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Herren 3: SV Hohenlinden II – SpVgg Altenerding 0:4

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Aufstellung:
1. Dennis Viktor, 2. Noh Tesfamichael (46. Florian Rank), 3. Alexander Schwarz (72. Florian Ammon), 4. Christoph Harke (46. Moritz Martin), 5. Florian Ammon (46. Sadam Ibrahim), 6. Florian Aldinger (82. Julian Topf), 7. David Dang (46. Mario Kramaric), 8. Rene Feuker (63. Christoph Harke), 9. Markus Felsner (46. Peter Kugler), 10. Julian Topf (63. Adrian Felsner), 11. Sebastian Kahl (78. Markus Felsner)

Torschützen:
0:1 Sebastian Kahl (31.)
0:2 Peter Kugler (47.)
0:3 Sadam Ibrahim (55.)
0:4 Alexander Schwarz (57.)

Gelbe Karten:
keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
80

Spielbericht:
Im ersten Vorbereitungsspiel konnte die dritte Mannschaft der SpVgg eine ansprechende Leistung abrufen, so dass man beim C-Klassisten SV Hohenlinden II zu einem deutlichen 4:0-Erfolg kam, der in jedem Fall verdient war, aber vielleicht etwas zu hoch ausgefallen war.

Die Veilchen begannen gut und waren nach fünf Minuten dem Führungstreffer schon sehr nahe. Nach einem langen Ball von Florian Aldinger köpfte Rene Feuker das Leder in Richtung SVH-Tor und als der Ball den Hohenlindener Schlussmann Fabian Obermaier übersprang, setzte Markus Felsner entschlossen nach und stocherte das Leder aus Altenerdinger Sicht über die Linie. Allerdings konnte dies der Referee nicht sehen und als Philipp Buchmann die Kugel aus der Gefahrenzone schlug, wurde der vermeintliche Führungstreffer nicht anerkannt.


Nach acht Minuten gaben dann die Hausherren den ersten Warnschuss ab. Nach einem Ballverlust von Julian Topf im Mittelfeld wurde das Leder sofort in die Tiefe geschickt und erreichte einen abseitsverdächtig stehenden Angreifer. Als die Pfeife des Unparteiischen stumm blieb, kam er alleine vor Torhüter Dennis Viktor zum Abschluss, verfehlte jedoch das Ziel.

In der Folgezeit hielten die Gäste dann das Zepter in der Hand und man spielte immer wieder zielstrebig und aussichtsreich nach vorne, doch das letzte Abspiel war zu schlampig, so dass die zu diesem Zeitpunkt durchaus verdiente Führung ausblieb.

Nach 21 Minuten bot sich dann eine dicke Chance, doch Felsner verfehlte eine Ecke von Rene Feuker um wenige Zentimeter und brachte den Kopfball nicht mehr auf das Tor.

Acht Minuten später sorgte dann auch ein Eckstoß auf der anderen Seite für Gefahr. Diesmal zog Ferdinand Winkler einen Ball auf den langen Pfosten und erreichte den freistehenden Valentin Weizenbeck, doch dessen Kopfball ging knapp am kurzen Eck vorbei.

Aber in der 31. Minute gab es für die SpVgg dann doch zählbaren Erfolg Nach einem beherzten Vorstoß von Innenverteidiger Christoph Harke fasste er sich ein Herz und zog aus 25 Metern. Seinen Schuss konnte Keeper Obermaier zur Seite abwehren, doch den Nachschuss donnerte der nachsetzende Sebastian Kahl fulminant ins Netz.


Nur wenig später hoffte der SVA-Anhang auf den zweiten Treffer. Als sich Topf am rechten Flügel gegen seinen Kontrahenten behaupten konnte, zog er in den Strafraum und spielte dann flach nach innen, doch leider verfehlten seine Mitspieler die Hereingabe, so dass diese sehr gute Möglichkeit für keine Veränderung auf der Anzeigetafel sorgte und es nur mit einer knappen Führung in die Pause ging.

Zwei Minuten nach Wiederbeginn rechtfertigte sich schon die Einwechslung von Torjäger Peter Kugler. Nach einem Ballgewinn von Topf im Mittelfeld lief er auf die Hohenlindener Abwehr zu und spielte im richtigen Augenblick auf die linke Seite zu Kugler, der mit einem sehenswerten Außenrist-Schuss unter die Latte auf 2:0 erhöhte.

Drei Minuten später profitierten die Semptstädter bei der nächsten Möglichkeit von einem individuellen Fehler der SVH-Hintermannschaft. Nach einem fatalen Fehlpass kam Mario Kramaric an die Kugel, spielte sofort weiter auf Kugler, der dann dicht vor der Strafraumgrenze unfair zu Fall gebracht wurde. Allerdings zerschlugen sich die Hoffnungen auf den dritten Treffer, denn der Freistoß von Florian Aldinger ging knapp am Kasten vorbei.


Aber nach 54 Minuten musste Obermaier dann doch wieder hinter sich greifen. Abermals zog Feuker eine schöne Ecke nach innen und fand in Sadam Ibrahim den nächsten Einwechselspieler, der mit einem platzierten Kopfball ins lange Eck auf 3:0 stellte.


Nur drei Zeigerumdrehungen weiter glückte der SpVgg dann schon die frühe Vorentscheidung. Nach einem Pass auf den rechten Flügel konnte sich Alexander Schwarz stark behaupten und im Strafraum angekommen, nahm er genau Maß und versenkte das Spielgerät flach ins lange Eck.

Zwei Minuten später war der Verteidiger dann auf der anderen Seite gefordert. Nach einem langen Ball brachte die Altenerdinger Hintermannschaft das Leder nicht aus der Gefahrenzone und als dann ein Angreifer zum Schuss kam, war Schwarz zur Stelle und konnte den Schuss gerade noch abblocken.

Nach 68 Minuten leistete sich Schlussmann Obermaier einen folgenschweren Fehler, denn als er außerhalb des Strafraums stehend die Kugel auf seinen Mitspieler passen wollte, unterlief ihm ein grober Abspielfehler und der Ball landete bei Kramaric. Der Mittelfeldspieler zog sofort ab, doch Obermaier konnte den Ball außerhalb des Strafraumes mit der Hand abwehren, so dass man direkt an der Strafraumgrenze einen Freistoß zugesprochen bekam, den Peter Kugler in die Mauer setzte.

Anschließend verlor das Match deutlich an Niveau, was zu einem den vielen Spielerwechseln, aber auch den nachlassenden Kräften geschuldet war. So dauerte es bis zwei Minuten vor dem Ende bis sich wieder Nennenswertes ergab.

Dabei bot sich Ibrahim dann aber eine hundertprozentige Möglichkeit: Als Topf einen langen Ball nach vorne schlugen, schlug ein Hohenlindener Abwehrspieler beim Abwehrversuch am Ball vorbei, so dass der Innenverteidiger alle Zeit der Welt und nur noch Obermaier vor sich hatte. Scheinbar hatte der Youngster zu viel Zeit zu überlegen, so dass er das Spielgerät deutlich am Kasten vorbeischoss.


Noch in der gleichen Minute bot sich ihm die nächste gute Möglichkeit. Diesmal profitierte er von einer schönen Flanke von Kramaric, doch diesmal ging sein Kopfball knapp am SVH-Gehäuse vorbei, so dass sich am Endergebnis nichts mehr verändern sollte.

Weitere Bilder vom Spiel

Dorfmeisterschaft: Krieger holen sich den Titel

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Keinesfalls als „müde Krieger“ erwies sich der Altenerdinger Kriegerverein, der sich bei diesjährigen Altenerdinger Dorfmeisterschaft den 1. Platz sicherte und somit den Titelverteidiger Tennisasse, der in diesem Jahr nicht an den Start ging, ablöste.

Letztlich sollte sich das Auftaktspiel als entscheidend erweisen, denn die Krieger rangen das Fußballtrainerteam der SpVgg knapp mit 1:0 nieder, was dazu führte, dass man im Endklassement drei Zähler mehr auf dem Konto hatte.

Die Handballer der SpVgg zeigten, dass sich auch mit dem größeren Ball sehr umgehen können, so dass die Biber als Dritter über die Ziellinie gingen und den dauerhaften Teilnehmer Bacardi United auf den 4. Platz verwiesen.

Die Jungelfer, die heuer zum zweiten Mal bei der Dorfmeisterschaft an den Start gingen, schlossen auch diesmal mit vier Punkten auf dem 5. Rang ab, aber die feschen Herren der Narrhalla Erding bewiesen dafür neben dem Spielfeld ihre Qualitäten.

Erstmals nahmen die Altenerdinger Nachwuchsfußballerinnen als FC Sankt Fouli an diesem Wettbewerb teil und trotz des letzten Platzes zeigten sich die jungen Mädchen durchaus konkurrenzfähig, so dass man fast in jedem Spiel mithalten konnte, aber letztlich nur einen Zähler auf die Habenseite brachte.

Aber die Mädchen hatten nach der Siegerehrung ihren Spaß und verließen nahezu als Letzte das Vereinsgelände, wo auch zahlreiche Zuschauer den schönen lauen Abend bei kühlen Getränken und leckeren Spezialitäten vom Grill, die vom Vereinswirt Günter Hirsch zubereitet wurden, genossen.

Ein Dank geht an die Organisatoren Dennis Viktor und Markus Weber, die einmal mehr eine gelungene Dorfmeisterschaft auf die Beine stellten, sich aber auf die zahlreichen Helfer, die mit viel Herzblut bei der Sache waren, verlassen konnten.

