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E2-Juniorinnen: SpVgg Altenerding – FC Fasanerie Nord 13:0

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Als ungleiches Duell sollte sich das Spiel der E2-Juniorinnen gegen den FC Fasanerie Nord herausstellen, denn die Münchner waren in allen Belangen überlegen, so dass der 13:0-Erfolg der Veilchen selbst in dieser Höhe verdient war. Von Beginn war schon deutlich sichtbar, dass in diesem Spiel nur einen Sieger geben kann, denn die Mädels der SpVgg ließen Ball und Gegner laufen, so dass es zum ersten zählbaren Erfolg auch nicht lange dauern sollte. Als Lisa Weigel in der ersten Minute ein Zuspiel von Lilli Kapsner aufnahm, fackelte die Torjägerin beim Abschluss nicht lange und hämmerte das Leder unhaltbar unter die Latte. Nur zwei Zeigerumdrehungen weiter folgte dann schon das 2:0. Als die Gäste das Spiel aus der eigenen Defensive aufbauen wollten, ging Hana Mujkic dazwischen, eroberte sich das Leder und schoss dann erfolgreich ab. Nur eine Minute später hätte sich Mujkic fast wieder in die Torschützenliste eingetragen. Nach einem Zuspiel von Maxima Laitenberger tauchte die Mittelfeldspielerin alleine vor dem Tor auf, doch die Münchner Torhüterin war zur Stelle und konnte zur Ecke abwehren. Der daraus entstehende Eckball hätte fast Folgen gehabt, denn nach der Hereingabe von Weigel kam Kapsner im Zentrum an das Leder, verfehlte aber beim Abschluss knapp das Gehäuse. Aber nur eine Minute weiter konnte sich die Torjägerin dann doch in die Torschützenliste eintragen. Nach einem Doppelpass mit Weigel kam Kapsner zum Schuss und erhöhte unhaltbar auf 3:0. In der siebten Spielminute landeten die Veilchen dann einen Doppelschlag, wobei sich Laitenberger und Weigel in die Torschützenliste eintrugen und auf 5:0 stellten. Eine Zeigerumdrehung weiter machten die Gastgeberinnen schon frühzeitig das halbe Dutzend voll. Als sich Kapsner am Flügel durchsetzte, fand sie bei der abschließenden Hereingabe in Mujkic die gewünschte Abnehmerin, die dann frühzeitig ihren zweiten Treffer für sich verbuchen konnte. Bis zum nächsten Treffer der SpVgg sollte es dann fünf Minuten dauern. Als Weigel im Zentrum einen Einwurf von Lilly Mörtl aufnahm, ging sie noch an zwei Abwehrspielerinnen vorbei, ehe sie dann unhaltbar zum 7:0 vollstreckte. Fünf Minuten vor der Pause trug sich dann mit Pia Weigel eine weitere Akteurin in die Torschützenliste eintragen. Als die Abwehrspielerin einen Abschlag von Torhüterin Jennifer Berger aufnahm, fasste sie sich ein Herz und war mit einem sehenswerten Distanzschuss zum 8:0 erfolgreich. Noch hatten die Veilchen ihren Torhunger gestillt und kurz vor dem Seitenwechsel ließ Mujkic noch einen weiteren Treffer folgen. Auch nach Wiederbeginn hielt das Spiel auf ein Tor weiterhin an und es sollte nur wenige Minuten dauern, bis die Gastgeberinnen das Ergebnis zweistellig gestaltet hatten. Zunächst konnte ein Schuss von Ina Hodzic noch abgeblockt werden, doch als der Abpraller schließlich bei Weigel landete, fackelte die Torjägerin nicht lange und traf zum 10:0 in die Maschen. Auch für das nächste Tor zeigte sich Weigel verantwortlich. Erneut landete ein Einwurf von Mörtl bei der Angreiferin und nach einem erfolgreichen Dribbling gegen ihre Kontrahentin landete er Schuss erneut im Münchner Tor. Wenige Minuten vor dem Ende hatte Weigel maßgeblichen Anteil am nächsten Tor. Als sie einen der seltenen Angriffe der Fasanerie in der eigenen Hälfte abfing, zog sie mit dem Ball am Fuß unaufhaltsam am linken Flügel nach vorne. Sie überlief ihre chancenlose Gegenspielerin, brachte dann die Kugel nach innen, wo Hodzic bei Abschluss die Kugel durch die Beine der bedauernswerten Torhüterin ins Netz schob und somit das Dutzend vollmachte. Aber auch dieser Treffer sollte noch nicht der Schlusspunkt gewesen sein und kurz vor Ende ließ man noch das 13. Tor folgen. Nach einer Hereingabe vom Flügel kam Melina Duman vor dem Tor der Münchern zum Abschluss. Den ersten Schuss konnte die Torhüterin noch erfolgreich abwehren, doch beim Nachschuss war Duman dann doch erfolgreich und markierte in einem sehr einseitigen Spiel den Endstand.

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C1-Junioren: SpVgg Altenerding – JFG Donaumoos 3:7

