Ein packendes und mitreißendes Spiel gab es zwischen den E3-Junioren der SpVgg und der SG Steinkirchen II und nach zwölf Toren gab es keinen Sieger, denn man trennte sich letztlich leistungsgerecht mit 6:6 unentschieden. Bereits nach fünf Minuten gerieten die Veilchen in Rückstand. Als man in einen Konter lief wurde der Ball nach vorne gespielt, wo gleich zwei Gästespieler alleine vor dem Tor auftauchten. Zu allem Überfluss fälschte Marco Ebert den Schuss noch leicht ab, so dass Schlussmann Axel Lafitte nicht mehr eingreifen konnte. Nur zwei Minuten später konnten die Gäste nachlegen. Auch diesmal stand die Altenerdinger Defensive unsortiert, so dass ein Angreifer der Gäste nach einem Pass in die Tiefe abermals alleine vor Lafitte auftauchte und erfolgreich zum 2:0 abschloss. Auch die nächste Chance lag auf Seiten der Gäste. Nach einem Angriff über die rechte Seite tankte sich ein Angreifer durch, legte dann das Leder schön in den Rücken der SVA-Abwehr und als dort sein Mitspieler zum Schuss kam, drohte das 0:3, doch mit einer tollen Fußabwehr konnte der Altenerdinger Torhüter diesmal retten. Nach 14 Minuten konnten die Veilchen dann verkürzen. Als ein schöner Ball aus dem Mittelfeld von Felix Maurer bei Paul Ipolyi landete, ließ sich der Torjäger die Chance nicht entgehen und schoss unhaltbar zum 1:2-Anschlusstreffer ins lange Eck ein. Aber schon drei Minuten später konnte die SG den alten Abstand wieder herstellen und dabei leisteten die Gastgeber maßgebliche Unterstützung. Bei einer Ecke standen alle Abwehrspieler am kurzen Pfosten und übersahen zwei lang stehende Steinkirchner Akteure. Als der Ball dann hoch über Lafitte segelte, hatte der hinter ihm stehende Angreifer wenig Mühe, um aus kurzer Distanz ins leere Tor einzuköpfen. Nach 19 Minuten bauten die Gäste den Vorsprung weiter aus. Als Lafitte das Leder nach einer Hereingabe von der rechten Seite anstatt mit der Hand mit dem Fuß klären wollte, ging ein Gästespieler dazwischen, kam an den Ball und schob zum 4:1 ein. In dieser Phase waren die Gäste klar überlegen und erhöhten nur zwei Zeigerumdrehungen weiter auf 5:1. Abermals trugen die Steinkirchner einen Angriff über die rechte Seite nach vorne und als ein Stürmer dann zum Abschuss kam, war Lafitte mit der Hand noch am Ball, doch er konnte nicht endgültig klären, so dass das Leder dann doch zum 5:1 ins Netz trudelte. Unmittelbar vor der Pause hätten die Hausherren fast verkürzen können, doch der alleine vor dem Tor auftauchende Ipolyi schon knapp am Ziel vorbei. Zu diesem Zeitpunkt setzte niemand mehr einen Pfifferling auf die SpVgg, doch die Trainer schienen in der Pause die richtigen Worte gefunden zu haben, denn fortan stand eine andere Altenerdinger Mannschaft auf dem Rasen. Nur eine Minute nach Wiederbeginn sollte sich dann gleich zählbarer Erfolg einstellen. Nach einer kurz ausgeführten Ecke kam Ebert aus halblinker Position zum Abschluss und überwand den SG-Keeper zum 2:5. Drei Minuten später kam dann Simon Schachtl nach schöner Flanke von Ipolyi zum Kopfball, doch leider ging das Leder über das Tor. Aber noch in der gleichen Minute keimte bei den Hausherren nach dem Treffer zum 3:5 wieder Hoffnung auf. Nach einem Pass nach vorne konnte sich Beniamin Amiri im Strafraum gegen seinen Gegenspieler durchsetzen und traf dann unhaltbar ins Netz. Wenig später bot sich dann den Gästen eine Großchance. Als ein Angreifer von der Mittellinie alleine auf das Tor zulief, drohte der nächste Gegentreffer, doch Lafitte hielt sein Team mit einer starken Parade im Spiel. Aber trotz allem waren die Gastgeber nun besser ins Spiel und nach 33 Minuten kam man zur nächsten guten Chance, doch Ipolyi verfehlte nach Pass von Ebert mit seinem Schuss das kurze Eck. Aber noch in der gleichen Minute glückte dann doch der Anschlusstreffer. Auch diesmal war Ebert der Initiator dieses Tores. Nach einem Pass in die Tiefe zögerte der Steinkirchner Keeper beim Herauslaufen. Davon profitierte Stefan Fischer, kam vor ihm an den Ball und schob zum 4:5 ein. Nun gab es einen offenen Schlagabtausch, in dem die Gäste die nächste Chance hatten, doch abermals zeigte Lafitte seine Klasse und konnten einen gefährlichen Schuss glänzend abwehren. Im Gegenzug glückte der SpVgg dann der Ausgleichstreffer. Abermals wurde Ipolyi auf die Reise geschickt und diesmal blieb er vor dem Tor eiskalt und vollendete zählbar. Acht Minuten vor dem Ende musste man bei der SpVgg kräftig zittern, denn zwei Ecken innerhalb von wenigen Sekunden brachte große Gefahr, doch mit vereinten Kräften konnte man diese prekären Situationen unbeschadet überstehen. Fünf Minuten vor Ende bot sich dann der SpVgg die Chance zum erstmaligen Führungstreffer. Nach einer Hereingabe von Ipolyi tauchte Schachtl völlig freistehend vor dem Tor auf, doch der benötigte etwas zu viel Zeit, um das Leder unter Kontrolle zu bringen und als er dann abschloss, ging noch ein Verteidiger dazwischen und blockten den Schuss ab. Eine Minute später wurde es dann wieder auf der anderen Seite gefährlich, doch Lafitte hatte einen Sahnetag erwischt und verhinderte mit einer starken Parade das 5:6. Eine Minute vor dem Ende glückte der SpVgg dann der vermeintliche Siegtreffer. Nach einer Hereingabe von der rechten Seite kam Ipolyi an die Kugel und schoss zum vielumjubelten Führungstreffer ein. Aber die Gäste gaben sich noch nicht geschlagen und in der Nachspielzeit kam Steinkirchen dann noch zum Ausgleich. Nach einer Ecke brachte die SpVgg das Leder nicht entscheidend aus der Gefahrenzone und als ein SG-Akteur dann aus sechs Metern zum Abschluss kam, reichten auch die Fangkünste von Lafitte nicht mehr aus, denn der Ball fand zum letztlich leistungsgerechten 6:6-Endstand den Weg ins Tor.
