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C-Juniorinnen: (SG) FC Aschheim/TSV Feldkirchen – SpVgg Altenerding 0:6

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Bei hochsommerlichen Temperaturen von rund 35 Grad stand am Samstagmittag um 13 Uhr das letzte Saisonspiel der C-Mädels auf dem Programm. Sicherlich gibt es angenehmere Möglichkeiten, einen solchen Tag zu verbringen. z.B. beim Eisessen, im Schwimmbad, am Pool oder am Baggerweiher. Doch nachdem bereits am Vormittag der türkische Autokorso, auf den sich einige Altenerdinger Spielerinnen freuten, erneut ausfiel, blieb genügend Zeit, sich auf die Partie in Aschheim vorzubereiten.

Verzichten musste das Team allerdings auf Trainer Florian Aldinger, der zeitgleich beim Merkur Cup im Einsatz war. Dafür übernahm erneut der bei den Spielerinnen äußerst beliebte Andreas Kapsner die Verantwortung an der Seitenlinie. Unterstützt wurde er von Nachwuchstrainer und Presswart Stephan Mückel.

Diese Trainerkombination sorgte bereits vor dem Anpfiff für die erste Aufregung. Andreas Kapsner hatte sich zu Hause intensiv auf die perfekte Aufwärmeinheit vorbereitet und dabei natürlich auch seine gefürchteten Medizinbälle eingepackt. Offenbar meinte er es jedoch etwas zu gut und ließ die Bälle am Morgen noch einmal kräftig aufpumpen. Als die Ausrüstung schließlich aus dem Kofferraum geholt werden sollte, zog sich der Co-Trainer beinahe eine Verletzung zu. Das war Warnung genug für den Teamchef und die Medizinbälle blieben im Auto. So wurde die Erwärmung kurzerhand etwas verkürzt, bevor bei gefühlten 40 Grad die letzte Ansprache der Saison erfolgte.

Altenerding benötigte einen Sieg, um sich den zweiten Tabellenplatz zu sichern. Auf Wunsch der Gastgeber wurde die Partie im Modus 10 gegen 10 ausgetragen, damit Aschheim eine Auswechselspielerin zur Verfügung hatte.

Die Begegnung begann zunächst etwas verhalten. Viele Zweikämpfe im Mittelfeld und einige Ballverluste prägten die Anfangsphase. Mit zunehmender Spielzeit fand Altenerding jedoch immer besser ins Spiel. In der 15. Minute sorgte Tuana Aydin für die erste gefährliche Aktion. Kurz darauf spielte sie einen Doppelpass mit Lilli Kapsner, die zum Abschluss kam. Die Aschheimer Torhüterin musste dabei bereits ihr ganzes Können zeigen.

Auch die Gastgeberinnen kamen zu ihren Möglichkeiten. Die größte Chance entstand nach einem verlorenen Zweikampf von Eva Straßer. Die Stürmerin lief alleine auf das Tor zu, wurde im Strafraum jedoch noch entscheidend von Straßer bedrängt, sodass ihr Abschluss knapp am Tor vorbeiging.

In der 24. Minute fiel schließlich die Führung für Altenerding. Wieder war Tuana Aydin beteiligt. Nach einem Doppelpass mit Lilli Kapsner legte diese im Strafraum geschickt in den Rückraum ab. Dort stand Isabell Paproth völlig frei und traf über den Innenpfosten zum verdienten 0:1.

Kurz darauf musste Sophie Reiner ihr Können unter Beweis stellen. Einen Schuss aus rund 20 Metern parierte sie glänzend und lenkte den Ball zur Ecke.

Kurz vor der Pause erhöhte Altenerding auf 0:2. Erneut leitete Tuana Aydin den Angriff ein und spielte auf Lilli Kapsner. Deren Hereingabe vors Tor erreichte Julia Mückel. Zwar konnte eine Verteidigerin zunächst klären, doch der Ball landete genau vor den Füßen von Günes Öksüz. Sie nahm den Ball an und schob ihn aus zwölf Metern flach ins Eck.

Mit der verdienten Führung ging es in die Halbzeitpause. Andreas Kapsner lobte sein Team und forderte die Mädchen auf, genauso weiterzuspielen. Erwähnenswert war auch der Einsatz von Stammtorhüterin Jenny Berger, die diesmal auf der linken Außenbahn spielte und dort einige gute Aktionen zeigte. Im Tor überzeugte Sophie Reiner mit einer starken Leistung und blieb ohne Gegentor.

In der zweiten Halbzeit hatten die Gastgeberinnen dem Spiel der Altenerdingerinnen nur noch wenig entgegenzusetzen. Die Gäste kontrollierten das Geschehen und kamen immer wieder zu guten Chancen. Das Erfolgsrezept war dabei meist dasselbe: Ballgewinn im Mittelfeld und anschließend schnelles Spiel über die Außenbahnen.

Das 0:3 fiel in der 37. Minute. Lilli Kapsner legte den Ball in den Rückraum auf Tuana Aydin, die aus zehn Metern sehenswert unter die Latte traf.

In der 47. und 50. Minute sorgte Tuana Aydin erneut für Gefahr über die rechte Seite. Beide Male wollte sie Julia Mückel in der Mitte bedienen. Allerdings war jeweils eine Aschheimer Verteidigerin schneller am Ball und lenkte die Hereingaben unglücklich ins eigene Tor. So stand es innerhalb weniger Minuten 0:5.

Den Schlusspunkt setzte schließlich Isabell Paproth. Nach einer Flanke von Jenny Berger traf sie zum 0:6-Endstand.

Mit diesem deutlichen Erfolg endete nicht nur das Spiel, sondern auch eine äußerst erfolgreiche Saison. Altenerding stellte mit nur zwölf Gegentoren die beste Defensive der gesamten Liga und konnte jeden Gegner mindestens einmal besiegen. Das junge Team hat eindrucksvoll gezeigt, welches Potenzial in ihm steckt, und wird sicherlich auch in der kommenden U15-Saison wieder für Aufsehen sorgen.

