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Herren 1: FC Fatih Ingolstadt – SpVgg Altenerding 1:5

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Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Alexander Weiher (77. Juan Gomez), 3. Ridwan Bello (61. Nihad Mujkic / 70. Advam de Oliveira), 4. Ajdin Nienhaus, 5. Lukas Rymas (61. Nessim Mahsas), 6. Christoph Luberstetter, 7. Leonardo Tunjic, 8. Samuel Kronthaler,  9. Mario Dipalo, 10. Jannik Obermaier (61. Marc Winkelmann), 11. Pedro Flores

Torschützen:
1:1 Christoph Luberstetter (22.)
1:2 Mario Dipalo (49.)
1:3 Jannik Obermaier (61.)
1:4 Advam de Oliveira (72.)
1:5 Leonardo Tunjic (74.)

Gelbe Karten:
Ridwan Bello
Jannik Obermaier
Lukas Rymas
Marc Winkelmann
Advam de Oliveira

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
120

Spielbericht:

SVA dreht nach Rückstand auf und feiert klaren 5:1-Auswärtssieg

Die Bezirksligafußballer der SpVgg Altenerding haben ihre Pflichtaufgabe beim Tabellenletzten FC Fatih Ingolstadt letztlich souverän gelöst. Nach einer zunächst holprigen Anfangsphase steigerte sich die Mannschaft von Trainer Locke deutlich und setzte sich am Ende auch in der Höhe verdient mit 5:1 durch.

Schwacher Start und früher Rückstand

Dabei begann die Partie alles andere als optimal für die Veilchen. Die Gastgeber traten trotz ihrer Rolle als abgeschlagenes Schlusslicht mutig auf, übernahmen früh die Initiative und setzten Altenerding unter Druck.

Der frühe Rückstand ließ nicht lange auf sich warten: Über die linke Seite setzte sich Fatih energisch durch, Deniz Aydin brachte den Ball scharf in den Strafraum. Dort kam Murat Sucuoglu an die Kugel und wurde im Zweikampf von Ridwan Bello zu Fall gebracht. Den fälligen Strafstoß übernahm Sucuoglu selbst und verwandelte ihn mit etwas Glück – Lukas Loher war zwar noch mit der Hand am Ball, konnte den Einschlag aber nicht mehr verhindern (6.).


Ausgleich nach und nach verdient

Altenerding brauchte einige Zeit, um ins Spiel zu finden. Die erste richtig gefährliche Aktion entstand nach einer Flanke von Christoph Luberstetter, die Fatih-Keeper Can Djedovic unterschätzte. Der Ball rutschte durch bis zu Leonardo Tunjic am zweiten Pfosten, dessen Abschluss jedoch in höchster Not auf der Linie geklärt wurde (19.).

Nur wenige Minuten später fiel dann der Ausgleich – und der hatte es in sich: Samuel Kronthaler brachte den Ball von außen präzise in den Strafraum, wo sich Luberstetter im Kopfballduell durchsetzte. Sein Abschluss geriet zu einer schwer berechenbaren Bogenlampe, die sich über den zu weit vor seinem Tor stehenden Djedovic hinweg senkte und unhaltbar im Netz landete – 1:1 (22.).

Knackpunkt vor der Pause

Kurz vor der Pause hätte Altenerding die Partie bereits drehen können: Nach einem starken Diagonalball von Kronthaler brachte Lukas Rymas den Ball direkt scharf nach innen, wo Jannik Obermaier aus kurzer Distanz abschloss – doch Djedovic reagierte stark und verhinderte die Führung.

Wenig später dezimierten sich die Gastgeber selbst: Nach einem Foul forderte Sucuoglu lautstark eine Verwarnung für seinen Gegenspieler, sah dafür selbst Gelb – und da er bereits verwarnt war, folgte die Gelb-Rote Karte.

Dipalo dreht das Spiel
Mit einem Mann mehr kam Altenerding mit deutlich mehr Zug aus der Kabine – und schlug früh zu. Nach einem Zuspiel von Pedro Flores nahm Mario Dipalo den Ball auf, zog mit einem Haken an seinem Gegenspieler vorbei und schloss anschließend aus rund 14 Metern trocken ab. Der Schuss schlug unhaltbar im Eck ein – die erstmalige Führung für den SVA (49.).


Obermaier staubt ab

Die Veilchen blieben weiter am Drücker und zwangen Fatih immer mehr in die Defensive. In der 61. Minute fiel dann das 3:1 – erneut nach einer energischen Offensivaktion: Ajdin Nienhaus kam im Strafraum zum Abschluss, scheiterte zunächst noch an Djedovic, der den Ball jedoch nicht festhalten konnte. Obermaier reagierte am schnellsten, setzte nach und schob den Abpraller aus kürzester Distanz ins leere Tor ein.

Joker stechen – Altenerding macht alles klar

Mit zunehmender Spieldauer machte sich die Überzahl immer deutlicher bemerkbar. Altenerding kombinierte sich nun sicher durch die Reihen der Gastgeber.

Das 4:1 in der 72. Minute war dann auch das Ergebnis eines gelungenen Angriffs über die rechte Seite: Nienhaus spielte den Ball in den Strafraum auf den freistehenden Marc Winkelmann, der nach seiner Einwechslung sofort präsent war. Dieser behielt die Übersicht und legte quer, wo sich der ebenfalls eingewechselte Advam de Oliveira im Zweikampf gegen zwei Verteidiger durchsetzte und den Ball mit letztem Einsatz über die Linie drückte.


Nur zwei Minuten später folgte der schönste Treffer des Spiels: Dipalo spielte einen perfekt getimten Pass in die Tiefe hinter die Abwehrkette. Leonardo Tunjic startete im richtigen Moment, lief allein auf Djedovic zu, umkurvte den Keeper eiskalt und schob anschließend souverän zum 5:1-Endstand ein (74.).

Rote Karte als Schlusspunkt
Den Schlusspunkt setzte eine weitere Unsportlichkeit der Gastgeber: In der Nachspielzeit ging Boubacarr Saho mit offener Sohle in den Zweikampf gegen Juan Gomez, woraufhin der Schiedsrichter direkt die Rote Karte zeigte.


Fazit

Nach anfänglichen Problemen zeigte die SpVgg Altenerding vor allem im zweiten Durchgang eine dominante Vorstellung. Mit klaren Abläufen, hoher Effizienz vor dem Tor und clever ausgespielter Überzahl wurde aus einem zähen Beginn ein souveräner und auch in der Höhe verdienter Auswärtssieg.

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B1-Junioren: SpVgg Altenerding – SE Freising 3:0

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B1-Junioren der SpVgg Altenerding feiern verdienten 3:0-Erfolg gegen SE Freising

Die B1-Junioren der SpVgg Altenerding haben am Sonntag im heimischen Stadion einen überzeugenden 3:0-Erfolg gegen den SE Freising eingefahren. In einer intensiven und phasenweise hitzigen Partie legten die Veilchen früh den Grundstein für den Sieg und zeigten sich vor allem in den entscheidenden Momenten eiskalt.


