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FC Ismaning – SpVgg Altenerding 1:2

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Starke Regenfälle verhinderten die Austragung des Heimspieles der C1-Junioren gegen den FC Ismaning, denn das Sepp-Brenninger-Stadion war unbespielbar. Nach kurzer Absprache mit dem FCI tauschte man das Heimrecht und die Partie wurde auf dem Kunstrasenplatz in Ismaning ausgetragen und diese Entscheidung sollte sich für die SpVgg auszahlen, denn man fuhr dank eines 2:1-Sieges drei wichtige Punkte ein.  Im Vergleich zur letzten Woche beim SV Planegg veränderte Trainer Daniel Breuzard die Anfangself auf drei Positionen. Simon Bauer ersetze in der Innenverteidigung Maxi Huber und nach auskurierter Verletzung kam Leon Avdyli auf die rechte Flügelseite und als dritter neuer Spieler rückte Sebastian Hähnel für Maximiliano Hopf ins Sturmzentrum. Diese Umstellungen zeigten gleich in der Anfangsphase Wirkung, denn gerade über die rechte Seite kam man über schnelle Kombinationen immer wieder gefährlich vor das Tor. Einer dieser Angriffe wurde in der achten Minute belohnt. Leon Avdyli setze sich am Flügel stark durch und legte scharf flach in den Sechzehner rein, wo Sebastian Hähnel nur noch einschieben musste. Leider verpasste man in dieser Drangphase das zweite und dritte Tor zu erzielen. Einige gute Möglichkeiten wurden fahrlässig vergeben. So kam es wie es kommen musste und die Gastgeber glichen aus dem Nichts nach einer Ecke zum 1:1 aus und dieses Ergebnis hatte auch zur Pause noch Bestand. Im zweiten Abschnitt der Partie war Altenerding bemüht, das zweite Tor zu erzielen, doch zu oft missglückte der letzte Pass oder der Abschluss wurde verpasst. Ismaning verstand es in dieser Phase aber auch nicht, für Gefahr vor dem Altenerdinger Tor zu sorgen, sodass Schlussmann Namik Malkic einen ruhigen Mittag in seinem Kasten hatte. Alles deutete darauf hin, dass man sich mit einem Remis begnügen musste, doch dann glückte den Gästen doch noch der verdiente Siegtreffer. Nachdem sich Hähnel nach einer schönen Einzelaktion am linken Flügel nur unfair gestoppt werden konnte, gab es für die Veilchen in aussichtsreicher Position einen Freistoß. Der kurz zuvor eingewechselte Mateus Hones bewies wie schon in der Vorwoche seine Jokerqualitäten und sorgte mit einem gekonnten Schuss für das vielumjubelte 2:1. Diesmal schien die Position aber nur einen Flankenball zu ermöglichen, doch Hones überraschte auch den Ismaninger Keeper, der auch mit einer Hereingabe rechnete und zirkelte das Leder ins kurze Eck. Danach verwaltete man den Vorsprung geschickt und konnte letztendlich verdient den Sieg mit nach Altenerding nehmen.  „Im Großen und Ganzen bin ich mit der Mannschaftsleistung zufrieden. Wir haben heute Mentalität gezeigt und immer an den Sieg geglaubt. Außerdem standen wir im Vergleich zu Planegg hinten sehr kompakt und ließen aus dem Spiel heraus wenig zu. Wenn wir mit unserer Chancenverwertung noch besser umgehen würden, dann wäre es nicht immer bis zur letzten Minute spannend. In Halbzeit eins muss man eigentlich 3:0 führen, doch dies gelang uns nicht. Stattdessen gönnen wir uns phasenweise noch zu viele Auszeiten und lassen dadurch den Gegner kommen. Wenn wir das Tempo kontinuierlich hochhalten und uns die Ruhephasen durch sichere Ballzirkulationen gönnen, sind wir auf einen sehr guten Weg. Daran werden wir weiterarbeiten“, gibt Trainer Breuzard die kurzfristige Zielsetzung für sein Team vor.

