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D2-Junioren: SpVgg Altenerding – SV Wettstetten 5:0

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Nach der Niederlage im vergangenen Heimspiel war nun wieder Gutmachung angesagt. Zu Gast war der SV Wettstetten, der sich im Mittelfeld der Tabelle tummelt. Bei der SpVgg fiel kurzfristig Sebastian Artinger aus. Dafür war Sebastian König seit einer längeren Verletzungspause wieder im Kader: Moritz Hartlmaier (TW), Sebastian König (TW), Niklas Braune, Ludwig Woitzik, Felix Hartlmaier, Lukas Ramm, Lenny Peschke, Mateo Rezvan, Mailo Skupnik, Alessandro Cusati, Pablo Ahlschläger und Léo Dasch.

Die SpVgg ging wohl erstmals mit einer überzeugenden Anfangsphase in die Partie, und der Gast hatte zunächst überhaupt keinen Zugriff. Niklas Braune und Ludwig Woitzik konnten mit relativ wenig Druck das Spiel eröffnen, was bereits früh zur ersten dicken Chance führte. Nach zwei Spielminuten steckte der heute blendend aufgelegte Mateo Rezvan einen tollen Ball auf Alessandro Cusati durch, der wiederum auf den in der Mitte lauernden Pablo Ahlschläger spielte, dessen Abnahme vom Gäste Goalie pariert werden konnte. Die daraus resultierende Ecke hätten dann wieder fast zu zählbaren Erfolg geführt: Als sich Mailo Skupnik nach schönem Pass von Lenny Peschke über links durch setzte und das Leder nach innen brachte, konnte die Abnahme von Cusati gerade noch geblockt werden. Aber wenige Minuten später sollten sich die Veilchen dann doch belohnen. Niklas Braune verlagerte das Spiel über Moritz Hartlmaier auf Ludwig Woitzik, der Léo Dasch die linke Linie entlang schickte. Die folgende Hereingabe fand den in der „Box“ stehenden Ahlschläger, der per Direktabnahme zur verdienten Führung vollstreckte – 1:0. Kurz darauf kam Lukas Ramm in die Partie und machte auf seiner rechten Seite sofort ordentlich Betrieb. So setzte er sich wunderbar über die Außenbahn durch und bediente wiederum Pablo Ahlschläger, dessen Schuss von der SV-Abwehr gerade noch geklärt werden konnte. Die darauffolgende Ecke wurde von Mateo Rezvan in die Gefahrenzone geschlagen, wo Pablo Ahlschlägers Kopfball um Zentimeter das Gehäuse verpasste. Die SpVgg beherrschte Ball und Gegner eindeutig und ließ „das Runde“ durch die eigenen Reihen zirkulieren. Nach ca. 20 Minuten hatten die Gäste Glück. Mateo Rezvan spielte einen herrlichen Ball durch die Gasse auf Alessandro Cusati, der zum Abschluss kam, doch seinen Schuss konnte der SVW-Torhüter glänzend pariert werden. Aber das Leder landete bei dem im Strafraum stehenden Peschke, der dann beim Abschluss zu genau zielte und nur den Querbalken anvisierte. Wenig später kam Felix Hartlmaier in die Partie und fand sich auf der 6er Position ein. Die letzte Aktion vor der Pause hatten nochmals die Veilchen. Als Mateo Rezvan Pablo Ahlschläger bediente, hatte der Torjäger Pech, dass der Ball im Innenpfoste zurück ins Feld sprang. Als der Referee zur Halbzeit pfiff, konnten sich die Gäste mit dem knappen 0:1-Rückstand geschmeichelt fühlen. Zur Halbzeit wechselte das Trainergespann Bongers/Dasch die Torhüterposition und somit kam Sebastian König nach vielen Wochen Zwangspause wieder zu seinen ersten Minuten, was der Mannschaft noch einen weiteren Push gab. Der zweite Durchgang begann wie die erste Hälfte endete. Die in schwarz-lila spielenden Altenerdinger bestimmten das Geschehen und setzten immer wieder wunderbar die Außenspieler Alessandro Cusati, Mailo Skupnik und Lukas Ramm in Szene, so auch nach 35 Minuten, als das Ball von der linken Seite nach innen kam, wo Ahlschläger zum Abschluss, aber erneut am Keeper aus Wettstetten. scheiterte. Als der Ball bei der folgenden Ecke vor das Tor kam, bot sich die nächste sehr gute Chance, doch Ramm rutschte das Leder über den Scheitel. Aber in der 38. Minute sollte sich auf der Anzeigentafel dann endlich doch eine Veränderung zeigen. Als der Referee zurecht auf Freistoß entschied, legte sich Mateo Rezvan das Leder zurecht und versenkte Den Ball zum 2:0 unter der Latte.  Dieser Gegentreffer hinterließ beim SV Wettstetten mehr als nur Spuren. Die Gäste konnten sich nur noch mit langen Bällen befreien und das Team um Kapitän Ludwig Woitzik schnürte deren Kontrahenten vollkommen in eigenen Hälfte ein. So ergaben sich beste Einschussmöglichkeiten für Pablo Ahlschläger, Felix Hartlmaier oder auch Alessandro Cusati. In dieser Phase hätte die SpVgg das Ergebnis um 2 oder 3 Tore ausbauen können. In der 47. Minute hatte die SpVgg den nächsten Eckball, der von Mateo Rezvan von der linken Seite getreten wurde. Die Abwehr des SV Wettstetten konnte zwar klären, doch der Ball landete wieder bei Mateo Rezvan, der nach innen zog und den Ball im langen Eck versenkte – 3:0. Diese Führung war nun mehr als verdient. Keine Minute später setzte sich Léo Dasch über links durch, doch sein Schuss landete am linken Lattenkreuz. Die SpVgg machte weiterhin Druck, so auch in der 49. Minute als zuerst ein Abschluss von Mateo Rezvan geblockt wurde und im Nachfassen ein Abschluss von Alessandro Cusati verhindert werden konnte. Aber kurz darauf klingelte es doch wieder im SVW-Gehäuse. Diesmal fasste sich Mailo Skupnik ein Herz, ließ drei Gäste-Akteure stehen und schob locker zur 4:0-Führung ein. Den Schlusspunkt setzte dann Mateo Rezvan in der 57. Spielminute als er mit einem weiteren sehenswerten Distanzschuss einen Hattrick schnürte und für den 5:0 Endstand sorgte. Am Ende zeigten sich die beiden Trainer Bongers und Dasch zufrieden und freuen sich nun auf die kommende Englische Woche!

