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Ioannis Petkos wird ein Münchner Löwe

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Wenn der neunjährige Ioannis Petkos morgen nach Altenerding kommt, wird sich für ihn eine ungewohnte Situation ergeben. Er wird sich nicht mehr das violette Trikot der SpVgg Altenerding überstreifen, sondern sich in der Kabine des TSV 1860 München auf das Spiel (18.30 Uhr) gegen seine Ex-Mitspieler vorbereiten.

Seine guten Auftritten im diesjährigen Merkur-Cup verhalfen nicht nur der SpVgg zum Halbfinaleinzug ins Finale, sondern brachten ihn auch in den Fokus der Lizenzvereine.

Schon nach dem Kreisfinale, wo er im Endspiel gegen den TSV Dorfen für den entscheidenden Treffer gesorgt hatte, wurde der TSV 1860 München auf ihn aufmerksam.

„Der Ioanni ist ein echter Torjäger und er braucht nur wenige Chancen. Natürlich profitiert er auch von tollen Zuspielen seiner Freunde, aber er ist vor dem Tor eiskalt“, lobt Trainer Florian Aldinger.

Dies war auch den anwesenden Scouts nicht entgangen und so setzte sich der TSV 1860 München mit seinem Vater Dimitrios in Verbindung. Scheinbar wurde dem hoffnungsvollen Nachwuchskicker das Talent in die Wiege gelegt, denn Dimitrios Petkos war als Fußballer ebenfalls sehr erfolgreich und bei der BSG Taufkirchen und dem FC Moosining in der Landesliga aktiv.

„Meine Stärken lagen jedoch mehr in der Defensive, während Ioanni ein typischer Mittelstürmer ist“, charakterisiert der Vater seinen Sohn treffend.

Dreimal durfte Petkos sein Können bei Trainingseinheiten der Löwen zeigen und trotz der großen Nervosität konnte er überzeugen und erhielt die Zusage, was nicht selbstverständlich war.

„Eigentlich war unser Kader mit 12 Spielern schon voll, aber wir wollten ihn unbedingt haben, sodass wir einen 13. Spieler dazu genommen haben, was nicht der Normalfall ist“, schildert Löwen-Coach Franz Leder und unterstreicht damit die Wertschätzung für den nun Ex-Altenerdinger.

„Natürlich verliert man gute Spieler nur ungern, aber es überwiegt doch der Stolz, wenn sich ein Spieler so weiterentwickelt hat, dass er nun zu den Löwen, die ja für eine ausgezeichnete Jugendarbeit bekannt sind, wechseln darf“, äußert sich Abteilungsleiter Andreas Heilmaier.

Sein Vater war nicht sofort Feuer und Flamme, gab seinem Sohn aber dann doch grünes Licht. „Es ist natürlich schon ein erheblicher Zeitfaktor, denn er muss dreimal die Woche nach München gebracht werden. Je einmal werden Opa und ich fahren und bei der dritten Trainingseinheit ist wohl eine Fahrgemeinschaft möglich. Da der Ioanni aber unbedingt wollte, haben wir uns dann entschlossen, dass wir den Löwen zusagen“.

Sein bisheriger Trainer und Jugendleiter Florian Aldinger wünscht ihm viel Glück, ebnet ihm aber auch den Weg zurück. „Ich hoffe, dass er bei Sechzig sein Können zeigen und seinen Weg machen kann. Sollte es aber aus irgendwelchen Gründen nicht klappen, stehen ihm bei uns die Türen immer offen. In einem solchen Fall würden wir auch profitieren, weil er bei den Löwen in jedem Fall gut ausbildet wird“.

Neben Altenerding und dem FC Bayern, dem Petkos als Fan bislang näher stand, schlägt jetzt in Petkos Herz noch ein dritter Verein, denn kurz nach seiner Zusage verriet er seinem Vater: „Papa, jetzt bin ich schon ein bißchen Löwen-Fan“.

Aber trotz allem war es nicht seine Absicht, im kleinen Finale im Merkur-Cup gegen seine zukünftigen Spielkameraden mit 0:7 unterzugehen und sein Ziel ist es nun, im nächsten Jahr den großen Siegerpokal in Händen zu halten.

Doch zunächst steht morgen das Spiel gegen seine ehemaligen Mitspieler an und die wollen sicherlich versuchen, dass Petkos auf sein Einstandstor bei den Löwen noch etwas warten muss.

Aspis Taufkirchen – SpVgg Altenerding 6:2

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Aufstellung:
1. Günter Zollner, 2. Florian Aldinger (78. Florian Mitterneder), 3. Stefan Piechzonka, 4. Christian Schulz, 5. Pascal Sonntag,  6. Maximilian Pollok,  7. Manuel Molitor (64. Faisal Haris),  8. Faisal Haris (61. Matthieu Enge), 9. Clifford Decker (61. Santiago Sole), 10. Matthieu Enge (40. Florian Mitterneder / 70. Clifford Decker)),  11. Santiago Sole (33. Daniel Eibl)
Torschützen:
3:1 Manuel Moitor (33.)
4:2 Matthieu Enge (62.)
Gelbe Karten:
keine
Gelb-Rote Karten:
keine
Rote Karten:
keine
Besondere Vorkommnisse:
keine
Zuschauer:
80
Spielbericht:

Das Debüt des neuen Trainergespannes Patrick Hahn und Rene Feuker endete mit einer Niederlage, denn die Veilchen unterlagen beim A-Klassisten Aspis Taufkirchen mit 2:6, wobei vor allem in der Anfangsphase noch große Abstimmungsprobleme unübersehbar waren, während es im weiteren Spielverlauf schon gute Ansätze gab.

