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Herren 3: SpVgg Eichenkofen II – SpVgg Altenerding 1:3

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Aufstellung:
1. Valentin Kordick, 2. Stefan Pieczonka, 3. Adrian Felsner, 4. Christoph Harke, 5. Florian Ammon,  6. Jonathan Günzel, 7. Julian Topf,  8. Elias Erhard, 9. Maximilian Tübinger,  10. Florian Donig, 11. Markus Felsner

Tore:
1:1 Jonathan Günzel (52.)
1:2 Jonathan Günzel (83.)
1:3 Markus Felsner (89.)

Gelbe Karten:
keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
50

Spielbericht:
Mit einem verdienten 3:1-Erfolg bei der SpVgg Eichenkofen haben die Kicker der dritten Mannschaft in ihrer ersten Saison dem sehr erfolgreichen Debütjahr ein schönes Ende verliehen und der starke 3. Platz im Endklassement spricht Bände.

Obwohl die Gäste ohne Ersatzspieler angereist waren und zudem mit Stefan Pieczonka, dessen letztes Spiel mittlerweile schon mehrere Jahre zurückliegt, einen nicht ganz durchtrainierten Akteur im Aufgebot hatten, wusste man zu überzeugen und nahm die drei Punkte vom Lokalrivalen mit.

Die Veilchen kamen gut in die Partie und schon nach vier Minuten war man dem Führungstreffer sehr nahe. Nachdem sich Jonathan Günzel auf dem Flügel gegen seinen Kontrahenten durchgesetzt hatte, spielte er das Leder ins Zentrum, wo Adrian Felsner zum Abschluss kam, doch leider war sein Schuss um etwa einen halben Meter zu hoch angesetzt.

Auch in der nachfolgenden Phase hatten die Gäste etwas mehr vom Spiel, ohne jedoch zunächst richtig gefährlich zu sein. Erst nach 25 Minuten folgte der nächste Abschluss, der jedoch die Führung hätte bringen müssen.

Zwei Minuten nach dieser guten Möglichkeit zeigten sich die Gastgeber effektiv und nutzten ihren ersten Abschluss sofort zu zählbarem Erfolg. Nach einem Einwurf hatte sich Florian Ammon verschätzt und musste den Ball passieren lassen. Sein hinter ihm stehender Gegenspieler lief in den Strafraum und spielte dann ins Zentrum, wo sein Mitspieler Andre Wagenbauer zur Stelle war und Schlussmann Valentin Kordick keine Abwehrchance ließ.

Mit diesem knappen Rückstand wurden die Seiten gewechselt. Abermals kamen die Semptstädter gut in die Partie, doch im Unterschied zur ersten Hälfte sollte es diesmal nach fünf Minuten endlich zählbaren Erfolg geben.

Nach einem schönen Pass von Markus Felsner legte Julian Topf das Leder von der Grundlinie schön in den Rücken der Abwehr, wo Günzel zur Stelle war und dem Eichenkofener Keeper Andreas Zollner keine Abwehrchance ließ.

Anschließend entwickelte sich ein Spiel, das kaum Torchancen brachte. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, das sich vermehrt im Mittelfeld abspielte und aufgrund fehlender offensiver Durchschlagskraft beider Teams gab es kaum Abschlüsse.

Aber trotz allem sollten die Veilchen dann doch zum Sieg kommen, wobei Günzel sieben Minuten vor dem Ende mit seinem zweiten Treffer den Grundstein zum dreifachen Punktgewinn legte.

Nach einem langen Ball von Donig in den Eichenkofener Strafraum schien zunächst keine Gefahr zu entstehen, denn die Heimelf hatte das Leder schon in den eigenen Reihen. Allerdings setzte Günzel nach und wurde für sein Engagement belohnt.

Die Abwehr der Hausherren vertändelte das Spielgerät und als der Altenerdinger Youngster dann alleine vor Keeper Zollner zum Abschluss kam, schob er ihm das Leder zum 2:1Führungstreffer für die SpVgg durch die Beine.

Eine Minute vor dem Ende glückte der Viktor-Elf dann die Vorentscheidung. Als Donig einen Eckball nach innen zog, übersahen den Gastgeber den am langen Pfosten sträflich ungedeckten Markus Felsner, der sich nicht zweimal bitten ließ und mit einem unhaltbaren Kopfball für den 3:1-Endstand der SpVgg Altenerding sorgte.

Günther Meier vermählt sich mit Iris Reischl

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Vor mehreren Jahren waren sich der 3. Fußballabteilungsleiter der SpVgg Altenerding Günter Meier und seine jetzige Ehefrau Iris Reischl bei einem Umzug eines Freundes schon zufällig „über den Weg gelaufen“, doch gefunkt hat es erst Jahre später.

„Wir konnten uns beide nicht mehr an dieses Treffen erinnern“, blickt das Paar zurück, denn erst im Jahr 2020 hat man sich in Freising kennengelernt und zusammengefunden. Nur 3 Jahre später hat man sich nun im Standesamt Oberding das Ja-Wort gegeben und feierte die Eheschließung anschließend im kleinen Rahmen beim Daimer-Wirt in Moosinning.

Neben den Kindern (Felix, Nikolai und Sebastian) des Brautpaares gehörten auch die Fußballer des SpVgg Altenerding und einige Kolleg-/innen der Braut zu den ersten Gratulanten.

Die „Flittertage“ stehen am nächsten Wochenende an und die „Hochzeitsreise“ führt nach Köln, wo man dort lebende Verwandte besuchen wird.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, dass sich Günter Meier beim Reisetermin an den Bundesligaspielplan, der den FC Bayern am Samstag nach Köln führt, orientiert hat. Ob der Besuch im Rhein-Energie-Stadion zu einem sportlichen Happy-End führt, ist nach dem letzten Wochenende zwar mehr als fraglich, doch ungeachtet dessen, wird die Hochzeitsreise des Ehepaares sicherlich ein unvergessliches Erlebnis werden.

Stehend von links: 2. Abteilungsleiter Matthias Dasch, Michael Lefkatidis, Jonas Pamer, Steffen Jank, SpVgg-Vorsitzender Reinhold Kunz, Günther Meier, Rene Feuker, Iris Reischl, Frank Aldinger, Sebastian Reischl, Thomas Ostermaier, Felix Meier, Nikolai Reischl, Sebastian Voichtleitner, Steffi Peintner, Florian Spirkl und Michaela Lehner.

