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Komm zu uns ins TEAM!

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Du bist Jahrgang 2008 oder 2009 und hast Bock auf Fußball und ein cooles Team? Dann schau doch einfach mal bei der SpVgg Altenerding bei einem Kennenlerntraining vorbei. Wir trainieren jeden Dienstag und Donnerstag ab 18:30 Uhr auf der Sportanlage der SpVgg Altenerding am Pretzener Weg 26.

Was bieten wir? Hochwertige fußballerische Ausbildung durch Trainer mit DFB-Lizenz, hervorragende Trainingsmöglichkeiten auf Rasen + Kunstrasen Regelmäßige Analyse und natürlich Fußball und Spaß pur!

Interessiert? Dann melde dich bei patrick.hahn@spvgg-altenerding-fussball.de

Junioren: Werde ein Teil bei der SpVgg Altenerding – WIR ZÄHLEN AUF DICH

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Du bist im Jahr 2005, 2006, 2007 oder 2008 geboren und hast Lust in einer ehrgeizigen, leistungsorientierten Mannschaft Fußball zu spielen?

JA – dann schau doch einfach mal bei der SpVgg Altenerding bei einem Kennenlerntraining vorbei

Ab kommenden Montag, den 17. Juni findet jeden Montag und Donnerstag ab 19:00 Uhr jeweils eine zweistündige Trainingseinheit auf der Sportanlage der SpVgg Altenerding am Pretzener Weg 26 statt und Du bist herzlich Willkommen

Wie bieten wir?

Hochwertige fußballerische Ausbildung durch Trainer mit DFB-Lizenz

3 x wöchentliches Training incl. Fitness-/Athletiktraining

Teilnahme am Training der Herrenmannschaft (Bezirksliga)

Hervorragende Trainingsmöglichkeiten auf Rasen + Kunstrasen

Regelmäßige Analyse von Spielen durch Einsatz der VEO-Kamera

Teamevents, gemeinschaftliche Unternehmungen mit der Mannschaft

Teilnahme an Pokal- und Hallenwettbewerben des BFV

Kameradschaft, Spaß, Begeisterung und Leidenschaft beim Hobby Fußball

 

Was ist unser Ziel?

Wir wollen in der kommenden Saison GEMEINSAM den Aufstieg in die Bezirksoberliga schaffen !!

Willst Du Deinen Beitrag zum Erreichen dieses Ziels erreichen und Teil unseres Teams werden? 

Dann würden wir uns freuen, wenn Du uns die Chance gibst, Dich von unserem Konzept und unserem Teamgedanken zu überzeugen

Setze Dich mit unseren Trainer Udo Fels (Tel.: 0171/5593422) oder Serkan Dögen (Tel.: 01575 / 3337093) in Verbindung und vereinbare mit ihnen einen Termin zum Kennenlernen