Schon nach acht Minuten brannte es vor dem Tor der SpVgg. Nach einem Pass auf die linke Seite kam Leon Lechner im Strafraum frei zum Schuss, doch der auf der Linie stehende Christian Schulz konnte die Kugel gerade noch zur Ecke klären.

Doch nur zwei Minuten später ging Aspis dann doch in Führung. Mit einem langen Ball wurde die Altenerdinger Abwehr aus den Angeln gehoben und Julian Schaumaier kam alleine vor Tor stehend zum Abschluss und der Torjäger hatte Glück, dass der Heber, bei dem Schlussmann Günter Zollner noch mit der Hand am Ball war, ins Tor ging.

Nur zwei Zeigerumdrehungen weiter wurde die sehr hoch stehende Abwehrkette der SpVgg abermals mit einem langen Ball aus der eigenen Hälfte überspielt. Diesmal kam Leon Lechner im Strafraum aus halblinker Position zum Abschluss und dessen Schuss landete unhaltbar im langen Eck.

Auf der Gegenseite setzte dann Stefan Pieczonka ein erstes Ausrufezeichen, doch sein 18 Meter-Schuss strich knapp über den Querbalken.

In der 14. Minute konnten die Griechen dann den Vorsprung ausbauen. Nach einem Altenerdinger Einwurf köpfte Maximilian Pollok das Leder unglücklich in die Mitte, wo Spielertrainer Andreas Kasten die Kugel aufnahm und diese sofort in den freien Raum spielte. Dort kam dann Schaumaier alleine vor Zollner zum Abschluss und legte zum 3:0 nach.

Keine Chance läßt Julian Schaumaier dem Altenerdinger Keeper Günter Zollner und erhöht auf 3:0

Nach 16 Minuten wäre der SpVgg fast der Anschlusstreffer gelungen. Nach einer schönen Einzelleistung zog Faisal Haris aus 18 Metern ab, doch Aspis-Keeper Christian Max konnte den Flachschuss glänzend um den Pfosten drehen.

Fünf Minuten später kam dann Lechner auf der Gegenseite zum Abschluss, doch die SpVgg hatte Glück, dass die Kugel knapp das Ziel verfehlte.

Anschließend hätte die SpVgg den Griechen fast den nächsten Treffer aufgelegt. Nach einem Rückpass von Pollok wollte Torhüter Zollner den anstürmenden Kasten umspielen, verlor dabei aber das Leder. Aber der Keeper machte seinen Fehler sofort wieder wett und konnte dem Spielertrainer das Leder wieder vom Fuß pflücken.

Elf Minuten vor der Pause konnten die Gäste aber dann verkürzen. Zunächst konnte ein Verteidiger dem alleine vor dem Tor stehenden Clifford Decker das Leder noch vom Fuß spitzeln, doch die Kugel landete bei Manuel Molitor und dessen Schuss ins lange Eck brachte das 1:3.

Dann waren aber wieder die Platzherren am Zug. Als Pascal Sonntag das Spielgerät an der Mittellinie verlor, wurde der durchstartende Kasten bedient. Der alleine auf das Tor zueilende Angreifer wollte dann den weit vor dem Tor stehenden Zollner mit einer Bogenlampe aus 40 Metern überwinden, doch der Ball war zu niedrig angesetzt und konnte vom Altenerdinger Schlussmann pariert werden.

Auch eine Minute später war Zollner wiedergefordert. Nach einem Zuspiel von Schaumaier kam Kasten aus 12 Metern frei zum Schuss, fand aber im Altenerdinger Keeper seinen Meister, der auch den Nachschuss unschädlich machte.

Glänzend reagierte Günter Zollner und konnte gleich zweimal gegen Spielertrainer Andreas Kasten retten

Die nächste Chance lag dann auf Seiten der SpVgg. Nach einem tollen Pass von Daniel Eibl kam Molitor frei vor dem Tor stehend zum Abschuss, doch anstatt direkt abzuschließen, wollte er noch einen Haken um seinen Gegenspieler machen, sodass sein folgender Schuss noch abgeblockt werden konnte.

Nur 60 Sekunden später kam Molitor nach einer Ecke zum Schuss und diesmal hatte er Pech, denn die Kugel klatschte nur den Pfosten.

Mit einer vorbildlichen Schusshaltung kommt hier Manuel Molitor zum Abschluss, doch er hat Pech, dass die Kugel nur den Pfosten klatscht

Auch im zweiten Durchgang hatten die Griechen den besseren Start und in der 51. Minute baute Aspis die Führung aus. Abermals zeigte Schaumaier seinen Torinstinkt und eine Hereingabe von der rechten Seite drückte der Torjäger vor Pieczonka aus kurzer Entfernung über die Linie.

Einen Schritt zu spät kam hier Stefan Pieczonka und kann den den dritten Treffer von Schaumaier nicht mehr verhindern

7 Minuten später dann die nächste gute Möglichkeit für die Hausherren, denn nach einem langen Pass verfehlte Christian Schulz das Spielgerät, sodass Daniel Gemza alleine auf das Tor zueilte, doch abermals reagierte Zollner stark und konnte den nächsten Gegentreffer verhindern.

Vier Minuten später unterlief dem Taufkirchner Karl Valentin in der Defensive dann ein Fehler, denn er verlor als letzter Mann das Leder an Matthieu Enge, der dann aus kurzer Entfernung auf 2:4 verkürzen konnte.

Matthieu Enge nutzt den Fehler von Karl Valentin eiskalt aus und verkürzt auf 2:4

Auch weiterhin boten sich auf beiden Seiten viele Großchancen und 23 Minuten vor dem Ende musste Christian Schulz wieder auf der Linie retten. Nach einem Pass in die Spitze kam Abdulreasheed Abdulraheem alleine vor dem Tor zum Schuss. Die Kugel hätte das Gehäuse verfehlt, erreichte aber den am langen Pfosten stehenden Schaumaier, der mit einem langen Bein das Leder über die Linie drücken wollte, doch Schulz konnte gerade noch klären.