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Nach zuletzt zwei Niederlage gingen die C1-Junioren der SpVgg zuversichtlich in das Heimspiel gegen die JFG Donaumoos, doch die Zuversicht sollte sich leider nicht erfüllen, denn man unterlag den Gästen klar mit 3:7, wobei man vor allem einen bärenstarken Stürmer der JFG nie in den Griff bekam. Der pfeilschnelle und schussgewaltige Angreifer hielt die gesamte Abwehr der SpVgg in Atem und mit sechs Toren entschied er das Match praktisch im Alleingang. In der Anfangsphase hatten die Gastgeber sogar etwas mehr vom Spiel, ohne jedoch zwingend vor das Gästetor zu kommen. So dauerte es elf Minuten, bis es zur ersten Chance kam, doch es war sehr bitter, dass Donaumoos daraus sofort Kapital schlug. Nach einem Angriff über die linke Seite wurde das Leder auf die linke Seite gespielt, wo ein Stürmer im Strafraum aus halblinker Position zum Abschluss kam und das Leder fulminant unter die Latte hämmerte, so dass Leo Kulterer, der erstmals für die Veilchen zwischen den Pfosten stand, nichts mehr ausrichten konnte. Nur zwei Minuten später stand der Neuzugang schon wieder im Mittelpunkt. Als sich ein Angreifer gegen seinen Kontrahenten durchsetzen konnte, kam er aus einer guten Position zum Abschluss, doch Kulterer konnte den Schuss glänzend parieren. Aber nach 19 Minuten musste er dann doch wieder hinter sich greifen. Abermals liefen die Veilchen in einen Konter und als das Leder dann von der linken Seite im Strafraum quergelegt wurde, kam ein Angreifer aus 14 Metern frei an den Ball und der Flachschuss schlug unhaltbar im rechten Eck des Altenerdinger Tores ein. Zwei Minuten später hoffte man auf Altenerdinger Seite auf den Anschlusstreffer, denn nach einer Flanke aus dem rechten Halbfeld kam Grin Bajoku am langen Pfosten frei zum Kopfball, doch er setzte das Spielgerät links am Tor vorbei. Die Gäste zeigten sich deutlich effektiver und in der 23. Minute ließ die JFG schon den nächsten Treffer folgen, wobei der beste Mann am Platz seine Klasse wieder aufblitzen ließ. Als er knapp hinter der Mittellinie das Leder erhielt, setzte er sich im Zentrum gekonnt durch und nachdem er einige SVA-Akteure umspielt hatte, behielt er im Strafraum angekommen die Übersicht und schloss die Einzelleistung mit einem unhaltbaren Flaschschuss zum 3:0 erfolgreich ab. Aber im Gegenzug fanden die Backin-Schützlinge die passende Antwort. Als Nicolas Roith einen Freistoß vor das Tor geschlagen hatte, zögerte der JFG-Keeper beim Herauslaufen, so dass Bajoka vor ihm an den Ball kam und das Spielgerät über den Schlussmann hinweg ins Netz hob. Nun waren die Gastgeber besser in die Partie und nur fünf Minuten später hätte man fast den Anschluss hergestellt. Als sich Roith auf dem rechten Flügel entschlossen durchsetzte und in den Strafraum eindrang, hatte er Pech, dass der Torhüter seinen Schuss gerade noch zur Ecke abwehren konnte. Drei Minuten vor der Pause dann nochmals eine gute Chance für die Veilchen. Zunächst konnte ein Abwehrspieler der Gäste einen aussichtsreichen Schuss von Bajoku blocken. Als der Abpraller dann bei Jannis Martin landete, zog der Mittelfeldspieler sofort ab, doch abermals war der JFG-Keeper zur Stelle und konnte den Flachschuss gerade noch um den Pfosten drehen. Auch nach der Pause blieben die Hausherren zunächst aktiver und vor allem bei Ecken brachte man die JFG in Verlegenheit, was vor allem daran lag, dass der Keeper der Gäste bei hohen Hereingaben mehrmals eine unglückliche Figur abgab. Dies sollte dann nach 42 Minuten dann zu zählbarem Erfolg führen. Als der Keeper eine Hereingabe von Roith unterlaufen hatte, kam der hinter ihm stehende Bajoku zum Kopfball und verkürzte auf 2:3. Doch unmittelbar nach Wiederanstoß gab man das Momentum aus der Hand, denn anstatt die Euphorie zu nutzen, fing man sich schon im Gegenzug den nächsten Treffer ein. Nach einem langen Ball nach vorne, war man sich in der SVA-Abwehr nicht einig, wer klären sollte. So war der JFG-Torjäger der lachende Dritte ging an Torhüter Kulterer vorbei und schob zum 4:2 ins leere Tor ein. Dieser Gegentreffer zeigte bei den Hausherren Wirkung, denn in nächsten Minuten brachte man keinen Fuß vor den anderen. Dies wusste der Gast zu nutzen und baute schon drei Minuten später den Vorsprung aus. Diesmal schlug Donaumoss einen Ball in den Strafraum, wo sich der Angreifer im Strafraum durchsetzen konnte und dann frei vor Kulterer zum 5:2 einscho. Noch hatte der Torjäger sein Pulver noch nicht verschossen und legte schon wenig später nach. Als er auf der linken Seite das Leder erhielt, lief er nach innen und musste sich dabei keiner großen Gegenwehr erwehren. Als er dann im Strafraum angekommen war, ließ er sich nicht zweimal bitten und machte mit einem fulminanten Schuss unter die Latte das halbe Dutzend voll. 14 Minuten vor dem Ende konnten die Hausherren zumindest etwas Ergebniskosmetik betreiben. Als die Veilchen im Strafraum zum Schuss kamen, konnte der JFG-Keeper zunächst abbwehren, doch als der Abpraller beim nachsetzenden Finn Backin landete, zog der Angreifer entschossen aus 15 Metern ab und verkürzte auf 3:6. Aber das letzte Wort hatten in der Schlussminute noch einmal die Gäste. Als die JFG einen Eckball der SpVgg abgewehrt hatte, landete das Leder auf der rechten Seite, wo der „Player Of The Match“ das Leder aufnahm. Er lief in hohen Tempo nach vorne, konnte schließlich von zwei Abwehrspielern der SpVgg nicht gehalten, so dass er dann im Strafraum aus halbrechter Position zum Schuss kam. Bei dem haltbar erscheinenden Schuss machte Leo Kulterer schließlich auch keine gute Figur, so dass der Ball zum 3:7-Endstand im langen Eck landete.

