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Herren 3: SpVgg Altenerding – FC Fraunberg II 3:0

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Aufstellung:
1. Sebastian Voichtleitner, 2. Florian Ammon, 3. Florian Rank, 4. Moritz Martin, 5. Florian Aldinger, 6. Julian Topf (72. Dennis Viktor),  7. Simon Wolf, 8. Mehmet Yalcin (46. Abel Fernandez), 9. Peter Kugler (68. Allan Illner), 10. Miguel Cardante (74. Benedikt Klingbeil),  11. Felix Hofmann (46. Joachim Schiwietz)

Torschützen:
1:0 Peter Kugler (12.)
2:0 Peter Kugler (19.)
3:0 Felix Hofmann (35.)

Gelbe Karten:
keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
60

Spielbericht:
Auch der FC Fraunberg II konnte die dritte Mannschaft der SpVgg nicht stoppen und nach dem hochverdienten 3:0-Erfolg, der den Gästen sogar noch schmeichelte, ist die weiße Weste der Veilchen auch nach dem vierten Spiel im Jahr 2024 nach wie vor unbefleckt.

Die Gastgeber starteten sehr konzentriert und nahmen sofort das Zepter in die Hand, so dass man deutlich mehr vom Spiel hatte und immer wieder verheißungsvoll vor das Tor der Fraunberger kam. Allerdings verteidigte der FCF sehr konsequent, so dass es 12 Minuten bis zum zählbaren Erfolg dauerte.

Nach einem Pass von Miguel Cardante auf die rechte Seite schlug Simon Wolf einen schönen Ball auf den langen Pfosten und fand dort Peter Kugler. Der Angreifer düpierte noch seinen Gegenspieler Bernhard Rosenhuber und blieb dann alleine vor dem Tor stehend eiskalt, so dass Schlussmann Kilian Unterreitmeier gegen den Schuss, der genau im langen Eck landete, keine Abwehrchance hatte.


Nur sieben Minuten war es abermals Kugler, der die Führung ausbauen konnte. Zunächst hatte er noch Pech, denn als er nach einem schönen Zuspiel von Wolf im Strafraum zum Schuss kam, traf er bei seinem Außenristschuss den Kopf von Unterreitmeier, der somit zur Ecke klären konnte.


Bei der folgenden Hereingabe sollte sich die Waagschale aber in eine andere Richtung bewegen, denn nun lag das Fortune auf Seiten der SpVgg. Als Unterreitmeier aus seinem Tor kam und das Leder aus der Gefahrenzone fausten wollte, prallte die Kugel von seinem Mitspieler Alexander Groschberger auf den langen Pfosten, wo Kugler goldrichtig stand und den Abpraller aus kurzer Distanz über die Linie drückte.


Anschließend schlich sich bei den Veilchen aufgrund der komfortablen Führung etwas der Schlendrian ein und die Gäste kam nun etwas besser in die Partie. Freilich stand die Defensive der Gastgeber sehr gut, so dass die Fraunberger auch in dieser Phase nie gefährlich vor das Tor der SpVgg kamen.

Ganz im Gegenteil fing man sich in der 36. Minute den dritten Gegentreffer ein. Nach einem Zuspiel von Aldinger drehte sich Kugler im Duell gegen seinen Kontrahenten auf, spielte dann steil in die Tiefe, wo sich Felix Hofmann, der ein vielversprechendes Comeback feierte, gegen seinen Gegenspieler erfolgreich behaupten konnte. Er umspielte schließlich noch den aus seinem Tor kommenden Unterreitmeier und schob die Kugel zum 3:0 ins leere Tor ein.

Vier Minuten später bot sich dem FCF dann eine gute Möglichkeit zum Anschlusstreffer, denn nach einer Ecke von  Stephan Grün kam Christian Fischer wenige Meter vor dem Tor sträflich ungedeckt zum Kopfball, setzte das Leder jedoch knapp am Ziel vorbei.

Kurz vor dem Seitenwechsel hätte man fast den vierten Treffer nachgelegt, doch ein Schuss von Aldinger, der aus spitzen Winkel zum Abschuss kam, ging knapp am langen Eck vorbei.

Nach Wiederbeginn dauerte es erneut nur zwei Zeigerumdrehungen bis der nächste Treffer in der Luft lag. Als ein Pass von Keeper Unterreitmeier unfreiwillig bei Kugler landete, legte der Angreifer uneigennützig auf Joachim Schiwietz ab. Als dessen Schuss von einem Abwehrspieler geblockt wurde, landete das Leder erneut beim Kugler, der dann beim Abschluss Pech hatte, denn die Kugel krachte an den Innenpfosten des langen Ecks und sprang wieder ins Feld zurück.

Nur eine Minute später stand den Gästen erneut das Alu zur Seite. Diesmal brachte Wolf die Kugel von der rechten Angriffsseite flach nach innen. Als die Hereingabe am kurzen Pfosten von Freund und Feind verfehlt wurde, kam Kugler am langen Pfosten an das Leder, doch diesmal traf der Torjäger nur die Unterkante der Querlatte.

Und auch der nächste Angriff endete mit einem Lattentreffer, denn Aldinger zielte nach einem Querpass bei einem Fernschuss aus ca. 25 Metern einen Tick zu hoch und visierte nur die Oberkante der Latte an.

Anschließend beruhigte sich die Partie etwas, so dass es fast 20 Minuten bis zur nächsten Möglichkeit dauerte. Als Aldinger nach 66 Minuten einen Flankenball auf den langen Pfosten schlug und Kugler zum Kopfball kam, hatte man den Torschrei schon wieder auf den Lippen, doch das Leder ging knapp am langen Pfosten vorbei.

Acht Minuten vor dem Ende kamen die Veilchen dann eigentlich zum vierten Treffer, dem aber die Anerkennung verweigert wurde. Als sich Schiwietz im Strafraum auf der linken Seite durchtankte, legte er auf Allan Illner ab. Der zog aus ca. acht Metern ab, fand aber im reflexartig reagierenden Unterreitmeier seinen Meister.

Als das Leder dann als Bogenlampe herabfiel, misslang Unterreitmeier der Versuch, das Leder unter Kontrolle zu bringen. Er verfehlte das Leder, so dass Benedikt Klingbeil aus kurzer Distanz das Spielgerät ins Netz beförderte aber der Referee  versagte dem eigentlich regulären Treffer die Anerkennung

Aber der Ärger auf Seiten der Veilchen hielt sich in Grenzen, denn wenige Minuten später pfiff der Schiedsrichter, die doch sehr einseitige Partie ab und die Gastgeber feierten im vierten Spiel des Jahres den vierten Erfolg.

Weitere Bilder vom Spiel

 

Plätze sind ab 02. April wieder verfügbar

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Natürlich handelte es sich nur um einen April-Scherz und unsere Trainer haben den Braten schnell gerochen – noch einen schönen 1. April und die Plätze können natürlich genutzt werden.

Das ist ein Schock für die Fußballer der SpVgg Altenerding, denn ab sofort sind alle Rasenplätze gesperrt und „selbst das Sepp-Brenninger-Stadion ist von der Sperre betroffen“, erklärt Abteilungsleiter Andreas Heilmaier auf Nachfrage.

Was ist passiert?

Bei der Platzbegehung in der letzten Woche wurde festgestellt, dass sich auf allen Plätzen Maulwürfe befinden und so lange sich diese geschützte Tierart auf den Sportplätzen befindet, ist die Nutzung für die Fußballer nicht zugelassen.

Wie lange die Sperre bestehen bleibt steht noch in den Sternen, denn eine aktive Bekämpfung der Maulwürfe ist untersagt.

„Sowohl eine Bekämpfung als auch der Fang mit Lebendfallen sind gemäß Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) verboten“, erklärten die Behörden, die den Zustand bedauern, sich aber über die Vorschriften nicht hinwegsetzen können.

Nach Rücksprache mit den jeweiligen Fachbehörden kann allerdings bei Sportanlagen eine Ausnahmegenehmigung erteilt werden, wenn durch den Maulwurf eine Verletzungsgefahr für die Spieler ausgeht, doch bis zur Vorlage einer entsprechenden Genehmigung können Wochen vergeben.