Alle Mannschaften zeigten sich von der Veranstaltung begeistert und sagten bereits bei der Siegerehrung ihre Teilnahme für die Neuauflage im Jahr 2024 zu.

Ergebnisse
Kriegerverein – Trainerteam 1:0, Handballer – Jungelfer 1:1, FC Sankt Fouli – Bacardi United 1:1, Handballer – Kriegerverein 0:0, Bacardi United – Trainerteam 0:2, Jungelfer – FC Sankt Fouli 2:1, Kriegerverein – Bacardi United 2:0, FC Sankt Fouli – Handballer 0:3, Trainerteam – Jungelfer 3:1, FC Sankt Fouli – Kriegerverein 0:3, Jungelfer – Bacardi United 1:3, Handballer – Trainerteam 0:3, Jungelfer – Kriegerverein 0:3, Trainerteam – FC Sankt Fouli 1:0, Bacardi United – Handballer 2:3

PlatzMannschaftPunkteTore
1.Kriegerverein139:0
2.Trainerteam Altenerding109:3
3.Handballer Altenerding87:6
4.Bacardi United48:9
5.Jungelfer45:11
6.FC Sankt Fouli12:10

Weitere Bilder von der Dorfmeisterschaft

Herren 1: SC Baldham-Vaterstetten – SpVgg Altenerding 2:5

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Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Lukas Bachmair (61. Sebastian Gruber), 3. Julius Krop, 4. Michael Gartner (61. Marc Winkelmann), 5. Nihad Mujkic (61. Nessim Mahsas), 6. Pedro Flores, 7. Julian Schaumaier (61. Antonio Kavran), 8. Samuel Kronthaler, 9. Matthias Loher (61. Tobias Lamm), 10. Leonardo Tunjic, 11. Leart Bilalli

Torschützen:
0:1 Leonardo Tunjic (5.)
1:2 Leart Bilalli (24.)
1:3 Leart Bilalli (37.)
1:4 Leart Bilalli (42.)
1:5 Leart Bilalli (55.)

Gelbe Karten:
keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
80

Spielbericht:
Im Duell der beiden Kreisligisten zeigten sich die Veilchen bei ihrem Gastspiel beim SC Baldham-Vaterstetten als das klar effektivere Team, so dass der deutliche 5:2-Erfolg nicht unbedingt dem Spielverlauf entsprach.

Vor allem im ersten Durchgang zeigte die Defensive der SpVgg erhebliche Mängel und man hatte Glück, dass es vor der Pause nur einen Gegentreffer gab. Nicht zu bemängeln war dagegen die Chancenwertung, vor der Halbzeit nutzte man die Chancen eiskalt und legt damit den Grundstein für die letztlich doch zu hohen Auswärtserfolg.

Die Hausherren fingen entschlossen an und schon in der Anfangsminute gab es den ersten Abschluss des SCBV. Nach einem Angriff durch das Zentrum griff die Altenerdinger Defensive nicht konsequent an, so dass en Angreifer dann zu einem Fernschuss kam, der aber noch nicht für große Gefahr sorgen konnte.

Auch drei Minuten später kam der Gastgeber wieder zum Abschuss. Nach einer Flanke von der rechten Seite brachte Pedro Flores beim Abwehrversuch das Leder nicht aus der Gefahrenzone, sondern der Ball ging als Bogenlampe mehr in die Höhe, so dass ein Stürmer von Baldham einen Fallrückzieher ansetzte, der dann aber knapp über den Querbalken ging.

Nur eine Minute später schlossen die Veilchen dann ihren ersten Angriff dann gleich erfolgreich ab. Als man den Gegner am eigenen Strafraum in eine Pressing-Situation brachte, konnte sich Leo Tunjic das Spielgerät erkämpfen und spielte auf die linke Seite zu Matthias Loher. Der Torjäger zog mit dem Ball am Fuß ins Zentrum, spielte dann aber wieder uneigennützig zurück auf Tunjic, der schließlich sicher zum 1:0 vollenden konnte.

Drei Minuten später bot sich eine gute Chance zum zweiten Treffer. Nach einem Zuspiel auf Leart Bilalli zog der Angreifer von Flügel nach innen, ließ zwei Gegenspieler aussteigen, wurde dann aber beim Abschluss noch entscheidend gestört, so dass sein Schuss links am Gehäuse vorbeiging.

Nur zwei Zeigerumdrehungen weiter bot sich den Semptstädtern eine weitere vielversprechende Möglichkeit. Als der SCBV-Keeper Fabio Di Palma das Leder nach einem Rückpass mit der Hand aufnahm, sprach der Referee der SpVgg etwa acht Meter vor dem Tor einen Freistoß zu, doch der Schuss von Nihad Mujkic konnte geblockt werden.

Nach 13 Minuten war aber die Führung stark gefährdet. Als sich ein Angreifer über die rechte Seite hervorragend durchgetankt hatte und das Leder von der Grundlinie mustergültig zurückgelegt hatte, schien das 1:1 perfekt, doch der Schuss ging glücklicherweise genau in die auffangbereiten Arme von Schlussmann Lukas Loher.

Aber fünf Minuten später glückte den Platzherren dann doch der Ausgleich und Trainer Pedro Locke bemängelte bei diesem Gegentreffer das dürftige Defensivverhalten seiner Schützlinge. Die Hausherren durften sich nach Belieben durch die Reihen der SpVgg kombinieren und diesmal zielte man beim Abschluss deutlich besser, so dass Loher diesmal den Schuss von Emin Kaya nicht mehr abwehren konnte.

In der 20. Minute drohte den Veilchen sogar der Rückstand, denn nach einer Flanke kam Roman Krumpholz frei zum Kopfball, doch Loher konnte die Kugel parieren.

Auch die nächste Chance lag auf Seiten der Gastgeber und auch dieser Möglichkeit ging das gleiche Strickmuster voraus. Erneut konnte man eine Flanke nicht verhindern und diesmal kam Elsjan Duraj zum Kopfball, doch das Spielgerät verfehlte knapp sein Ziel.

Mitten in dieser Phase, in der die Gastgeber dem Führungstreffer nahe war, schlugen die Altenerdinger Kicker eiskalt zu. Als Tunjic bei einem Konter zwei Gegenspieler aussteigen ließ, spielte er im richtigen Moment in die Tiefe und fand den in den Strafraum einlaufenden Bilalli, der Di Palma mit einem platzierten Schuss das Nachsehen gab.

Zehn Minuten später schnuppterten die Gastgeber dann schon wieder am Ausgleich. Bei einem Angriff über die linke Seite zog Fabian Kreissl in den Strafraum, ließ zunächst Nihad Mujkic stehen und kam dann aus sehr spitzem Winkel noch zum Abschluss. Allerdings war Mujkic nochmal zur Stelle und konnte dem Leder noch eine entscheidende Richtungsänderung geben, so dass der Ball nur im Außennetz landete.

Neun Minuten vor der Pause profitierten die Veilchen dann beim 3:1 von einem eklatanten individuellen Fehler eines Abwehrspielers. Nach einem Zuspiel von Di Palma verlor Duraj das Leder im eigenen Strafraum an Samuel Kronthaler. Der Mittelfeldakteur spielte sofort quer auf Bilalli, der mit seinem zweiten Treffer die Führung ausbaute.

Nun war die SpVgg deutlich besser im Spiel und schon wenig später kam dann Tunjic nach einer schönen Kombination aus 25 Metern zum Schuss, doch er Ball ging knapp am Pfosten vorbei.

Aber vier Minuten vor der Pause ließ die Locke-Elf den nächsten Treffer folgen. Nach einem Freistoß der Münchner in den Strafraum der SpVgg konnte man das Leder erfolgreich klären und trug dann einen schönen Konter vor. Als der letzte Pass von Matthias Loher den freistehenden Bilalli erreichte markierte dieser seinen lupenreinen Hattrick und sorgte für die 4:1-Pausenführung seiner Farben.

Die Anfangsphase der zweiten Hälfte waren von einem offenen Schlagabtausch geprägt, der aber zunächst keine zwingenden Einschussmöglichkeiten brachte.

Aber in der 56. Minute klingelte es dann doch wieder im Tor der Gastgeber. Nach einem Pass auf den Flügel waren die Baldhamer Abwehrspieler abermals überfordert und konnte Bilalli nicht stoppen, so dass er erneut alleine vor Di Palma auftauchte und ihm wieder keine Abwehrmöglichkeit ließ.

Nur drei Minuten später schlugen die Hausherren dann aber zurück. Als man in der Abwehr nicht konsequent klären konnte, war es zuletzt Lukas Bachmair, der dem SCBV-Angreifer Michael Glatz an die Brust schoss. Er nahm dann den Ball mit, drang in den Strafraum ein und ließ Torhüter Lukas Loher mit einem Flachschuss ins Eck keine Abwehrchance.

In der Folgezeit verflachte die Partie etwas und es sollte lange Zeit dauern, bis sich wieder was Nennenswertes ergab. Es war deutlich zu beobachten, dass die Kräfte auf beiden Seiten nachließen, so dass nun auch viele Fehlpässe das Match prägten.

Aber sieben Minuten vor dem Ende wären die Gäste dann fast zum sechsten Treffer gekommen. Nach einer schönen Kombination landete das Spielgerät auf dem Flügel, wo Nessim Mahsas eine herrliche Flanke nach innen brachte. Als ein Abwehrspieler gerade noch an den Ball kam, schien das Eigentor nicht mehr vermeidbar, doch Di Palma lenkte das Leder mit einer Glanzparade gerade noch über den Querbalken.