E2-Juniorinnen: (SG) SpVgg Röhrmoos/TSV Schwabhausen – SpVgg Altenerding 4:9

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Sehr torreich verlief der Auftritt der E2-Juniorinnen bei ihrem Gastspiel bei (SG) SpVgg Röhrmoos/TSV Schwabenhausen, denn die Zuschauer durften sich an einem sonnigen Montagabend an sage und schreibe 13 Toren erfreuen. Mehr Grund zur Freude hatte aber der mitgereiste Altenerdinger Anhang, denn die Veilchen fuhren einen klaren 9:4-Erfolg. Schon in der Anfangsminute gab es für die Gäste den ersten Treffer. Nach einem Doppelpass zwischen Lilli Kapsner und Lisa Weigel hatte Zweigenannte nur noch die gegnerische Torhüterin vor sich, der sie dann beim Abschluss keine Abwehrchance ließ. Kaum hatten die Nachwuchskickerinnen der Heimelf den Anstoß ausgeführt, schnappte sich Weigel das Leder ging entschlossen durch die Abwehrreihen der SG und markierte schnell ihren zweiten Treffer. Die nächste Chance folgte schon in der dritten Minute. Nach einem Pass von Weigel tankte sich Hana Mujkic bis an die Grundlinie durch, legte dann nach innen ab, wo Kapsner zum Abschluss kam, aber das Ziel knapp verfehlte. Auch nach elf Minuten brannte es wieder vor dem Tor der Gastgeberinnen. Nach einer von Kapsner kurz ausgeführten Ecke brachte Weigel das Leder nach innen, wo Mujkic dann zum Abschluss kam, doch auch sie setzte das Spielgerät am Kasten vorbei. Aber nur zwei Zeigerumdrehungen weiter sollte sich Mujkic dann doch in die Torschützenliste eintragen können. Nach einem Einwurf konnte sich Kapsner im Zweikampf gegen ihre Kontrahentin behaupten, spielte dann nach vorne, wo die im Zentrum stehende Mujkic ihr Visier zwischenzeitlich nachjustiert hatte, und nun auf 3:0 erhöhte. Nach 15 Minuten nutzten die Hausdamen dann ihren ersten Vorstoß gleich zu zählbarem Erfolg. Nach einem weiten Abschlag der Torhüterin kam eine Akteurin der SG am Flügel an den Ball. Als sie die Kugel nach innen flanken wollte, fälschte Pia Weigel das Leder unglücklich ab, so dass die SVA-Torhüterin Jennifer Berger erstmals hinter sich greifen musste. Zwei Minuten später die aufgerückte Abwehrspielerin dann fast auf der richtigen Seite getroffen, doch bei einem Schuss stand sie mit dem Glück abermals nicht im Bunde, denn der Ball landete nur am Pfosten. Aber mit dem Halbzeitpfiff konnten die Veilchen dann doch wieder den alten Abstand herstellen. Nach einem Einwurf von Melina Duman nahm Kapsner das Leder auf, dribbelte sich gegen die Abwehrreihe durch und traf zum 4:1-Pausenstand in die Maschen. Das erste Erfolgserlebnis im zweiten Durchgang lag abermals auf Seiten der SpVgg. Zunächst verfehlte Maxima Laitenberger eine Hereingabe von Weigel um wenige Zentimeter. Als dann der Befreiungsschlag der SG bei Linda Nickel landete, spielte sie das Leder erneut zu Laitenberger, die dann doch noch für den fünften Treffer ihrer Farben sorgte. In der Euphorie drängten in der 33. Minute fast alle Altenerdinger Spielerinnen nach vorne und ermöglichten Röhrmoos eine Konterchance, die dann erfolgreich zum 2:5 genutzt wurde. Aber erneut fanden die Gäste die passende Antwort. Nach Wiederanstoß schnappte sich Weigel das Leder, lief mit dem Ball am Fuß nach vorne und nachdem sie keine Abwehrspielerin der Gastgeberinnen stoppen konnte, machte sich nach schöner Einzelaktion schon frühzeitig das halbe Dutzend voll. Zwei Minuten später war die Torjägerin schon wieder erfolgreich. Nach einem Zuspiel von Laitenberger umspielte sich zwei Kontrahentinnen, ehe ihr Schuss aus zehn Metern dann das 7:2 brachte. Mit ihrem dritten Tor in Folge machte Weigel dann innerhalb von wenigen Minuten ihren lupenreinen Hattrick perfekt. Zunächst blieb ihr Freistoß in der Abwehrmauer hängen, doch dann landete das Spielgerät nochmal bei ihr und im zweiten Versuch traf sie in die Maschen. Dann waren wieder die Hausdamen an der Reihe. Abermals stand die Abwehr der SpVgg sehr hoch, und als Befreiungsschlag dann über die Abwehr ging, lief eine Angreiferin alleine auf Berger zu und konnte sich mit einem Flachschuss zum 3:8 überwinden. Aber schon wenig später waren schon wieder die Gäste erfolgreich. Als Mujkic nach einem Querpass von Weigel aus etwa acht Metern zum Schuss kam, ließ sie sich nicht zweimal bitten und erhöhte das Spielergebnis. Aber für den Schlusspunkt sorgten dann noch einmal die Gastgeberinnen, denn in der letzten Minuten landete ein schöner Schuss einer Stürmerin im Altenerdinger Tor und sorgte schließlich in einem unterhaltsamen Spiel für den 9:4-Endstand.

Herren 1: SpVgg Altenerding – SV Walpertskirchen 1:0

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Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Ridwan Bello, 3. Alexander Weiher, 4. Nihad Mujkic , 5. Julius Krop (79. Lukas Bachmair), 6. Pedro Flores (89. Nessim Mahsas), 7. Marc Winkelmann (60. Wiam Takruri), 8. Sanuel Kronthaler, 9. Julian Schaumaier (69. Matthias Loher),  10. Michael Gartner (95. Daniel Wiskitenski), 11. Leart Bilalli

Torschützen:
1:0 Julian Schaumaier (66.)

Gelbe Karten:
Julius Krop
Marc Winkelmann

Zeitstrafen:
Leart Bilalli (29. / Unsportlichkeit)

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
450

Spielbericht:
Als der gut leitende Schiedsrichter Ludwig Lerch die Partie gegen den SV Walpertskirchen abgepfiffen hat, gab es kein Halten mehr und das Sepp-Brenninger-Stadion glich dem eines Volkfestplatzes, denn die zahlreichen Fans stürmten die Rasen und feierten nach dem 1:0-Sieg gegen den unmittelbaren Verfolger SV Walpertkirchen ausgelassen die Rückkehr der Veilchen in die Bezirksliga.


