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A1-Junioren: SpVgg Altenerding – TSV Mailing-Feldkirchen 7:2

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Gegen einen aufgrund der Osterferien ohne Ergänzungsspieler angetreten TSV Mailing-Feldkirchen fuhren die A1-Junioren der SpVgg Altenerding den dritten Sieg in Serie ein und nach dem klaren 7:2-Erfolg hat man sich auf den 3. Tabellenplatz verbessert.  Die Partie begann jedoch mit einem herben Rückschlag, denn der Sekundenzeiger hatte noch keine ganze Umdrehung gemacht, ehe die Hausherren in Rückstand gerieten. Nach einem Pass nach vorne war Gentian Hoti vor seinem Gegenspieler am Ball, wollte dann das Leder ohne den Kopf nach oben zu nehmen zu Torhüter Senal da Silva zurückspielen. Dabei übersah er jedoch einen TSV-Akteur, der frei vor dem Tor an das Spielgerät und unhaltbar zum 1:0 einschoss. Aber glücklicherweise fanden die Veilchen die passende Antwort und nur zwei Minuten später kam man zum Gleichstand. Nach einem Zuspiel von Johannes Dangl steckte Maximilian Topf das Leder durch die Schnittstelle und fand den links durchlaufenden Jannik Obermaier, der alleine auf das Tor zuging und sicher zum 1:1 vollendete. Und es sollte noch besser kommen, denn nach fünf Minuten hatte man das Match gedreht. Diesmal trug man einen Angriff über die rechte Seite vor und als Patrick Lisiewicz nach Pass von Romeo Pluntke nur noch den Mailinger Keeper vor sich hatte, ließ er sich nicht zweimal bitten und sorgte für den nächsten zählbaren Erfolg. Einmal auf den Geschmack gekommen traf Lisiewicz nach 13 Minuten zum zweiten Male in die Maschen. Als sich Dangl im Mittelfeld das Leder eroberte, sich dann im Duell gegen seinen Gegenspieler behaupten konnte, spielte er einen mustergültigen Pass in die Tiefe. Abermals eilte der Rechtsaußen alleine auf das Tor zu, und selbst als das Leder auf dem unebenen Untergrund zu springen begann, blieb er ruhig und traf sicher zum 3:1. Anschließend wurde es etwas ruhiger, so dass nicht jeder Angriff zu einer dicken Möglichkeit führte. Aber nach 33 Minuten schnupperte Lisiewicz am lupenreinen Hattrick. Nach einem Zuspiel von Elias Faust konnte sich Obermaier auf der linken Seite gekonnt durchsetzen und brachte dann das Leder nach innen. Als der Ball zunächst von Freund und Feind verfehlte wurde, kam der zweifache Torschütze am langen Pfosten zum Schuss, visierte diesmal jedoch nur den Pfosten ein. Aber nur zwei Zeigerumdrehungen später ließen die Hausherren dann doch den vierten Treffer folgen. Diesmal erhielt Obermaier ein Zuspiel von Maximilian Topf und im Strafraum angekommen traf er unhaltbar zum 4:1 ins lange Eck. Zwei Minuten später stand dann der SpVgg das Alu zur Seite, denn ein sehenswerter Fernschuss krachte nur an den Querbalken. Fünf nach Wiederbeginn leitete Dangl ein Zuspiel von Hoti, der sich zuvor im Zweikampf gegen seinen Gegenspieler das Leder erobert hatte, auf Obermaier weiter. Der Torjäger drang in den Strafraum ein, hatte dann aber beim Abschluss von halblinker Position sein Visier zu hoch eingestellt. Nach 52 Minuten konnten die Gäste dann verkürzen. Nach einem Ballverlust von Topf in der gegnerischen Hälfte wurde der Ball sofort nach vorne geschlagen und als man das Leder nicht abfangen konnte, ging der Pass an der Altenerdinger Abwehrkette vorbei, so dass ein Angreifer der Gäste alleine auf das Tor zulief und da Silva mit einem geschickten Heber das Nachsehen gab. Im Gegenzug hätten die Veilchen dann fast den alten Abstand wieder hergestellt. Nach einem Pass von Topf legte Obermaier in die Mitte, wo Pluntke an der Strafraumgrenze zum Schuss kam, aber das Leder etwa einen halben Meter über die Latte setzte. Aber drei Zeigerumdrehungen weiter gab es dann doch den fünften Treffer für die Hausherren. Nach einer Kombination zwischen Reza Jaqubi und Jonathan Günzel lief Letztgenannter von der Seite alleine auf das Tor zu. Er spielte dann nach innen, wo der Torhüter mit der Hand noch am Ball war. Allerdings prallte das Leder dann von Topf auf die linke Seite, wo Obermaier wenig Mühe hatte, um die Kugel aus zwei Metern ins leere Tor einzuschießen. Wenig später reagierten die Hausherren bei einer Freistoßentscheidung gegen die SpVgg etwas schläfrig. Als der Gast das Leder sofort nach vorne schlug, konnte man den Ball nicht klären, so dass ein Angreifer einen Schritt vor dem aus seinem Tor kommenden da Silva am Ball war, diesen jedoch nicht am gut reagierenden SVA-Keeper vorbeibrachte. Nach 64 Minuten brachte es dann wieder auf der anderen Seite. Nach einem Zuspiel von Schiwietz drehte sich Pluntke schön um seinen Gegenspieler und kam dann im Strafraum frei zum Schuss. Allerdings hatte er nicht genau Maß genommen, so dass das Spielgerät genau in den Armen des Gästetorhüters landete. Auch die nächste Chance hatte der Angreifer, denn nach einer langen Flanke von Obermaier auf den langen Pfosten kam Pluntke frei zum Kopfball, setzte das Spielgerät jedoch erneut ans Alu. 14 Minuten vor dem Ende kam dann Obermaier im Strafraum wieder zum Abschluss, doch diesmal ging der Ball knapp am langen Eck vorbei. Unmittelbar darauf kam dann Luca Hofer nach Pass von Obermaier fast aus identischer Position zum Abschuss, doch leider verfehlte auch diesmal der Ball das Gehäuse fast an der gleichen Stelle. Acht Minuten vor dem Ende setzte sich dann Obermaier bei einem sehenswerten Solo gleich gegen mehrere Gegenspieler durch. Als er jedoch nur noch den Torhüter vor sich hatte, blieb der krönende Abschluss aus, denn er scheiterte am TSV-Schlussmann. Aber nach 85 Minuten musste er dann doch wieder hinter sich greifen, wobei diesem Tor ein grober individueller Fehler vorausging. Als ein Abwehrspieler die Kugel ins Zentrum passen wollte, landete das Leder unfreiwillig beim an der Strafraumgrenze positionierten Hofer. Der Mittelfeldakteur ließ sich die Möglichkeit nicht entgehen und schoss aus 16 Metr flach ins rechte Eck ein. Wenig später hatte dann wieder Pluntke großes Pech, denn nach einer zielgenau getimten Flanke von Hofer kam der Mittelstürmer erneut völlig frei zum Kopfball, doch auch diesmal zielte er zu genau und setzte die Hereingabe genau an die Kreuzecklatte. Als der Abpraller dann bei Dangl landete, lebte die Chance weiter. Als sich der zentrale Mittelfeldspieler um seinen Gegenspieler gedreht hatte, wollte er das Leder mit Macht ins Tor hämmern, hatte aber sein Visier leider zu hoch angesetzt. Aber eine Minute vor Spielende trug sich Pluntke dann doch noch in die Torschützenliste ein. Nach einer flachen Obermaier-Hereingabe von der linken Seite war der Angreifer zur Stelle und markierte aus kurzer Distanz den 7:2-Endstand. Im Gegenzug hätten die Gäste fast noch Ergebniskosmetik betrieben und dieser Treffer hätte wohl gute Chancen beim „Tor des Monats“ gehabt, doch Senal da Silva war bei einem sehenswerten Freistoß aus ca. 40 Metern zur Stelle und konnte gerade noch zur Ecke klären, so dass sich am Endstand nichts mehr ändern sollte.