Die letzte Chance lag dann auf Seiten der Hausherren. Bei einer Ecke konnte die SpVgg einmal mehr nicht klären, so dass Simon Lämmermeier zum Kopfball kam, diesen aber über die Latte setzte.

Herren: Wünsche nach Veränderungen des Spielplanes werden geäußert

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Das Debüt des Herren-Spielgruppenleiters Thomas Sievers verlief erfolgreich und der Nachfolger von Florian Neubert, den er im letzten Jahr in seiner Funktion als Erdinger Spielgruppenleiter abgelöst hatte, führte souverän durch die Tagung, die im Altenerdinger Vereinsheim stattfand.

Dabei musste Sievers durchaus brisante Neuigkeiten mitteilen, doch sowohl die erhöhten Schiedsrichtergebühren als auch die drohenden drastischen Geldstrafen, die Vereinen bei mangelhaften Spielberechtigungsnachweisen drohen (wir berichteten) stießen bei den Funktionären auf Verständnis.

Sievers berichtete, dass alle Vereine verpflichtet sind, bei Spielen, die ohne SR-Assistent ausgetragen werden, Linienrichter zur Verfügung zu stellen. „Jeder Verein sollte einen Kameraden abstellen und wenn das Auswärtsteam dazu nicht in der Lage ist, muss der Heimverein beide Assistenten stellen“.

Wie schon bei der Kreisligatagung sprachen sich die Vereinsvertreter für Relegationsspiele auf neutralem Platz aus und ebenso wird gewünscht, dass der Freitag als Regelspieltag genutzt werden kann.

Bei der Nutzung des Flex-System, das mit einem Verzicht des Aufstiegsrechts einher geht, besteht künftig die Möglichkeit, dass man das Spielfeld bei einer Spielerzahl von 9:9 verkleinern könne. Bis 40 Stunden vor Spielbeginn ist ein Verein, der im nächsten Spiel mit verminderter Spieleranzahl antreten will, verpflichtet, den Gegner von diesem Vorhaben zu informieren. Erfolgt diese Benachrichtigung später, ist die Zustimmung des anderen Vereins notwendig. Bei dieser Spielform muss ein Team mindestens 6 Spieler stellen und diejenige Mannschaft, die Flex beantragt hat, kann maximal zwei Ersatzspieler stellen, während der Gegner auf bis zu 5 Ergänzungsspieler zurückgreifen kann.

Schiedsrichterobmann Knut Friedrich blickte nochmal kurz auf die alte Saison zurück und bedankte sich bei den Vereinen, „denn der Umgangston und der Respekt gegenüber uns hat sich deutlich verbessert“. Wie berichtet war ursprünglich geplant, künftig Spiele der C-Klasse nicht mehr mit Schiedsrichtern zu besetzen, was der Tatsache fehlender Referees geschuldet war. „Wir haben Kameraden, die am Tag 2-3 Spiele leiten und das können wir nicht mehr leisten“, warb Friedrich um Verständnis für diese Maßnahme, die man zwischenzeitlich aber etwas aufgeweicht hat. „Wir werden versuchen, die meisten Spiele doch zu besetzen, dabei aber Vereine, die für uns genügend Schiedsrichter abstellen, vorrangig bedienen. Wenn er bereit seid, Eure Spiele außerhalb der Wochenenden zu spielen, würde sich die Besetzung ebenfalls deutlich erleichtern“, erklärte Friedrich.

Er warb in diesem Zusammenhang für den Crash-Neulingskurs, der im Zeitraum vom 03. – 06. August in Schwaig stattfinden wird. „Ich würde mich freuen, wenn auch ältere Kameraden teilnehmen würden, um diese sofort im Herrenbereich einsetzen zu können. Aber ich bin natürlich auch über jeden 12jährigen froh“.

Der Chef der Erdinger Schiedsrichtergruppe ging auch nochmal auf den neuen Regelungen, die mit der Abschaffung des Papier-Spielerpasses aufgerufen werden, ein. „Sollten unsere Schiedsrichter vor dem Spiel feststellen, dass ein Bild fehlt, werden wir den betroffenen Verein darüber in Kenntnis setzen, so dass das Bild noch hochgeladen werden kann. Aber es muss vor dem Spiel erledigt sein, sonst müssen wir eine Meldung schreiben“, mahnte Friedrich eindringlich.

Der Kreisehrenamtsbeauftragte Norbert Thurner warb leidenschaftlich um die Bedeutung des Ehrenamts und hofft, dass im Kreis Donau/Isar dieser wichtigen Aufgabe künftig mehr Bedeutung zugemessen wird. „Im Oktober ist ein Ehrenamtstreffen in Schweitenkirchen geplant und ich hoffe, dass wir heuer zumindest 10 Anmeldungen haben, damit der Termin auch stattfinden kann“, appellierte er an die Unterstützung der Vereine, die ihre ehrenamtlichen Helfer für den DFB-Sonderpreis und den Ehrenamtspreis vorschlagen sollen.

Abschließend gab es von den Vereinen noch Anregungen und Wünsche und zunächst ging es um die Eintrittspreise. Es stellte sich die Frage, ob Anpassungen aufgrund der erhöhten SR-Spesen angebracht seien. „Ich kann und will keine Empfehlung abgeben, weil die Gestaltung in der Verantwortung der Vereine liegt“, erklärte Kreis-Spielleiter Ludwig Schmidt. Nach kurzer Diskussion wurden für die Kreisliga 6 €, für die Kreisklasse 5 € und für die darunter liegenden Ligen 4 € als Messlatte festgelegt.

Stefan Haslauer von der SpVgg Langenpreising regte an, den Spielplan künftig anders zu gestalten und fragte an, ob man den Saisonstart nicht auf Ende August verlegen könne. „Ich muss mich bei der Gestaltung der Termine auch an die höheren Ligen orientieren, so dass mir vor allem beim Saisonende die Hände etwas gebunden sind, aber beim Start sind wir flexibel, wobei ein späterer Beginn dann natürlich Wochenspieltage bedingt“, erklärte Schmidt. Jedoch ist er nicht kategorisch gegen Veränderungen und sagte den Vereinen zu, dass er im Winter diesbzgl. eine Umfrage machen will.

Wolfgang Lang vom FC Schwaig monierte, dass der letzte Spieltag in allen Klassen für den gleichen Tag terminiert ist und fragte, ob man künftig den Saisonabschluss etwas aufsplitten könne. Dieser Vorschlag fand auch bei Knut Friedrich Anklang, „dann dadurch haben wir nicht den Engpass wie heuer, wo nur durch Unterstützung anderen Gruppen eine durchgängige Besetzung möglich war“. Auch dieser Vorschlag soll Vereinen zur Abstimmung vorgelegt werden, „wobei wir in der kommenden Saison aufgrund des vorliegenden Rahmenterminkalenders noch keine Änderung herbeiführen können“ warb Schmidt bei den Vereinen um Verständnis.

GEWO-Cup: D4-Junioren vergolden den zweiten Turniertag

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Im „Gluthofen“ der SpVgg Altenerding ging der zweite Tag beim diesjährigen GEWO-Cup über die Bühne und die Nachwuchskicker der Jahrgänge 2012 und 2013 hatten mit der Hitze schwer zu kämpfen. Aber die jungen Fußballer, die sich immer wieder an der Beregnungsanlage erfrischten, zeigten sich sehr tapfer und trotzten den klimatischen Bedingungen, so dass die zahlreichen Zuschauer voll auf ihre Kosten kamen.

Insgesamt gingen vier Turnier über die Bühne. Während es mit der SG Eichenfeld Freising (2012 normal), dem TSV Ebersberg (U12 stark) und dem TSV Milbertshofen (U13 normal) drei Sieger aus benachbarten Landkreisen gab, hielten die D4-Junioren der SpVgg beim Turnier der U13-Junioren (stark) die Fahne hoch und man sicherte sich in einem elitären Teilnehmerfeld den 1. Platz.

Aber nicht nur wegen diesem Erfolg verlief der zweite Turniertag wieder hervorragend. Zu einem waren alle Teams trotz der Witterung der Einladung gefolgt und sie mussten ihr Kommen keinesfalls bereuen, denn neben spannenden und zum Teil sehr hochklassigen Spielen präsentierten sich die Veilchen auch bei der Organisation wieder in der „Champions-League“, so dass sowohl Zuschauer als auch Spieler voll auf ihre Kosten kamen.

Turniere der Jahrgänge 2012

In dieser Altersgruppe wurden zwei Turniere ausgetragen und wer gehofft hatte, dass die Vormittagsveranstaltung (ab 9:30 Uhr) noch für ertragbare Temperaturen sorgt, sah sich getäuscht, denn schon zu diesem frühen Zeitpunkt zeigte das Thermometer an die 30 Grad an.

Beim Turnier „Normal“ hatte der Landkreis im Halbfinale noch zwei heiße Eisen im Feuer, doch sowohl die Gastgebermannschaft der SpVgg Altenerding als auch der FSV Steinkirchen musste sich im Semifinale den Teams vom TSV Eintracht Karlsfeld und von der SG Eichenfeld Freising beugen, so dass man sich im kleinen Finale, das Steinkirchen klar für sich entscheiden konnte, gegenüberstand.

Einziger Wehmutstropfen bei diesem Wettbewerb war das Verhalten des FC Dingolfing, denn die Niederbayern reisten noch vor der Siegerehrung ab, was aber vor allem dem unsportlichen Verhalten des Übungsleiters geschuldet war.

