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D-Juniorinnen: TSV Grasbrunn-Neukeferloh – SpVgg Altenerding 2:0

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D-Mädels zeigen großen Kampf – 0:2-Niederlage in Grasbrunn

Im zweiten Spiel der Rückrunde mussten die D-Juniorinnen der SpVgg Altenerding eine Niederlage hinnehmen. Beim Auswärtsspiel in Grasbrunn unterlag man mit 0:2, zeigte dabei jedoch über weite Strecken eine engagierte und kämpferisch starke Leistung.

Starke Defensivarbeit in der ersten Halbzeit

Von Beginn an war klar, dass die Gastgeberinnen zu den spielstärkeren Teams gehören. Grasbrunn übernahm früh die Kontrolle und erspielte sich ein deutliches Übergewicht.

Die Altenerdinger Mädels hielten jedoch mit großem Einsatz dagegen. Mit viel Leidenschaft und Disziplin verteidigte man die eigenen Reihen und ließ zunächst kaum klare Torchancen zu. Zwar gelang es vereinzelt, sich in die gegnerische Hälfte zu kombinieren, doch insgesamt spielte sich das Geschehen überwiegend in der eigenen Spielhälfte ab.

Kuriose Szene an der Seitenlinie

Für eine ungewöhnliche Randnotiz sorgte eine hitzige Diskussion an der Seitenlinie. Hintergrund war die Unterstützung des jungen Schiedsrichters, der kurzfristig aus dem Umfeld der Heimmannschaft gestellt wurde und vor Spielbeginn um Mithilfe der Trainer gebeten hatte.

Während des Spiels kam es daraufhin zu einem lebhaften Austausch zwischen den Trainerteams, da sich die Gastgeber über diese Unterstützung beschwerten. Nach einem emotionalen, aber letztlich fairen Wortgefecht kehrte nach dem Abpfiff wieder Ruhe ein, und man verabschiedete sich sportlich.

Doppelschlag entscheidet die Partie

Nach der Halbzeitpause kam Altenerding noch einmal mit viel Energie aus der Kabine und konnte die Angriffe der Gastgeberinnen zunächst weiterhin gut verteidigen. Bis zur 40. Minute hielt man das Spiel offen und kämpfte aufopferungsvoll gegen den Rückstand an.

Dann jedoch fiel die Führung für Grasbrunn – und erneut wurde ein Standard zur entscheidenden Szene. Nach einem scharf getretenen Eckball entstand ein unübersichtliches Getümmel im Strafraum, in dem der Ball über mehrere Stationen schließlich den Weg ins Tor fand (42.).

Nur eine Minute später folgte der nächste Rückschlag: Nach einer unzureichenden Klärung kam eine Grasbrunner Spielerin am linken Strafraumeck frei zum Abschluss und traf mit einem platzierten Schuss ins lange Eck zum 0:2.

Kräfte lassen nach – Einsatz stimmt

Die intensive Defensivarbeit über mehr als 40 Minuten forderte ihren Tribut. In der Schlussphase merkte man den Altenerdingerinnen den hohen Aufwand an, sodass die Kräfte langsam schwanden und man nicht mehr entscheidend dagegenhalten konnte.

Dennoch zeigte die Mannschaft bis zum Ende großen Einsatz und gab sich nie auf.

Fazit

Auch wenn am Ende eine Niederlage steht, kann die Leistung der D-Mädels durchaus positiv bewertet werden. Gegen einen spielstarken Gegner überzeugte das Team mit Kampfgeist, Teamwork und großem Willen.

Darauf lässt sich aufbauen – die Einstellung stimmt, und genau das wird im weiteren Saisonverlauf entscheidend sein.

Herren 3: SpVgg Altenerding – FC Langengeisling III 2:1

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Aufstellung:
1. Günter Zollner, 2. Christian Schulz, 3. Vitor Guedes, 4. Florian Ammon, 5. Diego Baltus, 6. Miguel Cardante, 7. Emilio Polsfuss (84. Nobel Tesfamichael),  8. Nick-Luis Polsfuss, 9. Tarik Mahjoub (67. Hassan Attar / 83. Tarik Mahjoub), 10. Rene Feuker, 11. Ramo Pevriz (33. Valentin Schachtl / 56. Ramo Pevriz / 92. Emilio Polsfuss)

Torschützen:
1:0 Emilio Polsfuss (8.)
2:0 Valentin Schachtl (54.)

Gelbe Karten:

Miguel Cardante
Nick-Luis Polsfuss
Noh Tesfamichael

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
Vitor Guedes (41. / grobes Foulspiel)

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
80

Spielbericht:
Mit einer leidenschaftlichen Energieleistung und beeindruckender Moral hat die dritte Mannschaft der SpVgg Altenerding das Lokalderby gegen den FC Langengeisling III mit 2:1 für sich entschieden. Trotz einer über 60 Minuten andauernden Unterzahl retteten die Veilchen einen knappen und zugegebenermaßen auch etwas glücklichen Sieg über die Zeit – und bleiben damit weiter in Schlagdistanz zur Spitzengruppe.

Die Gäste aus Langengeisling kamen gut in die Partie und drängten der SpVgg ihr Spiel auf. Nach sechs Minuten musste man auf Seiten der Veilchen erstmals tief durchatmen, doch zum Glück war Andreas Herrndier bei einem schönen Steckpass von Florian Gaigl einen Schritt zu früh gestartet, sodass er vom Unparteiischen aufgrund einer knappen Abseitsstellung zu Recht zurückgepfiffen wurde.

Nur wenig später kam dann der Ex-Altenerdinger Steve Zimmermann im Strafraum aus halblinker Position zum Abschluss, doch sein Schuss ging zum Glück sehr zentral auf das Tor, sodass Schlussmann Günter Zollner wenig Mühe hatte, den Ball zu parieren.

Besser machten es die Hausherren, und nach acht Minuten führte der erste Abschluss sofort zum Führungstreffer für Altenerding. Als Emilio Polsfuss auf der rechten Seite unfair zu Fall gebracht wurde, legte er sich selbst das Leder zur Ausführung des fälligen Freistoßes zurecht.

Er schlug die Kugel scharf vor das Tor, und als die Hereingabe von Freund und Feind verfehlt wurde, kam auch der Abwehrversuch des Langengeislinger Torhüters Moritz Petermeier zu spät, sodass der Ball vom Innenpfosten des langen Ecks ins Netz sprang.


Aber auch dieser Führungstreffer gab den Gastgebern keine Ruhe, denn die Gäste blieben das aktivere Team und hatten deutlich mehr Ballbesitz. Allerdings stand die Defensive der Gastgeber sehr stabil, sodass die ganz klaren Chancen rar waren.

Einzig zwei individuelle Fehler – einmal bei einem verunglückten Abstoß von Schlussmann Zollner und ein weiteres Mal bei einem Abspielfehler des ansonsten überragend agierenden Rene Feuker – verhalfen dem FCL zu guten Ausgleichsmöglichkeiten. Doch zum Glück trafen die Angreifer des Lokalrivalen jeweils die falschen Entscheidungen, sodass sie daraus kein Kapital schlagen konnten.