Nun waren die Taufkirchner wieder am Drücker und als ein Zuspiel von der linken Seite den völlig freistehenden Gemza erreichte, schien das 5:2 perfekt, doch mit einer sensationellen Abwehr konnte Zollner retten.

Aber seine Glanzparade erfuhr nicht die verdiente Belohnung, denn nur eine Minute später musste er die Kugel dann doch wieder aus dem Netz holen. Nach einer Hereingabe schien die Situation schon geklärt, doch Schaumaier kam noch einmal an die Kugel und mit einem sehenswerten Schuss aus der Drehung erhöhte er auf 5:2.

Auf der Gegenseite kam dann Clifford Decker alleine vor dem Tor stehend zum Schuss, doch Torhüter Max war auf der Hut und konnte glänzend abwehren.

Nur wenig später hatte der Keeper aber dann großes Glück. Nach einer schönen Kombination über die Stationen Santiago Sole und Maximilian Pollok kam Decker 14 Meter vor dem Tor zum Abschluss, doch der Angreifer hatte Pech, dass das Leder nur den Pfosten prallte.

In der 82. Minute machte die Hausherren dann aber noch das halbe Dutzend voll. Nach einer abgewehrten Flanke unterlief Pieczonka vor dem eigenen Tor ein Querschläger, den Alexander Müller dann sofort nach innen brachte. Dort landete die Vorlage bei Anastasios Parapanis und dessen Volleyabnahme brachte den 6:2-Endstand für Taufkirchen.

E1-Junioren schreiben im Merkur-Cup das nächste Kapitel in der Vereinsgeschichte

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SpVgg Unterhaching, TSV 1860 München, FC Bayern München und mittendrin statt nur dabei waren die U11-Junioren der SpVgg Altenerding beim Merkur-Cup. Erstmals in der 23jährigen Geschichte des Wettbewerbes stand mit der SpVgg ein Team aus dem Erdinger Landkreis im Halbfinale des großen Finales.

Obwohl es dann für die Aldinger-/Ostermaier-Schützlinge zwei herbe Klatschen gab, sah man nach Ende des Turnieres nur in zufriedene Gesichter, denn die Altenerdinger Nachwuchskicker konnten die Erwartungen in jedem Fall übertreffen.

„Trotz der hohen Niederlagen überwiegt in jedem Fall die Freude, denn nur die drei „Großen“ sind vor uns und ich bin stolz auf das Team“, zog Trainer Florian Aldinger ein positives Fazit.

Auch dem Veranstalter SV Warngau sprach der Coach ein großes Lob aus. „Auch hinter den Kulissen wurde hervorragende Arbeit geleistet. Es hat alles von hinten bis vorne gepasst und es war ein tolles Erlebnis, dass wir dabei sein durften“.

Der Auftakt war für die Veilchen optimal, denn gegen den Kirchheimer SC glückte der erhoffte Auftaktsieg, der letztendlich entscheidend für den Halbfinaleinzug sein sollte. Kaum war die Partie angepfiffen, gab es auf Altenerdinger Seite Grund zum Jubeln, denn nach einer Ecke von Kirchheim konterte man blitzschnell und Nikolas Meurer, der ein Zuspiel von Ioannis Petkos erfolgreich abschloss, sorgte für den ersten Treffer im Finalturnier. Wenig später wurde dann Patrick Lisciewicz abermals von Petkos in Szene gesetzt, doch der Abschluss war zu hoch. Im zweiten Durchgang drängte Kirchheim auf den Ausgleich, doch lediglich bei einem Lattenschuss hatten die Altenerdinger etwas Glück. Ansonsten stand die Defensive sicher, sodass man die ersten drei Zähler verbuchen konnte.

Im zweiten Match zeigte man vor der SpVgg Unterhaching vor allem in der Anfangsphase zu viel Respekt und unnötige Ballverluste im Spielaufbau luden die Hachinger zu Toren ein. Der Favorit wusste die SVA-Fehler zu nutzen und schon nach vier Minuten war die Entscheidung gefallen, denn der 0:3-Rückstand konnte nicht mehr aufgeholt werden. Fast wäre Meurer der Ehrentreffer geglückt, doch sein Schuss ging um Zentimeter am Kasten vorbei.

Während Unterhaching damit schon vorzeitig im Semifinale stand, kämpften alle drei weiteren Teams in den letzten Vorrundenspielen um den zweiten Platz. Die SpVgg war mit einem Punktgewinn gegen die FT Starnberg in der nächsten Runde. Zur Pause waren die Veilchen mit einem torlosem Remis noch im Rennen, doch als die Starnberger zwei Minuten nach Wiederbeginn in Front gingen, schien das Ausscheiden besiegelt. Aber die Altenerdinger Kicker ergaben sich nicht in ihrem Schicksal und zwei Minuten vor dem Ende der Partie sorgte Petkos mit einem Schuss ins lange Eck für den entscheidenden 1:1-Ausgleich, der seinen Farben in die Vorschlussrunde verhalf.

Diese unverhoffte Halbfinalqualifikation ließ das Selbstbewusstsein bei der SpVgg ansteigen und Torhüter Sebastian Pirschlinger erhoffte sich „zumindest ein Tor gegen den FC Bayern “, sah sein Team aber gegen die Rothosen nicht chancenlos. „Mein Ziel war das Bezirksfinale, aber wenn man dann soweit gekommen ist, will man auch ins Endspiel und gegen wen wir da spielen, ist mir egal“, scherzte der Keeper mit einem Schmunzeln im Gesicht.

