A3-Junioren: (SG) TSV Wartenberg II – SpVgg Altenerding 5:0
E3-Junioren: SpVgg Altenerding – TSV St. Wolfgang II 8:0
Zu einem ungefährdeten 8:0-Erfolg kamen die E3-Junioren im Heimspiel gegen den TSV St. Wolfgang und vor allem in der Anfangsphase bewiesen die Veilchen eine ungeheure Dominanz und ließen die Gäste kaum zum Atmen kommen. Schon in der Anfangsminute lag der Führungstreffer in der Luft, denn nach einer Flanke von Jonathan Habermeier kam Fabian Baumbach am langen Pfosten zum Schuss, aber er traf den Ball nicht richtig, so dass der St. Wolfganger Keeper Schlimmeres verhindern konnte. Aber nur eine Zeigerumdrehung weiter wurde der Torreigen eröffnet. Als Vincent Zanker im Strafraum an die Kugel kam, fackelte er nicht lange und hämmerte das Spielgerät unhaltbar zum 1:0 ins lange Eck. Die SpVgg blieb am Drücker und als Zanker von Baumbach bedient wurde und frei vor dem Tor auftauchte, schien das 2:0 perfekt, doch der Torjäger schob am Kasten vorbei. Aber nach fünf Minuten konnte man das Versäumte nachholen. Als ein Rückpass eines TSV-Abwehrspielers zu seinem Torhüter zu kurz geraten war, war Baumbach zur Stelle und schob in die Maschen ein. Aber nur eine Zeigerumdrehung weiter brannte es auf der anderen Seite. Nach einem Angriff über die rechte Seite wurde das Leder in die Tiefe gespielt, wo ein Angreifer allein auf das SVA-Tor zulief, die Kugel jedoch nicht am starken Schlussmann Vincent Schindler vorbeibrachte. Auch wenn die Gäste auch in dieser Phase spielerisch unterlegen waren, schaffte es St. Wolfgang nun immer wieder Nadelstiche in der Offensive zu setzen und als ein Angreifer dann wenig später im Strafraum aus halbrechter Position zum Abschluss kam, hatte man den Torschrei beim TSV schon im Ohr, doch der Ball strich um Haaresbreite am langen Eck vorbei. Diese beiden Warnschüsse wirkte für die Gastgeber als Weckruf und nach 14 Minuten ließ man den nächsten Treffer durch einen schönen Schuss von Habermeiere folgen. Auch das nächste sollte nicht lange auf sich warten lassen, denn nur eine Minuten später klingelte es schon wieder im Kasten des TSV. Als Kapitän Luke Läntzsch einen Einwurf der St. Wolfganger abgefangen hatte, spielte er die Kugel nach innen, wo Baumbach dankbarer Abnehmer war und auf 4:0 erhöhte. Nun fielen die Treffer wie reife Früchte und zwei Zeigerumdrehungen weiter musste der bedauernswerte Schlussmann aus St. Wolfgang wieder hinter sich greifen. Abermals zog Habermeier aus der Ferne ab und als der Keeper den scharfen Ball nicht kontrollieren konnte und ihn nach vorne abprallen lassen musste, war der nachsetzende Jonas Ebert zur Stelle und trug sich auch in die Torschützenliste ein. Nun ergaben sich Chancen im Minutentakt, doch zählbarer Erfolg blieb in den nächsten Minuten aus. Zunächst konnte ein St. Wolfganger Abwehrspieler in höchster Not auf der Linie klären und wenig später traf Ebert nur den Querbalken. Vier Minuten vor der Pause endete dann die Beschäftigungslosigkeit des Altenerdinger Torhüter Blick, denn nach einem Konter sah er sich einem Angreifer der Gäste gegenüber, konnte aber einen Gegentreffer mit einer tollen Fußabwehr vereiteln. Im Gegenzug konnte dann Baumbach vor dem Tor nur noch unfair gestoppt werden, so dass es für Gastgeber zu Recht einen Strafstoß gab, bei dem Spielführer Läntzsch aber dann am Torhüter scheiterte. Letztlich sollte sich die Parade aber nicht auszahlen, denn die daraus resultierende Ecke brachte den nächsten Gegentreffer, denn Finn Ley war zur Stelle und markierte das 6:0. Aber noch hatten die Veilchen im ersten Durchgang ihren Torhunger noch nicht gestillt und Sekunden vor dem Abpfiff war es Amar Xhemshiti vorbehalten, noch einen weiteren Treffer für sein Team beizusteuern. Nach Wiederbeginn gab es für die Gäste einen Blitzstart, denn schon nach zwei Minuten zeigte der Referee nach einem Foul erneut auf den Punkt. Aber auch der SVA-Goalie Max Blick sollte sich als Strafstoßtöter zeigen und konnte den Neunmeter entschärfen. Zwei Minuten später waren dann wieder die Veilchen am Zug und als Baumbach im Strafraum zum Abschluss kam, lag der achte Treffer in der Luft, doch die Kugel rauschte haarscharf am Pfosten vorbei. Nun ließen es auch die Gastgeber deutlich ruhiger angehen. Zwar hielt man weiterhin das Zepter in der Hand, doch nun fehlte vor allem beim Abschluss die letzte Konsequenz, so dass man nach einer überragenden ersten Hälfte nach Wiederbeginn nur noch zu einem einzigen Treffer kam. Dieser resultierte abermals aus einem Strafstoß und diesmal zeigte der Schütze keine Nerven, denn Ebert markierte vom Punkt den 8:0-Endstand.