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D6-Junioren: TSV Isen II – SpVgg Altenerding 8:2

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Ohne Chance blieben die D6-Junioren am Samstagvormittag beim Auftritt gegen die bis heute noch sieglosen Isener und gegen ein eingespieltes Team verloren die Veilchen mit 2:8. Das Spiel ist schnell beschrieben: Die Veilchen hielten gut dagegen, machten aber im Aufbauspiel viele leichtsinnige Fehler, so dass der Gegner in der ersten Hälfte in Minutentakt zu Torchancen kam. So stand es bereits nach 20 Minuten 0:5 und dabei ließen die Gastgeber sogar noch einige Chancen ungenutzt. Zudem konnte Leopold Ulbrich den ein oder anderen Ball mit starken Paraden entschärfen, musste aber bis zur Pause noch einmal hinter sich greifen. Nach der Pause ließen es die Gastgeber ruhiger angehen und so konnten sich die Gäste ab und zu befreien. Dabei konnte sich Miguel Eichwald mit einem Doppelschlag nach Kombinationen mit David Mückel in Torschützenliste eintragen und verkürzen. Am Ende war dies aber nur ein Strohfeuer, den den Schlusspunkt setzen die Gastgeber mit einem Doppelschlag zum 8:2. Der Sieg war nie gefährdet und man sah wieder, dass auch in der untersten Ligen in Erding  richtig guter Fußball gespielt wird. Leider ist dies mit Jungs, die viel Spaß am Fußball haben und gern zum Training kommen nicht getan, um gegen solche Gegner gegen zuhalten. Hier können alle Gegenspieler einen Ball annehmen und einen Pass über zehn Meter zum Mitspieler spielen, was der SpVgg am heutigen Tag nicht durchgängig gelang. Im letzten Spiel der D6-JUniroen am nächsten Wochenende geht es gegen die Zweite von Grünbach.

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E5-Junioren: SpVgg Altenerding – (SG) FSV Steinkirchen II 1:4

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Deutlich unter Wert mussten sich die E5-Junioren im Heimspiel gegen die (SG) FSV Steinkirchen II geschlagen gegen, denn die Hausherren waren keinesfalls das schlechtere Team, aber die größere Effektivität beim Nutzen der sich bietenden Möglichkeiten lag eindeutig auf Seiten der Gäste, so dass man trotz ausgeglichenem Spielverlauf relativ deutlich mit 1:4 unterlag. Die Anfangsphase verlief sehr ausgeglichen und auch wenn die Gäste ein leichtes optisches Übergewicht hatten, gab auf beiden Seiten zunächst keine nennenswerten Tormöglichkeiten. Nach knapp zehn Minuten wurde es dann erstmals gefährlich, wobei die Platzherren das erste Ausrufezeichen setzten. Nach einer Ecke brannte es lichterloh vor dem Tor der SG und als die Kugel dann bei Batuhan Ökebas landete, hoffte man auf die Führung, doch ein Verteidiger konnte den Schuss abblocken. Nach dieser Abwehr blieb das Leder in Reihen der Gäste, die dann einen schnellen Konter nach vorne brachten und als das Leder dann von rechten Seite nach innen gespielt wurde, war SVA-Keeper Tobias Walter zur Stelle und konnte vor einem einschussbereiten Angreifer aus Steinkirchen klären. Nach 16 Minuten kam dann Jonathan Habermeier im Strafraum aus halblinker Position zum Abschluss, doch sein Schuss ging knapp am Tor vorbei. Doch nur zwei Zeigerumdrehungen weiter gab es im Altenerdinger Fanlager doch Grund zum Jubeln. Diesmal fand ein Zuspiel vom linken Flügel den in der Mitte freisthenden Dominik Bendl, der nicht lange fackelte, sofort abzog und das Spielgerät zur bis dahin verdiente Führung im Netz versenkte. Nur drei Minuten später versuchte Bendl dann sein Glück mit einem Fernschuss aus ca. 15 Metern und der Ball schien den Weg ins linke Eck zu finden, doch der Steinkirchner Schlussmann war rechtzeitig zur Stelle und konnte den Ball noch um den Pfosten drehen. Kurz vor der Pause glückte der SG dann der überraschende Ausgleich. Nach einem Angriff über die rechte Seite brachte ein Flügelstürmer das Leder nach innen und als sich Schlussmann Tobias Walter verschätzte, musste er das Leder, das schließlich im langen Eck landete, zum 1:1-Halbzeitstand passieren lassen. Vier Minuten nach der Pause flog der SpVgg dann eine eigene Ecke um die Ohren. Als die Hereingabe von Steinkirchen abgewehrt wurde, stand die Alteneringer Defensive sehr hoch, so dass die Gäste einen Konter schnell nach vorne spielten und den Angriff dann erfolgreich zum 2:1-Führungstreffer nutzten. Unmittelbar nach Wiederanstoß wären die Veilchen dann aber postwendend wieder zum Ausgleich gekommen. Als Ökebas nach einer schönen Kombination im Strafraum frei zum Abschluss kam, hoffte man auf das 2:2, doch mit einer starken Fußabwehr konnte der Steinkirchner Keeper klären. Wenig später drohte der SpVgg dann aber der dritte Gegentreffer, doch diesmal hatten die Platzherren Glück, dass ein im Zentrum stehender Angreifer eine flache Hereingabe von der linken Seite knapp verfehlte. Nach 36 Minuten kam Vinzent Zanker nach einer von Habermeier kurz ausgeführten Ecke am linken Strafraumeck zum Abschluss, doch der Schuss ging knapp am langen Eck vorbei. Zwei Minuten später lief Habermeier nach einem Ballgewinn mit großen Schritten nach vorne und als er dann aus 13 Metern abzog und die Kugel leicht abgefälscht wurde, hoffte man auf zählbaren Erfolg, doch der Keeper brachte das Leder im Nachfassen unter Kontrolle. Unmittelbar darauf hatte man dann den Torschrei schon auf den Lippen, doch Samuele Diano zielte zu genau, so dass der Ball vom Innenpfosten heraussprang, ehe dann ein Abwehrspieler der Gäste zur Ecke klären konnte. Der nachfolgende Eckball wurde dann gefährlich vor das Tor gebracht und als zwei Meter vor dem Tor zu einem Gewühl kam, konnte Steinkirchen die prekäre Situation gerade noch bereinigen. Sieben Minuten vor dem Ende stellte dann die SG den Spielverlauf mehr oder weniger auf dem Kopf, denn ein Steinkirchner Angreifer kam aus 12 Metern zum Abschluss und ließ Walter im Tor der SpVgg keine Abwehrchance. Als die Veilchen nun alles nach vorne warfen und die Abwehr mehr oder weniger aufgaben, setzte die SG zwei Minuten vor dem Schluspfiff endgültig den Deckel drauf. Als ein Angriff der SpVgg am gegnerischen Strafraum abgewehrt wurde, schlug der Gast einen Ball einfach nach vorne. Da die Veilchen aber einen Gästespieler an der Mittellinie ungedeckt ließen, eilte dieser alleine auf das Tor zu und hatte dann im Abschluss das nötige Glück, dass der Ball vom Innenpfosten zum 4:1-Endstand ins Netz sprang.

