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D-Juniorinnen: SC Baldham-Vaterstetten – SpVgg Altenerding 0:0

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Starker Kampf wird belohnt: D-Mädels sichern sich Punkt in Baldham

Einen hart erarbeiteten Punkt konnten die D-Mädels der SpVgg Altenerding auswärts aus Baldham mit nach Hause nehmen, so dass man nun die rote Laterne an den Lokalrivalen FC Langengeisling abgeben konnte. Beim ungewohnt frühen Anpfiff um 9:15 Uhr auf dem Kunstrasen entwickelte sich von Beginn an ein intensives Spiel.

In den ersten zehn Minuten neutralisierten sich beide Teams weitgehend im Mittelfeld. Die Gastgeberinnen setzten jedoch mit ihrem ersten Eckball ein Ausrufezeichen: Der Ball sprang wie eine Flipperkugel durch den Strafraum der Altenerdingerinnen, doch mit etwas Glück und viel Einsatz landete dieser letztlich über dem Querbalken.

In der Folge übernahm Baldham offensiv zunehmend die Kontrolle und erspielte sich mehrere gute Möglichkeiten. Die SVA zeigte sich defensiv jedoch stabil und gut organisiert. Besonders Torhüterin Sophie Reiner war ein sicherer Rückhalt und hielt ihr Team mit starken Aktionen im Spiel.

Kurz vor der Halbzeit wurde es noch einmal brenzlig: Nach einer unübersichtlichen Situation im Strafraum wollte Reiner den Ball aufnehmen, doch Melina Duman berührte diesen zuvor leicht. Die Folge war ein indirekter Freistoß für Baldham aus kurzer Distanz. Die gesamte Defensive der Veilchen stellte sich entschlossen in den Weg – und mit vollem Körpereinsatz war es schließlich Elif Yavuz, die den Ball entscheidend blockte.

Die zweite Halbzeit stand dann nahezu komplett im Zeichen der Gastgeberinnen. Angriff um Angriff rollte auf das Tor von Sophie Reiner zu. Doch die SVA stemmte sich mit großem Einsatz, guter Kommunikation und mannschaftlicher Geschlossenheit gegen den Druck – und hielt dem Ansturm stand.

Ein besonderes Highlight gab es zudem auf Seiten der Veilchen: Leonora Muslio feierte ihr Debüt im Altenerdinger Trikot und sammelte ihre ersten Einsatzminuten.

Am Ende blieb es beim torlosen Unentschieden – ein Punkt, der sich für die SVA wie ein kleiner Sieg anfühlt. Die Mannschaft zeigte eine starke kämpferische Leistung und bewies erneut, dass sie immer besser ins Rollen kommt.

D1-Junioren: SG Langenbruck – SpVgg Altenerding 0:3

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Die Wilde 13 siegt trotz mäßiger Leistung!

Nachdem die Jungs der Wilden 13 vorige Woche wieder gute Ansätze gegen Manching zeigten, war der Arbeitssieg in Langenbruck viel Stückwerk, wenig ansehnlicher Fußball, aber alles in allem ein hochverdienter 3:0-Auswärtssieg im idyllischen Langenbruck. Idyllisch trifft es sehr gut eigentlich. Die Sportanlage des SG Langenbruck liegt am Ortsrand, durchaus ein wenig erhöht und überzeugte somit durch ruhiges Ambiente, einer steifen Brise Wind und man mag es kaum glauben – einen Verkaufsstand. Liebevoll organisiert von den Eltern der Langenbrucker Spieler. Die auf Spendenbasis zu erwerbenden Produkte waren teils selbstgemacht und der Kaffee mundete am Sonntag Vormittag durchaus.

Zum Spiel:

Das Spiel begann durchaus verheißungsvoll. Nach ersten zarten Kombinationsversuchen auf einem eher holprigen Geläuf zeigte die Wilde 13 durchaus in den Anfangsminuten, dass Sie das Siel ganz klar bestimmen möchte.

Bei einem ersten Angriff über Paul Schiwietz, der Michael Melissourgos auf die Reise schickte, entstand gleich die erste Chance für Altenerding. Michael Melissourgos setzte sich gegen seinen Gegenspieler geschickt durch und lief auf den Torwart zu. Leider legte er sich den Ball zu weit vor und prallte dadurch mit dem Torhüter zusammen. Dieser verletzte sich in dieser Situation leider gleich, so dass die Trainer der Langenbrucker gezwungen waren, früh den Torwart durch einen Feldspieler zu wechseln.

Und dann war es auch gleich soweit – die Wilde 13 schlug zu:

Nach einem langen Ball von Matheo Hulm in die Spitze, erkannte Paul Schiwietz am schnellsten die Unstimmigkeit der Langenbrucker Hintermannschaft. Er schob sich dazwischen, drängte seinen Gegenspieler ab und lief alleine auf den Torhüter zu. Paul umkurvte diesen gekonnt und schob dann lässig ins leere Tor.