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D3-Junioren: (SG) FC Fraunberg – SpVgg Altenerding 0:2

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Mit einem Unentschieden und zwei Siegen in der Vorbereitung ging es für die Spieler der D3-Junioren bei sommerlichen Temperaturen und mit breiter Brust nach Fraunberg. Hier gelang den Veilchen mit einem 2:0 ein erfolgreicher Start in die Rückrunde. Im Kader standen Dominik Schaaser (TW), Anton Zellner, Sebastian Artinger, Sebastian Ivan, Nikolaus Wilhelm, Tizian Isele, Hasan Perviz, Felix Binder ©, Samuel Meier, Marie Jackisch und Rafael Austen.

Von der ersten Minute an bestimmte die Mannschaft der SpVgg das Spielgeschehen und startete bereits in der dritten Minute mit der ersten Torchance durch einen Schuss aus der zweiten Reihe von Sebastian Artinger. Als kurz darauf Felix Binder wenige Meter vor dem Strafraum regelwidrig zu Boden gebracht wurde, testete Hasan Perviz das Können des gegnerischen Torwarts, der jedoch den gut geschossenen Freistoß glänzend parierte. Auch die nächste Szene gehörte den Lilanen, als sich Samuel Maier auf der rechten Außenseite bis zum Strafraumrand durchsetzte und für Sebastian Artinger auflegte. Doch auch dieser Schuss fand seinen Abnehmer beim Fraunberger Keeper. Nach dieser Spielsituation konnten sich die Gastgeber aus der Umklammerung etwas befreien und kamen zum ersten Mal in Richtung Altenerdinger Strafraum. Die erste gefährliche Aktion für die Gastgeber war ein Freistoß aus halblinker Position, mehrere Meter vom Strafraum entfernt. Tizian Isele und Rafael Austen verteidigten aber den in den Strafraum fliegenden Ball erfolgreich weg. Beim darauffolgenden Konter lief Nikolaus Wilhelm mit einem langen Sprint allein in Richtung Torwart, legte sich den Ball jedoch im letzten Moment zu weit vor und kam somit nicht mehr zum Abschluss. Das Spielgeschehen hatten die Gäste aus Altenerding weiterhin gut im Griff und erarbeiteten sich eine Torchance nach der anderen. Dreh und Angelpunkt waren immer wieder der technisch starke Hasan Perviz und der glänzend aufgelegte Felix Binder. Es gelang ihnen immer wieder sich durch Dribblings Platz zu verschaffen und dann mit klugen Pässen die beiden Außenspieler in Szene zu setzen. Mit der Hereinnahme von Sebastian Ivan gelang es die Verteidigung noch weiter zu verstärken. Tizian Isele wurde auf die Außenbahn beordert, denn mit seinen schnellen Läufen erhoffte sich der SVA-Trainer noch mehr Durchschlagskraft in der Offensive. In der 23. Minute hatte dann der Chancenwucher auf Seiten der Altenerdinger sein vorläufiges Ende gefunden. Hasan Perviz erkämpfte sich den Ball auf Höhe des Mittelkreises und leitete diesen zum eingewechselten Anton Zellner weiter. Gedankenschnell passte Zellner steil zu Artinger, der den Ball wiederum in die Mitte auf Felix Binder abspielte. Aus vollem Lauf zog Binder an den roten Abwehrspielern vorbei und hatte nur noch den Torwart vor sich, dem er mit einem strafen Schuss ins linke untere Eck keine Chance ließ. Bis zur Halbzeitpause folgten weitere aber nicht mehr zwingende Torchancen durch Rafael Austen aus der zweiten Reihe und Samuel Maier, dessen Schuss jedoch kein Problem für den gut aufgelegten Fraunberger Keeper darstellte. Wenige Minuten nach Wiederanpfiff zur zweiten Halbzeit hatte Sebastian Artinger nach Hereingabe von Isele bereits die nächste Großchance. Den ersten stramm geschossenen Ball konnte der Torwart nur nach vorne abklatschen, den Nachschuss setzte Artinger dann aber leider ganz knapp neben das Gehäuse. Trotz des Spielstandes von 0:1 konzentrierten sich die Fraunberger fast nur noch auf das Verteidigen. Man hatte das Gefühl die Gastgeber wollten nur kein weiteres Gegentor mehr bekommen und mit einem glücklichen Konter noch einen Punkt retten. Doch der SVA-Defensivverbund um Rafael Austen ließ nichts zu. Mit starkem Stellungsspiel von Marie Jackisch und dem tadellosen Zweikampfverhalten von Sebastian Ivan konnte man fast jeden Konter im Keim ersticken. Sollte doch mal ein langer Ball zum bis dahin völlig unterbeschäftigten Altenerdinger Schlussmann Dominik Schaaser durchkommen, war dieser immer konzentriert auf dem Posten und fing die Bälle vor dem Gegenspieler ab. Leider ging das SVA-Team immer noch leichtfertig mit ihren Chancen um. Es folgten ein Schuss aus zweiter Reihe von Sebastian Ivan, der knapp über das Tor segelte und ein Pfostenkracher von Tizian Isele, doch irgendwie wollte der Ball nicht ins Tor. Jetzt versuchten es Sebastian Artinger, Anton Zellner und Felix Binder immer wieder sich mit Einzelaktionen in und durch den Strafraum zu kämpfen, blieben aber jedes Mal an der dicht gestaffelten Abwehr der Roten hängen. In der 50. Minute bejubelte der SVA-Anhang dann das vermeintliche 2:0 zu früh. Eine scharf geschossene Ecke von Hasan Perviz kam knapp vors Tor, wo Samuel Maier zum Kopfball hochstieg. Der herausspringende Torwart kam leicht mit den Fingern an den Ball und lenkte diesen über den Kopf von Maier. Dahinter stand Nikolaus Wilhelm goldrichtig und schob den Ball aus einem halben Meter ins Netz. Da der Torwart bei seiner Abwehr mit Samuel Maier zusammenprallte und sich verletzte, reklamierte das Fraunberger Trainerteam vehement auf Foulspiel. Der bis dahin fehlerfrei agierende Schiedsrichter nahm nach kurzer Diskussion mit Trainer und Spieler der Fraunberger Mannschaft den Treffer zurück und endschied unerklärlicherweise auf Stürmerfoul. Mit entsprechender Wut im Bauch wollten die Veilchen nun endlich den Deckel drauf machen. Dementsprechend wurden die Zweikämpfe etwas härter geführt, was kurz vor Spielende nach einer Grätsche von Samuel Maier zur gelben Karte führte. In der letzten Spielminute nahm dann Sebastian Ivan noch mal alle Kraft zusammen. Mit einem in der eigenen Hälfte erkämpften Ball zog Ivan auf der linken Außenbahn nach vorne in Richtung Strafraum der Hausherren. Etwa fünf Meter vor der Strafraumgrenze schickte Ivan das Spielgerät mit einem gewaltigen Schuss in Richtung Gehäuse. Bei diesem Kracher war der Torwart aus Fraunberg dieses Mal chancenlos und der Ball zappelte zum umjubelten 2:0 ins Netz. Kurz darauf pfiff der Schiedsrichter die doch sehr einseitige Partie ab und das Team um Trainer Alex Peschke feierten einen gelungenen Start in die Rückrunde.


