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Herren 3: SpVgg Altenerding – SV Hörlkofen II 1:0

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Aufstellung:
1. Valentin Kordick, 2. Noel Havasi (58. Patrick Emberger), 3. Dominic Florian (46. Günter Zollner), 4. Felix Wöginger, 5. Florian Rank,  6. Sebastian Voichtleitner, 7. Markus Felsner, 8. Florian Aldinger (46. Christoph Harke),  9. Mohammed Ibrahim (84. Dominic Florian),  10. Mario Kramaric,  11. Felix Hoffmann

Torschützen:
1:0 Mohammed Ibrahim 78.)

Gelbe Karten:
Christoph Harke

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
Valentin Kordick hält einen von Dominic Florian verursachten Strafstoß (86.)

Zuschauer:
50

Spielbericht:
Den ersten Sieg in dieser Saison fuhr die dritte Mannschaft im Heimspiel gegen den SV Hörlkofen II ein und einziger Treffer, für den sich Mohammed Ibrahim verantwortlich zeigte, sollte dieses Match zu Gunsten der SpVgg entscheiden.

Die Veilchen kam gut in die Partie und man hatte in den ersten Minuten ein deutliches spielerisches Übergewicht und das Match bewegte sich überwiegend in der Hälfte des HSV.

Dies führte nach sechs Minuten zur ersten vielversprechenden Möglichkeit für die Hausherren. Nach einem Pass von Florian Aldinger in die Tiefe, kam Neuzugang Mario Kramaric bei seinem Debüt zum Abschluss, doch der Ball hatte zu wenig Fahrt, so dass der Hörlkofener Schlussmann Michael Freudlsperger parieren konnte.

Zwei Minuten später war dann sein Gegenüber Valentin Kordick gefordert. Nach einem Ball nach vorne wurde das Leder auf Spielführer Christian Reinhart abgelegt, doch dessen 23 Meter-Schuss konnte der Altenerdinger Keeper gerade noch zur Ecke abwehren.

Dieser Warnschuss sorgte bei den Veilchen scheinbar für eine gewisse Verunsicherung, denn anschließend ließ man sich das Match komplett aus der Hand nehmen und nun nahmen die Gäste das Zepter in die Hand, was dann zwangsläufig zu guten Einschussmöglichkeiten führte.

Nach 20 Minuten drohte den Gastgebern dann der Rückstand. Nachdem Florian Rank einen Diagonalball des HSV nicht entschärfen konnte, kam der hinter ihm stehende Daniel Postelnicu zum Schuss. Zunächst konnte Rank den ersten Schuss noch blocken, doch als der Abpraller wieder beim HSV-Angreifer landete, drohte abermals Gefahr, doch man hatte Glück, dass der Ball am Außenpfosten landete.


Drei Minuten später hofften die Gastgeber aber dann auf den Führungstreffer. Nach einer Ecke von Sebastian Voichtleitner kam Markus Felsner freistehend zum Kopfball, doch er kam nicht richtig zum Ball, so dass diese große Chance ungenutzt blieb.


Im Gegenzug gab es dann aber die bis dahin beste Chance im Spiel. Nachdem Postelnicu die Altenerdinger Defensive überlaufen hatte, spielte er mustergültig flach nach innen, wo Roberto Almonacid Chaura aus 10 Metern völlig frei zum Abschluss kam, aber am glänzend reagierenden Kordick scheiterte.


Nach 31 Minuten brannte es dann wieder auf der anderen Seite. Nachdem sich Felix Hoffmann am linken Flügel behauptet hatte und das Leder flach nach innen spielte, kam Ibrahim zwar noch an die Kugel, doch da er nur noch mit Fußspitze hinter das Leder kam, verfehlt der Ball das Tor.


Vier Minuten später ging der nächsten Möglichkeit abermals ein Vorstoß von Hoffmann voraus. Er hatte sich bis zur Grundlinie durchgetankt, legte dann auf Felsner ab, doch dessen 16 Meter-Schuss ging über den Querbalken.

Zwei Minuten vor der Pause erreichte dann ein schöner Pass von Dominic Florian den durchstartenden Felix Wöginger. Der Angreifer machte noch einen Haken um seinen Gegenspieler und zog dann aus 15 Metern ab. Allerdings ging das Leder zu zentral auf das Gehäuse, so dass Freudelsperger zur Ecke abwehren konnte.


Mit dem Halbzeitpfiff wäre der SpVgg dann fast die Führung geglückt, die aber mehr als glücklich gefallen wäre, denn eine verunglückte Hoffmann-Flanke war für Freudelsperger zu lang, landete aber leider nur am Tordach, so dass es torlos in die Pause ging.


Die erste Chance nach Wiederbeginn hatte dann der HSV. Nach einem Pass in die Spitze kam Felix Karpfinger frei vor Kordick zum Abschluss, doch erneut war der Altenerdinger Keeper zur Stelle und klärte überragend.

Nach 54 Minuten wären die Hausherren dann fast in Führung gegangen, doch Kramaric hatte nach Pass von Ibrahim sein Visier schlecht eingestellt und schoss knapp am Tor vorbei.

Unmittelbar darauf musste man dann auf tief durchatmen, denn ein Schuss von Ricardo Tamburro schien aussichtsreich in Richtung Altenerdinger Tor unterwegs zu sein, doch der Ball blieb in der vielbeinigen Abwehr der Veilchen hängen.

Anschließend verflachte die Partie zusehends und klare Einschussmöglichkeiten blieben Mangelware, so dass man schon mit einem torlosem Remis rechnen musste.

Doch nach 78 Minuten sollte dann doch der goldene Treffer fallen. Nach einem Vorstoß spielte Ibrahim das Leder auf die linke Seite, wo Felix Wöginger das Zuspiel aufnahm. Er legte sich das Spielgerät zurecht und flankte dann nach innen, wo Ibrahim wieder zur Stelle war und unhaltbar ins lange Eck einköpfte.


Aber die Hörlkofenerer Gäste gab sich noch nicht geschlagen und nach 84 Minuten versuchte sich Chaura mit einem Schuss aus 16 Metern, doch Kordick war einmal mehr zur Stelle.

Doch zwei Minuten später schien der Ausgleich für den HSV perfekt, denn nach einem Foulspiel von Dominic Florian gegen Sebastian Zaschka zeigte der Referee regelkonform auf den Punkt. Aber Kordick krönte seine überragende Leistung und konnte den Strafstoß von Karpfinger überragend parieren.


Zwei Minuten vor dem Ende hätten die Hausherren die Partie dann vorentscheiden können. Nach einem Pass von Günter Zollner eilte Hoffmann alleine auf das Tor zu, scheiterte jedoch an Freudelsperger.

Aber letztendlich sollte diese verpasste Großchance keine Auswirkungen mehr haben, denn wenig später pfiff der Referee das Match ab und die Gastgeber freuten sich über den ersten Dreier in dieser Saison.

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C1-/D1-Junioren: SpVgg Altenerding – TSV 1860 München 2:10