SV Ingolstadt/Hundszell – SpVgg Altenerding 2:5

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Von links nach rechts: Co-Trainer Christian Schulz, Vincent Sommer, Eren Yildiz, Maximilian Härtl, Thomas König, Valentin Bachmeier, Johannes Irl, Gjergi Preniqui, Daniel Karamatic, Thomas Hilger, Wolfgang Birol, Marko Batljan, Leon Ziegler, Luca Fellermeier, Patrick Listl und Trainer Rudi Peteranderl

8. Spieltag: SV Ingolstadt/Hundszell – SpVgg Altenerding 2:5

Altenerding (anh) – 05. November 2016: Nach den drei Auftaktniederlagen haben die A1-Junioren der SpVgg nun einen tollen Lauf und der 5:2-Sieg beim SV Ingolstadt/Hundszell brachte den vierten Dreier in Folge, wenngleich man zugeben muss, dass die Veilchen noch Luft nach oben haben, denn im zweiten Durchgang zeigte man allenfalls eine durchschnittliche Leistung, was die Hausherren aber zum Glück nicht entscheidend nutzen konnten. Der Beginn war für die Veilchen überragend, denn schon nach einer Minute in Front. Ein Pass von Johannes Irl nahm der seit Wochen überragende Vincent Sommer auf, ließ noch zwei Gegenspieler aussteigen, ehe er dann mit einem Schuss aus 16 Metern zur frühen Führung in die Maschen traf. Dieser Start verlieh der SpVgg die erhoffte Sicherheit und schon nach 9 Minuten konnte man den nächsten Treffer nachlegen. Nach einem Abschluss von Maximilian Voichtleitner, der für den verletzten Thomas Hilger im Kasten stand und seine Sache gutmachte, verlängerte Atahan Celik die Kugel auf Sommer, der dann frei vor dem Tor auftauchte und seien zweiten Treffer markierte. Noch hatte der quirlige Mittelfeldspieler nicht genug und ihm gelang dann der lupenreine Hattrick. Dieser Treffer zum 3:0 war nahezu eine Kopie des ersten Tores, denn erneut ließ Sommer einige Abwehrspieler wie Slalomstangen stehen und war erneut mit einem Schuss von der Strafraumgrenze erfolgreich. Weiterhin blieb die SpVgg am Drücker und nach 33 Minuten hatte man zunächst großes Pech, denn sowohl ein Schuss von Marco Batljan als auch der zweite Versuch von Celik landeten am Gebälk, ehe die Hausherren dann zur Ecke klären konnten. Doch der Ärger bei den Veilchen dauerte nur kurz an, denn nachdem die Gastgeber nach diesem Eckstoß das Leder nicht aus der Gefahrenzone brachte, war Andre Stepic, der abermals einen sehr guten Eindruck hinterließ, zur Stelle und spitzelte das Leder aus dem Gewühl heraus zur 4:0-Pausenführung über die Linie. Wahrscheinlich waren sich die Gäste zu siegessicher, denn nach Wiederbeginn schaltete man gleich mehrere Gänge zurück und bauten die Gastgeber wieder auf. Die erste Chance „verschuldete“ der ansonsten gut haltende Schlussmann Voichtleitner, denn bei einer Rückgabe entwickelte sich sein Befreiungsschlag zur Kurze und als dann ein Angreifer an die Kugel kam, konnte ihn der Schlussmann vor dem Strafraum nur noch unfair stoppen. Letztendlich wirkte sich dies nicht zählbar aus, denn Voichtleitner kam mit einer Verwarnung davon und der Freistoß sollte nichts einbringen. Doch selbst diese Szene war für die Veilchen nicht Warnung genug und nach fünf Minuten konnten die Gastgeber verkürzen. Nun hatten die Gastgeber ein optisches Übergewicht und als nach 75 Minuten der zweite Treffer fiel, schöpfte man bei den Hausherren nochmals Hoffnung. Nun drängen die Ingolstädter und die Veilchen sahen sich überwiegend in die Defensive gedrängt. Allerdings zeigte sich Altenerding im Abwehrbereich konzentriert, sodass die glasklaren Möglichkeiten der Platzherren ausblieben. In der Schlussminute sollte das Match dann endgültig entschieden werden, denn Celik legte zum 5:2-Endstand nach und sorgte dafür, dass seine Farben weiterhin in der Erfolgsspur bleiben.