Deutlich enger verlief das Endspiel, denn einziger Treffer verhalf Freising zum Turniersieg.

Gruppe 1
TSV Eintracht Karlsfeld – SpVgg Altenerding I  0:0, FC Dingolfing – TSV Isen 1:1, TSV Eintracht Karlsfeld – FC Dingolfing 1:0, TSV Isen – SpVgg Altenerding I 0:3, SpVgg Altenerding – FC Dingolfing 3:0, TSV Isen – TSV Eintracht Karlsfeld 0:6

PlatzMannschaftPunkteTore
1.TSV Eintracht Karslfeld77:0
2.Spvgg Altenerding I76:0
3.FC Dingolfing11:5
4.TSV Isen11:10

Gruppe 2
SV Italia 1965 München – SpVgg Altenerding II 0:0, SG Eichenfeld Freising – FSV Steinkirchen 0:0, SV Italia 1965 München – SG Eichenfeld Freising 0:7, FSV Steinkirchen – SpVgg Altenerding II  1:1, SpVgg Altenerding II – SG Eichenfeld Freising 0:4, FSV Steinkirchen – SV Italia 1865 München 2:0

PlatzMannschaftPunkteTore
1.SG Eichenfeld Freising711:0
2.FSV Steinkirchen53:1
3.Spvgg Altenerding II21:5
4.SV Italia 1865 München10:9

Spiel um Platz 7: TSV Isen – SV Italia 1865 München 2:4
Spiel um Platz 5: FC Dingolfing – SpVgg Altenerding II  0:1
Halbfinale 1: SpVgg Altenerding I – SG Eichenfeld Freising 0:3
Halbfinale 2: TSV Eintracht Karlsfeld – FSV Steinkirchen 3:0
Spiel um Platz 3: SpVgg Altenerding I – FSV Steinkirchen 0:5
Finale: SG Eichenfeld Freising – TSV Eintracht Karlsfeld 1:0

Beim Turnier der starken 2012-Jahrgänge hatten sich nur sechs Vereine zu einer Teilnahme entschlossen, so dass der Sieger im Wettbewerb Jeder-gegen-Jeden ermittelt wurde. Den Titelgewinn machten mit dem TSV Ebersberg und dem TSV Rapid Vilsheim die spielstärksten Mannschaften unter sich aus. Letztendlich mach Ebersberg das Rennen, denn dank eines knappen 1:0-Sieges gegen den unmittelbaren Konkurrente hatte man in der Endabrechnung einen Zähler mehr auf dem Konto.

Die SpVgg Altenerding, die als einziges Landkreisteam an den Start ging, schloss den Wettbewerb auf Rang 4 ab.

SpVgg Altenerding – TSV Ebersberg 1:2, TSV Rapid Vilsheim – SV Italia 1865 München 2:0, TSV SF Poing – TSV Moosach-Hartmannshofen 1:0, TSV Rapid Vilsheim – SpVgg Altenerding 2:1, TSV Moosach-Hartmannshofen – TSV Ebersberg 1:1, SV Italia 1865 München – TSV SF Poing 0:1, SpVgg Altenerding – TSV Moosach-Hartmannshofen 1:2, TSV SF Poing – TSV Rapid Vilsheim 0:4, TSV Ebersberg – SV Italia 1865 München 4:0, TSV SF Poing – SpVgg Altenerding 0:5, SV Italia 1865 München – TSV Moosach-Hartmannshofen 1:3, TSV Rapid Vilsheim – TSV Ebersberg 0:1, SV Italia 1865 München – SpVgg Alternerding 1:4, TSV Ebersberg – TSV SF Poing 5:0, TSV Moosach-Hartmannshofen – TSV Rapid Vilsheim 1:2

PlatzMannschaftPunkteTore
1.TSV Ebersberg1313:2
2.TSV Rapid Vilsheim1210:3
3.TSV Moosach-Hartmannshofen77:6
4.SpVgg Altenerding612:7
5.TSV SF Poing62:14
6.SV Italia 1865 München02:14

Turniere der Jahrgänge 2013

Am Nachmittag standen die Entscheidungen bei den Jahrgängen 2013 an und auch diese zwei Wettbewerbe fanden parallel statt.

Beim Turnier „Normal“ gab es mit dem TSV Milbertshofen und dem FC Alte Haie München zwei überragende Teams – die Gäste aus München spielten in einer anderen Liga, so dass die Konkurrenz absolut chancenlos war.

Den besten Eindruck aus dem näheren Umfeld hinterließ der TSV Dorfen. Immerhin kämpfte man sich ins Halbfinale vor und selbst dort war man nicht chancenlos, musste sich aber dem FC Alte Haide doch mit 0:1 beugen, sicherte sich dann aber durch einen 4:1-Sieg gegen den SC Baldham-Vaterstetten einen überzeugenden 3. Platz im Endklassement.

Gruppe 1
FC Fraunberg – SpVgg Altenerding I 1:4, TSV Dorfen – TSV Wartenberg 1:0. TSV Milbertshofen – FC Fraunberg 3:0, TSV Wartenberg – SpVgg Altenerding I 0:2, TSV Milbertshofen – TSV Dorfen 5:0, TSV Wartenberg – FC Fraunberg 0:1, SpVgg Altenerding I – SV Hörlkofen 1:1, SpVgg Altenerding I – TSV Mlbertshofen 0:7, FC Fraunberg – TSV Dorfen 0:0, TSV Milbertshofen – TSV Wartenberg 4:0, TSV Dorfen – SpVgg Altenerding I 4:1

PlatzMannschaftPunkteTore
1.TSV Milbertshofen1219:0
2.TSV Dorfen75:6
3.SpVgg Altenerding67:13
4.FC Fraunberg43:7
5.TSV Wartenberg00:8

Gruppe 2
FC Alte Haide München – SpVgg Altenerding II  8:0, SV Hörlkofen – SC Badlham-Vaterstetten 1:5, FC Alte Haide München – SV Hörlkofen 6:0, SV Baldham-Vaterstetten – SpVgg Altenerding II 3:0, SpVgg Altenerding II – SV Hörlkofen 1:1, SC Baldham-Vaterstetten – FC Alte Haide München 0:8

PlatzMannschaftPunkteTore
1.FC Alte Haide München922:0
2.SC Baldham-Vaterstetten68:9
3.SV Hörlkofen12:12
4.SpVgg Altenerding II11:12

Spiel um Platz 7: SpVgg Altenerding 2 – FC Fraunberg 0:1
Spiel um Platz 5: SpVgg Altenerding 1 – SV Hörlkofen 0:1
Halbfinale 1: TSV Dorfen – FC Alte Haide München 0:1
Halbfinale 2: TSV Milbertshofen – SC Baldham-Vaterstetten 4:0
Spiel um Platz 3: TSV Dorfen – SC Baldham-Vaterstetten 4:1
Finale: FC Alte Haide München – TSV Milbertshofen 0:1


Bei parallel laufenden Turnier gingen die starken Vertretungen des Jahrgangs 2013 an den Start und nach spannendem Kampf konnten sich die Gastgeber den Turniersieg holen. Als ernsthafter Konkurrent sollte sich der FC Dingolfing erwiesen.

Da für dieses Turnier nur fünf Mannschaften gemeldet hatten, entschied man sich den Modus mit Jeder-gegen-Jeden zu nutzen, aber auch eine Hin- und Rückrunde auszutragen.

Nach dem Turniersieg vom Vortag blieb bei diesem Turnier für den Lokalrivalen RW Klettham diesmal nur der letzte Platz, doch so chancenlos, wie es sich anmuten lässt, war der FCK keineswegs, sondern die magere Ausbeute war einer sehr dürftigen Chancenauswertung geschuldet, so dass man in acht Spielen keinen einzigen Treffer bejubeln konnte.

FC Dingolfing – RW Klettham 3:0, FSV Steinkirchen – SpVgg Altenerding 0:1, SV Riedmoos – FC Dingolfing 1:1, SpVgg Altenerding – RW Klettham 2:0, SV Riedmoos – FSV Steinkirchen 1:2, SpVgg Altenerding – FC Dingolfing 0:1, RW Klettham – SV Riedmoos 0:0, FC Dingolfing – FSV Steinkirchen 1:0, SV Riedmoos – SpVgg Altenerding 0:2, FSV Steinkirchen – RW Klettham 1:0, RW Klettham – FC Dingolfing 0:1, SpVgg Altenerding – FSV Steinkirchen 0:0, FC Dingolfing – SV Riedmoos 0:0, RW Klettham – SpVgg Altenerding 0:1, FSV Steinkirchen – SV Riedmoos 1:1, FC Dingolfing – SpVgg Altenerding 0:4, SV Riedmoos – RW Klettham 0:0, FSV Steinkirchen – FC Dingolfing 0:3, SpVgg Altenerding – SV Riedmoos 4:0, RW Klettham – FSV Steinkirchen 0:0

PlatzMannschaftPunkteTore
1.SpVgg Altenerding1914:1
2.FC Dingolfing1710:5
3.FSV Steinkirchen94:7
4.SV Riedmoos53:10
5.RW Klettham30:8

Der GEWO-Cup 2023 wird am Wochenende 22./23. Juli fortgesetzt.