Nach 27 Minuten hätten die Gastgeber dann fast den zweiten Treffer nachgelegt, denn nach einem mustergültigen Steckpass von Emilio Polsfuss kam Tarik Mahjoub frei vor Torhüter Petermeier zum Abschluss. Doch der Angreifer fand seinen Meister im Keeper, der mit einer Fußabwehr das 0:2 verhindern konnte.

Im Gegenzug brannte es dann auf der anderen Seite. Nach einem Ballverlust im Spielaufbau konnte die daraus resultierende Flanke nicht entscheidend geklärt werden, sodass Herrndier an der Strafraumkante zum Schuss kam. Doch mit einer starken Parade verhinderte Zollner den Ausgleich.

Wenig später nahm Trainer Andreas Heilmaier den ersten Wechsel vor: Der im ersten Durchgang glücklose Ramo Pevriz machte für Comebacker Valentin Schachtl Platz. Der Coach bewies ein glückliches Händchen, denn nur wenige Sekunden nach seiner Einwechslung markierte der Youngster das 2:0.

Diesmal spielte Mahjoub einen herrlichen Steckpass, und als Schachtl vor dem aus seinem Tor stürmenden Petermeier an den Ball kam, schob er sicher zum 2:0 ein (34.).

Zwei Minuten später drohte dann aber der Anschlusstreffer. Als Martin Linz eine Freistoßflanke aus dem rechten Halbfeld vor das Tor schlug, kam Steve Zimmermann vor Zollner an die Kugel, doch seine Volleyabnahme ging wenige Zentimeter über die Latte.

Vier Minuten vor dem Seitenwechsel kam dann Vitor Guedes bei einer Grätsche gegen Herrndier etwas zu spät und brachte den Langengeislinger Angreifer rüde zu Fall, sodass der Referee aufgrund des groben Foulspiels die Rote Karte aus der Gesäßtasche zog.

Trotz allem wäre der SpVgg unmittelbar vor dem Pausenpfiff fast der dritte Treffer geglückt. Nach einem Zuspiel von Miguel Cardante leitete Mahjoub sofort weiter auf Emilio Polsfuss. Der Mittelfeldakteur ließ mit seinem Tempo noch zwei Gegenspieler stehen, konnte die schöne Einzelleistung jedoch nicht krönen, denn allein vor Petermeier stehend scheiterte er am Keeper, der erneut mit einer starken Fußabwehr klären konnte.


Nach Wiederbeginn entwickelte sich eine Abwehrschlacht, denn die Gäste drängten mit Vehemenz auf den Anschlusstreffer. Die Abwehrkette um Diego Baltus, Florian Ammon, Christian Schulz und Rene Feuker – der nach dem Platzverweis gegen Guedes in die Viererkette gerutscht war – leistete Schwerstarbeit und wurde dabei auch vom gut arbeitenden Mittelfeld um die Gebrüder Polsfuss, Valentin Schachtl und später auch von Ramo Pevriz, der nach seiner Rückwechslung eine deutlich stärkere Leistung als im ersten Durchgang zeigte, glänzend unterstützt.


Freilich konnte man nicht alles wegverteidigen, und in der 51. Minute war auch das Glück auf Seiten der SpVgg. Als Martin Linz von der linken Seite in den Strafraum lief, ging er im Zweikampf gegen Baltus zu Fall. Die Gäste reklamierten lautstark auf Elfmeter, doch der Referee ließ die Partie weiterlaufen. Jonas Schneider fackelte nicht lange, hatte aber Pech, dass die Kugel nur an den Pfosten ging.

Wenig später wurde eine Flanke des FCL unglücklich verlängert, sodass Herrndier aus guter Position zum Abschluss kam. Doch Zollner war erneut zur Stelle und fing sicher (58.).

Nun rollten die Angriffe der Gäste fast ohne Unterbrechung auf das Altenerdinger Tor, und als Zimmermann bei einem weiten Ball erneut vor Zollner an die Kugel kam, hatten die Veilchen Glück, dass der Keeper gerade noch mit der Hand an den Ball kam, sodass die Kugel rechts am Tor vorbeiging (66.).

Der daraus resultierende Eckball landete schließlich bei Julian Block, doch dessen Direktabnahme ging doch deutlich links am Tor vorbei.


Als die Gäste dann mehr und mehr ihre Defensive opferten und auf eine Dreierkette umstellten, ergaben sich für die SpVgg gute Konterchancen, die jedoch nicht konsequent zu Ende gespielt wurden. Zweimal lief Pevriz von der linken Seite frei in den Strafraum, übersah dabei jedoch seine besser positionierten Mitspieler im Zentrum, sodass er bei seinen Abschlüssen am gut reagierenden Petermeier scheiterte, der damit seine Farben im Spiel hielt.

Auf der anderen Seite verzweifelten die Geislinger: Trotz der drückenden Überlegenheit gelang es ihnen nicht mehr, sich klare Torchancen zu erspielen. Fernschüsse und hohe Flanken blieben wirkungslos, da die gut gestaffelte Abwehr der SpVgg nahezu jede Hereingabe klären konnte.

Acht Minuten vor dem Ende hätten die Gastgeber dann fast den Sack zugemacht. Nach einer Ecke kam Nick-Luis Polsfuss aus 16 Metern zum Abschluss, doch Petermeier klärte erneut stark.

In der 88. Minute hätte Hassan Attar nach einem starken Pass von Miguel Cardante die Partie entscheiden müssen. Er lief von der Mittellinie frei auf das Tor zu, doch erneut klärte Petermeier bravourös.


Als die Gäste dann in der Schlussminute verkürzten, wurde es noch einmal spannend. Nach einer Flanke von der rechten Seite kam Martin Linz zum Kopfball und erzielte den 1:2-Anschlusstreffer.

Zunächst verhängte der Unparteiische eine sechsminütige Nachspielzeit, in der die Geislinger alles nach vorne warfen, jedoch kein Mittel fanden, sich große Chancen zu erspielen. Zwar kombinierte man sich mehrfach in den Strafraum, doch die vielbeinige Abwehr der SpVgg konnte immer wieder klären.

Als dann von außerhalb des Spielfeldes viel Unruhe aufkam, unterbrach der Referee die Partie und verwies einige Zuschauer der Sportanlage.

So dauerte das Spiel deutlich länger als die ursprünglich angezeigte Nachspielzeit. Nach insgesamt 105 Minuten hatte das Zittern schließlich ein Ende, und die Gastgeber konnten einen hart erkämpften Derbysieg feiern.


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C1-Junioren: FC Gerolfing – SpVgg Altenerding 3:0

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Am 2. Spieltag mussten die C1-Junioren der SpVgg auswärts beim FC Gerolfing mit einer stark geschwächten Mannschaft antreten. Unterstützt wurde das Team durch Aushilfsspieler aus der C2 – an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Ludwig Woitzik und Mailo Skupnik für ihren Einsatz.