1.FC Garmisch-Partenkirchen – SpVgg Altenerding 1:2

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Drei ganz wichtige Punkte fuhren die B1-Junioren im Kampf gegen den Abstieg ein, doch der 2:1-Erfolg beim Tabellenschlusslicht 1.FC Garmisch-Partenkirchen war hart erkämpft. Schon vor der Partie mussten die Veilchen mit einigen Problemen kämpfen, denn gleich fünf Stammspieler standen nicht zur Verfügung und vor allem der Ausfall von drei Innenverteidigern sorgte für Improvisationsbedarf. So mussten Deniz Ardak und Ertugrul Nacar auf der ungewohnten Position spielen. Doch trotz allem begannen die Veilchen sehr konzentriert und nach einem Ball aus dem Mittelfeld fehlte beim Abschluss von Leon Roth nicht viel zur Führung. Auch in der neu formierten Hintermannschaft agierte man hellwach und war bei den langen Bällen, die auf dem kleinen Kunstrasenplatz immer wieder nach vorne geschlagen wurden stets in der Lage, entscheidend zu klären. Nach 23 Minuten glückte den Veilchen dann der Führungstreffer. Nach einem schönen Pass von Max Modlmayr kam Emre Yavuz an die Kugel und brachte diesen durch die Beine des Keepers hindurch ins Netz. Nach diesem wichtigen Treffer legten die Gäste sofort nach und wurden für das Engagement belohnt. Nach einem Abschlag von Torhüter Noah Mpatsios reagierte Roth am Schnellsten und markierte mit einem geschickten Heber das 2:0. In der Folgezeit verpasste man es, schon frühzeitig für die Vorentscheidung zu sorgen. Nach einem guten Angriff über die linke Seite am Yasin Sahin an die Kugel doch er zielte zu genau und visierte nur den Innenpfosten an. Wenig später ließ Nacar bei einem Vorstoß gleich drei Verteidiger stehen, fand dann aber bei seinem Abschluss seinen Meister im Garmischer Keeper, sodass es „nur“ mit einer hochverdienten 2:0-Führung in die Pause ging. Aufgrund des überschaubaren Rückstandes witterten die Hausherren noch eine Chance und kämpften nun mit vollem Einsatz, was sich schon bald zählbar auswirkte. Nach 55 Minuten konterten die Gastgeber blitzschnell und als dann ein Stürmer im Strafraum zum Abschluss kam, konnte Mpatsios nichts mehr ausrichten. Garmisch mobilisierte nun Alles und die SpVgg hatte große Mühe, die zahlreichen langen Bälle zu entschärfen. Auf der Gegenseite hatte man genügend Möglichkeiten, den Hausherren den Zahn zu ziehen, doch man vergab viele gute Chancen, sodass die Entscheidung nicht gelingen wollte. Zunächst verpasste Sahin eine Hereingabe um Zentimeter und wenig später hatte Modlmayr sein Visier nach einer schönen Kombination über Kerim Özdemir und Roth nicht exakt eingestellt und verfehlte das Tor um Haaresbreite. Dies hätte sich fast gerächt, denn nach einem sehenswerten Distanzschuss hing die Führung am seidenen Faden, doch man hatte Glück, dass die Kugel von der Unterkante der Latte wieder ins Feld zurücksprang. Die letzte Chance hatte dann auf der Gegenseite Roth, doch sein Schuss aus der Drehung landete ebenfalls nur am Querbalken. Als der Unparteiische dann wenig später die hart umkämpfte Partie abpfiff, war die Erleichterung bei den Veilchen spürbar, denn man konnte die Heimreise mit wichtigen drei Punkten im Gepäck antreten. Trainer Philipp Dorn zeigte sich dann auch zufrieden. „Die Jungs versuchten in den 80 Minuten alles, um die Partie für sich zu entscheiden. Dies hat sich letzte Woche und auch heute ausgezahlt und da müssen wir jetzt weitermachen“. Ein Sonderlob hatte er für Roth und Nacar übrig, denn „sie zeigten die auffälligsten Leistungen“.

