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Aktuelles: Vereinsabend setzt starkes Zeichen für das Ehrenamt

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Mit einem in dieser Form außergewöhnlichen Vereinsabend hat die Fußballabteilung der SpVgg Altenerding am vergangenen Freitag in der Semptsporthalle ein deutliches Zeichen gesetzt – für gesellschaftliche Verantwortung, für die Zukunft des Vereinslebens und vor allem für die immense Bedeutung des Ehrenamts. Rund 200 Mitglieder, Ehrenamtliche, Gäste und Vertreter anderer Vereine folgten der Einladung und erlebten eine inhaltlich tiefgehende, hervorragend organisierte und von allen Seiten gelobte Veranstaltung.

Im Mittelpunkt des Abends stand bewusst nicht der sportliche Erfolg, sondern die Frage, wie Vereine in Zeiten gesellschaftlichen Wandels, steigender Anforderungen und sinkender Bereitschaft zum Engagement zukunftsfähig bleiben können. Bereits in seiner Begrüßung machte Fußballabteilungsleiter Andreas Heilmaier deutlich, dass sich die Rolle von Sportvereinen in den letzten Jahren stark verändert habe. Neben dem sportlichen Angebot übernehmen Vereine heute auch soziale, integrative und gesellschaftliche Aufgaben.

Gleichzeitig betonte Heilmaier, dass ein Ehrenamt nicht nur für den Verein, sondern auch für die ehrenamtlich Engagierten selbst ein echter Gewinn sei. Menschen, die Verantwortung im Verein übernehmen, gelten als zuverlässig, belastbar und verantwortungsbewusst. Sie erwerben soziale Kompetenz, Organisationsfähigkeit und Teamgeist – Eigenschaften, die auch im Berufsleben sehr geschätzt werden.
„Ehrenamtliches Engagement ist kein Zeitverlust, sondern eine Investition – in den Verein, aber auch in die eigene persönliche und berufliche Entwicklung“, so Heilmaier.

Hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion mit klaren Botschaften

Der zentrale Programmpunkt des Abends war eine von Peter Kugler moderierte Podiumsdiskussion mit hochkarätigen Gästen: Erdings Oberbürgermeister Max Gotz, Jürgen Loher (Vorsitzender BRK-Kreisverband Erding), Philipp Hausner (Geschäftsführer SSV Jahn Regensburg), Andreas Luthe (Vorstandsvorsitzender VfL Bochum) sowie Matthias Dasch, zweiter Fußballabteilungsleiter der SpVgg Altenerding.

Diskutiert wurde unter anderem die Frage, ob sich das Ehrenamt angesichts gesellschaftlicher Veränderungen an einem Scheideweg befindet. Schnell wurde deutlich: Ohne Ehrenamt ist weder Vereinsleben noch gesellschaftlicher Zusammenhalt denkbar.

Kommunen und Vereine – freiwillige Leistungen mit großer Wirkung

Oberbürgermeister Max Gotz stellte in der Diskussion klar, dass Ausgaben der Kommunen für den Sport keine Pflichtaufgabe, sondern freiwillige Leistungen seien. Umso wichtiger sei es, diese bewusst zu leisten. Die Stadt Erding wolle sich auch künftig klar zum Sport und zu den Vereinen bekennen, da diese einen enormen Beitrag für die Gesellschaft leisten.

Vereine übernehmen laut Gotz insbesondere in der Jugendarbeit eine zentrale Rolle. Sie bieten sinnvolle Freizeitgestaltung, geben Struktur und vermitteln Werte, die heute wichtiger denn je sind: Respekt, Toleranz, Fairness, Durchsetzungsvermögen, Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein.
„Vereine leisten hier Arbeit, die weit über den Sport hinausgeht und die Gesellschaft insgesamt stärkt“, so Gotz.

Gleichzeitig sprach der Oberbürgermeister die zunehmende Vereinsamung – insbesondere älterer Menschen – an. Auch hier könnten Vereine wertvolle Begegnungsräume schaffen. Die SpVgg Altenerding sieht sich dieser Verantwortung bewusst und möchte Menschen aller Generationen eine Heimat im Verein bieten.

Ehrenamt – unverzichtbar bis in den Profifußball

Einen eindrucksvollen Blick über den Amateurbereich hinaus lieferte Philipp Hausner vom SSV Jahn Regensburg. Er machte deutlich, dass auch Profivereine in hohem Maße auf ehrenamtliches Engagement angewiesen sind.
„Auch unser Verein profitiert enorm von ehrenamtlicher Arbeit – sie spart Kosten und schafft Strukturen, die sonst kaum finanzierbar wären“, so Hausner.

Zudem betonte er die Verantwortung der Profivereine gegenüber der Basis. Ohne Amateurvereine gäbe es keinen Profifußball. Deshalb übernehmen Profiklubs mittlerweile auch Kosten für Trainerausbildungen, insbesondere im Nachwuchsbereich. Finanziert werden diese Maßnahmen unter anderem durch Strafzahlungen, etwa aus dem Einsatz von Pyrotechnik in Stadien – ein Beispiel dafür, wie Mittel aus dem Profibereich sinnvoll in die Entwicklung an der Basis zurückfließen können.

Ausbildung von Ehrenamtlichen – klare Forderung an den BFV

Einen weiteren Schwerpunkt setzte Jürgen Loher mit dem Thema Ausbildung von Ehrenamtlichen. Er zog Parallelen zum BRK, wo junge Menschen frühzeitig eingebunden und qualifiziert werden. Die Kosten für diese Ausbildungen trägt bewusst der Verband.
„Diese Strategie sichert langfristig qualifizierte Ehrenamtliche und stärkt die Organisation nachhaltig“, erklärte Loher.

Dieser Ansatz wurde als zukunftsweisend auch für Sportvereine gesehen. In der Diskussion wurde deutlich formuliert, dass hier insbesondere der Bayerische Fußball-Verband (BFV) stärker gefordert sei, Vereine bei Ausbildungs- und Fortbildungskosten zu unterstützen. Investitionen in Ausbildung seien Investitionen in Qualität, Nachhaltigkeit und Zukunft des Amateurfußballs.

Ehrenamtliche Firmen – neue Wege der Unterstützung

Neben Verbänden und Kommunen nahm Jürgen Loher auch die Wirtschaft in die Pflicht. Er regte an, Unternehmen nicht nur als Sponsoren, sondern als ehrenamtliche Partner zu gewinnen.
„Warum sollten Betriebe nicht bestimmte Arbeiten für Vereine unentgeltlich übernehmen – handwerkliche Leistungen, organisatorische Unterstützung oder Fachwissen?“, so Loher.

Dieser Ansatz eröffnet Vereinen neue Perspektiven der Zusammenarbeit und entlastet Ehrenamtliche spürbar. Auch bei der SpVgg Altenerding sollen solche Modelle künftig weitergedacht werden.

Vision 2030, Infrastruktur und konkrete Ergebnisse

Mit der Vision 2030 gab Peter Kugler einen Ausblick auf die Zukunft der SpVgg Altenerding. Neben ambitionierten sportlichen Zielen stehen die Entwicklung von Trainern und Spielern, externe Kooperationen, neue Sponsoring-Partnerschaften sowie die dringend notwendige Erweiterung des Vereinsheims im Fokus. Das bestehende Vereinsheim stößt aufgrund des Mitgliederzuwachses zunehmend an seine Grenzen. Oberbürgermeister Gotz stellte hierzu Unterstützung durch die Stadt in Aussicht.

Abgerundet wurde der Abend durch eine vereinsinterne Jobbörse, bei der konkrete ehrenamtliche Aufgaben vorgestellt wurden. Bereits hier zeigte sich der direkte Erfolg der Veranstaltung: Mehrere Besucher erklärten ihre Bereitschaft, künftig Verantwortung im Verein zu übernehmen.

Das positive Echo – auch von Vertretern anderer Vereine – war eindeutig. Gelobt wurden Organisation, Offenheit und die klare Botschaft zugunsten des Ehrenamts. Andreas Luthe brachte es treffend auf den Punkt:
„Solche Veranstaltungen sind enorm wichtig und sollten weit über Altenerding hinaus Schule machen.“

Dass der Vereinsabend keine einmalige Aktion bleiben soll, bestätigte Initiator Peter Kugler bereits zum Abschluss. Auch im kommenden Jahr wird es wieder einen Vereinsabend geben – als klares Bekenntnis der SpVgg Altenerding zur Zukunft des Ehrenamts und zu einem starken, lebendigen Vereinsleben.

Aktuelles: Ehrenamt steht beim Vereinsabend der SpVgg Altenerding im Mittelpunkt

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Die SpVgg Altenerding lädt am kommenden Freitag ab 18.30 Uhr zu einem besonderen Vereinsabend in die Semptsporthalle ein – einer Veranstaltung, die bewusst weit über den sportlichen Tellerrand hinausblickt. Im Mittelpunkt steht ein Thema, das für die Zukunft aller Sportvereine entscheidend ist: das Ehrenamt und die Frage, wie Vereinsleben auch in Zeiten gesellschaftlichen Wandels erfolgreich gestaltet werden kann.