Perfekter Start nach Standard

Die Partie begann mit hohem Tempo und viel Einsatz auf beiden Seiten. Altenerding erwischte dabei den besseren Start und belohnte sich früh: In der 8. Minute brachte Maximilian Lerch eine Ecke von der rechten Seite punktgenau in den Strafraum. Tobias Mertl antizipierte die Flugbahn perfekt, setzte sich am kurzen Pfosten durch und verwertete die Hereingabe souverän zur 1:0-Führung.

Ein klassischer Standardtreffer – gut einstudiert und konsequent umgesetzt.


Hitzige Phase und Freising mit Chancen

Nach der frühen Führung entwickelte sich ein umkämpftes Spiel, in dem auch die Gäste aus Freising ihre Möglichkeiten hatten. Bereits in der 10. Minute wurde es brenzlig, als ein Fehler im Altenerdinger Aufbauspiel zu einem Foul und einem gefährlichen Freistoß führte. Die anschließende Hereingabe sorgte für Chaos im Strafraum, doch der Kopfball der Gäste klatschte nur an den Pfosten – Glück für die Veilchen.

Auch in der Folge blieb Freising bei Standards gefährlich: In der 19. Minute zwang ein direkt getretener Freistoß den Altenerdinger Defensivverbund zu höchster Aufmerksamkeit. Wenig später kam ein weiterer gefährlicher Ball aus rund 17 Metern auf das Tor, doch Levin Kronthaler reagierte stark und klärte per Kopf zur Ecke.

Altenerding überstand diese Druckphase mit viel Einsatz und defensive Geschlossenheit.


Traumangriff vor der Pause bringt die Vorentscheidung

Kurz vor dem Halbzeitpfiff setzte die SpVgg dann den nächsten Nadelstich – und der hatte es in sich. In der 40./41. Minute schlug Carl-Maria Schönfelder einen langen Ball präzise auf die rechte Seite. Tobias Mertl setzte sich stark durch, behauptete das Leder an der Auslinie und bewies Übersicht.

Seine scharfe Hereingabe in den Rückraum fand Artur Schumacher, der mit seiner neuen Rückennummer 9 goldrichtig stand. Mit einem trockenen Abschluss verwandelte er die Vorlage in „Torjäger-Manier“ und stellte auf 2:0 – ein perfekt ausgespielter Angriff genau zum richtigen Zeitpunkt.


Schumacher macht den Deckel drauf

Auch nach der Pause blieb Altenerding die gefährlichere Mannschaft und kontrollierte das Spiel zunehmend. In der 57. Minute fiel schließlich die Entscheidung:

Nach einem feinen Steckpass von Fabio F. wurde Levin Kronthaler in die Tiefe geschickt und lief allein auf das Tor zu. Im Strafraum wurde er vom herausstürmenden Freisinger Torwart zu Fall gebracht – klare Sache, Elfmeter.

Artur Schumacher übernahm die Verantwortung, blieb cool und verwandelte den Strafstoß souverän zum 3:0. Damit schnürte er seinen Doppelpack und sorgte endgültig für klare Verhältnisse.


Souveräner Auftritt bringt verdienten Sieg

In der Schlussphase ließ Altenerding nichts mehr anbrennen. Die Defensive stand stabil, Zweikämpfe wurden konsequent geführt und auch spielerisch setzte man weiterhin Akzente.

Freising fand kein Mittel mehr, um die gut organisierte Hintermannschaft der Veilchen ernsthaft in Bedrängnis zu bringen.


Fazit

Die B1-Junioren der SpVgg Altenerding zeigten eine reife und geschlossene Mannschaftsleistung. Früh in Führung gegangen, in Druckphasen stabil geblieben und vor dem Tor eiskalt – genau so gewinnt man solche Spiele.

Mit einem verdienten 3:0-Erfolg unterstreicht das Team seine starke Form und setzt ein klares Zeichen im Saisonendspurt.

Herren 3: SpVgg Altenerding – TSV St. Wolfgang II 2:2

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Aufstellung:
1. Toby Martin, 2. Christian Schulz, 3. Diego Baltus (46. Valentin Schachtl), 4. Florian Ammon, 5. Rene Feuker, 6. Miguel Cardante (49. Tarik Mahjoub / 87. Diego Baltus), 7. Emilio Polsfuss,  8. Ben Schiwietz, 9. Adrian Felnser (82. Miguel Cardante), 10. Nick-Luis Polfuss, 11. Yousef Takrouri (61. Ramo Pevriz)

Torschützen:
1:0 Emilio Polsfuss (4.)
2:0 Adrian Felsner (28.)

Gelbe Karten:
Miguel Cardante
Nick-Luis Polsfuss

Zeitstrafen:
Miguel Cardante (39. / Unsportlichkeit)
Nick-Luis Polsfuss (85. / Reklamieren)
Emilio Polsfuss (85. / Reklamieren)

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
65

Spielbericht:

Bitteres 2:2 – SVA III verspielt Führung und verliert die Nerven

Auch im fünften Spiel nach der Winterpause bleibt die dritte Mannschaft der SpVgg Altenerding ungeschlagen – dennoch fühlte sich das 2:2 im Heimspiel gegen den TSV St. Wolfgang II eher wie eine Niederlage an. Eine komfortable 2:0-Führung wurde leichtfertig aus der Hand gegeben, dazu schwächte sich die Mannschaft durch gleich drei Zeitstrafen selbst.

Wie bereits vor einigen Wochen gegen den TSV Grüntegernbach III zeigte sich erneut ein bekanntes Problem: Eine Führung konnte nicht über die Zeit gebracht werden – vier verlorene Punkte, die im Saisonendspurt noch richtig wehtun könnten.


Traumstart durch Polsfuss-Brüder

Die Partie begann aus Sicht der Veilchen optimal. Bereits in der 4. Minute nutzte man die erste Gelegenheit eiskalt: Nick-Luis Polsfuss spielte einen präzisen Ball auf die rechte Seite zu seinem Bruder Emilio. Dieser nahm Tempo auf, zog entschlossen in den Strafraum, ließ seinen Gegenspieler stehen und schloss flach ins lange Eck ab – keine Chance für Gästekeeper Maikel Punscher, 1:0 für Altenerding.

Doch anstatt Sicherheit zu gewinnen, blieb die Partie offen. Die Gäste aus St. Wolfgang präsentierten sich als spielstarker Gegner, übernahmen zunehmend die Kontrolle und erspielten sich vor allem über Standardsituationen immer wieder gefährliche Szenen.

Nach 16 Minuten hatte Altenerding Glück: Nach einer Ecke von Markus Müller kam Bastian Göschl am langen Pfosten völlig frei zum Kopfball, doch SVA-Keeper Toby Martin parierte stark.