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D1-Junioren: (SG) SpVgg Langenpreising – SpVgg Altenerding 1:3

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Die SpVgg Altenerding zeigte eine beeindruckende Leistung im Auswärtsspiel bei der (SG) SpVgg Langenpreising, so dass bei Spielende ein verdienter 3:1-Erfog für die Veilchen stand. Das Spiel begann turbulent, als der Gastgeber in der sechsten Minute durch mangelnde Abstimmung in der SpVgg-Verteidigung und beim Torwart das 1:0 erzielten. Doch die SpVgg kämpfte zurück und setzte die SG in der Folgezeit ordentlich unter Druck. Schon eine Minute später erarbeitet sich die Feuker-Elf eine erste Ecke, doch die Hereingabe von Emil Fernandez Jackisch sollte noch für keine große Gefahr sorgen. Wesentlich gefährlicher wurde es nach 14 Minuten, doch ein Abschluss von Philipp Feuker brachte auch noch einen zählbaren Erfolg. Wenig später nahm Trainer Feuker erste Wechsel vor und mit Timo Wegener und Paul Schiwietz kamen für Noah Memed und Marco Ebert frische Kräfte ins Spiel. Altenerding war nun am Drücker und als Fernandez Jackisch zum Abschluss kam, hoffte man auf den Ausgleich, doch der Ball verpasste knapp das kurze Eck. Unmittelbar darauf hatte Michael Melissourgos das Leder endlich im Tor der Gastgeber untergebracht, doch dem Treffer wurde aufgrund einer Abseitsstellung die Anerkennung verweigert, so dass man mit einem knappen Rückstand in die Halbzeit ging. Nach Wiederbeginn zeigten die Gäste dann noch mehr Entschlossenheit. Zunächst ließ Wegener noch eine gute Chance liegen, doch schon zwei Minuten nach Wiederbeginn sollte dann der längst überfällige Ausgleich fallen und diesmal zählte der Treffer, den Melissourgos nach Vorlage von Ebert erzielt hatte. Aber die Veilchen wollten mehr und drängten weiter nach vorne, um noch zum Siegtreffer zu kommen. Wenige Minuten später hoffte man dann auf die Führung, doch Ebert ließ eine gute Einschussmöglichkeit ungenutzt. Aber nach 43 Minuten brandete dann im Fanlager der Veilchen großer Jubel auf, denn nach einem Zuspiel von Melissourgos ließ sich Wegener die Chance nicht nehmen und gegen seinen Schuss konnte der SG-Keeper nichts mehr ausrichten. Trotz der Führung blieben die Gastgeber weiterhin offensiv und der dritte SVA-Treffer lag deutlich mehr in der Luft als der Ausgleich der Gastgeber. Nach 50 Minuten hatte Neuzugang Memed die Vorentscheidung auf dem Schlappen, doch der Ball wollte nicht den Weg ins Netz finden. Wenig später musste man dann nochmal um den Sieg bangen, doch letztlich war das Zittern unbegründet, denn eine Ecke der SG wurde von Schlussmann Tobias Felnser sicher abgefangen, so dass für die Veilhen keine Gefahr entstand. Eine Minute vor dem Ende kamen die Gäste dann zur endgültigen Entscheidung und Memed war der umjubelte Held, denn mit seinem ersten Treffer für seinen neuen Verein markierte er den 3:1-Endstand. So endete das Landkreisderby mit einem hochverdienten Sieg der SpVgg, die durch eine starke Teamleistung und großem kämpferiscen Einsatz überzeugte.

C2-Junioren: SpVgg Altenerding – (SG) SV Walpertskirchen 6:2

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Mit einem 6:2 Kantersieg gegen die (SG)  SV Walpertskirchen absolvierten die Altenerdinger C2-Recken den 4. Spieltag und verteidigten souverän die Tabellenführung. Gleich zu Spielbeginn setzten die Semptstädter den Gast unter Druck. So zeigte sich der ersatzgeschwächte Gast zunächst kämpferisch, konnte aber nur bedingt dem wiederholten Anlaufen der Veilchen entgegenhalten. In der 10. Spielminute setzte David Wildgruber einen gefährlichen Schuss auf das rechte Kreuzeck ab, den der SV-Keeper noch parieren konnte. Als der Abpraller dann erneut bei Wildgruber landete, legte er für seinen Mitspieler Christian Masari ab, der eiskalt die Pille links unten in die Maschen setzte und für die 1:0-Führung seiner Farben sorgte. Keine zwei Zeigerumdrehungen weiter bediente Karl Hanslmaier Vincent Hensel, der sich das Spielgerät mit der Brust stoppte und mit einem gezielten Schuss ins linke Eck auf 2:0 erhöhte. Einmal in Schwung gekommen, sind die Altenerdinger C2 Junioren nur schwer zu bremsen. Diesmal war es Theo Ziemann,  der in der 18. Minute über den rechten Flügel in den gegnerischen Strafraum stürmte, denn freistehenden Karl Hanslmaier bediente, so dass er sich nicht zweimal bitten ließ und den Vorsprung auf 3:0 ausbauen konnte. Danach kam etwas Ruhe in die Partie und Altenerding schaltete einen Gang zurück, was sich kurz darauf als Fehler erwies. Sofort nutzten die Walpertskirchner ihre Chance und nach einem Abstimmungsfehler in der Altenerdinger Abwehr konnten die Gäste nach 20. Minuten auf 1:3 verkürzen. Kurz darauf ertönte auch schon der Halbzeitpfiff und der zweite Durchgang begann wie die erste Halbzeit. Altenerding machte Druck und belohnte sich in der 38. Minute mit einem weiteren Tor. Hanslmaier steckte das Leder auf Hensel durch, der mit einem Granatenschuss durch die Füße der Gästeabwehr zum 4:1 in die Maschen traf. Vier Minuten später kam es zu einer kuriosen Spielsituation. Einen Torschuss von Ziemann lenkte der Walpertskirchener Schlussmann gerade noch an den Pfosten, von dort sprang das Spielgerät Masari vor die Füße, der allerdings auch wieder nur den Pfosten traf. Diesmal sprang das Leder an die Beine eines SV- Abwehrspielers, der schließlich etwas unbeholfen das Spielgerät über die eigene Torlinie beförderte und den Rückstand auf 1:5 anwachsen ließ. Wenig später machte dann Hensel mit seinem dritten Tor das halbe Dutzend voll. Peer Krop sah den freistehenden Flügelflitzer und spielte ihm das Spielgerät mustergültig in den Lauf. Ungehindert nutzte der Mittefeldakteur die Vorlage, indem er sein geschultes Auge einsetzte und mit einer sehenswerten Bogenlampe, die direkt unter der Latte landete, für das 6:1 sorge. Zufrieden und erschöpft schraubten die Gastgeber nun das Tempo wieder etwas zurück, was von Gästen alsbald mit einem zweiten Gegentreffer bestraft wurde. Ein Gästespieler überlief fast die halbe Altenerdinger Mannschaft und trug so den Ball zum 6:2-Endstand förmlich ins Tor der Platzherren. Nach diesem gegnerischen Alleingang setzte das Trainerduo Böttcher/Heidler nochmal den Rotstift am aktuellen Trainingsplan an, damit die Mannschaft nächste Woche gegen den BSG Taufkirchen besser gewappnet ist. Nichtsdestotrotz freuten sich die Trainer mit der Mannschaft und feierten anschließend mit den Spielern zusammen beim Schachtelwirt den hohen Heimsieg.
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E4-Junioren: TuS Oberding II – SpVgg Altenerding 0:8

