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AH: BSG Markt Schwaben – SpVgg Altenerding 4:1

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Nach langer Pause fieberten die AH-Kicker ihrem ersten Freundschaftsspiel im neuen Jahr entgegen und mit einigen Spieler aus der zweiten und dritten Herrenmannschaft fuhr man zuversichtlich zum Gastspiel zur BSG Markt Schwaben.

Letztlich sollte sich dann doch bei einigen Akteuren ein gewisser Trainingsrückstand und auch die fehlende Spielpraxis zeigen so dass man mit einer 1:4-Niederlage die Heimreise antreten musste.

Das Match begann mit einem Rückschlag, denn bereits nach wenigen Minuten geriet man in Rückstand. Als die Hausherren einen langen Ball nach vorne schlugen, war Torhüter Sebastian Voichtleitner vor einem BSG-Akteur an der Kugel. Er wollte den Ball dann auf Pala Gündüz spielen wollte, landete das Leder bei einem Gegenspieler. Der BSG-Angreifer hatte die Situation schnell erfasst und schoss die Kugel über den noch weit vor seinem Gehäuse stehenden Voichtleitner zur 1:0-Führung der Hausherren ins Netz.

Auch in der Folgezeit blieben die Gastgeber überlegen und nach 16 Minuten sollte der Altenerdinger Rückstand anwachsen. Zunächst konnte Günter Zollner einen Eckball aus dem Strafraum köpfen, doch landete bei einem BSG-Akteur. Dessen Schuss konnte Voichtleitner noch abwehren, konnte die Kugel jedoch nicht festhalten und war dann beim Nachschuss ohne Chance.


Fünf Minuten später war es dem Keeper jedoch zu verdanken, dass die BSG nicht schnell den dritten Treffer nachlegte. Nach einem Angriff über die linke Seite konnte Chahir Mahsas seinen Gegenspieler nicht halten, so dass dieser nur noch Voichtleitner vor sich hatte, der aber dann mit einer Fußabwehr retten konnte.


Kurz vor der Pause bot sich der SpVgg eine große Chance zum Anschlusstreffer. Nachdem Florian Aldinger das Leder von der linken Seite nach innen gespielt hatte, kam Zollner im Strafraum zum Abschluss, doch er hatte sein Visier zu hoch eingestellt und schoss über den Kasten.

Fünf Minuten nach Wiederbeginn wurde dann Zollner erneut von Aldinger in Szene gesetzt und hatte nur noch den BSG-Keeper vor sich. Der Schlussmann war jedoch beim Schuss noch mit der Hand am Ball, so dass die Kugel knapp am Pfosten vorbei ins Aus rollte.

Nach 57 Minuten klingelte es dann wieder auf der anderen Seite. Nachdem das Leder ins Zentrum gespielt wurde, kam ein BSG-Stürmer zum Abschluss, doch mit einer beherzten Grätsche konnte Andre Forstner zunächst noch den Einschlag verhindern.


Jedoch brachte man das Leder nicht aus der Gefahrenzone und nun kam auch noch Pech hinzu, denn den zweiten Schuss fälschte Florian Rank unhaltbar für Torhüter Voichtleitner ab.


Aber noch gaben sich die Veilchen nicht geschlagen und als man nach 62 Minuten verkürzte, keimte wieder Hoffnung auf. Nach einem Ball in die Tiefe wurde das Spielgerät nach innen gebracht, wo es Markt Schwaben nicht verstand, den Ball aus der Gefahrenzone zu bringen, so dass Rene Feuker zur Stelle war und aus kurzer Distanz zum 1:3 vollendete.


Jedoch waren die Hoffnungen der SpVgg nur von kurzer Dauer, denn nur fünf Minuten später stellten die Platzherren den alten Abstand wieder her und sorgten für die Vorentscheidung.

Bei einem Angriff über die rechte Seite konnte Christian Höglsperger die Hereingabe nicht verhindern, so dass ein im Zentrum freistehender Angreifer zum Abschluss kam und Voichtleitner erneut das Nachsehen gab.

Wenig später konnte der Keeper jedoch seine Klasse zeigen, denn er konnte einen brandgefährlichen Fernschuss hervorragend meistern und hatte beim Nachschuss das Glück des Tüchtigen, dass der Ball knapp das lange Eck verfehlte.

Auch die letzte Chance in diesem Spiel lag noch einmal auf Seiten der Gastgeber. Zunächst konnte man einen Eckball aus dem Strafraum befördern, doch erneut landete die Kugel bei einem BSG-Akteur, der dann aus 20 Metern abzog. Bei diesem Schuss wäre Voichtleitner chancenlos gewesen, doch der auf der Linie stehende Mahsas klärte mit dem Kopf, so dass es beim verdienten 4:1-Endstand für Gastgeber blieb.

