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D-Juniorinnen: (SG) FC Aschheim / TSV Feldkirchen – SpVgg Altenerding 1:0

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D-Mädels zeigen starke Moral trotz knapper Niederlage in Aschheim

Am Freitagabend mussten sich die D-Mädels der SpVgg Altenerding auswärts beim FC Aschheim knapp mit 0:1 geschlagen geben. Auch wenn am Ende keine Punkte mit nach Hause genommen werden konnten, zeigte die Mannschaft insbesondere in der zweiten Halbzeit eine engagierte und kämpferisch starke Leistung, auf der sich definitiv aufbauen lässt.

Die Gastgeberinnen erwischten zunächst den besseren Start und bestimmten über weite Strecken die erste Halbzeit das Spielgeschehen. Immer wieder kam Aschheim gefährlich vor das Altenerdinger Tor, doch Torhüterin Jenny Berger hielt ihre Mannschaft mit mehreren starken Paraden im Spiel. Berger vertrat Stammkeeperin Sophie Reiner, die sich in der Vorwoche unglücklich einen Finger gebrochen hatte und dem Team nun wohl mehrere Wochen fehlen wird. Trotz der schwierigen Situation zeigte Berger eine starke Leistung und strahlte über die gesamte Partie hinweg viel Ruhe und Sicherheit aus.

Der entscheidende Treffer fiel schließlich in der 22. Minute. Eine Angreiferin der Gastgeberinnen lief mit Tempo auf die Altenerdinger Defensive zu. In dieser Situation kam es zu einem kurzen Missverständnis in der Zuordnung, wodurch die Abwehrreihe zögerte. Diese Unsicherheit nutzte die schnelle Stürmerin eiskalt aus, dribbelte zentral durch die Abwehrkette und schloss an der Strafraumgrenze präzise ins linke lange Eck ab. Für Jenny Berger gab es bei diesem sehenswerten Abschluss keinerlei Abwehrchance.

Trotz des Rückstands ließ sich Altenerding jedoch nicht hängen. Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich die Mannschaft deutlich mutiger und offensiver. Die D-Mädels kombinierten besser, suchten konsequenter den Weg nach vorne und erspielten sich einige gute Möglichkeiten. Besonders gefährlich wurde es bei einem Fernschuss von Farahnaz Doosti, der sich gefährlich senkte, jedoch von der Aschheimer Torhüterin mit einer starken Parade noch an die Latte gelenkt werden konnte.

Auch darüber hinaus zeigte das Team eine klare Leistungssteigerung gegenüber dem Hinspiel. Während man sich damals auf heimischem Platz noch deutlich mit 0:7 geschlagen geben musste, begegnete man dem Gegner dieses Mal auf Augenhöhe und hielt die Partie bis zum Schlusspfiff offen. Einsatz, Laufbereitschaft und die mannschaftliche Geschlossenheit stimmten über weite Strecken.

Am Ende fehlte den D-Mädels lediglich das entscheidende Tor, um sich für die engagierte zweite Halbzeit zu belohnen. Aufgrund der Leistungssteigerung und des kämpferischen Auftritts wäre ein Punktgewinn durchaus verdient gewesen.

Trotz der Niederlage kann die Mannschaft viele positive Erkenntnisse aus diesem Spiel mitnehmen. Die Entwicklung im Vergleich zum Hinspiel ist deutlich sichtbar – und genau auf dieser Leistung gilt es nun aufzubauen. ⚽

D1-Junioren: SV Ingolstadt-Hundszell – SpVgg Altenerding 0:2

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D1-Junioren setzen sich mit 2:0 beim Tabellenführer durch und können weiterhin auf die Meisterschaft hoffen

Die Reisegruppe der Wilden 13 machte sich diesen Freitagabend auf Richtung Ingolstadt zum Spiel beim bis dato ungeschlagenen Tabellenführer aus Hundszell. Der Druck auf Trainerteam und Mannschaft war enorm, würde eine Niederlage wohl das Aus im Meisterschaftsrennen bedeuten.

Entsprechend nervös und fahrig sollten die ersten 10 Minuten des Spiels verlaufen: Hundszell drückend überlegen mit ersten Eckbällen und einer ersten Halbchance für einen Angreifer der Gastgeber, die vom erstklassig agierenden Timo Wegener jedoch entschärft werden konnte. Überhaupt sollte die Defensivreihe um Matheo Hulm, der wieder überragend agierte, Valentin Kugler und Philipp Feuker (und später dann Muaz Mohammed) der entscheidende Faktor im Spiel werden. Mitten in der Drangphase der blau gewandeten Ingolstädter, nahm sich der wieder vorbildlich agierende Capitano Michael Melissourgos ein Herz, sprintete auf der rechten Seite bis zur Grundlinie und legte den Ball präzise zurück auf Emil Jackisch Fernadez. Ein Ball, den dieser in neun von zehn Fällen verwandelt, in diesem Fall konnte jedoch ein Hundszeller mit einer akrobatischen Abwehrbewegung den Treffer verhindern. Dies war jedoch war ein Wendepunkt im Spiel und ab jetzt sollte das Spiel sehr ausgeglichen verlaufen. Einige gefährliche Eckbälle auf Seiten von Hundszell und zwei weitere gefährliche Torannäherungen des heute als Stürmer aufgebotenen Emil Jackisch Fernandez. Dann sollte dem Trainerteam Feuker/Memed/Hulm ein spielentscheidender Wechsel gelingen. Für den eminent fleißigen Paul Schiwietz, kam Stürmer Tobi Felsner ins Spiel, der sofort damit begann, durch ein aggressives Pressing den Gegner zu stressen. Einer dieser Aktionen führte zu einem Pressschlag mit einem Hundszeller Verteidiger und vom Altenerdinger Stürmer landete das Spielgerät im Hundszeller Tor. Eine glückliche Führung, die eine Minute vor der Halbzeit noch in Gefahr geriet, als Torwart Timo Wegener einen Ball kurz vor der Torlinie entschärfen konnte.