Initiiert wurde der Vereinsabend von Peter Kugler, der seit frühester Kindheit für die SpVgg Altenerding aktiv ist und mit dem Projekt „Vereinsentwicklung“ seinem Heimatverein etwas zurückgeben möchte. Gemeinsam mit Matthias Dasch, René Feuker, Jens Urbanczyk und Andreas Heilmaier wurde in den vergangenen Monaten intensiv an Inhalten gearbeitet, ehe man nun bewusst den Dialog mit Mitgliedern, Eltern, Ehrenamtlichen und Interessierten sucht. „Im Fußball geht es längst nicht nur um Tore und Punkte. Vereine tragen Verantwortung – für Kinder, Familien und den gesellschaftlichen Zusammenhalt“, betont Kugler.

Ein hochkarätig besetztes Podium unterstreicht den besonderen Charakter des Abends. Mit dabei sind Oberbürgermeister Max Gotz, der ehemalige Bundesliga-Profi und heutige Vorstandsvorsitzende des VfL Bochum Andreas Luthe, BRK-Kreisvorsitzender Jürgen Loher, Philipp Hausner, der kaufmännische Geschäftsführer des SSV Jahn Regensburg, der früher in Altenerding als Torhüter zwischen den Pfosten stand, sowie Matthias Dasch, zweiter Abteilungsleiter Fußball der SpVgg Altenerding. Gemeinsam diskutieren sie unter dem Titel „Am Scheideweg – Ehrenamt, gesellschaftlicher Wandel und die Zukunft unserer Vereine“, wie Vereinsarbeit künftig gelingen kann und welche Strukturen es dafür braucht.

Ein besonderer Höhepunkt ist der Impulsvortrag von Andreas Luthe, der eindrucksvoll aufzeigt, warum eine gelebte Vereinskultur die Basis für nachhaltigen sportlichen und gesellschaftlichen Erfolg ist – und wie Werte, die im Profifußball bestehen, auch im Amateur- und Breitensport Wirkung entfalten können.

Im weiteren Verlauf des Abends gibt Peter Kugler einen Einblick in die Vision 2030 der Fußballabteilung, bei der die „Zukunft unserer Kinder“ klar im Mittelpunkt steht. Dabei geht es nicht nur um sportliche Ausbildung, sondern um soziale Verantwortung, Identifikation und ein Vereinsumfeld, das Halt und Perspektive bietet. Abteilungsleiter Andreas Heilmaier macht deutlich, dass Vereine heute vor wachsenden organisatorischen Herausforderungen stehen und engagierte Mitstreiter wichtiger sind denn je.

Abgerundet wird der Abend durch Netzwerk & Austausch: Besucherinnen und Besucher sind ausdrücklich eingeladen, Fragen zu stellen, mitzudiskutieren und eigene Ideen einzubringen. „Ein Sportverein ist mehr als ein Ort für Aktive – er kann Heimat sein, Generationen verbinden und Vereinsamung entgegenwirken“, unterstreicht Kugler.

Der Eintritt ist frei.
👉 Eine Anmeldung ist über die Homepage der SpVgg Altenerding möglich.
Die Verantwortlichen hoffen auf zahlreiche Besucher – und darauf, gemeinsam die Zukunft des Vereins aktiv zu gestalten.

Amadeus-Juniorenfußballhallentage: TSV Schwaben Augsburg ringt im Stadtduell den FCA nieder

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Am Dreikönigstag gingen die 30. Amadeus-Juniorenfußballhallentage in der Altenerdinger Semptsporthalle zu Ende und nach 20 Turnieren mit insgesamt 196 teilnehmenden Mannschaften konnte man auf eine rundum gelungene Veranstaltung zurückblicken.

Der Schlusspunkt war den E-Juniorinnen vorbehalten. Entsprechend motiviert gingen die zehn teilnehmenden Mädchenmannschaft an den Start, so dass sich spannende, aber jederzeit faire Duelle entwickelten, die bei den Zuschauern sehr viel Zuspruch fanden.

Jedoch konnten die beiden Landkreisvertreter FC Lengdorf und SpVgg Altenerding im Kampf um den Titel nicht eingreifen, wobei der FCL sogar bis zum letzten Vorrundenspiel vom Finale träumen konnte, dann aber das Ziel nach einer knappen 0:1-Niederlage gegen den späteren Turniersieger TSV Schwaben Augsburg aus den Augen verloren hatte. Der Gastgeber SpVgg Altenerding war nach drei Auftaktniederlagen schon deutlich früher aus dem Rennen. Für beide Teams gab in den Platzierungsspielen Niederlagen: Der FCL unterlag im Spiel um Platz 5 dem FC Moosburg nach Siebenmeterschießen mit 2:3, und die Veilchen landeten nach einer 0:1-Pleite gegen den VfB Hallbergmoos auf dem letzten Rang.

So ging der letzte Titel beim Jubiläumsturnier nach Augsburg, denn im Vergleich der beiden Fuggerstädter setzte sich der TSV Schwaben Augsburg gegen den FC Augsburg verdient mit 2:0 durch, so dass sich die Schwaben-Mädels als Letzte die Goldmedaillen umhängen konnte, ehe die Amadeus-Tage endgültig abgeschlossen wurden.

Gruppe A
In der Gruppe A wurde der FC Augsburg seiner Favoritenrolle gerecht. Nach dem Auftaktunentschieden gegen den TSV Gilching/Argelsried gewann man die nächsten drei Partien und löste somit souverän das Ticket für das Finale. Für den TSV blieb nur das kleine Finale, denn nach Remis gegen den FCA gab es noch eine weitere Punkteteilung gegen den FC Moosburg, so dass zwei Zähler zum Gruppensieg fehlten.

Die Dreirosenstädter mussten sich mit Platz 3 begnügen, verwiesen aber den FC Fasanerie-Nord-München und den VfB Hallbergmoos auf die Plätze.

FC Moosburg – FC Fasanerie-Nord 2:0, TSV Gilching/Argelsried – FC Augsburg 1:1, VfB Hallbergmoos – FC Moosburg 0:3, FC Fasanerie-Nord – TSV Gilching/Argelsried 0:3, FC Augsburg – VfB Hallbergmoos 5:0, FC Moosburg – TSV Gilching/Argelsried 1:1, FC Fasanerie-Nord – VfB Hallbergmoos 3:0, FC Moosburg – FC Augsburg 0:1,TSV Gilching-Argelsried – VfB Hallbergmoos 2:0, FC Fasanerie – FC Augsburg 0:1, SVN München – (SG) SpVgg Röhrmoos/TSV Schwabhausen 5:0

PlatzMannschaftPunkteTore
1.FC Augsburg108:1
2.TSV Gilching/Argelsried87:2
3.FC Moosburg76:2
4.FC Fasanerie-Nord33:6
5.VfB Hallbergmoos00:13

Gruppe B
In dieser Gruppe gab es im Kampf um den Einzug ins Finale ein Endspiel zwischen dem TSV Schwaben Augsburg und dem FC Lengdorf, das der FCL aber unbedingt hätte gewinnen müssen. Der FCL bemühte sich nach Kräften, aber trotz allem waren die Fuggerstädter das überlegene Team, so dass der 1:0-Siegtreffer wenige Sekunden vor Schluss dann auch nicht unverdient war. Durch diese Niederlage musste man in der Tabelle auch noch den TSV Gilching/Argelsried vorbeiziehen lassen, aber trotzdem konnten die Lengdorfer Mädels stolz auf ihre Leistung sein.

Auf den weiteren Plätzen folgte die (SG) SpVgg Röhrmoos/TSV Schwabhausen und die Gastgebermannschaft von der SpVgg Altenerding.

SpVgg Altenerding – SVN München 0:1, TSV Schwaben Augsburg – (SG) SpVgg Röhrmoos/TSV Schwabhausen 4:0, FC Lengdorf – SpVgg Altenerding 3:0, SVN München – TSV Schwaben Augsburg 0:1, FC Augsburg – VfB Hallbergmoos 5:0, (SG) SpVgg Röhrmoos/TSV Schwabhausen – FC Lengdorf 1:1, SpVgg Altenerding – TSV Schwaben Augsburg 0:4, FC Lengdorf – SVN München 0:0, (SG) SpVgg Röhrmoos/TSV Schwabhausen – SpVgg Altenerding 0:0, TSV Schwaben Augsburg – FC Lengdorf 1:0, SVN München – (SG) SpVgg Röhrmoos/TSV Schwabhausen 0:0

PlatzMannschaftPunkteTore
1.TSV Schwaben Augsburg1210:0
2.SVN München75:1
4FC Lengdorf54:2
4.(SG) SpVgg Röhrmoos31:5
5.SpVgg Altenerding00:8

Ein harten Kampf lieferten die Altenerdinger Mädels dem SVN München, doch leider konnte man sich nicht belohnen, denn man unterlag knapp mit 0:1.

Anschließend kam es zum Landkreisderby gegen den FC Lengdorf und in diesem Match zeigte sich der FCL als das besser Team, so dass der klare 3:0-Erfolg auch verdient war. Trotz einer sehr guten Leistung konnte SVA-Keeperin Marie Halfar die Niederlage nicht verhindern.


Im dritten Spiel wartete auf die Veilchen dann mit dem TSV Schwaben Augsburg ein Hochkaräter. Zwar wehrten sich die SVA-Mädels nach Kräften, doch letztlich sollten sich die Fuggerstädter als zu starker Gegner erweisen, so dass die deutliche 0:4-Niederlage den Kräfteverhältnissen entsprach. Jedoch zog sich die SpVgg trotzdem gut aus der Affäre.