Wir gratulieren dem frisch vermählten Ehepaar recht herzlich zur Hochzeit und wünschen dem Paar für die Zukunft alles erdenklich Gute

C1-Mädchen: FFC Wacker München – SpVgg Altenerding 10:0

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Erstmals in ihrer noch jungen Karriere reisten die C1-Juniorinnen zu einem Auswärtsspiel mit der S-Bahn an, denn gemeinsam mit dem Trainerteam benutzte man klimabewusst die öffentlichen Verkehrsmittel, um sich dem souveränen Tabellenführer FFC Wacker München zu stellen. Die „Reisestrapazen“ waren freilich nicht ursächlich, dass die Rückreise mit einer herben 0:10-Schlappe im Gepäck angetreten werden musste. Vielmehr waren die Gastgeberinnen in allen Belangen überlegen und ließen den allerdings leidenschaftlich kämpfenden Altenerdinger Kickerinnen nicht den Hauch einer Chance. Bereits vor dem Spiel waren die Rollen eindeutig verteilt, denn die SpVgg kam nicht über eine krasse Außenseiterrolle hinaus. Die Vorahnungen fanden schon in der ersten Spielminute ihre Bestätigung, denn mit einem unglücklichen brachte man sich selbst ins Hintertreffen. Nach dem die Münchner die Altenerdinger Viererkette mit einem langen Pass überspielt hatten, erhielt eine Angreiferin auf der linken Seite das Leder Als sie nach innen zog, wollte sie auf ihre auf der anderen Seite stehende Mitspielerin passen. Lilli Weger konnten den Querpass abfangen, doch leider erwischte sie das Spielgerät so unglücklich, dass es über Keeperin Lara Wemhoff hinweg den Weg ins Tor fand. Nach sechs Minuten drohte dann der zweite Gegentreffer. Diesmal konnte sich Wacker über die andere Seite durchsetzen und als der Ball nach innen geflankt wurde, hatte man Glück, dass die einlaufende Angreiferin das Leder um Haaresbreite verfehlt und sie somit die Chance verpasste, die Hereingabe ins leere Tor einzuschieben. Aber zehn Minuten später legte der Favorit dann doch den zweiten Treffer nach. Nach einem Einwurf auf der linken Seite brachten die Gastgeberinnen das Leder nach innen. Da die Veilchen nicht entscheidend klären konnte, landete das Leder bei einer an der Strafraumgrenze lauernden Münchnerin und gegen dessen Flachschuss aus 14 Metern konnte Wemhoff nichts mehr ausrichten. Nach 21 Minuten brachte dann der nächste Standard den dritten Treffer für den FFC. Diesmal schlugen die Landeshauptstädter eine Ecke nach innen, die eigentlich für keine Gefahr sorgte. Als man aber nicht entscheidend gegen den Ball arbeitete, sprang dieser im Strafraum auf und wurde dann von einer Wacker-Akteurin mit dem Oberschenkel in Richtung Tor gebracht. Sie traf das Leder aus Altenerdinger Sicht derart unglücklich, dass sich die Kugel mit einer Bogenlampe über Wemhoff hinweg ins Netz senkte. Nach 32 Minute musste Wemhoff, die aufgrund einer starken Vorstellung großen Anteil daran hatte, dass der Rückstand nicht nicht klarer war, wieder hinter sich greifen. Nachdem die Abwehr der Veilchen sehr hochstand, wurde das Leder nach vorne gespielt, wo eine Angreiferin nur noch Weger als Kontrahentin vor sich hatte. Die Stürmer machte einen abschließenden Haken um die Defensivspielerin und ließ Wemhoff dann mit einem harten und platzierten Schuss keine Abwehrchance. Auch die nächste Chance gehörte Wacker. Nach einem Rückpass von Diana Drznjak schlug Wemhoff das Leder nach vorne. Als der Ball jedoch bei Gegenspielerin landete, fackelte diese nicht lange, zog sofort ab, hatte ihr Visier aber etwas zu hoch eingestellt, so dass der Ball knapp über die Querlatte ging. Auch im zweiten Durchgang hatten die Gastgeberinnen einen Einstand nach Maß, denn der Sekundenzeiger hatte noch keine Runde zurücklegt, als die Münchner das fünfte Tor erzielten. Nach einer Hereingabe prallte Drznjak der Ball vom Fuß und landete bei einer vor dem Tor stehenden Kontrahenten, die die Chance eiskalt nutzte und Wemhoff keine Chance ließ. Wenig später war es der aber der Keeperin zu verdanken, dass es nicht schon wieder hinter ihr einschlug. Nachdem eine FFC-Akteurin im Strafraum zum Schuss, hatter der Wacker-Anhang schon wieder den Torschrei auf den Lippen, doch Wemhoff konnte den Ball glänzend abwehren. Auch bei der nächsten Möglichkeit konnte der Keeperin zunächst den Einschlag verhindern. Nach einem Schuss aus halblinker Position konnte sich parieren. Allerdings brachten ihre Vorderleute das Spielgerät nicht aus der Gefahrenzone, so dass eine Münchnerin nochmals an den Ball kam und kurzer Entfernung auf 6:0 stellte. Nach 49 Minuten hätten sich dann die Gäste fast den Ehrentreffer verdient. Nach einem Ball nach vorne kam Heidi Mückel an die Kugel, schüttelte zwei Verteigerinnen ab und lief dann alleine auf das Tor zu. Die Stürmerin kam dann sogar noch zum Abschluss, doch leider ging ihr Schuss knapp am rechten Torpfosten vorbei. Auf der anderen Seite landeten die Gastgeberinnen nur zwei Minuten später den nächsten Erfolg und abermals stand das Glück der SpVgg nicht zur Seite, denn abermals misslang eine Rettungsaktion, so dass der Abwehrversuch von Drznjak im eigenen Tor landete und das 7:0 für Wacker brachte. Zwei Minuten später unterlief der ansonsten sehr passsicheren Julia Pirschlinger vor dem eigenen Strafraum ein seltener Fehlpass, doch Wemhoff konnte den Fauxpas ausbügeln und wehrte den Schuss hervorragend ab. 12 Minuten vor dem Ende lag das Spielgerät aber schon wieder im Altenerdinger Gehäuse ein. Nach einem Angriff durch das Zentum blieb der erste Schuss an einem Abwehrbein hängen. Allerdings kam die Angreiferin noch einmal zum Abschluss und im zweiten Versuch landete der fulminante Schuss unhaltbar für Wemhoff unter der Latte. Sieben Minuten vor dem Ende legten die Wackeraner dann den neunten Treffer nach. Nach einem flachen Anspiel in den Strafraum nahm eine Angreiferin mit dem Rücken zum Tor stehend die Kugel auf, drehte sich dann blitzschnell um ihre Gegenspielerin und schob sicher zum 9:0 ins Eck. Angetrieben von ihren Zuschauern wollten die Münchner Mädchen in der verbleibenden Spielzeit noch zu einem zweistelligen Sieg kommen. Nur eine Minuten nach dem neuten Tor war man dem Ziel nahe. Nach einer Hereingabe von links kam ein Angreifer aus acht Metern zum Abschluss, doch das Leder verfehlte das Tor knapp und ging am linken Pfosten vorbei. Innerhalb von nur zwei Minuten versuchte man sich dann mit brandgefährlichen Fernschüssen die jeweils von Wemhoff glänzend pariert werden konnten, so dass es den Anschein machte, als könne die Altenerdinger Torfrau das finale Ziel der Gastgeberinnen verhindern. Doch mit dem Schlusspfiff konnte auch Wemhoff den zehnten Treffer des FFC nicht mehr verhindern. Als eine Wacker-Spielerin etwa 20 Meter vor dem Tor das Leder erhielt, drang sie zielstrebig in den Strafraum ein und markierte dann mit einem platzierten Schuss ins lange Eck den 10:0-Endstand.

