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D1-Junioren: SpVgg Altenerding – DJK Ingolstadt II 0:2

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In einem hochklassigen Juniorenspiel behielten die Gäste von der DJK Ingolstadt II gegen die D1-Junioren der SpVgg verdient mit 2:0 die Oberhand. Zwar zeigten sich die Hausherren als ebenbürtiger Gegner, doch letztlich zeigte Ingolstadt die reifere Spielanlage und brachte drei Punkte auf die Habenseite. Die Partei begann für die Veilchen denkbar schlecht, denn schon nach knapp zwei Minuten geriet man in Rückstand. Nach einem Angriff der DJK über die rechte Seite wurde das Leder ins Zentrum gespielt, wo die SpVgg einem Angreifer zu viel Freiraum ließ. Diesen konnte der Angreifer nutzen, denn er zog sofort ab und ließ Torhüter Tobias Felsner mit einem Schuss ins lange Eck keine Abwehrmöglichkeit. Nach sechs Minuten kamen dann die Hausherren zum ersten Abschluss, doch der Ingolstädter Keeper war zur Stelle und konnten einen Schuss von Philipp Feuker abwehren. Im Gegenzug hatten die Veilchen dann Glück, dass sich der Rückstand nicht vergrößerte. Als ein Gästespieler von der Außenseite nach innen lief und dann aus halbrechter Position abzog, wäre Felsner im Tor chancenlos gewesen, doch man konnte auf Altenerdinger Seite tief durchatmen, als das Leder um wenige Zentimeter über den Querbalken ging. Nach elf Minuten kam dann wieder die Veilchen nach vorne. Als Michael Melissourgos nach einem schönen Doppelpass mit Emil Fernandez Jackisch eine Flanke nach innen brachte, hatte man Pech, dass die Hereingabe knapp verfehlt wurde. Vier Minuten später wurde es dann wieder vor dem Tor der SpVgg gefährlich. Als die Gäste einen Ball durch die Schnittstelle spielten, konnte ein Angreifer vom rechten Flügel nach innen flanken. Als sein Mitspieler dann schon einschussbereit vor dem Tor stand, brachte Valentin Kugler gerade noch seine Fußspitze dazwischen und die Richtungsveränderung war ausreichend, um den Abschluss des Stürmers zu verhindern. Neun Minuten vor der Pause hoffte dann der Altenerdinger Anhang auf zählbaren Erfolg. Als Andreas Neumann am linken Flügel auf die Reise geschickt wurde, setzte er zu einer Flanke an. Als ihm die Hereingabe etwas über den Schappen gerutscht war, ging der Ball auf das kurze Eck und der Ingolstädter Keeper wäre wohl chancenlos gewesen, hatte aber Glück, dass der Ball nur an den Pfosten ging. Nur eine Zeigerumdrehung hätten die Gäste dann ihre Führung fast leichtfertig aus der Hand gegeben. Als ein Abwehrspieler das Leder zu kurz auf den Torwart zurückgespielt hatte, kam Timo Wegener einen Tick vor dem Schlussmann an das Leder. Allerdings brachte der Keeper noch sein Bein dazwischen, so dass er nicht entscheidend retten konnte, ehe dann sein Vorderleute die Kugel aus der Gefahrenzone brachten. Auch die nächste Möglichkeit lag auf Seiten der SpVgg. Abermals brachte Melissourgos eine Flanke ins Zentrum und als Paul Schiwietz mustergültig auf Fernandez Jackisch ablegte, hoffte man auf den Gleichstand, doch der Ball verfehlte das DJK-Tor um Zentimeter. Dann waren aber noch einmal die Gäste am Zug. Als Ingolstadt eine Flanke ins Zentrum brachte, fabrizierte Feuker, beim Versuch zu klären eine Bogenlampe und als der Ball dann nach unten fiel, kam ein Angreifer volley zum Abschluss, doch zum Glück ging das Leder knapp am Tor vorbei. Aufgrund der guten Schlussphase im ersten Durchgang kehrten die Veilchen nach der Pause voller Hoffnung auf den Rasen zurück. Doch wie schon in der ersten Halbzeit hatten die Ingolstädter wieder einen Blitzstart. Zunächst hatten aber die Hausherren eine vielversprechende Chance. Als Fernandez Jackisch einen Flankenball vor das Tor gezogen hatte, wurde die Hereingabe von einem Abwehrspieler abgefälscht, ging dann aber leider knapp am Ziel vorbei. Aber im Gegenzug konnte die DJK den Vorsprung ausbauen. Nach einem schönen Pass in die Tiefe eilte ein Angreifer alleine auf das Tor zu und er schob das Leder am herauseilenden Felsner vorbei zum 2:0 in die Maschen. Zwei Minuten später wäre Ingolstadt fast die Vorentscheidung geglückt. Als die Veilchen in einen Konter liefen, erhielt ein an der Strafraumgrenze stehender Stürmer das Leder, hatte dann aber beim Abschluss sein Visier etwas zu hoch eingestellt. Aber noch gaben sich die Hausherren nicht geschlagen und nach 38 Minuten bot sich wieder eine gute Möglichkeit. Als Melissourgos auf dem rechten Flügel mit dem Ball am Fuß nicht zu stoppen war und in den Strafraum eingedrungen war, kam er zum Abschluss, doch erneut rauschte der Flachschuss am langen Eck vorbei. In der nächsten Phase rieben sich beide Teams im Mittelfeld auf und nachdem die beiden Abwehrreihen konsequent verteidigten, blieben nun die ganz klaren Einschussmöglichkeiten aus. Aber sechs Minuten vor dem Ende hatte dann der Gästeanhang schon den Torschrei auf den Lippen. Bei einem Konter konnte der nacheilende Schiwietz die Hereingabe eines Gästespielers nicht mehr verhindern, doch ein im Zentrum stehender Ingolstädter Nachwuchskicker verpasste den Flachpass um wenige Zentimeter. Auf der anderen Seite kam dann unmittelbar darauf Marc Ebert zum Abschluss, doch der Ball ging leider zu zentral auf das Tor, so dass der Schlussmann im Nachfassen parieren konnte. Fünf Minuten vor dem Ende bot sich Ingolstadt dann die große Chance zum endgültigen Genickschlag für die Hausherren. Als DJK-Akteur an der Mittellinie das Leder erhielt, war die Zentrale der SpVgg nahezu unbesetzt. So konnte der ballführende Spieler unbedrängt durchlaufen und hatte schließlich nur noch Felsner vor sich, der dann Glück hatte, dass der fulminante Schuss nur ans Alu krachte. Die letzte Aktion dieser Partie hätte dann noch einen weiteren Treffer für den Gast bringen müssen. Als sich ein Angreifer der DJK auf der linken Seite gegen zwei SVA-Spieler durchsetzen konnte, lief er von der linken Seite alleine auf Schlussmann Felsner zu. Aber anstatt nach innen auf einen völlig freistehenden Mitspieler zu passen, schloss er selbst ab, scheiterte aber am Altenerdinger Keeper, so dass diese fast hundertprozentige Möglichkeit ungenutzt blieb. Wenig später pfiff der Referee ab und die Gäste verdienten sich diesen Erfolg, doch ungeachtet dessen konnten die Hausherren auch zufrieden sein, denn man bot einem Gegner, der fast ausnahmslos um ein Jahr älter war, lange Zeit Paroli.