Während sich seine Kameraden nach dem Abschluss der Vorrunde etwas erholten konnten, gab es für Johannes Faltermaier keine Verschnaufpause. Er wurde vom weltbekannten Fußballakrobaten Alfred Reindl in sein Programm eingebunden und er verdiente sich mit seinen technischen Raffinessen den Applaus der zahlreichen Zuschauer auf der Anlage des SV Warngau.

Als es dann wieder auf den Platz ernst wurde, hielten die Veilchen dem großen Druck des favorisierten FC Bayern München, bei dem der Sohn des Eichenrieder Trainers Marc Hennig Maximilian eine sehr starke Vorstellung gab,  nur fünf Minuten stand, doch als dann ein Flachschuss die Führung für den FCB brachte, musste man schnell erkennen, dass für die SpVgg nichts zu holen war. Bereits bis zur Pause war die Partie entschieden, denn die Münchner führten zu diesem Zeitpunkt schon mit 4:0. Auch nach Wiederbeginn änderte sich nichts an der Überlegenheit des FCB und Torhüter Pirschlinger musste noch zweimal hinter sich greifen und auch seine Hoffnung auf einen Treffer gegen den Nachwuchs des Deutschen Rekordmeisters sollte sich leider nicht erfüllen.

Nach dieser herben Niederlage wollte man gegen den TSV 1860 München, der im anderen Halbfinale überraschend gegen den späteren Sieger SpVgg Unterhaching den Kürzeren zog, einen erfolgreichen Abschluss im Merkur-Cup schaffen. In der ersten Halbzeit hielt man gegen die Löwen gut dagegen und bis 10 Sekunden vor dem Pausenpfiff sah es nach einem torlosen Halbzeitstand aus, doch nach schöner Kombination war Torhüter Simon Martin gegen einen Schuss aus kurzer Entfernung chancenlos. Dieser Gegentreffer zeigte Wirkung und der Glaube auf eine Überraschung gegen den TSV 1860 ging nun verloren. Man war nach Wiederbeginn nicht mehr auf den Platz, sodass die Löwen noch ein halbes Dutzend Tore nachlegten und sich mit einem 7:0-Sieg den 3. Platz sicherten.

„Es ist schade, dass wir uns zweimal so haben abschießen lassen, aber es hat zum Schluss der Wille, Glaube, aber vor allem die Kraft gefehlt und es gibt keinen Vorwurf an meine Jungs. Die kurzfristige Enttäuschung hat sich auch schnell gelegt und als wir den Pokal aus den Händen von Melanie Behringer erhielten, war uns klar, was wir geleistet haben und wir können stolz auf uns sein“, erläutert Aldinger die Gefühlslage seiner Mannschaft.

Eine große Freude wurde dann noch Keeper Simon Martin zu Teil, denn er wurde von der Jury zum besten Torhüter des Finalturnieres gewählt und darf sich nun über eine Teilnahme am Sommercamp der Philipp-Lahm-Stiftung freuen. Der Preis wurde ihm von Prof. Dr. Patricia East überreicht, die als Geschäftsführerin der Stiftung fungiert.

„Ich habe damit überhaupt nicht gerechnet, aber ich freue mich riesig, bei diesem Camp dabei sein zu dürfen und es wird bestimmt toll, wenn ich den Weltmeister dann persönlich kennenlernen darf“, konnte der Keeper sein Glück kaum fassen.

Im Endspiel gab es dann eine Überraschung, denn die SpVgg Unterhaching rang den Favoriten vom FC Bayern München knapp mit 1:0 in die Knie und konnte sich den Merkur-Cup 2017 sichern.

Hier ein Video der Siegerehrung

AH weiterhin ungeschlagen

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Freitag, den 07.07.2017: FC Erding – SpVgg Altenerding 1:1 (1:0)

Mit einem leistungsgerechtem 1:1 endete nach einem umkämpften Spiel das Derby zwischen dem FC Erding und der SpVgg Altenerding, so dass die Veilchen ihre Serie der unbesiegten Frühjahrsrunde auch in der „Mutter aller Schlachten“ fortsetzten konnten. Nachdem sich ein Großteil der Gästespieler im Training unter der Woche geschont hatte, konnte Coach Frank Beranek aus einem breiten 18 Mann Kader das Team bestücken. Es entwickelte sich die erwartete leidenschaftliche Partie mit guten Torgelegenheiten auf beiden Seiten. Die Veilchen hatten zunächst Glück, als der Unparteiische nach einem elfmeterreifem Einsteigen im Strafraum den Tatort außerhalb des Sechszehners verlegte und der nachfolgende Freistoß ohne Wirkung verpuffte. Im übrigen hielt Goalie Kurt Konrad seine Farben mit starken Paraden im Spiel. Mitte der ersten Hälfte war er jedoch machtlos, als sich ein Heimstürmer auf der linken Seite gegen zwei Altenerdinger Verteidiger durchsetzte und dessen abgefälschte Flanke sich unhaltbar ins lange Eck zur Führung für den FC Erding senkte. Die Lila-Weissen zeigten sich unbeeindruckt und hatten nach dem Wechsel Pech, als Sturmtank Fran Beranek einen Kopfball nur an den Pfosten setzte. Die Partie wurde hitziger, so dass die personifizierte Flügelzange Robery auf seiten der Gäste nach verbalem Schlagabtausch einem Platzverweis zuvor kam und das Spielfeld verließ. Schließlich war es Agim Sulejmani vorbehalten den verdienten Ausgleich zu erzielen, in dem er sich gegen seine Gegenspieler auf Strafraumhöhe durchsetzte und mit einem geschickten Heber über den Erdinger Torhüter den Gleichstand herstellte. Hierbei sollte es trotz weiterer Chancen auf beiden Seite bis zum Spielende verbleiben.