0:1 für Altenerding! Ein verheißungsvoller Start.

Doch dann ebbte die Partie ziemlich ab. Es gab zwar immer wieder Torchancen, aber richtig zwingend waren wenige. Eine der besseren hatte wiederum Paul Schiwietz. Nach einer tollen Kombination von Andi Neumann und Marco Ebert, spitzelte Letzterer den Ball in die Gasse für Paul Schiwietz. Dieser versuchte den Ball über den Torhüter zu heben, was auch gelang, nur leider war der Lupfer ein wenig zu hoch angesetzt, so dass der Ball nur die Latte touchierte.

Trotz vielen fehlerhaften Kombinationsversuchen und vielen Zweikämpfen fiel dann doch das 2:0 für Altenerding in der ersten Hälfte.

Marco Ebert trat eine schöne Ecke vors Tor, welche auf dem Kopf von Valentin Kugler landete. Dieser köpfte den Ball allerdings zu mittig aufs Tor, so dass der Torhüter abwehren konnte. Der Abpraller landete allerdings bei Tobi Felsner, der den Ball postwendend wieder vors Tor hebte, wo Michael Melissourgos goldrichtig stand und zum 2:0 vollendete.

0:2 für Altenerding! Das Ergebnis stimmte – die Leistung nur mäßig!

Dann hatte auch Langenbruck eine gute Chance. Nach einer wunderbaren Ecke fiel der Ball genau auf den Kopf eines Langenbrucker Spielers. Dessen Kopfball ging allerdings kanpp übers Tor – Glück für Altenerding.

Ein weiterer kleiner Lichtblick ereignete sich dann wieder auf der Altenerdinger Seite. Andi Neumann eroberte auf der linken Seite den Ball und spielte ihn an der Linie entlang auf Tobi Felsner. Dieser hatte eine tolles Auge und leitete den Ball direkt mit einem wunderbaren langen Steckpass weiter zu Paul Schiwietz. Leider vertändelte Paul in dieser Situation den Ball und es blieb dadurch beim 2:0.

Tolle Kombination – überhasteter Abschluss!

Dann war Halbzeit!

Die zweite Hälfte war leider noch ereignisärmer wie die erste Halbzeit.

Unser sicherer Rückhalt Timo Wegener leitete die erste Chance für Langenbruck ein, indem ihm ein Abschlag missglückte, der direkt in den Füßen einer Langenbrucker Spielerin landete. Die Spielerin schoss aber den Ball deutlich am Tor vorbei.

Der wiedergenesene Emil Jackisch setzte nochmal unseren Kapitän Michael Melissourgos in Szene, allerdings schloss dieser zu ungenau ab, so dass der Ball neben das Tor ging.

Und wenn Spiele ereignisärmer werden kommt es oft dazu, dass wieder mal Unruhe von außen reingebracht wird. Die generell sehr aufgeschlossenen und freundlichen Trainer der Langenbrucker waren allerdings vor allem in der zweiten Hälfte überhaupt nicht mehr mit der Leistung des Schiedsrichters zufrieden und rügten diesen mehrfach. Und die Folge daraus ist: Es überträgt sich auf die Jungs. Die Nickligkeiten untereinander nahmen zu und es wurde ein noch größeres Gestocher und Lamentieren als in der ersten Hälfte.

Altenerding machte dann aber den Sack zu! Das entscheidende 3:0 für Altenerding schoss wieder unser Paul Schiwietz.

Nach einer tollen Einzelaktion von Emil Jackisch, der drei Gegenspieler auf sich zog und diese alt aussehen ließ, hatte dann noch die Übersicht und legte den Ball quer zum frei stehenden Paul. Dieser fackelte nicht lange und vollendete im Strafraum zum 3:0!

0:3 für Altenerding! Liest sich super! Außen hui – innen eher pfui!

Fazit: Solche Spiele muss man einfach abhaken und einfach die drei Punkte mitnehmen. Dennoch braucht es eine klare Leistungssteigerung in den kommenden Wochen, um vorne mitspielen zu können.

Wir drücken die Daumen!

C2-Junioren: SV Vötting-Weihenstephan – SpVgg Altenerding 4:2

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Nach dem guten Saisonauftakt reisten die Kicker des Jahrgangs 2012 nach Vötting. Leider muss man auf die Verletzten Ludwig Woitzik und Pablo Ahlschlager zwei Wochen verzichten. Ansonsten waren alle Mann an Bord.