Bevor aber der Erfolg in trockenen Tüchern war, mussten die Platzherren gegen den starken Kontrahenten 90 Minuten um jeden Zentimeter Boden kämpfen, doch letztlich sollte der goldene Treffer, für den sich Julian Schaumaier verantwortlich zeigte, den knappen Erfolg sichern.

Beide Teams scheuten in der Anfangsphase das Risiko und waren darauf bedacht, keine Fehler zu machen, so dass die erste Möglichkeit nach acht Minuten fast schon zwangläufig aus einem Standard entsprang. Als Benedikt Schuler einen Eckball auf den kurzen Pfosten geschlagen hatte, kam es zu einem Gewühl, in dem zahlreiche Beine wenige Meter vor dem Tor nach dem Ball stocherten, doch letztlich behielt der Altenerdinger Keeper Lukas Loher die Übersicht und bekam das Leder noch unter Kontrolle.

Nach 28 Minuten musste dann Leart Bilalli für zehn Minuten vom Platz, doch die Gäste konnten die numerische Überlegenheit nicht entscheidend nutzen. Nur einmal wurde es gefährlich, doch eine Kopfballverlängerung von Luca Fellermeier nach Freistoßflanke von Schuler landete genau in den auffangbereiten Armen von Loher.

Nach 31 Minuten kamen die Hausherren dann brandgefährlich vor das Tor der Gäste, doch ein Kopfball von Schaumaier, der am langen Pfosten nach Flanke von Samuel Kronthaler an die Hereingabe kam, strich um wenige Zentimeter am Gehäuse vorbei.

Kurz vor dem Pausenpfiff kamen dann die Veilchen noch zu einem weiteren Abschluss, doch ein 23 Meter-Schuss von Nihad Mujkic ging um wenige Zentimeter am Kasten vorbei, so dass es torlos in die Pause ging.

Unmittelbar nach Wiederbeginn drohte der SpVgg dann der Rückstand, doch auf der Linie stand Schaumaier goldrichtig und konnte nach einer Ecke einen Schuss des aufgerückten Innenverteidigers Martin Deutinger für seinen bereits geschlagenen Torhüter Loher entschärfen.


Auch sein Gegenüber Yannick Schmidt blieb ohne Fehl und Tadel und war anschließend bei einem Schuss von Kronthaler zur Stelle.

21 Minuten vor dem Ende musste dann der Altenerdinger Anhang wieder bangen, denn nach einem schönen Spielzug der Gäste über die rechte Seite landete das Leder bei Torjäger Christian Käser, doch an der Strafraumgrenze traf er den Ball nicht richtig und stellte Loher vor keinerlei Probleme.

Nach 66 Minuten sollte dann der goldene Treffer fallen. Als sich Pedro Flores am rechten Flügel durchgesetzt hatte, brachte er das Leder punktgenau nach innen, wo Schaumaier etwas zu viel Platz gewährt wurde, so dass er unhaltbar zum 1:0 einköpfen konnte.


16 Minuten später war man dem zweiten Treffer nahe. Als Michael Gartner eine Ecke auf den kurzen Pfosten brachte, landete das Leder am Alu und um ein Haar wäre Leart Bilalli zum Nachschuss gekommen, doch Schlussmann Schmidt war vor ihm am Leder.


Sechs Zeigerumdrehungen weiter kam dann Loher nach Freistoßflanke von Bilalli am langen Pfosten zum Kopfball, doch das Leder verfehlte das Ziel um wenige Zentimeter.


Auch die nächste Chance hatte der Torjäger nach Ablage von Wiam Takruri, doch Daniel Schuler brachte noch sein Bein dazwischen und blockte zur Ecke ab.

Dann waren wieder die Gäste an der Reihe und als eine Kopfballabwehr von Lukas Bachmair zu kurz war, kam Käser zum Schuss, hatte aber sein Visier zu hoch eingestellt.

Wenige Minuten vor dem Ende hatte dann der WSV-Anhang schon den Torschrei auf den Lippen. Nach einem Pass in die Tiefe kam Daniel Schuler vor Loher an den Ball, doch Flores war rechtzeitig auf die Linie geeilt und konnte das Leder aus der Gefahrenzone schlagen.


So mussten die Veilchen bis zum Schuss um den Sieg bangen, doch als der Abpfiff nach achtminütiger Nachspielzeit ertönte, gab es kein Halten mehr, denn der dritte Aufstieg in Folge war für die Veilchen perfekt.

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Herren 3: SpVgg Neuching II – SpVgg Altenerding 1:3

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Aufstellung:
1. Maximilian Voichtleitner, 2. Julian Topf, 3. Peter Bongers, 4. Moritz Martin, 5. Florian Rank, 6. Rene Feuker,  7. Simon Wolf,  8. Mehmet Yalcin 9. Peter Kugler, 10. Joachim Schiwietz,  11. Abel Fernandez

Torschützen:
1:1 Peter Kugler (40.)
1:2 Felix Ramberger (78.)
1:3 Joachim Schiwietz (95.)

Gelbe Karten:
keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
110

Spielbericht:
Mit einem hart erkämpften 3:1-Sieg beim Tabellenführer SpVgg Neuching II hat sich die drJitte Mannschaft der SpVgg drei Spieltage vor Schluss den Aufstieg in die B-Klasse gesichert und dabei fügte man den Hausherren die erste Saisonniederlage zu.

Schon nach einer Spielminute kamen die Gäste zum ersten vielversprechenden Abschluss, doch ein Kopfball von Peter Kugler nach Ecke von Rene Feuker ging leider zu zentral auf das Neuchinger Gehäuse, so dass deren Keeper Noah Hottinger parieren konnte.

Im Anschluss daran neutralisierten sich beide Teams weitestgehend im Mittelfeld, so das klar Torchancen zunächst Mangelware blieben.

Aber nach 21 Minuten drohte den Veilchen dann aber doch der Rückstand. Als ein Pass von Peter Bongers von einem Neuchinger Akteur abgefangen wurde, drehte sich dieser blitzschnell um seine eigene Achse, doch das Leder strich um Zentimeter am Pfosten vorbei.