E5-Junioren: SpVgg Neuching – SpVgg Altenerding 3:6

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Die E5-Junioren der SpVgg wollten den positiven Trend der letzten Wochen unbedingt beim Gastspiel in Neuching bestätigen und dieses Vorhaben konnte in der Tat umgesetzt werden, denn die SpVgg trat mit einem verdienten 6:3-Erfolg im Gepäck die Heimreise an. Dabei waren die Vorzeichen nicht unbedingt ideal, doch trotz einiger Absagen und einem kleinen Kader war Trainer Bugla zuversichtlich. Er hatte aber nicht den Spieler „Leichtfuß“ als Neuzugang auf seiner Rechnung. Die Veilchen begannen engagiert, erarbeiteten sich sofort spielerische Vorteile, waren aber im Abschluss zu ungenau. Max Blick im Tor und Kjell Ortner mit Nils Bagge in der Abwehr ließen den Gegner nicht zur Entfaltung kommen, so dass sich das Spiel großteils in der Hälfte von Neuching abspielte. Schließlich war es Tom Caspari, der die Veilchen nach 10 Minuten mit 1:0 in Führung bringen konnte. Alles schien sich in die richtige Richtung zu entwickeln, doch fast im Gegenzug fiel der Ausgleich. Neuching überwarf mit einem Einwurf die Abwehrreihe, der Neuchinger Stürmer umspielte Max Blick und schob ins leere Tor ein. Die Veilchen bewiesen sofort, dass der Sieg nur über sie gehen kann. Lukas Bugla, Dominik Bendl und Fabian Baumbach machten Druck, doch die Chancen und Balleroberungen wurden leichtfertig vergeben. Schließlich gelang Nils Bagge nach einer Ecke die Führung zum 2:1, nachdem er zwischenzeitlich auf die Mittelstürmer Position gewechselt war. In der Defensive hatten sich nun Alani Zabka und Ortner eingespielt und sollten dort bis zum Spielende bleiben. Kurz vor der Pause erhöhte Tom Caspari zum 3:1. Nach Wiederanpfiff wollten die Veilchen mit Raphael Bendl nun auf der Aussenbahn den Sack zu machen. Neuching wurde laufend überspielt, doch man scheiterte in wenigen Minuten viermal mit Alleingängen am Neuchinger Torhüter, so dass Trainer Jürgen Bugla schon der Verzweiflung nahe war. Neuching witterte seine Chance und begann nun mutig zu agieren. Nach mehreren Ecken in Folge konnte man auf 2:3 verkürzen. Altenerding war nun vollkommen von der Rolle, verschenkte nun die Bälle im Mittelfeld und wurde prompt mit dem Ausgleich zum 3:3 bestraft. Doch die Moral stimmte und so schwammen sich die Veilchen wieder frei. Pass- und Laufwege stimmten wieder besser und Tom Caspari konnte seine Farben abermals in Führung bringen. Neuching warf nun alles nach vorne, was erneut in einem guten Dutzend Chancen für die Veilchen endete, die aber zunächst allesamt ungenutzt blieben, so dass es spannend blieb.  Letztendlich konnte man die Führung doch noch zum 5:3 und kurz vor Schluss zum 6:3 ausbauen. Beide Male fasste sich Tom Caspari ein Herz und traf sehenswert. Ein turbulentes und nervenaufreibendes Spiel fand somit mit der SpVgg Altenerding den verdienten Sieger, doch es bleibt zu hoffen, dass der Spieler „Leichtfuß“ im nächsten Spiel dem Kader nicht angehört.

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D6-Junioren: SpVgg Altenerding – JFG Speichersee II 3:1

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Einen verdienten 3:1-Erfolg fuhren die D6-Junioren im Heimspiel gegen die JFG Speichersee II ein und mit diesem Sieg konnte man den 3. Rang in der Tabelle festigen. Die Partie begann für die Gastgeber wie gewünscht, denn schon in der ersten Minute sollte die Führung gelingen. Als Sebastian Reiner beim ersten Angriff in den Strafraum ging, wurde er von einem JFG-Abwehrspieler zu Fall gebracht, so dass dem umsichtigen Referee keine andere Möglichkeit blieb, als sofort auf den Punkt zu zeigen. Fedi Mahajri stellte sich der Verantwortung und ließ dem Keeper mit einem platzierten Schuss nicht den Hauch einer Abwehrchance. Nur wenige Minuten später wäre der SpVgg fast der zweite Treffer geglückt. Diesmal wurde Reiner knapp außerhalb des Strafraumes unfair gestoppt und als Tugra Duman dann das Spielgerät in Richtung rechtes Kreuzeck schoss, hatte man schon den Torschrei auf den Lippen, doch mit einer starken Parade konnte der gegnerische Schlussmann das Leder glänzend zur Ecke abwehren. Letztlich wurde seine tolle Parade nicht entsprechend gewürdigt, denn als Reiner den daraus resultierenden Eckball vor das Tor zog, ließen ihn seine Vorderleute im Stich, so dass Mahajri aus kurzer Distanz unhaltbar zum 2:0 einköpfen konnte. Nach 16 Minuten hätte sich der bärenstarke Reiner fast selbst in die Torschützenliste eingetragen. Nach einem Pass in die Tiefe kam der Torjäger alleine vor dem Tor stehend zum Abschluss, scheiterte jedoch auch am gut reagierenden Schlussmann. Als der Abpraller dann sofort wieder vor das Tor gebracht wurde, kam ein Altenerdinger Akteur aus wenigen Metern zum Abschluss, traf aber die Hereingabe nicht richtig, so dass dies Großchance keinen zählbaren Erfolg einbrachte. Wenig später tauchten dann die Gäste erstmals gefährlich vor dem Altenerdinger Tor, hätten aber bei ihrer ersten Chance den Anschlusstreffer erzielen müssen. Nach einem Pass in die Tiefe kam ein Stürmer von Speichersee an der Strafraumgrenze frei zum Schuss. Zunächst konnte Keeper Emilian Schreyer abwehren, aber als der Abpraller wieder beim JF-Angreifer landete, schien das 1:2 perfekt, doch zum Glück ging der Nachschuss knapp am linken Pfosten vorbei. Nun kam Speichersee etwas besser in die Partie und kamen ihrerseits nun öfter gefährlich vor das Altenerdinger Tor. Nach 23 Minuten musste man auf Seiten der SpVgg tief durchatmen. Nach einem Angriff über die linke Seite wurde das Leder auf einen Angreifer durchgesteckt, doch Keeper Schreyer kam entschlossen aus seinem Kasten und konnte die prekäre Situation gerade noch klären, so dass der Stürmer der JFG nicht mehr zum Abschluss kam. Aber nur wenig später bot sich den Gästen dann die nächste große Möglichkeit, um zum Anschlusstreffer zu kommen. Als Rafael Stafrace im Strafraum einen Gegenspieler unfair von den Beinen holte, zeigte der Referee diesmal auf der anderen Seite auf den Punkt. Allerdings zeigte Schreyer beim daraus resultierenden Strafstoß seine Klasse und konnte den Schuss hervorragend entschärfen. Im Gegenzug waren dann wieder die Hausherren an der Reihe und sich Reiner entschlossen gegen seinen Kontrahenten durch setzte und alleine vor dem Tor auftauchte, hoffte man auf das 3:0, doch im letzten Moment brachte ein Abwehrspieler noch sein Bein dazwischen und blockte den Schuss zur Ecke ab. Wie im ersten Durchgang begann auch der zweite Durchgang mit einem Altenerdinger Paukenschlag und diesmal benötige man nur 25 Sekunden, um mit dem dritten Treffer für die Vorentscheidung zu sorgen. Als das Leder beim ersten Angriff bei Sebastian Thiel landete, zögerte der Altenerdinger Kicker nicht lange und markierte mit einem unhaltbaren Schuss von der Strafraumgrenze das 3:0 für seine Farben. Acht Minuten versuchte sich dann Duman mit einem Freistoß und als das Leder durch die JFG-Mauer hindurchging, war man dem vierten Treffer nahe, doch mit einem Reflex konnte der Torhüter den Schuss abwehren. Nach 41 Minuten bot sich dann den Gästen eine Doppelchance, die aber von Schreyer glänzend vereitelt wurde. Zunächst konnte er gegen einen vor ihm auftauchenden Angreifer retten, doch als der abwehrte Ball dann bei einem zweiten Gästespieler landete, schien der erste Gegentreffer nicht mehr zu vermeiden, doch erneut war Schreyer da und wehrte den Schuss mit einer sehenswerten Parade zur Ecke ab. Aber 14 Minuten vor dem Ende musste der starke Schlussmann dann doch hinter sich greifen, denn gegen einen platzierten Flachschuss ins lange Eck konnte auch Schreyer nichts mehr ausrichten. Fünf Minuten später hätten die Gastgeber dann fast wieder den alten Abstand hergestellt, doch der JFG-Schlussmann konnte einen Schuss von Patrik Stanic, alias Pike“, mit einem Reflex zur Ecke abwehren. Drei Minuten vor dem Ende wäre es dann fast noch einmal spannend geworden. Als Speichersee einen langen Ball nach vorne schlug, kam ein Angreifer vor dem aus seinem Tor kommenden Schreyer an das Leder und spitzelte das Leder in ihm vorbei. Allerdings hatten die Gastgeber in zweifacher Hinsicht Glück. Zu einem ging das Leder am Gehäuse vorbei und zum anderen konnte der nachsetzende Angreifer das Spielgerät erst nach dem Überschreiten der Torauslinie erreichen, so dass der Sieg der SpVgg nicht mehr in Gefahr geriet.