Auch im abschließenden Gruppenspiel blieb man ohne Treffer, aber trotz allem brachte man im Vergleich gegen die (SG) SpVgg Röhrmoos/TSV Schwabhausen den ersten Zähler auf die Habenseite, denn man kämpfte leidenschaftlich, so dass man das eigenen Tor erfolgreich verteidigte, und ein torloses Remis erzielte.

Spiel um Platz 9: VfB Hallbergmoos-Goldach – SpVgg Altenerding 1:0: Auf Seiten der SpVgg hoffte man, dass sich die Gastgeber mit einem Sieg aus der 30. Auflage der Amadeus-Tage verabschieden, doch leider konnten sich die E-Mädels diesen Wunsch nicht erfüllen, denn in einem spannenden Spiel setzte sich der VfB Hallbergmoos knapp, aber in jedem Fall verdient mit 1:0 durch. 

Spiel um Platz7: FC Fasanerie-Nord-München – (SG) SpVgg Röhrmoos/TSV Schwabhausen 0:4

Spiel um Platz 5: FC Moosburg – FC Lengdorf 3:2 n.S. (1:1): Der Auftakt in diesem Platzierungsspiel verlief nicht nach dem Geschmack des FCL, denn man geriet früh in Rückstand. Aber die Lengdorfer Mädels zeigten sich davon wenig beeindruckt und kämpften unverdrossen weiter. Dieses Engagement wurde auch belohnt, denn ein Tor von Anna-Maria Giehrl brachte den Ausgleich, so dass ein Siebenmeterschießen die Entscheidung bringen musste. Allerdings belohnten sich die Lengdorfer nicht für ihren Aufwand, sondern mussten sich unglücklich geschlagen geben.


Spiel um Platz 3: TSV Gilching/Argelsried – SVN München 0:2

Finale: FC Augsburg – TSV Schwaben Augsburg 0:2: Im Stadtduell nahm der TSV Schwaben von Beginn an das Zepter in die Hand und war dem FCA überlegen. Allerdings benötigte es einiger Anläufe bis der Führungstreffer gelingen sollte. Doch bei etwa Mitte der Hälfte der Spielzeit klingelte es erstmals im Kasten des FC Augsburg. Dieser Treffer gab Schwaben Augsburg noch mehr Sicherheit, so dass man weiterhin mehr vom Spiel hatte, und als man dann das 2:0 nachlegte, ließ man sich den Titel nicht mehr aus der Hand nehmen.

Anmeldung GEWO Sommer Cup 2026

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GEWO Sommer-Cup 2024
GEWO Sommer-Cup 2024

Liebe Vereinsvertreter, liebe Trainer,

wir, die SpVgg Altenerding, veranstalten vom 04./05. und 18./19. Juli 2026 den GEWO-Cup 2026, ein überregionales Sommerturnier für Bambinis bis D-Jugend sowie drei Mädchen Turniere.

Die Teilnahmegebühr beträgt pro Turnier 50,- EUR. Ausführliche Informationen findet Ihr im Dokument „Einladung_GEWO_SommerCup_SVA.pdf„.

Bitte wählt die entsprechenden Jahrgänge aus (Mehrfachauswahl möglich) und sendet das Formular ab.

Wir freuen uns auf Eure Anmeldung und darauf Euch bei uns im Sommer begrüßen zu dürfen!

Bleibt gesund!
Eure SpVgg Altenerding


Anmeldung:

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AH-Hallenturnier: FC Herzogstadt das Maß aller Dinge – Gastgeber bleibt ohne Zähler

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Das AH-Turnier der SpVgg Altenerding, das traditionell am Vorabend des Dreikönigtages über die Bühne geht, fand den erwarteten Verlauf, denn der FC Herzogstadt dominierte das Teilnehmerfeld eindeutig und war der Konkurrenz doch deutlich überlegen. Das Team des FCH war mit zahlreichen noch aktiven Herrenspielern – darunter die Greckl- und Ostermaier-Brüder – gespickt, was auch zu einem altersbedingten Vorteil führte, denn die „Youngsters“ waren läuferisch und auch spielerisch überlegen, was dann auch zu den entsprechenden Erfolgen führte. In allen fünf Partien ging Herzogstadt als Sieger vom Platz, so dass der Turniersieg ungefährdet war. Der zweite Platz war dagegen hart umkämpft, denn sowohl der FC Erding als auch der FC Markt Schwaben und der TSV Dorfen zeigten starke Leistungen, so dass die Platzierungen 2 bis 4 erst nach dem letzten Spiel feststanden. Dabei duellierten sich der FC Erding und der TSV Dorfen im direkten Duell. Nachdem sich beide Konkurrenten beim 1:1 die Punkte redlich teilten, änderte sich nichts mehr im Endklassement.

Die Erdinger verteidigten erfolgreich den zweiten Platz und verwiesen die beiden punktgleichen FC Markt Schwaben und TSV Dorfen auf die Plätze 3 und 4.

Der TSV Isen und die SpVgg Altenerding konnten im Kampf um die vorderen Plätze nicht eingreifen. Der TSV brachte aber zumindest fünf Punkte auf die Habenseite, während sich die Veilchen als guter Gastgeber erwiesen und im gesamten Turnierverlauf ohne Punkt blieben.

Hervorzuheben war, dass das Turnier äußerst fair ausgetragen wurden, so dass die beiden Schiedsrichter Frank Aldinger und Stephan Mückel keine Mühe mit der Spielleitung hatten und auch keine einzige Zeitstrafe aussprechen mussten.

Bei der Siegerehrung erhielten die Spielführer aller Vereine noch einen Ball überreicht, ehe es dann noch einige Stunden in gemütlicher Runde weiterging.

Ergebnisse
SpVgg Altenerding – FC Markt Schwaben 2:4, TSV Dorfen – FC Herzogstadt 0:4, TSV Isen – FC Erding 1:1, TSV Dorfen – SpVgg Altenerding 6:1, FC Erding – FC Markt Schwaben 1:0, FC Herzogstadt – TSV Isen 6:0, SpVgg Altenerding – FC Erding 0:1, TSV Isen – TSV Dorfen 0:4, FC Markt Schwaben – FC Herzogstadt 3:4, TSV Isen – SpVgg Altenerding 2:1, FC Herzogstadt – FC Erding 4:2, TSV Dorfen – FC Markt Schwaben 0:2, FC Herzogstadt – SpVgg Altenerding 7:1, FC Markt Schwaben – TSV Isen 2:2, FC Erding – TSV Dorfen 1:1

PlatzMannschaftPunkteTore
1.FC Herzogstadt1525:6
2.FC Erding86:6
3.FC Markt Schwaben711:9
4.TSV Dorfen710:8
5.TSV Isen55:14
6.SpVgg Altenerding05:19

Im Auftaktspiel gegen den FC Markt Schwaben starteten die Gastgeber verheißungsvoll, denn schnell sorgte Rene Feuker für den Führungstreffer der Veilchen. Jedoch fand Martk Schwaben rasch eine Antwort und glich aus, ehe Feuker seine Farben wieder in Front brachte. Doch auch diesmal ließ sich der Kontrahent nun beeindrucken und schlug postwendend zurück. Und des sollte für den FC noch besser kommen, wobei sie beim Führungstreffer von einem unglücklichen Eigentor von Walter Hulm profitierten. Als sich die SpVgg dann sogar den vierten Gegentreffer einfingen, war die Messe gelesen und eine 2:4-Niederlage stand zu Buche.

Auch im nächsten Spiel gegen den TSV Dorfen gab es für den Gastgeber nichts zu holen, denn der als Favorit gehandelte Gegner erwies sich als zu stark. Zwar konnte Stefan Sailer einen 0:1-Rückstand egalisieren, doch schon im Gegenzug legte der TSV wieder vor und als der nächste TSV-Treffer folgte, war die Entscheidung gefallen. Nun war die Gegenwehr der Altenerdinger Oldies gebrochen und Dorfen machte mit drei weiteren Toren das halbe Dutzend noch voll.

Gegen den FC Erding gab es für den Gastgeber die dritte Niederlage, wenngleich man dieses Spiel unglücklich verlor. Zwar hatte der FCE weitaus mehr vom Spiel, doch vor dem entscheidenden Gegentreffer hatten Rene Feuker und Yusuf Duman zwei erstklassige Chancen, die aber ungenutzt blieben. Nach der Einschusschance von Duman lief man in einen Konter, den Erding zum goldenen Treffer nutzte.


Im Spiel gegen den TSV Isen hoffte man auf einen ersten zählbaren Erfolg, der aber leider nicht realisiert werden konnte. Nach ausgeglichener Anfangsphase ging der TSV in Front, doch Yusuf Duman ließ die Hoffnungen bei der SpVgg mit seinem Ausgleichstreffer anwachsen. Doch unmittelbar darauf legte Isen wieder vor und in der Schussphase blieb eine weitere Antwort der Veilchen aus, so dass der letzte Platz bereits vor dem abschließenden Spiel nicht mehr abzuwenden war.

Im letzten Spiel wartete dann kein Geringerer als der bereits feststehende Turniersieger FC Herzogstadt, so dass man doch mit etwas Skepsis in die Partie. Der FCH zeigte wenig Gnade und ließ Ball und Gegner laufen, so dass die Tore für den Primus in schöner Regelmäßigkeit fielen, so dass es eine Minute vor Ende der Partie 7:0 für den Favoriten stand. Aber unmittelbar vor der Schlusssirene gelang dem Ausrichter nach schöner Vorlage von Rene Feuker durch Enis Memed – keiner weiß wie er das geschafft hat 🙂 – zumindest der Ehrentreffer.