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Als eine Nummer zu groß erwiesen sich die U12-Junioren des TSV 1860 München, denn die Löwen setzten sich gegen eine mit C1- und D1-Junioren besetzte Altenerdinger Mannschaft mit 10:2 durch. Freilich zeigten die Veilchen gute Ansätze und erst im letzten Drittel zogen die Löwen deutlich davon, was auch daran lag, dass die Gastgeber mit immensen Kraftproblemen zu kämpfen hatten. Anfangs stemmte man sich mit Vehemenz gegen das spielerische Übergewicht der Münchner, doch in der Schlussphase kam man nicht mehr in die Zweikämpfe und man konnte dem Favoriten nicht mehr Paroli bieten. Die Münchner erarbeiteten sich anfangs sofort ein spielerisches Übergewicht und kamen in den ersten Minuten immer wieder zu Abschlüssen, aber schon in dieser Phase zeigte Torhüter Kilian Burgholzer, dass er einen Schokoladentag erwischen sollte. Nach etwa 10 Minuten konnten sich die Gastgeber dann etwas aus der Umklammerung lösen und nach einer Ecke sorgte ein Kopfball von Roni Vranovci für eine erste Gefahr, doch der Löwen-Keeper konnte das Leder abwehren. Aber dann sollten die Gäste doch in Front gehen, denn nach einer Hereingabe von der rechten Seite kam ein Gästespieler im Strafraum zum Abschluss und den flachen Schuss ins lange Eck konnte selbst Burgholzer nicht abwehren. Nach 17 Minuten ließen die Gäste dann schon den zweiten Treffer folgen. Diesmal verloren die Gastgeber im Mittelfeld das Leder und als der Sechzger-Akteur dann mit großen Schritten nach vorne lief, konnte man ihn nicht stellen und gegen den strammen Schuss ins kurze Eck gab es keine Abwehrmöglichkeit. Aber die Hausherren zeigten sich davon wenig beeindruckt und nur vier Minuten später konnte man verkürzen. Nach einem Foul an Finn Backin im Münchner Strafraum gab es zurecht Strafstoß für die SpVgg, den Vranovci sicher im Netz unterbrachte. Nur wenig später hoffte man sogar auf den Ausgleich, doch der Münchner Schlussmann war zur Stelle und konnte einen schönen Schuss von Levin Kronthaler gerade noch zur Ecke klären. Freilich war der TSV auch nicht um die passende Antwort verlegen und schon drei Minuten später war der alte Abstand wieder hergestellt. Als die Hausherren auf der rechten Seite leichtfertig das Leder verloren, wurde das Spielgerät nach innen gebracht. Zunächst konnte Laurin Hesch noch klären, doch leider landete das Leder dann genau bei einem Gegenspieler und dessen sehenswerter Schuss krachte an die Unterkante der Latte und ging von da ins Netz. Die Schlussphase des ersten Drittels gehörte dann den Gästen, denn die Platzherren kamen nicht mehr richtig in die Zweikämpfe, so dass die Defensive der SpVgg viel Arbeit verrichten musste. Dies hätte kurz vor dem Ende fast noch zu einem weiteren Gegentreffer geführt. Zunächst konnte Burgholzer einen gefährlichen Schuss abwehren und beim Abpraller reagierte Jannis Martin blitzschnell und konnte vor dem heranstürmenden Gegenspieler klären. Vier Minuten nach Wiederbeginn holten die Löwen aber das Versäumte dann nach. Nach einem Angriff über die rechte Seite wurde das Leder flach nach innen gespielt, wo ein Angreifer wenig Mühe hatte, um aus kurzer Entfernung auf 4:1 zu stellen. Aber die Hausherren gaben sich noch nicht geschlagen und ein herrlicher Freistoß, den Hesch gekonnt über die Mauer zirkelte, sorgte für den zweiten Treffer der Gastgeber. Aber auch diesmal war die Freude der SpVgg nur von kurzer Dauer, denn schon wenig später erhöhte der TSV 1860 auf 5:2. Nach einem Steilpass auf die linke Seite zog ein Angreifer nach innen und mit einem frechen Schuss aus sehr spitzem Winkel traf er ins lange Eck. Nur eine Minute später lief dann ein Gästespieler alleine auf das Altenerdinger Tor zu, doch Burgholzer war zur Stelle und pflückte dem Münchner das Leder vom Fuß. Nun hatten die Gäste das Spiel komplett am Drücker und drängten auf den nächsten Treffer. Zunächst verhinderte der Pfosten das 7:2 und wenig später verzweifelten die Löwen an Burgholzer, denn einen Schuss aus kurzer Entfernung entschärfte er mit eine hervorragenden Fußbabwehr, so dass es im zweiten Drittel keine weiteren Gegentreffer mehr gab. Im abschließenden Spielabschnitt konnten sich die Gastgeber nicht mehr entscheidend aus der Defensive befreien, denn die Kraftreserven waren am Ende und der TSV ließ nun Ball und Gegner laufen, so dass Angriff auf Angriff auf das Altenerdinger Tor zurollte. Aber nun hatte man Burgholzer so richtig warm geschossen und mit zahlreichen Paraden konnte er zunächst weitere Gegentreffer verhindern. Nach 11 Minuten hatte der Schlussmann auch noch das Glück des Tüchtigen, denn ein schöner Schuss endete abermals am Pfosten des SVA-Tores. Aber 14 Minuten vor dem Ende musste er dann doch wieder hinter sich greifen. Nach einem Angriff über die rechte Seite kam das Leder nach innen, wo ein Angreifer frei zum Abschluss kam. Den ersten Schuss konnte Burgholzer abwehren, doch der Nachschuss fand dann den Weg über die Linie. In den letzten Minuten brachen dann bei der SpVgg die Dämme. Sechs Minuten vor dem Ende konnte sich dann ein TSV-Angreifer gegen Martin durchsetzen und alleine vor dem Tor stehend traf er zum 8:2 ins Eck. Nur eine Minute später passten die Gastgeber bei einer kurz ausgeführten Ecke nicht auf und als das Leder dann flach nach innen gespielt wurde, ließ man einem Löwen-Angreifer zu viel Platz und dieser schob aus kurzer Distanz ein. Leider wurde es dann sogar noch zweistellig. Nach einem Angriff durch das Zentrum brachten die Veilchen das Leder nicht aus der Gefahrenzone. Anschließend reagierte ein Gästespieler am Schnellsten, schnappte sich das Spielgerät und schoss dann aus kurzer Entfernung zum 10:2-Endstand ein. Fast wäre dem TSV sogar noch der elfte Treffer geglückt, doch ein alleine vor dem Tor auftauchender Angreifer fand in Burgholzer seinen Meister, so dass sich am Endergebnis nicht mehr ändern sollte.

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A1-Junioren: SG Ebersberg/Steinhöring – SpVgg Altenerding 2:1