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C2-Junioren: FC Forstern – SpVgg Altenerding 1:5
D6-Junioren: BSG Taufkirchen II – SpVgg Altenerding 5:1
Am Freitagabend waren die D6-Junioren beim zweiten Team der BSG Taufkirchen zu Gast und am Ende gab es aber auch im zweiten Auswärtsspiel nix zu holen, denn man unterlag deutlich mit 1:5. Von den ersten Minuten an zeigten die Gastgeber, wer das Spiel gewinnen sollte. Das Spiel fand nur in der Hälfte der Gäste statt. Nach zehn Minuten wurde der Aufwand belohnt. Zunächst konnte Torhüter Maxi Raibold einen 10-Meter-Schuss abwehren, doch gegen den Nachschuss konnte er dann doch nichts mehr ausrichten. Fünf Minuten später kommen die Veilchen das erste Mal vor das Tor der BSG. Adam El Mekhantar konnte sich auf der linken Seite durchsetzen, und zog in den Strafraum, doch seinen Schuss konnte der Torwart im Nachfassen parieren. Nach 20 Minuten marschierte ein Angreifer der Platzherren am eigenen Strafraum los, setzte sich gegen mehrere Gegenspieler durch, drang in den Strafraum ein und überwand den nun im Tor stehenden Benedikt Stanglmaier. Vor der Pause können die Gastgeber gar auf 3:0 erhöhen, so dass die Partie zu diesem Zeitpunkt mehr oder weniger schon vorentschieden war. In der zweiten Hälfte ist das Spiel etwas ausgeglichener, so dass die SpVgg nach dem Anschlusstreffer, für den Benjamin Amiri nach Pass von Vincent Mörtl in der 32. Minute sorgte, nochmal Hoffnung schöpfte. In der Folge kamen die Veilchen zu weiteren Chancen, aber diese führten nicht zum gewünschten Erfolg. In den Schlussminuten wurden die Gastgeber wieder stärker und konnten das Ergebnis mit zwei Toren auf 5:1 erhöhen. Nächsten Samstag geht es mit dem Auftritt in Isen weiter.
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E2-Junioren: TSV St. Wolfgang -SpVgg Altenerding 4:4
Die zahlreichen Zuschauer mussten ihr Kommen nicht bereuen, denn in einem kurzweiligen Spiel bekamen sich acht Tore zu sehen und nachdem sich die Treffer gleichmäßig aufgeteilt hatten, gab es in einem Spiel, das keinen Verlierer verdient hatte, eine gerechte Punkteteilung. Zunächst präsentierten sich die Veilchen in bärenstarker Form und nach 15 Minuten sah es nach einem klaren Sieg der SpVgg aus, denn bis zu diesem Zeitpunkt hatten Tom Caspari. Florian Angermaier und Emre Sürücü eine scheinbar beruhigende 3:0-Führung herausgeschossen. Auch in der Folgezeit hatte Altenerding das Spiel fest unter Kontrolle und bei einigen Konterangriffen hätte man das Match wohl schon vor der Pause entscheiden können. Doch es sollte ganz anders kommen, denn unmittelbar vor dem Seitenwechsel musste der Altenerdinger Keeper Max Blick erstmals hinter sich greifen und nach dem 1:3-Anschlusstreffer schöpften die Hausherren neuen Mut. Während die Gastgeber nach Wiederbeginn mit neuem Elan auf das Feld zurückkamen, wirkten die Altenerdinger Nachwuchskicker zunächst etwas schläfrig und diese Trägheit wurde von St. Wolfgang eiskalt bestraft, denn ein Doppelschlag der Gastgeber sorgte für den 3:3-Ausgleich. Nach diesen Gegentoren ging wieder ein Ruck durch die Altenerdinger Team und man konnte fast wieder an die Leistungen aus dem ersten Durchgang anknüpfen. Diese „Wiederauferstehung“ brachte dann alsbald wieder zählbaren Erfolg und als Raphael Bendl für die umjubelte 4:3-Führung sorgte, hoffte man auf einen dreifachen Punktgewinn. Aber sechs Minuten vor dem Ende wurde die tolle Moral der Platzherren, die während der gesamten Partie nie aufgesteckt hatten, schließlich noch mit dem Treffer zum 4:4-Endstand belohnt. Trotz des später Ausgleichstreffer war Trainer Ersan Sürücü mit der Vorstellung seiner Schützlinge sehr zufrieden und sprach nach Ende der Partie von „der besten Saisonleistung“.
