gut reagierenden Taufkirchener Torwart.

In der 43. Minute machte es Usatenko dann besser. Nach einem langen Ball von Emilian Schreyer nahm er das Zuspiel stark mit, spielte einen cleveren Doppelpass mit Hasan Perviz und blieb im Eins-gegen-eins vor dem Keeper eiskalt. Mit dem 3:0 war die Vorentscheidung gefallen.

Doch Altenerding hatte noch nicht genug. In der 53. Minute folgte der nächste schön herausgespielte Treffer. Bohdan Shvets erkannte die Lücke in der gegnerischen Defensive und spielte einen präzisen Pass in die Tiefe auf Lev Usatenko. Der Angreifer lief erneut alleine auf das Tor zu und schob sicher zum 4:0-Endstand ein.

In den Schlussminuten verwaltete die SpVgg das Ergebnis souverän, ohne den Gegner noch einmal gefährlich werden zu lassen. Die Defensive stand stabil, das Mittelfeld arbeitete diszipliniert, und offensiv setzte man immer wieder spielerische Akzente.

Am Ende stand ein hochverdienter 4:0-Erfolg, der nicht nur durch das Ergebnis überzeugte, sondern vor allem durch die Art und Weise des Auftritts.

Fazit:
Eine dominante Vorstellung der C4 mit starkem Kombinationsspiel, effizienter Chancenverwertung und einer geschlossenen Mannschaftsleistung. So darf es gerne weitergehen.

C1-Junioren: TSV Dorfen – SpVgg Altenerding 1:7

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Mit einer beeindruckenden Vorstellung hat die C1-Jugend der SpVgg Altenerding am Freitagabend beim TSV Dorfen ein deutliches Ausrufezeichen gesetzt. Die Semptstädter gewannen ihr Auswärtsspiel hochverdient mit 7:1 und sicherten sich damit den zweiten Saisonsieg. Von Beginn an präsentierte sich das Team von Oliver Pompei und Tom Pscheidl konzentriert, spielfreudig und in allen Mannschaftsteilen überlegen.

Schon in den ersten Minuten übernahm Altenerding die Kontrolle über das Geschehen und setzte die Gastgeber früh unter Druck. Bereits in der 5. Minute bot sich die erste große Möglichkeit, als sich Arif Löhne stark über die rechte Außenbahn durchsetzte. Sein Abschluss im Eins-gegen-Eins wurde jedoch vom Dorfener Schlussmann stark pariert.

Die Führung ließ dennoch nicht lange auf sich warten. In der 18. Minute gewann Theo Ziemann in der gegnerischen Hälfte energisch den Ball und schlug eine punktgenaue Flanke in den Strafraum. Dort stand Henry goldrichtig und verwandelte souverän zum verdienten 1:0 für die Gäste.

Altenerding blieb auch danach spielbestimmend und erspielte sich weitere gute Möglichkeiten. Nach einem Eckball von Ziemann erhöhte Karl Hanselmaier in der 32. Minute per Kopf auf 2:0. Nur vier Minuten später hätte die SpVgg beinahe nachgelegt, doch zunächst rettete der Pfosten, ehe der Nachschuss knapp das Ziel verfehlte.

Kurz vor der Pause sorgte Altenerding dann für die Vorentscheidung. Nach einer starken Kombination über die rechte Seite drang Theo Ziemann bis zur Grundlinie vor und legte mustergültig zurück auf Til Jandl, der in der 43. Minute zum 3:0 einschob.

Direkt nach Wiederanpfiff setzte die SpVgg ihr Offensivspiel konsequent fort. Nach einem schnellen Konter lief Ziemann allein auf das Tor zu, behielt die Übersicht und legte uneigennützig auf Til Jandl quer, der in der 46. Minute seinen zweiten Treffer zum 4:0 erzielte.

Einziger kleiner Rückschlag war das 1:4 in der 53. Minute, als Dorfen nach einem Eckball von einem missglückten Klärungsversuch profitierte. Doch Altenerding reagierte abgeklärt und stellte nur drei Minuten später den alten Abstand wieder her. Nach starkem Pressing im gegnerischen Strafraum war Valentin Heid zur Stelle und traf zum 5:1.

Auch in der Schlussphase blieb die SpVgg dominant. Lukas Straßer setzte sich in der 64. Minute über links durch und brachte den Ball präzise ins Zentrum, wo Korbinian Schmid per Kopf sehenswert zum 6:1 vollendete. Den Schlusspunkt setzte Stefan Bigiu in der 70. Minute nach schöner Vorarbeit von Frederik Røschke zum 7:1-Endstand.

