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B1-Junioren: TV 1861 Ingolstadt – SpVgg Altenerding 5:2

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Stark ersatzgeschwächt begaben sich die B1-Junioren der SpVgg zum Saisonauftakt nach Ingolstadt, wo der heimische TV 1861 auf die Veilchen wartete. Das Trainerspann Marco Kronthaler und Andreas Kapsner musste aufgrund eines am gleichen Tag stattfindenden Handball-Qualifikationsspieles auf zahlreiche Akteure verzichten, so dass man ohne Ergänzungsspieler antreten musste. Letztlich konnte man aber die Ausfälle nicht gänzlich kompensieren, und kehrte mit einer 2:5-Niederlage zurück an die Sempt. Trotz allem legten die Gäste gut los und kamen schon nach wenigen Minuten zur ersten Chance. Als Romeo Geisl einen Ingolstädter Abwehrspieler unter Druck setzte, verlor diese den Ball. Geisl spielte sofort weiter auf Luis Kapsner, doch anstatt selbst abzuschließen, legte er auf en links mitgelaufenen Alexander Jank, der jedoch nicht mehr zum Abschluss kam und somit eine gute Chance ungenutzt blieb. Auch wenig später setzten die Veilchen zu einem guten Konter an, doch auch diesmal brachte man den Angriff nicht zu Ende. Besser machten es die Platzherren und nutzten nach fünf Minuten die erste Möglichkeit zum Führungstreffer. Als ein TV-Angreifer nach vorne ging, konnten ihn weder Can, noch Lukas Kronthaler und Fabio Veliqi stoppen und als er dann aus ca. 20 Metern abzog, stand zu allem Überfluss Schussmann Kilian Burgholzer etwas zu weit vor seinem Tor und musste den hohen Schuss passieren lassen. Nach 18 Minuten legten die Hausherren dann den zweiten Treffer nach. Nach einem Handspiel von Dennis Neubert ließ der Schiedsrichter Vorteil gelten. Die Gäste reagierten dann aber zu langsam, so dass der Angreifer auf dem Flügel zu viel Platz hatte und auch von Carli Schönfelder nicht aufgehalten werden konnte. Als er dann im Strafraum zum Abschluss kam, konnte er Burgholzer unhaltbar zum 2:0 überwinden. In der Folgezeit konnten die Veilchen die Partie dann durchaus ausgeglichen gestalten und um ein Haar wäre Geisl zu einer guten Abschlusschance gekommen, doch im letzten Moment konnte er von einem Ingolstädter noch gestoppt werden. Wenig später hoffte man auf SVA-Seite dann auf den Anschlusstreffer, denn nach einem Foulspiel an Jank wurde der SpVgg ein Freistoß knapp außerhalb des Strafraumes zugesprochen, aber der Schuss von Lukas Kronthaler fand leider nicht den Weg ins Netz. Dagegen fiel noch vor der Pause das 0:3. Nachdem man in der Defensive zu weit von den Gegenspielern entfernt, tauchte ein TV-Angreifer nach einem Steckpass alleine vor Burgholzer auf. Der Keeper konnte die 1:1-Situation für sich entscheiden. Als der Anpraller erneut bei einem Ingolstädter Angreifer landete, kam es zum Nachschuss und diesmal konnte der Altenerdinger Schlussmann nicht mehr eingreifen. Trotz des klaren Rückstandes gaben die Gäste noch nicht auf und im zweiten Durchgang wollte man die Partie noch drehen. Aber das Vorhaben sollte schon zehn Minuten nach Wiederbeginn einen empfindlichen Dämpfer erhalten. Nach einer Passkombination auf der rechten Angriffsseite konnte der zurückeilender Oliver Baron nicht mehr eingreifen und einen Torschuss der Hausherren verhindern. Abermals war Burgholzer im ersten Versuch erfolgreich, doch als er den Schuss nur zur Seite abwehren konnte, war die Ingolstädter Stürmer zur Stelle und markierte mit dem Treffer zum 4:0 für die Vorentscheidung. Fünf Minuten später konnten die Gäste dann verkürzen. Nach einem Zuspiel von Baron konnte sich Lukas Kronthaler gegen zwei Gegenspieler behaupten und gegen seinen Schuss ins lange Eck konnte der Torhüter der Hausherren nichts mehr ausrichten. Dieser Treffer gab den Veilchen Auftrieb und wenig später war man sogar dem zweiten Treffer nahe. Nachdem Veliqi einen Akteur der Gastgeber unter Druck gesetzt hatte, kamen seinen Farben zu einem Ballgewinn und als Jank dann eine schöne hohe Flanke nach innen brachte, kam Geisl an die Hereingabe, doch seine Volleyabnahme war leider um einen Tick zu hoch angesetzt. Auch die nächste Möglchkeit lag auf Seiten der SpVgg. Nach einem Ballgewinn von Schönfelder lief der Abwehrspieler nach vorne, zog dann eine Flanke aus dem Halbfeld auf den langen Pfosten, doch auch diesmal verfehlte der Geisl-Schuss knapp sein Ziel. Aber 15 Minute vor dem Ende war es Geisl dann doch vorenthalten, für neue Hoffnung bei seinem Team zu sorgen. Nach einem Ballgeiwnn im Mittelfeld landete das Leder bei Mittelfeldmotor der Gäste. Den ersten Schuss konnte der TV-Keeper noch abwehren, doch im zweiten Versucht verkürzte die Semptstädter auf 2:4 und hofften nun auf die Wende. Nur wenig später bot sich dann eine gute Möglichkeit, um den Rücktand weiter verkürzen zu können. Als Geisl die Kugel vom Flügel nach innen brachte, wäre Thomas Patri um ein Haar zum Abschluss gekomemn, doch seinen Gegenspieler kam Sekundenbruchteile vor ihm an das Leder und konnte am kurzen Pfosten im letzten Moment zur Ecke klären. Weiterhin blieben die Veilchem am Drücker und als der SpVgg nach einem Foul an Patri ein Freistoß zugesprochen wurde, zirkelte Baron das Leder nach innen. Als die Kugel von Freund und Feind verfehlt, hoffte man auf den Anschlusstreffer, doch ein auf der Linie stehender Abwehrspieler verhinderte das 3:4. Als man in der Schlussphase dann alles nach vorne warf, gab es zwei Minuten vor dem Ende den endgültigen Knock-Out und nach einem weiteren Gegentreffer war die 2:5-Niederlage endgültig besiegelt.

