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D4-Junioren: SpVgg Altenerding – TSV Isen II 2:3

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Leichtfertig gaben die D4-Junioren im Heimspiel gegen den TSV Isen II eine 2:0-Führung aus der Hand und aufgrund einer Schwächephase von etwa 10 Minuten gab es eine 2:3-Heimniederlage. Die erste Möglichkeit hatten die Gäste, denn nach einem Eckball kam ein Angreifer völlig freistehend an die Kugel, doch anstatt mit dem Kopf zum Leder zu gehen, wählte er die Schulter aus, so dass das Leder das Tor verfehlte. Vier Minuten später hätten die Platzherren dann in Führung gehen müssen. Nach einem schönen Zuspiel von Leo Brand kam Jason Ocansey völlig frei vor dem Tor zum Abschluss, doch der Isener Torhüter konnte seinen Schuss gerade noch über die Latte lenken. Aber die daraus resultierende Ecke sollte dann für Torjubel auf Altenerdinger Seite sorgen. Nachdem Brand die Kugel nach innen getreten hatte, kam Lukas Pirschlinger am langen Pfosten an die Kugel und war mit einem sehenswerten Volleyschuss erfolgreich. Nach 19 Minuten sollte dann ein weiterer Eckball den zweiten Altenerdinger Treffer bringen. Abermals brachte Brand das Spielgerät nach innen und diesmal stand Amir Nabizadeh an der richtigen Stelle und köpfe aus kurzer Entfernung zum 2:0 ein. Auch anschließend blieben die Hausherren überlegen und in dieser Phase versäumte man es, für die Vorentscheidung zu sorgen. Drei Minuten vor der Pause war man dem dritten Treffer dann sehr nahe. Nachdem Mahyar Karimi von der rechten Seite nach innen gezogen war, zog er an der Strafraumgrenze angekommen ab, doch der Isener Keeper konnte abwehren. Als der Abpraller dann beim nachsetzenden Simon Faust landete, hoffte man auf den dritten Treffer, doch er schoss am Tor vorbei. Nun kam auch noch Pech hinzu, denn unmittelbar vor dem Seitenwechsel kam Faust erneut im Strafraum zum Abschluss, doch sein schöner Schuss aus halbrechter Position fand sein Ende am Pfosten, so dass die 2:0-Pausenführung der Veilchen eher den Gästen schmeichelte. Auch nach der Pause blieb man zunächst optisch überlegen, doch in dieser Phase fehlte in der Offensive der letzte Zug, so dass klare Chancen ausblieben. Dies sollte sich rächen, denn nach 41 Minuten konnten die Gäste verkürzen. Nach einer scharfen Hereingabe wollte Kevin Fellermeier klären, doch leider landete das Leder bei diesem Versuch im eigenen Netz. Nach diesem unglücklichen Gegentor waren die Hausherren für einige Minuten völlig von der Rolle und dies wussten die Isener Kicker gnadenlos zu nutzen. So kam man nur zwei Minuten später schnell zum Ausgleich. Nach einem Ball durch die Schnittstelle kam ein Angreifer des TSV frei vor dem Tor zum Abschluss und abermals konnte Schlussmann Sebastian Reischl das Leder nur aus dem Netz holen. Und es sollte für die Haussheren noch schlimmer kommen, denn weitere zwei Zeigerumdrehungen weiter hatte der TSV die Partie gänzlich gedreht. Diesmal trug Isen einen Angriff über die rechte Seite nach vorne und als ein Angreifer dann im Strafraum zu viel Platz und Zeit hatte, ließ er sich die Chance nicht nehmen und versenkte das Spielgerät unhaltbar im langen Eck. Anschließend rappelten sich die Hausherren wieder auf und kamen wieder in die Partie zurück. Dies hätte wenig später fast zum Gleichstand geführt, doch ein schöner Schuss von Ocansey ging knapp am Gästetor vorbei. Auch die nächste Chance lag auf Seiten der SpVgg. Brand zog einmal mehr eine schöne Ecke nach innen, aber es war kein Altenerdinger Angreifer zur Stelle und konnte das Leder, das unberührt durch den Fünfer ging, im Tor unterbringen.  Acht Minuten vor dem Ende gab es dann noch einmal eine große Möglichkeit für die Hausherren. Nachdem Brand knapp vor dem Strafraum gefoult wurde, übernahm er selbst die Ausführung des fälligen Freistoßes. Er zog das Spielgerät gefühlvoll vor das Tor und fand dort Karimi, der den technisch schwierig zu verarbeitenden Ball volley im Tor unterbringen wollte, doch leider ging der hohe Ball dann in die falsche Richtung und führte eher zu einer Klärung. In den letzten Minuten versuchten die Gastgeber mit allen Mitteln die drohende Niederlage noch abzuwenden, doch man fand nun kein Mittel mehr, um den erhofften Ausgleich noch zu erzwingen.

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D3-Junioren: SpVgg Altenerding – BSG Taufkirchen 1:2

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Eine bittere 1:2-Niederlage kassierten die Altenerdinger D3-Junioren am vorletzten Spieltag gegen die BSG Taufkirchen. Dabei startete man zunächst ganz gut in die Partie und konnte sogar in der 10. Minute nach einem sehenswerten Doppelpass über Frederik Röschke mit 1:0 in Führung gehen. In den anschließenden Spielminuten sahen die Zuschauer eine weitgehend ausgeglichene Begegnung. Kurz vor Halbzeitende schoss der Taufkirchner Keeper das Leder in hohem Bogen aus der Hand. Der Ball sprang zwei Mal ungehindert auf, bevor er sich in den Strafraum der Hausherren senkte. Dort übernahm ein Gästespieler gekonnt das Leder und beförderte die Pille kurzerhand links oben zum Ausgleich ins Netz – 24. Spielminute, 1:1. Etwas geknickt über den unnötigen Ausgleichstrefferrettete man sich in die Halbzeitpause. Mit neuem Schwung starteten die Veilchen in die zweite Spielhälfte. Der Druck auf Taufkirchen stieg merklich, bis in der 43. Minute ein langer Ball auf das Altenerdinger Tor nicht gestoppt werden konnte. Der Altenerdinger Abwehrspieler trat am Ball vorbei und schlug ein sogenanntes Luftloch. Der herauseilende Keeper Lukas Gilbert erkannte zwar noch die verunglückte Situation und versuchte mit einem Befreiungsschlag das Leder aus dem Strafraum zu befördern, doch traf dieser unglücklicher Weise den eigenen Abwehrspieler, von dem das Leder dann unglücklich ins eigene Netz kullerte. Alle Bemühungen für den Ausgleichstreffer, blieben bis zum Spielende leider erfolglos. Eine bittere Pille für die D3-Junioren, die zwar noch den dritten Tabellenplatz behaupten, es jedoch am letzten Spieltag schwer haben werden, sich in der letzten Partie gegen den ungeschlagenen Tabellenersten, SV Buch sich durchzusetzen.

