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D4-Junioren: SpVgg gewinnt erstmals die Champions-League

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900 Bewerbungen gingen beim Bayerischen Fußballverband ein und die D3-Junioren der SpVgg zogen unter anderem das große Los, einmal in der Allianz-Arena nicht nur als Zuschauer zugegen zu sein, sondern man durfte sich am Samstagabend aktiv auf dem Rasen der Heimstätte des FC Bayern austoben und konnte im großen Rund absolut überzeugen.

Beim Bau der Arena hatte sich der BFV schriftlich zusichern lassen, dass man die Arena an vier Tagen im Jahr für Nachwuchsfußballer nutzen dürfe und am Wochenende fanden mehrere Funino-Turnier statt.

Schon nach der Teilnahmebestätigung durch den BFV war die Vorfreude bei den Altenerdinger Nachwuchsfußballern groß und von Tag zu Tag stieg die Nervosität, die sowohl bei den Aktiven als auch bei den Trainern spürbar war.

Als man den Rasen des Stadions betrat sah man in offene Münder und die Kinder konnten ihr Glück kaum fassen.

Die Veilchen wurden von den Verantwortlichen scheinbar als sehr stark eingeschätzt, denn bei der Turnierbesprechung erfuhr man, dass man gleich zu Beginn auf dem Spielfeld 10 antreten wird und auf diesem Platz sollten sich am Ende des Turnieres die besten Mannschaften wieder finden.

Die SpVgg stellte sich dieser Aufgabe und man blieb in den sechs Spielen ungeschlagen. Aufgrund von drei Spielen, die keinen Sieger fanden, musste man zwischenzeitlich auf das Spielfeld 9 absteigen, doch man repartierte den Schaden zum richtigen Zeitpunkt und stand im entscheidenden Match wieder auf dem ursprünglichen Feld. Diese Partie brachte dann einen 4:3-Erfolg gegen Teutonia München, so dass man sich die „Champions-League“ sicherte.

Trainer Rene Feuker sah aber im gesamten Wettbewerb nur Sieger. „Solch ein Event ist ein Erlebnis für alle Nachwuchskicker, das die jungen Spieler niemals vergessen werden. Ein großer Dank geht an den BFV, denn nur durch deren Unterstützung durften wir das einmalige Erlebnis, in der großen Allianz-Arena – noch zu dazu unter Flutlicht – genießen“.

Weitere Bilder vom Event in der Allianz-Arena

DJK Pasing – SpVgg Altenerding 1:7

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Nach dem Abschluss der Punkterunde ging es am Wochenende für die Bongers-/Dasch-Schützlinge nach Pasing zum Testspiel. Dabei waren folgende Jungs am Start: Sebastian König, David Foth, Ludwig Woitzik, Niklas Braune, Burim Maxhera, Mathias Wimmer, Nikolaus Wilhelm, Mateo Rezvan, Léo Dasch und Pablo Ahlschläger. Gespielt wurde 9:9 auf deren Kunstrasenplatz. Vom Anpfiff weg bemerkte man, dass die Jungs der SpVgg keine Abtastphase brauchten. Obwohl das Trainergespann einiges ausprobierte, klappten die Zusammenspiele bereits sehr gut. In der Defensive behielten Ludwig Woitzik, Niklas Braune und Burim Maxhera stets die Oberhand und eröffneten das Spiel nach vorne. Entweder wurden die beiden Außen Mathias Wimmer und Nikolaus Wilhelm angespielt oder es wurde tief auf Mateo Rezvan und Léo Dasch gespielt. So auch in der fünften Spielminute. Burim Maxhera spielte schön auf Mateo Rezvan, der direkt auf Pablo Ahlschläger durchsteckte, dieser behielt die Übersicht und spielte den Ball tief auf Léo Dasch, der alleine vor dem Tor am gegnerischen Goalie scheiterte. Die Veilchen hatten die Partie fest im Griff. Immer wieder konnte man im Mittelfeld mittels des stark verbesserten Kombinationsspiels die Offensive in Szene setzen. Als in der siebten Minute der Gastgeber unter Druck geriet und den Ball zurück auf deren Torwart spielte, nahm dieser den Ball regelwidrig mit den Händen auf. Den fälligen indirekten Freistoß verwandelte Pablo Ahlschläger auf Zuspiel von Mateo Rezvan sicher zur verdienten 1:0-Führung. Kurioserweise wiederholte sich diese Szene nur drei Minuten später. Wieder wurde der Gegner extrem unter Druck gesetzt, was den Torwart zum Aufnehmen des Balls zwang. Und tatsächlich schlug die gleiche Kombi (Mateo & Pablo) wieder zu, doch zur Verwunderung aller, gab der Schiedsrichter das Tor nicht und ließ den indirekten Freistoß wiederholen. Beim erneuten Versuch konnte ein Verteidiger den Ball von der Linie kratzen und zur Ecke klären. Doch die darauf folgende Ecke sorgte für Gerechtigkeit. Mateo Rezvan brachte die Ecke nach innen, wo Pablo Ahlschläger an der kurzen Ecke lauerte und das Leder zum 2:0 im Kasten unterbrachte. Ab der Hälfte der ersten Halbzeit kamen die Gastgeber mehrmals gefährlich vor den Kasten von Sebastian König. So klärte dieser einen Schuss von halb rechter Position souverän. In der 20. Spielminute hätte Léo Dasch das 3:0 machen müssen, doch alleine vor dem Tor angekommen scheiterte er am glänzend reagierenden Goalie. Besser machte er es dann kurz vor dem Halbzeitpfiff. Mateo Rezvan sah den durchlaufenden Léo Dasch und bediente ihn mustergültig mit einem Pass in die Tiefe. Léo Dasch umspielte den Keeper und schob zum 3:0 ein. Somit ging es mit einer durchaus klaren Führung zum Pausentee. Die zweite Halbzeit begann bereits in der 33. Spielminute mit etwas Zählbarem. Léonard Dasch tankte sich über die halbrechte Position durch und schob den Ball überlegt ins lange Eck zum 4:0 ein. Im Gegenzug hätte man fast das erste Gegentor hinnehmen müssen, doch Sebastian König entschärfte mit einem tollen Fußreflex eine Eins- gegen Eins-Situation. Aber nun waren wieder die Bongers-/Dasch-Schützlinge an der Reihe. Ludwig Woitzik fing eine langen Pass des Gegner ab, spielte den Ball nach innen auf Léo Dasch, der den durchlaufenden Burim Maxhera bediente. Mit einem tollen Heber über den Schlussmann erhöhten die Veilchen damit auf 5:0. Immer wieder spielte sich die SpVgg mit schönen Kombinationen durch das Mittelfeld. In der 43. Minute passte Nikolaus Wilhelm den Ball schön in die Mitte, wo Mathias Wimmer zum Abschluss kam. Doch sein Schuss wurde glänzend pariert. Keine Minute später wurde Pablo Ahlschläger im Strafraum gefoult. Den fälligen Strafstoß versenkte Ludwig Woitzik sicher hoch rechts in die Maschen zum 6:0. In der 50. Minute brachte Mateo Rezvan eine Ecke gefährlich in den Strafraum und sprang einen Pasinger Spieler an die Hand. Sebastian König übernahm die Verantwortung und trat den fälligen Strafstoß. Im direkten Duell gegen seinen Gegenbüer behielt der Pasinger Torwart die Oberhand und konnte den Schuss parieren- Selbst den Nachschuss von David Foth konnte er parieren, doch der zweite Versuch, den Pablo Ahlschläger unternahm, brachte das 7:0. Kurz vor dem Ende erzielten die Gastgeber der DJK Pasing deren Ehrentreffer. Quasi mit dem Schlusspfiff hatte David Foth den achtem Treffer auf dem Fuß. Nach einem tollen Zuspiel von Mathias Wimmer auf David Foth, zielte dieser zu genau und setzte das Leder um Millimeter rechts am Tor vorbei. Nach dieser Situation pfiff der gut leitende Referee ab. Mit einer spielerisch starken Leistung gewann die D3 der SpVgg Altenerding mit 7:1 beim DJK Pasing und es zeigte sich, dass man das Siegen nicht verlernt hat 😉. Nächstes Wochenende steht bereits der nächste Test bei der SPIELE Landshut an.