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D6-Junioren: SpVgg Altenerding – (SG) FC Grünbach II 3:4

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Am Sonntagmorgen war die SG Grünbach mit ihrem zweiten Team in Altenerding zu Gast. Gespielt wurde auf Platz 3 bei herrlichem Bedienungen. Auch zahlreiche Mütter waren zu Feier des Tages anwesend und sahen ein aufregendes Spiel mit einem sehr glücklichen Gewinner. Grünbach war bisher sehr erfolgreich in der Liga gestartet, was aber daran lag, dass einige der besten Spieler der ersten Mannschaft den Hauptbestandteil der Zweiermannschaft bildeten. Um Gegenzusteuern ließen die Veilchen im Großen und Ganzen die D5 antreten. So entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe mit zwei gleichwertigen Teams. Nach den ersten fünf Minuten ohne jegliche Aktion im Strafraum, gab es Ecke für die Gäste. Diese wurde geklärt, allerdings genau zum Gegner, Dieser nahm seinen ganzen Mut zusammen und schoss aus 20 Metern mit dem Außenriss auf das Tor und flach ins Eck traf. In der Folge erarbeiten sich die Veilchen die ersten Abschlüsse durch Leopold Ulbrich und Oliver Schubert. Nach elf Minuten ergab sich die größte Chance für die SpVgg. Nach einer Ecke kam David Mückel im Strafraum zum  Ball, sah Schubert am Fünfmeterraum freisehend, doch der Schuss des Altenerdinger Akteurs fiel zu zentral aus, so dass der Grünbacher Keeper wenig Mühe hatte, die Kugel abzuwehren. Besser machten es die Gäste und nach 17 Minuten landete ein Freistoß der Gäste punktgenau im Kreuzeck des Altenerdinger Tores und brachte das 2:0.  Die Veilchen ließen sich davon aber nicht beeindrucken. Als sich Adrijan Aleksandric auf der linken Seite durch setzte, spielte er den Ball in die Mitte, wo erneut Schubert zum Abschluss kam. Nunmehr zielte er besser und verkürzte auf 1:2. Es entwickelte sich ein offenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Kurz vor der Pause fiel der nächste Treffer, aber auf der Gastgeberseite. Leon Drincianu Cara schlug den Ball nach vorne, genau in den Lauf des gestarteten Schubert. Der konnte den Ball perfekt verarbeiten, lief noch ein paar Schritte und schoss den Ball ins Tor, als ob er noch nie etwas anderes gemacht hätte. Und die Gastgeber um Schubert blieben am Drücker. Erst wurde er mustergültig von Miguel Eichwald bedient und frei gespielt, doch sein Abschluss mit dem linken Fuß war ausbaufähig. Eine Minute später setzt sich Axel Lafitte auf der rechten Seite durch, spielte den Ball hoch vor das Tor. Dort stand natürlich abermals Schubert frei, aber statt mit dem Kopf abzuschließen, setzte er zum Fallrückzieher an, verpasste jedoch die Hereingabe. Aber die Chance war noch nicht vertan und als der Ball durch den Strafraum rauschte und bei Marko Serdiuk landete, hoffte man auf die Führung, doch der Angreifer schoss mit seinem starken linken Fuß am Tor vorbei, so dass es mit einem Remis in die Pause ging. Geleitet wurde das Spiel von der angehenden Fifa-Schiedsrichterin Heidi Mückel, die das Spiel und die Trainer jederzeit im Griff hatte. Zu Beginn der zweiten Hälfte blieb Grünbach am Drücker und kam zu ersten Abschlüssen, doch für den nächsten zählbaren Erfolg sorgten wieder die Hausherren. Erik Hausmann erkämpfte sich den Ball in der eigenen Hälfte, spielte weiter auf Serdiuk, der aus 15 Metern abzog. Zunächst hatte die SpVgg Pech, denn das Leder prallte nur am Querbalken. Allerdings prallte das Leder zurück und landete bei Schubert, der nicht lange fackelte und seinen dritten Treffer erzielen konnte. Nun kommen gar technische Raffinessen zum Vorschein. Eichwald startete in der eigenen Hälfte und spielte auf Schubert. Dieser spielte direkt zurück in den Lauf von Eichwald und schon waren vier Gegenspieler ausgespielt, allerdings brachte der Abschluss keinen Erfolg. Nun wurden die Gäste wieder stärker. Zuerst konnte sich der Angreifer rechts durchsetzen, sein Abschluss aus spitzen Winkel konnte Torwart Luca Winkelmann an den Pfosten lenken. Von dort sprang der Ball wieder ins Spiel und wurde entschärft. Wenig später brannte es wieder vor dem Tor der SpVgg, doch ein Schuss war etwas zu hoch angesetzt. Nun wurde es dramatisch: Als Torhüter Winkelmann einen Schuss abwehren konnte, blieb das Spielgerät fünf Meter vor der Torlinie liegen. Als Benedikt Stanglmaier zu Ball gehen und diesen aus der Gefahrenzone befördern wollte, traf er in der Hektik das Leder nicht richtig, so dass das Leder an Torhüter Winkelmann vorbei ins Netz kullerte. Nun wollten beide Teams den Sieg und das wurde dem Gastgeber zum Verhängnis. In einer Kontersituation setzten sie die Gäste auf der linken Seite durch und der Angreifer spielte quer auf seinen mitgelaufenen Mitspieler, der zum 4:3-Siegtreffer einschieben konnte. Als das Spiel wenig später abgepfiffen wurde, war die bittere Niederlage nicht mehr abzuwenden. Somit ist für die D6-Junioren die Rückrunde auch schon wieder beendet. Es waren sehr interessante Spiele mit einem Sieg und vier Niederlagen. Leider ist diese Liga nix für Kinder, die gerade anfangen haben, Fußball zu spielen. Das Niveau ist schon sehr hoch, da alle zweiten Mannschaften die Hälfte des Teams mit ihren besten Spielern des ersten Teams auffüllen und diese das Spiel dominieren. Im Herbst wird es sicher auch eine D6 geben, allerdings nicht mit einem reinen „Anfängerteam“.

