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E1-Junioren: SpVgg Altenerding – FC Forstern 9:0

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Im letzten Heimspiel der Saison kamen die E1-Junioren in der überregionalen Liga gegen den FC Forstern zu einem deutlichen 9:0-Kantersieg und mussten dabei aber nur eine durchschnittliche Leistung abrufen. Die Veilchen kamen nicht gut in die Partie und nach vier Minuten kamen die Gäste zur ersten guten Chance. Nach einem Schuss wurde das Leder von Valentin Kugler geblockt und landete dann bei einem völlig freistehenden Angreifer der Gäste, der jedoch alleine vor dem Tor stehend an Schlussmann Matthias Jackisch scheiterte. Zwei Minuten später setzten die Platzherren dann auf der anderen Seite ein erstes Ausrufezeichen. Nach einem mustergültigen Zuspiel von Philipp Feuker lief Timo Wegener alleine auf das Tor der Gäste zu, doch auch der FCF-Keeper zeigte seine Klasse und konnte stark zur Ecke klären. In der 14. Minute hoffte man auf Altenerdinger Seite auf den Führungstreffer, doch ein Schuss von Emil Jackisch, der von der rechten Seite in den Strafraum gezogen war, strich knapp am langen Pfosten vorbei. Nun wurde die Überlegenheit der Hausherren aber immer größer und nur eine Minute später hatte man abermals eine sehr vielversprechende Chance. Nach einer Hereingabe von der rechten Seite kam Andreas Neumann am langen Pfosten stehend an die Kugel. Da er sich aber das Spielgerät noch auf seinen starken linken Fuß legen wollte, dauerte es bis zum Abschluss ein Tick zu lange und der Schuss konnte von einem Abwehrspieler abgeblockt werden. Aber nach 17 Minuten war es dann doch so weit. Nach einem Pass von Neumann hatte ein FCF-Abwehrspieler das Leder schon abgefangen, doch Jackisch ging dazwischen und eroberte sich das Leder, so dass er alleine auf das Tor zulief und diesmal eiskalt vollstreckte. Eine Minute später hätten die Gäste fast zurückgeschlagen. Nach einer Hereingabe vor das Tor nahm ein Angreifer das Leder volley, doch Wegener stand goldrichtig und konnte auf der Linie klären. Keine Abwehrchance gab es für den FCF dann wenig später auf der anderen Seite. Nachdem Neumann seinen Gegenspieler überlaufen hatte, lief er alleine auf das Tor zu und versenkte das Spielgerät mit einem fulminanten Schuss unter der Latte. Eine Minute vor der Pause attackierte Paul Schiwietz seinen Gegenspieler, so dass die Kugel zum Emil Jackisch prallte. Der Angreifer nahm genau Maß und versenkte das Leder flach und unhaltbar im rechten Toreck. Mit dem Halbzeitpfiff ließen die Veilchen noch einen weiteren Treffer folgen. Nach einem langen Ball nach vorne kam der FCF-Keeper aus seinem Kasten. Allerdings war einen Schritt zu spät dran, so dass sich Schiwietz das Zuspiel sichern konnte. Er legte dann uneigennützig auf Neumann ab, der mit einem platzierten Schuss ins lange Eck die 4:0-Pausenführung sicherstellte. Zwei Minuten nach Wiederbeginn sollte es schon wieder im Kasten der Forstener klingeln. Diesmal trug man das Leder bei einem Konter schnell nach vorne und Emil Jackisch war Nutznießer eines schönen Abspiels von Wegener und ließ dem Keeper der Gäste abermals das Nachsehen. Zwei Minuten später hätte sich der Torjäger fast wieder in die Torschützenliste eingetragen, doch diesmal zielte er zu genau und traf nur den Pfosten. Dann kamen aber wieder die Gäste nach vorne. Nach einem missglückten Auswurf von Philipp Feuker, der mittlerweile im Tor stand, wurde das Leder auf den langen Pfosten geschlagen, wo ein Angreifer um Zentimeter die Hereingabe verfehlte. In der 36. Minute fand Neumann bei einem Schuss seinen Meister im FCF-Keeper. Allerdings landete der Abpraller abermals beim Altenerdinger Mittelfeldakteur, der dann auf den freistehenden Schiwietz passte und dieser fackelte nicht lange und versenkte das Zuspiel im Netz. Im Gegenzug schnupperten die Gäste dann aber stark am Ehrentreffer, doch jetzt kam auch noch Pech hinzu, denn ein Schuss prallte vom Innenpfosten zurück ins Feld. Nach 35 Minuten unterlief dem Keeper der Grün-Weißen ein folgenschwerer Fehler. Beim Versuch, das Leder abzuwerfen, rutschte ihm das Leder aus seinen Händen und landete beim vor ihm stehenden Neumann, der das Geschenk dankend annahm und die Kugel ins Netz donnerte. Wenig später zeigte er jedoch seine Klasse und konnte einen gefährlichen Schuss von Schiwietz abwehren. Beim nächsten Angriff konnte sich dann ein Angreifer des FCF gegen die Altenerdinger Defensive behaupten und lief alleine auf das Tor zu, doch der abschließende Schuss ging knapp am linken Pfosten vorbei. Fünf Minuten vor dem Ende gab es dann auf Altenerdinger Seite wieder Grund zum Jubel, denn ein Schuss von Schiwietz, der im Strafraum aus halbrechter Position zum Abschluss kam, prallte vom Innenpfosten des langen Ecks ins Tor und brachte das 8:0. Die nächste Chance hatte dann Muaz Mohammed, doch sein Schuss aus aussichtsreicher Position ging knapp am Ziel vorbei. In der Schlussminute kamen die Veilchen aber dann doch noch zum neunten Treffer. Nach einem Zuspiel kam Schiwietz im Strafraum zum Abschluss und dem Torhüter der Gäste rutschte das Leder durch die Beine und kullerte dann zum 9:0-Endstand über die Linie.

