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C1-Junioren: SpVgg Altenerding – VfB Eichstätt 11:0

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Zu einem ungefährdeten, ja selbst in dieser Höhe verdienten 11:0-Kantersieg kamen die C1-Junioren im Heimspiel gegen den VfB Eichstätt, gegen den man sich in der Vorrunde noch mit einem Remis begnügen musste. Nur in der Anfangsviertelstunde konnten die Gäste einigermaßen Paroli bieten, wenngleich schon in dieser Phase die Hausherren mehr vom Spiel hatten, aber zunächst nicht richtig zum Abschluss kamen. Erst nach neun Minuten musste der Eichstätter Keeper erstmals eingreifen, doch er war zur Stelle und konnte einen Flachschuss von Levin Kronthaler sicher unter sich begraben. Drei Minuten konnte sich Can am rechten Flügel erfolgreich behaupten und brachte dann das Leder nach innen, doch der Kopfball von Patrik Beslic ging knapp am Tor vorbei. Aber nach 18 Minuten war es dem Torjäger vorbehalten, dann doch für die verdiente Führung zu sorgen. Nach einem Pass nach vorne konnte er sich auf der linken Seite behaupten, drang dann in den Strafraum ein und gegen den Flachschuss ins lange Eck konnte der VfB-Keeper nichts mehr ausrichten. Nur zwei Minuten später war man dem zweiten Treffer dann sehr nahe. Zunächst scheiterte Can mit einem Schuss aus halbrechter Position am Torhüter. Allerdings brachten seine Vorderleute das Leder nicht aus der Gefahrenzone und als Jonas Petermeier dann zum Abschluss kam, hoffte man auf einen weiteren Treffer, doch der stramme Schuss blieb an einem Abwehrbein hängen. Aber das Warten auf das 2:0 hatte bereits nach 25 Minuten ein Ende. Abermals hatte sich Beslic auf der linken Seite gegen seinen Gegenspieler durchgesetzt, brachte das Leder dann flach nach innen, wo Luis Kapsner goldrichtig stand und aus kurzer Distanz erfolgreich war. Eine Minute später ließen die Veilchen dann schon den dritten Treffer folgen und das Tor zum 3:0 war nahezu eine Kopie des ersten Tores. Auch diesmal zog Beslic von der linken Seite nach innen und versenkte das Leder unhaltbar im langen Eck. So ging es mit einer klaren Pausenführung in die Kabine, doch wer gedacht hätte, die Veilchen lassen es aufgrund des klaren Vorsprungs nun entspannter angehen, sah sich getäuscht. Von Beginn an gab man wieder Gas und man drängte den VfB immer weiter zurück, so dass nun sogar die seltenen Entlastungsangriffe ausblieben. Dies sollte nach 43 Minuten dann zum nächsten Treffer für die Semptstädter führen. Diesmal brachten die Gäste einen vor das Tor geschlagenen Ball nicht aus der Gefahrenzone und als das Spielgerät dann bei Kapsner landete, fackelte der Torjäger nicht lange und war mit einem 14-Meter-Flachschuss erfolgreich. Nun rollte das Spielgerät nur noch in eine Richtung und acht Minuten später rechtfertigte der kurz zuvor eingewechselte Ayham Hashim seine Hereinnahme, denn nach Zuspiel von Beslic traf er mit einem unhaltbaren 5:0 in die Maschen. Dann war wieder Beslic selbst an der Reihe, denn er kam im Strafraum ohne Gegenwehr zum Abschluss und machte schließlich schon frühzeitig das halbe Dutzend voll. Mit jedem Gegentor ließ nun die Gegenwehr der Eichstätter nach und eine nachlassende Motivation war unverkennbar, so dass die Gastgeber nach Belieben kombinieren konnten und fast im Minutentakt zu Chancen kamen. So hätte Beslic schon kurz nach seinem dritten Treffer wieder ins Schwarze getroffen, doch diesmal zielte er zu genau und setzte seinen 14 Meter-Schuss nur an den Querbalken. Aber der nächste Treffer sollte dann wenig später fallen und Roni Vranovci konnte in der 59. Minute das 7:0 erzielen, wobei Beslic auch bei diesem Tor beteiligt war, denn seine Hereingabe von der linken Seite landete beim am langen Pfosten lauernden Vranovci. Zwei Minuten später tauchte dann Beslic auf der anderen Seite auf und erneut passte er uneigennützig  nach innen und dankbarer Abnehmer war diesmal Alexander Jank, der am langen Pfosten stehend wenig Mühe hatte, um das Leder im leeren Tor unterzubringen. Aber das Scheibenschießen hatte noch kein Ende und wenig später trug sich dann Hashim zum zweiten Male in die Torschützenliste ein. Zwei Minuten vor dem Ende machte man dann den zweistelligen Sieg perfekt. Nach einem Vorstoß wurde Vranovci knapp hinter der Strafraumlinie zu Fall gebracht, so dass der gut leitende Referee völlig zu Recht auf Elfmeter entschied. Entgegen der Meinung, dass der Gefoulte nicht selbst schießen soll, schnappte sich Vranovci die Kugel und verwandelte sicher zum 10:0. Aber auch das sollte noch nicht der Schlusspunkt gewesen sein und unmittelbar vor dem Schlusspfiff des einseitigen Spieles ließen die Gastgeber den elften Treffer folgen. Diesmal kam das Leder von der rechten Seite flach nach, wo Jonas Petermeier zum Abschluss kam. Zwar war der Eichstätter Keeper beim Schuss mit der Hand noch am Ball, doch er konnte die Flugbahn des Leders nur noch leicht verändern, aber den Einschlag nicht mehr verhindern. So wird Petermeier dieses Spiel nicht vergessen, denn neben seinem Torerfolg trug er erstmals die Spielführerbinde am Arm und wurde nach Schlusspfiff von seinen Mitspielern zurecht gefeiert. Die Gäste waren dagegen froh, als der Referee die Partie abpfiff, denn es sollte für sie ein gebrauchter Tag sein, den man wohl schnell vergessen will.