Auch in Halbzeit 2 versuchte der Gegner, wieder von Beginn an Druck auszuüben, doch alle Abschlüsse wurden vom fehlerlos agierenden Timo Wegener entschärft. Mit zunehmender Spieldauer sollte dann zunehmend der wiedererstarkte Mittelfeldrenner Marco Ebert zunehmend das Heft des Handelns in die Hand nehmen: Erst ein toller Pass auf Michi Melissourgos, der jedoch den richtigen Zeitpunkt zum Abschluss verpasste und kurz darauf eine Kombination mit dem stark aufspielenden Noah Memed, dessen Schuss jedoch das Gehäuse knapp verfehlte. Und dann sollte der mitreisenden Elternschaft der Atem stocken: Erst eine Riesenchance durch den quirligen Hundszeller Stürmer und eine Minute später ein krachender Lattentreffer des gleichen Spielers. Im direkten Gegenzug hätte dann der umsichtige Sechser Philipp Feuker das Spiel entscheiden können: Mit Wucht durchpflügte er das Mittelfeld und kam mit seiner berühmten linken Klebe zum Abschluss, der Ball strich jedoch Millimeter am Tor vorbei und so sollte das Spiel weiterhin auf Messers Schneide bleiben – und das bis zur 57. Minute. Michi Melissourgos, der heute den Unterschied ausmachen sollte, wurde auf der rechten Seite in Szene gesetzt, dribbelte nach innen, vernaschte zwei Gegenspieler und konnte dann mit links zur Entscheidung abschließen. Als Ergebnis grenzenloser Jubel der mitgereisten Wilde 13 Kommune,

Mit diesem Sieg konnte die Wilde vorläufig die Tabellenführung erobern und befindet sich weiter hin aussichtsreich im Meisterschaftsrennen, wobei man jedoch noch auf Ausrutscher der direkten Konkurrenten aus Ingolstadt und Schwaig hoffen muss.

D3-Junioren: SpVgg Altenerding – SC Moosen 4:2

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D3 dreht Rückstand und schlägt Moosen verdient mit 4:2

Am Freitagabend stand für die D3-Junioren der SpVgg Altenerding der 3. Spieltag auf dem Programm. Nach der überraschenden Niederlage gegen Kirchasch wollte die Mannschaft unbedingt Wiedergutmachung leisten und legte von Beginn an los wie die Feuerwehr.

Bereits in den ersten Minuten erspielte sich Altenerding eine Vielzahl hochkarätiger Chancen. Saadat Hassan schickte Phillip Wischhof auf die Reise, doch die starke Moosener Torhüterin verhinderte die frühe Führung. Kurz darauf brachte Paul Ipolyi eine Ecke auf David Mückel, der quer auf Helios Byberi legte, dessen Abschluss erneut pariert wurde. Auch Wischhof scheiterte gleich mehrfach an der glänzend aufgelegten Keeperin, während ein Nachschuss von Hassan über das Tor ging.

Nach rund zehn Minuten kam auch Moosen zu ersten Abschlüssen, doch Leon Drincianu Cara war zur Stelle. Auf der anderen Seite setzte Hassan erneut Ipolyi ein, dessen Versuch knapp am Tor vorbeiging. Zu diesem Zeitpunkt hätte Altenerding bei besserer Chancenverwertung bereits deutlich führen müssen.

Im weiteren Verlauf fand Moosen besser ins Spiel. Die Gäste agierten vor allem mit langen Bällen auf ihre Stürmerinnen und standen defensiv sehr kompakt. Altenerding versuchte dagegen weiter spielerische Lösungen zu finden und ließ Ball und Gegner laufen.

Doch die Chancen blieben auf Seiten der Gastgeber. Lukas Reiser bediente Semin Husic, der sich im Laufduell durchsetzte, aber ebenfalls an der Torhüterin scheiterte. Byberi verzog nur knapp, ehe Moosen eine Dreifachchance hatte. Zweimal rettete Drincianu Cara stark, der dritte Versuch ging daneben.

Dann die kalte Dusche in der 21. Minute. Ein Schuss der Gäste wurde von Julian Jaworeck unglücklich abgefälscht und senkte sich über Drincianu Cara hinweg ins Tor zur Moosener Führung.

Altenerding brauchte einige Minuten, um sich davon zu erholen. Bis zur Pause kam Hassan noch zu einem weiteren Abschluss, während Wischhof eine scharf getretene Ecke gefährlich vors Tor brachte. Für Aufsehen sorgte zudem eine kuriose Szene. Nach einem vermeintlichen Ausball zeigte Co Trainer Ipolyi dies an, der Schiedsrichter bemerkte das Handzeichen zunächst jedoch nicht. Hassan traf anschließend aus rund 20 Metern ins Tor, ehe der Referee nach kurzer Diskussion den Treffer zurücknahm. Unglücklich für Altenerding, letztlich aber eine faire Entscheidung.

So ging es trotz einer starken ersten Halbzeit mit einem 0:1 Rückstand in die Pause. Das Trainerteam Mückel und Ipolyi hatte dennoch wenig Anlass zur Kritik. Gefordert wurden vor allem konsequenteres Zweikampfverhalten, schnelleres Offensivspiel und mehr Angriffe über die Außenbahnen.

Die zweite Hälfte begann erneut mit Druck von Altenerding. Adam El Mekhantar setzte Jonas Zacher ein, dessen Flanke zu nah ans Tor geriet. Wenig später verzog Zacher aus zentraler Position knapp. Die nächste Riesenchance hatte Leopold Ulbrich. Nach Einwurf von Reiser und Flanke von Wischhof kam er fünf Meter vor dem Tor frei zum Abschluss, setzte den Ball jedoch rechts vorbei.

In der 34. Minute fiel schließlich der verdiente Ausgleich. Husic setzte sich stark durch und wurde im Strafraum unfair gestoppt. Den fälligen Neunmeter verwandelte Helios Byberi sicher zum 1:1 ins rechte Eck.

Altenerding blieb am Drücker. Ein Schuss von Zacher und ein Freistoß von Byberi verfehlten noch knapp das Ziel, ehe in der 42. Minute die Stunde von Leopold Ulbrich schlug. An der Mittellinie schnappte er sich den Ball, ließ mehrere Gegenspieler stehen und traf mit einem zentralen Pike Schuss zur verdienten 2:1 Führung.