Felsner nutzt kapitalen Fehler eiskalt

Trotz der stärkeren Phase der Gäste blieb Altenerding im Umschaltspiel gefährlich. Nachdem zunächst Emilio Polsfuss und Yousef Takrouri gute Möglichkeiten liegen ließen, fiel in der 28. Minute das 2:0 – und das nach einem groben Fehler der Gäste:

Markus Müller wurde auf der rechten Abwehrseite unter Druck gesetzt und wollte den Ball zurück zu seinem Torhüter spielen. Dabei übersah er jedoch Adrian Felsner, der im Zentrum lauerte. Felsner erkannte die Situation blitzschnell, spritzte dazwischen, lief allein auf das Tor zu und blieb vor Punscher eiskalt – souverän schob er zum 2:0 ein.


Erste Undiszipliniertheit bringt Unruhe

St. Wolfgang ließ sich davon nicht beeindrucken und blieb weiter gefährlich – unter anderem durch einen Fernschuss von Martin Heigl, den Martin sicher entschärfte.

Für einen ersten Bruch im Spiel der Hausherren sorgte dann eine unnötige Aktion: Miguel Cardante, bereits verwarnt, forderte nach einem Foulspiel lautstark eine Karte für den Gegner – und musste dafür selbst für zehn Minuten vom Platz. In Unterzahl verlor Altenerding zunehmend die Kontrolle, konnte den Vorsprung aber mit viel Einsatz in die Pause retten.

Kurz vor dem Seitenwechsel hätte man sogar auf 3:0 erhöhen können: Emilio Polsfuss setzte sich stark über rechts durch und spielte scharf nach innen, doch Takrouri verpasste die Hereingabe knapp (44.).


Chancen auf die Entscheidung bleiben ungenutzt

Auch nach der Pause blieb das Spiel intensiv. Wieder waren es zunächst die Gäste, die per Ecke für Gefahr sorgten, doch Heigl köpfte knapp vorbei (47.).

Auf der anderen Seite boten sich Altenerding mehrere gute Möglichkeiten zur Vorentscheidung: Emilio Polsfuss verfehlte nach einem starken Ballgewinn von Valentin Schachtl das lange Eck nur um Zentimeter (58.). Wenig später zielte Heigl für die Gäste aus der Distanz ebenfalls knapp daneben.

Die größte Chance auf das 3:0 ergab sich nach einem Freistoß: Nick-Luis Polsfuss wurde in aussichtsreicher Position gefoult, doch Emilio setzte den Ball hauchdünn links am Tor vorbei (72.).

Auch Tarik Mahjoub hatte wenig später gleich mehrfach die Gelegenheit, doch seine Abschlüsse wurden geblockt oder gingen knapp über das Tor.


Doppelschlag nach Fehlern bringt Gäste zurück

Was sich bereits angedeutet hatte, trat dann innerhalb weniger Minuten ein – und erneut waren individuelle Fehler der Auslöser.

In der 74. Minute spielte Rene Feuker einen Rückpass auf Keeper Martin, der den Ball schnell weiterverarbeiten wollte. Sein Zuspiel geriet jedoch zu ungenau, sodass Bernhard Deuschl dazwischengehen konnte. Der Gästeangreifer blieb frei vor dem Tor eiskalt und schob zum 1:2-Anschlusstreffer ein.

Nur eine Minute später folgte der nächste Nackenschlag: Nach einer Flanke von Maximilian Fischer verlängerte Simon Reithmayr den Ball per Kopf, sodass Heigl am langen Pfosten völlig frei zum Abschluss kam und zum 2:2 ausglich (75.).


Altenerding verliert die Kontrolle

Dieser Doppelschlag zeigte Wirkung – und wie. Statt Ruhe zu bewahren, verlor Altenerding komplett die Ordnung. Diskussionen mit dem Schiedsrichter, ständiges Reklamieren und unnötige Emotionen bestimmten nun das Spiel.

Die Konsequenz: Zwei weitere Zeitstrafen gegen die Brüder Polsfuss – plötzlich stand man nur noch zu neunt auf dem Platz.

St. Wolfgang witterte seine Chance und drängte auf den Sieg. Nach einer Ecke und mehreren Abschlüssen hatte Altenerding Glück, dass der Ball nicht im Tor landete. Besonders brenzlig wurde es in der 89. Minute: Nach einem Abpraller kam erneut Deuschl zum Abschluss, doch Diego Baltus warf sich in den Schuss und rettete in höchster Not.


Fast noch der Lucky Punch

Als Altenerding wieder komplett war, bot sich tatsächlich noch die Chance auf den späten Sieg: Miguel Cardante spielte einen starken Pass auf den agilen Ramo Pevriz, der über den Flügel durchgebrochen war. Doch bei der Ballannahme versprang ihm das Leder, sodass diese große Gelegenheit ungenutzt blieb.


Fazit

Am Ende steht ein leistungsgerechtes, aber aus Altenerdinger Sicht dennoch bitteres 2:2. Über weite Strecken zeigte man gute Ansätze und führte verdient mit zwei Toren. Doch individuelle Fehler und vor allem mangelnde Disziplin brachten die Gäste zurück ins Spiel.

Unterm Strich bleibt die Erkenntnis: Fußballerisch ist das Team absolut konkurrenzfähig – doch ohne die nötige Ruhe und Cleverness kostet man sich aktuell selbst wichtige Punkte.

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C2-Junioren: SpVgg Altenerding – SE Freising II 3:0

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Nach einer langen Vorbereitung ging es für die Dasch-/Kapsner-Schützlinge endlich wieder los mit der Punkterunde. Nachdem der BFV den Aufstieg nach einer souveränen Meisterschaft in der Kreisklasse Erding (24 Punkte 40:4 Tore aus 8 Spielen) aufgrund von veralteten Statuten verneinte, tritt man nun in der Kreisklasse Freising an.

Im ersten Punkspiel bekam man es mit dem SE Freising II zu tun, der seinen Kader aufgrund der Situation, dass deren C1 spielfrei hatte demensprechend verstärkte.

Der Kader der SpVgg: Sebastian König, Moritz Hartlmaier, Niklas Braune, Ludwig Woitzik, Lukas Ramm, Lenny Peschke, Felix Hartlmaier, Mailo Skupnik, Alessandro Cusati, Mateo Rezvan, Lewis Habel, Alex Montag, Felix Binder, Matteo Pirek, Leon Rechenmacher, Pablo Ahlschläger und Emilio Pomaroli.

