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E4-Junioren: SpVgg Altenerding – FC Herzogstadt V 2:6

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Am heutigen Nachmittag trafen im Erdinger Derby die Teams von der SpVgg Altenerding E4 und vom FC Herzogstadt V aufeinander. Beide Mannschaften schenkten sich von Anfang an nichts, was den Zuschauern ein intensives und spannendes Spiel bescherte. Letztlich setzten sich die Gäste mit 6:2 durch, doch so klar wie es das Endergebnis vermuten lässt, war der Spielverlauf keineswegs. Die Partie startete mit einem Knall. Der FCH setzte von Beginn an Akzente und sicherte sich bereits in der ersten Spielminute eine Ecke. Nur eine Minute später sorgte ein kluger Abschlag für die erste Torchance, wobei ein Spieler den Ball bändigte und das 1:0 für Herzogstadt erzielte. Doch Altenerding ließ den Kopf nicht hängen. Dominik Bendl, die Offensivhoffnung der Veilchen, schaltete sich mehrfach gefährlich ein und konnte in der 11. Minute den Torwart überwinden, um den Ausgleich zu markieren. Und es sollte für die Veilchen noch besser, denn es war nicht nur Bendl, der glänzte, sondern auch Vinzent Zanker mit seiner beeindruckenden Ballkontrolle und seinem unaufhaltsamen Schuss wusste zu überzeugen und brachte die Hausherren mit 2:1 in Führung. Aber leider brachten die Gastgeber die Führung nicht in die Pause und unmittelbar vor dem Pausenpfiff konnte der Lokalrivale wieder ausgleichen. Nach Wiederbeginn hatten die Hausherren zahlreiche Torchancen, denn immer wieder schafften es die Spieler um Vinzent Zanker, Tim Pösl und Batuhan Ökebas sich in aussichtsreiche Schusspositionen zu bringen, doch trotz allem schien das Quäntchen Glück zu fehlen, so dass der finale Abschluss nicht gelingen wollte es man vergebens auf zählbaren Erfolg wartete. Entweder ging der Ball knapp am Pfosten vorbei, wurde in letzter Sekunde vom Verteidiger geblockt oder vom Torwart pariert. In der Ballrückgewinnung zeigte Jermaine Ocansey wieder mal seine Stärke und auch Leonardo Moreira Wolf zeigte durch seine vorausschauende Art seine starke Verteidigerqualität. Während die SpVgg Altenerding trotz zahlreicher Chancen mit dem Abschluss haderte, zeigte sich Herzogstadt von einer ganz anderen Seite, denn man zeigte sich im Abschluss sehr effektiv. Die Erdinger Stürmer, immer auf der Lauer, profitierten von einer Verteidigungslinie Altenerdings, die zu weit auseinandergezogen war und die Räume zwischen den Abwehrspielern boten immer wieder Einfallstore für schnelle Konter und direkte Pässe in die Spitze. Der Torwart von Altenerding Tobias Walter stand dabei oftmals im Mittelpunkt und sah sich Angriffen gegenüber, bei denen er nahezu chancenlos war. Trotz seiner Bemühungen, die Situation zu retten, wurden seine Möglichkeiten durch die weit auseinanderliegende Verteidigung stark eingeschränkt und dies führte dazu, dass Herzogstadt ihre Chancen eiskalt nutzen konnte. Innerhalb von nur sechs Minuten gab man das Spiel aus der Hand, denn vier Tore beschwerten die Gästen eine beruhigende 6:2-Führung, die natürlich nicht mehr wettzumachen war.  Aber trotz des Rückstands gab Altenerding nicht auf und angetrieben von ihrer engagierten Fankurve suchten sie immer wieder den Weg zum gegnerischen Tor. Ein besonderes Lob verdient hierbei Tim Pösl, der mit seiner Agilität und seinem Durchsetzungsvermögen mehrfach gefährliche Situationen für Herzogstadt schuf. Letztlich musste man sich aber gegen einen sehr effektiven Lokalrivalen, der seine Chance konsequent nutzte, deutlich geschlagen geben. Das Endergebnis von 6:2 für Herzogstadt spiegelt jedoch nicht die tatsächliche Spannung und den Kampfgeist wider, den beide Teams während des Spiels zeigten.

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D3-Junioren: (SG) SV Eichenried – SpVgg Altenerding 2:1

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Nach den beiden ersten Spieltagen, an denen man leider verdient mit einer Niederlage vom Platz ging, erhofften sich die D3-Junioren der Veilchen, zu einem das erste Saisontor zu erzielen und zum anderen die ersten drei Punkte auf die Habenseite zu bringen. So viel sei vorausgesagt, mit den ersten Punkten hat es leider nicht geklappt, aber dafür mit dem ersten Saisontor. Bei der Anzahl der Chancen hätten es sicherlich auch drei oder vier Tore sein dürfen, aber so fuhr man mit einer sehr unglücklichen 1:2-Niederlage wieder nach Hause. Die ersten Minuten gehörten der Mannschaft aus Eichenried. In der dritten Minute gab es dann bereits die erste Chance für den Gastgeber durch einen Freistoß aus halblinker Position vor dem Strafraum. Der Altenerdinger Keeper Dominik Schaaser war jedoch bereits voll bei der Sache und konnte den Schuss sicher abwehren. Ca. 10 Minuten später hatte Schaaser jedoch das Nachsehen, als wiederum ein Freistoß aus ähnlicher Position direkt über ihm unter der Latte zum Führungstreffer für die Eichenrieder unhaltbar einschlug. Ein Weckruf für die Altenerdinger, die nun das Spiel nach und nach an sich rissen. Die Spielanteile lagen nun deutlicher auf der Seite der Lilanen, die den Ball sicher aus der Verteidigung um Marie Jackisch, Leo Bao und Rafael Austen herausspielten. Auch Sai Rudr Battu und Eren Koc bekamen immer mehr Zugriff zum Spiel und setzten die Außenspieler Nikolaus Wilhelm und Felix Binder immer wieder durch gute Pässe in Szene. So kam es zwei Minuten später zum ersten Schuss auf das Eichenrieder Tor, als Philipp Kaiser den Ball auf Battu ablegte und dieser knapp vor der Strafraumgrenze abzog. Dessen Schuss wurde jedoch von dem Eichenrieder Verteidiger unglücklich mit der Hand abgewehrt. Der darauffolgende Elfmeter, von Battu geschossen, kam straff aber leider nicht platziert genug auf das Eichenrieder Gehäuse und so konnte der Torwart den Ball an die Latte lenken. Den Nachschuss setzte Eren Koc ebenfalls an die Latte, und auch den wieder ins Feld zurückspringende Ball bekam man nicht über die Linie, sondern prallte vom gegnerischen Abwehrspieler ins Aus. Auch kurz darauf brannte es wieder lichterloh vor dem Eichenrieder Kasten. Zuerst landete ein Schuss von Felix Binder aus halblinker Position an der Latte und auch drei weitere weitere Schussversuche von Battu, Koc und dem eingewechselten Samuel Maier brachten keinen zählbaren Erfolg, da jeweils ein Abwehrbein der Gastgeber im Weg stand. Die weiteren Chancen in den nächsten Minuten erfolgten meist nach Standards, so wie auch in der 17. Minute als ein Eckball von Binder quer durch den Strafraum segelte und bei Kaiser landete. Die Nr. 7 der Lilanen zog aus wenigen Metern ab, doch der gut aufgelegte Torwart aus Eichenried war auf dem Posten. Kaiser war es auch, der sich in der 20. Minute den Ball zum Freistoß zurechtlegte, aber dann nur knapp über das Gehäuse jagte. Kurz darauf war es Rafael Austen, der mit einem Schuss aus zweiter Reihe nur knapp den Kasten verfehlte. Auch Samuel Maier und Anton Zellner sorgen immer wieder für Gefahr, wenn sie sich mit dem Ball durch den Strafraum tankten, aber letztendlich immer an einem der vielen gegnerischen Beinen der Abwehrspieler hängen blieben. In der 25. Minute kam es dann endlich zum längst überfälligen Ausgleich. Nach einem Zweikampf in der eigenen Hälfte, schaltete die eingewechselte Salome am Schnellsten und spielte den Ball quer auf die linke Seite zu Felix Binder. Binder steckte den Ball zwischen zwei Verteidigern auf Zellner durch, der den Ball dem herausstürmenden Keeper durch die Hosenträger zum 1:1 ins Tor einschenkte. Die zweite Hälfte brachte lang keine Highlights, da sich beide Mannschaften im Mittelfeld nahezu neutralisierten. Erst in der 20. Minute der zweiten Halbzeit kam es zu der ersten Großchance nach einer Ecke für die Veilchen. Der von Austen getretene Eckball flog punktgenau auf den Kopf von Zellner, der den Ball nur knapp am langen Pfosten am Tor vorbei köpfte. Im Anschluss daran hatten die Gastgeber die große Gelegenheit in Führung zu gehen, als die Nr. 8 das Spielgerät aus ca. 16-17 Metern nur knapp am rechten Torwinkel vorbeijagte. Gerade als unsere Veilchen das Spiel wieder an sich gerissen hatten, kam es in der 54. Minute zum unglücklichen Ballverlust in der eigenen Hälfte und so zum Gegenkonter. Der erkämpfte Ball kam zur Nummer 9 von Eichenried, der mit einem satten Schuss durch die Beine von Keeper Schaaser zum 2:1-Endstand traf. Auch mit dem letzten Aufbäumen schafften es die Veilchen leider nicht mehr, sich für eine sehr gute Leistung zu belohnen und den mindestens verdienten Ausgleich zu erkämpfen. Nun heißt es für das Trainergespann Stephan Faust und Alexander Peschke die hängenden Köpfe wieder aufzurichten und die Mannschaft für das nächste Heimspiel gegen Hörlkofen vorzubereiten.