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F1-Junioren: TSV Wartenberg – SpVgg Altenerding 3:6

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Mit einem Mini-Kader von nur 7 Spielern fuhr die Freche 15 nach Wartenberg. Das Trainerteam vertraute auf die folgenden jungen Feinfüße: Kevin „Kevinho“ Eckelt-Marins im Tor, Vinzent Zanker und  Justus Pickelmann in der Abwehr, Amar Xhemshiti sowie Jonas Ebert und Luke Läntzsch im Mittelfeld und Mateo Katic im Sturm. Das relativ kleine Spielfeld in Wartenberg sollten es der Frechen 15 von Anfang an schwer machen, ihr gewohntes Kombinationsspiel aufziehen. Und so sollte sich auch der kampfstarke Gegner aus Wartenberg die erste hundertprozentige Torchance erarbeiten und nur mit vereinten Kräften konnten Kevin Eckelt Marins und Jonas Ebert den vom Pfosten abprallenden Ball klären. Erst Mitte der Halbzeit übernahmen die jungen Veilchen wieder das Kommando und konnten durch einen Fernschuss von Amar Xhemshiti die inzwischen verdiente Führung erzielen. Doch weiterhin sollte sich Wartenberg als der erwartet schwere Gegner erweisen und es bis zur 17. Minute dauern, bis der quirlige Mittelstürmer Mateo Katic zu seinem ersten Pflichtspieltor kommen sollte. Ein scharfe Hereingabe von Luke Läntzsch von der rechten Seite veredelte der Sturmführer direkt und der Ball sollte vom Innenpfosten ins gegnerische Tor prallen. In der Halbzeit entschied sich Trainerteam Ebert/Eckelt für einige Umstellungen und schob Vinzent Zanker und Justus Pickelmann ins Mittelfeld sowie Mateo Katic und Jonas Ebert in die Abwehr, eine Entscheidung, die sich als suboptimal herausstellen sollte. Nicht nur unterlief Mateo Katic in der 25. Spielminute ein unglückliches Eigentor, sondern nur zwei Zeigerumdrehungen verwandelte Wartenberg einen Eckball direkt zum vollkommen überraschenden Ausgleich. Und so sah sich das Trainerteam veranlasst für die letzten 12 Minuten wieder zur Startaufstellung zurückzukehren. Kaum auf die Mittelstürmerposition zurückgekehrt, sollte Mateo Katic nach einem tollen Querpass von Amar Xhemshiti auch postwendend sein zweiter Treffer gelingen. Doch auch die 3:2-Führung der Frechen 15 sollte nicht lange halten: Nach Abstimmungsschwierigkeiten in der Abwehr konnte ein Wartenberger Spieler wiederum den Ausgleich erzielen. Es bedurfte dann eines Kraftaktes von Jonas Ebert, um wieder in Führung zu gehen: Er schnappte sich im Mittelfeld den Ball, tankte sich durch die gegnerische Abwehr durch und konnte im Nachschuss das 4:3 erzielen. Jetzt war endgültig der Bann gebrochen und Amar Xhemshiti (mit einem Gewaltschuss) sowie Jonas Ebert (nach einem Dribbling) konnten noch zum 6:3-Endstand erhöhen. Das Trainerteam zeigte sich zufrieden: „Man hat heute gesehen, dass wir auf einem kleinen Spielfeld gegen einen kampfstarken Gegner noch Schwierigkeiten haben, uns spielerisch durchzusetzen. Wir werden in den nächsten Wochen noch an einer Verbesserung des Passspiels arbeiten. Nichtsdestotrotz sind wir natürlich stolz, in der Punktrunde weiterhin unbesiegt geblieben zu sein“.

D6-Junioren: SC Moosen II – SpVgg Altenerding 0:6

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Auch in ihrem fünften und letzten Saisonspiel gingen die D6-Junioren der SpVgg als Sieger vom Platz und sich somit den vielumjubelten und völlig verdienten Meistertitel in ihrer Liga sichern. Von Beginn an gehörte das Spiel den Veilchen, wodurch man bereits nach wenigen Minuten zu einer ersten guten Chance kam. Nach einem Foul an der Strafraumgrenze schlug Tugra Duman den fälligen Freistoß auf das Tor, doch der Keeper der Gastgeber konnte den Ball gut parieren. Kurze Zeit später waren die Gäste dem Führungstreffer dann erneut sehr nahe, als Til Jandl den Ball bekam, im Strafraum an seinen Gegenspielern vorbeiging, diesen allerdings knapp am Tor vorbeischoss. Doch in der 21. Minute dann endlich die verdiente Führung. Nach einem langen Ball aus dem Mittelfeld konnte sich Sebastian Reiner schön gegen zwei Gegenspieler durchsetzen und den Ball am Keeper Ball vorbei ins Tor einschieben. Nach diesem Führungstreffer waren dann erstmals die Moosener am Drücker. Als sich ein Stürmer der Gastgeber gegen die Abwehrspieler durchsetzen konnte, lief er allein auf das Tor zu, legte sich die Kugel allerdings etwas zu weit vor, so dass der Altenerdinger Schlussmann den Ball noch zur Ecke klären konnte. Keine drei Minuten später fiel dann erneut fast der Ausgleich. Wieder schaffte es ein Stürmer an den Altenerdinger Strafraum und kam von dort frei zum Schuss. Doch der Altenerdinger Torhüter Emilian Schreyer konnte den Schuss mit einer überragenden Parade abwehren und so die Führung für seine Farben festhalten. In der 29. Minute dann fast das 2:0 für die Veilchen. Nach einem schönen Ballgewinn von Korbinian Irl an der Mittellinie spielte dieser einen langen Ball auf Sebastian Reiner, doch dieser konnte im letzten Moment von einem Gegner gestoppt werden. Kurz vor der Pause war es dann endlich soweit. Nach einer Ecke von David Wildgruber kam eine Moosener Akteurin so unglücklich an den Ball, dass sie diesen ins eigene Tor beförderte. Nach dem Pausentee machten die Altenerdinger Kicker genau da weiter, wo sie aufgehört hatten. Nachdem Sebastian Reiner an der Mittellinie an den Ball kam, setzte er sich mit einem Solo bis an den Strafraum durch und erhöhte auf 3:0. Von da an hatten die Veilchen das Spiel endgültig in der Hand, woran auch die sehr sicher stehende Abwehr um Korbinian Irl, Max Speiseder und Rafael Stafrace durch ihre vielen gewonnenen Zweikämpfe einen großen Anteil hatte. Drei Minuten später setzte sich Peer Krop nach einem Ballgewinn durch und konnte mit einem guten Schuss für die Vorentscheidung sorgen. Trotz dieser komfortablen Führung ruhten sich die Altenerdinger Kicker nicht aus, sondern machten genau so weiter, was auch ein Verdienst des sehr guten Mittelfelds um Til Jandl, Tugra Duman, Patrik Stanic, Moritz Maaß und Nahom Tesfamichael war, die viele Bälle erkämpften und diese verteilten. Nachdem der Keeper der Gastgeber das 0:5 nach einem schönen Schuss von Patrik Stanic noch verhindern konnte, war es in der 67. Minute dann endlich soweit. Nach einer Ecke kam es zu einem Getümmel im Moosener Strafraum, in dem Nahom Tesfamichael sich dann durchsetzen und den Ball ins Tor schieben konnte. Den Schlusspunkt setzte dann David Wildgruber, der einen Freistoß am linken Strafraumeck schön im Tor unterbringen konnte. Danach beendete der gute Schiedsrichter die Partie, wodurch die D6-Junioren der SpVgg Altenerding, die im Laufe der Saison zu einem richtigen Team zusammenwuchsen, offiziell zum neuen Herbstmeister wurde.

