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D4-Junioren: SpVgg gewinnt Hallenspektakel in Forstern

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Immer wieder gern sind die D4-Juniren der SpVgg beim Forsterner Hallenturnier dabei. Nach Platz 2 in der letzten Saison gewann man dieses Jahr das Turnier. Gespielt wurde ein Turnier mit fünf teilnehmenden Teams, bei dem in diesem Jahr der Gastgeber zwei Teams stellte und zudem die befreundeten Vereine aus Fraunberg und Hörlkofen dabei waren. Der Spielplan meinte es für die Veilchen auch noch gut, denn man konnte sowohl das Eröffnungs- als auch das Abschlussspiel bestreiten. Zum Auftakt wartete das Einser-Team des Gastgebers auf die SpVgg. Nach fünf Minuiten konnten die Veilchen ihre Nervosität ablegen und und spielten ihre technische Überlegenheit aus. Nach Querpass von Paul Ipolyi erzielte Lukas Reiser die Führung für die Veilchen. Ab nun lief der Ball und nur 60 Sekunden später konnte Ipolyi nach schöner Kombination und tollem Zuspiel von Julian Jaworeck auf 2:0 erhöhen. Den Schlusspunkt setzte Jaworeck zwei Sekunden vor Spielende selbst mit einem Kopfballtor nach Flanke von Adam El Mekhanter, welches von den Rängen mit einem Extraapplaus belohnt wurde. Im zweiten Match ging es gegen Hörlkofen, gegen die man in Turnieren zuletzt immer unterlegen agierte. Aber heute sollte es anders laufen. Altenerding ließ von der ersten Minute den Ball laufen und spielte Hörlkofen an die Wand. Adam El Mekhanter eröffnete den Torreigen mit einem Doppelpack, ehe Miguel Eichwald, Lukas Reiser und Vincent Mörtl das Ergebnis auf 5:0 hochschrauben konnten. Da auch die Spiele ohne Erdinger Beteiligung gut liefen und oft zu Punkteteilungen führten, war das dritte Spiel gegen Fraunberg bereits das Endspiel und mit einem Sieg konnte man den Turniersieg bereits in trockene Tücher bringen. Aber es entwickelte sich ein enges Spiel, in dem Torwart David Mückel einige Mal die Veilchen vor einem Rückstand bewahren musste. Kurz vor Ende konnte Vincent Mörtl einige der wenigen Angriffe erfolgreich abschließen und sein Flachschuss landete im rechten Eck. Die letzten zwei Minuten konnte man den Vorsprung erfolgreich über die Zeit bringen und der Turniersieg war bereits sicher. In der abschließenden Partie traf man auf den FC Forstern II. Hier war lange kein Unterschied zwischen beiden Teams zu erkennen. Als bei Altenerding die Kräfte schwanden und der Gastgeber schließlich  glücklich mit 1:0 in Führung ging, war die Stimmung in der Halle auf dem Siedepunkt. In den Folgeminuten wurden die Veilchen stärker und spielten nur noch auf ein Tor, aber beste Chancen wurden reihenweise vergeben, so dass man den Gastgebern ein tolles Erlebnis zum Turnierabschluss verschaffte und man selbst im Anschluss den Turniersieg feiern konnte. Wieder einmal war es ein tolles Turnier mit einem großartigen Erfolg für die Veilchen.

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C2-Junioren: Veilchen werden erst im Finale gestoppt, belegen jedoch einen starken 2. Platz

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Ein Hauch von Zauber lag über dem Echinger Hallenturnier „Budenzauber“, bei dem die Altenerdinger C2-Junioren mit einem zweiten Platz knapp an einer Sensation vorbei schrammten. Als einziger Verein war die SpVgg mit dem jüngeren 2011er-Jahrgang zum Turnier erschienen, doch man trotzte dem Altersunterschied und zeigte schon im ersten Spiel, das man kampfreudig gegen den TSV Nandlstadt mit 4:1 für sich entscheiden konnte, dass man durchaus ein ernst zunehmender Gegner ist. Mit einem Sieg in der zweiten Partie gegen den TSV Eching (schwarz), hatten die Veilchen bereits die Möglichkeit, das Ticket für das Halbfinale zu ziehen. Doch es kam anders: Altenerding konnte an der vorherigen Leistung nicht wieder anknüpfen, fanden nicht richtig ins Spiel und mussten sich letztendlich dem Gastgeber deutlich mit 1:4 geschlagen geben. So hing vor dem abschließenden Gruppenspiel die Halbfinalteilnahme am seidenen Faden und gegen die Eintracht aus Berglern musste unbedingt ein Sieg her, um im Titelrennen zu bleiben. Das ließ sich die Heidler-Truppe nicht zwei Mal sagen. Fokussiert und messerscharf zogen die Veilchen ihr Spiel durch und ließen der Eintracht keine Chance. Mit dem Endstand von 4:0 sicherten sich die SpVgg-Recken sogar noch den Gruppensieg und standen in der Vorschlussrunde. Im Semifinale traf man dann auf den SV Haimhausen. Auch hier konnten die Zuschauer eine sehenswerte Teamleistung der SpVgg beobachten. In der vierten Spielminute wurde es nochmal spannend, denn bei einer 3:0-Führung, mussten die Veilchen eine Zeitstrafe in Kauf nehmen und spielten so für zwei Minuten in Unterzahl. Der numerische überlegene Gegner wusste dies zu nutzen und verkürze auf 1:3. Jedoch ließen sich die Semptstädter nicht mehr die Butter vom Brot nehmen und kaum war man wieder vollzählig, stellte mit dem Treffer zum 4:1 den alten Abstand wieder her und entschied das Match vorzeitig. Zwar konnte der SVH noch einen zweiten Treffer landen, doch den Finaleinzug der Altenerdinger Kicker nicht mehr ernsthaft gefährden. Im Endspiel kam es zur Neuauflage gegen den TSV Nandlstadt, der sich nach der Auftaktniederlage gegen die SpVgg im Verlauf es Turnieres enorm entwickelt hatte und nun auch zu Recht im Finale stand. Früh fingen sich die Semptstädter  den ersten Gegentreffer ein und trotz einer ausgeglichen Partie fehlte das letzte Quäntchen Glück. Die SpVgg hatte zwar 3-4 gefährliche Torabschlüsse, doch der TSV-Keeper lief zur Hochform auf und konnte bis dahin alle Schüsse parieren. Leider hatte der TSV mehr Glück und erhöhte indessen auf 2:0. Drei Minuten vor Schluss ging nochmal ein Ruck durch das Team und nach dem Anschlusstreffer zum 1:2 keimte nochmals Hoffnung auf. Die Jungs kämpften bis zum Umfallen, kassierten jedoch in der letzten Spielminute noch das 1:3 und mussten den Traum vom Turniersieg platzen lassen. Auch wenn man das letzte Spiel verlor, konnte man sich doch als Gewinner feiern lasen, denn mit einer sensationellen Teamleistung gewannen die Altenerdinger C2-Junioren den 2. Platz beim Echinger Budenzauber. Erschöpft, aber glücklich trat das Team die Heimreise an und freuen sich schon auf die ersten Punktspiele im Frühjahr.