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D2-Junioren: SpVgg Altenerding – JFG Sempt Erding II 5:1

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Im letzten Heimspiel der laufenden Saison brannten die D2-Junioren der SpVgg noch einmal ein Feuerwerk ab und zum richtigen Zeitpunkt zeigte man die bis dato beste Saisonleistung, so dass der Backin-/Feuker-Elf im Derby gegen die JFG Sempt Erding II ein deutlicher 5:1-Erfolg glückte. Zunächst entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der die Gäste nach elf Minuten sogar zur ersten Chance kamen. Als sich ein Erdinger Angreifer auf der linken Seite schon durchgesetzt, lief er alleine in den Strafraum, doch SVA-Keeper Raphael Wagner war zur Stelle und konnte den Schuss aus spitzem Winkel zur Ecke abwehren. Drei Minuten später sollten die Platzherren dann in Führung gehen. Nach einem langen Ball nach vorne, schien keine Gefahr in Verzug. Allerdings brachte ein Erdinger Abwehrspieler das Leder nicht aus der Gefahrenzone, denn bei seinen Befreiungsversuchen schoss er zweimal den nachsetzenden Roni Vranovci an. So kam der Angreifer schließlich an den Ball, drang in den Strafraum ein, wo er der dann vom JFG-Akteur zu Fall gebracht wurde, so dass dem Unparteiischen keine andere Wahl blieb, als auf den Punkt zu zeigen. Nicolas Roith schnappte sich die Kugel und verwandelte bombensicher zur 1:0-Führung seiner Farben. Zwei Minuten später wurde das Erdinger Tor dann schon wieder unter Beschuss genommen. Nachdem die Gäste einen Ball nur kurz abwehren konnten, landete die Kugel bei Jonas Wassermann, doch dessen Fernschuss aus gut 20 Metern war etwas zu hoch angesetzt. Nach 19 Minuten glückte dann der JFG der Ausgleich und der Unglücksrabe, der den Rückstand verschuldet hatte, machte seinen Fehler wieder wett und köpfte nach einer Ecke sehenswert zum 1:1 ein. Fünf Minuten später hoffte der SVA-Anhang dann auf den Gegenschlag. Nachdem Niklas Mehr einen hohen Ball nach vorne geschlagen hatte, sprang die Kugel über den aus seinem Tor eilenden Keeper hinweg und um ein Haar wäre Vranovci zum Abschluss gekommen, doch mit vereinten Kräften konnte die Gäste die prekäre Situation noch bereinigen. Aber noch in der gleichen Minute verbuchten die Hausherren dann doch den zweiten Treffer. Als die Gäste nach vorne spielten wollten, wurde Mehr von einem Gästespieler angeschlossen und das Leder prallte zu Vranovci, der dann alleine vor dem Tor stehend die Nerven behielt und sicher in die Maschen traf. Während bei diesem Treffer viel Zufall im Spiel war, sollte das 3:1, das nur wenig später folgte, sehenswert sein. Mehr spielte knapp hinter der Mittellinie einen sensationellen Pass auf Vranovci und als der Torjäger erneut nur noch den Gästekeeper vor sich hatte, ließ er sich die Chance nicht nehmen. Nach Wiederbeginn behielten die Hausherren eindeutig die Spielkontrolle und die Erdinger fanden in der Offensive in dieser Phase kaum statt. Nach 38 Minuten waren die Veilchen dem vierten Treffer dann sehr nahe. Nach einem Pass die Spitze tauchte Finn Backin alleine vor dem Erdinger Keeper auf, doch der Abstand zwischen Beiden war derart gering, so dass er das Spielgerät nicht mehr an ihm vorbeibrachte. Nach 46 Minuten hatte Backin dann fast den vierten Treffer aufgelegt. Er setzte sich auf dem rechten Flügel stark durch, passte dann flach nach innen, wo Vranovci zum Schuss kam, doch leider ging das Leder haarscharf am Gehäuse vorbei. Aber drei Minuten später konnten die Veilchen die Partie dann vorentscheiden. Bei einem Konter spielte Roith das Leder genau im richtigen Zeitpunkt auf Vranovci, der dann alleine auf das Tor zulief und das Spielgerät im langen Eck versenkte. Acht Minuten vor dem Ende kamen dann die Gäste wieder gefährlich zum Abschluss. Nach einem Pass in die Spitze kam ein Angreifer im Strafraum in zentraler Position zum Abschluss, doch er zielte zu genau und visierte nur den Außenpfosten an. Vier Minuten vor dem Ende war dann der Erdinger Goalkeeper noch einmal gefordert. Als Semir Bayir eine Ecke auf den kurzen Pfosten geschlagen hatte, kam Mahyar Karimi an die Hereingabe, doch der Schlussmann konnte das Leder mit einer starken Parade abwehren. Im Gegenzug hätte die JFG fast noch für eine Resultatsverbesserung gesorgt. Nach einem Pass auf die rechte Angriffsseite zog ein Angreifer ab, doch Wagner war mit den Fingerspitzen noch an der Kugel und wehrte zur Ecke ab. In der Nachzielzeit setzten dann die Platzherren noch einen drauf. Nach einem Pass von Jannis Martin ging Vranovci am Erdinger Torhüter vorbei, ließ noch einen Abwehrspieler ins Leere laufen, ehe er dann aus spitzem Winkel zum 5:1-Endstand ins leere Tor vollendete.

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Herren 2: SpVgg Altenerding – TSV Dorfen II 4:1

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Aufstellung:
1. Lukas Loher (46. Jonas Pamer), 2. Alexander Schwarz (79. Lukas Loher), 3. Maximilian Supe, 4. Marc Florian, 5. Simon Wolf,  6. David Dang (79. Noh Tesfamichael), 7. Adonai Ngombo, 8. Maxim Keileberg,  9. Tarik Mahjoub (26. Wiam Takruri / 84. David Dang),  10. Antonio Kavran,  11. Ajdin Nienhaus (46. Florian Aldinger / 61. Ajdin Nienhaus)

Torschützen:
1:0 Tarik Mahjoub (18.)
2:1 Antonio Kavran (74.)
3:1 Ajdin Nienhaus (89.)
4:1 Lukas Loher (91.)

Gelbe Karten:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
60

Spielbericht:
Auch im zweiten Testspiel zeigten die Kicker der zweiten Mannschaft das in ihr steckende Potential, so dass man dem TSV Dorfen II, der die letzte Saison als Tabellendritter in der A-Klasse abgeschlossen hatte, mit 4:1 in die Knie zwang.