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E5-Junioren: SpVgg Altenerding – SV Hörlkofen/SV Wörth II 0:3

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Mit enormer Perosnalnot mussten die E5-Junioren im Heimspiel gegen den SV Hörlkofen/SV Wörth 2 kämpfen, denn durch ein Zeltlager und durch zahlreiche Abstellungen zu den E4-Junioren war die Personaldecke äußerst dünn und im Mückel-/Ipolyi-Team waren nur noch zwei Akteure zu finden, die im Regelfall in der E5 beheimatet sind. Letztendlich wurde die Mannschaften von zahlreichen Spielerinnen und Spielern aus der F4-Jugend verstärkt und um es vorweg zu sagen, die Buben und Mädchen kämpften mit Leidenschaft, so dass es nur eine 0:3-Niederlage gab. Freilich sah man sich von Beginn an unter Druck, denn die Gäste übernahmen erwartungsgemäß das Kommando und drängten auf die frühe Führung. Allerdings hatte sich die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn Teufelskerl Jonas Ebert im Tor der SpVgg erwischte einen Sahnetag und ließ die Gäste schier zur Verzweiflung kommen. Schon nach zwei Minuten tauchte ein Angreifer nach einem tollen Solo alleine vor dem Altenerdinger Tor auf, doch er verfehlte mit seinem Schuss das Ziel. Noch in der gleichen Minute hatte die SpVgg dann großes Glück, denn ein Schuss von der Strafraumgrenze prallte an den Innenpfosten und ging dann wieder zurück ins Feld. Nach neun Minuten trugen die Gäste die Kugel dann mit einem sehenswerten Spielzug nach vorne. Nach einem Pass auf die rechte Seite brachte ein Angreifer das Spielgerät schön nach innen, wo sein Mitspieler die Hereingabe volley nahm, das Leder jedoch über die Latte schoss. Nur wenig später leisteten sich die Hausherren dann an der eigenen Strafraumgrenze einen fatalen Ballverlust, doch man hatte Glück, dass der Schuss um Haaresbreite das Ziel verfehlte. Weiterhin zielten die Angreifer der Gäste schlecht und nach 18 Minuten kam ein Stürmer im Strafraum zum Abschluss, doch der Ball strich knapp am langen Pfosten vorbei. Nur eine Zeigerumdrehung weiter dann eine ähnliche Situation nur mit dem Unterschied, dass der Schuss diesmal von der anderen Seite kam und die Kugel am anderen langen Eck vorbeistrich. Nach 19 Minuten sollten die Gäste dann aber doch zur verdienten Führung kommen. Ein Angreifer kam an der Strafraumgrenze zum Abschluss und die Bogenlampe segelte über Ebert hinweg ins lange Eck. Nur eine Minute später hätte es bei der SpVgg fast schon wieder eingeschlagen, doch abermals stand das Alu der SpVgg zur Seite und den abprallenden Ball konnte Ebert dann reaktionsschnell unter sich begraben. Eine Minute vor der Pause tauchte dann ein Angreifer alleine vor dem Tor auf, doch Ebert war zur Stelle und hielt sein Team im Spiel. Vier Minuten nach Wiederbeginn konnte aber auch er nichts mehr ausrichten, denn ein 15 Meter-Flachschuss schlug unhaltbar ein und Ebert, der sich mächtig streckte, kam nicht mehr an das Leder. Unmittelbar darauf wurde die Kugel dann von der rechten Seite flach nach innen gespielt, aber abermals konnte Ebert den Schuss aus kurzer Entfernung parieren, ehe dann seine Vorderleute die Situation endgültig klärten. Nun war er endgültig warmgeschossen und nur zwei Minuten später war er schon wieder gefordert und konnte einen gefährlichen Schuss hervorragend parieren. Zwar konnte er den Ball nicht festhalten, doch im Nachfassen war er vor einem nachsetzenden Angreifer zur Stelle. Aber sieben Minuten vor dem Ende gelang den Gästen dann die endgültige Entscheidung. Nach einem Pass in das Zentrum kam ein Stürmer im Strafraum zum Abschluss und gegen den palzierten Schuss konnte selbst Ebert nichts mehr ausrichten. Auch die letzte Chance lag noch einmal auf Seiten der Gäste. Diesmal wurde ein Pass flach nach innen gegeben, wo ein Angreifer aus kurzer Distanz zum Abschluss kam, aber einmal mehr war der überragende Ebert zur Stelle und konnte auch diesen Schuss abwehren. Letztendlich stellte sich heraus, dass die Veilchen mit dieser Aufstellung chancenlos waren, doch die Einsatz- und Laufbereitschaft war aller Ehren wert, so dass die Nachwuchskicker trotz der Niederlage auf ihre Leistung stolz sein konnten.