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Herren 1: SpVgg Altenerding – BC Attaching 5:2

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Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Lukas Bachmair (63. Daniel Wiskitenski), 3. Julius Krop (46. Michael Gartner), 4. Ridwan Bello (46. Pedro Flores), 5. Tobias Lamm (76. Ridwan Bello), 6. Nessim Mahsas (64. Alexander Weiher), 7. Marc Wineklmann (59. Sebastian Gruber), 8. Samuel Kronthaler (76. Julius Krop), 9. Matthias Loher (46. Julian Schaumaier), 10. Leonardo Tunjic, 11. Leart Bilalli (76. Matthias Loher)

Torschützen:
1:0 Marc Winkelmann (2.)
2:0 Leart Bilalli (11.)
3:0 Samuel Kronthaler (32.)
4:1 Eigentor Mirnes Gurbeta
5:1 Tobias Lamm (61.)

Gelbe Karten:
keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
Leonardo Tunjic verschießt einen an Julian Schaumaier verursachten Strafstoß (59.)

Zuschauer:
90

Spielbericht:
Nach dem SVN München, den die Veilchen vor einer Woche mit 2:0 bezwangen, biss sich mit dem BC Attaching der nächste Bezirksligist an der SpVgg Altenerding die Zähne aus, und der deutliche und auch in dieser Höhe verdiente 5:2-Sieg weckt bei der Locke-Elf Hoffnungen auf eine erfolgreiche Rückrunde.

Der Gastgeber starteten furios und sollten bereits in der ersten Spielminute in Front gehen. Zunächst gab es beim Versuch, aus der eigenen Hälfte zu kombinieren, einen Fehler, der dem BCA zu einem Einwurf verhalf. Dieser sollte Attaching jedoch auf die Füße fallen, denn als der Ball von Samuel Kronthaler landete, spielte dieser sofort steil nach vorne und erreichte den am rechten Flügel stehenden Leart Bilalli Der konnte sich gegen seinen Gegenspieler durchsetzen und spielte dann nach innen, wo der aufgerückte Kronthaler wieder an die Kugel kam. Als ihm der Ball etwas zu weit weggesprungen war, schien die Chance vertan. Allerdings kam er vor BCA-Keeper Hans Gamperl noch an den Ball, brachte diesen aber nicht mehr am Torhüter vorbei. Als der Abpraller jedoch beim nachgerückten Marc Winkelmann landete, ließ sich der Mittelfeldakteur die Chance nicht entgehen und vollendete früh zur 1:0-Führung.

Dieser Gegentreffer zeigte beim Bezirksligisten sichtbare Wirkung, denn die Gastgeber waren anschließend klar spielbestimmend und hatten nach drei Minuten die nächste Chance, doch Gamperl war diesmal zur Stelle und konnte einen Bilalli-Freistoß parieren.

Nur eine Zeigerumdrehung weiter brannte es schon wieder vor dem Tor des BCA. Nach einer Flanke von Winkelmann legte Bilalli auf den aufgerückten Ridwan Bello ab, doch auch er scheiterte an Gamperl, der den Schuss im Nachfassen unter Kontrolle brachte.

Nach sieben Minuten kamen die Gäste dann zu ihrer ersten Chance, doch der Altenerdinger Schlussmann Lukas Loher war ebenfalls hellwach und konnten einen scharfen Freistoß, der vo linken Seite direkt auf das Tor gezogen wurde, erfolgreich abwehren.

Aber wenig später waren schon wieder die Platzherren an der Reihe. Nach einem Zuspiel von Kronthaler konnte sich Bilalli abermals am Flügel behaupten und zog dann an der Strafraumgrenze ab, doch mit einer starken Parade konnte Gamperl den zweiten Gegentreffer verhindern und hatte dann das Glück des Tüchtigen, dass der Nachschuss von Nessim Mahsas zu hoch angesetzt war.

Nach zehn Minuten führte die starke Anfangsphase der Veilchen dann aber doch zum zweiten Treffer. Diesmal landete ein Zuspiel von Ridwan auf der rechten Seite bei Bilalli und abermals konnte die Attachinger Abwehrspieler den quirligen Angreifer nicht stoppen. Er drang in den Strafraum ein und als die Gäste mit einer Ablage in den Rückraum rechneten, zog der Torjäger selbst ab und traf zwischen den Beinen von Gamperl hindurch zum 2:0 in die Maschen.

Anschließend kam der BCA, auch bedingt durch zahlreiche Abspielfehler der Gastgeber im Spielaufbau, besser in die Partie und man versuchte insbesondere mit Fernschüssen zum Erfolg zu kommen, doch die Zielgenauigkeit fehlte, so dass man das Tor der SpVgg noch nicht ernsthaft in Gefahr brachte.

Ernst nach 27 Minuten musste man dann bei den Hausherren erstmals tief durchatmen. Als Mirnes Gurbeta nach innen zog und dann zum Abschluss kam, wurde des Leder noch abgefälscht, doch Loher reagierte prächtig und konnte das Spielgerät gerade noch um den Pfosten drehen.

Besser machten es die Locke-Schützlinge und sollten fünf Minuten später die Führung weiter ausbauen. Als das Pressing Mitte der Attachinger Hälfte zu einem erfolgreichen Ballgewinn führte, lief Kronthaler alleine auf das gegnerische Gehäuse zu und mit einem unhaltbaren Schuss ins lange Eck erhöhte der Mittefeldregisseur auf 3:0.

Anschließend wurde die Partie etwas hitzig, wobei sich beide Kontrahenten dafür verantwortlich zeigten.

Dies führte dazu, dass man nach 33 Minuten in der Altenerdinger Abwehr sehr unkonzentriert war, denn nur dadurch war der Umstand zu erklären, dass Daniele Chezzi nach einer Ecke mehr oder weniger ohne jede Gegenwehr am Fünfmeterraum zum Kopfball kam und sich diese Chance zum 1:3-Anschlusstreffer nicht entgehen ließ.

Kurz vor der Halbzeit hätten die SVA-Kicker fast den alten Abstand wieder hergestellt. Als ein Befreiungsschlag aus der eigenen Abwehr bei Matthias Loher landete, spielte dieser sofort weiter auf Bialli. Dessen Hereingabe landete bei Leonardo Tunjic, der aber beim Abschluss seinen Meister in Gamperl fand, so dass man „nur“ mit einer 3:1-Halbzeitführung die Pause ging.

Nach Wiederbeginn waren die Veilchen dominant, was schon nach fünf Minuten zur ersten Chance führte, doch Gamperl stellte abermals seinen Mann und konnte einen 25 Meter-Schuss im Nachfassen parieren.

Drei Minuten später zeigten sich dann die Gäste erstmals in der Offensive und als ein Angreifer aus 20 Metern zum Abschluss kam, drohte Gefahr, aber der Schuss war absolut harmlos und verfehlte das Ziel doch deutlich.

Wenig später ließen dann die Hausherren den nächsten Treffer folgen, wo sich der BCA selbst für das 1:4 verantwortlich zeigte. Als Michael Gartner Nähe der Mittellinie einen hohen Ball in den Strafraum geschlagen hatte, fehlte die Abstimmung bei Attaching, so das die versuchte Kopfballabwehr von Gurbeta im eigenen Netz landete.

