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Herren 3: SC Moosen II – SpVgg Altenerding 0:2

0

Aufstellung:
1. Senal de Silva, 2. Christian Schulz, 3. Diego Baltus (62. Felix Ramberger), 4. Florian Ammon, 5. Sadam Ibrahim, 6. Miguel Cardante (74. Yusuf Duman), 7. Sebastian Pöschl,  8. Ben Schiwietz (66. Niklas Ostermaier), 9. Advam de Oliveira (83. Patrick Emberger), 10. Rene Feuker, 11. Yousef Takrouri

Torschützen:
0:1 Sebastian Pöschl (32.)
0:2 Yousef Takrouri (53.)

Gelbe Karten:
Sebastian Pöschl
Rene Feuker
Christian Schulz
Sadam Ibrahim
Miguel Cardante

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
70

Spielbericht:

Verdienter Auswärtssieg: Dritte meldet sich eindrucksvoll zurück

Nach der witterungsbedingten Spielabsage gegen die Eintracht aus Berglern am vergangenen Wochenende griff die dritte Mannschaft der SpVgg Altenerding am Karsamstag wieder ins Spielgeschehen ein – und das mit Erfolg. Beim SC Moosen II feierten die Veilchen einen verdienten 2:0-Auswärtssieg und bleiben damit weiter in Schlagdistanz zur Spitzengruppe.

Schwieriger Beginn bei schwierigen Bedingungen

Zu Beginn tat sich die SpVgg noch schwer, ins Spiel zu finden. Die Abstände zwischen den Mannschaftsteilen waren zu groß, was die Hausherren geschickt ausnutzten. Immer wieder spielte der SCM die Bälle in die Zwischenräume und setzte mit langen Pässen auf die Flügel Nadelstiche – zusätzlich begünstigt durch den starken Wind.

Zwingende Torchancen blieben auf beiden Seiten zunächst Mangelware, da vor allem der letzte Pass häufig zu ungenau gespielt wurde.

Erste Chancen auf beiden Seiten

Die erste gute Möglichkeit gehörte den Gästen: Nach einem starken Zuspiel über die rechte Seite setzte sich Yousef Takouri durch und bediente Sebastian Pöschl im Zentrum. Dieser zögerte jedoch einen Moment zu lange, sodass ein Verteidiger in letzter Sekunde klären konnte (6.).

Im direkten Gegenzug wurde es dann auch vor dem Altenerdinger Tor gefährlich. Nach einem Einwurf kam Maximilian Prey aus spitzem Winkel zum Abschluss, scheiterte jedoch am stark reagierenden Keeper Senal de Silva, der den Ball trotz eines schmerzhaften Treffers im Gesicht zur Ecke abwehrte.

In der Folge übernahm die SpVgg zunehmend die Kontrolle. Pöschl hatte nach einem feinen Pass von Rene Feuker die nächste Großchance, setzte den Ball jedoch über das Tor (14.). Kurz darauf zeichnete sich erneut de Silva aus: Nach einem Pass auf die rechte Seite lief Johannes Böhm bis zur Grundlinie durch, legte dann mustergültig auf seinen Mitspieler Maximilian Hennig zurück, doch dessen Schuss auf das linke Eck konnte der Keeper glänzend um den Pfosten drehen.

Pöschl sorgt für die Führung

Nach gut einer halben Stunde fiel dann der verdiente Führungstreffer: Debütant Advam de Oliveira setzte mit einem klugen Pass Pöschl in Szene und nachdem SCM-Abwehrspieler Christian Huber das Zuspiel nicht unter Kontrolle brachte, kam Pöschl an das Leder und lief frei auf das Tor zu. Diesmal ließ er sich die Chance diesmal nicht entgehen und vollendete souverän zur 1:0-Führung.

Die Schlussphase der ersten Halbzeit war von vielen Unterbrechungen geprägt, sodass kaum noch Spielfluss aufkam und es mit der knappen Gästeführung in die Pause ging.

Starker Start nach der Pause

Die zweite Halbzeit begann beinahe mit einem Paukenschlag: Nur Sekunden nach Wiederanpfiff profitierte de Oliveira von einem langen Ball von Sadam Ibrahim und einem Abstimmungsfehler der Moosener Defensive. Nachdem er bereits den Torhüter Walter umspielt hatte, wurde sein Abschluss im letzten Moment noch entscheidend gestört, so dass der zurückeilende Schlussmann den Ball gerade noch zur Ecke klären konnte (46.).

Kurz darauf hatte erneut Pöschl das 2:0 auf dem Fuß, scheiterte jedoch nach Zuspiel von de Oliveira, der ein belebendes Element im Angriff war, am gut reagierenden Torhüter Walter (50.).

Takouri erhöht – und dann wird’s unnötig spannend

In der 53. Minute war es dann aber soweit: Nach einem überragenden Schnittstellenpass von Miguel Cardante tauchte Yousef Takouri frei vor dem Tor auf und ließ sich die Chance nicht entgehen – 2:0 für die SpVgg.


Statt nun konsequent nachzulegen, zog sich Altenerding im Anschluss jedoch etwas zu weit zurück. Unkonzentriertheiten und Nachlässigkeiten schlichen sich ins Spiel ein, doch die Gastgeber konnten daraus kein Kapital schlagen, was auch an der guten Defensive, in der Ben Schiwietz und Niklas Ostermaier nach längerer Zeit ihr gelungenes Comeback gaben, lag.

Chancen auf die Entscheidung
In der Schlussphase boten sich den Veilchen mehrere Gelegenheiten zur endgültigen Entscheidung. De Oliveira, der nach einen Ballgewinn von Felix Ramberger in Szene gesetzt wurde, scheiterte mit einem Distanzschuss nur knapp (76.). Wenig später schlug Christian Schulz eine Freistoßflanke nach innen und als der lang stehende Takrouri die Kugel volley nahm, wurde sein Mut nicht belohnt, denn der Ball ging nicht auf das Tor, sondern landete wiederum bei Schulz. Abermals zog er eine schöne Flanke nach innen , fand dann de Oliveira, doch leider ging sein Kopfball knapp am Tor vorbei, so dass sein Debüt in der dritten Mannschaft nicht mit einem Torerfolg belohnt wurde (82.).


Souveränes Finish

Die Hausherren bemühten sich zwar bis zum Schluss, den Anschlusstreffer zu erzielen, fanden jedoch kein Mittel gegen die stabile Defensive der SpVgg. So brachte Altenerding die Führung letztlich souverän über die Zeit und sicherte sich verdient drei wichtige Punkte.

Fazit

Ein insgesamt verdienter Auswärtssieg, der bei konsequenter Chancenverwertung auch höher hätte ausfallen können. Trotz kleinerer Schwächephasen zeigte die Mannschaft eine engagierte Leistung und belohnte sich mit einem wichtigen Erfolg im Kampf um die oberen Tabellenplätze.

