Start Blog Seite 404

SpVgg Altenerding – FC Sportfreunde Eitting II 3:5

0

SpVgg bringt sich durch zahlreiche individuelle Fehler um alle Chancen

Aufstellung:
1. Andreas Pieczonka, 2. Nessim Mahsas (85. Alexander Kropp), 3. Leon Holtkamp (62. Santiago Sole), 4. Florian Ammon, 5. Alexander Kroopp (46. Paul Wätzig),  6. Bünyamin Mutlu, 7. Markus Strasser,  8. Christian Schulz, 9. Wolfgang Vogt, 10. Maximilian Pollok (77. Lukas Döring), 11. Tevhit Yalcin

Torschützen :
1:1 Maximilian Pollok (16.)
2:3 Wolfgang Vogt (53. / Foulelfmeter / Markus Strasser)
3:4 Wolfgang Vogt (79.)

Gelbe Karten:
Leon Holtkamp
Christian Schulz
Andreas Pieczonka

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine
Zuschauer:

80

Spielbericht:
Drei wichtige Punkte im Abstiegskampf haben die Kicker der zweiten Mannschaft verschenkt, denn bei der 3:5-Heimniederlage gegen den FC Eitting lud man die Gäste mehr oder weniger zum Torschießen ein und brachte sich somit um alle Chancen.Dabei fing es ganz gut an und schon nach 10 Minuten hätte man in Front gehen müssen. Nach einem Zuspiel von Bünyamin Mutlu kam Wolfgang Vogt alleine vor dem Eittinger Tor zum Schuss, doch zweimal scheiterte er am FCE-Keeper Wolfgang Ettl und verpasste den Führungstreffer für sein Team.Im Gegenzug sollte sich dies rächen, denn die Eittinger waren in Sachen Chancenverwertung cleverer. Nach einem Pass von Harry Ludwig durch die Schnittstelle tauchte Martin Herrmann alleine vor Andreas Pieczonka auf und ließ dem Altenerdinger Schlussmann mit einem Flachschuss ins Eck das Nachsehen.

Aber die Veilchen waren um die passende Antwort nicht verlegen und schon fünf Minuten später kam man zum Ausgleich. Nach einem schönen Pass von Tevhit Yalcin kam Maximilian Pollok vor seinem Gegenspieler an den Ball und mit einem Heber sorgte er für den Ausgleich.

Doch auch die Eittinger zeigten sich von diesem Gegentor keineswegs geschockt und nach 20 Minuten ging die Deinbeck-Elf wieder in Front. Nach einer Flanke ließ Leon Holtkamp seinen Gegenspieler Ludwig laufen, sodass dieser aus 7 Metern völlig ungehindert ins lange Eck einköpfen konnte.

Und nur zwei Minuten später konnten die Gäste sogar den dritten Treffer nachlegen  und abermals leisteten die Platzherren tatkräftige Unterstützung. Leon Holtkamp hatte sich auf der rechten Abwehrseite das Leder erkämpft und wollte es dann zurück zu Torhüter Pieczonka zurückspielen. Allerdings geriet der Rückpass zu kurz. Zwar konnte Pieczonka noch retten, doch er brachte das Leder nicht aus der Gefahrenzone und Michael Weber schoss die Kugel aus 20 Metern ins verwaiste Tor.

Dann waren wieder die Veilchen an der Reihe und nach einer Hereingabe von Wolfgang Vogt kam Markus Strasser an das Leder, doch sein Volleyschuss ging knapp am Pfosten vorbei.

Auch die nächste Chance lag auf Seiten der Gastgeber. Strasser hatte sich schon durchgesetzt und wollte dann nach innen auf den freistehenden Vogt spielen, doch ein Abwehrspieler hatte den Braten gerochen und klärte im letzten Moment.

Die Veilchen blieben am Drücker und nach einem schönen Diagonalball von Bünyamin Mutlu spielte Holtkamp einen schönen Doppelpass mit Pollok, doch der Schuss von Strasser nach Hotlkamp´s Hereingabe wurde im letzten Moment zur Ecke abgeblockt.

Nun lag der Anschlusstreffer in der Luft und nach eine Kopfballverlängerung von Strasser spielte Mutlu steil auf Vogt, doch dessen Heber konnte der schon am Boden liegende Ettl gerade noch mit der Hand abwehren, sodass die Eittinger mit einer schmeichelhaften 3:1-Führung in die Pause gingen.

Die Veilchen kamen dann wildentschlossen aus der Kabine und wollten das Spiel drehen und schon nach 8 Minuten erhielt dieses Vorhaben Nahrung, denn nach einem Foul an Markus Strasser im Strafraum entschied der Unparteiische Hermann Nunberger zu Recht auf Elfmeter, den Vogt sicher im Netz unterbrachte.

Aber in der Folgezeit konnten die Veilchen nicht mehr entschlossen nachlegen, sodass man das Eittinger Tor zunächst nie ernsthaft in Gefahr brachte, weil der letzte Pass einfach zu ungenau war oder man zu kompliziert agierte.

Erst nach 71 Minuten war Keeper Wolfgang Ettl wieder gefordert, denn ein Schuss von Vogt nach schöner Einzelleistung von Strasser hätte genau unter der Latte eingeschlagen, doch Ettl konnte das Leder gerade noch über die Latte lenken.

Nur zwei Minuten später hatte man dann schon den Torschrei auf den Lippen, denn nach einer schönen Flanke von Florian Ammon kam Strasser völlig freistehend an das Leder, doch der Ball verfehlte das Tor.

16 Minuten vor dem Ende erhielten die Bemühungen der Gastgeber einen herben Dämpfer. Paul Wätzig verlor als letzter Mann das Leder, sodass Ludwig alleine auf das Tor zusteuerte und von Schlussmann Andreas Pieczonka nur noch unfair gebremst werden konnte, sodass Nunberger regelkonform wieder auf den ominösen Punkte zeigte. Auch Weber blieb eiskalt und erhöhte auf 4:2.

Noch gaben sich die Hausherren aber nicht geschlagen, und 11 Minuten vor dem Ende der Partie wurde es nochmal spannend. Nessim Mahsas zog von der linken Seite eine Flanke nach innen und fand dort Vogt, der aus kurzer Entfernung auf 3:4 verkürzen konnte.