Sieben Minuten vor der Pause sollte der Tabellenführer aber dann doch in Führung gehen. Nach einer Ecke kam zu einem Keeper Maximilian Voichtleitner etwas zu unentschlossen aus seinem Tor und zum anderen verlängerte Moritz Martin das Leder unglücklich mit dem Kopf, so dass der Ball an die Brust von Feuker sprang und von dort schließlich im Netz landete.

Aber die Gäste zeigten sich von diesem unglücklichen Gegentor nicht sonderlich beeindruckt und nur drei Minuten später folgte der Ausgleich. Nach einem langen Ball von Bongers aus der eigenen Hälfte nahm Mehmet Yalcin die Kugel auf und spielte auf die rechte Seite zu Felix Ramberger. Als dieser dann das Spielgerät in den Lauf von Simon Wolf legte, überlief der pfeilschnelle Außenstürmer seinen Gegenspieler, spielte dann mustergültig flach nach innen, wo Torjäger Peter Kugler zur Stelle war und sicher zum 1:1 vollenden konnte.

Nach Wiederbeginn tat sich zunächst wenig vor beiden Toren, denn beide Defensivreihen standen sehr stabil, so dass die beiden Torhüter wenig geprüft wurden.

Doch nach 67 Minuten sollten die Gäste dann in Front gehen. Als die Neuchinger aufbauen wollten, setzte Adrian Felsner einen Abwehrspieler enorm unter Druck, so dass dieser nur noch den Ausweg fand, die Kugel zu einem Torhüter zurückzuspielen. Ramberger hatte den Braten gerochen und war mit hohem Tempo auf Hottinger zugelaufen, so dass er ihm die Kugel abnehmen konnte und dann zum umjubelten Führungstreffer einschieben konnte.

In der Nachspielzeit machten die Gäste dann alles klar und in der 95. Minute wurde dann die erste Saisonniederlage der Hausherren endgültig perfekt gemacht. Als Feuker einen Freistoß kurz auf Joachim Schiwietz spielte, legte dann auf den Flügel zu Felsner ab. Der Angreifer konnte sich gegen seinen Kontrahenten durchsetzen, flankte dann butterweich nach innen, wo der durchgelaufene Schiwietz zur Stelle war und mit einem sehenswerten Flugkopfball für den Endstand sorgte.

Nach dem Abpfiff des gut leitenden Referees war der Jubel bei den Gästen riesig, denn bereits drei Spieltag vor Saisonende steht der Aufstieg fest und erstmals in der Vereinsgeschichte wird eine dritte Herrenmannschaft der SpVgg in der B-Klasse an den Start gehen.

A1-Junioren: SpVgg Altenerding – (SG) SV Walpertskirchen 1:2

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Die zweite Niederlage innerhalb von drei Tagen setzte es für die Veilchen, dann  nach der 1:3-Schlappe gegen den TSV Eching ging man auch im Derby gegen die (SG) SV Walpertskirchen als Verlierer vom Platz. Allerdings war die 1:2-Niederlage im Gegensatz zum vorausgehenden Spiel nicht der mangelnden Einstellung geschuldet und diesmal hätte man sich durchaus mehr verdient gehabt, aber eine mangelhafte Chancenverwertung in der Defensive ließen leider nicht mehr zu. In der Anfangsphase konnte sich keine Team entscheidende Vorteile erarbeiten, denn man rieb sich im Mittelfeld vor allem durch viele Zweikämpfe auf. Hüben wie drüber wurden immer lange Bälle nach vorne geschlagen, die aber meist zu ungenau gespielt wurden, so dass klare Einschussmöglichkeiten kaum vorhanden waren. So fiel auch der Walpertskirchner Führungstreffer eher überraschend, wurde aber schön herausgespielt. Als Sebastian Kahl auf der linken Seite Nähe der Mittellinie einen Gegenspieler gestoppt hatte, wollte er sofort den nächsten in Ballbesitz kommenden Gegenspieler attackieren. Dabei ging er aber zu forsch in den Zweikampf, so dass er mit einem Haken umspielt wurde. So hatte der Mittelfeldspieler genug Zeit, um einen herrlichen Ball in den Strafraum zu schlagen. Als der Wapertskirchner Torjäger dann einlief, hatte ihn Gentian Hoti aus den Augen verloren, so dass er frei vor Keper Senal da Silva zum Schuss kam und seine Farben in Führung brachte. Im Gegenzug tauchten dann die Platzherren erstmals gefährlich vor dem Tor der Gäste auf. Nach einem Pass von Luca Hofer hatte sich Jannik Obermaier am linken Flügel durchgesetzt und brachte dann das Leder scharf nach innen, wo der eingerückte Sam Ofori den Ball knapp verfehlte. Nach 29 Minuten fasste sich dann Sam Ofori ein Herz, doch der Torhüter war zur Stelle und konnte den Ball mit einer Glanzparade über die Latte lenken. Aber acht Minuten später glückte der SpVgg dann doch der Ausgleich Als Obermaier aus dem rechten Halbfeld einen herrlichen Ball in den Strafraum geschlagen hatte, konnte die Abwehr der Gäste den Ball nicht abfangen, so dass Sebastian Gruber vor dem WSV-Torhüter an das Zuspiel kam und das Leder im Netz unterbrachte. Dieser Treffer beflügelte die Hausherren, denn nun übernahm man das Kommando. Wenig später konnten sich die Hausherren auf der linken Seite schon durch kombinieren und als Johannes Dangl nach innen zog, wollte er das Spielgerät in den Winkel des langen Ecks schlenzen, doch der Ball ging ca. 20 Zentimeter über das Gehäuse. Letztlich sollte sich zeigen, dass die Halbzeitpause für die Gastgeber zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt kam, dann nach Wiederbeginn waren die Gäste, die nun wieder mehr vom Spiel hatten. Schon wenige Augenblicke nach Wiederbeginn verstanden es die Platzherren nicht, das Spielgerät aus der Gefahrenzone zu befördern, so dass dann ein Walpertskirchner Akteur im Strafraum aus halblinker Position zum Abschluss kam, doch mit der großartigen Parade konnte da Silva den sehenswerten Schuss glänzend über die Latte lenken. Wenig später brannte es dann schon wieder vor Tor der Veilchen, dann bei einem Konter zog Elias Faust bei einem Zweikampf gegen einen Angreifer der Gäste den Kürzeren, doch alleine vor dem Tor stehend fand er dann seinen Meister in da Silva. Nach 58 Minuten kamen dann die Gastgeber erstmals im zweiten Durchgang gefährlich vor das Tor der SG. Als Romeo Pluntke ein Zuspiel ins Mittelfeld glänzend direkt in den Lauf auf den rechts durchstartenden Maximilian Geiger spielte, schlug dieser eine schöne Flanke auf den langen Pfosten, wo der Kopfballversuch von Kahl etwas misslang, so dass diese vielversprechende Möglichkeit nicht zählbar genutzt wurde, Nur eine Minute später hatte man im Altenerdinger Lager schon den Torschrei auf den Lippen. Diesmal zog Obermaier von der linken Seite eine Flanke auf den kurzen Pfosten, wo Geiger den Ball volley nahm, aber um Zentimeter am Tor vorbeisetzte. Fünf Minuten später die nächste dicke Chance für die Hausherren. Als Gruber aus dem linken Halbfeld einen hohen Ball vor das Tor geschlagen hatte, konnte der Keeper das Leder nicht festhalten und viel dann dem vor Tor stehenden Pluntke vor die Füße, doch der Mittelstürmer war zu überrascht und schob das Leder am leeren Tor vorbei. In der 71. Minute war der Torhüter der Schuler-Elf aber dann wieder zur Stelle und konnte einen strammen Freistoß von Gruber mit einer starken Faustabwehr entschärfen. Zwei Minuten später wäre er beim nächsten Freistoß wohl machtlos gewesen, doch er hatte das Glück das Tüchtigen, dass der Schuss von Luca Hofer nur an den Querbalken krachte. Das Auslassen dieser vielen Chancen sollte sich rächen, denn in der 77. Minute kam der Gast wie aus dem Nichts zum Siegtreffer. Als die Gäste einen Angriff der SpVgg auf der rechten Seite abgefangen hatten, schlug ein Verteidiger das Leder nach vorne. Zunächst schien keine Gefahr zu entstehen, denn Gentian Hoti stand deutlich näher am Ball als der hinter ihm nachlaufende Angreifer der SG. Allerdings konnte der Stürmer seinen Geschwindigkeitsvorteil nutzen und da auch ein Absicherung von Hoti fehlte, lief er alleine auf das Tor zu und traf glücklich durch die Beine von da Silva hindurch zum glücklichen 2:1 ins Netz. Zwei Minuten später war man dem abermaligen Ausgleich sehr nahe. Als ein Schuss von Kahl von einem Abwehrbein geblockt wurde, kam der Mittelfeldspieler noch einmal zum Ball und schlug dann eine herrliche Flanke auf den langen Pfosten, wo Pluntke sträflich ungedeckt zum Kopfball kam, diese große Möglichkeit aber nicht nutzen konnte und rechts am Gehäuse vorbeiköpfte. Drei Minuten vor dem Ende bot sich dann nochmals eine Chance und sollte auch zeigen, dass an diesem Tage auch etwas das Glück fehlte. Als Geiger aus ca. 18 Meter abzog, brachte ein Abwehrspieler sein Bein noch dazwischen. Allerdings flog das Leder als Bogenlampe in Richtung WSV-Tor und da der Keeper schon im anderen Eck lag, hoffte man auf das 2:2, aber der Ball ging um wenige Zentimeter am vom Torwart entfernten Pfosten vorbei. In der ersten Minute der Nachspielzeit gab es dann die letzte Gelegenheit. Diesmal erreichte eine schöne Flanke von Tom Huber den am langen Pfosten stehenden Ofori, doch auch dessen Kopfball verfehlte das Gehäuse, so dass den Veilchen nach Abpfiff nach reichlicher Nachspielzeit die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben stand.