Neue Funktionäre stellen sich auf Spielgruppentagung vor

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Bis zum letzten Platz war der Saal im Gasthaus Stuhlberger besetzt, denn fast alle Vereine aus den Spielkreisen Erding und Freising nahmen an der Spielgruppentagung teil, wobei die Erdinger Vertreter mit einer vollzähligen Anwesenheit glänzten, während vier Vertreter aus dem Nachbarlandkreis nicht Vorort waren.

Dabei sahen sie einige neue Gesichter, denn auf der Funktionärsebene gab es ein kräftiges Stühlerücken. Für den bereits im letzten ausscheidenden Wilfried Beier konnte mit Florian Neubert ein Nachfolger gefunden werden und er wird künftig als Spielleiter für die Kreise Erding und Freising agieren. Seine bisherige Aufgabe als Großfeldjuniorenleiter übernimmt Willi Brambring und der bislang kommissarische Kleinfeldjuniorenleiter Torsten Horn wird diese Aufgabe jetzt fest ausüben.

Auch Horst Kaindl gibt die Aufgabe als Kreisspielleiter ab und dankte den Vereinen „für 11 Jahre, die wir sehr gut zusammengearbeitet haben“. Als Nachfolger wird der Köschinger Ludwig Schmidt künftig seine Aufgaben übernehmen, wobei Kaindl zunächst weiterhin als Kreisvorsitzender fungieren wird.

Kaindl richtete abschließend erneut seinen Appell an die Vereine, den Liveticker aktiv zu nutzen und „Eure Quote in der Kreisklasse mit 26,4 % ist in jedem Fall verbesserungswürdig“. Jedoch sah er von einer verpflichtenden Nutzung ab, hofft aber, „dass die Vereine diesen Dienst freiwillig nutzen“.

Im Großen und Ganzen sprach der scheidende Kreisspielleiter von einer problemlosen Saison, doch die zahlreichen Nichtantretungen waren ihm an Dorn im Auge und „wir müssen gegen dieses grob unsportliche Verhalten vorgehen“.

Auch Sportrichter Josef Bauer stieß ins gleiche Horn und erklärte, dass solche Spielabsagen „heuer nach unsportlichem Verhalten und rohem Spiel mit 85 Fällen die drittmeisten Fälle der insgesamt 603 Urteile waren“. Bauer erklärte, dass man in der Vergangenheit die Geldstrafen für solche Fälle erhöht hätte und auch die Strafen bei Nichtantretungen an den letzten 4 Spieltagen verdoppelt wurden, „aber wir haben damit die erhoffte Wirkung nach wie vor nicht erreicht“. Er kündigte an, dass man sich im Funktionärskreis nochmals über weitere Sanktionen beraten will und stellt „finanziell noch höhere Strafen“ zur Diskussion.

Erfreut sich der Erdinger Schiedsrichterobmann Knut Friedrich über die Spendenbereitschaft der Vereine, denn sein Appell, Spenden für SR-Kameraden, die Neulinge in der Anfangszeit begleiten, zu leisten, fand regen Anspruch. „Es kamen von Euch mehr als 600 € und dafür bin ich Euch wirklich dankbar“, äußerte sich Friedrich mehr als zufrieden.

Allerdings gab es nicht nur schöne Worte und auch vor der Schiedsrichter-Gilde macht der Personalmangel keinen Halt. „Es kann in diesem Jahr durchaus vorkommen, dass wir Spiele der C-Klasse nicht mehr besetzen können und dann müssen diese Spiele von einem geeigneten Sportkameraden der beiden Vereine geleitet werden“. Friedrich strich auch nochmal die Priorität heraus und erklärte, dass Spiele der C-Jugend, egal in welcher Klasse, Vorrang vor Partien in der C-Klasse haben.

Wie schon in den Vorjahren gibt es auch zur nächsten Saison wieder Regeländerungen, die sich jedoch in Grenzen halten und wohl für die Vereine nicht sonderlich spürbar sind. Eine Erleichterung erfahren die Vereine künftig beim Nachweis der Spielberechtigung, denn im Vergleich zum Vorjahr können sich Spieler, deren Pass nicht vorgelegt werden kann, nun wieder mit Ausweis oder Führerschein legitimieren.

Jedoch mahnte Sportrichter Bauer, dass die Spielberechtigung dann unbedingt nachgewiesen werden muss. „Bis 15 Minuten nach dem Ende des Spieles habt ihr die Möglichkeit, das Spielrecht durch den vorliegenden Pass oder das Hochladen eines Bildes nachzuweisen. Ist dies nicht möglich, dann muss der Nachweis bis spätestens drei Tage nach dem Spiel beim Sportgericht vorgelegt werden“.

Die Nichtbeachtung dieses Nachweises hat für die Vereine erhebliche Konsequenzen, denn zu einem wird das Spiel als verloren gewertet und zum anderen kommen sowohl auf Verein als auch auf den Spieler Geldstrafen in Höhe von jeweils 150 € zu.  Zudem kann es nach dem Ende des Spieljahres zu einem großen Nachteil kommen, denn bei einer Wertung zweier punktgleichen Mannschaft, hat die Mannschaft, gegen die ein Urteil wegen unerlaubten Einsatzes eines Spielers verhängt wurde, das schlechtere Ende für sich „und dies kann über unter Umständen über Auf- und Abstieg entscheiden“.

Der Ehrenamtsbeauftragte Willi Hobmeier war noch einmal für mehr Engagement, „denn die Ehrenamtsschulung und auch die Schulung im Pass- und Spielrecht waren nur schwach besucht“. Ferner läge bis heute noch keine Meldung für den Ehrenamtspreis des DFB vor, sodass Hobmeier die Vereine, die vom BFV und DFB gebotenen Möglichkeiten aktiver zu nutzen.