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F1-Junioren: SpVgg Altenerding – FC Forstern 1:9

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Ohne jede Chance blieben die F1-Junioren im Heimspiel gegen den FC Forstern, so dass man mit 1:9 gehörig unter die Räder kam. Nach sieben Minuten kamen die Gäste zur ersten vielversprechenden Möglichkeit, doch der Altenerdinger Schlussmann Christoph Zimmermann zeigte seine Klasse und konnte einen Flachschuss von der Strafraumgrenze mit einer starken Fußabwehr klären. Vier Minuten später gerieten die Veilchen aber dann doch früh in Rückstand. Bei einem Einwurf des FCF waren die Gastgeber nicht wach, so dass ein Forstener Akteur dann völlig freistehend an die Kugel kam. Er legte auf seinem an der Strafraumgrenze stehenden Mitspieler ab und dessen Flachschuss sprang vom Innenpfosten in die Maschen. Nur eine Minute später war es Zimmermann zu verdanken, dass der FCF nicht frühzeitig den nächsten Treffer nachlegt, denn er war zur Stelle und konnte einen Schuss eines allein vor ihm auftauchenden Angreifers glänzend parieren. Nach 13 Minuten musste er dann aber doch wieder hinter sich greifen. Nach einem Angriff über die rechte Seite zog ein Gästespieler ab und obwohl Zimmermann mit der Hand noch am Ball war, konnte er den Einschlag in seinem Kasten nicht mehr verhindern. Zwei Minuten vor dem Seitenwechsel konnten die Gäste dann sogar im ersten Durchgang noch den dritten Treffer nachlegen. Nach einem Foul bekam Forstern an der Strafraumgrenze einen Freistoß zugesprochen, der dann mit einem scharfen Flachschuss auch zum 3:0-Pausenstand genutzt werden konnte. Mit dem Halbzeitpfiff hoffte der Forstener Anhang sogar noch auf den vierten Treffer, aber Zimmermann ließ die Hoffnungen platzen, denn er war abermals auf der Hut, so dass er einen Schuss eines von halblinks auf ihn zusteuernden Angreifers glänzend parieren konnte. Nach der Pause wechselte Zimmermann dann ins Feld und für ihn stand nun Florian Angermaier zwischen den Pfosten. Zwei Minuten nach Wiederbeginn hätte sich Zimmermann dann fast in die Torschützenliste eingetragen. Er stürmte von der rechten Seite in den Strafraum, doch seinen Schuss wehrte der FCF-Keeper ab und als Mika Goeke dann nachschießen wollte, kam ein Verteidiger Bruchteile vor ihm an den Ball und konnte das Leder aus der Gefahrenzone schlagen. Im Gegenzug konnte dann Forstern den Vorsprung ausbauen. Nach einem Angriff über die linke Seite zog ein Angreifer ab und Angermaier konnte den Schuss ins kurze Eck nicht mehr abwehren. Aber die Hausherren wussten die passende Antwort und im Gegenzug fand ein Schuss von Zimmermann den Weg ins Netz und sorgte für das 1:4. Aber auch die Gäste waren nicht um eine entsprechende Antwort verlegen und vom Anstoß weg stürmte man sofort wieder nach vorne und ein erfolgreicher Weitschuss sorgte für den alten Abstand. Nur eine Minute später machte der FCF dann das halbe Dutzend voll. Nach einem Pass auf die rechte Seite lief ein Angreifer alleine auf das Tor zu und versenkte das Spielgerät flach im langen Eck. Nun fielen die Treffer im Minutentakt aber abermals dauerte es nur eine weitere Zeigerumdrehung bis die Gäste wieder zum Torjubel ansetzten. Diesmal wurde ein im Strafraum sträflich ungedeckter Angreifer bedient und er hatte noch genügend Zeit, um sich das Zuspiel anzunehmen, ehe er dann aus kurzer Entfernung auf 7:1 stellte. Aber der Torhunger der Gäste war noch nicht gestillt und fünf Minuten vor dem Ende ließ man dann den achten Treffer folgen. Diesmal wurde der auf der rechten Seite freistehende Außenstürmer bedient. Er lief noch einige Schritt in Richtung Tor und traf dann flach ins lange Eck. In der letzten Minute gab es dann fast eine Kopie des vorausgehenden Tores. Abermals erreichte ein Zuspiel den rechten Flügelspieler, der ähnlich genau wie beim 8:1 zielte und das Spielgerät zum Endstand im langen Eck platzierte.

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E4-Junioren: SpVgg Altenerding – TSV St. Wolfgang 2:5