Nun war man alles nach vorne und war natürlich in der Defensive anfällig, was die Eittinger in der 81. Minute fast entscheidend genutzt hätten, doch Pieczonka konnte einen Schuss des freistehenden Dean Naxera mit den Fingerspitzen über die Latte lenken.

Doch fünf Minuten vor dem Ende gaben die Hausherren dann endgültig alle Trümpfe aus der Hand. Nach einem Einwurf von Christian Schulz vertändelte Wätzig an der Mittellinie abermals das Leder. Sofort wurde der lauernde Ludwig  bedient und der Angreifer tankte sich mit einer schönen Einzelleistung gegen Florian Ammon und Bünni Mutlu durch, ehe er dann mit einem unhaltbaren Schuss ins lange Eck für die endgültige Entscheidung sorgte.

SpVgg Altenerding – SVA Palzing 1:2

0

In den letzten zwei Spielminuten geben die Veilchen den Sieg aus der Hand

Aufstellung:
1. Jonas Pamer, 2. Andreas Januschkowetz, 3. Dominic Florian, 4. Vitali Michel (59. Sebastian Voichtleitner), 5. Joahnnes Empl, 6. Christoph Schleger, 7. Louis Holtkamp,  8. Nikolas Schwirtz (88. Vitali Michel, 9. Matthias Loher, 10. Bernd Lehmer,  11. Durim Krraki (61. Leon Ziegler)

Torschützen:
1:0 Durim Krraki (52.)

Gelbe Karten:
Bernd Lehmer
Nikolas Schwirtz
Matthias Loher
Christoph Schleger
Vitali Michel

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
120

Spielbericht:
Zwei Minuten fehlten die Kickern der SpVgg Altenerding, um den erhofften dreifachen Punktgewinn gegen den SVA Palzing unter Dach und Fach zu bringen, doch nach einer 1:0-Führung kassierte man noch zwei Gegentreffer und nach der bitteren 1:2-Heimniederlage wird die Situation im Tabellenkeller immer prekärer.Die Veilchen waren von Beginn an sehr engagiert und man ließ Palzing nicht zur Entfaltung kommen, sondern ergriff selbst die Initiative. Dies hätte nach 3 Minuten schon fast zur Führung geführt, doch Christoph Schleger verfehlte eine Flanke von Andreas Januschkowetz um Zentimeter.

Nach 10 Minuten war dann erstmals der Altenerdinger Schlussmann Jonas Pamer gefordert, doch er war auf der Hut und konnte einen Kopfball von Maximilian Held sicher parieren.

Auch die nächsten Möglichkeiten entsprangen Standards. Zunächst konnte Januschkowetz einen Schuss nach einem Freistoß abblocken und wenig später brachte der Verteidiger bei seiner Hereingabe den aufgerückten Dominic Florian in Schussposition, doch der Ball sollte auch hier nicht den Weg ins Tor finden.

Nach 23 Minuten kam dann Vitus Schweiger an der Strafraumgrenze zum Abschluss, doch Pamer tauchte ab und konnten den Flachschuss unter sich begraben.

Jonas Pamer war nach seiner Rückkehr ins Tor der gewohnte Rückhalt und kann diesen Schuss sicher unter sich begraben

7 Minuten später bot sich den Hausherren die bis dahin beste Chance. Nach einem herrlichen Pass von Louis Holtkamp lief Matthias Loher alleine auf das Tor zu, doch der aus seinem Tor kommende Keeper Manfred Bullock konnte zur Ecke abwehren.

Die große Chance hatte Matthias Loher zum Führungstreffer, doch Torhüter Manfred Bullock wehrte zur Ecke ab

Im Gegenzug brannte es dann allerdings auf der anderen Seite. Nachdem Christoph Schleger seinen Gegenspieler nicht bremsen und als dann das Spielgerät auf die linke Seite gespielt wurde, eilte Fabian Radlmaier alleine auf das Tor zu, doch auch Pamer zeigte seine Klasse und konnte den drohenden Rückstand verhindern, sodass es torlos in die Pause ging.

Im Gegenzug brannte es dann vor dem Altenerdinger Tor, doch Pamer war zur Stelle und konnte glänzend klären

Auch nach Wiederbeginn blieb Altenerding am Zug und nach 52 Minuten belohnte man sich für den Aufwand, denn nach einer Flanke von Louis Holtkamp war Durim Krraki zur Stelle und köpfte unhaltbar ins lange Eck ein.

Durim Krraki feierte bei der SpVgg ein gelungenes Debüt und brachte seine Farben mit diesem Kopfball in Front

Doch dieser Gegentreffer war für Palzing ein Weckruf und nach 60 Minuten kam Markus Weinbacher zum Kopfball, doch Pamer rettete glänzend.

Nur eine Zeigerumdrehung weiter wäre er dann machtlos gewesen, hatte aber das Glück des Tüchtigen. Nachdem Stefan Reiser eine Freistoßflanke verlängert hatte, kam Marcel Radlmaier am langen Eck frei zum Schuss, doch der Ball ging um Zentimeter am langen Eck vorbei.

Hier hatte die SpVgg großes Glück, dass der Schuss von Marcel Radlmaier knapp am langen Eck vorbeiging

Dann war wieder die SpVgg an der Reihe. Nach einem herrlichen Pass des starken Nikolas Schwirtz legte Holtkamp das Leder auf Loher ab, doch dessen Schuss landete leider nur im Außennetz.

In der Schlussphase verstärkten die Gäste den Druck, doch zunächst blieben die klaren Möglichkeiten aus, sodass die Altenerdinger Hoffnungen auf einen dreifachen Punktgewinn immer größer wurden, doch kurz vor dem Ende gab es dann für die Hausherren die kalte Dusche.

Nachdem man das Leder nicht aus der Gefahrenzone brachte, kam der abseitsverdächtig stehende Markus Weinbacher an die Kugel, hob diese über Torhüter Jonas Pamer hinweg und auch der Rettungsversuch des auf der Linie stehenden Januschkowetz kam zu spät. Doch jedoch der Linienrichter die Fahne gehoben hatte, schien der Treffer nicht zu zählen, doch dann nahm der Assistent die Fahne wieder nach unten und gab dem Tor die Anerkennung auch die Proteste der Altenerdinger Kicker blieben erfolglos.