Lediglich Julia Mückel und Anna Schirnjack verlassen die Mannschaft und wechseln altersbedingt in den Frauenbereich.

Nun steht aber erst einmal die wohlverdiente Sommerpause an mit viel Eis, vielen Freibadbesuchen und hoffentlich etwas weniger schweißtreibenden Temperaturen.

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B3-Junioren: (SG) TuS Oberding – SpVgg Altenerding 8:4

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In einem wahren Debakel endeten die Ambitionen der Altenerdinger B3-Junioren an die Tabellenspitze aufzuschließen, den bei der (SG) TuS Oberding gingen die Veilchen bei hochsommerlichen Temperaturen sprichwörtlich mit 4:8  „baden“

Der Sieg der Hausherren ging auch in dieser Höhe völlig in Ordnung, denn die Semptstädter vermochten über die gesamten 80 Minuten kein Gegenrezept gegen die langen Bälle der Heimelf zu finden. Leider lud man den Gegner zusätzlich durch einige Aussetzer zum Toreschießen ein, so dass auch eine engagierte Leistung in der zweiten Hälfte keinen Ertrag brachte.

Das Ungemach brach bereits nach fünf Spielminuten über die Gäste herein. Bei einem Freistoß aus etwa 20 Metern, wollten die unentschlossenen Lila-Weißen mit einer Zwei-Mann Mauer agieren, welche gegen den platzierten Schuss ins linke Torwarteck sich vorhersehbar als völlig unzureichend zeigte.

Bereits in den ersten Minuten offenbarte sich das Rezept der Oberdinger, die mit langen Bällen schnörkellos das Mittelfeld überwanden. So schlug nach einer Viertelstunde der Oberdinger Torwart einen abgefangenen Ball zentral in die Mitte, wo die Altenerdinger Defensive den Ball unterlief und der Oberdinger Mittelstürmer alleine aufs Tor zulaufend kein Problem hatte auf 2:0 zu erhöhen.

Keine Minute später verloren die Veilchen auf der linken Defensivsite im Spielaufbau den Ball, was die Gastgeber gegen den alleingelassenen Altenerdinger Keeper zum frühen ditten Treffer nutzten. Nach 17 Minuten schien es, als ob die Gäste nun das Ruder herumreißen könnten, als Finn Backin von der Strafraumgrenze mit einem fulminanten Schuss unter die Latte den Anschlusstreffer besorgte.

Vielleicht wäre eine Wende möglich gewesen, wenn der Torjäger fünf Minuten später allein vor dem Oberdinger Torhüter freigespielt, nicht an dessen Parade gescheitert wäre.

Während die Veilchen weiterhin zu umständlich agierten, zeigten sich die Hausherren im Zweikampf bissiger. Nach einem kurz geratenen Abstoß war es ein Heimspieler, der dem Ball entgegenlief, annahm und nach einigen Metern trocken abzog, so dass der alte Abstand wieder hergestellt war.

Das Bemühen war den Lila-Weißen auch im zweiten Durchgang nicht abzusprechen, doch letztlich fehlten die Mittel. Nach 55 Minuten machte die Gastgeber den Deckel drauf, denn nach einem erneuten langen Ball setzte sich der körperlich überlegene Oberdinger Mittelstürmer durch und erzielte das vorentscheidende 5:1.

Es drohte kurzzeitig ein völliges Einbrechen. Nach 61 Minuten ließ ein Oberdinger Flügelspieler mit einer einfachen Körpertäuschung seinen Gegenspieler auf der linken Seite stehen, legte die Kugel in die Mitte, wo sein Mitspieler kein Problem hatte, aus kurzer Distanz einzuschieben.

Nur eine Minute später hätten die Oberdinger sogar weiter erhöhen können, trafen aber frei vor dem Tor nur den Pfosten.

Positiv zu würdigen ist, dass die Veilchen trotz des aussichtslosen Rückstandes nie aufgaben und versuchten nach vorne zu spielen. Nach 68 Spielminuten wurde C-Jugendleihgabe Stefan Bigiu auf der linken Seite in den Strafraum geschickt, der zwar am Oberdinger Keeper scheiterte, doch den Abpraller versenkte Finn Backin zum 2:6.

Leider änderte dies nichts an den fortwährenden Abwehrunzulänglichkeiten, denn nur zwei Minuten später enteilte auf der rechten Seite wieder ein Oberdinger nach einem langen Ball seinem Altenerdinger Gegenspieler und schob das Leder ins lange Eck zum siebten Heimtreffer ein.

Die Veilchen bäumten sich nochmals auf. Nach 74 Minuten wurde Finn Backin im rechten Sechzehner nach schöner Kombination freigespielt und schnürte zumindest seinen persönlichen Dreierpack.

Drei Minuten später verkürzte Stefan Bigiu nach einer Ecke vom Fünfer sogar noch auf 4:7. Es passte jedoch zum Spiel, dass sich die Veilchen mit dem Schlusspfiff, wie hätte es anders sein können, erneut nach einem langen Ball auf die rechte Seite auf den enteilten Außenstürmer noch einen weiteren Gegentreffer zum 4:8-Endstand einfingen.

Am kommenden Wochenende gegen Moosen ist zu hoffen, dass man auf die in Oberding fehlenden Stammkräfte wieder zurück greifen kann, um insbesondere Defensiv wieder kompakter zu stehen

Merkur CUP: E1-Junioren der SpVgg ziehen ins Bezirksfinale ein

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SpVgg Altenerding zieht ins Bezirksfinale ein – Starker zweiter Platz beim Merkur CUP-Kreisfinale

Mit einer beeindruckenden Leistung beim Merkur CUP-Kreisfinale in Lengdorf hat sich die U11 der SpVgg Altenerding die Qualifikation für das Bezirksfinale am 4. Juli in Farchant gesichert. Bei hochsommerlichen Temperaturen entwickelte sich das Turnier zu einer echten Hitzeschlacht, doch die jungen Altenerdinger präsentierten sich über den gesamten Tag hinweg in hervorragender Verfassung und belohnten sich am Ende mit dem Vizetitel.

