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E-Juniorinnen: (SG) TSV Sandelszhausen/SpVgg Schmatzhausen/TSV Obersüßbach – SpVgg Altenerding 12:2

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U11-Mädchen sammeln wichtige Erfahrungen beim Tabellenführer

Zum letzten Punktspiel der Saison stand für die jüngsten Mädchen der SpVgg Altenerding noch einmal eine besonders weite Auswärtsfahrt auf dem Programm. Für die Altenerdinger Mädchen stand bereits das letzte Punktspiel der Saison auf dem Programm. Durch den Rückzug von Langengeisling im Winter ist das Team am kommenden Spieltag spielfrei und musste zum Saisonabschluss zum Tabellenführer nach Mainburg/ Sandelzhausen antreten.

Wie schon in den vergangenen Wochen musste das Team dabei einige Ausfälle verkraften und trat mit lediglich acht Spielerinnen an. Besonders erfreulich war dabei das Debüt von Marleen Junker, die erstmals das Trikot der SpVgg Altenerding trug und trotz des deutlichen Ergebnisses einen gelungenen Einstand feiern konnte.

Die Aufgabe gegen den souveränen Spitzenreiter hätte kaum schwieriger sein können. Die Gastgeberinnen verfügen über eine äußerst starke Mannschaft mit mehreren Auswahlspielerinnen und unterstrichen ihre Klasse von Beginn an. Dennoch hielten die Altenerdinger Mädchen kämpferisch dagegen, nahmen jeden Zweikampf an und ließen sich auch von der spielerischen Überlegenheit des Gegners nicht beeindrucken.

Lange Zeit stand die Defensive der Gäste sicher. Trotz einiger gefährlicher Situationen gelang es Altenerding, die Null zu halten. Erst mit dem Schlusspfiff des ersten Viertels fiel das 1:0 für die Gastgeberinnen.

Im zweiten Viertel setzte sich die spielerische Klasse des Tabellenführers deutlicher durch. Drei schnelle Treffer zu Beginn sowie ein weiteres Tor kurz vor der Halbzeit sorgten für einen 5:0-Pausenstand. Chancen für Altenerding waren in den ersten beiden Vierteln nur selten vorhanden.

Nach dem Seitenwechsel zeigte die Mannschaft jedoch ihr bestes Gesicht. Zwar erhöhte Sandelzhausen zunächst auf 6:0, doch plötzlich ergaben sich auch Möglichkeiten für die Gäste. Beinahe hätte Debütantin Marleen Junker ihren ersten Einsatz direkt mit einem Tor gekrönt, doch ihr Abschluss landete am Pfosten.

Nachdem die Gastgeberinnen auf 9:0 davongezogen waren, durfte schließlich auch Altenerding jubeln. Ein Schuss von Anna-Lena Voichtleitner konnte von der Torhüterin nur nach vorne abgewehrt werden. Charlotte Ulbrich reagierte am schnellsten und erzielte den Treffer zum 9:1. Nur rund eine Minute später war es erneut Voichtleitner, die den Angriff einleitete. Wieder setzte Ulbrich energisch nach und traf zum 9:2.

Auch im letzten Viertel boten sich den Gästen weitere Möglichkeiten. Zunächst scheiterte Ulbrich nach schöner Vorarbeit von Voichtleitner freistehend aus kurzer Distanz. Wenig später zwang Leonie Zeiler die gegnerische Torhüterin mit einem sehenswerten Freistoß aus rund 15 Metern zu einer starken Parade. Kurz darauf war es erneut Zeiler, die Ulbrich in Szene setzte, doch diesmal blieb die Schlussfrau der Gastgeberinnen erneut Siegerin.

In den Schlussminuten nutzte der Tabellenführer seine Chancen konsequenter und schraubte das Ergebnis mit drei weiteren Treffern auf den Endstand von 12:2.

Mit dieser Begegnung endet für die U11-Mädchen ein schwieriges, aber zugleich lehrreiches Übergangsjahr. Die Mannschaft sammelte viele wertvolle Erfahrungen und entwickelte sich im Laufe der Saison kontinuierlich weiter. Besonders bemerkenswert war dabei die Einstellung der Spielerinnen, die auch in schwierigen Situationen nie aufgaben und bis zum Schlusspfiff alles investierten.

Ein großer Teil des Kaders besteht aus jüngeren Spielerinnen, von denen viele sogar noch für die U9 spielberechtigt sind. Diese Mädchen werden dem Team auch in der kommenden Saison erhalten bleiben und mit den gesammelten Erfahrungen einen neuen Anlauf starten. Die Voraussetzungen, um künftig weitere Fortschritte zu erzielen und die Punkteausbeute zu steigern, sind damit vielversprechend.

Ganz vorbei ist die Saison allerdings noch nicht. Im Juli warten gleich zwei besondere Höhepunkte auf den Nachwuchs. Die U9-Mädchen werden ihr erstes eigenes Heimturnier bestreiten und möchten dort eine gute Rolle spielen. Bereits zwei Wochen zuvor steht für die U11 ein weiteres Highlight auf dem Programm: Bei einem hochkarätig besetzten Turnier treffen die Altenerdinger Mädchen unter anderem auf den FC Augsburg.

Bessere Motivation für die kommenden Wochen kann es kaum geben.

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D1-Junioren: Rot-Weiß Klettham – SpVgg Altenerding 0:5

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Derbytime!

Nach den Pfingstferien und der damit verbundenen Punktspielpause musste die Wilde 13 dieses Mal nicht weit reisen, sondern lediglich zu den Nachbarn aus der Herzogstadt. Es war Derbyzeit am Samstag!

Bei besten Bedingungen – leichtem Wind, Sonnenschein und trockenem Rasen – ging die Wilde 13 mit voll besetztem Kader ins Spiel. Die Voraussetzungen für einen Derbysieg waren also ideal. Und dieser durfte am Ende hochverdient gefeiert werden.

Nach 60 Minuten stand ein souveränes 5:0 auf der Anzeigetafel. Der Erfolg der Wilden 13 aus Altenerding war auch in dieser Höhe absolut verdient.