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Licht und Schatten gab es bei den A1-Junioren der SpVgg Altenerding im ersten Testspiel bei der SG Ebersberg/Steinhöring, das eine knappe 1:2-Niederlage brachte. Im ersten Durchgang war bei den Veilchen noch sehr vieles Stückwerk und vor allem die sehr hohe Fehlpassquote sorgte dafür, dass man das Gehäuse der Hausherren mehr oder weniger gar nicht in Gefahr bringen konnte. Zudem zeigte man anfangs zu wenig Laufbereitschaft, so dass im Spielaufbau die erforderlichen Anspielstationen fehlten und man oft zu langen Bällen gezwungen wurde. Zunächst fing es eigentlich ganz gut an, denn man erarbeitete sich rasch ein spielerisches Übergewicht, doch aufgrund der anfangs erwähnten Probleme verstand man es auch in dieser Phase nicht, sich daraus aussichtsreiche Einschusschancen zu erspielen. So war es auch nicht verwunderlich, dass die Hausherren nach neun Minuten zum ersten Torabschluss zu kommen. Nach einem weiten Ball nach vorne konnte sich ein Angreifer der SG auf der rechten Seite durchsetzen und kam dann im Strafraum aus halbrechter Position zum Abschluss, doch mit einer Fußabwehr konnte Torhüter Nico Brendel, der die urlaubenden Stammkeeper Sebastian Kahl und Senal da Silva zwischen den Pfosten vertrat und seine Sache ausgezeichnet machte, mit einer Fußabwehr retten. Zehn Minuten später brannte es dann abermals vor dem Tor der SpVgg. Nach einem Ballverlust von Jannick Obermaier im Mittelfeld eroberte sich der Ex-Altenerdinger Sebastian Lang das Leder, lief nach vorne und spielte dann nach innen, wo sich sein Mitspieler gegen Moritz Martin behaupten konnte und zum Abschluss kam. Abermals rettete Brendel mit einer Fußabwehr und hatte dann Glück, dass der Angreifer den abprallenden Ball dann neben das Gehäuse setzte. Nach 28 Minuten sollten die Platzherren dann doch in Führung gehen. Nach einer Ecke ließ Niklas Obermaier seinem Kontrahenten Lang zu viel Platz, so dass der aufgerückte Innenverteidiger dann aus kurzer Distanz frei zum Kopfball kam und unhaltbar zum 1:0 für seine Farben einnetzte. Kurz vor der Pause wäre der SG dann fast der zweite Treffer geglückt. Nach einem Pass in den Strafraum setzte sich ein Angreifer durch und zog dann sehenswert aus 12 Metern ab, doch glücklicherweise landete das Spielgerät nur an der Latte, so dass die Seiten nur mit einer knappen, aber verdienten 1:0-Führung getauscht wurden. Zur Pause gab es dann auf Altenerdinger Seite einige Umstellungen und die Umstellungen sorgten für eine gewisse Verbesserung, denn nun lief das Leder immer wieder über mehrer Stationen, so dass man die Kugel streckenweise gut in die Offensive transportieren konnte. Allerdings tat man sich zunächst weiterhin schwer, dass man sich im Angriff entscheidend durchsetzen konnte, denn es fehlte die notwendige Durchschlagskraft, so dass der Ebersberger Schlussmann nicht ernsthaft geprüft wurde. Nach 63 Minuten war jedoch sein Gegenüber Brendel wieder gefordert. Nach einem Angriff der Platzherren ging die Defensive der SpVgg nicht entschlossen in die Zweikämpfe, so dass sich ein Ebersberger Akteur mehrmals behaupten konnte und dann aus 20 Metern zum Abschuss kam, doch Brendel war zur Stelle und konnte das Leder gekonnt über die Latte lenken. 19 Minuten vor dem Ende kam die SpVgg dann zum Ausgleich. Nach einem Foul an Obermaier wurde der SpVgg auf der linken Seite knapp außerhalb des Strafraumes ein Freistoß zugesprochen. Jonathan Günzel spielte das Leder dann flach nach innen, wo Obermaier zur Stelle war und mit einem trockenen Schuss flach zum 1:1 ins Netz traf. Zwei Minuten später hätten die Veilchen die Partie dann fast gedreht. Nach einem herrlichen Pass von Günzel kam Obermaier vor dem Ebersberger Schlussmann an das Leder und konnte sich das Spielgerät vorbeilegen. Doch anstatt aus spitzem Winkel auf das verwaiste Tor zu schießen, wollte er in die Mitte ablegen, doch die Abwehr der Hausherren konnte das Zuspiel abfangen, so dass diese gute Chance dahin war. Nur eine Minute später kam dann Ostermaier nach einer Ecke zum Kopfball, doch er hatte Pech, dass sich die Bogenlampe nur auf die Querlatte senkte. Im Gegenzug kam beim Altenerdinger Abwehrspieler abermals Pech hinzu. Zunächst unterlief Günzel nach einer gekonnten Balleroberung dann ein fataler Abspielfehler. Lang nahm die Kugel auf, ging noch ein paar Schritte nach vorne und zog dann aus 20 Metern ab. Ostermaier wollte den Schuss blocken, fälschte das Leder dann aber derart unglücklich ab, dass sich der Ball unhaltbar für Brendel zum 2:1 für Ebersberg ins Netz senkte. In der Schlussphase versuchten die Gäste noch den Ausgleich zu erzielen, doch der letzte Pass fand nie den gewünschten Abnehmer, so dass man das Ebersberger Tor nicht mehr entscheidend in Gefahr brachte. Zudem versäumte man es immer wieder, aus aussichtsreichen Positionen abzuschließen, dann man agierte vielmehr zu kompliziert, so dass die knappe Niederlage nicht mehr abzuwenden war. Das Spiel zeigte, dass man bis zum Saisonstart noch viel Arbeit vor sich hat, doch es gab auch positive Ansätze, auf die man in den nächsten Spielen aufbauen muss.

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Herren 1: SV Eintracht Berglern – SpVgg Altenerding 3:0

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Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Niklas Weißer, 3. Maximilian Supe (76. Bünyamin Mutlu), 4. Julius Krop, 5. Adonai Ngombo (59. Hakan Acilan / 65. Adonai Ngombo),  6. Samuel Kronthaler, 7. Pedro Flores, 8. Leonardo Tunjic,  9. Matthias Loher (88. Tarik Mahjoub), 10. Leart Bilalli,  11. Wiam Takruri (85. Lukas Bachmair)

Torschützen:
Fehlanzeige

Gelbe Karten:
Wiam Takruri
Adonai Ngombo
Julius Krop

Zeitstrafen:
Leart Bilalli (59. / Unsportlichkeit)
Pedro Flores (90. +2 / Unsportlichkeit)

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
160

Spielbericht:
Nach dem sehr guten Saisonstart wurden die Kreisklassenkicker der SpVgg bei ihrem Gastspiel bei der Eintracht aus Berglern leider auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, denn man unterlag den Hausherren deutlich mit 0:3 und musste somit die letzte Woche gewonnene Tabellenführung wieder aus der Hand geben.

Dabei fing die Partie vielversprechend an, denn die Locke-Elf hatte anfangs mehr vom Spiel und man drängte in der Anfangsphase vehement auf den Führungstreffer.

Schon nach zwei Minuten hatte man den Torschrei auf den Lippen. Nach einem Pass von Samuel Kronthaler nach vorne tankte sich Leart Bilalli durch und kam dann zum Abschluss. Als Keeper Thomas Bauer das Spielgerät zur Seite abwehrte und Wiam Takruri an den Abpraller kam, schien die Führung perfekt, doch der Youngster traf den Ball nicht richtig und setzte das Spielgerät am leeren Kasten vorbei.

Auch die nächste Chance lag auf Seiten der Veilchen. Nach einem Foul an Bilalli erhielt die SpVgg an der Strafraumgrenze einen Freistoß zugsprochen, aber Leonoardo Tunjic hatte bei der Ausführung großes Pech, denn die Kugel verfehlte das Kreuzeck um Haaresbreite.

Zwei Minuten später war Bilalli auf der anderen Seite nicht zu stoppen. Nachdem er zwei Gegenspieler ausgetanzt hatte, spielte er ins Zentrum, wo der an der Strafraumgrenze stehende Pedro Flores zum Abschuss kam, doch auch dessen Schuss verfehlte das Ziel um wenige Zentimeter.

Erneut dauerte nur zwei weitere Zeigerumdrehungen bis die nächste Großchance auf dem Zettel landete. Nachdem der Berglerner erstmals zum Abschluss kamen, schlug Keeper Lukas Loher das Leder sofort nach vorne und fand Billali. Als der Torjäger alleine auf das Tor zulief, hoffte man auf die Führung, doch Bauer verhinderte, dass sich auf der Anzeigentafel eine Veränderung ergab.

Nach 27 Minuten führte dann ein aggressives Pressing von Takruri zum Ballgewinn. Der Mittelfeldspieler steuerte dann von der linken Seite alleine auf das Tor, doch anstatt selbst abzuschließen, wollte er in die Mitte ablegen, doch ein Verteidiger der Hausherren konnte den Pass im letzten Moment noch abfangen.

Fünf Minuten später eine fast identische Situation. Diesmal lief Kronthaler alleine in Richtung Berglerner Tor, doch auch er bewies zu wenig „Eigensinn“ und versuchte auch ins Zentrum passen. Allerdings wurde auch dieses Zuspiel abgefangen, so dass sich trotz drückender Überlegenheit bis dahin kein zählbarer Erfolg einstellen wollte.

Und dann kam es wie es kommen musste, denn nach 30 Minuten nutzte die Eintracht die erste sich bietende Möglichkeit zum Führungstreffer. Nach einem Pass nach vorne stand die Abwehrkette der SpVgg nicht gut, so dass Simon Eibl alleine auf das Tor zulief und Schlussmann Lukas Loher mit einem Heber zur 1:0-Führung überwand.

Vier Minuten später dann die hundertprozentige Ausgleichsmöglichkeit für die Veilchen. Nach einem Querpass kam Matthias Loher aus wenigen Metern Entfernung zum Abschluss, doch leider schoss er den Berglerner Keeper Bauer an und ließ somit das 1:1 liegen.

Zwei Minuten später zog Pedro Flores einen Freistoß vor das Berglerner Tor und fand in Loher den gewünschten Abnehmer, doch leider ging der Abschluss knapp über das Gehäuse.

Fünf Minuten vor der Pause kamen dann die Hausherren gefährlich vor das Tor der SpVgg. Nach einer Hereingabe von der Seite kam ein Angreifer zum Schuss und als Adonai Ngombo das Leder abfälschte, drohte das 0:2, aber der Ball ging knapp am Tor vorbei.