Das Trainerteam zeigte sich nach dem Abpfiff hochzufrieden mit der geschlossenen Mannschaftsleistung. Einsatz, Spielfreude und Konsequenz vor dem Tor waren der Schlüssel zu einem auch in dieser Höhe verdienten Erfolg.

Mit einem besonderen Gruß endete der Abend: Die gesamte Mannschaft wünscht dem verletzten Keeper Lukas Busse eine schnelle und vollständige Genesung und hofft auf eine baldige Rückkehr ins Team.

B1-Junioren: SV Eintracht Berglern – SpVgg Altenerding 1:8

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SpVgg dreht nach frühem Rückstand auf:  Veilchen stürmen mit 8:1 ins Halbfinale

Was für ein Statement im Pokal-Viertelfinale! Die „Veilchen“ lieferten beim SV Eintracht Berglern eine beeindruckende Vorstellung ab und drehten nach frühem Rückstand so richtig auf. Am Ende stand ein auch in der Höhe verdienter 8:1-Auswärtssieg – und ein klarer Fingerzeig Richtung Titelambitionen.

Früher Schock – und dann rollt der Veilchen-Express

Die Partie begann schwungvoll: Bereits in der 5. Minute sorgte Luca Sippl mit zwei gefährlichen Eckbällen für Alarm. Ein Abschluss landete an der Latte – ein erstes Ausrufezeichen. Doch nur zwei Minuten später folgte die kalte Dusche: Berglern ging per Freistoß über die Unterkante der Latte mit 1:0 in Führung.

Wer nun dachte, die Gäste würden ins Wanken geraten, sah sich getäuscht. Die Antwort kam prompt – und wie! Nach einer Ecke von Alexander Jankk stieg Julian Posch am kurzen Pfosten am höchsten und nickte zum 1:1 ein. Der Ausgleich war der Startschuss für eine dominante Phase: Nur wenig später drehte Alexander Jank nach feinem Zusammenspiel mit Sippl die Partie (1:2), ehe er in der 14. Minute per Kopf nach Flanke von Lerch direkt nachlegte (1:3).

Die Veilchen waren jetzt nicht mehr zu bremsen. Arthur Schumacher erhöhte noch vor der Pause mit einem starken Solo und präzisem Abschluss aus rund 20 Metern auf 1:4. Ein weiterer Treffer wurde wegen Abseits aberkannt – sonst wäre es schon zur Halbzeit richtig bitter für die Gastgeber geworden.

Zweite Halbzeit? Ein einziger Torreigen

Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Bild unverändert: Angriff um Angriff rollte auf das Berglerner Tor zu. Fabio Filiguzzi eröffnete die zweite Hälfte mit einem echten Traumtor – ein direkter Freistoß nach Foul an Ben Wacker schlug unhaltbar zum 1:5 ein.

Kurz darauf wurde Alexander Jank im Strafraum gelegt, Levin Kronthaler trat zum Elfmeter an und verwandelte souverän zum 1:6. Spätestens jetzt war die Partie entschieden – doch die Veilchen hatten noch lange nicht genug.

Filiguzzi schnürte mit einem weiteren Freistoßtreffer aus 16 Metern seinen Doppelpack (1:7), während der Berglerner Keeper in der 62. Minute mit einer starken Parade gegen Schumacher zumindest noch Schadensbegrenzung betrieb. Doch den Schlusspunkt setzte erneut Filiguzzi: Nach einer clever ausgeführten kurzen Ecke mit Wacker vollendete er in der 73. Minute eiskalt zum 1:8-Endstand.

Fazit: Reaktion eines Top-Teams

Nach dem frühen Rückstand zeigten die Veilchen genau die Mentalität, die man in K.o.-Spielen braucht: Ruhe bewahren, Tempo anziehen – und den Gegner dann gnadenlos überrollen. Acht Tore auswärts im Viertelfinale sprechen eine klare Sprache.

Mit dieser Leistung im Rücken darf man sich auf das Halbfinale freuen. Wenn die Veilchen dieses Niveau halten, wird es für jeden Gegner richtig unangenehm.

Tore im Überblick:

  • 1:0 (7.) Berglern
  • 1:1 Posch (11.)
  • 1:2 Jank (12.)
  • 1:3 Jank (14.)
  • 1:4 Schumacher (18.)
  • 1:5 Filiguzzi (44.)
  • 1:6 Kronthaler (FE / 51.)
  • 1:7 Filiguzzi (58.)
  • 1:8 Filiguzzi (73.)

Besonderheiten:

  • Lattentreffer (5. Minute)
  • Aberkanntes Tor wegen Abseits (23.)
  • Glanzparade Berglern (62.)
  • Weiterer Lattentreffer (72.)