E1-Juniorinnen: SpVgg Altenerding – FC Langengeisling 4:9

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Für die E1-Juniorinnen der SpVgg begann die Rückrunde mit einem Dämpfer, denn am Ende trennte man sich von Lokalrivalen FC Langengeisling mit einer klaren 4:9-Niederlage. Gleich von Anfang an waren die Veilchen unter Druck und schon nach wenigen Sekunden drohte der Rückstand doch man hatte noch Glück dass eine Angreiferin nach einer Hereingabe von der rechten Seite frei vor dem verwaisten Tor stehend über den Ball trat. Aber nur eine Zeigerumdrehung weiter klingelte es dann doch im Altenerdinger Kasten. Aber die Gastgeber ließen die Köpfe nicht hängen und kurz darauf konnte sich Hana Mujkic zum zwischenzeitlichen Ausgleich rechts vor dem Strafraum durchsetzen und ließ der Torhüterin keine Chance. Aber auch der FCL zeigte sich von diesem Gegentreffer nicht geschockt und ging postwendend wieder in Front. In den nächsten 15 Minuten gaben die Altenerdinger Kicker dann  das Heft komplett aus der Hand und die Gäste konnten durch Fehlpässe und zu passives Verhalten der Gastgeber die Führung deutlich ausbauen. Mit drei weiteren Treffern innerhalb von kurzer Zeit war die Partie vorzeitig entschieden. In den letzten Minuten der ersten Halbzeit wachten die Gastgeber wieder auf und konnten den Anschluss in Teilen wieder herstellen. Erneut war es Hana Mujkic vorbehalten, mit ihrem zweiten Tor für etwas Ergebniskosmetik zu sorgen. Nach einem starken Einsatz von Lilli Kapsner eröffnete sich die Chance einer Flanke. Die spielte Kapsner in die Mitte. wo der Ball von der Gäste-Keeperin abprallte, um dann direkt von Mujkics Knie ins Tor zu fliegen. Nach Wiederbeginn war der Aufschwung aber leider wieder verflogen und die Gäste waren weiter spielbestimmend und erhöhten auch fast direkt nach Wiederanpfiff auf 2:6. Im weiteren Verlauf erhöhten die Gäste ihren Zählerstand auf neun Tore, während die Veilchen nur noch zwei Treffer nachlegten konnten wo es für Kapsner und abermals Mujkic noch persönliche Erfolgserlebnisse gab. Auch wenn die Gastgeber bis auf drei Spielerinnen allesamt noch eine Altersklasse drunter spielen könnten, wäre doch etwas mehr drin gewesen und das Ergebnis hätte nicht so deutlich ausfallen müssen. Daran wird nun in den nächsten Trainingseinheiten gearbeitet.

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D2-Junioren: FC SF Schwaig – SpVgg Altenerding 3:2

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Zum Kreisliga-Spitzenspiel trafen sich der FC Schwaig und die SpVgg aus Altenerding in Schwaig. Die Akteure brauchten nicht lange, um warm zu werden. Gleich die erste Aktion brachte Gefahr und zwar für das Tor der Altenerdinger. Eine Ecke der Schwaiger wurde nicht mit aller Konsequenz verteidigt, aber die Gastgeber ließen die Chance noch ungenutzt. In den folgenden Minuten taten sich die Veilchen sehr schwer, an die Leistung vor den Osterferien anzuknüpfen. Der Respekt vor der starken Schwaiger Mannschaft schien schon sehr groß. Nach ca. zehn Minuten kam man mit der ein oder anderen Aktion in Richtung des Schwaiger Gehäuses. Diesmal war es ein Altenerdinger Eckball, der für Gefahr sorgte. Als der FCS das Leder ebenfalls nicht entscheidend aus der Gefahrenzone brachte, kam die zweite Hereingabe von Mailo Skupnik über Umwege zu Leo Dasch, und dessen Schuss wurde unhaltbar vom Schwaiger Verteidiger ins eigene Tor gelenkt. Anschließend verlief die Partie auf beiden Seiten sehr fahrig, wobei die Hausherren trotz allem in dieser Phase zum 1:1 kamen. Der Ausgleich fiel durch einen schönen Fernschuss aus ca. 15 Metern, wobei der Schwaiger-Angreifer unbedrängt zum Abschluss kam. Ab dem Moment nahm das Spiel seinen Lauf und die Hausherren übernahmen das Kommando, wobei spielerisch sich keine dominante Szenen herauskristallisierten, jedoch machte man die einfachen Sachen im Vergleich zu den Semptstädtern mit einer gewissen Konsequenz, was dazu führte, dass sich die Partie zu Gunsten der Hausherren drehte. Die Gastgeber waren vor allen in den Zweikämpfen immer einen Schritt schneller, so dass es nur eine Frage der Zeit war, bis weitere Tore für den FCS fallen sollten. In der 35. und 44. Minute war es dann  auch soweit und Schwaig stellte mit zwei Treffern die Weichen au Sieg. Somit war das Spiel eigentlich gelaufen. Gegen Ende der Partie keimte dann zwar mit dem Anschlusstreffer doch nochmal Hoffnung auf Seiten der Veilchen auf. Nach einem schönen Steckpass verkürzte Leo Dasch mit einem klaren und überlegten Abschuss auf 2:3. Das Aufbäumen kam jedoch etwas zu spät, und der Erfolg ging an diesem Tag völlig verdient an die Sportfreunde aus Schwaig. Um im nächsten Spiel wieder über den Ausgang der Partie entscheiden mitwirken zu können, sollte auf jeden Fall eine Leistungssteigerung her.