In der 59. Minute hätten dann die Locke-Schützlinge nachlegen müssen. Als Julian Schaumaier nach einer Ecke von Chezzi gefoult wurde, bekam man einen gerechtfertigten Elfmeter zugesprochen, bei dem Tunjic jedoch an Gamperl scheiterte.

Aber die Freude bei den Gästen wehrte nur kurz, denn die daraus resultierende Ecke brachte dann doch wieder zählbaren Erfolg. Als Bilalli den Ball auf den langen Pfosten zog, kam der aufgerückte Tobias Lamm sträflich ungedeckt zum Abschluss und bugsierte die Hereingabe zum 5:1 in die Maschen.

Sieben Minuten später hätte Tunjic seinen Fehlschuss vom Punkt fast wettgemacht, doch er hatte Pech, dass sein Schuss vom Gewühl heraus um Zentimeter am Pfosten vorbeiging.

Nur eine Zeigerumdrehung weiter gab es die nächste Großchance für die Gastgeber, doch Schaumaier hatte Pech, dass ein sehenswerter Seitfallrückzieher das Gehäuse um Haaresbreite verfehlte.

In der 68. Minute kam dann Schaumaier nach einer schönen Ballstafette, die mit einem Pass von Pedro Flores beim Torjäger landete, die nächste gute Chance. Er hatte sich schön um seinen Gegenspieler gedreht, doch abermals zeigte Gamperl seine Klasse und wehrte stark ab.

In der Schlussphase hatten die Veilchen alles unter Kontrolle, denn die Gäste machten den Eindruck, als wären sie mit den Kräften am Ende. Allerdings verloren die Hausherren dadurch auch etwas Disziplin und jeder Spieler wollte sich plötzlich in die Torschützenliste eintragen, so dass das bis dahin tadellose Kombinationsspiel vernachlässigt wurde.

Dies sollte sich rächen, denn zehn Minuten vor dem Ende lief man in einen Konter und als Angreifer nur noch Torhüter Loher vor sich hatte, konnte sich dieser nur durch ein Foulspiel behelfen, so dass der Referee regelkonform auf den Punkt zeigte. Manuel Thalhammer ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen und betrieb mit dem Treffer zum 2:5 Ergebniskorrektur.

In den letzten Minuten bauten die Veilchen dann etwas ab, so dass der Bezirksligist wieder mehr zum Zug kam. Dies hätte fast noch zum dritten Gegentreffer geführt, doch die Heimelf hatte Glück, dass in der 87. Minute ein Schuss von Maximilian Tessner nur am Pfosten landete, und sich am Endergebnis nicht mehr ändern sollte.

Herren 2: SpVgg Altenerding – SV Manching U23 3:0

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Aufstellung:
1. Jonas Pamer, 2. Alexander Weiher, 3. Jeremy Bauer, 4. Wiam Takruri (52. Noh Tesfamichael), 5. Alexander Schwarz (55. Sadam Ibrahim), 6. Reza Jaqubi, 7. Julian Topf, 8. Sebastian Gruber, 9. Adonai Ngomobo (55. Pedro Flores), 10. Daniel Wiskitenski, 11. Felix Wöginger

Torschützen:
1:0 Wiam Takruri (36.)
2:0 Wiam Takruri (43.)
3:0 Reza Jaqubi (78.)

Gelbe Karten:
keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
50

Spielbericht:
Erst wenige Stunden vor Spielbeginn wurde das zweite Testspiel der A-Klassenmannschaft der Veilchen vereinbart, denn nach einer Absage hatten die U23-Junioren des SV Manching keinen Testspielgegner zur Hand und nachdem auch die Veilchen ohne Partner waren, wurde kurzerhand ein Vergleich gegen den Kreisklassisten vereinbart.

Dabei zeigten die Altenerdinger Kicker im Vergleich zum ersten Test bei Grüne Heide Ismaning (0:3) stark leistungsverbessert und setzten sich gegen den SVM mit 3:0 durch.

Schon nach vier Minuten bot sich der Heimelf die erste gute Möglichkeit. Als Wiam Takruri einen Freistoß aus 20 Metern auf die linke Seite zu Alexander Weiher gebracht hatte, brachte dieser das Leder scharf nach innen. Als Adonai Ngombo und Reza Jaqubi die Hereingabe verpassten, kam am langen Pfosten Jeremy Bauer an die Kugel und wollte den Ball aus dem Gewühl heraus aus kurzer Distanz mit der Hacke über die Linie drücken, doch letztlich brachte Manching den Ball noch aus der Gefahrenzone.

Nach einer Anfangsphase, die von der SpVgg kontrolliert wurde, konnten sich die Gäste dann etwas aus der Umklammerung lösen und es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, das aber zunächst auf beiden Seiten ohne große Torchancen blieb.

Erst nach 22 Minuten gab es wieder Gefahr vor dem Gästetor. Nach einem Steilpass von Bauer brachte Ngombo das Leder nach innen. Leider kam das Zuspiel von ihm etwas in den Rücken von Jaqubi, so dass sich dieser vor seinem Abschluss, der aber leider etwas zu hoch angesetzt war, um die eigene Achse drehen musste.

Neun Minuten vor der Pause gab es für Aldinger-Elf dann aber doch zählbaren Erfolg. Als Felix Wöginger auf der rechten Seite ein Zuspiel auf Ngombo versuchte, kam ein Manchinger Verteidiger noch entscheidend mit dem Fuß an den Ball und fälschte ihn ab. Allerdings landete das Leder bei Tarkuri, der sich die Chance nicht entgehen ließ und Torhüter Niklas Märkl keine Abwehrchance ließ.

Zwei Minuten vor der Pause war es abermals Takruri, der den Vorsprung auf 2:0 ausbauen konnte. Nach einem schönen Steilpass von Alexander Schwarz konnte sich Wöginger am Flügel behaupten. Er drang in den Strafraum ein und brachte das Spielgerät punktgenau nach innen, wo der Torjäger erfolgreich vollendete.

Auch nach Wiederbeginn blieben die Gastgeber dominant, doch bis zur nächsten Chance sollte es doch einiger Zeit bedürfen.

Nach 67 Minuten lief Jaqubi nach einem Zuspiel von Bauer alleine auf die Manchinger Abwehrkette zu. Als er im richtigen Moment den durchstartenten Ngombo vor sich hatte, konnte er den aus seinem Tor kommenden Märkl umspielen. Doch sein Abschluss auf das verwaiste Tor hatte zu wenig Fahrt, so dass ein Abwehrspieler gerade noch rechtzeitig zur Stelle war und das Leder von der Torlinie kratzen konnte.

Zwölf Minuten vor dem Ende führte die Überlegenheit dann zur Vorentscheidung. Diesmal wurde Jaqubi von Julian Topf selbst in Szene gesetzt. Der Youngster lief alleine auf das Tor zu und schloss dann mit einem unhaltbaren Schuss zum 3:0-Endstand ab.