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E3-Junioren: SpVgg Altenerding – TSV Isen U10 III 2:5

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In einem sehr kurzweiligen Spiel zogen die E3-Junioren der SpVgg gegen den TSV Isen mit 2:5 den Kürzeren und der Sieg der Gäste war vor allem aufgrund einer deutlich überlegen geführten ersten Halbzeit durchaus verdient. Dabei fing es für die Hausherren vielversprechend an, denn bereits nach zwei Minuten bot sich eine gute Chance, um in Führung zu gehen. Allerdings hatte der frei vor dem Tor auftauchende Jonathan Habermeier sein Visier schlecht eingestellt und verfehlte das Gehäuse des TSV. Zwei Minuten später kamen dann die Gäste zur ersten dicken Chance. Nach einem Pass nach vorne sah sich Torhüter Kevin Eckelt-Marins einen alleine vor ihm auftauchenden Angreifer gegenüber, doch mit einer tollen Parade konnte er den drohenden Rückstand verhindern. Dies sollte der Anfang eines Isener Powerplays werden, denn man drängte jetzt mächtig auf die Führung und die Veilchen konnten sich in dieser Phase nicht mehr aus der Umklammerung lösen. Schon zwei Zeigerumdrehungen weiter brannte es schon wieder vor dem Tor der SpVgg. Als ein Stürmer schon an Eckelt-Marins vorbei war, hatte der TSV-Anhang den Torschrei schon auf den Lippen, doch der abschließende Schuss ging glücklicherweise nur ins Außennetz. Nach neun Minuten stand der SpVgg dann das Alu zur Seite, denn ein strammer Schuss fand sein Ende am Altenerdinger Pfosten. Aber drei Minuten sollte die Überlegenheit der Gäste dann doch zum 1:0 für die den TSV führen. Zwar war Schlussmann Eckelt-Marins bei einem sehenswerten Fernschuss mit der Hand noch am Ball, doch leider konnte der stark parierende Keeper den Rückstand doch nicht mehr verhindern. Nach 16 Minuten musste der SVA-Torhüter schnell reagieren, um ein Eigentor verhindern zu können. Nach einer flachen Hereingabe von der linken Seite wollte Ferdinand Pickelmann klären, schoss die Kugel jedoch auf das eigene Tor, aber glücklicherweise war Eckelt-Marins hellwach und konnte den zweiten Einschlag verhindern. Aber wenig später ließ Isen dann doch den zweiten Treffer folgen, denn nach einem Angriff durch das Zentrum kam ein Stürmer der Gäste im Strafraum zum Abschluss und traf unhaltbar ins lange Eck. Nach 19 Minuten glückte der SpVgg dann der zu diesem Zeitpunkt überraschende Anschlusstreffer, der aber sehr sehenswert war. Fabian Baumbach kam Mitte der gegnerischen Hälfte an das Leder. Er spielte das Leder links am Verteidiger des TSV vorbei, überlief seinen Kontrahenten auf der anderen Seite und krönte dann seine feine Einzelleistung mit einem unhaltbaren Flachschuss ins linke Eck. Aber die Gäste zeigten sich davon wenig beeindruckt und stellten schon unmittelbar darauf den alten Abstand wieder her. Zunächst konnte Eckelt-Marins einen gefährlichen Schuss noch abwehren. Leider konnte er das Spielgerät aber nicht festhalten und als der Abpraller bei einem TSV-Angreifer landete, fackelt dieser nicht lange und stellte auf 3:1. Die letzte Chance vor dem Seitenwechsel lag dann noch einmal auf Seiten der SpVgg. Als Isen einen Eckball von Baumbach nicht entscheidend klären konnten, lag die Kugel kurz vor dem Tor frei zum Einschuss, doch im letzten Moment konnte ein Abwehrspieler die prekäre Situation klären. In der Halbzeit schienen die Trainer der SpVgg die richtigen Worte gefunden zu haben, denn nach Wiederbeginn waren plötzlich die Veilchen dominant und drängten auf den Anschlusstreffer. Nach drei Minuten kam man zu einer sehr guten Chance, doch ein Schuss von Luke Läntzsch aus guter Position landete nicht im gewünschten Ziel. Drei Minuten später konnte sich Baumbach auf der rechten Seite durchsetzen und lief in den Strafraum, wo er bei einem Zweikampf zu Fall kam, doch der mögliche Neunmeterpfiff blieb aus. Aber die Veilchen haderten nicht lange und setzten sofort nach, was dann doch zum 2:3 führen sollte. Abermals kam die SpVgg von der rechten Seite vor das Tor und als Mateo Katic abzog, hoffte man auf ein Erfolgserlebnis. Dieses blieb zunächst aus, da der Keeper abwehren konnte, doch den Abpraller versenkte Katic dann unhaltbar im langen Eck. Aber auch das zweite Gegentor beantworteten die Gäste prompt. Zuerst hatte man noch Glück, denn nach einem verunglückten Abstoß von Eckelt-Marins lief ein Angreifer alleine auf ihn zu, doch er machte seinen Fehler prompt weg und rettete per Fußabwehr. Allerdings brachte man den Ball nicht entscheidend aus der Gefahrenzone und als schließlich ein TSV-Akteur dann aus 15 Metern abzog, schlug der Ball genau unter der Latte ein und brachte das 2:4. Fortan übernahm Isen wieder das Kommando und nur eine Minute nach dem vierten Tor hätte der TSV fast nachgelegt, doch man visierte nur den Pfosten an. Nach 36 Minuten konnten die Gastgeber dann den endgültigen Knock-Out gerade noch verhindern. Nach einem Pass in die Tiefe legte ein Stürmer das Leder an Eckelt-Marins vorbei, doch Pickelmann war aufmerksam und konnte gerade noch vor einem einschussbereiten Gästeangreifer klären. Nun wollte der TSV die Entscheidung erzwingen und als ein Stürmer alleine vor dem Tor auftauchte, war es dem Altenerdinger Schussmann, der mit einer Fußabwehr klärte, zu verdanken, dass man noch im Spiel blieb. Aber sieben Minuten vor dem Ende bauten die Gäste die Führung dann doch aus. Als ein Mittelfeldspieler aus dem Zentrum etwas nach rechts auswich, zog er aus der Ferne ab und der gefährliche Schuss schlug unhaltbar unter dem Querbalken ein und brachte das 5:2 für Isen. Die Platzherren gaben sich aber noch nicht auf und fünf Minuten vor dem Ende hatte man fast noch Ergebniskosmetik betrieben. Einmal mehr konnte sich Katic auf dem rechten Flügel durchsetzen und kam dann aus guter Position zum Schuss, aber der TSV-Keeper deckte sein kurzes Eck gut ab und konnte den Ball parieren, so dass sich am 2:5-Endergebnis nichts mehr ändern sollte.