Bereits in der Gruppenphase zeigte die Mannschaft des Trainerteams um Jochen Ebert, Gökmen Uluhan und Eric Läntzsch ihre Klasse. Zum Auftakt gelang gegen den FC Herzogstadt ein überzeugender 3:1-Erfolg. Franz Bauer brachte die SpVgg mit zwei Treffern auf die Siegerstraße, ehe Leon Goldberg den dritten Treffer nachlegte.

Auch im zweiten Gruppenspiel gegen den TSV Wartenberg ließ Altenerding nichts anbrennen. Beim 5:1-Erfolg verteilten sich die Tore auf Fabian Baumbach, Franz Bauer und Jonathan Habermeier, die mit ihren Treffern für klare Verhältnisse sorgten. Die Mannschaft überzeugte dabei nicht nur offensiv, sondern auch durch ihr schnelles Umschaltspiel und eine geschlossene Teamleistung.

Im letzten Gruppenspiel wartete mit dem FC Schwaig ein weiterer unangenehmer Gegner. Doch auch hier behielt die SpVgg die Kontrolle und setzte sich verdient mit 3:0 durch. Erneut war Franz Bauer doppelt erfolgreich, dazu traf Fabian Baumbach zum dritten Gruppensieg.

Mit einer makellosen Bilanz zog die SpVgg ins Halbfinale ein, wo Gastgeber FC Lengdorf wartete. Vor zahlreichen Zuschauern entwickelte sich eine intensive Begegnung. Altenerding zeigte sich jedoch nervenstark und ließ sich auch von der lautstarken Unterstützung für den Gastgeber nicht beeindrucken. Koray Uluhan erzielte die Führung für die SpVgg. Auch der Treffer zum 2:0 ging auf Uluhans Kappe und machte den Finaleinzug perfekt. Gleichzeitig war damit die Fahrkarte zum Bezirksfinale bereits gelöst.

Im Endspiel traf Altenerding auf die starke BSG Taufkirchen. Beide Mannschaften hatten sich den Finaleinzug mit überzeugenden Leistungen verdient. Die SpVgg kämpfte leidenschaftlich und versuchte, an die starken Auftritte des Tages anzuknüpfen. Die BSG Taufkirchen nutzte jedoch ihre Chancen konsequent und gewann das Finale mit 3:0.

Auch wenn die Enttäuschung unmittelbar nach dem Schlusspfiff verständlicherweise groß war, überwog schon wenig später der Stolz auf das Erreichte. Die Mannschaft hatte sich über den gesamten Turniertag hinweg als eines der spielstärksten Teams des Kreisfinales präsentiert und sich verdient für die nächste Runde qualifiziert.

Der zweite Platz beim Merkur CUP-Kreisfinale ist ein großer Erfolg für die SpVgg Altenerding. Mit Teamgeist, Einsatzwillen und spielerischer Qualität hat sich die Mannschaft die Teilnahme am Bezirksfinale am 4. Juli in Farchant verdient. Dort wird sie den Landkreis Erding vertreten und sich mit den besten Nachwuchsteams Oberbayerns messen.

Herzlichen Glückwunsch an die gesamte Mannschaft, das Trainerteam sowie alle Eltern und Unterstützer zu diesem großartigen Erfolg. Die SpVgg Altenerding darf mit viel Selbstvertrauen und Vorfreude auf das Bezirksfinale blicken.

E5-Junioren: SpVgg Altenerding – FC Eitting II 2:7

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Hitzeschlacht bei 34 Grad

Am Samstag waren die E2-Junioren des FC Eitting bei den E5-Kickern der SpVgg Altenerding um 16.00 Uhr zu Gast, und schon vor dem Anpfiff war klar, dass nicht nur der Gegner, sondern auch die Hitze zu einer großen Herausforderung wird.

Bei strahlendem Sonnenschein und unglaublichen 34 Grad kamen die Spieler ordentlich ins Schwitzen. Trotzdem gaben beide Mannschaften alles und zeigten großen Einsatz.

Im Tor stand Matiu Cornfine, der trotz der enormen Hitze eine starke Leistung zeigte. Immer wieder war er zur Stelle, wenn die Eittinger gefährlich vor das Tor kamen, und hielt seine Mannschaft mit mehreren tollen Paraden im Spiel.

In der Verteidigung begannen Elias Langer, Damian Dindorf und Julius Noack. Die drei hatten von Anfang an viel Arbeit vor sich, kämpften aber um jeden Ball und warfen sich immer wieder in die Angriffe der Eittinger. Besonders Langer überzeugte mit seinem Stellungsspiel und leitete viele Angriffe bereits aus der eigenen Hälfte ein. Dindorf zeigte großen Einsatz in den Zweikämpfen und Noack ließ sich von den hohen Temperaturen nie aus der Ruhe bringen.

Im Mittelfeld arbeiteten Simon Okbazghi und Samir Mandozy unermüdlich. Beide liefen bei dieser Hitze gefühlt Kilometer um Kilometer, halfen in der Defensive aus und versuchten gleichzeitig immer wieder, das Spiel nach vorne anzukurbeln.

Im Sturm sorgten Ahmed Horozovic, Paul Reiner, Paul Reising, Martin Schweinhuber und Toni Ramic immer wieder für Gefahr. Obwohl die Eittinger Verteidigung sehr stark stand, gaben die Altenerdinger Angreifer keinen Ball verloren.

⚽ 3. Minute: 0:1 für den FC Eitting II durch die Nummer 5
Trotz des frühen Rückstands ließ sich Altenerding nicht beeindrucken. Mehrere Abschlüsse verfehlten das Tor nur knapp. Die Mannschaft spielte mutig nach vorne und glaubte weiter an ihre Chancen. Dann wurde der Einsatz belohnt.