Hallen-Bezirksmeisterschaft: Veilchen etwas unter Wert geschlagen

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Unter schlechten Voraussetzungen reisten die U15-Junioren der SpVgg zum Hallenbezirksfinale nach Lohhof, denn zahlreiche krankheitsbedingte Ausfälle zwangen Trainer Marco Kronthaler, der selbst auch erkrankt passen musste und von Coach Andreas Kapsner vertreten wurde, zu zahlreichen Kaderänderungen.

Aber letztlich konnten die Veilchen durchaus gefallen und zeigten, dass man auch gegen die Hochkaräter durchaus mithalten kann. Zwar war spiegelte sich dieser Eindruck im Endklassement nicht wieder, doch man bot den favorisierten Gegnern fast in allen Spiele Paroli, brachte aber leider nur einen Zähler auf die Habenseite.

Aufgrund der angespannten Personalsituation ging man doch mit etwas Skepsis in die Partie gegen den Regionalligisten TSV München-Milbertshofen. Zwar war der Favorit spielbestimmend, doch die leidenschaftlich kämpfenden Veilchen hatten mit Torhüter Killian Burgholzer einen bärenstarken Keeper im Kasten, der viele hochkarätige Chancen der Milben zunichtemachte. In der Schlusssekunde hätte man fast für die Sensation gesorgt, denn nach einem Burgholzer-Abwurf tauchte Grin Bajoku alleine vor dem Tor des TSV auf, scheiterte jedoch am Keeper, was die Freude über das torlose Remis aber nur minimal schmälerte.


Anschließend traf man auf den Bayernligisten FC Deisenhofen und beim 1:6 blieb man ohne Chance. Schnell lag man mit 0:3 zurück, doch als Alexander Jank verkürzte, keimte Hoffnung auf. Als man zum Schluss die Defensive lockerte, wusste dies der FCD zu nutzen und machte das halbe Dutzend voll.


Voller Hoffnung startete man dann gegen den Ausrichter ins Rennen und anfangs hatte man genug Chancen, um die Weichen auf Sieg zu stellen. Allerdings hatte man Pech und scheiterte zweimal am Pfosten. Auf der Gegenseite prallte ein Schuss des SVL vom Pfosten an das Bein von Burgholzer und ging dann ins Netz. Gute Ausgleichschancen blieben ungenutzt und kurz vor dem Ende kassierte man dann sogar noch das 0:2, was dem Spielverlauf aber nicht gerecht wurde.


Im letzten Spiel hoffte man dann im Vergleich gegen den TSV 1860 Rosenheim auf einen abschließenden Sieg, doch das Match begann denkbar schlecht, geriet man nach 30 Sekunden schon in Rückstand. Aber man fand die passende Antwort und schon wenig später konnte Alexander Jank zum 1:1 ausgleichen. Als man dem zweiten Punkt sehr nahe war, gab es dann in der letzten Spielminute mit dem zweiten Gegentreffer den Knock-Out, so dass man erneut als Verlierer aus der Halle ging.

Trotz allem zollte Trainer Kapsner seinem Team Respekt. „Trotz der widrigen Umstände mit zahlreichen Ausfällen haben es die Jungs gut gemacht und wir haben uns achtbar aus der Affäre gezogen, wobei vor allem gegen Lohhof mehr möglich war. Aber es ist zumindest ein kleiner Trost, dass wir dem Turniersieger Milbertshofen ein Remis abgetrotzt haben“. Der TSV konnte sich nämlich im Endspiel gegen den SV Wacker Burghausen nach torlosem Remis nach regulärer Spielzeit im Sechsmeterschießen durchsetzen.


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Herren 1: SpVgg Altenerding – SVN München 2:0

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Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Julius Krop, 3. Nessim Mahsas (64. Lukas Bachmair), 4. Ridwan Bello, 5. Tobias Lamm (67. Daniel Wiskitenski), 6. Pedro Flores (85. Tobias Lamm), 7. Michael Gartner, 8. Samuel Kronthaler, 9. Julian Schaumaier (72. Matthias Loher), 10. Leonardo Tunjic, 11. Matthias Loher (67. Marc Winkelmann)

Torschützen:
1:0 Matthias Loher (14.)
2:0 Matthias Loher (84.)

Gelbe Karten:
keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
70

Spielbericht:
Auch wenn der 2:0-Erfolg der SpVgg Altenerding gegen den Münchner Bezirksligisten SVN München aus durchaus glücklich einzustufen ist, war bei der Locke-Elf gegenüber Jdem ersten Testspiel gegen den SE Freising (1:3) eine deutliche Leistungsverbesserung unverkennbar.

Zwar hatte der Gast mehr vom Spiel und auch zahlreiche gute Chancen, doch in einem sehr intensiven Spiel hielten die Veilchen sehr gut dagegen und zeigten sich sehr effektiv, so dass man den Favoriten tatsächlich in die Knie zwang.

Die Münchner starteten mit viel Elan in die Partie und gaben schon nach vier Minuten einen ersten Warnschuss ab. Als ein Altenerdinger Einwurf in der eigenen Hälfte ungenau geworfen wurde, kam der bullige Angreifer Rachid Teouri aus 18 Metern zum Abschluss, doch der Schuss war etwa einen Meter zu hoch angesetzt und ging über die Latte.

Auch die nächste Chance lag auf Seiten des Bezirksligisten. Als der Abwehrversuch von Julius Krop nach einer Flanke aus dem rechten Halbfeld nicht für eine Klärung der Situation sorgte, kam Teouri erneut zum Abschluss. Diesmal konnte Keeper Lukas Loher glänzend abwehren.


Fünf Minuten später stand der Schlussmann wieder im Brennpunkt. Diesmal kombinierte sich der SVN über die rechte Seite vor das Tor, wo dann Teouri aus spitzem Winkel abschloss. Loher war noch entscheidend mit der Hand am Ball und konnte den Schuss deutlich abstoppen, so dass Krop den Richtung leere Tor trudelnden Ball noch rechtzeitig aus der Gefahrenzone schlagen konnte.

Nach 14 Minuten nutzten die Hausherren dann den ersten Vorstoß gleich zum Führungstreffer und bewiesen hier eine enorme Effektivität. Jedoch war der Treffer sehenswert und wurde hervorragend herausgespielt. Als Julian Schaumaier einen herrlichen Steilpass von Nessim Mahsas von der linken Seite mustergültig nach innen spielte, war Matthias Loher zur Stelle und ließ dem Münchner Schlussmann Wassim Zormati mit einem Schuss aus ca. 10 Metern keine Abwehrmöglichkeit.

Obwohl sich der Gastgeber nach diesem Tor etwas besser aus der Umklammerung lösen konnte, lag die nächste Chance wieder bei den Gästen. Die Münchner pressten hoch und hatten dadurch in 21. Minute Erfolg. Dylan Tougan eroberte sich an der Strafraumgrenze das Leder und kam sofort zum Abschluss, fand jedoch abermals seinen Meister in Loher.

Nach 28. Minute musste dann der Torhüter auch das Glück beanspruchen. Nach einem Angriff der Gäste über die rechte Seite wurde die Hereingabe zunächst von Freund und Feind verfehlt, so dass der Ball quer durch den Strafraum ging und dann beim lauernden Miguel Fantl landete, doch dessen Schuss landete glücklicherweise nur an der Oberkante der Latte.