Aber in der Nachspielzeit der ersten Hälfte konnte die Filippetti-Schützlinge den Vorsprung doch noch ausbauen. Abermals wurde das Leder vom Flügel scharf nach innen geschlagen und diesmal war Sebastian Hemauer zur Stelle und beförderte das Leder aus kurzer Entfernung ins Netz.

Fast wäre den Veilchen vor dem Pausentee noch der Anschluss geglückt. Nach einer Freistoßflanke von Julius Krop brachten die Platzherren das Leder nicht aus der Gefahrenzone und als Kronthaler dann zum Abschluss kam, hoffte man auf das 1:2, aber Bauer rettete seinen Farben die Zwei-Tore-Führung in die Halbzeit.

Die erste Chance nach Wiederbeginn lag auf Seiten der Platzherren. Nach einem Angriff über die linke Seite wurde das Leder kurz vor der Torauslinie in den Rücken der Abwehr gespielt, wo ein Berglerner Akteur zum Abschluss kam, das Leder jedoch knapp am Tor vorbeischlenzte.

Wenig später bot sich der Eintracht abermals eine gute Chance zur Vorentscheidung. Als Maximilian Supe einen langen Ball verfehlte, kam ein hinter ihm stehenden Angreifer frei vor Lukas Loher an das Leder, brachte aber das Spielgerät nicht am Altenerdinger Torhüter vorbei.

Nun wurde das Spiel hektischer und dies mündete wenig später in zwei Zeitstrafen, bei den auf Altenerdinger Seite Bilalli und bei Berglern Michael Faltermaier betroffen waren.

Unmittelbar nach diesen Entscheidungen lief Eibl alleine auf das Tor zu, doch er traf das Leder nicht richtig und schoss links am Tor vorbei.

Wenig später verschätzte sich Lukas Loher bei einer Freistoßflanke, hatte dann aber das Glück das Tüchtigen, dass das Leder nur am Pfosten landete.

Vier Minuten später erhielt dann Kronthaler einen schönen Diagonalball von der rechten Seite, hatte dann aber Pech, dass sein abschließender Schlenzer knapp das lange Eck verfehlte.

12 Minuten vor dem Ende wurde dann Tunjic von Kronthaler in Szene gesetzt und lief dann etwas nach rechts versetzt in Richtung Berglerner Tor zu, doch auch seine Hereingabe fand nicht den gewünschten Abnehmer.

Noch in er gleichen Minute kam der an der Strafraumgrenze stehende Kronthaler nach Zuspiel von Krop zum Abschluss, doch leider hatte er sein Visier zu hoch eingestellt, so dass der Anschlusstreffer weiter auf sich warten ließ.

Sechs Minuten vor dem Ende haderten die Veilchen dann mit dem Referee. Nach einem Pass von Tunjic drang Bünyamin Mutlu in den Strafraum ein und wurde dann unfair zu Fall gebrachte, doch der Schiedsrichter hatte kein Foul gesehen und verweigerte den Veilchen den Elfmeter.

In der 89. Minute glückte den Hausherren dann die endgültige Entscheidung. Nach dem Krop das entscheidende Zweikampfduell gegen Lucas Wastian verloren hatte, ging der Berglerner Angreifer alleine auf das Tor zu und unter Zuhilfenahme des Innenpfostens stellte er auf 3:0.

Nur eine Minute später hätte die Eintracht dann nachlegen müssen. Nach einer toller Vorarbeit von Maximiilan Bucher spielte er das Leder flach nach innen, doch zwei seiner Mitspieler schlugen ein Luftloch, so dass die SpVgg vom vierten Gegentreffer verschont blieb.

In der Nachspielzeit wurde den Hausherren dann sogar noch ein Strafstoß zugesprochen, aber auch diese Chance ließ die Eintracht ungenutzt, denn Sebastian Herrmann schoss die Kugel deutlich zu hoch über den Querbalken.

Aufgrund einer deutlichen Leistungssteigerung war der Erfolg der Berglerner vielleicht sogar verdient, aber die Veilchen hätten im ersten Durchgang die Partie schon vorentscheiden müssen. Nach Wiederbeginn fehlte der Locke-Elf die nötigen Körner und es ist zu vermuten, dass das Pokalspiel gegen Dorfen vielleicht noch in den Knochen steckte.

Herren II: SV Eintracht Berglern II – SpVgg Altenerding 0:4

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Aufstellung:
1. Jonas Pamer, 2. Yosef Falih, 3. Florian Ammon, 4. David Dang (61. Florian Rank), 5. Marc Florian,  6. Domenik Gruber, 7. Mario Batljan (81. David Dang), 8. Lukas Bachmair,  9. Tarik Mahjoub,  10. Felix Ramberger,  11. Simon Wolf

Torschützen:
0:1 Lukas Bachmair (30.)
0:2 Tarik Mahjoub (73.)
0:3 Tarik Mahjoub (75.)
0:4 Yosef Falih (80.)

Gelbe Karten:
keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
100

Spielbericht:
Auch im zweiten Spiel unterstrich die zweite Mannschaft der SpVgg ihre Aufstiegsambitionen und nach dem klaren und selbst in dieser Höhe verdienten 4:0-Erfolg beim SV Eintracht Berglern grüßen die Veilchen aktuell von der Tabellenspitze.

Die Gäste nahmen von Beginn an das Zepter in die Hand und zeigten sofort, wer das Spielfeld als Sieger verlassen sollte.

Nach elf Minuten war man dem Führungstreffer schon sehr nahe, profitierte dabei von einem groben Fehler der Berglerner Defensive. Nach einem Pass von Yosef Falih ließ der Berglerner Abwehrspieler Nico Gerbl das Leder passiere, übersah dabei den hinter ihm stehenden Tarik Mahjoub, der alleine vor Torhüter Lukas Kohlschutter zum Abschluss kam, aber seinen Meister im SVE-Keeper fand.

Zwei Minuten später dann die nächste große Chance für die Gäste. Nach einem Pass von Majoub eilte Lukas Bachmair alleine auf das Tor zu, doch er wurde von einem Defensivspieler der Eintracht, der im letzten Moment zur Ecke retten konnte, gerade noch gestellt.

Weitere zwei Zeigerumdrehungen weiter schien die Führung dann endlich perfekt zu sein. Als Kohlschutter einen Eckball von Domenik Gruber unterlaufen hatte, kam der hinter ihm stehende Majoub zum an das Leder, doch er war zu überrascht und setzte den Ball knapp am Gehäuse vorbei.

Fünf Minuten später bot sich dann Gruber eine gute Freistoßchance aus zentraler Position, doch leider hatte der Youngster Pech, dass der 25 Meter-Schuss abermals um wenige Zentimeter das Ziel verfehlte.

Nach 32 Minuten kamen die Platzherren dann erstmals zum Abschluss. Nach einer Ecke konnten die Gäste nicht entscheidend klären und als das Leder dann bei Thomas Kleemann landete, wagte er aus der Ferne einen Abschluss, aber das Spielgerät ging knapp neben das Tor.

Zwei Minuten später sollte dann aber der zu diesem Zeitpunkt hochverdiente Führungstreffer für die Semptstädter fallen. Nach einem schönen Pass von Falih lief Bachmair alleine auf das Tor zu. Er ließ den aus seinem Tor kommenden Kohlschutter noch aussteigen und schob dann sicher zur 1:0-Führung ins leere Tor ein.

Drei Minuten später musste dann erstmals der Altenerdinger Keeper Jonas Pamer eingreifen. Nach einem Angriff über die linke Seite wollte Manuel Meier seinen im Zentrum freistehenden Mitspieler bedienen, doch Pamer war zur Stelle und konnte die Hereingabe glänzend abwehren.

Schon im Gegenzug war dann sein Gegenüber schon wieder gefodert. Diesmal brachte Gruber einen Freistoß von rechten Sechzehnmetereck in Richtung langer Pfosten, doch Kohlschutter war zur Stelle und konnte das Leder im Nachfassen unter Kontrolle bringen.

Kurz vor der Pause gab es den nächsten Freistoß für die Gäste. Diesmal versuchte sich Falih. Er konnte die Kugel zwar über die Mauer zirkeln, doch abermals war Kohlschutter zur Stelle und wehrte ab.