Herren 1: SpVgg Altenerding – ASV Dachau 2:2

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Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Alexander Weiher (74. Nessim Mahsas), 3. Ridwan Bello, 4. Ajdin Nienhaus (88. Lukas Rymas), 5. Christoph Luberstetter, 6. Pedro Flores, 7. Leart Bilalli, 8. Samuel Kronthaler,  9. Leonardo Tunjic, 10. Jannik Obermaier (69. Juan Gomez), 11. Marco Baumann

Torschützen:
1:1 Leonardo Tunjic (18.)
2:1 Leonardo Tunjic (37.)

Gelbe Karten:
Pedro Flores
Ridwan Bello

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
110

Spielbericht:

Starke Reaktion gezeigt: Veilchen erkämpfen sich 2:2 gegen den ASV Dachau

Nach der deutlichen 0:4-Niederlage gegen den SE Freising hatte Trainer Pedro Locke im Vorfeld der Partie gegen den ASV Dachau unmissverständlich eine Leistungssteigerung eingefordert. Mehr Laufbereitschaft, mehr Intensität und vor allem mehr Leidenschaft sollten auf den Platz gebracht werden – und seine Mannschaft lieferte.

Dabei begann die Begegnung alles andere als nach Wunsch für die Veilchen. Bereits in der 9. Minute brachte ein folgenschwerer Fehlpass von Marco Baumann die Gäste in eine aussichtsreiche Position. Sebastian Mack ließ sich diese Gelegenheit nicht entgehen, setzte sich gegen die Defensive durch und schloss im Strafraum präzise mit dem Außenrist ins rechte Eck ab – keine Abwehrchance für Torhüter Lukas Loher, 0:1.

Doch die Hausherren zeigten eine ganz andere Körpersprache als noch in der Vorwoche. Anstatt sich vom frühen Rückstand beeindrucken zu lassen, spielte die Locke-Elf mutig weiter nach vorne. Mit zunehmender Spieldauer gewann man mehr Zugriff auf die Partie, setzte die Gäste früh unter Druck und wurde in der 18. Minute belohnt. Leart Bilalli setzte sich auf der rechten Seite stark durch, brachte den Ball scharf nach innen. Dort wurde die Hereingabe von ASV-Akteur Mathias Cebulla zunächst abgefangen, doch landete dann vor den Füßen von Leonardo Tunjic, der nicht lange zögerte und den Ball flach und unhaltbar ins lange Eck zum 1:1-Ausgleich setzte.


Dieser Treffer gab der SpVgg Auftrieb, denn wenig später wurde von der linken Seite eine schöne Flanke nach innen geschlagen und als die Gäste die Hereingabe nicht abwehren konnten, ging der Ballauf Ajdin Nienhaus, der jedoch beim Versuch, den Ball volley zu nehmen, die Kugel verfehlte, so dass die durchaus aussichtsreiche Chance ohne zählbaren Erfolg blieb.


Nur wenige Minuten später hätte die Partie erneut kippen können, als ein Dachauer Angreifer nach einem schnellen Vorstoß aus spitzem Winkel abzog – der Ball landete jedoch nur im Außennetz. In der Folge übernahmen die Veilchen mehr und mehr die Kontrolle. Die Defensive stand stabil, das Mittelfeld arbeitete konsequent gegen den Ball und offensiv wurden immer wieder gefährliche Akzente gesetzt.

Der Lohn folgte in der 37. Minute: Nach einem Eckball konnten die Gäste die Situation nicht entscheidend klären. Pedro Flores kam zunächst zum Abschluss, sein Schuss wurde jedoch von Luca Demmel geblockt. Der Abpraller landete genau bei Tunjic, der aus rund 16 Metern Maß nahm und den Ball sehenswert flach im Eck versenkte – die verdiente 2:1-Führung für die Hausherren.

Doch noch vor dem Halbzeitpfiff wurde es turbulent. Dachau erhöhte den Druck und kam zu mehreren guten Möglichkeiten. Zunächst verfehlte Cihan Öztürk nach einem tiefen Ball das Tor nur knapp (40.), ehe Leonardo Di Pasquale nach einer Hereingabe von der linken Seite vor Pedro Flores mit einem zentralen Abschluss an Loher scheiterte (43.).


In der Nachspielzeit der ersten Hälfte kam es dann zur spielentscheidenden Szene: Als Di Pasquale von der linken Seite in den Strafraum eindrang, konnte er sich gegen Ridwan Bello behaupten, stieß dann aber, als er auf das Tor zulief mit Schlussmann Lukas Loher zusammen. Der ansonsten sehr gut leitende Referee hatte jedoch ein Foulspiel erkannt und verhängte einen doch sehr fragwürdigen Strafstoß gegen die Veilchen. Sebastian Mack übernahm die Verantwortung und verwandelte, obwohl Loher die richtige Ecke geahnt hatte, sicher zum 2:2-Halbzeitstand.