A1-Junioren: SpVgg Altenerding – (SG) FC Lengdorf 8:0
Mit einem deutlichen und selbst in dieser Höhe verdienten 8:0-Erfolg gegen die (SG) FC Lengdorf verabschiedeten sich die A1-Junioren der SpVgg in die Sommerpause. In diesem Landkreisderby zeigten die Gastgeber eine sehr gute Leistung und man ließ den Gästen nicht den Hauch einer Chance, so dass die Höhe der Niederlage eher noch dem FCL schmeichelte. Von Beginn an wirkten die Platzherren hoch konzentriert, was schnell zu ersten Chancen führen sollte. Schon nach drei Minuten hätte man in Führung gehen müssen. Nach einem Zuspiel von Patrick Lisiewicz konnte sich Romeo Pluntke im Zentrum behaupten und spielte dann den rechts völlig freistehenden Sebastian Gruber an, doch der alleine vor dem Tor stehende Angreifer schoss links am Tor vorbei. Fünf Minuten später brachte dann Jannick Obermaier das Leder von der linken Seite nach innen und fand den am langen Pfosten stehenden Florian Donig, der jedoch auch das Ziel verfehlte. Nach 19 Minuten brannte es abermals vor dem Tor des FCL. Als die Gäste nach einem Eckball von Donig das Spielgerät nicht aus der Gefahrenzone brachte, kam Julian Geiger im Strafraum zum Schuss, beförderte aber den Ball über den Querbalken. Nach 22 Minuten glückte den Gastgebern dann der zu diesem Zeitpunkt längst überfällige Führungstreffer. Nach einem Ball auf die rechte Seite kombinierten sich Sebastian Gruber und Lisiewicz schon nach vorne und als Letztgenannter die Kugel dann flach nach innen spielte, kam Nick-Luis Polsfuss aus 14 Metern zum Abschluss und der überlegte Abschluss des Mittelfeldspielers landete unhaltbar im Lengdorfer Tor. Eine Minute später wären die Gäste dann fast unverhofft zum Ausgleich gekommen. Nach einem langen Ball konnte sich der pfeilschnelle Mittelstürmer gegen Sadam Ibrahim im Laufduell behaupten und kam dann im Strafraum zum Abschluss, doch Keeper Nico Brendel, der für den abwesenden Sebastian Kahl zwischen den Pfosten stand, konnte parieren. Drei Minuten später wäre den Hausherren dann fast der nächste Treffer gelungen. Nach einem schönen Pass von Pluntke konnte sich Obermaier am linken Flügel durchsetzen, hatte dann aber Pech, dass sein Schuss nur an der Latte landete. Nun gab es Chance im Minutentakt und unmittelbar darauf kam dann Donig nach einem Zuspiel von Plunkte zum Abschluss, doch der starke FCL-Keeper war zur Stelle und konnte den Ball glänzend über die Latte lenken. Aber nach 27 Minuten gab es dann doch wieder zählbaren Erfolg für die Hausherren. Nach einem Zuspiel von Lisiewicz spielte Donig auf den hinterlaufenden Außenverteidiger durch und die Hereingabe von Lisiewicz erreichte Gruber, der dann direkt flach ins Eck einschoss. Wenig später hätte sich Gruber dann fast erneut in die Torschützenliste eingetragen, doch er rutschte um Zentimeter an einer Hereingabe von Obermaier vorbei. Aber nur eine Zeigerumdrehung später holte Gruber das Versäumte nach. Nach einer Ecke von Donig stieg er im Zentrum hoch und ließ dem Schlussmann mit einem sehenswerten Kopfball keine Abwehrchance. Neun Minuten vor der Pause kam Gruber dann nach Zuspiel von Donig zum Schuss, doch diesmal war der Torhüter zur Stelle und konnte den Flachschuss unter sich begraben. In der 41. Minute war der Schlussmann schon wieder gefordert. Nach einem schönen Diagonalball von Gruber düpierte Obermaier auf der linken Seite seinen Gegenspieler und bediente dann mit einem flachen Zuspiel Jonathan Günzel, doch dessen Flachschuss konnte der Keeper gerade noch zur Ecke klären. Aber der daraus resultierende Eckstoß sollte dann doch Folgen haben. Zunächst konnte die Abwehr das Leder noch aus der Gefahrenzone befördern. Als das Leder jedoch beim 25 Meter vor dem Tor stehenden Johannes Dangl landete, nahm dieser Maß und krönte seine starke Leistung mit einem sehenswerten Schuss, der zum 4:0-Pausenstand im oberen Eck einschlug. Vier Minuten nach Wiederbeginn hätte die SpVgg den Torreigen fast wieder fortgesetzt. Abermals war Obermaier am linken Flügel nicht zu stoppen, brachte das Spielgerät scharf nach innen, doch Gruber brachte den schwer zu nehmenden Ball leider nicht im Tor unter. Nur eine Minute später war der FCL dem ersten Treffer sehr nahe. Abermals konnte man den agilen Angreifer des FCL nicht stoppen, doch abermals zeigte Brendel sein Torhütertalent und konnte den Flachschuss mit einer Fußabwehr an den Pfosten lenken. Dann waren aber wieder die Hausherren an der Reihe und als Donig einen Eckball über den Torhüter hinweg zog, schien es das nächste Tor zu geben, doch Gruber kam eine Zehntelsekunde zu spät und konnte die Hereingabe nicht mehr erreichen. Aber nach exakt einer Stunde kam man dann doch zum fünften Treffer. Nach einem mustergültigen Schnittstellenpass von Plunkte hatte Obermaier nur noch den Torhüter vor sich und ließ diesem mit einem Flachschuss erneut das Nachsehen. In der 67. Minute konnte dann Donig auf der rechten Seite nicht gestoppt werden und als er mit dem Ball am Fuß nach innen zog, war man dem 6:0 sehr nahe, doch er hatte sein Visier leider zu hoch eingestellt. Die nächste Chance wurde dann erneut von Donig initiiert, doch der Schuss von Gruber nach seiner Hereingabe wurde von einem Verteidiger gerade noch zur Ecke geblockt. 14 Minute vor dem Ende konnte sich der kurz zuvor eingewechselte Moritz Martin in die Torschützenliste eintragen. Nach einem Pass von Tom Huber konnte sich Obermaier gegen seinen Kontrahenten behaupten, spielte dann flach nach innen, wo die neue Sturmhoffnung wenig Mühe hatte, um das Leder zum 6:0 im Netz unterzubringe. Neun Minuten vor dem Ende bot sich Lengdorf die große Chance zum Ehrentreffer. Bei einem Konter tauchte ein Angreifer alleine vor Brendel auf, doch der Torhüter konnte erneut stark abwehren. Jedoch konnte er das Leder nicht kontrollieren und als dann ein nachsetzender Lengdorfer Akteur zum Abschluss kam, schien der erste Gegentreffer nicht mehr zu vermeiden, doch der Nachschuss ging um ca. einen Meter am leeren Tor vorbei. Auf der Gegenseite bot sich dann Martin die nächste gute Chance, doch diesmal scheiterte er nach guter Hereingabe von Lisiewicz am FCL-Schlussmann. Fünf Minuten vor dem Ende sollte mit Florian Donig auch der dritte Angreifer bei der SpVgg in Form eines Tores zu einem persönlichen Erfolgserlebnis kommen. Abermals war er auf dem Flügel nicht zu halten und als der dann nach innen zog, ließ er gleich mehrere Gegenspieler aussteigen, eher dann frei vor dem Tor stehend mit einem Schuss ins Eck für das 7:0 sorgte. Aber noch war der Torhunger der Veilchen noch nicht gestillt. Nach einem Lisiewicz-Pass aus der eigenen Abwehr tankte sich Obermaier am linken Flügel durch. Er brachte dann das Leder flach nach innen und fand erneut Martin, der auch diesmal seinen Torinstinkt unter Beweis stellte und zum 8:0-Endstand vollendete.