Die letzte Chance im ersten Durchgang lag dann aber auf Seiten der Eintracht und fast wären die Gastgeber zum schmeichelhaften Ausgleich gekommen. Als ein Pass von Florian Ammon auf Pamer zu kurz geraten war, spritzte Dennis Triebenbacher dazwischen und kam zum Abschluss. Allerdings konnte der Keeper den Fehler seines Vordermanns reparieren und konnte sowohl den ersten als auch den Nachschuss parieren.

Zu Beginn der zweiten Hälfte kamen die Hausherren dann etwas besser in Spiel und wären nach drei Minuten fast zum 1:1 gekommen. Nach einem Freistoß gab es zwischen Marc Florian und Pamer ein Abstimmungsproblem, doch letztendlich brachte Pamer dann doch noch seine Hand an den Ball und konnte die prekäre Situation klären.

Sechs Minuten später bot sich der SpVgg dann die große Chance zum 2:0. Nach einem schönen Angriff tauchte Gruber alleine vor Kohlschutter auf. Er hatte ihn schon umspielt und kam dann zum Abschluss, doch leider traf er den auf der Linie stehenden Mahjoub, der dann vom Ball getroffen wurde und somit den zweiten Treffer seiner Farben unglücklich verhinderte.

Drei Minuten später bot sich den nun besser werdenden Hausherren eine gute Chance. Eine Freistoßflanke landete beim im Abseits stehenden Stefan Zott, der dann freistehenden zum Kopfball kam, das Leder jedoch am Kasten vorbeisetzte.

In der Folgezeit merkte man den Veilchen dann an, dass man ohne Wechselspieler auskommen musste, denn die Kräfte schwanden mit zunehmender Spieldauer, wenngleich die Hausherren troth optischer Überlegenheit daraus nicht wirklich Kapital schlagen konnten.

21 Minuten vor dem Ende glückte der SpVgg dann der zu diesem Zeitpunkt wichtige zweite Treffer. Nach einem Pass von Felix Ramberger leitete Bachmair das Leder sofort auf den durchstartenden Mahjoub weiter. Der Torjäger kam dann mit der Fußspitze vor Kohlschutter an den Ball und bugsierte das Leder zum 2:0 über die Linie.

Drei Minuten war es abermals Mahjoub, der für die Vorentscheidung sorgte. Nach einem überragenden Pass von Falih umkurvte er gekonnt den Berglernen Schussmann und vollendete dann sicher zum entscheidenden 3:0.

Nun war die Gegenwehr der Eintracht gebrochen und elf Minuten vor dem Ende ließ man dann den vierten Treffer folgen. Nach einem etwas missglückten Befreiungsschlag von Kohlschutter kam das Leder zu Bachmaier, der die Kugel dann weiter auf Falih spielte. Der Mittefeldspieler stocherte dann das Leder aus kurzer Entfernung ins Netz und krönte mit einem eigenen Torerfolg seine starke Leistung.

Zwei Minuten vor dem Ende hätte die SpVgg dann fast noch den fünften Treffer nachgelegt. Nach einem herrlichen Pass von Bachmair stand Gruber dem Berglerner Keeper Kohlschutter gegenüber, doch leider wurde der Schlussmann angeschossen und konnte somit einen weiteren Gegentreffer verhindern.

Allerdings hielt sich der Ärger bei der SpVgg in Grenzen, denn schon wenig später beendete der Referee die Partie und die Veilchen konnten sich nach dem zweiten Saisonspiel über den zweiten Sieg freuen.

Herren III: FC Hörgersdorf II – SpVgg Altenerding 2:1

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Aufstellung:
1. Valentin Kordick, 2. Noel Havasi, 3. Maximilian Tübinger, 4. Günter Zollner (65. Michael Lefkaditis), 5. Patrick Emberger (68. Maximilian Voichtleitner),  6. Moritz Martin, 7. Alexander Schwarz, 8. Peter Kugler,  9. Markus Felsner,  10. Benedikt Klingbeil,  11. Felix Hoffmann

Torschützen:
1:1 Peter Kugler (10.)

Gelbe Karten:
Noel Havasi

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
60

Spielbericht:
Aufgrund der aktuellen Urlaubssituation musste die dritte Mannschaft der SpVgg mit einem „Rumpfteam“ beim FC Hörgersdorf II antreten, doch fast wäre den Veilchen trotz der Personalsorgen ein zählbarer Erfolg gelungen. Bis fünf Minuten vor dem Ende sah nach einem Punktgewinn aus, ehe man doch noch einen weiteren Gegentreffer kassierte, der die 1:2-Niederlage besiegelte.

Das Match begann nicht wie erhofft, denn schon nach zwei Minuten geriet die Viktor-Elf ins Hintertreffen. Bei einem Angriff über die linke Seite erhielt der Hörgersdorfer Michael Schraufstetter die Kugel. Er zog dann nach innen, ließ noch zwei Abwehrspieler stehen und traf dann unhaltbar für Keeper Valentin Kordick ins lange Eck.

Zwei Minuten später war Kordick schon wieder gefordert, doch der Schlussmann war auf der Hut un konnte einen gefährlichen Schuss glänzend parieren.

Nach elf Minuten gaben die Gäste aber dann die passende Antwort. Nach einem Foul an Peter Kugler legte sich der Gefoulte etwa 35 Meter vor dem Tor die Kugel zurecht und sein Hammer aus dieser großen Entfernung schlug unhaltbar für Schlussmann Sebastian Pfeuffer genau im Winkel ein.

Sieben Minuten später versuchte sich dann Torjäger Martin Grasser auf der anderen Seite, doch der Ball verfehlte das Altenerdinger Gehäuse um etwa zwei Meter.

Wenig später versuchte sich dann Kugler mit einem Fernschuss, aber diesmal traf er die Kugel nicht so excellent wie beim Ausgleich, so dass Pfeuffer diesmal wenig Probleme hatte, um einen erneuten Einschlag zu verhindern.

Schon im Gegenzug brannte es dann schon wieder vor dem Tor der SpVgg, aber Andreas Bichlmaier hatte sein Visier nicht exakt genug eingestellt, so dass der Ball knapp am Pfosten vorbeiging.

Nach 28 Minuten hatte der Hörgersdorfer Anhang dann schon den Torschrei auf den Lippen. Grasser zeigte einmal mehr, dass er noch immer zu einem starken Einzelspieler zählt. Er konnte sich im Altenerdinger Strafraum durchsetzen und kam dann zum Abschluss, aber Kordick zeigte seine Klasse und konnten den erneuten Rückstand glänzend verhindern.

Zehn Minuten vor Ende kam dann Noel Havasi am rechten Sechzehnereck zum Abschluss, aber dieser Schuss konnte leider für wenig Gefahr sorgen, so dass die Seiten mit einem 1:1 gewechselt wurden.

Nach zehn Minuten sorgten die Hausherren für den ersten Höhepunkt im zweiten Durchgang. Nach starker Vorarbeit von Schraufstetter kam der vor der Pause eingewechselte Maximilian Prey aus guter Position zum Abschluss, doch in letzter Sekunde konnte der Schuss von Moritz Martin auf der Torlinie noch geblockt werden.

Die Gäste konnten sich in dieser Phase in der Offensive nicht mehr entscheidend durchsetzen, so dass ein 40-Meter-Fernschuss von Kugler zunächst der einzige Abschluss der SpVgg bleiben sollte.

Zwei Minuten später bot sich den Veilchen aber dann die große Chance, um in Führung zu gehen. Diesmal kam der Altenerdinger Torjäger frei vor Torhüter Thomas Hollmann zum Abschluss, doch leider brachte Kugler das Leder nicht im Netz unter.

25 Minuten vor dem Ende war dann wieder Grasser an der Reihe, doch glücklicherweise verfehlte sein Torschuss den rechten Winkel um wenige Zentimeter.

Wenig später hatten die Veilchen dann großes Pech. Nach einem Konter spielte Patrick Emberger das Spielgerät schön nach innen und fand Kugler, der aber leider am Querbalken scheiterte.