Herren 3: Spiel gegen den FC Hörgersdorf II abgesagt

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Aufgrund der ergiebigen Regenfälle am gestrigen Freitag musste das für heute um 13:00 Uhr vorgesehene Punktspiel der C-Klasse zwischen der SpVgg Altenerding III und dem FC Hörgersdorf II abgesagt werden.

Ein exakter Nachholtermin steht noch aus, wobei das Spiel erst im Jahr 2023 ausgetragen wird.

Das Spiel der ersten Mannschaften gegen den SV Eintracht Berglern findet am morgigen Sonntag (14:30 Uhr) jedoch statt, wurde aber aufgrund der Witterung auf den Kunstrasenplatz am Geislinger Änger verlegt.

Wir bitten um Beachtung

Herren 2: SpVgg Altenerding – SV Eintracht Berglern II 10:0

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Aufstellung:
1. Jonas Pamer, 2. Alexander Schwarz, 3. David Dang (53. Felix Hoffmann / 67. David Dang), 4. Marc Florian, 5. Ajdin Nienhaus (82. Wiam Takruri),  6. Felix Ramberger (59. Rene Feuker), 7. Wiam Takruri (69. Felix Ramberger),  8. Florian Ammon, 9. Tarik Mahjoub (88. Adonai Ngombo),  10. Julian Topf,  11. Adonai Ngombo (85. Ajdin Nienhaus)

Torschützen:
1:0 Ajdin Nienhaus (15.)
2:0 Tarik Mahjoub (33.)
3:0 Tarik Mahjoub (44.)
4:0 Ajdin Nienhaus (47.)
5:0 Felix Ramberger (50.)
6:0 Adonai Ngombo (65.)
7:0 Tarik Mahjoub (73.)
8:0 Ajdin Nienhaus (75.)
9:0 Wiam Takruri (83.)
10:0 Felix Ramberger (89.)

Gelbe Karten:
keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
60

Spielbericht:
Auch im abschließenden Spiel des Jahres unterstrichen die B-Klassenkicker der SpVgg Altenerding ihre Vormachtstellung und landeten gegen die Eintracht aus Berglern einen zweistelligen 10:0-Kantersieg.

Schon nach wenigen Minuten brannte es erstmals vor dem Tor der Gäste. Nach einem Ballverlust der Berglerner im Spielaufbau wurde der gewonnene Ball sofort in die Tiefe auf Tarik Mahjoub gespielt, doch im letzten Moment konnte Abwehrspieler Philipp Leupolt noch zur Ecke klären.

Nach 15 Minuten sollte sich dann aber doch frühzeitig zählbarer Erfolg einstellen. Abermals verlor die Eintracht in der Vorwärtsbewegung das Leder als David Dang dann den Ball nach vorne spielte, lief Ajdin Nienhaus alleine auf das Tor zu und ließ dem aus seinem Tor kommenden Schlussmann Christian Eiba keine Abwehrchance.


Zwei Minuten später erspielten sich die Hausherren die nächste gute Möglichkeit. Nachdem sich Wiam Takruri im Strafraum gegen seinen Gegenspieler behauptet hatte, legte er das Leder mit der Hacke in den Lauf von Nienhaus. Der Mittelfeldspieler kam aus spitzem Winkel zum Abschluss, doch scheiterte diesmal an Eiba, der zur Ecke klären konnte.


Anschließend kamen die Gäste dann etwas besser in die Partie und nachdem die Veilchen einen Gang runterschalteten, hatte Berglern nun sogar etwas mehr vom Spiel, ohne jedoch zwingend zu werden.

Dieser Phase fand dann in der 33. Minute ein jähes Ende, denn die Veilchen konnten den zweiten Treffer nachlegen. Nachdem Nienhaus mit dem Leder am Fuß von der linken Seite nach innen zog, spielte er einen mustergültigen Steckpass und hinter der Abwehrkette Torjäger Mahjoub, der alleine auf das Tor zulief und sicher an Eiba vorbei zum 2:0 vollendete.

Nur zwei Zeigerumdrehungen weiter war man dann schon dem nächsten Treffer nahe. Nach einem Pass von Florian Ammon setzte sich Nienhaus im Strafraum gegen seinen Kontrahenten durch, schoss im Abschluss aber dann links am Gehäuse vorbei.

Vier Minuten vor der Pause stand der Eintracht dann das Alu zur Seite, denn nach einer Flanke von der rechten Seite zielte Adonai Ngombo zu genau und traf nur den Pfosten.

Aber unmittelbar darauf klappte es dann doch mit dem 3:0. Nach einem Angriff durch das Zentrum schien der Ball bereits zweimal verloren. Zunächst blieb Mahjoub im Dribbling hängen und als sich Ngombo dann im Gewühl durchsetzen konnte, landete das Spielgerät eher zufällig wieder bei Mahjoub. Der Angreifer fackelte nicht lange und bei seinem strammen 17 Meter-Schuss machte Eiba keine sonderlich gute Figur und musste den haltbar erscheinenden Schuss passieren lassen.


Zwei Minuten nach Wiederbeginn setzten die Gastgeber den Torreigen fort. Diesmal kam Nienhaus an der Strafraumgrenze zum Schuss und Eiba konnte den Flachschuss nicht abwehren.