Auch nach der Pause blieb das Spiel intensiv und umkämpft. Beide Teams schenkten sich nichts, wobei die Gäste zunächst etwas zielstrebiger wirkten. In der 53. Minute hatte die SpVgg großes Glück: Nach einem missglückten Rückpass kam Mathias Cebulla frei zum Abschluss, doch Ridwan Bello reagierte glänzend und klärte in höchster Not auf der Linie. Die anschließende Ecke sorgte erneut für Gefahr, doch der Kopfball von Tobias Erl ging knapp am Tor vorbei.

Im weiteren Verlauf neutralisierten sich beide Mannschaften weitgehend. Dachau hatte optisch etwas mehr vom Spiel, kam jedoch selten zu klaren Abschlüssen. Die Veilchen hingegen blieben über Konter und Standardsituationen gefährlich. Rund 15 Minuten vor dem Ende wurde es nochmals brenzlig: Nach einem Pass in die Tiefe kam Jonas Grundmann im Duell gegen Ridwan aus kurzer Distanz zum Abschluss, traf aber den Ball nicht mit voller Wucht, so dass Loher sicher parieren konnte.


Auf der Gegenseite bot sich dann die große Chance auf den Heimsieg: Pedro Flores setzte sich stark über die rechte Seite durch und legte mustergültig auf Ajdin Nienhaus ab, doch ASV-Keeper Stefan Fängewisch parierte dessen Abschluss mit einer starken Fußabwehr.

In der Schlussphase hatten beide Teams noch einmal Möglichkeiten, die Partie für sich zu entscheiden. Die beste Gelegenheit für die Gäste vergab erneut Mack, dessen Abschluss jedoch zu harmlos blieb, um Loher ernsthaft zu prüfen.

So blieb es am Ende bei einem leistungsgerechten 2:2-Unentschieden. Beide Mannschaften hatten ihre Chancen, konnten diese jedoch nicht konsequent nutzen. Für die Veilchen überwiegt dennoch das Positive: Nach der enttäuschenden Vorstellung in der Vorwoche zeigte das Team eine klare Reaktion, überzeugte mit Einsatz, Teamgeist und spielerischen Ansätzen – und nahm verdient einen Punkt gegen einen starken Gegner mit.

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E3-Junioren: FC Lengdorf – SpVgg Altenerding 9:6

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Am Dienstagabend (21.04.26, 18:00 Uhr) starteten die Altenerdinger E3-Junioren auswärts in Lengdorf ins Punktspieljahr 2026 – und lieferten direkt ein Spiel, das man so schnell nicht vergisst. Neun Tore für den Gegner, sechs eigene Treffer, dazu Chancen im Minutentakt: Unterhaltung pur. Am Ende stand jedoch eine bittere 6:9-Niederlage gegen einen extrem effizienten Gastgeber.

Starker Beginn – und doch der Rückstand
Die Veilchen kamen perfekt in die Partie: Bereits in der 5. Minute brachte Benedikt Greinke seine Farben mit 0:1 in Führung – ein Auftakt nach Maß. Altenerding war sofort präsent, hatte Ballbesitz, Tempo und Kontrolle. Doch Lengdorf zeigte direkt, warum sie als unangenehmer Gegner gelten: Mit eiskalten Kontern drehten die Hausherren die Partie innerhalb kürzester Zeit auf 2:1. Ein Wirkungstreffer? Fehlanzeige. Die Veilchen reagierten stark. Julian Ehinger stellte in der 10. Minute auf 2:2, und erneut war es Greinke, der in der 21. Minute zur verdienten 2:3-Führung einschob. In dieser Phase spielte eigentlich nur Altenerding: druckvoll, spielerisch überlegen, mit mehreren hochkarätigen Chancen. Was fehlte? Die Konsequenz vor dem Tor. Entweder war der Abschluss nicht präzise genug – oder der Lengdorfer Keeper wuchs über sich hinaus. Und dann griff wieder die alte Fußballweisheit: Wer vorne liegenlässt, wird hinten bestraft. Lengdorf nutzte seine wenigen Chancen gnadenlos effizient und drehte das Spiel bis zur Pause auf 5:4.