Weder Christoph Schleger als auch Torhüter Jonas Pamer konnten hier den Ausgleichstreffer von Markus Weinbacher verhindern

Und es sollte noch schlimmer für die Gastgeber kommen, denn in der Nachspielzeit fing man sich gar noch eine Niederlage ein, denn bei einer hohen Hereingabe kam Marcel Radlmaier an das Leder und ließ Pamer mit einem Kopfball ins lange Eck das Nachsehen, sodass der Karsamstag für die Altenerdinger Kicker ein ganz bitteres Ende nahm.

SpVgg Altenerding – TuS Oberding 1:1

0

SpVgg erkämpft sich gegen den Tabellendritter TuS Oberding einen wichtigen Zähler

Aufstellung:
1. Andreas Pieczonka, 2. Nessim Mahsas, 3. Stephan Pieczonka (53. Matthieu Enge), 4. Florian Ammon (58. Stephan Pieczonka), 5. Paul Wätzig,  6. Santiago Sole (77. Bünyamin Mutlu), 7. Markus Strasser,  8. Christian Schulz, 9. Wolfgang Vogt, 10. Bünyamin Mutlu (65. Maximilian Pollok), 11. Manuel Molitor (56. Tevhit Yalcin)

Torschützen :
1:1 Markus Strasser (32.)

Gelbe Karten:
Stephan Pieczonka
Matthieu Enge
Christian Schulz

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine
Zuschauer:
80

Spielbericht:
Auch nach dem dritten Spiel nach der Winterpause sind die Veilchen noch immer ungeschlagen, denn gegen den Tabellendritten TuS Oberding erkämpfte man sich ein 1:1-Remis, das letztendlich auch als gerecht zu bezeichnen ist, wobei die Bruckmeier-Elf zum Schuss dem Siegtreffer etwas näher war.Das Match begann mit einer Schrecksekunde, denn schon nach wenigen Sekunden verlor Paul Wätzig als letzter Mann das Leder und als sein Gegenspieler nach innen ablegte, brannte es lichterloh. Zunächst konnte Andreas Pieczonka den Schuss von Markus Holzmann abwehren und der Nachschuss von Christoph Gruner konnte von Florian Ammon gerade noch abgeblockt werden.

Diese Szene zeigte bei den Platzherren Wirkung, denn in den ersten 15 Minuten kam man nicht so recht in die Partie und die Gäste hatten ein deutliches Übergewicht und dies hätte nach 14 Minuten fast zum Rückstand geführt, doch ein 18 Meter von Windisch konnte von Schlussmann Pieczonka pariert werden.

Anschließend kam Altenerding etwas besser ins Spiel, doch die besseren Möglichkeiten lag auf Seiten von Oberding.

Nach einem Diagonalball kam Rene Windisch am langen Eck frei zum Schuss, doch sein Schuss landete glücklicherweise genau in den auffangbereiten Armen von Torhüter Andreas Pieczonka.

Nur eine Minute später ging die Bruckmeier-Elf dann zu diesem Zeitpunkt verdient in Front. Nach einem Foul von Florian Ammon hob Windisch das Leder gefühlvoll in den Strafraum, wo der aufgerückte Angreifer Tobias Stürzer frei zum Kopfball kam und unhaltbar einköpfte.

Völlig frei kommt der aufgerückte Tobias Stürzer zum Kopfball und läßt Andreas Pieczonka keine Abwehrchance

Fast hätten die Gastgeber die passende Antwort gefunden, doch ein Freistoß von Wolfgang Vogt prallte nur an das Lattenkreuz.

Etwas zu genau zielte Wolfgang Vogt bei diesem Freistoß und scheiterte am Lattenkreuz

Doch nur eine Minute später musste der Oberdinger Keeper Andreas Stürzer doch hinter sich greifen. Zunächst hatte er noch Glück, dass Robert Wachinger nach einem Kopfball von Christian Schulz auf der Linie retten konnte.

Jedoch brachte Oberding das Leder nicht aus der Gefahrenzone und als Vogt das Leder dann noch einmal scharf vor das Tor brachte, war Markus Strasser zur Stelle und verlängerte es unhaltbar ins lange Eck, sodass die Seiten mit einem Remis gewechselt wurden.

Nach Wiederbeginn bot sich Wolfgang Vogt dann die erste Chance, denn er kam aus 16 Metern zum Abschluss, doch leider hatte er sein Visier etwas zu hoch eingestellt.

In der 55. Minute wäre dem Torjäger fast ein Kunstschuss geglückt, doch ein auf der Linie stehender Verteidiger konnte eine Ecke von Vogt klären.

12 Minuten später stand dann Christian Schulz in der Mauer goldrichtig und konnte einen Freistoß von Christoph Gruner, der wohl im Tor gelandet wäre, zur Ecke abblocken.

14 Minuten vor dem Ende stockte dem Altenerdinger Anhang der Atem. Nach einer Hereingabe kam Sebastian Stemmer im Strafraum frei zum Schuss, doch Schulz stand auf der Linie goldrichtig und konnte in höchster Not klären.

Nun verstärkten die Gäste den Druck und abermals hatte man das Glück auf der Seite, als ein 20 Meter-Schuss von Gruner knapp das Ziel verfehlte.

Nur eine Minute später musste dann Andreas Pieczonka gleich zweimal in höchster Not retten. Zunächst tauchte Bernhard Müller alleine vor ihm auf, doch der Keeper reagierte glänzend. Allerdings kam Müller nochmal an das Leder, doch erneut war der Altenerdinger Keeper zur Stelle und rettete nochmals grandios.

In der 86. Minute war dann sein Gegenüber Stürzer gefordert, doch auch er bestand auch seine Probe und konnte einen gefährlichen Flachschuss von Bünyamin Mutlu aus dem Eck fischen.

Die letzte Möglichkeit hatten dann noch einmal die Gäste, doch ein Kopfball von Tobias Stürzer verfehlte das lange Eck, sodass es bei der Punkteteilung blieb.

FC Neufahrn – SpVgg Altenerding 2:0 (1:0)

0

Aufstellung:
1. Dennis Viktor, 2. Andreas Halfar, 3. Dominic Florian, 4. Christoph Schleger, 5. Joahnnes Empl, 6. Andreas Januschkowetz (63. Sebastian Voichtleitner), 7. Louis Holtkamp (46. Nikolas Schwirtz), 8. Vitali Michel (77. Louis Holtkamp), 9. Matthias Loher (73. Markus Strasser), 10. Bernd Lehmer,  11. Stefan Schneider

Torschützen: keine
Gelbe Karten: keine
Gelb-Rote Karten: keine
Rote Karten: keine
Besondere Vorkommnisse: keine
Zuschauer: 110

Spielbericht:
Drei ganz wichtige Punkte im Abstiegskampf ließen die Kicker der SpVgg Altenerding im Kellerduell beim FC Neufahrn liegen, denn die Schlager-Elf unterlag mit 0:2.