Zwei Zeigerumdrehungen weiter kam dann Ekrem Kardesoglu nach Zuspiel von Teouri im Strafraum aus halbrechter Position zum Abschuss, doch abermals stellte Loher seinen Mann und konnte den halbhohen Schuss aus dem kurzen Eck fischen.

Mit dem Halbzeitpfiff bot sich dann aber der SpVgg die große Chance, den Vorsprung auszubauen. Nachdem die Veilchen die erste Pressing-Linie des SVN gekonnt überspielten, bot sich dem starken Samuel Kronthaler viel Platz. Er spielte dann auf die linke Seite, wo Schaumaier dann nach vorne spurtete und die Kugel wieder schön nach innen brachte. Diesmal fand er mit Michael Gartner den gewünschten Adressaten, der jedoch beim Abschluss sein Visier zu hoch eingestellt hatte und die Kugel über das Gebälk beförderte.

Obwohl die Gäste zur Pause zahlreiche Wechsel vorgenommen hatten, blieb der Spielfluss erhalten und in der 51. Minute war die SVA-Führung hochgradig gefährdet, doch der freistehende Tougan köpfte eine Flanke aus dem linken Halbfeld knapp am langen Pfosten vorbei.

Drei Minuten später stand eben dieser Pfosten der SpVgg hilfreich zur Seite, denn nach einer Freistoßflanke von Lorent Rexhepi kam Ramy Mohammed Hassan Elbelouny zum Kopfball, doch vom Innenpfosten sprang das Leder wieder zurück ins Feld.


Im Gegenzug lag dann das Spielgerät auf der anderen Seite im Tor. Nach einer schönen Kombination landete das Leder auf der linken Seite bei Mahsas und als Loher seine Hereingabe dann über die Linie drückte, war der Jubel groß. Jedoch hielt die Freude nicht lange an, denn dem Tor war eine Abseitsstellung voraus gegangen.

In der Folgezeit wurde der Druck der Gäste dann immer größer und die Defensive der SpVgg war enorm gefordert und musste alles in die Waagschale werfen, um den in der Luft liegenden Ausgleich zu verhindern.

Allerdings konnte man die Angriffe des Bezirksligisten immer wieder rechtzeitig unterbinden, so dass trotz der Druckwelle nun die ganz großen Chancen ausblieben. Zwar konnten sich die Münchner immer wieder bis in den Strafraum kombinieren, doch die Abschlüsse wussten die Veilchen immer zu verhindern, so dass eigentlich nur Gefahr bei gelegentlichen Distanzschüssen entstand.

Sechs Minuten vor dem Ende setzten die Gastgeber dann mit dem zweiten Treffer den Deckel drauf. Abermals setzten sich die Locke-Schützlinge über die linke Seite durch und diesmal brachte Krop das Leder punktgenau nach innen, wo Loher erneut zur Stelle war und die Hereingabe unhaltbar für den nun zwischen den Pfosten stehenden Samy Günaydin zum 2:0-Endstand ins Netz beförderte.

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Herren 2: SC Grüne Heide Ismaning II – SpVgg Altenerding 3:0

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Aufstellung:
1. Jonas Pamer, 2. Alexander Weiher, 3. Sebastian Kahl, 4. Jonathan Günzel, 5. Sadam Ibrahim, 6. Reza Jaqubi,  7. Youssef Takouri 8. Sebastian Gruber, 9. Tarik Mahjoub, 10. Jeremey Bauer, 11. Adonai Ngombo (75. Florian Aldinger)

Torschützen:
Fehlanzeige

Gelbe Karten:

keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
60

Spielbericht:
Nur mit Trainer Florian Aldinger als einzigem Ergänzungsspieler reisten die A-Klassenkicker der SpVgg Altenerding zum ersten Testspiel nach Ismaning an, wo der A-Klassist SC Grüne Heide auf die Veilchen wartete.

Der Personalnotstand entstand durch zahlreiche erkrankte und privat vehinderte Akteure, so dass man mit einer Elf antrat, die in dieser Konstellation noch nie zusammengespielt hatte.

Zwar unterlag man den Hausherren letztlich deutlich mit 0:3, doch so deutlich, wie es das Endergebnis vermuten lässt, war der Spielverlauf keineswegs, und die Gäste zeigten immer wieder gute Ansätze, doch die Effektivität und Entschlossenheit im Abschluss fehlte, so dass man ohne Erfolgserlebnis blieb.

Grüne Heide kam besser in die Partie und nahm sofort das Zepter in die Hand, was nach neun Minuten auch zur ersten Chance führte. Nachdem Jonathan Günzel seinem Gegenspieler unfreiwillig in dien Fuß gespielt hatte, zog dieser aus 16 Metern ab, doch er hatte sein Visier etwas zu hoch eingestellt, so dass die Kugel knapp über das von Jonas Pamer gehütete Tor ging.

Auch in der Folgezeit blieben die Gastgeber optisch überlegen, doch lediglich zwei Distanzschüsse, die aber für keine allzu große Gefahr sorgten, waren die magere Ausbeute der Ismaninger.

Die SpVgg boten sich auch einige wenige vielversprechende Situation, doch man tat sich schwer, auf dem schwer bespielbaren Kunstrasenplatz im entscheidenden Abspiel die Genauigkeit zu finden. So kam Neuzugang Reza Jaqubi nach 23 Minuten auf der linken Seite an den Ball, doch die Hereingabe auf Adonai Ngombo fand nicht den gewünschten Abnehmer.

Nach 32 Minuten gingen die Platzherren dann in Führung und diesem Treffer ging in Form eines Eckballs eine Standardsituation voraus. Als sich Alexander Weiher und Jaqubi beim Versuch, die Hereingabe zu klären, behinderten sie sich gegenseitig und kamen zu Fall. Nutznießer dieser unglücklichen Aktion war der aufgerückte Abwehrspieler Markus Demharter von Grüne Heide, der Pamer mit einem Schuss aus kurzer Distanz keine Abwehrchance ließ.

In der Schlussphase der ersten Hälfte neutralisierten sich dann beide Kontrahenten weitestgehend, so dass die Seiten mit einer knappen, aber nicht unverdienten Führung für Ismaning gewechselt wurden.

Zu Beginn der zweiten Hälfte waren die Gäste dann besser in der Partie und kamen bereits nach drei Minuten zur bis dahin besten Chance. Nach einer von Jaqubi kurz ausgeführten Ecke brachte Sebastian Kahl das Leder hoch nach innen, wo Sadam Ibrahim zum Kopfball kam, das Leder jedoch einen Meter am Gehäuse vorbeisetzte.

Nach 57 Minuten hatte der SVA-Anhang dann schon den Torschrei auf den Lippen. Nach einer schönen Kombination im Mittelfeld spielte Neuzugang Jeremey Bauer, der ein gutes Debüt zeigte, das Leder mustergültig durch die Schnittstelle. Da der Ismaninger Keeper Raphael Mandelmeier nur zögerlich aus seinem Tor kam, kam Jaqubi vor ihm an den Ball. Er legte sich das Spielgerät am Schlussmann vorbei, doch brachte dann das Leder auf dem rutschigen Untergrund nicht mehr auf das Tor, sondern verfehlte beim Abschluss das Ziel.