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D2-Junioren: SpVgg Altenerding – TSV Au/Hallertau 2:1

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Mit einem sehenswerten 2:1-Sieg gegen die Kicker vom TSV Au in der Hallertau holten die Altenerdinger D2-Junioren ihren ersten Saisonsieg und damit drei weitere Punkte in der Kreisliga. Mit breiter Brust spielten die Semptstädter gegen den Tabellenfünften auf und belohnten sich schon fast in der 10. Spielminute mit dem Führungstreffer. Flügelflitzer David Wildgruber setzte sich im Mittelfeld durch und lief alleine auf den Hallertauer Keeper zu. Der Altenerdinger Kicker wollte das Leder rechts unten in die Maschen setzen, doch der Schlussmann des TSV ahnte das Eck und konnte so den frühen Rückstand verhindern. So blieben leider mehrere Chancen der Hausherren ungenutzt und es dauerte bis in die 26. Spielminute, ehe sich Vincent Hensel im 1:1-Duell gegen den Hallertauer Keeper durch setzte. Diesmal war es das linke Eck, das der Schütze auswählte und die Kugel zum ersehnten Führungstreffer zum 1:0 für Altenerding einnetzte. Aber auch die Gäste zeigten in der ersten Halbzeit ihre Qualitäten und prüften des Öfteren die Tagesform des Altenerdiger Torhüters Lukas Gilbert., der jedoch mit sensationellen Paraden den Prüfung standhielt und so seinen Kasten bis zum Halbzeitpfiff sauber hielt. Mit einer knappen Führung im Rücken starteten die Semptstädter in die zweite Hälfte. Zunächst ließ man abermals einige Chancen liegen und vor allem hatte Stürmer Lennox Hoehne mehrmals die Möglichkeit, den Vorsprung weiter auszubauen. Schließlich leitete Karl Hanslmaier in der 40. Minute mit einem beachtlichen Freistoß das 2:0 ein. Der Abwehrspieler schickte das Leder von der Mittellinie direkt vor das Hallertauer Tor. Gekonnt pflückte dort Hoehne das Spielgeräte aus der Luft und überraschte mit einem schnellen Abschluss den Hallertauer Torwächter, der das 2:0 für die Hausherren nicht mehr verhindern konnte. In den letzten 20 Spielminuten ließen die Altenerdinger D2-Racker leider weiterhin ein paar sichere Torchancen liegen und so wurde es gegen Ende noch einmal hektisch, als die Gäste zwei Minuten vor Schluss zum Anschlusstreffer kamen. Die Erleichterung nach Schlusspfiff war hörbar, denn die Hausherren bejubelten ihren verdienten Sieg lautstark. Das Trainerteam Oliver Pompei und Oliver Heidler freuten sich mit ihrer Mannschaft und kündigten noch auf dem Spielfeld ein spezielles Torabschlusstraining an, um die künftige Chancenauswertung zu verbessern.
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E6-Junioren: SpVgg Altenerding VI – FC Lengdorf II 4:5