Nach dem heutigen Spiel der ersten Herrenmannschaft der SpVgg Altenerding gegen den FC Moosinning trat die Sperre in Kraft.

Wie es nun mit dem Spielen weitergeht, wird die sportliche Leitung heute in einer kurzfristig einberufenen Sitzung noch klären und ggf. wird man heuer nur noch Auswärtsspiele austragen.

Weitere Infos folgen heute Abend

Herren 1: SpVgg Altenerding – FC Moosinning II 3:0

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Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Ridwan Bello, 3. Alexander Weiher, 4. Nihad Mujkic (77. Nessim Mahsas), 5. Julius Krop, 6. Michael Gartner (64. Tobias Lamm / 77. Daniel Wiskitenski), 7. Marc Winkelmann (64. Wiam Takruri), 8. Samuel Kronthaler, 9. Julian Schaumaier (67. Matthias Loher),  10. Leonardo Tunjic, 11. Leart Bilalli / 84. Julian Schaumaier)

Torschützen:
1:0 Eigentor Fehmi Bagci (7.)
2:0 Leart Bilalli (18.)
3:0 Leart Bilalli (67.)

Gelbe Karten:
Ridwan Bello
Leart Bilalli

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
230

Spielbericht:
Nach der ernüchternden 0:2-Niederlage beim TSV Allershausen zeigten Veilchen im Nachholspiel gegen den FC Moosinning die erhoffte Reaktion, so dass man gegen den Lokalrivalen FC Moosinning mit 3:0 in die Schranken wies und den Vorsprung auf den ersten Verfolger SV Walpertskirchen auf vier Zähler vergrößern konnte.

Bei den Gastgebern war von der befürchteten Verunsicherung nichts zu spüren, denn man kam gut in die Partie und belohnt sich bereits nach sieben Minuten mit dem Führungstreffer. Nach einem Einwurf des stark spielenden Alexander Weiher verlängerte Julian Schaumaier das Leder in den Lauf von Leart Bilall. Der Angreifer drang vom rechten Flügel in den Strafraum ein und spielte dann flach nach innen, wo der Abwehrversuch des Moosinnger Abwehrspielers Fehmi Bagci verlief, denn er beförderte das Leder unhaltbar für Schlussmann Tobias Pfanzelt ins eigene Netz.


Nach 15 Minuten bot sich dann schon die nächste gute Chance. Nach dem Samuel Kronthaler ein Zuspiel von Julius Krop aus der eigenen Hälfte auf den linken Flügel zu Marc Winkelmann ablegte, überlief der Außenstürmer seinen Kontrahenten und legte dann auf Julian Schaumaier ab, der mit einem Schuss aus 14 Metern an Pfanzelt scheiterte.

Aber noch war die Gefahr nicht vorbei, denn der FCM brachte das Leder nicht aus der Gefahrenzone, und als der Ball dann hoch zur Mitte gespielt wurde, kam Bilalli zum Kopfball, doch er brachte nicht genügend Druck hinter den Ball, so dass diese Möglichkeit ohne zählbaren Erfolg blieb.

Doch nur zwei Zeigerumdrehungen weiter gab es auf der Anzeigentafel wieder eine Veränderung. Diesmal brachte Krop das Leder nach innen und fand den sträflich ungedeckten Bilalli im Zentrum und nun ließ sich der Angreifer die Chance nicht entgehen und traf unhaltbar flach ins linke Eck.

In der 23. Minute hatte der SVA-Anhang abermals den Torschrei auf den Lippen. Als sich die Gäste beim Aufbauspiel ein schlampiges Abspiel leisteten, ging Leonardo Tunjic dazwischen und eroberte sich das Spielgerät. Er spielte sofort ins Zentrum, wo Bilalli wieder viel Freiraum hatte. Er konnte sich das Zuspiel sogar noch zurechtlegen, scheiterte jedoch beim Abschluss an Pfanzelt.


Sieben Minuten später kamen die Gäste dann erstmals gefährlich vor das Altenerdinger Tor. Nach einem Foulspiel von Nihad Mujkic an der Mittellinie wurde die Altenerdinger Defensive von der schnellen Ausführung überrascht. Als Stefan Erl die Kugel hoch nach vorne schlug, kam Ridwan Bello nicht mehr an den Ball, so dass er hinter ihm einlaufende Maximilian Henneberger von der linken Seite alleine in den Strafraum lief, doch beim Abschluss brachte Krop im letzten Moment noch sein Bein dazwischen und rettete zur Ecke.


Diese Möglichkeit gab den Gästen aber Auftrieb und während der FCM nun wesentlich aktiver wurde, ließen sich die Locke-Schützlige das Spiel etwas aus der Hand nehmen.

So verbuchten die Gelb-Schwarzen auch die nächste Chance für sich Nach einem Seitenwechsel kam der links freistehende Maximilian Schmid an die Kugel und als seine flache Hereingabe beim an der Strafraumgrenze lauernden Sebastian Michalak landete, drohte Ungemach, doch mit einer starken Parade konnte SVA-Keeper Lukas Loher das Leder aus dem Eck holen.


Wenig später kamen dann die Veilchen fast unverhofft zur nächsten Chance. Als die Gäste im eigenen Strafraum das Spiel aufbauen wollte, wurde Bagci nach einem Querpass von Winkelmann energisch gepresst. Als der Abwehrspieler das Leder nach vorne schlagen wollte, schoss er dem SVA-Youngster an und als der Ball Richtung Tor ging, musste Schlussmann Pfanzelt sein ganzes Können aufbieten, um den Ball noch zur Ecke abwehren zu können, so dass es bei der 2:0-Pausenführung für die Heimfeld blieb.

Zwei Minuten nach Wiederbeginn war Pfanzelt schon wieder gefordert, denn nach einem Zuspiel von Bilalli aus dem Mittelfeld tauchte Schaumaier alleine vor dem Keeper auf, konnte ihn aber nicht zum dritten Male überwinden.

In der 50. Minute stand sein Gegenüber Loher wieder im Brennpunkt. Nach einem Steilpass nach voren schien Krop das Leder schon sicher zu haben, doch Henneberger kam mit energischen Einsatz doch noch zum Ball, spielte dann flach nach innen, doch der abschließende 14-Meter-Schuss von Alexander Hofmeister ging zu zentral auf das Tor und konnte von Loher pariert werden.

Im Gegenzug waren dann wieder die Gastgeber am Zug. Als sich Bilalli, diesmal am linken Flügel gegen Henneberger durchgesetzt hatte, brachte er das Leder scharf nach innen. Zwar kam Pfanzelt mit der Hand noch an die Hereingabe, wehrte aber das Leder genau ins Zentrum ab, wo der nachsetzende Schaumaier fast zum Schuss gekommen wäre, doch Schmid war einen Tick vor ihm am Ball und klärte die prekäre Situation.

Nun entwickelte sich ein offener Schlagabtausch und nur eine Zeigerumdrehung weiter gab es auf der anderen Seite wieder eine Möglichkeit für den FCM. Als sich Henneberger auf dem rechten Flügel gegen die etwas unentschlossen zu Werke gehenden Krop und Mujkic behaupten konnte, spielte er nach innen, wo Manuel Gröber zum Schuss. Allerdings war Loher zur Stelle, wehrte den Schuss ab und konnte sich schließlich bei Weiher bedanken, der den Abpraller aus der Gefahrenzone schlug.


In der 66. Minute glückte den Hausherren dann der vorentscheidende dritte Treffer. Nachdem Bilalli Nähe des rechten Strafraumecks unfair zu Fall gebracht wurde, sprach der gut leitende Referee Marco Wölfl den SpVgg einen Freistoß zu. Bilalli führte selbst aus und überraschte Keeper Pfanzelt mit einem Schuss auf das kurze Eck. Zwar war der Keeper mit der Hand noch am Ball, konnte aber den Einschlag nicht mehr verhindern.


Zwei Minuten nach diesem Treffer zeigte aber Pfanzelt seine Klasse. Diesmal wurde Bilalli knapp außerhalb des Strafraums in zentraler Position gefoult und den daraus resultierenden Freistoß schoss Tunjic sehenswert in Richtung Winkel, doch mit einer starken Parade konnte der Moosinninger Keeper glänzend parieren.