Für das Spiel hatte sich die SpVgg vorgenommen, höher zu agieren, um mehr Torchancen zu kreieren. Allerdings setzte auch die Heimmannschaft auf ein intensives Pressing, sodass sich eine von Beginn an umkämpfte Partie entwickelte.

Durch individuelle Fehler in der Defensive sowie ein Eigentor geriet die SpVgg früh in Rückstand und ging mit einem 0:2 in die Halbzeitpause. Wie bereits über weite Strecken des Spiels rückte dabei auch der Schiedsrichter immer wieder in den Fokus.

So hatten die Gäste aus Altenerding Glück, dass Torwart Lukas Busse nach einem Handspiel außerhalb des Strafraums lediglich mit Gelb verwarnt wurde. Zudem war die Spielweise der Gastgeber sehr körperbetont und teilweise überhart, was dazu führte, dass sowohl unser Torwart als auch mehrere Feldspieler behandelt werden mussten.

Auch in der zweiten Halbzeit blieb die Partie hitzig und zunehmend ruppig. Ein besonders kritischer Moment ereignete sich bei einem Foul an Valentin Haid auf Höhe der Mittellinie, bei dem er mit offener Sohle oberhalb des Knöchels getroffen wurde – ohne Konsequenzen durch den Schiedsrichter. Ebenso ging dem 3:0 ein klares Abseits voraus, das nicht erkannt wurde.

Nun gilt es, die anstehende Osterpause zu nutzen, um die eigene Spielstärke wiederzufinden und neues Selbstvertrauen zu tanken.

Enttäuschend war jedoch nicht nur das sportliche Ergebnis, sondern auch das Verhalten abseits des Spielfelds. Als Gastmannschaft wurden wir weder begrüßt noch organisatorisch unterstützt, sodass grundlegende Abläufe eigenständig geklärt werden mussten.

Darüber hinaus kam es im Umfeld des Spiels wiederholt zu unsportlichem Verhalten, das nicht dem Fair-Play-Gedanken entspricht. Auch die Situation im Kabinenbereich war aus unserer Sicht nicht angemessen.

Solche Vorkommnisse werfen Fragen hinsichtlich des sportlichen Umgangs und der vermittelten Werte auf. Unabhängig vom Spielausgang sollte gegenseitiger Respekt stets im Vordergrund stehen.

E-Juniorinnen: SpVgg Altenerding – VfB Hallbergmoos 8:0

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SpVgg Altenerding – VfB Hallbergmoos-Goldach 8:0

Am Samstagmorgen war es endlich soweit! Die Mädels der SpVgg Altenerding traten zum ersten Punktspiel des Jahres 2026 auf heimischem Boden an. Der Gegner? Ein guter, alter Bekannter! Der VfB Hallbergmoos-Goldach, gegen den man schon viele spannende Duelle hatte. Nach einem eher durchwachsenen Hinspiel (2:2) und einer Achterbahnfahrt in den Vorbereitungsspielen (1:6 verloren, 3:2 gewonnen) waren die Erwartungen hoch. Beide Teams hatten noch keinen Punktspielsieg, doch das sollte sich heute ändern – und wie!

Vorbereitungen mit Stil

  • Personelle Änderungen: Coach Mückel musste aufgrund eines Trainerfortbildungslehrgangs in Moosburg passen. Aber keine Sorge, der fähige Yusuf Duman sprang ein und unterstützte Co-Trainer David Ullbrich.
  • Aufwärmung: Die Hütchen wurden gleich mal 10 Meter weiter auseinander gestellt, um die Mädels zu mehr Bewegung zu motivieren. Gummibänder aus dem Keller fanden auch ihren Weg aufs Spielfeld. Ein Laie hätte gedacht, er sei in der Allianz Arena und nicht bei einem Jugendspiel in Erding!
  • Taktik: Duman zog seine Taktiktafel hervor, und die Spielerinnen schauten gebannt auf die ausführlichen taktischen Anweisungen des Trainerduos. Vielleicht hätte man den beiden sagen sollen, dass viele der Begriffe für die Mädels Neuland waren!

Schiedsrichter

  • Leopold Ulbrich: Der zukünftige FIFA-Schiedsrichter hatte die Ehre, das Spiel zu leiten.

Spielverlauf

1. Viertel

  • Start: Altenerding legte los wie die Feuerwehr! Melina Duman setzte gleich ein erstes Ausrufezeichen mit einem Weitschuss, der mehr Schwung hatte als die meisten Schüler in der ersten Schulstunde nach den Ferien.
  • Erste Tore:
    • 1:0! Duman klaut der Gegnerin den Ball und die Flanke? Die senkt sich unhaltbar hinter der Torhüterin ins Netz. „Das nenne ich mal eine Flanke mit Überraschungseffekt!“
    • 2:0! Heidi Veicht erobert den Ball, spielt steil zu Magdalena Aigner, die den Ball im Kasten versenkt. Ein ganz starkes Duo!
  • Spielverlauf: Altenerding war hier der Chef auf dem Platz.

2. Viertel

  • Fortsetzung der Überlegenheit und die Duman- Show:
    • 3:0! Melina Duman schnappte sich den Ball und knallte ihn unhaltbar ins linke untere Eck. „Das war ein Schuss, der selbst die Torhüterin zum Staunen brachte!“
    • Nach einem Handspiel entschied der gut leitende Referee David Urlbrich auf Strafstoß. Duman trat zum Neunmeter an und traf leider nur die Latte.
    • 4:0! Duman ließ die Hallbergmooser Hintermannschaft alt aussehen und schnappte sich einen weiteren Treffer.
  • Defensive Stabilität: Die Abwehr um Anna Schultheiß, Paulina Kiermeier und Heidi Veicht sorgte für Ruhe. Torhüterin Marie Halfar hatte bis hierhin einen entspannten Vormittag. Leonie Zeiler stellte sicher, dass das Zusammenspiel zwischen der Offensive und der Defensive reibungslos funktionierte.

3. Viertel

  • Gegnerische Chancen: Hallbergmoos bekam zwei gute Chancen, aber Halfar war hellwach.
  • Tore:
    • 5:0! Anna-Lena Voichtleitner setzte sich im Mittelfeld durch und schickte Aigner auf die Reise. „Die beiden verstehen sich blind!“
    • 6:0! Voichtleitner schnappte sich den Ball und netzte selbst ein. „Was für ein Treffer! Das war ein Schuss wie ein Pfeil!“

4. Viertel

  • Schlussakkorde:
    • 7:0! Aigner setzt sich über außen durch, und die Torhüterin von Hallbergmoos kann den Ball nicht festhalten. Ulbrich steht goldrichtig und staubt ab. „Ein klassischer Stürmer-Treffer!“
    • 8:0! Ulbrich setzt sich erneut durch und schiebt souverän ein. „Das war das i-Tüpfelchen auf dem Kuchen!“

Fazit

  • Erster Saisonsieg: Altenerding hat sich souverän gegen die Hallbergmooser durchgesetzt. Die starke Spielweise war der Schlüssel zum Erfolg!
  • Leistungssteigerung: Alle Spielerinnen übertrafen sich selbst. Die Defensive war stabil, die Offensive eiskalt!
  • Nächster Spieltag: Am Donnerstag geht es gleich weiter mit dem nächsten Heimspiel gegen die SG TSV Sandelzhausen/SpVgg Schmatzhausen/TSV Obersüßbach – ein Name so lang wie die Vorbereitungszeit! Es kann nur spannend werden!