Von der ersten Minute an bestimmte die Feuker/Memed/Hulm-Truppe das Geschehen. Für Torhüter Timo Wegener verlief der Nachmittag entsprechend ruhig, da sich das Spielgeschehen überwiegend in der gegnerischen Hälfte abspielte.

Die ersten gefährlichen Aktionen gingen vom wiedergenesenen Emil Jackisch aus. Man merkte ihm sofort an, wie sehr er sich freute, endlich wieder aktiv im Mittelfeld wirbeln zu können. Kurz darauf wurde es richtig gefährlich: Einen Freistoß aus dem linken Halbfeld brachte Emil scharf aufs Tor, traf jedoch nur die Latte. Ein erstes deutliches Ausrufezeichen der Wilden 13.

Auch Noah Memed zeigte eine starke Leistung. Gegen seinen ehemaligen Verein war ihm der besondere Ehrgeiz deutlich anzumerken. Lediglich vor dem Tor fehlte noch die letzte Konsequenz, sodass der Treffer zunächst ausblieb. Noch.

Dann fiel endlich das erlösende 1:0. Nach einem sehenswerten Doppelpass zwischen Paul Schiwietz und Michael Melissourgos steckte Paul den Ball perfekt durch die Schnittstelle der Abwehr. Michael lief allein auf den Torhüter zu und blieb eiskalt. Mit einem platzierten Abschluss ins linke Eck brachte er die Wilde 13 verdient in Führung.

Ein sensationeller Spielzug!

Mit dem Führungstreffer gewann das Altenerdinger Spiel zusätzlich an Sicherheit und Kreativität. Vor allem im Mittelfeld fand die Mannschaft zu ihrem gefährlichen Kurzpassspiel zurück, das in den vergangenen Wochen etwas gefehlt hatte. Tolle Kombinationen zwischen Emil Jackisch, Marco Ebert, Matheo Hulm und Philipp Feuker sorgten immer wieder für Gefahr. Lediglich die Chancenverwertung bleibt weiterhin ausbaufähig.

Das 2:0 ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Dieses Mal trug sich Paul Schiwietz selbst in die Torschützenliste ein. Auf der linken Seite nahm er es gleich mit drei Gegenspielern auf, ließ sie stehen, legte sich den Ball zurecht und versenkte ihn präzise im rechten unteren Eck.

2:0 – so muss das sein!

Mit einer hochverdienten und beruhigenden Zwei-Tore-Führung ging es anschließend in die Halbzeitpause.

Kurz nach Wiederanpfiff erhöhte die Wilde 13 auf 3:0. Nach starker Ballbehauptung von Paul Schiwietz landete der Ball bei Emil Jackisch. Dieser setzte sich mit viel Dynamik gegen mehrere Gegenspieler durch und zog entschlossen ab. Der Schuss wurde noch unglücklich von einem Erdinger Verteidiger abgefälscht, sodass der Torhüter chancenlos war.

In der zweiten Halbzeit kam Vincent Mörtl ins Spiel und sorgte sofort für ordentlich Betrieb auf der rechten Außenbahn. Aus Sicht des Schreibers hat Vinci in den vergangenen Wochen einen großen Entwicklungsschritt gemacht und ist mittlerweile aus der Mannschaft kaum noch wegzudenken. Seine Dynamik sowie seine starke Pass- und Schusstechnik machen ihn zu einer echten Bereicherung.

Auch in diesem Spiel setzte er sich immer wieder bis zur Grundlinie durch und brachte gefährliche Bälle in den Rücken der Abwehr. Lediglich der finale Abschluss fehlte noch.

Dann klingelte es erneut im Erdinger Kasten. Tobi Felsner war dieses Mal der Torschütze. Nach einem überragenden Steckpass in die Tiefe stand er plötzlich allein vor dem gegnerischen Torhüter. Mit einer cleveren Bewegung umkurvte er diesen und setzte den Ball anschließend gefühlvoll unter die Latte.

Doch damit nicht genug: Die Wilde 13 legte noch einen Treffer nach – und dieser sorgte wohl für die größte Freude des Tages.

Warum?

Weil sich Simon Kreuzpaintner endlich mit einem Tor belohnte. Seit mehreren Spielen war er immer wieder nah dran gewesen. Dieses Mal war es soweit. Und wie sollte es anders sein: Simon traf mit einem sehenswerten Abschluss und stellte dabei einmal mehr seine hervorragende Schusstechnik unter Beweis.

Die gesamte Mannschaft lief zu ihm und feierte den Treffer gemeinsam.

So muss das sein!

Es war ein weiterer Beweis dafür, dass die Wilde 13 ein eingeschworener Haufen ist. Fußball bleibt eben ein Teamsport.

Am Ende stand ein überzeugender 5:0-Derbysieg auf der Anzeigetafel.

Bereits am kommenden Freitag wartet die nächste Aufgabe. Zuhause geht es gegen Steinkirchen. Auch dort wird die Mannschaft wieder mit voller Konzentration und Einsatzbereitschaft auftreten müssen, denn gegen die robust spielenden Steinkirchner wird es alles andere als einfach.

Wir werden berichten…

B1-Junioren: SV Manching – SpVgg Altenerding 2:5

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Die Altenerdinger B1-Junioren reisten am Wochenende als klarer Favorit zum Tabellenschlusslicht nach Manching. Letztlich wurde man der Favoritenrolle auch gerecht, musste sich aber gewaltig strecken, um beim 5:2-Erfolg die drei Punkte mit an die Sempt nehmen zu können.

Die Gastgeber machten von Beginn an keinen Hehl aus ihrer Taktik: Sie igelten sich hinten ein, machten die Räume eng und lauerten ausschließlich auf Konter. Die in ihren schwarzen Auswärtstrikots auflaufenden Veilchen übernahmen sofort die Spielkontrolle. Auf dem ungewohnt kleinen Platz gestaltete sich das Kombinationsspiel jedoch schwierig; viele Steckpässe waren anfangs noch deutlich zu lang, und die Feinabstimmung fehlte. Dennoch erarbeitete sich die SpVgg die ersten zwei, drei guten Tormöglichkeiten.

