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D1-Junioren: SpVgg Altenerding – TSV 1882 Landsberg 0:1

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Einen gebrauchten Tag gab es für die D1-Junioren. Zu einem gab es gegen den bis dato punktlosen Tabellenletzten TSV 1882 Landsberg eine knappe, aber nicht unverdiente 0:1-Niederlage und zum anderen verlor man mit Philipp Marburg aufgrund einer Verletzung einen wichtigen Spieler. Der Mittelfeldakteur verletzte sich bereits im ersten Durchgang ohne gegnerische Fremdeinwirkung am Sprunggelenk und musste mit dem Krankenwagen abtransportiert werden. Wir wünschen dem Unglücksraben auf diesem Weg gute Besserung und hoffen auf eine schnelle Rückkehr zur Mannschaft. Zu diesem Zeitpunkt war das goldene Tor für die Gäste schon gefallen, denn bereits nach fünf Minuten musste Torhüter Nicolas Roith hinter sich greifen. Nach einem Pass in die Tiefe tauchte ein Landsberger Angreifer alleine vor dem Keeper auf und schob die Kugel flach ein. Anschließend ergab sich ein sehr kampfbetontes Spiel, in dem sich beide Kontrahenten mit erbitterten Zweikämpfen im Mittelfeld aufrieben. Nach 14 Minuten bot sich den überlegenen Gästen dann wieder eine gute Chance. Nach einem Angriff über die linke Seite zog ein Angreifer nach innen und hatte abermals nur noch Roith vor sich. Der Keeper verkürzte jedoch geschickt den Winkel und schob das Spielgerät knapp am langen Pfosten vorbei. Zwei Minuten später setzten dann die Gastgeber den ersten Nadelstich. Als der Landsberger Torhüter einen Eckball von Finn Backin unterlief, hoffte man auf einen Altenerdinger Abnehmer, doch die Hereingabe wurde von Freund und Feind verfehlt, so dass der erhoffte Ausgleich nicht gelang. Sechs Minuten später jubelten dann wieder die Gäste. Nach einem langen Ball nach vorne kam Roith aus seinem Tor, doch der Landsberger Angreifer kam vor ihm an den Ball und markierte mit einem geschickten Heber das vermeintliche 2:0. Allerdings hatte der Referee eine vermeintliche Abseitsstellung gesehen und verweigerte dem Treffer die Anerkennung. Wenig später kam es dann zur anfangs erwähnten Verletzung von Marburg. Die letzte Chance vor der Pause lag dann auf Seiten der Veilchen. Nach einem Angriff über die rechte Seite brachte Backin das Leder flach nach innen und als Mahyar Karimi dann am langen Pfosten zum Abschluss kam, hatte man schon den Torschrei auf den Lippen, aber der Ball landete nur am Außenpfosten. Nach Wiederbeginn waren die Gastgeber anfangs aktiver, doch im Angriff fehlte die Durchschlagskraft, so dass die erste gute Chance im zweiten Durchgang auf Seiten der Landsberger war. Diesmal setzte man sich über den linken Flügel durch. Zunächst konnte die Hereingabe abgeblockt werden, doch als der Abpraller bei einem TSV-Spieler landete, hatte man Glück, dass der Schuss ebenfalls an den Außenpfosten krachte. Nach 38 Minuten hoffte der Gästeanhang abermals auf den zweiten Treffer, doch der Jubelschrei blieb aus, denn ein frei vor Roith auftauchender Spieler schoss aus kurzer Distanz zu zentral ab und Roith konnte sein Team mit einer starken Parade im Spiel halten. Wenig später erspielte sich Landsberg eine noch viel bessere Chance. Nach einem Ball nach vorne kam es zwischen Roith und einem Gästespieler erneut zu einem 1:1-Duell, das der Altenerdinger Keeper zunächst für sich entscheiden konnte. Allerdings kam der Angreifer noch einmal an den Ball, doch den zweiten Versuch konnte Lewin Skupnik kurz vor der Linie abwehren und als dann der zweite Nachschuss über das Tor ging, konnte man auf Seiten der SpVgg endlich durchatmen. Nun lag der entscheidende zweite Treffer des TSV in der Luft und nur eine Minute später brannte es wieder vor dem Kasten der Veilchen. Abermals war es Roith zu verdanken, dass der erste Schuss nicht im Netz landete, doch mit einem Reflex wehrte er glänzend ab und hatte dann das Glück des Tüchtigen, dass der Nachschuss dann neben das Tor getreten wurde. 12 Minuten vor dem Ende wäre er dann wohl machtlos gewesen, doch ein Landsberger Akteur, der zuvor die ganze Abwehr der Veilchen schlecht hatte aussehen lassen, verfehlte mit seinem Schuss das lange Eck um wenige Zentimeter. Sechs Minuten vor dem Ende musste dann sein Gegenüber nach langer Zeit mal wieder eingreifen. Nach einem Abstoß von Roith nahm Grin Bajoku das Leder im Mittelfeld auf, lief noch einige Meter nach vorne und zog dann ab, doch der Landsberger Keeper war zur Stelle und verhinderte einen Gegentreffer. In der Schlussphase gab es für die Gastgeber noch zwei Freistöße aus guten Positionen. Beim ersten Standard kam man nach einer Hereingabe von der rechten Seite zum Abschluss, doch der Ball ging knapp am Gehäuse vorbei. Beim zweiten Freistoß zerschlugen sich die Hoffnungen auf einen Punkt dann endgültig, denn der Schuss von Karimi ging deutlich zu hoch über das Tor, so dass die Niederlage nicht mehr abzuwenden war, wobei der Erfolg der Gäste aufgrund der deutlich erhöhten Anzahl an Chancen in jedem Fall verdient war.