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C3-Junioren: (SG) DJK Ottenhofen – SpVgg Altenerding 7:4

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In einem munteren Spiel am Samstagvormittag unterlagen die C3-Juniroen der SpVgg  der SG Ottenhofen mit 4:7. Mit mehr Spielglück und einer besseren ersten Hälfte hätte es keine Niederlage gegen den noch ungeschlagenen Absteiger aus der Kreisklasse geben müssen. Nach fünf Minuten kamen die Gastgeber aus dem Nichts zur Führung. Der Ball wurde hinter die Abwehr geschlagen, wo der SG-Stürmer das Duell für sich entscheiden konnte und alleine auf Torhüter Sebastian Reischl zum 1:0 trifft. Auch der zweite Treffer fiel wenig später auf ähnliche Weise. Erneut konnte sich ein Angreifer der der Hausherren im Laufduell gegen seinen Widersacher durchsetzen und erhöhte schließlich auf 2:0. Mit Ausführung des Anstoßes nahmen auch die Veilchen am Spiel steil. Nach einem langen Pass von Leon Feuker aus der eigenen Hälfte lief Finn Backin alleine auf das Ottenhofener Tor zu und markierte den wichtigen Anschlusstreffer. Das Spiel war nun ausgeglichen, allerdings blieben die Gastgeber gefährlicher und konnten mit zwei weiteren Toren vor der Pause auf 4:1 erhöhen und man muss fairerweise sagen, dass die SpVgg zur Pause mit diesem Ergebnis noch gut bedient waren, denn es lief vor der Pause nur wenig zusammen. Das änderte sich aber nach Wiederbeginn entscheidend und schon bald gab es die erste dicke Chance. Als ein schönen Pass von Lewin Skupnik bei Simon Faust landete, konnte der Angreifer endlich mal seine Schnelligkeit ausspielen und zog am Gegner vorbei. Als er dann nach innen frei auf das Tor zulief und am Gegner vorbeizieht, eilte er von außen alleine auf das Tor zu, doch leider führt der Abschluss zu keinem zählbaren Erfolg. In der 50. Minute machte es der Gastgeber besser und legte zum 5:1 nach. Nach einem Freistoß landete der Ball hinter der Verteidigung, dort war ein Angreifer schneller am Ball als Reischl und spitzelte den Ball am Torwart vorbei ins Netz. Nun beginnt die stärkste Phase der Veilchen. Erst spielte Adrian Wilk den Ball von links vor das Tor. Dort kam Finn Backin an den Ball,  legte nochmal quer auf den besser postierten Faust, der allerdings beim Schussversuch das Leder verfehlt. Trotz allem rollte das Leder weiter in Richtung Tor, konnte aber im letzten Moment von einem Verteidiger noch aus der Gefahrenzone geschlagen werden. Eine Minute später schnappte sich Leon Feuker den Ball und zog aus 20 Metern einfach mal ab. und der Mut wurde belohnt, denn der Schuss brachte das 2:5. Eine Minute bekam Faust auf der rechten Außenbahn den Ball und lief Richtung Tor, aber statt quer auf den freistehenden Backin zu spielen, versuchte er den Abschluss selber, scheiterte dabei aber leider am Schlussmann der Gastgeber. Danach war die SG wieder an der Reihe und stellte mit dem Treffer zum 6:2 wieder den alten Abstand her. Aber die Veilchen steckten nicht auf und Faust lief nun heiß und wollte es wissen. Er eroberte sich den Ball in der eigenen Hälfte, ging erneut an seinem Gegenspieler vorbei, tänzelte noch zwei weitere Abwehrspieler aus, zog in den Strafraum, wo er noch den letzten Verteidiger und den Keeper düpiert, ehe er den Ball dann ins leere Tor schiebt und seine schöne Einzelleistung mit dem Treffer zum 3:6 abschloss. Allerdings nutzten die Gastgeber eine weitere Unaufmerksamkeit in der SVA-Defensive und erhöhten postwendend auf 7:3. Aber auch das sollte noch nicht der Schlusspunkt gewesen sein. . Als Feuker einen Freistoß in den Strafraum schlug, wurde das Leder von einem Abwehrspieler unfreiwillig mit dem Kopf auf Faust verlängert. Der Angreifer nahm die Gelegenheit dankbar an und verkürzte mit einem trockenen Schuss auf 4:7. In den letzten Minuten blieben die Gäste gefährlicher und Faust kam noch zweimal zu vielversprechenden Abschlüssen, doch leider konnte er sein Torkonto nicht mehr aufstocken, so dass es bei Niederlage, die aufgrund der verschlafenden ersten Hälfte in Ordnung geht, blieb. Weiter geht es nach den Pfingstferien mit dem Heimspiel gegen den TSV Grüntegernbach.

E5-Junioren: TSV St. Wolfgang III – SpVgg Altenerding 4:3

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Im spannenden Duell zwischen den gastgebenden TSV St. Wolfang II und den E5-Junioren der SpVgg konnten sich die Zuschauer über ein sehr ausgeglichenes Spiel freuen, dass letztlich die Hausherren mit einem knappen 4:3-Erfolg für sich entscheiden konnten. Beide Teams zeigten vollen Einsatz auf dem Platz, und das Ergebnis spiegelte die Intensität des Spiels wider. Das Match begann mit einem frühen Treffer für St. Wolfgang in der zweiten Minute, doch die Gäste ließen sich davon nicht entmutigen. Acht Minuten später gelang Lennard Merget der Ausgleichstreffer zum 1:1, doch St. Wolfgang antwortete prompt und erzielte nach 16 Minuten erneut die Führung. Doch die Freude bei den Platzherren hielt nicht lange an, denn die verbissen kämpfenden Veilchen schlugen nur eine Zeigerumdrehung weiter durch Simeon Piehler wieder zurück und konnte die Partie wieder ausgleichen. Die Altenerdinger versuchten, durch weite Pässe und geschickte Spielzüge nach vorne zu kommen. Besonders hervorzuheben war das Zusammenspiel über Jonas Graf, Batuhan Ökebas und Jermaine Ocansey, das immer wieder gefährliche Situationen vor dem gegnerischen Tor schuf. Aber das Spiel blieb im weiteren Spielverlauf weiterhin ausgeglichen, wobei zunächst der TSV nach der Pause wieder zu zählbarem Erfolg kam und zum dritten Mal an diesem Tag in Front ging. Aber die Semptstädter dachten gar nicht daran, die Flinte ins Korn zu werfen und vier Minuten nach dem dritten Gegentreffer war es Jermaine Ocansey vorbehalten, wieder für den Ausgleich zu sorgen. Aber auch die Gastgeber zeigten sich von diesem Gegentreffer wenig beeindruckt und kam dann drei Minuten später zum letztlich entscheidenden 4:3-Siegtreffer. in den verbleibenden fünf Minuten versuchten die Veilchen alles, um zumindest mit einem Punkt im Gepäck, die Heimreise antreten zu können, aber die Abwehr von  St. Wolfgang, die zeitweise mit einer  Viererkette agierte, machte es der SpVgg schwer durchzukommen, so dass der erhoffte vierte Treffer nicht mehr gelingen wollte. Spieler wie Lennard Merget und Batuhan Ökebas versuchten immer wieder, die Verteidigung auszuspielen, jedoch fehlte es am Ende oft an der nötigen Schusskraft, um den Ball im Tor unterzubringen. Insgesamt war es ein packendes Spiel, das bis zum Schluss spannend blieb, auch wenn das Glück am Ende auf Seiten von St. Wolfgang lag.