Weitere Bilder vom GEWO-Cup 2023 (2. Tag)

Herren 1: SpVgg Altenerding – BC Attaching 1:1

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Aufstellung:
1. Jonas Pamer, 2. Nessim Mahsas (83. Julian Schaumaier), 3. Alexander Weiher (32. Louis Braun), 4. Maximilian Supe, 5. Nihad Mujkic (46. Pedro Flores), 6. Tobias Lamm (46. Julius Krop), 7. Sebastian Gruber (46. Michael Gartner), 8. Samuel Kronthaler, 9. Matthias Loher (46. Leart Bilalli), 10. Adonai Ngombo (46. Marc Winkelmann), 11. Julian Schaumaier (46. Wiam Takruri (78. Matthias Loher)

Torschützen:
1:0 Samuel Kronthaler (45. +1)

Gelbe Karten:
Julian Schaumaier

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
90

Spielbericht:
Wohl den bis dato wohl schlechtesten Auftritt hatten die Kicker der SpVgg im Heimspiel gegen den Bezirksligisten BC Attaching, doch trotz allem erkämpfte man sich in einem sehr zerfahrenen Spiel ein 1:1-Remis.

Leider wurde das Spiel von zwei Verletzungen überschattet, denn mit Alexander Weiher, der bei einem Luftduell unglücklich von Mitspieler Maximilian Supe im Gesicht getroffen wurde, und Wiam Takruri, der sich nach einem rüden Foul am Sprunggelenk verletzte, mussten die Veilchen zwei Verletzte beklagen. Wir wünschen dem Duo auf diesem Wege gute Genesung und hoffen auf eine schnelle Rückkehr zur Mannschaft.

Schon die Anfangsphase war von vielen Fehlpässen und ungenauen Abspielen auf beiden Seiten geprägt, was dazu führte, dass klare Torchancen eine echte Rarität waren. Den beiden Kontrahenten war keinesfalls das Bemühen abzustreiten, doch es war unverkennbar, dass man hüben wie drüber mit enormer Hitze zu kämpfen hatte.

Nach 16 Minuten wären die Platzherren dann fast zur ersten guten Möglichkeit gekommen. Als Weiher von der rechten Seite einen herrlichen Flankenball ins Zentrum geschlagen hatte, setzte der am langen Pfosten stehende Matthias Loher schon zum Kopfball an, doch ein vor ihm stehender Abwehrspieler des BCA kam mit dem Scheitel gerade noch an die Hereingabe und konnte die gefährliche Situation noch entschärfen.

Zehn Minuten später setzten dann die Gäste auf der anderen Seite den ersten Nadelstich. Nach einem Angriff über die rechte Seite konnte sich Daniele Chezzi durchsetzen, drang in den Strafraum ein, doch Schlussmann Jonas Pamer konnte mit einer Fußabwehr klären.


Der daraus resultierende Eckball sollte dann die bereits erwähnten Folgen für Weiher haben, denn sowohl er als auch Supe stiegen zum Kopfball hoch und als Zweitgenannter dann seinen Mitspieler unglücklich mit dem Ellenbogen knapp unterhalb des Auges traf, war die Partie für Weiher vorzeitig beendet.

Erst sechs Minuten vor der Pause gab es wieder eine nennenswerte Möglichkeit. Als sich Maximilian Tessner auf der linken Seite im Zweikampf gegen Tobias Lamm behaupten konnte, lief er alleine in Richtung Tor, doch seinen Schuss konnte Maximilian Supe im letzten Moment zur Ecke abblocken.

Auch die nächste Chance lag auf Seiten des BCA. Als ein langer Pass aus der eigenen Hälfte den am linken Flügel freistehenden Imouroine Ouro-Agouda erreichte, zog der Angreifer nach innen und bediente dann den auf der anderen Strafraumseite ungedeckten Selim Ismani, dem bei der Ballannahme die Kugel aber weit vom Fuß sprang, so dass Pamer das Spielgerät sichern konnte.

In der Nachspielzeit glückte der SpVgg dann der zu diesem Zeitpunkt überraschende Führungstreffer. Als Samuel Kronthaler Mitte der gegnerischen Hälfte das Leder erhielt, machte er noch einige Schritte nach vorne und wagte dann einen 25 Meter-Schuss, bei dem der kleingewachsene Schlussmann Hans Gamperl keine gute Figur machte und das Leder über ihn hinweg ins Tor passieren lassen musste.

Aber fast wäre Attaching noch vor der Pause der Ausgleich geglückt. Nachdem Spielführer Sebastian Aigner die Kugel von der linken Seite nach innen auf Tessner spielte, legte er auf den rechts freistehenden Stephan Fürst ab, doch er hatte Pech, dass sein sehenswerter Schlenzer an der Latte sein Ende fand.

Fünf Minuten nach Wiederbeginn spielte Bilalli einen schönen Pass in die Tiefe, doch der Ball war einen Tick zu scharf gespielt, so dass Schlussmann Gamperl gerade noch vor dem anlaufenden Marc Winkelmann an die Kugel kam und klären konnte.

Im Gegenzug markierten dann die Gäste den Ausgleichstreffer. Nach einem herrlichen Diagonalball von Leon Klingeisen aus der eigenen Hälfte konnte die Altenerdinger Defensive die flache Hereingabe von Marcus Huber nicht mehr unterbinden und als die Kugel dann beim freistehenden Muhamed Haric landete, konnte dieser Pamer mit einem Schuss aus acht Metern überwinden.

Nach 62 Minuten kamen die Gastgeber wieder zu einer „Halbchance“, doch ein Schuss von Kronthaler, der von Bilalli bedient wurde, ging doch um etwa zwei Metern am langen Pfosten vorbei.

Fünf Minuten später war die Möglichkeit dann schon vielversprechender, denn eine Flanke von Bilalli erreichte den völlig freistehenden Winkelmann, doch anstatt selbst auf das Tor zu köpfen, wollte er auf Wiam Takruri ablegen. Allerdings war die Vorlage für den Mittelfeldspieler unerreichbar, so dass diese Chance nichts einbrachte.


Zehn Minuten vor dem Ende wurde es dann wieder vor dem Tor der SpVgg gefährlich. Nach einem Einwurf landete das Leder bei Haric. Die Abwehr der SpVgg konnte den Angreifer nicht vom Ball trennen und als er dann aus der Drehung abzog, hatte man Glück, dass der Schuss etwas zu hoch angesetzt war.

Fünf Minuten später hoffte dann der Altenerdinger Anhang auf den entscheidenden Treffer. Nach einem entschlossenen Vorstoß von Kronthaler legte er auf Bilalli ab. Der Torjäger legte dann wieder für den durchlaufenden Mittelfeldakteur ab, doch sein Flachschuss wurde zur Beute von Gamperl.


In der Nachspielzeit kamen die Platzherren dann zur letzten Möglichkeit. Diesmal konnte sich Bilalli auf der linken Seite im Duell gegen seinen Kontrahenten behaupten, zog dann in den Strafraum und spielte flach nach innen. Er fand im Zentrum Matthias Loher, der dann aus der Drehung zum Schuss kam. Allerdings konnte Aigner den Ball blocken, so dass man sich mit einem letztlich leistungsgerechten Remis voneinander trennte.

Weitere Bilder vom Spiel

 

GEWO-Cup: Glänzender Eröffnungstag beim Sommerturnier

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Der Eröffnungstag beim GEWO-Cup, der von der SpVgg Altenerding am Samstag über die Bühne ging, war ein voller Erfolg und die teilnehmenden Mannschaften zeigten sich von der Organisation und von der Durchführung begeistert, was ein großes Lob für den Veranstalter nach sich.

Die Turniere umfassten alle Tugenden, die den Fußball so attraktiv machen. Faire und spannende Spiele, dramatische Entscheidungen vom Neunmeterpunkt, gute Schiedsrichterleistungen, viele begeisterte Zuschauer, die ihre Mannschaften lautstark unterstützten und ein großzügiger Sponsor GEWO Feinmechanik aus Hörlkofen, der die guten Leistungen der erfolgreichen Teilnehmer mit wunderschönen Plaketten und Pokalen honorierte.


Zudem zeigte sich die SpVgg einmal mehr als glänzend aufgestellter Ausrichter, der den Tag mit viel Herzblut aller ehrenamtlichen Helfer, zu einem unvergesslichen Erlebnis für die Kinder werden ließ.

Am ersten Tag der viertägigen Veranstaltung wurden drei Turniere durchgeführt und am Vormittag fanden die Wettbewerbe der Jahrgänge 2016 und 2017 parallel statt.

Die jüngsten Nachwuchskicker ernteten von den zahlreichen Zuschauern immer wieder Szenenapplaus, denn sie waren mit Feuereifer bei der Sache und kämpften um jeden Zentimeter Boden, wobei sich sieben teilnehmende Mannschaften im Modus Jeder-gegen-Jeden duellierten.

Als das beste Team sollten sich die Gäste vom TSV SF Poing erweisen, die alle sechs Spiele für sich entscheiden konnten und mit einem imposanten Torverhältnis (31:2) ihre Überlegenheit deutlich unter Beweis stellten.


Eine sehr gute Rolle spielten die Sportfreunde aus Schwaig, die als Tabellenzweiter aus dem Wettbewerb gingen und die SG Eichenfeld Freising ebenso wie die Landkreisvertreter vom SV Hörlkofen, vom FC Moosinning und die zwei Vertretungen der SpVgg Altenerding hinter sich ließen.