A2-Junioren: (SG) FC Moosinning – SpVgg Altenerding 4:0

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Für die Altenerdinger A2-Junioren ging der Saisonauftakt völlig in die Hose, denn man verlor nicht nur bei der SG Moosinning letztlich deutlich mit 0:4, sondern muss in den nächsten Wochen auch auf Toptorjäger Yousef Trakouri verzichten, der berechtigterweise nach wiederholten Unbeherrschtheiten des Feldes verwiesen wurde. Die Veilchen fanden zunächst gut in die Partie und hatten nach zwei Spielminuten mit einem Freistoß aus gut zwanzig Metern Mittelstürmerposition, den Yousef Trakouri knapp neben das rechte Kreuzeck setzte, die erste gute Möglichkeit. Drei Zeigerumdrehungen später tauchten die Hausherren das erste Mal gefährlich vor dem Altenerdinger Gehäuse auf. Mit etwas Ballglück setzten sich die Moosinninger auf der linken Seite durch, brachten das Leder in die Mitte, wo der plötzlich allein vor Keeper Hassan Ibrahim enteilte Mittelstürmer den Ball allerdings flach am Pfosten vorbei schob. Nach einer Viertelstunde gaben die Gäste wieder ein Lebenszeichen von sich, doch der flach angesetzte Schuss von Tiago Cantares wurde noch zur Ecke abgefälscht. Die Heimelf wusste indes ihre Chancen besser zu nutzen. Nach einem Pass aus dem rechten Mittelfeld an den Sechzehner der Lila-Weißen, verpasste es Kilian Traschütz den Ball zu klären, so dass der hinter ihm lauernde Gegenspieler freie Bahn hatte, um Keeper Hassan Ibrahim zum 1:0 zu überwinden. Doch es sollte noch ärger kommen. Nach 25 gespielten Minuten zogen die Hausherren eine Ecke flach an den Sechzehner. Den von der Strafraumkante abgegebenen Flachschuss fälschte Kilian Traschütz so ab, dass die Kugel unhaltbar in die rechte Ecke des Altenerdinger Gehäuses trudelte. Nach ordentlichem Beginn der Veilchen, die das Leder immer wieder durchaus gefällig in den eigenen Reihen zirkulieren ließen und nicht die schlechtere Mannschaft gestellt hatten, kam es nun knüppeldick. Zunächst vergab Sebastian Kähler-Pardo die bis dato beste Gästechance auf den Anschluss als er fünf Minuten vor dem Wechsel plötzlich alleine vor dem Moosininger Kasten nur noch den Torhüter vor sich sah, aber den Ball nicht am Heimschlussmann vorbei brachte. Vielmehr ereilte die Lila-Weißen mit dem Pausenpfiff der endgültige Knock-out. Die Hausherren spielten sich auf der rechten Seite in den Altenerdinger Strafraum, wo es den Gästen nicht gelang, die Hausherren entscheidend vom Ball zu trennen, so dass nach einer flachen Hereingabe an den Fünfer erneut ein Heimspieler gedankenschneller war und das Leder zum 3:0 versenkte. Direkt nach Wiederbeginn hatte zunächst Yousef Trakouri, der am linken Strafraumeck stehend freigespielt wurde, eine gute Gelegenheit, doch sein Abschluss fiel zu schwach aus und ging am Pfosten vorbei. In der 51. Spielminute war die Messe endgültig gelesen, denn nachdem sich die Hausherren auf der linken Seite durchgesetzt hatten, musste Hassan Ibrahim sich mit einem Heber ins lange Eck  zum 0:4 überwinden lassen. Das Spiel plätscherte nun eigentlich seinem Ende zu, wobei die Veilchen sich ein ums andere mal selbst durch Ballverluste am eigenen Strafraum in Bedrängnis brachten, ohne das die SG Moosinning hieraus Kapital zu schlagen vermochte. Zwölf Minuten vor Abpfiff schwächten sich die Altenerdinger allerdings für die Aufgaben der kommenden Wochen völlig unnötig. Yousef Trakouri war mit seinem Gegenspieler, mit dem es bereits während des Spiels immer wieder gegenseitige Nicklichkeiten gegeben hatte, aneinander geraten, worauf hin sich die Beteiligten in einem Gerangel am Boden wiederfanden, in das sich weitere Spieler auf beiden Seiten einmischten. Die Keilerei endete mit einem Platzverweis für den Altenerdinger Sturmführer und dem Mossinninger Kapitän, wobei der umsichtig leitende Unparteiische durchaus noch weitere Spieler vorzeitig zum Duschen hätte schicken können. Nachdem sich die Gemüter wieder etwas beruhigt hatten, ging das Spiel dann ohne weiteren nennenswerten Ereignisse zu Ende.

Herren 3: SpVgg Altenerding – FC Fraunberg II 3:0

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Aufstellung:
1. Sebastian Voichtleitner, 2. Florian Ammon, 3. Florian Rank, 4. Moritz Martin, 5. Florian Aldinger, 6. Julian Topf (72. Dennis Viktor),  7. Simon Wolf, 8. Mehmet Yalcin (46. Abel Fernandez), 9. Peter Kugler (68. Allan Illner), 10. Miguel Cardante (74. Benedikt Klingbeil),  11. Felix Hofmann (46. Joachim Schiwietz)

Torschützen:
1:0 Peter Kugler (12.)
2:0 Peter Kugler (19.)
3:0 Felix Hofmann (35.)

Gelbe Karten:
keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
60

Spielbericht:
Auch der FC Fraunberg II konnte die dritte Mannschaft der SpVgg nicht stoppen und nach dem hochverdienten 3:0-Erfolg, der den Gästen sogar noch schmeichelte, ist die weiße Weste der Veilchen auch nach dem vierten Spiel im Jahr 2024 nach wie vor unbefleckt.

Die Gastgeber starteten sehr konzentriert und nahmen sofort das Zepter in die Hand, so dass man deutlich mehr vom Spiel hatte und immer wieder verheißungsvoll vor das Tor der Fraunberger kam. Allerdings verteidigte der FCF sehr konsequent, so dass es 12 Minuten bis zum zählbaren Erfolg dauerte.

Nach einem Pass von Miguel Cardante auf die rechte Seite schlug Simon Wolf einen schönen Ball auf den langen Pfosten und fand dort Peter Kugler. Der Angreifer düpierte noch seinen Gegenspieler Bernhard Rosenhuber und blieb dann alleine vor dem Tor stehend eiskalt, so dass Schlussmann Kilian Unterreitmeier gegen den Schuss, der genau im langen Eck landete, keine Abwehrchance hatte.


Nur sieben Minuten war es abermals Kugler, der die Führung ausbauen konnte. Zunächst hatte er noch Pech, denn als er nach einem schönen Zuspiel von Wolf im Strafraum zum Schuss kam, traf er bei seinem Außenristschuss den Kopf von Unterreitmeier, der somit zur Ecke klären konnte.


Bei der folgenden Hereingabe sollte sich die Waagschale aber in eine andere Richtung bewegen, denn nun lag das Fortune auf Seiten der SpVgg. Als Unterreitmeier aus seinem Tor kam und das Leder aus der Gefahrenzone fausten wollte, prallte die Kugel von seinem Mitspieler Alexander Groschberger auf den langen Pfosten, wo Kugler goldrichtig stand und den Abpraller aus kurzer Distanz über die Linie drückte.


Anschließend schlich sich bei den Veilchen aufgrund der komfortablen Führung etwas der Schlendrian ein und die Gäste kam nun etwas besser in die Partie. Freilich stand die Defensive der Gastgeber sehr gut, so dass die Fraunberger auch in dieser Phase nie gefährlich vor das Tor der SpVgg kamen.

Ganz im Gegenteil fing man sich in der 36. Minute den dritten Gegentreffer ein. Nach einem Zuspiel von Aldinger drehte sich Kugler im Duell gegen seinen Kontrahenten auf, spielte dann steil in die Tiefe, wo sich Felix Hofmann, der ein vielversprechendes Comeback feierte, gegen seinen Gegenspieler erfolgreich behaupten konnte. Er umspielte schließlich noch den aus seinem Tor kommenden Unterreitmeier und schob die Kugel zum 3:0 ins leere Tor ein.

Vier Minuten später bot sich dem FCF dann eine gute Möglichkeit zum Anschlusstreffer, denn nach einer Ecke von  Stephan Grün kam Christian Fischer wenige Meter vor dem Tor sträflich ungedeckt zum Kopfball, setzte das Leder jedoch knapp am Ziel vorbei.

Kurz vor dem Seitenwechsel hätte man fast den vierten Treffer nachgelegt, doch ein Schuss von Aldinger, der aus spitzen Winkel zum Abschuss kam, ging knapp am langen Eck vorbei.