Ein riesiges Kompliment an die Mannschaft für diese grandiose Leistung! Weiter so, Mädels!

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C4-Junioren: SpVgg Altenerding (SG) FC Lengdorf II 8:1

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Torfestival nach der Winterpause: C4-Junioren der SpVgg Altenerding feiern 8:1-Kantersieg

Einen Auftakt nach Maß ins neue Fußballjahr erwischten die C4-Junioren der SpVgg Altenerding. Nach der langen Winterpause präsentierten sich die Veilchen in Torlaune und schickten die (SG) FC Lengdorf II mit einer deutlichen 8:1-Niederlage nach Hause.

Von Beginn an übernahm die SpVgg das Kommando und drängte die Gäste tief in die eigene Hälfte. Mit viel Ballbesitz, Tempo und Spielfreude erspielten sich die Altenerdinger früh erste gute Möglichkeiten und machten deutlich, in welche Richtung sich die Partie entwickeln sollte.

Nach zehn Minuten wurde der engagierte Start schließlich belohnt – wenn auch etwas glücklich. Ein Lengdorfer Abwehrspieler schoss sich bei einem Klärungsversuch selbst an die Hand, sodass der Schiedsrichter auf Strafstoß entschied. Lev Ustantenko ließ sich diese Chance nicht entgehen und verwandelte souverän zur 1:0-Führung.

Nur wenig später lag der zweite Treffer bereits in der Luft. Nach einem verlängerten Einwurf kam Nahom Tesfamichael im Strafraum aus halbrechter Position zum Abschluss, scheiterte jedoch am stark reagierenden SG-Keeper, der den Ball mit einem Reflex noch über die Latte lenken konnte. Doch die anschließende Ecke brachte den nächsten Treffer: Omen Khankan schlug den Ball präzise in den Strafraum, wo Tesfamichael zur Stelle war und per Kopf auf 2:0 erhöhte.

Auch in der Folge blieb Altenerding die spielbestimmende Mannschaft. Allerdings agierten die Angreifer im letzten Drittel phasenweise etwas zu eigensinnig und verzettelten sich immer wieder in Zweikämpfen, sodass klare Torchancen zunächst Mangelware blieben. Defensiv ließ die SpVgg hingegen überhaupt nichts zu – Torhüter Patrik Stanic erlebte bis dahin einen äußerst ruhigen Nachmittag.

Kurz vor der Pause setzte die SpVgg dann noch ein echtes Highlight. Bei einem Freistoß aus halbrechter Position nahm Emilio Pomaroli Maß und jagte den Ball unhaltbar in den Winkel – ein Traumtor zum 3:0-Halbzeitstand.

Nach dem Seitenwechsel ging das Offensivspektakel nahtlos weiter. Bereits zwei Minuten nach Wiederbeginn erhöhte die SpVgg auf 4:0. Nach einem Angriff über die linke Seite drang Omen Khankan in den Strafraum ein und traf aus spitzem Winkel – trotz eines technisch anspruchsvollen Abschlusses mit dem rechten Außenrist – sehenswert ins lange Eck.

Die Gäste waren nun völlig überfordert, und nur vier Minuten später fiel bereits das nächste Tor. Nach mehreren missglückten Klärungsversuchen landete der Ball bei Ustantenko, der blitzschnell reagierte und die Kugel mit der Fußspitze unhaltbar im linken Eck versenkte.

Nur zwei Minuten später machte Altenerding das halbe Dutzend voll – allerdings unter Diskussionen. Tugra Duman zog aus der Distanz ab, sein Schuss krachte an die Unterkante der Latte und sprang auf den Boden. Der Schiedsrichter entschied sofort auf Tor, sehr zum Unmut der Lengdorfer, deren Proteste jedoch wirkungslos blieben. So stand es 6:0.

In der 45. Minute gelang den Gästen dann der Ehrentreffer. Nach einem weiten Abschlag stand die Altenerdinger Defensive ungeordnet, sodass ein SG-Angreifer frei vor Stanic auftauchte. Dieser parierte zunächst stark, war beim Nachschuss jedoch chancenlos – 1:6.

Die Veilchen ließen sich davon jedoch nicht beeindrucken und stellten wenig später den alten Abstand wieder her. Nach einem Pass von Pomaroli setzte sich Ryan Brandt auf der linken Seite durch. Zwar scheiterte er zunächst am Keeper, reagierte aber gedankenschnell, schnappte sich den Abpraller und legte quer auf Mateo Rezvan, der den Ball aus kurzer Distanz nur noch über die Linie drücken musste – 7:1.

In der Schlussphase entwickelte sich ein regelrechtes Chancenfestival. Tesfamichael traf mit einem Distanzschuss nur die Latte, Brandt setzte den Nachschuss an einen Verteidiger, und auch Ustantenko scheiterte per Kopf am Aluminium.

Drei Minuten vor dem Ende belohnte sich die SpVgg dann doch noch einmal für ihren Offensivdrang. Nach einem Abschluss aus rund 16 Metern setzte Tesfamichael den Schlusspunkt und stellte den 8:1-Endstand her.

Am Ende stand ein auch in dieser Höhe verdienter Sieg, bei dem die C4-Junioren der SpVgg Altenerding vor allem durch Spielfreude, Offensivpower und eine geschlossene Mannschaftsleistung überzeugten.

Weitere Bilder vom Spiel

 

Herren 3: SpVgg Altenerding – FC Forstern II 3:1

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Aufstellung:
1. Günter Zollner, 2. Christian Schulz (79. Ludwig Kaiser), 3. Sadam Ibrahim, 4. Florian Ammon, 5. Diego Baltus (58. Vitor Guedes), 6. Miguel Cardante (66. Hassan Attar), 7. Emilio Polsfuss (63. Ramo Pevriz),  8. Nick-Luis Polsfuss, 9. Tiago Cardante (74. Tarik Mahjoub), 10. Rene Feuker, 11. Yousef Takrouri (88. Emilio Polsfuss)

Torschützen:
1:0 Emilio Polsfuss (4. / Foulelfmeter / Emilio Polsfuss)
2:0 Tiago Cardante (52.)
3:0 Rene Feuker (58.)

Gelbe Karten:
Miguel Cardante
Emilio Polsfuss

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
55

Spielbericht:

Starker Start ins neue Jahr: SpVgg Altenerding II besiegt Forstern II verdient mit 3:1

Mit einem letztlich verdienten 3:1-Heimerfolg gegen den FC Forstern II ist die B-Klassenmannschaft der SpVgg Altenerding erfolgreich ins neue Fußballjahr gestartet und bleibt damit weiterhin in Schlagdistanz zur Spitzengruppe.