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D4-Junioren: TSV Wartenberg – SpVgg Altenerding 1:3

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Als ungeschlagener Tabellenführer fuhr die Wilde 13 naturgemäß selbstbewusst zur D1 des TSV Wartenberg, um die Tabellenführung in der D-Jugend Kreisklasse ED/FS zu verteidigen. Es sollte sich jedoch herausstellen, dass ein hartes Stück Arbeit erforderlich war, um gegen Wartenberg zu bestehen. Und so legten unsere jungen Wilden los wie die Feuerwehr und konnten nach weniger als einer Spielminute bereits das 1:0 erzielen. Eine Kombination über Marco Ebert, Andi Neumann und Emil Fernandez Jackisch konnte Kapitän Michael Melissourgos mit einem strammen Rechtsschuss ins linke Eck abschließen. Und weiterhin machte die Wilde 13 Druck auf den Gegner und sollte weitere Chancen erzielen. Bereits in der sechsten Minute sollte es dann soweit sein: Nach einer tollen Kombination konnte Emil Fernandez Jackisch auf der linken Seite durchbrechen und passte auf Marco Ebert, der heute anfangs als Mittelstürmer agierte und die präzise Vorlage zum 2:0 verwerten konnte. Die frühe Führung konnte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass heute oftmals Sand im Getriebe war und viele Kombinationen nicht sauber zu Ende gespielt wurden. Es war primär der konsequent agierenden Abwehrreihe um Valentin Kugler, Muaz Mohammed und Mathias Fernandez Jackisch zu verdanken, dass die Führung zu keinem Zeitpunkt in Gefahr geraten sollte. Nach 15 Minuten kamen dann mit Timo Wegener, der auf der linken Verteidigerposition ein herausragendes Spiel zeigen sollte und Paul Schiwietz neue Kräfte ins Spiel. Und die Hereinahme von Paul Schiwietz sollte sich denn auch sofort auszahlen: Nur zwei Minuten nach seiner Einwechslung kombinierte sich der wieder sehr fleißige Offensivspieler zusammen mit Andi Neuman durch die Abwehrreihen, so dass dieser mit einem Linksschuss zum 3:0 abschließen konnte. Den Rest der ersten Halbzeit konnte die Wilde 13 weiterhin dominant gestalten, ein paar weitere Halbchancen konnten jedoch nicht verwertet werden. Insgesamt ging die Intensität und der Zugriff aufs Spiel dann zur Ende der ersten Halbzeit etwas verloren. Negativhöhepunkt sollte dann die letzte Spielminute der ersten Halbzeit sein, in der eine Kombination von Abwehrfehlern dafür sorgte, dass ein gegnerischer Angreifer zum Schuss kommen sollte. Der ansonst tadellos haltende Tobi Felsner musste den haltbar scheinenden Ball passieren lassen. Zur Halbzeit vollzog das Trainerteam Feuker/Felsner/Ebert dann den geplanten Torwartwechsel und Mathias Jackisch Fernandez übernahm die Torwartposition. Tobi Felsner sollte auf der linken Seite für Druck sorgen. Und so sollten auch die Flankenläufe des pfeilschnellen Außenstürmer für die wenigen nennenswerten Offensivaktionen in der zweiten Halbzeit sorgen. Auch verschiedene Konter und Tempogegenstöße, meist über den agilen Paul Schiwietz, wurden oft nicht sauber zu Ende ausgespielt. Da auch der Gegner nur zu einer nennenswerten Chance kam, in der Marco Ebert für seinen geschlagenen Torwart auf der Linie klären konnte, blieb es am Schluss beim leistungsgerechten 3:1. Das Trainerteam Feuker/Felsner/Ebert zeigte sich dennoch einigermaßen zufrieden: „Das heutige Spiel und insbesondere die zweite Halbzeit, zählte sicher zu den schwächeren Leistungen in dieser Hinrunde. Das Spiel gegen zum Teil zwei Jahre Gegner erfordert immer volle Konzentration und Kampfgeist und wir sind uns bewusst, dass unsere Jungs das nicht immer 60 Minuten durchhalten können. Wir sind aber sehr stolz, dass die Mannschaft  gegen einen körperlich wieder deutlich stärkeren Gegner einen schmucklosen Arbeitssieg einfahren konnte.“