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Schon vor Beginn der Partie zwischen den E4-Junioren und den Gästen aus St. Wolgang standen die Vorzeichen für die Kicker der SpVgg alles andere als gut, denn die Personallage war sehr gespannt. Diese Situation war dem Umstand geschuldet, dass viele Spieler an diesem Wochenende in einem Zeltlager weilten, so dass man drei Spieler aus der E5 in den Kader berufen musste. Vorweg ist zu sagen, dass sie ihre Sache sehr gut machten, aber letztendlich fehlte dann im zweiten Durchgang die Kraft, so dass man eine knappe Halbzeitführung aus der Hand gab und schließlich eine 2:5-Niederlage kassierte. Dabei fing es für die Veilchen sehr gut an und schon nach drei Minuten sollte man in Front gehen. Nach einer Ablage von Adam El Makhantar auf den an der Strafraumgrenze stehenden Vincent Mörtl fackelte dieser nicht lange und gegen seinen Schuss konnte der TSV-Keeper nichts mehr ausrichten. Vier Minuten später drohte dann aber der Ausgleich. Nach einem Zuspiel in den Strafraum drehte sich der Zentrumsangreifer blitzschnell um seine eigene Achse und zog ab, doch Keeper Adriano Wittmann tauchte gedankenschnell ab und konnte die Kugel hervorragend abwehren. Die Gastgeber agierten in der Anfangsphase dagegen sehr effektiv und nach 12 Minuten konnte man den Vorsprung ausbauen. Nach einem sehr sehenswerten Angriff über die Stationen Vincent Mörtl und David Mückel legte Letzterer mustergültig auf den freistehenden Paul Ipolyi ab, der dann wenig Mühe hatte, um das Spielgerät aus kurzer Entfernung ins Netz zu befördern. Aber zwei Minuten später konnten die Gäste dann verkürzen und dieser Treffer war sehenswert, denn ein 18 Meter-Schuss eines Angreifers landete unhaltbar im Winkel des Altenerdinger Tores und Wittmann hatte nicht den Hauch einer Abwehrchance. Nach 20 Minuten konnte der starke Altenerdinger Keeper jedoch den Ausgleich verhindern. Als ein Angreifer alleine vor ihm auftauchte, drohte nämlich das 2:2, doch mit einer hervorragenden Abwehraktion ließ Wittmann die Hoffnungen der Gäste platzen. Die letzte Chance im ersten Durchgang hatte dann Laurentin Hirsch, doch sein scharfer Fernschuss ging leider zu zentral auf das Tor, so dass der St. Wolfganger Keeper zur Stelle war und es mit einer knappen Führung der Veilchen in die Pause ging. Zwei Minuten nach Wiederbeginn brannte es dann wieder auf der anderen Seite. Diesmal zog ein Angreifer der Gäste von der linken Seite nach innen, doch der abschließende Schuss strich knapp am langen Eck vorbei. Zwei Minuten später hatte dann der Altenerdinger Anhang wieder den Torschrei auf den Lippen. Nach einer Hereingabe von der rechten Seite konnte der St. Wolfganger Schlussmann das Leder mit der Hand abwehren. Jedoch landete der Abpraller genau bei Johannes Massauer, der sofort abzog, das Tor jedoch um Zentimeter verfehlte. Nach 33 Minute schlugen die Gäste an langen Ball nach vorne. Als Wittmann aus dem Tor kam, schien die Gefahr gebannt, doch anstatt das Spielgerät mit der Hand aufzunehmen, wollte er mit dem Fuß klären. Bei diesem Versuch landete der Ball bei einem gegnerischen Spieler, der sofort abzog, doch auch er zielte ungenau, so dass der Ball ebenfalls das Gehäuse verfehlte. Doch eine Minute später glückte dem TSV St. Wolfgang dann doch der Ausgleichstreffer, denn ein schöner Fernschuss, der für Wittmann etwas zu hoch war, schlug genau unter der Latte des Altenerdinger Tores ein. Dieser Gegentreffer zeigte bei der SpVgg Wirkung, denn nun nahmen die Gäste das Zepter in die Hand und nur eine Minute später wäre man fast in Führung gegangen, doch Wittmann war zur Stelle und konnte einen Schuss eines vor ihm auftauchenden Gegenspielers parieren. Aber in der 39. Minute reichten auch seine Fangkünste nicht mehr aus. Diesmal setzte sich ein Angreifer auf dem linken Flügel durch, drang dann in den Strafraum ein und versenkte den Ball unhaltbar flach im langen Eck. Nun ließen die Kräfte bei der SpVgg merklich nach und dies wusste St. Wolfgang nur zwei Minuten später zur Vorentscheidung zu nutzen. Nach einem Ball in den Strafraum legte ein TSV-Akteur auf seinen Mitspieler ab und der konnte dann aus kurzer Entfernung erfolgreich vollenden. Nun ließ auch die Gegenwehr der Veilchen nach und nur eine Minute später ließ St. Wolfgang dann den nächsten Treffer folgen. Obwohl die Altenerdinger Defensive mit drei Mann gegen einen Gegenspieler numerisch überlegen waren, konnte der Gästeakteur das Duell für sich entscheiden und platzierte dann das Spielgerät zum 5:2-Endstand im langen Eck. Im Gegenzug hätte dann Vincent Mörtl fast für eine Resultatsverbesserung gesorgt, doch sein Schuss verfehlte das St. Wolfgangen Gehäuse um Haaresbreite. Die letzte Chance lag dann noch einmal auf Seiten der siegreichen Gäste. Nach einer Hereingabe von der linken Seite kam ein Angreifer völlig frei vor dem Tor zum Abschluss, aber Wittmann bestätigte seine an diesem Tag tolle Vorstellung und wehrte glänzend ab, so dass sich am Endergebnis nicht mehr ändern sollte.

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F4-Junioren: RW Klettham – SpVgg Altenerding 5:2