Amadeus-Juniorenfußballhallentage: BSG setzt sich im Finale gegen Lokalrivalen TSV Aspis Taufkirchen durch

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Das Turnier des Jahresganges 2016 hatte es in sich, denn schon alleine die Tatsache, dass sich die beiden Taufkirchner Teams von Aspis und der BSG im Finale gegenüberstanden, sorgte in der gut gefüllten Altenerdinger Semptsporthalle für ausgezeichnete Stimmung.

Highlight für den Anhang der BSG war sicherlich der Schlusspfiff im Finale, denn ihre Schützlinge hatten den Nachbarn in einem rasanten und hart umkämpften Derby knapp, aber verdient mit 1:0 in die Knie gezwungen, so dass der ohrenbetäubende Jubel in die Halle zum Kochen brachte.

Auch die Zuschauer, deren Herz für die SpVgg Altenerding schlägt, gingen wohl zufrieden nach Hause. Zwar startete der Gastgeber mit zwei Niederlagen in das Turnier, doch anschließend steigerte man sich enorm, so dass man sogar noch den Einzug ins kleine Finale realisieren konnte. Das abschließende Spiel gegen die Eintracht aus Berglern wurde zwar mit 0:2 verloren, doch konnte die Leistung der Hausherren nicht schmälern.

Den „Fairneßpreis“ verdiente sich der Wartenberger Coach Dirk Wiesenberg. Beim Spiel gegen Altenerding prallte ein Schuss von der Latte nach unten und obwohl der Schiedsrichter das Tor nicht anerkannt hatte, gab er zu, dass der Ball hinter der Linie war und zeigte sich als echtes Vorbild für die Nachwuchsfußballer.

Gruppe A

In dieser Gruppe machte die BSG Taufkirchen das Rennen, denn man blieb in allen Spielen ungeschlagen, so dass man souverän als Gruppensieger ins Endspiel einzog.

Obwohl der Gastgeber SpVgg Altenerding mit zwei Niederlagen ins Turnier startete, schafften es die Veilchen, sich noch für das kleine Finale zu qualifizieren, was an zwei abschließenden Siegen geschuldet war.

Auf den weiteren Plätzen der TSV Wartenberg, TSV Dorfen und SV Vötting-Weihenstephan.

TSV Wartenberg – TSV Dorfen 5:2, SpVgg Altenerding – BSG Taufkirchen 0:1, SV Vötting-Weihenstephan – TSV Wartenberg 2:2, TSV Dorfen – SpVgg Altenerding 5:0, BSG Taufkirchen – SV Vötting-Weihenstephan 2:0, TSV Wartenberg – SpVgg Altenerding 0:1, SV Vötting-Weihenstephan – TSV Dorfen 2:2, BSG Taufkirchen – TSV Warenberg 2:0, SpVgg Altenerding – SV Vötting-Weihenstephan 1:0

PlatzMannschaftPunkteTore
1.BSG Taufkirchen107:2
2.SpVgg Altenerding62:6
3.TSV Dorfen511:9
4.TSV Wartenberg47:7
5.SV Vötting-Weihensteph.24:7

Den Auftakt hätten sich die Kicker der SpVgg Altenerding ganz anders vorgestellt, denn man wollte mit einem Sieg ins Turnier starten. Allerdings hatte man die Rechnung ohne die Spieler der BSG Taufkirchen gemacht, denn den Vilstalern reichte ein einziges Tor, um den ersten Sieg unter Dach und Fach zu bringen.

Im zweiten Spiel traf man auf den TSV Dorfen und man wurde mit einer 0:5-Niederlage überrollt. Allerdings sah es lange Zeit keinesfalls nach einem Kantersieg des TSV aus, denn zur Hälfte der Spielzeit stand es noch torlos. Als Dorfen jedoch den Torreigen eröffnete, brachen bei der SpVgg die Dämme, so dass die BSG noch vier Buden nachlegen konnte.

Nach diesen beiden Niederlagen ging man gegen bis dahin ungeschlagenen TSV Wartenberg als Außenseiter in die Partie, doch diesmal sollte der Knoten platzen, wobei man beim entscheidenden Tor auch das nötige Glück hatte, denn ein Schuss von Paul Reiner sprang von der Unterkante der Latte hinter die Linie. Allerdings konnte dies der Referee nicht sehen, doch der Wartenberger Trainer Oliver Hollstein bewies eine außerordentliche Fairness und signalisierte dem Unparteiischen, dass der Ball die Linie überschritten hatte, so dass er seinem Team als absolutes Vorbild diente. Letztlich sollte dies der einzige Treffer bleiben.


Im abschließenden Spiel gegen den SV Vötting-Weihenstephan setzten sich die Veilchen in einem hart umkämpften Spiel knapp, aber nicht unverdient mit 1:0 durch. Für das goldene Tor sorgte Paul Reising und nach diesem Erfolg verbesserte man sich in der Vorrundentabelle noch auf Platz 2, so dass man das kleine Finale erreicht.

Gruppe B
Erst nach dem letzten Gruppenspiel stand der Finalteilnehmer fest. Der TSV Apis Taufkirchen hoffte hier auf der Tribüne sitzend auf eine Schützenhilfe des TSV Pfaffenberg gegen die Eintracht aus Berglern, um die Vorrunde als Gruppensieger abschließen zu können. Und tatsächlich knöpfte der TSV der Eintracht beim torlosem Remis zwei Punkte ab, so dass Aspis Taufkirchen und Berglern punktgleich an der Tabellenspitze standen, wobei die Griechen dank es besseren Torverhältnisses das Ticket für das Endspiel lösten.

Die Pfaffenberger beendeten die Vorrunde hinter dem SV Buch am Buchrain auf Rang 4, konnten aber zumindest den FC Finsing hinter sich lassen.

SV Buch am Buchrain – TSV Pfaffenberg 2:0, TSV Aspis Taufkirchen – SV Eintracht Berglern 0:0, FC Finsing – SV Buch am Buchrain 0:3, TSV Pfaffenberg – TSV Aspis Taufkirchen 1:2, SV Eintracht Berglern – FC Finsing 8:0, SV Buch am Buchrain – TSV Aspis Taufkirchen 0:0, FC Finsing – TSV Pfaffenberg 0:5, SV Eintracht Berglern – SV Buch am Buchrain 2:1, TSV Aspis Taufkirchen – FC Finsing 9:0, TSV Pfaffenberg – SV Eintracht Berglern 0:0

PlatzMannschaftPunkteTore
1.TSV Aspis Taufkirchen811:1
2.SV Eintracht Berglern810:1
3.SV Buch am Buchrain76:2
4.TSV Pfaffenberg46:4
5.FC Finsing00:25

Spiel um Platz 9: SV Vötting-Weihenstephan – FC Finsing  3:1

Spiel um Platz 7: TSV Wartenberg – TSV Pfaffenberg 4:2

Spiel um Platz 5: TSV Dorfen – SV Buch am Buchrain 2:1

Spiel um Platz 3: SpVgg Altenerding – SV Eintracht Berglern 0:2: Vergeblich warteten die Gastgeber im Platzierungsspiel auf ein versöhnliches Turnierende. Jedoch erwiesen sich die Berglerner als das stärkere Team, so dass sich der Gastgeber geschlagen geben und sich mit Rang 4 begnügen musste.

Finale: BSG Taufkirchen – TSV Aspis Taufkirchen 1:0: Der Taufkirchner Derby im Finale hielt, was man sich davon versprochen hatten, denn beide Teams kämpften um jeden Zentimeter Boden. Jedoch war die BSG stärker, hatte mehr vom Spiel und kam auch vermehrt zu Tormöglichkeiten. Eine dieser Chancen wurde dann Mitte der Partie zur verdienten Führung genutzt. Anschließend entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, der gute Abschlüsse hüben wie drüben bot. Allerdings ließen sich beide Schlussmänner nicht mehr überwinden, so dass die BSG Taufkirchen den Lokalrivalen letztendlich verdient in die Schranken wies.

Amadeus-Juniorenfußballhallentage: Mit einem Tor in letzte Sekunde holt sich die DJK Ingolstadt den Finalsieg

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Das Turnier der B-Junioren „Kreisliga aufwärts“ verlief äußerst unruhig, denn viele Mannschaften versuchten mit kämpferischen Mitteln zum Erfolg zu kommen, was leider auch dazu führte, dass Spieler immer wieder über die Stränge schlugen und bei Zweikämpfen die Grenzen überschritten. Vor allem in der Finalrunde gab es einige unschöne Szenen, die im Hallenfußball nichts zu suchen haben.

Den Sieg holte sich die favorisierte DJK Ingolstadt, die nach anfänglichen Startschwierigkeiten immer besser in Schwung kamen und im Finale ein äußerst glücklich gewannen. Gegen den FC Ergolding fing man sich in der letzten Minute den 1:1-Ausgleich ein, ehe die DJK wirklich in letzter Sekunde zum Lucky-Punch kam und sich den Titel sicherte.

Mit dem FC Forstern und der SpVgg Altenerding standen zwei Lokalmatadoren im Halbfinale, schieden dann aber jeweils in der Vorschussrunde aus. Im kleinen Finale stellten die Veilchen das bessere Team, so dass man sich dank eines 2:0-Erfolges den dritten Platz im Endklassement sichern konnte.