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E-Juniorinnen: SpVgg Altenerding – FC Moosinning 1:3

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Trotz einer durchaus ansprechenden Leistung blieb die erhoffte Überraschung aus und die E-Juniorinnen der SpVgg Altenerding zogen im Heimspiel gegen den Tabellenzweiten FC Moosinning mit 1:3 den Kürzeren. Die Gastgeberinnen kamen sogar etwas besser als der Lokalrivale in das Spiel und man erarbeitete sich rasch ein optisches Übergewicht. Nach zwei Minuten hatte der Altenerdinger Anhang schon den Torschrei auf den Lippen. Als Lisa Weigel am rechten Flügel das Leder erhielt, zirkelte sich das Spielgerät gekonnt auf das FCM-Tor, doch die Torjägerin hatte Pech, dass er Schuss nur an der Latte landete. Nach acht Minuten bejubelten die Veilchen dann die vermeintliche Führung. Nach einem Zuspiel von Weigel kam Rana Aydin frei vor dem Tor zum Abschluss. Beim ersten Versuch war die Torhüterin noch zur Stelle und konnte zunächst abwehren, doch als der Ball wieder bei Aydin landete, schob die Angreiferin das Leder ins Moosinninger Tor ein. Da sich die Keeperin bei der ersten Abwehr verletzte und anschließend sogar eine Behandlungspause für sich beanspruchen musste, einigten sich beide Teams darauf, dem Treffer die Anerkennung zu verweigern, wobei ein klares Foulspiel der Torschützin nicht auszumachen war. Wenig später verbuchten dann die Gäste ihren ersten Abschluss, doch die SVA-Torfrau Karolina Krajnik war zur Stelle und konnte per Fußabwehr klären. Aber nach 18 Minuten musste sich dann doch hinter sich greifen. Nach einem Angriff über die linke Seite kam das Leder ins Zentrum, wo bei eine Moosinnger Angreiferin den entscheidenden Zweikampf gewinnen konnte und dann mit einem trockenen Schuss ins rechte Eck für die 1:0-Führung ihrer Farben sorgte. Drei Minuten später wären die Gastgeberinnen dann fast zum Ausgleich gekommen, doch Weigel hatte bei einem sehenswerten Schuss von der Strafraumgrenze Pech, denn der Ball traf nur die Unterkante der Latte und sprang ins Feld zurück. Zu einem psychologisch ungünstigen Zeitpunkt konnten die Gäste dann den zweiten Treffer nachlegen, denn wenige Sekunden vor dem Pausenpfiff legten die Gelb-Schwarzen den zweiten Treffer nach. Als die Veilchen einen Vorstoß einer Gästespielerin nicht stoppen konnten, zog diese im Strafraum ab und gegen den Flachschuss konnte Krajnik nichts mehr ausrichten. Zu Beginn der zweiten Hälfte nahmen die Altenerdinger Mädels wieder das Heft in die Hand, aber trotz der optischen Überlegenheit gab es gegen die sattelfeste Defensive des FCM kaum ein Durchkommen, so dass die Gäste im Grunde genommen die gefährlicheren Aktionen vor dem Tor hatten. So kam eine Angreiferin des FCM nach wenigen Minuten im Strafraum frei zum Abschluss, doch sie hatte ihr Visier schlecht eingestellt und schoss knapp am Ziel vorbei. Aber in der 37. Minute gelang Moosinning dann doch der wohl vorentscheidende Treffer. Nach einem Angriff über die linke Seite kam das Leder erneut ins Zentrum und fast an der identischen Stelle wie bei der vorangehenden Möglichkeit zog eine FCM-Akteurin ab und brachte das Spielgerät diesmal platziert im linken Eck unter. Nur drei Zeigerumdrehungen weiter bot sich dem FCM die nächste gute Chance, doch diesmal hatten die Gastgeberinnen Glück, dass eine flach vor das Tor getretene Ecke von Freunde und Feind verfehlt wurde und ungenutzt quer durch den Fünfmeterraum ging. Auch die nächste Chance lag auf Seiten der Gäste. Als Lilli Kapsner in der gegnerischen Hälfte gestoppt wurden, kam Moosinning zu einem schönen Konter, bei dessen Abschluss eine FCM-Offensivkraft dann im Strafraum zum Abschluss kam, aber das Leder über die Latte setzte. Unmittelbar darauf kamen dann die Semptstädter zu einer dicken Möglichkeit. Nach einem überragenden Zuspiel von Kapsner kam Maxima Laitenberger frei vor der FCM-Torfrau an den Ball. Leider benötigte sie etwas zu lange, um das Leder unter Kontrolle zu bringen, so dass sie bei ihrem Abschluss dann an der Keeperin scheiterte. Aber drei Minuten vor dem Ende der Partie kamen die Gastgeberinnen dann doch zum verdienten Ehrentreffer. Als sich Aydin im Mittelfeld das Leder schnappte, lief sich in großen Schritten nach vorne und fasst sich dann mit einem Schuss aus etwa 15 Metern ein Herz. Ihr Mut wurde belohnt, denn die Moosinninger Torhüterin musste den Schuss zum 1:3 passieren lassen. Dieses Tor gab der SpVgg Auftrieb und noch in der gleichen Minute zog dann Kapsner aus der zweiten Reihe ab, doch sie hatte Pech, dass der Ball knapp das Tor verfehlte. Wenig später pfiff der Referee dann die Partie ab und trotz der Niederlage enttäuschten die Veilchen keineswegs und hätte man die gute Anfangsphase zur Führung genutzt, wäre unter Umständen sogar ein deutlich anderer Spielverlauf möglich gewesen, wenngleich der Sieg des FCM letztlich durchaus verdient war.