Auch die nächste Chance lag auf Seiten der Veilchen, denn 15 Minuten vor dem Ende wurde Wiam Takuri mit einem schönen Pass aus dem Mittelfeld bedient und hatte nur noch Pfanzelt vor sich. Der Angreifer schoss vielleicht etwas zu überhastet ab, so dass der Keeper den Schuss unschädlich machen konnte.

In den letzten Spielminuten tat sich dann vor beiden Toren nicht mehr sonderlich viel, denn die Platzherren verwalteten den Vorsprung und Moosinning fehlten an diesem Tage die Mittel, um noch einmal in die Partie zurückzukommen.

Einziger Wehmutstropfen an diesem Tag war, dass sich Tobias Lamm eine Muskelverletzung am Oberschenkel zugezogen hat, die wohl einen Einsatz im nächsten Spiel nicht zulassen wird. Auf diese Wege gute Besserung an Tobi.

Weitere Bilder vom Spiel

 

Herren 1: TSV Allershausen – SpVgg Altenerding 2:0

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Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Ridwan Bello, 3. Tobias Lamm (86. Nessim Mahsas), 4. Nihad Mujkic, 5. Julius Krop, 6. Daniel Wiskitenski (46. Pedro Flores / 86. Wiam Takruri), 7. Marc Winkelmann (77. Michael Gartner), 8. Samuel Kronthaler, 9. Matthias Loher (46. Julian Schaumaier), 10. Leonardo Tunjic, 11. Leart Bilalli

Torschützen:
Fehlanzeige

Gelbe Karten:
Ridwan Bello
Leart Bilalli

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
180

Spielbericht:
Nun hat es auch die Kreisligakicker der SpVgg Altenerding erwischt und beim Gastspiel beim heimstarken TSV Allershausen gab es für den Spitzenreiter die erste Niederlage im Jahr 2024, die aber aufgrund der bislang schwächsten Vorstellung als durchaus verdient anzusehen ist.

Dabei fing es zu Beginn der Partie für die Veilchen gar nicht schlecht an, denn die Locke-Schützlinge nahmen sofort das Zepter in die Hand und hatten in der Anfangsphase mehr vom Spiel, was auch schnell zum ersten Abschuss führen sollte.

Nach sechs Minuten schlug Nihad Mujkic aus der eigenen Hälfte einen herrlichen Diagonalball und fand den am rechten Flügel stehenden Leart Bilalli. Der Torjäger zog mit dem Ball am Fuß ins Zentrum und kam dann aus 14 Metern zum Abschluss, doch der Schuss hatte etwas zu wenig Power, so dass TSV-Keeper Florian Stenzenberger rechtzeitig abtauchte und die Kugel unter sich begrub.


In der 13. Minute hatte dann der SVA-Anhang den Torschrei auf den Lippen. Als Tobias Lamm aus der eigenen Hälfte einen langen Ball nach vorne schlug, verfehlte der Allershausener Abwehrspieler Lukas Zainer das Leder, so dass der hinter ihm stehende Matthias Loher alleine auf das Tor zulief. Allerdings scheiterte der Angreifer an Stenzenberger. Aber noch war die Chance nicht vertan und als der Abpraller wieder bei Loher landete, wurde es erneut gefährlich, doch erneut war der Keeper zur Stelle und klärte zur Ecke.

Drei Zeigerumdrehungen weiter hätten die Hausherren ihre erste Möglichkeit fast zum Führungstreffer genutzt. Nach einer Hereingabe vom rechten Flügel kam Thomas Ostermaier im Strafraum an die Kugel und wollte das Spielgerät ins lange Eck setzten. Zum Glück brachte Ridwan Bello noch sein Bein dazwischen, so dass der Schuss um wenige Zentimeter am Tor vorbeiging.


Obwohl diese Chance für die SpVgg keinen zählbaren Schaden verursachte, zeigte dieser gefährliche Abschluss Wirkung, denn fortan verlor man die Linie und die Stiller-Elf kam nun deutlich besser ins Spiel. Die Locke-Schützlinge agierten nun nicht mehr selbst, sondern reagierten mehr oder weniger auf den Gegner, der nun auch zu viel Platz hatte und somit auch gefährlich zum Abschluss kam.

Nach 31 Minuten hatte man noch Glück, dass ein schöner Fernschuss von Domenik Baller haarscharf über die Latte ging.

Doch unmittelbar darauf gingen die Platzherren dann doch in Front. Michel Stiller spielte aus dem Mittelfeld einen Chipball in den Altenerdinger Strafraum und als sich Keeper Lukas Loher beim Herauslaufen verschätzte, kam der vor ich stehende Baller an die Hereingabe, verlängerte das Leder mit dem Hinterkopf über Loher hinweg. Der Schlussmann eilte zwar dem Leder noch hinterher, konnte es aber nicht mehr vor dem Überschreiten der Torlinie erreichen.

Wenig später war dann sein Gegenüber Stenzenberger wieder gefordert, doch ein Kopfball von Matthias Loher nach Ecke von Leonardo Tunjic war nicht platziert genug und konnte vom TSV-Keeper pariert werden.


Dann waren aber wieder die Platzherren an der Reihe und als der am rechten Fügel freistehende Dominik Guehrs dann das Leder nach Zuspiel von Ostermaier nach innen brachte, kam Simon Hiller aus ca. zehn Metern zum Abschluss, hatte jedoch glücklicherweise sein Visier etwas zu hoch eingestellt.


Im Gegenzug landete dann ein langer Diagonalball bei Leart Bilalli, doch dem Torjäger rutschte das Leder über den Spann und ging aus aussichtsreicher Position leider deutlich am Ziel vorbei.

Besser machten es die Gastgeber und bauten zwei Minuten vor dem Seitenwechsel den Vorsprung aus. Nach einem Angriff hatte man die Situation scheinbar schon geklärt, doch man verlor das Leder erneut. So hatte Hilmer die Möglichkeit, das Leder von der rechten Seite flach nach innen zu spielen, wo Dario Turkman zu viel Platz landete und Loher mit einem Schuss aus kurzer Distanz das Nachsehen ließ.


In der Nachspielzeit der ersten Hälfte hatte man dann schon fast den Knock-Out kassiert. Erneut wurde die SVA-Abwehr über die rechte Angriffsseite der Gastgeber ausgehebelt. Zunächst verfehlte im Zentrum Turkmann die Hereingabe von Felix Bachmann, doch er veränderte die Richtung noch entscheidend, so dass  der am langen Pfosten lauernde Ostermaier zum Abschluss kam, doch mit einer starken Fußabwehr konnte Loher sein Team im Spiel halten.


Zwei Minuten nach Wiederbeginn musste der Schlussmann  aber die Hilfe des Pfostens für sich beanspruchen. Als Stiller eine Ecke auf den kurzen Pfosten zog, griff Loher nicht zu, hatte dann aber das Glück des Tüchtigen, dass das Leder vom Alu zurück ins Spielfeld prallte.


Anschließend wurde die Partie sehr zerfahren und es gab auf beiden Seiten immer wieder Nickligkeiten, so dass der Spielfluss auf beiden Seiten empfindlich gestört wurde und in der nächsten Phase klare Einschussmöglichkeiten ausblieben.

Als Marc Winkelmann dann nach 62 Minuten kurz vor dem Strafraum gefoult wurde und man einen Freistoß aus aussichtsreicher Position zugesprochen bekam, hoffte man auf den Anschlusstreffer. Zwar konnte Julian Schaumaier das Leder schön über die Mauer zirkeln, doch der Schuss hatte zu wenig Fahrt und konnte von Stenzenberger sicher pariert werden.


Zehn Minuten später forderten die Gäste dann einen Strafstoß. Nach einer Hereingabe von Bilalli aus dem linken Halbfeld lief Schaumaier in den Ball und kam dann im Duell gegen seinen Widersacher zu Fall, doch der Referee verweigerte den Veilchen den erhofften Elfmeterpfiff

Die Gäste versuchten weiterhin, die drohende Niederlage noch abzuwenden und der Wille war der Mannschaft nicht abzusprechen, doch man fand gegen die Abwehr des TSV, die mehr und mehr Beton anrührte, keine Mittel, um entscheidend durchzukommen.