Offener Schlagabtausch nach der PauseAuch nach dem Seitenwechsel blieb es ein wildes Spiel – allerdings mit dem besseren Momentum für die Gastgeber. Lengdorf machte genau da weiter, wo sie aufgehört hatten: konsequent im Umschaltspiel und brutal effizient vor dem Tor. Vor allem Husseck war kaum zu stoppen und stellte die Altenerdinger Defensive immer wieder vor große Probleme. Tor um Tor zog Lengdorf davon. Doch die Veilchen zeigten Moral. Mert Erdogan verkürzte in der 50. Minute mit einem starken Kopfball auf 8:5 – ein Treffer, der nochmal Hoffnung aufkeimen ließ. Altenerding versuchte weiterhin, Druck aufzubauen, spielte mutig nach vorne und gab sich zu keinem Zeitpunkt auf. Den Schlusspunkt aus Veilchen-Sicht setzte erneut Benedikt Greinke, der mit seinem Treffer zum 9:6-Endstand noch einmal seine starke Leistung unterstrich.

Fazit: Viel richtig gemacht – aber zu viel zugelassen
Unterm Strich steht eine Niederlage, die sich trotz sechs eigener Tore nicht gut anfühlt. Altenerding war über weite Strecken – besonders in der ersten Halbzeit – die spielbestimmende Mannschaft, ließ aber zu viele Chancen ungenutzt. Lengdorf hingegen spielte extrem zielstrebig und machte aus seinen Möglichkeiten fast immer etwas Zählbares. Diese Effizienz war letztlich der entscheidende Unterschied. Trotzdem: Die Leistung macht Mut. Offensiv präsent, spielerisch dominant und mit klar erkennbarer Struktur – darauf lässt sich aufbauen.

Ausblick
Viel Zeit zum Grübeln bleibt nicht: Bereits am kommenden Samstag steht das erste Heimspiel an – gegen Eitting. Mit der gezeigten Leistung und etwas mehr Konsequenz vor beiden Toren ist dort definitiv etwas drin.
Eins ist sicher: Langweilig wird es mit den Veilchen aktuell nicht.

E1-Junioren: FC Finsing – SpVgg Altenerding 1:10

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Starke Teamleistung mit vielen individuellen Highlights

Die SpVgg Altenerding zeigte beim FC Finsing eine beeindruckende Offensivleistung und setzte sich am Ende deutlich mit 10:1 durch. Im Mittelpunkt standen dabei mehrere Spieler, die das Spiel mit Toren und Vorlagen prägten.

Allen voran war Jonas Ebert der herausragende Akteur auf dem Platz. Er eröffnete die Partie früh mit einem Treffer nach einem Fehler im Aufbauspiel und legte wenig später nach. Mit seinem Tempo und seinem guten Timing bei Tiefenläufen stellte er die Finsinger Defensive immer wieder vor große Probleme. Insgesamt war er an zahlreichen Treffern direkt beteiligt und glänzte sowohl als Torschütze als auch als Vorbereiter.

Auch Vinzent Zanker zeigte eine starke Leistung. Nach schöner Kombination mit Ebert traf er früh im Spiel und sorgte immer wieder mit gefährlichen Aktionen für Unruhe in der gegnerischen Abwehr. Besonders auffällig war sein Offensivdrang, auch wenn ein weiterer Abschluss nur an der Latte landete.

Im weiteren Verlauf trugen sich auch Fabian Baumbach und Franz Bauer in die Torschützenliste ein. Baumbach überzeugte vor allem durch sein gutes Zusammenspiel mit seinen Mitspielern und erzielte seine Treffer nach sehenswerten Kombinationen. Bauer war zur Stelle, als er nach Vorarbeit aus kurzer Distanz sicher einschob.

Im Mittelfeld setzte Koray Uluhan wichtige Impulse, unter anderem mit einem starken Steilpass, der zu einem Treffer führte. Auch Finn Ley hatte Anteil am Offensivspiel, bereitete unter anderem ein Tor vor und sorgte über die linke Seite für Druck.

Defensiv zeigte Altenerding ebenfalls eine engagierte Leistung. Roman Ragusa und Jonathan Habermeier konnten ein um das andere Mal die Chancen der Finsinger Hausherren vereiteln. Torhüter Luke Läntzsch überzeugte mit gutem Stellungsspiel und mutigem Herauslaufen, wodurch er mehrere gefährliche Situationen entschärfen konnte und Keeper Vincent Schindler parierte mehrere, gut platzierte Schüsse.

Der FC Finsing kam dennoch zu einigen Chancen und nutzte eine Unachtsamkeit in der Erdinger Defensive zum Ehrentreffer. Zudem verhinderten Aluminiumtreffer und knappe Abschlüsse ein besseres Ergebnis für die Gastgeber.

Fazit:
Eine geschlossene Mannschaftsleistung der SpVgg Altenerding, bei der vor allem die Offensive um Jonas Ebert den Unterschied machte. Viele schön herausgespielte Tore und gute Kombinationen prägten das Spiel, während Finsing trotz Einsatz dem Druck der Gäste nicht dauerhaft standhalten konnte.