WIR FREUEN UNS AUF DICH

B-Juniorinnen: TSV Milbertshofen – SpVgg Altenerding 12:0

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Böse unter die Räder kamen die B-Juniorinnen bei ihrem Gastspiel beim Spitzenreiter TSV Milbertshofen, denn der Klassenprimus war in allen Belangen überlegen und schickte die Veilchen mit einer 0:12-Packung auf den Nachhauseweg. Dabei hatten die Gäste sogar eine gute Möglichkeit, um nach fünf Minuten in Führung zu gehen, denn nach einem Pass in die Tiefe kam Naomi Steinbrecher im Strafraum aussichtsreich zum Abschluss, scheiterte jedoch an der gut reagierenden Torhüterin des TSV. Dann waren aber die Gastgeberinnen an der Reihe und schon zwei Minuten später brannte es erstmals vor dem Altenerdinger Tor, doch Marie Grote konnte die Hereingabe nach einer kurz ausgeführten Ecke klären. Aber nach elf Minuten ging der Favorit dann doch frühzeitig in Front. Als eine Angreiferin der Münchner aus 25 Metern abzog, war Torhüterin Heidi Mückel mit der Hand nach am Ball, doch den Einschlag konnte sich leider nicht mehr verhindern. Und nur zwei Zeigerumdrehungen weiter legte der TSV den zweiten Treffer nach, denn nach einem Pass in die Spitze, kam eine Angreiferin gerade noch vor der aus Tor laufenden Mückel an die Kugel und spitzelte das Leder an ihr vorbei zum 2:0 ins Netz. In der 18. Minute erhöhten die Münchner auf 3:0 und hatten zu diesem Zeitpunkt mehr oder weniger schon für die Vorentscheidung gesorgt. Nach einem Doppelpass im Mittelfeld hatte man die Altenerdinger Defensive aus den Angeln gehoben und als dann eine TSV-Akteurin auf ihre Mitspielerin passte, fackelte diese nicht lange und traf fulminant zum 3:0 ins kurze Eck. Wenig später gab es dann auf Seiten der SpVgg einen Wechsel im Tor und fortan stand Katharina Hartmann zwischen den Pfosten und in der 26. Minute zeigte sie, dass sie auch auf dieser Position durchaus Talent hat, denn sie war auf der Hut und konnten einen gefährlichen Schuss glänzend parieren. Aber elf Minuten vor der Pause war auch sie machtlos, denn nach einer Ecke kam ein TSV-Akteurin frei zum Kopfball und erhöhte auf 4:0. Nur eine Zeigerumdrehung weiter drohte schon der nächste Gegentreffer, doch diesmal war Hartmann wieder zur Stelle und drehte das Spielgerät um den Pfosten. Aber in den letzten neun Minuten vor der Pause kam es für Gäste knüppeldick, denn innerhalb von wenigen Minuten baute der TSV die Führung auf 7:0 aus und hätte Hartmann nicht zweimal glänzend reagiert, wäre es für ihr Team noch schlimmer gekommen. Nach Wiederbeginn standen die Veilchen dann etwas besser in der Defensive. Zwar blieb Milbertshofen deutlich überlegen und der Einbahnstraßenfußball sollte sich fortsetzen, aber die klaren Einschussmöglichkeiten waren nicht mehr im Minutentakt zu sehen. So dauerte es bis zur 59. Minute, bis die Gastgeberinnen wieder zählbaren Erfolg verbuchen konnten, wobei hier ein Standard entscheidend war. Nach einem Foul von Julia Mückel wurde dem TSV in aussichtsreicher Position ein Freistoß zugesprochen, der unhaltbar zum 8:0 im SVA-Gehäuse einschlug. Fünf Minuten später wäre die SpVgg durch Julia Mückel fast für den Ehrentreffer gesorgt. Nach einem Pass in die Tiefe war sie ihrer Gegenspielerin enteilt, doch letztlich war das Zuspiel einen Tick zu steil, so dass die Torhüterin im letzten Moment noch vor Mückel klären konnte. In der 68. Minute führte dann ein individueller Fehler der Veilchen zum 0:9, denn ein Abschlag war zu kurz geraten und landete genau in den Füßen einer Münchner Angreiferin. So packte die Gelegenheit beim Schopf, ging noch einige Meter nach vorne und schloss dann erfolgreich ab. Nun merkte man bei der SpVgg, dass man mit den Kräften am Ende war und schon eine Minute später gab es den nächsten Gegentreffer, so dass zweistellig wurde. Aber die Münchner zeigten sich trotz der klaren Führung nicht gnädig und nachdem die Gäste beim folgenden Anstoß sofort das Leder an Milbertshofen abgeben, führte der darauf folgende Angriff schon zum nächsten zählbaren Erfolg. Nun waren die Veilchen völlig von der Rolle und nur eine Minuten später machte die Milben das Dutzend voll, so dass die SpVgg innerhalb von gut zwei Minuten vier Gegentreffer hinnehmen musste. Somit konnte man den guten Eindruck, denn man in den ersten 30 Minuten der zweiten Halbzeit vermittelt hatte, leider nicht bestätigen. Allerdings zeigten die Gäste eine gute Moral und trotz des demoralisierten Rückstandes versuchte man in den letzten 10 Minuten zumindest noch zum Ehrentreffer zu kommen, doch die Bemühungen wurden leider nicht mit zählbarem Erfolg belohnt. Zunächst schlug Lilly Weger einen Freistoß nach vorne und als Heidi Mücke verlängert hatte, wäre Merlin Ahmedova um ein Haar an die Kugel gekommen, doch abermals war die Keeperin rechtzeitig zur Stelle und konnte die prekäre Situation entschärfen. Zwei Minuten vor dem Ende wäre sie wohl machtlos gewesen, doch ein Schuss von Ahmedova, die sich am rechten Flügel schön durchgesetzt hatte, ging am langen Eck vorbei, so dass sich am Endstand nichts mehr ändern sollte.

Herren: Mehmet Cay wechselt zur SpVgg Altenerding

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Nachdem die SpVgg mit Julian Schaumaier (zurück zu Aspis Taufkirchen), Matthias Loher (Karriereende) und Adonai Ngombo (Umzug nach Ampfing) gleich drei Offensivleute verloren hat, waren die Verantwortlichen der SpVgg gezwungen, Ausschau nach einem neuen Angreifer zu halten.

Nun wurde man fündig und konnte vom Nachbarn FC Türk Gücü Erding den 27jährigen Mehmet Cay verpflichten und damit die vakante Position schließen. „Wir sind sehr froh, dass wir nun die Zusage von ihm erhalten haben, denn Mehmet wird sicherlich ein wichtiger Bestandteil sein, um auch in der kommenden Saison wieder einen schlagkräftigen Angriff stellen zu können“, freut sich der sportliche Leiter Matthias Dasch über den Neuzugang.

Wenn man auf die Vita von Cay blickt, dann dürfen sich die Veilchen durchaus auf eine Verstärkung freuen, denn in seiner Jugendzeit wurde er bei leistungsorientierten Vereinen wie beim SE Freising, TSV 1860 Rosenheim und SpVgg Unterhaching bestens ausgebildet, was ihm dann auch im Herrenfußball zu Gute kam.

Im Erdinger Landkreis ist Cay kein Unbekannter, war er doch für den FC Erding in der Bezirks- und den FC Moosinning sowie den SE Freising in der Landesliga aktiv. „Meine beste Zeit hatte ich in Erding und mein Ziel ist es, wieder das Niveau von damals zu erreichen. Die Anfrage von Altenerding hat mich sehr gefreut und ich habe mit Pedro vereinbart, dass ich erst mal eine Woche mit trainiere, damit beide Seiten abwägen können, ob ein Transfer Sinn macht“, blickt der Torjäger auf die letzten Wochen zurück.

Coach Pedro Locke ist von seinem neuen Stürmer absolut überzeugt. „Ich kenne Mehmet schon seit Jahren und und seine hervorragenden Qualitäten, so dass ich ihn immer im Fokus hatte. Natürlich hat er in den letzten Jahren nicht mehr in diesen Spielklassen gespielt, doch nach den bisherigen Eindrücken bin ich überzeugt, dass er für uns ein wichtiger Spieler wird und wieder das alte Niveau erreicht“.

Zudem erhofft sich der Coach noch mehr von Cay. „Wir haben im Team sehr viele junge Spiele, die unglaubliches Talent mitbringen und Mehmet zählt mit seinen 27 Jahren bei uns schon zu einem Routinier und ich bin überzeugt, dass unsere Spieler von ihm lernen können und viele Ratschläge bekommen“, nimmt Locke seinen Neuzugang in die Pflicht.