So resultierte acht Minuten vor dem Ende die nächste Möglichkeit fast schon zwangläufig aus einem Fernschuss, doch eine Schuss von Samuel Kronthaler, der nach einem schönen Solo aus 23 Meter zum Abschluss kam, ging knapp am linken Pfosten vorbei.

Als der Unparteiische dann eine sechsminütige Nachspielzeit anzeigte, gab es noch leise Hoffnung auf einen erfolgreichen Schlussspurt, doch lediglich ein zu hoher 14-Meter-Schuss des von Kronthaler bedienten Wiam Takruri war die Ausbeute, so dass die Niederlage nicht mehr abzuwenden war.

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Herren 2: SpVgg Altenerding – FC Fraunberg 2:0

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Aufstellung:
1. Maximilian Voichtleitner (46. Felix Ramberger / 70. Reza Jaqubi) 2. Alexander Weiher (13. Felix Wöginger / 88. Alexander Schwarz), 3. Alexander Schwarz (78. Alexander Weiher) 4. Domenik Gruber, 5. Nessim Mahsas, 6. Sebastian Kahl, 6. Wiam Takruri, 8. Sebastian Gruber, 9. Adonai Ngomobo (74. Felix Ramberger / 79. Florian Aldinger) , 10. Hussein Bahlak, 11. Jeremy Bauer

Torschützen:
1:0 Wiam Takruri (21.)
2:0 Wiam Takruri (81.)

Gelbe Karten:
Hussein Bahlak
Adonai Ngmobo

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
90

Spielbericht:
Dank eines hart erkämpften und auch etwas glücklichen 2:0-Erfolg gegen den bisherigen Spitzenreiter FC Fraunberg haben sich die A-Klassenkicker der SpVgg Altenerding wieder im Aufstiegskampf zurückgemeldet, denn man liegt nun wieder gut im Rennen und darf sich weiterhin Hoffnung auf die ersten beiden begehrten Plätze machen.

Nach acht Minuten kam der FCF zur ersten Chance. Als die Fraunberger einen Ball aus dem linken Halbfeld in Zentrum schlugen, behinderten sich beim Rettungsversuch zwei SVA-Abwehrspieler gegenseitig, so dass Josef Pfoser der lachende Dritte war und zum Abschluss kam. Jedoch fehlte seinem Schuss die nötige Härte, so dass Keeper Maximilian Voichtleitner zur Stelle war und sicher abwehren konnte.

Wenig später gab es für die Gastgeber eine Schrecksekunde, denn Abwehrspieler Alexander Weiher wurde bei einem Zweikampf unglücklich von Christian Daimer am Auge getroffen, so dass er aufgrund einer kleinen Platzwunde an der Augenbraue aus dem Spiel genommen werden musste.

Nach 13 Minuten war es dann dem für ihn eingewechselten Felix Wöginger vorbehalten, als Vorbereiter des Führungstreffer in Erscheinung zu treten. Er setzte sich auf dem rechten Flügel entschlossen durch, brachte dann das Leder nach innen, wo Wiam Takruri zur Stelle und das Spielgerät aus kurzer Entfernung an Schlussmann Maximilian Baches vorbeibrachte.

Aber schon eine Minute später war der Vorsprung in akuter Gefahr. Als Sebastian Kahl eine Flanke nicht entscheidend klären konnte, landete das Leder bei Daimer, der sofort abzog, doch an Voichtleitner, der mit einer glänzenden Fußabwehr zur Stelle war, scheiterte.

Dann waren wieder die Hausherren an der Reihe und hätten sich um ein Haar mit dem zweiten Treffer belohnt. Nach einer Hereingabe von Domenik Gruber kam Adonai Ngombo vor Tobias Haider an das Leder, wurde dann vom Abwehrspieler des FCF zu Fall gebracht. Allerdings war das Spielgerät schon an Torhüter Baches vorbei und trudelte in Richtung verwaistes Tor. Jedoch reagierte Haider noch rechtzeitig und konnte die Kugel vor dem Überschreiten der Torlinie gerade noch aus der Gefahrenzone schlagen.

Auch die nächste Chance lag auf Seiten der Gastgeber, doch erneut war Baches zur Stelle und konnte einen schönen Freistoß von Sebastian Gruber per Faustabwehr zur Ecke klären.

Nach einer halben Stunde setzten dann die Gäste wieder ein Ausrufzeichen auf der anderen Seite. Nach dem sich Manuel Obermaier auf dem linken Flügel durchgesetzt hatte und dann alleine auf das Tor zulief, drohte Gefahr, doch Abwehrmann Alexander Schwarz brachte sein Bein noch dazwischen, so dass der Ball zum Glück nur im Außennetz landete.

Vier Minuten vor der Pause wurde es erneut vor dem Altenerdinger Tor gefährlich. Als Kapitän Florian Lex nach einem Foul von Hussein Bahlak das Leder von der linken Seite in Richtung langer Pfosten gezogen hatte, zogen gleich zwei Altenerdinger Spieler den Kopf ein, so dass die einlaufenden Daimer und Thomas Schmied dann fast noch an die Hereingabe gekommen wären, das Leder aber dann doch knapp verfehlten.


Nur eine Zeigerumdrehung weiter musste man auf Altenerdinger Seite tief durchatmen. Nach dem ein verunglücktes Zuspiel von Voichtleitner von Schmied abgefangen wurde, spielte er sofort auf Daimer durch, der dann aus kurzer Distanz zum vermeintlichen 1:1-Ausgleich vollendete. Allerdings hatte der Referee eine Abseitsstellung erkannt und verweigerte dem Tor trotz heftiger Proteste der Gäste die Anerkennung.


Auch die erste Chance nach Wiederbeginn verbuchten die Gäste für sich, denn dem FCF wurde 17 Meter vor dem Tor der SpVgg zugesprochen, doch der Schuss von Florian Lex brachte keine große Gefahr und konnte vom nunmehr zwischen den Pfosten stehenden Sebastian Kahl pariert werden.

Nach 55 Minuten sorgte dann ebenfalls ein Freistoß nach einem Foul an Wöginger auf der anderen Seite für Gefahr. Domenik Gruber brachte das Leder vom rechten Strafraumeck auf den kurzen Pfosten und obwohl die Faustabwehr von Baches nicht sonderlich sicher aussah, hatte er Glück, dass die Bogenlampe dann hinter dem Tor landete.

Zwei Minuten später zeigte Baches dann aber eine tolle Parade. Als Wöginger einen Befreiungsschlag aus der eigenen Hälfte auf den linken Flügel schlug, schien für den FCF keine Gefahr in Verzug. Allerdings setzte Takruri entschlossen nach und als seinem Kontrahenten Matthias Daimer das Leder ab, zog nach innen und kam dann aus wenigen Metern zum Abschuss, doch Baches konnte den Ball gerade noch um den Pfosten drehen.


Nach 62 Minuten zog dann Florian Haider einen Eckball nach innen und als Keeper Kahl die Hereingabe unterlief, kam Johannes Lex am langen Pfosten stehend an die Kugel, brachte aber den Ball aus spitzem Winkel nicht mehr im Netz unter.


Nun nahmen die Gäste aber das Zepter in die Hand und die Veilchen wurden mehr und mehr in die Defensive gedrängt, doch aufgrund einer sehr guten kämpferischen und willensstarken Leistung konnte man das eigene Tor erfolgreich verteidigen.

12 Minuten vor dem Ende landete das Spielgerät dann aber doch im Tor der SpVgg. Als die Gastgeber auf der linken Seite des eigenen Strafraumes das Leder nicht entscheidend klären konnten, kam Johannes Lex dann aus halblinker Position zum Schuss. Als er das Leder aber nicht wie gewollt traf, wurde der verunglückte Schuss zu einer Vorlage zum kurz zuvor eingewechselten Spielertrainer Volker Lippcke, doch beim Abschuss stand er klar im Abseits, so dass der Unparteiische abpfiff und mit seiner Entscheidung richtig lag.