Die Partie begann mit vielen Zweikämpfen im Mittelfeld, wobei sich beide Mannschaften nicht viel schenkten. Nach 15 Minuten kamen die Altenerdinger brandgefährlich vors Tor. Nach einem Eckball von Pablo Ahlschläger hätte Lukas Ramm fast zur Führung eingeköpft. Die Gäste versuchten es oft mit langen Bällen auf deren Nummer 17, doch Ludwig Woitzik und Niklas Braune hatten alles unter Kontrolle. Nach 18 Minuten wären die Gäste aus Freising fast in Führung gegangen. Nach einen langen hohen Ball von der rechten Seite verfehlte der im Zentrum lauernde Stürmer den Kopfball um Zentimeter. Nach 25 Minuten hätten die Gäste in Führung gehen müssen. Niklas Braune kam im Zweikampf schlichtweg einen Schritt zu spät und senste seinen Gegenspieler klassisch im Strafraum. Der sehr gut leitende Schiedsrichter zeigte unmittelbar auf den Punkt. Den folgenden Strafstoß parierte Sebastian König und hielt somit sein Team im Spiel, hatte dabei auch das nötige Glück, dass der Nachschuss am Pfosten landete. Und das sollte sich auszahlen. In der 33. Spielminute kam das Leder aus der Mitte auf den rechts wirbelnden Alessandro Cusati, der einen tollen Diagonalball auf die linke Seite spielte. Lewis Habel nahm den Ball schön mit und vollendete souverän zur wichtigen 1:0-Pausenführung. Nach der Pause übernahm die Hausherren immer mehr das Geschehen und ließen durch gutes Zweikampfverhalten in der Defensive nicht viel zu. Viel mehr beschäftige man den Gegner sehr viel mit Defensivarbeit. In der 39. Spielminute war es wieder ein guter Diagonalball, der diesmal von Mailo Skupnik auf den durchstartenden Alessandro Cusati ging. Dieser setzte das Runde unhaltbar in die Maschen und erhöhte folgerichtig auf 2:0. In den Folgeminuten hätte man durch weitere Chancen von Pablo Ahlschläger, Mailo Skupnik oder auch Alessandro Cusati, auf 3:0 stellen können. Nach 60 Minuten war die „Messe dann gelesen“. Nach einen herrlichen Steckpass von Mateo Rezvan schnürte Lewis Habel mit seinem zweiten Treffer einen Doppelpack und bescherte damit der Mannschaft einen 3:0-Auftaktsieg in die Kreisklasse Freising. Kurz vor dem Ende gab es noch einen Schreckmoment, als Niklas Braune einen hohen Fuß ins Gesicht bekam. An dieser Stelle gute Besserung Niklas! Nächste Woche müssen die Veilchen ihre Koffer packen und beim SV Vötting-Weihenstephan antreten.

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D5-Junioren: SpVgg Altenerding – (SG) FSV Steinkirchen III 2:4

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Am Sonntagvormittag empfingen die Veilchen das Team aus Steinkirchen. Gleich vorweg: Die Gäste traten leider nicht mit ihrer dritten Mannschaft an, sondern verstärkten sich mit zwei Spielern aus der ersten Mannschaft – die in der höchsten Liga des Landkreises zum Stammpersonal gehören – sowie drei Leistungsträgern aus der zweiten Mannschaft, die erst am Vortag im Einsatz waren. Das Trainerteam behält sich daher vor, eine Überprüfung der Spielwertung beim BFV in Betracht zu ziehen, da es wenig sinnvoll erscheint, in der untersten Liga mit fünf Spielern aus höheren Teams anzutreten.

Kommen wir zum Sportlichen: Die D5 ist ein Zusammenschluss aus Spielern, die in der Hinrunde wenig Einsatzzeit hatten. Im Vordergrund stehen Spaß am Spiel und das Sammeln von Erfahrungen. Entscheidend sind Einsatz und Lernbereitschaft. Unterstützt wird das Team von drei Spielern aus der D3, die ebenfalls in der Gruppe spielen. Einer davon ist der Stammtorhüter der D3, der sich hier bewusst als Feldspieler ausprobieren soll – ganz im Sinne der Trainerphilosophie, junge Spieler nicht zu früh auf eine feste Position festzulegen.

Zum Spielverlauf:
Mak Klepo feierte sein Debüt als Kapitän und führte die Mannschaft aufs Feld – inklusive seiner ersten Platzwahl, ein sicher besonderes Erlebnis.

Altenerding übernahm zunächst die Initiative. Paul Ipolyi hatte die erste gute Aktion, als er den Ball scharf vor das Tor brachte. Der Torwart konnte nur unzureichend klären, doch Lukas Fuchs kam einen Schritt zu spät. Kurz darauf verfehlte Mehmet Kevioglu das Tor nur knapp.

Auch Steinkirchen kam zu Chancen. Die gefährlichste Situation klärte Adam El Mekhantar mit einer starken Grätsche im Strafraum, nachdem ein gegnerischer Spieler das halbe Feld überdribbelt hatte.

In der 16. Minute fiel die Führung für Altenerding: Nach einem Pass von Leon Drincianu-Cara nahm Mekhantar den Ball an der Mittellinie auf, wurde nicht angegriffen und schob souverän ins lange Eck zum 1:0 ein.

In der Folge übernahmen die Gäste zunehmend die Kontrolle. Der Ausgleich fiel, nachdem der Ball über längere Zeit nicht aus dem Strafraum geklärt werden konnte und schließlich Maier, der Torjäger der 2ten zum 1:1 einschob.

Kurz darauf ging Steinkirchen in Führung: Nach einem weiten Abschlag spekulierte Meier richtig, lief allein auf das Tor zu und lupfte den Ball technisch stark über Torwart Hashim Teym zum 1:2.

Dieser Angriff war technisch sehr stark und kaum zu verteidigen – ob dieses Niveau in die unterste Spielstärkengruppe passt, bleibt allerdings fraglich.

In dieser Phase verhinderte Teym mit mehreren Glanzparaden einen höheren Rückstand, unter anderem mit vier Paraden innerhalb weniger Sekunden.

Gegen Ende der ersten Halbzeit kam Altenerding wieder besser ins Spiel. Ipolyi setzte sich auf der linken Seite durch, scheiterte zunächst am Torwart, setzte aber nach. Schließlich war Mehmet Kevioglu zur Stelle und stocherte den Ball zum 2:2 über die Linie. Kurz vor der Pause hatte Ipolyi noch eine weitere Großchance, blieb jedoch erneut am Torwart hängen.

So ging es mit einem guten Gefühl in die Halbzeitpause, in der kleinere Fehler angesprochen und Anpassungen vorgenommen wurden.

Die zweite Hälfte begann ausgeglichen. Die erste Chance hatten die Gäste, doch der Ball ging aus kurzer Distanz über das Tor. Auf der anderen Seite verfehlte Mekhantar ebenfalls knapp.

Mit zunehmender Spieldauer übernahm Steinkirchen wieder das Kommando. Rund zwölf Minuten vor Schluss fiel das 2:3, erneut nach einer unübersichtlichen Situation im Strafraum, bei der Meier am schnellsten reagierte.

In der Schlussphase spielte fast nur noch Steinkirchen, scheiterte jedoch immer wieder am überragenden Torwart Teym. In der letzten Minute war aber auch er machtlos, als ein Eckball am kurzen Pfosten verwertet wurde und zum 2:4-Endstand führte.

Trotz der Niederlage zeigte die D5 ein sehr engagiertes und starkes Spiel. Alle Spieler erhielten ausreichend Einsatzzeit und konnten wichtige Erfahrungen sammeln. Nun hofft das Team, am kommenden Sonntag in Forstern die ersten Punkte einzufahren.

Bis dahin steht für viele Spieler eine spannende Schulwoche mit zwei Trainingseinheiten auf dem Programm.

