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A1-Junioren: VfB Eichstätt II – SpVgg Altenerding 1:3

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Drei Punkte entführten die Veilchen aus Eichstätt und der 3:1-Erfolg gegen den gastgebenden VfB war in jedem Fall verdient, hatten die Gäste doch das Spiel über weite Strecken des Spieles im Griff und hätten bei einer noch konsequenteren Chancenauswertung durchaus höher gewinnen können. Die SpVgg kam gut in die Partie und man setzten den Hausherren, der sich beim Spielaufbau aus der eigenen Hälfte immer wieder schnelle Ballverluste leistete, sofort unter Druck. Als Sebastian Kahl schon nach vier Minuten einen Flankenball, der von einem Abwehrspieler nur unzureichend geklärt wurde, bei Ben Schiwietz landete, hoffte man auf die Führung, doch dem Mittelfeldspieler fehlte die Entscheidung, um zwischen Schuss und Abspiel zu entscheiden, so dass das Leder dann doch deutlich neben dem Tor landete. So kamen die Hausherren zwei Minuten später zu ihrem ersten Abschluss, der durchaus für Gefahr vor dem SVA-Tor sorgte. Nach einem langen Ball nach vorne konnte sich ein Angreifer im Duell gegen Sadam Ibrahim behaupten und drang in den Strafraum ein, doch seinen Flachschuss konnte der sicher wirkende Senal da Silva sicher unter sich begraben. Im Gegenzug bot sich dann Romeo Pluntke eine gute Chance. Nach einem Anspiel an die Strafraumgrenze konnte sich der Torjäger behaupten und kam dann zum Abschluss, doch leider verfehlte das Leder den Eichstätter Kasten. Wenig später waren die Veilchen dann dem Führungstreffer sehr nahe. Nach einem Traumpass von Johannes Dangl war Jannik Obermaier schon am VfB-Keeper vorbei, doch leider wurde er dann etwas zu weit abgedrängt, so dass der Schlussmann wieder zur Stelle war und seinen Schuss aus spitzem Winkel doch noch zur Ecke klären konnte. Der folgende Eckball landete beim aufgerückten Ibrahim, der jedoch den Ball nicht entscheidend drücken konnte, so dass das Leder über die Querlatte ging. In der 13. Minute sorgte dann ein weiterer Eckstoß von Kahl erneut für große Gefahr. Diesmal kam Gentian Hoti am langen Pfosten zum Kopfball und der Keeper wäre schon geschlagen gewesen, doch ein auf der Linie stehender Abwehrspieler verhinderte eine zu diesem Zeitpunkt verdiente Altenerdinger Führung. Als der abgewehrte Schuss dann bei Luca Hofer landete, hoffte man doch noch auf das 1:0, doch die Volleyabnahme des Mittelfeldspielers hatte zu wenig Fahrt und konnte vom Torhüter pariert werden. Zwei Minuten später tauchten dann die Gastgeber wieder gefährlich in der Offensive aus. Nach einem langen Ball kam ein Angreifer vor dem aus seinem Tor kommenden da Silva an die Kugel und brachte diese auch am Torhüter vorbei. Allerdings hatte der Ball deutlich zu wenig Fahrt so dass Ibrahim noch einige Meter vor der Torlinie das Spielgerät unter Kontrolle brachte. Nach 19 Minuten gelang der SpVgg dann aber doch das 1:0. Nach einem schönen Diagonalball von Elias Faust auf die rechte Seite tankte sich Obermaier durch, lief in den Strafraum und fand bei seinem Querpass den eingerückten Kahl, der aus kurzer Distanz erfolgreich war. Drei Zeigerumdrehungen weiter ließ man dann den zweiten Treffer folgen. Abermals war Faust der Initiator, denn diesmal schlug er auf der linken Seite einen Steilpass nach vorne und fand Kahl, der die Hereingabe in den Rücken der Abwehr spielte, wo der an der Strafraumgrenze lauernde Sam Ofori genügend Zeit hatte, um sich das Leder noch anzunehmen, ehe er dann mit einen trockenen Schuss auf 2:0 stellte. Anschließend neutralisierten sich beide Team überwiegend im Mittelfeld, doch fünf Minuten vor der Pause kam die SpVgg wieder zu einer guten Chance. Nach einem schönem Dangl-Pass in die Tiefe war Obermaier knapp vor dem Eichstätter Schlussmann am Leder. Er konnte das Zuspiel noch an ihm vorbeispitzeln, doch ein zurückeilender Verteidiger konnte wenige Meter vor dem Überschreiten der Torlinie das Leder noch aus der Gefahrenzone befördern. Auch nach der Pause legten die Gäste entschlossen los und schon nach zwei Minuten hatte man den Torschrei auf den Lippen, doch Schiwietz hatte Pech, dass sein 23-Meter-Flachschuss um Zentimeter am rechten Pfosten vorbeiging. Sechs Minuten später hätte die Gäste dann den Sack vorzeitig zumachen können. Nach einem Ballgewinn von Schiwietz im Mittelfeld spielte er sofort weiter auf Obermaier. Der Angreifer lief auf die Gästeabwehr zu und steckte dann geschickt auf Pluntke durch, der im Strafraum aus halblinker Position zum Schuss kam. Allerdings kam der Torhüter entschlossen aus seinem Tor und hielt seine Farben mit einer starken Parade im Spiel. Anschließend änderte die Hausherren ihre taktische Ausrichtung und man stand nun deutlich höher und presste auf die Altenerdinger Abwehr. Die Gäste hatten in dieser Phase Probleme und man leistete sich mehrmals Ballverluste im Spielaufbau. Allerdings stand die Defensive der Gäste ziemlich sicher, so dass Eichstätt kaum zu Abschlüssen kam und die besseren Möglichkeiten weiterhin auf Seiten der SpVgg lagen. Nach 59 Minuten war man dem dritten Treffer nahe. Als sich die Hausherren beim Versuch, das Leder ins Spiel zu bringen, im eigenen Strafraum einen eklatanten Ballverlust leisteten, kam Maximilian Geiger an den Ball. Vor dem Abschluss ging er noch an seinem Gegenspieler vorbei und hatte nur noch den Torhüter vor sich, der aber auch diesmal den dritten Gegentreffer verhindern konnte. Die daraus resultierende Ecke sorgte beim Gastgeber wieder für große Gefahr, denn Pluntke kam nach der Hereingabe von Kahl frei zum Kopfball, zielte aber leider etwa einen halben Meter zu hoch. 21 Minuten vor dem Ende musste dann auch der Altenerdinger Keeper da Silva wieder eingreifen. Als Kahl eine Hereingabe nicht entscheidend klären konnte, kam ein VfB-Angreifer zum Abschluss, doch der Altenerdinger Schlussmann war zur Stelle und konnte sicher abwehren. Wenig später glückte der SpVgg dann auf der anderen Seite die Vorentscheidung. Als Geiger seinen Gegenspieler beim Spielaufbau entschlossen angelaufen hatte, kam er an die Kugel und sein Kontrahent konnte ihn nur noch unfair festhalten, so dass der Referee folgerichtig knapp außerhalb des Strafraumes auf Freistoß für die Veilchen entschied. Als die Platzherren ob der Entscheidung des Unparteiischen diskutierten, spielte Geiger sofort auf dem im Strafraum freistehenden Obermaier. Der Angreifer machte noch einen Haken um seinen Gegenspieler und schoss dann flach zum 3:0 ein. Nur eine Minute später wäre Obermaier fast zu seinem nächsten Erfolgserlebnis gekommen, doch sein strammer Schuss prallte von der Unterkante der Latte zurück ins Feld. Fünf Minuten vor dem Ende war dann da Silva wieder gefordert. Nach einem Ballverlust von Hoti, der eine starke Leistung zeigte, kam ein Angreifer des VfB zum Abschluss, fand aber im Altenerdinger Torhüter seinen Meister. Im Gegenzug kam dann Obermaier nach schöner Einzelleistung an der Strafraumgrenze zum Schuss, hatte aber sein Visier noch exakt genug eingestellt und schoss knapp vorbei. In dieser Phase gab es nun einen offenen Schlagabtausch, was auch einer gewissen Disziplinlosigkeit der Veilchen geschuldet war, denn trotz der klaren Führung agierte man sehr offensiv und dadurch entstanden in der Defensive durchaus zu nutzende Lücken. So kamen die Hausherren in der 87. Minute zu einer sehr guten Möglichkeit, denn ein Angreifer kam an der Strafraumgrenze frei zum Schuss, doch der stramme Schuss war glücklicherweise sehr zentral geschossen, so dass da Silva zur Stelle war und einen Gegentreffer verhindern konnte. Aber leider sollte die Null nicht halten, denn in der Nachspielzeit kam der VfB zum Ehrentreffer. Als der Keeper das Leder auf Johannes Dangl spielte, missglückte der Rückpass des Mittelfeldspielers und so bekam sein starker Auftritt leider noch einen Makel. Als ein Angreifer dann den zu kurzen Pass erlief, kam er vor da Silva an das Leder. Zwar war der Keeper mit der Hand noch am Ball, doch das Spielgerät rollte schließlich zum 1:3 ins Eck. Fast hätten die Veilchen die passende Antwort gehabt, doch der Eichstätter Torwart konnte einen sehenswerten Freistoß von Ofori hervorragend entschärfen. Den letzten Abschluss verbuchten dann noch einmal die Gastgeber, doch ein 18 Meter-Schuss eines Angreifers war zu hoch angesetzt, so der Sieg der Gäste dann wenig später mit dem Abpfiff endgültig in trockenen Tüchern war.