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Am Freitagabend ging es für die Altenerdinger Nachwuchskickerinnen der F4-Junioren zum nächsten Auswärts-Pflichtspiel zu RW Klettham. Im Gepäck hatten sie eine Serie von 4 ungeschlagenen Spielen in Folge, doch diese sollte gegen die Kletthamer Jungs leider reißen, verlor man doch das Spiel mit 2:5. Allerdings fiel das Ergebnis deutlich zu hoch aus, denn aufgrund der höheren Spielanteile und an der ein oder anderen Stelle ein Quäntchen zu wenig Glück hätte man auch dies Partie gewinnen können. Gleich nach Anstoß nahm man die Initiative in die Hand und spielte forsch nach vorne. Die ersten fünf Minuten war das Spiel sehr körperlich betont und in mancher Situation hätte dem Spiel eine Pfeife eines Unparteiischen gut getan. In der sechsten Spielminute konnte man allerdings gegen einen Konter von Klettham nichts mehr tun. Drei Kletthammer Spiele setzten sich gegen die SVA-Abwehr gekonnt durch und konnten das Leder zum zur 1:0-Führung einschieben. Doch nur zwei Minuten später setzte Lisa Weigel zu einem starken Solo aus der eigenen Hälfte an und konnte sich bis zum gegnerischen Strafraum durchsetzen – alleine vor dem Tor schloss sie schön von der rechten Seite aus ins linke lange Eck ab und egalisierte das Match zu diesem Zeitpunkt. In der 15. Minute hätte man in Halbzeit 1 noch in Führung gehen können. SVA-Neuzugang Hira Sirin erkämpfte sich nach einem geblockten Abschluss im Kletthammer Strafraum den Ball und zog aus kurzer Distanz ab, doch leider wackelte nur das Außennetz, so dass man mit dem Unentschieden in die Halbzeit ging. Die Anfangsphase nach Wiederbeginn wieder geprägt von vielen Zweikämpfen. Alles in allem war es eine sehr intensive Partie, die von beiden Mannschaften viel Laufarbeit und körperliche Präsenz erforderte. Auch in dieser Phase hatten die SVA-Mädels wieder die höheren Spielanteile und forderten die Kletthammer Abwehr zu Hauf. Defensiv konnte man zu diesem Zeitpunkt auf Lisa Weigel und Nina Emberger zählen, die viele Konter unterbinden konnten. Resultat des Drucks war dann die zwischenzeitliche 1:2-Führung, der einem smarten Spielzug vorausging. Als die Altenerdingerinnen bei einem ihrer Angriffe einen Einwurf auf Höhe des linken gegnerischen Strafraums zugesprochen bekamen, wollte die Stürmerin Lilli Kapsner den Einwurf durchführen. Allerdings hatte Helena Meiler eine taktisch bessere Option im Kopf. Sie forderte von Kapsner den Ball bevor sie den Einwurf durchführte, so dass sie selbst werfen konnte und sich die sehr lauf– und abschlussstarke Lilli Kapsner nach vorne orientieren konnte. So kam es dann auch: Meiler überwarf Kapsner und diese lief mit dem Ball die Strafraumlinie entlang und konnte zur verdienten Führung ins rechte untere Eck einnetzen. Danach war das Spiel weiterhin sehr intensiv. Die Kletthammer Jungs kamen nun mit dem sehr nassen und rutschigen Platz besser zurecht und trugen schnelle Angriffe vor allem auch über die Außen vor. Zehn Minuten vor Schluss lief ein Angriff über die rechte Kletthammer Angriffsseite. Hier wurde die Altenerdinger Defensive überlaufen und der Ball kam flach vor das Tor von Maria Lambacher, wo der bereitstehende, ungedeckte Angreifer keine Probleme, den Ball einzuschieben. In der 35. Minute konnte Klettham in Führung gehen. Nach Fehlern und Ballverlusten in der Altenerdinger Defensive war der Kletthammer Angreifer durch und konnte die Seinen 3:2 in Führung bringen. Im Gegenzug setze sich Lisa Weigel wieder einmal über ¾ des Platzes durch und hätte fast wieder für den Gleichstand gesorgt. Die leidenschaftlich verteidigenden Kletthammer Jungs konnten allerdings alle Abschlüsse abblocken. In der Schlussphase schwanden bei den Altenerdinger Kickerinnen sichtbar die Kräfte. So musste man nach individuellen Fehlern und fehlender Pace die Kletthammer doch das ein oder andere Mal passieren lassen. Am Ende sorgten zwei Gegentreffer kurz vor Schluss für den 5:2-Endstand. Trotz allem war es eine klasse Leistung der Mädchen – es wurde wieder einmal mit Leidenschaft und schönen Spielzügen agiert. Leider musste man heute Lernen, dass nicht immer die bessere Mannschaft gewinnt, aber auch das gehört dazu. Hervorzuheben sind auch die Spielerinnen, die gegen Klettham in Pflichtspieldebut gegeben haben: Hira Sirin, Laura Hubel und Karolin Krajnic, die schon jetzt erkennen ließen, dass sie schnell zu wichtigen Bestandteilen der Mannschaft geworden sind. Das nächste und letzte Pflichtspiel findet am Freitag, den 09-. Juli in Altenerding statt und hier werden die Mädchen wieder alles geben um die 3 Punkte in Altenerding zu halten.

B1-Junioren: SpVgg Altenerding – DJK Ingolstadt 1:3

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Auch gegen die DJK Ingolstadt zeigten die B1-Junioren der SpVgg eine durchaus gute Leistung, doch abermals wurde man nicht belohnt und man musste dem Tabellenzweiten aufgrund einer 1:3-Niederlage, die erst in der Schlussphase zu Stande kam, die Punkte überlassen. Die Partie begann für die Hausherren denkbar schlecht, denn schon nach drei Minuten geriet man in Rückstand und man haderte bei diesem Gegentreffer mit dem Referee. Nach einem Ballverlust von Lucio Gonzalo spielten die Gäste das Leder sofort in die Tiefe. Der an der Strafraumgrenze stehende Patrick Lisiewicz hätte jedoch das Zuspiel abgefangen, doch der Schiedsrichter gab dem Pass eine entscheidende Richtungsänderung, so dass die Kugel bei einem DJK-Angreifer landete, der dann alleine vor dem Tor stehend das Spielgerät im Netz versenkte. Zur Überraschung aller blieb jedoch der Pfiff des Unparteiischen aus und aus unerfindlichen Gründen gab er dem irregulären Treffer trotz erheblicher Proteste der Platzherren die Anerkennung. Nach sieben Minuten brannte es schon wieder vor dem Tor der SpVgg. Abermals ging ein Ballverlust in der Vorwärtsbewegung voraus und nach dem Ballgewinn drang ein Angreifer der Gäste in den Strafraum ein, doch sein abschließender Schuss ging knapp am Ziel vorbei. Nach etwa 15 Minuten kamen die Platzherren dann etwas besser ins Spiel und in der 17. Minute wurde es dann erstmals auf der anderen Seite gefährlich. Nach einem Zuspiel von Gonzalo brachte Florian Donig das Spielgerät von der rechten Seite flach nach innen und fand Jannick Obermaier. Leider sprang ihm das scharfe Zuspiel etwas zu weit vom Fuß, so dass die Gäste in höchster Not noch klären konnten. Eine Minute später kam dann Obermaier im Strafraum aus halblinker Position zum Abschluss, doch leider hatte er sein Visier etwas zu hoch eingestellt, so dass der Schuss knapp über die Latte ging. Unmittelbar darauf waren aber wieder die Gäste am Zug und als ein Angreifer nach einer Hereingabe von der linken Seite die Kugel volley nahm, gab es beim Ingolstädter Anhang schon einen lauten Torjubel, aber das Leder ging knapp über den Kasten und fiel von hinten ins Tornetz. Aber nach 26 Minuten klingelte es dann auf der anderen Seite. Zunächst hatte Donig mit einem Fernschuss noch Pech, denn das Leder klatschte an die Latte. Aber der Abpraller landete nochmal beim Torjäger und nun wandelte sich das Pech ins Glück, denn mit einem abgefälschten Schuss, der zum 1:1 in Tor landete, krönte er seine starke Leistung. Nach diesem Ausgleich kamen aber plötzlich wieder die Gäste besser ins Spiel. Nach 30 Minuten ließ sich Lukas Rymas im Mittelfeld das Leder abluchsen und nach einem Pass nach vorne kam ein Ingolstädter Stürmer zum Abschluss. Torhüter Senal da Silva konnte das Spielgerät nicht kontrollieren und musste es nach vorne prallen lassen, doch er war dann vor dem nachsetzten Gästespieler zur Stelle und konnte im letzten Moment noch klären. Drei Minuten vor der Pause war die Keeper abermals gefordert, doch er bestand auch diese Probe und konnte einen Kopfball nach einer Freistoßflanke glänzend parieren, so dass man mit einem Remis in die Pause ging. Nur zehn Sekunden nach Wiederbeginn war das Unentschieden aus Sicht der SpVgg aber stark gefährdet. Nach einer Hereingabe von der linken Seite ließ man einem DJK-Akteur im Zentrum zu viel Platz, doch da Silva wehrte auch diesen Volleyschuss hervorragend ab. Nun hatten die Gäste ein deutliches optisches Übergewicht und die Gastgeber standen mit dem Rücken zur Wand. Allerdings verteidigte man konsequent, so dass auch in dieser Phase die ganz klaren Chancen ausblieben. Die Gastgeber konnten sich jedoch in der Offensive kaum in Szene setzen, doch nach 60 Minuten war man sogar dem Führungstreffer nahe. Nach einer Freistoßflanke von der linken Seite stieg der aufgerückte Sebastian Lang zum Kopfball hoch, doch der DJK-Keeper war vor ihm mit der Faust am Ball. Allerdings landete der abgewehrte Ball direkt bei Nick-Luis Polsfuss, doch sein Schuss aus 14 Metern ging links am Ziel vorbei. Elf Minuten vor dem Ende sollten die Gäste aber dann doch in Führung gehen und gegen diesen Treffer war kein Kraut gewachsen. Nach einem Foulspiel von Lang ca. 20 Meter vor dem Tor nagelte ein Ingolstädter Spieler das Leder mit Vehemenz in den linken Winkel und ließ da Silva nicht den Hauch einer Chance. Nun stellten die Gastgeber auf eine Dreierkette um und fast hätte die taktische Veränderung zum Erfolg geführt. Diesmal hatte man sich von der linken Seite in den Strafraum durchkombiniert, doch die anschließende Hereingabe fand leider nicht den gewünschten Abnehmer. Zwei Minuten vor dem Schlusspfiff gab es dann den endgültigen KO. Zunächst konnte Lisiewicz auf der rechten Abwehrseite mit einer starken Rettungstat zum Einwurf klären. Nach diesem Einwurf kam das Leder in den Strafraum und abermals wollte der stark spielende Abwehrspieler die Situation bereinigen, doch die Grätschte landete diesmal unglücklich im Zentrum bei einem Gegenspieler. Der legte das Spielgerät sofort in die Tiefe, wo sein Mitspieler vor da Silva an das Leder kam und es unhaltbar im langen Eck versenkte. Die letzte Chance lang dann noch einmal auf Seiten der Gastgeber, doch der am langen Pfosten zum Kopfball kommende Lang beförderte die Ecke von Donig über den Querbalken, so dass man die Niederlage nicht mehr abwenden konnte.