Die Veilchen erwischten dabei einen Auftakt nach Maß. Bereits in der 4. Spielminute setzte man die Gäste früh unter Druck und wurde prompt belohnt. Nach einem Rückpass ließ sich Forsterns Keeper Stefan Unterhaslberger zu viel Zeit, sodass Yousef Takrouri energisch dazwischengehen und den Ball blocken konnte. Der Abpraller landete bei Emilio Polsfuss, der vom Torhüter beim Klärungsversuch zu Fall gebracht wurde. Die Entscheidung des Schiedsrichters war folgerichtig: Elfmeter. Polsfuss übernahm selbst die Verantwortung und verwandelte sicher zur frühen 1:0-Führung.

In der Folge entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der sich beide Mannschaften weitgehend neutralisierten. Das Spiel verlagerte sich zunehmend ins Mittelfeld, klare Torchancen blieben zunächst Mangelware. Die Defensivreihen standen kompakt und ließen wenig zu, sodass gefährliche Aktionen meist nur nach Standardsituationen entstanden.

Eine solche bot sich in der 20. Minute: Nach einer Ecke von Miguel Cardante konnte Forstern den Ball nicht konsequent klären, ein aufgerückter Altenerdinger Verteidiger kam aus kurzer Distanz zum Abschluss, scheiterte jedoch am gut reagierenden Unterhaslberger.

Mit zunehmender Spieldauer nahm die Intensität der Partie deutlich zu. Viele Zweikämpfe, Nickligkeiten und Diskussionen sorgten dafür, dass der Spielfluss immer wieder unterbrochen wurde. Der junge Unparteiische war gefordert und hatte alle Hände voll zu tun, die Gemüter auf und neben dem Platz zu beruhigen.

Kurz vor der Pause wurde es dann noch einmal gefährlich vor dem Altenerdinger Tor. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld von Philipp Hoffmann kam Lukas Schneider frei zum Kopfball. Die Hausherren hatten Glück, dass der Ball nur an die Oberkante der Latte klatschte und ins Aus sprang. So blieb es zur Halbzeit bei der knappen, aber insgesamt gerechten 1:0-Führung.

In der Kabine fanden die Trainer der SpVgg offenbar die richtigen Worte. Nach Wiederanpfiff präsentierte sich die Mannschaft deutlich konzentrierter und zielstrebiger – mit unmittelbarem Erfolg. In der 52. Minute führte ein schön vorgetragener Angriff durch das Zentrum zum 2:0. Emilio Polsfuss verlagerte das Spiel auf die linke Seite zu Christian Schulz, der den Ball präzise nach innen spielte. Dort setzte sich Tiago Cardante trotz enger Bewachung stark durch und zog aus rund 22 Metern ab. Sein Schuss schlug flach und unhaltbar im Eck ein – ein Treffer der Marke „Traumtor“.

Die SpVgg blieb nun am Drücker und legte nur sechs Minuten später nach. Erneut wurde das Spiel über die linke Seite aufgebaut, Nick-Luis Polsfuss brachte den Ball scharf in die Mitte, wo Rene Feuker aus etwa 18 Metern abzog. Sein platzierter Flachschuss fand den Weg ins Eck und bedeutete das vorentscheidende 3:0. Für den routinierten „Oldie“ war es zugleich die verdiente Belohnung für eine starke Leistung.

In der Folge hatte Altenerding die Partie weitgehend unter Kontrolle. Defensiv stand man sicher, ließ kaum etwas zu und blieb nach vorne stets gefährlich. Die Gastgeber waren dem vierten Treffer näher als die Gäste dem Anschlusstreffer.

Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit hätte das Spiel jedoch noch einmal spannend machen können. In der 68. Minute wurde nach einem eigenen Eckball nicht schnell genug umgeschaltet, sodass Forstern einen Konter fahren konnte. Franklin Boakaye spielte einen langen Ball auf Lukas Schneider, der plötzlich frei vor Keeper Günter Zollner auftauchte, den Ball jedoch überhastet links am Tor vorbeisetzte.

Dieser Warnschuss zeigte Wirkung. Die SpVgg agierte in der Folge wieder konzentrierter und ließ nichts mehr anbrennen. In der 82. Minute hätte Nick-Luis Polsfuss mit einem Freistoß aus 23 Metern beinahe für die endgültige Entscheidung gesorgt, verfehlte das Ziel jedoch knapp.

Stattdessen gelang den Gästen im direkten Gegenzug noch der Ehrentreffer. Nach einem harmlosen Rückpass wurde Altenerdings Keeper Günter Zollner von Manuel Mavunza angelaufen. Beim Versuch, den Angreifer auszuspielen, kam Zollner ins Straucheln, sodass Mavunza keine Mühe hatte, den Ball ins leere Tor zum 1:3 einzuschieben.

In der Schlussphase wurde es noch einmal kurz brenzlig: In der letzten Minute parierte Zollner einen gefährlichen Distanzschuss von Julian Faltlhauser stark und lenkte den Ball um den Pfosten. Der anschließende Eckball sorgte ebenfalls noch einmal für Gefahr, doch Boakaye setzte den Nachschuss aus rund zehn Metern knapp neben das Tor.

So blieb es am Ende bei einem verdienten 3:1-Erfolg für die SpVgg Altenerding, die mit einer insgesamt geschlossenen Mannschaftsleistung überzeugte und erfolgreich ins neue Jahr gestartet ist.

D-Juniorinnen: SpVgg Altenerding – FC Markt Schwaben 2:1

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Erlösender Sieg zum Rückrundenauftakt: D-Mädels der SpVgg Altenerding drehen Partie gegen Markt Schwaben

Was für ein Auftakt in die Rückrunde! Die D-Juniorinnen der SpVgg Altenerding haben sich im Heimspiel gegen den FC Markt Schwaben nicht nur die ersten Saisontore erarbeitet, sondern sich mit einem 2:1-Erfolg auch endlich mit dem ersten Sieg belohnt.

Dabei begann der Spieltag alles andere als optimal. Kurzfristige Ausfälle zwangen das Trainerduo Duman/Emberger noch vor Anpfiff zum Improvisieren. Nach einigen spontanen Umstellungen und Telefonaten stand der Kader schließlich – und die Mannschaft zeigte von Beginn an, dass sie sich davon nicht aus der Ruhe bringen ließ.

Die Partie entwickelte sich schnell zu einem offenen Schlagabtausch. Beide Teams gingen engagiert zur Sache, schenkten sich nichts und kamen zu ersten Torchancen. Die besseren Möglichkeiten lagen jedoch auf Seiten der Gastgeberinnen. Lisa Weigel versuchte es einmal aus dem Halbfeld, verfehlte das Tor aber nur knapp. Kurz darauf setzte sich Farahnaz Doosti stark über die rechte Seite durch, doch ihr Abschluss war zu zentral und wurde von der Gästekeeperin entschärft.