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D2-Junioren: SpVgg Altenerding – SV Langenbruck 6:1

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Nach dem 4:3-Auftaktsieg bei der SG Eichenfeld-Freising wollten die Dasch-/Bongers-Schützlinge im ersten Heimspiel der Rückrunde gegen den SV Langenbruck ihre Form bestätigen und dies sollte auch gelingen, denn man ließ dem Gast keine Chance und kam zu einem deutlichen 6:1-Erfolg. Verletzungsbedingte mussten man auf den Stammkeeper Sebastian König verzichten, denn dieser laboriert an einer Sprunggelenksverletzung und wird dem Team wahrscheinlich bis Sommer nicht mehr zur Verfügung stehen. Das sollte nicht der einzige Ausfall sein, da auch der in einer bärenstarken Verfassung befindende Mailo Skupnik kurzfristig krankheitsbedingt passen musste. So lautetet die Startelf Mortiz Hartlmaier., Lenny Peschke, Ludwig, Woitzik, Felix.Hartlmaier, Mateo.Rezvan, Leo. Dasch, Alessandro.Cusati, Lukas.Ramm und Pablo Ahlschläger, während mit Sebastian Artinger nur noch ein Akteur als Ergänzungsspieler zur Verfügung stand. Aber trotz diesen dünnen Kaders legten die Platzherren los wie die Feuerwehr und es sollte nicht lange dauern, bis man in den Semptauen den ersten Jubelschrei hören konnte. Die erste nennenswerte Aktion führte sofort zum Führungstreffer der Semptstädter. Mateo Rezvan trat eine hervorragenden Eckball, welchen der Winterneuzugang Lukas Ramm mustergültig veredelte. Mit dieser Euphorie des Führungstreffer, lief der Ball hervorragend durch die eigenen Reihen, jedoch fehlte noch der letzte Pass in die Tiefe, um gefährlich vor das Tor der Gäste aus Langenbruck zu kommen. Dabei sollte es nicht bleiben. Nach einer schönen Kombination vollendete Pablo Ahlschläger zum 2:0. Der Ball lief weiterhin gut in den Reihen der Semptstäder, so dass Leo Dasch zweimal seine ganze Qualität auf den Rasen am Pretzener Weg konnte und mit einem Doppelpack auf 4:0 erhöhte, was schon einer frühzeitigen Vorentscheidung gleichkam. Aber auch dieser Treffer sollte in einer starken ersten Halbzeit noch nicht der Schlusspunkt gewesen sein, doch leider sollte das letzte Tor vor der Pause auf der anderen Seite fallen. Als die Gäste in der Schlussphase etwas besser ins Spiel kamen, lenkte Lenny Peschke eine relativ ungefährliche Hereingabe unglücklich ins eigene Netz und ließ seine Schlussmann Moritz Hartlmaier keine Abwehrmöglichkeit. In der zweiten Hälfte stand man gegen den Ball gut und ließ nur einen Torschuss der Gäste zu, welcher dann an den Pfosten sprang und schlimmeres verhinderte. Der Schwung aus der ersten Hälfte ließ sich aber leider nicht aufrecht erhalten und man verlor sich immer wieder in Einzelaktionen, was zunächst zählbaren Erfolg verhinderte. Aber dann sollte es doch wieder im Langebrucker Kasten klingeln: Nach einem einen schönen Ball in die Tiefe, welchen Leo Dasch aufnahm legte der Torjäger mustergültig auf den besser positionierten Mittelstürmer Sebastian Artinger ab und er markierte das 5:1 für die Lila-Weißen. Für den letzten Treffer zeigte sich dann Dasch wieder selbst verantwortlich, denn nach einer schönen Einzelleistung machte er noch das halbe Dutzend voll und traf zum 6:1-Endstand in die Maschen. Im nächsten Spiel trifft man in Schwaig zum Spitzenspiel dann auf den aktuellen Tabellenführer aus dem Moos, wo im Vergleich der beiden verlustpunktfreien Teams sicherlich wieder für viel Spannung gesorgt ist.