FC Moosinning – SpVgg Altenerding II 1:5, TSV SF Poing – SV Hörlkofen 5:0, FC SF Schwaig – SG Eichenfeld-Freising 5:1, SpVgg Altenerding I – FC Moosinning 2:2, SV Hörkofen – SpVgg Altenerding II  2:1, SG Eichenfeld-Freising – TSV SF Poing 1:5, SpVgg Altenerding – FC SF Schwaig 1:5, SV Hörkofen – FC Moosinning 1:0, SpVgg Altenerding II – SG Eichenfeld-Freising 1:3, TSV SF Poing – SpVgg Altenerding I 5:0, FC Moosinning – FC SF Schwaig 1:5, SG Eichenfeld-Freising – FC Moosinning 3:1, SV Hörlkofen – SpVgg Altenerding I 0:0, SpVgg Altenerding II – FC SF Schwaig 0:4, FC Moosinning – TSV SF Poing 0:6, SpVgg Altenerding I – SG Eichenfeld-Freising 6:0, FC SF Schwaig – SV Hörlkofen 1:1, TSV SF Poing – SpVgg Altenerding II 4:0

PlatzMannschaftPunkteTore
1.TSV Eintracht Karslfeld77:0
2.Spvgg Altenerding I76:0
3.FC Dingolfing11:5
4.TSV Isen11:10

Mit acht Mannschaften gingen die Nachwuchskicker des Jahrgangs 2016 an den Start und auch bei diesem Turnier kam der Sieger nicht aus dem Landkreis Erding, denn der ASV Dachau erwies sich im Endspiel gegen den SV Italia München als das bessere Team.


Mit dem Gastgeber schaffte zumindest ein Lokalvertreter den Sprung ins Semifinale, musste sich aber in der Vorschlussrunde gegen die Münchner geschlagen geben, sicherten sich aber durch einen Sieg im kleinen Finale immerhin den dritten Rang.

Gruppe 1
SV Italia München – SC Baldham-Vaterstetten 2:0, RW Klettham – SG Eichenfeld-Freising 3:4, SV Italia München – RW Klettham 0:1, SG Eichenfeld-Freising – SC Baldham-Vaterstetten 1:0, SC Baldham-Vaterstetten – RW Klettham 1:1, SG Eichenfeld Freising – SV Italia München 0:1

PlatzMannschaftPunkteTore
1.SV Italia München63:1
2.SC Eichenfeld-Freising65:4
3.RW Klettham45:5
4.SC Baldham-Vaterstetten11:4

Gruppe 2
TSV Isen – ASV Dachau 0:6, SpVgg Altenerding – TSV SF Poing 4:0, TSV Isen – SpVgg Altenerding 1:4, TSV SF Poing – ASV Dachau 0:3, ASV Dachau – SpVgg Altenerding 5:1, TSV SF Poing – TSV Isen 0:0

PlatzMannschaftPunkteTore
1.ASV Dachau914:1
2.SpVgg Altenerding69:6
3.TSV SF Poing10:7
4.TSV Isen11:10

Spiel um Platz 7: SC Baldham-Vaterstetten – TSV Isen 5:0
Spiel um Platz 5: RW Klettham – TSV SF Poing 5:1
Halbfinale 1: SV Italia München – SpVgg Altenerding 2:1
Halbfinale 2: SG Eichenfeld-Freising – ASV Dachau 0:8
Spiel um Platz 3: SG Eichenfeld-Freising – SpVgg Altenerding 0:3
Finale: ASV Dachau – SV Italia München 3:1

Am Nachmittag stand dann das letzte Turnier des Eröffnungstages und die elf teilnehmenden Teams mussten sich nicht nur mit ihren Kontrahenten auseinandersetzen, sondern die enorme Hitze setzte den Akteure heftig zu.


Während bei der Vormittagsveranstaltung der Spaßfaktor primär war, wurde bei Wettbewerb der Jahrgänge 2014 schon mit Haken und Ösen gekämpft, wobei die Spiele sehr fair ausgetragen wurden und die Kinder ihr Hobby ebenfalls in vollen Zügen genossen.

Die Kicker von RW Klettham erwiesen sich als sehr stark und verwies die favorisierte SpVgg Landshut auf Platz 2. Schon in der Vorrunde trotzte man der Spiele ein torloses Remis ab und nachdem auch im Finale in der regulären Spielzeit kein Treffer fiel, setzten sich die Rot-Weißen im Neunmeterschießen durch. Obwohl die Niederbayern im ganzen Turnier ohne Gegentreffer blieben, musste man sich im Endklassement mit Platz 2 begnügen.

Die beiden Gastgeberteams zeigten sich als guter Gastgeber, so dass es im Spiel um Platz 7 zu einem vereinsinternen Duell gab.

Gruppe 1
TSV Isen – SpVgg Landshut 0:0, RW Klettham – SpVgg Altenrding I  2:0, TSV Dorfen – BSG Taufkirchen 0:1, RW Klettham – TSV Isen 1:1, BSG Taufkirchen – SpVgg Landshut 0:6, TSV Isen – BSG Taufkirchen 1:1, TSV Dorfen – RW Klettham 0:1, SpVgg Landshut – SpVgg Altenerding I 5:0, TSV Dorfen – TSV Isen 0:2, SpVgg Altenerding I – BSG Taufkirchen 1:0, RW Klettham – SpVgg Landshut 0:0, SpVgg Landshut – TSV Dorfen 3:0, BSG Taufkirchen – RW Klettham 0:0

PlatzMannschaftPunkteTore
1.SpVgg Landshut1114:0
2.RW Klettham94:1
3.TSV Isen74:2
4.SpVgg Altenerding I72:7
5.BSG Taufkirchen52:8
6.TSV Dorfen00:8

Gruppe 2
SV Hörlkofen – SpVgg Altenerding II  1:4, FC Forsten – FSV Steinkirchen 0:0, SC Baldham – SV Hörlkofen 6:0, FSV Steinkirchen – SpVgg Altenerding II 1:0, SC Baldham-Vatterstetten – FC Forstern 3:1, FSV Steinkirchen – SV Hörlkofen 6:0, SpVgg Altenerding – SC Baldham-Vaterstetten 0:2, SV Hörkofen – FC Forstern 0:1, SC Baldham-Vaterstetten – FSV Steinkirchen 2:0, FC Forstern – SpVgg Altenerding II 0:0

PlatzMannschaftPunkteTore
1.SC Baldham-Vaterstetten1213:1
2.FSV Steinkirchen77:2
3.FC Forstern52:3
4.SpVgg Altenerding II44:4
5.SV Hörlkofen01:17

Spiel um Platz 9: BSG Taufkirchen – SV Hörlkofen 4:0
Spiel um Platz 7: SpVgg Altenerding I – SpVgg Altenerding II 2:0
Spiel um Platz 5: TSV Isen – FC Forstern 3:1
Halbfinale 1: RW Klettham – SC Baldham-Vaterstetten 1:0
Halbfinale 2: SpVgg Landshut – FSV Steinkirchen 3:0
Spiel um Platz 3: SC Baldham-Vaterstetten – FSV Steinkirchen 9:8 n.N. (1:1)
Finale: RW Klettham – SpVgg Landshut 3:2 n.S. (0:0)

Weitere Bilder vom ersten Turniertag des GEWO-Cup 2023

 

Herren 1: TSV Ergoldsbach – SpVgg Altenerding 0:1

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Aufstellung:
1. Nihad Mujkic, 2. Nessim Mahsas (46. Alexander Weiher), 3. Lukas Bachmair (62. Sebastian Gruber), 4. Julius Krop, 5. Maximilian Supe, 6. Pedro Flores, 7. Wiam Takruri (46. Leart Bilalli), 8. Marc Winkelmann (58. Julian Schaumaier), 9. Matthias Loher (69. Wiam Takruri), 10. Michael Gartner, 11. Ridwan Bello (81. Nessim Mahsas)

Torschützen:
0:1 Eigentor Markus Diewald (50.)

Gelbe Karten:
keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
90

Spielbericht:
Mit dem TSV Ergoldsbach hat sich der nächste Bezirksligist an der SpVgg Altenerding die Zähne ausgebissen, denn die Veilchen setzten sich im vierten Vorbereitungsspiel verdientermaßen mit 1:0 durch und bleiben somit weiterhin ungeschlagen.

Nach ausgeglichenem Beginn kamen die Hausherren nach zehn Minuten zur ersten Torchance, doch Aushilfskeeper Nihad Mujkic, der für den verhinderten Lukas Loher zwischen den Pfosten stand, konnte auch seine Klasse als Torhüter unter Beweis stellen und konnte einen Schuss von Markus Mayer, der im Strafraum aus halblinker Position zum Abschluss kam, glänzend entschärfen.

Trotz der ersten Chance hatten die Veilchen in der Anfangsphase durchaus mehr vom Spiel, doch im Angriff fehlte die letzte Konsequenz und da der letzte Pass nie den gewünschten Adressaten fand, blieben die Locke-Schützlinge lange Zeit ohne nennenswerten Abschluss.

So verbuchten die Platzherren auch die nächste Einschussmöglichkeit für sich, doch abermals war Mujkic zur Stelle und konnte einen Schuss von Fabian Stoller, der genau auf den Schlussmann ging, parieren.

Die Platzherren profitierten bei ihren Möglichkeiten vor allem von Ballverlusten der Veilchen in der Vorwärtsbewegung, so dass die SpVgg immer wieder in Konter lief und der TSV zu vielversprechenden Abschlussmöglichkeiten kam, die aber zu keinem zählbaren Erfolg genutzt wurden.