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C1-Junioren: FC Tegernbach – SpVgg Altenerding 0:7

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Auch im zweiten Spiel beim FC Tegernbach ließen die C1-Junioren nichts anbrennen, denn man gewann souverän mit 7:0.
Nach nicht einmal 50 Sekunden nach Spielbeginn wurde der erste Vorstoß der Veilchen belohnt. Ein Paß durch das Mittelfeld fand den nach rechts außen startenden Nicolas Roith, der in den Strafraum drang und mit einer scharfen flachen Hereingabe in den Sechs-Meter-Raum den freistehenden Philip Marburg fand, der keine Mühe hatte zum 1:0 einzunetzen. Der Schock saß bei den Tegernbachern so tief, daß sie beim Anstoß den Ball an Roith verloren, der mit einem schnellen Zuspiel auf der rechten Seite Finn Backin mustergültig bediente. Dieser drang in den Strafraum ein und erzielte mit einem flachen Schuß durch die Hosenbeine des Torwarts das 2:0 für seine Farben. Wer dachte, daß das Toreschießen nun so weiter geht, lag falsch. Die FCT-Kicker waren auf einen Schlag da und hielten dagegen, konnten aber keine nennenswerten Chancen herausarbeiten. Das Spiel fand hauptsächlich im Mittelfeld statt, da jeder Angriffsversuch der Tegernbacher von den zwei Defensivreihen zu Nichte gemacht wurde. Mitte der ersten Halbzeit dann nochmal was Zählbares auf Seiten der Altenerdinger, als Roith seine bis dahin gute Leistung mit seinem ersten Tor krönte und auf 3:0 erhöhte. In der 19. Minute konnte sich Felix Maurer auch in die Torschützenliste eintragen, denn er verwandelte eine ähnliche Situation wie beim ersten Tor zum 4:0. Sieben Minuten später konnte Roith bei einem Angriff im Strafraum nur durch ein Foul gestoppt werden, so daß der Schiedsrichter auf den fälligen Strafstoß entschied. Roith verwandelte sicher ins linke Eck zum 5:0. Mit einem großen Tor-Vorsprung ging man in die Halbzeitpause, in der einige taktische Verbesserungen besprochen wurden. Zu Beginn der zweiten Halbzeit wurden diese in den ersten 10 Minuten gut umgesetzt, danach verfiel man wieder in das alte Muster. Die FCT-Kicker gaben nicht auf und wollten wenigstens ein Tor erzielen, was ihnen auch fast gelang. Denn der bis dahin beschäftigungslose Veilchen-Keeper Sebastian Reischl leitete mit einem Paß zum Gegner die beste Gelegenheit der Gegner ein. Der Angreifer spielte den Ball in die Strafraumraummitte zu einem freistehen Mitspieler, der direkt auf das leere Tor schoß. Der Torschrei war bei den Tegernbacher Fans bereits auf den Lippen, wäre da nicht der stark spielende Jonas Wassermann, der den Ball direkt auf der Linie klärte. Mitte der zweiten Halbzeit dann endlich wieder Erfolg auf Seiten der Veilchen, als Roith sich beherzt gegen die Verteidiger durchsetzte und sicher zum 6:0 einschoß. In der letzten Minute eine starke Aktion von Leo Brand, der sich an der rechten Außenlinie durch den Strafraum tankte und den gut postierten Marburg punktgenau bediente, der mit einem Direktschuß ins linke Eck zum Endstand zum 7:0 einlochte.

Herren 2: SpVgg Altenerding – FC Moosinning III 3:1

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Aufstellung:
1. Sebastian Kahl (46. Maximilian Voichtleitner), 2. Alexander Weiher, 3. Sadam Ibrahim (62. Sebastian Kahl), 4. Noh Tesfamichael, 5. Nessim Mahsas (70. Adrian Felsner), 6. Simon Wolf, 7. Adonai Ngombo, 8. Rene Feuker,  9. Mario Kramaric (76. Markus Felsner), 10. Hussein Bahlak, 11. Felix Wöginger (70. Yousef Takrouri)

Torschützen:
1:1 Adonai Ngombo (7.)
2:1 Nessim Mahsas (24.)
3:1 Mario Kramaric (41.)

Gelbe Karten:

keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
80

Spielbericht:
Nachdem die zweite Mannschaft der SpVgg zuletzt zweimal sehr unglücklich verlor ist im Heimspiel gegen das Tabellenschlusslicht FC Moosinning III der Knoten geplatzt und die Feuer-Elf fuhr dank eines verdienten 3:1-Erfolges den zweiten Saisonsieg ein.

Allerdings wirkten es bei den Veilchen in den Anfangsminuten so, als würde man sich gedanklich noch in der Kabine befinden, denn man ließ die Gäste nahezu ohne Gegenwehr agieren, was schon nach wenigen Sekunden zum ersten Torabschluss des FCM, den Schlussmann Sebastian Kahl, der für den erkrankten Jonas Pamer zwischen den Pfosten stand sicher parieren konnte.

Aber nur eine Minute später musste der Torhüter dann doch hinter sich greifen. Nach einem Zuspiel von Sadam Ibrahim auf Rene Feuker, wurde der Spieltrainer vom Moosinninger Elias Bauer erfolgreich gepresst. Nach dem Ballgewinn zog der Abwehrspieler sofort ab und der Ball rauschte unhaltbar flach ins Netz und sorgte für den frühen Rückstand der Hausherren.