A1-Junioren: SpVgg Altenerding – FC Hitzhofen-Oberzell 6:1

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Einen verdienten 6:1-Erfolg fuhren die A1-Junioren im letzten Heimspiel der Saison gegen den FC Hitzhofen-Oberzell ein, wobei der Grundstock für diesen klaren Erfolg bereits im ersten Durchgang gelegt wurde. Nach der Pause verflachte die Partie immer mehr, so dass sich dem Wetter angepasst vor allem in der Schlussphase ein „müder Sommerkick“ entwickelte. Die Anfangsphase war dagegen rasant und schon nach zwei Minuten wäre man fast in Front gegangen. Als Luca Hofer von der linken Seite eine Flanke auf den langen Pfosten schlug, war Patrick Lisiewicz eingerückt und kam auch zum Kopfball, doch er setzte das Leder rechts am Tor vorbei. Doch zwei Zeigerumdrehungen weiter gelang der SpVgg dann doch die frühe Führung. Nach einem Doppelpass auf der linken Seite ging der agile Hofer bis zur Grundlinie, spielte dann nach innen wo sich Jannik Obermaier um seinen Gegenspieler drehte und dann frei vor dem Tor zum 1:0 erfolgreich einschoss. Nach neun Minuten dann die nächste Chance. Zunächst unterlief Johannes Dangl beim Spielaufbau ein Fehlpass, doch dem FCH-Spieler sprang das Leder vom Fuß, so dass Dangl wieder an den Ball kam. Nun spielte er auf den rechts freistehenden Lisiewicz, der aber beim Abschluss am gut reagierenden Schlussmann der Gäste scheiterte. Nur eine Minute später war man dann dem zweiten Treffer erneut sehr nahe. Als man einen Angriff der Gäste abgefangen hatte, trieb Obermaier das Leder nach vorne. Er spielte dann auf den Flügel zu Lisiewicz, der schließlich mit dem Ball in den Strafraum eindrang und auf den nachrückenden Obermaier ablegte. Allerdings zielte der Torjäger zu genau und traf nur den Pfosten, und scheiterte dann beim Nachschuss am überragend haltenden Schlussmann der Gäste. Aber nach 13 Minuten folgte dann doch das 2:0. Diesmal setzte Obermaier den im Strafraum freistehenden Romeo Pluntke in Szene. Beim ersten Versuch war der starke Keeper aus Hitzhofen wieder zur Stelle, doch als der Ball Plunkte nochmals vor die Füße fiel, ließ er sich diesmal nicht zweimal bitten und war im zweiten Versuch erfolgreich. Drei Minuten später wurde es dann auf der anderen Seite erstmals gefährlich. Als die Veilchen etwas undiszipliniert weit aufgerückt waren, lief ein Angreifer von der rechten Seite alleine in Richtung Altenerdinger Tor. Zwar eilte Sam Ofori hinterher, konnte aber seinen Gegenspieler nicht mehr einholen, doch Keeper Sena da Silva war rechtzeitig zur Stelle und wehrte glänzend ab. Wenig später spielte dann Obermaier einen schönen Pass aus dem Mittelfeld nach vorne und fand in Hofer den gewünschten Passempfänger, doch auch der Mittelfeldspieler brachte das Leder nicht am starken Torhüter der Gäste vorbei. Fünf Minuten später bot sich Hofer die nächste Chance. Als Obermaier beim Forechecking erfolgreich war und sich das Spielgerät eroberte, spielte er auf Pluntke zurück. Der Angreifer schlug einen Flankenball auf den langen Pfosten, doch der Kopfball von Hofer ging neben das Gehäuse. Nun lag der dritte Treffer für die SpVgg in der Luft und nach 27 Minuten war es abermals dem Torhüter zu verdanken, dass es nicht noch schlimmer für sein Team kommen sollte. Als seine Vorderleute nach einer Ecke das Leder nicht aus der Gefahrenzone brachten, kam Niklas Ostermaier im Strafraum zum Schuss, doch mit einem Reflex verhinderte der Schlussmann den nächsten Gegentreffer. Aber nah 31 Minuten wurden die Hausherren für das Engagement belohnt. Wie schon kurz zuvor schlug Obermaier wieder einen schönen Pass diesmal auf die rechte Seite, wo Lisiewicz dann nur noch den Hitzhofener Torhüter vor sich hatte und diesen mit einem unhaltbaren Schuss das Nachsehen gab. Auf den nächsten Treffer mussten die Hausherren dann nicht so lange warten, denn nur drei Zeigerumdrehungen weiter ließ man das 4:0 folgen. Vor diesem Treffer spielte Dangl einen schönen Pass auf die rechte Seite, wo Hofer das Zuspiel gekonnte aufnahm und alleine auf das Tor zulaufend mit einem gefühlvollen Heber über den Torhüter hinweg erfolgreich war. Acht Minuten vor dem Pausenpfiff wurde es dann auf der anderen Seite gefährlich. Als Ofori im Mittelfeld einen Fehlpass spielte, lief ein FCH-Akteur nach vorne und wurde nicht konsequent angegriffen. Als der dann das Leder nach innen spielte, kam sein Mitspieler vor da Silva zum Schuss, doch mit einer starken Fußabwehr konnte der Keeper einen Gegentreffer verhindern. In der letzten Minute der ersten Halbzeit gab es noch eine Doppelchance für Gastgeber. Zunächst profitierte Obermaier von einem groben Fehlpasse eines Hitzhofener Abwehrspielers Als der Angreifer nur noch den Torhüter vor sich hatte, schien das 5:0 perfekt zu sein. Zwar konnte er den Keeper überspielen, doch beim Abschluss visierte er nur den Außenpfosten an. Unmittelbar darauf nahm Hofer bei einem Freistoß das Tor der Gäste ins Visier, doch der Schlussmann konnte den schönen Schuss gerade noch über die Latte lenken. Mit zunehmender Spieldauer ließ die Disziplin der Gastgeber immer mehr nach, was dazu führte, dass ein Angreifer der Gäste kurz nach Wiederbeginn alleine auf das Tor der SpVgg zulief, doch auch diesmal war da Silva der Turm in der Schlacht und konnte wiederum abwehren. Nach 56 Minuten konnten die Hausherren dann auf 5:0 erhöhen. Als das Leder auf die linke Seite zu Ofori gespielt wurde, steckte der Mittelfeldspieler das Leder mustergültig auf Hofer durch. Dessen Schuss konnte der Keeper abwehren, doch beim Nachschuss von Bastian Fritsche war er schließlich dann doch machtlos. Wenig später hätte sich dann Ofori fast selbst in die Torschützenliste eingetragen. Als sich Pluntke über den rechten Flügel durchgesetzt hatte, spielte er den Ball in den Rücken der Abwehr und fand dort Ofori. Dieser schlug vor seinem Abschluss noch einen Haken um seinen Gegenspieler und als er dann aus acht Metern frei zum Schuss kam, hoffte man auf den nächsten Treffer, doch er schoss links am Tor vorbei. Leider musste mit Bastian Fritsche der Torschütze zum 5:0 wenig später verletzt vom Platz und nachdem die beiden schon aus dem Spiel genommenen Dangl und Ostermaier aufgrund von Blessuren nicht mehr ins Spiel genommen werden konnten, mussten die Gastgeber die letzten 30 Minuten in Unterzahl spielen. Aber trotz der numerischen Unterlegenheit machten die Gastgeber wenig später das halbe Dutzend voll. Als Hofer einen Freistoß aus etwa 35 Metern in den Strafraum geschlagen hatte, nahm Nick-Luis Polsfuss hinter der Abwehrmauer gekonnt mit und war dann mit einem Schuss unter die Latte zum 6:0 erfolgreich. Nach 70 Minuten erreichte dann eine Flanke der Gäste von der rechten Seite einen am langen Pfosten völlig freistehenden Spieler, der aber die Chance nicht nutzen konnte und am langen Eck vorbeischoss. Aber eine Minute vor dem Ende glückte Hitzhofen dann doch der Ehrentreffer. Als die Gäste einen langen Ball in den Strafraum geschlagen hatten, ließen die Gastgeber das nötige Zweikampfverhalten vermissen, so dass man das Leder nicht aus der Gefahrenzone brachte. So landete das Leder bei einem links freistehenden Stürmer des FCH, der sich nicht zweimal bitten ließ und mit einem Flachschuss ins lange Eck auf 1:6 verkürzte. Fast wäre der FCH in der Nachspielzeit fast zum zweiten Treffer gekommen. Als Ofori beim Spielaufbau einen vor ihm stehenden Gegenspieler das Leder in die Füße spielte, wurde die Kugel auf die linke Seite gespielt und nach der folgenden Flanke brannte es lichterloh vor dem Altenerdinger Gehäuse. Beim ersten Versuch konnte da Silva glänzend abwehren. Allerdings war die Gefahr noch nicht gebannt und mehrmals kam der Gast vielversprechend an den Ball, doch letztlich brachte die Heimelf dann das Leder doch aus der Gefahrenzone, so dass es beim 6:1-Endstand für die Hausherren blieb.