⚽ 10. Minute: Paul Reiner erzielt nach einer starken Vorlage von Elias Langer den verdienten Ausgleich zum 1:1.Besonders sehenswert war dabei, wie Langer den Angriff aus der Verteidigung heraus einleitete. Genau solche Aktionen zeigen, wie wichtig er für die Mannschaft ist.

Im zweiten Viertel blieb das Spiel offen.

⚽ 15. Minute: 1:2 für Eitting durch die Nummer 14.

In dieser Phase zeigte sich erneut die Stärke von Matiu, der mit mehreren guten Paraden weitere Gegentreffer verhinderte. Vor ihm kämpften Elias, Damian und Julius weiterhin aufopferungsvoll gegen die Eittinger Angriffe.

Auch Okbazghi und Mandozy arbeiteten im Mittelfeld unermüdlich und gewannen viele wichtige Bälle zurück. Horozovic setzte die gegnerische Abwehr ständig unter Druck und Schweinhuber sowie Ramic boten sich immer wieder als Anspielstationen an.

Der Einsatz wurde schließlich erneut mit dem Ausgleich belohnt.

⚽ 22. Minute: Paul Reising trifft nach Vorlage von Paul Reiner zum 2:2.
Eine starke Kombination der Altenerdinger Offensive, die zeigte, dass die Mannschaft auch spielerisch überzeugen kann.

Mit dem 2:2 ging es in das dritte Viertel.

Leider erwischte Eitting in diesem Spielabschnitt den deutlich besseren Start.
⚽ 31. Minute: 2:3 für Eitting durch die Nummer 14
⚽ 34. Minute: 2:4 für Eitting durch die Nummer 14
⚽ 36. Minute: 2:5 für Eitting durch die Nummer 7.

Trotz der Gegentreffer gab niemand auf. Gerade bei diesen Temperaturen war beeindruckend zu sehen, wie die Altenerdinger weiter kämpften. Langer organisierte die Defensive, Dindorf warf sich in jeden Zweikampf und Noack arbeitete unermüdlich gegen den Ball.

Im Mittelfeld rannten Okbazghi und Mandozy weiterhin jeden Meter. Horozovic lief die gegnerischen Verteidiger konsequent an, während Schweinhuber, Ramci, Paul Reising und Paul Reiner immer wieder versuchten, neue Angriffe einzuleiten.

Im letzten Viertel zeigte die Mannschaft trotz eines weiteren Gegentreffer noch einmal ihren großen Charakter.

⚽ 46. Minute: 2:6 für Eitting
Auch jetzt ließ sich niemand hängen. Matiu kämpfte weiter um jeden Ball, die Verteidiger hielten dagegen und das gesamte Team unterstützte sich gegenseitig.

⚽ 55. Minute: Nach einer Ecke erzielt die Nummer 10 das 2:7 für Eitting.
Kurz darauf beendete der Schiedsrichter die Partie.

Trotz der Niederlage kann die Mannschaft stolz auf ihre Leistung sein. Bei 34 Grad über vier Viertel hinweg Fußball zu spielen, verlangt jedem Spieler alles ab. Die E5 der SpVgg Altenerding zeigte dabei großen Zusammenhalt und Teamgeist.

Matiu Cornfine überzeugte mit starken Paraden im Tor. Elias Langer, Damian Dindorf und Julius Noack kämpften in der Verteidigung leidenschaftlich und ließen sich nie unterkriegen. Simon Okbazghi und Samir Mandozy arbeiteten im Mittelfeld unermüdlich und unterstützten sowohl die Defensive als auch die Offensive.

Im Angriff sorgten Ahmed Horozovic, Martin Schweinhuber, Toni Ramic, Paul Reising und Paul Reiner immer wieder für Gefahr. Die Treffer von Paul Reiner und Paul Reising waren der verdiente Lohn für die engagierte Mannschaftsleistung.

Ein großes Dankeschön geht außerdem an die Trainer Andi Reiner und Salih Horozovic, die ihre Mannschaft trotz der extremen Hitze hervorragend betreuten, motivierten und bis zur letzten Minute unterstützten.

Auch dem FC Eitting II gebührt Respekt für ein starkes und faires Spiel.

Manchmal sagt ein Ergebnis nicht alles aus. Wer dieses Spiel gesehen hat, konnte erkennen, wie viel Einsatz, Zusammenhalt und Leidenschaft in der E5 der SpVgg Altenerding steckt. Genau darauf können Spieler, Trainer und Eltern stolz sein.

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D4-Junioren: (SG) SV Hörlkofen II – SpVgg Altenerding 1:1

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Am vorletzten Spieltag der Saison trafen sich die D4-Junioren der SpVgg Altenerding und die SG des SV Hörlkofen II Hörlkofen zu einem spannenden Duell bei hochsommerlichen Temperaturen schon am Vormittag. Trotz der Wärme zeigten beide Mannschaften von Beginn an großen Einsatz und lieferten sich ein sehr faires, ausgeglichenes und abwechslungsreiches Spiel.

Die Altenerdinger Mannschaft startete konzentriert und wurde bereits früh für ihren engagierten Auftritt belohnt. In der fünften Spielminute spielte Tobias Huber einen präzisen Pass in die Spitze. Simon Schachtl nahm die Vorlage hervorragend auf und verwandelte sicher zur frühen 1:0-Führung für die Gäste.

In der Defensive präsentierte sich Altenerding über weite Strecken sehr stabil. Nils Bagge, Tobias Huber, Mika Goecke und Marko Serdiuk verteidigten aufmerksam, gewannen wichtige Zweikämpfe und verhinderten immer wieder gefährliche Aktionen der Gastgeber. Hinter ihnen zeigte Torwart Paul Rossa eine starke Leistung und überzeugte mit mehreren sicheren Paraden und gutem Stellungsspiel.

Im Mittelfeld und in der Offensive sorgten Yusuf Konak, David Mückel, Jonas Zacher und Simon Schachtl immer wieder für Entlastung und gefährliche Angriffe, und im Sturm arbeiteten Luis Woitzik und Michael Widmann unermüdlich, setzten die Hörlkofener Abwehr unter Druck und schufen Räume für ihre Mitspieler.