Gruppe A
Der Ausgang in dieser Gruppe war alles anderes als erwartet, denn mit dem SV Heimstetten blieb der große Favorit vorzeitig auf der Strecke. Der SVH konnte nie an die Erwartungen anknüpfen, so dass man als Vierter die Segel streichen musste.

Den Gruppensieg holte sich der Gastgeber SpVgg Altenerding, denn die Veilchen blieben in allen Spielen ungeschlagen, so dass man als Gruppensieger das Ticket für das Halbfinale löste.

Mit dem FC Forstern zog auch der zweite Landkreisvertreter aus der Gruppe A in die Vorschlussrunde ein. Neben Heimstetten verabschiedeten sich auch der SV Waldperlach sowie die (SG) Eitting/Geisling vorzeitig aus dem Kampf um den Turniergewinn.

FC Forstern – (SG) Eitting/Geisling 0:0, SpVgg Altenerding – SV Heimstetten 0:0, SV Waldperlach – FC Forstern 0:3, (SG) Eitting/Geisling – SpVgg Altenerding 0:3, SV Heimstetten – SV Waldperlach 3:3, FC Forstern – SpVgg Altenerding 0:1, SV Waldperlach – (SG) Eitting/Geisling 2:0, SV Heimstetten – FC Forstern 1:3, SpVgg Altenerding – SV Waldperlach 3:0

PlatzMannschaftPunkteTore
1.SpVgg Altenerding107:0
2.FC Forstern76:2
3.SV Waldperlach45:9
4.SV Heimstetten36:8
5.(SG) Eitting/Geisling22:7

Im ersten Spiel wussten die Gastgeber zu überzeugen, denn man rang dem SV Heimstetten beim torlosen Remis verdientermaßen einen Zähler ab. In einem kampfbetonten und ausgeglichenen Spiel warteten beide Kontrahenten vergeblich auf den entscheidenden Treffer.

Anschließend brachte man im Derby gegen die (SG) Eitting/Geisling den ersten Dreier auf die Habenseite. Die Veilchen waren über weite Strecken der Partie überlegen, doch es bedurfte einiger Zeit, ehe Tobias Mertl dann den Bann brach. Nach der Führung dauerte es bis zum zweiten Treffer nicht lange und diesmal drückte Oliver Baron die Kugel aus wenigen Zentimetern erhöhte. Kurz vor Schluss trug sich Mertl erneut in die Torschützenliste ein und markierte den Endstand.


Ähnlich umkämpft war das nächste Derby gegen den FC Forstern, denn hüben wir drüben gab es wenige spielerische Highlights, sondern man setzte auf intensive Zweikämpfe. Das bessere Ende in diesem Spiel hatten aber erneut die Gastgeber, denn ein Treffer von Luca Biewer entschied das Match für die SpVgg Altenerding.


Im letzten Spiel ging es um die Verteidigung der Tabellenspitze und die Veilchen sicherten sich mit einem 3:0-Erfolg gegen den SV Waldperlach den Gruppensieg. Früh sorgte Ünal Özen die Führung für die Gastgeber. Weiterhin blieb Altenerding am Drücker und als Biewer dann zwei Minuten später auf 2:0 stellte, befand man sich auf einen guten Weg. Aber noch war der Torhunger der SpVgg noch nicht gestillt und kurz vor dem Ende war es Julian Posch vorbehalten, für den Endstand zu sorgen.

Gruppe B
In dieser Gruppe gab es mit dem Gruppensieger FC Ergolding und dem Zweiten DJK Ingolstadt die beiden erwartenden Halbfinalisten. Neben dem TSV Ebersberg blieben auch die beiden „Erdinger“ Vertreter (SG) TSV Isen/TSV St. Wolfgang und die (SG) SC Moosen vorzeitig auf der Strecke.

(SG) SC Moosen – (SG) TSV Isen/TSV St. Wolfgang 0:0, FC Ergolding – DJK Ingolstadt 1:1, TSV Ebersberg – (SG) SC Moosen 2:1, (SG) TSV St. Wolfgang/TSV Isen – FC Ergolding 0:4, DJK Ingolstadt – TSV Ebersberg 2:0, (SG) SC Moosen – FC Ergolding 2:3, TSV Ebersberg – (SG) TSV Isen/TSV St. Wolfgang 1:1, DJK Ingolstadt – (SG) SC Moosen 3:2, TSV Ebersberg – FC Ergolding 1:2, (SG) TSV Isen/TSV St. Wolfgang – DJK Ingolstadt 2:3

PlatzMannschaftPunkteTore
1.FC Ergolding1010:4
2.DJK Ingolstadt109:5
3.TSV Ebersberg44:6
4.(SG) TSV Isen/St. Wolfg.23:8
5.(SG) SC Moosen15:8

Halbfinale
FC Ergolding – FC Forstern 2:1
: Auch im Halbfinale zeigte der FC Forstern, dass man im Konzert der Großen durchaus mithalten kann, denn der FC Ergolding musste alles abrufen, um sich den Finaleinzug zu sichern. Der FCE ging schon nach wenigen Augenblicken in Front und trotz aller Bemühungen verpasste der FCF den durchaus möglichen Ausgleich. Als die Niederbayern dann aber 80 Sekunden vor dem Ende auf 2:0 stellten, war die Entscheidung gefallen, denn der Anschlusstreffer des FCF fiel zu spät.


SpVgg Altenerding – DJK Ingolstadt 2:1: In einem packenden Halbfinale kam für die Gastgeber das Aus, denn man gab eine 1:0-Führung aus der Hand. Als ein DJK-Akteur eine Zeitstrafe kassierte, nutzten die Hausherren die numerische Überlegenheit zum Führungstreffer. Als die DJK aber wieder komplett war, kamen sie postwendend zum Ausgleich. Nun wurde es hektisch und die Foulspiele häuften sich. Diese Phase nutzte Ingolstadt, um in Führung zu gehen. Aber noch gaben sich die Veilchen nicht geschlagen und man setzte alles auf eine Karte. Als sich dann Oliver Baron nach einem unnötigen Foul für zwei Minuten auf die Strafbank verabschiedete, beraubte man sich der letzten Chance, wobei ein Freistoß von Carli Schönfelder kurz vor dem Ende fast noch zum Gleichstand geführt hätte.


Spiel um Platz 9: (SG) Eitting/Geisling – (SG) SC Moosen 11:10 n.S. (3:3)

Spiel um Platz 7: SV Heimstetten – (SG) TSV St. Wolfgang/TSV Isen 7:6 n.S. (2:2)

Spiel um Platz 5: SV Waldperlach – TSV Ebersberg 1:2

Spiel um Platz 3: SpVgg Altenerding – FC Forstern 2:0: Im kleinen Finale hatten die Gastgeber den besseren Start und wurden durch den Führungstreffer von Julian Posch auch entsprechend belohnt. Weiterhin gehörte den Gastgebern das Spiel und Biewer nutzte eine Vorlage von Levin Kronthaler zum nächsten zählbaren Erfolg, der seinen Farben endgültig den 3. Platz sicherte.

Finale: DJK Ingolstadt – FC Ergolding 1:0:  Das Finale hatte es dann noch einmal in sich, denn der Ausgang der Partie war dramatisch. Zunächst entwickelte sich ein normales Spiel, in dem die DJK mehr vom Spiel hatte und folgerichtig mit 1:0 in Führung ging. Aber in der letzten Minuten spitzten sich die Ereignisse zu. Zunächst kam Ergolding mit einem schönen Schuss ins lange Eck zum Ausgleich, so dass ein weiteres Siebenmeterschießen „drohte“. Doch dann trugen die Ingolstädter den letzten Angriff nach vorne und zeitgleich mit der Schusssirene fand ein Schuss den Weg ins Netz, so dass die DJK den Turniersieg in letzter Sekunde finalisieren konnte.

Amadeus-Juniorenfußballhallentage: C-Juniorinnen des ESV München werden ihrer Favoritenrolle gerecht

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Bei Turnier der C-Juniorinnen fand das Finale ohne Erdinger Beteiligung statt, denn die Landkreisvertreter verpassten in beiden Gruppen den 1. Platz, den einmal der FC Augsburg und als zweites Team der ESV München für sich beanspruchte. Im Endspiel unterstrichen die Münchner ihre Rolle im Mädchenfußball, so dass man die Fuggerstädter mit in die Knie zwang.

Lange Zeit hofften die Gastgeber auf einen ähnlichen Erfolg, denn nach einem guten Turnierstart hatte man bis zuletzt die Chane auf das Finale, doch die Niederlage gegen den FC Augsburg ließ den Traum vom Endspiel platzen. Nach dem Verfehlen dieses Zieles war bei den Veilchen die Luft raus, so dass man sich im kleinen Finale der MFG Donaubixn mit 0:2 beugen musste.

Im Spiel um Platz 5 gab es vereinsinternes Duell zwischen den beiden teilnehmenden Teams aus Moosinning, das schließlich die erste Mannschaft des FCM für sich entscheiden konnte.

Gruppe A
Erst im letzten Spiel wurden der Teilnehmer für das Finale ermittelt und der Gastgeber aus Altenerding hatte vor dem Duell gegen den FC Augsburg die besseren Karten, denn ein Remis gegen den FCA hätte zur Teilnahme am Endspiel berechtigt. Aber leider sollte man die Hürde dann doch nicht überspringen können, denn die Augsburger wirkten in diesem Spiel gieriger und wollten den Sieg mehr, so dass der 2:0-Erfolg für Mädchen des Bundesligisten nicht unverdient war.