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E1-Junioren: SpVgg Altenerding – FC Herzogstadt 2:3

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Ein packendes Derby lieferten sich die E1-Juniorenteams der gastgebenden SpVgg Altenerding und vom FC Herzogstadt und die zahlreichen Zuschauer fühlten sich gut unterhalten, wobei nach dem Schlusspfiff die Freude beim FCH sicherlich etwas größer war, denn die Erdinger sicherten sich dank einer starken Schlussphase einen knappen 3:2-Erfolg. Von Beginn an war das Match hart umkämpft, wobei beide Mannschaften vor allem in der Offensive sehr gefährlich waren, so dass es zahlreiche gute Einschussmöglichkeiten gab. Die erste Chance lag auf Seiten der Veilchen. Als Bastian Brugger aus der eigenen Hälfte einen schönen Pass in die Tiefe spielte, kam der hinter die Kette laufende Vinzent Zanker an den Ball. Er zog sofort aus der Drehung ab, doch die Kugel ging um wenige Zentimeter am langen Eck vorbei ins Toraus. Aber schon im Gegenzug setzten die Erdinger ein Ausrufezeichen. Als ein Angreifer im Strafraum angespielt wurde, drehte er sich blitzschnell um seinen Gegenspieler, doch der abschließende Schuss ging dann etwa einen halben Meter am Ziel vorbei. Auch die nächste Möglichkeit lag auf Seiten der Erdinger. Als sich Herzogstadt schön durch das Mittelfeld kombiniert hatte, landete das Leder bei einem links freistehenden Gästespieler. Der lief schließlich frei auf das Tor zu, doch den Schuss aus spitzem Winkel konnte der Altenerdinger Schlussmann Thomas Bernhard glänzend parieren. Wenig später zeigte dann Bernhard´s Gegenüber, dass er auch über eine hohe Qualität verfügt, denn nach einer Ecke nahm der vor dem Tor lauernde Jonas Ebert die Hereingabe volley, doch mit einem großartigen Reflex wehrte der Schlussmann den Ball ab, ehe dann seine Vorderleute endgültig klären konnten. Im Gegenzug musste dann der Altenerdinger Anhang tief durchatmen. Nach einem Ball in die Tiefe konnte ein Angreifer das Leder am aus seinem Tor kommenden Schlussmann Bernhard vorbeispitzeln, doch als der Ball Richtung Tor trudelte, war Ebert rechtzeitig zurückgeeilt und konnte die Kugel endgültig aus der Gefahrenzone befördern. Nach 15 Minuten hätten die Hausherren dann in Führung gehen müssen. Als der Erdinger Schlussmann einen harmlosen Ball aufgenommen hatte, wollte er das Spiel beschleunigen und warf das Leder sofort wieder ab. Allerdings landete der Abwurf bei Bastian Brugger, der frei auf das Tor zulief, so dass der Führungstreffer nur noch Formsache schien. Aber leider ließ der Mittelfeldspieler diese Großchance liegen und schoss rechts am Tor vorbei. Wenig später musste dann Keeper Bernhard sein ganzes Können aufbieten, um den drohenden Rückstand verhindern zu können. Als ein Stürmer an der Strafraumgrenze zum Abschluss kam, konnte er den ersten Schuss schon glänzend abwehren. Als der Abpraller dann aber wieder bei einem Gästeakteur landete, schien das 1:0 für Herzogstadt perfekt zu sein, doch mit einer sensationellen Abwehr hielt der Schlussmann zunächst die Null fest. Nun hatte Erding die bis dahin beste Phase und nur eine Minute später hatten die Veilchen erneut Glück, denn ein Schuss aus ca. 12 Metern ging knapp über die Latte. Dann waren aber wieder Hausherren an der Reihe und als Brugger von der rechten Seite nach innen zog und knapp außerhalb des Strafraumes um Schuss kam, hoffte der SVA-Anhang auf zählbaren Erfolg, doch der Schuss ging leider zu zentral auf das Tor und konnte vom Schlussmann sicher pariert werden, so dass es torlos in die Pause ging. Drei Minuten nach Wiederbeginn hätte der SpVgg fast ein grober Fehler in der FCH-Abwehr zur Führung verholfen, doch Baumbach konnte das Geschenk nach diesem Querpass nicht nutzen und scheiterte aus kurzer Distanz am Erdinger Schlussmann. Wenig später drohte dann auf der anderen Seite Gefahr, denn nach einer Ecke, die am kurzen Pfosten nicht verteidigt werden konnte, wäre ein am langen Pfosten stehender FCH-Spieler fast an den Ball gekommen, doch er verfehlte die Hereingabe knapp, so dass sich die SpVgg schadlos hielt. Aber nach 34 Minuten sollte Herzogstadt dann doch in Führung gehen. Nachdem einem Gästespieler nach einem Einwurf zu viel Platz gewährt wurde, wurde dies vom ihm eiskalt ausgenutzt. Er drehte sich auf, zog sofort ab und gegen den Schuss ins lange Eck konnte Bernhard nichts mehr ausrichten. Wenig später bot sich schon eine gute Ausgleichsmöglichkeit, doch der Erdinger Keeper war abermals zur Stelle und konnte einen Schuss von Eduard Ranga per Fußabwehr entschärfen. Auch die nächste Chance hatte Ranga. Nach einem schönen Pass von Vinzent Zanker kam er frei vor dem Torhüter zum Schuss. Als der Keeper abgewehrt hatte, kam er nochmals an die Kugel, schloss dann aber etwas zu hoch ab. Unmittelbar darauf vertändelte der Gast im eigenen Strafraum das Leder und als Ranga dann schon am Torhüter vorbei war, hoffte man auf die Führung, doch er wollte zu überhastet abschließen, trat am Ball vorbei, so dass diese gute Chance ungenutzt blieb. Fünf Minuten vor dem Ende sollte dann aber der zu diesem Zeitpunkt verdiente Ausgleich fallen. Zunächst hatte sich Zanker auf der linken Seite durchgesetzt und als er alleine auf das Tor zulief, agierte er zu eigennützig, denn anstatt nach innen zu passen, versuchte er, selbst abzuschließen, scheiterte jedoch am Torhüter. Die daraus resultierende Ecke sollte dann aber Folgen haben. Als der ansonsten fehlerfrei agierende Schlussmann die Hereingabe von Zanker verfehlte, kam der mit dem Rücken zum Tor stehende Ranga an den Ball und bugsierte das Spielgerät zum umjubelten 1:1 in die Maschen. Dieser Treffer gab der SpVgg mächtig Auftrieb und nur eine Mitte später hätte Ebert fast für die Führung gesorgt, doch mit einer tollen Parade wehrte der Torwart ab. Aber nur eine Minute später brandete dann im Altenerdinger Fanlager doch großer Jubel auf. Zunächst hatte man noch Pech, denn ein schöner Fernschuss von Paul Zellner landete nur am Querbalken, doch als die Kugel zurückprallte, stand Ranga am richtigen Ort und staubte zum 2:1-Führungstreffer ab. Aber die Euphorie der Gastgeber erhielt schon im Gegenzug einen herben Dämpfer. Als die Erdinger durch die Zentrale angriffen, wurde das Leder auf die rechte Seite gespielt, wo ein Gästespieler sträflich ungedeckt war und aus weniger Metern zum 2:2 vollendete. Aber beide Teams gaben sich mit dem Remis nicht zufrieden und beide Teams wollten mit Macht zum Siegtreffer kommen. Zunächst hatten die Hausherren dieses Tor vor Augen, doch der Erdinger Keeper war abermals zur Stelle und konnte einen gefährlichen Freistoß von Ebert über die Latte lenken. Die nachfolgende Ecke brachte auch nochmal Gefahr, denn nach der Flanke von Zanker nahm Ranga das Spielgerät volley, verfehlte aber leider das Gehäuse. Mehr Fortune hatten dann die Gäste in der letzten Minute. Nach einem Angriff brachten sie das Spielgerät in den Strafraum und als man das Leder nicht entscheidend aus der Gefahrenzone brachte, kam ein Stürmer knapp außerhalb des Strafraumes zum Abschluss und sein Flachschuss landete genau im linken Eck und bescherte seinen Farben den glücklichen Lucky-Punch, so dass ein sehenswertes Derby mit einem knappen Erfolg des FC Herzogstadt endete.