C3-Junioren: FC Herzogstadt – SpVgg Altenerding 8:2

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Einen eindeutigen Ausgang fand das Derby der C-Junioren zwischen dem gastgebenden FC Herzogstadt und der SpVgg Altenerding, denn der gastgebende FCH stellte das eindeutig bessere Team und setzte sich klar mit 8:2 durch, wobei die Veilchen vor allem ersten Durchgang alle Siegchancen aus der Hand gaben. Schon nach sieben Minuten eröffneten die Hausherren den Torreigen und früh in Front. Aber in der Anfangsphase hielten die Veilchen noch gut dagegen und als Adrian Wilk nach 15 Minuten für den Ausgleich sorgte, ahnte man noch nicht, dass man so böse unter die Räder kommen würde. Freilich hielt die Freude auf Seiten der SpVgg nurz kurz an, denn schon eine Minute nach dem Altenerdinger Ausgleich kam Herzogstadt schon wieder zum Führungstreffer. Nun war der FCH nicht mehr aufzuhalten und bereits bis zur Pause musste der Alteneringer Keeper Emilian Schreyer noch dreimal hinter sich greifen, so dass die Mückel-Schützlinge mit einem deutlichen 1:5-Rückstand in die Pause gingen. In der zweiten Hälfte zeigten sich die Gäste dann leistungsverbessert und man hielt nun deutlich besser dagegen, so dass man fast 30 Minuten ohne weiteren Gegentreffer blieb. In den letzten Spielminuten ließ man dann allerdings alles vermissen, denn die drei Gegentore innerhalb von nur drei Minuten nur auf die nachlassenden Kräfte zu schieben, wäre zu leicht, denn vielmehr ließ man nun alle Tugenden, die zu einem Fußballspiel gehören vermissen, so dass binnen kürzester Zeit der Rückstanf auf 1:8 anwuchs. Zumindest endete das Derby noch mit einem kleinen Erfolgserlenis, denn unmittelbar vor dem Abpfiff der doch sehr einseitigen Partie betrieb Simon Faust mit seinem Treffer zum 2:8-Endstand noch Ergebniskosmetik, doch trotz dieses Treffers wollte im Lager der SpVgg keine Freude aufkommen.

E1-Juniorinnen: FC Ergolding – SpVgg Altenerding 2:0

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Die E1-Juniorinnen waren am 14.04. zu Gast beim FC Ergolding. Das Hinspiel fand im Winter in Erding auf dem Kunstrasen bei ca. -5 Grad statt. Heute waren es frühsommerliche 27 Grad und die Partie wurden abermals, aber diesmal auf dem Ergoldinger Kunstrasen ausgetragen. Motiviert gingen die die Altenerdinger Mädchen in das Spiel – konnte man schließlich das Hinspiel 3:1 für sich entscheiden. Von Beginn an war es eine intensive Partie, bei der beide Mannschaften zunächst immer wieder an den jeweiligen Abwehrreihen hängen blieben. Nach fünf Minuten sollte ein Missverständnis von Melina Duman und Pia Weigel dann aber zum Rückstand führen. Eine Angreiferin erkannte die Situation gedankenschnell und konnte mit dem Ball am Fuß zwischen den beiden nah zusammenstehenden Abwehrspielern durchlaufen, so dass sie frei vor Torhüterin Sophie Reiner zum Abschluss kam und früh auf 1:0 für den FCE stellen konnte. Im weiteren Verlauf egalisieren sich beide Teams, so dass große Chancen Mangelware bleiben. Dennoch konnten die doch recht zahlreichen Fans beider Lager schönen und technisch starken E-Juniorinnenfußball sehen, bei dem  intensive Zweikämpfe und schöne Spielzüge auf weitere Tore hoffen ließen. Nach dem Seitenwechsel bot sich ein ähnliches Bild: Ein intensives Spiel, das beiden Mannschaften die letzten Kräfte abverlangten. Bis Minute 45 konnte man schön vorgetragene Angriffe von Lilli Kapsner, Lisa Weigel und Hana Mujkic beobachten. Defensiv konnten Amilia Jone, Pia Weigel und Melina Duman die schnellen Gastgeberinnen in die Schranken weisen, so dass man auf Seiten der Veilchen auf den Ausgleich und vielleicht auch auf mehr hoffte. Mit Magdalena Aigner und Ina Hodzic konnte man von der Bank aus immer wieder neue Impulse setzen und mancher Spielerin auch die ein oder andere Verschnaufpause gönnen. Mit der Zeit forderte allerdings die Intensität des Spiels doch immer mehr ihren Tribut, so dass sich bei den Gästen zum Teil Verletzungen auftaten sowie vielleicht auch konditionell Probleme bemerkbar machten. Und so wurde eine Unaufmerksamkeit gleich auch unbarmherzig bestraft. Nachdem  sich in in der 45. Minute der Ball bei Pia Weigel befand und diese über die rechte Verteidigungsseite den Ball nach vorne spielen wollte, wurde sie von einer Stürmerin unter Druck gesetzt und verlor das Leder. Gedankenschnell passte die Angreiferin der Gastgeber sofort ins Zentrum, wo ihre freistehende Mitspielerin keine Probleme hatte, um das Leder im Altenerdinger Tor unterzubringen. Nach dem Schlusspfiff des gute leitenden Schiedsrichters war man doch etwas enttäuscht, ohne zählbares nach Hause fahren zu müssen. Dennoch hatte man im Prinzip gegen einen guten Gegner ein solides und gutes Spiel gemacht. Nächste Woche empfängt man den SC Baldham/Vaterstetten und es bleibt zu hoffen, dass die SVA-Mädchen den ersten Sieg im Jahr 2024 unter Dach und Fach bringen können.