E1-Junioren: Veilchen qualifizieren sich souverän für die nächste Runde

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Mr. Merkur CUP Uwe Vaders hat scheinbar einen guten Draht zum Wettergott, denn pünktlich zum Startschuss des weltweit größten E-Juniorenturnieres strahlte die Sonne mit den ehrgeizigen Nachwuchsfußballern um die Wette. Freilich konnten sich die Aktiven mit der ungewohnten Wärme noch nicht so recht anfreunden, so dass man im Verlauf des Turniertages in Kirchasch dann doch merkte, dass zum Ende der Veranstaltung die Kräfte bei einigen Team doch deutlich nachließen. Gleich vier Gruppen wurden auf der bestens präparierten Sportanlage des KSC ausgetragen und der Erdinger Juniorenspielgruppenleiter Thomas Spahr war voll des Lobes. „Er war ein rundum gelungener Tag. Zu einem war der Veranstalter mit viel Herzblut bereit und hatte maßgeblichen Anteil, dass der Wettkampftag reibungslos verlief und die Zuschauer für ihr Kommen belohnt wurden. Auch die Mannschaften und deren Trainer zeigten sich als Vorbilder, und agierten äußert fair“.

Um 10.00 Uhr erfolgte der Anstoß und es wurden in den Gruppen 1 und 3 die Qualifikanten für die nächste Runde ermittelt.

Gruppe 1
Diese Gruppe umfasste mit dem FC Herzogstadt, SV Eichenried und FC Inning am Holz nur drei Teams, so dass jedes Spiel mehr oder weniger ein Endspiel für die beteiligten Kontrahenten war. Letztlich setzte sich der favorisierte FC Herzogstadt souverän durch. Überraschend war jedoch das Weiterkommen des FC Inning am Holz, die im entscheidenden Spiel den SV Eichenried in die Knie zwang.

FC Herzogstadt – FC Inning am Holz 5:0 (3:0): Die Kreisstädter legten los wie die Feuerwehr und bereits bis zur Pause war die Entscheidung gefallen, denn Tore von Oliver Szeleczky, Samuel Erdmann und Johan Baris sicherten den Sieg und schon vorzeitig den Zusatzpunkt. Auch im zweiten Durchgang blieb man am Drücker und Szeleczky und Noe Petrosino legten nach.

SV Eichenried – FC Herzogstadt 2:7 (1:4): Auch der SV Eichenried hatte gegen den Favoriten keine Chance. Zwar konnte SVE-Akteur Jakob Blume nach dem Doppelschlag von John Baris verkürzen, doch Anton Baris (3) und Erdmann machten das halbe Dutzend voll, ehe Blume Ergebniskosmetik betrieb. Für den Schlusspunkt sorgte abermals Anton Baris.

FC Inning am Holz – SV Eichenried 3:0 (2:0): Im Endspiel um den Einzug in die nächste Runde hatte der FCI das bessere Ende für sich. Nach einem Foul an Mitev Aleksei nutzte Johannes Strunk den fälligen Strafstoß zur Führung. Wenig später wurde Strunk dann zu Fall gebracht und diesmal war Felix Zeidler vom Punkt erfolgreich, ehe Aleksei für den Endstand sorgte.

Gruppe 3
Der SC Kirchasch konnte nicht nur als Ausrichter überzeugen, sondern zeigte sich auch sportlich konkurrenzfähig und zog zusammen mit dem Lokalrivalen FC Lengdorf in die nächste Runde ein.

FC Moosinning – (SG) SC Kirchasch 1:4 (0:2): Früh nutzte Kirchasch den Heimvorteil Tore von Felix Schwinghammer und Elias Schäffler stellten die Weichen auf Sieg. Dann kam der Gegner und Maxi Zierz stelle die Partie wieder scharf, doch Vincent Palmberger und erneut Schäffler sicherten dem Ausrichten die ersten vier Punkte.

FC Lengdorf – (SG) Grünbach/Walpertskirchen 6:0 (5:0): Als eine Nummer zu groß erwies sich der FCL für den SG. Vor allem vor der Pause gab es nicht zu holen und Tore von Severin Fugmann (2) und Florian Husseck entschieden die Partie frühzeitig. Anschließend ließ man es ruhiger angehen, so dass lediglich Andreas Menzinger noch für zählbaren Erfolg sorgte.

FC Moosinning – FC Lengdorf 1:6 (1:1): Zur Pause sah es nach einem spannenden Spiel aus, denn FCL-Angreifer Menzinger konterte die Führung von Leon Merkert. Als Emil Block Lengdorf in Front brachte, brachen beim FCM die Dämme und Menzinger (2) und Finn Gawlitza brachten ihre Farben vorzeitig in die nächste Runde.