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Mit einem 8-0 Sieg in Oberding konnten sich die E4-Junioren der SpVgg vorzeitig die Meisterschaft in der E-Juniorengruppe 7 sichern. Das Trainerteam Läntzsch/Piehler/Ebert vertraute in der Anfangsformation auf Luke Läntzsch im Tor, Leonardo Moreira Wolf und Toni Reising in der Abwehr, die Mittelfeldrenner Julius Baumbach, Tristan Dominic und Tim Pösl sowie auf Simeon Piehler im Angriff. Mit Jonas Ebert, Amar Xhemshiti und Kapitän Lennart Merget setzte das Trainerteam darauf, auch noch starke Impulse von der Bank setzen zu können.
Und so begann das Spiel trotz erster sehenswerter Kombinationen durchaus zäh für die jungen Veilchen und außer zwei Abschlussversuchen von Julius Baumbach (nach Paß von Piehler) und Simeon Piehler (nach Kombination über Torwart Läntzsch und Baumbach) konnten sich die Jungs der Frechen 15 keine weiteren Chancen erarbeiten. Es war vielmehr dem blendend aufgelegten Schlussmann Luke Läntzsch zu verdanken, dass nach 10 Minuten immer noch das unentschieden stand, denn es gelang dem jungen Teufelskerl, einen Schuss in die linke untere Ecke noch von der Torlinie zu kratzen. In der 10. Minute entschied sich das Trainerteam, mit Jonas Ebert, Amar Xhemshiti und Lennart Merget ein paar belebende Elemente ins Spiel zu bringen, was sich schnell als die richtige Entscheidung herausstellen sollte. In der 12. Minute strich noch ein Schuß des stark aufspielenden Merget noch knapp am Tor vorbei, doch eine Minuten später war es dann soweit. Nach einem Querpass von Jonas Ebert stand Amar Xhemshiti allein vor dem Tor und konnte aus kurzer Distanz zum 1:0 abschließen. Jetzt rollte Angriff auf Angriff auf das Tor der aufopferungsvoll kämpfenden Jungs aus Oberding, doch mehrere Abschlüsse von Jonas Ebert und dem stark spielendenden Lennart Merget auf dem rechten Flügel fanden nicht ihren Weg ins Ziel. Es sollte wieder Amar Xhemshiti vorbehalten sein, kurz vor der Halbzeit in einer Doublette des ersten Tores das wichtige 2:0 zu erzielen. Auch die ersten Minuten der zweiten Halbzeit sollte sich wieder ein ausgeglichenes Spiel entwickeln . Doch ab Minute 38 sollte die große Zeit des Toni Reising kommen. Innerhalb von nur vier Minuten sollte dem jetzt als Mittelstürmer eingesetztem Jungveilchen ein echter Hattrick gelingen: Erst ein zentraler Schuss von der Strafraumgrenze, dann ein Abstauber im Anschluss an eine Ecke und nur kurz später mit einem trockenen Hammer ins kurze Eck nach Vorarbeit von Jonas Ebert. Da wollte auch Jonas Ebert vor den Augen seiner eigens aus Madrid angereisten Patentante Andrea nicht nachstehen. Erst versenkte der Mittelfeldrenner ein Fernschuss aus 15m direkt, kurz danach schloss er auch einen energischen Lauf durch das Mittelfeld mit einem sehenswerten Treffer ab. Den Schlusspunkt zum 8:0 setzte dann Julius Baumbach, der nach einem Lattenschuss von  Merget eiskalt abstauben konnte. Nach Spielende zog das gesamte Trainerteam ein durchaus positives Fazit: „Wir sind sehr stolz, dass wir mit der zweiten Mannschaft der Frechen 15 den Meistertitel in der E-Jugendgruppe 7 erringen konnten. Die Jungs setzen immer mehr von dem um, was wir unter der Woche trainieren und insbesondere das Passspiel hat sich deutlich verbessert. Es bleibt aber natürlich immer noch reichlich Luft nach oben. Wir freuen uns auf den Saisonabschluß nächste Woche“.