D1-Junioren: SpVgg zieht im Merkur CUP souverän in die nächste Runde ein

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Nachdem begeisterten Punktspieltauftritt der Wilden 13 gegen die FT Ingolstadt Ringsee (7:2), traten die jungen Veilchen am Samstag bei hochsommerlichen Temperaturen hochmotiviert zum Auftakt des Merkur CUP-Turnieres in Berglern an und die SpVgg wurde ihrer Favoritenrolle eindrucksvoll gerecht. Bereits zu Beginn des ersten Spiels gegen den TSV Oberding zeigt die jungen Wilden, dass sie bei diesem Turnier das Maß aller Dinge sein sollten. Bereits in den ersten fünf Minuten sorgten Tore von Andi Neumann, Paul Schiwietz, Emil Jackisch Fernandez und Philipp Feuker für eine beruhigende 4:0-Führung. Auch wenn die Jungs danach etwas den Fuß vom Gas nahmen, konnten Michael Melissourgos und nochmals Andi Neumann zum klaren 6:0-Endstand nachlegen, so dass man gleich in der Auftaktpartie einen vierten Zusatzpunkt auf die Habenseite brachte. Auch im zweiten Match  gegen den SC Moosen legten die Feuker-/Hulm-Schützlinge sofort los wie die Feuerwehr. Bereits in der ersten Halbzeit konnten Paul Schiwietz, Emil Fernandez Jackisch, Michael Melissourgos und Andi Neumann auf ein verdientes 4:0 stellen. Aber auch nach Wiederbeginn hielt die Spielfreude der Altenerdinger Kicker unverändert an und weitere Treffer von Schiwietz, Tobi Felsner und abermals Emil Jackisch Fernandez ließen den Vorsprung auf 7:0 anwachsen, so dass die Qualifikation  für das 2. Vorrundenturnier bereits frühzeitig unter Dach und Fach war. Aber trotz allem ließ man im letzten Spiel gegen die Gastgeber von Eintracht Berglern nicht anbrennen und setzte sich mit 2:0 durch. Auch wenn das Trainerteam einige kreative Umstellungen vornahmen, hatte die SpVgg trotz eines relativ ebenbürtigen Gegner bei einem Lattenschuss bereits vor dem Seitenwechsel den Führungstreffer vor Augen. Aber erst eine Leistungssteigerung im zweiten Durchgang sollte dann für zählbaren Erfolg sorgen. Eine Energieleistung von Kapitän Michael Melissourgos, die er mit zählbaren Erfolg abschloss, brachte den goldenen Treffer zum dritten Sieg. Mit diesem Ergebnis wurde ein klarer Turniersieg eingefahren, so dass die Wilde 13 am 22. Mai beim zweiten Vorrundenturnier wieder gefordert sein wird. Hier trifft man auf der Kletthamer Sportanlage auf den TSV Isen, Gastgeber RW Klettham und die SpVgg Langenpreising, wenn es um den Einzug ins Kreisfinale geht.