(SG) Grünbach/Walpertskirchen – SC Kirchasch 1:2 (0:2): Auch der Gastgeber löste bereits im zweiten Spiel das Ticket für das Weiterkommen, musste aber hart dafür kämpfen. Nach Tore von Moritz Schaberl und Palmberger schien schon alles klar, doch nach dem Anschlusstreffer von Mohammed Kharoty wurde es wieder spannend. Doch der KSC brachte den Vorsprung ins Ziel.

(SG) SC Kirchasch – FC Lengdorf 1:2 (1:1): Auch wenn beide Teams das Ziel schon erreicht hatten, war man erpicht, den Gruppensieg zu holen. Der FCL legte durch Menzinger vor, doch Schäffler antwortete noch vor der Pause. Als Meninger einen Handstrafstoß sicher verwandelte, kam vom KSC nichts mehr. Trainer Andreas Hackl war nach Spielende zwiegespalten. „Wir sind glücklich, dass wir die nächste Runde erreicht haben, aber man will ein Derby natürlich nie verlieren. Aber trotzdem sind wir stolz auf unser Team“.

(SG) Grünbach/Walpertskirchen – FC Moosinning 3:5 (1:3): In einem eigentlich bedeutungslosen Spiel sorgten beide Kontrahenten für gute Unterhaltung. Zierz brachte den FCL in Front, doch die SG schlug durch Tobias Stangl zurück. Zierz mit einen Doppelpack und Toni Jahne sorgten für die Vorentscheidung. Der SG zeigte eine gute Moral und Elias Hanke und Ben Willer betrieben Ergebniskosmetik.

Nach einer kurzen Pause von nur einer Stunde ging es dann weiter, doch der Veranstalter nutzte die Unterbrechung sinnvoll und sorgte mit der Beregnungsanlage doch für etwas Abkühlung, so dass die teilnehmenden Teams in den Gruppe 2 und 4 erneut beste Bedingungen vorfanden.

Gruppe 2
Diese Gruppe wurde eindeutig von der SpVgg Altenerding dominiert, denn die Veilchen gingen in allen drei Spiele als klarer Sieger vom Platz ein Torverhältnis von 19:0 unterstreicht die Überlegenheit der Semptstädter.

Auch der TSV Dorfen zog in die nächste Runde, musste sich aber gehörig strecken, um den die (SG) SV Hörlkofen/SV Wörth hinter sich zu lassen.

(SG) SV Hörlkofen/SV Wörth – SpVgg Altenerding 0:6 (0:3): Von Beginn an übernahm die SpVgg die Kontrolle und bereits nach drei Minuten sorgten Fabian Baumbach (2) und Franz Bauer für die sichere Pausenführung. Aber nach Wiederbeginn hielt die Altenerdinger Spielfreude an und ein weiterer Baumbach-Doppelpack und Roman Ragusa brachten den Kantersieg zum Auftakt.

FC Langengeisling – TSV Dorfen 0:5 (0:1): Auch der TSV startete mit viel Elan in das Turnier. Bis zur Pause hielt der FCL trotz des Rückstandes von Quirin Zwirglmaier noch gut mit. Doch im zweiten Durchgang brachen alle Dämme und Lukas Becker und Jan Tlucak (3) legten nach.

(SG) SV Hörlkofen/SV Wörth – FC Langengeisling 5:0 (2:0): Während sich die SG von der Auftaktniederlage gut erholt zeigte, kam der FCL wieder unter die Räder. Joshua Grötsch und Luis Geisler trafen vor der Pause. Anschießend erhöhten Geisler (Handstrafstoß), Florian Stangl und Bastian Borasch, so dass man punkt- und torgleich mit dem TSV Dorfen in das „Endspiel“ um Platz 2 ging.

TSV Dorfen – SpVgg Altenerding 0:6 (0:5): Böse unter die Räder kam der Dorfener Nachwuchs gegen die SpVgg. Die Veilchen nahm das Tor des Kontrahenten von Beginn an unter Dauerbeschuss und Jonas Ebert und Baumbach trafen doppelt, und ein Eigentor des TSV sorgte für den klaren Halbzeitstand. Nach der Pause nahm die Spvgg den Fuß vom Gaspedal, doch Ebert macht mit seinem dritten Tor das halbe Dutzend voll. TSV-Trainer Frank Göbl zeigte sich enttäuscht. „Eine Niederlage gegen Altenerding war zu erwarten, aber dass wir so klar verlieren, hätte ich nicht gedacht“.