Kurz darauf scheiterte Zacher noch an der Latte, ehe Altenerding in der 49. Minute nachlegte. Nach einem Abschluss von Mekhantar konnte die Torhüterin nur nach vorne abwehren, wo Phillip Wischhof blitzschnell reagierte und zum 3:1 einschob.

Moosen gab sich jedoch nicht auf. Ein Freistoß wurde zunächst noch von Drincianu Cara gehalten, doch in der 56. Minute nutzten die Gäste erneut einen langen Ball. Altenerding stand zu weit von den Gegenspielern entfernt, der Angreifer drehte sich auf, setzte sich gegen zwei Verteidiger durch und verkürzte auf 3:2.

Die Antwort ließ allerdings nicht lange auf sich warten. David Mückel spielte einen starken Steckpass auf Semin Husic, der die Torhüterin umkurvte und mit dem 4:2 die Entscheidung besorgte.

Kurz darauf pfiff der Schiedsrichter die Partie ab. Altenerding gewann am Ende verdient mit 4:2, auch wenn die bekannten Probleme weiterhin sichtbar blieben. Zu viele Chancen werden benötigt und defensiv steht man phasenweise noch zu weit von den Gegenspielern entfernt.

Ein besonderes Lob verdiente sich zudem Julian Jaworeck, der viele lange Bälle der Gäste abfing und das Spiel immer wieder klug verlagerte.

Für die D3-Junioren geht es am Montag in 10 Tagen weiter. Dann wartet mit dem Auswärtsspiel in Fraunberg die nächste schwere Aufgabe.

Weitere Bilder vom Spiel

 

E3-Junioren: (SG) Reichenkirchen/Fraunberg – SpVgg Altenerding 14:10

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Das war definitiv eines dieser Jugendspiele, über die man noch lange spricht

Am Mittwochabend, den 07.05., waren die E3-Junioren der SpVgg Altenerding bei der E1 der (SG) Reichenkirchen/Fraunberg zu Gast und dieses Spiel wird man wohl so schnell nicht vergessen, denn das Endergebnis läßt eher ein Handballspiel vermuten, doch es wurde tatsächlich Fußball gespielt und die Hausherren setzten sich gegen die Veilchen mit 14:10 durch.

Bei bestem Fußballwetter und angenehmen Temperaturen wurde die Partie um 18:15 Uhr angepfiffen. Die zahlreichen Zuschauer bekamen ein torreiches und abwechslungsreiches Jugendspiel mit viel Einsatz, Tempo und Leidenschaft auf beiden Seiten zu sehen.

Die Veilchen aus Altenerding starteten mutig und engagiert in die Begegnung. Zwar gerieten die Gäste bereits früh mit 0:2 in Rückstand, doch die Mannschaft ließ sich davon überhaupt nicht beeindrucken. Mit großem Einsatzwillen, frühem Pressing und viel Laufbereitschaft kämpften sich die Altenerdinger schnell zurück ins Spiel. Besonders Benedikt Greinke zeigte in dieser Phase seine Stärke vor dem Tor und erzielte mit zwei Treffern den verdienten Ausgleich zum 2:2. Die Veilchen hielten das Spiel offen und setzten den Gastgeber immer wieder früh unter Druck.
Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit zeigte Reichenkirchen jedoch seine körperliche Überlegenheit und nutzte diese konsequent aus. Die Gastgeber kombinierten sich immer wieder schnell nach vorne und konnten die hoch pressenden Altenerdinger mehrfach auskontern. Dadurch entstanden viele gefährliche Alleingänge auf den Altenerdinger Schlussmann.
Trotz großem Kampf und viel Einsatz auf Seiten der Veilchen gelangen den Gastgebern weitere Treffer in kurzen Abständen. Reichenkirchen nutzte seine Chancen effizient aus und setzte sich auf 9:3 aber ehe Franz Bauer kurz vor der Pause den dritten Altenerdinger Treffer erzielte. Dennoch zeigte Altenerding gerade in den ersten 30 Minuten immer wieder gute spielerische Ansätze und gab sich zu keinem Zeitpunkt auf.
Nach der Halbzeit kamen die Veilchen dann wie verwandelt aus der Kabine. Altenerding übernahm nun immer mehr die Kontrolle über das Spiel und setzte Reichenkirchen mit viel Herz, Leidenschaft und aggressivem Pressing unter Druck. Die Mannschaft spielte mutiger nach vorne, gewann wichtige Zweikämpfe und belohnte sich endlich auch offensiv häufiger.
Mit großem Kampfgeist verkürzten die Altenerdinger Tor um Tor den Rückstand. Besonders Franz Bauer sorgte mit wichtigen Treffern und viel Einsatz für neue Hoffnung. Doch die Gastgeber stellten nach Wiederbeginn sofort wieder den alten Abstand her, doch auch Bauer wusste die passende Antwort. Nun ging es  hin und her und als der Gastgeber dann sofort auf 11:4 stellte, setzten wohl nur noch die kühnsten Optimisten auf die SpVgg.

Doch die Nachwuchskicker zeigten sich davon unbeeindruckt und weitere Treffer von Bauer, Alexander Kohlmann (2) und Benedikt Greinke ließen den Rücktstand auf 8:11 schmelzen. Plötzlich war die Partie wieder offen und die Veilchen waren wieder ganz nah am Gastgeber dran. Die Zuschauer sahen nun eine Mannschaft aus Altenerding, die mit großem Willen und voller Energie alles versuchte.

Doch Reichenkirchen behielt in dieser schwierigen Phase die Ruhe und ein Doppelschlag in der 48. Minute raubte der SpVgg die letzten Chancen auf die erhoffte Wende. Obwohl die Veilchen nie aufgaben und bis zum Schluss kämpften, konnte der Gastgeber den Vorsprung letztlich verteidigen und erhöhte schließlich auf 14:8.

Aber selbst dieser klare Rückstand ließ die Altenerdinger Moral nicht erlahmen, so dass Denis Ismail und Bauer mit seinem vierten Treffer das Endergebnis noch auf 10:14 „schönern“ konnten.