A1-Junioren: FSV Pfaffenhofen – SpVgg Altenerding 8:2

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Ausgerechnet im mit vorentscheidenden Match beim Tabellenführer FSV Pfaffenhofen hatten einige Akteure der SpVgg einen rabenschwarzen Tag erwischt, so dass man empfindlich mit 2:8 unter die Räder kam und nun beim Kampf um den zum Aufstieg berechtigten 1. Platz frühzeitig unter Druck geraten ist. Dabei fing das Match für die Gäste vielversprechend an und schon nach vier Minuten sollte man in Front gehen. Nach einem schönen Flankenball von der rechten Seite von Patrick Lisiewicz kam Romeo Pluntke zum Kopfball und obwohl der Keeper mit der Hand noch am Ball war, landete die Kugel zum umjubelten Führungstreffer in den Maschen. Aber der Vorsprung hielt nur eine Minute. Als Sadam Ibrahim bei einem Diagnoalball schlecht stand, kam der hinter ihm lauernde Angreifer im Strafraum zum Schuss. Zunächst konnte Keeper Senal da Silva den Flachschuss glänzend abwehren, doch leider landete der Abpraller bei einem nachsetzenden FSV-Angreifer, der dan aus kurzer Distanz zum Auslgeich vollendete. Aber die Gäste ließen sich auf von diesem Gegentreffer nicht beeindrucken und die SpVgg hatte in der Anfangsphase mehr vom Spiel, und um ein Haar wäre man nach elf Minuten fast wieder in Führung gegangen. Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld landete das Leder bei Plunte, der dann dann aus ca. 30 Metern abzog, aber Pecht hatte, dass sein Schuss nur am Pfosten landete. Die Hausherren zeigten sich effektiver und kamen nach 24 Minuten zum schmeichelhaften Führungstreffer. Abermals konnte Ibrahim einen langen Ball nicht erreichen, so dass Elias Faust gezwungen war, einen FSV-Angreifer unfair zu stoppen. Als der folgende Freistoß aus 20 Metern an der Mauer vorbei auf das Tor kam, schien es so, als könne da Silva den Flachschuss parieren, doch im rutschte die Kugel durch und brachte somit den zweiten Treffer für den Klassenprimus. Im Gegenzug schien aber der Gleichstand wieder hergstellt zu sein. Nach einem herrlichen Pass von Faust über die Pfaffenhofener Abwehrkette kam Jannik Obermaier an die Kugel und hob das Speilgerät geschickt über den aus seinem Tor kommenden Torhüter des FSV. Als er dann frei vor dem verwaisten Tor zum Abschluss kam, hatte man schon den Torschrei auf den Lippen, doch der Torjäger hob die Kugel über den Querbalken. Fünf Minuten vor der Pause konnten die Gastgeber die Führung ausbauen und abermals verhalt den Gastgebern ein persönlicher Fehler zum nächsten Erfolgserlebnis. Diesmal sprang Lisiewicz bei der Ballannahme de Kugel vom Fuß, so dass ein Angreifer an den Ball kam, in den Strafraum eindrang und beim Abschuss etwas Glück hatte, dass der Ball durch die Beine da Silvas hindurch den Weg in Netz fand. Wenig später zeigte dannd er Keeper seine Klasse und konnte einen gefährlichen Fernschuss über die Latte lenken und auch bei einen Kopfball, der nach der daraus resultierenden Ecke auf sein Tor ging, war er zur Stelle und fing das Leder sicher. Und kurz vor der Pause sollte es noch schlimmer kommen. Als Ibrahim als letzter Mann das Spielgerät gegen seinen Kontrahenten verlor, tauchte der Angreifer frei vor da Silva aus und ließ dem Keeper beim Treffer zum 4:1-Halbzeitstand keine Abwehrmöglichkeit. In der Halbzeit versuchten die Trainer das Team nochmal aufzubauen und appellierte an die Moral und den Glauben, den Rückstand drehen zu können. Doch schon die Körpersprache der Kicker in der Kabine gab zu vertehen, dass man selbst nicht mehr an eine Wende glaubte. Und schon in der ersten Minute nach Wiederbeginn sollten sich die Hoffnungen auf die Wende zerschlagen, denn der FSV legte den nächsten Treffer nach. Nach einen langen Ball nach vorne kam ein Angreifer vor Gentian Hoti an den Ball und als da Silva vielleicht etwas verfrüht aus seinem Kasten kam, stießen die beiden SVA-Protagonsiten zusammen, gingen zu Boden, so dass der Angreifer der lachende Dritte war und mühelos zum 5:1 ins leere Tor einschieben konnte. Nur eine Zeigerumdrehung weiter konnten die Gäste wieder verkürzen. Nach einem Angriff durch das Zentrum spielte Sam Ofori, der neben Johannes Dangl noch zu den besseren Akteuren auf Seiten der SpVgg zählte, konnte sich die Jannik Obermaier an der Strafraumgrenze gegen seinen Gegenspieler durchsetzen und traf dann von der Strafraumgrenze zum 2:5 ins Netz. Drei Minuten später wären die Hausherren dann fast zum nächsten Tor gekommen. Als ein harmlos erscheinender Freistoß auf das Tor kam, konnte der nun verunsichert wirkende da Silva das Leder nicht festhalten. So kam ein Angreifer der Gäste dann aus kurzer Distanz zum Nachschuss, setzte das Leder aber links am Tor vorbei. In der 53. Minute zeigte der Altenerdinger Keeper aber seine Klasse. Zunächst wehrt er einen Freistoß aus 18 Metern überagend ab und als seine Vorderleute zu langsam reagierten, kam ein weiterer Angreifer zum Nachschuss, doch abermals war der SVA-Schlussmann zur Stelle und konnte mit einer überragenden Parade weiteres Unheil verhindern. Nun zeigten sich die Gäste wieder völig von der Rolle und nur eine Minute später hatte man Glück, dass ein Schuss nur am Pfosten landete. Nach 65 Minuten machte der FSV dann folgerichtig das halbe Dutzend voll, profitierten dabei aber von einem Fehler des ansonsten tadellos leitenden Referees. Nach einem Angriff durch das Zentrum wurde die Kugel in die Tiefe gespielt, wo ein knapn Abseits stehender Angreifer das Zuspiel aufnahm und unhaltbar zum 6:2 ins lange Eck einschoss. Und es sollte für die Gäste noch dicker kommen und nur zwei Minuten später sollte der Rückstand noch weiter anwachsen. Nach einem Ball in den Strafraum hob ein Angreifer das Leder über zwei SVA-Abwehrspieler hinweg und schoss dann auf das Tor und zur Überraschung aller schlug der Schuss im kurzen Eck ein. Sechs Minuten vor dem Ende erhöhten die Platzherren auf 8:2 und erneut profitierte man von einem Fehler in der Altenerdinger Defensive.  Nach einem langen Ball nach vorne schien eigentlich keine Gefahr in Verzug, doch Faust verpasste beim Versuch, das Leder zu klären, am Spielgerät vorbei, so dass sein Gegenspieler den Ball aufnahm und da Silva mit einem platzierten Schuss ins linke Eck zum 8:2-Endstand überwand. Wenig später pfiff der Unparteiische das Match ab und bei den Veilchen gab es enttäuschte Gesichter, denn im Vergleich gegen den Spitzenreiter konnte man an die zuletzt gezeigten Leistungen nicht anknüpfen und haarsträubende Fehler machten es dem FSV bei ihren Torerfolgen viel zu leicht.