Effizienz-Schock und die prompte Antwort

In der 27. Spielminute kam es, wie es kommen musste: Nach einer unglücklichen Ping-Pong-Stafette im Altenerdinger Strafraum landete der Ball gleich dreimal hintereinander vor den Füßen der Manchinger. Der Gastgeber nutzte das Glück und schob den Ball über den Innenpfosten zur überraschenden 1:0-Führung ein.

Die Veilchen steckten nicht auf und warfen sofort alles nach vorne. Einmal verhinderte der Pfosten den Ausgleich, zweimal ging das Leder nur haarscharf am Gehäuse vorbei. Kurz vor der Pause belohnte sich die SpVgg dann für den Aufwand: Nach einer schönen Passstafette durch das Zentrum wurde Ben Wacker gut 20 Meter vor dem Manchinger Tor im Zweikampf von den Beinen geholt. Oliver Baron trat zum fälligen Freistoß an und zirkelte den Ball direkt und unhaltbar zum hochverdienten 1:1-Ausgleich in die Maschen.

Torfestival in Durchgang zwei

Nach dem Seitenwechsel wollten die Veilchen unbedingt die drei Punkte mit nach Hause nehmen und erhöhten den Druck drastisch. In der 54. Spielminute war es eine präzise Ecke von Fabio Figliuzzi, die den Weg in den Strafraum fand. Dort stieg Artur Schumacher am höchsten und köpfte zur verdienten 2:1-Führung ein.

Nur zehn Minuten später durften die mitgereisten Fans erneut jubeln: Nach einem sehenswerten Doppelpass zwischen Ben Wacker und Levin Kronthaler wurde Letzterer in die Gasse zum Strafraum freigespielt. Im Eins-gegen-Eins behielt er die Nerven und chippte den Ball elegant über den Manchinger Schlussmann zum 3:1 ins lange Eck.

Manching gab sich jedoch noch nicht geschlagen und tauchte wiederholt vor dem Altenerdinger Tor auf. In der 75. Minute parierte Keeper Kilian Burgholzer zunächst einen kräftigen Schuss stark. Der Manchinger Stürmer, der allerdings schon beim Schuss sehr stark abseitsverdächtig vor dem Torwart lauerte, schaltete am schnellsten und schob zum 2:3-Anschlusstreffer ein.

Schumacher und Posch machen den Sack zu

Die Gäste zeigten sich vom Gegentreffer unbeeindruckt und fanden schnell die passende Antwort. Zwei Minuten vor dem Abpfiff erzwangen die Veilchen die nächste Ecke. Wieder war die Koproduktion erfolgreich: Die Hereingabe verwertete erneut Artur Schumacher per Kopf zum vorentscheidenden 4:2.

Den Schlusspunkt der Partie setzte schließlich Julian Posch. Mit einem strammen Fernschuss aus gut 18 Metern überrumpelte er den gegnerischen Keeper und traf flach in die Ecke zum 5:2-Endstand. Ein hochverdienter Auswärtssieg für die SpVgg Altenerding, die damit drei wichtige Zähler verbucht.

Wermutstropfen der Partie: Die Verletztenliste der Veilchen reißt leider nicht ab. Kubilay Uluhan verletzte sich bei einem unglücklichen Kopf-an-Kopf-Duell schwer und musste mit einer großen Platzwunde im Krankenhaus behandelt werden.

B2-Junioren: SpVgg Altenerding – (SG) SV Wörth 2:1

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Mit einer mittelmäßigen Leistung konnte die B2 der SpVgg Altenerding mit Ach und Krach das Heimspiel gegen die (SG) SV Wörth mit 2:1 gewinnen.

Gleich zu Beginn der Partie gab es einen herben Rückschlag für die Veilchen, als Abwehrchef Gabriel Petkos einen Rückpass neben Keeper Leonhard Kulterer setzte. Beide schauten verdutzt dem Ball hinterher, der den Weg ins Tor zum 0:1 Rückstand  fand. Man merkte in den Anfangsminuten, dass die Spieler am Eigentor nagten. Es fehlte die Sicherheit beim Spielaufbau, einfache Pässe kamen nicht an und die Aggressivität beim Spiel gegen den Ball und Gegner war total verflogen. Erst nach 18 Minuten die erste Chance nach einem Eckball, den Grin Bajoku per Kopf seitlich neben das Tor platzierte. Kapitän Jannis Martin kam noch an den Ball, aber sein Schuss aus spitzem Winkel landete am Außennetz. Sieben Minuten später fing Thomas Patri den Ball im Mittelfeld ab, treibte ihn mit Tempo nach vorne, sein Schuss aus gut 30 Metern ging knapp am rechten Pfosten vorbei. Eine ereignisarme erste Halbzeit ging zu Ende. Die Halbzeitpause nutzte Trainer Dieter Backin, um die Köpfe der Spieler frei zu bekommen.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit startete Innenverteidiger Laurin Hesch mit Wucht und starkem Dribbling durch das Mittelfeld. Aus guter Schussposition, aber aus einer Entfernung von 30 Metern setzte er einen Gewaltschuss Richtung linkes Eck ab, den aber der Wörther Torwart sicher halten konnte.

Viele der Anwesenden hatten sich Mitte der zweiten Halbzeit mit der vermeintlichen Niederlage abgefunden. Doch in der 65. Minute konnten die Spieler und Fans das Tor zum 1:1 bejubeln. Aus dem Mittelfeld wurde der Ball vom laufstarken Tom Schneider auf Stürmer Finn Backin gespielt, der einen Doppelpass mit Bajoku spielte und dann mit einem Schuss aus gut 20 Metern ins linke Kreuzeck den gegnerischen Torwart überraschte. Das Tor löste die Blockade bei den Spielern. Ab diesem Zeitpunkt war es ein ganz anderes Spiel. Zwei Minuten nach dem Ausgleichstor feierten die SpVgg-Kicker das 2:1. Nach einem Spielaufbau über der rechten Seite, wurde der Ball durch die Schnittstelle auf Philipp Marburg gespielt, der punktgenau ins Zentrum auf Backin passte. Dieser löste sich vom Abwehrspieler und sein Schuss schlug am zu weit aus dem Tor stehenden Torwart ins linke Eck ein.