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E1-Junioren: BSG Taufkirchen – SpVgg Altenerding 1:4

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Am Freitagabend trat die E1 der SpVgg wie in der Hinrunde erneut in Taufkirchen an. Im Hinspiel unterlagen die Veilchen noch unglücklich mit 1:2, doch diesmal drehte man den Spieß um und nach dem klaren 4:1-Erfolg bleibt man ungeschlagen an der Tabellenspitze. Nach kurzfristigen Absagen gab es einige Umstellungen bei der SpVgg und so musste David Mückel Torhüterposition übernehmen. In der Abwehr agierten Julian Jaworeck und Konrad Starrach und später Marvelous Onyebibile. Im Mittelfeld wirbelten Vincent Mörtl, Lukas Reiser und Paul Ipolyi, sowie später Adam El Mekhantar. Den Angriff übernahm Miguel Eichwald. Auch wenn es bis zur ersten richtigen Torchance etwas dauern sollte, zeigten die Veilchen von Beginn an, wer das Spiel gewinnen wollte. In der achten Minute kam Miguel Eichwald nach Flanke von Lukas Reiser zum Abschluss, allerdings konnte ein BSG-Abwehrspieler den Ball noch entschärfen. Besonders gefährlich wurde es in dieser Phase nur nach Standards. Zweimal kamen Miguel Eichwald und Paul Ipolyi nach Ecke von Vincent Mörtl vor dem Torwart zum Abschluss, aber der Torwart konnte jeweils noch glänzend reagieren und den Rückstand verhindern. In der 13. Minute bekam Paul Ipolyi auf der rechten Außenseite den Ball und als er sah, dass der Torwart sehr weit vor dem Tor stand, schoss er das Leder gekonnt aus dem Halbfeld über den Torwart hinweg ins lange Eck zur 1:0-Führung. Drei Minuten später bekamen die Hausherren einen Einwurf zugesprochen und als ein Angreifer den Ball gekonnt mitnahm, schloss er aus 15 Metern ab. Als die Kugel tückisch vor Torhüter Mücke aufsprang glitt ihm das Spielgerät durch die Hände und sprang vom Innenpfosten zum 1:1-Ausgleich ins Netz. Kurz vor der Pause ging dann dem erneuten Altenerdinger Führungstreffer ebenfalls ein Einwurf voraus. Als Marvelous Onyebibile die Kugel weit in die Mitte warf, sprang ein Verteidiger am Ball vorbei und der hinter ihm stehende Lukas Reiser kam an das Spielgerät und traf mit einem trockenen Schuss zur 2:1-Pausenführung ins Netz. Aber kurz vor der Halbzeit kamen die Hausherren noch zu einem gut heraus gespieltem Konter. Ein Stürmer setzte sich auf der linken Seite durch, spielte den Ball in die Mitte, wo der Taufkirchner schneller als alle SVA-Abwehrspieler am Ball war, diesen jedoch aus zehn Metern nicht an Mückel vorbeibrachte, ehe der im Vollsprint nach hinten laufenden Eichwald klären konnte. Nach dem Seitenwechsel konnte Onyebibile in der eigenen Hälfte klären und das Leder auf Ipolyi passen. Der Angreifer legte das Leder in den Lauf von Eichwald. Der Torjäger lief alleine auf das Tor und als der Keeper nicht aus seinem Tor kam, entschloss sich Eichwald zu einem Schuss aus zehn Metern und sorgte dadurch für den dritten Treffer seiner Farben. In der Folge kam es zu etwas kuriosen Szenen. Erst kann Mörtl einen hohen Ball im Mittelfeld mit der Brust annehmen, läuft freistehend auf das Tor zu und schießt den Ball ins rechte Eck zum 4:1. Allerdings verweigerte der junge Schiedsrichter diesem Treffer die Anerkennung, weil er bei der Ballannahme ein vermeintliches Handspiel erkannt haben wollte. Aber die Veilchen ließen sich davon nicht beirren und legten nur drei Minuten war man dem vierten Treffer nach dem großen Auftritt von Adam El Mekhantar sehr nahe. Er erkämpfte sich den Ball im Mittelfeld, legte sich den Ball dann aber vermeintlich zu weit vor. Auch die Taufkirchner Abwehrspieler dachten, dass der SVA-Akteur das Leder nicht mehr erreichen können, hatten dabei aber die Geschwindigkeit von El Makhantar unterschätzt. Er spitzelte mit letzter Kraft den Ball Richtung Tor und als der Keeper von dieser Aktion sehr überrascht war, sprang ihm das Leder vom Fuß und landete schließlich am Pfosten, ehe es entlang der Torlinie kullerte. Taufkirchen kam in dieser Phase nicht aus der eigenen Hälfte und es ergaben sich im zweiten Durchgang nur auf einer Seite zwingende Torchancen. So  sollte fünf Minuten vor dem Ende dann fast zwangsläufig der vorentscheidende Treffer zum 4:1-Endstand für die Veilchen fallen. Als die Platzherren das Leder nicht aus dem eigenen Strafraum brachten, kam Eichwald an die Kugel. Der Torjäger zögerte nicht lange und hämmerte den Ball unhaltbar ins kurze Eck. Kurz vor Ende bekamen die SpVgg sogar noch Neunmeter zugesprochen, allerdings konnte El Mekhantar diesen nicht zu seinem verdienten ersten Saisontreffer verwandeln. Der Schuss zu unplatziert landet in der Mitte des Tores, so dass er seine gute Leistung nicht mit einem Torerfolg krönen konnte. So endete das Spiel mit einem völlig verdienten 4:1-Sieg für die Veilchen. Zum ersten Mal in der Rückrunde kassierte man nur ein Gegentor. Allerdings war auch diesem Spiel mehr in der Offensive möglich. Nächste Woche geht es dann um die Meisterschaft in der Gruppe 2 und mit einem Sieg beim ärgsten Verfolger SVE Berglern kann man sich bereits vorzeitig den Titel sichern.