A1-Junioren: VfB Hallbergmoos – SpVgg Altenerding 0:6

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Ein ganz anderes Gesicht als in den drei letzten sieglosen Spielen zeigten die A1-Junioren der SpVgg bei ihrem Gastspiel beim VfB Hallbergmoos, denn die Veilchen feierten einen selbst in dieser Höhe hochverdienten 6:0-Kantersieg, der vor allem auch der Tatsache geschuldet, dass man 75 Minuten in Unterzahl spielen musste, sehr bemerkenswert war. Vor dem Match wurde vom Trainerteam die äußerst mangelhafte und motivationslose Vorstellung beim Abschlusstraining kritisiert, doch diesmal schienen die Worte bei der Mannschaft angekommen zu sein, denn von Beginn zeigte man sich motiviert und nahm diesmal die Zweikämpfe entschlossen an. Schon nach fünf Minuten lag der SVA-Führungstreffer in der Luft. Nach einem eklatanten Fehlpass der Gastgeber im Mittelfeld spielte Sebastian Kahl weiter auf Jannik Obermaier, der den Ball mustergültig durch die Schnittstelle steckte, wo Romeo Pluntke dann nur noch den Hallberger Keeper vor sich hatte, an diesen Jedoch scheiterte. Nach 14 Minuten gab es dann für die Gäste einen herben Rückschlag. Als man das Leder nach hinter spielte, kam Elias Faust nicht sofort an den Ball und als er sich um die eigene Achse drehte, kam sein Gegenspieler vor ihm an den Ball. Als ihn der Altenerdinger Verteidiger beim Versuch mit einer Grätsche zu klären, einen Sekundenbruchteil zu spät kam, brachte er seinen Kontrahenten zu Fall und der Referee wertete das Vergehen und zückte schon früh in der Anfangsphase die Rote Karte. Aber die Veilchen zeigten sich davon wenig beeindruckt, denn man spielte weiter mutig und selbstbewusst nach vorne, was nach 17 Minuten schon zur nächsten Chance führte. Nach einem schönen Pass von Obermaier kam Kahl im Strafraum auf der linken Seite zum Schuss, doch das Spielgerät ging knapp am langen Pfosten vorbei. Fünf Minuten später brannte es dann erstmals vor dem Tor der Veilchen. Als das Leder nach einer Freistoßflanke nur kurz abgewehrt wurde, konnte Patrick Lisiewicz den Schuss gerade noch blocken, hatte dann aber Glück, dass der Ball als Bogenlampe nur an die Latte ging. Zwei Minuten später sollten dann die Semptstädter in Front gehen. Nach einem langen Ball nach vorne, wurde das Leder von einem VfB-Akteur per Kopf in Richtung eigenes Tor verlängert. Als der Torhüter aus seinem Tor kam, schien keine Gefahr zu bestehen, doch Kahl setzte entschlossen nach, kam vor dem Schlussmann an den Ball und wurde dann vom Keeper unfair zu Fall gebracht, so dass der Unparteiische sofort auf den Punkt zeigte. Obermaier stellte sich der Verantwortung und markierte sicher die 1:0-Führung für seine Farben. Zwei Zeigerumdrehungen weiter hätte man dann nachlegen müssen. Nach einem Pass von Obermaier hatte Pluntke erneut nur noch den VfB-Torhüter vor sich, der mit einem Reflex den Einschlag verhindern konnte, und der Abpraller bei Obermaier landete, hatte man schon zum Torjubel angesetzt, doch der Torjäger schoss aus kurzer Distanz über den leeren Kasten. Aber zehn Minuten vor der Pause machte Obermaier seinen Fehlschuss wieder wett und zeigte sich doch für das 2:0 verantwortlich. Als Johannes Dangl aus dem Mittelfeld einen überragenden Pass setzte sich Sam Ofori am linken Flügel durch, spielte dann nach innen auf Pluntke, der schließlich noch auf den besser positionierten Obermaier spielte und als dessen Schuss dann unhaltbar im langen Eck landete, war ein schöner Konter erfolgreich zu Ende gebracht. Und es sollte vor der Pause noch besser kommen, denn nach 40 Minuten folgte schon der dritte Treffer. Als die Gastgeber in der eigenen Hälfte aufbauten, wurde ein Abwehrspieler auf der linken Angriffsseite der SpVgg erfolgreich von Pluntke gepresst. Er luchste ihm den Ball ab, lief dann alleine auf das Tor zu und traf sicher zum 3:0-Pausenstand in die Maschen. Fast hätte Pluntke kurz vor dem Seitenwechsel sogar die Führung weiter ausgebaut, doch sein Kopfball nach Kahl-Ecke  ging knapp am langen Eck vorbei. Nach Wiederbeginn merkte man deutlich, dass sich der VfB noch nicht mit der Niederlage abgefunden hatte, dann man investierte nun mehr in die Offensive und in den ersten Minuten erspielte sich der VfB ein optisches Übergewicht. Doch gerade in dieser Phase zeigten die Gäste einN starke Moral und mit Leidenschaft, großer Lauf- und Einsatzbereitschaft gewann man die Mehrzahl an Zweikämpfen, so dass die Gastgeber zu keinen klaren Abschlüssen kamen. So wäre der SpVgg fünf Minuten nach Wiederbeginn fast der vierte Treffer geglückt. Als Kahl einen groben Fehlpass der Hausherren abgefangen hatte, leitete er die Kugel sofort auf Obermaier bei und er fand beim nächsten Pass den durchstartenden Pluntke, der aber frei vor dem Tor seinen Meister im Hallbergmooser Schlussmann fand. Wenig später kam dann Kahl aus aussichtsreicher Position zum Schuss, doch er hatte Pech, dass der Ball knapp sein Ziel verfehlte. Da sich die Gastgeber gegen die sehr kompromisslos verteidigende Defensive der SpVgg kaum zielbringend durchsetzen konnte, versuchten es die Hausherren immer wieder mit Schüssen aus der zweiten Reihe, die aber nie auf das Tor kamen und somit keine große Gefahr darstellten. Wesentlich gefährlicher zeigten sich die numerisch unterlegenen Gäste und nach 54 Minuten hatte man den Torschrei auf den Lippen. Als Hofer eine Freistoßflanke in den Strafraum geschlagen hatte, konnte sich Pluntke schön um seinen Gegenspieler drehen, doch sein Schuss konnte schließlich noch geblockt werden. Als der Abpraller dann beim nachrückenden Hofer landete, zog der Mittelfeldakteur aus 18 Metern ab, doch mit einer grandiosen Parade holte der Schlussmann das Spielgerät aus dem Winkel. In der 66. Minute dann schon die nächste dicke Chance für die Gäste. Als das Leder nach einem Konter auf der rechten Seite bei Pluntke landete, brachte der Angreifer das Leder mustergültig nach innen, wo Obermaier die Flanke volley nahm, doch leider wurde er für seinen Mut nicht belohnt und schoss über das Tor. Nach 69 Minuten kamen dann die Hausherren wieder aussichtsreich zum Abschluss. Nach einem Fehlpass von Ben Schiwietz, der im Mittelfeld mit großer Einsatzbereitschaft das Fehlen von Faust im Abwehrverbund neutralisierte, kam ein Akteur der Gastgeber aus 20 Metern zum Abschluss, doch der Schuss ging etwa einen halben Meter über das Tor. Im Gegenzug hätte dann Ofori für die Vorentscheidung sorgen können, doch alleine vor dem Tor stehend scheiterte am Torhüter, der sein Team weiterhin im Spiel hielt. 13 Minuten gab es dann für beide Teams eine Schrecksekunde. Nach einem Ball in die Tiefe kam es knapp außerhalb des Strafraumes zu einem unglücklichen Zusammenprall zwischen Hofer und dem aus seinem Tor kommenden Schlussmann des VfB, so dass beide Protagonisten vorzeitig vom Feld mussten, wobei die Blessur beim Torhüter schlimmer einzustufen war, als bei Hofer, der an diesem Tag eine bärenstarke Vorstellung ablieferte. Kaum war der neue Schlussmann zwischen den Pfosten, wurde er auch schon gefordert, denn nach einem schönen Pass von Nick-Luis Polsfuss lief Pluntke auf ihn, doch der Keeper konnte den Schuss aus spitzem Winkel parieren. Aber in der 83. Minuten machte er beim Gegentreffer zum 0:4 keine besonders gute Figur. Nach einem Pass von Ofori zog Obermaier von der rechten Seite nach innen und im Strafraum angekommen zog er aus 14 Metern ab. Der Torhüter hatte die Hand noch am Ball, doch konnte den Einschlag dann doch nicht mehr verhindern. Nun war die Gegenwehr der Hausherren endgültig gebrochen und nur zwei Minuten später folgte schon der nächste Treffer der Veilchen. Nach einem Ball auf die linke Seite hatten die Hausherren das Leder eigentlich schon sicher, doch als ein Verteidiger einen zu kurzen Rückpass zum Torhüter gespielt hatte, ging Pluntke dazwischen und schob zum 5:0 ein. Zwei Minuten vor dem Ende kamen dann die Platzherren zu ihrer bis dahin besten Möglichkeit. Nach einer schönen Kombination über die rechte Seite brachte man einen Flanke nach innen. Als Schlussmann Senal da Silva von zwei VfB-Akteuren im Luftkampf bedrängt wurde, brachte er den Ball nicht entscheidend aus der Gefahrenzone. Er setzte zwar entschlossen nach, brachte aber das Leder nicht unter seine Kontrolle, so dass schließlich ein Hallbergmooser Stürmer zum Abschluss kam, aber das Leder über das Tor setzte. Besser machten es die Veilchen dann in der letzten Minute. Nach einem Pass von Obermaier lief Plunkte von der linken Seite alleine auf das Tor zu, tunnelte beim Abschluss tunnelte den Torhüter und machte noch das halbe Dutzend voll.