D5-Junioren: SpVgg Altenerding – JFG Speichersee 3:1

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Nach dem Dämpfer vom letzten Wochenende beim TSV Dorfen war für die Schützlinge des Trainerteams Peschke und Faust Wiedergutmachung angesagt. Mit einem 3:1 konnten sich die D5-Junioren der SpVgg Altenerding im letzten Spiel der Vorrunde verdient gegen die JFG Speichersee 2 durchsetzen. Die Hausherren zeigten von Anfang an eine sehr konzentrierte Leistung und setzten sich von Spielbeginn an in der gegnerischen Hälfte fest. Den ersten Eckstoß gab es dann bereits in der vierten Minute. Lennox Peschke beförderte den Ball von der linken Eckfahne genau in den Strafraum, wo Blessed Uwangue sich in die Höhe schraubt und mit einem wuchtigen Kopfball aus fünf Metern dem Torwart keine Chance lässt. 1:0 für die Lilanen! Drei Minuten später wieder Ballgewinn in der gegnerischen Hälfte. Felix Binder erkämpft sich den Ball auf der linken Seite, zieht nach innen und setzt aus 15 Metern zum Schuss an. Der Ball segelte unhaltbar über den Keeper von Speichersee zum 2:0 in den Kasten. Kurz nach Wiederanpfiff kamen dann die Gäste zu ihrer ersten Chance. Aus dem Mittelfeld heraus ein Steilpass zwischen die Altenerdinger Verteidigung. Der Angreifer konnte von Moritz Hartlmaier nicht mehr entscheidend gestört werden, doch Dominik Schaaser war auf dem Posten und konnte den ersten Schuss abwehren. Allerdings brachten die Veilchen das Leder nicht entscheidend aus der Gefahrenzone und als der Stürmer der JFG dann noch einmal an die Kugel kam, fackelte er nicht lange und zog ab. Das Glück war aber auf Seiten der Spielvereinigung, denn das Spielgerät landete nur am Pfosten und von dort im Seitenaus. Danach rissen die Altenerdinger die Spielkontrolle wieder an sich. Aus der Mitte heraus verteilten Felix Hartlmaier und Blessed Uwangue die Bälle nach vorne, wo die Angreifer Felix Binder, Lenny Peschke und Sai Rudr Battu mit schönen Kombinationen sich bis in den gegnerischen Strafraum spielten. So auch in der 16. Minute, als der Ball nach einem Abschlag vom Keeper aus Speichersee von Felix Hartlmaier abgefangen wurde. Direkter Pass in die Mitte zu Sai Rudr Battu, der den Ball nach außen weiterleitet zu Lenny Peschke. Von halblinks, freie Bahn aufs Tor, und der Schuss von Peschke konnte vom Torwart gerade noch über die Latte gelenkt werden. Kurze Zeit später sollte dann wieder ein Eckball für Gefahr vor dem gegnerischen Kasten sorgen. Peschke schickt die Kugel wieder genau in den Strafraum und findet seinen Abnehmer bei Sai Rudr Battu. Doch leider belohnte sich Battu nicht für sein bis dahin sehr gutes Spiel und beförderte das Spielgerät nur knapp am Tor vorbei. Die Gäste von Speichersee beschränkten sich zunehmend auf das Verteidigen. Die wenigen Vorstöße wurden von der vorgerückten Abwehrreihe, bestehend aus Marie Jackisch, Matheo Hulm und Moritz Hartlmaier bereits an der Mittellinie abgefangen. Nur in der 25. Minute kamen die Spieler der JFG noch mal aus ihrer Hälfte heraus, als ihr Stürmer kurz vor der Strafraumgrenze nur noch mit einem Foul zu stoppen war. Den darauffolgenden Freistoß in Richtung linkes Eck konnte Dominik Schaaser mit einer schönen Parade abwehren. Kurz vor der Halbzeitpause dann noch mal die Chance für die Altenerdinger, den Spielstand auf 3:0 zu erhöhen. Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld schickte Blessed Uwangue mit einem schönen Diagonalpass Sai Rudr Battu auf die Reise. Battu legte sich den Ball am Verteidiger vorbei, zog in die Mitte und verpasste das Gehäuse nur um wenige Zentimeter. In der ersten Minute der zweiten Halbzeit leitete Uwangue gleich den nächsten Angriff ein, den er dieses Mal selber vollenden wollte. Aus 16 Metern beförderte er die Kugel mit einem satten Schuss in Richtung generischen Kasten. Der Gästekeeper hatte redlich Mühe und konnte den heranfliegenden Ball nur knapp über die Latte lenken. Auch in der zweiten Hälfte waren die Altenerdinger die spielbestimmende Mannschaft. Der eingewechselten Salomé Schnarrenberger und Leo Bao fügten sich nahtlos in die Partie ein. So sorgte Bao mit seiner abgeklärten Spielweise in der Verteidigung dafür, dass auch über seine Seite kaum ein Ball durchkam und Schnarrenberger erkämpfte sich auf der rechten Außenbahn einen Ball nach dem nächsten und leitete somit den ein oder anderen Angriff ein. Für ihre hohe Laufbereitschaft sollte sie sich dann auch in der 46. Minute selbst belohnen. Lenny Peschke, dieses Mal von der linken Seite, zog nach innen und schlenzte den Ball in Richtung Tor. Der Torwart konnte die Kugel jedoch nur noch nach vorne abklatsche, aber dort stand Salomé Schnarrenberger goldrichtig und bugsierte den Ball zum 3:0 aus 5 Metern über die Linie. Mit dieser Führung im Rücken schalteten die Hausherren dann einen Gang zurück. Zehn Minuten vor Spielende wurde es dann noch mal gefährlich vor dem Tor von Keeper Schaaser als ein hoher Ball in seinen Strafraum segelte. Die Nr. 4 aus Speichersee feuerte volley ab, doch der zurückgeeilte Blessed Uwangue konnte sich gerade noch rechtzeitig in den Schuss werfen. In der 54. Minute kamen die Gäste der JFG dann doch noch zu ihrem Ehrentreffer. Mit einer starken Parade konnte Dominik Schaaser einen Schuss aus dem Halbfeld noch abwehren. Beim darauffolgenden Nachschuss war er jedoch machtlos. Mit dem 3:1-Endstand und einer überzeugenden spielerischen Leistung im letzten Vorrundenspiel sorgten die D5-Junioren für zufriedene und glückliche Gesichter bei den Trainern und Fans am Spielfeldrand.