Anfangs tasteten sich beide Teams ab, sodass Torraumszenen Mangelware blieben und erst nach 19 Minuten wurde es gefährlich, doch Christoph Schlegers Kopfball wurde von einem Abwehrspieler gerade noch abgeblockt.

Dieser Kopfball von Christoph Schleger wurde von einem Abwehrspieler des FCN noch zur Ecke abgelenkt

Wenig später hätte Andreas Januschkowetz nach einem Pass nach vorne freie Bahn zum Tor gehabt, doch bei der Ballannahme sprang ihm die Kugel etwas zu weit vom Fuß, sodass diese vielversprechende Möglichkeit vertan war.

Besser machten es die Hausherren und nach 26 Minuten ging der FCN in Front. Nach einem unnötigen Foul von Dominic Florian verlor Louis Holtkamp beim folgenden Freistoß das entscheidende Kopfballduell gegen Steffen Leinhauser. Die Kugel landete beim aufgerückten David Manzinger, dessen Schuss Torhüter Dennis Viktor noch gut abwehren konnte, doch gegen den folgenden Nachschuss von Pero Calic konnte auch er nichts mehr ausrichten.
Den ersten Schuss konnte Torhüter Dennis Viktor noch abwehren, doch dieser Nachschuss von Pero Calic findet den Weg ins Netz

Fast hätten die Gäste die passende Antwort gefunden, denn nach einer flachen Hereingabe kam Matthias Loher an das Leder, doch nach der Annahme traf er beim Schussversuch das Leder nicht richtig. Noch einmal kam Louis Hotlkamp an das Leder, doch sein Schuss verfehlte das Ziel doch um einige Meter.

Dann waren wieder die Hausherren an der Reihe und auch dieser Chance ging ein Freistoß voraus. Nach einer Hereingabe von Danjiel Samardzic brachte Viktor nicht unter Kontrolle und als der Ball dann vom Bein von Stefan Schneider in Richtung Torlinie trudelte, hielt man im Altenerdiger Lager den Atem an, doch Schneider konnte noch eindeutig vor der Kreidemarkierung das Leder aus der Gefahrenzone befördern.

Im letzten Moment kann Stefan Schneider das Leder aus der Gefahrenzone befördern

Unmittelbar vor dem Pausenpfiff hätte die SpVgg den Ausgleich erzielen müssen. Nach einem Eckball von Neufahrn nahm Matthias Loher an der Mittellinie das Leder auf, setzte sich gegen vier Gegenspieler durch und lief dann alleine auf das Tor, doch anstatt auf den mitlaufenden Holtkamp abzulegen, versuchte er den Ausgleich mit einem Kunstschuss zu erzielen und vergab kläglich.

Fünf Minuten nach Wiederbeginn war man abermals dem 1:1 nahe. Nach einer Hereingabe blieb ein aussichtsreich erscheinender Schuss von Loher an einem Abwehrbein hängen und den folgenden Nachschuss von Christoph Schleger konnte FCN-Keeper Marco Weimer glänzend parieren. Noch war die Chance nicht vorbei, denn Neufahrn brachte das Leder nicht aus der Gefahrenzone, hatte dann aber Glück, dass der abschließende Flachschuss von Vitali Michel um wenige Zentimeter am Gehäuse vorbeiging.

Drei Minuten später brannte es dann wieder auf der anderen Seite. Nach einem langen Einwurf in den Altenerdinger Strafraum konnte Florian nicht entscheidend klären, sodass Elisha Oyerinde an das Leder kam, doch den abschließenden Schuss konnte Viktor parieren.

Dominic Florian kann Elisha Oyerinde nicht mehr am Torschuss hindern, doch Schlussmann Dennis Viktor kann den Einschlag verhindern

In der Folgezeit mühten sich die Semptstädter, aber es fehlten die Ideen und auch die Durchschlagskraft, um das Neufahrner Tor ernsthaft in Gefahr zu bringen.

Nach 66 Minuten war dann wieder Viktor gefordert, denn nach einer Hereingabe wäre die Rettungsaktion von Bernd Lehmer fast im eigenen Tor gelandet, doch der Altenerdinger Keeper tauchte schnell nach unten und begrub den Ball unter sich.

Nach der verunglückten Abwehraktion von Bernd Lehmer taucht Dennis Viktor blitzschnell ab und parier das Leder

Als die SpVgg dann mehr in die Offensive investierte, ergaben sich für die Hausherren gute Chancen und vor allem Maximilian Tessner hätte die Partie vorzeitig entscheiden können.

18 Minuten vor dem Ende wurde bei einem Konter von Oyerinde bedient, doch sein Volleyschuss ging knapp am Altenerdinger Tor vorbei.

Vier Minuten später kam Tessner aus 20 Metern frei zum Schuss, doch er hatte sein Visier doch etwas zu hoch eingestellt.

Auch die nächste Einschussmöglichkeit bot sich dem Neufahrner Youngster. Nach einer Hereingabe von Oyerinde konnte er sich um Sebastian Voichtleitner drehen und kam dann zum Abschluss, doch abermals war Viktor zur Stelle und hielt sein Team im Spiel.

Nachdem sich Tessner um Sebastian Voichtleitner gedreht hatte, kam er zum Abschluss, doch Dennis Viktor hält sein Team im Spiel

Auf der anderen Seite hatte sich dann der eingewechselte Markus Strasser von rechten Angriffsseite in die Zentrale durchgetankt, doch auch sein Schuss war etwa einen Meter zu hoch angesetzt.

Die FCN-Abwehr kann den Schuss von Markus Strasser nicht mehr abblocken, doch das Leder streicht knapp über die Latte

In der 83. Minute sollte dann die Vorentscheidung fallen. Nach einer Flanke auf den langen Pfosten machte Oyerinde einen Haken um Andreas Halfar und ließ dann Viktor mit einem Schuss aus 10 Metern das Nachsehen.