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D2-Junioren: SpVgg Altenerding – TSV Großmehring 7:2

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Nachdem man im vergangenen Punktspiel in Schwaig nichts Zählbares mitnehmen konnte, war vor heimischen Publikum gegen den TSV Großmehring wieder Gutmachung angesagt. Vor den Gästen aus dem Kreis Pfaffenhofen, musste man aber gewarnt sein. Zwar stehen diese aktuell mit 0 Punkte am Ende der Tabelle, doch dabei waren es jeweils ganz knappe Ergebnisse gegen die Mannschaften die aktuell oben an der Tabelle stehen. Bei der SpVgg musste man neben den langzeitverletzten Sebastian König kurzfristig auch auf Felix Hartlmaier und Niklas Braune verzichten. Somit liefen die Veilchen wie folgt auf: Moritz Hartlmaier (TW), Lukas Ramm, Ludwig Woitzik, Lenny Peschke, Sebastian Artinger, Alessandro Cusati, Mailo Skupnik, Léo Dasch, Mateo Rezvan und Pablo Ahlschläger. Kaum hatte der Referee die Partie angepfiffen, nahm das Spiel Fahrt auf. Die erste Chance ergab sich für die SpVgg Altenerding, doch den Abschluss von Pablo Ahlschläger konnte der Torwart entschärfen und leitete unmittelbar den Gegenangriff ein. Diesen schnellen Konter über die rechte Seite nutzte der TSV Großmehring gleich für deren Führung – 0:1. Die Jungs des Trainergespanns Bongers/Dasch ließen sich jedoch nicht beirren. Ludwig Woitzik und Lukas Ramm bekamen ihre Gegenspieler immer besser in den Griff und eröffneten über Lenny Peschke immer wieder das Spiel. Das hätte sich fast bereits in der dritten Spielminute ausgezahlt, als Mailo Skupnik den Ball wunderbar über die linke Seite tief auf Léo Dasch durchsteckte, doch diesen Schuss wurde vom Gästeschlussmann hervorragend pariert. Die Altenerdinger merkten, dass sie nun am Drücker waren und die lautstarken Heimfans peitschten nun ihre Mannen nach vorne. Als Mateo Rezvan eine schöne Spielverlagerung diagonal auf Alessandro Cusati schlug, hätte dieser fast für den Ausgleich gesorgt. In der siebten Spielminute belohnten sich die Altenerdinger folgerichtig. Wieder ging das Leder über die beiden heutigen „Achter“ Mailo Skupnik und Mateo Rezvan. Letzterer bediente Léo Dasch, der die Kugel im kurzen Eck zum verdienten Ausgleich unterbrachte – 1:1. Die Gäste vom nördlichen Oberbayern blieben mit deren Angreiffern immer gefährlich und  vor allem sorgte ein starker TSV-Angreifer immer wieder für Gefahr. So auch in der zehnten Minute, in der Ludwig Woitzik und Lenny Peschke den durchstartenden Stürmer gerade noch abfangen konnten. Gegen Mitte der ersten Hälfte sollte die SpVgg die Partie komplett drehen können. Lenny Peschke brachte das Leder aus der Mitte auf die linke Seite, wo Léo Dasch seine Gegenspieler stehen ließ und das Leder unter die Latte jagte – 2:1. Nun lief es bei den Veilchen  und keine Minute später landete der Ball nach wunderbaren Zuspiel von Alessandro Cusati auf Mailo Skupnik wieder im Gästetor, doch der Unparteiische ahndete eine Abseitsstellung. Gegen Ende der ersten Halbzeit schlug Lukas Ramm einen tollen Ball auf Mateo Rezvan auf die linke Seite, dieser brachte das Runde in die Mitte wo Pablo Ahlschläger auf Léo Dasch ablegte, dessen Schuss an den Innenpfosten klatschte und wieder heraus sprang. Aber noch war nicht Pause: Alessandro Cusati konnte sich über rechts durchsetzen und brachte das Leder vor das Gehäuse des TSV, Sebastian Artinger kam an den Ball und verfehlte um Zentimeter das Tor. Kurz darauf ging es bei heißen Temperaturn in die Pause. Die zweite Hälfte ging los und die SpVgg übernahm sofort wieder das Kommando. Mateo Rezvan kam im Mittelfeld an die Kugel und schickte Léo Dasch nun über die rechte Seite. Dieser umkurvte den Torwart und setzte das Leder links am Tor vorbei. In der 35. Minute kamen die Altenerdinger bei einem Eckball zur nächsten Chance. Mateo Rezvan brachte den Ball nach innen, wo Lukas Ramm zum Kopfball kam, doch der Gäste-Goalie reagierte sehr stark und konnte seine Mannschaft weiterhin im Spiel halten. Zwei Minuten später gab es wieder einen Eckball für die SpVgg. Wieder schlug Mateo Rezvan den Eckball, der Ball wurde immer länger und drehte sich schließlich zum 3:1 ins lange Eck. In der 39. Spielminute eröffnete Moritz Hartlmaier das Spiel über Lukas Ramm, der den in der Mitte freistehenden Mateo Rezvan anspielte. Dieser drehte sich auf und steckte auf Léo Dasch durch, der den Torhüter mit einen satten Schuss ins lange Eck zum 4:1 überwand. Kurz drauf zappelte das Runde wieder in den Maschen des Gästetors, doch Alessandro Cusati befand sich beim Torabschluss im Abseits. Hey, die D2 hat nun ein Kopfball Monster. In der 44. Minute versenkte Lukas Ramm einen von Mateo Rezvan getretenen Eckball per Kopf unhaltbar zum 5:1 im Gästetor. Die Veilchen waren heute torhungrig und die Fans an der Seitenlinie gaben alles. Als Lukas Ramm Alessandro Cusati über links schickte schlug dieser eine wunderbare Flanke, die Sebastian Artinger mit den Kopf fast für ein Tor verwerten konnte, doch sein Kopfball ging über den Querbalken. Bei den Gästen gingen nun langsam die Körner aus. So fing man oftmals die Bälle bereits im Mittelfeld ab. In der 50. Spiel Minute ging das Leder schnell über Mateo Rezvan auf Pablo Ahlschläger, der das Runde an die Latte setzte und Lenny Peschke`s Abstauber wurde im letzten Moment von den Gästen geblockt. Aus dieser Aktion resultierte eine Szene, bei der Gäste-Torhüter einen Rückpass mit der Hand aufnahm. Als der Referee auf indirekten Freistoß entschied, reklamierte der Torhüter lautstark und vehement, so dass er sich mit der Ampelkarte vorzeitig vom Spielfeld begab. Aus dieser Möglichkeit konnte die SpVgg jedoch kein Kapital schlagen. Im direkten Gegenzug konnte sich deren gut spielende Nummer 7 durchsetzen und verkürzte auf 2:5. In der 56. Minute fing Lenny Peschke einen Ball ab und spielte diagonal auf Alessandro Cusati, dessen Abschluss konnte der gegnerische Torwart zwar klären, doch Sebastian Artinger stand goldrichtig und staubte zum 6:2 ab. Den Schlusspunkt setzte heute der extrem stark aufspielende Mailo Skupnik, als er vor dem Strafraum der Gäste an das Leder kam, und die Kugel wuchtig zum 7:2-Endstand ins Netz beförderte. Kurz darauf pfiff der Referee die Partie ab und die Bongers/Dasch-Schützlinge fuhren einen souveränen Sieg ein. Kommende Woche muss die SpVgg die Koffer packen und sich auf zur JFG Paartal machen.