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C1-Juniorinnen: SpVgg Altenerding – FC Teutonia München 3:0

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Endlich ist der Knoten bei den C1-Juniorinnen geplatzt und im Heimspiel gegen den FC Teutonia München glückte ein deutlicher 3:0-Erfolg, der in allen Belangen verdient war. Von Beginn an ergriffen die Veilchen die Initiative und bereits nach acht Minuten hatte man den Führungstreffer vor Augen. Nach einem Pass nach vorne hatte die heute sehr agile Heidi Mückel nur noch die Münchner Torhüterin vor sich, doch diese reagierte stark und konnte den Schuss zur Ecke abwehren. Nach 17 Minuten kamen dann die Gäste zu einer vielversprechenden Einschussmöglichkeit. Nach einem Zweikampf im Altenerdinger Strafraum nahm Julia Mückel den auf sie zurollenden Ball auf. Allerdings wertete der Referee dies als Rückpass und entschied auf indirekten Freistoß für die Münchner. Diese ließen jedoch die gute Chance liegen, denn der Ball wurde knapp am Tor vorbeigeschossen. Sechs Minuten später sollten die Gastgeberinnen dann aber in Front gehen und dieser Treffer war sehenswert, denn ein schöner Fernschuss von Diana Drznjak schlug unhaltbar im Eck ein und brachte die verdiente Führung, die von den Veilchen dann mit einem längst einstudierten Torjubel entsprechend gefeiert wurde. Nach exakt einer halben Stunde Spielzeit dann die nächste gute Einschussmöglichkeit für die überlegenen Veilchen. Diesmal brachte Julia Pirschlinger das Leder nach innen, wo Katharina Hartmann freistehend an die Kugel kam. Allerdings zögerte sie beim Abschluss einen Tick zu lange, so dass die Münchner Torhüterin noch rechtzeitig zur Stelle war und den Schuss parieren konnte. Nur eine Zeigerumdrehung weiter brannte es dann schon wieder vor dem Tor der Münchner. Nach einer zu kurz abgewehrten Ecke kam Drznjak aus der zweiten Reihe zum Schuss, doch diesmal hatte sie ihr Visier nicht exakt genug eingestellt, so dass der Ball am Pfosten landete. Trotz weiterer klarer Überlegenheit blieben dann im ersten Durchgang weitere Chancen aus, so dass man „nur“ mit einer 1:0-Führung in die Halbzeit ging. Drei Minuten nach Wiederbeginn hoffte man dann aber auf den zweiten Treffer, doch die alleine vor dem Tor auftauchende Hartmann fand ihre Meisterin in der Münchner Torhüterin. Die folgende Phase war sehr zerfahren und war von vielen Fehlpässen und Ungenauigkeiten im Spielaufbau geprägt, so dass sich vor beiden Toren wenig tat. Erst nach 50 Minuten gab es wieder einen vielversprechenden Abschluss. Nach einem Pass von Pirschlinger kam Hartmann aus aussichtsreicher Position zum Schuss, doch leider traf sie den Ball nicht richtig, so dass die Torfrau wieder zur Stelle war und ihre Farben im Spiel hielt. Aber nur eine Minute später konnte Hartmann dann doch den erlösenden zweiten Treffer nachlegen. Abermals wurde sie von Pirschlinger schön in Szene gesetzt. Beim ersten Versuch scheiterte sie erneut an der Münchner Keeperin, doch sie setzte entschlossen nach und schob dann die Kugel aus spitzem Winkel ins Netz. Unmittelbar darauf bot sich der SpVgg dann die Chance zur Vorentscheidung.  Nachdem sich Heidi Mückel durchgetankt hatte, landete das Leder bei Naomi Steinbrecher. Nachdem sie mit dem ersten Versuch an der Torhüterin scheiterte, sie aber nochmal zum Nachschuss kam, hoffte man auf das 3:0, aber die Stürmerin setzte das Spielgerät am Tor vorbei. Aber neun Minuten vor dem Ende klappte es dann doch mit dem vorentscheidenden Treffer. Nach einem Pass auf linke Seite nahm Hartmann genau Maß und krönte ihre starke Leistung mit einem unhaltbaren Schuss ins lange Eck. Sechs Minuten vor dem Ende hätte sich fast ihren dritten Treffer erzielt. So zog von der linken Seite in den Strafraum, doch ein Münchner Verteidigerbein konnte ihren aussichtsreich erscheinenden Schuss zur Ecke abblocken. Wenig später hatte dann Steinbrecher den vierten Treffer auf dem Schlappen, doch die starke Torhüterin der Gäste zeigte einmal mehr ihre Klasse und konnte den Schuss aus acht Metern Entfernung glänzend zur Ecke abwehren. Auch die letzte Chance in diesem letztlich einseitigen Spiel lag wieder auf Seiten der SpVgg, doch ein schöner Fernschuss von Lilli Weger ging etwa einen Metern am rechten Torpfosten vorbei, so dass sich am Endergebnis von 3:0 nichts mehr ändern sollte.

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F1-Junioren: TSV Isen U8 – SpVgg Altenerding 2:6