Vielleicht war der Sieg etwas zu hoch ausgefallen, aber der Erfolg der Veilchen war in jedem Fall hoch verdient, so dass man der kommenden Saison in jedem Fall mit viel Zuversicht entgegenblicken kann.

Die erste Chance lag aber auf Seiten der Gäste. Nach einem langen Ball nach vorne, zögerte Schlussmann Lukas Loher mit dem Rauslaufen und nachdem dann David Dang das entscheidende Laufduell gegen seinen Kontrahenten Dominik Dullinger verlor, lief der TSV-Angreifer alleine auf Loher zu, der aber mit einer glänzenden Abwehr den Rückstand verhindern konnte, ehe dann Marc Florian das Leder endgültig aus der Gefahrenzone beförderte.


Wenig später hatte dann der TSV-Anhang den Torschrei schon auf den Lippen, denn nach einem Foulspiel unmittelbar vor der Strafraumgrenze wurde dem TSV ein Freistoß zugesprochen, den Simon Katterloher herrlich getreten hatte, doch mit einer überragenden Parade konnte Loher das Leder über die Latte lenken.

Nach 18 Minuten nutzten die Platzherren dann die erste Chance zum Führungstreffer. Simon Wolf hatte sich auf der linken Seite gleich gegen zwei Gegenspieler behauptet und spielte dann im Strafraum quer auf den freistehenden Tarik Mahjoub, der dann mit einem Flachschuss aus 12 Meter für die Führung der Gastgeber sorgte.


Der Vorsprung hielt aber nur zehn Minuten, wobei der Ausgleichstreffer irregulär war, denn ein Zuspiel aus dem Mittelfeld erreichte den im Abseits stehenden Ben Kopetz, der sich aber nicht beirren ließ und aus 14 Metern abzog. Dabei wurde das Leder von Marc Florian noch leicht abgefälscht und schlug unhaltbar neben dem Pfosten ein.

Die nächste Chance lag dann wieder auf Seiten der SpVgg. Diesmal zog Ajdin Nienhaus von der rechten Seite nach und suchte dann auch gleich den Abschluss, doch das Leder verfehlte das lange Eck um wenige Zentimeter.

Kurz vor der Pause bot sich dann Wiam Takruri die große Möglichkeit zum erneuten Führungstreffer. Nach einem Pass von Nienhaus konnte sich Takruri gegen seinen Gegenspieler behaupten und lief dann alleine auf das Tor zu. Er brachte die Kugel an Torhüter Jonas Richter vorbei, doch der eingerückte Thomas Gradl konnte gerade noch mit dem Kopf klären.

Aber dies sollte nicht letzte Chance im ersten Durchgang bleiben, denn nur eine Minute später zog Alexander Schwarz von der rechten Seite eine schöne Flanke nach innen und fand Antonio Kavran, doch sein Kopfball ging knapp über die Latte.

Auch nach Wiederbeginn verbuchten die Hausherren die erste Chance für sich. Nach einem Pass von Mahjoub tauchte Takruri wieder im Strafraum auf, doch Richter konnte seinen Schuss per Fußabwehr mit Bravour entschärfen.

Nach 51 Minuten kam der Youngster erneut zum Abschluss, doch diesmal musste der TSV-Keeper nicht eingreifen, da der Ball knapp das Ziel verfehlte.

Wenig später waren aber wieder die Gäste an der Reihe, doch auch TSV-Akteur Katterloher hatte sein Visier nicht exakt genug eingestellt und schoss knapp am Tor der SpVgg vorbei.

Nach 59 Minuten wurde Takruri herrlich von Adonai Ngombo in Szene gesetzt. Er ging im Strafraum schon an Richter vorbei, doch der Winkel wurde zu spitz, so dass er das Leder nicht mehr im Netz unterbringen konnte.

Sieben Minuten später hätte man sich ein Rückstand fast selbst eingebrockt. Als Schwarz bei einem versuchten Befreiungsschlag seinen Mitspieler Marc Florian anschoss, landete der Abpraller beim freistehenden Jakob Gritto, doch seinen Schuss konnte der nun im Tor stehende Jonas Pamer zur Ecke abwehren.

Auf der anderen Seite wäre dem TSV dann fast ein Eigentor unterlaufen, denn nach einer Ecke misslang der versuchte Rettungskopfball von Gradl. Der Ball ging nämlich in die andere Richtung und verfehlte das eigene Tor nur um knapp einen halben Meter.


16 Minuten vor dem Ende sollte aber dann den Veilchen der Führungnstreffer gelingen. Als Marc Florian von der rechten Seite eine Flanke vor das Tor zog, konnte der TSV die Hereingabe kurz abwehren. Jedoch landete der Abpraller bei Kavran und dessen Volleyabnahme landete im langen Eck und konnte von Richter nicht mehr abgefangen werden.


Fünf Minuten vor dem Ende geriet dann der Sieg noch einmal in Gefahr. Nach einer Freistoßflanke von Tom Hübner von der linken Seite kam der aufgerückte Gradl völlig frei zum Kopfball, doch die Kugel verfehlte das Gehäuse.


Nur eine Minute später gelang der SpVgg dann der vorentscheidende Treffer. Nach einem Foul an Lukas Loher, der zwischenzeitlich im Feld aktiv war, blieb der Freistoß von Nienhaus zunächst in der Abwehrmauer hängen. Den Abpraller brachte der Mittelfeldspieler dann scharf auf das Tor, doch Richter konnte parieren und hatte dann Glück, dass Ngombo, der nun an den Ball kam etwas zu lange zögerte, so dass ein Verteidiger dann zur Ecke klären konnte.


Die folgende Hereingabe von Mahjoub sollte dann aber Folgen haben, denn der Ball landete beim am langen Pfosten stehenden Nienhaus, der die Kugel dann per Kopf im kurzen Eck unterbrachte.


In der 89. Minute legten die Gastgeber noch einen weiteren Treffer nach und auch hier hatte Nienhaus seine Aktien im Spiel. Er bediente mit einem überlegten Pass den im Strafraum freistehenden Loher, der mit einem überlegten Schuss ins lange Eck für den Endstand sorgte.

Nach dem Schlusspfiff gab es auf Altenerdinger Seite zufriedene Gesichter, denn man zeigte eine starke Vorstellung, der für die Zukunft viel verspricht und dem Team eine Menge Selbstvertrauen verleihen sollte.