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Eine überaus spannende Partie konnten die Zuschauer am Donnerstagnachmittag zwischen den E6-Mädels der Spielvereinigung gegen den FC Lengdorf bestaunen. Leider hatten die Gastgeberinnen nach 50 Minuten mit 4:5 das Nachsehen. Direkt nach dem Anpfiff durch den gut leitenden Schiedsrichter David Mückel hatten die Veilchen durch  Lisa Weigel die erste Chance. Sie überrumpelte die gegnerische Abwehr und setzte das Leder von der Strafraumgrenze aus direkt an den rechten Innenpfosten, wovon aus der Ball an der Lengdorfer Torhüterin hängen blieb. Nachdem nun beide Teams wach waren, wogte das Spiel sofort hin und her und brachte guten Chancen auf beiden Seiten. Nach sechs Minuten geriet die SpVgg in den Rückstand. Nachdem die Lengdorferinnen dazu übergingen, die Nichtanwendung der Abseitsregel in der E-Jugend auszunutzen, wurde eine weit hinter der Altenerdinger Abwehrlinie stehende Stürmerin mit einem Ball aus dem Mittelfeld bedient, so dass sie freie Bahn auf das Tor hatte und abschließend Johanna Kastner im Tor keine Chance ließ. Nach dem Rückstand ergaben sich in den nächsten Minuten wieder einige Chance auf beiden Seiten. In Minute 13 konnten die SVA-Kickerinnen dann aber ausgleichen: Nina Emberger schickte Lisa Weigel über die rechte Seite auf die Reise. Mit guter Übersicht sah die Torjägerin die in den Strafraum einlaufende Hana Mujkic, die die Flanke verwerten konnte und ins linke Eck zum 1:1 einschoss. Aber der FCL schlug kurz vor der Halbzeit wieder vorlegen. Nachdem sich eine Angreiferin durch die Altenerdinger Abwehr tankte, tauchte sie alleine vor Kastner auf und abermals konnte die Keeperin den Rückstand nicht verhindern. Aber letztlich schafften es die Gastgeberinnen, doch noch mit einem Remis in die Pause zu gehen, denn ein kurioses Tor ließ die Veilchen jubeln. Als Lisa Weigel einen Eckball von der rechten Seite mit ihrem rechten Fuß trat, ging dieser kerzengerade auf die Lengdorfer Torhüterin zu, die den Ball nach hinten klatschen ließ und das Leder erst hinter der Torlinie zu fassen bekam, so dass Referee David Mückel richtigerweise auf Tor entschied, sodass man mit 2:2 in die Halbzeit ging. Aber schon vier Minuten nach Wiederbeginn gab es wieder einen Dämpfer für die SpVgg. Wieder  konnte sich eine starke Lengdorferin gegen die SVA-Abwehr behaupten und als es zum wiederholten Male eine 1:1-Situation zwischen einer FCL-Angreiferin und Torhüterin Kastner kam, zog die die Torfrau erneut den Kürzeren. Vier Zeigerumdrehungen weiter war es quasi eine Kopie des vorherigen Tores, die den Zwei-Tore-Rückstand für Altenerding markierte. Abermals wurde Kastner von ihren Vorderleuten im Stich gelassen und eine alleine vor ihr auftauchende Stürmerin erhöhte auf 4:2 für den FCL. Allerdings gaben die Altenerdinger Kicker nicht auf und zeigten in einem packenden Spiel einen beherzten Einsatz. So kam es, dass man in der 39. Minute den Anschlusstreffer erzielte. Weigel setzte sich abermals über die rechte Seite durch und bediente wieder die einlaufende Mujkic, die auf 3:4 verkürzte und für neue Hoffnung bei der SpVgg sorgte. Und drei Minuten später kam man dann tatsächlich zum umjubelten Ausgleichstreffer. Einmal mehr war die agile Lisa Weigel über die rechte Seite nicht zu stoppen und hatte dann der Glück der Tüchtigen. Als sie die Flanke nach innen schlagen wollte, wurde die Hereingabe länger und länger und überraschte die Lengdorfer Torhüterin, die den Einschlag im hohen Bogen nicht mehr verhindern konnte. Der Jubel war leider nur von kurzer Dauer, denn schon im Gegenzug ging Lengdorf wieder in Front. Eine FCL-Akteurin fasste sich an der Strafraumgrenze eine Herz und drosch den Ball unhaltbar ins Altenerdinger Tor. In den letzten Aktionen kam man trotz eines leidenschaftlichen Einsatzes nicht mehr zu zwingenden Aktionen, sodass man schlussendlich den Lengdorfern zum Sieg gratulieren musste. Die Altenerdinger Mädchen müssen sich trotzdem nichts vorwerfen, denn am Ende war es eine sehr gute Partie die auch hätte anders ausgehen können. Das nächste Mal ist das Glück mit Sicherheit auf der Seite der Veilchen.

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C2-Junioren: SG Taufkirchen II – SpVgg Altenerding II 6:3

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Gegen eine stark durch C1-Spielern aufgerüstete Heimelf der SG Taufkirchen II hatten die C2-Junioren aus Altenerding wenig Chancen, Punkte aus Taufkirchen mitzunehmen und unterlagen in einem unterhaltsamen Spiel mit 3:6. Obwohl die Elf aus Altenerding sofort gut im Spiel war und nach vier Minuten durch Nicolas Roith in Führung gingen,  sollten die Jungs an diesem Tag als Verlierer vom Platz gehen. Die SpVgg hatte bis zur 18. Minute alles im Griff und beherrschte das Spiel und Taufkirchen konnte sich nur mit langen Bällen gelegentlich befreien. Einer dieser Befreiungsschlägen landete auf der rechten Angriffsseite der Heimmannschaft und als die Abwehr der Veilchen den Ball nicht richtig klären konnte, kam Mittelstürmer Leon Ferati an die Kugel und traf aus elf Metern ins kurze Eck zum Ausgleich. In der 31. Spielminute brachten die Hausherren Louis Maier in Spiel und diese Einwechslung sollte sofort Wirkung zeigen. Maier narrte die gesamte Altenerdinger Abwehr und legte auf Ferati ab, der Keeper Reischl keine Abwehrmöglichkeit ließ und den Pausenstand von 2:1 für die Heimmannschaft erzielte. Die zweite Halbzeit gehörte den überragend spielenden  Maier, der die Führung seiner Farben in der 41. Minute nach einem schönen Sole auf 3:1 ausbaute. Sechs Minuten später wieder das selbe Strickmuster: Nach einem langen Ball auf den Torjäger überlief er die gesamte Abwehr der Semptstädter und sorgte mit seinem Treffer zum 4:1 für die Vorentscheidung. Abwehr der Altenerdinger und netzte zum 4:1 ein. Als Nicolas Roith im Strafraum regelwidrig gestoppt wurde und der Gefoulte den fälligen Strafstoß selbst mit einem Schuss ins linke Eck verwertete, keimte bei der Gastmannschaft kurzzeitig wieder Hoffnung auf. Doch schon wenig später sollte diese Erwartungshaltung einen gehörigen Dämpfer erhalten, denn abermals war Maier nicht zu stoppen und markierte seinen dritten Treffer. In der 58. Minute verkürzte die SpVgg durch Oumar Sow nochmals, doch Maier hatte zwei Zeigerumdrehungen später wieder die passende Antwort und traf zum Endstand von 6:3 für Taufkirchen. Trotz der Niederlage war das Trainerteam mit der kämpferischen Einstellung der Veilchen zufrieden und hofft, im nächsten Spiel auf einen Gegner zu treffen, mit dem man sich auf Augenhöhe messen kann.

Herren 3: SpVgg Altenerding – TSV Grüntegernbach II 1:1

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Aufstellung:
1. Valentin Kordick, 2. Alexander Schwarz (58. Felix Hoffmann), 3. Adrian Felsner (46. Philipp Latta), 4. Christoph Harke, 5. Florian Ammon,  6. Florian Aldinger (76. Alexander Schwarz), 7. Moritz Martin (67. Maximilian Tübinger),  8. Noh Tesfamichael (58. Lukas Obier / 80. Elias Erhard), 9. Rene Feuker,  10. Florian Donig, 11. Markus Felsner

Tore:
1:0 Florian Donig (44.)

Gelbe Karten:
Rene Feuker

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
50

Spielbericht:
Im letzten Heimspiel der Saison trotzten die Veilchen dem frischgebackenen Meister und B-Klassenaufsteiger TSV Grüntegernbach II ein 1:1-Remis ab, so dass man den 3. Tabellenplatz erfolgreich verteidigen konnte.