SG Wörth/Hörlkofen – SpVgg Altenerding 2:2

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Stehend von links nach rechts: Maximilian Voichtleitner, Trainer Vitali Michel, Christian Wünsch, Abdifetah Abubeker, Benedikt Irl, Marc Florian, Johannes Glas, Harras Mostafai und Trainer Robert Florian. Sitzend von links nach rechts: Corbinian Prell, Sandro Scholpp, Philipp Latta, Tristan Kaup, Samuel Morales und Maekele Adhan

Die Altenerdinger A2-Junioren fuhren aufgrund der sehr guten zweiten Halbzeit vom letzten Spiel positiv gestimmt zum nächsten Auswärtsspiel zur SG Wörth / Hörlkofen und das gute Gefühl war nicht trügerisch, denn man trotze den Hausherren ein verdientes 2:2-Remis ab. Wohlwissend, dass die Spielgemeinschaft bis dato in jedem Spiel mit Ausnahme im Vergleich gegen den aktuellen Tabellenführer SG Lengdorf jeweils einen Dreier eingefahren hatte, lief man mit dem nötigen Respekt auf. Dass dies allerdings keinesfalls Angst war, zeigte sich von Beginn an. Die Veilchen dominierten die komplette erste Halbzeit und gingen völlig verdient mit einer 2:1-Führung in die Kabine. Allen Spielern merkte man an, dass sie nicht zum Tabellenzweiten gekommen sind, um ohne Gegenwehr die Punkte hier zu lassen. Im Gegenteil: Die Heimmannschaft wurde von der sehr guten Altenerdinger Offensive bereits am Sechzehner unter Druck gesetzt, unterstützt durch das ebenso gut organisierte Mittelfeld und die bombensicher stehende Viererkette. Damit hatte die SG wohl nicht gerechnet und die Veilchen erzielten durch Jojo Glas und Felix Ramberger eine hochverdiente 2:0-Führung. Eine einzige Unachtsamkeit in der Hintermannschaft der Altenerdinger konnte der Wörther Simon Helmis durch einen unhaltbaren Schuss aus ca. 18 Metern ins linke untere Eck verwerten, sodass der knappe Rückstand der Hausherren sogar aus deren Sicht schmeichelhaft war. In der Pause bereiteten sich die Altenerdinger auf eine intensive zweite Hälfte vor. Dies bestätigte sich auch, denn die SG zeigte nach Wiederbeginn, warum sie auf dem 2. Tabellenplatz stehen. Aber die Veilchen waren gut darauf vorbereitet und nahmen weiterhin die Zweikämpfe an und konnten nach wie vor viele für sich entscheiden und immer wieder Nadelstiche nach vorne setzen. Leider konnte keiner davon genutzt werden, was wohl die Entscheidung gewesen wäre. Auch die eingewechselten Spieler reihten sich nahtlos ins Mannschaftsgefüge ein, sodass bis kurz vor Spielende die knappe Führung der Altenerdinger anhielt, doch dann kassierte man doch noch den Ausgleich. Nach einer Ecke für den Gegner stand urplötzlich ein Wörther acht Meter vor dem Tor stehend frei zum Abschluss. Der wiederum sehr gute Schlussmann Tristan Kaup konnte durch geschicktes Herauslaufen den Schuss abwehren, doch leider landete der Abpraller genau vor den Füßen von Simon Nußrainer, der die Kugel aus kurzer Distanz in die Maschen jagte. Etwas ärgerlich war, dass die Ecke aus einer Situation resultierte, wo der Ball die Torauslinie nicht überquert hatte, sodass dem Treffer eine unglückliche Fehlentscheidung vorausging. Aber letztendlich wiederum ein hochverdienter Punktgewinn für die Veilchen, der mit ein bisschen mehr Glück zum Ende des Spiels durchaus in drei Punkte hätte münden können.

SpVgg Altenerding – SG Marzling/Eichenfeld 5:1

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Von links nach rechts: Co-Trainer Christian Schulz, Vincent Sommer, Eren Yildiz, Maximilian Härtl, Thomas König, Valentin Bachmeier, Johannes Irl, Gjergi Preniqui, Daniel Karamatic, Thomas Hilger, Wolfgang Birol, Marko Batljan, Leon Ziegler, Luca Fellermeier, Patrick Listl und Trainer Rudi Peteranderl