Auch nach der Führung blieb die Partie offen. In der 20. Minute hatte Simon Schachtl die große Chance, den Vorsprung auszubauen. Sein Abschluss traf jedoch nur den Pfosten.

Altenerding blieb die gefährlichere Mannschaft und kam immer wieder zu guten Möglichkeiten. In der 33. Minute verfehlte erneut Simon Schachtl nur knapp das Ziel, als sein Schuss an die Ecke des Tores ging.

Da die Gäste ihre Chancen nicht nutzen konnten, blieb die Partie bis in die Schlussphase spannend. In der 43. Minute erhielten die Hausherren nach einer Ecke die Gelegenheit zum Ausgleich. Der Ball landete im Fünfmeterraum, wo Altenerding die Situation zunächst nicht klären konnte. Allerdings reagierten ein Hörlkofener Speiler am schnellsten und schoss den Ball unhaltbar ins untere rechte Eck zum 1:1.

In den verbleibenden Minuten versuchten beide Mannschaften noch einmal, den Siegtreffer zu erzielen, doch die Abwehrreihen standen sicher. So blieb es nach einer fairen und ausgeglichenen Begegnung beim leistungsgerechten 1:1-Endstand.

Trainer und Mannschaft konnten mit dem Auftritt sehr zufrieden sein. Besonders erfreulich war die deutliche Leistungssteigerung gegenüber den vergangenen Spielen. Die Mannschaft zeigte Einsatzbereitschaft, Zusammenhalt und spielerische Fortschritte, die für die kommenden Aufgaben viel Zuversicht geben.

Ein Punktgewinn, der aufgrund der geschlossenen Mannschaftsleistung und der sichtbaren Entwicklung der gesamten Mannschaft durchaus als Erfolg gewertet werden kann.

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C2-Junioren: SpVgg Altenerding – TSV Allershausen 8:0

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Im letzten Heimspiel der Saison empfingen die C2-Junioren der SpVgg Altenerding den TSV Allershausen, der mit Rückenwind aus dem 3:2-Erfolg gegen die SG Zolling/Palzing angereist war.

Bei hochsommerlichen Temperaturen und nahezu vollständigem Kader zeigte die SpVgg von Beginn an, dass sie sich vor heimischer Kulisse noch einmal von ihrer besten Seite präsentieren wollte. Verzichten musste das Team lediglich auf Leon Rechenmacher und Mateo Rezvan; ansonsten standen Sebastian König im Tor sowie Moritz Hartlmaier, Niklas Braune, Lukas Ramm, Ludwig Woitzik, Lenny Peschke, Alessandro Cusati, Felix Hartlmaier, Lewis Habel, Mailo Skupnik, Felix Binder, Matteo Pirek, Pablo Ahlschläger, Alexander Montag und Emilio Pomaroli zur Verfügung.

Die Bedingungen waren anspruchsvoll: 38 Grad, kaum Schatten und ein Platz, auf dem jeder Laufweg Kraft kostete. Dennoch erwischte Altenerding den besseren Start. Emilio Pomaroli sorgte früh für die erste Gefahr, verfehlte das Tor jedoch knapp.

In der fünften Minute fiel dann die verdiente Führung: Alessandro Cusati spielte einen starken Diagonalball auf Mailo Skupnik, der den Ball uneigennützig auf Alexander Montag zurücklegte. Mit viel Übersicht schob Montag zum 1:0 ein.

Allershausen versuchte anschließend, über Ballbesitz und Zuspiele durch das Zentrum ins Spiel zu finden, doch die Altenerdinger Defensive um Ludwig Woitzik, Niklas Braune und Torhüter Sebastian König blieb aufmerksam und souverän.

In der 11. Minute erhöhte die SpVgg: Lenny Peschke eroberte früh den Ball, zog energisch nach vorne und legte im richtigen Moment auf den besser postierten Alessandro Cusati ab, der eiskalt zum 2:0 vollendete.

Nur drei Minuten später folgte der nächste Treffer. Emilio Pomaroli steckte stark auf Lewis Habel durch, der platziert zum 3:0 einschoss. Nach nicht einmal einer Viertelstunde hatte Altenerding die Partie damit klar im Griff.

Kurz vor der Pause hatte die SpVgg Glück, als Ludwig Woitzik nach einem Laufduell nicht härter bestraft wurde; zur Überraschung aller entschied der Schiedsrichter auf Schiedsrichterball. Mit einer komfortablen 3:0-Führung ging es schließlich in die dringend benötigte Abkühlpause.

Nach dem Wiederanpfiff benötigte die SpVgg zunächst einige Minuten, um wieder in den Rhythmus zu finden. Dann aber nahm die Offensive erneut Fahrt auf.

In der 47. Minute spielte der an diesem Tag überragende Alexander Montag einen präzisen Ball in die Tiefe auf Lewis Habel, der sicher zum 4:0 verwandelte.

Vier Minuten später zappelte der Ball erneut im Netz: Über die linke Seite kam der Angriff ins Rollen, Lewis Habel brachte den Ball an den zweiten Pfosten, wo Mailo Skupnik klug in die Mitte ablegte. Alessandro Cusati stand bereit und erhöhte auf 5:0.

Die Gäste hatten nun große Mühe, das Tempo der Altenerdinger mitzugehen. Pablo Ahlschläger war nach einem abgefangenen Abschlag des Torhüters dem nächsten Treffer ganz nah, verfehlte das Ziel aber nur um Millimeter.

In der 60. Minute belohnte er sich schließlich: Nach einem starken Pass durch die Mitte blieb Ahlschläger cool und traf zum 6:0.

Altenerding blieb weiter torhungrig. Mailo Skupnik setzte sich sehenswert über rechts durch und legte zurück auf Emilio Pomaroli, dessen wuchtiger Abschluss von der Unterkante der Latte zurück ins Feld sprang.