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Die F1-Junioren der Spielvereinigung Altenerding traten am Samstag den 20.05.2023 zum Punktspiel beim TSV Isen an. Die Mannschaft bestand an diesem Tag aus folgenden Nachwuchskickern: Kevin „Kevinho“ Eckelt-Marins (Tor), Ferdinand Pickelmann, Lennard Merget, Levi Stigloher, Finn Ley, Jonas Ebert, Johannes Massauer, Leo Massauer, Jonathan Habermeier und Luke Läntzsch. Das Trainerteam waren an diesem Morgen Jochen Ebert und Eric Läntzsch.
Das Match startete mit dem Anstoß der Gäste und beide Mannschaften begannen mit vorsichtigem Abtasten. Allerdings war es der Gastgeber, der die erste Chance direkt nutzte und in der 7. Minute in Führung ging. Vorausgegangen war ein schneller Flügellauf und gezielter Pass in die Mitte. Die Veilchen brauchten ein paar Minuten um Struktur in das Spiel zu bekommen. In der 13. Minute gelang Johannes Massauer der Ausgleich, nachdem er einen schnellen Pass von Jonas Ebert bekam. Direkt nach dem Anstoß konnten die Gäste durch Lennard Merget den Ball erobern, der den nächsten Angriff mit einem Steilpass auf dem Flügel einleitete. Luke Läntzsch war Abnehmer des Passes und spielte das Leder sofort in den Strafraum, wo Jonas Ebert direkt abschloss und das 2:1 erzielte. Kurz vor dem Halbzeitpfiff konnten die Gastgeber den Ausgleich erzielen. Ein hoher Abschlag des Isener Keepers setzte an der Mittellinie auf und sprang weiter in Richtung Altenerdinger Tor. Leider zu hoch für die Abwehr und das Spielgerät landete beim Stürmer der Gastgeber. Nach kurzem Dribbling zappelte der Ball zum 2:2-Halbzeitstand im Netz. Die zweite Hälfte gehörte allerdings den Gästen aus Altenerding. Die Abwehr um Levi Stigloher und Ferdinand Pickelmann konnten die meisten Chancen des TSV abwehren. Falls es die weiß-grünen Isener doch einmal hinter die Verteidigung schafften, scheiterten sie am brillanten Keeper Kevinho Eckelt-Marins. Den Torreigen in Halbzeit 2 eröffnete wieder der Torschütze aus Hälfte eins, nämlich Johannes Massauer. Leo Massauer drang über die rechte Seite in den Strafraum ein und setzte seinen Bruder mit einem präzisen Pass in Szene. Der Schuss schlug unten links im Tor ein. Das 4:2 fiel nach einer Ecke von Johannes Massauer, der das Leder hoch mittig vor das Tor spielte. Luke Läntzsch bekam den Fuß an den Ball und lenkte diesen ins Tor ab. Fünf Minuten vor dem Ende war es Jonas Ebert, der nach Vorlage von Finn Ley, das Runde ins Eckige beförderte. Das letzte Tor gehörte wieder der SpVgg. Lennard Merget bekam den Ball in der Verteidigung und startete einen schnellen Angriff über die linke Seite. Auf Höhe der Mittellinie passte der SVA-Abwehrspieler in die Mitte zu Ferdinand Pickelmann, der sofort wieder nach links spielte. Passabnehmer war Johannes Massauer, der zum Dribbling an der Seitenlinie ansetzte. Kurz vor der Torauslinie spielte der zweifache Torschütze das Leder flach in die Mitte, wo der Isener Verteidiger den Fuß noch an den Ball bekam. Allerdings stand Jonathan Habermeier goldrichtig und der Altenerdinger Angreifer konnte mit dem schwächeren linken Bein das Spielgerät über die Linie befördern. Das letzte Tor markierte auch das Ende die Spiels, welches klar mit 7:2 an die Gäste aus der Kreisstadt ging.

E2-Junioren: SpVgg Altenerding – TSV Erding 9:2

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Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung schickten die Altenerdinger E2-Junioren den Lokalrivalen vom TSV Erding  mit einer 2:9-Packung auf den Heimweg. Furios starteten die kleinen Veilchen in das Spiel und nicht einmal eine Zeigerumdrehung war gespielt und schon klingelte es im Kasten des TSV Erding. Der starke Kapitän Paul Zellner verwertete ein Zuspiel von Aussen von Valentin Wegmaier, der zuvor von Bastian Brugger schön freigespielt wurde. Danach spielten sich die sehr starken Offensivkräfte der SpVgg ein ums andere Mal in den Strafraum durch, scheiterten aber entweder an Pfosten und Latte oder am starken Torwart des FC Erding. Aber nach elf Minuten war es dann mit dem zweiten Treffer soweit. Abermals war Paul Zellner der Torschütze, der nach einer tollen Kombination über Christoph Zimmermann und Valentin Wegmaier freistehend zum Abschluss kam und auf 2:0 stellte. Keine zwei Minuten später war es Christoph Zimmermann, der einen abgewehrten Weitschuss nur noch einzuschieben brauchte. Nach diesem dritten Treffer spielten sich die Jungs in einen regelrechten Fußballrausch und der Ball lief sehenswert durch die eigenen Reihen, so dass die Gäste in der Offensive mehr oder weniger nicht stattfanden. Wenn dann doch mal ein Ball durchkam, wurde dieser von den starken Defensivkräften um Florian Angermaier, Francisco Canales und Bastian Brugger wieder in Richtung Erdinger Tor befördert. Nur einmal wurde es gefährlich doch Keeper Thomas Bernhard war zur Stelle und konnten einen tollen Fernschuss mit einer überragenden Flugparade entschärfen. Dann aber waren wieder die Veilchen am Zug und nach einem Eckball traf Lukas Bugla aus dem Getümmel heraus ins Tor und wurde für das energische Nachsetzen belohnt. Das sollte aber im ersten Durchgang noch nicht der Schlusspunkt gewesen sein, denn Valentin Wegmaier verwertete ein tolles Solo zum 5:0-Halbzeitstand. Nach der Wiederbeginn starteten die Veilchen genau da, wo sie aufgehört haben und legten schnell den nächsten Treffer nach. Erneut wurde Valentin Wegmaier von Bastian Brugger schön in Szene gesetzt und vollendete mit einem unhaltbaren Schuss ins lange Eck. Danach nahmen sich die Hausherren eine kleine Auszeit und überließ dem TSV die Initiative. Dass sollte sich aber erst in der 45. und 46. Minute rächen, da verkürzte der TSV per Doppelschlag auf 2:6. Daraufhin schüttelten sich die Veilchen und kamen durch Valentin Wegmaier per tollem Fernschuss und zweimal Christoph Zimmermann, einmal toll von Bastian Brugger und Wegmaier freigespielt und zudem nach starkem Solo zum 9:2 Endstand. Nach dem Spiel feierten die erfolgreichen Kicker Thomas Bernhard, Francisco Canales, Florian Angermaier, Lukas Bugla, Bastian Brugger, Christoph Zimmermann, Eduard Ranga, Valentin Wegmaier und Kapitän Paul Zellner einen beeindruckenden Derbysieg. Das Trainerteam Jürgn Bugla und Benni /Brugger war mit der Mannschaftsleistung des Derbysiegers vollends zufrieden.