Bei diesem Schuss von Oyerinde konnte Dennis Viktor nichts mehr ausrichten und muss zum zweiten Male hinter sich greifen

Wenig später haderten die Veilchen dann noch mit Referee Wölfl, denn er übersah ein klares Handspiel im Neufahrner Strafraum und verweigerte der SpVgg den fälligen Elfmeter.

Im Gegenzug wäre dem FCN dann fast der dritte Treffer geglückt, doch ein Schuss von Danijel Samardzic landete nur am Außenpfosten.

Nun war die Gegenwehr der Semptstädter gebrochen und in der Nachspielzeit kam Tessner aus 20 Metern zum Schuss, doch der Offensivakteur hatte an diesem Tag kein Glück, denn das Leder verfehlte das Altenerdinger Tor knapp, sodass es beim 2:0-Endstand für sein Team blieb.

SV Buch am Buchrain – SpVgg Altenerding 2:9

0

Die D2-Junioren reisten zum Rückrundenauftakt zum SV Buch am Buchrain und die Veilchen feierten beim 9:2-Erfolg einen gelungenen Start ins neue Jahr. Die Partie begann für die Semptstädter denkbar ungünstig. Nach 60 Sekunden hätte die SpVgg schon in Führung gehen können, jedoch schoss Tamino Luidinant lediglich den Torwart an. Im Gegenzug kam der SV Buch gleich zur ersten Chance. Als Thomas Jank den Ball unterlief, eilte ein SVB-Angreifer alleine auf Keeper Andreas Goretzki zu, ließ diesem keine Möglichkeit zur Abwehr und netzte zum 1:0 ein. Trotz diesem Rückstand konnten die Semptstädter weiter das Spiel auf das Tor der Bucher treiben und erspielten sich weitere Einschussmöglichkeiten, doch scheiterten Sebastian Kahl und Luidinant erneut am SV-Keeper. In der 12 Minute sollte dann Luidinant endlich den Bann brechen. Auf dem rechten Flügel wurde Nick-Luis Polsfuss von Markus Gutsche in Szene gesetzt und als Polsfuss seinen Gegenspieler stehen ließ und auf Luidinant ablegte, konnte Letzterer zum 1:1-Ausgleich verwerten. Nur eine Minute war die Partie dann gänzlich gedreht und für die 2:1-Führung der SpVgg sorgte Polsfuss dann selbst. Im weiteren Spielverlauf mussten die Veilchen auf den nächsten Treffer bis zur 29. Minute warten, doch nach einem Distanzschuss von Tobias Schmid kam Sebastian Pöschl an den Ball und ließ den Vorsprung noch vor der Pause auf 3:1 anwachsen. Nach Wiederbeginn konnten die Gäste weiterhin großen Druck auf das Bucher Tor aufbauen und bereits mit der ersten Chance das 4:1 durch Luidinant herstellen. Nun kam aber auch der SVB wieder zu einer guten Torchance und eine Unstimmigkeit der SVA-Defensive konnte ein Bucher Akteur nutzen und auf 2:4 verkürzen. Anschließend zog dann die SpVgg Altenerding davon und Luidinant konnte mit einem lupenreinen Hattrick auf 7:2 stellen. Für den achten Treffer der Veilchen sorgten dann die Bucher mit einem Eigentor. Doch noch war der Torhunger der Veilchen nicht gestillt und ein weiterer Treffer von Pöschl sorgte schließlich für den klaren 9:2-Enstand der Lila-Weißen. Trotz des hohen Ergebnisses zeigte sich Trainer Florian Aldinger mit der Leistung seiner Schützlinge nicht zufrieden. „Wir haben keine ansprechende Leistung gezeigt und wir haben unsere Möglichkeiten nicht konsequent genutzt. Auch im spielerischen Bereich haben wir noch viel Luft nach oben“, nahm der Coach sein Team für die nächsten Spiele in die Pflicht.

SpVgg Altenerding – TuS Geretsried 6:2

0

Die C1-Junioren der SpVgg sind einfach nicht zu stoppen und in einem hochklassigen BOL-Spiel rang man den Tabellenzweiten TuS Geretsried klar mit 6:2 nieder und nach diesem Erfolg bleibt man im Meisterschaftsrennen weiterhin in guter Position. Von Beginn sah man den Veilchen den Siegeswillen an, denn man attackierte den Gegner aggressiv und zwang Geretsried so zu Fehlern in der Defensive. Schon früh führte dieser Elan zum Führungstreffer. Mateus Hones schlug aus dem Mittelfeld einen schönen Ball auf die linke Seite, wo dann Andreas Huber seinem Gegenspieler enteilt war und seine flache Hereingabe landete bei Hakan Acinal, der mühelos ins leere Tor einschieben konnte. Kaum war der Jubel im Sepp-Brenninger-Stadion verhallt, gab es für die Heimelf einen herben Dämpfer. Vom Anstoß weg erhielt ein Geretsrieder Akteur das Leder und tankte sich mit einer schönen Einzelleistung bis in den Altenerdinger Strafraum durch, wo er dann Kevin Röger mit einem unhaltbaren Schuss das erste Gegentor seit fünf Spielen beifügte. Aber die Veilchen zeigten sich davon wenig beeindruckt und nur einige Minuten kam Huber nach Zuspiel von Acinal im Strafraum zum Schuss, doch er hatte sein Visier etwas zu hoch eingestellt und donnerte die Kugel über die Latte. Doch dann sollte doch wieder der Führungstreffer gelingen und abermals war Huber am zweiten Treffer seiner Farben beteiligt. Zunächst hatte er Pech, denn sein Schuss prallte vom Pfosten zurück. Doch der Ärger hielt sich in Grenzen, denn der Abpraller landete bei Sebastian Hähnel, der noch einen Haken um seinen Gegenspieler machte und dann unhaltbar ins lange Eck einschoss. In der Folgezeit hatte Geretsried optische Vorteile, doch die Abwehr der Hausherren stand bombensicher und ließ nichts zu, sodass die nächste Möglichkeit wieder auf Seiten der Veilchen lag. Erneut brachte der überragende Huber den Ball von der linken Seite nach innen und als ein Abwehrspieler das Leder verfehlte kam Acinal zum Abschluss, doch ein Verteidiger konnte den Schuss gerade noch abblocken. Im Gegenzug gab es dann in der Altenerdinger Abwehr einen Fehler, sodass ein Angreifer im Strafraum aus halbrechter Position zum Schuss kam, doch der Ball verfehlte das Tor, sodass man mit einer knappen Führung in die Pause ging. Fünf Minuten nach Wiederbeginn wäre den Gästen dann fast der Ausgleich geglückt, denn nach einer flachen Hereingabe kam ein freistehender Angreifer am Elfmeterpunkt völlig frei an die Kugel, doch überhastet schoss er am Ziel vorbei. Auf der anderen Seite prüfte dann Hones den TuS-Keeper, doch der war auf dem Posten und konnten einen schönen Fernschuss zur Ecke abwehren. Doch nur zwei Minuten später war auch er machtlos, denn abermals fand eine Hereingabe von Huber den freistehenden Acinal, sodass man mit einer Kopie des ersten Tores auf 3:1 stellte. Wer nun gedacht hätte, Geretsried würde aufgeben, sah sich getäuscht, denn die Gäste versuchten noch einmal alles und agierten sehr gefährlich. Als dann zwei Angreifer alleine auf Torhüter Röger zusteuerten, schien der Anschlusstreffer perfekt, doch der ballführende Akteur agierte zu eigensinnig, suchte den Abschluss selbst, fand aber in Röger seinen Meister. Wenig später war Röger abermals gefragt. Nach einem Angriff über die linke Altenerdinger Abwehrseite wurde die Kugel flach nach innen gebracht, wo Leon Avdyli vor seinem Gegenspieler am Ball war, doch das Leder wäre ins eigene Netz gegangen, hätte Röger nicht glänzend abgewehrt. Aber dann musste der Keeper doch hinter sich greifen, denn ein 16 Meter-Flachschuss schlug unhaltbar neben dem Pfosten ein. Aber die Veilchen hatten die richtige Antwort parat und nur drei Minuten nach dem 2:3 konnte man den alten Abstand wiederherstellen. Nach einer Ecke brachte Geretsried das Leder nicht aus der Gefahrenzone und Acinal beförderte das Spielgerät mit der Fußspitze unhaltbar ins lange Eck. Nun war die Gegenwehr der Gäste gebrochen und nur weitere vier Minuten später war die Entscheidung gefallen, denn Andi Huber krönte seine Leistung und schloss eine schöne Einzelleistung mit dem Treffer zum 5:2 ab. 60 Sekunden später war Huber dann wieder Wegbereiter, denn seine Hereingabe bugsierte der eingewechselte Maximiliano Hopf ins Netz und machte das halbe Dutzend voll. So war der deutliche Sieg gegen einen keinesfalls schwachen Gegner perfekt, wobei man fairerweise hinzufügen muss, dass der verdiente Erfolg doch etwas zu hoch ausgefallen war.