Nach 50 Minuten sollte es dann schon wieder im Tor der Berglernen klingeln. Nach einem Anspiel in den Strafraum legte Nienhaus mit dem Absatz mustergültig auf Felix Ramberger und dessen Schuss aus halblinker Position landete unhaltbar zum 5:0 im langen Eck.

Diese zwei schnellen Gegentreffer im zweiten Durchgang zeigten bei den Gästen Wirkung, denn fortan ließ die Gegenwehr merklich nach und die Veilchen konnten nun nach Belieben kombinieren, was zwangsläufig zu weiteren erfolgreichen Abschlüssen führte.

So machte man schon nach 65 Minuten das halbe Dutzend voll. Nach einem Vorstoß wurde Takruri kurz vor dem Strafraum unfair zu Fall gebracht. Allerdings fällte der Unparteiische eine sehr gute Vorteilsentscheidung, denn der Ball landete bei Ngombo, der dann nach innen zog, noch an Eiba vorbeiging und dann zum 6:0 einnetzte.

Nach 72 Minuten war der Berglerner Schlussmann schon wieder gefordert, doch diesmal war er bei einem Freistoß von Rene Feuker auf der Hut und konnten den tückischen Ball, der direkt vor ihm aufsprang, abwehren.


Aber nur Sekunden später musste er die Kugel schon wieder aus seinem Netz holen. Diesmal erreichte ein schönes Zuspiel von Marc Florian den im Strafraum stehenden Mahjoub. Der Torjäger nahm die Kugel auf, ging nach an Eiba vorbei und erhöhte mit seinem dritten Treffer auf 7:0.

Dem wollte Nienhaus nicht nachstehen und 12 Minuten vor dem Ende markierte der Mittelfeldakteur ebenfalls sein drittes Tor. Nach einem hervorragenden Pass von Takruri tauchte Nienhaus alleine vor Eiba auf und mit einem geschickten Lupfer ließ er dem Schluss keine Abwehrchance und sorgte für den 60. Saisontreffer seiner Farben.


Die Anzahl der Tore sorgte auf Altenerdinger Seite für regen Diskussionsbedarf. Während der sportliche Leiter und Löwen-Fan Matthias Dasch an diesem Tag auf keine weiterte Treffer mehr hoffte, pochten die Bayern-Fans im Altenerdinger Lager auf weitere Erfolgserlebnisse, die dann auch noch folgen sollten.

Zunächst hatte man aber noch Pech, denn ein Schuss von Nienhaus landete nur an der Oberkante der Latte.

Auch die nächste Chance hatte der Altenerdinger Mittelfeldakteur. Er kam nach einer Ecke von Felix Ramberger frei zum Kopfball, setzte das Spielgerät aber dann über den Querbalken.


Aber in der 83. Minute konnte man dann doch nachlegen und diesmal war der überragende Takruri nach Zuspiel von Ngombo erfolgreich.

Jedoch war der Torhunger der Veilchen noch nicht gestillt und in der Schlussminute machte man es schließlich noch zweistellig. Abermals bewies der überzeugende Ngombo eine glänzende Übersicht, bediente dann am langen Pfosten lauernden Ramberger, der die Vorlage dankend aufnahm und aus kurzer Distanz zum 10:0-Endstand vollendete.

Der klare Sieg wurde allerdings von einer Verletzung von Felix Hoffmann überschattet, der sich kurz nach seiner Einwechslung eine Muskelverletzung am Oberschenkel zuzog und wenig später das Spielfeld schon wieder verlassen musste. Wir wünschen Fitch gute Besserung.

Weitere Bilder vom Spiel

Herren 1: Aspis Taufkirchen – SpVgg Altenerding 1:5

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Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Alexander Weiher, 3. Julius Krop, 4. Nihad Mujkic (71. Ajdin Nienhaus), 5. Niklas Weißer, 6. Domenik Gruber (83. Simon Wolf), 7. Johannes Irl (80. Adonai Ngombo),  8. Maximilian Kronthaler, 9. Matthias Loher (83. Tarik Mahjoub),  10. Leart Bilalli,  11. Wiam Takruri (61. Lukas Bachmair)

Torschützen:
0:1 Leart Bilalli (10.)
0:2 Nihad Mukjic (44. / Foulelfmeter / Samuel Kronthaler)
0:3 Johannes Irl (54.)
0:4 Matthias Loher (63.)
0:5 Lukas Bachmair (79.)

Gelbe Karten:
keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
140

Spielbericht:
Auch Aspis Taufkirchen war nicht in der Lage, den Lauf der SpVgg zu stoppen, denn die Locke-Elf zeigte eine starke Leistung und setzte sich bei den Griechen selbst in dieser Höhe verdient mit 5:1 durch.

Dabei ging man doch mit etwas Skepsis in diese Partie, denn man wusste von der Heimstärke der Balderanos-Elf und als man beim Aufwärmen erste Erfahrungen mit dem Platz machte, wusste man, dass heute harte Arbeit nötig ist, um den erhofften Dreier mit nach Hause nehmen zu können.

Obwohl die Gastgeber im Vorfeld alles versuchten, um ein ordentliches Geläuf zu stellen, war der nasse Untergrund sehr tief und bei jedem Zweikampf wurde die Oberfläche zur Seite geschoben, so dass der Platz mit zunehmender Spieldauer immer unebener wurde, so dass das Feld auch mit der derzeitigen Beschaffenheit im Sepp-Brenninger-Stadion vergleichbar war.

Aber die Gäste gingen die Aufgabe von Beginn an konzentriert an und man übernahm sofort das Kommando, so dass man die Gäste sofort unter Druck setzte und auch schon früh auf den ersehnten Führungstreffer aus war.

Nach fünf Minuten kam die SpVgg zum ersten vielversprechenden Abschluss. Nach einem Angriff über die rechte Seite brachte Matthias Loher das Spielgerät flach nach innen und fand in Domenik Gruber den gewünschten Abnehmer, doch leider ging der Schuss genau auf Torhüter Christoph Neumeier.

Drei Minuten später musste man dann aber tief durchatmen, denn Aspis wäre um ein Haar in Führung gegangen. Nach einer Ecke hatte sich Torjäger Julian Schaumaier von seinem Gegenspieler gelöst und am  Fünfmetereck freistehenden zum Kopfball, setzte das Leder jedoch über die Latte.

Dann waren wieder die Gäste an der Reihe und als Gruber nach 10 Minuten am linken Strafraumeck zum Abschluss kam, zog er sofort ab, hatte sein Visier aber leider etwas zu hoch eingestellt.

Aber noch in der gleichen Minute sollte dann erhoffte frühe Führungstreffer dann doch fallen. Nach einem Pass von Samuel Kronthaler aus dem Zentrum kam Leart Billalli auf dem rechten Flügel an das Leder. Er zog in Robben-Manier noch innen und ließ Neumeier mit einem unhaltbaren Schuss ins lange Eck das Nachsehen.