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Herren 2: SpVgg Altenerding – FC Forstern 2:2

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Aufstellung:
1. Jonas Pamer, 2. Felix Wöginger, 3. Patrick Lisiewicz, 4. Daniel Brunner, 5. Nihad Mujkic, 6. Haki Vranovci (83. Lucas Ude), 7. Sebastian Kahl,  8. Julian Topf, 9. Lucas Ude (58. Yousef Trakouri), 10. Johannes Dangl, 11. Kirubel Getnet

Torschützen:
1:0 Haki Vranovci (17.)
2:1 Julian Topf (74.)

Gelbe Karten:
Nihad Mujkic
Yousef Trakouri
Johannes Dangl

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
80

Spielbericht:

Leistungsgerechtes Remis im vorgezogenen Kreisklassenspiel

Keinen Sieger gab es im vorgezogenen Kreisklassenspiel zwischen der gastgebenden SpVgg Altenerding II und dem FC Forstern. Nach 90 Minuten stand ein insgesamt leistungsgerechtes 2:2-Remis auf der Anzeigentafel.

Von Beginn an zeichnete sich eine ausgeglichene Partie ab. Beide Teams neutralisierten sich weitgehend im Mittelfeld, sodass sowohl die Elf von Trainer Foltin als auch die Gäste aus Forstern offensiv kaum zur Entfaltung kamen. Durchschlagskraft im letzten Drittel blieb auf beiden Seiten Mangelware, was auch den gut organisierten Defensivreihen geschuldet war. Klare Torchancen waren daher zunächst nicht zu verzeichnen.

Nach 17 Minuten gelang den Gastgebern jedoch der erste Treffer – und das mit der ersten echten Möglichkeit. Patrick Lisiewicz verteidigte im Mittelfeld energisch nach vorne, eroberte den Ball und trieb das Spielgerät über die rechte Seite nach vorne. Seine präzise Flanke fand im Zentrum Haki Vranovci, der eiskalt abschloss und dem Forstener Schlussmann Stefan Renauer keine Chance ließ.

Auch nach der Führung änderte sich das Spielgeschehen kaum. Viele lange Bälle fanden keinen Abnehmer, die Torhüter wurden nur selten geprüft. Kurz vor der Pause hätten die Gäste dennoch beinahe den Ausgleich erzielt: Bastian Keilhacker behauptete den Ball an der Strafraumgrenze, drehte sich geschickt und kam zum Abschluss, doch sein Schuss verfehlte das Gehäuse nur knapp.

Im direkten Gegenzug bot sich den Veilchen eine gute Gelegenheit zur Resultatserhöhung. Johannes Dangl setzte sich im Mittelfeld durch und bediente den freistehenden Vranovci. Dessen Abschluss aus halblinker Position wurde jedoch von Max Lindenblatt abgefälscht und landete lediglich im Außennetz. So ging es mit einer knappen, aber verdienten Führung in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel präsentierten sich die Gäste deutlich zielstrebiger und übernahmen zunehmend die Spielkontrolle. Der Ausgleich fiel folgerichtig nach einem Standard: Einen Freistoß von Philipp Alletter konnte Keeper Pamer nicht festhalten, und Samuel Boateng reagierte am schnellsten und staubte zum 1:1 ab (50.).

Forstern blieb in dieser Phase am Drücker und kam erneut durch einen ruhenden Ball zur nächsten Gelegenheit. Nach einem Foul von Yousef Takrouri brachte Keilhacker einen Freistoß gefährlich vors Tor, doch diesmal war Pamer zur Stelle und faustete den Ball aus der Gefahrenzone.

Die Gastgeber hatten nun Mühe, für Entlastung zu sorgen, während die Gäste spielbestimmend wirkten, ohne jedoch zwingende Chancen herauszuspielen. In der 73. Minute meldete sich die SpVgg zurück: Nach einem Eckball von Kirubel Getnet kam Vranovci freistehend zum Volleyabschluss, traf jedoch einen Verteidiger.


Nur eine Minute später dann die erneute Führung für Altenerding – und die hatte es in sich. Julian Topf fasste sich aus rund 28 Metern ein Herz und traf mit einem sehenswerten Distanzschuss unhaltbar ins Eck zum 2:1.

Die Freude währte jedoch nur kurz. Bereits drei Minuten später schlugen die Gäste zurück. Nach einer zunächst geklärten Flanke kam der Ball erneut in den Strafraum. Pamer konnte einen Kopfball von Spielertrainer Leo Balderanos stark parieren, doch Tobias Keserü setzte energisch nach und hämmerte den Abpraller zum 2:2 unter die Latte.

In der Schlussphase drängte Forstern auf den Siegtreffer und kam zu mehreren Standardsituationen. Besonders Keserü hätte beinahe noch einmal zugeschlagen, doch sein Kopfball ging am langen Pfosten vorbei.

So blieb es letztlich beim gerechten Unentschieden. Für die SpVgg Altenerding II ist dieser Punktgewinn nach zuletzt zwei Niederlagen ein wichtiger Teilerfolg und ein Schritt in die richtige Richtung.

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Herren 2: TSV Aspis Taufkirchen – SpVgg Altenerding 1:0

0

Aufstellung:
1. Jonas Pamer, 2. Felix Wöginger, 3. Patrick Lisiewicz, 4. Furkan Arslan 5. Hussein Bahlak, 6. Amar Husic, 7. Sebastian Kahl,  8. Julian Topf, 9. Lucas Ude (46. Yousef Takrouri), 10. Johannes Dangl, 11. Kirubel Getnet (82. Hassan Attar)

Torschützen:
Fehlanzeige

Gelbe Karten:
Furkan Arslan
Lucas Ude

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
120

Spielbericht:

Aufopferungsvoll gekämpft, aber nicht belohnt – ersatzgeschwächte SpVgg unterliegt knapp in Taufkirchen

Unter denkbar schwierigen Vorzeichen trat die SpVgg zum richtungsweisenden Kellerduell der Kreisklasse beim TSV Aspis Taufkirchen an. Trainer Matthias Foltin musste im Vorfeld der Partie bis zur letzten Minute improvisieren, telefonieren und organisieren, um überhaupt eine schlagkräftige Mannschaft auf den Platz zu bringen. Der ohnehin dünne Kader wurde zusätzlich durch Ausfälle weiter dezimiert, sodass eine in weiten Teilen neu formierte Elf auflaufen musste.

Umso bemerkenswerter war am Ende die Leistung der Veilchen, die trotz der unglücklichen 0:1-Niederlage großen Einsatz, Moral und Kampfgeist zeigten. „Die Jungs haben heute alles gegeben, haben erstklassig gekämpft, aber leider konnten wir uns nicht belohnen“, resümierte Foltin nach der Partie. Zwar gestand er den Gastgebern ein Chancenplus zu, stellte aber gleichzeitig klar, dass seine Mannschaft angesichts der Umstände ein großes Lob verdient habe.