In der 73. Minute wirbelte Leo Brand auf der linken Seite, steckte den Ball auf Backin, der auf den besser postierten  Martin weiterleitete. Dieser zog von der Strafraumgrenze ab. Das Leder knallte gegen die Querlatte und landete wieder bei Martin. Sein zweiter Schuss ging knapp über das Gebälk.

Vier Minuten später eine ähnliche Aktion, wie die, die zum Führungstreffer führte. Das Spielgerät wurde über rechts von Marburg halbhoch in den Strafraum geflankt. Die Fans hatten den Torschrei bereits auf den Lippen, aber Backin setzte den Ball per Direktabnahme auf die Latte. Von dort ging der Ball ins Toraus.

In der letzten Minute machten Wirbelwind Brand und der agile Backin das Leder auf der linken Seite fest. Brand nutzte eine Lücke, dribbelte in den Strafraum und schoss auf das kurze Eck. Doch der Gästetorwart war zur Stelle und sicherte den Ball in seinen Armen.

Kurz darauf beendete der Unparteiische das Spiel. Ungeschlagen, ohne Punktverlust und als Tabellenerster fahren die Veilchen nächsten Freitag nach Neuching.

 

 

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E2-Junioren:

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Offensivspektakel bei Traumwetter – Altenerding entfacht nach der Pause ein wahres Feuerwerk

Bei bestem Fußballwetter und angenehmen Temperaturen empfingen die E2-Junioren der SpVgg Altenerding am Freitagabend Rot-Weiß Klettham-Erding II zum Heimspiel. Die Bedingungen waren perfekt, die Zuschauer bestens gelaunt – und was die jungen Kicker anschließend auf den Rasen zauberten, entwickelte sich zu einem Fußballabend voller Emotionen, Leidenschaft und spektakulärer Tore.

Schon in der zweiten Minute brachte Toni Reising die Hausherren früh in Führung. Doch die Gäste aus Klettham zeigten sich unbeeindruckt und kamen schnell zum Ausgleich und wenig sogar zum Führungstreffer, so dass die Partei gedreht war.

Doch Altenerding kämpfte sich wieder zurück und Samuele Diano traf zum 2:2. Aber auch Klettham reagierte prompt, und legte mit dem dritten Treffer erneut vor.  Aber die Veilchen konnten sich auf Diano verlassen, der vor der Pause zum 3:3 in die Maschen traf, sodass es mit einem gerechten Unentschieden in die Pause ging.

Nach dem Seitenwechsel wurde es zunächst noch turbulenter. Die Gäste gingen erneut in Führung, doch Mateo Katic glich aus, so dass es beim Stand von 4:4 alles völlig offen war.

Doch dann begann die große Show des letzten Viertels – und sie hatte ihre Hauptdarsteller.

Zwischen der 46. und 60. Minute übernahmen Mateo Katic und Simeon Piehler das Kommando im Mittelfeld. Das kongeniale Duo war überall zu finden, gewann Zweikämpfe, verteilte die Bälle und riss mit seiner Dynamik die Partie an sich. Mit unglaublicher Energie und Spielintelligenz gaben die beiden den Takt vor und wurden zum Herzstück der Altenerdinger Triumphes.

Zudem  glänzte besonders Tim Pösl mit seiner mannschaftsdienlichen Spielweise. Immer wieder verzichtete er auf den eigenen Abschluss, legte uneigennützig für seine Mitspieler auf und stellte den Erfolg der Mannschaft über alles. Ein echter Teamplayer, der mit seiner Übersicht und seinem Einsatz entscheidenden Anteil an der Wende hatte.

Angetrieben von diesem überragenden Mittelfeldgespann explodierte die Offensive. Xavi Herrmann schnürte einen Doppelpack und brachte die SpVgg auf die Siegerstraße.

Nun waren die Veilchen nicht mehr zu bremsen, und Piehler erhöhte in der 53. und 56. Minuten auf 8:4, so dass die Vorentscheidung gefallen war, was zu Jubelstürmen auf den Rängen führte.

Die Gäste zeigten aber eine tolle Moral und kämpften bis zum Ende der Partie unverdrossen weiter. Diese Einstellung wurde schließlich auch noch belohnt.

Den Schlusspunkt eines denkwürdigen Fußballabends setzte nämlich der Kletthamer Miran Mazlami mit dem Treffer zum 8:5-Endstand.

Mit dem Schlusspfiff kannte die Freude keine Grenzen. Spieler lagen sich in den Armen, Trainer und Eltern feierten begeistert ein Spiel, das alles bot, was den Jugendfußball so besonders macht.

Endstand: SpVgg Altenerding II – Rot-Weiß Klettham-Erding II 8:5 (3:3)

Es war nicht nur ein torreiches Heimspiel. Es war ein Abend, an dem Teamgeist, Leidenschaft und die pure Freude am Fußball den Unterschied machten. Und als das Spiel in seine entscheidende Phase ging, stemmten sich Matteo Katic und Simeon Piehler gemeinsam gegen die drohende Wende, während Pösl mit seiner uneigennützigen Art den Weg für das Offensivfeuerwerk ebnete.

Das letzte Viertel gehörte ihnen – und vielleicht war genau dort der Schlüssel zu einem dieser Spiele verborgen, von denen man noch lange erzählen wird.

E1-Junioren: Belgien krönt sich zum Weltmeister

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Am 06. Juni 2026 fand auf dem Sportgelände des TSV Wartenberg die diesjährige Mini-WM statt. Die E1-Junioren der SpVgg Altenerding traten dabei als Nation Belgien an und zeigte über das gesamte Turnier hinweg beeindruckende Leistungen. Mit sieben Siegen aus sieben Spielen und einem Torverhältnis von 34:2 sicherte sich das Team verdient den Weltmeistertitel und durfte am Ende den goldenen Pokal in die Höhe stemmen.

Der Kader von Belgien (SpVgg Altenerding E1)

  • 1 – Luke Läntzsch (Torwart)
  • 3 – Roman Ragusa
  • 6 – Koray Uluhan
  • 7 – Vinzent Zanker
  • 8 – Franz Bauer
  • 9 – Jonathan Habermeier
  • 10 – Jonas Ebert
  • 11 – Fabian Baumbach
  • 13 – Leon Goldberg

Perfekter Start in die Gruppenphase

Im ersten Gruppenspiel traf Belgien auf die Niederlande, vertreten durch die SG Eichenfeld Freising. Die Altenerdinger zeigten von Beginn an eine konzentrierte Leistung. Eine stabile Defensive ließ dem Gegner kaum Möglichkeiten, während die Offensive ihre Chancen konsequent nutzte. Am Ende stand ein souveräner 6:0-Erfolg auf der Anzeigetafel.