Mit Vötting hatte man an diesem Tag einen guten Gegner. Die Gastgeber überzeugten vor allem durch deren kämpferische Einstellung und Schnelligkeit in den Sturmspitzen. Nach fünf gespielten Minuten kamen jedoch die Altenerdinger zum ersten Abschluss, den Mailo Skupnik leider über den Querbalken setzte. Als kurz darauf Alessandro Cusati hellwach war und einen Rückpass ablief, passte er ins Zentrum wo Mailo Skupnik zum Abschluss kam, doch dessen Schuss und Nachschuss wurde vom Goalie glänzend pariert. Keine Zeigerumdrehung weiter wäre Alessandro Cusati mit einem Schlenzer mit links fast die Führung geglückt. Dann kamen die Gastgeber das erste Mal gefährlich vor das Tor der SpVgg. Nach einer Hereingabe von der rechten Seite tauchte ein Stürmer alleine vor Sebastian König auf, doch dieser reagierte souverän und klärte das Leder. Ansonsten hatten sowohl die beiden IVs (Lukas Ramm/Niklas Braune) und AVs (Leon Rechenmacher/Matteo Pirek) alles im Griff. Felix Binder und Mailo Skupnik setzten immer wieder die Außenbahnen mit dem sehr agilen Lewis Habel und Alessandro Cusati ein. Nach 26 Spielminuten belohnten sich die Altenerdinger mit einer sehenswerten Führung. Lewis Habel fing einen Abschlag des gegnerischen Torhüters ab, umkurvte seinen Gegenspieler uns setzte das Leder unhaltbar ins lange Eck. Die Mannschaft um Kapitän Mailo Skupnik hatte das Spiel unter Kontrolle. So hätte Alessandro Cusati auf 2:0 stellen können, doch anstatt selbst abzuschließen bediente er Emilio Pomaroli, der den Ball leider nicht unter Kontrolle bekam. Kurz vor der Halbzeit stellten die Erdinger Landkreis-Kicker dann doch auf 2:0. Emilio Pomaroli eroberte das Spielgerät und steckte tief auf Alessandro Cusati durch, der vor dem Tor „cool“ blieb und für die 2:0 Pausenführung sorgte.

Nach der Pause war ein kompletter Bruch in der Mannschaft. Vötting versuchte es nun mit langen Bällen,  was die Hintermannschaft der SpVgg vor gehörige Problemen stellte. Mit einem Doppelschlag in der 39. und 42. Minute glich Vötting gefühlt aus dem Nichts aus. Die Altenerdinger Mannschaft versuchte wieder mehr Ruhe ins Spiel zu bekommen, und man verlagerte das Spiel weiterhin in die Hälfte des Gastgebers. Als Alex Montag einen schönen Pass durch die Mitte auf Emilio Pomaroli spielte, hatte man den Torschrei bereits auf den Lippen, doch sein Abschluss ging rechts am Tor vorbei. Kurz drauf setzte sich Alessandro Cusati auf seiner Seite durch, bediente den mitgelaufenen Mailo Skupnik, doch dessen Schuss wurde im letzten Moment geblockt. In der 50. Und 52. Minute waren es dann wieder zwei schnelle Umschaltmomente Vöttings, die zur 4:2-Führung für den Gastgeber führten. Die Mannen aus Altenerding gaben sich nicht auf, so hatte Lewis Habel seinen zweiten Treffer auf dem Fuß, doch der Goalie parierte dessen Abschluss sehr gut. Somit ging diese Partie unglücklich mit 2:4 verloren. Diese Niederlage schmerzte wahrscheinlich deswegen umso mehr, da man in der Vergangenheit sehr sehr selten eine Führung aus der Hand gegeben hatte. Aber trotzdem heißt es, Blick nach vorne richten, Lehren aus dieser unnötigen Niederlage ziehen und weiter hart arbeiten.

C-Juniorinnen: SpVgg Altenerding – TSV Poing 1:3

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Chancenwucher rächt sich: SpVgg Altenerding unterliegt trotz Überlegenheit in Hälfte 1

In einer ereignisreichen Partie musste sich die SpVgg Altenerding am Ende dem TSV Poing geschlagen geben. Während die Gastgeber vor allem in der Anfangsphase ein deutliches Chancenplus verzeichneten, fehlte vor dem Tor die nötige Kaltschnäuzigkeit. Ein umstrittener Treffer nach der Pause leitete schließlich die Niederlage ein.

Bereits nach zwei Minuten deutete Altenerding an, in welche Richtung das Spiel verlaufen sollte: Nach einer Ecke von Julia Mückel kam Lilli Kapsner im Zentrum zum Abschluss, setzte den Ball jedoch knapp über den Querbalken. Nur zwei Zeigerumdrehungen später die nächste Großchance: Nach Zuspiel von Günes Öksüz setzte sich Pia Weigel gegen ihre Gegenspielerin durch, ihr Heber landete jedoch am Pfosten, bevor die Torhüterin zupacken konnte. In der 8. Minute war es erneut Kapsner, die allein auf das Tor zulief, die Torhüterin zwar umkurvte, den Ball dann aber am Tor vorbeilegte.