Die Partie begann zunächst verhalten. Beide Teams agierten aus einer kompakten Grundordnung heraus und waren darauf bedacht, keine frühen Fehler zu machen. Torchancen blieben in der Anfangsviertelstunde Mangelware, ehe eine strittige Szene die Begegnung erstmals emotional werden ließ: Nach einem perfekt getimten Steckpass war Kirubel Getnet auf und davon und lief alleine auf das Tor der Hausherren zu. Doch der Schiedsrichter entschied auf Abseits – eine Entscheidung, die aus Sicht der SpVgg zumindest äußerst zweifelhaft wirkte und für ersten Unmut sorgte (15.).

Nur wenige Minuten später folgte dann der spielentscheidende Moment. Nach einem langen Abschlag des Taufkirchner Torhüters Mateusz Machura konnte die SpVgg den Ball im Kopfballduell gegen Julian Schaumaier nicht entscheidend klären. Die Kugel sprang gefährlich auf, und Angreifer Sandro Stütz reagierte am schnellsten, spitzelte den Ball einen Tick vor Torhüter Jonas Pamer und schob zur 1:0-Führung für Aspis ein (19.).

Die Veilchen zeigten sich jedoch keineswegs geschockt, sondern suchten ihrerseits den Weg nach vorne. Bereits im direkten Gegenzug sorgte eine scharfe Hereingabe von Sebastian Kahl für Gefahr, fand im Zentrum jedoch keinen Abnehmer. In der 25. Minute bot sich dann die bis dato beste Chance für die Gäste: Nach einem abgefangenen Einwurf schaltete die SpVgg schnell um. Hussein Bahlak trieb den Ball dynamisch durch das Mittelfeld und legte im richtigen Moment auf Julian Topf ab. Dessen Abschluss aus rund 17 Metern war gut platziert, wurde jedoch vom stark reagierenden Aspis-Keeper Machura noch zur Ecke abgewehrt.

Defensiv blieb die Partie für die SpVgg anspruchsvoll. Immer wieder versuchten die Gastgeber mit langen Bällen und schnellen Vorstößen für Gefahr zu sorgen. In der 33. Minute kam Julian Schaumaier nach einem Pass durch die Schnittstelle frei zum Abschluss, setzte den Ball jedoch über das Tor. Eine ähnliche Situation ergab sich fünf Minuten vor der Pause, als ein weiter Freistoß in den Strafraum segelte und erneut nicht konsequent geklärt werden konnte – doch auch hier fehlte den Taufkirchnern die nötige Präzision im Abschluss.

Kurz vor dem Halbzeitpfiff hätte die SpVgg beinahe selbst noch den Ausgleich erzielt. Nach einem Ballgewinn leitete Furkan Arslan einen schnellen Konter ein und hatte viel Raum vor sich. Im entscheidenden Moment versprang ihm jedoch der Ball leicht, sodass er nicht mehr kontrolliert zum Abschluss kam und sich bei dem Versuch, die Situation noch zu retten, zudem eine Gelbe Karte einhandelte.

Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Hausherren den Druck und drängten auf die Vorentscheidung. Bereits in der 53. Minute musste Jonas Pamer sein ganzes Können aufbieten, als er nach einer Ecke einen Kopfball von Schaumaier aus kurzer Distanz stark parierte. Nur eine Minute später war der Schlussmann erneut zur Stelle, als ein Taufkirchner Akteur aus rund 16 Metern abzog – wieder blieb Pamer Sieger und hielt seine Mannschaft im Spiel.

Die SpVgg tat sich offensiv nun schwerer, klare Chancen herauszuspielen, blieb aber bemüht und lauerte auf Umschaltsituationen. Ein Distanzschuss von Sebastian Kahl (63.) sowie ein vielversprechender Angriff über Amar Husic, dessen Zuspiel  auf Yousef Takrouri jedoch etwas zu weit geriet (69.), sorgten für die wenigen offensiven Akzente in dieser Phase.

Mit zunehmender Spieldauer warf die SpVgg mehr nach vorne und investierte zunehmend in die Offensive. Dadurch ergaben sich zwangsläufig Räume für die Gastgeber, die nun mehrfach gefährlich kontern konnten. In der 73. Minute hatte die SpVgg Glück, als ein Volleyschuss von Schaumaier knapp am Tor vorbeiging. Die größte Möglichkeit zur Vorentscheidung vergaben die Taufkirchner schließlich in der 81. Minute: Nach einem Pass in die Tiefe lief Robin Schluttenhofer alleine auf Pamer zu, setzte den Ball jedoch zu zentral, sodass der Keeper erneut parieren konnte.

Auch in der Schlussphase blieb es turbulent. Nach einer Ecke der SpVgg konterten die Gastgeber und kamen gleich zu mehreren Abschlüssen, die jedoch mit vereinten Kräften geblockt werden konnten. Die Veilchen warfen in den letzten Minuten noch einmal alles nach vorne und hofften auf den Lucky Punch. In der Nachspielzeit verlängerte Hussein Bahlak einen Freistoß, der Ball wurde zur Ecke geklärt – doch auch diese letzte Gelegenheit brachte keinen Erfolg mehr.

So blieb es am Ende bei einer knappen, aber nicht unverdienten Niederlage. Trotz des ausgedünnten Kaders und der schwierigen Voraussetzungen zeigte die SpVgg eine engagierte und kämpferisch überzeugende Leistung, auf der sich für die kommenden Wochen aufbauen lässt. Allerdings vergrößerte sich durch die Niederlage der Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz auf sechs Punkte, was die Situation im Tabellenkeller weiter verschärft.

Dennoch macht die gezeigte Moral Mut – wenn die Mannschaft diesen Einsatz konservieren kann, ist im Abstiegskampf weiterhin alles möglich.

Herren 1: FC Gerolfing – SpVgg Altenerding 1:1

0

Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Alexander Weiher, 3. Ridwan Bello, 4. Ajdin Nienhaus, 5. Lukas Rymas 6. Christoph Luberstetter (82. Johannes Dangl), 7. Marko Baumann, 8. Samuel Kronthaler,  9. Mario Dipalo (82. Advam de Oliveira), 10. Jannik Obermaier (75. Haki Vranovci), 11. Pedro Flores

Torschützen:
0:1 Marco Baumann (19.)

Gelbe Karten:
Christoph Luberstetter
Alexander Weiher
Marco Baumann
Johannes Dangl

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
210

Spielbericht:

Bezirksliga: SpVgg Altenerding holt Punkt in Gerolfing – Locke hadert trotz Remis

Mit der klaren Vorgabe von Trainer Pedro Locke, zumindest einen Zähler aus Gerolfing mitzunehmen, reiste die SpVgg Altenerding zum Auswärtsspiel beim FCG – und dieses Minimalziel wurde am Ende auch erreicht. Wie bereits im Hinspiel trennten sich beide Teams mit einem 1:1-Unentschieden. Dennoch war die Stimmung nach dem Schlusspfiff etwas zwiegespalten, denn der Altenerdinger Coach trauerte auch zwei liegengelassenen Punkten hinterher.