Auch im zweiten Gruppenspiel gegen die Türkei (TSV Kronwinkl) präsentierte sich Belgien in hervorragender Form. Erneut überzeugte die Mannschaft mit einer geschlossenen Teamleistung in Abwehr und Angriff. Das deutliche 8:0 unterstrich die Ambitionen des Teams auf den WM-Titel.

Im abschließenden Gruppenspiel wartete mit dem Iran (FC Neufahrn) ein unangenehmer Gegner. Die Neufahrner kamen zu einigen guten Chancen, während Belgien Schwierigkeiten im Spielaufbau hatte und mehrere Möglichkeiten ungenutzt ließ. Dennoch reichte ein Treffer zum knappen, aber verdienten 1:0-Erfolg. Damit zog Belgien als Gruppensieger in die K.-o.-Runde ein.

Souveräner Weg durch die K.-o.-Phase

Im Achtelfinale traf Belgien auf Marokko (SVE Berglern). Die Mannschaft knüpfte an ihre starken Leistungen aus den ersten Turnierspielen an und dominierte die Begegnung von Beginn an. Dank einer überzeugenden Defensivarbeit und zielstrebiger Angriffe gelang ein ungefährdeter 6:0-Sieg.

Auch im Viertelfinale gegen Ägypten (SC Landshut Berg) ließ Belgien nichts anbrennen. Trotz eines kleinen Defensivfehlers, der zum zwischenzeitlichen Gegentor führte, behielt die Mannschaft jederzeit die Kontrolle über das Spiel. Mit einem klaren 5:1-Erfolg wurde der Einzug ins Halbfinale perfekt gemacht.

Starke Reaktion im Halbfinale

Im Halbfinale gegen Schweden (SVA Palzing) musste Belgien erstmals einen Rückschlag verkraften. Palzing ging früh mit 1:0 in Führung und stellte die Altenerdinger vor eine schwierige Aufgabe. Doch das Team zeigte großen Charakter. Mit Kampfgeist, Einsatzbereitschaft und sehenswerten Kombinationen erspielte sich Belgien zahlreiche Chancen. Die Mannschaft drehte die Partie eindrucksvoll und gewann schließlich verdient mit 4:1.

Krönender Abschluss im Finale

Im Endspiel wartete Dänemark (TSV Isen), das ebenfalls ein starkes Turnier gespielt hatte. Doch Belgien ließ von Beginn an keinen Zweifel daran, wer den Titel gewinnen wollte. Mit einer konzentrierten Leistung, sicherem Defensivverhalten und effizientem Offensivspiel kontrollierte die Mannschaft das Finale über die gesamte Spielzeit. Der verdiente 4:0-Erfolg bedeutete den Turniersieg und den Gewinn der Mini-WM 2026.

Verdienter Weltmeistertitel

Mit sieben Siegen aus sieben Spielen, 34 erzielten Treffern und lediglich zwei Gegentoren spielte die SpVgg Altenerding ein herausragendes Turnier. Besonders beeindruckend waren die mannschaftliche Geschlossenheit, die starke Defensivarbeit sowie die Spielfreude im Angriff.

Nach dem Schlusspfiff war der Jubel riesengroß: Als Vertreter Belgiens durften die Veilchen den goldenen Pokal entgegennehmen und sich verdient zum Weltmeister der Mini-WM 2026 in Wartenberg krönen lassen.

Herzlichen Glückwunsch an die gesamte Mannschaft, das Trainerteam und alle Unterstützer zu diesem großartigen Erfolg!