Zwei Minuten vor dem Ende durfte Pomaroli dann doch jubeln: Nach einem schönen Diagonalball von Pablo Ahlschläger legte Alessandro Cusati quer, Pomaroli vollendete zum 7:0, ehe Felix Hartlmaier, der nach vorbildlicher Vorarbeit zum 8:0-Endstand einschob, für den Schlusspunkt sorgte.

Mit dem deutlichen Heimsieg setzte die SpVgg Altenerding ein starkes Ausrufezeichen zum Abschluss der Heimspielsaison. In der kommenden Woche steht nun das letzte Punktspiel der Saison beim FC Unterbruck an.

B2-Junioren: (SG) Neuching/Finsing – SpVgg Altenerding 0:5

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Bei heißen Temperaturen von 33°C fand am Freitagabend das vorletzte Spiel der Saison bei der Spielgemeinschaft Neuching/Finsing statt. Die B2-Kicker gewannen mit 5:0 und erhöhten an der Tabellenspitze das Punktekonto auf 15 Zähler aus 5 Spielen.

Bereits in den Anfangsminuten zeigten die Veilchen, dass sie verdient die Tabelle anführen. Nach zwei gespielten Minuten wurde ein langer Ball aus der Abwehr in die Spitze auf Finn Backin gespielt, der sich vom Abwehrspieler löste und auf das Tor zog. Doch der Schuss ging knapp über den Querbalken. Zwei Minuten später wurde eine Offensivaktion der Altenerdinger 20 Meter vor dem Tor durch ein Foul unterbunden. Abwehrchef Gabriel Petkos führte den Freistoss aus und zirkelte den Ball über die Mauer ins linke Kreuzeck zum 0:1. Die Veilchen waren in den Anfangsminuten frischer, auch wenn es bei den hitzigen Temperaturen schwerfiel. Nach einem langen Ball von Thomas Patri auf den startenden Grin Bajoku, konnte Letzterer den Ball mit technischem Können annehmen, sich gegen die gegnerische Abwehr durchsetzen und mit einem trockenen Schuss das 0:2 erzielen. Nach Wiederanpfiff wurde der Ball von Jannis Martin abgefangen. Dieser fackelte nicht lange, doch sein Schuss ging knapp über das Tor. Von der Heimmannschaft konnte man bis zu diesem Zeitpunkt keine Offensivaktion verbuchen. Die Hintermannschaft um Abwehrchef Petkos, Innenverteidiger Laurin Hesch und die Aussenverteidiger Leon Feuker und Lewin Skupnik und Defensivspieler Patri und Tom Schneider blockten jeden Offensivversuch der Gastgeber ab. Martin setzte in der 14. Minute als Spielmacher sein ganzes Können unter Beweis und spielte einen mustergültigen Pass auf den sehr offensiv spielenden Aussenverteidiger Skupnik, der mit einer präzisen Flanke Stürmer Backin bediente. Das „Kopfballungeheuer“ köpfte präzise und für den Keeper unhaltbar zum 0:3 ins linke Toreck. Zwei Minuten später kam es zum „Hydration Break“ und die SpVgg nutzte die Pause für drei Spielerwechsel. Ab diesem Zeitpunkt kam es zum Bruch im Spielsystem der Gäste. Es funktioniert nichts mehr und man passte sich an die Leistung der Neuchinger/Finsinger an. Die Gastgeber hatten immer mal wieder offensive Ansätze, die aus schlampigem und unkonzentriertem Passspiel resultierten.

Nach dem Seitenwechsel hatte die SG mehr Spielanteile und kam oft gefährlich vor das Tor von Keeper Leonhard Kulterer. Aber in der 50. Minute wurde der Zahn gezogen, als Petkos von gut 30 Metern auf das Tor schoss. Der Keeper lies den Ball nach vorne prallen und der in der Spitze lauernde Eduardo Marijan hatte keine Mühe zum 0:4 einzunetzen. Die Gastgeber gaben auch nach diesem hohen Rückstand nicht nach und versuchten den Anschlusstreffer zu erzielen. In der 60. Minute war es fast so weit, als nach einem Eckball ein im Strafraum ungedeckter Spieler zum Kopfball kam und präzise Richtung linkes Kreuzeck köpfte. Doch Torwart Kulterer bewies auch in dieser Szene seine herausragende Klasse und fischte den Ball aus dem Eck. Den Endstand von 0:5 erzielte Bajoku in der letzten Minute nach einem ansehnlichen Dribbling aus der eigenen Hälfte. Mit Tempo marschierte er über die linke Seite und drang in den Strafraum ein. Nachdem er zwei gegnerische Spieler stehen gelassen hatte, versenkte er das Leder unhaltbar ins rechte Eck.

Am kommenden Samstag (27.06.2026) empfängt die SpVgg im letzten Saisonspiel den Lokalrivalen Rot Weiss Klettham.

 

 

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D5-Junioren: SpVgg Altenerding – FC Herzogstadt IV 2:10

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Bei hochsommerlichen Temperaturen von über 30 Grad empfingen die D5-Junioren am Freitagnachmittag die Mannschaft von Herzogstadt E1, die in der Rückrunde als D4 antritt. Auch die Veilchen konnten das starke 2015er-Team aus dem Erdinger Norden nicht stoppen und mussten am Ende eine deutliche Niederlage hinnehmen.

Der Start in die Partie verlief aus Sicht der Gastgeber denkbar schlecht. Bereits mit ihrem ersten Torschuss gingen die Gäste in Führung, und nur wenige Augenblicke später folgte das 0:2. Nach nicht einmal zwei Minuten schien die Begegnung bereits in eine klare Richtung zu laufen.

Doch die Altenerdinger gaben sich nicht auf. Zwar blieben die Gäste zunächst die gefährlichere Mannschaft, doch ihre Chancenverwertung ließ nach. Nach der Trinkpause in der 15. Minute schlug die D5 plötzlich zurück. Teym Hashim, der sein Debüt als Feldspieler feierte, spielte einen langen Pass perfekt in den Lauf von Philipp Schorr. Dieser setzte sich gegen die Abwehr durch und verkürzte auf 1:2.