Der neue Kreisspielleiter Schmidt erklärte, dass der Raum Erding und Freising bei den Hallenmeisterschaften wie schon in den letzten Jahren mehr oder weniger gar nicht vertreten sind. „Die Meldefrist für die Hallenmeisterschaften läuft noch bis Ende Oktober und vielleicht entschließt sich ja noch der ein oder andere Verein für eine Teilnahme“, hofft Schmidt auf Nachmeldungen.

Schmidt empfahl den Vereinen, die Spesenabrechnungen der Schiedsrichter genau zu prüfen, „denn auch unter den Schiedsrichtern gibt es schwarze Schafe, die sich nicht exakt an die Spesenordnung halten“. Vor allem sollte man auf den Höchstsatz achten. „In der Kreisklasse dürfen max. 56 € und in den Klassen darunter höchstens 50 € angesetzt werden“.

Vorfreude auf das Merkur-Cup-Finale

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Das Tor zum Finale: Ioannis Petkos schießt im Halbfinale des Bezirksfinales gegen den VfB Forstinning zum 3:2-Siegtreffer ein

Die Nervosität wird immer größer, denn in wenigen Tagen erleben die U11-Juniorenfußballer der SpVgg Altenerding das Highlight ihrer bisherigen Fußballkarriere.

Am Samstagvormittag reist der Altenerdinger Tross nach Warngau, wo um 12.00 Uhr der Anpfiff zum Großen Merkur-Cup-Finale ertönen wird.

Während eine Teilnahme an diesem Event für die Teams des FC Bayern München, TSV 1860 München und SpVgg Unterhaching zur Tagesordnung zählt, werden die Altenerdinger Nachwuchsfußballer diesen Moment genießen und auch so schnell nicht vergessen, denn erstmals in der Vereinsgeschichte haben sich die Veilchen für das Große Finale qualifiziert.

„Beim Start hofft man natürlich insgeheim auf dieses Ziel, doch realistisch ist es bei 401 teilnehmenden Mannschaften eigentlich nicht und die Freude vor zwei Wochen war riesig, denn wir gehörten auch beim Bezirksfinale in Königsdorf sicherlich nicht zu den ganz großen Favoriten“, ist Trainer Florian Aldinger nach wie vor vom Auftritt seiner Mannschaft angetan.

Dass man bei der SpVgg nicht mit dieser Teilnahme gerechnet hat, zeigt auch die Terminplanung, denn am vergangenen Sonntag stand die Jahresabschlussfeier auf dem Programm.

„Wir wollten nach dieser Feier den Kader aufteilen und die Jungs in die neuen Mannschaften für das kommende Jahr übergeben, doch nun müssen wir diese Procedere halt um eine Woche verschieben, denn wir werden diese Woche noch gemeinsam trainieren“, gibt Aldinger Einblick in die Vorbereitung zum Merkur-Cup.

Höhepunkt beim Abschlussfest war ein Spiel gegen die Väter und die Eltern verteilten keine Gastgeschenke und setzten sich nach hartem Kampf mit 5:3 durch, was hoffentlich dem Selbstbewusstsein der Kinder nicht geschadet hat.

Doch selbst in diesem „Gaudi-Match“ zeigte sich der Ehrgeiz bei den erfolgreichen Kickern und vor allem Niklas Ostermaier machte aus seiner Enttäuschung keinen Hehl. „Ich will jedes Spiel gewinnen und ich bin total sauer, dass wir verloren haben“.

Am Samstag wird die körperliche Unterlegenheit wohl nicht so frappierend sein, doch auch die zu erwarteten Gegner haben es alle in sich und bereits um 12.00 Uhr sind die Altenerdinger Kicker gefordert. Mit dem Kirchheimer SC wartet ein hoch eingeschätztes Team auf die SpVgg und die Leistungsstärke des KSC zeigte sich im Bezirksfinale, wo man sich nur dem FC Bayern beugen musste.

Um 12.50 Uhr kommt es dann zum Duell gegen die SpVgg Unterhaching und in diesem Spiel sind die Rollen ganz klar verteilt.

Im letzten Vorrundenspiel (13.40 Uhr) wartet mit dem FT Starnberg 09 ein weiterer Hochkaräter.

„Die Aufgaben sind brutal schwer, aber wir haben nichts zu verlieren und meine Jungs können ohne jeden Druck spielen, sondern sie sollen einfach mit Freude an die Aufgabe herangehen. Vielleicht können wir den ein oder anderen ärgern, doch das Halbfinale ist wohl utopisch“, zeigt sich Aldinger gelassen und realistisch.

Sollten die Schützlinge des Trainergespannes Florian Aldinger und Tom Ostermaier wirklich die Sensation schaffen, denn würde es in der Vorschlussrunde wohl zu einem Duell gegen die Bayern oder 1860 kommen, denn diese beiden Team genießen in der Gruppe 2, die vom SV Heimstetten und von der SpVgg Haidhausen 1906 komplettiert wird, die absolute Favoritenrolle.

Auffallend ist, dass 6 Teilnehmer aus der Spielgruppe München kommen und nur mit der SpVgg Altenerding (Donau/Isar) und dem FT Starnberg (Zuspitze) schafften zwei Teams aus anderen Gruppen den Einzug ins Finale, während die Region Inn/Salzach gar nicht vertreten ist.

„Wir haben in den vergangenen Jahr gezeigt, dass sich die Spielgruppe Erding nicht vor der Konkurrenz verstecken braucht, denn schon im Vorjahr war man mit dem SV Walpertskirchen im Finale vertreten und jetzt wollen wir die Erdinger Fahne hochhalten“, äußert sich Aldinger zufrieden über die aktuelle Entwicklung in der Region.