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A3-Junioren: SG Berglern/Oberhummel – SpVgg Altenerding 4:4

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Trotz zweimaliger Zwei-Tore-Führung mussten sich die Altenerdinger A3-Junioren bei der SG Berglern/Oberhummel in einer unterhaltsamen, wenngleich nicht hochklassigen Partie mit einem 4:4-Remis zufrieden geben. Die Anfangsminuten verliefen zäh, was auch einem eisigen Graupelschauer geschuldet war, der zu Beginn des Spiels keine Laune aufkommen ließ. So dauerte es bis zur 15. Minute, bis die Gastgeber erstmals vor dem Gehäuse von Hassan Ibrahim auftauchten, doch alleine auf dem Weg in Richtung Altenerdinger Tor, gab der Heimstürmer nur einen kümmerlichen Versuch ab, die Kugel am herauseilenden Gästekeeper vorbei zu befördern, so dass das Leder im Nachsetzten von Hassan Ibrahim problemlos aufgenommen werden konnte. Die Veilchen brauchten bis zur 20. Spielminute, um gefährlich zu werden und vergaben sogleich eine Hundertprozentige. Youssef Trakouri setzte sich auf der linken Seite durch, drang in den Strafraum ein und legte das Leder zur Mitte, wo der völlig blank stehende Sebastian Kähler-Pardo den Ball nicht unter Kontrolle brachte, so dass die Hausherren mit vereinten Kräften noch klären konnten. Aber zwei Zeigerumdrehungen später machte der Stürmer seinen Fauxpas wieder wett. Nach einer Ecke blieb der Ball im Strafraum der SG hängen und der Altenerdinger Außenstürmer vollendete aus kurzer Distanz zur Führung. Gleichwohl agierten die Lila-Weißen in der Defensive häufig unkonzentriert. Ein langer Freistoß in Minute 28 aus der Hälfte von Berglern segelte in den Altenerdinger Sechzehner, wurde nur halbherzig mit dem Kopf per Bogenlampe geklärt, so dass ein gegnerischer Stürmer den Ball mit einem durchaus gefälligen Fallrückzieher über Keeper Hassan Ibrahim hinweg ins Netz zum Ausgleich versenkte. Die Antwort der Semptstädter ließ nicht lange auf sich warten. Bereits im Gegenzug gingen die Veilchen wieder in Front. Tiago Cantares verlängerte eine Ecke per Kopf in den Fünfer, wo Nobel Tesfamichael aus kurzer Distanz das Leder über die Linie drückte. Zwei Minuten später legten die Lila-Weißen noch einen drauf. Sebastian Kähler-Pardo setzte sich auf der Außenbahn durch, dessen Hereingabe diesmal Tiago Cantares als Abnehmer fand, der im zweiten Versuch den guten Berglerner Torhüter zum 3:1 überwand. Wer gedacht hatte, die Veilchen würde die Partie nun nach Hause schaukeln, sah sich getäuscht. Wieder nur zwei Minuten später fällte Suljo Handanagic einen Berglerner Stürmer unnötig, aber eindeutig im Sechzehner, so dass dem Unparteiischen keine andere Wahl blieb, als auf den Punkt zu zeigen. Diese Chance ließen sich die Hausherren nicht nehmen und verkürzten noch vor dem Pausentee auf 2:3. Nach dem Wechsel schienen die Veilchen das Blatt wieder in die Hand zu nehmen, denn in der 50. Spielminute lief der steil geschickte Mickael Teixeira da Silva allen davon und erhöhte auf 4:2 für seine Farben. Leider unterliefen den Gästen nun haarsträubende Fehler, die den Vorsprung wieder zu Nichte machten. Zunächst ließ Keeper Hassan Ibrahim einen hohen weiten Ball auf das Altenerdinger Tor unglücklich aus den Händen gleiten, so dass der unverhofft beglückte Heimstürmer, dem die Kugel vor die Füße fiel, diesen nur noch einschieben brauchte. Eine Viertelstunde vor Schluss vergab Yousef Trakouri die Vorentscheidung, als er nach einen schönen flachen Hereingabe des erneut außen durchgegangenen Sebastian Kähler-Pardo, aus wenigen Metern den Ball nicht unter Kontrolle brachte und verstolperte. Kurz darauf verhalf ein weiterer Blackout den Hausherren zum Ausgleich. Valentin Schachtl hatte auf der ungewohnten Verteidigerposition seinem Gegenspieler eigentlich bereits den Ball abgelaufen, lief jedoch in Richtung des Altenerdinger Gehäuses, wo ihm der nacheilende Stürmer die Kugel nochmals abluchsen konnte und so alleine vor Hassan Ibrahim keine Mühe hatte, flach zum 4:4 zu vollenden. Jetzt war die Heimelf plötzlich sogar dem Sieg näher. Sebastian Kähler-Pardo rettete kurz vor Schluss auf der Linie, nachdem nach einer Flanke ein Gästestürmer im Strafraum zum Abschluss kam. In der Nachspielzeit wäre den Altenerdingern aber fast noch der Lucky Punch gelungen, doch Yousef Trakouri setzte einen schönen Seitfallzieher nach einer Flanke von rechts am Fünfer einen Meter über den Querbalken, so dass es bei der letztlich nicht ungerechten Punkteteilung blieb.