Auch anschließend blieb Altenerding am Drücker und wenig später hätte Bilalli fast nachgelegt. Diesmal wurde bei einem Konter herrlich von Johannes Irl in Szene gesetzt und lief alleine auf das Tor zu. Beim Abschluss wurde er von seinem nacheilenden Gegenspieler noch etwas von hinten gerempelt, so dass er den Ball nur neben das Tor setzte.

So ging es weiter und in den nächsten Minuten sorgten zwei weitere Abschlüsse für Gefahr vor dem griechischen Tor. Zunächst versuchte sich Irl mit einem 20 Meter-Schuss, doch der Ball verfehlte knapp sein Ziel.

Unmittelbar darauf zündete dann Bilalli eine Rakete, doch beim aussichtsreich erscheinenden Schuss kreuzte Matthias Loher die Flugbahn, so dass der Ball vom eigenen Spieler abgewehrt wurde.

Nur eine Zeigerumdrehung weiter kam dann Loher selbst zu einer guten Schussmöglichkeit. Nach einem Befreiungsschlag kam Irl Nähe der Mittellinie an das Leder setzte dann den Torjäger mit einem hervorragenden Pass in Szene. Obwohl Loher dann im Strafraum leicht ins Straucheln kam, kam er noch zum Abschluss, doch der Ball wurde noch im letzten Moment geblockt.

In der 36. Minute hatte man erneut den Torschrei auf den Lippen. Als Nihad Mukjic eine Flanke auf den langen Pfosten schlug, kam Bilalli völlig frei zum Kopfball, doch leider ließ er diese sehr gute Möglichkeit liegen und köpfte am Ziel vorbei.

Nur Sekunden später brannte es schon wieder vor dem Tor der Hausherren. Nach einem Pass von Gruber in die Tiefe zog Bilalli nach innen und zog dann ab. Zwar konnte Neumeier den Flachschuss parieren, musste die Kugel aber noch vorne abprallen lassen, doch seine Vorderleute konnte das Leder im letzten Augenblick vor dem einschussbereiten Loher aus der Gefahrenzone schlagen.


Aber eine Minute vor der Pause sollte sich die klare Überlegenheit der SpVgg dann endlich zählbar auswirken, wobei die Hausherren hier tatkräftige Unterstützung leisteten. Nach dem Kronthaler in den Aspis-Strafraum gezogen war, brachte ihn Valentin Keilhacker völlig unnötig zu Fall. Den folgerichtigen Strafstoß brachte dann Mujkic sicher im Netz unter.


Kurz vor der Pause hätte man dann fast noch den dritten Treffer nachlegen können. Nach einer Reklamation von Leo Balderanos gegen den Unparteiischen erhielten die Veilchen im linken Halbfeld einen Freistoß zugesprochen. Gruber schlug das Leder auf den langen Pfosten, wo Wiam Takruri mit dem Kopf an die Kugel kam, diese aber nur ins Außennetz köpfte.


Wenige Minuten nach Wiederbeginn kamen die Hausherren zur bis dahin besten Gelegenheit. Diesmal schlug Balderanos einen Freistoß nach innen und als die Veilchen das Leder nicht aus der Gefahrenzone brachte, kam Patrick Teuber gleich zweimal zum Abschluss. Zunächst konnte Torhüter Lukas Loher abwehren und beim Nachschuss war Niklas Weißer zur Stelle und konnte den Ball im letzten Moment noch zur Ecke abblocken.


Im Gegenzug waren dann aber die Gäste der Vorentscheidung sehr nahe. Nachdem sich Matthias Loher im Strafrauf auf der rechten Seite durchgetankt hatte, kam er aus kurzer Distanz zum Abschluss, fand seinen Meister jedoch im Aspis-Keeper Neumeier. Allerdings konnte er den Ball nicht festhalten und als Loher an den Abpraller kam, schien das 3:0 perfekt, doch der auf der Linie stehende Ioannis Orfanidis hielt sein Team zunächst noch im Spiel.


Aber in der 54. Minute ließen die Veilchen dann doch den dritten Treffer folgen. Nach einem Pass von Loher setzte sich Kronthaler auf der rechten Angriffsseite durch. Er passte dann nach innen, wo der aufgerückte Alexander Weiher zunächst auch an Neumeier scheiterte, doch diesmal hatte Irl beim Nachschuss mehr Fortuna und schoss flach zum 3:0 ein.


Zwei Minuten später hätten die Gäste dann eigentlich den vierten Treffer nachlegen müssen, denn nach einer Freistoßflanke von Gruber kam Bilalli sträflich ungedeckt zum Abschluss, doch seinen Volleyabnahme ging über das Gehäuse.


Wenig später hätte Apsis einen Abwehrfehler dann fast zum 1:3 genutzt. Nachdem Weißer als letzter Mann das Leder an Schaumaier verlor, zog der Angreifer sofort ab, doch Lukas Loher tauchte blitzschnell ab und konnte den Flachschuss hervorragend aus dem Eck holen.

Allerdings war die Gefahr noch nicht gebannt und Rafail Skotras machte das Leder mit einem Pass nach innen wieder scharf, doch dann war Weißer zur Stelle und konnte Schuss von Tobias Tafelmeier im letzten Moment noch abblocken.

Nach 65 Minuten legten die Veilchen dann die letzten Zweifel über den Sieger beiseite, denn man erhöhte auf 4:0. Obwohl der Taufkirchner Abwehrspieler Daniel Heilmair den über rechts nach vorne stürmenden Kronthaler beim Abwehrversuch empfindlich am Fuß traf, blieb der Mittelfeldspieler auf den Beinen. Er zog dann das Spielgerät nach innen, wo Loher nach gekonnter Brustannahme mit einem Flachschuss ins linke Eck für erneuten Torjubel bei seinen Kameraden sorgte.

Zwei Minuten später hätte man dann fast den fünften Treffer folgen lassen. Nach einer Flanke von Lukas Bachmair brachte der am langen Pfosten lauernde Loher den Ball ins Zentrum, wo Bilalli mit der Fußspitze zwar noch an den Ball kam, doch hart bedrängt von seinem Gegenspieler Bernhard Neumaier brachte er die Hereingabe nicht im leeren Tor unter.

18 Minuten vor dem Ende wäre Apsis dann fast der erste Treffer geglückt. Nach einer Hereingabe von Tafelmeier kam Lukas Loher nicht mehr an den Ball, doch der hinter ihm stehende Schaumaier köpfte das Leder dann über das verwaiste Gehäuse.


Zwei Minuten später zog dann Balderanos einen Eckball von der anderen Seite vor das Tor. Abermals landete die Hereingabe bei Schaumaier, doch nun rutschte ihm der Ball über den Schlappen, so dass die Kugel am langen Eck vorbeiging.