Trotz der Niederlage zeigte die E3-Junioren der SpVgg Altenerding vor allem in der zweiten Halbzeit eine beeindruckende Moral. Die Mannschaft bewies großen Teamgeist, kämpfte sich stark zurück ins Spiel und machte es dem Gastgeber bis zum Schluss schwer. Genau dieser Einsatz und Wille machen die Veilchen aus.

E1-Junioren: SV Eichenried – SpVgg Altenerding 2:21

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Deutlicher Auswärtssieg in Eichenried – Altenerding mit Offensivfeuerwerk

Am Donnerstag, den 7. Mai 2026, war die SpVgg Altenerding zu Gast beim SV Eichenried und zeigte im E-Jugendspiel eine beeindruckende Offensivleistung. Von Beginn an bestimmten die Gäste das Spielgeschehen und feierten am Ende einen klaren 21:2 Auswärtserfolg.

Bereits nach wenigen Sekunden brachte Fabian Baumbach Altenerding in Führung, nachdem Franz Bauer den Ball von der linken Seite gefährlich vor das Tor gespielt hatte. Nur kurz darauf erhöhte Koray Uluhan mit einem sehenswerten Distanzschuss aus dem rechten Halbfeld auf 2:0. Die Gäste blieben druckvoll und legten durch Finn Ley nach, der einen Pfostenschuss von Baumbach zum nächsten Treffer verwertete.

Eichenried gelang zwischenzeitlich der Anschlusstreffer durch Moritz Kastermeier, der eine hohe Hereingabe per Kopf im Tor unterbrachte. Doch Altenerding ließ sich davon nicht beeindrucken. Franz Bauer und Vinzent Zanker bauten die Führung weiter aus, ehe Jonas Ebert mit einem starken Dreierpack für klare Verhältnisse sorgte. Besonders beeindruckend: Zwei seiner Treffer erzielte Ebert per Kopf nach präzisen Vorlagen seiner Mitspieler.

Auch Luke Läntzsch zeigte eine starke Partie. Zunächst scheiterte er noch knapp mit einem Distanzschuss, später traf er selbst mehrfach. Ein Schuss aus der zweiten Reihe, ein Solo aus dem Mittelfeld und ein Treffer nach einer schönen Kombination über Jonathan Habermeier und Koray Uluhan unterstrichen seine starke Offensivleistung. Zudem bereitete Läntzsch mit einer flachen Hereingabe ein Eigentor der Gastgeber vor.

Trotz der vielen Gegentreffer zeigte Torhüterin Luisa Bauer vom SV Eichenried eine starke Leistung. Mit mehreren guten Paraden verhinderte sie weitere Tore der Altenerdinger und hielt ihre Mannschaft immer wieder im Spiel. Besonders ihre Glanzparade kurz vor der Halbzeit gegen eine Großchance der Gäste sorgte für Applaus der Zuschauer.

Auch in der zweiten Hälfte ließ Altenerding nicht nach. Fabian Baumbach traf erneut mehrfach, Finn Ley und Franz Bauer reihten sich ebenfalls wieder in die Torschützenliste ein. Jonathan Habermeier setzte kurz vor dem Schlusspfiff den letzten Treffer des Tages, nachdem ein Schuss von Uluhan zunächst nur an die Latte gegangen war.

Der SV Eichenried kam durch Jakob Blume nach einem Freistoß noch zu einem weiteren Treffer, insgesamt war die SpVgg Altenerding an diesem Tag jedoch die klar spielbestimmende Mannschaft.

Fazit
Eine starke Mannschaftsleistung der Altenerdinger mit zahlreichen schön herausgespielten Toren, hohem Tempo und viel Spielfreude. Besonders die Offensive präsentierte sich äußerst treffsicher. Gleichzeitig verdiente sich Eichenrieds Torhüterin Luisa Bauer trotz der deutlichen Niederlage ein Sonderlob, da sie mit mehreren starken Aktionen ein noch höheres Ergebnis verhinderte.

E2-Junioren: SpVgg Altenerding – TSV St. Wolfgang 6:5

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Was für ein Fußballkrimi unter Flutlicht bei den E2-Junioren der SpVgg Altenerding! Gegen den TSV St. Wolfgang lieferten sich beide Teams ein packendes Duell mit allem, was den Jugendfußball ausmacht: Tempo, Leidenschaft, Rückschläge und grenzenloser Jubel. Nach 60 intensiven Minuten durfte Altenerding einen umkämpften 6:5-Heimsieg feiern. Der Abend begann denkbar ungünstig. Bereits mit dem ersten gefährlichen Angriff gingen die Gäste früh in Führung. Doch die Antwort der Gastgeber ließ nicht lange auf sich warten: Mit viel Druck nach vorne zwang Altenerding den Gegner zu einem Eigentor und stellte schnell auf 1:1. Trotzdem blieb St. Wolfgang gefährlich, nutzte seine Chancen konsequent und setzte sich zwischenzeitlich mit zwei Treffern ab. Doch genau in dieser Phase zeigte sich der große Zusammenhalt der Altenerdinger Mannschaft. Hinten organisierte Denis Ismail die Defensive mit großem Einsatz und ließ den gegnerischen Stürmern kaum Raum zur Entfaltung. Auch der Keeper der SpVgg Julius Baumbach wuchs mehrfach über sich hinaus und hielt sein Team mit starken Paraden im Spiel, als St. Wolfgang mehrfach frei vor dem Tor auftauchte. Im Mittelfeld arbeiteten Mateo Katic, Batu Ökebas und Toni Reising unermüdlich, gewannen wichtige Zweikämpfe und sorgten mit klugen Pässen immer wieder für gefährliche Angriffe. Der linke Flügel wurde von Samuele Diano, unserem Flügelflitzer mit seinem starken Linken bedient. Einer, der davon besonders profitierte, war Xavi Herrmann. Der Offensivspieler bewies erneut seinen Torriecher und brachte seine Mannschaft mit wichtigen Treffern zurück ins Spiel. Auch Tim Pösl setzte mit seinem Anschlusstreffer zum 2:3 ein wichtiges Signal und brachte neuen Schwung in die Partie. Je länger das Spiel dauerte, desto größer wurde der Glaube an die Wende. Altenerding spielte mutig nach vorne, kämpfte um jeden Ball und ließ sich auch von erneuten Rückschlägen nicht aus dem Konzept bringen. Xavi Herrmann traf schließlich gleich dreifach und sorgte damit immer wieder für Begeisterung am Spielfeldrand. Den emotionalen Höhepunkt setzte Simeon Piehler kurz vor Schluss mit dem Treffer zum 6:4. Der Jubel auf und neben dem Platz war riesig. Zwar kam St. Wolfgang in der Schlussminute noch einmal heran, doch wenig später war der umjubelte Heimsieg perfekt. Mit diesem Erfolg belohnt sich die SpVgg Altenerding E2 nicht nur für ihre starke Moral, sondern auch für eine geschlossene Mannschaftsleistung, bei der jeder einzelne Spieler seinen Anteil hatte. Genau dieser Teamgeist machte an diesem Abend den Unterschied aus und sorgte dafür, dass die Zuschauer ein Spiel erleben durften, das in Erinnerung bleiben wird.