Nach Wiederbeginn dauerte es erneut nur zwei Zeigerumdrehungen bis der nächste Treffer in der Luft lag. Als ein Pass von Keeper Unterreitmeier unfreiwillig bei Kugler landete, legte der Angreifer uneigennützig auf Joachim Schiwietz ab. Als dessen Schuss von einem Abwehrspieler geblockt wurde, landete das Leder erneut beim Kugler, der dann beim Abschluss Pech hatte, denn die Kugel krachte an den Innenpfosten des langen Ecks und sprang wieder ins Feld zurück.

Nur eine Minute später stand den Gästen erneut das Alu zur Seite. Diesmal brachte Wolf die Kugel von der rechten Angriffsseite flach nach innen. Als die Hereingabe am kurzen Pfosten von Freund und Feind verfehlt wurde, kam Kugler am langen Pfosten an das Leder, doch diesmal traf der Torjäger nur die Unterkante der Querlatte.

Und auch der nächste Angriff endete mit einem Lattentreffer, denn Aldinger zielte nach einem Querpass bei einem Fernschuss aus ca. 25 Metern einen Tick zu hoch und visierte nur die Oberkante der Latte an.

Anschließend beruhigte sich die Partie etwas, so dass es fast 20 Minuten bis zur nächsten Möglichkeit dauerte. Als Aldinger nach 66 Minuten einen Flankenball auf den langen Pfosten schlug und Kugler zum Kopfball kam, hatte man den Torschrei schon wieder auf den Lippen, doch das Leder ging knapp am langen Pfosten vorbei.

Acht Minuten vor dem Ende kamen die Veilchen dann eigentlich zum vierten Treffer, dem aber die Anerkennung verweigert wurde. Als sich Schiwietz im Strafraum auf der linken Seite durchtankte, legte er auf Allan Illner ab. Der zog aus ca. acht Metern ab, fand aber im reflexartig reagierenden Unterreitmeier seinen Meister.

Als das Leder dann als Bogenlampe herabfiel, misslang Unterreitmeier der Versuch, das Leder unter Kontrolle zu bringen. Er verfehlte das Leder, so dass Benedikt Klingbeil aus kurzer Distanz das Spielgerät ins Netz beförderte aber der Referee  versagte dem eigentlich regulären Treffer die Anerkennung

Aber der Ärger auf Seiten der Veilchen hielt sich in Grenzen, denn wenige Minuten später pfiff der Schiedsrichter, die doch sehr einseitige Partie ab und die Gastgeber feierten im vierten Spiel des Jahres den vierten Erfolg.

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Plätze sind ab 02. April wieder verfügbar

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Natürlich handelte es sich nur um einen April-Scherz und unsere Trainer haben den Braten schnell gerochen – noch einen schönen 1. April und die Plätze können natürlich genutzt werden.

Das ist ein Schock für die Fußballer der SpVgg Altenerding, denn ab sofort sind alle Rasenplätze gesperrt und „selbst das Sepp-Brenninger-Stadion ist von der Sperre betroffen“, erklärt Abteilungsleiter Andreas Heilmaier auf Nachfrage.

Was ist passiert?

Bei der Platzbegehung in der letzten Woche wurde festgestellt, dass sich auf allen Plätzen Maulwürfe befinden und so lange sich diese geschützte Tierart auf den Sportplätzen befindet, ist die Nutzung für die Fußballer nicht zugelassen.

Wie lange die Sperre bestehen bleibt steht noch in den Sternen, denn eine aktive Bekämpfung der Maulwürfe ist untersagt.

„Sowohl eine Bekämpfung als auch der Fang mit Lebendfallen sind gemäß Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) verboten“, erklärten die Behörden, die den Zustand bedauern, sich aber über die Vorschriften nicht hinwegsetzen können.

Nach Rücksprache mit den jeweiligen Fachbehörden kann allerdings bei Sportanlagen eine Ausnahmegenehmigung erteilt werden, wenn durch den Maulwurf eine Verletzungsgefahr für die Spieler ausgeht, doch bis zur Vorlage einer entsprechenden Genehmigung können Wochen vergeben.

Nach dem heutigen Spiel der ersten Herrenmannschaft der SpVgg Altenerding gegen den FC Moosinning trat die Sperre in Kraft.

Wie es nun mit dem Spielen weitergeht, wird die sportliche Leitung heute in einer kurzfristig einberufenen Sitzung noch klären und ggf. wird man heuer nur noch Auswärtsspiele austragen.

Weitere Infos folgen heute Abend

Herren 1: SpVgg Altenerding – FC Moosinning II 3:0

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Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Ridwan Bello, 3. Alexander Weiher, 4. Nihad Mujkic (77. Nessim Mahsas), 5. Julius Krop, 6. Michael Gartner (64. Tobias Lamm / 77. Daniel Wiskitenski), 7. Marc Winkelmann (64. Wiam Takruri), 8. Samuel Kronthaler, 9. Julian Schaumaier (67. Matthias Loher),  10. Leonardo Tunjic, 11. Leart Bilalli / 84. Julian Schaumaier)

Torschützen:
1:0 Eigentor Fehmi Bagci (7.)
2:0 Leart Bilalli (18.)
3:0 Leart Bilalli (67.)

Gelbe Karten:
Ridwan Bello
Leart Bilalli

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
230

Spielbericht:
Nach der ernüchternden 0:2-Niederlage beim TSV Allershausen zeigten Veilchen im Nachholspiel gegen den FC Moosinning die erhoffte Reaktion, so dass man gegen den Lokalrivalen FC Moosinning mit 3:0 in die Schranken wies und den Vorsprung auf den ersten Verfolger SV Walpertskirchen auf vier Zähler vergrößern konnte.

Bei den Gastgebern war von der befürchteten Verunsicherung nichts zu spüren, denn man kam gut in die Partie und belohnt sich bereits nach sieben Minuten mit dem Führungstreffer. Nach einem Einwurf des stark spielenden Alexander Weiher verlängerte Julian Schaumaier das Leder in den Lauf von Leart Bilall. Der Angreifer drang vom rechten Flügel in den Strafraum ein und spielte dann flach nach innen, wo der Abwehrversuch des Moosinnger Abwehrspielers Fehmi Bagci verlief, denn er beförderte das Leder unhaltbar für Schlussmann Tobias Pfanzelt ins eigene Netz.


Nach 15 Minuten bot sich dann schon die nächste gute Chance. Nach dem Samuel Kronthaler ein Zuspiel von Julius Krop aus der eigenen Hälfte auf den linken Flügel zu Marc Winkelmann ablegte, überlief der Außenstürmer seinen Kontrahenten und legte dann auf Julian Schaumaier ab, der mit einem Schuss aus 14 Metern an Pfanzelt scheiterte.

Aber noch war die Gefahr nicht vorbei, denn der FCM brachte das Leder nicht aus der Gefahrenzone, und als der Ball dann hoch zur Mitte gespielt wurde, kam Bilalli zum Kopfball, doch er brachte nicht genügend Druck hinter den Ball, so dass diese Möglichkeit ohne zählbaren Erfolg blieb.

Doch nur zwei Zeigerumdrehungen weiter gab es auf der Anzeigentafel wieder eine Veränderung. Diesmal brachte Krop das Leder nach innen und fand den sträflich ungedeckten Bilalli im Zentrum und nun ließ sich der Angreifer die Chance nicht entgehen und traf unhaltbar flach ins linke Eck.

In der 23. Minute hatte der SVA-Anhang abermals den Torschrei auf den Lippen. Als sich die Gäste beim Aufbauspiel ein schlampiges Abspiel leisteten, ging Leonardo Tunjic dazwischen und eroberte sich das Spielgerät. Er spielte sofort ins Zentrum, wo Bilalli wieder viel Freiraum hatte. Er konnte sich das Zuspiel sogar noch zurechtlegen, scheiterte jedoch beim Abschluss an Pfanzelt.