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B1-Junioren: SV Manching – SpVgg Altenerding 5:0

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Nachdem die B1-Junioren der SpVgg am letzten Wochenende gegen den FSV Pfaffenhofen (2:2) den ersten Punkt auf die Habenseite gebracht hatten und aufgrund des Einsatzes nicht spielberechtigter Spieler des TV Ingolstadt drei Zähler am grünen Tisch zugesprochen bekamen, reiste man zuversichtlich zum Gastspiel nach Attaching. Doch letztlich erwies sich der SVM als das spielstärkere Team, so dass man die Heimreise mit einer 0:5-Packung antreten musste. Das Spiel begann für die Gäste denkbar schlecht, denn bereits nach zwei Minuten lief man einen Rückstand nach, wobei das Führungstor der Manchinger glücklich zu Stande kam. Als ein Stürmer aus dem Halbfeld einen Ball nach innen flanken wollte, rutschte ihm der Ball über den Schlappen und als die Hereingabe immer länger wurde, kam Kilian Burgholzer nicht mehr an das Leder, das unhaltbar hoch im langen Eck landete. Kaum hatte man sich von diesem Rückschlag erholt, gab es für die Veilchen schon den nächsten Dämpfer. Als man einem Gästespieler zu viel Platz ließ, nahm dieser den Freiraum dankbar an und gegen den Schuss aus 20 Metern konnte Burgholzer absolut nichts ausrichten. Im Gegenzug bot sich dann der SpVgg eine vielversprechende Möglichkeit. Nach einem sehr schönen Pass von Lukas Kulterer schien der im Strafraum stehende Can von diesem Zuspiel überrascht zu sein, so dass er den Ball nicht aufnehmen konnte und somit eine gute Chance ungenutzt blieb. Als die Gäste dann schon nach elf Minuten den dritten Gegentreffer hinnehmen mussten, war die Vorentscheidung im Grunde genommen schon frühzeitig gefallen. Als Philipp Hahn im Mittefeld seinen Gegenspieler nicht stellen konnte, spielte dieser einen schönen Ball in die Spitze, wo sein Mitspieler dann frei vor Burgholzer zum Abschluss kam und mit einem unhaltbaren Schuss ins kurze Eck auf 3:0 erhöhte. Anschließend schalteten die Hausherren einen Gang zurück, hatten aber das Spiel jederzeit unter Kontrolle, so dass die Gäste in der Offensive kaum in Erscheinung traten. Als die Trainer bei der folgenden Trinkpause die Möglichkeit, weitere Anweisung auszusprechen, hoffte man, nach der kurze Unterbrechung neu gestärkt auf das Spielfeld zurückzukehren. Allerdings sollten sich diese Hoffnungen schnell zerschlagen, denn nach 26 Minuten mussten die Gäste schon den nächsten Gegentreffer hinnehmen. Als die Manchinger nach einem Angriff das Leder nach innen auf den langen Pfosten spielten, rutschten sowohl ein SVM-Stürmer als Abwehrmann Xaver Woitzik in die Hereingabe rutschten, landete das Spielgerät im Netz, wobei nicht zu erkennen war, wer nun die Kugel über die Linie bugsierte. So ging man mit einem deutlichen 0:4-Rückstand in die Pause, doch nun schienen die beiden Trainer Marco Kronthaler und Andreas Kapsner die richtigen Worte gefunden zu haben, denn nach Wiederbeginn zeigten sich ihre Schützlinge deutlich leistungsverbessert. Zwar blieben die Gastgeber optisch überlegen, aber klare Einschussmöglichkeiten der Hausherren blieben aus, und vereinzelte Fernschüsse sorgten für etwas Gefahr. In dieser Phase konnten die Veilchen das Match im Großen und Ganzen ausgeglichen gestalten, wobei im Angriff die notwendige Durchschlagskraft nicht vorhanden war, so dass der Manchinger Torhüter einen ruhigen Nachmittag verleben durfte. Sein Gegenüber Burgholzer kassierte elf Minuten vor Ende der Partie dann noch den fünften Gegentreffer. Nach einer Ecke brachte ein Stürmer der Gastgeber das Leder auf das Tor. Da Luis Kapsner auf der Linie richtig stand, hoffte man klären zu können. Jedoch brachte der verteidigende Stürmer das Spielgerät nicht entscheidend aus der Gefahrenzone und als der Ball dann bei einem SVM-Angreifer landete, hatte dieser wenig Mühe, die Kugel zum 5:0 im Netz unterzubringen. Kurz vor dem Ende wären die Gäste dann fast zum Ehrentreffer gekommen. Als Lukas Kronthaler einen Pass der Manchinger nach vorne antizipiert hatte, kam er an das Leder. Er trieb den Ball nach vorne, spielte dann quer auf den mitlaufenden Kulterer, der jedoch beim Abschluss den SVAM-Keeper nicht überraschen konnte, so dass den im zweiten Durchgang tapfer kämpfenden Veilchen ein Erfolgserlebnis verwehrt wurde.