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C1-Juniorinnen: (SG) BSG Taufkirchen / TSV Vilslern – SpVgg Altenerding 3:3

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In einem kurzweiligen Spiel erkämpften sich die C1-Junioreninnen der SpVgg im Derby bei der (SG) BSG Taufkirchen/TSV Vilslern beim verdienten 3:3-Remis einen weiteren Zähler. Die Anfangsphase der zunächst sehr kampfbetont geführten Begegnung war sehr ausgeglichen, doch nach elf Minuten kamen die Veilchen zur ersten vielversprechenden Möglichkeit. Nachdem sich Heidi Mückel über den Flügel durchgesetzt hatte, lief sich alleine in Richtung Tor, doch anstatt in die Mitte auf ihre besser positionierte Schwester Julia zu passen, versuchte sich selbst den Abschluss, scheiterte aber den SG-Keeperin. Die Gastgeberinnen zeigten sich effektiver und nutzten die erste Chance zum Führungstreffer. Nach einer Flanke nach innen, konnten die Veilchen nur kurz abwehren und eine nachsetzende Spielerin der Gastgeber fackelte nicht lange und ließ Torhüterin Lara Wemhoff beim Nachschuss keine Abwehrmöglichkeit. Aber die Antwort der SpVgg ließ nicht lange auf sich warten und nach 21 Minuten war die Partie wieder ausgeglichen. Nach einem schönen Doppelpass zwischen Julia Mückel und Naomi Steinbrecher kam Letzterer zum Schuss und markierte den verdienten Ausgleichstreffer. Drei Minuten später wären die Gäste dann sogar fast in Führung gegangen. Nach einem Angriff über die linke Seite brachte Katharina Hartmann das Leder auf Alicia Lehmberg, doch die Angreiferin scheiterte mit ihrem Schuss an der gut reagierenden Torhüterin von Taufkirchen. Vier Minuten vor der Pause sollte man dann aber doch in Führung gehen. Nach einem Pass von Hartmann konnte sich Naomi Steinbrecher gegen ihre Gegenspielerin behaupten und kam zum Abschluss. Zunächst konnte die Torhüterin abwehren, doch im zweiten Versuch brachte die nachrückende Hartmann zur umjubelten 2:1-Pausenführung im Netz unter. Aber die Veilchen konnten die Führung nur bis vier Minuten nach Wiederbeginn verteidigen. Nachdem sich eine Angreiferin der Gastgeber gegen Lilli Wegner durchsetzen konnte, kam sie aus kurzer Distanz zum Abschluss und Torhüterin Wemhoff konnte den 2:2-Ausgleich nicht mehr verhindern. In dieser Phase hatten die Gastgeber mehr vom Spiel und wären nach 46 Minuten fast zum erneuten Führungstreffer gekommen. Abermals wurde die Altenerdinger Abwehr über die linke Seite ausgehebelt und als eine Angreiferin der Gastgeber auf das Tor zulief, drohte große Gefahr, aber mit einer starken Parade konnte Wemhoff retten. Wenig später bot sich dann den Veilchen die erste große Chance im zweiten Durchgang. Abermals hatte sich Heidi Mückel auf der Außenposition durchgesetzt, doch erneut verpasste sie das Abspiel ins Zentrum und schoss erneut selbst ab. Doch auch diesmal blieb der Schuss ohne zählbaren Erfolg. Aber zwei Minuten später sorgte Mückel dann doch dafür, dass sich an der Anzeigentafel eine Veränderung ergab. Nach einem langen Ball von Steinbrecher lief sie alleine auf das Tor zu. Im ersten Versuch scheiterte sie noch an der gut reagierenden Torhüterin von Taufkirchen, doch der Nachschuss landete dann im Netz und sorgte auf Altenerdinger Seite für lautstarken Jubel bei den Mädels. Aber leider brachte man den knappen Vorsprung nicht über die Zeit und zehn Minuten vor dem Ende fing man sich noch den Ausgleich ein. Als die Gastgeberinnen einen langen Ball vor das Altenerdinger Tor schlugen, verstanden es die Gäste nicht, die Kugel entscheidend aus der Gefahrenzone zu schlagen. Dies führte dazu, dass das Spielgerät bei einer SG-Akteurin landete und gegen deren 15 Meter-Schuss konnte die chancenlose Torhüterin Wemhoff leider nichts mehr ausrichten. In der verbleibenden Spielzeit warteten beide Teams vergeblich auf den erhofften Lucky-Punch, so dass die Partie mit einem leistungsgerechten Remis endete.

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F2-Junioren: TSV Isen U8 – SpVgg Altenerding 5:4