12 Minuten vor dem Ende konnten die Gäste den Vorsprung ausbauen und dieser Treffer war sehenswert. Nachdem Bachmair ein Zuspiel der Griechen im Mittelfeld abgefangen hatte, spielt er in die Tiefe auf Loher, der das Zuspiel mit der Hacke auf den durchstartenden Bachmair ablegte, so dass dieser dann alleine vor Neumeier stehend sicher zum 5:0 einschießen konnte.


In der 88. Minute kamen die Platzherren aber dann doch noch zu einem Erfolgserlebnis. Nachdem die Veilchen das Leder nicht entscheidend aus der Gefahrenzone brachten, landete das Spielgerät bei Heilmair. Er zog das Leder auf den langen Pfosten, wo Weißer nicht mehr an die Hereingabe kam. So erreichte das Zuspiel Schaumaier, der dann aus kurzer Distanz zum 1:5-Endstand vollenden konnte.

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C1-Juniorinnen: SpVgg Altenerding – TuS Holzkirchen 0:1

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Eine äußerst knappe und auch unglückliche 0:1-Heimniederlage gab es für C1-Juniorinnen gegen den Tabellenzweiten TuS Holzkirchen und die SpVgg hätte sich zumindest einen Zähler verdient gehabt. Von Anfang entwickelte sich eine sehr ausgelichene Partie, die vor allem sehr körperbetont geführt wurde, so dass sich beide Teams mit intensiven Zweikämpfen im Mittelfeld aufrieben. Nach etwa 10 Minuten übernahmen die Gastgeberinnen dann das Kommando und man hatte durchaus mehr Spielanteile, doch zunächst sollten sich nur ansatzweise Tormöglichkeiten ergeben, die aber nicht zählbar zum Abschuss gebracht wurden. Nach 16 Minuten wurde Angreiferin Naomi Steinbrecher schön von Heidi Mückel in Szene gesetzt und um ein Haar wäre sie alleine auf das Tor zugelaufen, ließ dann aber letztendlich auf rechte Seite abdrängen und man nicht mehr zum Abschluss. Wenig später hoffte der Altenerdinger Anhang dann aber auf die Führung. Als die Kugel von der rechten Seite nach innen gespielt wurde, kam die angeschlagene Katharina Hartmann im Strafraum freistehend zum Schuss, traf das Leder aber nicht voll, so dass diese gute Chance leider zu keinem zählbaren Erfolg führte. In der 23. Minute kamen dann die Gäste erstmals zum Abschluss, doch ein Schuss aus 18 Metern, der links am Tor vorbeiging, zwang Torhüterin Lara Wemhoff noch nicht zum Eingreifen. Die nächste Chance lag dann wieder auf Seiten der Veilchen. Nach dem ein Freistoß nach vorne geschlagen wurde, kam Julia Mückel im Sechzehner in halblinker Position zum Abschluss, doch der Schuss hatte zu wenig Fahrt, so dass die Torhüterin aus Holzkirchen das Spielgerät sicher aufnehmen konnte. Die letzten Minuten vor der Pause gehörten dann dem Gast und nun war auch die Altenerdinger Torhüterin Wemhoff gefragt. Nach 40 Minuten kam ein tückischer Schuss, der kurz vor dem Tor aufsprang, auf sie zu, doch im Nachfassen, konnte sie Schlimmeres verhindern. Wenig später bekam Holzkirchen aus aussichtsreicher Position einen Freistoß zugesprochen, doch auch diesmal war Wemhoff zur Stelle und konnte den gefährlichen Schuss meistern. Zu  Beginn der zweiten Hälfte sollte sich zunächst wenig am Spielverlauf ändern, denn kein Team konnte sich klare Vorteile erarbeiten, so dass die Partie dann weiterhin auf Messer´s Schneide stand. Nach elf Minuten sollten die Gäste aber dann doch in Führung gehen, wobei dieser Treffer glücklich fiel. Nach einem Angriff über die rechte Seite wurde das Spielgerät ins Zentrum gespielt, wo eine TuS-Angreiferin sofort abzog. Bei diesem Schuss hatte sie dann das nötige Glück, denn der Ball segelte als Bogenlampe auf das Altenerdinger Tor und schlug dann unhaltbar für Wemhoff hinter ihr ein. Aber die SpVgg zeigte sich davon nicht sonderlich beeindruckt und man kämpfte unverdrossen weiter und wollte mit aller Macht den Ausgleich erzwingen. Allerdings wehrte sich auch die Gäste nach Kräften und intensive und zum Teil überharte geführte Zweikämpf prägten nun die Partie. Dadurch ließ man die SpVgg nicht entscheidend zum Abschluss kommen und man konnte die Altenerdinger Kickerinnen zumeist vom eigenen Tor fernhalten. Auf der anderen Seite boten sich Holzkirchen durchaus vielversprechende Kontermöglichkeiten, doch auch Altenerding arbeitete in der Defensive kompromisslos, so dass klare Einschussmöglichkeiten sehr rar gestreut waren. In der Schlussphase wurde es dann immer hektischer und auch von außen wurde Unruhe ins Spiel gebracht, so dass der junge Nachwuchsschiedsrichter große Probleme hatte, um das Match zu beruhigen. In den letzten 10 Minuten häuften sich dann die Chancen für die SpVgg. Zunächst kam Steinbrecher nach einer Hereingabe vom linken Flügel vor der Torhüterin an das Leder, doch die Keeperin war dann noch rechtzeitig mit der Hand am Ball und konnte diesen über die Torauslinie befördern. IN der Nachspielzeit hatte der Altenerdinger Anhang schon den Torschrei auf den Lippen. Nach einem schönen Pass von Diana Dreznjak eilte Lilli Weger alleine auf das Tor zu und alle hofften auf den Ausgleich. Allerdings zögerte die Mittelfeldspielern einen Tick zu lange mit dem Abschluss, so dass eine zurückeilende Abwehrspielern noch rechtzeitig eingreifen konnte und das Leder noch zur Ecke klären konnte. Wenig später bot sich dann den Gästen die Möglichkeit zur Vorentscheidung. Nach einen Angriff lief eine Angreiferin von der rechten Seite alleine auf das Tor zu und brachte die Kugel auch an der aus ihrem Tor kommenden Wemhoff vorbei, doch glücklicherweise strich der Schuss um wenige Zentimeter am langen Eck vorbei. So blieben die Semptstädter im Spiel und in der siebten Minute der Nachspielzeit wäre der SpVgg tatsächlich noch fast der Lucky-Punch gelungen. Nach einer kurz ausgeführten Ecke landete die Kugel bei der an der Strafraumgrenze lauernden Heidi Mückel. So zog sofort ab, hatte dann aber Pech, dass der Ball ca. einen halben Meter am Pfosten vorbeiging. Unmittelbar darauf setzte der Unparteiische dem Spiel ein Ende und die Heimelf schlicht enttäuscht vom Rasen, wobei man jedoch auf die gezeigte Leistung durchaus stolz sein darf, denn man war dem Tabellenzweiten in jedem Fall ebenbürtig, so dass man für die nächsten Spiele durchaus gerüstet scheint.