C2-Junioren: TSV Dorfen – SpVgg Altenerding 1:2

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Die heißumkämpfte Partie gegen den TSV Dorfen konnten die Altenerdinger C2-Recken mit 2:1 für sich entscheiden und so mit einem Dreier zuversichtlich in die Rückrunde starten. Zu Beginn wirkten die Altenerdinger Kicker etwas verloren auf dem Platz, als es gegen den durch die Bank älteren und damit auch körperlich überlegenen Gastgeber aus Dorfen zur Sache ging. Gleich in den ersten Spielminuten drückte Dorfen die Veilchen in die eigene Hälfte und es gelang den Semptstädtern nur selten das Spielgerät in der gegnerischen Hälfte festzumachen. Die Altenerdinger Verteidigung stand aber wie eine Eins und ließ den Gegner nur selten zum Abschluss kommen. Den Rest erledigte dann Schlussmann Lukas Busse, der souverän die Torschüsse aus der Luft pflückte. Aber ein in der 15. Spielminute geschlagenes Luftloch von Abwehrspieler Lukas Djordjevic, ermöglichte dem Dorfener Stürmer alleine mit dem Ball auf das Tor zuzulaufen und gegen den platzierten Schuss ins linke untere Eck konnte auch Busse nichts mehr ausrichten, so dass seine Farben mit 0:1 in Rückstand gerieten. Doch die große Tugend der Altenerdinger C2-Junioren ist es, auch in schweren Situationen dem Gegner die Stirn zu bieten. So erkämpften sich die Veilchen nun immer öfter die Bälle und das Spiel verlagerte sich mehr ins Mittelfeld. Nach einem Abschlag des gegnerischen Keepers, stahl sich der gerade eingewechselte Efe Yigit, den missglückten Rückpass eines Dorfener Abwehrspielers und lupfte das Leder über den herauseilenden Keeper direkt unter die Latte und sorgte für den sensationellen Ausgleich, der auch zur Pause noch Bestand hatte. Das Trainerduo Heidler/Böttcher schwörte das Team auf die zweite Halbzeit ein und hatte damit Erfolg.
Nach Wiederanpfiff verlief die Partie ruppiger und die Anzahl der Fouls nahmen zu. Altenerding wehrte sich und versuchten mit Doppelpässen den Weg zum Glück. Doch je länger die Partie dauerte, desto mehr konnten die Zuschauer die körperliche Überlegenheit der Gastgeber beobachten. Doch ein Freistoß in der 53. Spielminute brachte die Wende. Karl Hanslmaier zog von der Mittel ab, Peer Krop pflückte sich das Leder aus der Luft und bediente Christian Massari, der direkt auf das Tor zulief. Den ersten Schuss konnte der Dorfner Goalie noch abwehren, doch mit einem messerscharfen Nachschuss legte Massari dem Gegner die Pille dann eiskalt in Netz und sorgte für die umjubelte Führung der SpVgg. Danach bäumte sich die Dorfner Mannschaft nochmals auf, konnten jedoch keinen zählbaren Erfolg mehr nachweisen. In der letzten Spielminute gab es noch eine sehenswerte Verteidigung der Semptstätder, als  Abwehr-Recke Simon Stuhlberger einen Torschuss  überragend auf der Torlinie klärte und somit den den Seig der SpVgg rettete. Kurz darauf ertönte der Schlusspfiff, der von einem großen Jubel der Veilchen gefolgt wurde. Zufrieden und glücklich trat die Mannschaft den Rückweg an, und Stefan Böttcher sowie Oliver Heidler lobten die geschlossene Mannschaftsleistung, und freuten sich über den gelungenen Saisonstart. So schaut man voller Zuversicht auf die nächste Partie gegen die (SG) FC Fraunberg, die ebenfalls mit einem Sieg in die Rückrunde gestartet ist.