Die beiden Parteien haben sich dann auch schnell auf einen Wechsel verständigt, denn auch Cay freut sich auf einen Neuanfang bei einem neuen Verein. „Ich will alles aus mir herausholen und freue mich mit meinen ehemaligen Mitspielern Leart Bilalli, Bello Ridwan und Leo Tunjic wieder in einem Team zu spielen. Die Qualität in der Mannschaft ist enorm hoch und im Training ist Zug drin, so dass ich überzeugt bin, dass ich zum Saisonstart absolut fit bin, um dem Team helfen zu können“.

Ob Cay schon am Dienstag beim ersten Testspiel, das um 19:30 Uhr beim Landesligisten FC Schwaig austragen wird, zum Einsatz kommen wird, ist noch fraglich, „aber wir hoffen, dass die Passausstellung morgen noch über die Bühne geht und wir uns dann einen ersten Eindruck von ihm verschaffen können, wobei wir natürlich jetzt keine Wunderdinge von ihm erwarten können“, bremst Dasch die Erwartungshaltung.

B1-Junioren: SpVgg Altenerding – DJK Ingolstadt II 0:6

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Eine empfindliche 0:5-Heimniederlage gab es für die B1-Junioren gegen den Tabellenführer DJK Ingolstadt 2, wobei der Sieg der Gäste etwas zu hoch ausfiel und die Veilchen unter Wert geschlagen wurden. Zunächst boten die Veilchen dem Klassenprimus durchaus Paroli und in der Anfangsphase war man der DJK zunächst ebenbürtig. Allerdings bot sich dem Gast nach drei Minuten eine gute Chance zum frühen Führungstreffer, denn nach einer Flanke kam ein Angreifer im Strafraum völlig frei zum Kopfball, setzte das Spielgerät aber links am Tor vorbei. Auch anschließend hatte der Favorit ein optisches Übergewicht, doch die Altenerdinger Defensive stand sicher und ließ in der Anfangsphase wenig zu. Nach 15 Minuten kamen dann die Hausherren zum ersten vielversprechenden Abschluss, doch der DJK-Keeper tauchte rechtzeitig ab und konnte einen gefährlichen 20 Meter-Flachschuss von Oliver Baron unter sich begraben. Vier Minuten später hatte dann der Altenerdinger Anhang den Torschrei auf den Lippen. Als der auf links stehende Lukas Kulterer einen Pass von Alexander Jank aufnahm, lief er alleine in Richtung Tor, doch leider ging sein Schuss knapp am kurzen Eck vorbei. Drei Minuten später war dann die DJK dem 1:0 sehr nahe, denn nach einer Ecke ließ man einem Angreifer zu viel Platz, doch man hatte Glück, dass der Volleyschuss um Zentimeter am langen Eck vorbeirauschte. In der 25. Minute ging Ingolstadt dann doch in Front und diesem Gegentreffer ging erneut ein Eckball voraus. Als man die Hereingabe nicht entscheidend klären konnte, kam ein Angreifer zum Schuss. Zunächst hatte die SpVgg noch Glück, denn der Ball ging nur an den Pfosten. Jedoch landete der Abpraller erneut bei einem DJK-Akteur, der dann genau Maß nahm und die Kugel unhaltbar für Keeper Kilian Burgholzer in den Winkel schlenzte. Nur eine Minute später drohte dann der zweite Gegentreffer. Als man ca. 20 Meter vor dem eigenen Tor das Leder leichtfertig verlor, landete der folgende Pass bei einem im Zentrum völlig freistehenden Ingolstädter Angreifer, der aber beim Abschluss das Gehäuse verfehlte, so dass man zur Pause noch im Spiel war. Aber fünf Minuten nach Wiederbeginn gab es für die Veilchen einen Rückschlag, von dem man sich nicht mehr erholte. Als die Gäste einen Freistoß schnell ausführten und die Kugel bei einem am rechten Flügel völlig freistehenden Angreifer landete, brachte dieser eine mustergültige Flanke nach innen, wo er einem im Zentrum sträflich ungedeckten Mitspieler fand, der wenig Mühe hatte, um die Hereingabe aus kurzer Distanz unhaltbar im linken Eck unterzubringen. Nur zwei Minuten später wurde das Match dann schon frühzeitig vorentschieden. Als Burgholzer einen Schuss von der Strafraumgrenze nach vorne abprallen lassen musste, war ein DJK-Spieler zur Stelle und staubte aus kurzer Distanz zum 3:0 ab. Nun ließ die Gegenwehr der Gastgeber merklich nach und nach 56 Minuten sollte ein Ingolstädter Sonntagsschuss für den nächsten zählbaren Erfolg sorgen, denn ein sehenswerter 30 Meter-Hammer schlug unhaltbar unter der Latte ein. 13 Minuten vor dem Ende kamen die Gäste dann zum fünften Treffer und abermals gelang der DJK ein „Tor des Monats“. Als sich ein Angreifer am rechten Flügel durchgesetzt hatte, lief er noch einige Schritte nach innen und zog dann unvermittelt ab. Auch er hatte exakt Maß genommen, so dass der Schuss aus halbrechter Position unhaltbar für Burgholzer zum 5:0 im langen Eck einschlug. Zehn Minuten vor dem Ende hätte Ingolstadt fast das halbe Dutzend vollgemacht, doch der Volleyschuss nach einer Ecke war etwas zu hoch angesetzt. Acht Minuten vor dem Ende kamen dann die Platzherren wieder zu einem Abschluss. Als Thomas Patri einen Ingolstädter Abwehrspieler auf der rechten Abwehrseite unter Druck setzte, kam er in Ballbesitz und spielte dann sofort nach innen, wo Kulterer zum Schuss kam. Jedoch brachte ein Verteidiger im letzten Moment noch seinen Fuß dazwischen, so dass das Leder deutlich an Geschwindigkeit verlor und vom DJK-Keeper gemeistert werden konnte. Fünf Minuten später sollte aber dann doch noch ein weiterer Treffer gelingen, doch leider sollte das Tor auf der aus Altenerdinger Sicht falschen Seite fallen, so dass die Gastgeber im vorletzten Heimspiel der Saison die bis dato höchste Saisonniederlage hinnehmen mussten.