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SpVgg Altenerding trauert um ihr Ehrenmitglied Brigitte Weber – Beisetzung findet am Mittwoch, den 15. April um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche Altenerding statt

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N A C H R U F

Die SpVgg Altenerding trauert um ihr verdientes Ehrenmitglied

Brigitte Weber

die am Karsamstag, kurz vor ihrem 78. Geburtstag, nach langer schwerer Krankheit , die im letzten Jahr akut wurde, verstorben ist.

Mit Brigitte verlieren wir nicht nur ein langjähriges Mitglied, sondern einen Menschen, den in unserem Verein nahezu jeder kannte – und noch viel wichtiger: schätzte.

Seit ihrem Eintritt am 1. Januar 1971, gemeinsam mit ihrem Ehemann Heribert, war sie über Jahrzehnte hinweg ein fester Bestandteil unserer SpVgg. Brigitte war immer da – zuverlässig, herzlich und mit einer Selbstverständlichkeit, die man nicht oft findet. Egal ob gute oder schwierige Zeiten: Auf sie war immer Verlass.

Ihre tiefe Verbundenheit zum Verein kam nicht von ungefähr. Als Tochter von Altbürgermeister Josef Brenninger, der die Entwicklung unserer SpVgg entscheidend mitgeprägt hat, wurde ihr die Liebe zum Verein gewissermaßen in die Wiege gelegt. Und genau diese Liebe hat sie ein Leben lang weitergetragen.

Brigitte war eine echte Altenerdingerin – bodenständig, herzlich und stolz auf ihre Heimat und ihren Verein. Ihre Meinung hatte Gewicht, weil sie immer ehrlich und von echter Überzeugung getragen war.

Die Ernennung zum Ehrenmitglied im September 2021, gemeinsam mit ihrem Heribert, war mehr als verdient – und ein Moment, der ihr viel bedeutet hat.

Bis zuletzt war sie mittendrin statt nur dabei. Noch im vergangenen Jahr hat sie unsere Herrenmannschaft zu zahlreichen Auswärtsspielen begleitet. Viele werden sich an die gemeinsamen Busfahrten erinnern – und an Brigitte, die wie selbstverständlich mit selbstgebackenem Kuchen für alle da war. Diese kleinen Gesten sagen oft mehr als viele Worte: Sie zeigen, wer sie war.

Brigitte war nicht einfach nur ein treuer Fan – sie war Teil unserer Vereinsfamilie.

Unser tiefes Mitgefühl gilt ihrem Ehemann Heribert, ihrem Sohn Markus, der jahrelang als Mitglied der Abteilungsleitung und als Betreuer bei den Herren aktiv für den Verein tätig war, sowie allen Angehörigen. Wir wünschen ihnen in dieser schweren Zeit viel Kraft.

Liebe Brigitte,
wir danken Dir für alles, was Du für unseren Verein und für uns als Gemeinschaft getan hast. Für Deine Treue, Deine Herzlichkeit und die vielen gemeinsamen Momente.

Du wirst uns fehlen.

Wir werden Dich nie vergessen und Dir stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Ruhe in Frieden.

Die Beisetzung von Brigitte Weber findet am Mittwoch, den 15. April 2026 um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche in Altenerding statt

 

D2-Junioren: (SG) Eitting/Geisling – SpVgg Altenerding 4:1

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Die D2-Junioren der SpVgg Altenerding hatten sich den Auftakt in die Frühjahrsrunde sicherlich etwas anders vorgestellt, denn beim Derby bei der (SG) Eitting/Geisling gab es letzten Endes doch eine deutliche Niederlage für die Gäste.

Die SG hatte sich nämlich  in einem abwechslungsreichen D-Jugendspiel gegen die SpVgg Altenerding verdient mit 4:1 durchgesetzt und brachte die ersten drei Zähler auf die Habenseite. . Von Beginn an entwickelte sich eine lebhafte Partie mit Chancen auf beiden Seiten.

Bereits in der dritten Minute nutzte Kilian Strobl eine Unsicherheit der Veilchen im Aufbauspiel eiskalt aus. Nach einem missglückten Rückpass landete der Ball direkt beim Stürmer, der im Eins-gegen-eins gegen Schlussmann Quentin Klein die Nerven behielt und zur frühen Führung der Hausherren einschob.
In der Folgezeit agierten beide Mannschaften noch etwas ungenau, erspielten sich jedoch immer wieder kleinere Möglichkeiten. Die SG blieb jedoch gefährlicher und wurde in der 24. Minute mit einem Elfmeter belohnt. Johannes Eder trat an und verwandelte souverän zum 2:0.
Kurz vor der Halbzeit hatten die Platzherren weitere gute Chancen – unter anderem durch einen gefährlichen Freistoß und einen anschließenden Eckball, doch die Chancen wurden nicht genutzt, so dass die SG das Ergebnis jedoch zunächst nicht weiter ausbauen konnte.

Nach Wiederbeginn wollten die Gäste dann eine Aufholjagd starten, doch die Bemühungen erhielten schon nach drei Minuten einen herben Dämpfer, denn Florian Obermaier erzielte den dritten Treffer der Gastgeber, so dass die Vorentscheidung mehr oder weniger schon frühzeitig gefallen war.

Trotz der klaren Führung blieb Eitting/Geisling das tonangebende Team, und man wollte frühzeitig den Sack endgültig zuschnüren. Dieses Vorhaben wurde dann nach 40 Minuten realisiert und abermals traf Strobl ins Schwarze, und krönte seine starke Leistung mit seinem zweiten Treffer.

Aber die Gäste zeigten zumindest eine starke Moral und trotz der bereits feststehenden Niederlage versuchte man, zumindest den Ehrentreffer verbuchen zu können, was schließlich in der 45. Minute auch gelang. Nach einem Pass nach vorne tauchte Leopold Ulbrich im Strafraum auf und kam auch aus guter Position zum Abschluss. Jedoch konnte der SG-Keeper den ersten Schuss abwehren, doch als der Abpraller erneut bei Ulbrich landete, reagierte der Angreifer am Schnellsten und markierte per Nachschuss den 1:4-Endstand.

Nach Spielende zeigte sich der Altenerdinger Coach Eric Läntzsch als fairer Verlierer und er erkannte die Überlegenheit des Lokalrivalen neidlos an: „Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und konsequenter Chancenverwertung sicherte sich die SG Eitting/Geisling einen verdienten Sieg gegen unsere Mannschaft, die aber zumindest bis zum Schuss eine gute Einstellung zeigten und sich gegen den überlegenen Gegner stemmten“.

D4-Junioren: (SG) FC Schwaig II – SpVgg Altenerding 1:0

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Am Samstagmorgen traten die neu formierten D4-Junioren auswärts bei der zweiten Mannschaft des FC Schwaig an. Nach zuletzt drei Testspielen mit zwei Unentschieden und einer knappen Niederlage war bereits erkennbar, in welchen Bereichen noch Entwicklungspotenzial liegt. Vor allem in der Offensive gibt es noch Luft nach oben.