Wie aus dem Nichts kam Poing nach neun Minuten zur ersten nennenswerten Offensivaktion. Ein Klärungsversuch von Eva Straßer landete unglücklich an ihrer Hand, woraufhin der Schiedsrichter auf Strafstoß entschied, der TSV verwandeln konnte und Jennifer Berger keine Chance zur Abwehr ließ. Doch Altenerding zeigte sich unbeeindruckt und gab nur eine Minute später die passende Antwort: Nach einer Ballablage von Weigel schickte Isy Paproth Tuana Ajdin steil, die die Torhüterin gekonnt stehen ließ und zum 1:1-Ausgleich ins leere Tor einschob.

Der zweite Durchgang begann mit einem herben Dämpfer für die Gastgeber. Trotz einer vermeintlichen Abseitsposition von gut zwei Metern blieb der Pfiff des Unparteiischen aus. Eine Spielerin von Poing lief allein auf das Tor zu und erzielte – trotz einer Berührung durch Torhüterin Jennifer Berger – die 2:1-Führung.

In der Folge entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor, doch die SpVgg verzweifelte an der eigenen Chancenverwertung. Kapsner scheiterte zweimal in aussichtsreicher Position an der stark reagierenden Torhüterin, auch Weigel konnte ihre Möglichkeiten in der 51. Minute nicht nutzen. Poing blieb durch Konter gefährlich, verpasste es aber bei einer Gelegenheit aus 16 Metern, den Sack vorzeitig zuzumachen. Am Ende stellten die Gäste nach einem Fehlpass der Verteidigung noch auf 1:3 und entschieden somit die Partie.

B1-Junioren: JFG Paartal – SpVgg Altenerding 3:5

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Spielbericht: Arbeitssieg im Hexenkessel – Veilchen trotzen Härte in Paartal

​In einer emotional geführten und von extremer körperlicher Härte geprägten Partie sicherten sich die U17-Junioren der SpVgg Altenerding drei hart erkämpfte Punkte bei der JFG Paartal. Trotz einer teilweise unübersichtlichen Spielleitung bewiesen die Veilchen Moral und die reifere Spielanlage.

Turbulente Anfangsphase
​Das Spiel begann beinahe mit einem Paukenschlag für die Gastgeber: Ein missglückter Rückpass von Fabio Figliuzzi überraschte den ausrutschenden Mitspieler Tobias Mertl und brachte den Paartaler Stürmer in eine ideale Position. Doch Keeper Kilian Burgholzer bewies seine Klasse und parierte den Abschluss glänzend. Im direkten Gegenzug zeigten die Gäste, wie effizient sie umschalten können. Burgholzer bediente Levin Kronthaler im Zentrum, der seinen Gegenspieler stehen ließ und auf Luca Sippel weiterleitete. Dieser fackelte nicht lange und schob zur frühen 0:1-Führung (4.) ein.

​Die Antwort auf die aufkommende Härte ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Nach einem Einwurf von Kubilay Goekmen auf Kronthaler konnte Sippel nur durch ein Foul gestoppt werden. Den fälligen Freistoß von Figliuzzi verwertete Nicolas Roith am Fünfmeterraum und baute die Führung auf 2:0 aus.

​Hitzige Atmosphäre und strittige Szenen
​Die Partie verrohte in der Folge zunehmend, wobei der Unparteiische Schwierigkeiten hatte, eine klare Linie zu finden. In der 22. Minute kam es zu einer unschönen Szene: Ein Klärungsversuch von Artur Schumacher traf Tobias Mertl hart im Gesicht. Während der Altenerdinger benommen am Boden lag und die Gäste auf eine Spielunterbrechung hofften, nutzte Paartal die Verwirrung und erzielte den 1:2-Anschlusstreffer.

Praktisch im Gegenzug eines Altenerdinger Angriffes, rutschte eine Ecke der Gastgeber durch die gesamte Abwehr, so dass ein am zweiten Pfosten stehender Angreifer der JFG zum 2:2-Pausenstand abstauben konnte.

​Einzelleistung und Elfmeter-Frust
​Direkt nach dem Seitenwechsel schnappte sich Levin Kronthaler das Spielgerät. In der eigenen Hälfte gestartet, marschierte er über links, an zwei Gegnern vorbei, drang in den Strafraum ein und vollendete nach einer geschickten Körpertäuschung eiskalt ins lange Eck zum 2:3 (44.).

​Nur zwei Minuten später herrschte Entsetzen im Altenerdinger Lager, als den Gastgebern ein höchst zweifelhafter Strafstoß zugesprochen wurde – der Stürmer war ohne Kontakt zu Fall gekommen. Paartal ließ sich das Geschenk nicht entgehen und glich zum 3:3 aus.