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Herren 1: SV Eichenried – SpVgg Altenerding 0:0

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Aufstellung:
1. Jonas Pamer (46. Lukas Loher), 2. Alexander Weiher, 3. Christoph Luberstetter, 4. Julias Krop, 5. Tobias Neuner (85. Niklas Weißer),  6. Samuel Kronthaler, 7. Niklas Weißer (61. Domenik Gruber), 8. Lukas Bachmair,  9. Matthias Loher,  10. Hakan Acinal (61. Johannes Irl),  11. Leonardo Tunjic

Torschützen:
Fehlanzeige

Gelbe Karten:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
90

Spielbericht:
Im Vergleich zwischen dem gastgebenden Kreisligaaufsteiger SV Eichenried und dem Kreisklassenaufsteiger SpVgg Altenerding gab es in 90 Minuten keine Tore, doch des leistungsgerechten Unentschiedens zeigten beide Teams eine ansprechende Leistung. Allerdings fehlte auf beiden Seiten im abschließenden Pass in die Spitze die notwendige Genauigkeit, so dass es nur wenige ganz klare Chancen gab und die Zuschauer vergeblich auf Tor hofften.

Den besseren Start hatte die Hausherren, denn vom Anstoß weg machte der SVE mächtig Betrieb und in den ersten Minuten liefen die Locke-Schützlinge meist nur hinterher, verstanden es aber trotz des anfänglichen Dauerdrucks, dem Gastgeber keine glasklaren Torchancen zu ermöglichen.

Nach 10 Minuten kamen dann sogar die Altenerdinger Kicker zur ersten guten Einschussmöglichkeit. Nach einem schönen Pass aus dem Mittelfeld kam Leonardo Tunjic vor dem aus seinem Tor kommenden Eichenrieder Schlussmann Maximilian Hofmeister an die Kugel. Er spitzelte das Leder am Keeper vorbei und wurde von diesem dann unfair von den Beinen geholt, was der Schiedsrichter ahndete, aber auf verständlicherweise auf den regelkonformen Platzverweis verzichtete.

Der fällige Freistoß brachte dann leider nichts ein, denn Tobias Neuner hatte sein Visier zu hoch eingestellt.

In der Folgezeit neutralisierten sich dann beide Kontrahenten überwiegend im Mittelfeld, wo rassige Zweikämpfe das Spiel prägten. Nun hatte aber die SpVgg etwas mehr vom Spiel, aber trotz einiger vielversprechender Ansätze konnte man nie den „tödlichen Pass“ setzen, weil beim finalen Pass die Konzentration und damit auch die Genauigkeit fehlte.

Ähnlich ging es den Platzherren, denn sie kamen bei schnellen Kontern immer wieder erfolgsversprechend in Richtung Altenerdinger Tor, doch auch deren Pässe war zumeist einen Tick zu lang gespielt, so dass Torhüter Jonas Pamer immer wieder rechtzeitig zur Stelle war und keine Abschlüsse der Grün-Weißen zuließ.

Nach 39 Minuten kamen dann aber endlich wieder die Veilchen zum Abschluss und abermals war Kronthaler der Initiator. Er spielte das Leder schön in die Tiefe und fand den durchstartenden Tunjic, der alleine in Richtung Tor unterwegs war. Leider zögerte er mit dem Abschluss einen Tick zu lang, so dass Markus Hanusch den Schuss im letzten Moment noch abblocken konnte.

Zwei Minuten vor dem Seitenwechsel wurde dann Matthias Loher etwa 23 Meter vor dem Tor Eichenrieder in zentraler Position zu Fall gebracht, so dass die SpVgg abermals einen Freistoß in aussichtsreicher Position zugesprochen bekam. Abermals versuchte sich Neuner und traf diesmal auch das Tor, doch der Ball hatte zu wenig Fahrt, so dass Hofmeister parieren konnte und die Seiten torlos gewechselt wurden.


Fünf Minuten nach der Pause hätte dann der für Hofmeister eingewechselte Schlussmann Jonas Tillmann das Nachsehen gehabt, doch er hatte Glück, dass ein herrlicher 23-Meter-Fernschuss von Julius Krop nur an den Pfosten prallte.

Zehn Minuten später musste dann sein Gegenüber Lukas Loher, der ebenfalls zur Pause ins Spiel kam, erstmals richtig eingreifen. Nach einem Pass in die Spitze tauchte Korbinian Lommer aus halbrechter Position alleine vor ihm auf, doch er kam entschlossen aus seinem Kasten und wehrte stark ab.


Nun häuften sich die Chancen und nach 63 Minuten versuchte sich Hanusch mit einem Schuss aus der zweiten Reihe, doch auch diesmal war Loher zur Stelle und konnte den tückischen Aufsetzer parieren.

Im Gegenzug schlug dann der stark spielende Krop einen herrlichen Pass aus der eigenen Abwehr auf Loher, der sich stark bedrängt von zwei Gegenspielern den Weg in den Strafraum bahnte, doch kurz vor dem Abschluss konnte die SVE-Defensivakteure den Torjäger doch noch stoppen.

16 Minuten vor dem Ende überlief ein Außenstürmer der Eichenrieder die rechte Abwehrseite der Veilchen und legte dann in den Rücken der Abwehr zurück, wo der an der Strafraumgrenze stehende Felix Buchmann zum Abschluss kam, doch ihm rutschte das Leder über den Schlappen, so dass er seinen eigenen Mitspieler anschoss und die Chance ohne Folgen für die SpVgg blieb.


Nach 77 Minuten waren die Gäste dem Führungstreffer dann sehr nahe. Einmal mehr erreichte ein überragender Pass von Kronthaler den im Angriff sehr agilen Tunic, doch Keeper Tillmann zeigte seine Klasse und konnte den Flachschuss mit einer überragenden Parade meistern.

Zwei Minuten später kam dann Kronthaler bei einem Konter selbst zum Abschluss, doch auch hier war Tillmann zur Stelle und klärte zur Ecke. Nach der folgenden Hereingabe kam Neuner zum Kopfball, setzte das Spielgerät aber über die Latte.