Das neue Konzept der D4 sieht vor, als eingespieltes und konstantes Team aufzutreten. Zum Kern aus dem Jahrgang 2013 gehören Torwart Paul Rossa, Marko Serdiuk, Antonio Dumitru und Simon Schachtl. Das Team wird durch Spielern des Jahrgangs 2014 erweitert: Dominik Bendl, Konstantin Volkert, Luis Woitzik, Michael Widmann, Nils Bagge, Tobias Huber, Yusuf Can Konak sowie Mika Goecke, der in Schwaig jedoch fehlte. Aus diesem 12 Mann Kader versuchen Trainer Franz Huber und Co-Trainer Friedemann Bagge eine konkurrenzfähige Mannschaft zu formen mit dem klaren Ziel, ohne externe Verstärkungen in der Liga bestehen zu können.

Pünktlich um 10 Uhr wurde die Partie bei bestem Fußballwetter in Schwaig angepfiffen. Für ein besonderes Rahmenprogramm sorgte ein A320, der direkt über den Sportplatz flog und vor allem die jüngeren Zuschauer kurzzeitig ablenkte. Auf dem Spielfeld selbst blieb der Fokus jedoch klar auf dem Geschehen.

Von Beginn an entwickelte sich ein intensives und umkämpftes Spiel, in dem schnell deutlich wurde, dass die Entscheidung vor allem über die Defensive fallen würde. Die ersten Offensivaktionen gehörten den Gästen: Dominik Bendl setzte Simon Schachtl in Szene, dessen Abschluss jedoch das Ziel verfehlte. Kurz darauf kam auch Antonio Dumitru zum Abschluss, traf den Ball aber nicht optimal, sodass der Torhüter problemlos klären konnte.

Im weiteren Verlauf kamen auch die Gastgeber zu ersten Chancen, doch Torwart Paul Rossa zeigte sich aufmerksam und parierte sicher. Das Spiel war geprägt von vielen Zweikämpfen im Mittelfeld, klare Torchancen blieben zunächst Mangelware. Abschlüsse aus der Distanz bestimmten das Bild: Dumitru verzog erneut, Tobias Huber setzte einen sehenswerten Schuss aus rund 20 Metern nur knapp über die Latte, und auch Schachtl blieb ohne Torerfolg.

Nach etwa 20 Minuten wurde Schwaig stärker und erspielte sich die erste große Chance der Partie. Ein Angreifer lief nach einem guten Zuspiel frei auf das Tor zu, scheiterte jedoch an Rossa, der stark reagierte. Kurz vor der Pause hatten die Gastgeber eine weitere Möglichkeit, doch der Abschluss vom Strafraumeck ging knapp am kurzen Kreuzeck vorbei. So blieb es zur Halbzeit beim 0:0. Trainer Huber zeigte sich mit der kämpferischen Leistung seiner Mannschaft zufrieden, sah jedoch noch Verbesserungspotenzial im spielerischen Bereich.

Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild deutlich. Die Gastgeber übernahmen zunehmend die Kontrolle und setzten die SpVgg immer stärker unter Druck. Immer wieder rollten Angriffe auf das Tor von Paul Rossa zu, der nun deutlich mehr gefordert war als noch in der ersten Hälfte. Mit starken Paraden, gutem Stellungsspiel und viel Mut hielt er seine Mannschaft lange im Spiel.

Doch nicht nur der Torwart stand im Mittelpunkt – auch die Defensive arbeitete unermüdlich. Immer wieder war ein Abwehrbein dazwischen, Pässe wurden im letzten Moment abgefangen oder Schüsse geblockt. Die Veilchen verteidigten leidenschaftlich und stemmten sich mit allem, was sie hatten, gegen die zunehmende Überlegenheit der Gastgeber.

Mit fortlaufender Spielzeit wurde der Druck jedoch immer größer. Schwaig erspielte sich eine Reihe von Abschlüssen und drängte auf die Entscheidung. Für Trainer Huber wurde es an der Seitenlinie zunehmend nervenaufreibend, da seine Mannschaft kaum noch für Entlastung sorgen konnte und fast ausschließlich mit Defensivarbeit beschäftigt war.

Als sich bereits alles auf ein torloses Unentschieden einstellte, fiel in der Schlussminute doch noch die Entscheidung: Nach einer Flanke in den Strafraum fand der Ball eine freistehende Angreiferin in der Mitte, die den Ball im Tor unterbringen konnte und damit den späten Sieg für die Hausherren sicherte.

Die Veilchen versuchten in den letzten Sekunden noch einmal alles, doch ein letzter Angriff brachte keinen Erfolg mehr. Kurz darauf beendete der Schiedsrichter die Partie. Die Spieler aus Altenerding sanken erschöpft zu Boden. Sichtbar enttäuscht, aber auch gezeichnet von einem großen kämpferischen Einsatz.

Trainer Huber fand nach dem Spiel aufmunternde Worte und lobte die Moral sowie den Einsatz seiner Mannschaft. Viel Zeit zum Hadern bleibt jedoch nicht: Bereits in der kommenden Woche steht das Heimspiel gegen Steinkirchen II an. Bis dahin gilt es, in zwei intensiven Trainingseinheiten vor allem an der Offensive zu arbeiten.

D1-Junioren: SpVgg Altenerding – SV Manching 2:0

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Die Wilde 13 ist zurück in der Erfolgsspur!

Die Osterferien haben den D1-Junioren der SpVgg sichtlich gutgetan. Kein Schulstress, dafür konzentrierte Trainingseinheiten – eine Kombination, die sich im Spiel gegen die Jungs aus Manching definitiv bemerkbar machte.

Vielleicht lag es aber auch ein kleines bisschen an den aufkommenden Party-Vibes rund um das bevorstehende Maibaum-Event in Altenerding. Einige Eltern der Wilden 13 hatten sich bereits am Vorabend beim Weinfest der Jungbauernschaft Altenerding mit reichlich Rotwein eine ordentliche Siegermentalität angetrunken.

Besonders hervorzuheben ist dabei unser Co-Trainer Enis Memed, der gemeinsam mit Walter Hulm das Trainergespann bildete (Rene Feuker weilte mit mehreren Jugendmannschaften im Trainingslager in Kroatien): Enis verließ das Fest vorbildlich früh, um sich körperlich und mental optimal auf die Partie vorzubereiten – Disziplin, die sich sehen lassen kann!

Aber nun zum Spiel:

Die Partie begann auf beiden Seiten eher zögerlich. Das lag zum einen daran, dass bei Altenerding mit Marco Ebert und Emil Fernandez Jackisch gleich zwei Mittelfeldmotoren fehlten, zum anderen aber auch daran, dass Manching unseren Jungs mit gehörigem Respekt begegnete.

Die erste Torchance gehörte Altenerding: Kapitän Michael Melissourgos, der an diesem Tag eine sehr starke Partie zeigte, setzte sich über rechts gekonnt durch, drang in den Strafraum ein und zog ab – leider landete der Ball nur an der Latte.

Ein erstes Ausrufezeichen der Wilden 13!