B-Juniorinnen: SpVgg Altenerding – Freising United 0:3
Auch im Nachholspiel gegen Freising United gab es für die B-Juniorinnen der SpVgg nichts zu holen, denn man unterlag den Domstädtern mit 0:3. Der Sieg der Gäste war insgesamt verdient, fiel aber doch zu hoch aus, was vor allem auch daran lag, dass die Gastgeberinnen ihre durchaus vorhandenen Tormöglichkeiten fahrlässig ausließen. Nach sechs Minuten gab es die erste gute Möglichkeit für die Gastgeber. Als Hannah Heilmaier einen Ball aus der eigenen Hälfte nach vorne geschlagen hatte, steuerte Katharina Hartmann alleine auf das Freisinger Tor zu, aber die nacheilende Abwehrspielerin der Gäste konnte sich im Strafraum noch stellen, so dass der erhoffte Abschluss nicht mehr zu Stande kam. Wenig später gab es für die Veilchen den nächsten Abschluss. Nach einem Einwurf legte Emilia Nunberger das Leder auf Pia Stipkovic ab, doch deren Schuss von der Strafraumgrenze ging am Ziel vorbei. Die SpVgg blieb in der Anfangsphase aktiver und nach einer Viertelstunde drang Hartmann in den Freisinger Strafraum ein, doch ihr Schuss ging leider zu zentral auf das Tor, so dass die Torhüterin die Kugel parieren konnte. In der 17. Minute hatten dann aber der Gästeanhang den Torschrei auf den Lippen. Als Heilmaier eine im Strafraum auftauchende United-Angreiferin nicht stellen konnte, zog die Stürmerin ab, traf aber nur den Pfosten des langen Ecks. Als der Abpraller dann bei einer weiteren Freisinger Akteurin landete, schien der Rückstand unvermeidbar, aber Marie Grote konnte im letzten Moment noch auf der Linie klären. Anschließend entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem sich beide Teams im Mittelfeld neutralisierten, so dass es auf beiden Seiten kaum nennenswerte Möglichkeiten gab. Dies war aber auch der Tatsache geschuldet, dass es hüben wie drüber zahlreiche Fehlpässe gab und der letzte Pass in die Spitze oft zu schlampig gespielt wurde, so dass mögliche Tormöglichkeiten bereits im Keim erstickt wurden. Neun Minuten vor der Pause hätte es dann aber fast doch zählbaren Erfolg gegeben und abermals war die SpVgg auf die Hilfe des Alus angewiesen. Als sich eine Freisinger Spielerin ein Herz fasst und aus ca. 25 Metern abzog, hatten ihre Mannschaftskameradinnen schon zum Torjubel angesetzt, doch erneut sprang das Leder vom Pfosten zurück ins Feld. Obwohl die Gäste in der Schlussphase der ersten Hälfte mehr vom Spiel hatten, verbuchten die Veilchen dann die letzte Chance vor dem Seitenwechsel, doch ein 10-Meter-Schuss von Heidi Mückel wurde erneut zur Beute der United-Torfrau, so dass es torlos in die Pause ging. Der zweite Durchgang begann für die Gastgeberinnen mit einem herben Rückschlag, denn bereits nach knapp drei Minuten geriet man in Rückstand. Nach einem Einwurf ließ man einer Freisinger Angreiferin zu viel Platz, so dass die Stürmerin aus 20 Metern zum Abschuss kam und der Altenerdinger Torhüterin Janine Tauber keine Abwehrchance ließ. Die SpVgg ließ sich davon nicht beirren und in der 52. Minute schnupperte man zweimal am Ausgleich. Zunächst hatte Heidi Mückel Pech, dass ihr Schuss aus spitzem Winkel knapp das Tor verfehlte. Als die Kugel wieder im Spiel war, eroberte sich Hartmann sofort wieder das Spielgerät, scheiterte aber wie zwei Minuten später auch Naomi Steinbrecher an der Freisinger Torfrau. Nach 55 Minuten lag dann der Ausgleich wieder in der Luft. Nach einem Zuspiel auf Steinbrecher entschied sich die Angreiferin selbst abzuschließen, doch in diesem Fall wäre ein Querpass auf die im Zentrum freistehende Grote wohl die bessere Option gewesen, doch so blieb es beim knappen Rückstand. Die Gäste aus der Domstadt zeigten sich effektiver und nutzten eine der wenigen Chancen in dieser Phase zum zweiten Treffer. Nach einem Pass in die Spitze konnte eine Angreiferin das Zuspiel perfekt aufnehmen und traf dann nach 64 Minuten unhaltbar zum 2:0 in die Maschen. Auch die nächste Chance lag auf Seiten der Gäste, denn nach einem Fehlpass kam eine Offensivkraft im Strafraum zum Abschluss, doch mit einer starken Parade hielt Torhüterin Tauber ihr Team im Spiel. Nun lag eher der dritte Treffer der Gäste in der Luft und acht Minuten vor dem Ende überlief eine Stürmerin die weit aufgerückte Abwehr der SpVgg und eilte alleine auf das Tor, doch abermals war Tauber zur Stelle und verhinderte die Vorentscheidung. Aber vier Minuten vor dem Ende gab es dann doch den endgültigen Genickschlag für die Veilchen. Als eine Gästespielerin in den Strafraum eindrang, legte sie sich das Spielgerät an Tauber vorbei und hatte dann keine Mühe mehr, den Ball zum 3:0-Endstand über die Linie zu schieben.