FC Moosinning – FC Schwaig 0:0, FC Augsburg – FC Ottbrunn 2:0, SpVgg Altenerding – FC Moosinning 2:2, FC Schwaig – FC Augsburg 1:1, FC Ottobrunn – SpVgg Altenerding 0:2, FC Moosinning – FC Augsburg 0:1, SpVgg Altenerding – FC Schwaig 1:0, FC Ottobrunn – FC Moosining 1:4, FC Augsburg – SpVgg Altenerding 2:0, FC Schwaig – TSV Ottobrunn

PlatzMannschaftPunkteTore
1.FC Augsburg106:1
2.SpVgg Altenerding75:4
3.FC Moosinning57:5
4.FC Schwaig33:4
5.FC Ottobrunn12:9


Dramatisch verlief das erste Spiel der Veilchen gegen den FC Moosinning und nach einem 0:2-Rückstand sah es nach einer Auftaktniederlage für die Gastgeberinnen aus. Als Isi Paproth dann aber für den Anschlusstreffer sorgte, kam nochmal Spannung auf. Allerdings dauerte es dann bis drei Sekunden vor dem Ende, bis der SpVgg zum Ausgleich kam, der jedoch sehenswert war. Als Lisa Weigel in der eigenen Hälfte das Leder erhielt, setzte sie zu einem Solo an, den mehrere FCM-Abwehrspielerinnen nicht stoppen konnte, so dass schließlich die Kugel nur noch ins leere Tor einschieben musste.

Im zweiten Spiel war man dem TSV Ottobrunn deutlich überlegen, so dass der 2:0-Sieg auch absolut in Ordnung ging. Von Beginn war die SpVgg überlegen und diese Überlegenheit mündete dann in den Führungstreffer, für den sich Günés Öksüz verantwortlich zeigte. Und es sollte noch besser kommen, denn Julia Mückel drückte eine Freistoßhereingabe aus kurzer Distanz zum 2:0-Endstand über die Linie.

Auch im dritten Spiel blieben die Aldinger-Gruber-Mädels in der Erfolgsspur, denn man setzte gegen den FC Schwaig verdient mit 1:0 durch. Das goldene Tor erzielte Marie Jackisch. In diesem Spiel versäumte man es, den Sieg noch deutlicher zu gestalten, denn man ließ zahlreiche Chance leichtfertig liegen, was ich aber glücklicherweise nicht rächen sollte und das Finale in greifbare Nähe rückte.

Aber auch der letzte Gegner FC Augsburg spekulierte auf das Endspiel und nachdem beide Kontrahenten punktgleich an der Spitze standen, ging es in diesem Duell um Alles. Zu Beginn war der FCA das aktivere Team, so dass der Führungstreffer der Augsburger nicht unverdient war. In der Folgezeit entwickelte sich dann eine kampfbetonte und ausgeglichene Partie, in der der FCA 90 Sekunden vor dem Ende mit dem zweiten Treffer für die Vorentscheidung sorgte. So zogen die Veilchen „nur“ als Gruppenzweiter ins Halbfinale ein, durften aber weiterhin vom Turniersieg träumen.


Gruppe B
In dieser Gruppe wurde der ESV München seiner Favoritenrolle mehr als gerecht, denn sie waren konkurrenzlos, fuhren in allen Spielen Siege an und erzielten dabei ein Torverhältnis von 13:0, so dass der Finaleinzug ungefährdet war.

Um den Platz im kleinen Finale duellierten sich der FC Moosinning und die MFG Donaubixn und erst im vorletzten Vorrundenspiel fiel im direkten Vergleich die Entscheidung.

Weit hinter den Erwartungen blieb der hoch eingeschätzte TSV Gilching/Argelsried zurück, denn der TSV blieb in der gesamten Vorrunde ohne einen einzigen Zähler und belegte somit den letzten Platz.

ESV München – TSV Gilching/Argelsried 0:0, TSV Poing – FC Moosinning II 0:3, MFG Donaubixn – ESV München 0:3, FC Moosinning II – TSV Gilching/Argelsried 2:0, TSV Poing – MFG Donaubixn 0:1, FC Moosinning – ESV München 0:3, MFG Donaubixn – TSV Gilching-Argelsried 2:1, TSV Poing – ESV München 0:5, MFG Donaubixn – FC Moosinning II 1:0, TSV Gilching/Argelsried – TSV Poing 1:3        

PlatzMannschaftPunkteTore
1.ESV München1213:0
2.JFG Donaubixn94:4
3.FC Moosinning II65:4
4.TSV Poing33:9
5.TSV Gilching-Argelsried01:9


Spiel um Platz 9: FC Ottobrunn – TSV Gilching/Argelsried 3:1

Spiel um Platz 7: FC Schwaig – TSV Poing 0:3

Spiel um Platz 5: FC Moosinning – FC Moosinning II 4:0: Der Vorrundenverlauf wollte es so, dass die zwei Moosinninger Mannschaften im vereinsinternen Duell aufeinandertrafen. Aber beide Teams wollten unbedingt als Sieger vom Platz gehen, so dass hüben wie drüben keinen Freundschaftsdienst gab, sondern es wurde „ehrlich“ um den fünften Platz gekämpft. Erst nach dem Spiel war man wieder ein „Team“, wobei die Mädchen der „Zweiten“ der ersten Mannschaft fair zum Sieg gratulierten.

Spiel um Platz 3: SpVgg Altenerding – MFG Donaubixn 0:2: Bei der SpVgg war nach der Halbfinalniederlage die Luft raus, denn auch im kleinen Finale konnte man nicht mehr an die Leistungen aus der Vorrunde anknüpfen, so dass der Sieg der MFG als verdient anzusehen war.

Finale: FC Augsburg – ESV München 0:1: Auch im Finale feierten die Münchner einen verdienten Sieg, denn auch der FC Augsburg konnte den ESV nicht stoppen. Von Beginn an übernahm der Turnierfavorit das Kommando, so dass der FCA sofort unter Druck kam. Nach vier Minuten belohnte sich der ESV mit dem Führungstreffer. Auch im weiteren Spielverlauf blieb München aktiver, doch man versäumte es , den vorentscheidenden zweiten Treffer nachzulegen, so dass die Partie spannend blieb. Aber in der Offensive gab für die Augsburger kein Durchkommen, so dass der ESV den knappen Vorsprung über die Zeit brachte und sich zurecht den Turniersieg sicherte.

Amadeus-Juniorenfußballhallentage: Moosinninger Mädels halten die Landkreisfahne erfolgreich nach oben und erreichen den 3. Platz

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Das Turnier der D-Juniorinnen verlief äußerst spannend, was auch daran lag, dass die favorisierten Teams vom FFC Wacker München und vom FC Augsburg nicht die Dominanz zeigten, die man im Vorfeld des Wettbewerbes erwartet hatte. 

Der FCA belegte in der Vorrunde nur den 4. Rang und auch die Blausterne aus München mussten bis zum Ende der Vorrunde um den Einzug ins Halbfinale zu schaffen. Erst ein Tor 15 Sekunden vor dem Ende der letzten Vorrundenpartie sorgte für das Weiterkommen. Leidtragender dieses Treffers war der FC Lengdorf, denn dadurch wurde man auf den 2. Platz verdrängt, und musste sich schließlich mit dem Einzug ins kleine Finale begnügen.

Hier kam es dann zum Derby gegen den FC Moosinning, dass die Gelb-Schwarzen für sich entscheiden und den Wettbewerb als Dritter abschließen konnten. 

Die gastgebende SpVgg Altenerding erreichte dank eines 3:1-Erfolges gegen den FC Teutonia München den 4. Platz in der Vorrunde, doch im Platzierungsspiel um Platz 7 zog man gegen den TSV Ottobrunn mit 0:1 den Kürzeren.

Gruppe A
In dieser Gruppe bewies die (SG) TSV Grafing/TSV Aßling eine deutliche Dominanz, denn man ging in allen vier Spielen als Sieger aus der Halle, so dass der mit der Finalqualifikation einhergehende Gruppensieg ungefährdet war.

Ein guten 2. Platz belegte der FC Moosinning, der sich sehr achtbar aus der Affäre zog und sich nur gegen den Gruppenseiger geschlagen geben musste.

Hinter der (SG) GOSB Juniorinnen belegten die Gastgebermädels einen zufriedenstellenden 4. Rang und man ließ den FC Teutonia München dank eines 3:1-Erfolges im direkten Duell hinter sich.

SpVgg Altenerding – (SG) TSV Grafing/TSV Aßling 0:2, (SG) GOSB Juniorinnen – FC Teutonia München 0:0, FC Moosinning – SpVgg Altenerding 1:0, (SG) TSV Grafing/TSV Aßling – (SG) GOSB Juniorinnen 1:0, FC Teutonia München – FC Moosinning 0:2, SpVgg Altenerding – (SG) GSOB Juniorinnen 0:1, FC Moosinning – (SG) TSV Grafing/TSV Aßling 0:1, FC Teutonia München – SpVgg Altenerding 1:3, (SG) GOSB Juniorinnen – FC Moosinning 0:0, (SG) TSV Grafing/TSV Aßling – FC Teutonia München

PlatzMannschaftPunkteTore
1.(SG) TSV Grafing/Aßling126:0
2.FC Moosnning73:1
3.(SG) GOSB Juniorinnen51:1
4.SpVgg Altenerding33:5
5.FC Teutonia München11:7

Der Auftakt der Gastgeberinnen verlief nicht wie erhofft, denn im Eröffnungsspiel des D-Juniorinnenturnieres unterlag man der (SG) TSV Grafing/TSV Aßling verdient mit 0:2.