Neun Minuten vor dem Ende glückte der Aldinger-Elf dann der wichtige zweite Treffer. Bei einem Konter spielte Jeremy Bauer die Kugel auf die linke Seite, wo sich Takruri gegen Matthias Daimer durch setzte und dann aus spitzem Winkel zum Abschluss. Bei diesem hatte er auch noch etwas Glück, denn beim Schussversuch traf er den Ball nicht richtig, so dass die Kugel im kurzen Eck einschlug und das 2:0 brachte.

Eine Minute vor dem Ende hätte man dann sogar fast noch auf 3:0 erhöht. Abermals liefen die Gäste in einen Konter und als Reza Jaqubi nach Pass von Takruri alleine auf Baches zulief, hoffte man auf die endgültige Entscheidung. Allerdings fand Jaqubi beim Abschluss seinen Meister im FCF-Keeper. Als der Abpraller dann erneut beim SVA-Akteur landete, hatte er etwas Pech, dass der Ball im zweiten Versuch nur am Außenpfosten landete.

In der dritten Minute der Nachspielzeit wären die Fraunberger fast zum verdienten Anschlusstreffer gekommen. Als Domenik Gruber bei einem Einwurf am eigenen Strafraum den in der Mitte stehenden Bahlak etwas unter Druck brachte, verlor er den Ball, der dann sofort auf Christian Daimer durchgesteckt wurde. Als der Angreifer nur noch Sebastian Kahl vor sich hatte, hoffte der Fraunberger Anhang auf das 1:2, doch der Altenerdinger Keeper klärten glänzend zur Ecke, so dass die drei Punkte dank eines 2:0-Erfolges an der Sempt blieben.

Weitere Bilder vom Spiel

 

Herren 3: SpVgg Altenerding – SpVgg Eichenkofen II 5:1

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Aufstellung:
1. Maximilian Voichtleitner, 2. Florian Ammon, 3. Florian Rank (46. Mario Batljan), 4. Moritz Martin (79. Florian Rank), 5. Florian Aldinger, 6. Rene Feuker 7. Simon Wolf (46. Felix Ramberger), 8. Mehmet Yalcin, 9. Peter Kugler (76. Felix Wöginger), 10. Felix Wöginger (46. Aleksandar Vuksan),  11. Faisal Haris (66.)

Torschützen:
1:0 Faisal Haris (2.)
2:0 Faisal Haris (11.)
3:0 Peter Kugler (17.)
4:1 Peter Kugler (65.)
5:1 Simon Wolf (77.)

Gelbe Karten:
Florian Aldinger

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
80

Spielbericht:
Mit großem Respekt empfingen die Veilchen den Lokalrivalen SpVgg Eichenkofen II, denn die Akteure hatten die empfindlichen Hinspielniederlage noch immer in den Köpfen und waren somit vor dem Tabellenvierten gewarnt.

Letztlich zeigte der Kontrahent auch diesmal eine durchaus passable Vorstellung, aber im Rückspiel agierten die Veilchen sehr konzentriert und feierten einen deutlichen 5:1-Derbysieg.

Die Gastgeber legten los wie die Feuerwehr und der Sekundenzeiger hatte noch keine zwei Umdrehungen zurückgelegt, als die Hausherren früh in Front gingen. Nach einem Ballgewinn im Mittefeld wurde das Leder auf Mehmet Yalcin gespielt. Der Mittelfeldspieler schlug einen herrlichen Diagonalball auf die linke Seite und fand dort den pfeilschnellen Simon Wolf, der das Spielgerät mustergültig auf den langen Pfosten spielte, wo der einlaufende Faisal Haris zur Stelle war und zum 1:0 vollendete.

Aber nur drei Minuten später waren die Gäste dem Ausgleich sehr nahe. Nach einer Ecke kam Thomas Beierl aus kurzer Distanz völlig frei zum Kopfball, doch glücklicherweise setzte er die Hereingabe über den Querbalken

Die Heimelf zeigte sich effektiver, was schon nach elf Minuten zum nächsten zählbaren Erfolg führte. Diesmal steckte Peter Kugler das Leder auf Haris durch und als sich der Angreifer gegen seinen Gegenspieler im Zweikampf behaupten konnte, hatte er nur noch Schlussmann Andreas Zollner vor sich, dem er mit einem unhaltbaren Flachschuss das Nachsehen ließ.

Die starke Anfangsphase der Platzherren brachte dann nach 17 Minuten schon das 3:0. Als Felix Wöginger auf der rechten Außenbahn unfair gestoppt wurde, brachte Yalcin den daraus resultierenden Freistoß scharf nach innen und als Kugler zum Kopfball kam, schien für die Gäste keine Gefahr in Verzug, doch Zollner machte keine gute Figur, ließ das Leder durch seine Hände ins Netz gleiten.

Zwei Minuten später brannte es dann auf der anderen Seite. Nach einem technischen Fehler von Florian Rank auf der linken Abwehrseite wurde die Kugel steil auf Spielführer Tobias Lex gespielt. Als dessen Flanke immer länger wurde und beim am langen Pfosten lauernden David Lutzny landete, lag der Anschlusstreffer in der Luft, doch der Ball war schon zu nahe an der Torauslinie, so dass der Angreifer das Leder nicht mehr im Gehäuse unterbrachte.

Dann waren aber wieder die Hausherren am Zug und als Yalcin nach einem Pass von Florian Aldinger aus 17 Metern abzog, musste Zollner sein ganzes Können aufbieten, um das Leder um den Pfosten drehen zu können.

Auch die nächste dicke Chance gehörte den Veilchen. Nach einem Zuspiel von Yalcin kam Kugler im Strafraum an das Leder, doch sein sehenswerter Außenristschuss strich knapp über die Latte.

Nach 30 Minuten waren es erneut die gleichen Protagonisten, die für den nächsten Höhepunkt sorgten. Diesmal spielte Aldinger schön auf Kugler durch, der im Strafraum dann aus halblinker Position zum Abschluss kam. Allerdings zielte der Oldie zu genau und traf nur den Pfosten des Eichenkofener Tores.

Drei Zeigerumdrehungen weiter erreichte dann ein schöner Pass von Florian Aldinger den im Strafraum rechts freistehenden Haris. Als der Angreifer frei vor dem Tor auftauchte, machte es den Eindruck, dass er bei der Frage, wie er das Leder im Netz unterbringen sollte, unentschlossen war. So sprang ihm die Kugel vom Fuß und konnte von Schlussmann Zollner problemlos aufgenommen werden.

Kurz vor dem Seitenwechsel bot sich Haris nochmals die Chance zum Hattrick. Nachdem sich Wöginger auf dem rechten Flügel durchgesetzt hatte, lief er in den Strafraum und wollte dann den im Zentrum freistehenden Torjäger bedienen, doch die scharfe Hereingabe war nicht präzise genug und konnte von Haris nicht mehr erreicht werden.

Nach Wiederbeginn nahmen die Platzherren zunächst den Fuß vom Gaspedal. Man agierte in dieser Phase pomadig und überließ den Gästen das Spiel. Da man auch zu weiten von den Gegenspielern entfernt war, kam Eichenkofen nun immer wieder aussichtsreich nach vorne.

Aber trotz allem verbuchten die Platzherren wieder die erste Chance nach Wiederbeginn. Nach einem herrlichen Pass lief Haris alleine auf das Tor der Gäste zu, doch diesmal fand er seinen Meister in Keeper Zollner.

Zwei Minuten später war der Keeper schon wieder gefordert, doch er war erneut zur Stelle und konnte einen Freistoß von Kugler, den die SpVgg nach einem Foul an Feuker knapp außerhalb des Strafraumes zugesprochen bekam, per Faustabwehr entschärfen.

Dann waren aber die Gäste am Zug und nach 54 Minuten musste man auf Altenerdinger Seite tief durchatmen. Nachdem sich Felix Lehr am rechten Flügel behauptet hatte, fand er den in der Mitte sträflich ungedeckten Martin Strobl, der aber das Spielgerät über das Tor schoss

Aber wenig später konnten die Gäste dann doch verkürzen. Als Eichenkofen einen Pass von Florian Aldinger abgefangen hatten, wurde das Spielgerät in den Strafraum gespielt, wo Florian Ammon einen Schritt zu spät kam und Philipp Lutzny zu Fall brachte, so dass der Referee regelkonform auf Strafstoß entschied. Diesmal zielte Strobl besser und ließ Schlussmann Maximilian Voichtleitner keine Abwehrmöglichkeit.