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E-Juniorinnen: SpVgg Altenerding – SC Baldham-Vaterstetten 2:4
Erstmals in diesem Jahr mussten sich die E-Juniorinnen der SpVgg geschlagen geben, denn im Heimspiel gegen den SC Baldham-Vaterstetten gab es für die Veilchen nach einem packenden Spiel eine 2:4-Heimniederlage. Die Gastgeberinnen kamen gut aus der Kabine und bereits nach einer Minute war man dem Führungstreffer nahe. Nachdem Lisa Weigel im Zentrum an den Ball kam, lief sie nach vorne durch, doch beim Abschluss scheiterte sich an er SCBV-Torhüterin. Die Gäste zeigten sich effektiver und nutzten nach fünf Minuten die erste Chance sofort zum Führungstreffer. Nach einem langen Ball nach vorne konnte das Leder von der SpVgg nicht entscheidend geklärt werden und als dann eine Angreiferin aus 12 Metern zum Abschluss kam, konnte Torhüterin Maria Lambacher nichts mehr ausrichten und musste den Ball passieren lassen. Aber die SpVgg fand die passende Antwort und nach zehn Minuten gelang der Ausgleich. Nach einer Ecke von Weigel schafften es die Gäste nicht, das Leder aus der Gefahrenzone zu befördern. So kam Marie Jackisch an die Kugel und schoss aus kurzer Distanz flach ins lange Eck ein. Wenig später hatte der Altenerdinger Anhang dann schon wieder den Torschrei auf den Lippen. Nachdem sich Weigel im Mittelfeld das Spielgerät erobert hatte, konnte sich bei ihrem Vorstoß nicht einmal von drei Abwehrspielerinnen gestoppt werden. Allerdings legte sie sich das Leder dann zu weit vor und kam vor der Torhüterin nur noch mit der Fußspitze an den Ball, brachte diesen jedoch nicht mehr an der Torfrau vorbei. Nach 24 Minuten brannte es dann aber wieder vor dem Altenerdinger Tor. Als die Gäste nach einem Angriff über den Flügel den Ball nach innen brachten, konnte Jackisch die Hereingabe nicht mehr abwehren, so dass eine Angreiferin aus Baldham zum Abschluss kam, jedoch an Lambacher scheiterte, so dass es mit einem leistungsgerechten Remis in die Pause ging. Eine Minute nach Wiederbeginn setzte der SCBV nach Wiederbeginn das erste Ausrufezeichen, doch Lambacher war abermals zur Stelle und konnte gegen eine alleine vor ihr auftauchenden Angreiferin retten. Nur wenig später bot sich den Gästen dann die nächste sehr gute Einschussmöglichkeit, doch diesmal stand der SpVgg das Glück zur Seite, denn ein Schuss aus spitzem Winkel strich um Zentimeter am langen Pfosten vorbei. In der 31. Minute sollte dann der Anfangselan der Gäste dann doch zu zählbarem Erfolg führen. Nachdem die Gastgeberinnen bei einem Angriff durch das Zentrum nicht konsequent verteidigten, kam eine Baldhamer Akteurin zum Abschluss. Zunächst konnte Lambacher noch abwehren, doch im zweiten Versuch ging der Ball dann über sie hinweg und fand den Weg ins Netz. Nur zwei Zeigerumdrehungen weiter gab es für die Veilchen dann in Form des dritten Gegentreffers einen weiteren Rückschlag. Nachdem ein Abschlag von Lambacher abgefangen wurde, wurde die Kugel sofort auf eine freistehende Gästespielerin gepasst und diese fackelte nicht lange, sondern schoss platziert zum 3:1 für die Gäste ein. Nur eine Zeigerumdrehung weiter bauten die Gäste den Vorsprung weiter aus und entschieden somit vorzeitig die Partie. Aber noch gaben sich die Gastgeberinnen nicht auf und zehn Minuten vor dem Ende bot sich dann der SpVgg eine Großchance, um wieder heranzukommen. Diesmal konnte Weigel einen zu kurzen Abschlag abfangen und kam dann frei vor dem Tor stehende zum Schuss, doch leider verfehlte sie knapp das Gehäuse. Aber sechs Minuten später zielte die Torjägerin bessern und nachdem ihr Schuss aus 15 Metern über die Baldhamer Torhüterin hinweg ins Tor ging, keimte bei den Veilchen wieder Hoffnung auf. In der letzten Spielminute war man dem Anschlusstreffer dann sehr nahe. Nach einem Zuspiel von Rana Aydin nahm Weigel abermals das Gästetor ins Visier, doch diesmal zielte sie zu genau und visierte nur den Pfosten an. Trotz allem ging der Glaube an die Wende nicht verloren und in der Nachspielzeit bot sich die nächste Chance. Nach einer Balleroberung von Jackisch trug sie das Leder über die rechte Seite nach innen und passte zu Maxima Laitenberger, die das Zuspiel dann sofort auf Salome Schnarrenberger weiterleitete. Als die Angreiferin die Kugel Richtung Tor abfeuerte, hoffte man auf den Lucky-Punch, doch leider ging der Ball zu zentral auf das Gehäuse und konnte von der Torhüterin abgefangen werden, so dass die Bemühungen nicht entsprechend belohnt wurden.