Herren 1: SpVgg Altenerding – VfR Garching 0:2

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Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Alexander Weiher (86. Haki Vranovci), 3. Ridwan Bello, 4. Juan Gomez (68. Marc Winkelmann), 5. Christoph Luberstetter, 6. Pedro Flores, 7. Nihad Mujkic (74. Nessim Mahsas), 8. Leonardo Tunjic (86. Lukas Rymas), 9. Mario Dipalo (78. Jannick Obermaier), 10. Ajdin Nienhaus, 11. Marco Baumann

Torschützen:
Fehlanzeige

Gelbe Karten:
Pedro Flores

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
Pedro Flores (62.)

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
130

Spielbericht:
Die Hoffnung auf eine Überraschung war bei der SpVgg Altenerding durchaus vorhanden, doch im Nachholspiel gegen den VfR Garching mussten die Veilchen letztlich anerkennen, dass die Gäste an diesem Abend die reifere und spielstärkere Mannschaft waren. Der 2:0-Erfolg des VfR ging insgesamt in Ordnung und verschärft die Lage der Altenerdinger im Kampf um den Klassenerhalt zusätzlich.


Nach der dritten Niederlage in Serie hat die Mannschaft von Trainer Locke den direkten Ligaverbleib nicht mehr komplett in der eigenen Hand. Aufgegeben hat man das Ziel bei den Semptstädtern allerdings noch lange nicht.

Von Beginn an übernahm Garching die Kontrolle über die Partie. Die Gäste ließen den Ball sicher durch die eigenen Reihen laufen und versuchten immer wieder, über die Außenbahnen Druck aufzubauen. Altenerding stand zunächst kompakt und ließ nur wenig zu, hatte aber Mühe, selbst Entlastung nach vorne zu schaffen. Klare Torchancen blieben in der Anfangsphase zunächst aus, doch die spielerische Überlegenheit des VfR war deutlich zu erkennen.

Nach 19 Minuten wurde es dann erstmals richtig brenzlig für die Hausherren. Nach einer Flanke von Filipios Koliantzas kam Maik Vogel am zweiten Pfosten frei zum Kopfball. Altenerdings Schlussmann Lukas Loher war bereits geschlagen, doch Ajdin Nienhaus reagierte auf der Linie stark und verhinderte mit einer wichtigen Rettungsaktion den Rückstand. Gerade mit Hereingaben auf den zweiten Pfosten sorgten die Gäste in dieser Phase immer wieder für Gefahr.

Trotz der optischen Überlegenheit des VfR bot sich der SpVgg nach 26 Minuten plötzlich die große Chance zur Führung. Pedro Flores spielte einen perfekten Steckpass durch die Garchinger Abwehrkette auf den aufgerückten Alexander Weiher. Der Außenverteidiger lief alleine auf Gästekeeper Korbinian Dietrich zu, brachte den Ball jedoch nicht am Schlussmann vorbei. Es sollte die beste Gelegenheit der Gastgeber im gesamten Spiel bleiben.

Auf der anderen Seite blieb Garching gefährlich. In der 35. Minute landete eine zunächst nicht geklärte Flanke bei Luiz Landler, dessen Abschluss knapp am Tor vorbeiging.


Drei Minuten später machte es der Angreifer dann besser. Nach einer Flanke von Dennis Niebauer wurde Landler im Zentrum sträflich alleine gelassen und köpfte unhaltbar zur verdienten 1:0-Führung für die Gäste ein. Mit diesem Ergebnis ging es wenig später auch in die Halbzeitpause.

Kurz nach Wiederbeginn hätte Garching beinahe früh für die Vorentscheidung gesorgt. Nach einem Zuspiel von Leon Fellner traf Dennis Niebauer in der 50. Minute jedoch nur die Latte. Altenerding hatte in dieser Phase Glück, weiterhin nur mit einem Treffer im Rückstand zu liegen. Wenig später hielt Lukas Loher seine Mannschaft mit einer starken Parade gegen Landler erneut im Spiel.

Die Veilchen waren zwar bemüht und kämpferisch weiterhin präsent, doch offensiv fehlte es an Durchschlagskraft und klaren Aktionen in Tornähe. Wirklich gefährlich wurde es vor dem Gehäuse von Korbinian Dietrich kaum noch. Die ohnehin schwierige Aufgabe wurde schließlich noch komplizierter, als Pedro Flores nach 62 Minuten mit Gelb-Rot vom Platz musste. Vor allem die erste Verwarnung sorgte auf Altenerdinger Seite für Unverständnis, da diese nach einem eher harmlosen Foul ausgesprochen worden war.

In Überzahl kontrollierte der VfR die Begegnung anschließend souverän, ließ aber zunächst mehrere Möglichkeiten ungenutzt. Sowohl Leon Fellner als auch Luiz Landler verpassten es, frühzeitig alles klarzumachen. Trainer Locke reagierte mit mehreren Wechseln und versuchte, seiner Mannschaft offensiv neue Impulse zu geben, doch die gewünschte Wirkung blieb aus.

Fünf Minuten vor dem Ende fiel schließlich die Entscheidung. Nach einer Balleroberung setzte sich Leon Fellner stark über die Außenbahn durch und spielte den Ball scharf nach innen. Dort standen gleich mehrere Garchinger frei, ehe Patrick Hölzl aus kurzer Distanz zum 2:0-Endstand einschob.