Nach 17 Minuten setzte die Locke-Elf in der Offensive das erste Ausrufezeichen, doch Wiam Tarkuri sprang nach einer Flanke von Lukas Bachmair das Leder bei der Ballannahme einen Tick zu weit vom Fuß, so dass diese Chance für den Hausherren ohne Folgen blieb.

Nun agierten die Gäste beim Abspiel konzentrierter und kamen dadurch besser ins Spiel, so dass man vier Minuten später die nächste gute Möglichkeit hatte. Als sich Takruri am Flügel gegen seinen Kontrahenten glänzend behaupten konnte, spielte er das Spielgerät nach innen, wo der einschussbereite Matthias Loher zur Stelle gewesen wäre, doch ein Bein eines Abwehrspielers konnte die Hereingabe im letzten Moment noch entschärfen.

Nach exakt einer halben Stunde Spielzeit hoffte der SVA-Anhang erneut auf ein Erfolgserlebnis. Als die Veilchen einen Eckball von Ergoldsbach geklärt hatten, kam es zu einem vielversprechenden Konter. Marc Winkelmann setzte sich am Flügel schon durch, wechselte dann nach einigen zurückgelegten Metern die Seite und fand dort Loher. Der Angreifer düpierte noch seinen Gegenspieler und zog dann aus 20 Metern ab, doch das Leder ging leider zu zentral auf das Tor, so dass TSV-Schlussmann Maximilian Stadler den Rückstand verhindern konnte.

Zehn Minuten vor der Pause drohte der SpVgg dann aber doch der erste Gegentreffer. Als nach einer Ecke auf den langen Pfosten Martin Stoller freistehend zum Ball kam, hätte der Angreifer die Kugel nur noch über die Linie drücken müssen, doch er agierte wie ein Altenerdinger Abwehrspieler und beförderte die Kugel unfreiwillig in die andere Richtung.

Drei Minuten später versuchte sich dann Winkelmann mit einem Fernschuss, der jedoch zu wenig Fahrt hatte, um für große Gefahr zu sorgen.

Wenig später kamen die Platzherren dann unverhofft zu einer weiteren Chance. Als ein Pass der SpVgg im Mittelfeld geblockt wurde, landete der Abpraller bei Fabian Stoller, der sich dann mit einem 25-Meter-Schuss versuchte, aber sein Visier zu hoch eingestellt hatte.

Mit dem Pausenpfiff bot sich für die SpVgg die bis dahin beste Möglichkeit, doch Winkelmann verfehlte eine stramme flache Hereingabe von Nessim Mahsas um Zentimeter, so dass die Seiten mit einem torlosen Remis gewechselt wurden.

Fünf Minuten nach Wiederbeginn glückte den Veilchen dann der goldene Treffer, für den sich die Gastgeber aber selbst verantwortlich zeigten. Als sich der zur Pause eingewechselte Leart Bilalli auf der linken Seite gegen zwei Kontrahenten behaupten konnte, zog er das Spielgerät scharf nach innen, Als Markus Diewald die Hereingabe abfangen wollte, missglückte der Rettungsversuch, denn er beförderte das Leder unglücklich ins eigene Netz.

Drei Minuten später hätte man den Vorsprung um ein Haar ausgebaut, doch Keeper Stadler war zur Stelle und konnte einen Kopfball von Maximilian Supe nach einer Ecke gerade noch über den Querbalken lenken.

In der 66. Minute hatte man abermals schon zum Torjubel angesetzt. Nach einem schönen Chipball von Pedro Flores eilte der aufgerückte Abwehrspieler Julius Krop alleine auf das Ergoldsbacher Tor zu, schoss aber beim Abschluss am Kasten vorbei.

In dieser Phase diktierten die Gäste eindeutig das Geschehen und man hatte das Match klar unter Kontrolle, versäumte es aber, die Vorentscheidung herbeizuführen, was auch daran lag, dass Hereingaben vom Flügel zu ungenau waren, so dass Julian Schaumaier und Loher jeweils nicht mehr zum Ball kamen.

Zehn Minuten vor dem Ende bot sich Krop nach Pass von Bilalli abermals die Chance, den Vorsprung auszubauen. Als er erneut nur noch Keeper Stadler vor sich hatte, versäumte er es, auf den mitlaufenden und freistehenden Bilalli zurückzupassen, sondern versuchte sich selbst mit dem Abschluss, brachte aber das Spielgerät nicht an Stadler vorbei.

Wenig später tat sich erneut eine vielversprechende Möglichkeit auf, doch der abschließende Pass von Bilalli wurde abgefangen, so dass die Partie weiterhin spannend blieb.

Das Auslassen dieser Möglichkeiten hätte sich fünf vor dem Schlusspfiff fast gerächt, denn plötzlich tauchte Timo Kammermayer frei im Strafraum auf, doch mit einer starken Parade konnte Keeper Mujkic den Ausgleich verhindern.

Dies sollte die letzte Möglichkeit gewesen sein, so dass die Locke-Schützlinge den knappen Vorsprung ins Ziel brachten und einen 1:0-Erfolg feiern konnten.

Herren 2: SpVgg Altenerding – SV Dietersheim 2:1

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Aufstellung:
1. Felix Ramberger, 2. Sadam Ibrahim (80. Noh Tesfamichael), 3. Florian Rank (53. Fahkher Mehrez / 88. Sadam Ibrahim), 4. Christoph Harke (83. Florian Rank), 5. Noh Tesfamichael (53. Luca Cotardo), 6. Hussein Bahlak, 7. Yosef Falih, 8. Florian Aldinger (25. Peter Kugler / 74. Allan Illner), 9. Rene Feuker, 10. Tobias Lamm, 11. Adonai Ngombo

Torschützen:
1:0 Christoph Harke (30. / Foulelfmeter / Adonai Ngombo)
2:0 Adonai Ngombo (61.)

Gelbe Karten:
Noh Tesfamichael

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
40

Spielbericht:
Nach ca. dreiwöchiger Vorbereitungsphase absolvierten die zweite Mannschaft der SpVgg am Freitagabend das erste Testspiel und der A-Klassenaufsteiger setzte sich gegen den SV Dietersheim knapp, aber nicht unverdient mit 2:1 durch.

Schon nach vier Minuten kamen die Platzherren zum ersten vielversprechenden Abschluss. Nachdem Tobias Lamm im Mittelfeld das Leder erhalten hatte, spielte er einen mustergültigen Pass auf Yosef Falih, der dann im Strafraum aus halblinker Position zum Abschluss kam, aber das Spielgerät knapp am langen Eck vorbeischoss.

Im Gegenzug hätten dann aber die Gäste in Führung gehen müssen. Nach einem Angriff über die linke Seite konnte sich ein Angreifer im Zweikampf gegen den stark spielenden Sadam Ibrahim behaupten, spielte dann flach nach innen, wo dann Marco Asbeck völlig frei zum Abschluss kam, aber mit seinem Schuss das Ziel verfehlte.

Nach 26 Minuten wurde es vor dem SVA-Gehäuse erneut gefährlich. Als Dietersheim nach einem Foul von Christoph Harke auf der rechten Angriffsseite einen Freistoß zugesprochen bekamen, zog Walace Rodrigues Viana das Spielgerät nach innen, wo Arijan van Staveren zum Kopfball kam, aber den Ball über den Querbalken setzte.

Drei Minuten später sollten dann die Platzherren in Front gehen. Nach einem herrlichen Zuspiel von Lamm war Adonai Ngombo alleine in Richtung Tor unterwegs und als er an der Strafraumgrenze von Fabio Stringini zu Fall gebracht wurde, zeigte der Unparteiische auf den Punkt. Christoph Harke übernahm die Verantwortung und ließ Keeper Manuel Bauer das Nachsehen.


Unmittelbar nach Wiederanstoß hätte der Torschütze dann fast den Ausgleich verschuldet. Als Harke an der Strafraumgrenze das Leder an einen Gegenspieler verlor, schloss dieser sofort ab, doch mit einer starken Parade konnte Torhüter Felix Ramberger das 1:1 verhindern.

Nur zwei Zeigerumdrehungen weiter brannte es erneut. Als Florian Rank nach einem Einwurf beim Versuch zu klären, das Leder verfehlte, kam Asbeck frei vor dem Gehäuse zum Abschluss, setzte aber die Kugel am linken Pfosten vorbei.

Wenige Minuten vor dem Seitenwechsel kamen dann die Feuker-Schützlinge noch einmal zu einer vielversprechenden Möglichkeit. Nachdem Ngombo im Mittelfeld das Leder abgefangen hatte, lief er nach vorne und spielte im richtigen Moment in die Tiefe, wo Peter Kugler gerade noch vor Schlussmann Bauer den Ball erreichte, diesen aber knapp am Tor vorbeispitzelte, so dass die knappe 1:0-Führung zur Pause noch Bestand hatte.

Elf Minuten nach Wiederbeginn hätte man dann nachlegen können. Als die Gäste im Mittelfeld leichtfertig das Leder verloren, landete das Leder nach Zuspiel von Falih auf der rechten Seite bei Hussein Bahlak, Der Mittelfeldspieler zog eine herrliche Flanke auf den langen Pfosten, wo Lamm zum Abschluss kam, aber seinen Meister in Torhüter Bauer fand.


Zwei Zeigerumdrehingen weiter kam dann Luca Cotardo nach kurz ausgeführter Ecke aus halblinker Position zum Abschluss, doch das Ball ging etwa einen Meter über das Gebälk.