Aber zum Glück wirkte der Gegentreffer als Weckruf für die Platzherren, denn fortan ergriff man die Initiative und nahm das Zepter in die Hand, so dass die Gäste schnell unter Dauerdruck kamen.

Nach sieben Minuten sollte sich dieses Engagement dann auch zählbar auswirken. Nach einem herrlichen Pass von Alexander Weiher brachte Nessim Mahsas das Spielgerät von der linken Seite nach innen und fand im Zentrum ungedeckten Adonai Ngombo, der keine Mühe mehr hatte, um die Kugel aus kurzer Distanz im leeren Tor unterzubringen.


Vier Minuten später lag dann der Führungstreffer für die Hausherren in der Luft. Diesmal wurde Mahsas auf dem linken Flügel von Ibrahim bedient. Abermals brachte er die Kugel nach innen, wo die Gäste zunächst kurz abwehren konnte. Jedoch landete der Abpraller direkt beim nachrückenden Feuker, der jedoch mit seinem 14 Meter-Schuss am glänzend reagierenden Torhüter David Auerweck scheiterte.


Zwei Zeigerumdrehungen später empfing der auf dem linken Flügel sehr agile Mahsas erneut einen Pass von Ibrahim. Diesmal lief er alleine in den Strafraum, doch sein Schuss strich um wenige Zentimeter am langen Pfosten vorbei.

Aber nach 23 Minuten glückte der SpVgg dann die zu diesem Zeitpunkt doch überfällige Führung. Als Simon Wolf eine Ecke auf den kurzen Pfosten gezogen hatte, war Mahsas vor seinem Gegenspieler am Ball und beförderte die Kugel volley zum 2:1-Führungstreffer in die Maschen.


Diesmal hätte der FCM fast postwendend eine Antwort gefunden. Nach einer Hereingabe in den Altenerdinger Strafraum brachten die Hausherren das Leder nicht entscheidend aus der Gefahrenzone und als der Ball dann Elias Bauer vor die Füße fiel, zog er sofort ab, doch fand seinen Meister in Kahl, der glänzend zur Ecke klärte.

Dann waren wieder die Gastgeber an der Reihe und als Simon Wolf auf der rechten Seite bedient wurde, zog er nach innen, hatte aber Pech, dass sein abschließender Schuss knapp am langen Eck vorbeiging.

Auch die nächste Möglichkeit hatte der Altenerdinger Flügelflitzer. Nach einem langen Pass von Mario Kramaric der Linie entlang, konnte sich Wolf gegen seinen Gegenspieler behaupten, lief in den Strafraum und wollte dann das Leder sehenswert ins lange Eck schlenzen, doch erneut hatte er sein Visier nicht exakt eingestellt, so dass der Ball wiederum um Zentimeter am Ziel vorbeiging.

Sechs Minuten vor der Pause drohte dann aber der Ausgleich. Als Elias Bauer eine Ecke von der rechten Seiten nach innen zog, kam der am langen Pfosten völlig freistehende Gregor Bauer zum Kopfball, doch mit einer starken Parade konnte Kahl das Leder über die Latte lenken.

Die daraus resultierende Ecke von der anderen Seite sorgte nochmals für Gefahr. Als Kahl den hohen Ball sicher abfangen wollte, köpfte ihm Feuker das Leder aus der Hand und als das Leder dann bei Markus Westermair landete, zog dieser sofort ab, doch zum Glück traf er das Spielgerät nicht und schoss am Kasten vorbei.

Nur eine Minute später klingelte es dafür auf der anderen Seite. Als Mahsas aus der eigenen Hälfte einen langen Ball nach vorne schlug, hatte die Moosinninger Abwehr den durchstartenden Kramaric übersehen, so dass der Altenerdinger Mittelfeldspieler von der Mittelinie alleine auf das Tor zulaufen konnte. Zwar reklamierte der FCM auf eine Abseitsstellung, doch die Pfeife des gut leitenden Schiechsrichters Stefan Empl blieb stumm, so dass Kramaric dann die Kugel flach zum 3:1 ins kurze Eck einschob.


Wenig später gab es dann eine unschöne Szene, denn der Moosinninger Johannes Huber knickte ohne Fremdeinwirkung unglücklich um und musste aufgrund einer Sprunggelenksverletzung vom Krankenwagen abtransportiert werden. Wir müssen dem Unglücksraben auf diesem Wege gute Besserung.

Die erste Chance nach Wiederbeginn lag auf Seiten der Veilchen, doch Feuker, der von der linken Seite nach innen zog und dann im Strafraum zum Abschluss kam, fand seinen Meister im FCM-Schlussmann Auerweck, der den Schuss parieren konnte.

Nach 58 Minuten hätten die Gastgeber den Sack frühzeitig zumachen müssen. Nach einem schönen Zuspiel von Kramaric konnte sich Ngombo im Strafraum gegen Elias Bauer durchsetzen, legte dann mustergültig nach innen auf Mahsas ab, doch der Flügelstürmer zielte zu ungenau und schoss knapp am verwaisten Gehäuse vorbei.

In der Folgezeit verloren die Hausherren etwas den Faden, denn man zeigte sich bei den letzten Pässen in die Spitze ungenau, so dass die Gäste die Angriffe immer wieder abwehren konnte. Leider schlichen sich aber auch in er Defensive Unkonzentriertheiten ein, so dass man dem FCM mehrmals gute Kontermöglichkeiten bot. Allerdings spielte die Bies-Elf diese Chancen nicht konsequent aus, so dass das Altenerdinger Gehäuse kaum ernsthaft in Gefahr geriet.

15 Minute vor dem Ende drohte dann aber doch der Anschlusstreffer. Als Weiher eine Flanke klären wollte, rutschte ihm das Leder über den Fuß, so dass der hinter ihm lauernde Dominik Gunderlach frei vor dem Tor an die Kugel kam. Allerdings reagierte Maximilian Voichtleitner, der nach der Pause zwischen die Pfosten rückte, stark und konnte den Schuss zur Ecke abwehren.

Aber schon im Gegenzug war sein Gegenüber wieder gefordert, doch auch Auerweck zeigte seine Klasse und konnte einen gefährlichen 17 Meter-Schuss von Kramaric hervorragend zur Ecke klären.

Auch die nächste dicke Chance lag auf Seiten der SpVgg. Nach einem langen Pass nach vorne kam Auerweck aus seinem Tor, doch er brachte, von Ngombo bedrängt, das Leder nicht weg und als der Ball bei Youssef Takrouri landete, hätte der Youngster sein Debüt fast mit einem Tor gekrönt, doch Gunderlach konnte kurz vor der Linie stehend den Schuss abblocken.

Zwei Minuten später bot sich Takrouri noch einmal eine gute Möglichkeit zum Torerfolg. Nach einer unübersichtlichen Szene im Moosinninger Strafraum landete das Spielgerät plötzlich beim völlig freistehenden Angreifer, doch anstatt sicher einzuschieben, wollte er die Kugel mit Gewalt im Tor unterbringen. Dabei traf er jedoch Torhüter Auerweck mitten im Gesicht, so dass es für den Schlussmann einer mehrminütigen Behandlungspause bedurfte und es beim 3:1 blieb.