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Am regnerischen Samstagmorgen machte sich die 2. Mannschaft der Altenerdinger F-Junioren auf den Weg nach Isen zum vorletzten Punktspiel der Hinrunde. Trainer Eric Läntzsch ließ folgende Spieler auflaufen. Im Tor war es wieder Matteo Di Loreto, davor die beiden Verteidiger Tobias Walter und Manuel Weber, die Mittelfeldspieler Vincent Schindler, Finn Ley und Benjamin Gillmeister, und als alleinige Spitze Jonathan Habermeier. Auf Grund von Krankheit mussten die Nachwuchskicker ohne Auswechselspieler auskommen. Die Bedingungen waren alles andere als optimal und der Platz glich mehr einem Freibad als einem Fußballrasen. Der Teamstimmung tat dies aber keinen Abbruch und pünktlich zu Spielbeginn endet der Regen. Die Partie startete mit viel Ballbesitz auf Seiten des TSV Isen, die es immer wieder schafften den Ball durch das Mittelfeld in den Strafraum der Gäste zu spielen. So dauerte es auch nur bis zur vierten Minute als das Leder zum ersten Mal in Altenerdinger Netz zappelte. Weitere Chancen folgten, jedoch ohne Torerfolg, da es den Spielern der SpVgg meistens gelang den Ball zu klären. In allen anderen Fällen war es Schlussmann Matteo Di Loreto, der weitere Treffer verhindern konnte. Die Altenerdinger hatte aber keine Zeit zu verschnaufen und so war es nur konsequent, dass Läntzsch in der 10. Minute eine taktische Veränderung vornahm. Vincent Schindler spielte von nun an in der Verteidigung neben Walter und Weber. Und die neue 3er Kette zeigte Wirkung. Die Semptstädter kamen nun öfter in die gegnerische Hälfte und erzeugten die ein oder andere Möglichkeit. Ein wunderbar getretener Eckball von Ley kam zentral vor den Kasten, aber der Schuss von Habermeier ging knapp am Pfosten vorbei. Die nächste Chance folgte direkt nach dem Isener Konter. Weber konnte einen Pass mit seinem Fuß stoppen und den Gegenangriff einleiten. Sein schöner Steilpass landete bei Habermeier, der hinter der Abwehr an den Ball kam. Im Alleingang ging es auf das Isener Tor zu, aber sein Schuss wurde vom Keeper der Gastgeber gehalten. Doch Ley konnte sich nach dem darauffolgenden Abschlag den Ball im Strafraum erkämpfen und stand direkt vor dem Tor. Sein Schuss ins linke, obere Eck war unhaltbar und in Minute 16 stand es 1:1. Der TSV zeigte sich wenig beeindruckt und spielte einen weiteren Angriff durch die Mitte. Der finale Steilpass rauschte an der Altenerdinger Verteidigung vorbei und fand im Isener Stürmer einen dankbaren Abnehmer. Allein vor di Loreto netze er zum 2:1-Halbzeitstand ein. Die zweite Hälfte startete mit der gleichen Altenerdinger Taktik, jedoch tauschten Ley und Habermeier die Positionen. Mit frischer Energie kamen die Veilchen zurück auf Rasen und spielten unbeschwert auf. Kurz nach dem Anpfiff gelang es Gillmeister einen Querpass abzufangen. Er steckte das Leder nach vorn durch und erreichte Ley. Im Alleingang machte sich dieser auf den Weg in den Strafraum. Ein gekonnter Schuss landete erfolgreich zum Ausgleich im Netz. Die Gäste waren in den ersten Minuten die spielbestimmende Mannschaft. Als die Uhr 26 Minuten anzeigte, waren die Veilchen wieder im Angriffsmodus. Diesmal spielte Schindler den Steilpass, der wiederum bei Ley ankam. Ohne Verzögerung marschierte der Stürmer mit dem Leder am Fuß in Richtung Isener Hintermann. Sein Abschluss war wieder von Erfolg gekrönt und die Führung der Gäste stand auf der Anzeigetafel. Die letzten 10 Minuten zeigten alles, was ein gutes Match ausmacht. Schnelle Sprints, schöne Paraden, gekonnte Pässe und natürlich auch Tore; von beiden Teams. Die Spieler der SpVgg konnten in der 31. Minute die Führung noch weiter ausbauen. Ein Isener Angriff über die linke Seite kam nur bis zum Verteidiger der Veilchen. Walter  klärte mit einem langen Schlag nach vorne, wo er in Habermeier einen dankbaren Abnehmer fand. Der quirlige Gästespieler schoss aus kurzer Distanz das vierte Tor für die Gäste. Eine Zeigerumdrehung später flankte die Heimmannschaft in den Strafraum der Gäste. Mit einer gekonnten Fußballbewegung nahm der Stürmer den Ball an und zog sofort ab. Weber versuchte sich noch in den Schuss zu werfen, rutschte aber am Leder vorbei. Der Anschlusstreffer sollte aber nicht das letzte Tor bleiben. Fünf Minuten vor dem Ende erzielte der TSV den Ausgleich, nach einem Steilpass und anschließendem Torschuss. Ein weiterer Treffer auf Seiten der Gastgeber sorgte in der 37. Minute für den 5:4-Endstand zu Gunsten der Hausherren. Der Schuss aus kurzer Distanz konnte von di Loreto nicht genügend abgelenkt werden und rollte über die Torlinie. Obwohl die tapferen Veilchen in den letzten drei Minuten alles nach vorn warfen, mussten sie sich trotz aller Bemühungen mit der Niederlage leben. Den Schlusspunkt in einem tollen Spiel, setze di Loreto beim anschließenden 7-Meter schießen, was immer ein viel gewünschter Abschluss ist. Der Schuss des Altenerdinger Keepers schlitterte über den nassen Rasen. Der Isener Schlussmann hechtete sich nach dem Leder und parierte mit dem Gesicht. Sein anschließender Satz brachte alle Spieler und Trainer zum Lachen. „I hob an Zahn verlor´n!“. Glück im Unglück, dass der Milchzahn schon länger wackelte und jetzt von der Zahnfee abgeholt werden kann. Die SpVgg Altenerding bedankt sich beim TSV Isen für das hart umkämpfte, aber sehr faire Match.