Die nächsten Phase zeigte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem beide Teams nur noch sporadisch zum Abschluss kamen und somit klare Einschussmöglichkeiten nicht auf der Tagesordnung standen.

So kam der zweiten Treffer der Hausherren in der 71. Minute auch relativ überraschend. Nach einem Pass ins Mittelfeld verlor Kahl seinen hinter ihm stehenden Gegenspieler Giacomo Veneri aus den Augen und als der Angreifer auch den aus der Abwehr herausgerückten Ibrahim umspielte, hatte der Angreifer plötzlich viel freien Raum vor sich. Er lief noch bis zur Strafraumgrenze und nach Alexander Weiher den Schuss nicht mehr blocken konnte, blieb auch Pamer keine Abwehrchance, um das 0:2 zu verhindern.


Nur eine Minute später war es dem Schlussmann aber dann zu verdanken, dass die Gastgeber nicht unmittelbar darauf den dritten Treffer nachlegten. Nach einem Pass aus dem Mittelfeld konnte Günzel seinen Gegenspieler Moritz Haas nicht mehr stoppen, doch der Angreifer, der alleine vor dem Altenerdinger Tor auftauchte, fand seinen Meister in Pamer der glänzend zur Ecke klären konnte.


Auch wenig später war der Keeper wieder gefragt. Nach einem Abspielfehler im Mittelfeld schaltete der Gastgeber blitzschnell und nach einem Pass in die Tiefe sah sich Pamer Stürmer Julian Winterholler gegenüber, doch erneut entschied Pamer das Duell für sich und rettete erneut zur Ecke.


Dann waren aber wieder die Gäste an der Reihe. Nach einem durchdachten Ballstafette spielte Florian Aldinger das Leder auf die linke Seite und fand dort Bauer. Der Debütant setzte sich durch, zog dann ab, doch Schlussmann Mandelmeier war mit der Hand noch am Ball und lenkte die Kugel an die Latte. Als der abprallende Ball bei Günzel landete, hoffte man auf den Anschlusstreffer, doch der Youngster setzte das Leder über die Latte.


Unmittelbar darauf versuchte sich Aldinger mit einem Distanzschuss auf 25 Metern, doch dem Ball fehlte die Präzession so dass Torhüter Mandelmeier das Leder sicher parieren konnte.

Zehn Minuten vor dem Ende musste dann der Ismaninger Haas nach einem versuchten Foulspiel gegen Weiher für 10 Minuten vom Feld und diese numerische Überlegenheit hätte die SpVgg fast zählbar genutzt, doch Mandelmeier konnte einen Schuss von Günzel nach schönem Pass von Tarik Mahjoub per Fußabwehr zur Ecke klären.

Besser machten es die Platzherren und kamen in 82. Minute zur Vorentscheidung. Nach einem Ballverlust lief man in einen Konter und als sich Aldinger und Ibrahim vergeblich versuchten, denn nach vorne eilenden Felix Haas zu stoppen, brachte er das Leder auf die rechte Seite, wo Kahl die Hereingabe nicht verhindern konnte. Als das Leder auf den kurzen Pfosten spielte, bewies Veneri eine glänzende Übersicht uns spielte noch einem quer auf Winterholler, der dann wenig Mühe hatte, um aus kurzer Distanz für den 3:0-Endstand zu sorgen.

Herren 1: SpVgg Altenerding – SE Freising 1:3

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Aufstellung:
1. Lukas Loher (46. Jonas Pamer), 2. Julius Krop (46. Alexander Weiher), 3. Lukas Bachmair (46. Daniel Wiskitenski), 4. Ridwan Bello (46. Julius Krop), 5. Tobias Lamm (46. Jeremey Bauer), 6. Pedro Flores (46. Nessim Mahsas), 7. Michael Gartner (46. Marc Winkelmann), 8. Samuel Kronthaler (46. Sadam Ibrahim),  9. Julian Schaumaier, 10. Leart Bilalli (46. Matthias Loher), 11. Leonardo Tunjic (62. Sebastian Gruber)

Torschützen:
1:3 Julian Schaumaier (43.)

Gelbe Karten:
keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
60

Spielbericht:
Mit einer 1:3-Niederlage gegen den Bezirksligisten SE Freising starteten die Kreislilgakicker der SpVgg in ihre Vorbereitungsphase und die Domstädter verdienten sich den Sieg vor allem in der Anfangsphase, denn in den ersten 30 Minuten war der SEF klar überlegen und legte in dieser Phase den Grundstein zum Sieg.

Freilich war die Austragung der Partie durchaus grenzwertig. Zwar befreiten die Altenerdinger Akteure das Spielfeld wenige Stunden vor dem Spiel vom Schnee, so dass man den Eindruck hatte, dass man auf bestens präparierten Terrain spielen können, doch das der Eindruck täuschte, war schnell zu erkennen.

Nahezu alle Akteure hatten auf dem äußerst glatten Untergrund mit ihrem Standvermögen zu kämpfen, denn man rutschte immer wieder weg, was dem gefrorenen Untergrund geschuldet war.

Letztlich agierten aber beide Teams sehr bedacht, so dass man froh sein konnte, dass es nach 90 Minuten auf beiden Seiten keine verletzten Spieler gab.

Dieses schwierige Situation stellte beide Kontrahenten vor erhebliche Probleme, so dass in der Anfangsphase vieles Stückwerk blieb und Aktionen eher dem Zufall entsprangen.

Nach knapp einer Viertelstunde waren es die Freisinger, die sich nun besser mit den Gegebenheiten zurechtfanden und nach 13 Minuten lag der Ball erstmals im Netz der SpVgg. Nach einem Angriff über die rechte Seite wurde das Leder flach nach innen gepasst, wo Christian Schmuckermeier zu viel Platz hatte, und Keeper Lukas Loher keine Abwehrchance ließ. Allerdings ging die Fahne des SR-Assistenten hoch, denn er hatte den Freisinger Angreifer bei der Flanke in Abseits gesehen.

Nur zwei Minuten später hätte Julian Kristo dann aber doch die Führung für sein Team erzielt. Diesmal kam er an der Strafraumgrenze zum Abschluss, doch sein Schuss ging knapp am langen Eck vorbei.

Nun hatten der SEF ein deutliches spielerischer Übergewicht und in der 18. Minute drohte der SpVgg dann erneut der Rückstand. Diesmal kombinierten sich die Gäste über die linke Seite nach vorne und als der Ball dann nach innen gespielt wurde, kam Schmuckermeier aus etwa zehn Metern frei zum Schuss, doch der Ball ging zu zentral auf das Tor und stellte Loher vor wenig Probleme.

Aber nach 31 Minuten glückte Freising dann der zu diesem Zeitpunkt doch verdiente Führungstreffer. Als die Gäste einen Ball von der linken Seite ins Zentrum spielten, wollte Samuel Kronthaler klären, doch auch er rutschte weg, so dass er das Leder nicht kontrollieren konnte und der Ball zu Maximilian Rudzki und gegen dessen Flachschuss aus 17 Metern konnte Loher nichts mehr ausrichten.