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D6-Junioren: TSV Grüntegernbach – SpVgg Altenerding 4:1
Eine Woche nach dem Kantersieg wurden die D6-Junioren leider wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, denn beim Gastspiel beim TSV Grüntegernbach gab es für die Veilchen eine 1:4-Niederlage. Nach einem verhaltenen Beginn, der weder hüben wie drüben keine Chancen brachte, nutzten die Gäste nach 12 Minuten ihre erste Chance, um in Front zu gehen. Nach einem Zuspiel nahm Sebastian Reiner die Kugel auf, ging noch an seinen Gegenspieler vorbei und ließ dann dem TSV-Keeper mit einem trockenen Schuss keine Abwehrmöglichkeit. Zwei Minuten später hätten die Veilchen um ein Haar nachgelegt, doch ein schöner Schuss von Tugra Duman von der Strafraumgrenze landete leider nicht im erhofften Ziel. Nach 23 Minuten brannte es dann auf der anderen Seite, doch Rafael Stafrace konnte im letzten Moment noch klären, so dass Schlussmann Dominik Schaaser nicht eingreifen musste. Vier Minuten später wäre sein Eingreifen von Nöten gewesen, doch leider konnte er den Schuss eines Angreifers des TSV nicht abwehren. Als sich der Angreifer bei einem Angriff das Leder etwas zu weit vorgelegt hatte, schien die Gefahr schon gebannt. Allerdings hielten die Veilchen nicht konsequent dagegen und man ließ den TSV-Stürmer noch einmal an den Ball kommen. Zudem versäumte man es auch den Schuss zu blocken, so dass der Ball dann unhaltbar für Schaaser zum 1:1 im Altenerdinger Kasten einschlug. Und kurz vor der Pause sollte es für die Gäste noch schlimmer kommen, denn ein Freistoß brache die 2:1-Halbzeitführung für die Hausherren. Drei Minuten nach Wiederbeginn bot sich dann eine sehr gute Chance zum Ausgleich. Diesmal konnte Schaaser einen Freistoß der Gastgeber abfangen. Er reagierte blitzschnell und brachte das Leder wieder ins Spiel zurück und fand seinen Mitspieler Felix Binder. Er lief nach vorne und wollten den Grüntegernbacher Keeper mit einem Heber überwinden, doch leider hatte er Pech, dass der Ball knapp über das Tor ging. Die Gastgeber zeigten sich in Sachen Chancenverwertung deutlich effektiver und konnten in der 40. Minute den Vorsprung weiter ausbauen. Zunächst konnte Max Speiseder eine Hereingabe noch abwehren. Allerdings landete das Leder wieder beim Flankengeber, der dann im zweiten Versuch einen im Zentrum freistehenden Mitspieler fand, der schließlich aus kurzer Distanz zum 3:1 einschoss. Aber die Veilchen gaben sich noch nicht geschlagen und acht Minuten später schrammte man knapp am Anschlusstreffer vorbei. Nach einer Ecke von Duman legte Nahom Tesfamichael das Spielgerät schön auf Korbinian Irl ab, der allerdings viel Pech hatte, dass sein Schuss nur um Zentimeter das Tor verfehlte. Unmittelbar vor dem Abpfiff mussten die Gäste dann sogar noch den vierten Gegentreffer hinnehmen. Nach einem Angriff des TSV kamen die Veilchen am eigenen Strafraum an das Leder und konnten das Leder zunächst aus der Gefahrenzone befördern. Als ein an der Mittelinie stehenden Grüntegernbacher Spieler das Leder aufnahm, schien keine Gefahr in Verzug, doch der TSV-Akteur traf den Ball aus Altenerdinger Sicht so unglücklich, dass die Kugel über Keeper Schasser hinweg genau unter der Latte landete und den 4:1-Endstand für die Hausherren brachte.
B2-Junioren: Bienenschwarm führt zur Spielabsage
Ein Kuriosum sorgte am frühen Freitagabend für eine Spielabsage zwischen den B2-Junioren der SpVgg Altenerding und den Gästen von der JFG Speichersee.
Beide Teams waren schon beim Warmmachen und bereiteten sich auf das Match vor.
Allerdings wurde zwischenzeitlich ein Bienennest in einem direkt an den Platz angrenzenden Baum entdeckt und der herbei gerufene Imker wies auf die Gefahr hin, wenn ein Ball direkt im Nest landen sollte.
Nach Rücksprache mit beiden Vereinen und dem eingeteilten Schiedsrichter entschied man sich einvernehmlich, sich dieser Gefahr nicht auszusetzen, so dass man die Partei kurzerhand absagte.
Als Nachholtermin wurde Mittwoch, der 21. Juni 2023 um 18:00 Uhr vereinbart.

D1-Junioren: SV Lohhof – SpVgg Altenerding 3:1
Im zweiten Auswärtsspiel beim SV Lohhof haben sich die D1-Kicker eine unnötige 1:3 Niederlage nach einer schwachen Leistung eingefangen. In den ersten Minuten tasteten sich beide Mannschaften im Mittelfeld ab, so dass es bis zur vierten Minute keine nennenswerten Chancen zu verzeichnen gab. Lohhof hatte die erste gute Möglichkeit zur Führung. Als sich der hochgewachsene Angreifer über die linke Seite durchsetzte, fand sein Pass in den Rückraum fand einen Mitspieler, aber dessen Schuss ins linke Eck konnte Nicolas Roith sicher halten. Fünf Minuten später lag der Torschrei bei den Altenerdinger Fans auf den Lippen. Ein Lohhofer Angriff wurde von Philip Matern abgefangen, sein langer Ball fand Niklas Mehr, der sich von der gegnerischen Abwehr löste und sogar den gegnerischen Torwart ausdribbelte, doch sein Schuss aufs leere Tor wurde durch einer sehenswerten Grätsche eines SVL-Verteidigers vor der Torlinie geklärt. In der 12. Minute kassierten die Veilchen das unnötige 0:1. Der hochgewachsene Stürmer wurde auf der linken Seite von zwei Altenerdinger Abwehrspieler bis vor das Tor „begleitet“ und erzielte aus spitzem Winkel in das lange Toreck den Führungstreffer für seine Farben. Eine Zeigerumdrehung später versuchten es die Veilchen über die rechten Seite. Grin Bajoku spielte mit viel Übersicht den Ball nach rechts auf Finn Backin, dessen Schuss von der Strafraumgrenze wurde rechtzeitig von einem Abwehrspieler zum Eckball geklärt. Mitte der ersten Halbzeit gab es eine weitere gute Chance zum Ausgleich, als Bajoku einen mustergültigen Paß auf Mahyar Karimi spielte, doch er scheiterte am Lohhofer Keeper. Der anschließende scharf hereingebrachte Eckball wurde von Mehr direkt volley auf das Tor gebracht, aber wieder klärt ein Verteidiger auf der Linie mit dem Kopf. In der 20. Minute hat das zentrale Mittelfeld und die Abwehr gepennt, denn man kassierte das 0:2. Ungehindert konnte ein Lohhofer Mittelfeldspieler von der Mittellinie durch das Mittelfeld bis in den Strafraum marschieren und mit einem strammen Schuss das zweite Tor erzielen. Einfacher kann man es einem Gegner nicht machen. Fünf Minuten vor der Halbzeitpause die nächste Tormöglichkeit für die SpVgg. Mehr dribbelte sich in den gegnerischen Strafraum, sein Schuss wurde aber zum wiederholten Mal vom gegnerischen Keeper stark gehalten. Zwei Minuten später konnte sich Roith im Altenerdinger Kasten auszeichnen, denn er lenkte mit einer Glanzparade einen Freistoß des SVL über die Querlatte. In der zweiten Halbzeit zeigten die Veilchen ein anderes Gesicht. Acht Minuten nach Wiederanpfiff setzte Philipp Marburg den SVL-Keeper unter Druck, luchste ihm den Ball ab und verkürzte auf 1:2. Mitte der zweiten Halbzeit eine gute Möglichkeit zum Ausgleich. Ein Angriff über die rechte Seite wird lang auf Leo Brand gespielt, der den Ball noch vor der Torauslinie erreicht und mit einem Überraschungsschuss aus unmöglichem Winkel fast den Torwart überrascht, der den Ball zur Ecke klärt. Fünf Minuten vor Schluss dann der KO für die Veilchen. Nach einem Handspiel eines Altenerdinger Abwehrspielers wurde den Lohhofer ein Freistoß aus gut 30 Metern in zentraler Position zugesprochen. Der Sonntagsschuss landete zum 1:3 ins rechte Kreuzeck. Im nächsten Heimspiel muss eine andere Einstellung her, denn ohne Kampf- und Einsatzbereitschaft wird es schwer, die Runde zu bestehen.
Lipp-Cup: Favoritensiege für die JFG und die SpVgg
Packende und faire Finalspiele, tolle Stimmung der vielen Zuschauer, imposante Siegerehrungen, großzügige Sponsoren, gute Schiedsrichterleistungen und ein glänzender Ausrichter sorgten dafür, dass auch die 14. Neuauflage des Lipp-Cup-Finaltages einmal mehr zu einem vollen Erfolg wurde.