Freilich wird man die Lizenzmannschaften wohl nie gefährden können und trotz eines zu erwartenden Favoritensieges ist zu hoffen, dass sich Niklas Ostermaier am Samstag nicht schon wieder ärgern muss.

SpVgg sucht Jugendtrainer

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Nicht nur aufgrund der jüngsten Erfolge der Nationalmannschaften erfreut sich der Fußballsport in jüngster Zeit einem wahren Boom und die Kinder und Jugendlichen üben ihr Hobby mehr und mehr in den Vereinen aus.

Auch vor der SpVgg Altenerding macht diese Entwicklung nicht Halt und der Zulauf ist ungebremst.

So schön dieser Trend ist, so schwierig ist es für die Verantwortlichen geeignete Trainer und Betreuer für unsere Kinder und Jugendlichen zu finden.

Aber ohne diese ehrenamtlichen Mitstreiter sind uns die Hände gebunden und wir können den Zustrom nur durch Ihre/Eure Unterstützung bewältigen.

Das Training von Kindern und Jugendliche stellt aber keine lästige Pflichtübung dar, sondern bietet eine interessante Aufgabe mit viel Spaß, einzigartigen Erlebnissen und auch eine Menge Spannung.

Haben wir Euer Interesse geweckt? Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr ein Teil unserer seit Jahren sehr guten Jugendausbildung werdet und hoffen auf Eure Rückmeldungen, sodass wir uns zu einem persönlichen Gespräch treffen können.

Bitte setzt Euch mit unserem Juniorenleiter Florian Aldinger (Tel. 0170/5883325 / email: flo-aldi-90@hotmail.de) in Verbindung. Er steht Euch für ein persönliches Gespräch gerne zur Verfügung und kann Euch offene Fragen gerne beanworten.

GIB DEM KINDER- UND JUGENDTRAINING (D)EIN GESICHT

Aktuell sind wir noch auf der Suche nach Trainern und Betreuern im Großfeldbereich (U19- bis U15-Junioren)

Feneberg-Marktleiter Helmut Filser zeigt ein Herz für den Nachwuchs

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Die E1-Junioren der SpVgg Altenerding durften sich in dieser Woche über ein Highlight nach dem anderen freuen. Nach dem Einzug in das Große Finale des Merkur-Cups kommt nun noch ein warmer Geldsegen dazu.

Einmal mehr bewies Helmut Filser, Leiter des Feneberg-Marktes,  ein Herz für den Fußballnachwuchs der SpVgg Altenerding. Er gab der SpVgg die Möglichkeit sich zu präsentieren und überließ dem Nachwuchs das Terrain vor dem Feneberg-Markt im Westpark.

Filser stellte der SpVgg den kompletten Erlös, der aus dem Verkauf von Kuchen, Grillspezialitäten, Getränken und einer Lostombola erzielt wurde, dem Fußballnachwuchs der SpVgg Altenerding zur Verfügung.

Zudem gab er einen Teil der Umsätze, die an diesem Tag im Mark erzielt wurden an die SpVgg ab und bei den Veilchen konnte man sich so über eine sehr großzügige Spende in Höhe von 2.500 freuen.

Filser überbrachte den Geldsegen höchstpersönlich und die E1-Juniorenspieler zeigten sich bei der Übergabe sehr dankbar. Stehend von links nach rechts: Helmut Filser, Trainer Florian Aldinger, Niklas Konrad, Niklas Ostermaier, Patrick Liesiewicz, Julian Geiger, Sebastian Pirschlinger, Nicolas Meurer, Alesio Kosta, Tyler Tenger, Johannes Dangl, Trainer Tom Ostermaier, Johannes  Faltermaier und Simon Martin

Terminplan für neue Saison vorgestellt: Start gegen Türk Gücü – Zweite empfängt Schwaig

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Mit einem Derby gegen den FC Türk Gücü Erding startet die erste Mannschaft der SpVgg nach dem Abstieg in die kommende Kreisklassensaison, ehe man eine Woche später beim Aufsteiger FC Forstern gastieren wird.

Während der beiden Volksfestwochenenden empfängt man zunächst die SG Reichenkirchen im heimischen Sepp-Brenninger-Stadion, ehe man dann zum Mitabsteiger TSV St. Wolfgang reisen muss.

In diesem Jahr stehen noch zwei Wochenspieltage an, denn an den beiden Feiertagen 03. Oktober und 31. Oktober sind Punktspiele terminiert. Kurioserweise spielt an beiden Tagen gegen den SV Walpertskirchen.

Das letzte Spiel vor der Winterpause ist für den 12. November (gegen FC Forstern) terminiert und im Jahr 2018 fällt am 31. März (bei der SG Reichenkirchen) der Startschuss für die Rückrunde.

Zum Ende der Saison warten dann auf die Schrot-Schützlinge Kracher, denn die Teams vom TSV Wartenberg und vom Lokalrivalen FC RW Klettham zählen zu den Aufstiegsfavoriten.