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C-Juniorinnen: SpVgg Höhenkirchen – SpVgg Altenerding 3:1

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Stark ersatzgeschwächt fuhren die C-Juniorinnen mit nur acht hochmotivierten Mädels zum Auswärtsspiel nach Höhenkirchen, doch letztlich sollte die Motivation nicht ausreichend sein, um zählbaren Erfolg mit nach Hause nehmen zu können, denn die Veilchen unterlagen mit 1:3. Von Beginn übernahmen die Gastgeberinnen das Heft in die Hand und drängten sofort auf die Führung. Und schon nach fünf Minuten gab es für die SpVgg Höhenkirchen zählbaren Erfolg. Nachdem sich deren Spielführerin gegen zwei SVA-Abwehrspieler durch setzte und aus acht Metern zum Abschluss kam, musste die Altenerdinger Torhüterin Amelie Zeiler erstmals hinter sich greifen. Die Gäste taten sich anfangs sehr schwer, sich an die harte Gangart der Gastgeberinnen gewöhnen, so dass es nach Foulspielen immer wieder zu Unterbrechungen kam.
So folgte der zweite Gegentreffer schon alsbald und erneut war es die Kapitänin von Höhenkirchen, die einen entscheidenden Anteil am zweiten Treffer ihrer Farben hatte. Als sich bei einem Angriff ihre freistehende Mitspielerin sah, ließ sich diese nicht zweimal bitten und setzte aus 15 Metern einen platzierten Schuss ab, der genau unter Latte einschlug.  Die Veilchen gaben sich durch den Doppelschlag keineswegs geschlagen, kamen im Anschluss besser ins Spiel und setzten sich in der Hälfte der Gastgeberinnen fest. Durch Marie Grote und wenig später durch Lemis Mohajri kamen die Mädels noch vor der Halbzeit zu zwei großen Chancen, die aber leider keinen zählbaren Erfolg brachten. Zu Beginn der zweiten Halbzeit begegneten sich die beiden Kontrahentinnen auf Augenhöhe, wobei die harte Spielweise der Höhenkirchener es der SpVgg nicht einfacher machte, weil ständig ein Mädchen aufgrund eines Fouls ausgewechselt werden musste, was bei nur einer Wechselspielerin doch problematisch war. Dennoch erkämpften sich die Veilchen den Anschlusstreffer, den Mara Dittrich nach einen Abstimmungsfehler in der Höhenkirchner Abwehr erzielte. Nun war die Partie wieder und man erhöhte nochmal die Schlagzahl, opferte eine Abwehrspielerin für die Offensive und kam durch Naomi Steinbrecher und Lemis Mohajri auch zu ordentlichen Abschlüssen, aber der 2:2-Ausgleich wollte nicht gelingen. In der Schlussminute gab es dann den endgültigen Knock-Out für die Semptstädter, denn die Gäste öffneten die Abwehr und man lief in einem Konter, denn die Gastgeberinnen zum 3:1-Endstand abschlossen. Trotz der Niederlage blickte Coach Ronny Krause auf die gesamte Saison zurück und zog ein zufriedenes Fazit. „Rückblickend auf das ganze Jahr war es eine erfolgreiche Spielzeit. Die Mädchen haben sich enorm weiterentwickelt, nicht nur auf dem Platz. Für das nächste  Jahr ist zu hoffen, dass  sich diese Entwicklung auch in der B-Jugend fortsetzt. Wenn die Ergebnisse der Konkurrenz am nächsten Wochenende stimmen, dann könnten wir mit etwas Glück in der Endabrechnung den 3. Tabellenplatz verteidigen“.