Nun kamen die Veilchen wieder mehr nach vorne und in der 76. Minute feuerte Havasi nach schönem Pass von Maximilian Voichtleitner das Leder aus guter Position in Richtung Hörgersdorfer Tor ab, doch auch diesmal war Hollmann zur Stelle und wehrte ab.

In den letzten 10 Minuten nahmen aber die Hausherren das Zepter wieder in die Hand und wollten den Siegtreffer. In der 84. Minute konnte Kordick bei einem Schuss von Dominik Wurzer das Remis noch sichern und nur eine Minute später musste er bei einem Versuch von Florian Landersdorfer nicht eingreifen, weil der Ball knapp über die Latte ging.

Aber in der 87. Minute war es dann doch soweit und Grasser markierte für den FCH den Siegtreffer. Nachdem Wurzer einen Freistoß in den Strafraum geschlagen hatte, kam der Torjäger an das Leder und ließ Kordick mit einem trockenen Schuss nur noch das Nachsehen.

In der Nachspielzeit wären die Semptstädter dann fast noch zum Ausgleich gekommen, doch bei einem Torschuss von Havasi war Hollmann abermals zur Stelle und konnte seinem Team den dreifachen Punktgewinn sichern.

Lipp-Cup: Auslosung eröffnet den diesjährigen Wettbewerb

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Auch in der kommenden Saison erfreut sich der Lipp-Cup bei den Erdinger Landkreisvereinen nach wie vor höchster Beliebtheit, was ein Blick auf die Anmeldungen eindrucksvoll bestätigt.

Bei den U12-Junioren haben alle 24 für den Spielbetrieb gemeldeten Mannschaften auch ihre Teilnahme an diesem Wettbewerb angemeldet und bei den U16-Junioren gab es bei 16 Zusagen nur eine einzige Absage.

Am vergangenen Dienstag gab es dann mit der Auslosung der ersten Runde den Startschuss für den diesjährigen Wettbewerb und die Geschäftsführer Jürgen Loher und Dirk Urland vom großzügigen Sponsor Lipp Markenvertriebs GmbH zogen interessante Partien aus der Lostrommel.

Die beiden Titelverteidiger starten mit Auswärtsspielen in den Wettbewerb und die U16-Junioren der SpVgg Altenerding treten am Mittwoch, den 21. September bei der (SG) FC Eitting an, während die Sportfreunde aus Schwaig, die sich im letzten Jahr bei den U12-Junioren den Titel sicherten, am 20. September zum letztjährigen Halbfinalisten TSV Isen reisen müssen.

Die D2-Junioren der SpVgg treten in der 1. Runde bei der SpVgg Langenpreising an und hoffen auf den Einzug in die nächste Runde, wo man dann auf den Sieger der Begegnung (SG) RW Klettham gegen TSV St. Wolfgang treffen würde. Dieses Achtelfinale würde am 04. Oktober über die Bühne gehen.

Für die B1-Junioren der SpVgg gibt es im Jahr 2022 – unabhängig vom Ausgang der Auftaktpartie in Eitting – nur ein Pokalspiel. Allerdings hofft man im Lager, dass man im Viertelfinale, das am 19. April durchgeführt wird, noch im Rennen ist. Hier würde dann entweder die (SG) TSV Wartenberg oder die (SG) TuS Oberding als Gegner warten.

Während der ältere Jahrgang sofort mit dem Achtelfinale startet, müssen sich bei den D-Junioren erst 8 Mannschaften für diese Runde qualifizieren, während andere acht Teams aufgrund von Freilosen schon die Teilnahme am Achtelfinale sicher in der Tasche haben.

Die Runde der letzten 16 Mannschaften wird noch in diesem Jahr ausgetragen, während das Viertel- und Halbfinale auf der „Road nach Altenerding“ erst im nächsten Jahr über die Bühne gehen wird.

Das große Ziel ist einmal mehr das Sepp-Brenninger-Stadion, wo am Donnerstag, den 18. Mai 2023 (Vatertag) um 14.00 Uhr bzw. 16.00 Uhr die beiden Endspiele über die Bühne gehen wird.

Im Vergleich zu den Vorjahren haben sich die beiden Sponsoren eine Neuerung einfallen lassen und erstmal wird in den beiden Finals jeweils der „Player Of The Match“ gekürt und darf sich neben einem Erinnerungspokal auch noch über eine Geldprämie freuen.

Die Spiele der 1. Runde

U12-Junioren am Dienstag, den 20. September um 18:30 Uhr:
(SG) FC Grünbach – TSV Dorfen
JFG Speichersee – JFG Sempt Erding 2
FC Hörgersdorf – BSG Taufkirchen
FC Forstern – TSV Wartenberg
SpVgg Langenpreising – SpVgg Altenerding 2
TSV Isen – (SG) FC SF Schwaig
(SG) FC Fraunberg – SC Moosen
(SG) RW Klettham – TSV St. Wolfgang
Freilose: FC Eitting, (SG) SV Hörlkofen, (SG) FSV Steinkirchen, SC Kirchasch, TSV Grüntegernbach, (SG) SV Eichenried, FC Moosinning, FC Lengdorf

U16-Junioren am Mittwoch, den 21. September um 19:30 Uhr:
(SG) FC Inning am Holz – (SG) TSV Isen
(SG) TSV Erding – (SG) SV Walpertskirchen
(SG) TSV Wartenberg – (SG) TuS Oberding
(SG) FC Lengdorf – (SG) SV Eichenried
(SG) SC Moosen – TSV Dorfen
FC Forstern – JFG Sempt Erding
JFG Speichersee – (SG) DJK Ottenhofen
(SG) FC SF Eitting – SpVgg Altenerding

Herren 1: SpVgg Altenerding – TSV Dorfen 0:2

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Aufstellung:
1. Jonas Pamer, 2. Niklas Weißer (77. Adonai Ngombo), 3. Maximilian Supe, 4. Julius Krop, 5. Christoph Luberstetter,  6. Samuel Kronthaler, 7. Pedro Flores, 8. Leonardo Tunjic,  9. Matthias Loher (85. Bünyamin Mutlu), 10. Leart Bilalli,  11. Wiam Takruri

Torschützen:
Fehlanzeige

Gelbe Karten:
Pedro Flores
Julius Krop

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
Leonardo Tunjic (47. / Unsportlichkeit)

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
270

Spielbericht:
Für die Kicker der SpVgg Altenerding ist der Traum von der Wiederholung des letztjährigen Kreisfinaleinzuges im Toto-Pokal geplatzt, denn die Veilchen unterlagen im Heimspiel gegen den Bezirksligisten TSV Dorfen mit 0:2.

Der Sieg des Favoriten war durchaus verdient, wobei die Gastgeber stark gegenhielten, aber aufgrund eines unnötigen Platzverweises gegen Leonardo Tunjic fast eine komplette Halbzeit in Unterzahl agieren mussten.

Die Gastgeber begannen nervös und viele schnelle Ballverluste der Semptstädter prägten in der Anfangsphase das Spiel, so dass der TSV sofort das Kommando übernahm und deutlich mehr Spielanteile hatte.

Nach acht Minuten gaben der Bezirksligist einen ersten Warnschuss ab, doch Torhüter Jonas Pamer war zur Stelle und konnte einen 23-Meter-Schuss von Yusuf Mutlu entschärfen.

Elf Minuten später musste man dann auf Altenerdinger Seite erstmals tief durchatmen. Nach einer Hereingabe von der rechten Seite kam Florian Brenninger zum Schuss. Er traf die Kugel nicht richtig, doch hätte damit fast den am langen Pfosten freistehenden Manuel Zander bedient, der jedoch das Leder knapp verfehlte.


Weitere zwei Zeigerumdrehungen weiter verschätzte sich Julius Krop bei einem Diagonalball von Benedikt Hönninger, so dass der hinter stehende Zander an die Kugel kam. Sowohl Krop als auch Nikals Weißer konnten den Angreifer nicht stellen, doch abermals war Pamer auf der Hut und konnte den Schuss glänzend abwehren.

Nach 28 Minuten hätte sich aber der Altenerdinger Schlussmann dann aber geschlagen gebe müssen, denn er konnte die Hereingabe des von links auf ihn zulaufenden Brenninger nicht mehr verhindern, doch glücklicherweise war Maximilian Supe zur Stelle und konnte vor dem einschussbereiten Gerhard Thalmaier gerade noch klären.