TSV 1860 Rosenheim – SpVgg Altenerding 2:3

0

Der TSV 1860 Rosenheim war in diesem Jahr noch ungeschlagen, doch die Sechzger bissen sich gegen die B1-Junioren der SpVgg die Zähne aus und nach der 2:3-Heimniederlage gegen die Veilchen ist auch die weiße Weste der Rosenheimer befleckt. Die ersten zehn Minuten des Spiels warten die Gäste überlegen nach acht Minuten forderte der überragende Emre Yavuz zum ersten Mal den Torwart der Hausherren mit einem gefährlichen Distanzschuss, den er jedoch glänzend parieren konnte. Danach übernehmen die Rosenheimer mehr und mehr das Geschehen. Zunächst hatten die Petkos-Schützlinge noch Glück, denn ein Kopfball des Rosenheimer Mittelstürmers ging knapp über die Latte. Wenig später wurde es dann sogar noch knapper, doch abermals stand man mit Fortune im Bunde, denn ein Kopfball klatsche nur an den Pfosten des Altenerdinger Tores. Doch kurze Zeit später war es dann doch soweit und die Hausherren erzielten den zu diesem Zeitpunkt verdienten Führungstreffer. Im Gegenzug hätten die Veilchen mit einem Freistoß von Emre Yavuz fast den Ausgleich erzielt. Auch die nächste Chance lag auf Seiten der Veilchen, doch Vincent Sommer scheiterte nach einer Hereingabe von Kerim Özdemir am TSV-Keeper. Beim nächsten Duell mit Sommer zog der Rosenheimer Schlussmann jedoch den Kürzeren, denn nach einem Freistoß von Emre Yavuz war der Altenerdinger Mittelfeldakteur mit einem geschickten Haber erfolgreich. Im zweiten Durchgang gab es für die Gäste dann einen Bilderbuchstart, denn schon nach drei Minuten ging man in Front. Leon Roth setzte den durchstartenden Sommer mit einem Heber in Szene und abermals blieb der Torjäger vor dem Tor eiskalt und ließ dem Torhüter abermals nur das Nachsehen. Im Gegenzug musste dann der Altenerdinger Keeper sein ganzes Können aufbieten, doch er war auf der Hut konnte gegen einen alleine vor ihm auftauchenden Rosenheimer Angreifer retten. Besser machten es die Gäste und abermals war Sommer nicht zu halten. Nach einem weiten Abschlag von Martin Wünsch wurde die Kugel von Roth verlängert und erreichte Sommer, der dann eiskalt zum 3:1 vollenden konnte. Aber noch war das Spiel noch nicht entschieden und nachdem David Riederle ein entscheidender Fehler unterlief, stand das Match wieder auf des Messer´s Schneide. Nun machten die Sechzger mächtig Druck und die Semptstädter konnten sich kaum mehr aus der Umklammerung lösen. Jedoch setzte die SpVgg immer wieder Nadelstiche in der Offensive und bei einem Schuss von Özdemir, der nur haarscharf zu hoch angesetzt war, hätte man durchaus auf 4:2 erhöhen können. Auf der anderen Seite lag aber auch der Ausgleich mehrmals in der Luft, doch Schlussmann Mpatsios war der Turm in der Schlacht und mit einigen glänzenden Paraden brachte er Rosenheim zur Verzweiflung. Kurz vor Schluss hätte dann Kilian Maier auf der Gegenseite fast für die Entscheidung gesorgt, doch er hatte Pech, dass er das Spielgerät nur ans Lattenkreuz setzte. So mussten man bis zum Schlusspfiff zittern und auch noch einige prekäre Situationen überstehen, doch als der Referee die gute BOL-Begegnung abpfiff, war der Jubel über den vierten Sieg in Folge riesengroß.