Dabei waren die Vorzeichen alles andere als optimal: Insgesamt zehn Spieler standen Trainer Locke nicht zur Verfügung. Dennoch wollte er dies nach der Partie nicht als Ausrede gelten lassen. Vielmehr zeigte sich der Übungsleiter selbstkritisch und unzufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft: Für einen durchaus möglichen Auswärtssieg habe es an diesem Tag schlicht nicht gereicht, weshalb die Punkteteilung letztlich als leistungsgerecht einzustufen sei.

Die Veilchen fanden zunächst gut in die Partie und hatten mehr Ballbesitz sowie Spielanteile. Dennoch hätte man beinahe früh einem Rückstand hinterherlaufen müssen. Nach einem Ballverlust im Aufbauspiel schalteten die Hausherren schnell um und bedienten Lukas Achhammer mit einem diagonalen Pass. Dieser tauchte frei vor SpVgg-Keeper Lukas Loher auf, konnte den stark reagierenden Schlussmann jedoch nicht überwinden.

Auf der Gegenseite zeigte sich die Locke-Elf dann effizienter. Samuel Kronthaler verlagerte das Spiel sehenswert auf die rechte Außenbahn, wo der aufgerückte Lukas Rymas eine präzise Flanke in den Strafraum schlug. Am langen Pfosten lauerte Marco Baumann, der den Ball aus kurzer Distanz per Kopf zur 1:0-Führung über die Linie drückte (19.).


Doch die Führung war alles andere als beruhigend. Nur wenige Minuten später hatte Altenerding Glück, als nach einer Freistoßflanke von Max Seitle der Ball nicht konsequent geklärt werden konnte. Über Umwege landete das Spielgerät bei Felix Winkelmeyr, der aus kürzester Distanz jedoch über das Tor köpfte.


In der Folge entwickelte sich ein zunehmend zerfahrenes Spiel. Viele Ungenauigkeiten im Passspiel auf beiden Seiten führten dazu, dass klare Torchancen Mangelware blieben. Das Geschehen verlagerte sich überwiegend ins Mittelfeld, wo ein intensiver Abnutzungskampf geführt wurde. Mit der knappen Führung im Rücken ging die SpVgg dennoch mit einem besseren Gefühl in die Halbzeitpause.

Auch nach dem Seitenwechsel bot sich zunächst ein ähnliches Bild. Das Spiel blieb von vielen Ballverlusten und wenig Struktur geprägt. Die Gastgeber versuchten mit personellen Veränderungen neue Impulse zu setzen, doch zunächst ohne durchschlagenden Erfolg. Lediglich ein Distanzschuss von Philipp Haunschild sorgte für etwas Gefahr (62.).

Erst ab der 65. Minute nahm die Partie spürbar an Fahrt auf – allerdings aus Sicht der Altenerdinger in die falsche Richtung. Gerolfing erhöhte den Druck und drängte die SpVgg zunehmend in die eigene Hälfte. Entlastungsangriffe blieben selten und wurden zudem nicht konsequent ausgespielt.

Die zunehmende Dominanz der Hausherren spiegelte sich auch in den Torchancen wider. Rund 18 Minuten vor dem Ende musste Lukas Loher sein ganzes Können aufbieten, als Ahmet Altay aus kurzer Distanz zum Abschluss kam. Mit einem starken Reflex bewahrte der Schlussmann seine Farben zunächst noch vor dem Ausgleich.

Kurz darauf war jedoch auch er machtlos: Nach einem Ballverlust im Mittelfeld schaltete der FCG erneut schnell um. Ein präziser Pass in die Tiefe erreichte erneut Achhammer, der sich diesmal die Chance nicht entgehen ließ und zum 1:1-Ausgleich vollendete (74.).

Die Gastgeber witterten nun ihre Chance auf die komplette Wende. Nur zwei Minuten später hätte das Spiel kippen können, doch Donat Bashota traf den Ball bei einer Volleyabnahme nicht sauber, sodass Loher problemlos eingreifen konnte.


In der Schlussphase entwickelte sich schließlich ein offener Schlagabtausch. Beide Mannschaften suchten die Entscheidung. Die große Möglichkeit zum Lucky Punch hatte die SpVgg fünf Minuten vor dem Ende: Nach einem Ballgewinn von Ajdin Nienhaus schaltete Altenerding schnell um. Über Haki Vranovci kam der Ball in aussichtsreiche Position, doch dieser wurde nach außen abgedrängt und scheiterte aus spitzem Winkel am Gerolfinger Keeper Michael Oblinger.

Auch auf der Gegenseite blieb es spannend. FCG-Kapitän Haunschild versuchte es noch einmal mit einem gefährlichen Distanzschuss, verfehlte das Tor jedoch knapp.

So blieb es letztlich beim 1:1-Unentschieden – ein Ergebnis, das den Spielverlauf widerspiegelt. Während die SpVgg Altenerding ihr Minimalziel erreichte, blieb dennoch das Gefühl, dass an diesem Tag durchaus mehr möglich gewesen wäre.

Stimmen zum Spiel
Pedro Locke (Trainer SpVgg Altenerding): Beide Mannschaften zeigten heute nicht ihre besten Leistungen. Es gab viele Fehler im Pass- und Aufbauspiel, die wir normal nicht machen. Es waren insgesamt sehr wenige Chancen da. Wir haben nach einer Stunde die Kontrolle über das Spiel verloren, so dass Gerolfing immer besser aufgekommen ist und sich den Ausgleich auch verdient hatte. Wir hätten das Spiel gewinnen können, aber können auch mit dem Punkt ganz gut leben

Den Lovric (Trainer FC Gerolfing): In der ersten Hälfte gab es auf beiden Seite jeweils eine Chance – Altenerding macht das Tor, so dass die Führung zur Pause auch verdient war. Es war vor der Pause so ein „totes“, eher langweiliges Spiel. Erst nach 65 Minuten sind wir aufgewacht und haben wieder an uns geglaubt. Zum Schluss hätten wir vielleicht sogar noch gewinnen können, Wir hatten vielleicht einen Tick mehr Chancen, machen sie halt nicht rein, aber zum Schluss können beide Teams mit dem 1:1 leben

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E-Juniorinnen: SpVgg Altenerding – (SG) TSV Sandelzhausen/SpVgg Schmatzhausen/TSV Obersüßbach 1:22

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E-Mädels unterliegen Tabellenführer deutlich mit 1:22

Am Donnerstagabend trafen die E-Mädels auf den Tabellenführer SG TSV Sandelzhausen/SpVgg Schmatzhausen/TSV Obersüßbach. Dass diese Partie eine große Herausforderung werden würde, war allen Beteiligten im Vorfeld bewusst. Dass das Ergebnis am Ende jedoch so deutlich ausfallen würde, überraschte dann doch. Von der Spielfreude des überzeugenden 8:0-Sieges vom vergangenen Samstag war diesmal nur wenig zu sehen – zu groß war der Klassen- und Altersunterschied.