7. Spieltag: SpVgg Altenerding – SG Marzling/Eichenfeld 5:1

Altenerding (anh) – 30. Oktober 2016: Die A1-Junioren der SpVgg kommen immer besser ins Schuss und beim 5:1-Erfolg gegen die SG Marzling/Eichenfeld glückte den Veilchen der dritte Sieg in Folge, sodass man sich nun aus dem Tabellenkeller verabschieden konnte. Die Gastgeben nahmen sofort das Zepter in die Hand und drängten die Gäste in die Defensive. Diese Anfangsoffensive sollte dann nach neun Minuten schon belohnt werden, denn Vincent Sommer kam im Strafraum der Gäste zum Schuss und ließ dem Keeper mit einem überlegten Schuss ins lange Eck keine Abwehrchance. Die Gastgeber blieben weiter am Drücker, doch man verstand es nicht, aus dieser Überlegenheit die ganz klaren Chancen zu kreieren. Da aber die Marzlinger in Spiel nach vorne die Durchschlagskraft fehlte, war die Führung eigentlich nie gefährdet. Nach 25 Minuten sollten die Hausherren aber dann doch den zweiten Treffer nachlegen. Nach einem Pass nach vorne setzte sich Atahan Celik überragend gegen zwei Gegenspieler der Gäste durch und im Strafraum angekommen, bewies der Torjäger auch noch den erforderlichen Überblick und überwand den Keeper der Gäste mit einem überlegten Schuss ins Eck. Lange Zeit sah es so aus, als würde man mit einer beruhigenden 2:0-Führung in die Pause kommen, doch praktisch mit dem Halbzeitpfiff fing man sich den Anschlusstreffer ein, der jedoch sehr unglücklich zu Stande kam. Die Gäste zogen einen Eckball nach innen und der Rettungsversuch von Celik misslang gründlich, denn er köpfte das Leder unerreichbar für Torhüter Thomas Hilger in die eigenen Maschen. Doch im zweiten Durchgang sollte sich schnell zeigen, dass die Marzlinger auch trotz des „Geschenkes“ nicht im Stande waren, die Altenerdinger an diesem Tage zu gefährden, denn trotz ersichtlicher Bemühungen fehlte bei den Gästen das Potential und nach 58 Minuten konnten die Hausherren den alten Abstand wiederherstellen, denn Kapitän Valentin Bachmeier drückte einen schönen Diagonalball in den Strafraum aus kurzer Entfernung über die Linie. Nur zwei Minuten später glückte der SpVgg dann die Vorentscheidung. Nach einem schönen Spielzug wurde Sommer mustergültig von Johannes Irl in Szene gesetzt und der Mittelfeldakteur ließ sich diese Chance nicht nehmen und vollendete zum 4:1. Trainer Rudi Peteranderl fand an diesem Treffer Gefallen, war aber mit der Leistung seines Teams während der 90 Minuten nicht zufrieden. „Bei diesem Treffer hat man gesehen, welches spielerisches Potential im Team steckt, doch wir haben es heute nicht abgerufen und haben den Ball nicht gut laufen lassen, sondern uns immer wieder in Einzelaktionen verstrickt. Aber letztendlich müssen wir auch solche Siege mitnehmen“, urteilte der Coach nach Spielende. Der letzte Treffer im letztendlich einseitigen Spiel wurde nicht herausgespielt, war aber trotzdem sehenswert, denn der eingewechselte Andre Stepic fasste sich ein Herz und wurde dafür belohnt, denn sein 25 Meter-Hammer landete unhaltbar unter der Latte und brachte den 5:1-Endstand für seine Farben. Letztendlich ein hochverdienter Sieg der Gastgeber, der allerdings hätte höher ausfallen können, wenn man das spielerische Potential im zweiten Durchgang besser hätte abrufen können und Peteranderl nahm sein Team in die Pflicht und erwartet in den nächsten Spielen „eine deutliche Leistungssteigerung“.