Sieben Minuten später kamen die Gäste dann erstmals gefährlich vor das Altenerdinger Tor. Nach einem Foulspiel von Nihad Mujkic an der Mittellinie wurde die Altenerdinger Defensive von der schnellen Ausführung überrascht. Als Stefan Erl die Kugel hoch nach vorne schlug, kam Ridwan Bello nicht mehr an den Ball, so dass er hinter ihm einlaufende Maximilian Henneberger von der linken Seite alleine in den Strafraum lief, doch beim Abschluss brachte Krop im letzten Moment noch sein Bein dazwischen und rettete zur Ecke.


Diese Möglichkeit gab den Gästen aber Auftrieb und während der FCM nun wesentlich aktiver wurde, ließen sich die Locke-Schützlige das Spiel etwas aus der Hand nehmen.

So verbuchten die Gelb-Schwarzen auch die nächste Chance für sich Nach einem Seitenwechsel kam der links freistehende Maximilian Schmid an die Kugel und als seine flache Hereingabe beim an der Strafraumgrenze lauernden Sebastian Michalak landete, drohte Ungemach, doch mit einer starken Parade konnte SVA-Keeper Lukas Loher das Leder aus dem Eck holen.


Wenig später kamen dann die Veilchen fast unverhofft zur nächsten Chance. Als die Gäste im eigenen Strafraum das Spiel aufbauen wollte, wurde Bagci nach einem Querpass von Winkelmann energisch gepresst. Als der Abwehrspieler das Leder nach vorne schlagen wollte, schoss er dem SVA-Youngster an und als der Ball Richtung Tor ging, musste Schlussmann Pfanzelt sein ganzes Können aufbieten, um den Ball noch zur Ecke abwehren zu können, so dass es bei der 2:0-Pausenführung für die Heimfeld blieb.

Zwei Minuten nach Wiederbeginn war Pfanzelt schon wieder gefordert, denn nach einem Zuspiel von Bilalli aus dem Mittelfeld tauchte Schaumaier alleine vor dem Keeper auf, konnte ihn aber nicht zum dritten Male überwinden.

In der 50. Minute stand sein Gegenüber Loher wieder im Brennpunkt. Nach einem Steilpass nach voren schien Krop das Leder schon sicher zu haben, doch Henneberger kam mit energischen Einsatz doch noch zum Ball, spielte dann flach nach innen, doch der abschließende 14-Meter-Schuss von Alexander Hofmeister ging zu zentral auf das Tor und konnte von Loher pariert werden.

Im Gegenzug waren dann wieder die Gastgeber am Zug. Als sich Bilalli, diesmal am linken Flügel gegen Henneberger durchgesetzt hatte, brachte er das Leder scharf nach innen. Zwar kam Pfanzelt mit der Hand noch an die Hereingabe, wehrte aber das Leder genau ins Zentrum ab, wo der nachsetzende Schaumaier fast zum Schuss gekommen wäre, doch Schmid war einen Tick vor ihm am Ball und klärte die prekäre Situation.

Nun entwickelte sich ein offener Schlagabtausch und nur eine Zeigerumdrehung weiter gab es auf der anderen Seite wieder eine Möglichkeit für den FCM. Als sich Henneberger auf dem rechten Flügel gegen die etwas unentschlossen zu Werke gehenden Krop und Mujkic behaupten konnte, spielte er nach innen, wo Manuel Gröber zum Schuss. Allerdings war Loher zur Stelle, wehrte den Schuss ab und konnte sich schließlich bei Weiher bedanken, der den Abpraller aus der Gefahrenzone schlug.


In der 66. Minute glückte den Hausherren dann der vorentscheidende dritte Treffer. Nachdem Bilalli Nähe des rechten Strafraumecks unfair zu Fall gebracht wurde, sprach der gut leitende Referee Marco Wölfl den SpVgg einen Freistoß zu. Bilalli führte selbst aus und überraschte Keeper Pfanzelt mit einem Schuss auf das kurze Eck. Zwar war der Keeper mit der Hand noch am Ball, konnte aber den Einschlag nicht mehr verhindern.


Zwei Minuten nach diesem Treffer zeigte aber Pfanzelt seine Klasse. Diesmal wurde Bilalli knapp außerhalb des Strafraums in zentraler Position gefoult und den daraus resultierenden Freistoß schoss Tunjic sehenswert in Richtung Winkel, doch mit einer starken Parade konnte der Moosinninger Keeper glänzend parieren.


Auch die nächste Chance lag auf Seiten der Veilchen, denn 15 Minuten vor dem Ende wurde Wiam Takuri mit einem schönen Pass aus dem Mittelfeld bedient und hatte nur noch Pfanzelt vor sich. Der Angreifer schoss vielleicht etwas zu überhastet ab, so dass der Keeper den Schuss unschädlich machen konnte.

In den letzten Spielminuten tat sich dann vor beiden Toren nicht mehr sonderlich viel, denn die Platzherren verwalteten den Vorsprung und Moosinning fehlten an diesem Tage die Mittel, um noch einmal in die Partie zurückzukommen.

Einziger Wehmutstropfen an diesem Tag war, dass sich Tobias Lamm eine Muskelverletzung am Oberschenkel zugezogen hat, die wohl einen Einsatz im nächsten Spiel nicht zulassen wird. Auf diese Wege gute Besserung an Tobi.

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Herren 1: TSV Allershausen – SpVgg Altenerding 2:0

0

Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Ridwan Bello, 3. Tobias Lamm (86. Nessim Mahsas), 4. Nihad Mujkic, 5. Julius Krop, 6. Daniel Wiskitenski (46. Pedro Flores / 86. Wiam Takruri), 7. Marc Winkelmann (77. Michael Gartner), 8. Samuel Kronthaler, 9. Matthias Loher (46. Julian Schaumaier), 10. Leonardo Tunjic, 11. Leart Bilalli

Torschützen:
Fehlanzeige

Gelbe Karten:
Ridwan Bello
Leart Bilalli

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
180

Spielbericht:
Nun hat es auch die Kreisligakicker der SpVgg Altenerding erwischt und beim Gastspiel beim heimstarken TSV Allershausen gab es für den Spitzenreiter die erste Niederlage im Jahr 2024, die aber aufgrund der bislang schwächsten Vorstellung als durchaus verdient anzusehen ist.

Dabei fing es zu Beginn der Partie für die Veilchen gar nicht schlecht an, denn die Locke-Schützlinge nahmen sofort das Zepter in die Hand und hatten in der Anfangsphase mehr vom Spiel, was auch schnell zum ersten Abschuss führen sollte.

Nach sechs Minuten schlug Nihad Mujkic aus der eigenen Hälfte einen herrlichen Diagonalball und fand den am rechten Flügel stehenden Leart Bilalli. Der Torjäger zog mit dem Ball am Fuß ins Zentrum und kam dann aus 14 Metern zum Abschluss, doch der Schuss hatte etwas zu wenig Power, so dass TSV-Keeper Florian Stenzenberger rechtzeitig abtauchte und die Kugel unter sich begrub.