Nach sieben Minuten wären die Hausherren fast zum Führungstreffer gekommen, denn nach einer Ecke verfehlte der Grüntegernbacher Schlussmann Johannes Baumgartner die Kugel, doch die hinter ihm lauernden Angreifer waren davon zu überrascht, so dass der Ball von Freund und Feind verfehlt wurde.

Zwei Minuten später bot sich der SpVgg die nächste vielversprechende Einschussmöglichkeit, doch Rene Feuker hatte sein Visier etwas zu hoch eingestellt und schoss nach einer Hereingabe von Moritz Martin knapp über das Tor.

Nach elf Minuten zeigten sich dann die Gäste erstmals vor dem Altenerdinger Tor und auch deren erste Chance entsprang einem Eckball, doch diesmal lag das Glück auf Seioten der SpVgg, denn der Kopfball des am langen Pfosten stehenden Johannes Fink ging knapp am Ziel vorbei.

Dann waren wieder die Hausherren an der Reihe, doch auch diesmal hatte Feuker sein Visier schlecht eingestellt, so dass der Abschluss nach Flanke von Moritz Martin neben das Tor ging und für keinen zählbaren Erfolg sorgte.

Anschließend übernahm der Spitzenreiter das Kommando, konnte sich aber keine nennenswerten Chancen erspielen, so dass die Veilchen für den nächsten Abschluss sorgten, doch diesmal war ein 25 Meter-Schuss von Feuker zu hoch angesetzt.

Nach 28 Minuten hatte man auf Altenerdinger Seite dann den Torschrei auf den Lippen. Nach einer mustergültigen Hereingabe von Florian Donig kam Noh Tesfamichael zum Schuss, doch der Ball strich um Zentimeter am langen Pfosten vorbei.

Drei Minuten später kamen dann die Gäste wieder zu einer vielversprechenden Möglichkeit. Nach einem Pass durch die Schnittstelle konnte sich Bernhard Ostermaier im Zweikampf gegen Christoph Harke behaupten und brachte dann den Ball nach innen. Dort wäre Michael Bader um ein Haar an den Ball gekommen und hätte dann ins leere Tor einköpfen können. Allerdings verfehlte die Hereingabe knapp, so dass diese Chance ohne Folgen für die SpVgg blieb.

Elf Minuten vor der Pause bot sich dann Feuker nach Flanke von Martin eine gute Kopfballchance, doch die Kugel verfehlte erneut das Ziel.

Nun wog ds Spiel hin und her und wenig später brannte es wieder vor dem Tor der SpVgg. Nach einem Konter brachte Ostermaier das Leder nach innen und fand seinen Mitsipeler Willi Leon Jakisch, doch im letzten Moment brachte Harke seinen Fuß noch dazwischen und konnte den Schuss abblocken.

Auch der nächste Angriff des TSV wieder für Gefahr, doch Keeper Valentin Kordick war auf der Hut und konnte den Schuss von Lukas Feckl, der nach einer schönen Ballstafette zum Abschluss kam, glänzend meistern.

Mit dem Halbzeitpfiff machte sein Gegenüber Baumgartner beim 0:1 keine gute Figur. Nach einem erfolgreichen Pressing spielte Feuker auf Donig, der vom Flügel nach innen zog und dann einen strammen Schuss in Richtung langes Eck absetzte, der dem TSV-Keeper durch die Hände glitt und die Führung für die SpVgg brachte.

Noch vor dem Seitenwechsel reagierte der Schlussmann dann deutlich besser. Abermals kam Donig nach einem langen Ball am rechten Flügel an die Kugel. Wie beim ersten Tor kurvte er wieder nach innen und kam erneut zum Abschluss, doch diesmal zeigte Baumgartner seine Klasse und konnte das Leder glänzend um den Pfosten drehen.

Auch die erste Chance im zweiten Durchgang lag auf Seiten der SpVgg. Nachdem sich Martin am rechten Flügel schön durchtankte, lief er in den Strafraum und kam aus spitzem Winkel zum Schuss. Zwar zappelte das Netzt, doch leider landete der Ball nur im Außennetz.

Nach 49 Minuten setzte dann der TSV wieder einen Nadelstich. Als der Meister einen Freistoß in den Strafraum brachte, verfehlte Kordick die Hereingabe, doch sein Mitspieler stand parat und konnte den Ball aus der Gefahrenzone befördern.

Gut 10 Minuten später schnupperten die Gäste abermals am Ausgleichstreffer, doch Ostermaier hatte sein Visier nicht exakt genug eingestellt, so dass sein Schuss um wenige Zentimeter am langen Eck vorbeiging.

Nach 66 Minuten sollte den Gästen der zu diesem Zeitpunkt verdiente Ausgleichstreffer glücken. Nach einem Foulspiel an der Strafraumgrenze bekam der TSV einen Freistoß zugesprochen und Lukas Eichner zirkelte das Spielgerät über die Mauer und traf unhaltbar für Kordick in die Maschen.

Zwei Minuten vor dem Ende wäre Grüntegernbach fast zum Lucky-Punch gekommen, doch die Veilchen hatten Glück, dass ein Schuss eines frei vor dem Tor stehenden Angreifers der Gäste weit über das Tor ging, so dass es letztlich bei der leistungsgerechten Punkteteilung blieb.