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D1-Junioren: SpVgg Altenerding – SE Freising 4:0

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Großen Jubel gab es bei den D1-Junioren nach dem Schlusspfiff im letzten Saisonspiel gegen den SE Freising, denn nach dem klaren 4:0-Sieg, der trotz des klaren Ausgangs eher noch den Gästen schmeichelte, haben die Veilchen das Ticket für die nächstjährige BOL-Saison gelöst. Die Gastgeber wollten von Beginn an für klare Verhältnisse sorgen und sofort setzte man den SEF derart unter Druck, so dass der Führungstreffer mehr oder weniger nur eine Frage der Zeit war. Schon nach einer Minute prüfte Sebastian Jünke das Können des Freisinger Schlussmanns bei einem schönen Fernschuss, doch der war zur Stelle und konnten den flachen Ball parieren. Noch in der gleichen Minute stand er schon wieder im Mittelpunkt. Nachdem sich Patrik Beslic auf der linken Seite durchgesetzt hatte, wollte er das Leder mit dem Außenrist im langen Eck versenken, doch leider ging der Ball knapp am langen Eck vorbei. Eine Minute später war Beslic auf der linken Seite abermals nichts zu bremsen. Diesmal spielte er flach nach innen, wo Lis Amagjekja die Hereingabe aus kurzer Entfernung rechts am Tor vorbeisetzte. Nach vier Minuten sah der rechte Verteidiger des SEF abermals nur die Absätze von Beslic. Allerdings zog der Torjäger dann etwas zu früh, so dass der Keeper das Leder gekonnt aus dem kurzen Eck fischen konnte. Und so ging es weiter. Nach acht Minuten lief Amagjejka alleine auf das Freisinger Tor zu, doch er scheiterte am Torhüter. Als der Abpraller dann bei Jonas Petermaier landete, hoffte man auf die Führung, doch auch sein Nachschuss fand nicht den Weg ins Tor. Nur wenig später bediente dann Amagjekja den durchstartenden Petermaier, doch auch verzweifelte am starken SEF-Keeper, der mit einer gekonnten Fußabwehr retten konnte. Aber eine Minute später fiel dann der längst überfällige Führungstreffer. Abermals war Beslic am linken Flügel nicht zu stoppen und diesmal landete das Zuspiel bei Petermaier, der sich diesmal die Möglichkeit nicht entgehen ließ und auf 1:0 stellte. Nach diesem Treffer ließe es die Gastgeber dann aber etwas ruhiger angehen und nun konnte sich der SEF etwas aus der Umklammerung lösen und kam nach 17 Minuten zum ersten Torabschluss, doch Schlussmann Richard Hasse war zur Stelle und konnte den Einschlag im kurzen Eck verhindern. Vier Minuten später kam dann Amajekja auf der anderen Seite zum Abschluss, doch man hatte zwischenzeitlich den Freisinger Torhüter warmgeschossen, so dass auch er den Schuss auf das kurze Eck abwehren konnte. Aber unmittelbar darauf musste er dann doch wieder hinter sich greifen. Nach einer Ecke konnte die Gäste das Leder nicht entscheidend klären und so kam dann Xaver Woitzik zum Nachschuss. Zwar traf er die Kugel nicht richtig, aber der Ball landete dann beim freistehenden Beslic, der mit der Innenseite die Kugel gekonnt ins lange Eck schob. Nur zwei Minuten später schien der dritte Treffer dann perfekt zu sein. Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld landete das Leder bei Beslic, der den in der Mitte freistehenden Petermaier sah, doch diesmal hatte der Angreifer sein Visier zu hoch eingestellt. Eine Zeigerumdrehung weiter hätte dann aber Beslic seinen zweiten Treffer markieren müssen, doch auch er ließ nach Zuspiel von Roni Vranovci im Zentrum stehende eine hundertprozentige Möglichkeit liegen, so dass sich die Trainer am Spielfeldrand langsam die Haare rauften. Kurz vor der Pause kam dann Petermaier nach einem schönen Chipball von Levin Kronthaler zum Abschluss, doch das Leder strich um Zentimeter am Pfosten vorbei, so dass die Seiten mit einer deutlich zu schmalen 2:0-Führung für die Gastgeber gewechselt wurden. Auch nach Wiederbeginn änderte sich nur wenig am Spielverlauf und schon in der Anfangsphase drängte man auf den nächsten Treffer, aber der Freisinger Schlussmann zeigte einmal mehr seine gute Form und konnte Schüsse von Petermaier und Vranovci hervorragend meistern. Aber zehn Minuten später gelang der SpVgg dann die engültige Entscheidung. Nach einem Foul an Beslic brachte Kronthaler den fälligen Freistoß flach nach innen, wo es zum einem kurzen Getocher kam. Letztendlich ging dann Beslic als „Sieger“ aus diesem hervor, denn aus kurzer Entfernung brachte er das Spielgerät schließlich im Netz unter. Kurz vor Ende dann auch die Freisinger ins Schwarze, doch aus Sicht des SEF ging der Schuss nach hinten los, denn ein Eigentor brachte den 4:0-Endstand zu Gunsten der Veilchen. Diesmal wurde eine Ecke von auf den kurzen Pfosten geschlagen und aus einer unübersichtlichen Situation bugsierten sich die Gäste das Spielgerät ins eigene Netz. Nach dem Abpfiff war der Jubel bei den Veilchen groß, denn mit der erfolgreichen Qualifikation zur Bezirksoberliga setzte man dem Spieljahr noch das I-Tüpfelchen auf.