Herren 1: Spiel gegen den FC Moosburg wird auf den Kunstrasenplatz verlegt

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Aufgrund der Regenfälle und des schlechten Zustandes der Spielfläche im Sepp-Brenninger-Stadion findet das für morgen geplante Spiel der 1. Herrenmannschaft gegen den FC Moosburg auf dem Kunstrasenplatz am Geislinger Änger statt.

Da der Platz um 15.00 Uhr durch die Erding Bulls belegt ist, ist der Anpfiff zwischen der SpVgg Altenerding und dem FC Moosburg für 17.15 Uhr terminiert.

Wir bitte um entsprechende Beachtung und würden uns trotz der widrigen Umstände über Euren Besuch sehr freuen.

Abteilungsleitung

Herren 2: SpVgg Altenerding – SG Reichenkirchen 1:1

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Aufstellung:
1. Jonas Pamer, 2. Alexander Weiher, 3. Sadam Ibrahim (46. Alexander Schwarz), 4. Domenik Gruber, 5. Nessim Mahsas, 6. Sebastian Kahl (85. Reza Jaqubi), 6. Wiam Takruri, 8. Sebastian Gruber, 9. Adonai Ngomobo, 10. Julian Topf (46. Hussein Bahlak), 11. Jeremy Bauer (87. Tarik Mahjoub(

Torschützen:
1:1 Jonas Pamer (56. / Elfmeter / Wiam Takruri)

Gelbe Karten:
Domenik Gruber
Nessim Mahsas
Sebastian Gruber

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
90

Spielbericht:
Zwei ganz wichtige Punkte im Kampf um die beiden begehrten Aufstiegsplätze büßten die A-Klassenkicker im Vergleich gegen die SG Reichenkirchen ein, denn die Veilchen mussten sich mit einem 1:1-Remis begnügen.

Die Aldinger-Schützlinge verschliefen vor allem die Anfangsphase, so dass trotz einer überlegen geführten zweiten Hälfte der erhoffte Siegtreffer nicht mehr gelingen wollte.

Die Hausherren wirkten in der Anfangsphase etwas pomadig, und nachdem der SGR gleich mit viel Elan in die Partie startete, dauerte es auch nicht lange bis die Lex-Elf zur ersten dicken Chance kam.

Als der Spielertrainer nach vier Minuten aus dem Mittelfeld einen hohen Freistoß vor das Altenerdinger Tor schlug, ließ die Defensive den Reichenkirchner Angreifer Michael Scharf aus den Augen, so dass er völlig frei vor dem Tor an die Kugel kam, diese aber dann glücklicherweise volley über das Gehäuse beförderte.

Aber nur zwei Zeigerumdrehungen weiter stellte sich dann bei den Gästen doch zählbarer Abschluss an. Nach einem Angriff durch das Zentrum landete ein Zuspiel von Lex auf der rechten Seite bei Georg Fink. Die Offensivkraft machte noch einen Haken um seinen Kontrahenten Nessim Mahsas und versenkte das Spielgerät dann von der Strafraumgrenze zur 1:0-Führung seiner Farben im langen Eck.

Nach elf Minuten tauchten dann die Platzherren erstmals gefährlich vor dem Tor der SGR auf. Nach einem Steilpass von Mahsas brachte Sebastian Kahl das Leder von der linken Seite scharf nach innen, doch Spielführer Florian Scharf war einen Tick vor dem einschussbereiten Domenik Gruber am Ball und konnte im letzten Moment noch klären.

Drei Minuten später hatte der SVA-Anhang dann schon den Torschrei auf den Lippen. Nach einem Foul an Wiam Takruri wurde der SpVgg aus gut 35 Metern Entfernung ein Freistoß zugesprochen. Sebastian Gruber nahm genau Maß und der Reichenkirchner Schlussmann Justin Tauber wäre wohl chancenlos gewesen, hatte aber Glück, dass Leder nur an die Querlatte krachte.

Nach 23 Minuten brachten dann die Gäste durch Stefan Nußrainer einen Freistoß gefährlich auf das Tor der SpVgg, doch SVA-Schlussmann Jonas Pamer war zur Stelle und parierte per Faustabwehr.


Elf Minuten vor der Pause brannte es dann abermals vor dem Tor der Veilchen. Nach einem Zuspiel konnte sich Patrick Helmer gegen Sadam Ibrahim durchsetzen und war alleine auf dem Weg Richtung Tor unterwegs. Allerdings setzte Alexander Weiher entschlossen nach, so dass sich Helmer das Leder schließlich etwas zu weit vorlegte und Pamer dann entscheidend klären konnte.

Auch die nächste Chance gehörte den Gästen. Nach einem weiten Abschlag von Tauber konnte Fink das Leder gerade noch vor dem Überschreiten der Seitenauslinie im Spiel halten und brachte die Kugel zu Helmer. Als dessen Flanke beim am langen Pfosten völlig freistehenden Maximilian Wenhart landete, drohte das 0:2, doch der Angreifer ließ diese große Möglichkeit liegen und köpfte links am Kasten vorbei.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit nahmen dann die Hausherren das Zepter in die Hand und von Beginn an drängte man die Gäste in die Defensive. Dieser Druck sollte dann nach 55 Minuten bereits zum Ausgleich führen.

Nach einem Angriff über die linke Seite drang Takruri in den Strafraum ein und lief fast bis zur Grundlinie durch, wo er schließlich von Florian Scharf zu Fall gebracht wurde, so dass dem Unparteiischen keine andere Wahl blieb, um auf Elfmeter zu entscheiden.