So ging es torlos in die Halbzeit – mit leichten Vorteilen für die Veilchen, die sich für ihren Aufwand jedoch noch nicht belohnen konnten.

Nur drei Minuten nach Wiederanpfiff folgte dann allerdings der Dämpfer: Die Gäste gingen in Führung. Die auffällig spielende Nummer 20 des FC Markt Schwaben behauptete im Sturmzentrum stark den Ball, drehte sich geschickt um Pia Weigel und schloss direkt ab. Der Schuss war für Torhüterin Sophie Reiner nicht zu halten – 0:1.

Doch anstatt die Köpfe hängen zu lassen, zeigten die Altenerdingerinnen genau die richtige Reaktion. Mit viel Moral und Einsatz übernahmen sie zunehmend die Kontrolle über das Spiel und drängten auf den Ausgleich. Nach mehreren guten Angriffen war es schließlich soweit: Lisa Weigel setzte sich mit einem entschlossenen Dribbling durch, ließ mehrere Gegenspielerinnen stehen und zog kraftvoll ab. Die Torhüterin konnte den Ball nicht festhalten – und plötzlich war er drin: das erste Saisontor und der umjubelte Ausgleich.

Kurz darauf sorgte eine kuriose Szene für Verwirrung auf und neben dem Platz. Direkt nach dem Treffer pfiff die Schiedsrichterin überraschend ab – obwohl noch rund 15 Minuten zu spielen gewesen wären. Schnell stellte sich heraus, dass es ein Problem mit der Uhr gab. Nach kurzer Abstimmung einigten sich beide Teams darauf, die fehlende Spielzeit nachzuholen.

Und diese zusätzlichen Minuten hatten es in sich: Die Veilchen drängten nun mit aller Kraft auf den Siegtreffer und schnürten die Gäste zunehmend in deren Hälfte ein. Angriff um Angriff rollte auf das Tor des FC Markt Schwaben zu – doch der Ball wollte zunächst einfach nicht über die Linie.

Bis zur letzten Aktion des Spiels.

Nach einer Ecke von Lisa Weigel von der rechten Seite wurde der Ball im Strafraum unübersichtlich verlängert und schließlich Richtung Tor gespitzelt. Dort blieb er zunächst kurios zwischen den Beinen einer Verteidigerin hängen – doch Tiana Stanic schaltete am schnellsten, reagierte blitzschnell und drückte den Ball über die Linie.

2:1 – der viel umjubelte Siegtreffer!

Der Jubel kannte keine Grenzen. Nach einer langen Durststrecke war die Erleichterung riesig, endlich den ersten Sieg der Saison eingefahren zu haben. Mit diesem Erfolgserlebnis im Rücken wollen die D-Mädels nun neuen Schwung mitnehmen und selbstbewusst in die kommenden Spiele gehen.

C-Juniorinnen: SpVgg Altenerding – FC Fasanerie-Nord 2:1

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Gelungener Rückrundenstart – Altenerdinger C-Mädels gewinnen 2:1 gegen Fasanerie Nord

Am Sonntagnachmittag war es endlich soweit: Nach einer gefühlt dreijährigen Vorbereitung starteten die C-Mädels in die Rückrunde. Gegner war eben jener FC Fasanerie-Nord, gegen die man im Hinspiel noch ein torloses Remis zustande gebracht hatte. Dieses Mal jedoch blieben die Punkte verdient in Altenerding.

Trainerbank mit Überraschungsgast

Im Trainerteam gab es vor dem Spiel noch eine kurzfristige Umstellung: Chefcoach Florian Aldinger fiel arbeitsbedingt aus. Trainerin Regina Gruber organisierte kurzerhand Unterstützung – und holte das Altenerdinger Urgestein Andi Kapsner aus dem Fußball-Ruhestand.

Schon beim Treffpunkt merkten die Mädels: Heute weht ein anderer Wind.
Coach Kapsner ließ nicht nur die üblichen vier Hütchen zum Aufwärmen aufstellen – nein, zwölf mussten es sein. Dazu gesellten sich zwölf Stangen und – aus seinem Auto höchstpersönlich angeliefert – sechs Medizinbälle.
Zum Glück hatte er die Rechnung ohne Trainerin Gruber gemacht. Die griff beherzt ein und schickte die Medizinbälle wieder zurück ins Auto. Die Mädels atmeten kollektiv auf.

So blieb es bei einer ruhigen Erwärmung und einer konzentrierten Ansprache des Trainerduos. Natürlich durfte der Klassiker nicht fehlen:
„Flach spielen und hoch gewinnen!“

Mit im Kader waren auch die Neuzugänge Rosalie Zeiler, die nun ihren Schwestern zum Fußball folgte und kurz vor der Halbzeit ihr Debüt feiern durfte und Katharina Resch, die Ende der ersten Halbzeit verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste. Wir wünschen gute Besserung.

Pia Weigel dreht auf

Pünktlich angepfiffen wurde die Partie im Stadion auf gut bespielbarem Rasen. Von Beginn an machten die Gastgeberinnen klar, wer hier das Sagen hat. Das Spiel verlagerte sich größtenteils in die gegnerische Hälfte – nur die ganz großen Torchancen wollten zunächst noch nicht entstehen.

Viele Flanken und Ecken segelten durch den Strafraum, fanden aber keinen Abnehmer. Erst in der 18. Minute wurde es richtig gefährlich, als Pia Weigel erstmals abzog.

Diese Aktion schien ein Startsignal gewesen zu sein:
Nur zwei Minuten später spielte Lilli Kapsner einen perfekten Pass in die Spitze. Pia Weigel lief in den Strafraum und schloss eiskalt ab –1:0 für Altenerding.

Die Heimelf blieb am Drücker. Julia Mückel versuchte es aus spitzem Winkel, und kurz darauf verpasste Weigel eine Hereingabe um Haaresbreite.

Die Altenerdinger Mädels kombinierten sich nun sehenswert durch das Mittelfeld – von den Gästen war in dieser Phase kaum etwas zu sehen.

Traumtor zum Pausenpfiff

Kurz vor der Pause probierte es Lilli Kapsner noch einmal, traf aber nur das Außennetz. Doch quasi mit dem Halbzeitpfiff schlug Altenerding erneut zu: Pia Weigel lief alleine auf das Tor zu und schob den Ball überlegt ins lange Eck. Die Torhüterin war chancenlos – 2:0.

Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Pause. Das Trainerteam hatte wenig zu meckern und nutzte die Gelegenheit, noch einmal kräftig durchzuwechseln.

Spannung in der Schlussminute

In der zweiten Halbzeit wurde die Partie etwas ausgeglichener. Torchancen blieben auf beiden Seiten rar, und viele Abschlüsse gingen am Tor vorbei oder sorgten für keine Gefahr.