Aus unverständlichen Gründen ließ der Spielfluss des SEF nach diesem Tor nach und nun kam die Locke-Elf besser in die Partie, was nach 35 Minuten zur ersten Chance führte. Als Kronthaler von der linken Seite das Leder nach innen brachte, kam Leart Bilalli gerade noch mit dem Kopf an den Ball und beförderte das Leder gegen die Laufrichtung von Torhüter Niclas Karremann auf das Tor. Als der Schlussmann wegrutschte, hoffte man auf den Ausgleich, doch Abwehrspieler Johannes Kleidorfer stand goldrichtig und konnte vor der Torlinie klären.

Zwei Minuten später hätte man das 1:1 erzielen musste: Nachdem die Freisinger im eigenen Strafraum das Leder verloren hatten, kam Kronthaler frei zum Schuss, doch er war von diesem Geschenk scheinbar zu überrascht und beförderte das Leder nur ins Außennetz.

Die Gäste zeigten sich dann effektiver und legten in der 36. Minute den zweiten Treffer nach. Nach einem Konter kam die Kugel auf die rechte Seite, wo Rudzki entschlossen in den Strafraum eindrang und dann mit einem sehenswerten Schuss, der vom Innenpfosten ins Netz sprang, auf 2:0 stellte.

Zwei Zeigerumdrehungen weiter erhöhten die Domstädter auf 3:0 und dieses Tor war sehenswert. Als Fabian Löw von der linken Seite bei Kristo landete, legte dieser im Strafraum mustergültig auf den freistehenden Liam Russo ab, der dann aus kurzer Distanz wenig Mühe hatte, um das Ergebnis weiter auszubauen.


Wenig später hatte der Torschütze beim Gegentreffer dann auch seine Aktion im Spiel. Als er in der eigenen Hälfte einen riskanten Querpass spielte, kam SVA-Torjäger Julian Schaumaier an das Leder, ging dann allein auf das Tor zu und schob an Keeper Karremann sicher zum 1:3-Halbzeittand ein.


Zur Pause wechselte der Altenerdinger Coach mit Ausnahme von drei Spielern (Kronthaler, Ridwan, Schaumaier) die komplette Mannschaft und die beiden Neuzugänge Jeremy Bauer und Daniel Wiskitenski feierten bei der SpVgg ihr Debüt.

Aber trotz allem kam die Eintracht nach sieben Minuten zur ersten Chance. Als Rudzki vom rechten Strafraumeck eine Flanke auf den langen Pfosten zirkelte, kam Schmuckermeier an die Hereingabe. Allerdings traf er das Leder nicht richtig, so dass der nun zwischen den Pfosten stehende Jonas Pamer trotz der Tatsache, dass auch er leicht wegrutschte, einen Einschlag verhindern konnte.

Nach 65 Minuten hoffte der Altenerdinger Anhang auf den Anschlusstreffer. Nach einem Ball nach vorne lief Matthias Loher in Richtung Freisinger Tor. Am Strafraum angekommen, machte er noch einen Haken um seinen Gegenspieler Rudzki, hatte dann beim Abschluss aus 14 Metern sein Visier zu hoch eingestellt und schoss über die Querlatte.


Drei Minuten später brannte es dann abermals vor dem Kasten der Gäste. Nach einem Pass von Marc Winkelmann lief Loher erneut in den Strafraum und spielte dann uneigennützig quer auf Nessim Mahsas, der bei seinem Schuss aber seinen Meister im Freisinger Schlussmann Karremann fand.

19 Minuten vor dem Ende wurde er dann von Sadam Ibrahim, der als Jugendspieler sein Debüt im Herrenbereich feierte, geprüft, doch der Keeper bestand auch diese Probe und konnte den 20-Meter-Schuss parieren.

Als sich in der Schlussphase die Sonne verzog, wurde es auf dem Spielfeld noch um Einiges schlechter, so dass sich in den letzten Minuten nichts mehr Entscheidendes ergab, weil die letzten Pässe meist nicht den gewünschten Empfänger fanden und sich am Endergebnis nichts mehr ändern sollte.

Aufgrund der widrigen Platzverhältnisse, die sich wohl auch bis zum morgigen Sonntag nicht bessern werden, hat man sich in Absprache mit dem TSV 1860 Rosenheim dazu entschlossen, die beiden für morgen geplante Testspiele abzusagen.

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D3-Junioren: SpVgg erreicht zweimal in Folge das Finale

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Nach dem etwas enttäuschenden 9. Platz bei den eigenen Amadeus-Juniorenfußballhallentagen wiedererstarkten die D3-Junioren der SpVgg mit einem souveränen Turniersieg bei den „U12 AmpertaJl Hallenmasters 2024“ in Allershausen und einem stark erkämpften 2. Platz beim „Junioren Raiffeisen-Cup 2024“, ausgerichtet vom FC Schwaig.

Am Sonntag, den 14. Januar 2024 zeigten die Schützlinge von Stephan Faust und Alex Peschke in Allershausen bei den Ampertal Hallenmasters eine tadellose Leistung und zogen mit 3 Siegen verdient mit der Maximalausbeute von 9 Punkten und 10:1 Toren ins Halbfinale ein. Im Kader standen Keeper Dominik Schaaser, Ersatztorwart Aiden Erdmann, Leo Bao, Nikolaus Wilhelm, Philipp Kaiser, Quirin Winkler, Rafael Austen, Sai Rudr Battu, Samuel Meier, Lenny Peschke und Kapitän Felix Binder. Im ersten Gruppenspiel trafen die Veilchen mit dem SVA Palzing auf einen spielstarken Gegner. Nach anfänglicher Anfangsnervosität setzen sich die SpVgg immer mehr in der Hälfte des Gegners fest und sicherte sich mit 2 Toren in den letzten Spielminuten die ersten 3 Punkte. Gegen den Gastgeber TSV Allershausen war man dann von Anfang an überlegen und ging bereits in der ersten Minute mit 2 Toren in Führung. Beim Spielstand von 3:0 durfte nun auch Ersatzkeeper Aiden Erdmann ran und zeigte seinem Team, dass man sich auch auf ihn als Schlussmann verlassen konnte. Am Ende der 10-minütigen Spielzeit verließen die Semptstädter mit einem überzeugenden 7:0 das Parkett und hatten mit 6 Punkten bereits das Ticket für das Halbfinale in der Tasche. Doch der Gruppensieg sollte her und so gingen die Jungs aus Altenerding hochmotiviert in das letzte Gruppenspiel gegen SV Hörgertshausen. Obwohl von Beginn an klar überlegen, geriet man durch einen Stellungsfehler in der Hintermannschaft früh in Rückstand. Erst 3 Minuten vor Spielende erzielte man durch einen verwandelten Freistoß am Strafraumrand den längst überfälligen Ausgleich. In den letzten 2 Spielminuten war es ein Anrennen auf das Tor der Hörgertshausener und wurde wenige Sekunden vor Abpfiff mit dem 2:1 belohnt. Einen ausgeglichenen Kampf lieferten sich die Veilchen dann mit dem BC Attaching im Halbfinale. Im Geiste bereiteten sich die Trainer Peschke und Faust bereits auf das 7-Meter-Schießen vor, als die Veilchen mit dem letzten Angriff das Spiel dann doch noch mit 1:0 für sich entscheiden konnten. Auch im anderen Halbfinale war es ein enges Spiel, welches die SpVgg Attenkirchen gegen den SVA Palzing mit 1:0 für sich entschieden und somit als Gegner auf die Lilanen im Finale warteten. In diesem Finale ließen die Spieler der SpVgg Altenerding aber keinen Zweifel aufkommen und ließen sich am Ende mit einem deutlichen 5:0 als Turniersieger feiern.