FC Moosinning – SpVgg Altenerding 0:0

0

Aufstellung:
1. Andreas Pieczonka, 2. Marius Jakobi, 3. Pascal Sonntag, 4. Florian Ammon, 5. Paul Wätzig,  6. Sebastian Voichtleitner (46. Markus Strasser), 7. Tevhit Yalcin (46. Lukas Döring),  8. Santiago Sole, 9. Wolfgang Vogt, 10. Matthieu Enge (74. Tevhit Yalcin), 11. Manuel Molitor

Torschützen: Fehlanzeige
Gelbe Karten: keine
Gelb-Rote Karten: keine
Rote Karten: keine

Besondere Vorkommnisse: keine
Zuschauer: 80

Spielbericht:
Die Reaktion beider Mannschaften nach dem Schlusspfiff spiegelten den Spielverlauf eindrucksvoll wieder, denn während die Moosinninger mit dem torlosem Remis absolut zufrieden waren, überwog bei den Kickern der SpVgg Altenerding ganz klar die Enttäuschung, denn die Veilchen waren über die gesamte Spielzeit klar dominierend, doch der entscheidende Treffer wollte einfach nicht gelingen.

Wolfgang Vogt hatte bei Spiel in Moosinning kein Glück und der Torjäger blieb im Vergleich gegen den FCM ohne Treffer

Bereits nach drei Minuten war man dem Führungstreffer sehr nahe. Nach einem Freistoß kam Tevhit Yalcin an den Ball und flankte dann auf den langen Pfosten, wo Matthieu Enge zwar die Kugel nicht richtig traf, doch als der Ball vor den Beinen von Wolfgang Vogt landete, hatte man schon zum Torjubel angesetzt, doch der Torjäger hatte sein Visier zu hoch eingestellt.

In der Folgezeit blieb Altenerding am Drücker, doch zunächst verstand man es nicht, die Angriffe konsequent zu Ende zu spielen, sodass in den ersten 30 Minuten weitere ganz klare Chancen ausblieben.

Doch in der Schlussphase der ersten Spielhälfte, in der die Hausherren kein einziges Mal gefährlich zum Abschluss kamen, verschärften die Gäste das Tempo, denn man wollte mit einer Führung in die Pause gehen.

In der 31. Minute zog Marius Jakobi eine schöne Flanke vor das Tor, doch der Kopfball des freistehenden Wolfgang Vogt hatte zu wenig Fahrt, um den FCM-Keeper Stefan Flötzinger vor große Probleme zu stellen.

Fünf Minuten später hatte der Keeper aber großes Glück.  Nach einem Pass von Pascal Sonntag kam Manuel Molitor im Strafraum zum Abschluss, doch Flötzinger konnte mit einer Fußabwehr das Leder noch an den Außenpfosten lenken.

Zwei Minuten vor dem Seitenwechsel dann noch eine weitere Möglichkeit. Enge hatte sich über die linke Seite in den Strafraum durchgetankt, brachte dann das Leder flach nach innen, wo Yalcin zum Abschluss kam, doch der Schuss in kurze Eck war nicht scharf genug, sodass Flötzinger das torlose Remis in die Pause retten konnte.

Auch im zweiten Durchgang dauerte es nur drei Minuten bis zur nächsten Chance. Nach einem Eckball brachte der FCM das Leder nicht aus der Gefahrenzone und als Markus Strasser dann aus 14 Metern abzog und Vogt das Leder sogar noch abfälschte, schien die Führung perfekt, doch Flötzinger konnte mit einem Reflex retten.

Dieser abgefälschte Schuss von Wolfgang Vogt schien den Weg ins Netz zu finden, doch Stefan Flötzinger konnte mit einem Reflex den Einschlag verhiindern

Wenig später trugen die Veilchen einen schönen Konter nach vorne und über die Stationen Enge und Vogt landete das Spielgerät bei Manuel Molitor, doch sein Schuss aus halbrechter Position verfehlte knappe das Ziel.

In der 68. Minute dann die umgekehrte Reihenfolge, denn diesmal legte Molitor mustergültig für Vogt ab, doch der Mittelstürmer war an diesem Tage nicht vom Glück begünstigt, denn erneut strich das Spielgerät um wenige Zentimeter über den Kasten.

Langsam verloren die Gäste etwas die Geduld und man agierte nun etwas nachlässig, weil man die Defensivarbeit nicht mehr konsequent verrichtete. Dies führte dazu, dass sich dem FCM bei Ballverlusten der SpVgg mehrere gute Konterchancen boten, aber die Elf von Trainer Hans Schmidt spielte die Angriffe nicht konsequent zu Ende, sodass man das Altenerdinger Tor nie ernsthaft in Gefahr brachte.

15 Minuten vor dem Ende bot sich der SpVgg dann die bis dahin beste Chance. Nach einem schönen Pass von Vogt tauchte Santiago Sole plötzlich alleine vor dem Moosinninger Tor auf, doch anstatt mit dem linken Fuß abzuschließen, versuchte sich der Argentinier mit dem rechten Außenrist. So hatte der Schuss nicht genügend Fahrt und Flötzinger konnte abwehren.

In der Nachspielzeit wäre der Moosinninger Schlussmann dann wahrscheinlich machtlos gewesen, doch ein 24 Meter-Freistoß von Wolfgang Vogt landete nur am Pfosten, sodass die Veilchen für ihr Engagement nicht belohnt wurden und sich mit einer Punkteteilung begnügen mussten.