​Schumacher macht den Deckel drauf!
​In der Schlussphase bewiesen die Veilchen den größeren Siegeswillen. Eine präzise Ecke von Figliuzzi fand den Kopf von Artur Schumacher, der wuchtig zum 3:4 einnetzte (63.). Die Emotionen kochten nun über: Ein Frustfoul inklusive Tätlichkeit eines Gastgebers gegen Goekmen blieb vom Schiedsrichter unverständlicherweise ungeahndet.

​In der 76. Minute sorgte erneut Artur Schumacher für die Entscheidung. Nach einem Freistoß schaltete er am schnellsten und versenkte das Leder unhaltbar zum 5:3-Endstand für seine Farben.

Trotz einer fast zehnminütigen Nachspielzeit und anhaltender Härte der Gastgeber brachten die Altenerdinger den verdienten Sieg geschickt über die Zeit.

​Fazit: Ein verdienter Erfolg für die SpVgg Altenerding, die sich von der unnötigen Härte und strittigen Schiedsrichterentscheidungen nicht beirren ließ und die drei Punkte mit nach Erding nahm

E5-Junioren: TSV St. Wolfgang II – SpVgg Altenerding 3:9

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Offensivfeuerwerk zum Heimauftakt – D4 der SpVgg Altenerding überzeugt mit 9:3

Pünktlich um 11:00 Uhr ertönte der Anpfiff zur Partie zwischen den E5-Junioren der SpVgg Altenerding und dem TSV St. Wolfgang III – und schon in den ersten Minuten war klar: Das wird kein gewöhnliches Spiel.

Der Gastgeber aus St. Wolfgang startete mutig und suchten früh den Weg nach vorne. Doch im Tor der Altenerdinger stand mit Raphael Lafitte ein sicherer Rückhalt, der mit mehreren starken Paraden sofort ein Zeichen setzte und die Anfangsphase souverän entschärfte.

Mit zunehmender Spielzeit übernahm die SpVgg Altenerding immer mehr die Kontrolle. In der Defensive dirigierte Elias Langer das Spielgeschehen mit bemerkenswerter Ruhe und Übersicht, während Tobias Scharnagl zuverlässig verteidigte und kaum etwas anbrennen ließ. Gemeinsam bildeten sie das stabile Fundament für das Spiel nach vorne.

Im Mittelfeld zog Damian Dindorf die Fäden und lenkte das Spiel klug, während Simon Okbazghi mit enormer Laufbereitschaft sowohl offensiv als auch defensiv Akzente setzte. Seine Präsenz war auf dem gesamten Feld spürbar – ein echter Schlüsselspieler im Spiel der Altenerdinger.

Offensiv entwickelte sich die Partie dann zu einem echten Spektakel:
Vincent Lindner brachte seine Mannschaft mit einem sehenswerten Treffer nach dynamischem Dribbling mit 1:0 in Führung. In der Folge zeigte Ahmed Horozovic seine Torjägerqualitäten und war immer wieder zur Stelle, wenn sich Chancen boten. Auch Philip Ranga trug sich in die Torschützenliste ein und vollendete eine starke Kombination nach Vorarbeit von Okbazghi zum zwischenzeitlichen 2:0.

Mit zunehmender Spieldauer wurde die Überlegenheit der Altenerdinger immer deutlicher. Paul Reiner überzeugte mit viel Offensivdrang und mehreren erfolgreichen Abschlüssen, während Paul Reising mit unermüdlichem Einsatz das Spiel immer wieder ankurbelte.

Auch aus der Defensive heraus wurden Akzente gesetzt: Tobias Scharnagl schaltete sich in den Angriff ein und belohnte sich selbst mit einem Treffer. Elias Langer krönte seine starke Leistung zudem mit einem sehenswerten Solo, das ebenfalls zum Torerfolg führte.

Trotz der Dominanz der Gastgeber zeigte der TSV St. Wolfgang großen Kampfgeist und blieb stets gefährlich. Vor allem über ihre Offensivspieler – insbesondere mit den Rückennummern 9 und 11 – gelangen ihnen sehenswerte Treffer, die den Spielstand zwischenzeitlich verkürzten.

Im weiteren Verlauf übernahm Simon Okbazghi zudem Verantwortung im Tor und zeigte auch dort eine starke Leistung, indem er mehrere Chancen der Gäste entschärfte.

In der Offensive spielte sich die SpVgg Altenerding schließlich in einen regelrechten Rausch. Mit sehenswerten Kombinationen, viel Spielfreude und hoher Laufbereitschaft erspielte sich das Team zahlreiche weitere Chancen. Den Schlusspunkt setzte erneut Ahmed Horozovic, der mit seinem Treffer zum 9:3-Endstand den Deckel auf eine torreiche Partie setzte.