Damit verschärft sich die Situation für die SpVgg Altenerding im Abstiegskampf weiter. Dennoch wird die Mannschaft alles daran setzen, in den verbleibenden Spielen noch die notwendigen Punkte für den Klassenerhalt einzufahren.

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Herren 3: SpVgg Altenerding – SV Eintracht Berglern II 5:0

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Aufstellung:
1. Maximilian Voichtleitner, 2. Christian Schulz (46. Adrian Felsner), 3. Florian Ammon, 4. Noh Tesfamichael (64. Nobel Tesfamichael), 5. Abel Fernandez, 6. Rene Feuker (76. Christian Schulz), 7. Emilio Polsfuss (64. Mehmet Yalcin),  8. Miguel Cardante, 9. Tiago Cardante (64. Markus Felsner), 10. Nick-Luis Polsfuss (76. Tiago Cardante), 11. Adrian Felsner

Torschützen:
1:0 Tiago Cardante (11.)
2:0 Miguel Cardante (18.)

Gelbe Karten:
Miguel Cardante
Tiago Cardante

Zeitstrafen:
Miguel Cardante (86. / Unsportlichkeit)

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
50

Spielbericht:

Klarer Heimsieg: SpVgg III feiert 5:0-Erfolg gegen Berglern II

Die dritte Mannschaft der SpVgg hat im Nachholspiel gegen den SV Eintracht Berglern II einen auch in dieser Höhe verdienten 5:0-Erfolg eingefahren. Mit diesem Sieg ziehen die Veilchen nach Punkten mit Tabellenführer SV Buch am Buchrain gleich und belegen aktuell Rang zwei.

Schwieriger Beginn – dann übernimmt die SpVgg das Kommando

Die Gastgeber fanden zunächst nur schwer in die Partie. In den Anfangsminuten wirkte das Spiel der SpVgg fahrig und unkonzentriert, wodurch man kaum gefährlich vor das gegnerische Tor kam.

Mit zunehmender Spieldauer übernahmen die Hausherren jedoch die Kontrolle – und belohnten sich prompt: Nach einem starken Pass von Emilio Polsfuss in den Strafraum behauptete Tiago Cardante den Ball mit dem Rücken zum Tor, drehte sich blitzschnell um seinen Gegenspieler und traf aus rund zehn Metern unhaltbar zur Führung (11.).

Traumfreistoß und konsequente Offensive

Das 1:0 brachte dann doch mehr Sicherheit ins Spiel der Veilchen, die nun klar den Ton angaben. Die wenigen Angriffe der Gäste, vor allem über den auffälligen Maximilian Angermaier, wurden frühzeitig unterbunden.

In der 18. Minute folgte das nächste Highlight: Nach einem Foul an Emilio Polsfuss zirkelte Miguel Cardante einen Freistoß aus 23 Metern sehenswert in den Winkel – ein Treffer der Marke „unhaltbar“ und gleichzeitig ein perfektes Geburtstagsgeschenk an sich selbst.

Die SpVgg blieb dominant und legte nach: Nach exakt einer halben Stunde steckte Nick-Luis Polsfuss den Ball ideal auf seinen Bruder Emilio durch, der frei vor dem Tor eiskalt blieb und mit einem  hohen Schuss unter die Latte zum 3:0 vollendete (30.).


Bis zur Pause kontrollierten die Gastgeber das Spielgeschehen weiterhin, verpassten es aber, die Führung weiter auszubauen. Berglern kam kaum zu gefährlichen Abschlüssen – einzig ein Flanke vor das Tor zwang Torhüter Maximilian Voichtleitner zu einer konsequenten Faustabwehr.

Blitzstart nach der Pause – Polsfuss-Duo dreht auf

Direkt nach Wiederanpfiff sorgte die SpVgg für die Vorentscheidung: Noch keine Minute war gespielt, da kombinierte sich das Brüderpaar Nick-Luis und Emilio Polsfuss sehenswert durch die Abwehr, ehe Emilio mit einem platzierten Schuss für die Vorentscheidung sorgte (46.).

Auch das 5:0 ging auf das Konto der beiden: In der 55. Minute spielte Nick-Luis einen punktgenauen Pass auf die rechte Seite, Emilio zog nach innen und schloss präzise ins lange Eck ab. Für Nick-Luis war es bereits die dritte Torvorlage an seinem 21. Geburtstag – ein rundum gelungener Tag.

Chancen auf beiden Seiten – Berglern zeigt Moral

Nach mehreren Wechseln verlor die SpVgg kurzzeitig den Rhythmus. Dies hätte Berglern beinahe zum Ehrentreffer genutzt: Marvin Würzner kam frei vor Florian Ammon zum Abschluss, verfehlte das Tor jedoch knapp (62.).


Kurz darauf setzte der auf Seiten der SpVgg eingewechselte Mehmet Yalcin ein Ausrufezeichen, sein Distanzschuss strich jedoch über die Latte.

In der Schlussphase blieb die SpVgg zwar spielbestimmend, agierte aber weniger konsequent. Gleichzeitig verdienten sich die Gäste Respekt: Trotz des deutlichen Rückstands kämpfte Berglern weiter und hätte zehn Minuten vor dem Ende beinahe getroffen, doch ein Schuss landete nur am Außenpfosten.

Unnötige Hektik zum Schluss

Ein kleiner Wermutstropfen aus Sicht der Gastgeber waren die letzten Minuten: Einige unnötige Nickligkeiten führten zu einer Zeitstrafe gegen Miguel Cardante. Am klaren Sieg änderte das nichts, zeigte jedoch, dass in Sachen Disziplin noch Verbesserungspotenzial besteht.


Fazit
Ein souveräner und hochverdienter Sieg der SpVgg, der vor allem auf einer deutlichen Leistungssteigerung nach der Anfangsphase sowie einer starken Offensive – allen voran das Polsfuss-Duo – basiert. Wenn die Mannschaft künftig noch konzentrierter und disziplinierter auftritt, ist im Saisonendspurt definitiv mit ihr zu rechnen.