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D3-Junioren: SpVgg Altenerding – SG Eichenfeld Freising II 11:1

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Purer Sonnenschein, 23,5 Grad Celsius, perfektes Fußballwetter. Bisher zeigten sich die Bongers-/Dasch-Schützlinge immer mit Licht und Schatten. Man hätte alle vier bisherigen Ligaspiele gewinnen können, wenn nicht sogar gewinnen müssen. Schließlich war man immer das bessere Team, doch man versäumte es, vorne die Tore zu machen. Nach wie vor musste man auf den Stamm-Goalie Sebastian König verzichten und in diesem Match sprang Pablo Ahlschläger ein und machte seine Sache einwandfrei. Die Veilchen starteten mit folgenden Kader in die Partie: Pablo Ahlschläger, Ludwig Woitzik, Niklas Braune, Alessandro Cusati, Luca Mehr, Burim Maxhera, Léo Dasch ©, Mateo Rezvan, Mailo Skupnik, Nikolaus Wilhelm.
Von Beginn an übernahm die Mannschaft um Kapitän Léo Dasch die Initiative. So dauerte es nur bis zur zweiten Spielminute bis Léo Dasch den Ball über links auf Alessandro Cusati zurücklegte. Dessen Schuss strich um Millimeter am langen Eck vorbei. Keine Zeigerumdrehung weiter trat Mateo Rezvan eine Ecke, dachte man, stattdessen führte er diese kurz auf Burim Maxhera aus, der den Ball schön auf Alessandro Cusati zurücklegte. Diesmal mal zielte er genauer, doch immer noch immer nicht exakt genug, so dass sein sehenswerter Schuss and die Latte klatschte. Die Jungs der SpVgg drängten nun die SG Eichenfeld Freising immer mehr in deren Spielhälfte. In der fünften Spielminute belohnte man sich dann folgerichtig. Niklas Braune spielte die Kugel schön auf Burim Maxhera, der den Ball auf Mateo Rezvan klatschen ließ. Dieser sah den durchstarteten Nikolaus Wilhelm und steckte wunderschön durch. Der Angreifer behielt vor dem Tor kühlen Kopf und markierte den Führungstreffer. In der 10. Minute sollte es noch besser kommen. Léo Dasch erkämpfte sich im Gegenpressing den Ball und schlug einen langen „Diago“ auf Mateo Rezvan, der alleine vor dem Tor für das 2:0 sorgte. Kurz darauf hätte Léo Dasch fast für den nächsten Treffer gesorgt, jedoch reagierte der Gästekeeper glänzend und klärte zur Ecke. Nach 20 Minuten folgte dann der nächste Treffer. Der über rechts stark aufspielende Mateo Rezvan brachte einen Ball schön flach auf Mailo Skupnik, der noch einmal quer legte, wo Nikolaus Wilhelm zur Stelle war und auf 3:0 erhöhte. In der 23. Minute sollte diese Führung noch weiter ausgebaut werden. Burim Maxhera fing einen Ball im Mittelfeld ab, umkurvte die Defensive der Gäste und schloss überlegt zum 4:0 ab. Kurz vor der Halbzeit belohnten sich die Gäste für deren aufopferungsvollen Einsatz. Über deren Flügelspieler, der sich gegen drei Altenerdinger durch setzte, kam die Kugel zu einem sträflich allein gelassenen Stürmer, der wenig Probleme hatte, auf 1:4 zu verkürzen. Kurz darauf pfiff der Schiedsrichter zur Halbzeit. Nach der Pause stellten die beiden Coaches um und hatten damit ein gutes Händchen. In der 35. Spielminute schlug Mateo Rezvan eine lange Ecke, die letztendlich bei Léo Dasch landete, der das Leder nur noch über die Linie drücken musste – 5:1. Keine Minute später machte man frühzeitig das halbe Dutzend voll. Die Gäste bekamen das Leder nicht geklärt, so dass Alessandro Cusati den Ball zum 6:1 in die Maschen beförderte. In der 37. Minute ließ Burim Maxhera einen Schuss los, der leider nur an die Latte krachte. In der 39. Minute war es Burim Maxhera, der Léo Dasch steil schickte und dieser überwand den Goalie gekonnt in die lange Ecke – 7:1. Danach meldeten sich die Gäste wieder zu Wort. Nach einer tollen Abwehr-Aktion von Ludwig Woitzik zeigte der Schiedsrichter zur Verwunderung Vieler auf den Punkt, doch Pablo Ahlschläger entschärfte den Strafstoß sicher. Nun kam der Altenerdinger Express richtig ins Rollen. So waren Mateo Rezvan und Léo Dasch im Team, als sie im Gegenpressing das Leder eroberten. Léo Dasch zögerte nicht lange und zog vom Strafraumeck ab, doch sein Schuss landete am Lattenkreuz. Aber in der 43. Minute gab im Altenerdinger Fanblock schon wieder Grund zum Jubeln. Ludwig Woitzik spielte steil auf Léo Dasch, der das Leder auf Burim Maxhera klatschen ließ, der dann auf den durchstartenden Dasch durchsteckte. Alleine vor dem Tor angekommen versenkte Léo Dasch die Kugel zum 8:1 in den Maschen. In der 50. Minute bot sich der SpVgg dann die nächste dicke Möglichkeit, doch ein Schuss von Burim Maxhera und auch Mateo Rezvan´s wurden glänzend pariert. Aber fünf Minuten vor dem Ende musste der Schlussmann dann doch wieder hinter sich greifen. Mailo Skupnik spielte einen wunderschönen Pass auf Léo Dasch, der wiederum eiskalt die Möglichkeit nutzte und für den neunten Treffer seiner Farben sorgte. Vom Anstoß weg presste man die SG Eichenfeld Freising und eroberte den Ball, der dann auf die rechte Seite zu Mateo Rezvan kam. Der Angreifer zog dann nach innen und machte meinem überlegten Schuss ins Eck den zweistelligen Sieg perfekt. Aber noch war das Scheibenschießen der Veilchen nicht beendet und zwei Minutn vor dem Schlusspfiff hatten die Platzherren das letzte Wort. Die Abwehr um Niklas Braune und Alessandro Cusati spielte den Ball schön heraus auf Léo Dasch. Der Torjäger schickte dann Skupnik auf den linken Seite auf die Reise. Der Flügelflitzer hätte auch selbst abschließen können, legte aber uneigennützig quer auf Mateo Rezvan, der sich mit dem Treffer zum 11:1-Endstand entsprechend bedankte. Die Hausherren zeigten ein tolles Spiel und wurden diesmal aufgrund einer konsequenten Chancenverwertung mit einem deutlichen Sieg entsprechend belohnt.