Doch auch die Manchinger fanden nun besser ins Spiel. Ein groß gewachsener Spieler setzte sich im Mittelfeld gegen zwei Altenerdinger durch, scheiterte mit seinem Abschluss jedoch an unserem sicheren Rückhalt Timo Wegener.

In der Folge plätscherte das Spiel in der ersten Halbzeit etwas dahin. Beide Mannschaften neutralisierten sich überwiegend im Mittelfeld. Erwähnenswert ist jedoch, dass viele Spieler der Manchinger aus dem Jahrgang 2014 stammen und dennoch sowohl körperlich als auch spielerisch stark dagegenhielten.

Und dann war auch schon Halbzeit – Zeit für eine wohlverdiente Erfrischung an unserem legendären Verkaufsstand!

Die zweite Halbzeit begann dann gleich mit einem Paukenschlag:

Nach einer klugen Ballverlagerung von rechts nach links durch Michael Melissourgos landete der Ball bei Andi Neumann. Dieser setzte sich stark durch, legte sich den Ball auf seinen linken Fuß und zog ab – doch erneut rettete das Lattenkreuz für Manching.

Dieser Schuss wirkte jedoch wie ein Weckruf. Die Wilde 13 legte nun einen Gang zu – und das spürbar.

Wieder war es Andi Neumann, der nach einer starken Einzelaktion von Tobi Felsner eine gute Chance zur Führung hatte. Doch auch diesmal verfehlte sein Abschluss das Tor nur knapp.

Kurz darauf setzte sich erneut Michael Melissourgos über rechts durch, dribbelte bis zur Torauslinie und legte clever zurück auf Tobi Felsner. Doch sowohl Tobi als auch Noah Memed im Nachschuss scheiterten am gegnerischen Torhüter.

Altenerding war nun klar am Drücker – spielerisch und läuferisch überlegen. Es fehlte nur noch das Tor.

Beinahe wäre Andi Neumann zur Stelle gewesen, doch ein Pass in die Tiefe geriet etwas zu lang. Der Torhüter klärte, allerdings genau vor die Füße von Tobi Felsner. Dieser suchte etwas überhastet den direkten Abschluss auf das leere Tor – und setzte den Ball leider neben das Gehäuse.

Doch dann war es endlich soweit:

Philipp Feuker, unser Freistoß-Spezialist, brachte einen Freistoß gefährlich vors Tor. Tobi Felsner antizipierte die Situation gut, blieb mit seinem Versuch jedoch zunächst hängen. Der Ball sprang steil nach oben – und Michael Melissourgos reagierte am schnellsten. Mit einem gefühlvollen Kopfball überwand er den etwas zu weit vor dem Tor stehenden Keeper und setzte den Ball ins Netz.

1:0 für die Wilde 13!

Und dann war er da – der berühmte Knoten, der endlich platzte.

Valentin Kugler eroberte aufmerksam den Ball in der eigenen Hälfte, setzte sich stark gegen zwei Gegenspieler durch und schickte mit einem feinen Steilpass erneut Michael Melissourgos auf die Reise. Dieser marschierte wieder einmal unaufhaltsam über die rechte Seite bis zur Grundlinie und legte perfekt zurück auf Paul Schiwietz.

Und Paul machte, was ein Stürmer eben macht: nicht lange überlegen – einfach einschieben.

2:0 für Altenerding!

In der Schlussphase wurde das Spiel etwas hitziger. Auch abseits des Platzes kam es zu kleineren Wortgefechten zwischen Eltern aus Altenerding und Manching. Wie so oft überträgt sich diese Stimmung dann auch ein wenig auf das Spiel – es wurde nickliger, aber alles im Rahmen.

Es wird ja schließlich nicht Schach gespielt 😉

Und dann war Schluss!

Endstand: 2:0

Fazit:
Mit der Wilden 13 ist weiterhin zu rechnen. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob die positive Entwicklung anhält – das Potenzial, oben mitzuspielen, ist auf jeden Fall da.

Weitere Bilder vom Spiel

 

Herren 1: Stefan Huber wird neuer Trainer bei der SpVgg

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In wenigen Monaten endet bei der SpVgg Altenerding eine prägende Ära: Nach sieben Jahren wird Erfolgstrainer Pedro Locke sein Amt niederlegen. Eine Zeit, die den Verein nachhaltig verändert und sportlich wie strukturell auf ein neues Niveau gehoben hat. Gleichzeitig richtet sich der Blick klar nach vorne, denn mit dem 34-jährigen Stefan Huber steht sein Nachfolger bereits fest – ein Trainer, der für frische Impulse steht und gleichzeitig die erfolgreiche Entwicklung weiterführen soll.

Der Abschied von Locke erfolgt keineswegs überraschend, sondern ist das Ergebnis einer frühzeitig abgestimmten Planung. Bereits nach dem Ende der vergangenen Saison verständigten sich die Verantwortlichen und der Trainer darauf, ein letztes gemeinsames Jahr zu gehen. Eine Entscheidung, die von gegenseitigem Respekt und großer Wertschätzung getragen war und dem Verein die nötige Zeit gab, sich intensiv mit der Zukunft auseinanderzusetzen.

Rückblickend lässt sich die Bedeutung von Pedro Locke für die SpVgg Altenerding kaum hoch genug einordnen. Als er das Amt übernahm, befand sich der Verein nach dem Abstieg in die A-Klasse in einer sportlich schwierigen Situation. Es brauchte nicht nur fußballerisches Know-how, sondern auch die Fähigkeit, einer Mannschaft neues Selbstvertrauen und eine klare Identität zu geben. Genau das gelang Locke in beeindruckender Weise. Unter seiner Führung entwickelte sich das Team Schritt für Schritt, gewann an Stabilität und Qualität und krönte diesen Weg mit drei Aufstiegen in Folge. Die Rückkehr in die Bezirksliga war dabei nicht nur ein sportlicher Erfolg, sondern auch ein starkes Signal für den gesamten Verein und den Fußball im Landkreis Erding.

Abteilungsleiter Andreas Heilmaier blickt daher mit großem Respekt und Dankbarkeit auf die gemeinsame Zeit zurück. Für ihn steht fest, dass die Entwicklung der vergangenen Jahre untrennbar mit dem Namen Locke verbunden bleibt. Ohne dessen Engagement und seine akribische Arbeit wäre der Verein heute nicht dort, wo er steht. Diese Erfolgsgeschichte wird auch über seinen Abschied hinaus ein zentraler Bestandteil der Identität der SpVgg Altenerding bleiben.

Parallel zum letzten gemeinsamen Jahr begann im Hintergrund bereits die Suche nach einem geeigneten Nachfolger. Die Verantwortlichen definierten ein klares Anforderungsprofil, das sowohl fachliche Kompetenz als auch menschliche Qualitäten in den Mittelpunkt stellte. Ziel war es, einen Trainer zu finden, der die Philosophie des Vereins versteht, weiterentwickeln kann und gleichzeitig neue Ideen einbringt. Mit Stefan Huber fiel die Wahl schließlich auf einen Kandidaten, der dieses Profil in den Augen der Verantwortlichen nahezu ideal erfüllt.