Erst in der Schlussminute wurde es noch einmal kurios:
Nach einem Schuss der Gäste wollte Marie Jackisch klären, fälschte den Ball jedoch unglücklich ab – und dieser landete im anderen Eck im Tor. Torhüterin Jenny Berger hatte keine Chance.

Damit war das Zu-Null-Spiel leider dahin, aber am verdienten Sieg änderte das nichts.

Kurz darauf pfiff der souveräne Schiedsrichter die Partie ab – und Altenerding bleibt weiterhin das einzige ungeschlagene Team der Liga.

Coach Kapsner fand nach dem Spiel die passenden Worte und lobte Einstellung und Kampfbereitschaft. Trainerin Gruber hob besonders die starke Defensivarbeit und die Fortschritte des Teams hervor.

Nächste Woche geht es weiter mit dem nächsten Heimspiel – dann wartet das Team aus dem Dachauer Land. Und wer weiß: Vielleicht bringt Coach Kapsner dann wieder ein paar Medizinbälle mit. Nur zur Sicherheit.

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Herren 2: SpVgg Altenerding – TSV Soyen 10:1

0

Aufstellung:
1. Jonas Pamer, 2. Davud Hörl, 3. Patrick Lisiewicz (46. Ramo Pevriz), 4. Julian Topf, 5. Hussein Bahlak, 6. Amar Husic (46. Florian Donig), 7. Simon Wolf,  8. Yousef Takouri, 9. Lucas Ude, 10. Kirubel Getnet, 11. Christoph Harke (11. Hassan Attar)

Torschützen:
1:0 Kirubel Getnet (21.)
2:0 Lucas Ude (28.)
3:0 Simon Wolf (34.)
4:0 Ramo Pevriz (48.)
5:0 Kirubel Getnet (54.)
6:1 Kirubel Getnet (61.)
7:1 Yousef Takrouri (64.)
8:1 Amar Husic (73.)
9:1 Ramo Pevriz (80.)
10:1 Lucas Ude (89.)

Gelbe Karten:
Ramo Pevriz

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
45

Spielbericht:

Generalprobe geglückt: Altenerding überzeugt beim 10:1-Kantersieg gegen Soyen

Einen Auftakt nach Maß in die heiße Phase der Vorbereitung erwischte die Kreisklassenmannschaft der SpVgg Altenerding. In der Generalprobe vor dem Punktspielstart gegen die DJK Ottenhofen präsentierten sich die Veilchen in Torlaune und besiegten den A-Klassisten TSV Soyen auf dem Erdinger Kunstrasenplatz auch in dieser Höhe verdient mit 10:1.

Trotz des deutlichen Ergebnisses blieb Trainer Matthias Foltin realistisch:
„Der Gegner war heute sicherlich kein Gradmesser. Ich will die Leistung meiner Mannschaft nicht schmälern, aber zum Punktspielstart erwartet uns ein ganz anderes Kaliber. Trotzdem nehmen wir das Selbstvertrauen aus diesem Spiel natürlich gerne mit.“

Von Beginn an zeigte die SpVgg, wer Herr im Haus ist. Bereits in der Anfangsphase kombinierten sich die Hausherren mehrfach sehenswert vor das Tor der Gäste. Die erste große Möglichkeit hatte Yousef Trakouri nach Vorarbeit von Lucas Ude, scheiterte jedoch am gut reagierenden TSV-Keeper Peter Feck. Auch Simon Wolf kam wenig später nach einer schönen Kombination zum Abschluss, verzog jedoch knapp.

Die Altenerdinger blieben spielbestimmend, mussten sich aber zunächst gedulden. Nach gut 20 Minuten schien der Führungstreffer bereits gefallen, doch Kirubel Getnet wurde nach einem Alleingang zurecht wegen Abseits zurückgepfiffen. Wenig später machte es der Torjäger dann besser: Nach einem perfekt getimten Pass von Ude startete Getnet im richtigen Moment, blieb vor dem Tor eiskalt und schob zur hochverdienten 1:0-Führung ein (23.).

Mit dem Treffer war der Widerstand der Gäste zunehmend gebrochen. Altenerding kombinierte weiter flüssig und zielstrebig nach vorne. Nur sechs Minuten später erhöhte erneut Getnet, nachdem Julian Topf die gegnerische Abwehr mit einem starken Steckpass ausgehebelt hatte – 2:0 (29.). In der 34. Minute kam dann auch das nötige Quäntchen Glück hinzu: Ein Distanzschuss von Simon Wolf wurde unhaltbar abgefälscht und landete zum 3:0 im Netz.

Bis zur Pause kontrollierten die Veilchen weiterhin das Geschehen, verpassten es aber trotz weiterer guter Ansätze, das Ergebnis noch deutlicher zu gestalten.

Nach dem Seitenwechsel bewies Trainer Foltin ein glückliches Händchen. Mit Ramo Pevriz und Florian Donig brachte er frische Kräfte – und insbesondere Pevriz sorgte sofort für neuen Schwung. Nur drei Minuten nach Wiederanpfiff nahm er ein Zuspiel von Ude auf, blieb vor dem Tor ruhig und erhöhte auf 4:0 (48.).

Altenerding blieb auch in der Folge die klar bessere Mannschaft. Beim 5:0 profitierte Getnet von einem Fehler des gegnerischen Torhüters, der eine Flanke nicht festhalten konnte – der Stürmer reagierte am schnellsten und staubte ab (54.).

Einziger kleiner Schönheitsfehler aus Sicht der Gastgeber war der zwischenzeitliche Gegentreffer: Nach dem Anstoß ließ man den Gegner zu leicht gewähren, und Thomas Probst nutzte die Nachlässigkeit eiskalt aus. Für Schlussmann Jonas Pamer gab es dabei nichts zu halten.

Doch wer dachte, Altenerding würde einen Gang zurückschalten, sah sich getäuscht. Die direkte Antwort folgte prompt: Getnet stellte mit seinem vierten Treffer den alten Abstand wieder her und krönte damit seine starke Leistung.

In der Schlussphase entwickelte sich die Partie endgültig zu einer einseitigen Angelegenheit. Trakouri trug sich nach einem abgewehrten Ball per Kopf in die Torschützenliste ein (70.), ehe Amar Husic nach schöner Vorarbeit von Topf auf 8:1 erhöhte (73.). Pevriz setzte mit einem sehenswerten Distanzschuss in den Winkel das nächste Highlight (81.).

Den Schlusspunkt setzte schließlich Lucas Ude, der nach starker Vorarbeit im Zusammenspiel mit Trakouri seine gute Leistung ebenfalls mit einem Treffer belohnte und für das zweistellige Endergebnis sorgte.

Unterm Strich steht ein hochverdienter und auch in dieser Höhe überzeugender Erfolg, bei dem vor allem die Offensivabteilung der SpVgg Altenerding zu glänzen wusste. Dennoch dürfte allen Beteiligten klar sein, dass im kommenden Punktspiel gegen die DJK Ottenhofen eine deutlich größere Herausforderung wartet.