C2-Junioren: (SG) BSG Taukirchen II – SpVgg Altenerding 6:4

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Nach der ersten Saisonniederlage in Buch (1:5) vom vergangenen Wochenende hofften die Veilchen vergeblich, dass man schnell wieder in die Erfolgsspur zurückfindet, denn auch der (SG) BSG Taufkirchen war für die SpVgg nichts zu holen und man trat die Heimreise mit einer 4:6-Niederlage an. Die Partie begann für die Gäste denkbar schlecht, denn schon nach zwei Minuten geriet man in Rückstand. Nachdem die Veilchen das Leder nicht entscheidend klären konnte, kam ein Spieler der SG an die Kugel und drang in den Strafraum ein. Als der Taufkirchner Akteur den Sechzehner schon wieder verlassen wollte, wurde er von Lewin Skupnik unnötig zu Fall gebracht, so dass der Referee sofort auf den Punkt zeigte. Die Gastgeber ließen sich diese Möglichkeit nicht nehmen und ging frühzeitig in Front. Und es sollte für die Platzherren noch besser kommen, denn bereits nach fünf Minuten konnte man die Führung ausbauen. Diesmal verlor man im Mittelfeld leichtfertig den Ball, so dass ein Spieler der Hausherren bis nach vorne durchlaufen konnte. Nachdem im Skupnik auch nicht aufhalten konnte, lief er alleine auf Torhüter Sebastian Reischl zu, der dann beim abschließenden Schuss nicht den Hauch einer Abwehrchance hatte. Aber damit sollte die Anfangseuphorie der Platzherren noch nicht beendet sein, denn in der 14. Minute ließ der Gastgeber schon den dritten Treffer folgen. Diesmal wurde der SG knapp außerhalb des Strafraumes nach einem Foulspiel ein berechtigter Freistoß zugesprochen, der schließlich das 3:0 für den Gastgeber bringen sollte. Anschließend hielten die Gäste dann besser dagegen und man konnte die SG zumindest vom eigenen Tor fernhalten, verstand es aber auch nicht, dass man sich in der Offensive entscheidende Vorteile erarbeitet, so dass sich bis zur Pause am klaren Rückstand der SpVgg nichts mehr ändern sollte. In der Pause schien man aber die richtigen Worte gefunden zu haben, denn kurz nach der Pause glückte der Anschlusstreffer. Nach einem Angriff legte Semir Bayir auf Nicolas Roith ab. Dessen Schuss konnte von einem Abwehrspieler noch abgeblockt werden, doch als der Abpraller dann bei Simon Faust landete, fackelte dieser nicht lange und konnte auf 1:3 verkürzen. Aber schon zehn Minuten später erhielten die Altenerdinger Hoffnungen einen kräftigen Dämpfer. Nach einem Missverständnis in der Altenerdinger Abwehr schnappte sich ein Angreifer der Gastgeber das Leder, spielte dann mit seinem Mitspieler einen Doppelpass. So kam er dann alleine vor dem Tor zum Abschluss und ließ Reischl einmal mehr das Nachsehen. 21 Minuten vor dem Ende markierten die Platzherren dann die endgültige Entscheidung. Nach einer Freistoßflanke ließ man einem Gästeakteur zu viel Platz, so dass sich dieser das Zuspiel annehmen und schließlich sicher zum 5:1 vollenden konnte.  Trotz des klaren Rückstandes gaben aber die Veilchen noch nicht auf und wenig später konnte man tatsächlich verkürzen. Nachdem Leon Feuker im Strafraum zu Fall gebrachte wurde, zeigte der Referee abermals auf den Punkt. Roith schnappte sich die Kugel und hämmerte das Spielgerät mit Vehemenz zum 2:5 in den Winkel. Vier Minuten später wurde dann Jason Ocansey mustergültig von Finn Backin in Szene gesetzt und eilte dann alleine auf das Tor zu. Allerdings wurde er vom Schiedsrichter wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung zurückgepfiffen. Aber nur eine Minute später konnten die Veilchen dann doch verkürzen. Nachdem sich Roith bei einem Pressball gegen seinen Kontrahenten behauptet hatte, lief er alleine auf das Tor zu und schob sicher zum 3:5 ein. Aber die Freude bei den Gästen wehrte nicht lange, denn postwendend stellten die Platzherren den alten Abstand wieder her. Nach einem zu kurz geratenen Diagonalball von Lukas Pirschlinger kam ein Taufkirchner Akteur an die Kugel und zog dann sofort ab. Da der ansonsten untadelige Sebastian Reischl diesen haltbar erscheinenden Ball passieren lassen musste, war das halbe Dutzend Gegentore perfekt. Das letzte Wort hatten aber dann die Gäste und direkt im Gegenzug betrieb man noch Ergebniskosmetik. Vom Anstoß weg wurde Backin auf dem Flügel auf die Reise geschickt. Er ließ sich nicht mehr stoppen, lief in den Strafraum und sorgte mit einem unhaltbaren Abschluss für den 4:6-Endstand. Letztendlich war die Niederlage verdient, denn zu viele individuelle Fehler verhalfen der SG zu leichten Toren, so dass vier erfolgreiche Abschlüsse in der Offensive nicht einmal zu einem Punkt verhelfen sollten.

E2-Junioren: SpVgg Altenerding – TSV Erding 4:2

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Mit einer von Anfang an konzentrierten, spielerisch und kämpferisch guten Vorstellung konnten die E2-Junioren der Veilchen ihren ersten Sieg feiern und das im Derby gegen den TSV Erding verdient mit 5:2 für sich entscheiden. Das Spiel war noch keine Minute alt, da konnte sich Christoph Zimmermann über rechts durchsetzen und flankte nach innen, wo Mika Goecke zum Führungstreffer für seine Farben traf.
Dann entwickelte sich ein spannendes Spiel, das hin und her ging. Hier stand jedoch die wieder einmal starke Defensive um Torwart Tobias Bernhard und den beiden Verteidigern Florian Angermeier und Dylan Dorsch sicher. Auch der umtriebige Sechser Bastian Brugger konnte sowohl in der Defensive wie auch in der Offensive Akzente setzen. Nach zehn Minuten sollte das 2:0 für die Veilchen fallen. Wieder einmal setzte sich Christoph Zimmermann über die Außenposition durch und fand diesmal in der Mitte Eduard Ranga, der überlegt den Ball im Tor unterbrachte. Die Jungs konnten immer wieder im Mittelfeld, angetrieben von Francisco Canales, Christoph Zimmermann und Valentin Fritsch, Nadelstiche setzen. In der 16. Minute war dann das 3:0 fällig. Ein schön vorgetragener Spielzug über Christoph Zimmermann und Francisco Canales fand wiederum Eduard Ranga und dieser ließ sich die Chance nicht nehmen und baute den Vorsprung für seine Farben weiter aus.  Dann schalteten die Veilchen kurz vor der Halbzeit dann zwei Gänge zurück, was sich rächen sollte. Die erste Chance der Gäste konnte Thomas Bernhard noch entschärfen, doch bei der zweiten Chance vier Minuten vor der Pause war auch er machtlos. Ein Spieler des TSV tauchte alleine vor ihm auf, umkurvte Bernhard und schob zum 1:3-Halbzeitstand ins leere Tor ein. Nach dem Pausentee wurde es dann nochmal spannend, wobei die ersten 10 Minuten noch nichts Aufregendes boten. Doch dann kamen die Gäste enorm stark auf und es entwickelte sich ein Spiel auf das Tor der Veilchen, die sich aber auf ihren Torwart und ihre Defensive verlassen konnten. Aber auch die vereinzelten Entlastungsangriffe konnten die Entscheidung nicht herbeiführen und so kam der Gast in der 41. Minute zum Anschlusstreffer und hätte drei Minuten vor Schluss fast noch den Ausgleich geschafft, doch mit einer starken Parade konnte Bernhard den durchaus möglichen 3:3-Auslgeich verhindern. Dann kam die letzte Luft der Veilchen und als Tobias Huber auf Christoph Zimmermann passte, brachte der Flügelstürmer das Spielgerät nach innen. Dabei traf der Passempfänger Mika Goecke das Leder nicht richtig und die Chance schien schon vertan. Aber sein Mitspieler Eduard Ranga setzte erfolgreich nach, ließ dann drei Erdinger Abwehrspieler stehen und traf mit einem tollen Schlenzer zum umjubelten 4:2-Endstand in die Maschen. Nach Spielende war der Jubel bei den  Hausherren groß und auf dem ganzen Platz war der Schlachtruf „DERBYSIEGER“ unüberhörbar.