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E2-Junioren: BSG Taufkirchen II – SpVgg Altenerding 2:3

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Als Tabellenzweiter fuhren die E2-Junioren am Freitagabend nach Taufkirchen und sich dort mit dem Spitzenreiter BSG Taufkirchen zu messen. Das Ziel war, den Sieg während der Woche beim FC Moosinning zu vergolden und auch an der Vils drei Punkte auf die Habenseite zu bringen und diese Vorgabe konnte von Veilchen tatsächlich realisiert werden. Das Spiel hielt was es versprochen hatte und beide Mannschaften schenkten sich in den ersten 15 Minuten nichts. Die Veilchen standen gut, hatten defensiv um Dylan Dorsch, Florian Angermeier und Bastian Brugger den Gegner im Griff und wenn ein Ball durchkam, war Torwart Paul Zellner auf dem Posten. Die Offensive um Valentin Wegmaier, Francisco Canalesn und Christoph Zimmermann konnten sich einige Male dem Tor der Taufkirchner annähern, waren aber nicht zwingend genug. Nach 17 Minuten wurde eine Flanke von Taufkirchen in den Strafraum der SpVgg geschlagen und diese wurde dann durch eine Unachtsamkeit in der Defensive zum 1:0 für die Gastgeber genutzt. Wenig später dann fast der Ausgleich, doch der eingewechselte Eduard Ranga hatte mit einem Fernschuss, der knapp am Pfosten vorbeistrich, Pech, so dass es mit einem Rückstand in die Halbzeit ging. In der Pause fand Trainer Brugger die richtigen motivierenden Worte und wie zuvor in Moosinning starteten die Veilchen furios in die zweite Halbzeit. Bastian Brugger, Christoph Zimmermann und Valentin Wegmaier spielten sich in den Strafraum der Taufkirchner, wo Letzterer einfach mal abzog und zum umjubelten 1:1 ausglich. Dann blieben die Veilchen am Drücker und zwei Zeigerumdrehungen nach dem Ausgleich nahm Valentin Wegmaier einen Fehlpass der Taufkirchner Defensive auf, Er ließ alleine vor dem Tor dem Torwart keine Abwehrchance drehte mit dem 2:1-Führungstreffer die Partie. Danach ging es hin und her und beide Mannschaften kämpften um jeden Zentimeter Boden, wobei zunächst die BSG wieder Grund zum Jubeln hatte, denn 10 Minuten vor Schluss glichen die Hausherren mit einem Traumtor bei einem 20 Meter-Schuss in den Winkel das 2:2. Die Fantastische 14 steckte aber nicht auf. Als Bastian Brugger zwei Minuten nach dem Ausgleich im Mittelfeld einen wichtigen Zweikampf gewann, ließ er dann mit dem Ball am Fuß drei Taufkirchner stehen und spielte im richtigen Moment in die Gasse auf Mika Goecke, der nur noch zum 3:2-Führungstreffer einschieben musste. Danach ging Taufkirchen alles oder nichts, aber die kleinen Veilchen hielten dagegen und holten die 3 Punkte dank einer spielerisch und kämpferisch überzeugenden Mannschaftsleistung verdient nach Hause.