Torhüter Jonas Pamer nahm sich der Verantwortung an, schickte seinen Kollegen Tauber in die falsche Ecke und glich sicher zum 1:1 aus.


Drei Minuten später hofften die Hausherren dann auf die Wende. Als Domenik Gruber von der rechten Seite eine Flanke auf den langen Pfosten schlug, lief Kahl schön ein. Allerdings hatte der Ball eine ungünstige Höhe, so dass der Mittelfeldspieler die Hereingabe nur noch mit der Brust in Richtung Tor brachte, aber das Leder über das Gehäuse beförderte.

Nach 61 Minuten rauften sich dann die Gäste die Haare, denn man kam nach einem Standard zu einer sehr guten Möglichkeit, um abermals in Front zu gehen. Nach einer Ecke von Markus Lex kam Pamer nicht an den hohen Ball, so dass der hinter ihm am langen Pfosten lauernde Wenhart zum Abschluss kam, aber das Spielgerät aus kurzer Distanz neben das Tor setzte

Auch 15 Minuten vor dem Ende wurde es vor dem Tor der SpVgg nochmals gefährlich. Als Helmer von der linken Seite eine scharf und scharf getretene Hereingabe nach innen brachte, rutschte der freistehende Fink nur knapp am Leder vorbei.

Dann waren wieder die Platzherren am Zug. Als Reichenkirchen in der eigenen Hälfte das Leder verlor, lief Jeremy Bauer aus dem Mittelfeld nach vorne und als er dann aus 23 Metern abzog, hoffte man auf die Führung, doch sein Flachschuss ging knapp am linken Eck vorbei.

Fünf Minuten vor dem Ende kamen dann die Gäste wieder zu einer guten Konterchance. Als Wenhart aus der Zentrale einen Pass auf die linke Seite spielte, ging die versuchte Abwehrgrätsche von Mahsas ins Leere, so dass der hinter ihm stehende Markus Lex in den Strafraum eindrang, aber aus halbrechter Position beim Abschluss sein Visier doch deutlich zu hoch eingestellt hatte.

In der zweiten Minute der Nachspielzeit hatten dann aber die Veilchen den Last-Minute-Treffer vor Augen. Als sich Domenik Gruber aus dem Mittelfeld löste, legte er ca. fünf Meter vor dem Strafraum schön auf den rechts freistehenden Reza Jaqubi ab. Der Angreifer kam im Strafraum aus halbrechter Position frei zum Abschluss, doch sein Flachschuss strich um wenige Zentimeter am langen Eck vorbei, so das der Siegtreffer nicht mehr gelingen wollte.

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D1-Junioren: TV 1861 Ingolstadt – SpVgg Altenerding 3:0

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Nach dem glänzenden Auftaktsieg gegen den TSV Eching (3:0) gab es für die D1-Junioren der SpVgg beim ersten Auswärtsspiel beim TV 1861 Ingolstadt ein böses Erwachen, denn die Veilchen kassierte eine 0:3-Schlappe, die etwas für Ernüchterung sorgte. Dabei waren die Altenerdinger Nachwuchskicker über weite Strecken des Spieles dominant, doch an diesem Tag ließ man zahlreiche gute Einschussmöglichkeiten ungenutzt, so dass man die Heimreise ohne Zähler antreten musste. Anfangs kamen die Hausherren etwas besser in die Partie und bereits in den ersten Minuten boten sich dem TV zwei Halbchancen, doch aber glücklicherweise zu einen keinem zählbaren Erfolg für Ingolstadt führen sollten. Nach vier Minuten setzten dann die Gäste ein erstes Ausrufezeichen. Nach einem Pass von Marco Ebert aus dem Zentrum kam der auf der rechten Seite freistehende Michael Melissourgos zum Schuss, doch leider hatte der Ball zu wenig Fahrt und war auch nicht platziert genug geschossen, um den Ingolstädter Keeper vor keine großen Probleme gestellt wurde. Aber nach dieser Chance wuchs das Selbstvertrauen und war nun besser im Spiel, so dass auch die nächste Chance auf Seiten der SpVgg lag. Nach einem Flankenball brachte Melissourgos das Spielgerät nach innen, doch der Passempfänger Emil Jackisch Fernandez traf die Hereingabe nicht richtig, so dass auch diesmal nichts heraussprang. Nach 12 Minuten drohte den Veilchen aber dann der Rückstand, denn nach einem Handspiel musste Keeper Tobias Felsner bei dem daraus resultierenden Freistoß sein ganzes Können aufbieten, um das Leder zur Ecke abwehren zu können. Nach der folgenden Hereingabe musste man nochmals tief durchatmen, doch man hatte Glück, dass ein Kopfball knapp das Ziel verfehlte. Drei Minuten später stand dann das andere Tor wieder im Brennpunkt und diesmal lag das Glück auf Seiten der Hausherren, denn ein Schuss von Paul Schiwietz strich knapp am Gehäuse vorbei. Nur eine Zeigerumdrehung weiter kam dann Melissourgos nach Zuspiel von Ebert zum Abschuss, doch auch diesmal gab es keine Veränderung auf der Anzeigentafel Dies sollte sich dann nach 18 Minuten ändern, denn die Ingolstädter verbuchten nach einer schönen Einzelleistung die 1:0-Führung. Vier Minuten später hätten die Feuker-/Hulm-Schützlinge um ein Haar die passende Antwort gefunden, doch ein Schuss von Timo Wegener sprang von der Unterkante der Latte zurück ins Feld. Und es sollte noch bitterer für die SpVgg kommen, denn im Gegenzug legten die Platzherren nach einer Flanke von der rechten Seite den zweiten Treffer nach. Dieser Gegentreffer zeigte bei den Gäste Wirkung, denn nur eine Minute später hätten die Gastgeber dann nachlegen müssen, doch man ließ eine hundertprozentige Möglichkeit ungenutzt. In den letzten Minuten vor der Pause kam Philipp Feuker nach einem Eckball und Jackisch Fernandez bei einem Freistoß nach zweimal zu Chancen, doch erneut hielt bei den Hausherren die Null. Aber trotz allem gab man sich noch nicht geschlagen und wer weiß, was passiert wäre, wenn man nur Sekunden nach der Pause verkürzt hätte, doch die Schüsse von Schiwietz als auch von Melissourgos, der zum Nachschuss kam, fanden nicht den Weg ins Netz. Nur eine Minute kam es zum nächsten Abschluss, doch ein Schuss von Wegener war etwas zu hoch angesetzt. Nun drängten die Gäste mit Macht auf den Anschlusstreffer und die Gastgeber konnten sich kaum mehr aus der Umklammerung lösen, aber weder Wegener als auch Jackisch Fernadez, der gleich zweimal bei Freistößen das Leder auf das gegnerische Tor brachten, wurden für das Engagement nicht belohnt. Erst in der 45. Minute kam der TV wieder vor das SVA-Tor, doch die daraus resultierende Halbchance sorgte noch nicht für die Vorentscheidung. Vier Minuten später hatte dann das Altenerdinger Fanlager schon zum Torjubel angesetzt, doch der alleine vor dem TV-Schlussmann auftauchende Matteo Hulm verfehlte beim Abschluss das Ziel. Trotz allem glaubte man weiterhin an sich und als Ebert fünf Minuten vor dem Ende aus halbrechter Position zum Schuss kam, schien der längst überfällige Anschlusstreffer im Bereich des Möglichen, aber auch er hatte sein Visier zu hoch eingestellt. Letztlich sollte es sich dann betätigen, dass man für die vergebenen Chancen bestraft wird und vier Minuten vor dem Ende machten die Platzherren den Sack zu, wenngleich das 3:0 von einem abseitsverdächtig stehenden Angreifer erzielt wurde. In den letzten Minuten wollte man zumindest noch den Ehrentreffer verbuchen, doch ein Kopfball von Valentin Kugler nach Ecke von Feuker, und ein Fernschuss von Jackisch Fernandez gingen am Gehäuse vorbei. Als in der Schlussminute ein abgefälschter Freistoß von Feuker ebenfalls neben das Tor ging, sollte sich endgültig zeigen, dass es ein gebrauchter Abend für die Veilchen war, und die Niederlage leider zur Realität wurde.