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Herren 2: TuS Oberding – SpVgg Altenerding 3:0

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Aufstellung:
1. Senal de Silva, 2. Felix Wöginger, 3. Patrick Lisiewicz, 4. Simon Wolf, 5. Sadam Ibrahim (53. Christian Schulz), 6. Amar Husic, 7. Florian Donig,  8. Julian Topf, 9. Lucas Ude (30. Davud Hörl), 10. Haki Vranovci, 11. Kirubel Getnet

Torschützen:
Fehlanzeige

Gelbe Karten:
keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
140

Spielbericht:
Auch der TuS Oberding erwies sich für die zweite Mannschaft der SpVgg Altenerding als zu starker Gegner, so dass die Foltin-Elf, die heute nur mit zwei Ersatzspielern ins Spiel ging, mit einer 0:3-Niederlage die Heimfahrt antreten musste.

Der Sieg der Hausherren war hochverdient, denn die Weber-Elf hatte über die ganze Spielzeit hinweg deutlich mehr vom Spiel, und hätte durchaus höher gewinnen können. Ärgerlich war hingegen, dass man es die Hausherren bei den ersten beiden Gegentreffern doch deutlich zu leicht machte, denn fatale Fehler in der Abwehr führten zu den ersten beiden Gegentoren.

Von Beginn an nahmen die Platzherren das Heft des Handelns in die Hand und man setzte das Altenerdinger Team sofort unter Druck, so dass man sich anfangs nur wenig aus der Umklammerung lösen konnte.

Die erste große Chance hatten die Oberdinger dann nach 17 Minuten. Nach einem Pass nach vorne kam ein TuS-Angreifer im Strafraum frei vor Keeper Senal de Silva zum Abschluss, doch der Keeper klärte mit einer starken Fußabwehr. Als der Ball dann bei Markus Strasser landete, hätte der Schlussmann bei dessen Nachschuss keine Chance gehabt, doch der auf der Torlinie stehende Felix Wöginger konnte den drohenden Rückstand gerade noch verhindern.

Doch wenig später hätten die Foltin-Schützlinge den Spielverlauf fast auf den Kopf gestellt. Als Simon Wolf nach einem Foulspiel gegen Kirubel Getnet das Leder in den Strafraum schlug, nahm Julian Topf die Hereingabe volley, doch mit einem Reflex konnte der Oberdinger Schlussmann Alexander Strobl gerade noch abwehren (24.).

Nach der Trinkpause brannte es dann nochmals vor dem Tor der Hausherren: Nachdem Topf das Leder aus dem Zentrum auf die rechte Seite zu Wolf spielte, brachte der Außenverteidiger eine schöne Flanke nach innen, und fand Florian Donig, der allerdings aus guter Position über das Tor köpfte.

Als man hoffte, dass Altenerding nun besser ins Spiel kommen würde, gab es dann mit dem Treffer zum 0:1 den bitteren Rückschlag. Beim Spielaufbau verlor Topf das Leder ca. 20 Metern vor dem eigenen Tor, und als das Zuspiel dann den im Strafraum freistehenden Sebastian Simmet erreichte, ließ sich der Angreifer nicht zweimal bitten und ließ de Silva mit einem halbhohen Schuss ins linke Eck keine Abwehrmöglichkeit (26.).


Fast wäre der SpVgg die passende Antwort geglückt. Nach einer schönen Kombination im Mittelfeld steckte Topf das Leder mustergültig durch die Schnittstelle, so dass Amar Husic schließlich von der linken Seite frei auf das Tor zulief, doch sein Schuss ging um wenige Zentimeter am langen Eck vorbei.

Acht Minuten vor der Pause konnten die Gastgeber dann die Führung ausbauen. Nach einer Flanke von der linken Seite brachte die Altenerdinger Defensive nicht aus der Gefahrenzone und als der missglückte Befreiungsschlag misslang, und das Spielgerät bei Markus Weber landete, zog er aus 14 Metern ab und versenkte den Ball unhaltbar hoch im langen Eck (37.).

Die nächste Chance lag dann wieder auf Seiten der SpVgg. Diesmal wurde Husic mit einem schönen Steckpass von Donig auf die Reise geschickt, doch auch diesmal verfehlte der Abschluss das erhoffte Ziel.

Praktisch mit dem Pausenpfiff wäre Oberding dann schon fast die Vorentscheidung geglückt. Nach einem Pass in die Tiefe verlor Davud Hörl seinen Gegenspieler Tim Götze aus den Augen. Der Flügelstürmer wollte dann mit einem Pass in die Mitte den bereitstehenden Strasser bedienen, doch im letzten Moment konnte Wöginger die prekäre Situation entschärfen (45.).


Sechs Minuten nach Wiederbeginn musste dann de Silva bei einer verunglückten Flanke sein ganzes Können aufbieten. Diesmal rutschte Götze der Ball über den Schlappen, und um ein Haar hätte sich der Ball im Tor „verirrt“, doch de Silva war noch rechtzeitig zur Stelle und konnte die Hereingabe gerade noch vor dem Überschreiten der Torlinie sichern.

Aber wenig später musste er dann doch wieder hinter sich greifen. Diesmal brachte der aufgerückte Spielführer Tobias Stürzer einen Flankenball nach innen und fand den im Zentrum stehende Strasser, der halb mit Kopf und halb mit Schulter die Hereingabe knapp neben den Pfosten im rechten Eck unterbrachte (58.).

Im Anschluss an diese Vorentscheidung nahmen auch die Gastgeber etwas den Fuß vom Gaspedal, blieben aber dennoch klar überlegen, und es folgten etliche Angriffe Richtung Altenerdinger Tor, die aber nicht mehr konsequent zu Ende gespielt wurden, so dass man zahlreiche aussichtsreiche Torannäherungen leichtfertig liegen ließ.

Der SpVgg war in der Schlussphase das Bemühen nicht abzusprechen, doch aufgrund fehlender Ergänzungsspieler ließen die Kräfte merklich nach, so dass man in der Offensive keine Akzente mehr setzen konnte und der Oberdinger Schlussmann Strobl einen ruhigen Nachmittag verleben durfte.

Sein Gegenüber de Silva war weitaus mehr gefordert, doch der Altenerdinger Torhüter musste bis zum Abpfiff nicht mehr hinter sich greifen, was zu einem an ihn selbst, aber auch am Chancenwucher der Oberdinger lag.