E5-Junioren: SpVgg Neuching – SpVgg Altenerding 8:5

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Pünktlich um 16:30 Uhr wurde das Spiel der E5 der SpVgg Altenerding bei der SpVgg Neuching angepfiffen. Das Wetter zeigte sich dabei von seiner nassen Seite. Regen, rutschiger Rasen und viele Pfützen machten den jungen Kickern das Leben schwer. Doch davon ließ sich niemand beeindrucken. Die Jungs waren hochmotiviert und freuten sich auf das Spiel.
Im Tor stand Matiu Cornfine, der von Beginn an gefordert war und mit mehreren starken Paraden zeigte, dass auf ihn Verlass ist. Immer wieder warf er sich mutig in die Schüsse der Neuchinger und verhinderte weitere Gegentreffer.
Vor ihm verteidigten Simon Okbazghi, Elias Langer und Raphael „Raffi“ Lafitte. Die drei hatten alle Hände voll zu tun, denn Neuching startete sehr druckvoll und kam schon früh zu zwei Treffern und einer 2:0-Führung.
2. Minute: 0:1 für Neuching durch die Nummer 15.
4. Minute: 0:2 für Neuching nach einem schnellen Angriff.
Trotz des frühen Rückstands hielten die Altenerdinger dagegen. Ahmed Horozovic, Philip Ranga, Paul Reiner und Paul Reising versuchten immer wieder, eigene Angriffe einzuleiten und sich Chancen zu erarbeiten. Besonders Horozovic zeigte viel Einsatz und lief unermüdlich an, doch ein Tor sollte nicht gelingen, so dass man mit einem 0:2-Rückstand ins zweite Viertel ging.
Jetzt kamen frische Kräfte aufs Feld. Damian Dindorf verstärkte die Defensive und machte seine Sache hervorragend. Gemeinsam mit Elias Langer und dem „Verteidigungsminister“ Martin Schweinhuber wurde um jeden Ball gekämpft. Martin organisierte die Hintermannschaft lautstark und zeigte vollen Einsatz für seine Mannschaft, doch Neuching war wieder effektiver und baute den Vorsprung mit einem Doppelschlag in der 11. und 12. Minute auf 4:0 aus.
Doch die Altenerdinger ließen sich davon nicht entmutigen. Im Gegenteil: Jetzt wurde noch mehr gekämpft. Die Mannschaft spielte mutig nach vorne und belohnte sich schließlich.
14. Minute: Paul Reiner trifft nach schöner Vorarbeit von Ahmed Horozovic und seinen Mitspielern zum 1:4.
Der Jubel war riesig. Endlich war der Einsatz auch auf der Anzeigetafel sichtbar.
Im dritten Viertel kamen die Altenerdinger mit viel Schwung zurück aufs Feld. Direkt nach Wiederbeginn setzte Horozovic mit einem gefährlichen Torversuch ein Ausrufezeichen, leider sprang dabei nur eine Ecke heraus.
Hinten zeigte Simon Okbazghi eine starke Leistung und gewann viele wichtige Zweikämpfe. Auch Salih Horozovic arbeitete fleißig mit nach hinten und unterstützte seine Mannschaft überall dort, wo Hilfe gebraucht wurde.
Dann folgte der nächste Altenerdinger Treffer.
30. Minute: Paul Reiner erzielt nach einer starken Vorarbeit aus dem Mittelfeld das 2:4.
Mit seinem zweiten Treffer zeigte Reiner einmal mehr seinen Torinstinkt und stellte die Neuchinger Abwehr immer wieder vor Probleme, doch in der Offensive blieb der Gastgeber gefährlich und erhöhte schließlich auf 5:2.
Doch auch jetzt war bei Altenerding keine Spur von Aufgeben zu sehen.
Im letzten Viertel zeigten die Jungs noch einmal ihr großes Kämpferherz. Trotz des Regens wurde weiter gerannt, gegrätscht und um jeden Ball gekämpft.
Dann kam der große Moment von Elias Langer. Wer ihn heute spielen sah, konnte kaum glauben, dass er eigentlich Verteidiger ist. Hinten gewann er Zweikampf um Zweikampf, lief zahlreiche Angriffe der Neuchinger ab und wirkte über weite Strecken wie eine Mauer vor dem eigenen Tor., doch er kann nicht nur verteidigen, sondern verkürzte mit einem Traumtor auf 3:5.
Fast von der Mittellinie schoss er den Ball hoch Richtung Tor. Der Ball flog über mehrere Spieler hinweg und landete direkt im Netz. Die Zuschauer staunten, die Mitspieler jubelten und der Torschütze wurde völlig verdient gefeiert. Wer hinten so stark verteidigt und dann auch noch so ein Tor erzielt, hat sich ein Extralob verdient.
Jetzt war Altenerding wieder voll da.
Philip Ranga, Ahmed Horozovic und Paul Reiner machten weiter Druck nach vorne. Auch Damian Dindorf, Raffi Lafitte und Martin Schweinhuber kämpften unermüdlich um jeden Ball.
Dann erhielt Neuching nach einem Foul von Philip Ranga in gefährlicher Position einen Freistoß, mit dem die Hausherren den alten Abstand wieder herstellten.
Ranga ließ sich davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen und kämpfte sofort weiter. Genau das zeichnet einen guten Mannschaftsspieler aus.
Aber der verdiente Lohn ließ zu diesem Zeitpunkt noch auf sich warten, denn ganz im Gegenteil zog Neuching auf 7:3 davon, aber auch davon ließ man sich nicht beirrten und die Veilchen gaben nie auf.
Emir Durgun, der während des gesamten Spiels mit großem Einsatz unterwegs war, belohnte sich kurz vor Schluss für seine starke Leistung und traf zum 4:7-Endstand in die Maschen.

Nach dem Schlusspfiff waren die Trikots nass, die Schuhe voller Matsch und die Gesichter müde – aber gleichzeitig konnte jeder Spieler stolz auf sich sein.
Matiu Cornfine zeigte viele starke Paraden. Simon Okbazghi, Damian Dindorf, Raphael Lafitte und Martin Schweinhuber kämpften in der Defensive mit großem Einsatz. Elias Langer war einer der auffälligsten Spieler des Tages: hinten eine echte Mauer und vorne Torschütze eines Traumtors.
Im Angriff arbeiteten Ahmed Horozovic, Salih Horozovic, Philip Ranga, Paul Reising, Paul Reiner und Emir Durgun unermüdlich für die Mannschaft. Die beiden Tore von Paul Reiner, die gefährlichen Aktionen von Ahmed, die Übersicht von Paul Reising, der Kampfgeist von Philip und der Treffer von Emir zeigten eindrucksvoll, wie viel Qualität und Zusammenhalt in dieser Mannschaft steckt.
Auch ein großes Kompliment an die Mannschaft aus Neuching für ein starkes und faires Spiel.
Trotz Regen, Rückstand und schwieriger Bedingungen hat die E5 der SpVgg Altenerding bis zur letzten Minute gekämpft, zusammengespielt und niemals aufgegeben. Genau solche Spiele zeigen, was für eine tolle Mannschaft hier auf dem Platz steht – und darauf können alle Spieler stolz sein.

E1-Junioren: Rot-Weiß Klettham – SpVgg Altenerding 3:5

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Am Freitagabend war die E1-Jugend der SpVgg Altenerding zu Gast bei Rot-Weiß Klettham Erding. In einem intensiven und abwechslungsreichen Derby setzte sich die SpVgg dank einer starken Leistung vor allem im ersten und dritten Viertel verdient mit 5:3 durch.

Die Gäste erwischten einen Traumstart. Bereits in der 4. Minute brachte Fabian Baumbach seine Mannschaft in Führung. Nach einem gelungenen Spielaufbau über Jonas Ebert und Vinzent Zanker kam der Ball zu Baumbach, der sicher zum 1:0 einschob. Altenerding blieb die spielbestimmende Mannschaft und legte in der 7. Minute nach. Nach einer Balleroberung im Mittelfeld fasste sich Franz Bauer ein Herz und traf mit einem sehenswerten Distanzschuss zum 2:0.

Mit weiteren guten Möglichkeiten durch z.B. Leon Goldberg hätte die SpVgg bereits früher erhöhen können. So blieb es nach einem dominanten ersten Viertel bei der verdienten 2:0-Führung.

Im zweiten Viertel kam Rot-Weiß Klettham besser in die Partie und konnte das Spiel ausgeglichener gestalten. Kurz vor der Halbzeit gelang den Gastgebern in der 28. Minute der Anschlusstreffer zum 1:2, wodurch die Begegnung wieder offen war.