C-Juniorinnen: SC Baldham-Vaterstetten – SpVgg Altenerding 1:4

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Die C-Mädels der SpVgg Altenerding, starteten mit einem verdienten 4:1-Sieg in Baldham in die Rückrunde! Noch im Hinspiel im Herbst, war man gegen den Tabellenzweiten mit 1:6  unter die Räder gekommen, was für eine deutliche spielerische Steigerung zum Hinspiel spricht. Die jungen Wilden starteten vom Anpfiff an weg mutig und selbstbewusst in das Match. Mittelfeldmotor Tuana Aydin erkämpfte sich sämtliche Bälle des Gastgebers und bediente immer wieder gefährlich die Außenstürmerinnen Naomi Steinbrecher, Merlin Ahmedova und Mara Dietrich. Allerdings konnte die Abwehr der Gegner den Druck noch standhalten. Bis zur 12. Minute als sich Julia Mückel über ihre linke Seite durchsetzte und nach innen passte, wo Naomi Steinbrecher goldrichtig stand und zur Führung einschob. Altenerding war jetzt am Drücker und wollte unbedingt nachlegen. Plötzlich und unerwartet kamen die Baldhamer zum Ausgleich, nachdem die Torfrau mit einem langen Abschlag die gesamte Abwehr aushebelte und das Leder zu ihrer freistehenden Stürmerin, die Richtung Tor sprintete und Amelie Zeiler im Tor keine Chance ließ, brachte. Die Veilchen waren im Anschluss völlig geschockt, so dass das Spiel fahrig wurde und die Baldhamer Mädels besser ins Spiel fanden, aber die stark haltende Amelie Zeiler ihr Team im Spiel hielt. So ging es in die Halbzeit, wo der eine oder andere Punkt nochmal aufgearbeitet und an die Stärken appelliert wurde. Ordentlich gepusht starteten die Mädels in die zweite Halbzeit. Von hinten wurde das Spiel von der sehr gut sortierten Abwehr um Lemis Mohajri, Marie Jakisch und Julia Mückel nach vorne getrieben, so dass der Führungstreffer nicht lange auf sich warten ließ. Nachdem Naomi Steinbrecher von Tuana Aydin über den Flügel geschickt wurde, scharf in die Mitte passte, war Rana Aydin zur Stelle und musste den Ball nur noch über die Linie drücken. Keine Zeigerumdrehung später wurde es nach einem langen Abschlag der Baldhamer Torhüterin  erneut gefährlich, aber diesmal konnte Marie Jakisch den Ball in höchster Not aus der Gefahrenzone schlagen. Dabei fiel ihre Gegenspielerin unglücklich und der Schiri entschied nach kurzer Überlegung doch auf Strafstoß. Den konnte Amelie Zeiler, die heute ihr Premiere im Tor hatte, aber glänzend entschärfen. Mit dem Gegenangriff schickte Tuan, Merlin Ahmedova in den Strafraum, wo sie nur mit einem Foul zu stoppen war, doch aus unerfindlichen Gründen blieben diesmal der Pfiff des Unparteiischen aus. Zu allem Überfluss verletzte sich die Angreiferin und konnte die Partie nicht weiter fortsetzen. Nun hatten die jungen Wilden ordentlich Wut im Bauch und das Spiel kannte nur noch eine Richtung. So dauerte es nur kurze Zeit bis zur nächsten dicken Gelegenheit: Nachdem sich Tuana Aydin über rechts durch drei Gegenspielerinnen durchgetankt hatte, passte sie auf Naomi Steinbrecher, die jedoch das Ziel aus kurzer Distanz verfehlte. Im Anschluss war es die heute unaufhaltsame Julia Mückel, die sich auf der kompletten linke Seite durchsetzte, nach innen in den Strafraum zog und nur noch mit einem Foul gestoppt werden konnte. Auch sie zog sich beim Sturz eine Verletzung zu und musste vom Feld, so dass den beiden verletzten Akteurinnen die besten Genesungswünsche gelten. Da der Referee die Partie sehr großzügig leitete, gab es auch diesmal keinen Strafstoß, der aber folgerichtig gewesen wäre. Jetzt wollte man den Sack aber doch zu machen und tatsächlich mit dem nächsten Angriff setzten die Mädels den „Lucky Punch“. Nach einem Einwurf, den Lemis Mohajri schnell ausführte, legte sich Naomi Steinbrecher den Ball um die Verteidigerin und schob zum 3:1 ein. Nun brach der Bann endgültig und Naomi Steinbrecher konnte mit ihrem dritten Treffer am heutigen Tag für den 4:1-Endstand zu Gunsten ihrer Farben sorgen. Am Ende war es ein mehr als verdienter Sieg, den sich jungen Wilder aufgrund der zwei geschilderten Verletzungen aber teuer erkaufen mussten.