Und die Veilchen legten direkt nach. Erneut war Hashim der Vorlagengeber. Diesmal schickte er Mehmet Kevioglu auf die Reise, der frei vor dem Tor die Nerven behielt und zum überraschenden 2:2-Ausgleich traf.

Der Tabellenführer wirkte in dieser Phase sichtlich geschockt und brauchte einige Minuten, um sich wieder zu sortieren. Bis zur Halbzeit erspielten sich jedoch weiterhin nur die Gäste nennenswerte Möglichkeiten. Kurz vor dem Seitenwechsel bewahrte Torhüter Leon Drincianu-Cara seine Mannschaft mit einer starken Parade vor einem erneuten Rückstand.

Zur Pause durfte die D5 trotz des schwierigen Starts zufrieden sein. Die Mannschaft zeigte Moral, Kampfgeist und hielt die Partie offen.

Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild jedoch deutlich. Herzogstadt agierte nun wesentlich laufstärker und nutzte seine Chancen konsequent aus. Direkt nach Wiederbeginn fiel das 2:3, wenig später folgten das 2:4, 2:5 und 2:6. Spätestens nach 40 Minuten war die Partie entschieden. Der Treffer zum 2:5 fiel dabei per Strafstoß.

Auch vor der zweiten Trinkpause ließ der Tabellenführer nicht nach und erhöhte mit zwei weiteren Treffern auf 2:8. In dieser Phase lief bei Altenerding kaum noch etwas zusammen. Dennoch stemmten sich die Veilchen im letzten Viertel noch einmal gegen die Niederlage. Helios Byberi scheiterte mit einem sehenswerten Distanzschuss lediglich an der Latte. Den Schlusspunkt setzte jedoch erneut Herzogstadt, das mit zwei weiteren Treffern den 2:10-Endstand herstellte.

Damit bleibt das D5-Projekt weiterhin ohne Punktgewinn. Die nächste und letzte Gelegenheit bietet sich kommende Woche in Langenpreising. Dort dürften die Chancen deutlich größer sein, noch einmal etwas Zählbares mitzunehmen.

D1-Junioren: SpVgg Altenerding – (SG) FSV Steinkirchen 6:0

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Die Wilde 13 erobert die Tabellenführung und darf auf den Aufstieg hoffen

Flirrende Hitze machte sich auf Platz 5 des Altenerdinger Fußballgeländes breit, als die Wilde 13 am Freitagabend auf die immer sympathischen Gäste aus Steinkirchen traf. Auch die Elternschaft hatte sich wieder zahlreich versammelt. Die Tabellensituation mit dem bereits abgesicherten zweiten Platz in der Kreisliga ließ ein entspanntes Fußballerlebnis erwarten. Doch es sollte alles ganz anders kommen, was auch mit dem Geschehen auf den anderen Plätzen der Kreisliga zu tun hatte. Aber dazu später.

In Altenerding begannen unsere jungen Wilden wie die Feuerwehr, und die Anfangsphase wurde vor allem durch starke Aktionen von Noah Memed und Michael Melissourgos geprägt – beide scheiterten jedoch mit guten Abschlüssen in den ersten fünf Minuten. Es sollte dann dem eminent starken und wie immer vorbildlichen Capitano Michi Melissourgos vorbehalten bleiben, das 1:0 zu erzielen. Es wurde offensichtlich, dass sich der Spielführer – heute im Sturm aufgeboten – auf dieser Position sehr wohlfühlt und viele seiner Stärken ausspielen kann.

In der 13. Minute dann die Chance auf das 2:0: Eine hervorragende Flanke des erneut sehr umsichtigen Philipp Feuker erreichte den heute auf dem Flügel aufgebotenen Marco Ebert, der jedoch knapp verzog.

Und weiter sollte Philipp Feuker den Takt angeben. Er legte einen Ball quer auf Simon Kreuzpaintner, der mit einem „Kane-artigen“ Abschluss zum 2:0 vollendete.

Und hier, geneigte Leserschaft, gilt es, einen kurzen Moment innezuhalten: Kreuzpaintner ist seit Beginn der Saison bei der Wilden 13 und trainiert seitdem – auch bei gelegentlichen Rückschlägen – hart und unbeirrt. Bei mehreren Einsätzen hat er bereits tolle Ansätze gezeigt. Das Spiel gegen Steinkirchen begann er in der Startelf und zahlte das Vertrauen sofort zurück. Die enthusiastische Reaktion seiner Teamkollegen auf sein Tor unterstreicht den außergewöhnlichen Teamgeist der Truppe.

Kurz darauf sollte sich auch Paul Schiwietz, erneut stark im zentralen Mittelfeld, auf Vorlage von Michi Melissourgos noch in die Torschützenliste eintragen. So ging es mit einem ungefährdeten 3:0 in die Halbzeitpause.

Nicht unerwähnt bleiben sollte dabei – der Fußballkenner wird ob der Plattitüde mit der Zunge schnalzen –, dass die Basis dieses Erfolgs wie immer die hochsolide Abwehrarbeit um Torwart Timo Wegener, Matheo Hulm und Muaz Mohammed (später ergänzt durch Valentin Kugler) war. Abgesehen von einem verzogenen Weitschuss hatte der stark kämpfende Gegner aus Steinkirchen keine Torchance.

Sensationelles tat sich in der Zwischenzeit auf den anderen Kreisligaplätzen. Schnell machte in der Elternschaft die Runde, dass der FC Herzogstadt überraschend mit 1:0 beim FC Schwaig in Führung lag, und es kostete die Elternschaft der Wilden 13 nahezu alle Energie, diese Nachricht von den Jungs fernzuhalten.

Und so folgte die Dramaturgie der zweiten Halbzeit weitgehend der ersten. Eine konzentriert aufspielende Mannschaft, in der jeder einzelne Spieler überzeugte, rannte auf sich aufopferungsvoll wehrende Steinkirchener zu, die ihrerseits eine wirklich starke Leistung zeigten. Weitere Tore durch Michael Melissourgos, Philipp Feuker und Paul Schiwietz waren die Folge – der Endstand von 6:0 spiegelte die Leistungsverhältnisse durchaus wider.