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B1-Junioren: FC Forstern – SpVgg Altenerding 0:6
Dank eines letztlich sehr klaren 6:0-Erfolges beim FC Forstern zogen die B1-Junioren der SpVgg Altenerding ins Endspiel des Lipp-Cups ein, doch so klar, wie es das Endergebnis vermuten lässt, war der Verlauf keineswegs, denn der Außenseiter konnte sich lange Zeit den Angriffen der SpVgg erwehren und kamen erst in der Schlussphase derart unter die Räder. Freilich übernahm der Favorit aus Altenerding von Beginn an die Initiative , doch man tat sich sehr schwer, sich gegen die kompakt stehende Abwehr des FC Forstern durchsetzen. Man lief zwar immer wieder an, doch die Defensive agierte sehr diszipliniert, so dass es die Hausherren lange Zeit schafften, bei Angriffen der SpVgg mit allen Mann hinter den Ball zu kommen. Die Gastgeber hatten eine sehr defensive Ausrichtung gewählt und man ließ anfangs keine Bemühungen erkennen, sich in der Offensive zu zeigen. So versuchten es die Gäste anfangs mit Fernschüssen und nach 16 Minuten wäre damit fast zum Erfolg gekommen, doch ein schöner 25 Meter-Schuss von Lukas Kronthaler strich um Zentimeter über die Latte. Auch in der Folgezeit suchten die Gäste ihr Heil mit Schüssen aus der zweiten Reihe, doch weder Kronthaler noch Romeo Geisl als auch Olver Baron zielten schlecht, denn alle Versuche verfehlten das FCF-Tor, so dass deren Torhüter zunächst nicht ernsthaft gefordert wurde. Erst zehn Minuten vor dem Seitenwechsel kamen die Altenerdinger Kicker wieder zu vielversprechenden Chance. Als Baron aus dem rechten Halbfeld eine Flanke ins Zentrum geschlagen hatte, wurde die Hereingabe zunächst von Freund und Fein verfehlt, so dass der aufgerückte Dennis Neubert am langen Pfosten um ein Haar an das Leder gekommen wäre, doch letztlich kam auch er nicht zum Abschluss, so dass die Partie torlos in die Halbzeit ging. Auch zu Beginn der zweiten Hälfte sollte sich zunächst wenig am Spielverlauf ändern. Die Gäste hatten weiterhin ein deutliches optisches Übergewicht, doch es fehlten weiterhin die zündenden Ideen, um das Abwehrbollwerk des FC Forstern aus den Angeln zu heben. Aber nach 54 Minuten sollte sich dann doch eine Änderung auf der Anzeigentafel zeigen. Als Neubert von der linken Seiten eine schöne Flanke nach innen geschlagen hatte, ließ die Abwehr des FCF den gerade wieder in Spiel gekommenen Geisl etwas zu viel Platz, so dass er frei zum Kopfball kam und das Leder unhaltbar ins rechte Eck beförderte. Fünf Minuten nach diesem Tor verbuchten die Gastgeber dann die erste Möglichkeit in diesem Halbfinale. Als die Hausherren von der Mittellinie eine Freistoß in den Altenerdinger Strafraum schlug, verteidigten die Gäste schlecht, hatten dann aber Glück, dass ein am langen Pfosten lauernder Angreifer die Hereingabe verfehlte und somit kein Unheil anrichten konnte. Dies sollte aber keinesfalls dazu führen, dass die Platzherren nun mehr in die Offensive investieren, denn man ließ von der gewählten Taktik nicht ab und stand weiterhin sehr tief. Aber nach 60 Minuten Minuten kamen die Gäste dann doch zum 2:0. Als sich Alexander Jank auf der linken Seite entschlossen bis zur Grundlinie durchgetankt hatte, legte er die Kugel gekonnt in den Rücken der Abwehr und fand dort Geisl, der nicht lange fackelte und mit einem Schuss ins lange Eck erfolgreich war. Nun ließ sowohl die Gegenwehr, aber auch die Kräfte bei den Hausherren nach, so dass es nun Schlag auf Schlag ging. Zwei Minuten später kam Lukas Kulterer aus ca. 25 Metern zum Abschluss und sein strammer Fernschuss konnte vom Keeper der Hausherren nicht mehr abgewehrt werden. Noch in der gleichen Minute folgte dann der nächste Treffer. Diesmal zog Baron mit dem Ball am Fuß in den Strafraum. Zwar war der FCF-Schlussmann bei seinen Abschluss mit der Hand noch am Ball, doch den Einschlag zum 4:0 konnte auch er nicht mehr verhindern. Auch die nächste Chance lag auf Seiten der Gäste. Als das Leder nach einem Angriff über die linke Seite nach innen gespielt wurde, kam Elias Faust zum Schuss, aber er hatte sein Visier zu hoch eingestellt. Aber nach 76 Minuten stellte sich dann doch wieder zählbarer Erfolg ein. Als Kulterer etwa 25 Meter vor dem Tor in zentraler Position erhalten hatte, tankte er sich in den Strafraum durch, ließ noch zwei Gegenspieler stehen, ehe er dann frei vor dem Tor stehend sicher zum 5:0 abschloss. Aber noch hatten die Gäste ihr Pulver verschossen und praktisch mit dem Schlusspfiff machte man das halbe Dutzend noch voll. Nach einem Foul knapp außerhalb des Strafraums wurde der SpVgg ein Freistoß aus aussichtsreicher Position zugesprochen. Kronthaler ließ sich die Chance nicht entgehen und markierte mit einem unhaltbaren Flachschuss ins rechte Eck den Endstand.