Fazit:
Eine geschlossene Mannschaftsleistung, eine stabile Defensive und ein variabler, torhungriger Angriff – die SpVgg Altenerding präsentierte sich in beeindruckender Form. Der TSV St. Wolfgang hielt kämpferisch dagegen und zeigte ebenfalls eine respektable Leistung.

Endstand: 9:3 – ein gelungener Auftritt, der Lust auf die kommenden Spiele macht.

D4-Junioren: SpVgg Altenerding – (SG) FSV Steinkirchen II 1:2

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Spannendes Duell mit unglücklichem Ausgang – D4-Junioren unterliegen knapp

Am Samstagvormittag trafen die D4-Junioren der SpVgg Altenerding bei bestem Fußballwetter auf die (SG) FSV Steinkirchen II. Die Partie versprach im Vorfeld viel Spannung – und hielt dieses Versprechen bis zur letzten Minute. Zusätzliche Brisanz erhielt das Spiel durch die kurzfristige Absage des angesetzten Schiedsrichters. Mit Franz Huber fand sich jedoch schnell ein Ersatz, der die Begegnung souverän leitete und einen reibungslosen Ablauf sicherstellte.

Von Beginn an entwickelte sich ein intensives Spiel mit hohem Tempo. Beide Mannschaften zeigten, dass sie die Bedeutung dieser Begegnung erkannt hatten. Im Tor der Altenerdinger stand erneut Paul Rossa, der mit einer starken Leistung überzeugte und seinem Team mehrfach den Rücken freihielt.

Die Defensive um Mika Goecke, Konstantin Volkert und Tobias Huber präsentierte sich gut organisiert und konnte die Angriffe der Gäste zunächst konsequent unterbinden. Im Spiel nach vorne setzte die SpVgg auf Tempo und Kombinationen, insbesondere über die Außenbahnen. Marko Serdiuk, Nils Bagge, Antonio Dumitru und Simon Schachtl sorgten immer wieder für Druck, scheiterten jedoch mehrfach an der stabilen Defensive der Steinkirchener.

In der 26. Spielminute war es schließlich soweit: Leopold Ulbrich belohnte die Offensivbemühungen mit einem präzisen Abschluss zur verdienten 1:0-Führung. Die Freude darüber hielt jedoch nicht lange an. Nur drei Minuten später nutzte der FSV Steinkirchen einen Fehler im Aufbauspiel eiskalt aus und stellte durch einen schnellen Ballgewinn auf 1:1. Mit diesem Spielstand ging es in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel knüpfte die SpVgg Altenerding nahtlos an die engagierte Leistung der ersten Hälfte an. Mit viel Einsatz und Mut spielte das Team weiter nach vorne. Besonders die Offensivreihe um Luis Woitzik, Michael Widmann und erneut Leopold Ulbrich setzte immer wieder gefährliche Akzente. Ulbrich überzeugte dabei vor allem durch seine Laufstärke und seine permanente Präsenz im Angriff.

Trotz der spielerischen Vorteile gelang es den Altenerdingern jedoch nicht, den Ball ein zweites Mal im Tor unterzubringen. Stattdessen schlugen die Gäste in der 50. Minute entscheidend zu: Nach einem schnellen Konter über die rechte Seite setzte sich ein Steinkirchener Angreifer durch und verwandelte zur 1:2-Führung.

In der Schlussphase warf die SpVgg Altenerding noch einmal alles nach vorne und kämpfte leidenschaftlich um den Ausgleich. Doch die Gäste verteidigten geschickt und ließen keine klaren Chancen mehr zu, sodass es beim knappen Rückstand blieb.

Fazit:
Trotz der Niederlage zeigte die D4 der SpVgg Altenerding eine starke und engagierte Leistung. Einsatz, Teamgeist und spielerische Ansätze stimmen – einzig die Chancenverwertung ließ an diesem Tag den entscheidenden Unterschied ausmachen. Auf dieser Leistung lässt sich jedoch definitiv aufbauen.

C4-Junioren: (SG) FC Grünbach/SV Buch/SV Walpertskirchen – SpVgg Altenerding 0:5

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Die C4-Junioren der SpVgg Altenerding haben im Auswärtsspiel bei der (SG) FC Grünbach / SV Buch / SV Walpertskirchen ein echtes Statement gesetzt. Mit einem klaren 5:0-Erfolg dominierten die Gäste die Partie über die gesamte Spielzeit und ließen nie Zweifel daran aufkommen, wer an diesem Tag den Platz als Sieger verlassen würde.

Blitzstart und frühe Kontrolle

Altenerding kam mit ordentlich Zug zum Tor aus der Kabine – und das im wahrsten Sinne. Bereits in der 2. Minute schepperte es das erste Mal, allerdings nur am Pfosten. Das war ein früher Warnschuss, der die Richtung des Spiels klar vorgab. Grünbach war direkt im Verteidigungsmodus gefangen, während Altenerding das Spieltempo diktierte.