Dann war wieder Eichenried an der Reihe. Nach einem Freistoß in den Strafraum konnte man nicht entscheidend klären, so dass Yakhya „Hansi“ Diop aus kurzer Entfernung zum Abschluss kam, aber an Loher scheiterte.


Vier Minuten vor dem Ende hofften die Gäste dann auf den Lucky-Punch, denn nach einem Foul an Neuner erhielt man an der Strafraukante nochmals einen Freistoß. Aber auch der Versuch von Matthias Loher war nicht vom Erfolg gekrönt, denn die Kugel ging knapp über die Latte, so dass die Zuschauer vergeblich auf den entscheidenden Treffer warteten.

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Herren 3: VfB Hallbergmoos III – SpVgg Altenerding 4:0

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Aufstellung:
1. Maximilian Tübinger, 2. Florian Ammon (13. Florian Aldinger), 3. Noh Tesfamichael (55. Patrick Emberger), 4. Noel Havasi, 5. Julian Topf,  6. Peter Kugler, 7. Moritz Martin, 8. Rene Feuker,  9. Christoph Harke,  10. Tobias Ziegler (32. Markus Felsner),  11. Florian Rank

Torschützen:
Fehlanzeige

Gelbe Karten:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
60

Spielbericht:
Am Sonntag gab es in der nun 102jährigen Vereinsgeschichte das erste Spiel einer dritten Herrenmannschaft, doch das Debüt brachte noch nicht den erhofften Erfolg, denn man unterlag beim VfB Hallbergmoos III mit 0:4.

Die Gastgeber legten entschlossen los und schon nach 12 Minuten glückte den Hausherren der frühe Führungstreffer. Lorenzo Filippetti konnte von der linken Altenerdinger Abwehrseite nicht entscheidende gestellt werden, konnte sich dann durchsetzen und gegen den abschließenden Schuss konnte Schlussmann Maximilian Tübinger nichts mehr ausrichten.

Sieben Minuten später war es dem Altenerdinger Goalkeeper zu verdanken, dass man nicht frühzeitig mit 0:2 ins Hintertreffen geriet, doch er zeigte seine Klasse und konnte einen gefährlichen Schuss von Yannick Mbele hervorragend entschärfen.

Fünf Minuten vor der Pause kamen dann die Veilchen zur ersten guten Chance. Nach einer Hereingabe von Noh Tesfamichael kam Peter Kugler an den Ball, drehte sich um seinen Gegenspieler, aber der abschließende Schuss ging knapp am Gehäuse vorbei.

Nur wenig später dann die nächste gute Chance zum Anschlusstreffer. Nach einem Doppelpass zwischen Kugler und Christoph Harke kam Zweitgenannter den Strafraumgrenze zum Abschluss, doch das Leder strich knapp über den Querbalken.

Nun lag der Ausgleichstreffer in der Luft und unmittelbar vor der Pause kam Kugler aus kurzer Distanz zum Abschluss, doch der VfB-Keeper Michael Angermaier rettete mit einer Großtat zur Ecke und sicherte seinem Team die knappe Pausenführung.

Eine Minute nach Wiederbeginn war dann sein Gegenüber Tübinger wieder gefordert und mit einer Glanztat konnte er das 0:2 verhindern. Nachdem sich Sarok Mustafa Ahmed durchgesetzt hatte, passte er flach nach innen und fand im Zentrum Jonas Besemer, doch dessen Schuss konnte Tübinger überragend abwehren.

Sechs Minuten später leistete sich Florian Aldinger beim Spielaufbau einen Fehlpass und die Kugel landete bei Stefan Kreilinger, der aber die Kugel dann knapp am Kasten vorbeisetzte.

15 Minuten später hielt Tübinger seine Farben mit einer weiteren Glanzparade im Spiel. Diesmal hatte sich Filipetti am Flügel durchgesetzt und bediente dann den im Zentrum freistehenden Ahmed, der aber aus kurzer Entfernung seinen Meister in Tübinger fand.

Aber 20 Minuten vor dem Ende sollten die Gastgeber die Führung dann doch ausbauen können. Der VfB schlug aus der eigenen Hälfte einen langen Ball nach vorne. Moritz Martin unterschätzte die Flugbahn des Balles und verfehlte das Leder, so dass der hinter ihm stehende Filippetti an die Kugel kam und sicher zum 2:0 vollenden konnte.

Zwei Minuten kam der abseitsverdächtig stehende Mbele an der Strafraumgrenze zum Abschluss, doch der Schuss ging glücklicherweise zu zentral auf das Gehäuse, so dass Tübinger den nächsten Einschlag verhindern konnte.

Aber 12 Minuten vor dem Ende wurde die Partie dann endgültig entschieden. Abermals lief Mbele alleine auf Tübinger zu. Den ersten Schuss konnte der Altenerdinger Schlussmann noch abwehren, aber als der Abpraller wieder beim VfB-Angreifer landete, spielte er quer auf einen freistehenden Mitspieler passte, der dann wenig Mühe hatte, die Kugel ins leere Tor einzuschieben.

Aber auch dies sollte noch nicht der Schlusspunkt gewesen sein, denn in der Schlussminute legten die Hausherren noch einen weiteren Treffer zum 4:0-Endstand nach, denn ein Schuss von Schum landete flach im Eck und besiegelte die Niederlage der Veilchen.