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D2-Junioren: SpVgg Altenerding – TSV Rudelzhausen 1:0

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Im Duell gegen das Tabellenschlusslicht TSV Rudelzhausen behielten die D2-Junioren knapp mit 1:0 die Oberhand. Das goldene Tor für die Veilchen sollten schon nach 4 Minuten fallen. Nach einem Pass von Jonas Wassermann kam Finn Backin im Strafraum der Gäste zum Abschluss und mit dem Außenrist versenkte es die Kugel zum umjubelten Führungstreffer in den Maschen. Drei Minuten später hatte der SVA-Anhang schon wieder Hoffnung auf das zweite Tor. Nach einem schönen eröffnenden Pass von Wassermann aus der Abwehr legte Backin das Spielgerät maßgerecht in den Lauf von Leon Feuker, doch dessen Schuss im Strafraum aus halbrechter Position war etwas zu hoch angesetzt. Nach 14 Minuten brannte es dann schon wieder vor dem Tor der Gäste aus Freising. Nach einem Pass von Niklas Mehr brachte Backin das Leder gefühlvoll ins Zentrum und fand dort Semir Bayir, doch er traf die Hereingabe bei der Volleyabnahme nicht richtig und ließ somit auch diese gute Gelegenheit liegen. Nach 23 Minuten schien aber das 2:0 endlich fällig zu sein. Diesmal brachte Bayir den Ball flach nach innen und bediente den völlig freistehenden Feuker, aber er kam in Rücklage und schoss das Spielgeräte in die zweite Etage. Nachdem aus kurzer Entfernung nicht klappte, versuchte Wassermann kurz vor der Pause sein Glück aus der zweiten Reihe, doch leider ging der scharfe Schuss etwas zu zentral auf das TSV-Gehäuse und konnte somit vom Keeper entschärft werden. Kurz vor der Pause hätte Rudelzhausen den Spielverlauf fast auf den Kopf gestellt. Nach einer Ecke kam der im Tor gut agierende Nicolas Roith nicht mehr an den Ball, so dass die Hereingabe einen hinter ihm stehenden Angreifer fand, der dann dann aber diese gute Chance ungenutzt ließ und über die Latte schoss, so dass die Veilchen mit einer hochverdienten, aber doch deutlich zu knappen 1:0-Führung die Pause gingen. Nach Wiederbeginn ließ die Domianz der Platzherren aber dann etwas nach und man schaffte es nicht mehr, Chancen in dieser Vielzahl zu kreieren. Und diese hätte sich in der 38. Minute fast gerächt. Nach einer Ecke des TSV brachte die Defensive der SpVgg das Leder nicht aus der Gefahrenzone und so kam plötzlich ein Gästeangreifer aus wenigen Metern zum Abschluss, doch er konnte diese Möglichkeit nicht nutzen und schoss zum Glück über das Gebälk. Die nächste Chance lag auf Seiten der Hausherren und auch dieser Möglichkeit ging ein Eckball voraus. Als die Hereingabe auf dem langen Pfosten verlängert wurde, kam der dort lauernde Backin zum Abschluss, doch der TSV-Keeper rettete hervorragend und hielt sein Team im Spiel. Sein Vorderleute versuchten mit aller Macht zum Ausgleich zu kommen, aber die Altenerdinger Defensive ließ nur wenig zu, so dass wenig auf das Tor von Roith kam und wenn doch mal ein Schuss auf sein Gehäuse kam, war er zur Stelle und ließ nichts anbrennen. Da aber auch die Hausherren die sich bietenen Chancen nicht zur Vorentscheidung nutzten, blieb es bis Ende spannend. Letztendlich brachten die Hausherren dann den knappen Vorsprung ins Ziel und freuten sich über den zweiten Sieg in der laufenden Saison.