C1-Junioren: SpVgg Altenerding – JFG Sempt Erding 0:5

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Eine indiskutable Leistung zeigten die C1-Junioren der SpVgg im Derby gegen die JFG Sempt Erding, so dass der 5:0-Erfolg des in allen überlegenen Lokalrivalen auch den Kräfteverhältnissen an diesem Tag entsprach. Vielleicht war die klare Niederlage auch dem frühen Rückstand geschuldet, denn nach dem 0:1 fanden die Veilchen nicht in das Spiel zurück und konnten der JFG nie ernsthaft Paroli bieten. Kaum hatte der Referee die Partie angepfiffen legten die Gäste los wie die Feuerwehr und schon nach zwei Minuten gingen die Erdinger in Führung, hatten dabei aber auch das nötige Glück, denn ein Schuss aus 16 Metern ging zunächst an den einen Innenpfosten, rollte dann auf die andere Seite und sprang vom dortigen Innenpfosten ins Tor. Dieser Gegentreffer zeigte Wirkung, denn in der Folgezeit dominierten die Gäste eindeutig und hatten wenig später abermals den Torschrei auf den Lippen. Diesmal haderte die JFG jedoch mit dem Torpfosten, denn ein schönen Fernschuss krachte an das Alu. Nach 16 Minuten war es dann dem SVA-Schlussmann Kilian Burgholzer zur verdanken, dass man nicht mit 0:2 ins Hintertreffen geriet, doch er war zur Stelle und konnte einen schönen Freistoß der Gäste gerade noch über die Latte lenken. Der daraus resultierende Eckstoß hätten dann aber fast Folgen gehabt, doch erneut stand der Pfosten der SpVgg zur Seite, denn ein Kopfball eines JFG-Angreifers landete wieder am Gebälk. Fünf Minuten später zeigten die Abwehrspieler der Heimelf bei einem weiteren Eckball abermals Schwächen, doch man konnte sich erneut auf Burgholzer verlassen, der die Kugel gerade noch um den Pfosten drehen konnte. Freilich sollte sich die Parade nicht bezahlt machen, denn bei der nachfolgenden Ecke kam ein Erdinger Stürmer einmal mehr ungedeckt zum Kopfball und diesmal konnte auch Burgholzer nichts mehr ausrichten und musste das Leder passieren lassen. Nach 26 Minuten glückte der JFG dann mehr oder weniger schon die Vorentscheidung. Nach einem langen Ball nach vorne, wurde das Leder von einem Angreifer verlängert. Der gleiche Akteur lief entschlossen nach und kam nochmals an die Kugel. Als er dann im Strafraum an Can vorbeiging, kam der Erdinger Akteur zu Fall. Der Schiedsrichter brachte den Sturz ursächlich mit einem Foulspiel in Verbindung und zeigte auf den Punkt, wobei diese Entscheidung sehr fragwürdig war. Die Gäste ließen sich davon nicht beirren und trafen aus elf Metern sicher zum 3:0. Allerdings war diese vermeintliche Fehlentscheidung keinesfalls spielentscheidend, denn die JFG war an diesem Tage für die Veilchen zu stark und nur wenig später lag schon der vierte Treffer für den Gast in der Luft, doch abermals zielte Erding zu genau, so dass ein Freistoß wieder am Torfposten landete. Wenig später kam dann ein Stürmer nach einer Hereingabe von der linken Seite freistehend zum Abschluss, doch mit einer starken Fußabwehr konnte Burgholzer den nächsten Einschlag verhindern. Fünf Minuten nach Wiederbeginn sollten die Semptler dann aber doch zum vierten Treffer kommen. Nach einem Angriff über die rechte Seite zog ein Flügelspieler nach innen und bediente dann einem im Zentrum völlig fresitehenden Mitspieler, der vor dem Abschluss noch einen Haken um Philipp Hahn machte, ehe er dann Schlussann Alexander Jank, der im zweiten Durchgang zwischen den Pfosten stand, keine Abwehrchance ließ. Zwei Minuten später war der Altenerdinger wohl abermals machtlos gewesen, doch ein fulminanter Schuss des Erdinger Spielführers sprang von der Unterkante der Latte deutlich vor die Linie. Nur zwei Minuten später tauchte dann ein Gästespieler alleine vor dem Tor der SpVgga auf, doch Jank war zur Stelle und rettete stark. Noch in der gleichen Minute brannte es schon wieder vor dem Tor der Gastgeber, doch ein Schuss eines Erdinger Angreifers krachte an den Außenpfosten. Das Alu sollte an diesem Tag wohl der einzige Freund der Hausherren bleiben, denn fünf Minuten später visierte ein JFG-Mittelfeldspieler bei einem Fernschuss nur die Querlatte an. 20 Minuten vor dem Ende tauchten die Veilchen quasi das erste Mal vor dem Erdinger Tor auf. Nach einem schönen Pass von Luis Kapsner lief Patrik Beslic von der linken Seite in den Strafraum, doch sein Schuss landete leider nur im Außennetz des kurzen Ecks. In dieser Phase konnte Altenerding die Partie nun ausgeglichener gestalten, was aber auch damit zu tun hatte, dass der Erdinger Trainer aufgrund des deutlichen Vorsprungs zahlreiche Spielerwechsel vornahm. So wären die Gastgeber zehn Minuten vor dem Ende fast zum Ehrentreffer gekommen, doch der JFG-Keeper konnte einen gefährlichen Freistoß von Oliver Baron sicher parieren. Fünf Minuten vor dem Ende war dann sein Gegenüber Jank wieder gefordert, doch er stand bei einem schönen Kopfball seinen Mann und konnte das Spielgerät glänzend um den Pfosten drehen. Aber eine Minute vor dem Ende musste er dann doch noch einmal hinter sich greifen. Nach einem langen Ball aus der eigenen Hälfte konnte ein JFG-Angreifer seinen Kontrahenten überrlaufen. Da Jank das Leder ablaufen wollte und schon weit aus seinem Gehäuse war, konnte der Angreifer das Leder aus 25 Metern über den SVA-Keeper hinweg zum 5:0-Endstand im Netz unterbringen.

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D4-Junioren: SpVgg Altenerding – (SG) SV Hörlkofen 1:2