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C-Juniorinnen: SpVgg Altenerding – FC Lengdorf 4:1

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Nachdem die C-Mädels der SpVgg ihr erstes Vorbereitungsspiel gegen den Kirchheimer SC mit glänzender Leistung für sich entscheiden konnten, waren am Mittwochabend die Kickerinnen des FC Lengdorf zu Gast. Hochmotiviert und voll engagiert legten die Veilchen wie die Feuerwehr los, so dass sich die Gäste kaum aus der Umklammerung lösen konnten. Und so sollte es auch keine fünf Minuten dauern, ehe Tuana Aydin ihr Können unter Beweis stellte, indem sie sicher einen Abschlag der FCL-Keeperin abfing. Sie ließ noch zwei Abwehrspielerinnen stehen und schob dann sicher zur frühen 1:0-Führung ein. Im Anschluss daran beruhigte sich das Spiel keineswegs. Altenerding wollte mehr, behielt im Mittelfeld klar die Oberhand und konnte ihre beiden Stürmerinnen Naomi Steinbrecher und Merlin Ahmedova immer wieder in Szene setzen. Allerdings erwischte die Lengdorfer Torhüterin heute ein verdammt guten Tag und hielt ihr Team immer wieder im Spiel. Mitte der ersten Halbzeit kamen die Lengdorfer besser ins Spiel, allerdings war spätestens am Strafraum Schluss, denn die sehr gut gestaffelte Abwehr um Kapitänin Lemis Mohajri,  Marie Jakisch, Julia Mückel und Rana Aydin ließen nichts zu. Mit dem Habzeitpfiff wurde es noch einmal gefährlich: Nachdem sich die Spielführerin der Gäste Maxima Straßer ein Herz fasste und aus 20 Metern abzog, doch die SpVgg hatte Glück, dass der Ball nur am Pfosten landete. Im Anschluss ging es in die Halbzeit Richtung Pausentee. Abgesehen von der Chancenverwertung musste nicht viel angesprochen werden, die Mädels blieben motiviert,  scharrten mit den Füßen und wollten schnell aufs Feld zurück. Die zweite Halbzeit startete mit der gleichen Intensität wie die erste. Der Bann wurde auch gleich mit der ersten Chance gebrochen, indem Marie Jakisch, Naomi Steinbrecher bediente, sie wiederum ihre Gegenspielerin umdribbelte und ins lange Eck einschob. Das 3:0 folgte auf den Fuß: Ausgangspunkt war die rechte Seite, wo sich Selina Aktas und Helin Gücü behaupteten und die Kugel zu Merlin Ahmedova brachten, die mit einem Sonntagsschuss den Ball an die Unterlatte ins Tor hämmerte. Als der Ball zurückprallte, stand Steinbrecher goldrichtig und staubte ab. Die jungen Wilden blieben weiter am Drücker und Naomi Steinbrecher, die aus dem Halbfeld von Tuana Aydin herrlich bedient wurde, ließ sich nicht zweimal bitten und erhöhte mit ihrem dritten Treffer auf 4:0. Zum Ende des Matches kamen die Gäste besser ins Spiel, was zu einem der hohen Intensität, aber auch den vielen Wechseln geschuldet war. Trainer Ronny Krause nutzte das Derby gegen den FCL, um seine Spielerinnen auf verschiedenen Positionen zu testen. Dadurch kam fast zwangsläufig etwas Sand ins Getriebe, was Lengdorf kurz vor  Schluss noch zum Ehrentreffer nutzte. Ungeachtet dessen fiel das Resümee des Trainergespannes Ronny Krause Aydin Rüstü positiv aus und sie sehen „unser Team auf einem guten Weg in Richtung Punktrunde. Wille, Einsatz und Begeisterung war lobenswert. Allerdings müssen wir an der Chancenauswertung noch arbeiten“.