Auch im zweiten Match gegen den Lokalrivalen FC Moosinning wartete der Altenerdinger Anhang vergeblich auf einen Torerfolg der Mädchen. Allerdings sah es – trotz Moosinninger Überlegenheit – lange Zeit nach einem torlosen Remis aus, doch in der letzten Minute kam der FCM noch zum goldenen Treffer.

Anschließend traf man auf die (SG) GOSB Juniorinnen und in diesem Spiel tat sich ein enormer Größenunterschied auf, denn einige gegnerische Spielerinnen waren ein Kopf größer als die Altenerdinger Mädels. Aber trotzdem wehrten sich die Gastgeberinnen nach Kräften und hatten mit Torhüterin Sophie Reiner eine bärenstarke Keeperin zwischen den Pfosten, die die SG schier zur Verzweiflung trieb. Aber 90 Sekunden vor dem Ende der Partie war auch sie machtlos und musste einen Schuss zum entscheidenden Tor passieren lassen. 

Im dritten Spiel platzte bei den Veilchen dann der Knoten, denn im Vergleich gegen den FC Teutonia München glückte ein deutlicher 3:0-Erfolg. Beim 1:0-Führungstreffer profitierten die SVA-Mädels von einem Eigentor der Münchner, doch diese Führung gab dem Gastgeber mächtig Auftrieb, so dass Anhelina Verbytska mit Doppelpack für die Vorentscheidung sorgte. Kurz vor dem Ende betrieben die Münchner mit dem Ehrentreffer noch Ergebniskosmetik.

Gruppe B
Der Ausgang in dieser Gruppe glich einem Hitchcock-Krimi, denn erst wenige Sekunden vor Schluss stand der Finalteilnehmer fest und die Entscheidung fiel zwischen dem FC Lengdorf und dem FFC Wacker München, wobei der FCL im entscheidenden Spiel zwischen Wacker und der (SG) Hörgertshausen/SpVgg Mauern als Zuschauer auf Tribüne nicht eingreifen konnte. 

Vor diesem Spiel hatte Lengdorf ein drei Tor besseres Torverhältnis, doch als die Münchner dann 15 Sekunden vor dem Ende den 4:0-Endstand herstellten, war der Lengdorfer Traum vom Finale jäh beendet, während die Blausterne den Einzug ins Endspiel frenetisch feierten.

Auf den weiteren Plätzen folgten die Teams FC Augsburg, FC Ottobrunn und die (SG) Hörgertshausen/SpVgg Mauern.

FC Lengdorf – (SG) SV Hörgertshausen/SpVgg Mauern 2:0, FC Augsburg – FFC Wacker München 0:2, FC Ottobrunn – FC Lengdorf 0:3, FC Augsburg – (SG) SV Hörgertshausen/SpVgg Mauern 2:0, FFC Wacker München – FC Ottobrunn 2:0, FC Lengdorf – FC Augsburg 2:0, FC Ottobrunn – (SG) SV Hörgertshausen/SpVgg Mauern 2:2, FFC Wacker München – FC Lengdorf 1:1, FC Augsburg – FC Ottobrunn 0:0, (SG) SV Hörgertshausen/SpVgg Mauern – FFC Wacker München 0:4

PlatzMannschaftPunkteTore
1.FFC Wacker München109:1
2.FC Lengdorf108:1
3.FC Augsburg42:4
4.FC Ottobrunn42:7
5.(SG) SV Hörgertshausen12:10

Spiel um Platz 9: FC Teutonia München – (SG) SV Hörgertshausen/SpVgg Mauern 5:4 n.S. (1:1)

Spiel um Platz 7: SpVgg Altenerding – TSV Ottobrunn 0:1: Spannung bis zum Schluss herrschte bei diesem Platzierungsspiel, denn beide Teams wollten sich mit einem Erfolgserlebnis aus dem Wettbewerb verabschieden. Letztlich konnte Ottobrunn das Ziel realisieren, denn ein einziger Treffer genügte, um die keinesfalls enttäuschenden Mädels der SpVgg  in die Knie zu zwingen.

Spiel um Platz 5: (SG) GOSB Juniorinnen – FC Augsburg 1:0

Spiel um Platz 3: FC Moosinning – FC Lengdorf 1:0: Das kleine Finale war sehr umkämpft, denn beide Teams gaben keinen Zentimeter Boden preis. Lange Zeit sah es nach einem torlosem Remis aus, doch dann war es Nora Schindler vorbehalten, für den Gelb-Schwarzen den entscheidenden Treffer zu erzielen.

Endspiel: (SG) TSV Grafing/TSV Aßling – FFC Wacker München 0:2: Das Endspiel war lange offen, doch in der Schlussphase setzte sich dann doch der Favorit erwartungsgemäß durch und zwei Tore verhalfen den Blausternen zum verdienten Titelgewinn

Amadeus-Juniorenfußballhallentage: (SG) TSV St. Wolfgang/Isen sorgt fast für den nächsten Landkreissieger

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Um ein Haar hätte sich mit den C-Junioren der (SG) TSV St. Wolfgang/TSV Isen beim Amadeus-Jubiläumsturnier ein weiterer Landkreisvertreter in die Siegerliste eingetragen, doch trotz einer sehr beeindruckenden Turnierleistung musste man sich in der Endabrechnung mit dem 2. Rang begnügen.

In der Vorrunde war es die SG, die als einzige Mannschaft im zehnköpfigen Teilnehmerfeld mit vier Siegen ins Halbfinale einzog und nach dem Einzug in das Endspiel war der Sieg in greifbare Nähe gerückt. Auch finalen Duell gegen die (SG) TSV Gernlinden sah es für den Lokalmatadoren zunächst sehr gut, denn früh ging man in Führung. Doch die Führung gab keine Sicherheit und der Ausgleichstreffer zeigte dann Wirkung, denn man verlor zunehmend den Faden und geriet schnell in Rückstand. Als man dann alles auf eine Karte setzte, lief man in einen Konter, der zum entscheidenden Gegentreffer zum 1:3-Endstand führte.

Mit der ersten Mannschaft der SpVgg Altenerding stand ein weiterer Landkreisvertreter im Semifinale, doch die Veilchen blieben in dort gegen den späterer Sieger auf der Strecke (0:2) und zogen auch im kleinen Finale gegen den TSV Ebersberg mit 0:1 den Kürzeren.

Auf den weiteren Plätzen landete die überzeugende SG Steinkirchen (5. Platz) und zwang die (SG) FC Lengdorf im Platzierungsspiel mit 4:2 n.S. in die Knie. Den gleichen Ausgang hatte auch das Spiel um Platz 7, wo sich der FC Forstern gegen die zweite Mannschaft des Gastgeber ebenfalls vom Punkt behaupten konnte.

Nach dem Turnier gab es für den Ausrichter SpVgg Altenerding von einigen Vereinen ein großes Lob für die hervorragende Organisation und für die tadellosen Schiedsrichterleistungen, die für einen reibungslosen Turnierablauf sorgten.

Gruppe A
Sehr spannend war der Ausgang in dieser Gruppe, denn gleich drei Mannschaften hofften bis zum Schluss auf den Einzug ins Halbfinale.  Der TSV Ebersberg hatte dieses Zwischenziel schon vor dem letzten Spiel erreicht, während Altenerding und Ebersberg noch Siege zum Weiterkommen benötigten.

Für die Veilchen war die Aufgabe sehr anspruchsvoll, denn man musste gegen Ebersberg antreten, doch letztlich übersprang man diese hohe Hürde und dank eines 3:2-Sieges sicherte man sich sogar noch den Gruppensieg und zog mit Ebersberg in die Vorschlussrunde ein.

So war der abschließende 2:0-Sieg der SG Steinkirchen gegen den TSV Nandlstadt nur noch Makulatur, denn diese beide Mannschaften verfehlten genauso wie der chancenlose TSV Nandlstadt das Semifinale.

FC Forstern – SG Steinkirchen 1:1, SpVgg Altenerding – TSV Nandlstadt 5:0, TSV Ebersberg – FC Forstern 3:1, SG Steinkirchen – SpVgg Altenerding 2:0, TSV Nandlstadt – TSV Ebersberg 0:2, FC Forstern – SpVgg Altenerding 1:4, TSV Ebersberg – SG Steinkirchen 1:0, TSV Nandlstadt – FC Forstern 3:3, SpVgg Altenerding – TSV Ebersberg 3:2, SG Steinkirchen – TSV Nandlstadt 2:0

PlatzMannschaftPunkteTore
1.SpVgg Altenerding912:5
2.TSV 1877 Ebersberg98:4
3.SG Steinkirchen75:2
4.FC Forstern26:11
5.TSV Nandlstadt13:12

Im Auftaktspiel gegen den TSV Nandlstadt starteten die Gastgeber furios und schon nach wenigen Augenblicken brachte Alessandro Cusati die Veilchen in Front. Auch im weiteren Verlauf blieben die Veilchen dominant und als Pablo Ahlschläger dann auf 2:0 stellte, war die Vorentscheidung gefallen und der erste „Dreier“ auf die Habenseite gebracht. Aber noch war der Torhunger der Gastgeber nicht gestillt und Luis Habel sowie Ahlschläger und Felix Binder sorgten für den Endstand.