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E1-Junioren: SpVgg Altenerding – BSG Taufkirchen 3:4
In einem spannenden Spiel zogen die E1-Junioren im Heimspiel gegen die BSG Taufkirchen knapp mit 3:4 und warten auch nach dem 2. Spieltag noch immer auf den ersten Zähler. Schon nach zwei Minuten gerieten die Veilchen in Rückstand, wobei hier viel Pech im Spiel war. Als die Gäste einen Eckball nach innen gezogen hatte, kam Schlussmann Thomas Bernhard aus seinem Kasten, doch die Faustabwehr misslang. So kam ein Gästespieler an die Kugel und brachte diese in Richtung Tor. Zwar versuchten zwei Altenerdinger Abwehrspieler, noch zu klären, doch man erreichte das Leder erst nach dem Überschreiten der Torlinie. Die Hausherren zeigten sich davon aber wenig beeindruckt und schon drei Minuten später wäre fast der Ausgleich geglückt. Nach einem Pass von Jonas Ebert kam Christoph Zimmermann im Strafraum zum Abschluss, doch der Schuss des Angreifers ging knapp am Gehäuse vorbei. Nun hatten die Gastgeber mehr vom Spiel und nach 14 Minuten war der Schlussmann aus Taufkirchen gefordert. Nach einem Zuspiel von Ebert nahm der kurz zuvor eingewechselte Tom Caspari das Spielgerät gekonnt mit und zog dann knapp außerhalb der Strafraumgrenze ab, doch der BSG-Keeper tauchte blitzschnell ab und konnte den Flachschuss sicher unter sich begraben. Als die Platzherren dann auf zählbaren Erfolg hofften, lief man in einen Konter, den Taufkrichen zum 2:0 abschloss. Nach einem Angriff über die rechte Seite konnten die Veilchen den Vorstoß eines Gästespielers nicht stoppen und als der Stürmer dann in den Strafraum eindrang, zog er ab und ließ Schlussmann Bernhard keine Abwehrchance. Kaum hatte man sich von diesem Schock erholt, gab es für die Gastgeber den nächsten Rückschlag und auch dem dritten Gegentreffer ging ein Eckball heraus. Zwar konnte man die Hereingabe zunächst nach vorne abwehren, aber man brachte das Leder nicht aus der Gefahrenzone, denn das Spielgerät landete bei einem an der Strafraumgrenze stehenden BSG-Angreifer, der die Chance nutzte und mit einem Schuss ins lange Eck erfolgreich war. Drei Minuten vor der Halbzeit kamen dann die Platzherren wieder zu einer vielversprechenden Möglichkeit, doch Caspari schloss nach einem Zuspiel von Francisco Canales Salaverry etwas zu überhastet ab, so dass der Taufkirchner Torhüter den Schuss aus 10 Metern abwehren konnte. Aber nur eine Minute später war es Caspari dann doch vorbehalten, für sein Team zu verkürzen. Als Keeper Thomas Bernhard das Leder bei einem Abschlag weit in die gegnerische Hälfte geschlagen hatte, nahm der Angreifer das Leder auf, ging noch einige Schritte nach vorne und nun landete sein Flachschuss zum 1:3 im Netz. Zwei Minuten nach Wiederbeginn konnte aber auch die Altenerdinger Defensive einen Abschlag der BSG nicht entscheidend verteidigen. So kam auf der rechten Seite ein Angreifer an die Kugel, lief von der rechten Seite alleine in den Strafraum, doch beim Abschluss hatte er sein Visier schlecht eingestellt und schoss um zwei Meter am kurzen Eck vorbei. Die nächste Chance lag dann wieder auf Seiten der SpVgg, doch der Mut von Dylan Dorsch, der einen Fernschuss wagte, wurde vom Taufkirchner Torhüter gerade noch zur Ecke geklärt. Die Vilstaler zeigten sich effektiver und im Gegenzug kam ein Angreifer zum Schuss und erneut musste Torhüter Bernhard hinter sich greifen und nach dem 4:1 schien das Spiel zu Gunsten der BSG entschieden. Aber noch gaben sich die Hausherren nicht geschlagen und nur eine Zeigerumdrehung weiter keimte bei der SpVgg wieder Hoffnung auf. Nach einem Pass von Vincent Zanker konnte sich Zimmermann auf dem rechten Flügel behaupten und als er den Ball dann an der Grundlinie angekommen, nach innen spielte, war Paul Zellner zur Stelle und schoss markierte aus kurzer Distanz das 2:4. Diese Hoffnungen wären nur wenig später fast wieder geplatzt und