SC Eintracht Freising – SpVgg Altenerding 6:1

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Auch beim Gastspiel beim SE Freising gab es für die C2-Junioren der SpVgg nichts zu holen, denn man unterlag den Domstädter klar mit 1:6 und wartet nun seit Wochen auf den nächsten Punktgewinn in der Kreisliga. Die Gäste mussten stark ersatzgeschwächt in Freising antreten und nur dank tatkräftiger Unterstützung aus dem Kader der D1-Junioren konnte man das Spiel bestreiten. Allerdings lag es keinesfalls an diesen Spielern, dass man auf verlorenem Posten stand, denn Raphael Brugger, Yosef Fatih, Markus Gutsche und Moritz Martin machten ihre Sache ausgezeichnet und haben sich für weitere Einsätze empfohlen. Allerdings merkte man den Veilchen vor allem in der Anfangsphase an, dass man nicht eingespielt war und dies wussten die Gastgeber bereits nach fünf Minuten zu nutzen, wobei Schlussmann Christoph Harke bei diesem Gegentreffer keine gute Figur machte. Nur fünf Minuten später musste der Keeper wieder hinter sich greifen und auch das 0:2 schien nicht unhaltbar. Allerdings würde es nicht der Realität entsprechen, nur Harke für die Gegentreffer verantwortlich zu machen, denn auch seine vor ihm agierenden Mannschaftskameraden zeigten zu wenig Einsatz, beginnen taktisch zu viele Fehler und hatten eine zu hohe Fehlpassquote, um die Gastgeber ernsthaft zu fordern. Auch nach dem zweiten Gegentreffer sollte sich dies nicht ändern, sodass es nur weitere fünf Minuten bis zur Entscheidung dauerte und nach dem 0:3 war die Entscheidung dann frühzeitig gefallen. In der Schlussphase der ersten Hälfe blieb Freising dominierend, aber die letzte Konsequenz im Abschluss fehlte, sodass vor dem Pausentee kein weiterer Treffer mehr gelang. In der Pause schienen die Trainer die richtigen Worte gefunden zu haben, denn nach Wiederbeginn präsentierten sich die Veilchen deutlich präsenter und engagierter, sodass man nun die Partie offen gestalten konnte. Doch trotzdem konnten die Hausherren in der 57. Minute das erste Erfolgserlebnis in der zweiten Hälfte feiern und erhöhte auf 4:0. Aber die Veilchen kämpften nun weiter und wurden für ihr Engagement auch belohnt, denn nur zwei Minuten später sorgte Christoph Luberstetter, der die Kugel im zweiten Versuch über die Linie drückte, für den Ehrentreffer. Aber kaum war der Jubel verhallt, klingelte es schon wieder auf der anderen Seite und die Domstädter stellten den alten Abstand wieder her. Nun war bei der SpVgg ein Kräfteschund unübersehbar und man konnte dem SEF nicht mehr Paroli bieten, sodass die Hausherren sieben Minuten vor dem Ende noch das halbe Dutzend vollmachten.

SV Planegg-Krailing – SpVgg Altenerding 4:2

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Ein schweres Auswärtsspiel beim Aufstiegsfavoriten SV Planegg-Krailing stand für die C1-Junioren der SpVgg auf dem Programm und obwohl die Veilchen gewarnt waren, mussten man die Punkte in Planegg lassen, denn man unterlag mit 2:4.  Die Vorzeichen waren für die Veilchen nicht besonders gut, denn Ausfälle von Leon Avdily, Amar Husci, Kevin Röger, Valentin Worm und Simon Bauer führten dazu, dass man die Reise zum Auswärtsspiel nur mit 13 Akteuren antreten konnte.  Von Beginn an presste Planegg hoch und versuchte das Aufbauspiel der Altenerdinger früh zu stören. Allerdings gelang es den Lila-Weißen in der Anfangsphase, auch die Angriffe der Hausherren im Keime zu ersticken. Doch nach acht Minuten konnte ein langer Ball nicht entscheidende geklärt werden, sodass ein Angreifer alleine auf das Tor zulief und zum frühen Führungstreffer einnetzen konnte. Danach hielt man wieder gut dagegen und es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, das den Hausherren zwar etwas mehr Spielanteile brachte, aber auch eine gut funktionierende Abwehr der SpVgg ans Tageslicht brachte. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit traute sich die Gäste auch offensiv mehr zu und prompt ergaben sich zwei dicke Ausgleichsmöglichkeiten. Zunächst konnte ain Abwehrspieler der Gastgeber einen Kopfball von Nerman Mackic klären und wenig später zeigte der Planegger Keeper eine tolle Parade und konnte einen Schuss von Andi Huber unschädlich machen. Nach Wiederbeginn nahmen die Gäste die Zweikämpfe dann mutiger an und man spielte nun frech nach vorne, doch nach fünf Minuten kam dann der Genickschlag. Aus den Nichts legten die Gastgeber den zweiten Treffer, wobei es vor allem ärgerlich war, dass dem 2:0 eine klare Abseitsstellung vorausging.  Dieser Gegentreffer zeigte Wirkung, denn nun man verloren die Veilchen im Defensivbereich die Ordnung und die Gastgeber spielten nun stark auf. Folgerichtig geriet man dann auch mit 0:3 in Rückstand. Anschließend versuchten die Gäste, das Ergebnis noch etwas zu korrigieren und wagte sich wieder mehr nach vorne und der neue Mut wurde belohnt, denn Mateus Hones war mit einem sehenswerten Freistoß von der Strafraumgrenze, der genau im Winkel landete, erfolgreich. Vielleicht wäre sogar noch eine Wende möglich gewesen, wenn der sehenswerte Fernschuss von Mackic anstatt an die Latte ins Tor gegangen wäre. Kurz darauf kam das endgültige Aus für die Gäste, denn Planegg nutzte einen berechtigten Strafstoß zur Entscheidung. Für den Schlusspunkt sorgen aber nochmal die Gäste und nach einer herrlichen Kombination kam an zum 2:4-Endstand. Über den Flügel könnte man sich gut durchsetzen und Azbir Samir spielte eine punktgenaue Flanke in den Sechzehner, wo Sebastian Hähnel den Ball volley in die Maschen drosch. Trainer Daniel Breuzard akzeptierte die verdiente Niederlage und kam nach dem Spiel zu folgendem Fazit: „“Es war heute eine gute Lehrstunde für uns, einige Sachen sind mir aufgefallen, die wir in der kommenden Woche gezielt üben werden. Heute fehlte bei sehr vielen Spielern der Mut in ihren Handlungen. Kommenden Sonntag kommt mit dem FC Ismaning ein weiterer spielstarker Gegner, wo wir ein anderes Gesicht zeigen müssen.“