E2-Juniorinnen: SpVgg Altenerding – SV Pullach 0:8

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Als ungleiches Duell sollte sich die Partie zwischen den E2-Juniorinnen der SpVgg Altenerding und dem TSV Grasbrunn erweisen, denn die Gäste war an diesem Tag deutlich überlegen und siegten selbst in dieser Höhe verdient mit 8:0. Schon in den Anfangsminuten war beim Blick auf das Spielfeld eine deutliche körperliche Überlegenheit der Gäste auszumachen, was aufgrund der Tatsache, dass die Akteurinnen der Gäste überwiegend älter waren, zwangsläufig der Fall war. Dieser Unterschied sollte sich auch von Beginn an auf dem Spielfeld zeigen, denn der TSV war von Beginn an klar überlegen, so dass sich die Gastgeberinnen kaum aus der eigenen Hälfte lösen konnte.  Schon nach vier Minuten sollte dies auch zu zählbarem Erfolg für den Gast führen. Nach einem Angriff über die linke Seite landete ein Zuspiel bei einer völlig freistehenden Stürmerin. Sie scheiterte im ersten Versuch an der prächtig reagierenden Torfrau Sophie Reiner. Allerdings trudelte das Leder weiter in Richtung Torlinie, wo dann eine nachsetzende Angreiferin das Spielgerät endgültig zur frühen Führung über die Linie bugsierte. Wenig später drohte dann schon der nächste Gegentreffer. Nachdem ein Abstoß von Reiner bei einer Pullacher Akteurin landete, zog diese sofort ab, doch die SpVgg hatte Glück, dass der Ball um wenige Zentimeter über das Tor ging. Auch die nächste Chance lag auf Seiten der hochüberlegenen Gäste, doch ein Schuss strich um Zentimeter am langen Pfosten vorbei. Aber nach 14 Minute gab es dann auf der Anzeigentafel doch wieder eine Veränderung. Bei einem Angriff durch das Zentrum zeigte die Defensive der SpVgg ein schwaches Abwehrverhalten, denn man ließ einer Stürmerin auf ihrem Weg nach vorne fast freies Geleit. Diese wusste sie zu nutzen, drang in den Strafraum an und schoss unhaltbar flach zum 2:0 ab. Noch in der gleichen Minute hatte die SpVgg Glück, dass eine verunglückte Flanke vom Innenpfosten wieder zurück ins Feld sprang. Zwei Zeigerumdrehungen weiter musste man dann auf Seiten der SpVgg tief durchatmen, denn nach einer Hereingabe von der linken Seite verfehlte eine am langen Pfosten freistehende Pullacher Akteurin das Leder um Zentimeter. Nach 19 Minuten legten die Gäste den nächsten Treffer nach. Diesmal zog eine Angreiferin von der linken Seite nach innen und an der Strafraumgrenze angekommen, nahm sie gezielt Maß und war mit einem Flachschuss ins rechte Eck zum 3:0 erfolgreich. Nur eine Minute später schnürte die quirlige Pullacher Angreiferin ihren lupenreinen Hattrick. Diesmal setzte sie sich im Zentrum gegen zwei Abwehrspielerinnen der SpVgg durch und als sie dann acht Meter vor dem Tor frei zum Abschluss kam, konnte Torfrau Sophie Reiner gegen den halbhohen Schuss ins rechte Eck nichts mehr ausrichten. Unmittelbar vor dem Pausenpfiff schlugen die Pullacher dann noch einmal zu. Als sich die SpVgg im Mittelfeld einen Ballverlust leistete, nahm eine Gästespielerin das Leder auf und fasst sich aus 20 Metern ein Herz. Obwohl Reiner noch mit der Hand am Ball war, wurde die Pullacher Akteurin für ihren Mut belohnt, denn der Ball landete zum 5:0-Halbzeitstand in den Maschen. In der letzten Minute vor dem Pausenpfiff hätten die Gäste fast noch das halbe Dutzend vollgemacht, doch bei zwei Großchancen des SVP zeigte Torhüterin Reiner ihre Klasse und konnte mit starken Paraden Schlimmeres für ihr Team verhindern. In der Pause appellierte Trainer Yusuf Duman an sein Team nach Wiederbeginn mehr Willen und eine aggressivere Zweikampfführung an den Tag zu legen. Obwohl man dem Team das Bemühen nach der Pause nicht absprechen konnte, fehlten die Mittel, um die Pullacher gänzlich vom eigenen Tor fernhalten zu können. So hatte man schon nach wenigen Augenblicken Glück, dass ein Schuss nur an der Latte landete. Nur zwei Minuten später stand die SpVgg erneut mit dem Alu im Bunde, denn nach einem Angriff über die rechte Seite krachte ein Schuss an den Pfoten des kurzes Eckes. Im Gegenzug kamen die Veilchen dann zu ihrem ersten Abschluss. Nach einem weiten Abschlag von Reiner konnten die Gäste den hohen Ball nicht abfangen, so dass Johanna Kastner alleine auf das Tor zusteuerte. Sie konnte zwar ihre Verfolgerin abschütteln, doch leider ging ihr Schuss zu zentral auf das Tor und konnte von der ansonsten wenig beschäftigen Pullacher Torhüterin abgewehrt werden. Dann waren aber wieder die Gäste an der Reihe und nur zwei Minuten später schien der sechste Gegentreffer nicht mehr zu verhindern zu sein. Als ein Ball von der rechten Seite auf den langen Pfosten gespielt wurde, hatte der Pullacher Anhang den Torschrei schon auf den Lippen, doch eine freistehende Stürmerin zeigte mit der SpVgg Gnade und sie traf das leere Tor nicht, sondern visierte nur den Pfosten an. Noch in der gleichen Minute krachte es dann schon wieder, denn diesmal fand ein schöner Weitschuss der Pullacher sein Ende am Querbalken des Altenerdinger Tores. Aber in der 34. Minute machte der Gast dann doch das halbe Dutzend voll. Abermals konnte sich Pullach über die rechte Seite durchsetzen und als die Hereingabe dann bei einer völlig freistehenden Angreiferin landete, nutzte diese die sich bietende Chance und traf flach ins Eck. Zwei Minuten später schlug es dann erneut im Tor der SpVgg an. Als Reiner beim Versuch. das Leder nach vorne zu schlagen, den Ball nicht richtig traf, landete das Spielgerät bei einer im Zentrum stehenden Stürmerin. Dies nahm das Leder auf, ging noch zwei Schritte nach vorne, ehe sie dann mit einem unhaltbaren Schuss auf 7:0 erhöhte. Auch in der Folgezeit gab es fast nur Einbahnstraßenfußball und die Gastgeberinnen standen unter Dauerdruck, hatten aber mit Pfosten und Latte zwei Mitstreiter in ihrem Team, denn innerhalb weniger Minuten scheiterten die Gäste weitere zweimal am Alu. Sechs Minuten vor dem Ende der doch sehr einseitigen Partie gab es für Pullach aber dann noch ein letztes Male zählbaren Erfolg. Als die Gäste einen gefährlichen Eckball nach innen zogen, konnte man die Hereingabe zunächst abwehren, aber nicht entscheidend aus der Gefahrenzone bringen. Schließlich landete das Leder erneut bei der Eckschützin, die zwischenzeitlich in den Strafraum eingerückt war und von dort mit einem Schuss ins kurze Eck für den 8:0-Endstand sorgte. In den letzten Minuten verteidigten die Gastgeber dann leidenschaftlich und kämpften verbissen, so dass es gegen einen übermächtigen Gegner zumindest keine zweistellige Niederlage gab.