D5-Junioren: SpVgg Altenerding – SC Moosen 0:3

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Am heutigen Tag jagte auf dem Altenerdinger Fußballgelände ein Spiel das andere und auch die D5-Junioren wollte da kräftig mitmischen. Leider fiel Blessed Uwangua kurzfristig aus und so startete man mit folgender Aufstellung: Dominik Schaaser (TW), Moritz Hartlmaier, Leo Bao, Marie Jakisch, Eren Koc, Felix Hartlmaier, Lenny Peschke, Sai Rudr Battu und Philipp Kaiser. Auf der Bank nahmen vorerst Sebastian Ivan, Felix Binder und Anton Zellner Platz. Man erwartete ein Spiel auf Augenhöhe und das sollte es auch werden, wobei sich die Altenerdinger oft überlegen zeigten. Die erste Halbzeit startete allerdings mit einem Angriff der starken Nummer 9 der Gäste. Dieser dribbelte sich durch das Altenerdinger Mittelfeld und stellte Dominik Schaaser zum ersten Mal auf die Probe, doch der Schlussmann parierte glänzend. Sofort wurde auf der anderen Seite umgeschaltet. Marie Jakisch spielte einen lupenreinen Pass auf Peschke, der sich an der rechten Außenlinie durch setzte und zum Abschluss kam, aber auch der gegnerische Torwart war hellwach. In der neunten Minute war es wiederum der SC Moosen, der einen Konter auf der rechten Seite einleitete, so dass die Nummer 8 der Gäste nur noch ins kurze Eck zum 0:1 einschieben musste. Davon ließen sich die Altenerdinger jedoch nicht abschrecken und spielten weiter stark auf. Dieses Mal über die linke Seite mit Sai Rudr Battu, der zwei Abwehrspieler stehen ließ und dann auf Philipp Kaiser passte. Dieser nahm die Kugel direkt, doch der Moosener Keeper war auch hier zur Stelle. In der 19. Minute kam Felix Binder kurz vor der Strafraumgrenze zu Fall. Der durch Felix Hartlmaier getretene Freistoß prallte aber gegen die Abwehrmauer. Auf der anderen Seite tankte sich die wieder der Moosener Spielmacher durch das Mittelfeld. Sein Schuss verfehlte den Kasten um Haaresbreite. Kurz vor Ende der ersten 30 Minuten gab es noch einmal zwei dicke Chancen auf der Seite der Hausherren durch Battu. Aber entweder der Pfosten oder der Torwart hielten den Vorsprung für Moosen. In der Pause gab es motivierende und anheizende Worte durch das Trainergespann Faust und Peschke, denn man merkte, dass ein Sieg durchaus im Bereich des Möglichen lag. Und so marschierte die Heimmannschaft auch auf. Das Spiel fand nun über 20 Minuten überwiegend in der gegnerischen Hälfte statt. Die Veilchen erspielte sich technisch sauber eine Chance nach der anderen und bettelte förmlich um den Ausgleich. Schlussendlich fehlte aber immer wieder das Quäntchen Glück. So auch eine dicke Chance, die Felix Binder durch einen Abpraller am Gegenspieler vor die Füße fiel. Völlig frei kam er zum Abschluss, aber der Torwart war auch hier auf seinem Posten. Das Spiel bot in dieser Phase Spannung für die Zuschauer und höchsten Einsatz der Altenerdinger. Den Ausgleichstreffer erhofften sich die Gastgeber nach einem Pfiff des Schiedsrichters, der ein Foul an Sai Rudr Battu im Strafraum ahndete. Doch leider ging der geschossene Neunmeter von Felix Hartlmaier über das Tor. Unbeirrt kämpften die Hausherren weiter und so hatten die angereisten Fans den Torjubel schon auf den Lippen, als Marie Jakisch Lenny Peschke in Szene setzte. Dieser umkurvte 3 Gegenspieler, zögerte allerdings eine Sekunde zu lang und hatte letztendlich die Pille auf seinem schwächeren linken Fuß, so dass er den Abschluss nicht verwandeln konnte. Das kräftezerrende Spiel sollte dann seine Konsequenz im Gegenstoß der Gäste haben. In den letzten fünf Minuten gelang den Gästen ein Doppelschlag und nach der unglücklichen 0:3-Heimniederlage verließen die Veilchen den Platz mit hängenden Köpfen, denn ein Spiel mit deutlich mehr Spielanteilen, die vor allem im zweiten Durchgang vorlagen, endete glücklos.