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D4-Junioren: SpVgg Altenerding – FC Herzogstadt 3:1

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Am Mittwochabend kam es im vorletzten Vorbereitungsspiel auf die Rückrunde zum Derby gegen den FC Herzogstadt und das Match, das auf dem Kunstrasenplatz am Geislinger Änger ausgetragen wurde, konnten die Veilchen mit 3:1 für sich entscheiden. Der Kampf bis zur Durchführung des Spieles war riesig und die Arbeit, die dahinter steckt ist für Außenstehende nicht ersichtlich. Dazu gehören Absprachen im Verein und mit anderen Trainern, mit dem Verein und den Trainer von Herzogstadt. Und wenn alles klappt, ist dies wie ein Hauptgewinn im Lotto. Nur hier ist der Gewinn die Durchführung eines Spieles. Ärgerlich war jedoch, dass der Aufwand nicht nötig gewesen wäre, denn der Platz war ab 18:00 Uhr komplett verwaist, weil kein anderes Team aus Erding trainierte. Wenn man das gewusst hätte, hätte man das markierte D-Jugendfeld auf dem Kunstrasen nehmen können, statt sich auf einer Hälfte einzuengen. Für die D4-/D5-Junioren war es das dritte Vorbereitungsspiel und der erste Sieg. Zuvor verlor man unglücklich in einem guten Spiel gegen die starken Hörgersdorfer (4:7) und letzten Mittwoch nach einem schwachen Spiel in Fraunberg (2:5). Altenerding spielte mir David Mückel im Tor, mit Innenverteiger Julian Jaworeck und den Außenverteidigern Marvelous Onyebibile (Phillip Wischhof) und Adam Mekhanter im Mittelfeld Zentral Vincent Mörtl, Moritz Maaß (Benjamin Amiri), auf den Außen Lukas Reiser und Paul Ipolyi (Leopold Ulrich) und im Sturm Miguel Eichwald. Die Veilchen übernahmen von Anfang das Zepter und spielten nach vorne. Die ersten Abschlüsse fehlte es aber noch an Präzision. Nach sieben Minuten tauchten die Gäste zum ersten Mal vor Keeper Mückel auf, Flanke von links ins Zentrum. Dort tritt Jaworeck über den Ball, dieser kullert vor die Füße von Amiri, der schießt den vor ihn stehen Torwart Mückel an und der Ball springt von den Händen ins eigene Tor. So ein Tor sieht man sehr selten. Das Schlimme daran war, es war kein Gegner in der Nähe. Nun waren die Veilchen wach und es ging nur noch in eine Richtung. Dabei zeigten die Jungs gute Passstafetten und fanden immer wieder den freien Mitspieler. Nach 15 Minuten wird Mörtl auf der rechten Außenlinie freigespielt. Er flankt aus vollen Lauf auf den in der Mitte freistehenden Paul Ipolyi, der den völlig verdienten Ausgleich erzielen konnte. In Folge kamen auch die Gäste zu Abschlüssen, die Mückel aber abwehren konnte. In der Offensive wuselten Eichwald, Maaß und Mörtl immer die Abwehr durcheinander, aber ein weiterer Torerfolg blieb bis zur Halbzeit aus. Nach dem Seitenwechsel ging es ganz schnell. Pass von Maaß auf Mörtl, der läuft aufs Tor zu und kann aus 10 Metern den Torwart zum 2:1 überwinden. In der Folge kommen die Veilchen zu weiteren klaren Chanen, aber Amiri (mehrmals), Eichwald, Maaß und Mörtl verpassen die Vorentscheidung. So dauert es bis fünf Minuten vor dem Ende, ehe sich Mörtl sich an der Mittellinie den Ball schnappt, an drei Spielern vorbeigeht, sich den Ball am Torwart vorbeilegt, um letztlich zur 3:1-Entscheidung trifft. Am Ende steht ein ungefährdete Sieg. In der Defensive stand man sehr sicher und ließ wenig zu. Spielerisch waren sehr viele gute Aktionen zu erkennen. Die Torausbeute ist natürlich noch ausbaufähig. Am Samstag findet der letzte Test statt. Gegner Forstern ist erneut ein Team, welches höher eingruppiert ist, aber man darf gespannt sein, ob es ähnlich erfolgreich verlaufen wird.

Sticker-Tauschbörse findet reges Interesse

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Am Samstagvormittag wurde von Nina Wöhrle zur Sticker-Tauschbörse ins Vereinsheim eingeladen und diesen Event fand bei den Mitgliedern der SpVgg großen Anklang.

Obwohl erst um 10 Uhr der Startschuss fiel, standen trotz Regens um 9:30 Uhr die ersten Interessenten vor dem Vereinsheim. Aufgrund des Wetters wurde das Projekt ins Vereinsheim gelegt, und als Anreiz gab es die Stickerpacks diesmal zum halben Preis.

Kaum saßen die ersten Stickerfreunde am Tisch, ging der „Handel“ mit dem Bildern los: „Ich brauche unbedingt den Heilmaier und ich gebe Dir dafür den Feuker, den du brauchst.“ Von der anderen Seite wurde der Dasch gegen ein Mückel getauscht. Und immer wieder tauchte die Frage auf: „Gibt des den Ipolyi wirklich?“

Der Raum füllte sich von Minute zu Minute und man kam sich langsam vor, wie auf dem Hamburger Fischmarkt. Nur hier ging es um wichtigere Sachen.

So suchte der kleine Leo unbedingt noch den einen fehlenden Sticker von „Team Wear“ und brachte dafür seine 50 doppelten Sticker mit. Auch er wurde an diesem Morgen fündig.

Am Ende sah man in viele leuchtenden Augen von klein bis groß. Dieser Ausflug ins Vereinsheim hatte sich gelohnt.

Matthias sagte am Ende nur: „Endlich habe ich mal ein Album voll. Es hat lange gedauert, aber es hat sich gelohnt“.

Aufgrund der großen Resonanz wird ggf. nochmals eine weitere Tauschbörse ins Leben gerufen, um damit vielen weiteren Sammlern mit einem vollem Album ein Lächeln ins Gesicht zaubern zu können.