FC Grünbach – SpVgg Altenerding 4:1

0

Mit einer 1:4-Niederlage beim FC Grünbach starteten die E4-Junioren der SpVgg Altenerding in die Frühjahrsrunde, doch so klar wie es das Ergebnis zum Ausdruck bringen mag, war der Verlauf keineswegs, denn die Veilchen agierten lt. Trainer Jürgen Hoppe spielerisch gut, wurden aber nicht entsprechend belohnt. Das Match begann jedoch gar nicht nach dem Geschmack der Veilchen, denn kaum hatte der Referee die Partie angepfiffen, gab es schon wieder den nächsten Anstoß, denn schon in der ersten Minute gingen die Gastgeber in Front. Als sich die Veilchen dann mehr und mehr in das Match kämpften, gab es schon den nächsten Rückschlag, denn nach 12 Minuten glückte dem FCG der zweite Treffer. Aber fünf Zeigerumdrehungen weiter keimte im Lager der Veilchen wieder Hoffnung ein, denn Elisas Faust, der zusammen mit Samuel Hennrich und Gabriel Schönfelder aus der E2 Unterstützung leistete, gelang der Anschlusstreffer. Aber drei Minuten vor der Pause hatte Grünbach die passende Antwort und ein weiterer Treffer stellte den alten Abstand wieder her. Im zweiten Durchgang hielt die SpVgg dagegen und es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Auf beiden Seiten gab es vielversprechende Möglichkeiten, die zunächst aber nicht zu zählbaren Erfolg führen sollten. Zwei Minuten vor dem Ende der abwechslungsreichen Partie konnte dann ein Angriff doch noch erfolgreich zu Ende gebracht werden, doch leider schlug aus Altenerdinger Sicht die Kugel im falschen Tor ein und brachte den 4:1-Endstand zu Gunsten des FC Grünbach. Sowohl von Trainer Jürgen Hoppe als auch vom gegnerischen Coach gab es ein Lob für den Altenerdinger Ryan Nüsser, denn die beiden Übungsleiter sahen den Altenerdinger Mittelfeldakteur als besten Spieler auf dem Platz.

JFG Region Eichstätt – SpVgg Altenerding 2:0

0
Von links nach rechts: Co-Trainer Christian Schulz, Vincent Sommer, Eren Yildiz, Maximilian Härtl, Thomas König, Valentin Bachmeier, Johannes Irl, Gjergi Preniqui, Daniel Karamatic, Thomas Hilger, Wolfgang Birol, Marko Batljan, Leon Ziegler, Luca Fellermeier, Patrick Listl und Trainer Rudi Peteranderl

Enttäuscht kehrten die A1-Junioren von ihrem Gastspiel aus Eichstätt zurück, denn das Vorhaben die lange Anreise mit einem Dreier zu belohnen, konnte nicht realisiert werden, denn man unterlag dem Tabellendritten mit 0:2. Von Anfang an spielte die Mannschaft aus einer sicheren Abwehr und einem dichtgestaffelten Mittelfeld gut mit und man hatte den Gastgeber auch gut im Griff. Nach acht Minuten gab es dann aber einen Rückschlag, denn Leon Ziegler verletzte sich bei einem unglücklichen Zusammenprall mit seinem Gegenspieler und musste fortan von Dogukan Beytut ersetzt werden. Trotz diesem Wechsel spielten die Mannen um den überragenden Spielführer Valentin Bachmeier, der auch heute wieder zuverlässig und absolut vorbildlich spielte und kämpfte, bis zum Strafraum gute Bälle, aber wie schon in den letzten Partien belohnte man sich für die gute Vorarbeit nicht. Immer wieder umkurvte man zu umständlich den Strafraum des Gegners anstatt im Sechzehner das 1:1-Duell zu suchen. Die beste Chance im ersten Durchgang hatte Johannes Irl von der rechten Seite, doch er brachte das Leder nicht im Tor unter. Auch die herausgeholten Ecken brachten nicht den erhofften Erfolg, denn beim ruhenden Ball agierte man zu harmlos, um Eichstätt vor Probleme stellen zu können. Trotzdem war man immer Herr der Lage. Man ließ das Leder sicher durch die eigenen Reihen zirkulieren und hatte den Gegner fest unter Kontrolle. Es kam nur etwas Unruhe auf, als sich Tom König und sein Gegenspieler bei mehreren Zweikämpfen immer wieder in die Haare kamen. Allerdings blieb alles im Rahmen und der Schiedsrichter hatte alles im Griff, aber nach einem Zweikampf bekam König unberechtigt die gelbe Karte. Als Luca Fellermeier dann von Wolfgang Birol freigespielt wurde, hoffte man auf die Führung, doch der Angreifer schloss etwas zu hektisch ab und verpasste somit den möglichen Führungstreffer. Zwei Minuten vor dem Halbzeitpfiff bekamen die Eichstätter, die bis dahin keine einzige Torchance hatten, einen Eckball zugesprochen und ein Stürmer der Hausherren köpfte das Leder mit dem Hinterkopf aus halblinker Position in Richtung Tor. Die eingeschlafene Hintermannschaft wurde trotz Torliniensicherung komplett überrascht, sodass das Leder im Tor landete und den Hausherren eine glückliche Pausenführung bescherte. Nach Wiederbeginn wollte man weiter Druck aufbauen, doch auch der zweite Durchgang begann mit einem Rückschlag, denn Gjergi Preniqi musste auch verletzungsbedingt den Rasen verlassen und da auch König kräftemäßig am Ende war, war Trainer Rudi Peteranderl zu Wechseln gezwungen und mit Andre Stepjic, der eine gute Leistung zeigte, und Deniz Ardak brachte er zwei B-Juniorenspieler in die Partie. Aber es sollte für die Veilchen noch schlimmer kommen, denn in der 51. Minute wurde ein Freistoß in den Strafraum geschlagen und erreichte einen am langen Pfosten völlig freistehenden Eichstätter Akteur, der mühelos zum 2:0 vollenden konnte. Auch bei diesem Gegentor wirkte die Hintermannschaft, vor allem auf der linken Seite, leider wieder schläfrig. Nach diesem zweiten Gegentreffer brachte man mit Atahan Celik, der eigentlich geschont werden sollte, neben Luca Fellermeier einen zweiten Angreifer in die Partie und das Team war nun komplett risikoreich auf Offensive eingestellt. Aber die taktische Veränderung sollte nicht zum gewünschten Erfolg führen, denn einige Spieler ließen den Willen und Biss vermissen, um den Gegner richtig unter Druck zu setzen. Trotzdem brachte man das Tor der JFG zweimal ernsthaft in Gefahr. Zunächst hatte Fellermeier bei einem herrlichen Schuss von der rechten Strafraumgrenze Pech und auch der wieder ins Spiel zurückgekehrte Leon Ziegler verpasste den Anschluss, denn sein Distanzschuss ging knapp am rechten Toreck vorbei ins Aus. Trainer Rudi Peteranderl äußerte sich nach dem Spiel enttäuscht, nahm aber auch sein Team für die nächsten Spiele in die Pflicht: „In dieser Phase sah man auch, dass sich einige Spieler hängen ließen und nie die richtige Einstellung für ein so schweres Auswärtsspiel hatten. Wenn ein Teil der Mannschaft es nicht schafft, die Einstellung zu ändern werden wir noch in den Abstiegsstrudel mit hineingezogen“.