abermals offenbarten die Gastgeber bei einem Eckball Schwächen. Da man nur die Zone vor dem eigenen Tor abdeckte, ließ man einen knapp außerhalb des Strafraums stehenden Angreifer sträflich ungedeckt stehen. Prompt erhielt dieser Spieler den Ball, legte sich die Kugel noch zurecht und hatte dann Pech, dass sein sehenswerter Schuss nur an den Pfosten krachte. Sechs Minuten trugen die Platzherren einen schönen Angriff nach vorne, der ein Tor hätte verdient hätte. Nach einem schönen Spielzug zog Caspari das Leder von der rechten Seite nach innen, wo der zum kurzen Pfosten eingelaufene Zimmermann die Hereingabe nur noch mit der Fußspitze erreichte, was dazu führte, dass der Ball nicht mehr auf das Gehäuse ging. Wenig später versuchte sich dann Caspari selbst im Abschluss, doch diesemal hatte er sein Visier etwas zu hoch eingestellt, so dass sein 14 Meter-Schuss knapp über die Latte ging. In der letzten Spielminute sollte dann aber doch noch der Anschlustreffer gelingen. Als Caspari einen Eckball auf den langen Pfosten schlug, brachte Zanker das Leder zurück ins Zentrum, wo Zellner dankbarer Abnehmer war und auf 3:4 verkürzte. Nun wollten die Veilchen noch einen Punkt retten und als Zellner unmittelbar vor dem Abpfiff aus aussichtsreicher Position zum Abschluss kam, hoffte man auf den Lucky-Punch, doch leider verfehlte der Schuss das Ziel, so dass die knappe Niederlage bittere Realität war.
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A2-Junioren: SpVgg Altenerding – (SG) FSV Steinkirchen 3:4
Trotz der bislang besten Saisonleistung ließen die Altenerdinger A2-Junioren bei der unglücklichen 3:4-Heimniederlage im Nachholspiel gegen die SG Steinkirchen wichtige Punkte im Abstiegskampf liegen, Das Spiel begann zunächst auf beiden Seiten verhalten. So dauerte es bis zur 15. Spielminute, bis die Gäste zu ihrem ersten Abschluss von der linken Seite des Altenerdinger Strafraumecks kamen, der jedoch nicht allzu gefährlich wurde, auch wenn Keeper Hassan Ibrahim den flachen Ball aufs lange Eck erst im Nachfassen sichern konnte. Nach 19 Minuten gingen die Hausherren in Front. Enes Cosickic holte auf der linken Seite auf Sechzehnerhöhe einen Freistoß heraus. Diesen zirkelte Tamerat Dubale in den Fünfer, wo der Steinkirchner Torhüter sich verschätzte und die Kugel mit der Faust nur touchierte, so dass das Leder von einem Mitspieler ins eigene Tor prallte. Vier Minuten später waren die Gäste dem Ausgleich nahe, doch der rechts steil geschickte Stürmer verzog aus spitzen Winkel und setzte die Kugel am langen Eck vorbei. Nach einer halben Stunde sollte dann doch der Gleichstand hergestellt werden. Tamerat Dubale konnte gut 25 Meter vor dem Tor seinen Gegenspieler nur noch mit einem Foul halten. Den fälligen Freistoß wuchteten die Gäste an der offenkundig nicht ausreichenden Drei-Mann-Mauer der Veilchen vorbei ins obere linke Eck. Abes es sollte noch dicker kommen. Nur zwei Zeigerumdrehungen später verpasste Innenverteidiger Suljo Handanagic einen Pass in die Mitte, so dass sein Gegenspieler sich am zweiten Altenerdinger Vorstopper vorbei drehen und überlegt den Ball vom Elferpunkt aus, zum 2:1 ins Eck schieben konnte. Fast hätten die Lila-Weißen noch vor dem Wechsel eine Antwort parat gehab, doch Kilian Traschütz, der eine lange Ecke am hinteren Fünfereck direkt nahm, verfehlte sein Ziel deutlich. Auch nach dem Pausentee bleib die Partie völlig ausgeglichen. In Minute 53 kam ein Pass aus dem Mittelfeld in die Tiefe, den Tamerat Dubale erlaufen und von Sechzehner überlegt ins linke Eck zum Ausgleich schlenzen konnte. Wieder verhalf ein Fehler der Veilchen den Gegner zurück auf die Erfolgsspur. Nach einer Ecke in der 65. Minute schlief die Altenerdinger Defensive und ließ einen Steinkirchener Offennsivakteur am Fünfer, umringt von Altenerdinger Abwehrspielern, den Ball ins Tor nicken. Die Veilchen drehten nun auf. Zwei Minuten später