TSV Wartenberg – SpVgg Altenerding 5:3

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Nach einer eng umkämpften Regenschlacht mussten sich die F4-Junioren gegen eine kompakte und zweikampfstarke Wartenberger Mannschaft knapp mit 3:5 geschlagen geben. Bereits in der vierten Spielminute machte das Heimteam mit einem Tor in die linke Ecke deutlich, dass es für Altenerding nicht leicht werden sollte. Die Veilchen hielten tapfer dagegen und bemühten sich um den Ausgleich, der dann auch nicht lange auf sich warten ließ. Liz Amagjekaj eroberte im gegnerischen Strafraum den Ball und lenkte ihn clever in die linke Ecke zum 1:1 (8.). Die daraufhin erfolgenden Wartenberger Angriffe wurden von der Altenerdinger Abwehr um Torwart Benno Bucher in dieser Phase gut abgefangen. Mehrere Torschüsse gingen auch am Altenerdinger Tor vorbei und zweimal konnte Bucher sicher parieren. Ein sehenswerter Sololauf von Amagjekaj wurde nicht mit einem Tor gekrönt, sein Schuss geriet etwas zu weit nach links. So ging es nach einer intensiven ersten Spielhälfte mit einem gerechten Unentschieden in die Pause. Nach Wiederanpfiff brachte Emilian Sailer die Veilchen nach glänzendem Zuspiel von Amagjekaj mit 1:2 in Führung (22.). Die Altenerdinger Abwehr agierte nach dem in der Halbzeit vorgenommenen Torwartwechsel jetzt etwas unsicher. Wartenberg glich bereits zwei Minuten später wieder zum 2:2 aus (24.). Die Heimmannschaft wurde nun zunehmend stärker. Einen gefährlichen Wartenberger Schuss in der 27. Minute konnte der eingewechselte Torhüter Luca Marchesano noch an den linken Pfosten lenken, doch eine Minute später fiel dann aber bereits die 3:2-Führung für Wartenberg, das sich angebahnt hatte. Die Veilchen boten nochmal all ihre Kräfte auf und stemmten sich gegen die Niederlage. Ein Freistoß in der 31.Minute aus aussichtsreicher Position vor der Strafraumgrenze, getreten von Jonas Petermeier, führte aber nicht zum Torerfolg. Vielmehr kassierte Altenerding auf der anderen Seite nach einem Eckball von Wartenberg das den vierten Gegentreffer (33.) Nachdem ein Torabschlag der Veilchen, der direkt bei einem Wartenberger Akteur landete, konnte das Heimteam auf 5:2 erhöhen, womit das Spiel dann entschieden war (38.). Die gute kämpferische Leistung der Altenerdinger Truppe wurde in der vorletzten Spielminute aber noch mit einem Treffer von Denis Unverricht zum 3:5-Endstand belohnt.