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D4-Junioren: TSV Dorfen II – SpVgg Altenerding 2:6

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Am Sonntagmorgen waren bei perfekten Fußballwetter die D4-Junioren beim bis dato punktlosen TSV Dorfen zu Gast. Die Veilchen konnten in Bestbesetzung antreten, und nachdem die SpVgg am letzten Wochenende beim Heimspiel gegen den FC Schwaig zwei Punkte hatte liegengelassen, wollte man nun bei TSV wieder dreifachen punkten und diese Vorgabe konnte dank eines klaren 6:2-Erfolges auch in die Tat umgesetzt werden. Allerdings begann die Partie verhalten und in der ersten Hälfte taten sich die Veilchen schwer. So gab es nach fünf Minuten einen Rückschlag, denn ein Schuss eines Dorfener Angreifers landete im Netz und der Altenerdinger Schlussmann David Mückel machte beim 0:1 keine besonders gute Figur. In der Folge blieb das Spiel sehr zerfahren und lediglich bei einem Pfostenschuss von Vincent Mörtl kam zu einer Chance der Gäste. Unmittelbar vor dem Pausenpfiff war man dann aber dem Ausgleich nochmals sehr nahe. Nach einer Flanke von Phillip Wischhof kam im Strafraum Paul Stöhr an den Ball, doch seinen Abschluss konnte ein zurückgeeilter Abwehrspieler der Hausherren von der Torlinie kratzen. Mit Beginn der zweiten Hälfte wurden die Veilchen deutlich stärker, was auch schnell zu zählbarem Erfolg führten sollte. Als. Adam El Mekhantar auf Miguel Eichwald passte, spielte dieser auf den in die Tiefe laufenden Paul Stöhr durch. Der Torjäger verzögerte den Angriff und ließ erst den hinterlaufenden Mörtl passieren, ehe er dann in den Lauf seines Mitspielers spielte. So lief Mörtl alleine auf das Tor zu und war mit einem 10-Meter-Schuss ins lange Eck erfolgreich. Nur zwei Minuten später wurde Mörtl perfekt von Eichwald in Szene gesetzt und aus ähnlicher Position schnürte der Angreifer seinen Doppelpack, so dass das Match rasch gedreht werden konnte. Nun sollte den Veilchen fast alles gelingen, denn nach einer herrlichen Flanke von Wischof kam am kurzen Pfosten Stöhr zum Kopfball, doch diesmal sollte noch das Glück fehlen, denn die Kugel ging knapp am Kasten vorbei. .Nun folgten weitere Möglichkeiten im Minutentakt. Unmittelbar darauf zog Wischhof nach Doppelpass mit Eichwald erneut eine punktgenaue Flanke nach innen, wo Paul Ipolyi am langen Pfosten stehend zum Kopfball kam. Als sich das Leder als Bogenlampe auf das Tor senkte, konnte der TSV-Schlussmann den Ball nur nach vorne abwehren, kam Stöhr zum Nachschuss. Erneut konnte der Torhüter den drohenden Einschlag verhindern, doch nun landete der Abpraller bei Mörtl, der noch bis zur Grundlinie lief, dann den Ball auf Stöhr zurücklegte, der dann endlich die Kugel im Netz unterbringen konnte.  Anschließend tauchen die Dorfner zum ersten Mal im zweiten Durchgang in der gegnerischen Hälfte auf, aber der Angriff wurde von den Semptstädtern am eigenen Strafraum abgefangen. Allerdings verlor Eichwald beim Herausspielen den Ball und nun ging es schnell. Nach einem Steilpass in die Tiefe tauche ein Stürmer alleine vor Torhüter Mückel auf und ließ diesem keine Abwehrchance, so dass der 2:3-Anschlusstreffer für neue Spannung sorgte. Aber die Veilchen zeigten sich nicht geschockt und antworteten nur eine Minute später. Wischhof setzte sich erneut auf der linken Seite durch, brachte das Leder, wo Stöhr diesmal gleich beim ersten Versuch einnetzte. Zwei Zeigerumdrehungen weiter war man der Vorentscheidung nahe, doch ein Schuss von Mörtl wurde von der Querlatte gebremst. Bis zur nächsten Großchance sollte es erneut nur zwei Minuten dauern. Als Moritz Maas einen Freistoß von der Mittellinie hinter die Abwehrkette schlug, hatte Mörtl nur noch den TSV-Schlussmann vor sich. Allerdings versprang ihm bei der Ballannahme das Leder, so dass die gute Ausgangsposition nicht zum Abschluss gebracht werden konnte. Wenig später spielte Eichwald das Leder aus der Abwehr in die Spitze, wo Stöhr komplett frei war und von rechts auf das Tor zusteuerte. Er wollte dann quer auf den mitlaufenden Mörtl passen doch das Zuspiel war zu ungenau, so dass diese sichere Tormöglichkeit verpuffte. Besser machte es schließlich Wischhof, der zweimal im Strafraum schön freigespielt wurde und mit strammen Schüssen für den 6:2-Endstand sorgte. So führte die gewaltige Leistungsexplosion Die Klasse Leistungssteigerung zum letztlich ungefährdeten Sieg. Nach Woche geht es weiter mit der Auswärtstour, denn es steht das Spitzenspiel beim TSV St. Wolfgang an und die es bleibt zu hoffen, dass man den Hausherren für die ersten Punktverluste sorgen kann.