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C3-Junioren: SpVgg Altenerding – (SG) BSG Taufkirchen II 4:3

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Ein Kampf auf Biegen und Brechen gab es im Vergleich zwischen den C3-Junioren der SpVgg und den Gäste von der (SG) BSG Taufkirchen II, den die Veilchen – auch etwas glücklich – mit 4:3 für sich entscheiden konnten. Die Gastgeber starteten zielstrebig und schon nach zwei Minuten feuerte Adrian Wilk den ersten Torschuss ab, doch das Leder ging zu zentral auf das Tor und konnte vom SG-Schlussmann sicher pariert werden. Wesentlich gefährlicher wurde es dann eine Zeigerumdrehung weiter, denn nach einem Pass von Jason Ocansey lief Simon Faust alleine auf das Tor zu, schoss aber dann knapp am Ziel vorbei. Auch in den nächsten Minuten blieben die Hausherren spielbestimmend und man drängte vehement auf den Führungstreffer, doch nach drei weiteren Schüssen von Philipp Marburg und Faust, der gleich zweimal das gegnerische Tor ins Visier nahm, hatte sich auch nach zehn Minute noch kein zählbarer Erfolg eingestellt. Bevor man dann nach 14 Minuten überfällig in Front ging, flogen in den Minuten davor zwei Schüsse Marburg und Ocansey am Taufkirchner Tor vorbei. Als Erster hatte dann Adrian Wilk sein Visier richtig justiert und als er nach einem Querpass von Ocansey zum Schuss kam, landete das Spielgerät unhaltbar im Winkel. Dieser Rückstand war ein Weckruf für die Gäste und zwei Minuten später war es Marco Langer zu verdanken, dass es nicht 1:1 stand, denn nach einem leidenschaftlichen Sprint kam er gerade noch vor einem einschussbereiten SG-Angreifer an die Kugel und konnte klären. Aber dann waren wieder die Mückel-/Rymas-Schütlinge an der Reihe, aber sowohl Laurin Hesch als auch Ocansey verfehlten die Gehäuse der Gäste. Nach 21 Minuten sollte jedoch das 2:0 folgen. Als Faust eine Flanke nach innen geschlagen hatte, verfehlte der am kurzen Pfosten stehende Sebastian Reiner das Leder. Doch die Kugel landete dann bei Hesch, der nach einen vor ihnen stehenden Abwehrspieler umspielte, ehe er dann „einnetzte“. In der 29. Minuten hatten die Gastgeber dann bei einem sehenswerten Pfostentreffer der BSG dann Glück. Auch die nächste Chance lag auf Seiten von Taufkirchen, doch Schlussmann Sebastian Reischl konnte mit einer starken Parade zur Ecke klären. Als es den Anschein machte, dass die Gäste nun das Zepter in die Hand nehmen würden, schlug die SpVgg drei Minuten vor dem Seitenwechsel eiskalt zu. Nach einem Pass von Lev auf Ocansey umspielte er seinen Gegenspieler und spitzelte das Leder am BSG-Keeper vorbei zum 3:0 ins Netz. Den ersten Abschluss nach Wiederbeginn hatten abermals die Hausherren. Als ein Schuss von Tugra Duman abgefälscht wurde, wäre Marburg fast an den Ball gekommen, doch so blieb die vielversprechende Möglichkeit ohne Folgen. Auch die nächste Chance hatte Warburg, der nach einem Freistoß von Korbinian Irl im Strafraum frei zum Schuss, aber seinen Meister im BSG-Keeper fand. Aber die daraus resultierende Ecke sollte dann doch das scheinbar vorentscheidende 4:0 bringen, denn die BSG ließ David Oganian nach einer Hereingabe von Marburg zu viel Platz, denn dieser mit einem unhaltbaren Schuss dankbar nutzte. Die daraus entfachte Euphorie brachte aber den Bruder Leichtsinn ins Spiel, so dass man sich unmittelbar nach Wiederanstoß den ersten Gegentreffer einfing. Zwar Reischl bei einem Fernschuss eines Gästespielers mit der Hand noch am Ball, doch trotz allem konnte er das 1:4 nicht mehr verhindern. Dieser Treffer weckte bei Taufkirchen neue Lebensgeister, was dann in der 54. Minute zum nächsten Erfolgserlebnis führen sollte. Vor allem brachte man nun einen brandgefährlichen Stürmer der Gäste nicht unter Kontrolle. Zunächst verfehlten seine Schüsse noch zweimal knapp das Altenerdinger Gehäuse, doch zwei Minuten vor dem Ende kam der Gast dann doch zum Anschlusstreffer. Zunächst konnte Marco Langner einen ersten Schuss noch abblocken, doch im zweiten Versuch kam der Ball auf das Tor und nun machte Reischl keine gute Figur und musste die Kugel passieren lassen. In der letzten Minute hatte Altenerding dann großes Glück, dass Taufkirchen nicht doch noch zu einem Remis gekommen wäre, doch ein Schuss aus 20 Metern landete nur an der Latte. Nun warfen die Gäste alles nach vorne und der BSG-Torhüter agierte in den letzten Minuten als Mittelstürmer, doch auch wenn man mehrmals gefährlich vor das Tor der SpVgg kam, sollten Bemühungen der Gäste keinen weiteren zählbaren Erfolg mehr bringen.