Zudem hatte auch der Wettergott ein Einsehen, denn nach ausgiebigen Regenfällen die Tage davor, blieb es am Vatertag trocken und sogar die Sonne ließ sich immer wieder sehen. „Da hat er Rudi sicherlich ein gutes Wort für uns eingelegt“, erinnerte Dirk Urland vom Sponsor Lipp Markenvertriebs GmbH an den verstorbenen Rudi Simbeck, der als Urheber dieses schönen Pokalwettbewerbes gilt.
In beiden Endspielen setzten sich mit den U12-Junioren der JFG Sempt Erding II und den U16-Junioren der SpVgg Altenerding die Favoriten durch, doch sowohl der FC Lengdorf als auch die (SG) DJK Ottenhofen zeigte sich als würdiger Gegner und unterstrichen, dass man zu Recht das Finale erreichte.
U12-Junioren
Das Endspiel in dieser Altersgruppe nach wenigen Minuten den erwarteten Verlauf zu nehmen, denn schnell schoss die JFG eine passable 2:0-Führung heraus. Schon nach fünf Minuten hatten die Erdinger den Führungstreffer auf dem Schlappen. Nachdem sich Luis Landau schön durchgetankt hatte, lief er alleine auf den FCL-Keeper Jonas Kraus zu, der jedoch mit einer starken Parade klären konnte. Nach acht Minuten war er jedoch maßgeblich am ersten Gegentor beteiligt, denn er unterlief einen Eckball und der hinter stehende Niklas Hubel hatte wenig Mühe, die Kugel zum 1:0 ins Netz zu befördern. Zwei Zeigerumdrehungen weiter zeigten sich dann der FCL dann erstmals vor dem Erdinger Tor. Nach einem Pass nach vorne konnte sich Alexander Wimmer gegen seinen Kontrahenten behaupten und kam dann im Strafraum zum Schluss, doch der Ball ging zu zentral auf das Tor, sodass JFG-Keeper Kieren Dittrich parieren konnte. Nach 13 Minuten klingelte es dann wieder auf der anderen Seite. Nach einem schönen Pass von Gabriel Petkos hatte der starke Erdinger Außenstürmer Lukas Karl nur noch Torhüter Kraus vor sich, dem er dann den Ball durch die Beine hindurch ins Netz schob. Aber schon im Gegenzug kam der FCL wieder heran. Diesmal wurde Wimmer auf die Reise geschickt und konnte von Petkos im Strafraum nur noch unfair gestoppt werden. Der von Schiedsrichter Markus Raßhofer verhängten Strafraumstoß verwandelte Mika Guttmann selbst zum Anschlusstreffer. Drei Minuten später hoffte der zahlreiche Lengdorfer Anhang dann auf den Ausgleich. Nachdem Daniel Lechner schön freigespielt wurde, kam er im Strafraum aus halblinker Position frei zum Schuss, doch er traf den Ball nicht richtig, so dass für Semptler keine große Gefahr entstand. Nach 21 Minute zwang Petkos den Lengdorfer Schlussmann bei einem Freistoß zu einer Glanzparade, doch Kraus war zur Stelle und konnte das Leder hervorragend um den Pfosten drehen. Die Anfangsphase im zweiten Durchgang war dann ziemlich verfahren und beide Teams rieben sich überwiegend im Mittelfeld durch einen harten Fight auf, so dass die klaren Tormöglichkeiten zunächst ausblieben. Erst nach 10 Minuten entstand wieder Gefahr und bei dieser Aktion musste der Erdinger Anhang tief durchatmen, doch man hatte Glück, dass ein Freistoß von Ben Gawlitza, der von Freund und Feind verfehlte wurde, knapp am langen Eck vorbeiging. Diese Chance gab dem FCL Auftrieb, denn man merkte dem Außenseiter an, dass der Glaube an die Überraschung zunahm. 12 Minuten vor dem Ende war es erneut Gawlitza, dem sich eine gute Chance bot, doch sein Kopfball nach schöner Flanke war etwas zu hoch angesetzt. Wenig später hoffte die JFG dann auf die Vorentscheidung, doch Kraus zeigte erneut seine Klasse und konnte einen gefährlichen Schuss von Theo Ziemann unschädlich machen. Fünf Minuten vor dem Ende schlug dann Wimmer einen sehenswerten Freistoß auf das Erdinger Tor, doch auch die Parade von Keeper Dittrich, der den Ball gerade noch über die Latte lenkte, brachte Szenenapplaus. Jetzt drängte die Lengdorfer auf den Ausgleich und vier Minuten vor dem Ende hatte der FCL-Anhang schon den Torschrei auf den Lippen, doch die sehenswerte Volleyabnahme von Wimmer nach einer Ecke strich knapp über den Querbalken. Unmittelbar darauf kam Lengdorf zur nächsten dicken Chance. Abermals war Wimmer nicht zu bremsen und als er nur noch den Erdinger Schlussmann Dittrich vor sich hatte, hoffte man auf das 2:2, doch mit einer starken Abwehr ließ der Schlussmann die Träume des FCL platzen. Als der Referee wenig später abpfiff, sanken die enttäuschten Lengdorfer zu Boden, während die Erdinger ihren Erfolg ausgiebig feierten und ihrer Freude freien Lauf ließen.
Bei der Siegerehrung, die vom Erdinger OB Max Gotz begleitet wurde, erhielt der Gewinner zahlreiche Präsente und neben Einzelpokalen, drei Fußbällen durfte man sich über eine sehr großzügige Prämie in Höhe von 300 € freuen, ehe man dann den tollen Pokal in Empfang nahm.
Der unterlegende Finalist konnte sich mit 200 € trösten und für Mika Guttmann gab es noch ein zusätzliche Finanzspritze, denn er konnte sich dem erstmals ausgelobten Titel „Player-Off-The-Match“ freuen und Spielgruppenleiter Willi Brambring scherzte, „dass dies wohl das erste Geld ist, dass Du Dir mit Fußball verdient hast“.