  1. Viertel
    Die Gäste machten von Beginn an klar, dass sie ihrer Favoritenrolle gerecht werden wollten. Mit zwei schnellen Treffern gingen sie früh mit 2:0 in Führung. Die Veilchen fanden anschließend etwas besser ins Spiel und erspielten sich auch eine erste Torchance. Kurz vor der Pause erhöhten die Gäste jedoch auf 4:0.
  2. Viertel
    Das Spielgeschehen blieb unverändert: Die Gäste präsentierten sich zweikampfstark und technisch überlegen. Die Gegenwehr der Gastgeberinnen ließ zunehmend nach, sodass die Gäste immer wieder zu einfachen Torerfolgen kamen. Bis zur Halbzeit schraubten sie das Ergebnis auf 0:11 in die Höhe.
    In der Pause versuchte das Trainerteam, die Moral der Mannschaft hochzuhalten. Das Ziel blieb klar: zumindest einen Treffer erzielen.
  3. Viertel
    Direkt nach Wiederanpfiff bot sich die große Chance zum Ehrentreffer. Nach einem Foul an Alexia Kiermeier entschied Schiedsrichter Ulbrich auf Neunmeter. Magdalena Aigner trat an, scheiterte jedoch an der gegnerischen Torhüterin. Auch in der Folge erspielten sich die Veilchen weitere Möglichkeiten, doch im letzten Pass fehlte oft die nötige Präzision. Die Gäste nutzten hingegen weiterhin konsequent ihre Chancen und erhöhten auf 0:18.
  4. Viertel
    Auch im letzten Abschnitt blieb das Ziel der Ehrentreffer. Kurz vor Schluss war es dann soweit: Charlotte Ulbrich erzielte nach mehreren zuvor ungenutzten Chancen den verdienten Treffer zum 1:22-Endstand. Die Gäste konnten zwischenzeitlich noch vier weitere Tore erzielen.

Fazit
Das Trainerteam konnte klare Unterschiede feststellen: Die Gäste überzeugten vor allem durch ihre hohe Laufbereitschaft, präzises Passspiel und konsequente Chancenverwertung. Hier gilt es für die E-Mädels in den kommenden Trainingseinheiten anzusetzen.

Nun heißt es, das Spiel schnell abzuhaken und den Blick nach vorne zu richten. Nach den Osterferien steht das Heimspiel gegen den FC Ergolding an. Bis dahin wird intensiv trainiert, um dort wieder ein besseres Ergebnis zu erzielen.

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Herren 3: SpVgg Altenerding – TSV Grüntegernbach II 2:2

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Aufstellung:
1. Senal de Silva, 2. Niklas Konrad (74. Tarik Mahjoub), 3. Diego Baltus, 4. Florian Ammon, 5. Sadam Ibrahim, 6. Miguel Cardante, 7. Emilio Polsfuss (46. Sebastian Pöschl),  8. Nick-Luis Polsfuss, 9. Tiago Cardante (78. Fakher Mehrez), 10. Rene Feuker, 11. Yousef Takrouri

Torschützen:
1:0 Emilio Polsfuss (15.)
2:0 Miguel Cardante (27.)

Gelbe Karten:
Nick-Luis Polsfuss
Miguel Cardante
Yousef Takrouri

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
70

Spielbericht:

SpVgg Altenerding verspielt 2:0-Führung – am Ende gerechtes Remis gegen den TSV Grüntegernbach

Nach dem Schlusspfiff wusste man auf Seiten der SpVgg Altenerding nicht so recht, wie man das 2:2 gegen den Tabellenzweiten TSV Grüntegernbach einordnen sollte. Einerseits überwog die Enttäuschung darüber, in den letzten 20 Minuten eine 2:0-Führung aus der Hand gegeben zu haben, andererseits konnte man mit etwas Abstand durchaus zufrieden sein, gegen einen starken Gegner zumindest einen Punkt geholt zu haben. In der Schlussphase waren die Gäste dem Siegtreffer sogar näher, doch mit großem Kampfgeist retteten die Veilchen das Remis über die Zeit.

Die Hausherren erwischten einen Traumstart in die Partie. Bereits nach drei Minuten bot sich die große Chance zur frühen Führung: Emilio Polsfuss setzte sich stark über den Flügel durch und legte quer auf Tiago Cardante, der frei vor TSV-Keeper Martin Irl auftauchte. Dieser parierte zunächst glänzend, und auch der Nachschuss von Cardante fand aus spitzem Winkel nur den Weg ins Außennetz.

In der 15. Minute belohnten sich die Veilchen dann für ihren engagierten Beginn. Nach einem ruhigen Spielaufbau über Diego Baltus und Keeper Senal de Silva schaltete Altenerding schnell um. Niklas Konrad trieb den Ball nach vorne und bediente Tiago Cardante im Zentrum, der auf rechts zu Emilio Polsfuss weiterleitete. Der Youngster blieb vor dem Tor eiskalt und traf platziert ins lange Eck zur verdienten Führung.

Nur zwölf Minuten später legte die SpVgg nach – und das auf kuriose Weise: Eine Ecke von Miguel Cardante segelte an Freund und Feind vorbei, wurde zusätzlich vom Wind getragen und landete direkt im langen Eck – 2:0 (27.).

Die Veilchen blieben dran und hätten in der 34. Minute beinahe erhöht. Nach feinem Zuspiel von Miguel Cardante steckte Nick-Luis Polsfuss mustergültig auf Emilio Polsfuss durch, doch dessen Abschluss verfehlte das Ziel knapp. So ging es mit einer verdienten 2:0-Führung in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel musste Altenerding früh reagieren: Emilio Polsfuss musste verletzungsbedingt (Adduktorenprobleme) ausgewechselt werden, für ihn kam Sebastian Pöschl. Zunächst blieb die Defensive der Hausherren jedoch stabil. Zwar hatten die Gäste nun mehr Ballbesitz, doch die Angriffe konnten meist frühzeitig unterbunden werden, sodass Keeper de Silva kaum ernsthaft geprüft wurde.

In der 58. Minute bot sich Pöschl dann die große Chance zur Vorentscheidung. Nach einem Ballgewinn in der eigenen Hälfte setzte er zu einem starken Solo an, überlief mehrere Gegenspieler und stand plötzlich frei vor Irl. Doch beim Abschluss entschied er sich für den rechten Fuß und setzte den Ball knapp links am Tor vorbei – eine verpasste Großchance zum 3:0.

Mit zunehmender Spielzeit kippte die Partie. Die Gäste übernahmen immer mehr die Kontrolle, während bei den Veilchen, die innerhalb von sechs Tagen ihr drittes Spiel absolvierten, die Kräfte schwanden.

In der 70. Minute fiel schließlich der Anschlusstreffer: Nach einer Flanke von Emil Otter konnte de Silva den Ball noch an die Latte lenken, doch Bernd Hanslmaier reagierte am schnellsten und köpfte den Abpraller ins Tor.

Nur fünf Minuten später folgte der Ausgleich. Erneut war Otter beteiligt, der im Strafraum angespielt wurde und mit einem sehenswerten Schuss in den Winkel des kurzen Ecks zum 2:2 traf (75.).