Nun witterten die Gäste nochmals Morgenluft und blieben zunächst am Drücker, aber Eichenkofen gelang es nicht, klare Torchancen für sich zu verbuchen, denn die Defensive der Platzherren stand gut und ließ nur wenig zu.

Acht Minuten nach dem Gegentreffer war es Peter Kugler vorbehalten, den alten Abstand und somit die Vorentscheidung herbeizuführen. Nach einem langen Ball auf den rechten Flügel spielte Florian Aldinger das Leder auf den nachrückenden Felix Ramberger zurück. Der Comebacker zog noch an seinen Gegenspieler und bediente dann den im Zentrum stehenden Kugler, der mit einem sehenswerten Rechtsschuss in den Winkel sehenswert vollendete.

19 Minuten vor dem Ende kam dann die Gäste mehr oder weniger unverhofft zur nächsten großen Chance. Nach einem Pressball im Mittelfeld landete das Spielgerät glücklich beim völlig freistehenden Benedikt Beierl. Scheinbar war der Oldie von diesem „Zuspiel“ zu überrascht und scheitere frei vor dem Tor stehend am gut reagierenden Voichtleitner.

14 Minuten vor dem Ende kamen die Veilchen dann zum nächsten Treffer. Nach einem Pass auf Peter Kugler sah der Torjäger den ins Zentrum einrückenden Wolf, der dann allein vor Zollner auftauchte, eiskalt blieb und sicher zum 5:1 einschoss.

Zehn Minuten vor dem Ende initiierte Kugler die nächste gute Chance. Nach einem schönen Zuspiel kam Feuker aus etwa 14 Metern zum Abschluss, doch der Flachschuss ging knapp links am Tor vorbei.


Wenig später schwächten sich die Gäste dann selbst, denn Xaver Fischer zeigte sich mit einer Entscheidung des Unparteiischen nicht einverstanden und ließ sich zu einer Beleidigung hinreißen, so dass er vorzeitig unter die Dusche geschickt wurde.

Unmittelbar vor dem Schlusspfiff hätten die Platzherren fast noch das halbe Dutzend vollgemacht, doch Aleksandar Vuksan, der nach einer Ecke von Yalcin frei zum Kopfball kam, hatte sein Visier zu hoch eingestellt, so dass sich am Endstand nichts mehr ändern sollte.

SVA-Aktiv: SpVgg lädt Wattfreunde zum Turnier ein

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Traditionell lädt „SVA-Aktiv“ alle Mitglieder, Freunde, Gönner, aber auch alle Bürger recht herzlich am Abend des Gründonnerstages zum Watt-Turnier ins Vereinsheim SemptSportPub am Pretzener Weg ein.

In Kürze kommt es zur nächsten Auflage des unter Kartenfreunden sehr beliebten Events und am Donnerstag den 28. März 2024 ab 19:00 Uhr startet der Kampf um attraktive Sachpreise.

Dennis Viktor, 1. Vorstand von SVA-Aktiv, und die komplette Fußballabteilung freut sich auf Ihr Kommen und hofft auf zahlreiche Beteiligung.

Herren 1: SpVgg Altenerding – FC Moosburg 3:0

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Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Ridwan Bello, 3. Tobias Lamm (46. Alexander Weiher), 4. Nihad Mujkic (76. Wiam Takruri (87. Matthias Loher)), 5. Julius Krop, 6. Marc Winkelmann (76. Nessim Mahsas), 7. Matthias Loher (74. Daniel Wiskitenski), 8. Samuel Kronthaler, 9. Julian Schaumaier (74. Sebastian Gruber), 10. Leonardo Tunjic, 11. Leart Bilalli

Torschützen:
1:0 Julian Schaumaier (23.)
2:0 Matthias Loher (62.)
3:0 Matthias Loher (64.)

Gelbe Karten:
Alexander Weiher

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
90

Spielbericht:
Auch im dritten Spiel nach der Winterpause gingen die Kreisligakicker der SpVgg Altenerding als Sieger vom Platz und konnten nach dem 3:0-Erfolg gegen Mitaufsteiger FC Moosburg die Tabellenspitze erfolgreich verteidigen.

Allerdings tat man sich gegen die abstiegsgefährdeten Dreirosenstädter keinesfalls leicht, denn die Gäste zogen auf dem Kunstrasenplatz in Erding ein gefälliges Kombinationsspiel auf und brachten die Locke-Schützlinge durchaus in Bedrängnis, brachten aber das von Lukas Loher gehütete Tor nur selten richtig in Gefahr.

Die Moosburger zeigten schon in der Anfangsphase, dass man durchaus gewillt war, auch in der Offensive Akzente zu setzen und nach drei Minuten musste SVA-Keeper Lukas Loher erstmals eingreifen, wurde aber bei einem 23 Meter-Schuss von Vitus Hilz vor keine allzu großen Probleme gestellt.

Die Gastgeber benötigten 19 Minuten, um erstmals gefährlich vor das Tor der Gäste zu kommen, doch dann gab es gleich eine Großchance für die Hausherren. Als Samuel Kronthaler das Leder von der linken Seite flach nach innen spielte, schien zunächst keine Gefahr in Verzug. Allerdings erkannte Leart Bilalli die Unentschlossenheit in der Moosburger Abwehr, ging entschlossen zum Ball und hatte dann nur noch Schlussmann Thomas Spyra vor sich, fand bei seinem Abschluss, bei dem er noch entscheidend von Benedikt Einhauser gestört wurde, jedoch in Spyra seinen Meister.


Als der Abpraller dann bei Matthias Loher landete, hoffte man doch auf zählbaren Erfolg, doch der Torjäger kam beim Abschluss in Rücklage und schoss über die Latte.

Aber nur wenig später brandete dann im Altenerdinger Fanlager, das sich trotz starkem Wind und Regenfall am Spielfeldrand eingefunden hatte, Jubel auf. Nach einem Pass von Tobias Lamm setzte sich Kronthaler am rechten Flügel gegen zwei FCM-Abwehrspieler durch und fand dann bei seiner Flanke mit Julian Schaumaier den gewünschten Abnehmer, denn der Angreifer köpfte unhaltbar zur 1:0-Führung ein.

Jedoch gab dieser Treffer den Hausherren nicht die erhoffte Sicherheit und schon im Gegenzug drohte der Ausgleich. Nach einem Zuspiel von Hilz konnte sich Thomas Vogl im Zweikampf gegen Ridwan Bello behaupten, doch sein abschließender Schuss ging knapp am langen Pfosten vorbei.

Die nächste Chance lag dann aber wieder auf Seiten der SpVgg. Nach einem langen Ball von Lamm lief Bilalli aus spitzem Winkel auf das Tor zu, aber erneut zeigte Spyra seine Klasse und konnte wiederum klären.

Abermals dauerte es nur eine weitere Zeigerumdrehung bis es vor dem Moosburger Gehäuse wieder gefährlich wurde. Als Leonardo Tunjic das Leder gefühlvoll über die FCM-Abwehr in den Strafraum chippte, kam Schaumaie vor Spyra an den Ball, doch die Volleyabnahme ging leider knapp über den Querbalken.


Nach 33 Minuten setzten dann die Elf von Mario Sinicki auf der anderen Seite wieder ein Ausrufezeichen. Als Einhauser von der linken Seite einen schönen Flankenball nach innen gezogen hatte, lief der sträflich ungedeckte Vogl in den Strafraum, doch die Hereingabe war einen Tick zu hoch, so dass der Angreifer nicht mehr zum Kopfball kam.

Sieben Minuten vor der Pause waren die Gäste abermals dem Ausgleich nahe. Nach einem Ballgewinn der Moosburger agierten die Gastgeber sehr passiv. Man ließ Peter Kragt nahezu ohne Gegenwehr bis kurz vor dem Strafraum durchlaufen und als der Abwehrspieler dann auf Hilz ablegte, hatte die SpVgg Glück, dass der Schuss ca. einen halben Meter über die Latte strich.