Weiterhin blieben die Gäste am Drücker und als sich Hönninger nach Zuspiel von Andreas Hartl auf der rechten Seite gegen Wiam Takruri durchsetzen konnte und das Leder nach innen brachte, drohte der Rückstand, doch die flache Hereingabe wurde von Freund und Feind verfehlt.

Wenig später setzten dann die Veilchen in der Offensive ein erstes Ausrufezeichen. Nach einem Pass nach vorne überlief Leart Bilalli am rechten Flügel Hartl, der ihn nur noch unfair zu Fall brachte und der SpVgg eine verheißungsvolle Tormöglichkeit nahm.

Dieser Vorstoß stärkte bei den Veilchen dann das Selbstvertrauen, denn in der Schlussphase der ersten Hälfte gelang es den Hausherren die Partie ausgeglichen zu gestalten, wenngleich man es auch in dieser Phase nicht verstand, sich gegen die kompakte Dorfner Defensive entscheidend durchzusetzen.

Die zweite Hälfte begann mit einem herben Rückschlag für die Gastgeber, denn schon nach drei Minuten ließ sich Tunjic im Zweikampf gegen Alexander Linner zu einer unsportlichen Tat hinreißen, denn als sich beide Spieler behakten, hakte der SVA-Mittelfeldakteur nach und wurde vom Unparteiischen vorzeitig unter die Dusche geschickt.

Dies führte dazu, dass die Gäste nun wieder mehr vom Spiel hatten und nach 52 Minuten musste der stark haltende Jonas Pamer wieder sein ganzes Können aufbieten und konnte einen gefährlichen Freistoß von Linner gerade noch über die Latte lenken.


Die daraus resultierende Ecke sorgte dann für große Gefahr, denn nach Hereingabe von Linner kam Michael Eder zum Kopfball, setzte die Kugel jedoch an den Pfosten. Als der Abpraller dann bei Brenninger landete, hatte der TSV-Anhang schon den Torschrei auf den Lippen, doch mit einer sensationellen Parade hielt Pamer weiterhin die Null.


Nach 62 Minuten kamen dann die Gastgeber zu einem Entlastungsangriff, der fast für zählbaren Erfolg gesorgt hätte. Nachdem sich Bilalli auf der linken Seite behauptet hatte, brachte er das Spielgerät flach nach innen, wo Weißer die Hereingabe nur um Zentimeter verfehlte.


Drei Minuten später sollten die Gäste dann aber in Front gehen. Die Veilchen waren bei einem Angriff weiter aufgerückt und liefen in einen Konter, der für Dorfen ein glückliches Ende fand. Nach einem Pass auf die rechte Seite kam Brenninger im Strafraum zum Abschluss und Maximilian Supe gab dem Ball noch eine entscheidende Richtungsänderung, so dass Pamer diesmal nicht mehr eingreifen konnte.


Aber die Hausherren hätten fast die richtige Antwort gefunden, denn nur wenig später kam Matthias Loher nach Vorlage von Bilalli im Strafraum freistehend aus 10 Metern zum Abschluss, doch er jagte das Leder über den Querbalken.


Treffsicherer zeigte sich der Favorit und entschied nach 69 Minuten die Partie. Alexander Linner fand bei seiner Freistoßflanke den am langen Pfosten lauernden Eder, der die Kugel per Kopf ins Zentrum brachte, wo Thalmaier dann aus kurzer Distanz auf 2:0 erhöhte.


13 Minuten vor dem Ende drohte dann der nächste Gegentreffer. Nach einer schlechten Ballannahme von Christoph Luberstetter schnappte sich Felix Blaha das Leder, drang in den Strafraum ein, fand dann aber alleinstehend vor Pamer seinen Meister im Altenerdinger Schlussmann.

Auch 7 Minuten vor dem Ende war der Keeper wieder zur Stelle und konnte einen gefährlichen Schuss von Leon Eicher stark zur Ecke abwehren.

Vier Minuten vor dem Ende hätte sein Gegenüber Schöberl die Partie fast noch einmal spannend gemacht. Beim Versuch das Leder nach vorne zu spielen, schoss er Bilalli an und als der Abpraller dann bei Loher landete, versuchte dieser sofort, die Kugel im leeren Tor unterzubringen, aber leider verfehlte der Angreifer knapp das Ziel, so dass die Niederlage nicht mehr abzuwenden war und die Gäste nicht unverdient in die nächste Runde einzogen.


Weitere Bilder vom Spiel

Dorfmeisterschaft: Tennisasse holen sich den Turniersieg

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Abermals wurde die „Oidardinger“ Dorfmeisterschaft zu einem tollen Erfolg und bei strahlendem Sonnenschein kämpften sechs Mannschaften in einem äußerst fairen Wettbewerb um den Titel.

Trotz der rücksichtsvollen Spielweise der teilnehmenden Teams gab es ausgerechnet im letzten Spiel einen bedauerlichen Zwischenfall, denn ein Akteur der Feuerwehr Altenerding blieb im Rasen hängen und verdrehte sich das Knie, so dass er ins Krankenhaus gebracht werden musste. Die SpVgg wünscht auf diesem Wege gute Besserung und rasche Genesung.

Die Kicker der Floriansjünger blieben im Verlaufe des Turnieres überhaupt vom Glück verschont, denn ohne Punkt und ohne Torerfolg blieb nur der letzte Platz.

Spannend war der Kampf um den Turniersieg, denn lange Zeit konnte das Trainerteam der SpVgg Altenerding von einer Titelverteidigung träumen und der Spielplangestalter hatte ein glückliches Händchen, denn im drittletzten Match gab es ein Endspiel zwischen den Trainern und den Tennisassen der SpVgg, denen ein Remis zum Pokalgewinn gereicht hätte.

Allerdings ließ man sich auf keine Rechenspiele ein und der 2:0-Erfolg bedeutete den fünften Sieg im fünften Spiel, so dass man den Wettbewerb mit weißer Weste und ohne ein einziges Gegentor verdient auf Platz 1 beendete.

Die AH-Kicker der SpVgg  konnten auch nicht um den Turniersieg eingreifen und man musste sich in der Endabrechnung mit Platz 4 begnügen und den Platz auf dem virtuellen Siegertreppchen gab man im letzten Spiel aus der Hand, denn aufgrund einer 0:2-Niederlage musste man das Traditionsteam von Bacardi United den 3. Platz überlassen.

Die Jungelfer, die erstmals an der Dorfmeisterschaft teilnahmen, gab ein gutes Debüt und die Kicker von der Narrhalla Erding zeigten auf dem Spielfeld ansprechende Leistungen, konnten diese aber zwischen den Spielpausen noch steigern.

Überhaupt wurden sowohl von den Aktiven als auch vom Veranstalter nicht nur Wert auf den sportlichen Wettkampf gelegt, sondern die Verlängerung in gemütlicher Runde genoss ebenfalls einen hohen Stellenwert und bei Grillfleisch und kühlen Getränken verbrachte man noch einige Stunden auf dem Vereinsgelände der SpVgg und ließ den Tag in einer lauen Sommernacht ausklingen.

Einmal mehr überzeugte die Verantwortlichen von SVA-Aktiv mit einer hervorragenden Organisation, so dass man sich schon jetzt auf die „Oidardinger“ Dorfmeisterschaft 2023 freut.