B2-Junioren: TSV Dorfen II – SpVgg Altenerding 10:1

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Mit der bislang schwächsten Saisonleistung schlitterten die Altenerdinger B2-Junioren bei ihrem letzten Gastspiel der Saison in Dorfen in ein kleines Debakel und gingen letztlich sang und klanglos mit 1:10 unter. Das Unglück nahm bereits nach wenigen Minuten seinen Lauf, als Keeper Hassan Ibrahim, der leider einen rabenschwarzen Tag erwischte, einen Abschlag zu kurz in die Mitte setze, den ein Dorfener Mittelfeldspieler nur aufnehmen brauchte und nach wenigen Metern nahezu unbedrängt zur Führung flach ins Eck versenkte. Die Veilchen fanden fortan überhaupt nicht ins Spiel und wirkten schläfrig, so dass nach 11 Minuten fast der zweite Treffer folgte, nachdem Dorfen eine Ecke kurz ausführte und sich kein Altenerdinger Abwehrspieler bemüßigt fühlte, den Gegner anzulaufen, der jedoch unbedrängt den Ball am langen Eck vorbeischlenzte. In Spielminute 14 ließen die Gäste erstmals aufhorchen, doch Valentin Schachtl vergab, nachdem er sich zunächst geschickt am rechten Strafraumeck gegen seinen Gegenspieler durchgesetzt hatte, mit einem unplazierten Flachschuss, den der Dorfener Keeper abwehren konnte, den möglichen Ausgleich. Der TSV übte zusehends mehr Druck aus. Nach 18 Minuten stand den Lila-Weißen noch das Glück zur Seite, als die Hausherren bei einem Konter nur den Innenpfosten trafen, doch nur eine Minute später fiel bereits die Vorentscheidung. Jakub Dabrowski ließ sich an der linken Auslinie von seinem Gegenspieler austanzen, den das Leder an den Fünfer zurücklegte, wo der aufrückende Mitspieler keine Mühe hatte zum 2:0 einzunetzen. Nach 34 Spielminuten entwischte dem rechten Außenverteidiger erneut sein Dorfener Kontrahent, der den Ball nach innen legte und die Gastgeber per Flachschuss auf 3:0 stellten. Nur drei Minuten später zeigte der Unparteiische auf den Elfmeterpunkt, nachdem Abwehrchef Kilian Traschütz einen Dorfener Schuss mit den Armen abblockte, doch der TSV vergab den anschließenden Strafstoß zum Glück der Gäste kläglich. Doch nur wenige Minuten bügelten die Hausherren den Faux-Pas aus und erzielten noch vor dem Wechsel den vierten Treffer. Die Gäste spielten den Ball nach einem Abschlag unsauber aus dem 16er, so dass erneut die Strogenstädter an den Ball kamen und sowohl Abwehrchef Kilian Traschütz als auch den herauseilenden Hassan Ibrahim mit einer schlichten Körpertäuschung düpierten, um den Ball mühelos einzuschieben. In den verbleibenden Minuten bis zum Pausentee schien es so als ob sich die Semptstädter fangen würden, gingen aggressiver in die Zweikämpfe und kamen somit zum Ehrentreffer als Yannick Molnar aus 25 Metern per Flachschuss den Dorfener Goalie überraschte und auf 1:4 stellte. Leider handelte es sich lediglich um ein Strohfeuer, denn im zweiten Durchgang brachen die Gäste richtiggehend ein. In Minute 41 säbelte Keeper Hassan Ibrahim beim Herauslaufen am Ball vorbei, so dass der TSV mühelos auf 5:1 erhöhte. Nur zwei Minuten später ließ der Altenerdinger Torhüter einen harmlosen Ball über den Schlappen springen, der ebenfalls seinen Weg ins Netz fand. Die Moral der Altenerdinger war damit gebrochen und Dorfen setzte unmittelbar danach noch zwei Treffer drauf. Die Nerven lagen nun blank und Mickael Teixeira da Silva erwies seinen Kollegen bei hochsommerlichen Temperaturen einen Bärendienst, als er völlig zurecht nach einer Frustgrätsche von hinten des Feldes verwiesen wurde. So dezimiert mussten die Veilchen in den letzten 20 Minuten noch drei Gegentreffer hinnehmen und bescherten dem bedienten Trainerteam einen gebrauchten Nachmittag.

C-Juniorinnen: SG Eichenfeld-Freising – SpVgg Altenerding 3:2

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Am Sonntag gab es ein kurzfristig angesetztes Freundschaftsspiel gegen das Mädchenteam des SG Eichenfeld Freising. Leider mussten die C- Mädels einige Ausfälle beklagen, so dass man mit einem sehr dünnen Kader und mit vielen neuen Spielerinnen nach Freising reiste. Es entwickelte sich in der ersten Viertelstunde ein Spiel mit sehr vielen Fehlpässen im Aufbauspiel auf beiden Seiten. So fehlte es meist nach erfolgreichem Ballgewinn an der Konzentration, den Ball zur Mitspielerin zu spielen. Erst in der 21. Minute wurde es zum ersten Mal gefährlich vor den Toren, als Sahra El Mastaoufi nach Pass von Katharina Hartmann sich gegen ihre Gegenspielerin durch setzte, Richtung Tor zog und abschloss. Allerdings legte sie sich beim letzten Kontakt den Ball zu weit vor, so das sie nur aus sehr spitzen Winkel zum Schuss kam. Nach 27 Minuten kam Freising mit ihrer ersten gefährlichen Chance zur überraschenden Führung. Als eine Angreiferin der Gastgeberinnen aus 15 Metern abzog, ließ Torhüterin Lara Wemhoff den Ball etwas unglücklich nur nach vorne abprallen und die nachsetzende Stürmerin konnte aus kurzer Entfernung zum 1:0 abstauben. Die Veilchen waren davon so geschockt, das die Freisinger nur  drei Minuten später auf 2:0 erhöhen konnten. Nach der Pause zeigten die Erdinger Mädchen ihr wahres Gesicht und sie kontrollierten nun das Spiel und erarbeiteten sich Chance um Chance. In der 38. Minute schnappte sich Heidi Mückel den Ball an der Außenlinie, ging an ihren Kontrahentin vorbei und kam frei zu Abschluss, doch die Torhüterin kann den Ball parieren. 60 Sekunden später gleiche Ausgangsposition, doch wieder bleibt die Torhüterin Siegerin. Wenig später konnte sich Sarah El Mastaoufi dann nach Pass von Diana Dreznjak über die rechte Seite durchsetzen und konnte mit einem gekonnten Schuss für den 1:2-Anschlusstreffer sorgen. Altenerding wollte nun aber mehr. In der 46. Minute ging Heidi Mückel nach Pass von Hannah Heilmaier mit ihrer Geschwindigkeit an ihrer Gegenspielerin vorbei und markierte den umjubelten Ausgleichstreffer. Nun wollte Altenerding den Sieg. Nach einem schnell ausgeführten Freistoß von Leni Rezvan ging Heidi Mückel an der Grundlinie durch. Nach einem Doppelpass mit Diana Dresznjak kam sie aus 12 Metern zum Abschluss, doch der Schuss hatte zu wenig Fahrt, um Zählbares zu erzielen. In der 60. Minuten kam Freising zu ihrem einzigen Vorstoss in der gesamten zweiten Halbzeit, der dann aber gleich für eine Veränderung auf der Anzeigentafel sorgte. Zwei Angreiferinnen konnten Setayesh Musawi und Katharina Hartmann mit einem Doppelpass ausspielen, standen allein vor Lara Wemhoff und nutzten ihre Chance um 3:2.  Alterding ging nun aufs Ganze und spielte fortan mit zwei Stürmerinnen. Doch auch die letzten Chancen von Divna Cheshmedzhieva, Heidi Mückel und auch Julia Mückel blieben ungenutzt. Es fehlte am Ende das Glück, um das Spiel noch zu drehen. So stand am Ende eine sehr unglückliche 2:3-Niederlage. Mit der Leistung waren die Trainer bei der Hitze durchaus zufrieden. Besonders die Neuen haben einen guten Eindruck hinterlassen. Weiter geht es in zwei Wochen beim Sommerturnier wieder in Freising, ehe dann in drei Wochen der DECATHLON Cup in Altenerding auf dem Programm steht.