Nach der Pause zeigte Altenerding jedoch seine stärkste Phase des Spiels. Im dritten Viertel übernahm die SpVgg erneut die Kontrolle und stellte in der 33. Minute durch Leon Goldberg den alten Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Klettham antwortete zwar nur eine Minute später mit dem Treffer zum 2:3, doch Altenerding blieb am Drücker. In der 38. Minute war es Jonathan Habermeier, der nach mehreren Abschlüssen und starken Paraden des gegnerischen Torhüters den Ball schließlich zum 4:2 über die Linie brachte.

Auch im Schlussviertel blieb die Partie spannend. Klettham verkürzte in der 48. Minute noch einmal auf 3:4 und hoffte auf die Wende. Die Gäste ließen sich davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen. Mehrfach verhinderten der Torhüter der Gastgeber sowie das Aluminium weitere Altenerdinger Treffer. Die Entscheidung fiel schließlich in der 59. Minute: Nach einem starken Angriff über die linke Seite setzte sich Fabian Baumbach durch und erzielte mit seinem zweiten Treffer des Abends das wichtige 5:3.

Bis zum Schlusspfiff verteidigte die SpVgg ihren Vorsprung konzentriert und durfte sich über einen verdienten Derbyerfolg freuen. Ausschlaggebend waren die starke Anfangsphase, die Dominanz im dritten Viertel sowie die geschlossene Mannschaftsleistung über die gesamte Spielzeit.

Tore für die SpVgg Altenerding:

  • Fabian Baumbach (1., 59.)
  • Franz Bauer (7.)
  • Leon Goldberg (33.)
  • Jonathan Habermeier (38.)

Endstand: Rot-Weiß Klettham Erding – SpVgg Altenerding 3:5

Weitere Bilder vom Spiel

 

C1-Junioren: SV Ingolstadt/Hundszell – SpVgg Altenerding 0:0

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SpVgg Altenerding holt Punkt in Hundszell – 0:0 im Aufstiegskampf

Am Freitagabend traf in der Aufstiegsrunde der Tabellenfünfte SV Ingolstadt-Hundszell auf den Tabellensechsten SpVgg Altenerding. Beim drittletzten Spiel der Saison war bei leichtem Regen die Anspannung und Nervosität auf beiden Seiten deutlich zu spüren, schließlich ging es um wichtige Punkte im Kampf um den Aufstieg.

Die erste gefährliche Aktion gehörte den Gästen aus Altenerding. Nach einem Freistoß im Mittelfeld spielte Gabriel Petkos den Ball in den Strafraum. Die Hundszeller konnten nicht entscheidend klären, sodass David Pompei zum ersten Abschluss kam. Sein Schuss ging jedoch knapp rechts am Tor vorbei (8.).

In der Folge entwickelte sich eine intensive Partie, die sich überwiegend zwischen den beiden Strafräumen abspielte. Beide Mannschaften zeigten eine starke Leistung, leisteten sich kaum Fehler und ließen nur wenige Torchancen zu.

In der 26. Minute kombinierte sich Hundszell über die linke Seite bis zur Grundlinie durch. Die Hereingabe in die Mitte wurde jedoch von Altenerdings Torhüter Leonhard Kulterer sicher abgefangen. Mit einem insgesamt gerechten 0:0, bei leichten Vorteilen für die Gastgeber, ging es in die Halbzeitpause.

Die SpVgg Altenerding kam deutlich wacher aus der Kabine. Bereits in der 46. Minute setzte sich Korbinian Schmid auf der rechten Seite durch und spielte den Ball scharf in die Mitte. Lukas Straßer verpasste die Hereingabe nur knapp – die große Chance zur Führung für die Gäste.

Anschließend hatten die Semptstädter die Partie besser im Griff und wirkten spielbestimmender. Dennoch sorgte auch Hundszell immer wieder für Gefahr. In der 53. Minute bekamen die Gastgeber einen Freistoß aus rund 20 Metern zentral vor dem Altenerdinger Tor zugesprochen. Der direkte Abschluss stellte jedoch kein Problem für Leonhard Kulterer dar, der den Ball sicher festhielt.

Drei Minuten später spielte sich Hundszell erstmals sauber über die linke Seite durch und kam gefährlich vor das Tor der Gäste. Allerdings verfehlten beide Angreifer den Ball, sodass die Chance ungenutzt blieb.

In der 64. Minute versuchte es Gabriel Petkos mit einem Distanzschuss aus etwa 20 Metern. Sein Abschluss strich nur knapp am Pfosten vorbei.

Bis zum Schlusspfiff blieb es bei einem torlosen Unentschieden. Das 0:0 hilft der SpVgg Altenerding im Aufstiegskampf nur bedingt weiter. In den verbleibenden beiden Spielen sind nun Siege Pflicht, gleichzeitig ist man auf Punktverluste der besser platzierten Teams angewiesen.

Trotzdem zeigt sich das Trainerteam stolz auf die Entwicklung der Mannschaft in dieser Saison. Die Verantwortlichen hoffen, dass die Spieler ihren Weg weitergehen, sich kontinuierlich verbessern und die positive Entwicklung fortsetzen.

Herren 2: SpVgg Altenerding – SpVgg Eichenkofen 0:1

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Aufstellung:
1. Senal de Silva, 2. Florian Ammon (22. Daniel Brunner),  3. Lukas Rymas (83. Haki Vranovci), 4. Simon Wolf, 5. Sadam Ibrahim, 6. Johannes Dangl (85. Felix Wöginger), 7. Florian Donig,  8. Nessim Mahsas (78. Amar Husic), 9. Kirubel Getnet, 10. Julian Topf, 11. Patrick Lisiewicz (70. Risto Garbrecht)

Torschützen:
Fehlanzeige

Gelbe Karten:
Patrick Lisiewicz
Lukas Rymas

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:

981

Spielbericht:
Die Relegation bleibt für die SpVgg Altenerding in dieser Saison ein schmerzhaftes Pflaster. Nachdem bereits die erste Mannschaft den Klassenerhalt verpasst hatte und den Gang in die Kreisliga antreten musste, erwischte es nun auch die zweite Mannschaft der Veilchen. Im entscheidenden Relegationsspiel unterlag die Elf von Trainer Matthias Foltin am Dienstagabend vor der beeindruckenden Kulisse von 981 Zuschauern in Kirchasch dem Lokalrivalen SpVgg Eichenkofen mit 0:1 (0:1) und muss damit nach nur einem Jahr in der Kreisklasse den Weg zurück in die A-Klasse antreten.