tankte sich Valentin Schachtl auf der rechten Seite in den Strafraum, dessen Schuss jedoch vom grätschenden Verteidiger noch so abgefälscht werden konnte, dass er am kurzen Pfosten vorbei ging. Eine Viertelstunde vor Schluss bot sich eine nahezu identische Großchance. Wieder enteilte Valentin Schachtl auf der rechten Seite seinem Gegenspieler, verzog seinen Flachschuss jedoch um Zentimeter am langen Pfosten vorbei. Mitten in die Altenerdinger Drangphase kam der endgültige Knockout. Drei Minuten vor Spielende schlugen die Gäste einen weiten Befreiungsschlag in die Altenerdinger Hälfte, den der pfeilschnelle Mittelstürmer als erster erlief und mit einem platzierten Flachschuss von der Strafraumkante Keeper Hassan Ibrahim keine Chance ließ. Trotz des 2:4-Rückstands gaben die Gastgeber nicht auf. Leider fiel der Anschlusstreffer aber erst in der Schlussminute, als Tiago Cantares einen Chippball in die Strafraummitte spielte, die Steinkirchener nur mit einer Bogenlampe klärten und Enes Cosickic auf der rechten Seite per Direktabnahme das Leder ins lange Eck katapultierte, denn nach dem Anstoß beendete der gut leitende Unparteiische die Partie
D2-Junioren: JFG Sempt Erding – SpVgg Altenerding 2:6
Ein klarer 6:2-Erfolg beim Lokalrivalen JFG Sempt Erding brachte die SpVgg Altenerding ins Endspiel des diesjährigen Lipp-Pokals und am Donnerstag, den 09. Mai kämpft man im heimischen Sepp-Brenninger-Stadion gegen (SG) FC Eitting um den Pokalgewinn. Das Semifinale begann mit einem Paukenschlag, denn schon nach vier Minuten sollten die Veilchen in Front gehen. Nach einem Rückpass zum Erdinger Schlussmann wusste der Keeper nicht, wohin er die Kugel abspielen sollte. So lief er mit dem Ball am Fuß immer weiter nach innen und als Pablo Ahlschläger immer näherkam, brachte er das Spielgerät nicht aus der Gefahrenzone, so dass ihm der Altenerdinger Angreifer den Ball, der dann ins leere Tor rollte, vom Fuß spitzelte. Nur zwei Zeigerumdrehungen weiter war aber die Führung in akuter Gefahr. Nach einem Angriff über die linke Seite eilte ein Angreifer alleine auf das von Moritz Hartlmaier gehütete Tor zu. Doch anstatt selbst den Abschluss zu suchen, legte er seinen rechts freistehenden Mitspieler, der allerdings zum Glück im Abseits stand, so dass diese gute Möglichkeit ohne negative Folgen für die SpVgg blieb. Nach zehn Minuten fabrizierte Felix Hartlmaier aus großer Entfernung einen verunglückten Rückpass, der der JFG einen unnötigen Eckball brachte. Aber diese Ecke wäre den Hausherren fast auf die Füße gefallen. Als Mailo Skupnik die schwache Hereingabe abgefangen hatte, ging es blitzschnell nach vorne und nach einem Pass Leo Dasch war der Angreifer nicht mehr zu halten. Er drang in den Strafraum ein, scheiterte dann aber am gut reagierenden Schlussmann der Hausherren. Nach 14 Minuten klingelte es aber im Tor der SpVgg. Nach einem unnötigen Ballverlust im Mittelfeld wurde das Leder sofort in die Tiefe gespielt, wo ein pfeilschneller Angreifer der Gastgeber nicht mehr aufzuhalten war. Er lief alleine auf das Tor zu und hatte dann noch das nötige Glück, dass der Ball beim Abschluss unglücklich durch die Beine von Schlussmann Hartlmaier ins Netz ging. Fast wäre der SpVgg wenige Minuten später die passende Antwort geglückt. Diesmal eroberte sich Dasch im Mittelfeld auf der rechten Seite das Leder und ging dann entschlossen in den Strafraum, doch sein Schuss aus rechter Position ging dann leider nur ins Außennetz. In der Schlussphase der ersten Hälfte hatten die Erdinger dann ein optisches Übergewicht, doch zunächst konnte man daraus keine großen Chancen kreieren. Als man sich schon auf ein Halbzeitremis eingestellt hatte, ging die Heimelf dann in der letzten Minute vor der Pause doch in Front. Abermals unterlief den Gästen im Mittelfeld ein entscheidender Abspielfehler. Erneut wurde der Ball unverzüglich nach vorne gespielt, wo ein