E4-Junioren: SpVgg Altenerding – TSV Dorfen IV 1:4

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Ohne Chance blieben die E4-Junioren im Heimspiel gegen den TSV Dorfen IV, denn der TSV erwies sich über weite Strecken der Partie doch als das bessere Team, so dass der deutliche 4:1-Sieg der Gäste als durchaus verdient anzusehen ist. Von Beginn an nahm Dorfen das Zepter in die Hand und die Veilchen standen von Beginn an mit dem Rücken zur Wand. Zunächst konnte man die Angriffe des TSV immer wieder noch rechtzeitig abwehren, doch selbst konnte man in der Anfangsphase in der Offensive kaum Akzente setzen. Nach 14 Minuten verdienten sich die Gäste dann aber die Führung. Als man den Vorstoß eines TSV-Stürmers nicht unterbinden konnte, brachte der Flügelstürmer den Ball flach nach innen, wo sein Mitspieler zum Ball kam und diesen, obwohl Torhüter Vincent Schindler mit der Hand noch am Ball war aus dem Gewühl heraus zum 1:0 über die Linie bugsierte. Fünf Minuten später drohte der SpVgg dann der zweite Gegentreffer. Als die Gäste eine Ecke kurz ausführten, zog ein TSV-Akteur vom rechten Strafraumeck ab, hatte glücklicherweise sein Visier etwas zu hoch eingestellt, so dass der Ball von der Oberkante der Latte ins Toraus ging. Obwohl Dorfen auch in der Schlussphase der ersten Hälfte spielbestimmend blieb, sollte sich bis zur Pause nichts mehr am Ergebnis ändern. Nach der Pause schickten die Altenerdinger Trainer ihre Schützlinge motiviert zurück auf den Rasen, denn man war bedacht, den knappen Rückstand nach Wiederbeginn zu drehen. Allerdings erhielten die Hoffnung nur vier Minuten nach Wiederbeginn einen herben Treffer, denn Dorfen kam zum zweiten Treffer. Kaum hatte man sich von diesem Schock erholt, gab es schon den nächsten Rückschlag für die Veilchen und als Dorfen nach 35 Minuten auf 3:0 erhöhte, war die Vorentscheidung gefallen. Aber trotz allem ließen die Gastgeber nicht locker und man gab sich noch nicht geschlagen oder wollte zumindest eine Ergebnisverbesserung erreichen. So zeigten sich die Semptstädter wenig später gefährlich vor dem Dorfener Tor, doch nach einer Ecke kam der Ball einen Tick zu hoch nach innen, so dass der zum Kopfball hochsteigende Levi Stigloher das Leder um Zentimeter verfehlte. Dann waren aber wieder die Gäste am Zug und als ein Stürmer aus halbrechter Position abzog, standen die Veilchen abermals mit dem Alu im Bunde, denn erneut touchierte der Ball die Latte. Neun Minuten vor dem Ende belohnten sich die Gastgeber dann mit dem Ehrentreffer. Als Stigloher etwa 15 Meter vor dem Tor auf halbrechter Position das Leder erhielt, zog er sofort ab und sein Mut wurde belohnt, denn vom Innenpfosten prallte die Kugel zum 1:3 ins Netz. Im Gegenzug hätte Dorfen dann um ein Haar wieder den alten Abstand hergestellt. Nachdem ein nach vorne stürmender Angreifer nicht entschlossen angegriffen wurde, kam er im Strafraum zum Abschluss, doch das Leder strich um Zentimeter am Pfosten vorbei. Aber in der letzten Minute setzte der überlegene Sieger dann doch den Schlusspunkt, denn abermals war Torhüter Schindler bei einem schönen Schuss machtlos, so dass Dorfen dank eines 4:1-Erfolges die drei Punkte für sich beanspruchte.

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C2-Junioren: (SG) BSG Taufkirchen – SpVgg Altenerding 6:0