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E1-Junioren: SpVgg Altenerding – TSV Wartenberg 5:3

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Den ersten Sieg fuhren die E1-Junioren im Heimspiel gegen den TSV Wartenberg ein und der 5:3-Erfolg gegen die Strogenmarkter war verdient, wenngleich es die Veilchen nach einer scheinbar sicheren 4:0-Führung noch unnötig spannend machten. Man ließ die Gäste auf 2:4 herankommen, konnte die Partie dann aber doch noch für sich entscheiden. Nach sechs Minuten wären die Platzherren fast in Führung gekommen. Als der TSV-Keeper eine Flanke von Lukas Reiser nach oben abgewehrt hatte, köpfte Paul Stöhr den herabfallenden Ball auf das Tor Wartenberger Tor, doch ein kurz vor der Linie stehender Abwehrspieler konnte den frühen Rückstand seiner Farben verhindern. Wenig später lag dann das Leder erstmals im Tor der Gäste. Nach einer Ecke brachte der TSV das Leder nicht aus der Gefahrenzone und als der Keeper den Ball auch nicht unter Kontrolle brachte, war David Mückel zur Stelle und bugsierte das Spielgerät zur vermeintlichen 1:0-Führung über die Linie. Allerdings hatte der Unparteiische zuvor ein Handspiel gesehen und verweigerte dem Tor die Anerkennung. Nach 14 Minunten hatten die Hausherren abermals den Torschrei auf den Lippen, doch der Wartenberger Torhüter konnte einen sehenswerten Schuss von Stöhr, der genau unter der Latte eingeschlagen hätte, glänzend über den Querbalken lenken. Aber nach 19 Minuten gelang der SpVgg dann der zu diesem Zeitpunkt hochverdiente Führungstreffer. Nach einem Pass von Vincent Mörtl auf die rechte Seite brachte Adam El Mekhantar das Leder flach nach innen und fand den freistehenden Angreifer. Der Torjäger zögerte einen Moment zu lange, so dass ein Verteidiger das Leder weggrätschen konnte. Allerdings brachten die Gäste das Leder nicht entscheidend aus der Gefahrenzone und als Stöhr dann noch einmal an die Kugel kam, fackelte er nicht lange und hämmerte das Leder unhaltbar zur 1:0-Führung unter die Querlatte. Die letzten fünf Minuten vor dem Seitenwechsel sollten es dann noch einmal in sich haben und die Gastgeber kamen innerhalb von einer Minute mehr oder weniger zur Vorentscheidung. Eine Minute vor dem Seitenwechsel konnte die Gäste einen Eckball nicht entscheidend abwehren und als die Kugel dann beim im Rückraum lauernden Vincent Mörtl landete, zögert er nicht lange und ließ dem Keeper mit einem sehenswerten Schuss keine Abwehrchance. Einmal auf den Geschmack gekommen, konnte sich der quirlige Angreifer unmittelbar vor der Halbzeit nochmals in die Torschützenliste eintragen und sein zweiter Treffer sorgte für scheinbar beruhigende 3:0-Pausenführung. Im Gefühl des sicheren Sieges ließen die Gastgeber dann zu Beginn der zweiten Hälfe merklich nach und die ersten fünf Minuten nach der Pause gehörten dann den Gästen, die nun deutlicher aktiver zu Werke gingen und die SpVgg in die Defensive drängten. Allerdings fehlte dem TSV weiterhin die Durchschlagskraft, so dass man trotz spielerischer Überlegenheit nur selten zum Abschluss kam und Torhüter Oliver Schubert wenig zu tun bekam. Dann kamen die Veilchen wieder besser in die Partie und die Veilchen nutzten dies dann rasch zum vierten Treffer. Diesmal setzte sich Stöhr auf der linken Seite durch, kam dann alleine vor dem Tor zum Abschluss und spitzelte das Spielgerät am Wartenberger Keeper vorbei. Aber bevor das Spielgerät die Linie überschritten hatte, war David Mückel zur Stelle und bugsierte das Leder endgültig zum 4:0 in die Maschen. Aber im Gegenzug belohnten sich die Gäste dann mit dem ersten Treffer. Nach einem Ball vor das Altenerdinger Tor versäumte man es das Spielgerät aus der Gefahrenzone zu befördern. So kam ein Stürmer des TSV zum Schuss und ließ Schubert mit einem Schuss ins Eck das Nachsehen. Dieser Treffer verlieh dem Gast nun deutlich mehr Selbstvertrauen und nur eine Minute später brannte es wieder vor dem Tor der Heimelf. Nach einem Pass nach vorne rutschte Marvelous Oneybibile weg. Dies nutzte ein Wartenberger Akteur, lief alleine auf das Tor zu, doch scheiterte mit seinem Flachschuss an Keeper Schubert. Aber nur eine Zeigerumdrehung weiter kam bei den Gästen doch wieder Hoffnung auf. Nach einem Pass in die Tiefe konnte sich ein Angreifer im Zweikampf gegen Oneybibile behaupten und diesmal konnte Schubert gegen den platzierten Schuss ins Eck nichts mehr ausrichten. Nach diesen Gegentoren wachten die Gastgeber auf wieder auf und nahmen ihrerseits das Zepter wieder in die Hand. Dies sollte dann vier Minuten dazu führen, dass man rasch wieder den alten Abstand herstellen konnte. Mörtl brachte eine Ecke nach innen und der kurzen Pfosten stehende Mückel war einen Tick vor seinem Gegenspieler am Ball und brachte die Hereingabe aus kurzer Entfernung zum wichtigen 5:2 im Netz unter. Nur eine Minute später hätte Stöhr dann nach Zuspiel von Mörtl fast das halbe Dutzend vollgemacht, doch mit einer starken Parade konnte der Keeper einen weiteren Gegentreffer verhindern. In der Nachspielzeit betrieben die Gäste dann noch Ergebniskosmetik. Nach einem Angriff über die linke Seite konnte man den nach vorne stürmenden Angreifer des TSV nicht stoppen. Dieser brachte dann das Leder nach innen, wo sein Mitspieler sträflich ungedeckt war und zum 3:5-Endstand erfolgreich abschließen konnte.

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