In der Nachspielzeit lag dann der vierte Altenerdinger Treffer in der Luft. Nach einem herrlichen Zuspiel von Kahl hob Ngombo das Zuspiel mit dem Außenrist an Auerweck vorbei, doch leider zielte er zu ungenau, so dass der Ball auch knapp am Tor vorbeiging.

Die letzte Chance bot sich dann noch einmal dem FCM. Nach einem Angriff über die linke Seite wurde die Kugel nach innen gepasst, wo Laurenz Schimper im Strafraum völlig frei zum Schluss kam. Allerdings konnte Voichtleitner den Flachschuss meistern und konnte sich dann auf Weiher verlassen, der den Ball endgültig aus der Gefahrenzone schlug.

Unmittelbar darauf pfiff der Referee ab und die Gastgeber konnten sich über einen wichtigen Sieg freuen und hoffen, dass man nächste Woche im Nachholspiel gegen den FC Schwaig nachlegen kann.

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A1-Junioren: SpVgg Altenerding – JFG Sempt Erding 2:4

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In der zweiten Pokalrunde kam für die A1-Junioren der SpVgg in diesem Jahr schon frühzeitig das Aus, denn man unterlag dem Lokalrivalen JFG Sempt Erding mit 2:4 und blieb somit vorzeitig auf der Strecke. Die Niederlage war zu vielen leichten Fehlern geschuldet, so dass man die Erdinger immer wieder leichtfertig zu brenzligen Abschlüssen einlud, die dann auch prompt zu vorentscheiden Toren genutzt wurden. Zudem versäumten es die Hausherren auch die sich durchaus bietenden Chancen zu nutzen, so dass man sich die Niederlage vornehmlich selbst zuschreiben musste. Die erste vielversprechende Möglichkeit bot sich den Platzherren bereits nach sechs Minuten. Nach einem Pass von Sebastian Kahl hatte sich Maximilian Geiger das Leder schon am Erdinger Keeper vorbeigelegt und brachte dann das Spielgerät nach innen, wo aber ein Abwehrspieler im letzten Moment noch vor dem einschussbereiten Jannick Obermaier klären konnte. Nach 15 Minuten musste man dann aber auf Altenerdinger Seite tief durchatmen, denn um ein Haar wäre die JFG in Führung gegangen. Nach einem unnötigen Foulspiel von Ben Schiwietz bekamen die Gäste Nähe des rechten Strafraumecks einen Freistoß zugesprochen, den Keeper Senal da Silva gerade noch an den Innenpfosten lenkte. Als das Spielgerät dann auf die andere Seite prallte, schien der Rückstand unvermeidbar, doch der Nachschuss eines Erdinger Angreifers hatte zu wenig Fahrt, so dass da Silva den Ball noch vor dem Überschreiten der Torlinie abwehren konnte. Aber vier Minuten später holten die Gäste dann das Versäumte nach und abermals ging ein Freistoß der Führung voraus. Diesmal wurde das Leder von der anderen Seite nach innen gebracht und erneut landete die Hereingabe am Pfosten, doch diesmal war die Gäste beim Nachschuss kaltschnäuziger und legten die Kugel zur 1:0-Führung ins Netz. Nach 27 Minuten schien aber der Ausgleich dann geschafft zu sein. Abermals schlug Kahl einen langen Ball nach vorne und fand den rechts durchstartenden Geiger. Erneut war er schon am Keeper vorbei und lief nun auf das verwaiste Tor, zögerte dann aber beim Abschluss leider zu lange, so dass ein zurückgeeilter Abwehrspieler auf der Linie noch klären konnte. In der Schlussphase der ersten Hälfte neutralisierten sich dann beide Teams im Mittelfeld und bei den vereinzelten Angriffen agierten beide Abwehrreihen konsequent und ließen die Offensivkräfte nicht entscheidend zum Abschluss kommen, so dass die JFG mit einer knappen Führung in die Halbzeit ging. Die Veilchen wollten nach Wiederbeginn für eine Wende sorgen doch schon wenige Minuten nach Wiederbeginn wurden diese Pläne empfindlich durchkreuzt. Zunächst hatte man noch Glück, denn nach einem Ball in die Tiefe wurde Gentian Hoti von seinem Gegenspieler überlaufen, doch beim Abschluss hatten die Veilchen Glück, dass der Ball nur an die Oberkante der Latte ging. Aber nur einer Zeigerumdrehung weiter konnten die Gäste dann doch nachlegen. Nach einem langen Ball nach vorne war Tom Huber vor seinem Kontrahenten am Ball und es schien keine Gefahr in Verzug. Allerdings war der Rückpass es Abwehrspielers deutlich zu kurz, so dass sein Gegenspieler das Spielgerät erlief und da Silva mit einem Flachschuss keine Abwehrmöglichkeit ließ. Dieser Treffer gab der JFG Auftrieb und schon wenig später war es dem Altenerdinger Schlussmann zu verdanken, dass man noch im Rennen blieb. Nach einem Foul von Niklas Ostermaier, der gutes Comeback feierte, bekam die JFG wieder einen Freistoß aus sehr guter Position zugesprochen, doch diesmal war da Silva zur Stelle und konnte den Schuss glänzend um den Pfosten drehen. Aber nach 62 Minuten konnte Erding die Partie vorentscheiden. Nach einem Anspiel konnte sich ein JFG-Angreifer im Zweikampf gegen Hoti behaupten und gab dem SVA-Keeper mit einem satten halbhohen Schuss ins lange Eck erneut das Nachsehen. Zwei Minuten später brannte es dann auf der anderen Seite, doch der Erdinger Keeper war auf der Hut und konnte einen sehenswerten Fernschuss von Sam Ofori glänzend meistern. Die JFG agierte effektiver und brachte nach 67 Minuten den vierten Treffer zu Stande. Nach einem Ballverluste in der Vorwärtsbewegung schlugen die Erdinger einen langen Ball nach vorne und als die Abwehr der SpVgg schlecht stand, erreichte der Befreiungsschlag einen Angreifer, der vor da Silva an das Leder kam und mit einem geschickten Heber über den Schlussmann hinweg für das 4:0 sorgte. Nach 71 Minuten wären die Hausherren fast zum Ehrentreffer gekommen, doch der JFG-Schlussmann war zur Stelle und konnte gegen den nach einem Ostermaier-Zuspiell alleine vor ihm auftauchenden Obermaier retten. Unmittelbar darauf zog der Torjäger dann einen Freistoß aus dem linken Halbfeld nach innen und als das Leder von Freund und Feind verfehlte wurde, hoffte man auf einen Einschlag im Erdinger Tor, aber der Ball ging um Zentimeter am langen Eck vorbei. 16 Minuten vor dem Ende versuchte sich Ofori abermals mit einem gefährlichen Fernschuss, doch erneut war der Schlussmann zur Stelle und lente das Leder über die Latte. Aber die daraus resultierende Ecke sorgte dann für den verdienten Treffer der Veilchen. Als die Gäste die Hereingabe nicht entscheidend klären konnten, wurde zunächst ein Schuss von Sadam Ibrahim geblockt, doch im zweiten Versuch war Maximilian Geiger zur Stelle und traf zum 1:4 in die Maschen. Zwei Minuten später hätten die Semptler aber fast den alten Abstand wieder hergestellt. Als sich ein Angreifer auf der rechten Seite gegen Patrick Lisiwiecz, der sein Team in der Schlussphase immer wieder nach vorne peitschte, durchsetzte, spielte er flach nach innen, wo sein Mitspieler völlig frei zum Abschluss kam, aber in da Silva seinen Meister fand. Kurz vor Schluss hätte dann eine weitere Ecke der Hausherren fast nochmal für zählbaren Erfolg gesorgt, doch ein 14 Meter-Schuss der aufgerückten Ibrahim ging etwa einen Meter über das Tor. Aber in der Schlussminute gab es dann für Platzherren doch noch einmal Ergebniskosmetik. Nach einem Zuspiel auf die linke Seite zog Jonathan Günzel Nähe der Strafraumgrenze ab und hatte diesmal da notwendige Glück, denn der Schuss wurde von einem Abwehrspieler der Gäste entscheidend abgefälscht und senkte sich über den Erdinger Torhüter hinweg als Bogenlampe zum 2:4-Endstand ins Netz.