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E1-Juniorinnen: FC Ottobrunn II – SpVgg Altenerding 2:12

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An einem sonnigen Sonntagmorgen machten sich die Altenerdinger Mädchen auf nach Ottobrunn. Dort traf man auf das Tabellenschlusslicht. Von daher machte man sich berechtigte Hoffnungen, die 3 Punkte mit nach Hause zu nehmen. Die ersten 12 Minuten des Spiels hatte die Gäste bereits ein Übergewicht und nach der Einwechslung von Lisa Weigel dauerte es nicht lange bis man die Führung bejubeln konnte. Denn schon eine Minute nach ihrer Einwechslung war es die besagte Weigel, die den Ball über die linke Seite trieb und vors Tor flankte. Dort war Lilly Mörtl zur Stelle und schob den Ball gekonnt ins Ottobrunner Tor. Nun hatte Altenerding das Zepter eindeutig in der Hand und so blieb Ottobrunn in Minute 19 beim 2:0 nur das Nachsehen. Als sich Lisa Weigel vom Mittelfeld aus über die rechte Seite durch die komplette Ottobrunner Mannschaft dribbelte, war es für sie ein leichtes Spiel den Ball aus kürzester Distanz über die Linie zu schieben. Vier Minuten später erlebten die doch recht zahlreichen und ziemlich früh aufgestandenen Zuschauer und Fans ein Deja Vu als sich im Prinzip das 2:0 noch einmal vom Neuen abspielte. Wieder war es Altenerdings Nummer 9, die mit hoher Geschwindigkeit und den Ball eng am Fuß über das Feld rauschte und schließlich das Leder unter den Querbalken donnerte. Mit diesem Ergebnis ging man in die Pause. Kurz nach Wiederbeginn stellte Melina Duman den Zähler um eins nach oben. Mit energischem Einsatz und anschließend starkem Solo in Richtung des gegnerischen Strafraums erarbeitete sie sich die Torchance die sie auch eiskalt nutzen konnte selbst, und schloss in linke untere Eck unhaltbar ab. Weiterhin war im Prinzip nur die SVA am Drücker, sodass man in der 34. Minute das 5:0 durch Theresa Gärtner bejubeln konnte. Der Assist ging an Lisa Weigel, die sich über rechts durchsetztw und die gut positionierte Gärtner am langen linken Pfosten fand. Dort nahm sie den Ball an und konnte unbedrängt ins kurze Eck zum Torerfolg abschließen. Wohl noch euphorisiert von der deutlichen Führung verschlief man allerdings komplett den anschließenden Anstoß und so setzte eine Ottobrunner Stürmerin wie aus dem Nichts direkt ein Solo an. Erstaunt über diese Geschehnisse ließ man sie ziemlich unbedrängt agieren und kassierte in der Folge den Anschlusstreffer. Das Duo Weigel/Gärtner wollte das nicht auf sich sitzen lassen und bereitete in der Folge den Gegenschlag vor. Auch hier wieder, wie einstudiert beim ersten Tor von Theresa Gärtner, war es Lisa Weigel, die sie mustergültig im Strafraum bediente. Dort platzierte Gärtner ihren strammen Schuss erst zu mittig direkt auf die Ottobrunner Keeperin, vollstreckte aber mit dem Nachschuss eiskalt auf 6:1. In der Folge musste die Ottobrunner Torhüterin ausgewechselt werden und bei den Gastgebern öffneten sich immer mehr Räume. Und so war es immer wieder Weigel, die das Spiel für Altenerding lenkte und versuchte, ihre Teamkolleginnen in Szene zu setzen. Nicht immer gelang das, so dass sie, wie in der 43. Minute, den Abschluss selbst suchen musste. Bei ihrem Schuss von der Strafraumbegrenzung ließ sie der Ottobrunner Torhüterin keine Chance und knallte das Leder in die Maschen. Wenig später war es eine Co-Produktion von Leonie Zeiler und Jasmin Frank, die Frank zu ihrem Pflichtspieltorerfolg verhelfen sollte. Zeiler erkämpfte sich am rechten Strafraumeck von einer Verteidigerin den Ball und behielt die Übersicht. Sie spielte zu der besser postierten Jasmin Frank die den Ball annahm, sich drehte, und dann in das rechte untere Eck zum 8:1 traf. Kurz darauf gab Ottobrunn noch einmal ein Lebenszeichen von sich. Nach einem weitem Abschlag der Torhüterin gewann die schnelle Ottobrunner Stürmerin das Laufduell gegen Lilly Mörtl und ließ auch der bis dahin recht wenig geprüften Torhüterin Sophie Reiner keine Chance, als sie den Ball ins rechte Eck einschoss. Doch direkt im Gegenzug war es wieder das Duo Frank/Weigel, das den alten Abstand herstellte. Dieses Mal war es ein langer Ball von Lisa Weigel auf die sich im Strafraum frei laufende Jasmin Frank. Die legte sich nach Ballannahme die Kugel zurecht und feuerte das Leder zum 9:2 ins linke Kreuzeck. Eine Minute danach konnte Lisa Weigel auf zweistellig stellen – ein Abstoß der Torhüterin landete direkt bei Weigel. Die fackelte nicht lange und schoss unbedrängt aus der Distanz auf das Tor, wo der Ball unhaltbar einschlug. Das 11:2 ließ dann auch nicht lange auf sich warten. Identische und bekannte Szenen spielen sich ab. Lisa Weigel dribbelt sich über links in den Ottobrunner Strafraum, sucht dort eine freie Mitspielerin und nachdem sie bei ihrer Suche nicht fündig wurde, entschloss sie sich kurzerhand, das Leder selbst ins Tor zu befördern. Und als am nahegelegenen Airbus-Gelände bereits die Motoren der Helikopter warm gelaufen wurden, machte Weigel quasi mit dem Schlusspfiff das Dutzend voll und den Deckel zu. Wieder dribbelte sie sich durch sämtliche Verteidigerinnen und nagelte den Ball am Ende in den Ottobrunner Kasten zum 12:2 Endstand. Direkt danach war das Spiel zu Ende und man freute sich riesig über das tolles Spiel, das allen Beteiligten, zumindest auf Altenerdinger Seite, viel Spaß gemacht hatte.