TSV Dorfen – (SG) SV Hörlkofen/SV Wörth 2:0 (1:0): Nach dem letzten Spiel hellte sich der Gemütszustand von Göbl wieder auf, denn der Sieger dieser Partie kam eine Runde weiter und ein 2:0-Erfolg seines Teams, den Tore von Jakob Last und Jan Tlucak sicherstellten.

SpVgg Altenerding – FC Langengeisling 7:0 (2:0): Trotz des klaren Derbysieges haderten die Veilchen mit der schwachen Chancenverwertung. Vor allem vor der Pause war es starken FCL-Keeper Lukas Maier zu verdanken, dass man nur mit 0:2 (Tore von Uluhan Koray und Baumbach) nur mit 0:2 zurücklag. Nach der Pause zeigte sich die SpVgg konsequenter und Vinzent Zanker (3), Luke Läntzsch und Baumbach schraubten das Ergebnis deutlich nach oben.

Gruppe 4
In dieser Gruppe war die BSG das Maß aller Dinge, so dass die Vilstaler als Gruppensieger in die nächste Runde aufstiegen. BSG-Coach Thomas Braun glaubt jedoch, dass sein Team die Leistungsgrenze noch nicht erreicht hat. „Wir haben gut gespielt, aber haben noch Luft nach oben, weil wir noch nicht richtig eingespielt sind“. Daher sieht er das Erreichen des Kreisfinales als Minimalziel an.

Den zweiten Platz sicherte sich der FC Finsing, der lediglich gegen den BSG verlor, aber dennoch das Ticket für die zweite Runde löste.

TSV Isen – BSG Taufkirchen 1:4 (0:2): Schon im Auftaktmatch zeigte Taufkirchen seine Klasse. Früh eröffnete Ensar Omerovic den Torreigen, und noch vor der Pause legte Lukas Braun nach. Er war es auch der für das 3:0 sorgte. Auf den Isener Ehrentreffer (Vincent Bäumer), wusste die BSG durch Santiago Böttcher die sofortige Antwort.

FC Finsing – SV E. Berglern 4:0 (1:0): Auch der FCF startete mit einem Sieg in das Turnier, und der Zusatzpunkt ließ die Hoffnungen auf die nächste Runde ansteigen. Mit dem Halbzeitpfiff traf Louis Engelmaier zum 1:0. Einmal auf den Geschmack gekommen, erhöhte er nach der Pause, bevor dann sein Kamerad Luis Hopfner ebenfalls einen Doppelpack landete.

TSV Isen – FC Finsing 0:2 (0:1): Schon im zweiten Match sicherte sich der FCF die Fahrkarte ins nächste Turnier. Tore von Julian Waldinger und Engelmaier sorgten für die Punkte 5 – 7. Der TSV fand dagegen nicht in die Partie, so dass deren Coach Tobias Perner auch enttäuscht war. „Wir haben uns viel vorgenommen, und wollten in jedem Fall im Rennen bleiben. Dieses Ziel haben wir leider nicht erreicht, so dass leider schon früh aus dem Wettbewerb ausgeschieden sind“.

SV E. Berglern – BSG Taufkirchen 0:5 (0:3): Auch Taufkirchen ließ sich nicht stoppen und erwies sich für die Eintracht aus Berglern als eine Nummer zu groß. Eldar Omerovic, Braun und Romeo Asomugha machten schon vor der Pause alles klar. Doch man ließ nicht locker und Paul Bürger sowie Kelvin Asomugha veredelten den Erfolg.

BSG Taufkirchen – FC Finsing 7:1 (4:1): Im Vergleich der bis dahin ungeschlagenen Team tat sich ein Leistungsunterschied auf, denn die BSG war in allen Belangen überlegen. Dies führte dann zu einer wahren Trefferflut, für die sich Braun (2), Ensar Omerovic (2), Kelvin Asomugha (3) verantwortlich zeigten. Den Ehrentreffer für den FCF erzielte Lenny Knöbl.

SV E. Berglern – TSV Isen 1:1 (1:0): Der TSV hätte sich gerne mit einem Sieg verabschiedet, aber selbst dieses Minimalziel wurde verfehlt. Zur Pause lief man noch einem Rückstand (Fernando Schrödl) nach, doch als Paula Pfreimbtner ausglich, hatte man noch gute Chancen, um sich mit einem Erfolg aus dem Wettbewerb zu verabschieden, doch die der Ball wollte nicht mehr ins Tor.

Die drei Schiedsrichter Helmut Gandl, Johannes Bals und Josef Daimer zeigten gute Leistungen und hatten alle fair geführten Spiele immer unter Kontrolle.

Die nächste Runde ist für den 09. Mai terminiert und als Ausrichter hat sich der SV Buch am Buchrain zur Verfügung gestellt.

Bilder vom Merkur CUP in Kirchasch