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E1-Juniorinnen: SpVgg Altenerding – FC Lengdorf 1:2

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Im Landkreisderby gegen den FC Lengdorf gab es für die E1-Juniorinnen der SpVgg eine knappe 1:2-Niederlage, die durchaus unglücklich war, denn beide Kontrahentinnen begegneten sich auf Augenhöhe, so dass eine Punkteteilung wohl dem Spielverlauf am Ehesten entsprochen hätte. Der Beginn verlief für die Veilchen alles andere als optimal, denn bereits nach vier Minuten geriet man in Rückstand. Als die SVA-Abwehr bei einem Angriff der Lengdorfer über die linke Seite nicht aufmerksam war, zog eine FCL-Angreiferin nach innen und zog dann ab. Zunächst prallte das Leder an den Rücken von Pia Weigel, doch der abprallende Ball landete erneut bei einer Gästespielerin, die dann freistehend vor dem leeren Tor wenig Mühe hatte, um die frühe Führung für ihre Farben zu erzielen. Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte gab es ein Hin und Her und beide Teams schenkten sich keinen Zentimeter Boden, so dass das Match sehr ausgeglichen und hart umkämpft war. Jedoch fehlte das Salz in der Suppe, denn Torchancen blieben hüben wie drüben aus, so dass die Seiten mit einer knappen Führung für die Gäste gewechselt wurden. Kurz nach der Pause kamen dann die Gastgeberinnen zur ersten dicken Möglichkeit. Als Lisa Weigel eine Lengdorfer Abwehrspieler presste, konnte sie sich das Leder erobern und lief dann in den Strafraum, doch leider hatte sie beim Abschluss ihr Visier nicht exakt genug eingestellt, so dass ihre Schuss das Ziel um Haaresbreite verfehlt. Und es sollte für die SpVgg noch dicker kommen, denn im Gegenzug nutzte Lengdorf seine zweite Chance, um den Vorsprung auszubauen und auch dieser Gegentreffer fiel sehr unglücklich. Als eine Angreiferin der Gäste einen harmlosen Schuss Richtung Altenerdinger Tor abfeuerte, schien keine Gefahr in Verzug. Allerdings misslang der Befreiungsversuch von Theresa Gärtner, denn sie traf das Leder derart unglücklich, dass der Ball hoch in Richtung eigenes Tor ging und da Torfrau Jennifer Berger schon auf dem Weg zum Boden war, fand das Spielgerät den Weg zum 0:2 ins Netz. Aber die Veilchen zeigten sich davon nicht geschockt und nur zwei Minuten später kam man zum Anschlusstreffer. Als der SpVgg nach einem Foul knapp außerhalb des Strafraumes ein Freistoß zugesprochen wurde, nahm sich Lilli Kapsner der Sache an und gegen ihren harten Schuss, der unhaltbar unter der Latte einschlug, konnte die FCL-Keeperin nichts ausrichten. Nun wollten die Gastgeberinnen das Spiel drehen und mobilisierten alle ihre Kräfte, doch man tat sich schwer, sich gegen die kompakte Lengdorfer Abwehr durchzusetzen. Mit zunehmender Spieldauer investierte man die Bemühungen immer mehr in die Offensive, was dann zwangsläufig zu Kontermöglichkeiten für den FCL führte. Sechs Minuten vor dem Ende hätte der Gast einen Gegenstoß dann fast zur Vorentscheidung genutzt, doch alleine vor dem Tor stehend zielte sie zu genau und visierte nur den Pfosten an. In der letzten Minute brannte es dann erneut vor dem Tor der SpVgg. Als die Gastgeberinnen einen Ball in der eigenen Hälfte verloren, kam eine Lengdorfer Akteurin im Strafraum frei zum Schuss. Da der Ball aber um Zentimeter sein Ziel verfehlte, blieben die Veilchen noch im Spiel und in Sekunden vor dem Abpfiff wäre man fast zum Lucky-Punch gekommen. Als Lisa Weigel das Leder in die gegnerische Hälfte brachte, spielte sie weiter auf Kapsner. Der Torjägerin gelang es, das Spielgerät auf die im Strafraum stehende Hana Mujkic zu passen und als sich die Mittelfeldspielerin im Zweikampf gegen ihre Kontrahentin behaupten konnte, und sie aus sieben Metern zum Abschluss kam, hoffte man auf Altenerdinger Seite auf den Last-Minute-Ausgleich. Doch leider fehlte ihrem Schuss die nötige Power, so dass die Lengdorfer Torfrau abtauchte und den Sieg des FCL festhielt.