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Nach den Pfingstferien setzte die Wilde 13 die Punktspielrunde mit einem Nachholspiel gegen den SV Hörlkofen fort. Beide Mannschaften kamen bisher ungeschlagen durch die ersten Spiele und so sollte es ein hochklassiges D-Jugendspiel werden. Bereits in den ersten fünf Spielminuten übernahmen die jungen Veilchen das Kommando und drückten den Gegner tief in deren Hälfte. Der erste vielversprechende Angriff auf  das Tor von Hörlkofen konnte Marco Ebert jedoch nur mit einem Schuss an den linken Pfosten abschließen. Eine weitere Halbchance des gleichen Spielers gleich im Anschluss blieb jedoch auch ungenutzt. Und dann die kalte Dusche: Mit dem ersten Angriff des Gegners stand die ansonsten wieder sehr starke Abwehr um Valentin Kugler und Muaz Mohammed etwas unsortiert und ein gegnerischer Stürmer konnte den Angriff zum völlig überraschenden 1:0 abschließen. Doch der Schock währte nicht lange: Knapp zwei Minuten später konnte sich Marco Ebert zum wiederholten Male am rechten Flügel durchsetzen und fand in Paul Schiwietz einen dankbaren Abnehmer, der sehenswert zum 1:1 vollstrecken konnte. Auch nach der kurzen Trinkpause nach 15 Minuten entwickelte sich ein Spiel mit einem deutlichen Chancenübergewicht für die Wilde 13 – jetzt mit Timo Wegener im Angriff und Matteo Hulm in der Verteidigung. So scheiterten erst Marco Ebert und der wieder sehr agile Timo Wegener mit einer Doppelchance und kurz darauf Andi Neumann mit einem Distanzschuss. Immer wieder angetrieben von Kapitän Michael Melissourgos und Emil Fernandez Jackisch entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor, doch auch die nächste Torchance konnte von Timo Wegener nicht genutzt werden. Die gegnerischen Angriffe konnten in den meisten Fällen bereits kurz nach der Mittellinie abgefangen werden. Nach einer solchen Balleroberung durch Philipp Feuker machte dieser das Spiel schnell, paßte auf Marco Ebert, der wiederum auf Timo Wegener querlegt, aber auch dieser Abschluss fand nicht sein Ziel. Auch zwei Freistöße aus aussichtsreicher Position ausgeführt von den Freistoßspezialisten Philipp Feuker und Emil Fernandez Jackisch führten nicht zum Torerfolg und so begaben sich beide Mannschaften nach intensiven Spiel mit einem für Hörlkofen schmeichelhaften 1:1 in die Halbzeitpause. In der zweiten Halbzeit entschied sich das Trainerteam Feuker/Ebert für das Experiment, mit Muaz Mohammed in einer Offensivrolle zu beginnen und in der Tat konnte sich der etatmäßige Abwehrspieler bereits in den Anfangsminuten der zweiten Halbzeit zwei Torchancen erarbeiten, die beide ungenutzt blieben. Trotz deutlich ausgeglichernen Spiel in der zweiten Halbzeit gegen einen insbesondere defensiv überzeugenden Gegner konnten sich die Veilchen weitere Chancen erarbeiten, aber sowohl Philipp Feuker, Paul Schiwietz (nach erstklassigem Zuspiel von Michael Melissourgos) als auch Emil Fernandez Jackisch und Andi Neumann konnten die sich bietenden Chancen nicht nutzen. Als sich die Zuschauer  in dem zunehmend verfahrenen Spiel bereits mit einem Unentschieden angefreundet hatten, kamen die aufopferungsvoll kämpfenden Hörlkofener Jungs zu einem Angriff über die linke Seite. Nach einem Querpass und etwas zu passivem Abwehrverhalten der Wilden 13 sollte ein Mittelfeldspieler des Gegners zu einem Abschluss kommen und konnte den vorher nahezu beschäftigungslosen Tobi Felsner überwinden. Da auch die letzten beiden Chancen durch Marco Ebert und Michael Melissourgos nicht genutzt wurden, gingen die Altenerdinger Talente in dieser Runde erstmals als Verlierer vom Platz. Nicht unzufrieden mit der Leistung zeigte sich das Trainerteam Feuker/Ebert: „Wir haben heute gegen einen starke Mannschaft eine erstklassige Leistung geboten. Trotz körperlicher Überlegenheit des Gegners, der 7 Spieler des Jahrgangs 2011 in seinen Reihen hatte, haben wir uns ein deutliches Chancenübergewicht erarbeitet. Dass wir uns für die Leistung nicht belohnt haben und am Schluss sogar noch eine Niederlage kassiert haben, gehört zum Lernprozess dazu. Wir werden hochmotiviert weiterarbeiten und versuchen, am Samstag gegen Forstern wieder eine starke Leistung zu zeigen“.