C2-Juniorinnen: SpVgg Altenerding – FC Lengdorf 0:7

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Ohne Chance blieben die Altenerdinger C2-Juniorinnen im Heimspiel gegen den FC Lengdorf, denn der Tabellenführer, der sich mit dem Sieg in Altenerding vorzeitig die Meisterschaft sicherte, war in allen Belangen überlegen und setzte sich trotz eines starken kämpferischen Einsatzes der SpVgg deutlich mit 7:0 durch. Das Match begann für die Gastgeberinnen nicht wie erhofft, denn bereits nach vier Minuten sollte der favorisierte Gast in Führung gehen. Und es sollte für Semptstädter nur zwei Minuten später noch schlimmer kommen. Als ein zu kurzer Abschlag von Lara Wemhoff abgefangen wurde, fackelte die Lengdorfer Stürmerin nicht lange und hob das Spielgerät über die noch weit vor ihrem Tor stehenden Keeperin zum 2:0 in die Maschen. Auch in der Folgezeit hielten die Gäste den Druck hoch, so dass die Altenerdinger Defensive alle Hände voll zu tun hatte. Dies gelang in der Folgezeit erfolgreich, so dass man zunächst weitere Gegentore verhindern konnte. Nach 17 Minuten legte der Spitzenreiter dann aber doch den dritten Treffer nach, denn ein Freistoß aus ca. 18 Metern fand den Weg ins Tor und sorgte mehr oder weniger schon für die Vorentscheidung zu Gunsten des FCL. Aber trotz allem ließen die Gäste nicht locker und drängten die Altenerdinger Kickerinnen weiterhin in die Defensive, doch die SpVgg zeigte eine gute Moral und verteidigte mit Leidenschaft und versuchten mit Zweikampfstärke den Lengdorfer vom eigenen Tor fernzuhalten. Dies gelang dann auch für gut zehn Minuten, doch nach 24 Minuten brannte es wieder vor dem Kasten der SpVgg, doch Wemhoff war zur Stelle und konnten den Schuss einer alleine vor ihr auftauchenden FCL-Angreiferin glänzend parieren. Eine Minute später hatte sich dann das Glück auf ihrer Seite, denn nach einem fulminanten Schuss aus 15 Metern wäre sie machtlos gewesen, doch die Kugel prallte an die Unterkante der Latte, ehe Hannah Heilmaier dann vor einer nachsetzenden Gegenspielerin im letzten Moment noch zur Ecke klären konnte. Kurz vor dem Seitenwechsel musste man auf Altenerdinger Seite dann nochmal tief durchatmen. Nach einem Angriff über die rechte Seite wurde das Spielgerät nach innen gespielt, wo eine Lengdorfer Mitspielerin zum Abschluss kam, das Spielgerät jedoch um Zentimeter am langen Pfosten vorbeisetzte. Auch die letzte Möglichkeit vor dem Seitenwechsel lag auf Seiten des FCL, doch abermals hatten die Gastgeberinnen Glück, denn auch dieser Schuss ging nahezu an der identischen Stelle wie bei der vorausgegangen Möglichkeit am Gehäuse vorbei. Trotz der aufmunternden Worte zur Pause hielten die Gäste auch nach Wiederbeginn das Zepter in der Hand und dominierten eindeutig, was nach drei Minuten fast zum nächsten Treffer geführt hätte. Als sich eine Gästespielerin ca. 20 Meter vor dem Tor die Kugel schnappte, konnte sie im Dribbling von der gesamten Altenerdinger Abwehr nicht gestoppt werden, so dass sich beim Abschluss nur noch Keeperin Lara Wemhoff vor sich hatte. Allerdings verpasste sie dann den krönenden Abschluss, doch auch sie hatte ihr Visier nicht exakt genug eingestellt und schoss um Haaresbreite am Ziel vorbei. Anschließend ließen es die Gäste etwas ruhiger angehen, so dass sich die SpVgg etwas aus der Umklammerung lösen konnte. Man konnte in dieser Phase das Spiel ausgeglichener gestalten, wobei trotz allem die Mittel fehlten, um die Lengdorfer in der Defensive vor größere Probleme zu stellen. Aber zumindest kam man nach 49 Minuten zur ersten Chance. Als die Lengdorfer nach einem Eckball von Heidi Mückel das Leder nicht aus der Gefahrenzone brachte, kam es vor dem Tor zu einem Getümmel. Als schließlich Merlin Ahmedova zum Abschluss kam, hoffte man auf den Ehrentreffer, doch leider ging ihr Schuss knapp am Gehäuse vorbei. Unmittelbar darauf war dann die Altenerdinger Torhüter Wemhoff wieder gefordert, doch sie war zur Stelle und konnte einen schönen Fernschuss hervorragend parieren. Nun nahm aber der Druck der Gäste wieder zu und schon der nächste Angriff des FCL sorgte für große Gefahr, doch abermals verstand es eine alleine vor Wemhoff auftauchende Stürmerin nicht, das Leder im Tor unterzubringen, doch auch diesmal rauschte das Spielgerät knapp am langen Eck vorbei. Nun war deutlich bemerkbar, dass die Kräfte der SpVgg mehr und mehr nachließen, so dass Lengdorf in der Schlussphase wieder eindeutig dominierte. Dies sollte dann 13 Minuten vor dem Ende zum nächsten Treffer für den FCL führen. Als die Gäste über die rechte Seite einen Angriff aufbauten, landete das Spielgerät bei einer im Strafraum freistehenden Angreiferin landete, fackelte diese nicht lange und überwand Wemhoff mit einem unhaltbaren Flachschuss ins lange Eck. In den folgenden Minuten verstanden es die Gastgeberinnen nicht mehr, den Angriffswirbel der Lengdorfer zu unterbinden, so dass Wemhoff schon zwei Zeigerumdrehungen weiter, das Leder abermals aus dem Netz holen musste. Abermals starteten die Gäste einen Angriff über die rechte Seite und bei der flachen Hereingabe ließ man einer FCL-Angreiferin zu viel Platz, so dass diese mit einem Schuss aus kurzer Distanz auf 5:0 stellte. Trotz der klaren Führung hielt die Spielfreude der Lengdorfer weiterhin an und acht Minuten vor dem Ende gab es für Altenerdinger den nächsten Gegentreffer, denn eine alleine vor Wemhoff auftauchende Kontrahentin blieb diesmal eiskalt und ließ der Keeperin beim Abschluss nicht en Hauch einer Chance. Aber noch hatte der FCL nicht genug, so dass man in der 68. Minute noch einen weiteren Treffer nachlegte. Beim Tor zum 7:0-Endstand konnte die Heimelf einen Vorstoß des FCL über die linke Seite sowie die abschließende Hereingabe nicht unterbinden. Als die flache Flanke dann bei einer im Zentrum freistehenden Mitspielerin landete, ließ sich die Stürmerin nicht zweimal bitten und vollendete sicher. Als der Referee kurze Zeit später die einseitige Partie beendete, gingen die tapfer und keinesfalls enttäuschenden Altenerdinger Mädchen mit gesenktem Kopf vom Platz, während die Lengdorfer die feststehende Meisterschaft ausgiebig auf dem Platz feierten.