Angreifer auf den letzten Abwehrspieler Lukas Ramm zulief. Der JFG-Akteur konnte sich im Zweikampf behaupten, zog dann von der Strafraumgrenze ab und obwohl Hartlmaier mit der Hand noch am Ball war, fand der Schuss den Weg zur 2:1-Pausenführung ins Netz. In der Halbzeit schienen die Trainer dann die richtige Ansprache gefunden zu haben, denn die Gäste zeigten sich von diesem Rückstand wenig beeindruckt. Allerdings verbuchten die Hausherren die erste Chance nach Wiederbeginn und als ein Angreifer mit großen Schritten auf das Altenerdinger Tor zulief, war es Felix Harltmaier zu verdanken, dass es kein Gegentor gab, denn im letzten Moment konnte er noch klären. Und acht Minuten nach Wiederbeginn hatten die Veilchen dann ehrlicherweise auch das Glück auf ihrer Seite. Als das Leder auf der rechten Seite bei Dasch landete, wollte er die Kugel nach innen flanken und als der Ball immer länger wurde und im langen Eck landete, war der Jubel über den schnellen Ausgleich sehr groß. Dieser Treffer zeigte bei Erding Wirkung, so dass man schon drei Minuten später wieder in Rückstand geriet. Nach einem herrlichen Zuspiel von Skupnik zog Dasch von der rechten Seite ab. Als der JFG-Keeper das Spielgerät dann noch vorne abklatschen ließ, stand Sebastian Artinger an der richtigen Stelle und beförderte den Abpraller aus kurzer Distanz zum umjubelten Führungstreffer in die Maschen. Nun waren die Gastgeber völlig von der Rolle, so dass nur eine Zeigerumdrehung weiter der nächste Gegentreffer drohte. Nachdem Lenny Peschke die Kugel aus der eigenen Hälfte nach vorne geschlagen hatte, konnte sich Dasch durchsetzen und hatte nur noch den Torhüter vor sich, doch leider hatte er diesmal sein Visier schlecht eingestellt und schob links am Tor vorbei. Die nächste Möglichkeit lag dann auf Seiten der JFG und bei einem Freistoß musste man tief durchatmen, denn die Kugel landete nur am Pfosten, so dass die Führung hielt. Dann waren wieder die Gäste am Zug und als Skupnik nach einem Ballgewinn in der gegnerischen Hälfte aus 20 Metern abzog, musste der Erdinger Schlussmann sein ganzes Können aufbieten, um das Leder um den Pfosten drehen zu können. Aber acht Minuten vor dem Ende reichten auch seine Fangkünste nicht mehr aus und er konnte den vierten Gegentreffer nicht verhindern. Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld wurde der Ball sofort in die Tiefe gespielt, wo Dasch auf und davon ging und diesmal freistehend vor dem Tor eiskalt blieb und sicher zum 4:2 einnetzte. Noch gaben sich die Hausherren aber nicht geschlagen und drei Minuten vor dem Ende war man dem Anschlusstreffer sehr nahe, doch ein Kopfball nach einer Ecke landete nur am Querbalken. Als die Gastgeber nun alles nach vorne warfen, kassierte die JFG in der vorletzten Minute dann den endgültigen Knock-Out. Bei einem Konter steckte Dasch das Spielgerät mustergültig auf Ahlschläger durch, der dann alleine auf das Tor zulaufend den aus seinem Tor kommenden Torhüter mit einem sehenswerten Heber erneut das Nachsehen gab. Nun war die Gegenwehr der Erdinger endgültig gebrochen und man musste sich mit dem Halbfinal-Aus anfreunden. Dies wussten die Gäste zu nutzen und machten unmittelbar vor dem Abpfiff sogar noch das halbe Dutzend voll. Abermals konnte man sich im Mittelfeld das Leder erobern und spielte dann auf den Rechtsaußenposition, wo Dasch bis zur Grundlinie durchlief. Er passte dann uneigennützig nach innen, wo der durchlaufende Skupnik keine Mühe mehr hatte, das Spielgerät zum 6:2-Endstand ins Tor zu schieben. Als der gut leitende Referee dann wenig später abpfiff war der Jubel auf Altenerdinger Seite riesengroß, während die wacker kämpfenden Hausherren enttäuscht zu Boden sanken. Aus Kabine der SpVgg waren dann laute „Finale“-Schreie zu hören und nun freut man sich das man Ticktet für die „Road To Altenerding“ gelöst hat.
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