In der 13. Minute hatte dann der SVA-Anhang den Torschrei auf den Lippen. Als Tobias Lamm aus der eigenen Hälfte einen langen Ball nach vorne schlug, verfehlte der Allershausener Abwehrspieler Lukas Zainer das Leder, so dass der hinter ihm stehende Matthias Loher alleine auf das Tor zulief. Allerdings scheiterte der Angreifer an Stenzenberger. Aber noch war die Chance nicht vertan und als der Abpraller wieder bei Loher landete, wurde es erneut gefährlich, doch erneut war der Keeper zur Stelle und klärte zur Ecke.

Drei Zeigerumdrehungen weiter hätten die Hausherren ihre erste Möglichkeit fast zum Führungstreffer genutzt. Nach einer Hereingabe vom rechten Flügel kam Thomas Ostermaier im Strafraum an die Kugel und wollte das Spielgerät ins lange Eck setzten. Zum Glück brachte Ridwan Bello noch sein Bein dazwischen, so dass der Schuss um wenige Zentimeter am Tor vorbeiging.


Obwohl diese Chance für die SpVgg keinen zählbaren Schaden verursachte, zeigte dieser gefährliche Abschluss Wirkung, denn fortan verlor man die Linie und die Stiller-Elf kam nun deutlich besser ins Spiel. Die Locke-Schützlinge agierten nun nicht mehr selbst, sondern reagierten mehr oder weniger auf den Gegner, der nun auch zu viel Platz hatte und somit auch gefährlich zum Abschluss kam.

Nach 31 Minuten hatte man noch Glück, dass ein schöner Fernschuss von Domenik Baller haarscharf über die Latte ging.

Doch unmittelbar darauf gingen die Platzherren dann doch in Front. Michel Stiller spielte aus dem Mittelfeld einen Chipball in den Altenerdinger Strafraum und als sich Keeper Lukas Loher beim Herauslaufen verschätzte, kam der vor ich stehende Baller an die Hereingabe, verlängerte das Leder mit dem Hinterkopf über Loher hinweg. Der Schlussmann eilte zwar dem Leder noch hinterher, konnte es aber nicht mehr vor dem Überschreiten der Torlinie erreichen.

Wenig später war dann sein Gegenüber Stenzenberger wieder gefordert, doch ein Kopfball von Matthias Loher nach Ecke von Leonardo Tunjic war nicht platziert genug und konnte vom TSV-Keeper pariert werden.


Dann waren aber wieder die Platzherren an der Reihe und als der am rechten Fügel freistehende Dominik Guehrs dann das Leder nach Zuspiel von Ostermaier nach innen brachte, kam Simon Hiller aus ca. zehn Metern zum Abschluss, hatte jedoch glücklicherweise sein Visier etwas zu hoch eingestellt.


Im Gegenzug landete dann ein langer Diagonalball bei Leart Bilalli, doch dem Torjäger rutschte das Leder über den Spann und ging aus aussichtsreicher Position leider deutlich am Ziel vorbei.

Besser machten es die Gastgeber und bauten zwei Minuten vor dem Seitenwechsel den Vorsprung aus. Nach einem Angriff hatte man die Situation scheinbar schon geklärt, doch man verlor das Leder erneut. So hatte Hilmer die Möglichkeit, das Leder von der rechten Seite flach nach innen zu spielen, wo Dario Turkman zu viel Platz landete und Loher mit einem Schuss aus kurzer Distanz das Nachsehen ließ.


In der Nachspielzeit der ersten Hälfte hatte man dann schon fast den Knock-Out kassiert. Erneut wurde die SVA-Abwehr über die rechte Angriffsseite der Gastgeber ausgehebelt. Zunächst verfehlte im Zentrum Turkmann die Hereingabe von Felix Bachmann, doch er veränderte die Richtung noch entscheidend, so dass  der am langen Pfosten lauernde Ostermaier zum Abschluss kam, doch mit einer starken Fußabwehr konnte Loher sein Team im Spiel halten.


Zwei Minuten nach Wiederbeginn musste der Schlussmann  aber die Hilfe des Pfostens für sich beanspruchen. Als Stiller eine Ecke auf den kurzen Pfosten zog, griff Loher nicht zu, hatte dann aber das Glück des Tüchtigen, dass das Leder vom Alu zurück ins Spielfeld prallte.


Anschließend wurde die Partie sehr zerfahren und es gab auf beiden Seiten immer wieder Nickligkeiten, so dass der Spielfluss auf beiden Seiten empfindlich gestört wurde und in der nächsten Phase klare Einschussmöglichkeiten ausblieben.

Als Marc Winkelmann dann nach 62 Minuten kurz vor dem Strafraum gefoult wurde und man einen Freistoß aus aussichtsreicher Position zugesprochen bekam, hoffte man auf den Anschlusstreffer. Zwar konnte Julian Schaumaier das Leder schön über die Mauer zirkeln, doch der Schuss hatte zu wenig Fahrt und konnte von Stenzenberger sicher pariert werden.


Zehn Minuten später forderten die Gäste dann einen Strafstoß. Nach einer Hereingabe von Bilalli aus dem linken Halbfeld lief Schaumaier in den Ball und kam dann im Duell gegen seinen Widersacher zu Fall, doch der Referee verweigerte den Veilchen den erhofften Elfmeterpfiff

Die Gäste versuchten weiterhin, die drohende Niederlage noch abzuwenden und der Wille war der Mannschaft nicht abzusprechen, doch man fand gegen die Abwehr des TSV, die mehr und mehr Beton anrührte, keine Mittel, um entscheidend durchzukommen.

So resultierte acht Minuten vor dem Ende die nächste Möglichkeit fast schon zwangläufig aus einem Fernschuss, doch eine Schuss von Samuel Kronthaler, der nach einem schönen Solo aus 23 Meter zum Abschluss kam, ging knapp am linken Pfosten vorbei.

Als der Unparteiische dann eine sechsminütige Nachspielzeit anzeigte, gab es noch leise Hoffnung auf einen erfolgreichen Schlussspurt, doch lediglich ein zu hoher 14-Meter-Schuss des von Kronthaler bedienten Wiam Takruri war die Ausbeute, so dass die Niederlage nicht mehr abzuwenden war.

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Herren 2: SpVgg Altenerding – FC Fraunberg 2:0

0

Aufstellung:
1. Maximilian Voichtleitner (46. Felix Ramberger / 70. Reza Jaqubi) 2. Alexander Weiher (13. Felix Wöginger / 88. Alexander Schwarz), 3. Alexander Schwarz (78. Alexander Weiher) 4. Domenik Gruber, 5. Nessim Mahsas, 6. Sebastian Kahl, 6. Wiam Takruri, 8. Sebastian Gruber, 9. Adonai Ngomobo (74. Felix Ramberger / 79. Florian Aldinger) , 10. Hussein Bahlak, 11. Jeremy Bauer

Torschützen:
1:0 Wiam Takruri (21.)
2:0 Wiam Takruri (81.)

Gelbe Karten:
Hussein Bahlak
Adonai Ngmobo

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
90

Spielbericht:
Dank eines hart erkämpften und auch etwas glücklichen 2:0-Erfolg gegen den bisherigen Spitzenreiter FC Fraunberg haben sich die A-Klassenkicker der SpVgg Altenerding wieder im Aufstiegskampf zurückgemeldet, denn man liegt nun wieder gut im Rennen und darf sich weiterhin Hoffnung auf die ersten beiden begehrten Plätze machen.