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E1-Junioren: (SG) FSV Steinkirchen – SpVgg Altenerding 0:2

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Am dritten Spieltag mussten die E1-Junioren der Veilchen ins Holzland zur FSV Steinkirchen und wollten sich endlich für die starken Leistungen an den ersten beiden Spieltagen belohnen. Mit diesem Kader sollte der erste Sieg in der Frühjahrsrunde gelingen: Im Tor Thomas Bernhard, in der Abwehr begannen Christoph Zimmermann und Francisco Canales, für das Mittelfeld waren Vinzent Zanker, Jonas Ebert und Kapitän Bastian Brugger nominiert und im Sturm begann Paul Zellner, der von Eduard Ranga ergänzt wurde. Das Spiel begann etwas zerfahren und die Veilchen benötigten ca. fünf Minuten, um ins Spiel zu finden, jedoch konnte Steinkirchen kein Kapital in dieser Zeit schlagen. Nach der Anfangsphase übernahmen die Veilchen das Kommando über das Spiel und es rollte Angriff um Angriff auf das Tor des Holzlands-Vertreters. Angetrieben von dem umtriebigen Mittelfeld wurden gute Chancen durch Zellner, Brugger und Ebert leider vergeben. Nach einer Viertelstunde initiierte Brugger einen Angriff über seine linke Seite und schloss mit einem sehenswerten Schuss ab, dieser wurde jedoch geblockt, aber den Nachschuss versenkte Jonas Ebert zur 1:0-Führung im Netz. Danach kontrollierten die Veilchen bis zur Halbzeit Ball und Gegner. In der Halbzeit verlangte das Trainerteam Ebert/ Brugger etwas mehr Konzentration beim Ausspielen der Chancen und dies sollte sich schon nach zwei Zeigerumdrehungen im zweiten Durchgang lohnen. Nach einem Ballgewinn von Ebert schickte dieser Eduard Ranga auf die Reise und der Angreifer ließ sich diese Chance alleine vor dem Torwart nicht entgehen und erzielte das 2:0. Auch danach rollte Angriff um Angriff auf das Tor des FSV, aber entweder wurde zu ungenau gezielt oder die Veilchen standen sich selbst im Weg. Die Defensive um Torwart Bernhard, die Spieler Zimmermann und Canales verteidigten die wenigen Durchbrüche der Holzländer souverän und somit war der erste Sieg bei schönstem sonnigen Fußballwetter perfekt. Das Trainerteam und die Spieler zeigten sich erleichtert und nahmen verdient die drei Punkte mit an den Pretzener Weg.

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D3-Junioren: SpVgg Altenerding – FC Herzogstadt 5:0