B1-Junioren: SpVgg Altenerding- (SG) SV Kranzberg 0:3

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Nicht wie erhofft verlief das Nachholspiel der B1-Junioren gegen die SG Kranzberg, denn die Veilchen unterlagen mit 0:3 und büßten somit die letzten Chancen auf eine mögliche Meisterschaft, die , die schon vor der Partie äußerst gering waren , endgültig ein. Bedauerlich war die Niederlage aber allemal, denn die Gastgeber verbuchten vor allem in der Anfangsphase zahlreiche Möglichkeiten. Leider ließ man aber die klarsten Einschusschancen liegen und versäumte es, das Match bereits in den ersten 15 Minuten für sich zu entscheiden. Schon nach zwei Minuten war man dem Führungstreffer sehr nahe, doch der Kranzberger Keeper war bei einem Flachschuss von Filip Ivanov zur Stelle und konnte per Fußabwehr retten. Noch in der gleichen Minute nahm Luca Hofer einen langen Ball aus der eigenen Hälfte auf, lief in den Strafraum, doch sein Linksschuss ging leider nur gegen den Querbalken. Nach acht Minuten hatte der SVA-Anhang abermals den Torschrei auf den Lippen. Zunächst konnten die Gäste eine Hereingabe abwehren, doch Ricardo Kostic brachte das Leder mit einer Volleyabnahme sofort wieder ins Zentrum, wo Ivanov zum Abschluss kam, doch auch diesmal ging das Spielgerät knapp am Ziel vorbei. Auch anschießend blieb man dominant, aber einige Fernschüsse waren zu hoch angesetzt, so dass der erlösende Führungstreffer nicht gelingen wollte. Nah 23 Minuten hätten die Gäste den Spielverlauf dann fast auf den Kopf gestellt. Mit einem eklatanten Fehlpass bediente Heinrich Hasse unfreiwillig einen an der Strafraumgrenze stehenden Angreifer aus Kranzberg. Der Stürmer war jedoch von diesem Geschenk zu überrascht, so dass sein Schuss zentral auf das Tor ging und Keeper Alexander Jank den möglichen Rückstand verhindern konnte. Anschließend verloren die Platzherren mehr und mehr den Faden und konnten die Partie dann etwas ausgeglichener gestalten. Und sechs Minuten nach dem ersten Abschluss brachte der zweite Torschuss von Kranzberg die Führung für den Gast. Als die Kranzberger einen Ball aus der Gefahrenzone beförderten, landete die Kugel beim im Mittelfeld freistehenden Ben Schiwietz, dem das Leder aber bei der Annahme zu weit vom Fuß sprang. So konnten die Gäste einen Konter starten. Zunächst konnte die Hintermannschaft der SpVgg den Vorstoß noch stoppen, verstand es aber nicht, das Leder entscheidend zu klären. So kamen die SG noch einmal an das Spielgerät und als dann ein Stürmer knapp außerhalb des Strafraums zum Abschluss, hatte Jank, eine Chance den Flachschuss u entschärfen. Zwei Minuten später bot sich Kranzberg dann eine weitere Möglichkeit. Zwar verfehlte ein Angreifer zunächste eine Ecke, doch sein Mitspieler kam am langen Pfosten freistehend zum Abschluss, scheiterte aber diesmal an Jank. Im Gegenzug wären die Gastgeber fast zum Gleichstand gekommen. Nach einem Pass von Geiger tauchte Kostic frei vor dem Tor auf, doch er hatte sein Visier zu hoch eingestellt und jagte das Spielgerät über die Latte. Kurz vor der Pause hätte dann Geiger selbst fast für das 1:1 gesorgt. Als Hofer schön in die Tiefe spielte, ging der Flügelspieler noch am Torhüter vorbei, doch sein abschließender Schuss hatte zu wenig Fahrt und konnte von einem Kranzberger Spieler auf der Linie geklärt werden, so dass die Seiten mit einem knappen Rückstand für die Gastgeber gewechselt wurden. Drei Minuten nach Wiederbeginn musste der Kranzberger Schlussmann dann schon wieder eingreifen, doch er bestand die Probe und konnte einen Freistoß von Ivanov im Nachfassen unter Kontrolle zu bringen. Nur wenig später war der Schlussmann schon wieder gefordert, konnte aber erneut einen Gegentreffer verhindern, indem er zur Stelle war und einen Kopfball von Hofer nach Flanke von Geiger über die Querlatte lenken konnte. Nach 58 Minuten zeigten sich dann die Gäste im zweiten Durchgang erstmals gefährlich vor dem Altenerdinger Tor. Nach einem Freistoß aus der eigenen Hälfte stand die SVA-Abwehr unsortiert, so dass ein Angreifer dann im Strafraum sträflich ungedeckt zum Abschluss kam, aber das Leder rechts am Tor vorbeisetzte. Im Gegenzug hätten die Semptstädter dann den Ausgleich machen müssen. Nach einem Ivanov-Pass tauchte Geiger alleine vor dem Tor auf, doch anstatt sicher einzuschieben, wollte er das Leder mit aller Macht in den Maschen versenken, zog aber den Ball knapp am Tor vorbei. Nun ging es Hin und Her und im Gegenzug brannte es dann schon wieder auf der anderen Seite. Nach einem langen Ball nach vorne war Torhüter Jank aufmerksam und konnte den Pass vor einem hereilenden Angreifer wegschlagen. Allerdings traf er die Kugel nicht voll, so dass die Gefahr noch nicht gebannt war und als Thomas Buttstedt auch nicht entscheidend klären konnte, kam sein Gegenspieler an das Leder, schoss aber glücklicherweise etwas überhastetet über das Ziel. Schon beim nächsten Angriff bot sich dann der SpVgg wieder eine vielversprechende Möglichkeit. Nach einem schönen Ball von Diego Baltus aus der eigenen Abwehr, erwischte ein Kranzberger Abwehrspieler das Leder nur noch mit dem Scheitel, verlängerte es aber genau in den Lauf von Maximilian Topf. Diesmal hatte sich der Torhüter der Gäste verschätzt und kam überhastet aus seinem Tor, da Topf jedoch das Leder zu weit nach vorne sprang, landete der Ball in den Händen des Torhüters und abermals brachte eine Großchance keinen zählbaren Erfolg. 14 Minuten vor dem Ende hätten dann die Gäste den Deckel zumachen können. Als Elias Faust das Spielgerät etwa 20 Meter vor dem eigenen Tor verloren hatte, liefen zwei Angreifer auf Hasse zu. Der Altenerdinger Abwehrspieler konnte die flache Hereingabe nicht mehr verhindern, aber die Veilchen hatten großes Glück, dass ein Mitspieler das Kunststück fertigbrachte und den Ball aus acht Metern am Tor vorbeisetzte. Auch in der Schlussphase blieb Altenerding optisch überlegen, doch es gab an der aufopferungsvoll kämpfenden Kranzberger Defensive kein Vorbeikommen, so dass nun die ganz klaren Chancen ausblieben. Auf der anderen Seite musste Jank acht Minuten vor dem Ende sein ganzes Können aufbieten, um einen 16 Meter-Schuss zu parieren und seine Mannschaft im Spiel zu halten. Aber eine Minute vor dem Ende gab es dann für die Veilchen doch den endgültigen Knock-Out. Bei einem Konter konnte sich Angreifer im Zweikampf behaupten, spielte dann nach innen, wo ein Angreifer frei vor Jank zum Abschluss kam und das Spielgerät sicher zum 2:0 ins rechte Eck setzte. Und es sollte für die Hausherren in der Nachspielzeit mit dem Gegentreffer zum 0:3-Endstand noch schlimmer kommen. Als die SpVgg in der eigenen Hälfte das Leder verlor, landete die Hereingabe bei einem am langen Pfosten freistehenden Angreifer. Dessen Schuss in Richtung langes Eck hätte das Ziel wohl verfehlt, doch nun war auch noch das Glück auf Seiten von Kranzberg, denn der Schussversuch landete bei einem Mitspieler, der dann aus kurzer Entfernung den Ball über die Linie drückte. Auch die letzte Szene der aus Altenerdinger Sicht enttäuschenden Partie sollte zeigen, dass es für die Semptstädter ein gebrauchter Tag war. Als sich Geiger auf der rechten Seite durch setzte und das Leder auf den freistehenden Kostic passte, lag zumindest der Ehrentreffer in der Luft, doch der Angreifer schoss das Leder am langen Pfosten vorbei, so dass der Aldinger-/Krause-Elf selbst der Ehrentreffer versagt blieb.

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SpVgg lädt zur Jahreshauptversammlung ein

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Am kommenden Sonntag, den 18. Juni 2023 findet ab 18.30 Uhr die ordentliche Jahreshauptversammlung der Fußballabteilung der SpVgg Altenerding statt. 

Neben Berichten der Abteilungsleitung stehen auch Neuwahlen auf der Tagesordnung.

Es sind alle Mitglieder recht herzlich eingeladen und um zahlreiches Erscheinen wird gebeten.