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C-Juniorinnen: Freising United – SpVgg Altenerding 2:5

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Gut erholt von der klaren Auftaktniederlage (1:6 gegen den SC Baldham-Vaterstetten) vom vergangenen Wochenende zeigten sich die C-Juniorinnen, denn beim Nachholspiel bei Freising United setzten sich die Veilchen verdient mit 5:2 durch und brachten die ersten Zähler auf die Habenseite. Die Gäste legten los wie die Feuerwehr und schon nach zwei Minuten hoffte man auf die Führung, doch Julia Pirschlinger fand bei ihrem Abschluss ihre Meisterin in der Freisinger Torfrau. Wenig später wäre sie wohl machtlos gewesen, hatte aber das nötige Glück, dass ein Schuss von Merlin Ahmedova nach Zuspiel von Lemis Mohajri zu hoch angesetzt war. Nur zwei Zeigerumdrehungen weiter versuchte sich dann Mojajri selbst im Abschluss, doch auch sie hatte ihr Visier leider zu hoch eingestellt. Nach 14 Minuten hatte man dann erneut den Torschrei auf den Lippen. Nachdem Tuana Aydin das Leder von Torhüterin Lara Wemhoff aufgenommen hatte, setzte sich zu einem unwiderstehlichen Solo an, doch letztlich verpasste sie die Krönung, da der abschließende Schuss das Gehäuse knapp verfehlte. Aber nur wenig später glückte den Gästen dann die längst überfällige Führung. Als ein Schuss von Elisabeth Meier von einer Freisinger Spielerin im Strafraum mit der Hand den Ball abgewehrt hatte, entschied der Referee zu Recht auf Neunmeter, den Pirschlinger unhaltbar zum 1:0 verwertete. Nach etwa 18 Minuten kamen dann die Gastgeberinnen zur ersten Chance, die es jedoch in sich hatte. Nach einem Zuspiel nach innen, tauchte ein Angreiferin frei vor dem Tor auf, doch aus kurzer Distanz setzte sie das Leder neben den Kasten. Dann war wieder die SpVgg an der Reihe und als Mohajri nach Zuspiel ihre Gegenspielerin aussteigen ließ, kam sie aus guter Position zum Schuss, aber erneut fehlte die Präzession. Anschließend kam United besser ins Spiel und es war Wemhoff, die einen gefährlichen Schuss überragend parierte, zu verdanken, dass man sich nicht den Ausgleich einfing. Aber nach 25 Minuten reichten auch ihre Qualitäten nicht mehr aus, um das 1:1 zu verhindern. Nach einem Zuspiel konnte sich eine Freisingerin im Zweikampf gegen Amelie Zeiler behaupten und versenkte das Leder dann unhaltbar im Altenerdinger Gehäuse. Die Schlussphase der ersten Hälfte gehörte nun Freisinger und als die Ausgleichstorschützin nur wenig später abermals zum Abschluss kam, war es erneut Wemhoff, die ihre Farben das Halbzeitremis rettete. Die Pause kam für die Veilchen zum richtigen Zeitpunkt, denn nach Wiederbeginn war man wieder besser im Spiel und konnte das Match nun wieder ausgeglichen gestalten. Nach 42 Minuten sollten die Veilchen dann wieder in Front gehen und profitierten dabei von einem unglücklichen Eigentor der Hausherren. Als Zeiler einen Eckball vor das Tor schlug, misslang der Abwehrversuch einer Verteidigerin, denn sie bugsierte das Spielgerät ins eigene Gehäuse. In der folgenden Phase entwickelte sich ein Spiel auf Spitz und Knopf und es gab auf beiden Seiten sehr gute Einschussmöglichkeiten, die aber nicht in zählbaren Erfolg umgemünzt werden konnten. Aber 12 Minuten vor dem Ende der Partie sollte sich dann auf der Anzeigentafel doch eine aus Altenerdinger Sicht unerwünschte Änderung zeigen. Nach Abstimmungsproblemen im Defensivverbund der SpVgg kam eine United-Stürmerin zum Schuss und markierte abermals den Ausgleichstreffer. Aber die Krause-Elf wusste die passende Antwort und drei Minuten vor dem Ende ging man wieder in Front. Nach einem Zuspiel von Aydin kam Pirschlinger an der Strafraumgrenze an das Leder und gegen ihren platzierten Schuss war kein Kraut gewachsen. Nun war die Offensivkraft auf Betriebstemperatur und neun Minuten vor dem Ende sorgte sie für die Vorentscheidung, denn sie hämmerte einen 25 Meter-Schuss unhaltbar ins Freisinger Tor und baute die Führung auf 4:2 aus. Nun war der Bann endgültig gebrochen und nach 65 Minuten legten die Gäste den fünften Treffer nach, wobei auch das 5:2 für die Veilchen auf das Konto der Gastgeberinnen ging. Abermals schlug Zeiler einen Eckball nach innen und als ein Freisinger Akteurin das Spielgerät aus der Gefahrenzone schlagen wollte, schoss sie ihre Mitspielerin an und von ihr prallte die Kugel erneut ins eigene Gehäuse. Fast hätte man dann sogar noch das halbe Dutzend vollgemacht, doch bei einem Schuss von Mohajri reagierte die Freisinger Torfrau blendend und lenkte den Ball gerade noch an die Latte, so dass sich am Endstand nichts mehr ändern sollte. Trainer Ronny Krause war nach dem Spiel dann auch entsprechend zufrieden. „Hut ab vor den Mädchen, denn sie wollten nach dem zweimaligen Ausgleich das Spiel noch unbedingt gewinnen, und diese tolle Moral wurde zum Glück auch mit einem klaren Sieg noch belohnt“.