Von Beginn an fanden die Altenerdinger nur schwer in die Partie. Eichenkofen übernahm sofort die Initiative und setzte die Veilchen früh unter Druck. Bereits in der Anfangsphase musste SVA-Keeper Senal de Silva erstmals eingreifen, als Lukas Ippisch nach einem langen Ball auf der linken Seite zum Abschluss kam. De Silva war jedoch aufmerksam und klärte den Schuss auf das kurze Eck zur Ecke.


Nur zwei Minuten später jubelte dann der zahlreich mitgereiste Eichenkofener Anhang. Nach einem Fehlpass im Altenerdinger Aufbauspiel konnte Benedikt Beierl den Ball auf der rechten Seite zurückerobern, in den Strafraum eindringen und flach in die Mitte spielen. Dort stand Lukas Ippisch goldrichtig, kam gerade noch vor Lukas Rymas an den Ball, und drückte die Hereingabe aus kurzer Distanz zur frühen 1:0-Führung über die Linie.

Der Treffer verlieh der Mannschaft von Trainer Rupprecht zusätzliches Selbstvertrauen, während bei den Veilchen die Verunsicherung deutlich spürbar war. Eichenkofen blieb die spielbestimmende Mannschaft und war dem zweiten Tor näher als Altenerding dem Ausgleich. Marcel Mundigl verfehlte das Ziel nur knapp, wenig später musste de Silva bei einem weiteren Abschluss von Beierl sein ganzes Können aufbieten und lenkte den Ball stark um den Pfosten (14./16.).

Matthias Foltin reagierte früh und brachte Daniel Brunner in die Partie. Der Mittelfeldspieler verlieh dem Altenerdinger Spiel mit seiner Zweikampfstärke mehr Stabilität und half dabei, die Anfangsoffensive des Gegners besser zu kontrollieren. Die Veilchen fanden nun etwas besser ins Spiel, offensiv fehlte jedoch weiterhin die nötige Durchschlagskraft. Eichenkofens Schlussmann Johannes Manhart blieb zunächst weitgehend beschäftigungslos.

Auch nachdem Eichenkofen das Tempo etwas reduziert hatte, blieb die Rupprecht-Elf gefährlich. Nach einem Ballverlust auf der rechten Altenerdinger Abwehrseite kam Beierl erneut zum Abschluss, setzte den Ball jedoch zu zentral auf das Tor, sodass de Silva keine Probleme hatte (37.).

Kurz vor der Pause meldete sich Altenerding erstmals gefährlich zurück. Nach einem Freistoß von Nessim Mahsas aus dem linken Halbfeld kam der aufgerückte Sadam Ibrahim am langen Pfosten zum Abschluss. Manhart reagierte jedoch stark und verhinderte mit einer wichtigen Parade den Ausgleich (41.). So ging Eichenkofen mit einer knappen, aber verdienten Führung in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel übernahm Altenerding zunehmend die Initiative und konnte sich leichte Feldvorteile erarbeiten. Die Veilchen hatten nun mehr Ballbesitz, fanden jedoch kaum Lücken in der gut organisierten Defensive der Eichenkofener. Viele Angriffe endeten bereits im Mittelfeld oder wurden spätestens am Strafraum entschärft.

Auf der anderen Seite schwanden auch bei Eichenkofen mit zunehmender Spieldauer die Kräfte, sodass Torchancen lange Zeit Mangelware blieben. Erst in der 71. Minute wurde es wieder gefährlich, als Lukas Ippisch aus rund 20 Metern abzog. Der Ball wurde noch abgefälscht, doch Senal de Silva blieb aufmerksam und nahm den Flachschuss im Nachfassen sicher auf.

Je näher das Spielende rückte, desto deutlicher wurde der Kräfteverschleiß auf beiden Seiten. Immer wieder musste Schiedsrichter Rico Spyra die Partie wegen krampfgeplagter Spieler unterbrechen. Der Unparteiische leitete die Begegnung insgesamt souverän und behielt auch in der hektischen Schlussphase jederzeit den Überblick.

Die große Chance zum Ausgleich bot sich den Veilchen schließlich vier Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit. Nach einem sehenswerten Pass von Florian Donig setzte sich Haki Vranovci auf der Außenbahn durch und spielte den Ball flach in den Rückraum. Dort kam Julian Topf aus rund 14 Metern frei zum Abschluss. Doch Eichenkofens Torhüter Johannes Manhart zeigte einen überragenden Reflex und bewahrte seine Mannschaft mit einer Glanzparade vor dem Ausgleich.

In den Schlussminuten warf Altenerding nochmals alles nach vorne. Auch Torjäger Sadam Ibrahim rückte bei Standardsituationen mit auf. Die letzte Gelegenheit der Partie ergab sich tief in der Nachspielzeit: Nach einem weit geschlagenen Freistoß von Florian Donig stieg Ibrahim im Strafraum am höchsten, setzte seinen Kopfball jedoch knapp über die Latte (94.).

Kurz darauf beendete Schiedsrichter Rico Spyra die Begegnung nach sechs Minuten Nachspielzeit. Während die enttäuschten Altenerdinger Spieler erschöpft zu Boden sanken und den bitteren Abstieg verarbeiten mussten, kannte der Jubel auf Eichenkofener Seite keine Grenzen. Spieler, Verantwortliche und Fans feierten den Aufstieg noch auf dem Rasen ausgelassen und machten die Nacht von Kirchasch zu einer langen Partynacht.


Für die SpVgg Altenerding II endet damit eine schwierige Saison mit dem bitteren Gang in die A-Klasse. Nach nur einem Jahr in der Kreisklasse müssen die Veilchen einen Neuanfang starten – mit dem klaren Ziel, möglichst schnell wieder den Weg zurück in die höhere Spielklasse zu finden.

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