Weitere Bilder vom Spiel

 

A2-Junioren: SV Vötting-Weihenstephan – SpVgg Altenerding 4:0

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Eine klare Niederlage gab es im abschließenden Nachholspiel für die Altenerdinger A2-Junioren beim SV Vötting-Weihenstephan, welches mit einem deutlichen 0:4, das auch die Spielanteile in den 90 Minuten zutreffend wiedergab, für die Hausherren endete. Die Vorzeichen waren allerdings für die Semptstädter alles andere als verheißungsvoll, musste man doch wegen Schulveranstaltungen auf einige Leistungsträger, insbesondere alle drei etatmäßigen Stürmer, verzichten. Dementsprechend sprühten in den ersten 45 Minuten vor allem die Gastgeber Torgefahr aus und hatten nach einer knappen Viertelstunde die erste große Torgelegenheit. Ein Schussversuch der Freisinger von der Strafraumkante prallte unglücklich an den Oberarm eines Altenerdinger Abwehrspielers, so dass der im übrigen gut leitende Unparteiische regelkonform, aber in sehr harter Auslegung auf Strafstoß entschied. Im Zuge ausgleichender Gerechtigkeit entschärfte Keeper Hassan Ibrahim den zentral halbhoch in die Mitte getretenen Elfmeter und auch der mögliche Nachschuss fiel unbeholfen aus, so dass das Leder kläglich neben dem Tor landete. Allerdings sollte dies nichts am Spielverlauf ändern, bei dem die Gastgeber den Druck auf das Altenerdinger Tor hoch hielten. Nicht unverdient, aber in der Entstehung eher glücklich ging der SVW nach 20 Minuten in Front. Einen strammen Schuss aus gut 20 Metern parierte Keeper Hassan Ibrahim artistisch, doch der nach oben abgewehrte Ball senkte sich noch vor der Latte nach unten und fand seinen Weg ins Netz der Veilchen. Die Gastgeber hatten in der Folgezeit weitere gute Möglichkeiten die Führung auszubauen. Nach einer halben Stunde klärte Ergi Peci für seinen bereits geschlagenen Keeper, der zuvor etwas voreilig einem durchgebrochenen Stürmer auf der rechten Seite entgegen lief, mit dem Kopf vor der Linie und der Nachschuss senkte sich auf den Querbalken. Zehn Minuten später klärte der Altenerdinger Schlussmann nach einer Ecke einen Schuss vom Fünfer mit einem klasse Reflex. Doch eine Minute später konnte auch er den Einschlag nicht mehr verhindern. Nachdem sein Bruder Saddam Ibrahim bei einem Zweikampf in der eigenen Hälfte das Nachsehen hatte, wenngleich die Altenerdinger hier ein ungeahndetes Foulspiel des Weihenstephaners sahen, wurde der Ball schnell auf die rechte Seite gespielt, wo ein Freisinger ungedeckt die Kugel zum 2:0 einschieben konnte. Auch nach dem Seitenwechsel sollte sich das Bild nicht wesentlich ändern. Allerdings vermochten die Lila-Weißen sich zumindest sporadisch eigene Torabschlüsse zu erarbeiten, wenngleich die Hausherren die deutliche Mehrzahl herausspielte. Ein Doppelschlag in der 54. und 60. Minute brachte schließlich die Entscheidung. Zunächst setzten sich die Weihenstephaner auf der rechten Seite durch, steckten die Kugel flach nach innen, wo ein Stürmer drei Gegenspieler düpierte und im Strafraum zum 3:0 abschloss. Der vierte Treffer folgte nach einer Ecke, wobei der erste Kopfball zunächst an der Latte landete, im Nachsetzen an den Pfosten gespielt und schließlich im dritten Versuch ins Altenerdinger Gehäuse kullerte. Bis zum Abpfiff gab es noch zwei erwähnenswerte Aktionen. Nach 65. Spielminuten lief Tony Nguyen nach einem langen Ball in die Spitze allein auf den Weihenstephaner Goalie zu, legte sich das Leder aber zu weit vor und prallte beim Nachsetzen mit diesem so unglücklich zusammen, dass er verletzt ausscheiden musste. Selbes Schicksal hatte bereits zuvor den zuletzt stark aufspielenden Mittelfeldmotor Enes Cosickic bei einem Zweikampf ereilt, so dass beiden Kickern auf diesem Weg eine gute Besserung zu wünschen ist. Trotz des eindeutigen Spielstandes konnte es sich der Weihenstephaner Kapitän zwei Minuten vor Abpfiff nicht verkneifen, eine Abseitsentscheidung des Unparteiischen zu kommentieren und da er trotz Verwarnung weiter motzte schließlich mit der Ampelkarte des Feldes verwiesen wurde. Dies hatte jedoch s auf das Ergebnis keinen Einfluss mehr.

Herren 1: SpVgg Altenerding – FC Finsing II 4:0

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Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Julius Krop (61. Maximilian Supe), 3. Tobias Neuner (80. Samuel Kronthaler), 4. Christoph Luberstetter (61. Niklas Weißer), 5. Louis Braun (80. Ridwan Bello), 6. Alexander Weiher (80. Christoph Luberstetter), 7. Ridwan Bello (61. Domenik Gruber),  8. Samuel Kronthaler (61. Nihad Mujkic), 9. Matthias Loher (80. Julius Krop), 10. Leart Bilalli (80. Pedro Flores), 11. Pedro Flores (61. Johannes Irl)

Torschützen:
1:0 Matthias Loher (11.)
2:0 Leart Bilalli (14.)
3:0 Pedro Flores (16.)
4:0 Maximilian Supe (66.)

Gelbe Karten:
keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
180

Spielbericht:
Nur ein Jahr nach dem Aufstieg in die Kreisklasse haben die Kicker der SpVgg Altenerding am Sonntag im letzten Heimspiel gegen den FC Finsing II dank eines ungefährdeten 4:0-Erfolges nach den nächsten Aufstieg realisiert und nach sechs Jahren kehren die Veilchen in die Kreisliga zurück.

Schon vor Beginn der Saison legten die Verantwortlichen der SpVgg die Messlatte sehr hoch und man formulierte selbstbewusst den Durchmarsch als ambitioniertes Ziel.

Trotz einiger Rückschläge, der unter anderem eine 0:2-Wertung nach dem 4:0-Sieg gegen den FC Hohenpolding brachte und auch die 0:4-Niederlage im Derby bei RW Klettham, die einen Rückstand von sieben Punkten auf den Lokalrivalen brachte, änderte sich nichts am Ziel und die Veilchen gingen konsequent ihren Weg.

Nach 14 Siegen in Folge und einem Remis gegen den FC Türk Gücü Erding hatte die Locke-Elf nun im Heimspiel gegen den FC Finsing II dann den ersten Matchball, der gleich genutzt wurde.

Zu Beginn der Partie war bei den Veilchen eine gewisse Nervosität nicht zu übersehen und unübliche Fehlpässe und leichte Fehler prägten in der Anfangsphase das Spiel.