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D2-Junioren: JFG Sempt Erding II – SpVgg Altenerding 2:2

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Das Lokalderby zwischen den Altenerdinger D2-Junioren und der JFG Sempt Erding fand keinen Sieger und endete nach einer heißumkämpften Partie mit einem 2:2-Remis, so dass die Veilchen den ersten Punkt auf die Habenseite brachten. Ersatzgeschwächt mit nur 9 Spielern, trat die Pompei/Heidler-Truppe zum Derby an und hatten somit keinen einzigen Ersatzmann auf der Bank. Taktisch starteten die Veilchen verhalten, blieben bei gegnerischen Ballbesitz in der eigenen Hälfte und suchten das Glück mit gelegentlichen Kontern. Diese „Kick & Rush“-Methode stellte sich während des Spielverlaufs als gar nicht so schlecht heraus. Die Spieler der JFG drückten zwar in den Strafraum der Veilchen und konnten sich so ein paar Torchancen erarbeiteten, die aber entweder durch die Vierer-Abwehrkette (Lukas Djordjevic, Karl Hanslmaier, Simon Stuhlberger und Frederik Röschke) oder durch den Keeper Lukas Gilbert eliminiert wurden. Im Gegenzug konterte die Altenerdinger Spitze (Lennox Höhne, David Wildgruber und Enis Veseli) einige Male gefährlich auf das gegnerische Tor, doch beide Mannschaften verbuchten bis zur 19. Spielminute keinen zählbaren Erfolg, ehe dann die SpVgg zuschlug, denn der nach einem Handspiel verhängte sollte für Altenerding die Führung bringen. Peer Krop, zirkelte das Leder über die Mauer der JFG und als das Leder tückische vor dem Erdinger Keeper aufsprang, glitt ihm das Spielgerät aus den Händen und fand so sein Ziel im Erdinger Tor. Die Hausherren reagierten auf den Rückstand mit ein paar gefährlichen Weitschüssen, die jeweils nur knapp ihr Ziel verfehlten, so dass die SpVgg mit einer knappen Führung in die Halbzeit gingen. Den besseren Pausentee hatten wohl die Spieler der JFG Sempt erhalten, denn vier Minuten nach Wiederanpfiff lief ein gegnerischer Stürmer durch die Altenerdinger Abwehrkette und setzte das Leder unhaltbar für Keeper Lukas Gilbert unter die Latte zum 1:1-Ausgleich. Keine drei Zeigerumdrehungen weiter klingelte es erneut im Kasten der SpVgg. Ein langer Ball auf das Altenerdinger Tor zwang Keeper Gilbert zum Herauslaufen: Als er den Ball schon scheinbar sicher in den Händen hatte, unterlief ihm ein ähnliches Missgeschick wie seinem Gegenüber beim Führungstreffer der Heidler-Elf. Auch er ließ den Ball durch seine Hände gleiten. Zwar fand das Leder nicht direkt den Weg ins Netz, doch ein hinter ihm stehenden JFG-Stürmer war zur Stelle und brachte die Platzherren mit 2:1 in Front. Mittlerweile machte sich die dünne Personaldecke der Altenerdinger bemerkbar. Während der Gastgeber sein volles Wechselkontingent ausnutzte, waren die Veilchen bereits von den Strapazen gezeichnet. Doch wer dachte, die Partei wäre gelaufen, sah sich getäuscht. Die 40. Spielminute sollte noch einmalmal Schwung in die Begegnung bringen. Ein Freistoß kurz hinter der der Mittellinie brachte den ersehnten Ausgleichstreffer. Peer Krop schlug das Leder vor das Tor der JFG Sempt und es fand dort mit dem an diesem Tag hervorragend spielenden Torjäger Lennox Höhne den gewünschten einen Abnehmer. Die letzten 20 Minuten des Derbys wurden immer ruppiger. So wurde zwei Mal eine Zeitstrafe vom Unparteiischen ausgesprochen, wobei beide Teams von diesen persönlichen Strafen betroffen waren. Bei Altenerding erwischte es Karl Hanslmaier, der kurz vor Schluss nochmal die „Notbremse“ zog, um Schlimmeres zu verhindern. So gelang es mit dem Schlusspfiff, dass beide Mannschaften jeweils ihren ersten Saisonpunkt einfuhren. Die Trainer Oliver Pompei und Oliver Heider, lobten die Kämpfermentalität ihres Teams und gratulierten insbesondere Frederik Röschke, für seine außergewöhnliche Abwehrleistung.