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D1-Junioren: SpVgg Altenerding – SV Wacker Burghausen 3:4

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Im letzten Punktspiel mussten sich die D1-Kicker dem Tabellenzweiten SV Wacker Burghausen knapp geschlagen geben, denn man verlor das Heimspiel mit 3:4. Es war die letzte Chance, um im Frühjahr in der Aufstiegsrunde dabei zu sein. Vor dem Spiel gab es auf Seiten der SpVgg eine Hiobsbotschaft, da Keeper Nicolas Roith mit einer Handverletzung passen musste. Seinen Platz übernahm Onur Sürücü, der der Mannschaft einen starken Rückhalt bot. Die Veilchen begannen erstmal defensiv, denn man wollte abwarten, mit welcher Strategie der SVW startet. Die Altenerdinger haben früh erkannt, dass Wacker zu knacken ist. Nach drei Minuten ergab sich die erste Großchance, als ein Pass aus der Mitte in die Spitze Felix Maurer fand, der auf einmal vor dem leeren Tor auftauchte. In letzter Sekunde wurde sein Schuss zum Eckball geklärt. Eine Zeigerumdrehung später die nächste Chance zur Führung. Mahyar Karimi tauchte auf der linken Seite vor dem Torwart auf, doch sein Schuss wurde vom Keeper mit dem Fuß geblockt und ging anschließend ins Toraus. Erst in der fünften Minute kam der SVW zu einer Chance, als ein Pass auf der linken Seite an die Strafraumgrenze gespielt wurde, doch der hellwache Sürücü eilte aus dem Strafraum heraus und konnte den Ball wegschlagen. Zwei Zeigerumdrehungen später gab es für die Altenerdinger einen Freistoß in halbrechter Position. Finn Backin zog direkt auf das Tor, doch der Torwart konnte den Ball sicher halten. Kurze Zeit später gingen die Veilchen mit 1:0 in Führung. Vorangegangen war ein Einwurf auf der linken Seite, den ein Wacker-Verteidiger durch einen Pass zu seinem Torwart klären konnte. Doch dessen Zuspiel nach außen wurde von Roni Vranovci abgefangen und anschließend eiskalt zur Führung eingenetzt. Die Veilchen standen sehr kompakt und machten die Räume zu, so dass die Burghausener ihr Kombinationsspiel nicht aufziehen konnten. Mitte der ersten Halbzeit landete ein Ball bei Jonas Wassermann, der den aufgerückten gegnerischen Torwart sah, doch sein Weitschuss ging deutlich neben das Tor. In der 16. Minute die zweite Gelegenheit für den SVW. Auch diesmal versuchten sie es über die linke Seite, wo sich ein Angreifer mit seiner Schnelligkeit durchsetzte. Sürücü kam sofort aus dem Kasten, um den Winkel zu verkürzen. Der Heber setzte auf der Querlatte auf und ging von da ins Toraus. Die nächste Chance ließ nicht lange auf sich warten. Ein Spielzug durch die Mitte landete bei einem SVW-Angreifer, dessen Schuss glänzend von Sürücü gehalten wurde. Auf der anderen Seite waren die Veilchen etwas effektiver, denn sie erhöhten auf 2:0. An einem Eckball von Backin kam der Torwart nicht dran und der Ball konnte auch von der Wacker-Abwehr nicht entscheidend geklärt werden, so dass Vranovci mit einer artistischen Aktion den Ball im Tor versenkte. Zwei Minuten später ein schöner Spielzug der Veilchen durch die Mitte eingeleitet durch Leo Brand, der auf Maurer passte und dieser auf der rechten Seite den startenden Backin bediente. Backin ließ den Abwehrspieler stehen, doch sein Schuss von der Strafraumgrenze aus halbrechter Position ging links am Tor vorbei. Zwei Minuten vor der Halbzeitpause jubelten die Wacker-Fans vorzeitig, aber ein scharf ausgeführter Eckball wurde von Lewin Skupnik vor einem einschussbereiten Angreifer zur Ecke geklärt. In der Halbzeitpause war bei einigen Veilchen die Anstrengung anzumerken, denn die Burghausener verlangten den Spielern einiges an Kraft und Kondition ab. Man war sich einig, dass man auch in der zweiten Halbzeit mit der gleichen Einstellung ans Werk gehen musste, um am Ende als Sieger vom Platz zu gehen. In den Anfangsminuten der zweiten Halbzeit merkte man, dass Wacker ihre spielstarken Spieler eingewechselt hatten. Neun Minuten nach Wiederbeginn konnte ein SVW-Mittelfeldspieler ungehindert einen Ball in die Schnittstelle hinter die SpVgg-Abwehr spielen, der Angreifer fackelte nicht lange und überwand ungestört Sürücü zum 1:2. Nun war die mentale Stärke auf Seiten der Altenerdinger gefragt. Leider ließ man zwei Minuten später einen langen Pass auf der rechten Seite zu, der den linken Außenspieler fand. Dieser drang in den Strafraum und konnte mit einem platzierten Schuss ausgleichen. Zehn Minuten später kam es dann noch schlimmer, denn ein ähnlicher Spielzug auf der linken Seite wurde mit einem Schuss an die Unterkante abgeschlossen und von dort sprang das Leder ins Netz. Drei Minuten später hatten die Veilchen ihre Möglichkeit zum Ausgleich, als Philip Matern einen Freistoß aus gut 30 Metern auf das Tor zog. Der aufsetzende Ball wurde im letzten Moment vom Torwart über das Tor gelenkt. Fünf Minuten vor Spielende war Wacker wieder dran, doch ein Schuss aus halbrechter Position wurde von Sürücü glänzend zur Ecke geklärt. In der letzten Minute kamen die Burghausener dann doch noch zu ihrem vierten Treffer. Die zentrale Defensive der SpVgg war in diesem Moment nicht vorhanden, so dass ein Mittelfeldspieler an der Strafraumgrenze aus zentraler Position sich das Eck aussuchen konnte. Er entschied sich für das rechte Eck und traf zum 2:4. Die letzte Aktion galt den Veilchen, denn in der Nachspielzeit konnten sie auf 3:4 verkürzen. Ein gut ausgespielter Angriff fand Jannis Martin im Strafraum, der beim Schuss unfair gestoppt wurde, so dass der gut leitende Referee auf Strafstoß entschied. Auch wenn der Torwart die Ecke geahnt hat und mit der Hand noch am Ball war, konnte Vranovci nochmals verkürzen, die Niederlage aber nicht mehr abwenden. Trotz Niederlage war es die beste Saisonleistung der Veilchen, auf die man hoffentlich im Frühjahr aufbauen kann. Nun müssen die Kicker die Abstiegsrunde meistern, was nach der heutigen Leistung und Einstellung kein Problem sein sollte.