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Bei endlich wieder wärmer werdenden Temperaturen und Sonnenschein zeigten die Veilchen der D3-Junioren im Stadtderby gegen den FC Herzogstadt eine makellose Leistung und gingen mit einem zu keiner Zeit gefährdeten 5:0 als Sieger vom Platz. Auch wenn das Trainergespann Peschke/Faust mit Philipp Kaiser, Sai Battu und Leo Bao auf drei Stammkräfte verzichten musste, war von Beginn an klar wer heute der Herr im Haus ist. Bereits vom Anstoß eroberten die Lilanen in Person von Samuel Meier den Ball. Meier ließ im Mittelfeld seine beiden Gegenspieler stehen, passte den Ball nach außen zu Tizian Isele, der den Ball zurücklegte auf Hasan Perviz. Dieser fackelte nicht lang und prüfte mit einem Schuss vom Strafraumrand zum ersten Mal das Können vom Herzogstädter Torwart, doch der Schuss war noch zu ungefährlich um den Keeper in Bedrängnis zu bringen. Zwei Minuten später sollte das dann aber schon anders aussehen. Anton Zellner brach nach Zuspiel von Rafael Austen mit dem Ball auf die Außenbahn bis zur Grundline durch und brachte eine Punktgenaue Flanke auf Hasan Perviz. Dieses Mal deutlich näher zum Tor ließ Perviz dem Keeper keine Chance und drückte den Ball per Direktannahme zum 1:0 ins Netz. Bereits kurze Zeit später hatten beide Akteure mit einer schön hereingetretenen Ecke von Perviz auf Zellner für den nächsten Treffer sorgen können. Doch der Kopfball von Zellner war dieses Mal noch leichte Beute für den Schlussmann aus Herzogstadt. Die Veilchen hatten sich nun in der Hälfte der Gäste festgesetzt. Entlastung gab es maximal nur durch weite Abschläge oder Befreiungsschläge von hinten heraus, welche aber vom Altenerdinger Defensivverbund um Marie Jackisch, Sebastian Ivan und Rafael Austen sofort abgefangen wurden. Von dort aus ging es entweder über die beiden 8er Hasan Perviz und Anton Zellner oder über die Außenbahn in Person von Nikolaus Wilhelm und Tizian Isele sofort wieder in Richtung Strafraum der Herzogstädter, wo der Goalgetter Samuel Meier lauerte. Ab Mitte der Halbzeit brachte man durch die Felix Binder noch frischen Wind in die Partie. Doch wieder einmal war es die mangelnde Chancenauswertung, die das Trainergespann fast zum Haare raufen brachte. Erst kurz vor Ende der ersten Halbzeit gelang dann Tizian Isele nach einer scharfen Hereingabe von Nikolaus Wilhelm den Ball aus kurzer Distanz zum 2:0 ins Tor zu versenken. Die zweite Halbzeit begann mit einem kurzen Aufbäumen der Herzogstädter. Direkt vom Anpfiff weg brachten sie durch ein sehenswertes Kombinationsspiel im Mittelfeld ihren Angreifer in aussichtsreiche Position. Doch Dominik Schaaser, der bis dahin beschäftigungslose Altenerdinger Keeper, war wie immer hellwach und lenkte den flach platzierten Schuss um den Pfosten ins Toraus. Das sollte dann auch die erste und letzte nennenswerte Offensivaktion der Gäste gewesen sein, denn für den Rest der Spielzeit fand das Spielgeschehen nur noch in deren Hälfte statt.  In der 32. Minute war es wieder Anton Zellner, der für den nächsten Treffer sorgen sollte. Nachdem Zellner kurz vorher noch nach einer Ecke den Ball knapp am Tor vorbeiköpfte, leitete er selbst mit einem Zuspiel nach Außen auf Nikolaus Wilhelm den nächsten Angriff. Wilhelm zog bis an die Torauslinie und flankte punktgenau auf Zellner zurück, der den Ball aus wenigen Metern per Kopf unhaltbar zum 3:0 einnetzte. Mit diesem Spielstand sollte dann auch Aiden Erdmann weitere Spielpraxis sammeln und kam für den Altenerdinger Stammkeeper Schaaser ins Tor. Doch vorweggenommen blieb auch Erdmann bis zum Ende der Partie beschäftigungslos ohne einen einzigen Ballkontakt. Weiterhin ging es nur in eine Richtung für die Lilanen. So auch zwei Zeigerumdrehungen später mit einem Eckball von Perviz. Der auf den ersten Pfosten geschlagene Ball fand seinen Abnehmer bei Samuel Meier, der den Ball aus kürzester Distanz am Torwart vorbei in die Maschen schoss. Die Gäste kamen kaum noch zum Luft holen. Frühe Ballgewinne im Mittelfeld durch die stark aufspielenden Samuel Meier, Felix Binder und Tizian Isele sorgten dafür, dass eine Angriffswelle nach der nächsten auf das gegnerische Tor rollte. Wenn ein langer Ball dann doch mal über die Mittellinie kam, waren Sebastian Ivan und Marie Jackisch zur Stelle und liefen die Bälle ab, ohne dass die Herzogstädter gefährlich vors Tor kommen sollten. Lediglich ein Vorstoß führte in der 40. Minute zum Eckball für die Herzogstädter, dessen Abnehmer den Ball aber weit übers Tor köpfte. Schon längst hätten die Veilchen Spielstand um die ein oder andere Zahl erhöhen können, doch dauerte es bis zur 56. Minute, bis man den nächsten Treffer erzielte. Den Schlusspunkt zum 5:0 setzte wieder Hasan Perviz, der einen Fehlpass im Strafraum der Herzogstädter dankend annahm und das Spielgerät flach ins lange Eck unterbrachte. Nächsten Sonntag empfangen die Lilanen dann mit breiter Brust den bisherigen Tabellenführer aus Lengdorf und hier sollte ein Sieg her, um das ausgegebene Meisterschafsziel nicht aus den Augen zu verlieren.

F1-Junioren: SpVgg Altenerding – FC Herzogstadt 2:4

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Bei herrlichem Fußballwetter empfingen die F1-Junioren der SpVgg Altenerding den FC Herzogstadt zum Stadtderby, wobei die Gäste das bessere Ende für sich hatten und mit einem 4:2-Erfolg die Heimreise antraten. Allen Beteiligten war die mit Spannung geladene Atmosphäre anzumerken. Mit Anstoß der Gäste gerieten die Hausherren direkt unter Druck und waren in der Abwehr gefordert. Konnten die ersten Angriffsaktionen des FC Herzogstadt noch abgewehrt werden, so geriet das Team der SpVgg um Kapitän Alexander Kohlmann leider schon in der zweiten Spielminute in Rückstand. Danach kamen die Hausherren dagegen besser ins Spiel. Einige Chancen waren die Folge, welche allerdings nichts Zählbares einbrachten. Dies änderte sich schlagartig, als Merte Erdogan mit einem sehenswerten Distanzschuss die geschlossenen Reihen des FC Herzogstadt zum zwischenzeitlichen 1:1 überwand. Nach dem Treffer entfaltete sich ein enges Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Es gelang der SpVgg hingegen, den nächsten Treffer zu erzielen. Simon Okbazhgi krönte eine sehenswerte Einzelleistung nach einem Konter über die linke Seite mit dem 2:1-Führungstreffer. Leider gelang es der SpVgg nicht, die Führung mit in die Pause zu nehmen und Keeper Vitus Riepold musste nach einer unübersichtlichen Szene ein zweites Mal hinter sich greifen. Nach dem Seitenwechsel ergaben sich mehrere Großchancen für beide Teams und doch waren es leider abermals die Gäste, die eine Veränderung auf der Anzeigetafel bewirkten und einen Angriff zum 3:2-Führungstreffer erfolgreich abschlossen. Altenerding konnte sich in der Folge einige hochkarätige Möglichkeiten im Strafraum der Gäste erarbeiten, es fehlte beim Abschluss jedoch oft die letzte Konsequenz. Die offensiven Aktionen der Hausherren brachten zugleich Konterchancen der Gäste mit sich. Den Endstand in einem packenden Duell setzten wiederum in Spielminute 37 die Gäste des FC Herzogstadt, die einen Konter zum 2:4-Endstand vollendeten.

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