E1-Junioren: SpVgg Altenerding – BSG Taufkirchen 1:2

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Nach dem unglücklich verlorenen Derby letzte Woche gegen den FC Herzogstadt stand nun das erste Heimspiel der E1-Junioren gegen die BSG Taufkirchen an, doch abermals zogen die Veilchen den Kürzeren, wobei bei der 1:2-Niederlage sicherlich wieder mehr möglich gewesen wäre. Das Spiel begann sehr schwungvoll und in den ersten Minuten erarbeiteten sich die Gäste ein leichtes optisches Übergewicht, das sich in Fernschüssen, Eckbällen und einigen Strafraumabschlüssen äußerte. Diese wurden aber souverän von der Defensive um die an diesem Abend überragenden Torwart Thomas Berhard, Bastian Brugger, Dylan Dorsch und Jonas Ebert entschärft. Auch die Mittelfeldspieler Vinzent Zanker und Paul Zellner arbeiteten defensiv gut mit und starteten mit Stürmer Christoph Zimmermann Entlastungsangriffe. Nach dieser Drangphase in den ersten zehn Minuten, konnte die Fanta 14 das Spiel ausgeglichener gestalten und auch die zwischenzeitlich ins Spiel gekommenen Luke Läntzsch, Francisco Canales und Amar Xhemshiti konnten Offensivakzente setzen. Dann konnte sich auch wieder Thomas Bernhard in Szene setzen und einen Fernschuss mit einer schönen Flugeinlage um den Pfosten lenken. Nach einigen Torraumszenen auf beiden Seiten, die aber nichts einbrachten, ging es mit einem leistungsgerechten torlosen Remis in die Halbzeit. In dieser motivierten das Trainerduo Jochen Ebert und Benni Brugger, die starke kämpferische Leistung fortzusetzen und geduldig zu bleiben und die sich bietenden Chancen zu nutzen. Die zweite Hälfte begann dann mit einem offensiven Start der Veilchen und es wurde Chance um Chance erspielt, die aber leider nichts einbrachten. Die wenigen Entlastungsangriffe der BSG wurden wie gewohnt von den umsichtigen Dylan Dorsch und Bastian Brugger verteidigt und wurde es mal brenzlig im Strafraum, war immer wieder Thomas Bernhard zur Stelle und hielt die Fanta 14 im Spiel. Dann setzen Amar Xhemshiti, Jonas Ebert und Paul Zellner einen Verteidiger der BSG unter Druck, dieser verlor dann den Ball und im Nachsetzen traf Paul Zellner zum umjubelten und mittlerweile verdienten Führungstreffer für die Veilchen. Die BSG antwortete mit Gegenangriffen, die aber nichts zunächst nichts Zählbares brachten. Nach einer unübersichtlichen Aktion im Strafraum der Veilchen wurde der Ball geklärt und das Spiel wurde von beiden Mannschaften fortgeführt und schließlich vom gut leitenden Schiedsrichter unterbrochen, da ein Spieler der BSG im Strafraum lag. Der Trainer der BSG forderte vehement Neunmeter und dieser wurde dann auch zur Überraschung aller Beteiligten gegeben. Dieser unberechtigte Neunmeter brachte dann fünf Minuten vor Schluss schließlich den Ausgleich. Torwart Thomas Bernhard ahnte zwar die Ecke, konnte den platzierten Schuss aber nicht abwehren. Dieses Ergebnis spiegelte dann aber auch den bisherigen Spielverlauf wieder. Dennoch waren die kleinen Veilchen ein wenig geschockt und in dieser Zeit gelang der BSG drei Minuten vor dem Ende der 2:1-Siegtreffer. Die Fanta 14 warfen in den Schlussminuten nochmals alles nach vorne, aber der eigentlich verdiente Ausgleich sollte ihnen verwehrt bleiben. Die Trainer waren trotz allem mit der kämpferischen Leistung voll zufrieden und nun geht es darum am Samstag beim nächsten Heimspiel gegen TSV Isen I, sich endlich mit einem Sieg für die bisher gezeigten Leistungen zu belohnen.

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Herren 1: SV Ampertal Palzing – SpVgg Altenerding 1:2

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Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Julius Krop, 3. Tobias Lamm (73. Lukas Bachmair), 4. Ridwan Bello, 5. Nihad Mujkic (65. Marc Winkelmann), 6. Pedro Flores, 7. Michael Gartner (89. Johannes Irl), 8. Samuel Kronthaler,  9. Julian Schaumaier (80. Adonai Ngombo), 10. Leart Bilalli, 11. Leonardo Tunjic (87. Sebastian Gruber)

Torschützen:
0:1 Julian Schaumaier (22.)
1:2 Julian Schaumaier (45.)

Gelbe Karten:
Leonardo Tunjic
Lukas Bachmair
Adonai Ngombo
Marc Winkelmann
Pedro Flores

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
190

Spielbericht:
Auch der SV Ampertal Palzing, der zuletzt drei Siege in Folge einfuhr, konnte die Siegesserie der SpVgg Altenerding nicht stoppen, denn der Aufsteiger setzte sich verdient mit 2:1 durch und kam zum vierten dreifachen Punktgewinn in Folge.

Das Match benötigte keine lange Anlaufphase, denn kaum hat der gut leitende Referee angepfiffen, ging es gleich hoch her und auf beiden Seiten gab es schon in den Anfangsminuten  dicke Chancen zum Führungstreffer.

Schon in der Anfangsminute setzte sich Samuel Kronthaler am linken Flügel durch und kam dann im Strafraum zum Abschluss, doch der Palzinger Keeper Daniel Shabestari tauchte ab und konnte den Flachschuss auf das kurze Eck parieren.


Im Gegenzug kam dann Fabian Radlmaier an der Strafraumgrenze zum Abschluss und schlenzte das Spielgerät an die Latte.

Als der Ball dann auf die linke Seite abgewehrt wurde, brachte ein Palzinger Akteur die Kugel erneut vor das Tor, wo Radlmaier diesmal zum Kopfball kam, diesen aber knapp am linken Pfosten vorbeisetzte.

Noch in der gleichen Minute hatte dann der Altenerdinger Anhang den Torschrei auf den Lippen. Nach einem herrlichen langen Ball von Pedro Flores kam Leart Bilalli vor dem aus seinem Tor kommenden Shabestari an die Kugel und hob das Leder über den Torwart hinweg. Allerdings zielte er zu genau, so dass der Ball an den Innenpfosten prallte und der Torhüter es dann gerade noch vor dem Überschreiten der Torlinie zu Fassen bekam.

Nach sechs Minuten war der Palzinger Schussmann schon wieder gefordert. Diesmal schlug Bialli einen schönen Diagonalball auf Kronthaler, der von der linken Seite alleine auf das Tor zulief, doch bei seinem abschließenden Flachschuss seinen Meister in Shabestari fand.

Nun drängte Altenerdinger vehement auf die frühe Führung und nur zwei Zeigerumdrehungen weiter nahm Bilalli das Leder mit nach innen, hatte dann aber Pech, dass sein Flachschuss knapp am Gehäuse vorbeiging.


Nach 17 Minuten zeigten sich dann die Gastgeber wieder, doch ein Volleyschuss von Andre Bauer nach einer Flanke von der rechten Seite ging auch am Tor vorbei.


Aber vier Minuten später gingen die Veilchen dann doch verdient in Führung. Nach einem schönen Diagonalball von Kronthaler auf die rechte Seite verlängerte Maximilian Berndl das Leder unglücklich über seinen Mitstreiter Julian Wölfle hinweg. Lachender Dritter war schließlich Bilalli, der frei nach innen zog, dann aber noch auf den besser postierten Julian Schaumaier querlegte, so dass der Angreifer dann aus etwa 10 Metern zum 1:0 vollenden konnte.