C2-Juniorinnen: FC SF Schwaig – SpVgg Altenerding 10:1

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Böse unter die Räder kamen die C2-Juniorinnen der SpVgg bei den Sportfreunden aus Schwaig, die sich deutlich mit 10:1 durch setzten. Da für die C1-Juniorinnen der SpVgg wenig später ein Spiel anstand, mussten die C2 an diesem Spieltag ohne Unterstützung auskommen und dies sollte sich dann im weiteren Spielverlauf auch zeigen. Zudem gab vor dem Spiel kurzfristig noch zwei weitere Absagen, so dass man beim Tabellenzweiten auf die zwei Jahre jüngere Marie Jackisch zurückgreifen musste. So liefen die Gäste mit sehr vielen Spielerinnen auf, die erst vor wenigen Wochen mit Fußball angefangen hatten und so war man den Gastgeberinnen, die deutlich mehr Erfahrung mitbrachten, deutlich unterlegen. Das sah man auch dem Spiel mit Beginn der ersten Minute an. Das Kombinationsspiel der Gastgeber war deutlich präziser. Die Veilchengirls kamen nur selten aus der eigenen Hälfte. Allerdings war die Einsatzbereitschaft des Teams vorbildlich. Es wurde von erster bis zur letzten Minute der Kampf angenommen. Schwaig kam immer wieder zu Torchancen und nutzte diese in regelmäßigen Abständen. So stand es zur Halbzeit bereits 4:0 für die Gastgeberinnen. In der zweiten Halbzeit schlug dann die Stunde von Setayesh Musawi. Sie schnappte sich an der Mittellinie den Ball, lief im Vollsprint Richtung gegnerischen Tor und schoss aus spitzen Winkel den Ball aus vollen Lauf mit der Pieke ins kurze Eck zum zwischenzeitlichen 1:6. Der Jubel bei den Veilchen kannte keine Grenzen. Das Tor wurde gefeiert wie ein Sieg. Kurze Zeit später wurde das Spiel jedoch von einer schweren Verletzung der Altenerdingerin Merlin Ahmedova überschattett. Nach einem Pass aus der Abwehrreihe wollte sie den Ball annehmen. Dabei blieb sie unglücklich im Rasen hängen und knickte mit ihrem rechten Fuß um, so dass ein Abtransport ins Krankenhaus notwendig war. Wir wünschen Merlin Ahmedova alles Gute und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen auf dem Sportplatz. Anschließend geriet das Spiel geriet zur Nebensächlichkeit und die am Ende stehende 1:10-Niederlage schmerzte weitaus weniger als die Verletzung der SVA-Spielerin. So fiel auch das sportlichen Fazit von Trainer Stephan Mückel durchaus positiv aus. „Insgesamt kann man mit dem Aufbau der C2-Mädels zufrieden sein. Mit diesem Team kann man neuen Spielerinnen schnell Spielpraxis verschaffen, die sehr wichtig ist. Im neuen Jahr möchte man und wird man die ersten Punkte mit dem neuen Team einfahren“.

E1-Junioren: SpVgg Altenerding – FC Finsing 3:3

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Am Sonntagvormittag trafen die E1-Junioren im letzten Spiel des Jahres auf den FC Finsing und das auf dem Kunstrasenplatz in Erding ausgetragene Spiel fand keinen Sieger, denn beide Teams trafen jeweils dreimal ins Schwarze. Mit dem Anpfiff kam sogar die Sonne heraus, so dass das Spiel unter sehr guten Bedienungen stattfand. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Die ersten Abschlüsse hatten die Gäste, die aber ungefährlich blieben. In der 10. Minute gingen die Gastgeber mit ihrer ersten Chance gleich in Führung. Paul Stöhr schnappte sich an der Mittellinie den Ball, ging am Gegner vorbei, blieb aber zunächst am zweiten Kontrahenten hängen. Lukas Reiser eroberte sich aber den Ball zurück, spielte den Ball wieder auf Paul Stöhr, der dann in den Strafraum ging und den Ball ins rechte Ecke zur Führung schoss. Mit der Führung im Rücken wurden die Veilchen nachlässiger und als Laurentin Hirsch beim Herausspielen das Leder verlor, lief sein Gegenspieler alleine auf das Tor zu und ließ Torwart Oliver Schubert keine Abwehrchance. Nach dem Ausgleich setzte Finsing nach und nur zwei Minuten später brannte es wieder vor dem Tor der SpVgg. Nach einem Angriff über den Flügel wollte ein FCF-Akteur in die Mitte flanken und das Leder, das länger und länger wurde, landete am langen Pfosten, wo Lukas Reiser getroffen wird. Als das Leder dann zur Mitte prallte hätte ein Angreifer der Gäste nur noch einschieben müssen, doch er ließ Gnade walten und beförderte den Ball über das Tor.  Nun waren wieder die Veilchen an der Reihe. David Mückel spielt ein 20 Meter-Pass direkt in den Fuß von Paul Stöhr, der den Ball wunderbar mitnahm, am letzten Verteidiger mit Tempo vorbeiging, doch sein Abschluss aus 15 Metern war ausbaufähig. Die zweite Halbzeit begann wie so häufig bei einem E1-Spiel. Anstoß, Pass auf die Außen, Ballverlust und der Angreifer konnte auf das Altenerdinger Tor zulaufen und brachte den FCF 10 Sekunden nach Wiederbeginn in Front. Nun dauerte es ein wenig bis die Veilchen zurückschlagen konnten. Nach Flanke von Vincent Mörtl verpasst David Mückel am zweiten Pfosten nur knapp die Hereingabe. Zwei Minuten später, Pass von Oliver Schubert auf Julian Jaworek. Der wird nicht angegriffen, Spielverlagerung auf Vincent Mörtl, der auf den freistehenden Stöhr passte, doch dessen Schuss war leider etwas zu unplatziert. Kurze Zeit später konnte Altenerding aber dann doch wieder ausgleichen. Stöhr setzte sich an der Grundlinie durch und hatte das Auge für Lukas Reiser, der im Rückraum stehend nicht lange fackelte und zum 2:2 einschoss. Im Anschluss versuchten die Veilchen viel, um wieder in Führung zu gehen, doch dabei wurden sie klassisch ausgekontert. So kam ein Angreifer der Gäste an der Mittellinie in Ballbesitz und kann dann ohne große Gegenwehr auf das Tor zulaufen, wo er Schubert zum 3:2 überwand. Die Veilchen wollten im letzten Spiel des Jahres nicht als Verlierer vom Platz gehen und kamen zu Torchancen. Eine von ihnen führte zum Ausgleich. Als Laurentin Hirsch an der rechten Außenlinie den Ball bekam, brachte er das Leder nach innen, wo der Rettungsversuch eines Finsinger Verteidigers misslang, denn er beförderte das Spielgerät unglücklich ins eigene Netz. Am Ende stand ein leistungsgerechtes 3:3-Remis in einem sehr fairen Spiel. Beide Trainer konnten dem Testspiel sehr viel Positives entnehmen und freuen sich auf ein Wiedersehen im neuen Jahr.