Nach acht Minuten kam der FCF zur ersten Chance. Als die Fraunberger einen Ball aus dem linken Halbfeld in Zentrum schlugen, behinderten sich beim Rettungsversuch zwei SVA-Abwehrspieler gegenseitig, so dass Josef Pfoser der lachende Dritte war und zum Abschluss kam. Jedoch fehlte seinem Schuss die nötige Härte, so dass Keeper Maximilian Voichtleitner zur Stelle war und sicher abwehren konnte.

Wenig später gab es für die Gastgeber eine Schrecksekunde, denn Abwehrspieler Alexander Weiher wurde bei einem Zweikampf unglücklich von Christian Daimer am Auge getroffen, so dass er aufgrund einer kleinen Platzwunde an der Augenbraue aus dem Spiel genommen werden musste.

Nach 13 Minuten war es dann dem für ihn eingewechselten Felix Wöginger vorbehalten, als Vorbereiter des Führungstreffer in Erscheinung zu treten. Er setzte sich auf dem rechten Flügel entschlossen durch, brachte dann das Leder nach innen, wo Wiam Takruri zur Stelle und das Spielgerät aus kurzer Entfernung an Schlussmann Maximilian Baches vorbeibrachte.

Aber schon eine Minute später war der Vorsprung in akuter Gefahr. Als Sebastian Kahl eine Flanke nicht entscheidend klären konnte, landete das Leder bei Daimer, der sofort abzog, doch an Voichtleitner, der mit einer glänzenden Fußabwehr zur Stelle war, scheiterte.

Dann waren wieder die Hausherren an der Reihe und hätten sich um ein Haar mit dem zweiten Treffer belohnt. Nach einer Hereingabe von Domenik Gruber kam Adonai Ngombo vor Tobias Haider an das Leder, wurde dann vom Abwehrspieler des FCF zu Fall gebracht. Allerdings war das Spielgerät schon an Torhüter Baches vorbei und trudelte in Richtung verwaistes Tor. Jedoch reagierte Haider noch rechtzeitig und konnte die Kugel vor dem Überschreiten der Torlinie gerade noch aus der Gefahrenzone schlagen.

Auch die nächste Chance lag auf Seiten der Gastgeber, doch erneut war Baches zur Stelle und konnte einen schönen Freistoß von Sebastian Gruber per Faustabwehr zur Ecke klären.

Nach einer halben Stunde setzten dann die Gäste wieder ein Ausrufzeichen auf der anderen Seite. Nach dem sich Manuel Obermaier auf dem linken Flügel durchgesetzt hatte und dann alleine auf das Tor zulief, drohte Gefahr, doch Abwehrmann Alexander Schwarz brachte sein Bein noch dazwischen, so dass der Ball zum Glück nur im Außennetz landete.

Vier Minuten vor der Pause wurde es erneut vor dem Altenerdinger Tor gefährlich. Als Kapitän Florian Lex nach einem Foul von Hussein Bahlak das Leder von der linken Seite in Richtung langer Pfosten gezogen hatte, zogen gleich zwei Altenerdinger Spieler den Kopf ein, so dass die einlaufenden Daimer und Thomas Schmied dann fast noch an die Hereingabe gekommen wären, das Leder aber dann doch knapp verfehlten.


Nur eine Zeigerumdrehung weiter musste man auf Altenerdinger Seite tief durchatmen. Nach dem ein verunglücktes Zuspiel von Voichtleitner von Schmied abgefangen wurde, spielte er sofort auf Daimer durch, der dann aus kurzer Distanz zum vermeintlichen 1:1-Ausgleich vollendete. Allerdings hatte der Referee eine Abseitsstellung erkannt und verweigerte dem Tor trotz heftiger Proteste der Gäste die Anerkennung.


Auch die erste Chance nach Wiederbeginn verbuchten die Gäste für sich, denn dem FCF wurde 17 Meter vor dem Tor der SpVgg zugesprochen, doch der Schuss von Florian Lex brachte keine große Gefahr und konnte vom nunmehr zwischen den Pfosten stehenden Sebastian Kahl pariert werden.

Nach 55 Minuten sorgte dann ebenfalls ein Freistoß nach einem Foul an Wöginger auf der anderen Seite für Gefahr. Domenik Gruber brachte das Leder vom rechten Strafraumeck auf den kurzen Pfosten und obwohl die Faustabwehr von Baches nicht sonderlich sicher aussah, hatte er Glück, dass die Bogenlampe dann hinter dem Tor landete.

Zwei Minuten später zeigte Baches dann aber eine tolle Parade. Als Wöginger einen Befreiungsschlag aus der eigenen Hälfte auf den linken Flügel schlug, schien für den FCF keine Gefahr in Verzug. Allerdings setzte Takruri entschlossen nach und als seinem Kontrahenten Matthias Daimer das Leder ab, zog nach innen und kam dann aus wenigen Metern zum Abschuss, doch Baches konnte den Ball gerade noch um den Pfosten drehen.


Nach 62 Minuten zog dann Florian Haider einen Eckball nach innen und als Keeper Kahl die Hereingabe unterlief, kam Johannes Lex am langen Pfosten stehend an die Kugel, brachte aber den Ball aus spitzem Winkel nicht mehr im Netz unter.


Nun nahmen die Gäste aber das Zepter in die Hand und die Veilchen wurden mehr und mehr in die Defensive gedrängt, doch aufgrund einer sehr guten kämpferischen und willensstarken Leistung konnte man das eigene Tor erfolgreich verteidigen.

12 Minuten vor dem Ende landete das Spielgerät dann aber doch im Tor der SpVgg. Als die Gastgeber auf der linken Seite des eigenen Strafraumes das Leder nicht entscheidend klären konnten, kam Johannes Lex dann aus halblinker Position zum Schuss. Als er das Leder aber nicht wie gewollt traf, wurde der verunglückte Schuss zu einer Vorlage zum kurz zuvor eingewechselten Spielertrainer Volker Lippcke, doch beim Abschuss stand er klar im Abseits, so dass der Unparteiische abpfiff und mit seiner Entscheidung richtig lag.

Neun Minuten vor dem Ende glückte der Aldinger-Elf dann der wichtige zweite Treffer. Bei einem Konter spielte Jeremy Bauer die Kugel auf die linke Seite, wo sich Takruri gegen Matthias Daimer durch setzte und dann aus spitzem Winkel zum Abschluss. Bei diesem hatte er auch noch etwas Glück, denn beim Schussversuch traf er den Ball nicht richtig, so dass die Kugel im kurzen Eck einschlug und das 2:0 brachte.

Eine Minute vor dem Ende hätte man dann sogar fast noch auf 3:0 erhöht. Abermals liefen die Gäste in einen Konter und als Reza Jaqubi nach Pass von Takruri alleine auf Baches zulief, hoffte man auf die endgültige Entscheidung. Allerdings fand Jaqubi beim Abschluss seinen Meister im FCF-Keeper. Als der Abpraller dann erneut beim SVA-Akteur landete, hatte er etwas Pech, dass der Ball im zweiten Versuch nur am Außenpfosten landete.

In der dritten Minute der Nachspielzeit wären die Fraunberger fast zum verdienten Anschlusstreffer gekommen. Als Domenik Gruber bei einem Einwurf am eigenen Strafraum den in der Mitte stehenden Bahlak etwas unter Druck brachte, verlor er den Ball, der dann sofort auf Christian Daimer durchgesteckt wurde. Als der Angreifer nur noch Sebastian Kahl vor sich hatte, hoffte der Fraunberger Anhang auf das 1:2, doch der Altenerdinger Keeper klärten glänzend zur Ecke, so dass die drei Punkte dank eines 2:0-Erfolges an der Sempt blieben.

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