E1-Junioren: SpVgg Altenerding – FC Lengdorf 5:4

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Die E1 bleibt am Samstag Mittag bei besten Fußballwetter auch im letzten Spiel vor den Pfingstferien in der Erfolgsspur und in einem hart umkämpften Spiel siegte man im Spitzenspiel gegen den bisherigen Tabellenführer FC Lengdorf und übernimmt mit diesem dreifachen Punktgewinn nun selbst die Tabellenführung. Die Veilchen traten wie folgt an: Oliver Schubert (TW), Adam El Mekhantar, Konrad Starrach, Julian Jaworeck, David Mückel, Vincent Mörtl, Tobias Felsner, Miguel Eichwald und Paul Stöhr.
Es entwickelte von der ersten Minute an ein abwechslungsreiches Spiel und nach zwei Minuten bot sich Paul Stöhr die erste Großchance, doch nach glänzendem Zuspiel von Tobias Felsner verfehlte er knapp das Ziel. Aber auch der FCL kam zu einigen Abschlüssen, die aber ebenso das Ziel verfehlten. Nach acht Minuten konnte sich Vincent Mörtl den Ball an der gegnerischen Eckfahne erobern, spielte dann zurück auf David Mückel. Dieser hat genug Zeit, sich den Ball auf den rechten Fuß zu legen und hämmerte dann den Ball ins kurze Eck. Der Torwart war bei diesem Abschluss machtlos. Eine Minute später war dann Felsner nach Pass von Mörtl und erhöhte auf 2:0. Anschließend wurden die Gäste besser und kamen zu guten Abschlüssen. Als Julian Jaworeck der Ball unter dem Fuß durchrutsche, spekulierte ein FCL-Angreifer richtig. Er lief dann alleine auf Torhüter Schubert zu, umspielte diesen, setzte das Leder jedoch zum Glück nur ins Außennetz. Doch nach 13 Minuten belohnte sich der Gast mit dem Anschlusstreffer. Als sich ein Stürmer an der Außenlinie durch setzte, wollte er nach innen spielen. Als Mörtl die Hereingabe abwehren wollte, ging das Leder auf das eigene Tor und fand durch die Beine von Schubert hindurch den Weg ins Netz. In der Phase hatte Lengdorf zwar mehr vom Spiel, Altenerding hatte aber die besseren Chancen. Nach einem langen Ball von Felnser kam Stöhr alleine vor dem Tor stehend zum Abschluss, verfehlte jedoch knapp das Ziel. Zwei Minuten später wurde dann Felsner von Stöhr in Szene gesetzt, doch auch er verpasste zählbaren Erfolg, denn ein Verteidiger des FCL konnte in letzter Sekunde noch auf der Linie klären. Aber kurz vor der Pause spielten die Veilchen einen perfekten Konter und brachten diesen auch erfolgreich zu Ende. Konrad Starrach spielte den Ball auf Paul Stöhr, der den Ball gekonnte mitnahm. Anschließend legte er auf Eichwald ab, der dann alleine in Richtung Tor ging und sicher zum 3:1 vollendete. In der zweiten Hälfte das gleiche Bild: Lengdorf blieb optisch überlegen, aber die Veilchen waren vor dem Tor gefährlicher. Das erste Tor nach Wiederbeginn erzielte aber Lengdorf, denn nach einer Ecke köpfte ein FCL-Angreifer zum 2:3 ein. Nun keimte bei den Gästen wieder Hoffnung auf, die aber schon wenig später einen herben Dämpfer erhielten. Als Stöhr einen Einwurf verlängerte, kam der in der Zentrum stehende Felsner zum Abschluss und stellte den alten Abstand wieder her. Aber auch Lengdorf wusste die passende Antwort. Abermals konnte man nach einer Ecke den Kopfball auf das Tor nicht verhindern. Zunächst konnte Schubert noch abwehren, doch beim Nachschuss war auch er machtlos. Die ohne Auswechselspieler angetretenen Gäste mobilisierten nun die letzten Kräfte, doch dann gelang der SpVgg die Vorentscheidung. Auf der linken Seite setzte sich Stöhr gegen seinen Gegenspieler durch und sein Schuss mit „Picke“ schlug über dem Torwart im Tor ein und brachte die 5:3-Führung. Wenig später hätte Starrach fast das halbe Dutzend vollgemacht, doch der Lengdorfer Keeper konnte seinen 20 Meter-Schuss mit einer Glanzparade entschärfen. Am Ende kam Lengdorf noch zu zwei Chancen: Zuerst scheitern sie am Pfosten und in der Schlussminute gelang den Gästen zwar noch der Anschlusstreffer, doch die Punkte blieben in Altenerding, da die gut leitende Schiedsrichterin die Partie nach diesem Tor nicht mehr anpfiff. Die E1-Junioren stehen nach dem 4. Spieltag mit drei Siegen an der Tabellenspitze. In den Ferien wird sicherlich an der Defensivarbeit gearbeitet, denn man wird in den Topspielen nach der Pause gegen die Lieblingsgegner Taufkirchen und Berglern sicherlich nicht immer vier Gegentore pro Spiel ausgleichen können.

A2-Junioren: SpVgg Altenerding – SG Taufkirchen/Moosen 1:1

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Deutlich formverbessert erkämpften sich die Altenerdinger A2- Junioren einen mehr als verdienten Punkt im letzten Heimspiel der Saison gegen die SG Taufkirchen/Moosen. Bei sommerlichen Temperaturen setzten die Gastgeber nach acht Minuten das erste Ausrufezeichen, doch der aus gut 20 Metern zentraler Position getretene Freistoß von Yannick Molnar strich knapp über die Latte. Die Veilchen wussten in der Folgezeit spielerisch zu überzeugen und ließen den Ball gefällig im Mittelfeld laufen. Nach 17 Spielminuten hätte Valentin Schachtl beinahe seine Farben in Front gebracht. Der Außenstürmer erlief einen langen Ball in die Schnittstelle, setzte jedoch das Leder am herauseilenden Taufkirchener Keeper um einen halben Meter am Pfosten vorbei. Eine Minute später brandete auf der Gastgeberseite bereits Jubel auf, doch der Unparteiische entschied bei einem flachen Zuspiel von außen vor das Tor, den ein Altenerdinger Stürmer versenkte, auf Abseits. So ging es mit einem torlosen Unentschieden in die Kabinen. Nach dem Wechsel kamen die bis dahin ohne echte Torgelegenheit auskommenden Gäste etwas besser vom Pausentee zurück. Nach 50 Spielminuten segelte eine vor das Tor gezogene Flanke knapp am Altenerdinger Gehäuse vorbei und 5 Minuten später musste Keeper Hassan Ibrahim erstmals einen Schuss vom linken Strafraumeck auf die kurze Ecke mit einem Reflex entschärfen. Die Veilchen rissen die Partie nunmehr wieder an sich. Nach einer guten Stunde spielten die Hausherren von der linken Seite Josef Trakuri in zentraler Position im Strafraum frei, doch sein Schuss fiel zu zentral aus, so dass der Taufkirchener Goalie kein Problem hatte die Kugel zu entschärfen. Drei Minuten später scheiterte Valentin Schachtl erneut nach einem langen Ball in die Spitze allein vor dem Taufkirchener Schlussmann, in dem er das Leder am Tor vorbei chippte. Und nur zwei Zeigerumdrehungen weiter vergab Sebastian Kähler-Pardo am Fünfer eine Hereingabe, die er nicht richtig traf und somit der Ball in die Arme des guten Taufkirchener Keepers trudelte. Nach 68 Spielminuten sollten sich die Bemühungen der Sempststädter endlich auszahlen, wenngleich die Führung etwas glücklich gelang. Ein weiter Freistoß aus dem Mittelkreis von Yanick Molnar auf den Taufkirchener Schlussmann glitt diesem bei der Aufnahme aus den Händen, so dass der nachsetzende Josef Trakuri das Leder aus kurzer Distanz über die Linie bugsieren konnte. Im Bemühen die Führung zu halten verfielen die Veilchen unnötigerweise in Hektik und gaben den Gästen damit die Möglichkeit sich in der Altenerdinger Hälfte festzusetzen. So kam es das die Gäste 10 Minuten vor dem Ende mit der ersten richtigen Torgelegenheit den Ausgleich erzielten. Eine flache Hereingabe von der rechten Seite an den Strafraum ging durch Freund und Feind vorbei bis an das gegenüberliegende Sechzehnereck. Der dort postierte Taufkirchener zog flach ab und die Kugel flutschte unter Keeper Hassan Ibrahims Finger hindurch und konnte von diesem erst nach der Torlinie wieder gefasst werden. Drei Minuten später wäre der Spielverlauf fast auf den Kopf gestellt worden. Der durchgebrochene Taufkirchener Abwehrchef und der sich ihm in den Weg stellende Yannick Molnar prallten im Strafraum der Gastgeber derart aufeinander, dass der Schiedsrichter ein Foulspiel des Abwehrspielers erkannt haben wollte und auf den Punkt zeigte. Doch der Schütze der Gäste wollte es zu genau machen und setzte den Strafstoß zentral an die Oberkante der Latte. Hiervon beflügelt warfen die Lila-Weißen nochmals alles nach Vorne. 5 Minuten vor Abpfiff scheiterte Josef Trakuri nach einem feinen Solo am Gästekeeper nur knapp und in der Schlussminute ergab sich für Tiago Cantares die Möglichkeit zum Lucky Punch. Nach einer feinen Hereingab von links stand dieser plötzlich am Sechzehner in zentraler Position frei vor dem Gehäuse, aber der Flachschuss ging knapp am linken Pfosten vorbei. So mussten sich die Hausherren mit dem einen Punkt zufrieden geben, hätten jedoch aufgrund der gezeigten Leistung bei etwas besserer Chancenverwertung auch als Sieger vom Platz gehen können.