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C2-Junioren: SpVgg Altenerding – (SG) SpVgg Attenkirchen 0:6

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Eine 0:6-Niederlage gab es für die C2-Junioren im letzten Heimspiel der Saison gegen die (SG) SpVgg Attenkirchen, denn der Tabellenletzte erwies sich für die Veilchen als zu stark und setzten sich selbst in dieser Höhe verdient durch. Die Vorzeichen für die Platzherren standen schlecht, denn an diesem Spieltag standen aufgrund des D-Juniorenturnieres in Regensburg standen keine Auswechselspieler zur Verfügung, so dass man exakt mit 11 Akteuren auskommen musste, die es gut machten, aber vor allem in der Schlussphase der enormen Hitze Tribut zollen mussten. Nach sechs Minuten hatten die Gäste die erste Chance. Nach einem langen Ball nach vorne, zögerte der Altenerdinger Schlussmann Nils Schmitt zunächst etwas mit dem Herauslaufen, doch letztendlich war er doch noch rechtzeitig am Ball und konnte in letzter Sekunde vor einem einschussbereiten Angreifer retten. Wenig später brannte es schon wieder vor dem Tor der SpVgg. Auch diesmal sah Schmitt einen Attenkirchner Angreifer alleine vor ihm. Er konnte zunächst klären, brachte aber das Leder nicht entscheidend weg, so dass das Leder in der Gefahrenzone blieb, doch gemeinsam konnten dann seine Vorderleute die prekäre Situation entschärfen. Nach 12 Minuten geriet man dann aber doch in Rückstand und die Gäste profitierten dabei einem Abwehrfehler der Veilchen. Nach dem ein Ball vor das Tor der SpVgg kam, sprang die Kugel über einen Verteidiger hinweg. Davon war Schmitt irritiert und konnte den hoch abspringenden Ball auch nicht greifen, so dass der hinter ihm stehende Stürmer der lachende Dritte war und ins leere Tor einschieben konnte. Nach etwa 20 Minuten kamen dann die Gastgeber etwas besser in die Partie, doch in der Offensive fehlte die notwendige Durchschlagskraft, so dass man das Tor von Attenkirchen kaum in Gefahr brachte. Nur einmal mussten deren Torhüter bei einem Schuss von Bedran Senyoldas eingreifen, doch auch bei diesem Abschluss konnte man nicht von einer großen Gefahr sprechen. Anschießend übernahmen die Gäste wieder das Kommando, doch die SVA-Defensive verstand es, die Gäste weitestgehend vom eigenen Tor fernzuhalten, ehe Attenkirchen in den letzten sechs Minuten vor der Pause doch die Vorentscheidung herbeiführte. Nach 29 Minuten ließ man einen gegnerischen Angreifer an der Strafraumkante zu viel Platz und griff nicht entscheidend ein, so dass dieser dann wenig Probleme hatte, die Kugel aus 14 Metern im Netz unterzubringen. Und es sollte für die Platzherren noch schlimmer kommen, denn zwei Minuten vor der Pause drang ein Angreifer von links in den Strafraum ein und konnte das Leder unhaltbar für Schmitt im langen Eck unterbringen. Acht Minuten nach Wiederbeginn drohte dann der vierte Gegentreffer, doch Schmitt war zur Stelle du konnte einen Schuss eines Angreifers, der von der rechten Seite in den Strafraum eingedrungen war, mit einer starken Faustabwehr entschärfen. Zwei Minuten später wurde dann Senyoldas von Younes Bellakhdar auf die Reise geschickt und kam aus 16 Metern zum Abschluss, doch der Ball hatte zu wenig Fahrt, so dass der Keeper den Ball sicher aufnehmen konnte. Aber in der 48. Minute klingelte es dann schon wieder auf der anderen Seite. Nach einem Angriff über die linke Seite lief ein Angreifer alleine auf Schmitt zu und ließ diesem beim Abschluss keine Abwehrchance. Eine Minute später drohte dann schon der nächste Gegentreffer. Zunächst konnte Schmitt einen Schuss eines alleine vor ihm auftauchenden Angreifers parieren. Allerdings landete der Abpraller wieder beim Angreifer, der sich ein zweites Mal versuchte, doch diesmal rettete Leonard Beis auf der Torlinie. Nun waren die Kraftreserven der Veilchen nahezu aufgebraucht und unmittelbar darauf lief schon wieder ein Angreifer alleine in Richtung Altenerdinger Tor, visierte aber diesmal den Außenpfosten an. Was die Gäste nicht schaffen, erledigten dann zu allem Überfluss die Gastgeber selbst. Nach 53 Minuten hatte sich ein Angreifer der Gäste über die linke Seite durchgesetzt und brachte dann das Spielgerät flach nach innen und beim Rettungsversuch bugsierte Beis die Kugel unglücklich ins eigene Netz. Acht Minuten vor dem Ende schnupperten die Hausherren dann am Ehrentreffer, doch ein Schuss von Benedikt Bauer strich knapp am langen Pfosten vorbei, so dass man an diesem Tage ohne Erfolgserlebnis bleiben sollte. Drei Minuten vor dem Ende markierten die Gäste dann den Endstand, denn ein Angreifer, der von der rechten Seite in den Strafraum gezogen war, legte den Ball mustergültig halbhoch ins lange Eck und ließ Schmitt erneut das Nachsehen. Fast hätte der Keeper in der letzten Minute noch einmal hinter sich greifen müssen, doch er zeigte seine Klasse und konnte einen gefährlichen 17 Meter-Schuss, der genau im Eck hätte eingeschlagen, stark um den Pfosten drehen, so dass es letztendlich mit verdienten 6:0-Erfolg der Gäste blieb.