Das Ansinnen der Gäste aus Finsing war von Anfang an unübersehbar, denn der FCF wollte mit Mann und Maus das eigene Tor verteidigen und die taktische Ausrichtung galt einzig und allein einer äußerst defensiven Ausrichtung.

Diese Pläne wurden jedoch bereits nach elf Minuten durch das Führungstor der Hausherren durchkreuzt.

Nachdem die Gastgeber den Gegner energisch pressten fabrizierte Schlussmann Tobias Forchhammer prompt einen Fehlpass. Als das Leder bei dem auf der rechten Angriffsseite stehenden Leart Bilalli landete, spielte dieser sofort in die Tiefe auf Pedro Flores. Der Mittelfeldspieler brachte das Leder dann flach nach innen, wo Matthias Loher am kurzen Pfosten vor seinem Gegenspieler an die Hereingabe kam und das Leder unhaltbar für Forchhammzer zur wichtigen 1:0-Führung im Tor unterbrachte.


Dieser Treffer löste bei der SpVgg sichtlich die Anspannung und fortan lief es wie am Schnürchen, was dann nur drei Minuten später zu weiterem zählbaren Erfolg führen sollte. Diesmal schlug Samuel Kronthaler aus dem Mittelfeld einen „Bilderbuchpass“ nach vorne und fand Bilalli, der vor dem aus seinem Tor kommenden Forchhammer das Zuspiel erreichte und am FCF-Keeper vorbei zum 2:0 einnetzte.

Nun waren die Gastgeber im Flow und weitere drei Minuten später sollte dann mehr oder weniger schon die Vorentscheidung gelingen. Als Stefan Gasda etwa 25 Meter vor dem Tor an das Spielgerät kam, wurde er Pedro Flores energisch attackiert und musste den Ball an den Altenerdinger Akteur abgeben. Flores hatte dann nur noch Forchhammer vor sich, umspielte diesen und schob dann zur 3:0-Führung ins leere Tor ein.


Anschließend schalteten die Gastgeber dann gleich mehrere Gänge zurück und man tat in dieser Phase nur noch das Notwendigste. Freilich konnten die Finsinger daraus kein Kapital schlagen, denn sie wagten sich kaum nach vorne. Kam mal ein Ball in die Altenerdinger Hälfte versäumte es die Gäste mit mehreren Spielern nachzuschieben, so dass Ballverluste schon fast zwangsläufig waren.

Da auch die Hausherren in der Offensive nicht mehr die in der Anfangsphase gezeigte Vehemenz zeigten, plätscherte das Spiel vor sich.

Zu einem unschönen Zwischenfall kam es dann kurz vor der Pause. Nach einem langen Ball nach vorne kam Schlussmann Forchhammer aus seinem Tor und schlug das Leder vor dem hereilenden Bilalli weg.

Als der scharf getretene Ball auf der Tribüne gegen einen Holzpfosten flog, prallte er unglücklich ab und traf eine Zuschauern empfindlich am Kopf, so dass sie zunächst erst versorgt werden musste, ehe sie mit dem herbeigerufenen Krankenwagen dann abtransportiert werden musste.

Wir wünschen der verletzten Zuschauerin gute Besserung und würden uns freuen, wenn sie beim nächsten Heimspiel wieder wohl genesen ein Spiel der Veilchen genießen kann.

Aufgrund der langen Unterbrechung entschieden sich beide Teams vorzeitig in die Pause zu gehen und die restliche Spielzeit der ersten Hälfte dann nach der Versorgung der Patientin zu spielen.

Die letzten Minuten der ersten Hälfte brachten dann keine Höhepunkt, ehe es dann ohne weitere Unterbrechung in die zweite Hälfte ging.

Die Anfangsphase des zweiten Durchgangs wurde dann von beiden Teams sehr verhalten geführt, was wohl zu einem am klaren Spielstand und auch dem Notfall kurz vor der Pause geschuldet war.

So dauerte es mehr als 20 Minuten ehe es wieder Nennenswertes gab, was aber gleich in den  vierten Treffer der SpVgg mündete. Nach einem Angriff über die linke Seite brachte Domenik Gruber das Leder nach und fand den einlaufenden Maximilian Supe, der per Kopf unter die Latte traf.


Nach diesem Treffer wurde die Partie dann wieder etwas lebendiger und fünf Minuten später wären die Gastgeber dann fast zum fünften Treffer gekommen, doch Forchhammer zeigte seine Klasse und konnten einen schönen Schuss von Nihad Mujkic, der im Strafraum aus halbrechter Position schön abzog, glänzend parieren.


Wenig später dann die nächste große Chance. Nach einer Hereingabe von der linken Seite verlängerte Supe das Leder auf den am langen Pfosten freistehenden Matthias Loher, der aber aus kurzer Distanz das Ziel verfehlte.

Dieser Fehlschuss veranlasste seinen Vater Jürgen Loher seinen Sohn „mit Mario Gomez zu seinen besten Zeiten“ zu vergleichen.

In den letzten Minuten machte es den Anschein, dass sowohl die Aktiven aus auch die zahlreichen Zuschauer nur noch den ersehnten Abpfiff abwarten. Als der gut leitende Referee Julian Bauer dann abpfiff, kannte der Jubel keine Grenzen und die Veilchen genossen den Moment in vollen Zügen.

„Nass gemacht“ wurde vor allem Aufstiegstrainer Pedro Locke, der einige Bierduschen über sich ergehen lassen musste, diese aber wohlwollend annahm.


Neben Locke und den aktiven Spielern gilt dem Funktionsteam um Co-Trainer Shaban Vranovci, Betreuer Tolga Güncü, Physiotherapeutin Linda Grötzinger und Athletiktrainer Sebastian „Seb“ Pirek. sowie dem sportlichen Leiter Matthias Dasch. Ebenfalls ist das Trainerteam der beiden weiteren Herrenmannschaften Rene Feuker, Florian Aldinger und Dennis Viktor nicht zu vergessen, die mit ihrer Arbeit auch maßgeblich am Erfolg teilhaben, nicht zu vergessen.


Zudem gebührt auch den ganzen Funktionären, die im Hintergrund mit unglaublich engagierter Basisarbeit den Grundstein für diesen Erfolg gesorgt haben, ein großes Dankeschön.

EINE TEAM – EIN VEREIN – EIN GROSSER ZUSAMMENHALT

MIA HOID´N Z´SAM

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