Nun drängte Grüntegernbach auf den Sieg. Die SpVgg geriet zunehmend unter Druck und hatte in der Schlussphase gleich mehrfach Glück und einen starken Rückhalt im Tor. Nach einem gut gedachten Pass von Nick-Luis Polsfuss wurde das Zuspiel von den Gästen abgefangen, und der Konter der SpVgg unterbunden. Nach dem Ballgewinn schalteten die Gäste schnell um, doch de Silva lenkte einen gefährlichen Abschluss über die Latte. Auch bei der anschließenden Ecke und einem weiteren Versuch von Dominik Sommerer war der Keeper zur Stelle.

In den letzten Minuten verteidigten die Veilchen mit vereinten Kräften und brachten das Remis schließlich über die Zeit. Nach sechs Minuten Nachspielzeit beendete Schiedsrichter Felix Top die Partie.

Am Ende steht ein 2:2-Unentschieden, das aufgrund zweier doch unterschiedlicher Halbzeiten als leistungsgerecht bezeichnet werden kann.

Herren 1: SpVgg Altenerding – TSV 54-DJK München 4:2

0

Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Christoph Luberstetter , 3. Ridwan Bello, 4. Ajdin Nienhaus, 5. Nessim Mahsas (72. Lukas Rymas), 6. Pedro Flores (50. Alexander Weiher), 7. Marko Baumann, 8. Samuel Kronthaler (73. Haki Vranovci),  9. Mario Dipalo (87. Advam de Oliveira), 10. Wiam Takruri (21. Jannik Obermaier), 11. Leonardo Tunjic

Torschützen:
1:0 Mario Dipalo (2.)
2:1 Wiam Takruri (16.)
3:1 Leonardo Tunjic (42.)
4:2 Ridwan Bello (50.)

Gelbe Karten:
Marko Baumann
Jannik Obermaier
Advam de Oliveira

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
180

Spielbericht:

SpVgg Altenerding legt nach: 4:2-Heimsieg gegen den TSV 54-DJK München

Nach dem wichtigen Auswärtssieg beim TSV Ober-/Unterhaunstadt haben die Bezirksligakicker der SpVgg Altenerding nachgelegt und auch im Heimspiel gegen den TSV 54-DJK München einen entscheidenden Dreier eingefahren. Mit einem verdienten 4:2-Erfolg bezwang man einen direkten Konkurrenten und konnte sich damit ein wertvolles Polster nach unten erarbeiten.

Blitzstart und schnelle Antwort

Die Partie begann schwungvoll und ohne große Abtastphase – und gleich mit einem frühen Erfolgserlebnis für die Veilchen. Bereits nach zwei Minuten brachte eine Freistoßflanke von Marco Baumann aus dem rechten Halbfeld Gefahr. Ridwan Bello verpasste am kurzen Pfosten noch, doch Mario Dipalo stand goldrichtig und verwertete die Hereingabe zur frühen 1:0-Führung.


Die Gäste aus München zeigten sich davon jedoch unbeeindruckt und fanden schnell die passende Antwort: Nach einer flachen Hereingabe von Berkan Altug war Marcel Scheingraber zur Stelle und drückte den Ball aus kurzer Distanz zum 1:1 über die Linie (12.).

Traumtor und bitterer Rückschlag

Altenerding blieb aber die aktivere Mannschaft und ging nur wenig später erneut in Führung. Wiam Takruri nahm einen langen Ball von Baumann auf, zog nach innen und jagte das Leder sehenswert und unhaltbar unter die Latte – ein echtes Traumtor zum 2:1 (16.).

Nur eine Minute später bot sich sogar die große Chance zum dritten Treffer, doch Samuel Kronthaler verzog aus aussichtsreicher Position knapp. Überschattet wurde diese Phase allerdings von einer schweren Verletzung Takruris, der sich bei der Aktion an der Schulter verletzte und per Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden musste.


Effiziente Veilchen vor der Pause

Kurz vor dem Halbzeitpfiff erhöhte die SpVgg dann auf 3:1. Nach einer sehenswerten Kombination über Pedro Flores und Nessim Mahsas kam Leonardo Tunjic aus rund zwölf Metern zum Abschluss und verwandelte sicher (42.).

Nur eine Minute später hätte Tunjic beinahe nachgelegt, doch diesmal reagierte TSV-Keeper Markus Blohmann stark und verhinderte den vierten Treffer.


Mit dem Pausenpfiff wurde es dann noch einmal brenzlig: Zunächst parierte Lukas Loher einen Schuss von Florian Morina glänzend, doch im Nachsetzen brachte Christoph Luberstetter einen Gegenspieler zu Fall. Den fälligen Strafstoß verwandelte Ahmet Ünal sicher zum 2:3-Anschlusstreffer (45.+4).


Bello mit Traumtor zur Vorentscheidung

Nach dem Seitenwechsel versuchten die Gäste, schnell Druck aufzubauen, doch die erste große Chance blieb ungenutzt (48.). Nach einer Hereingabe des quirligen Guiliano Rubenbauer von der rechten Seite traf der zum kurzen Pfosten einlaufende Florian Morina den Ball nicht richtig, so dass die Kugel quer durch den Fünfmeterraum ging, ehe die Veilchen die prekäre Situation klären konnten.


Effektiver zeigte sich erneut Altenerding: Nach einem Eckball von Baumann nahm der aufgerückte Ridwan Bello die Hereingabe direkt und traf per Volley sehenswert zum 4:2 (50.).


In der Folge entwickelte sich eine offene Partie. Die Gäste investierten mehr in die Offensive, doch die Defensive der Veilchen stand stabil. Zudem war auf Torhüter Lukas Loher Verlass, der mehrfach stark parierte – unter anderem bei einem schnellen Freistoß von Giuliano Rubenbauer (53.) sowie bei einem Abschluss von Omar Seni Worogo, der sich bei einem Konter bis in den Strafraum durchtankte und dann aus halblinker Position zum Abschluss kam, aber an Loher scheiterte (81.).

Chancen auf beiden Seiten – Entscheidung bleibt aus

Mit zunehmender Spielzeit boten sich für Altenerding gute Kontermöglichkeiten. Die größte Gelegenheit vergab Jannik Obermaier, der frei auf das Tor zulief, jedoch den besser positionierten Dipalo übersah und letztlich mit seinem Schuss aus spitzem Winkel an Blohmann scheiterte (84.).

Die Münchner warfen in der Schlussphase noch einmal alles nach vorne, fanden jedoch gegen die gut organisierte Defensive der Gastgeber kaum ein Durchkommen. Viele lange Bälle wurden konsequent verteidigt, sodass klare Torchancen Mangelware blieben.


Auf der anderen Seite ließ Altenerding weitere Kontermöglichkeiten ungenutzt, was am Ende jedoch nicht mehr ins Gewicht fiel.

Fazit

Ein insgesamt verdienter Heimsieg für die SpVgg Altenerding, die offensiv effizient agierte und defensiv über weite Strecken stabil stand. Besonders die schnelle Reaktion auf den Ausgleich sowie die beiden sehenswerten Treffer zeigten die Qualität der Mannschaft.