Im zweiten Match gab es für die Hausherren dann die Ernüchterung, denn gegen die SG Steinkirchen musste man sich mit 0:2 geschlagen geben. Die SG überzeugte mit großer Willenskraft und hielten die Dasch-Elf überwiegend vom Tor fern. Da sich Steinkirchen in der Offensive sehr konsequent zeigte, und seine Möglichkeiten eiskalt nutzte, war der Erfolg der SG letzten Endes gar nicht unverdient.

Gut erholt zeigte man sich im nächsten Spiel, so dass man den Landkreisrivalen FC Forstern klar mit in die Knie zwang. Schnell sorgten Binder und Mailo Skupnik mit ihren Toren für klare Verhältnisse. Auch in der Folgezeit blieben die Gastgeber überlegen und als Lewis Habel dann auf 3:0 stellte, war die Vorentscheidung gefallen. Nachdem Niklas Braune den vierten Treffer nachgelegt hatte, wurden die Forstener für ihre Moral mit dem Ehrentreffer belohnt.


Im letzten Spiel gegen den TSV Ebersberg mussten die Gastgeber unbedingt gewinnen, um sicher ins Halbfinale einzuziehen. Dementsprechend motiviert starteten die Hausherren in die Partie und schon in der Anfangsminute brachte Skupnik die Veilchen in Front. Und es sollte für die Dasch-Schützlinge noch besser kommen, denn Ahlschläger baute den Vorsprung aus – jedoch verkürzte der TSV schon im Gegenzug. Als dann ein individueller Fehler zum Ausgleich führte, war es nochmal hektisch, doch kurz vor dem Ende markierte Ahlschläger den wichtigen Siegtreffer für sein Team und brachte die Veilchen als Gruppensieger ins Halbfinale.

Gruppe B
In dieser Gruppe überraschte die (SG) TSV Wolfgang/Isen sehr positiv, denn man blieb in der Vorrunde ungeschlagen und zog mit vier Sieger als Gruppensieger verdientermaßen ins Halbfinale ein.  Der zweite Halbfinalist wurde erst im abschließenden Gruppenspiel ermittelt, denn erst im direkten Vergleich zwischen der (SG) Gernlinden und dem SV Vötting-Weihenstephan  fiel die Entscheidung, wobei der SG bereits ein Zähler für den Halbfinaleinzug ausreichte. Aber Gernlinden ließ nichts anbrennen, sicherte sich einen klaren Erfolg, so dass Aufstieg ins Semifinale sicher in trockene Tücher gebracht wurde.

SpVgg Altenerding II – (SG) TSV Gernlinden 0:2, (SG) TSV St. Wolfgang/Isen – SV Vötting-Weihenstephan 2:0,  (SG) FC Lengdorf – SpVgg Altenerding II 1:2, (SG) TSV Gernlinden – (SG) TSV St. Wolfgang/Isen 0:1, SV Vötting-Weihenstephan – (SG) FC Lengdorf 1:4, SpVgg Altenerding II – (SG) TSV St. Wolfgang/Isen 0:9, (SG) FC Lengdorf – (SG) TSV Gernlinden 1:6, SV Vötting-Weihenstephan – SpVgg Altenerding II 1:0, (SG) TSV St. Wolfgang/Isen – (SG) FC Lengdorf 3:0, (SG) TSV Gernlinden – SV Vötting-Weihenstephan 5:1

PlatzMannschaftPunkteTore
1.(SG) TSV St. Wolfgang/Is.1215:0
2.(SG) TSV Gerlinden913:3
3.(SG) FC Lengdorf36:12
4.SpVgg Altenerding II32:13
5.SV Vötting/Weihensteph.33:11

Die zweite Mannschaft der SpVgg kam nicht wie erhofft in den Wettbewerb, denn im Auftaktmatch gegen den TSV Gernlinden gab es eine 0:2-Niederlage. Auf beiden Seiten gab es wenig Chancen: Während der TSV seine wenigen Möglichkeiten nutzte, blieben die Bemühungen der Gastgeber ohne zählbaren Erfolg.

In der zweiten Partie sollte es für die SpVgg dann besser laufen. Zwar geriet man gegen die (SG) FC Lengdorf früh in Rückstand, doch Nikolaus Wilhelm sorgte postwendend für den Ausgleich. Als sich schon einiges auf einen unentschiedenen Spielstand hinauslief, war es Florian Kummer vorbehalten, für den siegbringenden 2:1-Siegtreffer zu sorgen.


Mit einem Debakel endete dann die nächste Partie für die zweite Mannschaft der SpVgg, denn gegen die (SG) TSV St. Wolfgang/Isen zeigte man eine enttäuschende Leistung und man ließ die nötige Gegenwehr über weite Teile der Partie vermissen. Dies wusste die SG zu nutzen, so dass man einen klaren 9:0-Erfolg gegen den Gastgeber davontrug.

Im letzten Gruppenspiel hielten die Veilchen gegen den SV Vötting-Weihenstephan mit voller Kampfkraft dagegen, doch abermals fehlte in der Offensive die Durchschlagskraft, so dass man erneut ohne Gegentor. So reichte dem SVV ein einziger Treffer, um die drei Punkte für sich zu beanspruchen.

Halbfinale
(SG) TSV St. Wolfgang/Isen – TSV Ebersberg 2:1: Bis zur Schlusssirene war das erste Halbfinale umkämpft und letztlich hatte die SG das bessere Ende für sich. Mit dem ersten Gegentor im gesamten Turnierverlauf geriet die SG relativ früh in Rückstand. Allerdings ließ sich der TSV St. Wolfgang/Isen darf nicht sonderlich beeindrucken, denn man blieb bei seiner Linie und so dauerte es nicht lange, bis die Partie ausgeglichen werden konnte. Dieser Treffer gab Auftrieb, so dass der zweite Treffer auch nicht lange auf sich warten ließ. In der Schlussphase warf Ebersberg alles nach vorne und der Erdinger Landkreisvertreter musste auch bange Momente überstehen, doch man brachte den knappen Vorsprung über die Zeit und zog ins Finale ein.

SpVgg Altenerding – (SG) TSV Gernlinden 0:2: Im Semifinale kam für den zweiten „Erdinger“ Halbfinalisten dagegen das Aus, denn die SpVgg Altenerding unterlag der (SG) TSV Gernlinden mit 0:2. Schon früh ging die SG in Front und die Dasch-Elf fand kein Mittel, um diesen Rückstand zu egalisieren. Die Abwehr von Gernlinden stand sehr stabil, so dass es für die SpVgg kaum nennenswerte Einschussmöglichkeiten gab. Die SG war das aktivere Team und als Gernlinden dann eine schöne Kombination zum zweiten Treffer abschloss, war die Entscheidung zu Ungunsten der SpVgg gefallen.

Spiel um Platz 9: TSV Nandlstadt – SV Vötting-Weihenstephan 0:1

Spiel um Platz 7: FC Forstern – SpVgg Altenerding II  4:2 n.S. (1:1): Für die zweite Mannschaft der SpVgg blieb das erhoffte Happy-End beim diesjährigen Amadeus-Cup aus, denn im Platzierungsspiel musste man sich dem FC Forstern nach Siebenmeterschießen beugen. Früh ging der FC Forstern in Front, aber die SpVgg gab sich noch nicht geschlagen und als Leo Bao dann kurz vor Schluss zum 1:1-Endstand nach regulärer Spielzeit traf, musste die Entscheidung vom Siebenmeterpunkt fallen. Hier leisteten sich die Hausherren einen Fehlschuss und nachdem sich die FCF-Schützen allesamt nervenstark zeigten, ging der Sieg an den FC Forstern.

Spiel um Platz 5: (SG) FSV Steinkirchen – (SG) FC Lengdorf 4:2 n.S. (1:1)

Spiel um Platz 3: SpVgg Altenerding – TSV Ebersberg 0:1: Im kleinen Finale gab es für die Veilchen abermals einen schlechten  Start, denn schon in der ersten Minuten geriet die Dasch-Elf in Rückstand. Aber davon zeigte man sich eigentlich gut erholt und man bot dem TSV ordentlich Paroli und erspielte sich einige vielversprechende Möglichkeiten, die aber leider in keinen zählbaren Erfolg mündeten. Selbst als man in der Schlussminute wirklich alles nach vorne warf, blieben die Bemühungen leider unbelohnt.

Finale: (SG) TSV Gernlinden – (SG) TSV St. Wolfgang/TSV Isen 3:1: Nach den starken Leistungen gingen die Schützlinge von Trainer Gilbert Cau hoffnungsfroh ins Endspiel und man hoffte auf den finalen Sieg. Als man dann durch Brijan Ade schon früh in Führung ging, erhielten die berechtigten Hoffnungen weitere Nahrung. Doch die (SG) Gernlinden, die im Turnierverlauf immer besser in Tritt kam, schüttelte sich nur kurz und kam dann zügig zum Ausgleichstreffer. Dieser Gegentreffer zeigte bei der (SG) TSV St. Wolfgang/Isen Wirkung, denn fortan wirkte man nicht mehr so zielstrebig, so dass der zweite Gegentreffer nur eine Minute später zum Rückstand führte. In der Schlussphase versuchte man alle Hebe in Bewegung zu setzen, um zumindest noch ein Remis zu erreichen. Als man dann jedoch in einen Konter, der zum dritten Gegentreffer führte, lief, war der Traum vom Turniersieg jäh geplatzt. Jedoch war die Siegprämie in Höhe von 75 € zumindest ein ordentliches Trostpflaster.