So reisten die Semptstädter eine Woche später mit breiter Brust und einer guten Portion Selbstvertrauen zum Junioren-Raiffeisen-Cup 2024 nach Schwaig. Im Kader standen diesmal wieder Keeper Dominik Schaaser und Ersatztorwart Aiden Erdmann. Davor standen Marie Jackisch, Anton Zellner, Armand Kinolli, Nikolaus Wilhelm, Rafael Austen, Sebastian Ivan, Tizian Isele und Kapitän Felix Binder auf dem Feld. In der Gruppenphase traf man zunächst auf die zweite Mannschaft der Gastgeber des FC Schwaig. Von der ersten Minute an fand das Spielgeschehen weitestgehend in der Hälfte der Gastgeber statt, doch es schien, als hätten die Lilanen über die Woche hinweg das Schießen verlernt. Und so kam es wie es kommen musste und das Spiel wurde durch einen Konter der Schwaiger mit 0:1 verloren gegeben. Dementsprechend waren die Veilchen im nächsten Gruppenspiel gegen die TSG Pasing bereits unter Druck, welches aber mit deutlich verbessertem Einsatz und einem schön verwandelten Freistoß mit 1:0 für sich entschieden werden konnte. Der FC Forstern wartete dann im nächsten Gruppenspiel auf die Veilchen, welche nun wieder spielerisch und kämpferisch an die Leistung von letzter Woche anknüpfen konnten. Nach wenigen Minuten ging die SpVgg bereits mit 3 Toren in Führung und ließen in der Folge nichts mehr anbrennen. Im letzten Gruppenspiel bekam man es wieder mit dem Finalgegner von letzter Woche zu tun. Doch heute erschien die SpVgg Attenkirchen mit einem etwas stärkeren Kader und machte den Altenerdingern es nicht mehr so leicht. In einem umkämpften Spiel mit wenig Torchancen sorgten zwei Standartsituationen in Form eines Eckballs für die Entscheidung. Beide Male war die Hintermannschaft der Semptstädter unsortiert und nicht entschlossen genug, um die Tore zu verhindern und somit ging man mit hängenden Köpfen mit 0:2 vom Parkett. Um noch das Halbfinale zu erreichen, waren die Peschke/Faust-Schützlinge nun auf Schützenhilfe der Attenkirchener angewiesen, die im letzten Vorrundenspiel der Gruppe B es mit dem FC Schwaig zu tun hatten. Doch obwohl die Attenkirchener den Gruppensieg bereits in der Tasche hatten, zeigten sie mit einem klaren 4:0 Sieg, dass sie heute als klarer Favorit auf den Turniersieg galten. Auf die Veilchen warteten im Halbfinale die Spieler des FC Lengdorf, die für ihre körperbetonte Spielweise bekannt waren. Daher war klar, dass man nur mit vollem Einsatz und starker Zweikampfführung etwas holen konnte. Von der ersten Minute an zeigten die Semptstädter jedoch, dass sie das Finale unbedingt erreichen wollten und ließen dem Gegner mit 2:0 keine Chance. Nun kam es zur Neuauflage des Finales von letzter Woche gegen die SpVgg Attenkirchen. Auch dieses Spiel war wie auch das Vorrundenspiel bis zur letzten Minute hart umkämpft, jedoch mit dem größeren Chancenanteil für die Attenkirchener. Nur Dank mehrerer herausragender Paraden des Altenerdinger Schlussmanns Dominik Schaaser war es bis zur letzten Minute ein hochspannendes Finale, welches am Ende die SpVgg Attenkirchen mit 1:0 für sich entscheiden konnte. Auch wenn am Ende die ein oder anderen Tränen flossen, können die Lilanen sehr stolz auf zwei sehr erfolgreiche Wochenenden zurückblicken. Auch die Trainer waren am Ende höchst zufrieden mit der Einsatzbereitschaft ihrer Schützlinge, die nun optimistisch in die Vorbereitung zur Rückrunde der Saison gehen.

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C-Juniorinnen: Konkurrenz erweist sich in Hallenkreismeisterschaft als zu stark

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Weder die C-Juniorinnen der SpVgg Altenerding noch des FC Lengdorf spielten in der Vorrunde der diesjährigen Hallenkreismeisterschaft in Röhrmoos eine entscheidende Rolle, denn die Erdinger Teams konnten im Kampf um den Einzug ins Bezirksfinale nicht eingreifen.

Allerdings spielte der FCL dann in der Frage um die Qualifikation für die nächste Runde doch eine entscheidende Rolle. Im abschießenden Spiel gegen den Turnierfavoriten FFC Wacker München war man das Zünglein an der Waage, denn die Münchner benötigten einen Sieg um das führende Gastgeberteam der SG Röhrmoos/Schwabhausen in der Tabelle noch überflügeln.

In diesem Match zeigte das Team von Venja Quast die vorhandenen Qualitäten und man trotzte Wacker ein torloses Remis ab, so dass Röhrmoos nun Ende Januar die Fahrt nach Bergkirchen antreten wird.

Allerdings kam die Energieleistung des FCL zu spät, denn man startete mit einer 0:1-Niederlage gegen den späteren Gruppensieger in den Wettbewerb.

Ein Doppelpack von Julia Rybar im Spiel gegen den FC Teutonia München ließ die Lengdorfer Hoffnungen noch einmal ansteigen, doch nach der 0:2-Niederlage gegen Freising United war der Traum vom Bezirksfinale geplatzt, ehe der Wettbewerb mit dem überraschenden Remis gegen Wacker ein versöhnliches Ende fand.

Die Veilchen mussten noch mehr Lehrgeld bezahlen, denn die Elf von Trainer Ronny Krause, die sich nach Kräften wehrte, blieb während des ganzen Turnieres ohne einen einzigen Treffer.

Dabei hielt man im ersten Match gegen die SG Post SV/ESV München noch gut mit, aber trotzdem gab es beim 0:1 keinen zählbaren Erfolg.

Gegen Gruppensieger FC Fasanerie München stand man ebenfalls auf verlorenen Posten, wobei die 0:3-Niederlage doch etwas zu hoch ausfiel.

Im Vergleich gegen den FC Stern München blieben die Altenerdinger Mädchen dann ohne Chance und schon nach fünf Minuten hatte Stern mit einer 2:0-Führung für die Vorentscheidung gesorgt. Als bei der SpVgg dann die Kräfte nachließen, gab ein den letzten beiden Minuten noch zwei weitere Gegentreffer.

Aber auch für Semptstädter fand das Turnier ein versöhnliches Ende, denn im letzten Spiel kam man gegen die SpVgg Markt Schwabener Au zumindest zu einem torlosem Remis.

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