E4-Junioren: (SG) SV Hörlkofen/SV Wörth – SpVgg Altenerding 4:11

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Mit einem Kantersieg kehrte die E4-Junioren von ihrem Gastspiel in Hörlkofen zurück. Zwischen den Trainerteams hatte man sich für das Testspiel auf das Format 3×20 Minuten festgelegt. Angeführt von Kevin Eckelt- Marins im Tor, spielten  Vincent Schindler und Ferdinand Pickelmann in der Abwehr, Jonas Ebert, Luke Läntsch und Amar Xhemshiti im Mittelfeld. Im Angriff agierte Johannes Massauer, während auf der starken Bank Mateo Katic, Timo Wegener und Marco Ebert auf Ihren Einsatz auf ihren Einsatz warteten. Leider musste man auf den verletzen Leistungsträger Vinzent Zanker verzichtet werden, der seine Teamkollegen jedoch von der Seitenlinie anfeuerte. Mit ausschließlich 2015er F-Jugendspielern in der Startaufstellung, wollte das Trainerteam Läntzsch/Ebert von Anfang an Druck im vorderen Drittel auf den Gegner ausüben und dieses Vorhaben sollte gelingen. Nachdem in der ersten Minuten noch einige Torannäherungen unsauber ausgespielt wurden, konnte Jonas Ebert bereits in der fünften Spielminute die Führung erzielen. Im weiteren Verlauf der Partie konnte sich das kämpferisch starke Team der SG wieder mehr Spielanteile erarbeiten, ohne jedoch größere Chancen verzeichnen zu können. Erst mit der Einwechslung von Mateo Katic, Timo Wegener und Marco Ebert in der zehnten Spielminute sollte sich die Dynamik wieder ändern. Nach zwei schnell vorgetragenen Spielzügen konnten Timo Wegener und Marco Ebert auf 3:0 erhöhen. Das sehr intensive geführte Spiel wogte nun hin und her und dem Gastgeber sollte nur eine Zeigerumdrehung später der verdiente Anschlusstreffer gelingen. Doch auch die Offensivkräfte der Frechen 15 sollten sich heute im Zenit ihrer Schaffenskraft befinden und so stellten Marco & Jonas Ebert noch vor der Drittelpause auf 5:1. In der Halbzeitpause nahm das Trainergespann dann einige Wechsel vor und Marco Ebert sollte zu seinem Debüt auf der Torwartposition kommen. Kevin Eckelt- Marins übernahm jetzt die Position auf der rechten Außenbahn. Außerdem gönnte man dem bärenstarken Verteidigerduo Schindler/Pickelmann eine kurze Verschnaufpause. Die Auswechslung der Stammverteidiger sollte sich jedoch als fatal erweisen, denn die bisherige Stabilität im Defensivverbund ging verloren und der jetzt deutlich stärker agierende Gegner konnte mit einem Doppelschlag auf 3:5 verkürzen. Erst zu Ende des zweiten Drittels sollte die jungen Veilchen – angetrieben vom jetzt im Mittelfeld agierenden Johannes Massauer – wieder ein Übergewicht erlangen und durch Timo Wegener und Jonas Ebert auf 7:3 davonziehen. Nicht durchwegs zufrieden mit der spielerischen Qualität im zweiten Drittel, beorderte das Trainergespann Läntzsch/Ebert mit Johannes Massauer jetzt den dritten Torwart zwischen die Pfosten, der sich auch durch einige Glanzparaden auszeichnen konnte. Nach dem schnellen Tor durch den immer stärker aufspielenden Luke Läntzsch und dem postwendend folgenden Gegentreffer der bis zum Schluss aktive agierenden Hörlkofener, setzte sich mit zunehmender Spieldauer die bessere spielerische Qualität der Frechen 15 durch und so konnten Marco Ebert (2x) und wiederum Luke Läntzsch auf das Endresultat von 11:4 stellen. Nach Spielende zog zog das Trainerduo Läntzsch/Ebert auch ein durchwegs positives Fazit: “Wir sind sehr zufrieden mit der Leistung und freuen uns, dass alle Spieler die Herausforderung E-Jugend so positiv aufgenommen haben und trotzdem weiterhin immer mal wieder positive spielerische Elemente setzten können“.