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Die bisher als Klassenprimus geltenden Altenerdinger C2-Junioren haben am 5. Spieltag gegen die BSG Taufkirchen eine herbe 0.6-Schlappe hinnehmen müssen. Nach einer bisher makellosen Siegesserie traten die Veilchen motiviert die Reise zum Auswärtsspiel nach Taufkirchen an, doch schon beim Aufwärmtraining schweiften die Blicke der Semptstädter immer wieder unglaubwürdig zur gegnerischen Mannschaft und den damit verbundenen Größenunterschied. Nichts desto trotz, waren die Protagonisten fest darauf aus, heute einen oder besser drei Punkte mitzunehmen. Doch schon in den ersten Spielminuten zeichnete sich der körperliche Vorteil der Gastgeber ab und man startete in eine ruppige Partie. So ergab es sich, dass die Altenerdinger Junioren während den ersten 10 Spielminuten kaum aus ihrer Spielhälfte kamen. Die legendäre Altenerdinger Abwehrkette mit Frederik Roeschke, Simon Stuhlberger, Lukas Djordjevic und Lennox Höhne machten einen souveränen Job und hielt den Angriffen der BSG’ler zunächst stand. Ein Weitschuss in der 11. Minute brachte jedoch den Taufkirchnern den Führungstreffer ein. Nachdem die Gastgeber das Altenerdinger Abwehrbollwerk nicht zu knacken vermochten, versuchte der Taufkirchner Stürmer sein Glück mit einem weiten Heber ins lange Ecke, den der Altenerdinger Schlussmann Lukas Busse unmöglich halten konnte. Danach kämpften sich die Altenerdinger C2-Recken besser ins Spiel und kamen durchaus ein paar mal vor das gegnerische Tor, leider ohne zählbaren Erfolg. So dauerte es bis in die 24. Spielminute, als Taufkirchen mit einem Abstauber auf 2:0 erhöhte. Ein unkontrollierter Abpraller fiel dem Gegner direkt vor die Füße, der unmittelbar zum zweiten Treffer abschloss. Bis zum Halbzeitpfiff konnten die Gäste den Gegner aber wieder auf Abstand halten und so ging es schließlich erschöpft zum Pausentee in die Kabine. Altenerding startete besser in die zweite Halbzeit und die Zuschauer sahen durchaus ein paar tolle Spielkombinationen, die jedoch immer wieder von den Taukirchnern Spieler unterbrochen wurden. Den Veilchen gelang es im weiteren Spielverlauf nicht, den Zweikämpfen gegen den körperlich stärkeren Gegnern aus dem Weg zu gehen und das Spiel über knackige Passkombinationen zu lösen. Mit fortlaufender Zeit verließen die Altenerdinger langsam die Kräfte und Taufkirchen gelang es dadurch immer öfters einen zählbaren Torabschluss zu erzwingen. So klingelte noch vier Mal die Torglocke für Taufkirchen, ehe der Schiri die Begegnung beim Spielstand von 0:6 abpfiff. Das Trainerduo Böttcher/Heidler müssen nun die anstehende Spielpause mit Aufbauarbeit nutzen, damit ihre Schützlinge wieder optimal zum nächsten Spieltag vorbereitet sind. Dort wartet dann mit dem TSV Isen, ein weiterer Konkurrent und Anwärter auf die Meisterschaft.

D2-Junioren: (SG) FC Eitting – SpVgg Altenerding 1:2

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Er war noch bitter, dieser Geschmack der Niederlage im Lipp Cup Finale im Neun-Meter-Schießen. Immerhin lagen gerade mal 26 Stunden dazwischen, ehe es im Punktspiel gegen den Finalgegner vom Vortag ging. Mit einer gehörigen Portion Wut machte sich die Truppe der SpVgg auf den Weg nach Eitting und man es gab nur eine Option, mit einem Auswärtssieg drei Punkte mit nach Hause zu bringen. Der Kader änderte sich nicht: Sebastian König (TW), Ludwig Woitzik ©, Niklas Braune, Lenny Peschke, Lukas Ramm, Moritz Hartlmaier, Felix Hartlmaier, Mateo Rezvan, Mailo Skupnik, Pablo Ahlschläger, Alessandro Cusati, Sebastian Artinger und Léo Dasch.

Von Beginn an merkte man, dass dieses Spiel sehr hitzig, aber fair geführt werden würde. Das Trainergespann der SpVgg hatte sich zum Pokalspiel eine andere Taktik überlegt, die sich vollumfänglich auszahlen sollte. Die Camisa Negra zogen sich bei dem Spiel gegen den Ball komplett in die eigene Hälfte zurück und überließ der Heimmannschaft einen freien Spielaufbau. So setzte die SG Eitting/Langengeisling den ersten Schuss aus 30 Metern auf das Tor ab, der für Sebastian König überhaupt kein Problem war. Ansonsten übernahm die SpVgg langsam aber sicher das Spielgeschehen. Die langen Bälle der Heimmannschaft wurden von Ludwig Woitzik, Niklas Braune oder auch Lenny Peschke stets abgefangen. Nach vorne machten die beiden Flügelspieler Alessandro Cusati und Léo Dasch ordentlich Wind. So auch nach sechs Minuten als Mateo Rezvan Mailo Skupnik bediente, dessen Schuss vom gegnerischen Goalie zur Ecke geklärt werden konnte. Die darauf folgende Ecke brauchte gleich die nächste Torchance. Als das Leder im Strafraum bei Pablo Ahlschläger landete, drehte sich dieser um den Gegner, doch verfehlte nur knapp das Gehäuse. Aber kurz darauf war es soweit. Mateo Rezvan schickte Léo Dasch über die linke Seite tief, dieser legt quer auf Pablo Ahlschläger, der das Runde unhaltbar ins Eckige knallte – 1:0. Dieser Treffer zeigte bei Eitting Wirkung. Fast hätte Léo Dasch in der folgenden Situation auf 2:0 gestellt, doch sein Schuss ging über den Querbalken. Bereits nach 15 Minuten wechselte man auf Seiten der SpVgg auf vier Positionen, um die Intensität möglichst hoch zu halten. Der Wechsel sollte sich bereits in der 17. Spielminute auszahlen. Der agil aufspielende Lukas „Luggi“ Ramm vernaschte auf der linken Seite zwei Gegenspieler und brachte das Spielgerät in die Box, wo Alessandro Cusati in den freien Raum einlief und zum 2:0 einnetzte. Nach knapp 20 Minuten hätte der dritte Treffer folgen müssen. Léo Dasch setzte sich über die rechte Seite durch und brachte das Leder in die Mitte auf den freistehenden Sebastian Artinger, doch leider konnte sein Abschluss vom gegnerischen Abwehrspieler geblockt werden. Nach 20 Minuten fiel der Anschlusstreffer für die SG Eitting/Langengeisling. Die Defensive versäumte es im eigenen Drittel die Zweikämpfe aufzunehmen und so landete ein Sonntagsschuss im langen Eck der SpVgg – 2:1. Völlig unnötig wurden nun die Spieler der SpVgg nervös. So leistete man sich Fouls vor dem eigenen Strafraum. An diesem Tag hatten die Schützen der Heimmannschaft aber nicht die nötige Präzision, um Sebastian König in Schwierigkeiten zu bekommen. So ging es mit einer 2:1-Führung für die Veilchen in die Halbzeit. Die zweite Halbzeit war weiterhin geprägt von viel Einsatz. Bei den Hausherren merkte man, dass nun langsam deren Körner aus gingen, wohingegen die SpVgg weiterhin mit viel Power nach vorne spielte. So hätten Mailo Skupnik 2x, Léo Dasch 2x, Lukas Ramm und Mateo Rezvan (9-Meter) einen hören Sieg herausschießen können. Am Ende blieb es beim 2:1 und somit glückte den Altenerdingern die Revanche, was sie anschließend lautstark in der Kabine feierten. Gerüchten zu Folge, war es den ein oder andern Zuschauer sogar zur laut wie von Altenerding gefeiert wurde😉.