Die Spiele im Überblick. Jedoch sind weitere Verlegungen noch möglich:

Sonntag, den 13. August 2017, 15.00 Uhr: gg. FC Türk Gücü Erding

Sonntag, den 20. August 2017, 15.00 Uhr: beim FC Forstern

Samstag, den 26. August 2017, 15.00 Uhr: gg. SG Reichenkirchen

Sonntag, den 03. September 2017, 15.00 Uhr: beim TSV St. Wolfgang

Samstag, den 09. September 2017, 15.00 Uhr: gg. SC Moosen/Vils

Sonntag, den 17. September 2017, 15.00 Uhr: bei DJK Ottenhofen

Sonntag, den 24. September 2017, 15.00 Uhr: gg. FC Moosinning II

Sonntag, den 01. Oktober 2017, 15.00 Uhr: beim SV Buch am Buchrain

Dienstag, den 03. Oktober 2017, 15.00 Uhr: beim SV Walpertskirchen

Samstag, den 07. Oktober 2017, 15.00 Uhr: gg. SC Kirchasch

Samstag, den 14. Oktober 2017, 15.00 Uhr: beim SV Wörth

Sonntag, den 22. Oktober 2017, 15.00 Uhr: gg. TSV Wartenberg

Sonntag, den 29. Oktober 2017, 15.00 Uhr: beim FC RW Klettham-Erding

Dienstag, den 31. Oktober 2017, 15.00 Uhr: gg. SV Walpertskirchen

Sonntag, den 05. November 2017, 14.30 Uhr: beim FC Türk Gücü Erding

Samstag, den 11. November 2017, 14.30 Uhr: gg. FC Forstern

Die zweite Mannschaft startet mit einem Hammerprogramm, denn man erwartet gleich zu Beginn den stark eingeschätzten FC SF Schwaig II in Altenerding und muss dann zum Derby nach Langengeisling.

Auch die „Voklsfestspiele“ haben es in sich, denn Kreisklassenabsteiger SpVgg Eichenkofen und das Bruckmeier-Team aus Oberding verfügen über hohe Qualität.

Nach diesem Auftakt kann man sich erholen, denn am 5. Spieltag ist man spielfrei.

Auch für die zweite Mannschaft gibt es zwei Wochenspiele und sowohl am 03. als auch am 31. Oktober misst sich die SpVgg mit den Sportfreunden aus Eitting.

Am Samstag, den 30. September muss man beim Lokalrivalen FC Erding II antreten.

Wie bei der Ersten endete das Fuballjahr 2017 am 11. November mit dem Heimspiel gegen den FC Langengeisling II und das nächste Jahr startet am 31. März dem Auswärtsspiel in Eichenkofen.

Das Spieljahr 2017/2018 endet am Sonntag, den 03. Juni 2018 mit dem Heimspiel gegen die SpVgg Neuching.

Die Spiele im Überblick. Jedoch sind weitere Verlegungen noch möglich:

Sonntag, den 13. August 2017, 13.00 Uhr: gg. FC SF Schwaig II

Samstag, den 19. August 2017, 13.00 Uhr: beim FC Langengeisling II

Samstag, den 26. August 2017, 13.00 Uhr: gg. SpVgg Eichenkofen

Sonntag, den 03. September 2017, 15.00 Uhr: beim TuS Oberding

Sonntag, den 17. September 2017, 13.00 Uhr: beim VfB Hallbergmoos III

Sonntag, den 24. September 2017, 13.00 Uhr: gg. FC Moosinning III

Samstag, den 30. September 2017, 12.45 Uhr: beim FC Erding II

Dienstag, den 03. Oktober 2017, 13.00 Uhr: beim FC SF Eitting II

Samstag, den 07. Oktober 2017, 13.00 Uhr: gg. FCA Unterbruck II

Sonntag, den 15. Oktober 2017, 15.00 Uhr: beim FC Finsing II

Sonntag, den 22. Oktober 2017, 13.00 Uhr: gg. SV Hörlkofen

Sonntag, den 29. Oktober 2017, 15.00 Uhr: bei SpVgg Neuching

Dienstag, den 31. Oktober 2017, 13.00 Uhr: gg. FC SF Eitting II

Sonntag, den 05. November 2017, 12.30 Uhr: beim FC SF Schwaig II

Samstag, den 11. November 2017, 12.30 Uhr: gg. FC Langengeisling II

Wer will sich in spielstarken Ligen beweisen? Die SpVgg sucht neue Spieler

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Obwohl die alte Saison erst gestern abgeschlossen wurde, laufen die Planungen der SpVgg Altenerding für die neue Jugendsaison schon auf Hochtouren und die Kaderzusammenstellung wird bereits in der laufenden Woche weiter vorangetrieben. In allen Altersgruppen finden Trainingseinheiten statt, zu denen talentierte und ehrgeizige Spieler, die sich in höherklassigen Ligen beweisen möchten, herzlich eingeladen sind. Die U17-Junioren trainieren bis zum Ferienbeginn jeden Montag, Mittwoch und Donnerstag jeweils um 18.00 Uhr und die U15-Junioren treffen sich am Dienstag, den 04. Juli um 18.30 Uhr zur nächsten Trainingseinheit, wo dann der neue Trainer Klaus Peter die weiteren Termine mit der Mannschaft abstimmt wird. Beide Teams spielen im nächsten Jahr in der Bezirksoberliga, der höchsten Spielklasse in Oberbayern. Die D1-Junioren bleiben bis zum Ferienbeginn auch am Ball und man trainiert auch jeden Montag, Mittwoch und Freitag ab 17.00 Uhr und auch hier ist man auf der Suche nach ehrgeizigen Spielern, die sich fußballerisch weiterentwickeln möchten. Für die U19-Junioren steht am kommenden Mittwoch, den 05. Juli ab 19.15 Uhr das nächste Training auf dem Programm und Trainer Rudi Peteranderl wird im Anschluss an dieses Training die weiteren Termine festlegen. Haben wir Euer Interesse geweckt? Wenn ja, kommt einfach bei uns vorbei und schaut, ob es Euch gefällt? Anmeldungen können über unsere Homepage (www.spvgg-altenerding-fussball.de) hinterlegt werden und bei Rückfragen steht Juniorenleiter Florian Aldinger (Tel.: 0170/5883325) jederzeit gerne zur Verfügung.

Gerne könnt Ihr Euch natürlich auch an die jeweiligen Trainer melden, die auf den einzelnen Seiten unsere Juniorenmannschaften zu finden sind.