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E3-Junioren: FC Forstern – SpVgg Altenerding 2:5

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Mit dem fünften Sieg in Folge und weiterhin ungeschlagen in der Gruppe behaupteten sich die E3-Junioren der SpVgg auch beim FC Forstern. Mit 5:2 gingen man am Ende verdient vom Platz und kann weiterhin auf die Meisterschaft in der Gruppe ED3 hoffen. Vom Anstoß weg legten die Altenerdinger los wie die Feuerwehr und erarbeiteten sich durch Philipp Kaiser im Sturm, Blessed Uwangue im Mittelfeld, sowie Theo Mohnkern-Freiheit und Eren Koc auf den Außenbahnen eine Chance nach der anderen. In der dritten Minute sollte es dann zum ersten Mal im gegnerischen Tor klingeln. Einwurf von der rechten Seite durch Koc auf Kaiser, der den Ball nach innen passte zu Uwangue. Dieser wimmelte seine beiden Gegenspieler ab und versenkte den Ball unhaltbar zum 1:0. Vom Wiederanpfiff weg setzte man die Gastgeber sofort wieder unter Druck und zwang den Gegner zu einem Rückpass zum Torwart. Der darauffolgende Abschlag erkämpfte sich Philipp Kaiser. Kaiser marschierte sofort in Richtung Tor der Forstener und ließ hierbei seinen Gegenspieler stehen. Mit einem platzierten Schuss ins rechte untere Eck war auch dieses Mal nichts für den Keeper zu halten und die Altenerdinger gingen mit 2:0 in Führung. Nach einer weiteren Chance von Kaiser, die nur knapp übers Tor ging, setzte sich in der 10. Minute abermals Blessed Uwangue im Strafraum gegen mehrere Gegenspieler durch und schob den Ball am Innenpfosten vorbei zum 3:0 ins Tor. Nun schalteten die Veilchen einen Gang zurück und die Jungs des FC Forstern kamen in der 13. Minute zu ihrem ersten Abschluss. Dieser sollte jedoch für die Nr. 1 im Tor der Altenerdinger kein Problem sein. Jonas Zimmermann entschärfte mit einer blitzschnellen Fußabwehr auch die nächste Chance und so gingen die Lilianen mit einem beruhigenden Vorsprung in die Halbzeitpause. Die ersten Chancen in der zweiten Halbzeit sollten wieder den Altenerdingern gehören. Zuerst war es Eren Koc, der den Ball nach einem schönen Alleingang auf der linken Seite nur knapp am Pfosten vorbeijagte. Kurz darauf ein abgewehrter Schuss von Blessed Uwangue. Die darauffolgende Ecke von Lenny Peschke getreten, fand wiederum seinen Abnehmer bei Uwangue, der per Kopf den Ball ans Kreuzeck nagelte. In der 33. Minute war es dann soweit und Altenerding erhöhte zum 4:0. Nachdem Koc auf der linken Seite seinen Gegenspieler abschüttelte und allein auf den Keeper der Forstener zulief, behielt er dennoch den besser postierten Mitspieler im Auge und spielte den Ball im richtigen Zeitpunkt nach rechts auf Lenny Peschke. Für Peschke war es dann natürlich keine große Herausforderung, den Ball aus wenigen Metern ins leere Tor zu knallen. Auf der verdienten Führung schienen sich die Altenerdinger dann etwas zu sehr auszuruhen, denn Forstern kam nun zu ihren ersten Chancen in der zweiten Halbzeit. Noch konnte die Abwehr um Tobias Schilling, Salome Schnarrenberger und Theo Mohnkern-Freiheit die gegnerischen Spieler weitestgehend vom Tor fernhalten, doch nach einem Lattenknaller in der 39. Minute war es dann die Nummer 5 aus Forstern, welche unhaltbar den Ball zum 1:4 ins Netz beförderte. Kurz darauf eine weitere Chance durch Forstern, doch hier war Jonas Zimmermann auf dem Posten und fischte mit einer sensationellen Parade den Ball aus dem oberen Eck. Für gelegentlich Entlastungsangriffe sorgte der eingewechselte Anton Zellner, der jedoch nach einem guten Zusammenspiel mit Lenny Peschke und Leon Theil den Ball nur knapp am Pfosten vorbeischob. In der 46. Minute folgte dann ein Freistoß auf der anderen Seite zu Gunsten der Gastgeber, welche die Nummer 5 zuerst an die Latte setzte. Der Ball kam jedoch nicht heraus aus der Gefahrenzone und so setzte sich auf der linken Seite die Nummer 9 im Strafraum durch. Gegen den Schuss aus kurzer Distanz war Zimmermann machtlos. Den Schlusspunkt setzten dann wieder die Altenerdinger in Person von Anton Zellner, der mit dem Ball aus der eigenen Hälfte heraus sich bis vor das gegnerische Tor vorarbeitete und den Ball ins kurze Eck zum 5:2-Endstand einschob. Trotz ein paar schwächeren Phasen in beiden Halbzeiten konnte das Trainergespann um Andi Zellner, Tito Mohnkern und Alex Peschke sehr zufrieden mit der Leistung ihrer Mannschaft sein.

Der Sieg sollte jedoch vor allem unserem Keeper Jonas Zimmermann gewidmet sein, der an dem heutigen Tag sein letztes Spiel für die SpVgg Altenerding bestritt. Auch heute zeigte Jonas wieder seine außergewöhnliche Klasse und glänzte mit sensationellen Paraden. Nicht ohne Grund wurde er deshalb vom TSV 1860 München entdeckt und tritt ab nächster Woche sein neues Abenteuer an.

Lieber Jonas, Deine Mannschaft und Dein Trainerteam danken Dir von ganzem Herzen für Deinen Einsatz, Deinen Teamgeist und Deine Fröhlichkeit im Training und im Spiel. Wir wünschen Dir viel Erfolg und alles Gute! Du wirst uns immer in sehr guter Erinnerung bleiben und wir freuen uns, wenn Du die Zeit findest uns bei dem ein oder anderen Spiel anzufeuern!

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