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E3-Junioren: SV Buch – SpVgg Altenerding 0:5

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Nach einem überzeugenden 5:0-Sies beim SV Buch am Buchrain kommt es am letzten Spieltag am nächsten Freitag zum Meisterschaftsendspiel gegen den punktgleichen Tabellenführer (SG) SV Hörlkofen der aufgrund des besseren Torverhältnisses derzeit auf Platz 1 steht, so dass die Veilchen unbedingt gewinnen müssen. In Buch legten die Gäste entschlossen los und sollten bereits nach vier Minuten in Front gehen. Nach einem langen Ball auf den rechten Flügel zu Luke Läntzsch spielte dieser weiter auf Jonathan Habermeier. Anschließend folgte ein schöner Doppelpass mit Fabian Baumbach, so dass Habermeier frei zum Abschluss kam und für die frühe Führung sorgte. Wenig später hätte der Torschützen nachlegen müssen, denn nach einer Ecke kam er aus kurzer Distanz zum Schuss, scheiterte aber am gut reagierenden Schlussmann der Gastgeber. Aber nach 13 Minuten sollte dann doch der nächste Treffer für die Veilchen folgen. Nachdem Lennard Merget das Leder auf dem rechten Flügel erlaufen hatte, spielte er ins Zentrum, wo Amar Xhemshiti dann an die Hereingabe kam und mit einem Schuss knapp außerhalb des Strafraumes halbhoch ins linke Eck traf. Die Veilchen hielten weiter das Zepter in der Hand und nur eine Minute später war der Bucher Schlussmann schon wieder gefordert, doch er war auf der Hut und konnte einen schönen Schuss von Luke Läntzsch parieren. Aber eine Zeigerumdrehung weiter musste er doch wieder hinter sich greifen und der Treffer war mehr oder weniger eine Kopie des zweiten Tores. Nach einem Pass von Läntzsch setzte sich Merget erneut auf dem Flügel durch, fand bei seiner Hereingabe wieder Xhemshiti, der sich auch diesmal die Chance nicht entgehen ließ und auf 3:0 stellte. Weitterhin blieben die Veilchen am Zug, aber weitere Schüsse von Merget brachten nichts ein. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit wurde dann der bis zu diesem Zeitpunkt beschäftigungslose Altenerdinger Schlussmann Finn Ley erstmals geprüft, doch einen Schuss aus fünf Metern wehrte er glänzend ab, so dass man mit einer sicheren Führung in die Pause ging. Nach Wiederbeginn kam die Gäste entschlossen aus der Kabine und drängten sofort auf die Vorentscheidung, doch sowohl Merget als auch Habermeier ließen anfangs gute Chancen liegen. Trotz zahlreicher Wechsel kam bei der SpVgg kein Bruch ins Spiel und man war dem vierten Treffer mehrmals nahe, doch im Abschluss fehlte die letzte Konsequenz, so dass man vergeblich auf das 4:0 wartete. Aber unmittelbar vor dem Abpfiff legten die Veilchen aber dann doch nach. Als Xhemshiti das Leder auf dem linken Flügel erhielt gab es einen Doppelpass mit Vinzent Zanker. Abschließend steckte Xhemshiti das Leder auf Fabian Baumbach durch, der dann mit einem Flachschuss ins rechte Eck erfolgreich war. Einmal auf dem Geschmack gekommen, markierte Baumbach in der Nachspielzeit noch einen weiteren Treffer zum 5:0-Endstand nach. Nach einer Ecke von Läntzsch kam Zanker zum Abschluss, fand jedoch seinen Meister um Bucher Torhüter. Als der Abpraller dann erneut bei Läntzsch landete, zog er eine Flanke auf den langen Pfosten, wo Baumbach das Leder per Kopf in die Maschen beförderte.