Dann waren wieder die Gäste an der Reihe. Als sich Darko Filipovic nach einen Einwurf auf der rechten Seite gegen Harke behaupten konnte, kam er im Strafraum zum Abschluss, doch auch hier fehlte die Genauigkeit.

Nach 61 Minuten konnten die Veilchen den Vorsprung dann ausbauen. Nach einem eklatanten Fehlpass von Domenik Simeon kam Kugler an den Ball. Er spielte auf die linke Seite, wo sich Ngombo gleich gegen zwei Gegenspieler behauptete, nach innen zog und schließlich mit einem Schuss ins linke Eck auf 2:0 erhöhte.

15 Minuten vor Ende fingen die Gäste dann ein ungenaues Abspiel von Ibrahim aus der eigenen Abwehr ab, doch Viana hatte beim Abschluss sein Visier zu hoch eingestellt.

Wenig später zog dann Falih nach Zuspiel von Feuker aus 25 Metern ab, doch Bauer war beim strammem Flachschuss zur Stelle und konnte den Ball sicher aufnehmen.

Nach 81 Minuten gaben die Dietersheimer am eigenen Strafraum das Leder leichtfertig ab und als Allan Illner dann auf Lamm ablegte, hoffte man auf die Vorentscheidung, doch Bauer konnte seinen Schuss gerade noch entschärfen.

Bedingt durch einigen Auswechslungen und Umstellungen bei der SpVgg kam die Gäste nun besser ins Spiel und markierten in der 85. Minute den Anschlusstreffer, denn nach einem Pass vom linken Strafraumeck kam Asbeck am langen Pfosten frei zum Abschluss und ließ Ramberger keine Abwehrchance.

Nun wollten die Gäste noch zum Ausgleich kommen und zwei Minuten vor dem Ende versuchte sich Filipovic mit einem Fernschuss, doch abermals war der Ball zu hoch angesetzt.

Mit Ende der regulären Spielzeit hätten die Haushetren den Sack zumachen müssen. Als ein an der Mittellinie stehender Abwehrspieler ein Zuspiel von Feuker verfehlte, lief Fakher Mehrez aus großer Entfernung alleine in Richtung Tor. Allerdings wurde sein Zuspiel in die Mitte von einem Abwehrspieler abgefangen, so dass die Entscheidung nicht herbeigeführt wurde.

In der Nachspielzeit musste man dann noch um den Sieg bangen. Als Rank im Mittelfeld das Leder verloren hatte, lief man in einen Konter, den Noh Tesfamichael etwa 25 Metern vor dem SVA-Tor nur noch mit einem Foulspiel unterbinden konnte.


Viana versuchte beim daraus resultierenden Freistoß seinen in der Mitte lauernden Kameraden zu bedienen, doch Ibrahim war sehr aufmerksam und konnte gerade noch zur Ecke klären.

Als diese Ecke kurz ausgeführt wurde, kam Viana aus halblinker Position zum Abschluss, doch Ramberger konnte den Schuss parieren, so dass die Veilchen im ersten Testspiel einen 2:1-Erfolg davontrugen.

Weitere Bilder vom Spiel

Herren-Spielgruppentagung: Vereinen drohen drastische Strafen – C-Klassenspiele werden nicht mehr von der SR-Gruppe Erding besetzt

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Auf drastische Kostensteigerungen müssen sich die 180 Amateurvereine im Spielkreis Donau/Isar in der nächsten Saison einstellen – diese Botschaft wurde vom Kreisspielleiter Ludwig Schmidt bei der am vergangenen Donnerstag in Allershausen stattfindenden Kreisliga-Spielgruppentagung übermittelt.

Da sich in der letzten Saison alle vier Kreisklassen-Vizemeister (SC Moosen/Vils) in der Relegation gegen die Vertreter aus der Kreisliga behaupten konnten, waren elf neue Vereine zugegen. Relegationsspiele zwischen Kreisklasse und -liga werden auch weiterhin auf neutralem Platz ausgetragen, während die Entscheidungen um den Aufstieg in die Bezirksliga in Hin- und Rückspielen ermittelt werden.

Aufgrund der drei Bezirksligaabsteiger umfasst die Staffel in diesem Jahr 15 Vereine, was heuer drei Direktabsteiger und zwei Releganten zur Folge hat. „Dies ist notwendig, um in der nächsten Saison wieder auf die Sollzahl zu kommen“, erläutert Schmidt.

Da der Spielplan sehr spät veröffentlicht wurde, „habt ihr jetzt bis zum 16. Juli Zeit, Spielverlegungen durchzuführen“, wobei auch der Freitag als Regelspieltag genutzt werden kann.

Wenig Resonanz erfuhr heuer der Toto-Pokal, denn nur 60 Teams haben für diesen Wettbewerb gemeldet.  Noch geringer ist bislang die Teilnehmer-Quote für die Hallenmeisterschaften, „aber Ihr habt bis November die Möglichkeit, Euch anzumelden“, hofft Schmidt auf weitere Rückmeldungen der Vereine.

Ab sofort können alle Spieler, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, täglich in zwei Spielen eingesetzt werden, so dass die Regel, die der SpVgg Altenerding im letzten Jahr zum Verhängnis wurde und zu einer 0:2-Wertung gegen die Veilchen führte, dahingehend aufgeweicht wurde.

Ernüchternd fiel der Bericht des Kreisehrenamtsbeauftragten Norbert Thurner aus, „denn der Einladung zu einem Ehrenamtstreffer sind nicht einmal 10 Vereine gefolgt“. Er warb eindringlich, das Ehrenamt zu honorieren und bat die Arbeit ehrenamtlicher Helfer mit der Meldung zum DFB-Sonderpreis oder den Ehrenamtspreis entsprechend wertzuschätzen“.

Wenn man jedoch die im kommenden Jahr drohenden Verbandsstrafen betrachtet, fällt es schwer, überhaupt noch vom Ehrenamt zu sprechen. Ab sofort muss die Spielberechtigung über den ESB oder die ausgedruckte Spielberechtigungsliste erfolgen und hat nur mit einem aktuellen Lichtbild Gültigkeit.

„Im Vergleich zum Vorjahr muss der Nachweis schon vor dem Spiel erbracht werden, ansonsten liegt ein unberechtigter Spieleinsatz vor“, erklärt Schmidt. Neben einer Spielwertung gegen den schuldhaften Verein wird eine Mindeststrafe von 200 € (im Jugendbereich 75 €) fällig und die Strafe verdoppelt sich mit jedem Wiederholungsfall, „so dass die Geldstrafe bei vier Vergehen auf 1.600 € ansteigt“, führt Jonas Beinhofer, Vorsitzender des Kreissportgerichtes Donau/Isar weiter aus. Zudem droht Vereinen zusätzlich noch ein Punktabzug.

Ob diese drastischen Maßnahmen Vereine bei der Gewinnung ehrenamtlicher Mitarbeiter nachhaltig unterstützen, scheint bei diesem hohen Strafmaß doch sehr fragwürdig.

Ferner werden die Vereinskassen durch die deutliche erhöhte Schiedsrichter-Spesenordnung stark belastet und Kreis-Schiedsrichterobmann Hans Kroll erklärte, „dass neben den Fahrkosten künftig pro Kreisligaspiel 100 € an Spesen auf Euch zukommen“.

Trotz allem äußerten die Vereine Verständnis für die Maßnahme, so dass auch in der kommenden Saison in der Kreisliga an den SR-Assistenten festgehalten wird, wenngleich auch zu vernehmen war, „dass diese zusätzlichen Belastungen aufgrund der allgemeinen steigenden Kosten zu einem ungünstigen Zeitpunkt kommen“.

Der BFV erhofft sich durch die Maßnahme mehr Schiedsrichtern und will den Unparteiischen dadurch mehr Wertschätzung zukommen lassen.

Beinhofer sprach in seinem Bericht, dass die verbalen und auch tätlichen Angriffe auf Schiedsrichter immer mehr zunehmen und aus diesem Grund müssen ab der kommenden Saison solche Vorfälle grundsätzlich an den Verbandsanwalt gemeldet werden, wobei diese Meldung keine weiteren Sanktionen für die Vereine zur Folge hat. „Es sollen solche Vorfälle analysiert werden, um die Gründe für diese Auswüchse zu beleuchten.

Obwohl der Liveticker in der Kreisliga nicht verpflichtend ist, warb Ludwig Schmidt für den durchgängigen Einsatz dieses Mediums.

Eine Hiobsbotschaft gab es für die Vereine, deren Mannschaften in der C-Klasse an den Start gehen, „denn diese Spielklasse wird im nächsten Jahr nicht mehr mit Schiedsrichtern besetzt“. Der Erdinger Spielgruppenleiter Thomas Sievers schränkte ein, „dass wir aber versuchen, für risikobehaftete Spiele oder Partien, die im Kampf um den Aufstieg von entscheidender Bedeutung sind, Schiedsrichter abstellen“.

Doch unabhängig davon, stieß diese Maßnahme auf Kritik, „da man das Gießkannenprinzip nutzt und Vereine, die seit Jahren zahlreiche Schiedsrichter abstellen, genauso behandelt werden, wie diese, die seit Jahren die Sollgrenze bei den Unparteiischen unterschreiten“. In anderen Kreisen sind solche Einschnitte nicht geplant.

Die Tagung der Spielgruppe Erding findet am kommenden Montag ab 19.00 Uhr im Vereinsheim der SpVgg Altenerding am Pretzener Weg statt und es darf mit Spannung erwartet werden, wie die Vereinsvertreter der Erdinger C-Klassisten auf diese Neuerung reagieren werden.