Gelingt es der Foltin-Elf jedoch, die Spielfreude, Konsequenz und Zielstrebigkeit aus dieser Partie mitzunehmen, darf man dem Saisonstart durchaus optimistisch entgegenblicken.


Herren 1: TSV Ober-/Unterhaunstadt – SpVgg Altenerding 1:2

0

Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Christoph Luberstetter , 3. Ridwan Bello, 4. Ajdin Nienhaus, 5. Nessim Mahsas, 6. Pedro Flores, 7. Leonardo Tunjic (87. Advam de Oliveira), 8. Alexander Weiher (71. Lukas Rymas), 9. Marko Baumann (71. Johannes Dangl), 10. Wiam Takruri (67. Jannik Obermaier), 11. Mario Dipalo (77. Haki Vranovci)

Torschützen:
0:1 Mario Dipalo (33.)
1:2 Mario Dipalo (61.)

Gelbe Karten:
Christoph Luberstetter
Alexander Weiher
Leonardo Tunjic
Haki Vranovci
Johannes Dangl

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
180

Spielbericht:
Hart erkämpfter Arbeitssieg in Ober-/Unterhaunstadt – Dipalo-Doppelpack bringt Altenerding drei wichtige Punkte

Als Schiedsrichter Ken Eichentopf nach fast acht Minuten Nachspielzeit endlich zur Pfeife griff und die Partie beendete, war die Erleichterung auf Seiten der SpVgg Altenerding förmlich greifbar. Nach zwei tor- und punktlosen Spielen zum Auftakt nach der Winterpause gelang den Veilchen beim TSV Ober-/Unterhaunstadt ein hart erkämpfter 2:1-Auswärtssieg – und damit drei immens wichtige Punkte.

Bereits beim Aufwärmen deutete sich an, dass die Zuschauer wohl kein fußballerisches Feuerwerk erwarten durften. Der tiefe und äußerst unebene Platz stellte vor allem technisch versierte Spieler vor große Herausforderungen und spielte eher den zweikampfstarken Akteuren in die Karten. Entsprechend entwickelte sich von Beginn an eine intensive, kampfbetonte Partie, in der beide Mannschaften ihr Heil meist mit langen Bällen suchten.

Da diese allerdings häufig zu ungenau gespielt wurden oder von den Abwehrreihen konsequent geklärt werden konnten, blieben Torchancen zunächst Mangelware.

Erst nach 27 Minuten wurde es erstmals richtig gefährlich – und das beinahe mit Folgen für die Gäste. Nach einem Angriff über die linke Seite brachte Fabio Udella eine mustergültige Flanke in den Strafraum, wo Amadeus Taubert zum Kopfball kam. Altenerdings Schlussmann Lukas Loher reagierte jedoch glänzend und parierte stark.

Effizienter präsentierte sich kurz darauf die SpVgg. In der 33. Minute setzte sich Wiam Takruri auf der linken Seite energisch im Zweikampf durch und brachte den Ball scharf in die Mitte. Dort lauerte Mario Dipalo, der das Zuspiel volley nahm und Keeper Ali Cakmakci mit einem platzierten Abschluss keine Chance ließ – die Führung für die Gäste.

Nur zwei Minuten später hätte der Torjäger beinahe nachgelegt. Nach einem feinen Pass von Marko Baumann über die Abwehrkette war Dipalo erneut einen Schritt schneller als sein Gegenspieler, doch diesmal behielt Cakmakci im Eins-gegen-eins die Oberhand.


Die Schlussphase der ersten Halbzeit hatte es dann in sich. Zunächst setzte sich Nail Dizdarevic auf der linken Seite gegen Alexander Weiher durch und drang in den Strafraum ein, wo er regelwidrig gestoppt wurde. Der Schiedsrichter zeigte sofort auf den Punkt. Baha Asici blieb eiskalt, verlud Loher und verwandelte sicher zum 1:1-Ausgleich.


Doch nur drei Minuten später gab es erneut Elfmeter – diesmal für Altenerding. Mario Dipalo wurde im Strafraum von Fabian Cordes zu Fall gebracht. Leonardo Tunjic trat an, doch Cakmakci ahnte die Ecke und parierte den halbhohen Schuss stark. So ging es mit einem Remis in die Pause.


Nach dem Seitenwechsel wirkten die Semptstädter entschlossener und übernahmen zunehmend die Kontrolle. Bereits sechs Minuten nach Wiederanpfiff hätte sich diese Phase beinahe ausgezahlt: Nach einer schönen Kombination steckte Ajdin Nienhaus den Ball auf Takruri durch, doch Cakmakci war einen Tick schneller am Ball.


In der 58. Minute kam Altenerding erneut gefährlich vors Tor. Nachdem die Gastgeber eine Weiher-Flanke nicht entscheidend klären konnten, landete der Ball bei Flores. Dieser ließ noch einen Gegenspieler stehen und zog aus rund zwölf Metern ab – sein Schuss strich jedoch knapp über die Latte.

Vier Minuten später war es dann soweit: Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld trieb Flores den Ball nach vorne und verlagerte das Spiel auf die linke Seite zu Takruri. Dessen weite Flanke fand erneut Mario Dipalo, der die Hereingabe sehenswert volley im langen Eck versenkte – das 2:1 für die SpVgg.

Die Gastgeber zeigten sich davon jedoch keineswegs geschockt und suchten ihrerseits den Ausgleich. In der 66. Minute setzte sich Asici nach einem Diagonalball durch und kam aus rund 18 Metern zum Abschluss, doch Loher reagierte erneut glänzend und kratzte den Flachschuss aus der Ecke.


Zehn Minuten vor dem Ende bot sich Altenerding dann die große Chance zur Entscheidung. Nach einem feinen Zuspiel von Nessim Mahsas kam Jannik Obermaier im Strafraum frei zum Schuss, setzte den Ball jedoch etwas zu hoch an.

So blieb die Partie bis zum Schluss spannend. In der Schlussphase warfen die Gastgeber alles nach vorne und schlugen zahlreiche Bälle in den Strafraum, doch die Veilchen verteidigten mit vereinten Kräften.

In der Nachspielzeit mussten die Altenerdinger Fans dennoch noch einmal den Atem anhalten. In der 92. Minute zog Baris Soysal aus rund 25 Metern einfach ab. Der Ball wurde von keinem Abwehrbein geblockt und flatterte gefährlich aufs Tor, doch Loher packte im Nachfassen sicher zu.

Drei Minuten später hatte der Keeper zudem das Glück des Tüchtigen auf seiner Seite. Nach einer unübersichtlichen Situation im Strafraum landete der Ball bei Alem Husejnovic, dessen Schuss bereits wie der Ausgleich aussah – doch der Ball klatschte an den Innenpfosten und sprang direkt in die Arme von Loher.

Kurz darauf ertönte der erlösende Schlusspfiff. Nach einer intensiven und umkämpften Partie durfte die SpVgg Altenerding einen wichtigen 2:1-Arbeitssieg feiern – und die Erleichterung war allen Beteiligten deutlich anzusehen.

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