Auch die letzte Möglichkeit vor dem Seitenwechsel verbuchten die Dreirosenstädter. Nach einem etwas zu kurz geratenen Pass von Lamm auf Nihad Mujkic konnte sich Hilz im Zweikampf gegen den Routinier das Leder erobern. Die Moosburger Offensivkraft zog dann in den Strafraum und zwang Loher zu einer Glanzparade, doch der Keeper drehte das Leder um den Pfosten und rettete seinem Team die Pausenführung.

In der Anfangsphase der zweiten Hälfte hatten die Gäste erneut ein optisches Übergewicht, denn die Locke-Schützlinge ließen dem Gegner im Mittelfeld zu viel Platz und der FCM wusste diese Passivität durchaus zu nutzen, denn man kombinierte sich immer wieder aussichtsreich nach vorne.

Nach 56 Minuten brachte Ridwan einen Moosburger Akteur knapp außerhalb der Strafraumgrenze zu Fall. Mihai Raducanu legte sich die Kugel auf der linken Seite das Leder zurecht und schoss scharf auf das kurze Eck, doch mit einer Faustabwehr konnte Loher parieren.


Fünf Minuten später erzielten die Hausherren dann den wichtigen zweiten Treffer. Nach einem Ballgewinn von Julius Krop spielte der Abwehrspieler sofort in die Tiefe und fand Matthias Loher, der nur noch Spyra vor sich hatte. Der Angreifer blieb eiskalt und schob sicher zum 2:0 ein.


Nach 65 Minuten zeigte sich Loher dann auch für die Vorentscheidung verantwortlich. Nach einer Ecke von Marc Winkelmann auf den kurzen Pfosten stieg Loher zum Kopfball hoch und ließ Sprya erneut keine Abwehrmöglichkeit.


Mit diesem Doppelschlag zog man den Gästen dann sichtlich den Zahn, denn fortan war die Durchschlagskraft in der Offensive nicht mehr so vorhanden, so dass die Veilchen das Match nun völlig unter Kontrolle hatten.

So gab es in der Schussphase nur noch vereinzelte Tormöglichkeiten, die aber nicht für eine sonderlich große Gefahr sorgten.

Kurz vor dem Ende gab es dann noch eine Schrecksekunde, denn im Mittelfeld prallte ein Moosburger Akteur mit Wiam Takruri zusammen und beide Protagonisten blieben verletzt am Boden liegen. Während der FCM-Spieler nach kurzer Behandlungspause weiterspielen konnte, musste der Altenerdinger Youngster verletzt ausgewechselt werden, wobei er mit einer blutenden Lipp wohl noch glimpflich davongekommen war.

Weitere Bilder vom Spiel

 

A1-Junioren: VfB Eichstätt II – SpVgg Altenerding 1:3

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Drei Punkte entführten die Veilchen aus Eichstätt und der 3:1-Erfolg gegen den gastgebenden VfB war in jedem Fall verdient, hatten die Gäste doch das Spiel über weite Strecken des Spieles im Griff und hätten bei einer noch konsequenteren Chancenauswertung durchaus höher gewinnen können. Die SpVgg kam gut in die Partie und man setzten den Hausherren, der sich beim Spielaufbau aus der eigenen Hälfte immer wieder schnelle Ballverluste leistete, sofort unter Druck. Als Sebastian Kahl schon nach vier Minuten einen Flankenball, der von einem Abwehrspieler nur unzureichend geklärt wurde, bei Ben Schiwietz landete, hoffte man auf die Führung, doch dem Mittelfeldspieler fehlte die Entscheidung, um zwischen Schuss und Abspiel zu entscheiden, so dass das Leder dann doch deutlich neben dem Tor landete. So kamen die Hausherren zwei Minuten später zu ihrem ersten Abschluss, der durchaus für Gefahr vor dem SVA-Tor sorgte. Nach einem langen Ball nach vorne konnte sich ein Angreifer im Duell gegen Sadam Ibrahim behaupten und drang in den Strafraum ein, doch seinen Flachschuss konnte der sicher wirkende Senal da Silva sicher unter sich begraben. Im Gegenzug bot sich dann Romeo Pluntke eine gute Chance. Nach einem Anspiel an die Strafraumgrenze konnte sich der Torjäger behaupten und kam dann zum Abschluss, doch leider verfehlte das Leder den Eichstätter Kasten. Wenig später waren die Veilchen dann dem Führungstreffer sehr nahe. Nach einem Traumpass von Johannes Dangl war Jannik Obermaier schon am VfB-Keeper vorbei, doch leider wurde er dann etwas zu weit abgedrängt, so dass der Schlussmann wieder zur Stelle war und seinen Schuss aus spitzem Winkel doch noch zur Ecke klären konnte. Der folgende Eckball landete beim aufgerückten Ibrahim, der jedoch den Ball nicht entscheidend drücken konnte, so dass das Leder über die Querlatte ging. In der 13. Minute sorgte dann ein weiterer Eckstoß von Kahl erneut für große Gefahr. Diesmal kam Gentian Hoti am langen Pfosten zum Kopfball und der Keeper wäre schon geschlagen gewesen, doch ein auf der Linie stehender Abwehrspieler verhinderte eine zu diesem Zeitpunkt verdiente Altenerdinger Führung. Als der abgewehrte Schuss dann bei Luca Hofer landete, hoffte man doch noch auf das 1:0, doch die Volleyabnahme des Mittelfeldspielers hatte zu wenig Fahrt und konnte vom Torhüter pariert werden. Zwei Minuten später tauchten dann die Gastgeber wieder gefährlich in der Offensive aus. Nach einem langen Ball kam ein Angreifer vor dem aus seinem Tor kommenden da Silva an die Kugel und brachte diese auch am Torhüter vorbei. Allerdings hatte der Ball deutlich zu wenig Fahrt so dass Ibrahim noch einige Meter vor der Torlinie das Spielgerät unter Kontrolle brachte. Nach 19 Minuten gelang der SpVgg dann aber doch das 1:0. Nach einem schönen Diagonalball von Elias Faust auf die rechte Seite tankte sich Obermaier durch, lief in den Strafraum und fand bei seinem Querpass den eingerückten Kahl, der aus kurzer Distanz erfolgreich war. Drei Zeigerumdrehungen weiter ließ man dann den zweiten Treffer folgen. Abermals war Faust der Initiator, denn diesmal schlug er auf der linken Seite einen Steilpass nach vorne und fand Kahl, der die Hereingabe in den Rücken der Abwehr spielte, wo der an der Strafraumgrenze lauernde Sam Ofori genügend Zeit hatte, um sich das Leder noch anzunehmen, ehe er dann mit einen trockenen Schuss auf 2:0 stellte. Anschließend neutralisierten sich beide Team überwiegend im Mittelfeld, doch fünf Minuten vor der Pause kam die SpVgg wieder zu einer guten Chance. Nach einem schönem Dangl-Pass in die Tiefe war Obermaier knapp vor dem Eichstätter Schlussmann am Leder. Er konnte das Zuspiel noch an ihm vorbeispitzeln, doch ein zurückeilender Verteidiger konnte wenige Meter vor dem Überschreiten der Torlinie das Leder noch aus der Gefahrenzone befördern. Auch nach der Pause legten die Gäste entschlossen los und schon nach zwei Minuten hatte man den Torschrei auf den Lippen, doch Schiwietz hatte Pech, dass sein 23-Meter-Flachschuss um Zentimeter am rechten Pfosten vorbeiging. Sechs Minuten später hätte die Gäste dann den Sack vorzeitig zumachen können. Nach einem Ballgewinn von Schiwietz im Mittelfeld spielte er sofort weiter auf Obermaier. Der Angreifer lief auf die Gästeabwehr zu und steckte dann geschickt auf Pluntke durch, der im Strafraum aus halblinker Position zum Schuss kam. Allerdings kam der Torhüter entschlossen aus seinem Tor und hielt seine Farben mit einer starken Parade im Spiel. Anschließend änderte die Hausherren ihre taktische Ausrichtung und man stand nun deutlich höher und presste auf die Altenerdinger Abwehr. Die Gäste hatten in dieser Phase Probleme und man leistete sich mehrmals Ballverluste im Spielaufbau. Allerdings stand die Defensive der Gäste ziemlich sicher, so dass Eichstätt kaum zu Abschlüssen kam und die besseren Möglichkeiten weiterhin auf Seiten der SpVgg lagen. Nach 59 Minuten war man dem dritten Treffer nahe. Als sich die Hausherren beim Versuch, das Leder ins Spiel zu bringen, im eigenen Strafraum einen eklatanten Ballverlust leisteten, kam Maximilian Geiger an den Ball. Vor dem Abschluss ging er noch an seinem Gegenspieler vorbei und hatte nur noch den Torhüter vor sich, der aber auch diesmal den dritten Gegentreffer verhindern konnte. Die daraus resultierende Ecke sorgte beim Gastgeber wieder für große Gefahr, denn Pluntke kam nach der Hereingabe von Kahl frei zum Kopfball, zielte aber leider etwa einen halben Meter zu hoch. 21 Minuten vor dem Ende musste dann auch der Altenerdinger Keeper da Silva wieder eingreifen. Als Kahl eine Hereingabe nicht entscheidend klären konnte, kam ein VfB-Angreifer zum Abschluss, doch der Altenerdinger Schlussmann war zur Stelle und konnte sicher abwehren. Wenig später glückte der SpVgg dann auf der anderen Seite die Vorentscheidung. Als Geiger seinen Gegenspieler beim Spielaufbau entschlossen angelaufen hatte, kam er an die Kugel und sein Kontrahent konnte ihn nur noch unfair festhalten, so dass der Referee folgerichtig knapp außerhalb des Strafraumes auf Freistoß für die Veilchen entschied. Als die Platzherren ob der Entscheidung des Unparteiischen diskutierten, spielte Geiger sofort auf dem im Strafraum freistehenden Obermaier. Der Angreifer machte noch einen Haken um seinen Gegenspieler und schoss dann flach zum 3:0 ein. Nur eine Minute später wäre Obermaier fast zu seinem nächsten Erfolgserlebnis gekommen, doch sein strammer Schuss prallte von der Unterkante der Latte zurück ins Feld. Fünf Minuten vor dem Ende war dann da Silva wieder gefordert. Nach einem Ballverlust von Hoti, der eine starke Leistung zeigte, kam ein Angreifer des VfB zum Abschluss, fand aber im Altenerdinger Torhüter seinen Meister. Im Gegenzug kam dann Obermaier nach schöner Einzelleistung an der Strafraumgrenze zum Schuss, hatte aber sein Visier noch exakt genug eingestellt und schoss knapp vorbei. In dieser Phase gab es nun einen offenen Schlagabtausch, was auch einer gewissen Disziplinlosigkeit der Veilchen geschuldet war, denn trotz der klaren Führung agierte man sehr offensiv und dadurch entstanden in der Defensive durchaus zu nutzende Lücken. So kamen die Hausherren in der 87. Minute zu einer sehr guten Möglichkeit, denn ein Angreifer kam an der Strafraumgrenze frei zum Schuss, doch der stramme Schuss war glücklicherweise sehr zentral geschossen, so dass da Silva zur Stelle war und einen Gegentreffer verhindern konnte. Aber leider sollte die Null nicht halten, denn in der Nachspielzeit kam der VfB zum Ehrentreffer. Als der Keeper das Leder auf Johannes Dangl spielte, missglückte der Rückpass des Mittelfeldspielers und so bekam sein starker Auftritt leider noch einen Makel. Als ein Angreifer dann den zu kurzen Pass erlief, kam er vor da Silva an das Leder. Zwar war der Keeper mit der Hand noch am Ball, doch das Spielgerät rollte schließlich zum 1:3 ins Eck. Fast hätten die Veilchen die passende Antwort gehabt, doch der Eichstätter Torwart konnte einen sehenswerten Freistoß von Ofori hervorragend entschärfen. Den letzten Abschluss verbuchten dann noch einmal die Gastgeber, doch ein 18 Meter-Schuss eines Angreifers war zu hoch angesetzt, so der Sieg der Gäste dann wenig später mit dem Abpfiff endgültig in trockenen Tüchern war.