In der Folgezeit blieben die Gäste optische überlegen und man hatte das Spiel total unter Kontrolle, so dass es eher den Anschein machte, die Führung ausbauen zu können, anstatt den Ausgleich hinnehmen zu müssen.

Doch einmal mehr sollte sich zeigen, dass Vorhersagen beim Fußball schnell Schall und Rauch sind, denn in der 38. Minute kam der Gastgeber aus dem Nichts zum 1:1.

Nach einem Angriff durch das Zentrum setzte Onur Tas zu einem 30 Meter-Fernschuss an und es schien keine Gefahr in Verzug, doch nun unterlief dem Altenerdinger Keeper Lukas Loher ein Fehler, denn er ließ den Ball über seine Hände ins Netz passieren.

Aber sein Team machte den unglücklichen Fauxpas postwendend wieder wett und eine Minute vor der Pause ging man wieder in Front. Diesmal spielte Michael Gartner einen herrlichen Pass in die Tiefe und fand im Strafraum Schaumaier, der nicht lange fackelte und das Leder unhaltbar im langen Eck unterbrachte.

Zwei Minuten nach Wiederbeginn bot sich dem Torjäger dann die nächste Chance. Nach einem Foul an Kronthaler zog Gartner den fälligen Freistoß nach innen, wo Schaumaier zum Kopfball kam, das Leder aber über den Querbalken beförderte.


In der 49. Minute nutzte Schaumaier seine Kopfballstärke abermals, doch leider blieb erneut zählbarer Erfolg aus. Nach einer Ecke von Bilalli setzte er sich im Luftkampf durch, doch der Kopfball ging leider genau auf Schlussmann Shabestari, der mit einem Reflex parieren konnte und dann das Glück des Tüchtigen hatte, der vor ihm stehende Ridwan Bello den Abpraller knapp verfehlte.


Vier Minuten später sorgte dann ein Standard auf der anderen Seite für Gefahr, doch beim Versuch einen Radlmaier-Freistoßflanke zu klären, prüfte Ridwan seinen eigenen Keeper Loher, der jedoch gut reagierte und den Ausgleich verhindern konnte.


Nach exakt einer Stunde stellte Radlmaier die SVA-Defensive wieder vor Probleme. Er konnte sich auf der rechten Seite durchsetzen, brachte dann das Leder flach nach innen, doch glücklicherweise stand Flores goldrichtig und konnte die Gefahr mit einem ordentlichen Befreiungsschlag bannen.


Die Hausherren zeigten sich vor bei Standards gefährlich und nach 70 Minuten zog Radlmaier wieder eine scharfe Freistoßflanke vor das Tor. Zwar konnte man den Ball klären, doch die Kugel landete beim aufgerückten Wölfle, der sich mit einem 30 Meter-Schuss versuchte, das Ziel aber etwa um einen Meter verfehlte.

14 Minuten vor dem Ende hätte dann ein Freistoß auf der anderen Seite fast für die Entscheidung gesorgt. Als die Hereingabe von Flores den am langen Pfosten lauernden Schaumaier landete, köpfte der Angreifer das Leder zurück ins Zentrum, wo Marc Winkelmann die Kugel leider nicht traf und diese gute Chance liegen ließ.

In der 86. Minute rauften sich dann die SVA-Zuschauer die Haare. Nach einem langen Ball von Julius Krop aus der eigenen Abwehr, setzte Adonai Ngombo entschlossen nach und konnte sich im Zweikampf gegen Berndl behaupten. Als er nur noch Keeper Shebestari vor sich hatte, konnte er ihn umspielen, doch seinen abschließenden Schuss konnte der zurückgeeilte Berndl noch zur Ecke blocken.

So musste man weiter um den Sieg bangen und in den letzten Minute musste man noch bange Momente überstehen, denn man fabrizierte einige unnötige Foulspiele, so dass die Hausherren immer wieder gefährliche hohen Bälle vor das Tor brachten.

Doch mit vereinten Kräften konnte man immer wieder entscheidend klären, so dass selbst die sechsminütige Nachspielzeit keinen Schaden mehr anrichten konnte.

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B-Juniorinnen: SpVgg Altenerding – (SG) FSV Pfaffenhofen/FC Tegernbach 1:3

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Nach dem Auftaktsieg aus vergangener Woche endete das erst Heimspiel der B-Juniorinnen mit einer 1:3-Niederlage gegen die (SG) FSV Pfaffenhofen. Die Vorzeichen waren von Beginn nicht optimal, denn zum bereits ausgedünnten Kader kamen am Sonntag nochmal zwei Absagen hinzu. Glücklicherweise konnte man mit Amelie Zeiler und Julia Mückel zwei Spielerinnen kurzfristig dazugewinnen, jedoch war dies nicht ausreichend um gegen den starken Gegner zu punkten. Man startete jedoch gut in die Partie und bereits nach zwei Minuten kamen die Hausdamen zum ersten vielversprechenden Abschluss. Eine scharfe Hereingabe von Heidi Mückel wurde in der Mitte nur knapp verpasst. Ab diesen Zeitpunkt übernahm der Gast das Geschehen und die Veilchen konnten sich nur schwer aus der Umklammerung lösen und man durfte sich bei der starken Lara Wemhoff bedanken, dass man nicht schon früh in Rückstand geriet. In der 12. Minute musste sie dann doch hinter sich greifen. Nach einem Steckpass tauchte die Stürmerin alleine vor der Keeperin auf und ließ ihr keine Chance. Auch dies sollte kein Wachmacher werden, denn die Gäste bestürmten weiterhin das Tor der Veilchen. Etwas überraschend fiel dann der Ausgleich in der 27. Minute. Nach einer zu kurzen Abwehr bewies Hannah Heilmaier eine starke Übersicht und spielte den Ball quer zu Katharina Hartmann, diese spielte ihre Gegenspielerin aus und traf mit einem satten Schuss ins kurze Eck. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Pause. Nach der Halbzeit verstand man es besser den Gegner vom eigenen Tor zu halten und man zeigte sich nun überwiegend in der Offensive, doch auch trotz allem blieb man vor dem Tor der Gäste ziemlich harmlos. Zwar kam man einige Male aus guter Positionen zum Abschluss, doch den Schüssen fehlte allesamt die nötige Power, um die SG-Torfrau vor Probleme zu stellen. Besser machten es die Gäste, die nach 64 Minuten wieder in Front gingen. Nach einem Pass in die Tiefe wollte Diana Drznjak klären, doch ihre Kontrahentin konnte den Zweikampf für sich gewinnen, lief dann alleine auf das Tor zu und überwand Wemhoff mit einem Flachschuss ins kurze Eck. Nun merkte man den  Altenerdingerinnen den Kräfteverschleiß an und man musste den Gästen nun wieder das Kommando überlassen. Wenig später wäre man dann schon fast zu vorentscheidenden Treffer gekommen. Nach einem Angriff über die linke Seite drang eine Stürmin in den Strafraum ein, kam zum Abschluss, doch das Leder landete nur im Außennetz. Aber zehn Minuten vor dem Ende legte Pfaffenhofen/Tegernbach dann doch den dritten Treffer nach. Nach einem zu kurzen Abschlag von Wemhoff, traf die Stürmerin mit einem überlegten Heber zum 3:1-Endstand in die Maschen.

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