SG Wörth/Hörlkofen – SpVgg Altenerding 1:2

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Im letzten Auswärtsspiel der Herbstrunde kamen die F2-Junioren der SpVgg zu einem knappen, aber durchaus verdienten 2:1-Sieg bei der SG Wörth/Hörlkofen. Die Veilchen erspielten sich trotz massiver Gegenwehr der Heimmannschaft ein Chancenplus und kamen in der zehnten Minute zur verdienten Führung, für die sich Luis Kapsner verantwortlich zeigte. Nach der Pause folgten weitere Großchancen, welche aber mehrmals durch Latte bzw. einen guten Torhüter nicht zum Torerfolg führten. Bis zur 25. Minute musste der Altenerdinger Anhang warten bis es wieder Grund zum Jubel gab, doch dann stand Dennis Neubert an der richtigen Stelle und staubte zum 2:0 ab.  Danach wähnten sich die Altenerdinger etwas zu sicher und kassierten prompt den Anschlusstreffer. Dieser hatte aber letztlich keine weitere Auswirkung, denn die Veilchen brachten den knappen Vorsprung über die Zeit und konnten sich über den nächsten Erfolg freuen.

SpVgg Altenerding – SE Freising 3:1

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Zu einem immens wichtigen 3:1-Erfolg kamen die B1-Junioren der SpVgg Altenerding im Heimspiel gegen den SE Freising II, sodass die Veilchen die Abstiegsränge in der BOL wieder verlassen konnten. Dabei standen die Vorzeichen vor allem in der Defensive zu Beginn der Partie nicht gut, denn neben dem gesperrten Kapitän Okan Manav musste man auch noch auf Martin Wünsch verzichten, sodass man die Innenverteidigung neuformieren musste. Altenerding begann aber trotzdem bärenstark und nach wenigen Minuten segelten mehrere Flanken, vor allem über die linke Seite von Max Modlmayr durch den Freisinger Strafraum, doch die Domstädter verteidigten in dieser Phase noch sehr gut. Nach sechs Minuten gelang aber den Veilchen doch die Führung. Nach einem Zuspiel stellte Vincent Sommer seine Klasse unter Beweis, denn er ließ gleich vier Gegenspieler aussteigen, ehe er dann zum Führungstreffer einschoss. Die SpVgg legte nach und setzte Freising stark unter Druck, aber zu viele Angriffe verpufften ohne Abschluss. Dies sollte sich rächen, denn nach einer Standardsituation verteidigte die Abwehr der Semptstädter nicht konsequent und nutzten dies zum überraschenden Ausgleich. Die Veilchen waren sichtlich schockiert und Freising war nun die deutlich agilere Mannschaft, was fast zum Führungstreffer für die Gelb-Schwarzen geführt hätte. Ein Freisinger Flügelspieler setzte sich gleich gegen drei Gegenspieler durch, zog dann die Flanke nach innen und fand einen Mitspieler, der aus Altenerdinger Sicht glücklicherweise nur an die Latte köpfte. Im zweiten Durchgang war die Partie zunächst ausgeglichen und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Die Gäste kamen dabei auch einige Male gefährlich vor das Tor der SpVgg, doch die Lila-Weißen hatten mit Torhüter Noah Mpatsios einen stabilen Rückhalt zwischen den Pfosten. Auf der Gegenseite schien dann der erneute Führungstreffer geglückt zu sein, denn nach einer Flanke von Leon Roth versenkte Yasin Sahin das Leder im Netz, doch der Unparteiische hatte in dieser Szene ein Stürmerfoul und verweigerte dem Treffer die Anerkennung. Altenerding mühte sich aber bis zum Schluss um den Siegtreffer und man belohnte sich kurz vor dem Ende für die Bemühungen. Im Anschluss an eine Standardsituation brannte es im Freisinger Strafraum und Sommer donnerte das Leder letztlich per Linksschuss in die Maschen. In den Schlussminuten warfen die Gäste dann alles nach vorne und es ergaben sich große Räume für Konter, von denen die SpVgg einen zur Entscheidung verwerten konnte. Nachdem einem Zuspiel lief Sommer alleine auf das Tor zu, behielt die Übersicht und schob zum 3:1-Endstand ein. So holte man drei wichtige Punkte in einer BOL-Partie, die eigentlich keinen Verlierer verdient hatte.