Herren 1: SV Kranzberg – SpVgg Altenerding 0:1

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Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Ridwan Bello, 3. Daniel Wiskitenski (61. Tobias Lamm), 4. Nihad Mujkic, 5. Julius Krop, 6. Pedro Flores (73. Marc Winkelmann), 7. Michael Gartner, 8. Samuel Kronthaler, 9. Julian Schaumaier (65. Matthias Loher), 10. Leonardo Tunjic, 11. Leart Bilalli

Torschützen:
0:1 Leonardo Tunjic (27.)

Gelbe Karten:
Michael Gartner

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
140

Spielbericht:
Ein hartes Stück Arbeit mussten die Kreisligakicker der SpVgg Altenerding verrichten, ehe der knappe und letztlich auch doch etwas glückliche 1:0-Erfolg beim SV Kranzberg unter Dach und Fach war.

Von Beginn an entwickelte sich eine kampfbetonte Partie, die von vielen Zweikämpften geprägt war und durch auch durch den unebenen Untergrund auch sehr zerfahren verlief.

Zwar hatten die Gäste ein leichtes spielerisches Übergewicht, aber man konnte diese Überlegenheit nicht entscheidende nutzen, denn die Hausherren zeigten sich von Beginn an in Zweikämpften deutlichen präsenter, so dass sich die Locke-Schützlinge nur selten durchsetzen konnten.

Da aber auch den Platzherren die Mittel fehlten, um die SVA-Offensive aus den Angeln zu heben, blieben in den ersten 20 Minuten auf beiden Seiten klare Möglichkeiten aus, obwohl der SVK durchaus das spielbestimmende Team war.

Aber nach 25 Minuten sollte der SpVgg dann der goldene Treffer glücken. Nach einem scharf  nach innen getretenen Eckball von Pedro Flores kam zunächst Nihad Mujkic zum Kopfball. Allerdings konnte dessen Kopfball von der Kranzberger Abwehr nach abgeblockt werden, doch als die Kugel dann bei Leonardo Tunjic landet, bewies der Mittelfeldspieler eine glänzende Übersicht und er bugsierte das Spielgerät mit einem sehr überlegten Kopfball unhaltbar für den Kranzberger Schlussmann Fabian Köppl ins linke Eck.

Nur drei Minuten später hätte man die Führung dann ausbauen müssen. Nach einem Ballgewinn stürmte Flores entschlossen nach vorne, spielte dann im Strafraum auf den links freistehenden Leart Bilalli. Der Torjäger brachte dann die Kugel nach innen, wo Flores aus kurzer Distanz zum Abschluss kam, doch mit vereinten Kräften brachten die Gastgeber das Spielgerät noch aus der Gefahrenzone.

Kurz vor der Pause lag dann aber auf der Kranzberger Ausgleich in der Luft. Nach einem Angriff über die linke Seite wurde das Leder scharf nach innen gespielt. Als im Zentrum die Hereingabe verfehlt wurde, kam am langen Eck lauernd Florian Hüttner zum Schuss, doch Keeper Lukas Loher war zur Stelle und konnte per Fußabwehr retten.

Aber die Gefahr war noch nicht gebannt, denn abermals kam Hüttner zum Abschluss und diesmal wäre Loher wohl chancenlos gewesen, doch der kurz vor der Linie stehende Ridwan Bello kam noch entscheidend an den Ball, so dass die Kugel um wenige Zentimeter am Tor vorbeiging.


Auch die letzte Chance vor der Pause lag auf Seiten des SVK. Nach einem Pass in die Tiefe kam Jasko Hamzagic im Strafraum aus halbrechter Position zum Schuss, doch Loher tauchte ab, parierte die Kugel sicher und sorgte dafür, dass man die Führung in die Halbzeit brachte.

Nach der Pause entwickelte sich dann ein sehr zerfahrenes Spiel, in dem sich beide Teams im Mittelfeld bei vielen Zweikämpfen mehr oder weniger aufrieben. Allerdings zeigten die Hausherren noch Wiederbeginn mehr Willen, so dass sich die Gäste in dieser Phase nicht mehr entscheidend entfalten konnten und nach etwa 20 Minuten doch immer wieder in Bedrängnis geriet.

Nach 64 Minuten kam Kranzberg dann er ersten guten Chance im zweiten Durchgang. Nach einer Hereingabe von der rechten Seite kam Thomas Kopp im Strafraum aus halbrechter Position zum Abschuss und als Bello dann nach seinen Fuß dazwischen brachte, und das Leder über das Gehäuse abfälschte, dann jedoch den SVK-Angreifer am Fuß traf, forderten die Platzherren einen Strafstoß, den der Referee aber richtigerweise nicht gab.

Allerdings sollte die daraus resultierende Ecke für große Gefahr vor dem Altenerdinger Tor sorgen, denn nach der Hereingabe von Stefan Schleypen kam der am langen Pfosten stehende Thomas Schredl an die Kugel und köpfte das Leder zurück ins Zentrum, wo Pedro Flores im letzten Moment die prekäre Situation noch bereinigen konnte.


14 Minuten vor dem Ende brannte es dann schon wieder vor dem Tor der Veilchen. Als Bastian Walter das Spielgerät von der linken Seite nach innen brachte, kam Kopp am kurzen Pfosten an die Hereingabe, verfehlte aber beim Abschluss das Tor der SpVgg.


In der 82. Minute hoffte dann der Altenerding Anhang auf die Vorentscheidung. Nach einem langen Abschlag von Lukas Loher hatte die Kranzberger Defensive Probleme den Ball zu verteidigen. So kam Leart Bilalli an die Kugel, hatte nur noch Torhüter Köppl vor sich, doch leider hob der Angreifer das Leder knapp am Tor vorbei, so dass das Zittern noch kein Ende hatte.

So musste man in der fünfminütigen Nachspielzeit noch einmal tief durchatmen, doch nach einer Hereingabe von der linken Seite kam Loher vor einem Kranzberger Angreifer an den Ball und beim Abwehrversuch wurde er unfair attackiert, so dass der Unparteiische auf Foulspiel erkannte und das Match Sekunden später unter großem Jubel der Gäste abpfiff.

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