Die verdiente Führung fiel in der 10. Minute: Nahom Tesfamichael zog aus der Distanz ab und versenkte den Ball sehenswert zum 1:0. Ein Tor, das sinnbildlich für den Auftritt der Gäste stand – mutig, entschlossen und technisch sauber.

Chancenwucher vor der Pause

Wer dachte, Altenerding würde sich nach der Führung zurücklehnen, lag komplett daneben. Nur zwei Minuten später krachte der nächste Distanzschuss – diesmal von Lev Usatenko – an die Latte. Grünbach hatte Glück, nicht schon früh höher in Rückstand zu geraten.

Bis zur Pause spielte fast nur eine Mannschaft. Kombinationsfußball, Druckphasen, Abschlüsse – alles kam von Altenerding. In der 30. Minute fehlten erneut nur Zentimeter zum zweiten Treffer. Dass es „nur“ mit 1:0 in die Halbzeit ging, war aus Sicht der Gastgeber fast schon schmeichelhaft.

Zweite Halbzeit: Deckel drauf gemacht

Nach dem Seitenwechsel ging es genauso weiter – und diesmal wurde es konsequenter. Wieder Aluminium (37.), dann aber die Erlösung: In der 39. Minute schnürte Tesfamichael seinen Doppelpack mit einem weiteren Distanzkracher zum 2:0.

Jetzt war der Widerstand endgültig gebrochen. Drei Minuten später zeigte Jan Kacprzak ein starkes Solo über die linke Seite und schob souverän zum 3:0 ein. Spätestens hier war das Spiel entschieden – und das wusste auch jeder auf dem Platz.

Standards und Effizienz

Altenerding blieb hungrig. In der 66. Minute belohnte sich Lev Usatenko nach einer Ecke mit einem wuchtigen Kopfball zum 4:0. Ein sauber ausgespielter Standard – auch das gehört zu einer reifen Mannschaftsleistung.

Den Schlusspunkt setzte – natürlich – Nahom Tesfamichael. Mit seinem dritten Treffer des Tages machte er den Hattrick perfekt und stellte den 5:0-Endstand her. Eiskalt, abgeklärt, einfach stark.

Fazit: Einseitige Angelegenheit

Das war kein Spiel auf Augenhöhe – das war eine Demonstration. Die SpVgg Altenerding war in allen Belangen überlegen: spielerisch, taktisch und auch im Kopf. Grünbach kam kaum zu Entlastung und hatte offensiv praktisch nicht stattgefunden.

Unterm Strich steht ein auch in der Höhe absolut verdienter Auswärtssieg. Wenn Altenerding diese Form hält, wird es für jede Mannschaft schwer, dagegenzuhalten.

E2-Junioren: SpVgg Altenerding – FC Forstern 2:6

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Saisonauftakt in vier Akten

Die E2-Junioren der SpVgg Altenerding und der FC Forstern lieferten sich ein Duell, das an Dramatik, Aluminiumtreffern und kuriosen Wendungen kaum zu überbieten war. Am Ende entführten die Gäste aus Forstern mit einem 6:2-Sieg die Punkte, doch das nackte Ergebnis erzählt nur die halbe Geschichte dieses leidenschaftlichen Nachmittags.

🟢 Das erste Viertel: Das vorsichtige Belauern
Die Partie begann wie ein vorsichtiges Schachspiel auf grünem Rasen. Beide Mannschaften suchten nach ihrem Rhythmus, während die Abwehrreihen zunächst wie Festungen standen. Einzig Louis Kirchner sorgte für ein erstes Raunen im weiten Rund, als sein präziser Abschluss in der 9. Minute nur das Aluminium erzittern ließ – ein Vorbote für das Pech, das die Hausherren noch verfolgen sollte. Nach 15 Minuten verabschiedeten sich die Teams beim Stand von 0:0 in die erste Pause eines noch schlummernden Vulkans.

🟡 Das zweite Viertel: Der Torreigen erwacht
Mit Beginn des zweiten Viertels platzte der Knoten. In der 22. Minute bewies Anton Heller seinen Torinstinkt und staubte nach einer unübersichtlichen Ecksituation zur Gästeführung ab. Doch Altenerding bäumte sich auf: Nur vier Zeigerumdrehungen später steckte Tim Pösl den Ball geistesgegenwärtig durch die Gasse, und Xavi Herrmann vollendete eiskalt im direkten Duell mit dem Keeper. Die Freude währte jedoch nur kurz, denn erneut war es Heller, der mit einem chirurgisch präzisen Schuss in den fernen Torwinkel die Verhältnisse wieder geraderückte (29.).