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C3-Junioren: SpVgg Altenerding – JFG Speichersee 5:3

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Am Freitagabend hatten die C3-Junioren der SpVgg im vierten Heimspiel der Rückrunde die JFG Speichersee und während es in der Hinrunde in Neuching noch eine Niederlage gab, drehten die Veilchen diesmal den Spieß um und siegten mit 5:3. Aufgrund von Personalengpässen wurde das Team von den C1-Akteuren Grin Bajoku, Finn Backin und Jannis Martin verstärkt. Es entwickelte sich eine einseitige Partie, in dem vor allem im ersten Durchgang Simon Faust im Mittelpunkt stand. Ihm gehörte auch die erste Chance nach fünf Minuten, denn nach Pass von Lev Usatenko kam der Angreifer an die Kugel, legte sich diese am Abwehrspieler vorbei und zog aus spitzem Winkel ab. Leider zielte er einen Tick zu genau, denn das Leder prallte an den Innenpfosten des langen Ecks und sprang anschießend dem JFG-Keeper in die auffangbereiten Arme. Zwei Minuten gab es dann schon die nächste Chance für die Veilchen, doch Usatenko zielte nach Zuspiel von Bajoku zu hoch. Drei Zeigerumdrehungen weiter hätte man dann in Führung gehen müssen. Als Backin eine Ecke nach innen geschlagen hatte, kam der am langen Pfosten stehende Bajoku am langen Pfosten völlig freistehend an die Kugel, doch anstatt, die Hereingabe über die Linie zu drücken, landete das Leder wieder in den Armen des Torhüters. Aber nur eine Minute später belohnten sich die Gastgeber dann für ihren Aufwand. Nach einem Pass von Adrian Wilk hinter die Abwehrkette der Gäste, konnte ein Abwehrspieler das Leder zunächst kontrollieren. Allerdings wurde er dann von Faust bedrängt und verlor prompt das Leder. Nach dem Ballgewinn ließ sich Faust nicht zweimal bitten, umkurvte den Torhüter und schob dann sicher zur verdienten Führung ein. Nach dem Rückstand kam der Gast besser in die Partie, doch die besseren Möglichkeiten lagen nach wie vor auf Seiten der SpVgg. Nach 20 Minuten war man nach einem Pass von Wilk dem zweiten Treffer nahe. Nachdem sich Usatenko den Ball an der Grundlinie erlaufen hatte, legte er zurück auf Faust, doch diesmal hatte der Torjäger sein Visier nicht exakt genug eingestellt und schoss über das Gehäuse. Wenig später scheiterte Bajoku mit einem 20 Meter-Schuss am JFG-Keeper. Aber neun Minuten vor der Pause gab es dann doch wieder zählbaren Erfolg. Nach einem Pass von Usatenko lief Faust alleine auf das JFG-Tor zu, ließ den Schlussmann wieder aussteigen, ehe er seinen zweiten Treffer markierte. Nur wenig später dann fast die identische Szene, einzig mit dem Unterschied, dass diesmal kein Tor fiel. Abermals hebelte der überzeugende Usatenko die JFG-Abwehr mit einem Ball hinter die Kette die Abwehr aus und erneut war Faust der Nutznießer. Auch diesmal hatte er nur noch den Torhüter vor sich, umspielte ihn diesmal auf der anderen Seite, ehe er dann das Leder ins Richtung Tor schob. Doch leider hatte der Abschluss zu wenig Fahrt, so dass ein Vollsprint eines Abwehrspielers dazu führte, dass er den Ball noch von der Linie kratzen konnte. In der 32. Minute tauchten die Gäste erstmals gefährlich vor dem Tor der SpVgg auf und kamen sofort zum Anschlusstreffer. Als Keeper Sebastian Reischl eine Flanke von der linken Seite nicht unter Kontrolle brachte, stocherte ein Stürmer nach und bugsierte das Spielgerät aus kurzer Distanz zum 1:2-Anschlußtreffer über die Linie. Die Gastgeber ließen sich nicht beirren und erspielten sich noch vor dem Seitenwechsel noch zwei große Chancen, doch sowohl Bajoku nach einer Ecke von Wilk als auch Jason Ocansey nach Zuspiel von Faust versäumten es, die Führung auszubauen. Trainer Mückel mahnte in der Pause, dass das Spiel noch nicht entschieden sei und forderte von seinen Schützlingen in der zweiten Hälfte beim Abschluss mehr Konzentration. Aber zunächst schien seine Ansprache kein Gehör zu finden, kurz nach Wiederbeginn kam Ocansey nach einer Ecke von Backin aus fünf Metern frei zum Abschluss, scheiterte jedoch am Schlussmann der Gäste. Dies sollte sich rächen, denn plötzlich kam die JFG zum sehr schmeichelhaften Ausgleich. Nach einem Pass in die Spitze kam ein Angreifer im Strafraum zum Abschluss und ließ Reischl erneut das Nachsehen. Dieser Treffer zeigte Wirkung und unmittelbar nach Wiederanstoß, als Korbinian Irl das Leder leichtfertig verlor, drohte sogar der Rückstand, doch der abschließende Schuss ging zum Zentimeter am Tor vorbei. Doch diese Großchance sorgte bei der SpVgg für einen Hallo-Wach-Effekt und man wurde wieder dominant. So bot sich Faust schon wenig später nach Pass von Bajoku die nächste Chance, doch der Abschluss ging zu zentral auf das Tor und konnte vom Torhüter pariert werden.  Auch die nächste dicke Möglichkeit konnte der Torwart vereiteln, denn er konnte einen Schuss von Backin, der von Wilk in Szene gesetzt wurde, mit einer starken Fußabwehr parieren. Aber nach 52 Minuten musste er sich dann doch wieder geschlagen geben und diesmal konnte sich Backin nach Pass von Pass doch in die Torschützenliste eintragen. Nur 120 Sekunden später kam der an diesem Tag sehr gut auflegte Faust dann zu seinem dritten Treffer. Als er von Tugra Duman auf die Reise geschickt wurde, legte er sich das Leder am Keeper vorbei und erhöhte auf 4:2.  In der Folgezeit hätte Faust seine Torquote sogar noch ausbauen können, doch er ließ zwei aussichtsreiche Möglichkeiten liegen und auch Duman hätte sich durchaus zweimal als Torschütze feiern lassen können, doch seine Abschlüsse gingen zu zentral auf den Kasten und konnte vom Schlussmann der JFG abgefangen werden. Aber kurz vor dem Abpfiff fiel dann doch die endgültige Entscheidung und für das 5:2 sorgte Wilk, der einen Freistoß von der Außenposition direkt auf das Tor brachte. Damit überraschte er den Torhüter, so dass der Ball, obwohl der Keeper mit der Hand noch am Ball war, über ihn hinweg in die Maschen flog. Da der Schiedsrichter noch Spaß am Spiel hatte, pfiff er nochmal an, doch die Gastgeber schienen mit den Gedanken schon in der Kabine. So kam die JFG noch zu einem Eckball und als Usatenko bei der Hereingabe unter den Ball sprang, kam ein hinter ihm stehender Gästespieler an den Ball und betrieb mit seinem Treffer zum 3:5-Endstand noch Ergebniskosmetik, konnte aber den Erfolg der Hausherren nicht mehr gefährden. So blieben die C3-Junioren auch im vierten Heimspiel ungeschlagen und stehen nun in der Tabelle nach sieben Spielen mit 12 Punkten auf Platz 4. Nächste Woche geht es gegen Lengdorf 2, wo man im Hinspiel nach deutlicher Führung noch verlor, so dass hier Wiedergutmachung angesagt ist.