Weitere Bilder vom Spiel

Herren 3: SpVgg Altenerding – FC Erding II 0:1

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Aufstellung:
1. Valentin Kordick, 2. Maximilian Tübinger, (76. Paul Noack) 3. Florian Ammon, 4. Felix Hoffmann, 5. Lukas Obier (46. Stefan Sailer),   6. Florian Rank, 7. Mario Kramaric, 8. Christoph Harke,  9. Mohammed Ibrahim,  10. Markus Felsner,  11. Rene Feuker

Torschützen:
Fehlanzeige

Gelbe Karten:
Rene Feuker

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
50

Spielbericht:
Auch wenn die Kicker der dritten Mannschaft ziemlich ersatzgeschwächt in die Partie gingen, wäre man im Derby gegen den FC Erding II fast zu einem Teilerfolg gekommen. Lange Zeit sah es nämlich nach einem torlosen Remis aus, ehe der Lokalrivale kurz vor dem Ende – nicht ganz unverdienten – Siegtreffer kam.

Nach ausgeglichenem Beginn bot sich den Gästen nach 15 Minuten die erste vielversprechende Möglichkeit, doch die Veilchen hatten Glück, dass ein Freistoß von Dacian Coszea an der Strafraumgrenze knapp neben das Tor ging.

Nur eine Minute später kam der FCE zum nächsten Abschluss. Nachdem man sich über das Zentrum durchgetankt hatte, kam Fatih Budakoglu etwa 20 Meter vor dem Tor zum Abschluss, doch er verzog die Kugel und ließ diese Chance liegen.

Zwei Zeigerumdrehungen weiter bot sich Budakoglu die nächste Möglichkeit, denn nach einer Ecke kam er freistehend zum Kopfball, doch diesmal flog die Kugel über den Querbalken.

Nach 21 Minuten hätte die Erdinger Überlegenheit dann um ein Haar zum Führungstreffer geführt, denn nach einem Schuss von Luka Dreo rutschte dem Altenerdinger Keeper Valentin Kordick das Leder durch die Hände, doch er hatte das Glück des Tüchtigen, dass der Ball an den Pfosten ging, ehe er dann von Kordick aufgenommen wurde.

Auch im Anschluss blieben Die Gäste tonangebend, doch nach 29 Minuten schwächten sie sich dann selbst, denn Felix Malterer leistete sich ein rüdes Foulspiel an Felix Hoffmann und wurde vom Unparteiischen zu Recht vom Platz gestellt.

Dies führte dazu, dass nun auch die SpVgg wieder nach vorne kam und sechs Minuten vor der Pause war erstmals der Erdinger Keeper Christoph Hertel gefordert, doch er konnten einen Freistoß von Rene Feuer um den Pfosten drehen.

Nur eine Minute später bot sich den Platzherren die nächste Chance. Nach einer Hereingabe von Hoffmann steckte Mohammed Ibrahim das Leder gekonnt auf Christoph Harke durch, doch der Mittelfeldspieler traf beim Abschluss das Spielgerät nicht voll, so dass Hertel auch diesmal parierenk konnte.

Auch nach der Halbzeit waren die Hausherren zunächst besser im Spiel und kurz nach Wiederbeginn kam das Leder nach innen, wo Ibrahim fast an die Kugel gekommen wäre. Allerdings kam Hertel entschlossen aus dem Tor, so dass beide Kontrahenten zusammenprallten und zu Boden gingen, was aber dazu führte, dass diese sehr gute Möglichkeit nicht genutzt wurde.

Nach 55 Minuten dann die nächste gute Chance. Nachdem sich Mario Kramaric über die linke Seite durchgesetzt hatte, hatte er nur noch den Erdinger Schlussmann Hertel vor sich, schoss diesen aber an, so dass man weiterhin auf das erste Tor warten musste.

Anschließend flachte die Partie dann wieder etwas und beide Teams neutralisierten sich, so dass klare Tormöglichkeiten rar gesät waren.

Aber 15 Minuten vor dem Ende hätten die Erdinger dann fast die erste Chance im zweiten Durchgang zur Führung genutzt. Nach einem Pass nach vorne tauchte Leon Stärkl alleine vor dem Tor der SpVgg auf, doch der Altenerdinger Schlussmann blieb lange stehen und konnte den Rückstand seiner Farben mit einer starken Parade verhindern.

Mit zunehmender Spieldauer sollte die Waage dann auf Seiten der Erdinger pendeln, denn bei der SpVgg waren die nachlassenden Kräfte unübersehbar. So verstand man es nicht, sich aus der Defensive zu lösen, denn vereinzelten Vorstöße fanden keinen Abschluss, weil die Pässe zu schlampig gespielt wurden.

Erfreulich war hingegen, dass man in der Defensive sehr konsequent agierte, so dass der Führungstreffer trotz der optischen Überlegenheit zunächst nicht in der Luft lag.

Zehn Minuten vor dem Ende hoffte der Altenerdinger Anhang dann auf die Führung der SpVgg. Nach einem beherzten Vorstoß über die linke Seite drang Hoffmann in den Strafraum ein und spielte die Kugel scharf nach innen, doch im letzten Moment konnte ein FCE-Abwehrspieler das Zuspiel noch abblocken.

Fünf Minuten später musste man dann jedoch tief durchatmen, doch man hatte Glück, dass ein 20 Meter-Schuss von Stärkl um wenige Zentimeter über die Latte rauschte.

Als man sich auf beiden Seiten schon auf eine Punkteteilung einstellte, gelang dem Gast dann in der Schlussminute doch noch der Lucky-Punch und dieser Treffer sollte für Erding sehr glücklich fallen. Nach einer Hereingabe von der linken Seite kam Leon Stärkl mit dem Kopf an den Ball. Dieser Kopfstoß erschien als völlig harmlos, doch Kordick hatte sich verschätzt. Er dachte das Leder ging neben das Tor, doch leider sprang der Kullerball vom Pfosten ins Netz und bescherte dem FCE schließlich doch noch einen dreifachen Punktgewinn.