🟠 Das dritte Viertel: Wenn das Glück den Rücken kehrt
Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich die Partie zu einer tragischen Heldenreise für Altenerding. Wie vom Pech verfolgt, scheiterten die Hausherren am Gebälk: Erst küsste der Ball nach einem wuchtigen Schuss von Koray Uluhan nur die Querlatte (36.), kurz darauf versagten Simeon Piehler vom Elfmeterpunkt die Nerven – sein Strafstoß prallte klatschend vom Pfosten zurück ins Feld. Forstern hingegen zeigte sich ungerührt von diesem Schicksal: Moritz Melka stieg nach einer Ecke am höchsten und wuchtete das Leder per Kopf zum 1:3 in die Maschen (43.).

🔴 Das vierte Viertel: Die Entscheidung und ein tragisches Finale
Im letzten Spielabschnitt brachen alle Dämme. Die Nummer 9 der Gäste avancierte zum Schreckgespenst der Abwehr und schraubte das Ergebnis mit einem blitzsauberen Doppelschlag (48./49.) in unerreichbare Ferne. Julian Band setzte in der 57. Minute noch einen drauf, als er einen Abpraller humorlos im Netz unterbrachte. Doch der Fußball schreibt manchmal bittere Pointen: Nur zwei Minuten später wurde Band zum tragischen Protagonisten, als ein missglückter Rückpass über den eigenen Keeper hinweg zum 2:6-Endstand ins Tor kullerte. Ein kurioser Schlusspunkt in einer Partie, die alles bot, was das Fußballherz begehrt.

✨ Glanzlichter des Spiels
Der Aluminium-Fluch: Insgesamt viermal rettete das Metall (dreimal für Forstern, einmal für Altenerding).
Forstern dominierte die Viertel 3 und 4 mit hervorragenden Doppelpasspiel, dass die Altenerdinger nur 2 Viertel zu verteidigen wussten.
Moral & Tragik: Altenerding spielte mutig nach vorne, doch das Glück trug an diesem Tag das Trikot der Gäste.

Weitere Bilder vom Spiel

D2-Junioren: SpVgg Altenerding – (SG) SV Eichenried 5:2

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Überzeugender 5:2-Heimsieg der D2 gegen den SV Eichenried

Bei bestem Frühlingswetter empfingen die D2-Junioren der Veilchen am Freitagabend den SV Eichenried. Nach der – wenn auch ersatzgeschwächten – Niederlage in der Vorwoche in Eitting war die Mannschaft hochmotiviert, eine Reaktion zu zeigen.

Das Trainerteam Ebert/Brugger setzte dabei auf folgende Startformation: Im Tor begann Luke Läntzsch, davor bildeten Kapitän Anton Zellner und  Christoph Zimmermann das stabile Abwehrzentrum. In der Offensive sorgten Bastian Brugger, Francisco Canales, Xaver Leingärtner und Vinzent Zanker für Tempo, während das Sturmduo Florian Angermeier/ Jonas Ebert für die Tore zuständig war.

Die Partie startete schwungvoll mit ersten guten Offensivaktionen der Veilchen. Nach wenigen Minuten übernahm die Heimmannschaft dann komplett die Kontrolle. In der 8. Spielminute zog Canales aus der Distanz ab, der Gästetorhüter konnte den Ball nur nach vorne abwehren – Ebert reagierte am schnellsten und staubte zur verdienten 1:0-Führung ab.

Direkt nach dem Anstoß folgte der nächste Treffer: Nach einem Ballgewinn von Brugger lief der Ball sehenswert über mehrere Stationen – Zanker, Canales, Leingärtner und Angermeier – wieder zurück zu Brugger, der den Angriff mit einem platzierten Schlenzer zum 2:0 abschloss.

Die Veilchen kombinierten sich nun immer wieder sehenswert nach vorne. Auch die eingewechselten Spieler Weigel, Caspari und Ranga fügten sich nahtlos ins Spiel ein. In der 19. Minute erhöhte Leingärtner nach einer Ecke von Zanker am langen Pfosten auf 3:0. Kurz darauf sorgte er mit seinem zweiten Treffer für das 4:0, nachdem erneut ein Distanzschuss nicht festgehalten werden konnte.

Doch damit nicht genug: Kurz vor der Pause setzte Ranga den nächsten Abschluss, wieder ließ der Torhüter abprallen – und erneut war Ebert zur Stelle und stellte auf 5:0. Eine überragende erste Halbzeit, die sowohl das Trainerteam als auch die zahlreichen Zuschauer begeisterte.

Nach dem Seitenwechsel schalteten die Veilchen etwas zurück, wodurch die Gäste noch zu zwei Treffern kamen. Diese änderten jedoch nichts mehr am klaren Spielverlauf.

Am Ende stand ein hochverdienter 5:2-Erfolg – mit einer ersten Halbzeit, die spielerisch richtig Lust auf mehr gemacht hat.