Parallel in Schwaig nahm die Sensation tatsächlich ihren Lauf. Zwar konnte Schwaig in der 61. Minute noch zum 1:1 gegen den FC Herzogstadt ausgleichen, doch das Unentschieden reichte der Wilden 13, um die Tabellenführung in der Kreisliga einen Spieltag vor Schluss zu übernehmen. Expliziter Dank gebührt unserem Nachbarverein, den Freunden und Lokalrivalen vom FC Herzogstadt, die durch ihren außergewöhnlichen Kampfgeist diese Konstellation erst möglich gemacht haben. „Mia hoidn halt doch alle zam.“

Und so kommt es am kommenden Sonntag um 11 Uhr in Freising zum entscheidenden Spiel um die Meisterschaft und den damit möglichen Aufstieg in die Bezirksoberliga. Wir drücken alle die Daumen, bedanken uns nochmals beim FC Herzogstadt und wissen zugleich, dass in der Domstadt ein Sieg nötig ist, um das große Ziel realisieren zu können.

B3-Junioren: (SG) Sp.Gscht. Reichenkirchen – SpVgg Altenerding 2:2

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Einen empfindlichen Dämpfer ihrer Aufholjagd mussten die Altenerdinger B3-Junioren im Nachholspiel in Reichenkirchen hinnehmen, denn nach der mageren Punkteteilung liegen die Veilchen drei Spiele vor Saisonschluss noch 5 Punkte hinter der Spitze.

Die Gäste begannen zwar spielbestimmend, doch meist zu umständlich im Sechzehner der Gegner, so dass klare Chancen zunächst Mangelware waren.

Nach fünf Minuten setzte Liman Bytici ein erstes Ausrufezeichen, dessen Schuss von der Strafraumgrenze jedoch zu hoch angesetzt war. Die Lila-Weißen verfielen dazu, es fast ausnahmslos über die Mitte zu versuchen, in Tornähe zu gelangen, bissen sich jedoch an dem Reichenkirchner Bollwerk zusehends die Zähne aus.

Ein Drehschuss von David Oganian vom Elferpunkt nach einer Viertelstunde streifte noch knapp am rechten Pfosten vorbei. Die Hausherren zeigten sich wesentlich effektiver. Nach 19 Minuten schlug die Spielgemeinschaft einen Freistoß aus dem Halbfeld in den Altenerdinger Strafraum, wo ein Heimstürmer an den Ball kam, sich um seinen Gegenspieler drehte und aus sechs Metern flach abschloss, so dass Keeper Simon Faust in höchster Not mit einer Fußabwehr reagieren musste.

Die folgende Ecke brachte die Heimelf jedoch in Front. Der Ball, an den Sechzehner geschlagen, wurde von der Defensive der Veilchen nur unzureichend attackiert, so dass ein Ableger den Weg ins linke Torwarteck fand.

Die Gäste schienen durchaus beeindruckt, denn statt klarer Spielzüge verfiel man in unnötige Dribblings und vernachlässigte die Außen zusehends. Erst zum Ende der ersten Spielhälfte vermochten die Semptstädter wieder mehr Druck aufzubauen.

Jakob Hartinger drang nach 35 Minuten in den Sechzehner ein, fand jedoch mit seinem Flachschuss im Reichenkirchner Schlussmann seinen Meister. Nur zwei Minuten später traf Jason Ocansey mit eine Schuss von der Strafraumkante nur die Latte des Heimtores. In derselben Minute tankte sich Fabian Veliqi durch die gesamte Hintermannschaft, schob das Leder aus kurzer Distanz aber nur an den Pfosten.

Fast mit dem Pausenpfiff fiel dann doch noch der überfällige Ausgleich. Diesmal wurde Fabian Veliqi schön am rechten Sechzehnereck freigespielt und schob die Kugel zum Gleichstand ins lange Eck.

Statt den Schwung in die zweite Hälfte mitzunehmen, fingen sich die Veilchen nur eine Minute nach Wiederanpfiff erneut einen Rückstand ein. Ein lang geschlagener Ball auf die rechte Seite wurde von den Reichenkirchnern in die Mitte gebracht, wo aus kurzer Distanz der mitgelaufene Mittelstürmer auf 2:1 stellte.

Es folgte ein fast 40 minütiges Bemühen der Lila-Weißen den Rückstand zu egalisieren, aber man verzettelte sich immer wieder in Einzelaktionen durch die Mitte und scheiterte im Strafraum wiederholt an der vielbeinigen Abwehr der Hausherren. Dazu ließ man einige Hochkaräter aus, denn wenn der Ball mal einschussbereit vor die Füße fiel, säbelte man entweder am Ball vorbei oder rutschte weg.

Fünf Minuten vor Schluss hoffte man nochmals auf die Wende. Alexander Jank gelang es nach einem Patzer des Heimkeepers den Ball zum 2:2 in die Maschen zu befördern. Doch zu mehr sollte es nicht mehr reichen, da sich die Hausherren mit aller Macht gegen die drängenden Gäste stemmten.

Eine Minute vor Abpfiff hätten die Altenerdinger fast das Spiel noch gänzlich abgeschenkt. Nach einem langen Ball auf die rechte Seite zögerte Keeper Simon Faust einen Moment und prallte dann beim Herauslaufen mit Stürmer und Verteidiger im Strafraum zusammen, so dass alle Beteiligte zu Boden gingen. Der Referee erkannte auf Strafstoß und die Veilchen hatten Glück, dass der Reichenkirchner Schütze sein Visier zu genau eingestellt hatte, und das Leder am rechten Pfosten halbhoch vorbeisetzte.

Schon am Sonntag gibt es Gelegenheit die Scharte auszuwetzen, auch wenn die Auswärtsaufgabe beim TuS Oberding sicher nicht leichter werden dürfte