In der letzte Minuten kombinierten sich die Gastgeber bis in den Strafraum durch, und als Florian Gerbl gleich zweimal aus kürzester Distanz zum Abschluss kam, schien das 0:4 unvermeidbar, doch der eingewechselte Angreifer ließ diese Möglichkeiten fahrlässig liegen, so dass sich sein Team mit einem 3:0-Endstand begnügen musste.

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Herren 3: SpVgg Altenerding – FC Türk Gücü Erding II 2:1

0

Aufstellung:
1. Toby Martin, 2. Christian Schulz, 3. Vitor Guedes, 4. Noh Tesfamichael, 5. Moritz Martin (46. Abel Fernandez), 6. Rene Feuker, 7. Emilio Polsfuss,  8. Miguel Cardante, 9. Tiago Cardante (69. Markus Felsner), 10. Nick-Luis Polfuss, 11. Adrian Felsner

Torschützen:
1:0 Rene Feuker (30.)
2:1 Adrian Felsner (81.)

Gelbe Karten:
Rene Feuker
Noh Tesfamichael
Miguel Cardante

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
60

Spielbericht:

Derby-Krimi in Altenerding: SpVgg ringt Türk Gücü mit 2:1 nieder

Im heimischen Sepp-Brenninger-Stadion entwickelte sich ein intensives und emotional geführtes Derby, in dem sich die B-Klasse-Mannschaft der SpVgg Altenerding am Ende mit 2:1 gegen den Lokalrivalen Türk Gücü durchsetzen konnte. Der Sieg war hart erarbeitet, aber unter dem Strich verdient – auch wenn eine strittige Szene das Spiel zwischenzeitlich ordentlich anheizte.


Frühe Chancen auf beiden Seiten

Die Partie begann direkt mit Tempo. Bereits nach drei Minuten bot sich den Hausherren die große Möglichkeit zur Führung, nachdem ein Ballverlust von Salih Ünlü eine Überzahlsituation eröffnete. Doch der finale Pass von Adrian Felsner auf Tiago Cardante wurde im letzten Moment noch abgefangen.

Auch die Gäste meldeten sich früh zu Wort: Nach einem Foul von Christian Schulz brachte Berhan Tas einen gefährlichen Freistoß aufs Tor, den SpVgg-Keeper Toby Martin stark entschärfte (6.).

In der Folge übernahm Altenerding zunehmend die Kontrolle. Emilio Polsfuss und Tiago Cardante sorgten mehrfach für Gefahr, scheiterten jedoch am glänzend reagierenden Gästekeeper Vincent Krosse. Besonders in der 13. Minute verhinderte dieser nach einer flachen Hereingabe von Christian Schulz mit einer Fußabwehr gegen Cardante den Rückstand.


Feuker bringt die SpVgg in Führung

Nach mehreren vergebenen Chancen war es dann in der 30. Minute soweit: Eine präzise Freistoßflanke von Miguel Cardante fand Rene Feuker, der im Zentrum sträflich frei stand und per Kopf zur verdienten 1:0-Führung einnickte.


Doch Türk Gücü ließ sich davon keineswegs beeindrucken. Vor allem Berhan Tas wurde immer wieder zum Unruheherd. Kurz vor der Pause verhinderte Martin mit einer starken Parade gegen Miran Djaferi den Ausgleich. Wenig lente Martin einen weiteren Freistoß von Tas glänzend an die Latte, und das Glück, das man in solchen Spielen eben auch braucht, war Sekunden später wieder hold, denn Ismail Öztürk köpfte den vom Querbalken abprallenden Ball über das Tor.

Druckphase der Gäste nach der Pause

Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Gäste den Druck deutlich. Tas prüfte erneut mehrfach den gut aufgelegten Martin, der sich an diesem Tag als sicherer Rückhalt präsentierte. Auch Ismail Öztürk scheiterte mit einem gefährlichen Abschluss.

Altenerding blieb dennoch gefährlich, vor allem über den umtriebigen Emilio Polsfuss. In der 61. Minute zog er nach innen, verfehlte das Tor aber knapp.


Der Aufreger des Spiels

In der 70. Minute wurde es dann hitzig: Nach starkem Defensivverhalten wurde Emilio Polsfuss im eigenen Strafraum klar von hinten gefoult – der Pfiff blieb jedoch aus. Stattdessen lief die Szene weiter. Zunächst konnte Martin den Torschuss wieder abwehren, doch über Umwege kam Emre Yavuz zum Abschluss und erzielte mit einem Schuss in das kurze Eck den Ausgleich zum 1:1.

Eine klare Fehlentscheidung, die selbst bei den Gästen für Verwunderung sorgte – und die Emotionen auf beiden Seiten hochkochen ließ.


Felsner sorgt für die Entscheidung

Die Antwort der Hausherren ließ jedoch nicht lange auf sich warten. In der 81. Minute setzte sich Emilio Polsfuss erneut stark auf der rechten Seite durch und bewies Übersicht. Seine perfekte Hereingabe fand Adrian Felsner am langen Pfosten, der eiskalt zum 2:1 vollendete.


Zittern bis zum Schluss

In der Schlussphase warf Türk Gücü noch einmal alles nach vorne. Doch entweder war Toby Martin zur Stelle oder das nötige Quäntchen Glück auf Seiten der Gastgeber. Die letzte Ecke der Gäste – getreten von Ismail Öztürk – segelte gefährlich durch den Fünfmeterraum, fand jedoch keinen Abnehmer, so dass der drohende Ausgleich zum Glück nicht mehr fiel.

Kurz darauf war Schluss – und die SpVgg Altenerding durfte sich über einen hart erkämpften Derbysieg freuen.


Fazit

Ein echtes B-Klassen-Derby: intensiv, emotional, teilweise chaotisch – und genau deshalb so unterhaltsam. Altenerding hatte über weite Strecken die besseren Chancen, musste aber aufgrund einer klaren Fehlentscheidung zwischenzeitlich zittern. Am Ende setzte sich jedoch die Mannschaft durch, die den Sieg einen Tick mehr wollte – und vorne die entscheidenden Nadelstiche setzte.

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