E3-Junioren: TSV Wartenberg II – SpVgg Altenerding 1:7

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Nach einer langen Winterpause eröffnete die Freche 15 am frühen Samstagmorgen bei feinstem Frühlingswetter die lange erwartete Punktspielsaison. Außer dem abwesenden Geburtstagskind Ferdinand Pickelmann vertraute das Trainerteam Läntzsch/Ebert auf den bewährten Kader: Vincent Schindler, Finn Ley, Luke Läntzsch, Jonas Ebert, Jonathan Habermeier, Amar Xhemshiti, Vinzent Zanker, Tristan Dominic und Fabian Baumbach. Und die jungen Wilden sollten gleich loslegen wie die Feuerwehr. Bereits in der ersten vier  Minuten kamen die jungen Himmelstürmer zu ihren ersten Chancen, aber sowohl Fabi Baumbach als auch Vinzent Zanker und Jonas Ebert (per Freistoß) verpassten das gegnerische Tor knapp. In der achten Spielminute sollte dann eine weitere Riesenchance folgen: Nach einer Hereingabe von rechts durch Zanker, sollte Fabi Baumbach zum Kopfball kommen, findet aber im starken Torwart der Wartenberger seinen Meister, der nach links klärt. Der folgende Nachschuss von Fabi Baumbach sollte dann krachend an der Latte landen. Nachdem zwei weitere Torschüsse von Fabian Baumbach und Jonathan Habermeier keine Wirkung erzielten und auch zwei Ecken keinen Ertrag brachten, begann das Trainerteam sich bereits die Haare zu raufen. Es war dann Vinzent Zanker in der zehnten Spielminute vorbehalten, für die hochverdiente Führung zu sorgen. Nach einer Kombination zwischen Jonas Ebert und Fabian Baumbach, steckte dieser das Leder auf den quirligen Außenstürmer durch, der mit einem strammen Rechtsschuss zum 1:0 vollenden konnte. Mit der längst überfälligen Führung im Rücken, sollten die jungen Veilchen etwas zurückstecken, so dass Wartenberg zu seinen ersten Chancen kommen sollte, die jedoch durch den aufmerksamen Torsteher Vincent Schindler vereitelt werden konnten. Auch der weitere Verlauf der Partie blieb einseitig und die Freche 15 zeigten zahlreiche ansehnliche Kombinationen, aber weitere Abschlüsse von Amar Xhemshiti und Jonathan Habermeier fanden nicht den Weg ins Ziel. Und so wurde die Nachlässigkeiten der Altenerdinger Nachwuchskicker zum Ende der Halbzeit fast noch bestraft: Nach einer gefährlichen Ecke konnte der wieder hervorragend spielende Luke Läntzsch den Ball gerade noch von der Linie kratzen. Zur Pause gab es Lob vom Trainerteam, dass diesmal wieder durch Torwarttrainer Rainer Hierl und Videoanalyst Florian Walter ergänzt wurde. Natürlich wurde auch die mangelhafte Chancenverwertung deutlich angesprochen. Und doch sollte sich auch in der zweiten Halbzeit wieder das gleiche Bild ergeben: immer wieder angetrieben von den fleißigen Finn Ley und Tristan Dominic rollte Angriff auf Angriff aufs Tor der aufopferungsvoll kämpfenden Wartenberger. Doch weder vier Ecken kurz hintereinander noch zwei Abschlüsse von Fabian Baumbach führten zu einem zählbaren Erfolg. Und so ging doch ein hörbares Aufatmen durch den wieder zahlreich erschienen Fanblock der SpVgg  Altenerding, als Fabian Baumbach in der 37.Minute das spielentscheidende 2:0 gelingen sollte: Ein langer Pass von Zanker sollte den alleinstehenden Baumbach erreichen, der das runde Leder dann links unten einschieben konnte. Und damit schien der Bann jetzt endgültig gebrochen. Nur zwei Minuten später konnte Zanker auf Zuspiel von Habermeier auf 3-:0 erhöhen. Anschließend sollte der große Auftritt von Luke Läntzsch folgen: Sein wuchtiger Fernschuss aus 25 Metern wurde noch leicht von Fabi Baumbach abgefälscht und fand so seinen Weg zum 4:0 ins Tor. Da wollte auch Mittelfeldmotor Jonas Ebert nicht nachstehen und verwandelte einen Pass von Tristan Dominic zum 5:0. Weiter wirbelte die Freche 15 und machte nach einer Kombination über Jonas Ebert und Fabian Baumbach durch Vinzent Zanker das halbe Dutzend voll. Leider führte dann eine Nachlässigkeit in der Abwehr der E3-Veilchen in der 52. Minute zum Wartenberger Ehrentreffer. Aber bereits wenige Zeigerumdrehungen später sollte durch ein Eigentor der Wartenberger der alte Torabstand wieder hergestellt werden. Und so zog das Trainerteam Läntzsch/Ebert eine sehr positives Fazit bezüglich des Saisonauftaktes: „Die Jungs haben phasenweise ein hochklassiges Spiel gezeigt. „Das von uns verlangte Kurzpassspiel wurde bereits in vielen Situationen fantastisch umgesetzt. Natürlich müssen wir an einer noch konzentrierteren Chancenausnutzung arbeiten. Wir freuen uns auf das nächste Punktspiel gegen unsere Freunde aus Isen“.

E2-Junioren: TSV Isen U10 – SpVgg Altenerding 8:0

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Ganz anders hatten sich die E2-Junioren ihren Saisonstart vorgestellt, doch letztlich sollte es dann doch ganz anders kommen, so dass man beim Gastspiel beim TSV Isen mit 0:8 unter die Räder kam. Der gewählte Kader der Veilchen war mit neun Spielern schon vor dem Anpfiff sehr knapp, minimierte sich aber schon vor dem Anpfiff, denn ein Spieler verletzte sich und konnte die Reise nach Isen nicht mit antreten. In den ersten 10 Minuten trotzten die Gäste aber diesem Handicap und kamen sehr gut in das Spiel. Als sich dann noch ein weiterer Akteur verletzungsbedingt verabschieden musste, zeigte dies bei den Veilchen Wirkung und zwei vermeidbare Leichtsinnsfehler verhalfen den Hausherren zu einer 2:0-Führung. Anschließend konnte man die Partie wieder mehr ausgeglichen gestalten. Aber mit zunehmender Spieldauer merkte man dem dünnen Kader mehr oder mehr den Kräftverschleiß an, so dass der TSV dann immer mehr die Spielkontrolle übernahm und auch das Zepter in die Hand nahm, was noch vor der Pause zum wohl schon vorentscheidenden 3:0 führte. Auch nach Wiederbeginn blieb Isen am Drücker und die Überlegenheit wurde noch größer, als die Veilchen zeitweise mit sechs Spielern in Unterzahl agieren mussten. Zwar mühten sich die Gäste redlich, und man schaffte es auch mit gelungenen Kombinationen für das TSV-Tor zu kommen, aber leider sprang dabei kein zählbarer Erfolg heraus. Als die SpVgg dann mit ihren Kräften am Ende waren, fielen in den zehn Minuten die Treffer wie reife Früchte, so dass der Endstand auf 0:8 anwuchs. Trotz der letztlich doch klaren Schlappe zeigte sich Trainer Ersan Sürücü nicht gänzlich unzufrieden. „Die Jungs warfen trotz der personellen Probleme alles in die Waagschale und haben sich nach Kräften gewehrt. Auch spielerisch war es nicht so schlecht, wie es das Endergebnis vermuten läßt, so dass man den Jungs keinen Vorwurf machen kann“.