Sportlicher Leiter Jens Urbanczyk beschreibt den Entscheidungsprozess als bemerkenswert eindeutig. Schon im ersten Gespräch sei deutlich geworden, dass die Vorstellungen beider Seiten hervorragend zusammenpassen. Huber überzeugte nicht nur durch seine fachliche Herangehensweise, sondern auch durch seine klare Kommunikation und seine Begeisterung für die Aufgabe. Für die Verantwortlichen war schnell klar, dass er der richtige Mann ist, um die Mannschaft in die Zukunft zu führen.

Huber selbst ist im Landkreis Erding längst kein Unbekannter mehr. Bereits in der Saison 2021/2022 machte er als Trainer beim SV Eichenried auf sich aufmerksam, als ihm auf Anhieb der Aufstieg in die Kreisliga gelang. Doch damit nicht genug: Auch in der darauffolgenden Spielzeit stellte er seine Qualitäten unter Beweis, indem er mit dem Team den Klassenerhalt sicherte. Diese Erfahrungen haben ihn geprägt und ihm wichtige Impulse für seine weitere Entwicklung als Trainer gegeben.

Aktuell ist Huber als Co-Trainer beim Bezirksligisten FC Aschheim tätig und erlebt dort eine weitere erfolgreiche Phase seiner noch jungen Trainerlaufbahn. Gemeinsam mit Cheftrainer Vincenzo Contento arbeitet er an der Weiterentwicklung der Mannschaft, die aktuell im engen Rennen um den Aufstieg in die Landesliga steckt. Huber trägt dabei große Verantwortung, insbesondere im taktischen Bereich und im Coaching während der Spiele. Diese Aufgabenfülle ist für einen Co-Trainer keineswegs selbstverständlich und unterstreicht das Vertrauen, das ihm innerhalb des Teams entgegengebracht wird.

Trotz seines bevorstehenden Wechsels nach Altenerding stellt Huber unmissverständlich klar, dass sein voller Fokus bis zum letzten Spieltag dem FC Aschheim gilt. Die aktuelle Situation im Aufstiegskampf, in dem nur ein Punkt auf Tabellenführer VfB Forstinning fehlt, spornt ihn zusätzlich an. Sein Ziel ist es, sich im Idealfall mit dem Aufstieg in die Landesliga zu verabschieden – möglichst ohne den Umweg über die Relegation. Dabei wird deutlich, mit welcher Energie und welchem Ehrgeiz Huber seine Aufgaben angeht.

Die Entscheidung für den Wechsel zur SpVgg Altenerding fiel ihm dennoch schnell. Die Gespräche mit den Verantwortlichen hinterließen bei ihm einen durchweg positiven Eindruck. Besonders die Professionalität, mit der der Verein trotz seines Amateurstatus arbeitet, habe ihn beeindruckt. Die klare Struktur, die langfristige Ausrichtung und die spürbare Leidenschaft innerhalb der Abteilung hätten ihn letztlich überzeugt, diesen Schritt zu gehen.

Ein weiterer entscheidender Faktor war die Größe und Breite des Vereins. Mit über 30 Mannschaften und mehr als 70 Trainern im Spielbetrieb bietet die SpVgg Altenerding ein Umfeld, das weit über den klassischen Amateurbereich hinausgeht. Für Huber ist dies ein klares Zeichen für die Ambitionen des Vereins und gleichzeitig eine große Chance, aktiv an dessen Weiterentwicklung mitzuwirken. Besonders die Zusammenarbeit mit der Abteilungsleitung beschreibt er als äußerst positiv und von gegenseitigem Vertrauen geprägt.

Offenheit spielte auch im Umgang mit seinem aktuellen Verein eine zentrale Rolle. Huber informierte Cheftrainer Vincenzo Contento frühzeitig über das Angebot aus Altenerding. Die beiden verbindet nicht nur die gemeinsame Arbeit, sondern auch eine enge persönliche Freundschaft. Entsprechend groß war das Verständnis für Hubers Entscheidung, den nächsten Schritt in seiner Karriere zu gehen.

Neben seiner Trainerlaufbahn bringt Huber auch als ehemaliger Spieler wertvolle Erfahrungen mit. In seiner Jugend spielte er unter anderem in der U17-Bundesliga beim TSV 1860 München und gehörte damit zu den talentierten Nachwuchsspielern der Region. Später sammelte er weitere Erfahrungen beim SV Heimstetten sowie bei der SpVgg Unterhaching II, wo er Einblicke in den höherklassigen Fußball erhielt. Seine aktive Laufbahn wurde jedoch durch einen Kreuzbandriss jäh unterbrochen, ein Einschnitt, der letztlich auch den Übergang in den Trainerbereich beschleunigte.

Trotz dieses Rückschlags blieb Huber dem Fußball eng verbunden und fand im Trainerdasein eine neue Perspektive. Heute sieht er seine Stärken vor allem in der taktischen Arbeit und im Coaching, Bereiche, in denen er sich kontinuierlich weiterentwickelt hat. Eine Rückkehr als aktiver Spieler schließt er zwar nicht kategorisch aus, stellt jedoch klar, dass sein Fokus klar auf seiner Rolle als Trainer liegt.

Mit der Verpflichtung von Stefan Huber hat die SpVgg Altenerding eine wichtige Personalentscheidung frühzeitig getroffen und damit Planungssicherheit für die kommende Saison geschaffen. Gleichzeitig laufen im Hintergrund bereits die nächsten Schritte. In enger Abstimmung mit dem neuen Trainer arbeiten die Verantwortlichen an der Zusammenstellung des künftigen Trainerteams sowie an möglichen Verstärkungen im Kader.

Huber selbst hat sich bereits bei Spielbeobachtungen ein erstes Bild von der Mannschaft gemacht und zeigt sich von deren Qualität überzeugt. Der Kader sei gut aufgestellt, sodass es vor allem darum gehe, gezielt nachzubessern und die vorhandenen Stärken weiter auszubauen. Die Gespräche mit potenziellen Neuzugängen laufen bereits, ebenso wie die Planungen für den Staff, der zeitnah präsentiert werden soll.

Die SpVgg Altenerding unterstreicht mit diesem strukturierten Vorgehen einmal mehr ihren hohen Stellenwert im regionalen Fußball. Der Verein gilt im Landkreis Erding als ambitionierte Adresse mit klarer Ausrichtung und einer starken Basis im Jugend- und Herrenbereich. Der anstehende Trainerwechsel fügt sich nahtlos in dieses Bild ein und zeigt, dass man nicht nur kurzfristig denkt, sondern langfristig plant.

Wenn Pedro Locke am Ende der Saison sein Amt übergibt, wird er einen Verein hinterlassen, der gefestigt, ambitioniert und voller Perspektiven ist. Mit Stefan Huber steht bereits ein Nachfolger bereit, der diese Entwicklung fortführen und gleichzeitig eigene Akzente setzen möchte. Damit ist alles angerichtet für ein neues Kapitel – eines, das die Erfolgsgeschichte der SpVgg Altenerding weiterschreiben soll.