B2-Junioren: SpVgg Altenerding – (SG) Sp.Gschft. Reichenkirchen 2:2

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Mit einer Punkteteilung mussten sich die B2-Junioren gegen den Tabellenführer der SG Reichenkirchen zufrieden geben. Gleich in der ersten Spielminute lenkte Schlussmann Jonas Petermeier das Leder unglücklich zur Führung der Gäste ins eigene Tor. Acht Minuten später war der SpVgg dann aber schon fast der Ausgleich geglückt. Nach einem Einwurf bediente Daniel Dreznjak seinen Mitspieler Lukas Kronthaler, der das Spielgerät nur knapp am gegnerischen Gehäuse vorbei zog. Nach 20 Minuten versuchte sich Lukas Kulterer mit einem Freistoß aus 23 Metern, doch hatte sein Visier etwas zu hoch eingestellt und schoss knapp über den Kasten. Dreizehn Minuten später konnte erneut ein sehenswerter Angriff seitens der Semptstädter verzeichnet werden. Felix Röschke kam über die halbrechte Seite und passte zu Oliver Benedikt, doch dessen Schuss hatte zu wenig Fahrt und wurde so zu keiner Gefahr für den SG-Keeper. Im direkten Gegenzug zeigte sich der Klassenprimus wieder gefährlich und hätte um ein Haar den zweiten Treffer nachgelegt. Als die SVA-Defensive einen Stürmer der SG nicht aufhalten konnte, ging dieser in den Strafraum, doch Keeper Petermeier reagierte großartig und konnte das 0:2 gerade noch verhindern. Und so kamen die Veilchen in der Nachspielzeit der ersten Hälfte tatsächlich noch zum wichtigen Ausgleich. Nachdem sich sich Lukas Kronthaler den Ball erkämpfte, spielte er mustergültig nach innen und fand den durchstartenden Kulterer, der sich nicht zweimal bitten ließ und zum Ausgleich vollendete. Nach dem Seitenwechsel zeigte sich in der 52. Minute die fast identische Spielsituation. Abermals erreichte ein schönes Zuspiel von Kronthaler den freistehenden Torjäger, der mit seinem zweiten Treffer für die Führung seiner Farben sorgte. Die nächste Viertelstunde gehörte den Veilchen und man hätte die Partie vorentscheiden könnten. Nach exakt einer Stunde Spielzeit schickte Paul Balling mit einen Einwurf erneut Lukas Kulterer, doch diesmal hatte er sein Visier nicht exakt genug eingestellt und verfehlte beim Abschluss das Ziel. Zehn Minuten hatte der Angreifer dann Pech, denn sein 25 Meter-Schuss landete leider nur am Querbalken. Drei Minuten später stand dann aber das Alu auch dem Gast im Wege, denn nach einem Angriff, der erneut nicht gestoppt werden konnte, prallte der Schuss von der Latte zurück. Fünf Minuten vor dem Ende stockte den Veilchen erneut der Atem, denn nach einem lang gezogenen Eckball über die gesamte SVA-Verteidigung visierte ein Angreifer erneut das Gebälk an, so dass die Führung zu diesem Zeitpunkt noch hielt. Die Veilchen verteidigten jetzt jeden Ball leidenschaftlich, um den Sieg nach Hause zu bringen, doch letztlich kam der Gast doch noch zum Gleichstand. In der fünften Minute der Nachspielzeit tankte sich der Reichenkirchner Mittelstürmer vehement durch die Altenerdinger Abwehrreihe und frei vor dem Tor angekommen, schob er die Kugel an Petermeier vorbei zum 2:2-Endstand in die Maschen. Im direkten Gegenzug bekamen die Hausherren dann noch einen Freistoß aus aussichtsreicher Position zugesprochen, so dass man im SVA-Fanlager auf den Lucky-Punch hoffte. Allerdings sollten sich diese Hoffnungen zerschlagen, denn er aus 16 Metern von Kulterer getretene Schuss war zu unplatziert, so dass der Keeper den Ball problemlos aufnehmen konnte und es beim Remis bleiben sollten. Beim Fazit trauerte Trainer Michael Dierl dem Sieg nach und haderte vor allem mit Ausgleichstreffer in der Nachspielzeit: „Mit einem taktischen Foul wäre das letzte Tor vermeidbar gewesen und der Sieg für uns wäre auch absolut verdient gewesen. Aber der Kampf- und Teamgeist unserer Mannschaft verdient großes Lob und Anerkennung, auch wenn es letztendlich nur zu einem Zähler gegen den Tabellenführer gereicht hat“.