Bilder vom Finale der U12-Junioren
U16-Junioren
In dieser Altersklasse gab es die Neuauflage der Finalpartie aus dem Vorjahr und abermals konnte sich der Gastgeber SpVgg Altenerding gegen die (SG) DJK Ottenhofen durchsetzen, so dass man den Titel erfolgreich verteidigen konnte. Die Veilchen gingen als Favorit in die Partie und als Maximilian Geiger bereits nach drei Minuten mit einem Kopfball nach einer Ecke für die Führung sorgte, schient die Partie den erwarteten Verlauf zu nehmen. Allerdings war die Meine-Elf nicht gewillt, die Flinte vorzeitig ins Korn zu werfen und nur 14 Minuten später glückte der Ausgleich. Bei diesem Tor befand sich die Abwehr der SpVgg im Tiefschlaf, dann nach einer Ecke ließ man gleich zwei Ottenhofener Akteure völlig frei um Fünfmeterraum gewähren und Simon Maier dankend an und ließ dem SVA-Keeper Alexander Jank beim Kopfball keine Abwehrchance. Nach 23 Minute hätte dann ein weiterer Eckball der Hausherren fast zur erneuten Führung geführt. Nachdem die Gäste den Ball nicht aus der Gefahrenzone brachten, kam Filip Ivanov aus etwa 10 Metern frei zum Schuss, setzte das Spielgerät jedoch über die Latte. Anschließend blieb der Favorit überlegen, doch es blieb zunächst vieles Stückwerk, so dass die SG in dieser Phase wenig Mühe hatte, das Remis zu verteidigen. Elf Minuten vor der Pause kam dann Luca Hofer aus sehr guter Position zum Abschluss, doch leider ging das Leder genau auf Torhüter Jonas Esslinger. Wenig später versuchte sich dann Elias Faust mit einem Freistoß aus halbrechter Position, doch er Pech, dass der stramme Schuss knapp am langen Eck vorbeiging. Wenig später schien dann die Überlegenheit dann doch zählbaren Erfolg zu haben. Nachdem Esslinger einen Schuss von Ben Schiwietz nach vorne abprallen lassen musste, kam Hofer zum Nachschuss, doch der auf der Linie stehende Maier verhinderte den Einschlag. Aber unmittelbar vor dem Seitenwechsel kamen die Semstädter dann doch zum zweiten Treffer. Der aufgerückte Verteidiger Diego Baltus fasst zu ein Herz und sein Mut wurde belohnt, denn sein 25 Meter-Fernschuss schlug im Eck in brachte die Führung für die SpVgg. Zur Pause brachte Trainer Florian Aldinger Ricardo Kostic in die Partie und seine Hereinnahme sollte sich schon nach neuen Minuten auszahlen. Nach einem Zuspiel konnte sich der Angreifer im Strafraum gegen seinen Gegenspieler behaupten und schoss dann flach zum 3:1 ein. Dieser Gegentreffer zeigte bei Ottenhofen Wirkung, denn nun wurde die Überlegenheit der Platzherren im größer und die Gäste konnten sich nur noch sporadisch aus der Abwehr lösen. Kostic war es dann auch, der nach 57 Minuten für die Vorentscheidung sorgte. Nach einem Eckball konnte Ottenhofen nicht entscheidend klären und als Kostic dann die Kugel mit dem Rücken zum Tor stehend auf das Gehäuse brachte, hatte er auch noch das Glück des Tüchtigen, dass der Schuss mit einer Bogenlampe über Esslinger hinweg den Weg ins Netz fand. Auch die nächste Chance lag wieder auf Seiten der SpVgg, doch Ivanov hatte nach schöner Einzelleistung sein Visier bei Abschluss etwas zu hoch eingestellt und schoss über das Tor. 13 Minuten vor dem Ende verpasste Kostic nur um Zentimeter den lupenreinen Hattrick, doch diesmal zielte er zu genau und traf nur die Latte. Wenig später sorgte dann wieder ein Eckball für große Gefahr vor dem SG-Gehäuse, doch Esslinger zeigte seine Klasse und konnten einen gefährlichen Kopfball von Gentian Hoti hervorragend meistern. Die letzte Chance bot sich dann nochmal Ottenhofen, doch der alleine vor dem Altenerdinger Tor auftauchende Lukas Kulterer verfehlte das Ziel, so dass sich am Endergebnis nichts mehr ändern sollte.
Auch für diese beiden Team gab es die gleichen Präsente und Prämien und in diesem Spiel wurde der Altenerdinger Matchwinner Kostic zum „Player-Of-The-Match“ gekürt und nahm den schönen Pokal in Empfang.
Für den unterlegenen Finalisten gab es von Spielgruppenleiter Willi Brambring tröstende Worte. „Es ist eine tolle Leistung von Euch, dass ein solch kleiner Verein zweimal in Folge das Finale erreicht hat und vielleicht klappt es ja im nächsten Jahr wieder und ihr holt dann den Pokal“.
Ein dickes Lob heimste die SpVgg Altenerding vom Brambring für die tolle Organisation ein, „denn wie in Jahren davor hat wieder alle hervorragend funktioniert und auf Euch kann man sich zu 100% verlassen, so dass wir im nächsten Jahr wieder nach Altenerding kommen werden“, was nur dadurch ermöglicht wurde, dass der Sponsor Lipp Markenvertriebs GmbH sein Engagement auch für die nächste Saison zusagte.
Bilder vom Finale der U16-Junioren
C1-Juniorinnen: TuS Prien – SpVgg Altenerding 5:0
Am Vatertag ging es für die Veilchenmädels zu einem ganz besonderen Punktspiel, denn die Reise führte nach Prien am Chiemsee und ist für eine Altenerdinger Team in dieser Saison wohl eine der weitesten Anreisen. Im Hinspiel vor gut einem halben Jahr war dies das Auftaktspiel in die Vorrunde und das erste Spiel auf Großfeld, welches die Veilchen mit 4:1 gewinnen konnten. Im Rückspiel mussten die Veilchen auf einige Spielerinnen verzichten, so dass u.a. Tuana Aydin ihr Debüt auf Großfeld feiern konnte. Der Kader setzte sich wie folgt zusammen: Lara Wemhoff (TW), Diana Dreznjak, Setayesh Musawi, Julia Mückel, Julia Porschlinger, Katharina Hartmann, Naomi Steinbrecher, Pia Stipkovic, Amelie Zeiler, Theresa Schachtl, Heidi Mückel, Hannah Heilmaier und Tuana Aydin. Das Spiel begann, wie schon in die letzten Wochen, sehr zerfahren und einfachste Kombinationen funktionierten nicht, so dass die Gastgeberrinnen von Anfang an die Initiative ergriffen. Chancen sprangen für die Prien aber nur nach klaren Fehlern der Veilchen heraus. So tauchen die Chiemsee-Mädels nach vier Minuten das erste Mal gefährlich vor dem Tor von Lara Wemhoff auf. Nach einem Freistoß an der Mittellinie für die Gäste, spielte man den Ball direkt in die Füße der Gegnerin. Dies schlug sofort einen Ball nach hinter die Altenerdinger Abwehrkette und die Stürmerin kam alleine auf Wemhoff zu, doch der abschließende Schuss verfehlte das Tor noch um wenige Meter. Das Spiel blieb weiterhin auf einem sehr schwachen Niveau und in der Anfangsviertelstunde war deutlich zu sehen, woran es derzeit im Team hapert. Zwar stimmt der Einsatz und auch die Zweikämpfe werden gewonnen, aber es gilt, am Umschaltspiel zu arbeiten. Nach Ballgewinnen wird versucht, die Bälle schnell wieder loszuwerden, doch die Pässe nach vorne finden leider kaum den gewünschten Adressaten, was dazu führt, dass man meist dem Leder nachlaufen muss. In der 16. Minute lief eine Priener Spielerinnen im Mittelfeld unbehelligt auf die Abwehrkette zu und nachdem man bei Vorstoß nur Begleitschutz leistete, kam die Stürmerin im Strafraum nahezu unbedrängt zum Abschluss. Zunächst hatte die SpVgg noch Glück, dass der Ball nur am Pfosten landete, doch der Nachschuss brachte den Gastgeberinnen dann doch die 1:0-Führung. Im Gegenzug dann die erste Chance für Altenerding. Die Priener versuchen sich in der eigenen Abwehrreihe den Ball zuzuspielen und als der Pass der Torhüterin dann bei einer Altenerdinger Stürmerin landete, hoffte man auf den Ausgleich, doch der Abschluss war ausbaufähig, so dass man weiterhin einem Rückstand hinterherlief. Nur eine Minute später schlug eine Angreiferin auf der anderen Seite das Leder vom Flügel nach innen und fand ihre Mitspielerin, die die Hereingabe zum 2:0 ins Netz beförderte. Wer jetzt dachte, die Veilchen kämen besser in die Partie, sah sich getäuscht. Prien blieb dagegen immer gefährlich, wobei die Gastgeber leichtes Spiel hatten, da sich Altenerding kaum aus der Umklammerung lösen konnte. Aber kurz vor der Pause kam die SpVgg trotzdem zur zweiten Torchance, aber wieder wurde diese aus sehr guter Position leichtfertig vergeben. Auch in der zweiten Hälfte das gleiche Bild. Prien machte es clever, spielte offensives Pressing und ließ Altenerding keine Zeit zum durchatmen. Das es zu diesem Zeitpunkt nur 2:0 stand, war eher der starken Torhüterin Wemhoff und dem Unvermögen der Priener zu verdanken. Leider stellte sich bis zum Ende der Partie bei der SpVgg keine Verbesserung ein und nachdem sich in der Schlussphase die Fehlerquote in der Altenerdinger Defensive wieder erhöhte, konnten die Gastgeberinnen noch drei weitere Treffer nachlegen und verdienten sich einen klaren und selbst in dieser Höhe verdienten 5:0-Heimerfolg. Für Altenerding geht es bereits am Sonntag mit dem Spiel gegen den Tabellenletzten Teutonia München, doch mit einer ähnlichen Leistung hängen die Trauben auch in diesem Match hoch, doch trotz allem ist zu hoffen, dass man sich durch ein Erfolgserlebnis wieder Selbstvertrauen für die letzten Aufgaben der Saison holen kann.