Unterm Strich stehen drei enorm wichtige Punkte, die die Chancen auf den direkten Klassenerhalt deutlich erhöht haben – nach diesem Sieg steht man derzeit sogar auf dem 6. Platz.

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Herren 2: SpVgg Altenerding – DJK Ottenhofen 1:2

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Aufstellung:
1. Jonas Pamer, 2. Felix Wöginger (91. Furkan Arslan), 3. Patrick Lisiewicz, 4. Julian Topf, 5. Hussein Bahlak (81. Davud Hörl), 6. Amar Husic (81. Ramo Pevriz), 7. Simon Wolf,  8. Haki Vranovci (46. Yousef Takouri), 9. Kirubel Getnet, 10. Johannes Dangl, 11. Lukas Rymas

Torschützen:
1:0 Kirubel Getnet (21. / Handelfmeter)

Gelbe Karten:
Ramo Pevriz

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
Maximilian Lechner verschießt einen von Julian Topf verursachten Handelfmeter (

Zuschauer:
70

Spielbericht:

Bitterer Rückrundenauftakt: SpVgg Altenerding unterliegt der DJK Ottenhofen mit 1:2

Zum Start in die Rückrunde mussten die Kreisklassenkicker der SpVgg Altenerding einen herben Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt hinnehmen. Trotz zwischenzeitlicher Führung unterlag man der DJK Ottenhofen am Ende mit 1:2 und ließ damit drei enorm wichtige Punkte liegen.

Abtasten ohne große Höhepunkte

Die Partie begann verhalten. Beide Mannschaften agierten zunächst vorsichtig, scheuten das Risiko und neutralisierten sich weitgehend im Mittelfeld. Torchancen blieben in der Anfangsphase Mangelware.

Dennoch gingen die Hausherren nach 21 Minuten überraschend in Führung – und das eher aus dem Nichts. Nach einem Ball im Strafraum der Gäste sprang das Leder unglücklich an die Hand von DJK-Verteidiger Marcel Kottlewski. Der Schiedsrichter entschied sofort auf Strafstoß. Kirubel Getnet übernahm Verantwortung, verlud Torhüter Jonas Röhling und verwandelte sicher zum 1:0 für die Veilchen.


Ottenhofen erhöht den Druck

Die Führung brachte jedoch nicht die erhoffte Sicherheit. Nur vier Minuten später hätte Ottenhofen beinahe ausgeglichen, doch nach einer Freistoßflanke von Maximilian Lechner konnte Mike Silbersack den Ball zwar frei per Kopf aufs Tor bringen, scheiterte jedoch an einer starken Parade von Jonas Pamer.


In der 29. Minute vergaben die Gäste dann eine hundertprozentige Gelegenheit: Nach einem Ballverlust im Mittelfeld kam Peter Werndl auf der rechten Seite an den Ball und flankte scharf nach innen. Am langen Pfosten stand Lechner völlig frei, setzte den Ball jedoch über das Tor.


Der Ausgleich lag nun in der Luft. Nur eine Minute später tauchte Silbersack erneut frei vor dem Tor auf, doch auch er verfehlte das Gehäuse knapp.

Aluminium rettet – Ausgleich kurz vor der Pause
Wenig später hatte Altenerding Glück, als es erneut Strafstoß für Ottenhofen gab. Nach einem Handspiel von Julian Topf zeigte der Schiedsrichter erneut auf den Punkt. Maximilian Lechner trat an, setzte den Ball jedoch nur an den Pfosten.


Kurz vor der Pause belohnten sich die Gäste dann doch für ihren Aufwand: Nach einer Flanke auf den langen Pfosten verpasste Felix Wöginger zunächst, doch Mike Silbersack stand dahinter goldrichtig und schob aus kurzer Distanz zum verdienten 1:1 ein.


Ottenhofen bleibt am Drücker

Auch nach dem Seitenwechsel blieb die DJK die aktivere Mannschaft. Nach einem weiteren Handspiel bot sich Lechner per Freistoß die nächste Gelegenheit, doch Pamer lenkte den Ball stark über die Latte (54.).

Nur zwei Minuten später strich ein Flachschuss von Peter Werndl aus rund 17 Metern nur knapp am Tor vorbei. Die Gäste erhöhten den Druck zunehmend, während Altenerding immer wieder Probleme im Spielaufbau hatte.

In der 64. Minute folgte die nächste Großchance für Ottenhofen: Nach einem Ballverlust lief Sven Jajcinovic in den Strafraum, setzte den Ball jedoch knapp neben das Tor.

Platzverweis und Entscheidung vom Punkt

In der 77. Minute fiel schließlich die Entscheidung – erneut durch einen Strafstoß. Nach einer Ecke köpfte Andreas Lechner den Ball in Richtung Tor, wo Simon Wolf auf der Linie reflexartig mit der Hand klärte. Die Folge: Elfmeter und Platzverweis für den Altenerdinger Verteidiger.

Diesmal übernahm Sven Jajcinovic die Verantwortung und verwandelte sicher zur 2:1-Führung für die Gäste.


Späte Chance bleibt ungenutzt

Trotz Unterzahl gab sich Altenerding nicht auf und kam zehn Minuten vor Schluss noch einmal zu einer großen Ausgleichschance. Nach einer Flanke von Getnet kam Amar Husic im Strafraum völlig frei zum Abschluss, konnte den Ball jedoch nicht im Tor unterbringen.

In der Schlussphase fehlten den Hausherren dann die Kräfte und auch die Durchschlagskraft, um noch einmal entscheidend nachzulegen. Ottenhofen verteidigte clever und brachte den knappen Vorsprung über die Zeit.

Fazit

Eine bittere Niederlage für die SpVgg Altenerding, die zwar in Führung ging, anschließend jedoch zu viele Chancen zuließ und defensiv immer wieder unter Druck geriet. Ottenhofen war über weite Strecken das aktivere Team und sicherte sich letztlich verdient die drei Punkte.

Für die Veilchen heißt es nun: Mund abputzen und im nächsten Spiel wieder angreifen – denn im Abstiegskampf zählt jeder Zähler.