Ergebnisse

Trainerteam- AH Altenerding 1:1, Feuerwehr – Tennisasse 0:4, Barcardi United – Jungelfer 1:0, Feuerwehr – Trainer 0:5, Jungelfer – AH Altenerding 2:2, Tennisasse – Barcardi United 2:0, Trainer – Jungelfer 2:0, Bacardi United – Feuerwehr 8:0, AH Altenerding – Tennisasse 0:1, Barcardi United – Trainer 0:2, Tennisasse – Jungelfer 1:0, Feuerwehr – AH Altenerding 0:4, Tennisasse – Trainer 2:0, AH Altenerding – Bacardi United 0:2, Jungelfer – Feuerwehr 4:0

PlatzMannschaftPunkteTore
1.Tennisasse1510:0
2.Trainerteam 1010:3
3.Bacardi United911:4
4.AH Altenerding57:6
5.Jungelfer46:6
6.Feuwehr00:25

Bilder von der diesjährigen Dorfmeisterschaft

 

Herren 1: SpVgg Altenerding – TSV Aspis Taufkirchen 9:0

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Aufstellung:
1. Lukas Loher 2. Niklas Weißer, 3. Maximilian Supe, 4. Julius Krop, 5. Adonai Ngombo (70. Adonai Ngombo),  6. Samuel Kronthaler, 7. Pedro Flores, 8. Bünyamin Mutlu (75. Tarik Mahjoub),  9. Matthias Loher (82. Adonai Ngombo),  10. Leart Bilalli,  11. Wiam Takruri (46. Domenik Gruber)

Torschützen:
1:0 Leart Bilalli (1.)
2:0 Leart Bilalli (19.)
3:0 Leart Bilalli (45.)
4:0 Leart Bilalli (59.)
5:0 Leart Bilalli (66.)
6:0 Matthias Loher (74.)
7:0 Leart Bilalli (72.)
8:0 Adonai Ngombo (85.)
9:0 Tarik Mahjoub (87.)

Gelbe Karten:
Matthias Loher
Leart Bilalli

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
110

Spielbericht:
Nach dem Auftaktsieg in St. Wolfgang setzten die Kreisklassenkicker der SpVgg Altenerding ein weiteres dickes Ausrufezeichen, denn der Aufsteiger fegte die Gäste von Aspis Taufkirchen mit 9:0 vom Feld und waren den Griechen in allen Belangen überlegen.

Schon nach 50 Sekunden eröffneten die Veilchen den Torreigen. Nach einem Pass von Pedro Flores über die Abwehrkette der Gäste lief Leart Bilalli alleine auf das Tor zu und überwand den aus seinem Tor kommenden Schlussmann Christoph Neumaier mit einem geschickten Heber.

Aber nur wenige Minuten später war die Führung gefährdet. Nach einem Pass in die Tiefe kam Torjäger Julian Schaumaier im Altenerdinger Strafraum zum Abschluss, doch die Veilchen hatten Glück, dass das Leder nur am Pfosten landete.

Nach sieben Minuten brannte es dann schon wieder auf der anderen Seite. Nach einem Foul an Matthias Loher bekamen die Gastgeber an der Strafraumgrenze einen Freistoß zugesprochen, denn Bünyamin Mutlu um Haaresbreite am Kasten vorbeisetzte.


Fünf Minuten später hatte der Altenerdinger Anhang schon zum Torjubel angesetzt. Der alleine vor dem Tor auftauchende Bilalli hatte Neumeier schon überwunden, doch der auf der Torlinie stehende Angelos Adamidis konnte den zweiten Gegentreffer im letzten Moment noch verhindern.


Aber in der 19. Minute konnte sich der Torjäger dann doch zum zweiten Male in die Torschützenliste eintragen. Nach einem Pass von Samuel Kronthaler ließ Bilalli Neumeier noch aussteigen und schoss dann aus kurzer Entfernung zum 2:0 für seine Farben ein.


Wenig später kamen die Griechen dann zur nächsten Chance. Nachdem Maximilian Supe etwa 22 Meter vor dem eigenen Tor unglücklich auf dem Ball stieg und sich dann gegen den nachsetzenden Aspis-Akteur nur noch mit einem Foul behelfen konnte, bekamen die Gäste in guter Position einen Freistoß zugesprochen, doch Schlussmann Lukas Loher war zur Stelle und konnte den Schuss von Leo Balderanos aus dem Eck boxen.


Nach 32 Minute verhinderte die Latte dann das 3:0 für die Hausherren. Nach einer Hereingabe vom Flügel kam Mutlu an das Leder, doch er zielte zu genau und visierte nur den Querbalken an.

Aber der nächste Treffer lag nun in der Luft und als Bilalli dann den im Zentrum völlig freistehenden Loher fand, schien das 3:0 perfekt, doch der Angreifer fand seinen Meister in Neumeier.

Sechs Minuten vor der Pause wurde dann Wiam Takruri von Kronthaler bedient. Der Youngster ging schließlich noch an Valentin Keilhacker vorbei, der Takruri nur noch unfair stoppen konnte, so dass der Unparteiische sofort auf den Punkt zeigte. Allerdings war Neumeier erneut zur Stelle und konnte mit seiner Parade den Hattrick von Bilalli hier noch verhindern.


Aber unmittelbar vor dem Pausenpfiff holte Bilalli dann das zunächst Versäumte nach. Nach einem herrlichen Pass von Flores kam er abermals vor Neumeier an das Leder und hob das Spielgerät mit viel Gefühl zum 3:0-Pausenstand in die Maschen.


Die erste Chance nach Wiederbeginn lag dann auf Seiten der Gäste, doch Lukas Loher war zur Stelle und konnte einen Flachschuss von Schaumaier sicher abwehren.

Nach 59 Minuten legten dann die Veilchen den nächsten Treffer nach und abermals trug sich Bilalli in die Torschützenliste, denn er versenkte einen Freistoß aus 18 Metern halbrechter Position unhaltbar für Neumeier im langen Eck.


Fünf Minuten zeigte dann Bilalli, dass er doch keine „Maschine“ ist und sich auch mal einen Fehlschuss leistet. Als Flores ein Zuspiel von Julius Krop sofort auf Bilalli durchsteckte, lief dieser alleine auf das Tor zu, schoss diesmal jedoch links am Pfosten vorbei.


Nur eine Minute später wurde dann Matthias Loher herrlich von Kronthaler in Szene gesetzt und stand Neumeier auch im direkten Duell gegenüber, doch auch er zielte zu ungenau und verfehlte das Ziel.

Nach 66 Minuten sollte sich aber erneuter Erfolg an der Anzeigentafel zeigen. Nach einem Zuspiel von Flores umspielte Bilalli diesmal Neumeier und schob dann zum 5:0 ins leere Tor ein.

17 Minuten vor dem Ende gab es dann einmal einen anderen Torschützen. Nachdem sich Mutlu im Mittelfeld das Leder erkämpft hatte, spielte er die Kugel sofort in die Tiefe und fand dort Matthias Loher, der dann mit einem Flachschuss das halbe Dutzend vollmachte.

In der 81. Minute sollte es dann schon wieder im Aspis-Tor klingeln. Nach einem schönen Pass von Matthias Loher auf den rechten Flügel brachte Hakan Acinal das Leder nach innen, wo ein Abwehrspieler das Leder verfehlte. Der hinter ihm stehende Bilalli nahm das Geschenk dankend an und erhöhte mit seinem sechsten Treffer auf 7:0.


Nun war die Gegenwehr der Gäste endgültig gebrochen und man leistete keine Gegenwehr mehr, so dass Torhüter Neumeier völlig auf sich alleine gestellt war und der Verzweiflung nahe war.

Vier Minuten später brachten die Gastgeber eine Ecke nach innen. Da sich etwas zu weit geschlagen war, schien die Gefahr schon gebannt zu sein. Allerdings machte Flores das Leder nochmal scharf und brachte die Kugel nach innen. Dort brachte Apis den Ball nicht aus der Gefahrenzone. Als der Ball dann bei Adonai Ngombo landete, machte der Youngster noch einen Haken um seinen Gegenspieler, ehe er dann mit einem Schuss ins lange Eck erfolgreich abschloss.

Aber noch war der Torhunger der Veilchen noch nicht gestillt und nur eine Minute später glückte der Locke-Elf dann der Endstand. Nach einem Pass auf die linke Seite brachte Domenik Gruber das Spielgerät nach innen und fand Tarik Mahjoub, der dann aus wenigen Minuten für das 9:0 sorgte.


Wenig später beendete der Unparteiische die sehr einseitige Partie, die mit der SpVgg einen absolut verdienten Sieger war, wobei das Ergebnis an diesem Tag sogar die Kräfteverhältnisse spiegelte. Jedoch sollte man nicht unerwähnt lassen, dass die Griechen stark ersatzgeschwächt antraten, was jedoch die Leistung der SpVgg in keiner Weise schmälern sollte.

Weitere Bilder vom Spiel