D4-Junioren: FC Moosinning – SpVgg Altenerding 0:2
In Bestbesetzung und mit viel Selbstvertrauen reiste die bis dato unbesiegte Wilde 13 zum Auswärtsspiel nach Moosinning. Angeführt von Stammkeeper Tobias Felsner, der noch kurz vor dem Spiel aufgrund einer kleinen Verletzung verarztet werden musste, startete die Paradeabwehr um Muaz Mohammed und Valentin Kugler. Im Mittelfeld wirbelten Philipp Feuker, Kapitän Michael Melissourgos, Andi Neuman und Emil Jackisch Fernandez. Im Sturme setzte das Trainerteam Feuker/Ebert auf das eingespielte Duo Paul Schiwietz und Marco Ebert. Auf der Bank begannen die hochmotivierten Matheo Hulm und Timo Wegener. Bereits in den Anfangsminute sollte deutlich werden, dass es sich um ein intensives Spiel handeln würde und den jungen Talenten der SpVgg gelang es anfangs nur bedingt ihr gefürchtetes Angriffsspiel aufzuziehen. Die erste echte Torchance sollte jedoch gleich zum Führungstreffer verwertet werden: Zum wiederholten Male war Marco Ebert der „Dosenöffner“ und konnte einen über links vorgetragenen Angriff mit einem Abstaubertor abschließen. Im weiteren Verlauf der Partie sollte sich das Spielgeschehen zumeist im Mittelfeld abspielen und insbesondere die beiden Außenspieler Andi Neumann und Michael Melissourgos glänzten mit exzellenter Defensivarbeit. Es sollte daher auch bis zur 17. Spielminute dauern, bis sich die Veilchen die nächste Torchance erspielen konnten, die Michael Melissourgos aber nicht verwerten konnte. Kurz später konnte Paul Schiwietz kurz vor dem Strafraum nur durch ein Foul gestoppt werden. Der fällige Freistoß wurde von Philipp Feuker, dem Spezialist für ruhende Bälle, ausgeführt und senkte sich gefährlich Richtung Tor. Nur eine Glanzparade des glänzend disponierten gegnerischen Torhüters konnte hier das 2:0 verhindern. Nur wenige Zeigerumdrehungen später zeigte der wieder genesene und eminent fleißige Timo Wegener sein Können, konnte die sich ergebene Torchance jedoch nicht nutzen. Der Gegner aus Moosinning zeigte sich in dem Spiel klar auf Augenhöhe, konnte sich aber keine wirkliche Torchance erarbeiten, so dass Torhüter Tobias Felsner nahezu beschäftigungslos blieb. Durchaus angetan von der Leistung ihrer Schützlinge, aber nicht gänzlich zufrieden, entschied das Trainerteam, die zweite Halbzeit in der gleichen Grundformation anzutreten. Insbesondere Matheo Hulm zeigte sowohl auf der Sechserposition, als auch in der Verteidigung wieder eine grundsolide Leistung. Und so sollten sich auch bereits in der 33. Minute die nächste Torchance ergeben, doch Emil Jackisch Fernandez gelang es nicht, sein Solo erfolgreich abzuschließen. Kurze Zeit später konnte ein ein weiterer Angriff nur durch ein Foul gestoppt werden, aber der exzellent getretene Freistoß von Andi Neuman konnte wieder vom Keeper entschärft werden. Nachdem auch weitere gute Einschussmöglichkeiten durch Michael Melissourgos und Paul Schiwietz vergeben wurden, machte sich beim wieder zahlreich angereisten Anhang bereits Sorge breit, dass man sich trotz einseitigem Spiel noch einen Gegentreffer einfangen könnte. Dies wurde jedoch vom wieder sehr umsichtig agierenden Verteidigerduo Muaz Mohammed & Valentin Kugler verhindert. Und so sollte eine Gegenpressingaktion zur endgültigen Entscheidung führen: Ein von Marco Ebert eroberter Ball, wurde schnell zu Philipp Feuker weitergeleitet, der wiederum den halblinks postierten Paul Schiwietz anspielte, der unter großem Jubel trocken zum 2:0 abschließen konnte. Auch die folgenden Offensivaktionen der aufopferungsvoll kämpfenden Jungs aus Moosinning sollten nicht zum Erfolg führen. Das Trainerduo Feuker/Ebert zog nach dem Spiel ein nüchternes, aber durchaus zufriedenstellendes Fazit: „Wir haben heute spielerisch eine bestenfalls solide Leistung abgerufen. Es hat sich aber gezeigt, dass fußend auf eine exzellente Abwehrarbeit der ganzen Mannschaft letztendlich doch ein verdienter Arbeitssieg erreicht werden konnte. Wir freuen uns über die Tabellenführung und hoffen, die gute Form auch über die Pfingstferien konservieren zu können.“
A1-Junioren: SpVgg Altenerding – (SG) FC Moosburg/Wang 9:2
Knapp verpassten die A1-Junioren im Heimspiel gegen den FC Moosburg/Wang einen zweistelligen Sieg, denn man besiegte das Tabellenschlusslicht „nur“ mit 9:2, wobei sicherlich ein höherer Erfolg möglich gewesen wäre. Dass man diese Marke nicht reißen konnte, war einer schwachen Anfangsphase geschuldet, in der die SpVgg nach dem starken Auftritt in Walpertskirchen nicht die Erwartungen erfüllen konnte. Obwohl man zunächst einiges vermissen ließ, ging man bereits nach elf Minuten in Front. Nachdem der Altenerdinger Keeper Sebastian Kahl einen Ball abgefangen hatte, warf der Kugel schnell auf dem rechts freistehenden Florian Donig. Dessen erster Passversuch in die Tiefe wurde noch abgefangen, doch der Abpraller landete erneut bei ihm und im zweiten Versuch schlug er einen sehenswerten Diagonalball auf die linke Seite. Dort nahm Jannick Obermaier das Zuspiel auf, lief in den Strafraum und ließ dem Moosburger Schlussmann mit einem überlegten Schuss ins lange Eck das Nachsehen. In der Folgezeit entwickelte sich dann ein Spiel auf überschaubarem Niveau und die Gäste setzten in dieser Phase auch immer wieder Nadelstriche, da die SpVgg dem Gegner im Mittelfeld deutlich zu viel Platz ließ. Trotz allem kam nach 23 Minuten innerhalb von 90 Sekunden zu zwei guten Freistoßchancen. Beim ersten Mal hatte der FCM-Keeper