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B1-Junioren: SV Ingolstadt-Hundszell – SpVgg Altenerding 4:1

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Der Ausflug nach Hundszell begann für die Veilchen alles andere als ideal. Schon in den ersten Minuten machten die Gastgeber klar, dass sie vor allem über körperliche Härte ins Spiel finden wollten. Altenerding wirkte davon zunächst überrascht, und so wurde die Abwehr bereits früh überlaufen. Nach einem Dribbling über außen stand ein Hundszeller Angreifer am Fünfer völlig frei und schob in der 4. Minute zum 1:0 ein. Die Gastgeber setzten ihre ruppige Linie fort, während Altenerding Mühe hatte, sich aus der eigenen Hälfte zu befreien. Viele Zweikämpfe wurden zugunsten der Gastgeber bewertet, was den Spielfluss der Veilchen zusätzlich hemmte. In der 22. Minute führte ein Freistoß, der aus Altenerdinger Sicht klar hätte zurückgepfiffen werden müssen, zum 2:0. Erst danach fanden die Gäste besser ins Spiel. Die Mannschaft nahm die Zweikämpfe an und drängte Hundszell zunehmend zurück. Über Kilian Burgholzer und Maximilian Lerch wurde das Mittelfeld schnell überbrückt, ein Steckpass auf Nicolas Roith leitete schließlich die entscheidende Szene ein: Luca Sippel wurde bei der Ballannahme klar gefoult. Den fälligen Strafstoß verwandelte Oliver Baron sicher zum 1:2-Anschlusstreffer.  Kurz darauf lief Baron nach einem starken Zuspiel von Levin Kronthaler frei Richtung Tor, wurde jedoch durch eine aus Altenerdinger Sicht eindeutige Notbremse gestoppt – der Pfiff blieb aus. Mit viel Frust, aber auch mit dem Gefühl, im Spiel angekommen zu sein, ging es in die Pause. Nach dem Seitenwechsel übernahmen die Veilchen endgültig das Kommando. Altenerding spielte druckvoll, gewann die wichtigen Zweikämpfe und arbeitete entschlossen am Ausgleich. Doch mitten in diese starke Phase hinein folgte die nächste strittige Szene: Nach einem Hundszeller Freistoß rauschte ein Spieler mit beidbeiniger, offener Sohle in Fabian Veliqi – ohne jede Reaktion des Unparteiischen. Während die Altenerdinger noch mit dem harten Einsteigen beschäftigt waren, nutzten die Gastgeber die Unordnung und trafen per Kopf zum 3:1. Ein Treffer, der genau dann fiel, als Altenerding das Spiel eigentlich fest im Griff hatte. Trotz aller Bemühungen, trotz viel Herz und Offensivdrang, wurde fast jeder Zweikampf gegen Altenerding bewertet. In der Schlussphase führte ein weiterer Freistoß nach einem Gestochere im Strafraum schließlich zum 4:1‑Endstand.

 
Fazit
Ein Spiel, in dem die Veilchen trotz schwieriger Bedingungen Moral zeigten, aber nie wirklich die Chance bekamen, ihr Spiel konsequent aufzuziehen. Besonders bitter: Viele Entscheidungen des Unparteiischen nahmen der Partie die sportliche Linie und ließen kaum Raum für einen fairen Schlagabtausch

C-Juniorinnen: SpVgg Altenerding – JFG Dachauer Land 0:0

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C-Mädels – Dachauer Land Mädels 0:0

Am Sonntagvormittag um 11 Uhr stand das zweite Punktspiel der C-Mädels an – und die Bedingungen hätten kaum besser sein können. Strahlender Sonnenschein, blauer Himmel und ein hervorragend präparierter Rasen im Stadion sorgten für beste Fußballatmosphäre.

Auch neben dem Platz war einiges geboten: Die Eltern stellten einen Verkauf auf die Beine, der im Verein seinesgleichen sucht. Von Kaffee und Tee über Muffins und Kuchen bis hin zu belegten Brötchen und Altenerdinger Spezialitäten war alles dabei. Nur auf Bier musste verzichtet werden – vor 12 Uhr aber wohl auch verschmerzbar.

Im Trainerteam wurde erneut rotiert: Andi Kapsner hielt sich dieses Mal im Hintergrund und verfolgte das Spiel als Zuschauer, während Florian Aldinger gemeinsam mit Regina Gruber die Verantwortung übernahm.

Mit im Kader war erneut Lisa Weigel, die das Hinspiel vor rund sechs Monaten mit drei Treffern entschieden hatte.


Das Spiel

Die Partie begann denkbar unglücklich für Altenerding: Bereits nach sieben Minuten musste Marie Jackisch verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Aufgrund von Oberschenkelproblemen ging es für sie nicht weiter – gute Besserung an dieser Stelle! Für sie rückte Katharina Resch in die Innenverteidigung.

Die erste gefährliche Aktion gehörte den Gastgeberinnen: Nach einem Querpass von Pia Weigel in den Fünfmeterraum war die gegnerische Torhüterin jedoch einen Tick schneller als Lilli Kapsner.

Kurz darauf meldeten sich auch die Gäste zu Wort: Eine Stürmerin setzte sich auf der linken Seite durch, zog in den Strafraum und schloss aus spitzem Winkel ab – Jennifer konnte den Ball zur Ecke klären.

In der 13. Minute dann die größte Chance der ersten Halbzeit: Ein langer Ball hinter die Abwehr, die Angreiferin gewinnt das Laufduell und läuft allein aufs Tor zu, setzt den Abschluss jedoch knapp neben das Gehäuse.

Wenig später die Antwort von Altenerding: Isabell Paproth spielt auf Lisa Weigel, die aus rund 16 Metern abzieht. Die Torhüterin lässt den Ball abprallen, doch Pia Weigel kommt einen Schritt zu spät.

Ansonsten blieb die erste Hälfte chancenarm. Viele Aktionen spielten sich im Mittelfeld ab, klare Torchancen waren auf beiden Seiten Mangelware. Folgerichtig ging es mit einem torlosen Unentschieden in die Pause.


Zweite Halbzeit

Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild kaum. Die erste Gelegenheit hatte Altenerding durch einen Distanzschuss von Paproth, der jedoch keine Probleme für die Torhüterin darstellte.

Das Spiel war nun vor allem von Kampf und vielen Ungenauigkeiten geprägt. Häufig scheiterte es bereits am ersten Ballkontakt, sodass nur selten flüssige Kombinationen zustande kamen. Das Geschehen verlagerte sich größtenteils zwischen die Strafräume.

Mitte der zweiten Hälfte bekam die Partie sogar prominenten Besuch: Das Herrenteam schaute vorbei, bevor es im Anschluss selbst im Ligabetrieb gefordert war – viel Spektakel wurde ihnen allerdings nicht geboten.

Erst in der Schlussphase wurde es noch einmal etwas gefährlicher: Nach einem zu kurzen Abschlag kamen die Gäste in Tornähe an den Ball, entschieden sich jedoch für den Abschluss statt für den besser postierten Mitspieler – die Situation konnte geklärt werden.

In der Nachspielzeit wurde es dann doch noch einmal spannend: Torhüterin Berger bewahrte ihr Team mit zwei starken Paraden nach gegnerischen Abschlüssen vor dem Rückstand und sicherte so den Punkt.


Fazit

Am Ende steht ein leistungsgerechtes 0:0. Die U15-Mädels bleiben damit auch im elften Saisonspiel ungeschlagen, haben nun jedoch bereits drei Unentschieden auf dem Konto. Spielerisch war es sicherlich nicht die beste Saisonleistung, doch Einsatz und Defensivarbeit stimmten.

Während Trainer Aldinger sich etwas mehr erhofft hatte, lobte Trainerin Gruber vor allem die mannschaftliche Geschlossenheit und die kämpferische Leistung.

Weiter geht es nach den Osterferien in vier Wochen mit dem nächsten Heimspiel – wieder samstags um 11 Uhr. Dann soll auch offensiv wieder mehr gelingen.

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