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D2-Junioren: SpVgg Altenerding – SV Langenbruck 6:1

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Nach dem 4:3-Auftaktsieg bei der SG Eichenfeld-Freising wollten die Dasch-/Bongers-Schützlinge im ersten Heimspiel der Rückrunde gegen den SV Langenbruck ihre Form bestätigen und dies sollte auch gelingen, denn man ließ dem Gast keine Chance und kam zu einem deutlichen 6:1-Erfolg. Verletzungsbedingte mussten man auf den Stammkeeper Sebastian König verzichten, denn dieser laboriert an einer Sprunggelenksverletzung und wird dem Team wahrscheinlich bis Sommer nicht mehr zur Verfügung stehen. Das sollte nicht der einzige Ausfall sein, da auch der in einer bärenstarken Verfassung befindende Mailo Skupnik kurzfristig krankheitsbedingt passen musste. So lautetet die Startelf Mortiz Hartlmaier., Lenny Peschke, Ludwig, Woitzik, Felix.Hartlmaier, Mateo.Rezvan, Leo. Dasch, Alessandro.Cusati, Lukas.Ramm und Pablo Ahlschläger, während mit Sebastian Artinger nur noch ein Akteur als Ergänzungsspieler zur Verfügung stand. Aber trotz diesen dünnen Kaders legten die Platzherren los wie die Feuerwehr und es sollte nicht lange dauern, bis man in den Semptauen den ersten Jubelschrei hören konnte. Die erste nennenswerte Aktion führte sofort zum Führungstreffer der Semptstädter. Mateo Rezvan trat eine hervorragenden Eckball, welchen der Winterneuzugang Lukas Ramm mustergültig veredelte. Mit dieser Euphorie des Führungstreffer, lief der Ball hervorragend durch die eigenen Reihen, jedoch fehlte noch der letzte Pass in die Tiefe, um gefährlich vor das Tor der Gäste aus Langenbruck zu kommen. Dabei sollte es nicht bleiben. Nach einer schönen Kombination vollendete Pablo Ahlschläger zum 2:0. Der Ball lief weiterhin gut in den Reihen der Semptstäder, so dass Leo Dasch zweimal seine ganze Qualität auf den Rasen am Pretzener Weg konnte und mit einem Doppelpack auf 4:0 erhöhte, was schon einer frühzeitigen Vorentscheidung gleichkam. Aber auch dieser Treffer sollte in einer starken ersten Halbzeit noch nicht der Schlusspunkt gewesen sein, doch leider sollte das letzte Tor vor der Pause auf der anderen Seite fallen. Als die Gäste in der Schlussphase etwas besser ins Spiel kamen, lenkte Lenny Peschke eine relativ ungefährliche Hereingabe unglücklich ins eigene Netz und ließ seine Schlussmann Moritz Hartlmaier keine Abwehrmöglichkeit. In der zweiten Hälfte stand man gegen den Ball gut und ließ nur einen Torschuss der Gäste zu, welcher dann an den Pfosten sprang und schlimmeres verhinderte. Der Schwung aus der ersten Hälfte ließ sich aber leider nicht aufrecht erhalten und man verlor sich immer wieder in Einzelaktionen, was zunächst zählbaren Erfolg verhinderte. Aber dann sollte es doch wieder im Langebrucker Kasten klingeln: Nach einem einen schönen Ball in die Tiefe, welchen Leo Dasch aufnahm legte der Torjäger mustergültig auf den besser positionierten Mittelstürmer Sebastian Artinger ab und er markierte das 5:1 für die Lila-Weißen. Für den letzten Treffer zeigte sich dann Dasch wieder selbst verantwortlich, denn nach einer schönen Einzelleistung machte er noch das halbe Dutzend voll und traf zum 6:1-Endstand in die Maschen. Im nächsten Spiel trifft man in Schwaig zum Spitzenspiel dann auf den aktuellen Tabellenführer aus dem Moos, wo im Vergleich der beiden verlustpunktfreien Teams sicherlich wieder für viel Spannung gesorgt ist.

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