Glück, dass der Schuss von Donig knapp das Ziel verfehlte und beim zweiten keinesfalls schlecht getretenen Standard war der Schlussmann zur Stelle und konnte den Ball parieren. Aber im Gegenzug brannte es dann vor dem Tor der SpVgg. Nachdem das unvorbereitete Pressing der Gastgeber überspielt wurde, bot sich den Gästen ein sehr offenes Mittelfeld und als die Kugel dann in die Tiefe gespielt wurde, tauchte ein Angreifer alleine vor Kahl auf, schoss aber am Tor vorbei. Nach 30 Minuten kamen die Dreirosenstädter zur nächsten dicken Chance. Nach einem Fehlpass von Niklas Ostermaier im Spielaufbau wurde das Spielgerät abgefangen und nach dem Pass nach vorne, lief ein Angreifer abermals alleine auf das Tor zu, doch mit einem Reflex konnte Kahl das durchaus mögliche 1:1 verhindern. In den letzten Minuten vor der Pause wurden dann die Veilchen wieder besser und die furiose Schlussoffensive leitete Romeo Pluntke ein, doch seinen Flachschuss aus halblinker Position konnte der Keeper unter sich begraben. Sechs Minuten vor der Pause sollte sich dann doch wieder zählbarer Erfolg einstellen. Nach einem Pass von Sebastian Gruber zog Donig nach innen und spielte dann auf den durchstartenden Gruber durch, der dann den aus seinem Tor kommenden Keeper mit einem geschickten Lupfer das Nachsehen gab. Und vor der Pause ließen die Semptstädter sogar noch das 3:0 folgen. Mit einem schönen Pass auf den im Mittelfeld kurz kommenden Gruber eröffnete Patrick Lisiewicz das Spiel. Gruber drehte sich dann auf uns schlug einen mustergültigen Pass von Obermaier, der auf dem linken Flügel nicht zu halten war und mit einem trockenen Schuss für die 3:0-Pausenführung sorgte. So wie die erste Halbzeit geendet hatte, so begann der zweite Durchgang, wobei die erste Torchance ohne Treffer blieb. Nach einem herrlichen Pass von Johannes Dangl sah sich Gruber nur dem Moosburger Keeper gegenüber, brachte das Leder jedoch nicht an ihm vorbei. Wenig später kamen dann die Gäste zum ersten Abschluss nach der Pause. Nach einem Pass von Alexander Schwarz auf Julian Topf konnte sich ein Gästespieler das Leder schnappen und zog sofort ab, doch Kahl war zur Stelle und hielt die „Null“. Sein Gegenüber musste jedoch im Gegenzug den vierten Gegentreffer schlucken. Nach einem Pass von Gruber lief Obermaier von der linken Seite in den Strafraum und sein Schuss aus spitzem Winkel schlug sehenswert unter der Latte ein. Nach 52 Minuten folgte dann der nächste Treffer für die Gastgeber. Abermals wurde Obermaier von Gruber auf dem linken Flügel angespielt. Der Flügelstürmer spielte dann flach nach innen und fand wiederum Gruber, der aber zunächst am Keeper scheiterte. Beim ersten Nachschuss von Lisiewicz konnte noch ein Abwehrspieler vor der Linie retten, denn der dritte Abschluss landete schließlich dann doch im Netz. Sechs Minuten später war es erneut Obermaier, der seinen Gegenspieler auf dem Flügel düpierte und dann das Leder scharf nach innen brachte. Im Zentrum stehend hatte Gruber noch genügend Zeit, um das Zuspiel anzunehmen, ehe er dann mit flachen Linksschuss die Führung weiter ausbaute. Drei Minuten später konnte sich Obermaier wieder in die Torschützenliste eintragen und hatte diesmal auch das Glück des Tüchtigen. Abermals hatte Dangl aus dem Mittelfeld einen starken Ball gespielt und der alleine auf das Tor zulaufende Torjäger schoss dem Keeper durch die Beine. Zwar konnte der Schlussmann die Fahrt des Balles erheblich drosseln, doch der Ball trudelte zum 7:0 über die Linie. In der 66. Minute hatte der überragende Obermaier dann beim ersten Treffer der Gäste auch seine Aktien im Spiel. Als er auf der linken Abwehrseite unglücklich ausrutschte, schnappte sich sein Gegenspieler das Leder, spielte dann sofort ins Zentrum und da die Abwehr noch unsortiert war, kam sein Mitspieler frei zum Abschluss und ließ Kahl keine Abwehrchance. Aber nur vier Minuten später stellten die Gastgeber den alten Abstand wieder her. Nach einem Angriff über die rechte Seite zog Lisiewicz einen schönen Flankenball nach innen, wo Gruber mit einem sehenswerten Kopfball erfolgreich war. Zwei Minuten später dann die nächste gute Chance für die Hausherren. Nach einem Ball aus dem Mittelfeld ließ Gruber das Zuspiel geschickt auf den besser positionierten Obermaier durchlaufen, doch diesmal hatte der Angreifer sein Visier nicht exakt genug eingestellt, so dass der Ball um Zentimeter das lange Eck verfehlte. Aber in der 88. Minute gab es dann für die SpVgg letztmalig zählbaren Erfolg. Als sich Topf mit einem Schuss aus ca. 23 Metern versuchte, wurde das Leder von einem Abwehrspieler abgeblockt. Jedoch landete der Ball beim freistehenden Jonathan Günzel, der dann nicht lange fackelte und aus kurzer Distanz auf 9:1 erhöhte. Nach diesem Tor waren die Gastgeber dann wohl schon mit den Gedanken in der Kabine. Vom Anstoß weg spielten die Moosburger das Leder nach vorne und die Veilchen nahmen die Zweikämpfe nicht an, so dass sich Moosburg nahezu ungestört bis vor das Tor durchkombinieren konnte uns schließlich sogar den erfolgreichen Abschluss fand. Mit Schlusspfiff hätten aber die Veilchen fast noch den zweistelligen Sieg gekommen. Nach einem Pass vor das Tor nahm der in letzten Minuten als Mittelfstürmer fungierende Moritz Martin das Leder glänzend mit, doch beim Abschluss hatte er sein Visier zu hoch eingestellt, so dass der erhoffte Treffer doch nicht mehr fallen wollte.
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