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AH: BSG Markt Schwaben -SpVgg Altenerding 0:2

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Nach neun langen Monaten war es wieder soweit, dass die Altenerdinger AH-Kicker sich in einem Freundschaftsspiel mit dem alten Kontrahenten von der BSG Markt Schwaben messen durften. Mit viel Überzeugungsarbeit hatte Interimscoach Michi Lefkaditis eine schlagkräftige Truppe zusammengestellt, nachdem bei den letzten Aufeinandertreffen die BSG zuletzt immer deutlich die Partien für sich entschieden hatte. Aber dass die Veilchen mit einem 16 Mann- Kader anreisen konnten, hatten selbst die kühnsten Optimisten nicht erwartet. Bei bestem Fußballwetter kamen die Lila-Weißen gut in das Match und erspielten sich von der ersten Minute an Feldvorteile, ohne dies zunächst in konkrete Tormöglichkeiten umzumünzen. Die Abwehr um den umsichtig agierenden Florian Aldinger stand sicher, so dass die Semptstädter die Hausherren zunehmend in deren eigene Hälfte drücken konnten. Nach 20 Minuten belohnten sich die Altenerdinger für ihren Aufwand und gingen verdient in Führung. Sturmspitze Stefan Sailer spielte sich an der linken Strafraumkante frei und schob das Leder überlegt ins lange Eck zum 1:0 für die Gäste. Diese blieben am Drücker und hätten mit etwas Fortune den Vorsprung durchaus ausbauen können, vergaben jedoch mehrmals etwas zu umständlich aus aussichtsreicher Position. Doch fünf Minuten vor dem Wechsel sollte noch der zweite Treffer folgen. Nach schöner Kombination am linken Flügel kam der Ball in die Mitte an den Fünfer, wo der freistehende Jaschir die Kugel nur noch einnetzen musste. Nach dem Pausentee häuften sich leider im Spiel der Altenerdinger unerzwungene Abspielfehler, die den Spielfluss etwas ins Stocken brachten. Doch die ersatzgeschwächten Hausherren konnten bei nachlassenden Kräften kein Kapital daraus mehr schlagen und den fehlerlosen Keeper Sebastian Voichtleitner nicht mehr in Bedrängnis bringen. Nur einmal musste er noch auf der Hut sein, entschärfte jedoch den Flachschuss des durchgebrochenen Markt Schwabener Stürmers bravourös. Allerdings vergaben die Veilchen kurz vor Schluss noch eine Hundertprozentige als Spiritus Rector Gündüz Pala frei vor dem Tor, für alle unerwartet den Ball zur Seite auf den mitgelaufenen Tobias Auerbach legte, der derart überrascht das Leder am Gehäuse vorbeisemmelte. Das tat der guten Laune bei den Altenerdinger AH-Kickern jedoch keinen Abbruch, als man nach Schlusspfiff des außerordentlich fairen AHSpiels gemeinsam mit den Markt Schwabenern sich Bier und Bratwurst schmecken ließ.

D5-Junioren: Hervorragender 3. Platz beim Turnier in Poing

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Knapp 14 Stunden waren vergangen, als die Kicker der SpVgg Altenerding nach der eingefahrenen Meisterschaft schon wieder den Ball in ihren Reihen laufen ließen. Dieses Mal machte man sich auf den Weg nach Poing, wo ein sehr spannendes Turnier auf die Veilchen wartete.

Der Kader der diesmal mal ganz in weiß auflaufenden „Oadardinger“ war wie folgt. Sebastian König, Ludwig Woitzik, Niklas Braune, Luca Mehr, Burim Maxhera, Léonard Dasch, Mailo Skupnik, Peer Krop, Pablo Ahlschläger, Alessandro Cusati, Mateo Rezvan und Kapitän David Foth.

Der Spielmodus bei acht teilnehmenden Mannschaften war jeder gegen jeden. Der erste Gegner des Turniers war der FC Unterföhring. Gegen den späteren Turniersieger konnte man die Partie lange offen gestalten, ehe man in der zweiten Hälfte der Partie durch individuelle Fehler mit 0:3 verlor.

Jedoch ließen die Jungs die Köpfe nicht allzu lange hängen, denn beim nächsten Spiel gegen den Kirchheimer SC zeigte man, dass hier nicht nur als „Teilnehmer“ angereist war, sondern etwas mitnehmen wollte. Mit einer guten Mannschaftsleistung gewann man diese Partie mit 3:0.

Als dritter Gegner wartete der Gastgeber TSV Poing. Von der ersten Sekunde an bemerkte man die hohe Motivation der SpVgg. Mit einem Doppelschlag gegen Mitte der Partie ging man mit 2:0 in Führung. Der Gastgeber konnte zwar noch auf 2:1 verkürzen, doch die Altenerdinger brachten die Führung souverän ins Ziel.

Nun wartete der FC Puchheim als Gegner. Gegen diese sehr spielstarke Mannschaft lieferten die Veilchen ab. Und wie. Die Partie ging hin und her, es wurde ein sehr hohes Tempo an den Tag gelegt. Nach ca. 5 Minuten ging die SpVgg mit 1:0 in Führung, was der FC Puchheim kurz vor Schluss mittels eines Strafstoßes ausglich. Dieses Spiel gehörte wahrscheinlich zu den besten Spielen des gesamten Turnieres.

Kaum war das kräftezerrende Spiel vorüber, wartete der TSV Zorneding. Mit frischen Kräften auf dem Feld bezwang man den Gegner sehr überzeugend mit 3:0.  Nach diesem Sieg kam Hoffnung auf, dass man dieses Turnier in Poing unter den besten drei Mannschaften beenden könne.

Im nächsten Spiel stand man dem TSV 1877 Ebersberg gegenüber. Das gute Spiel war vor allem dem schnellen Spiel der SpVgg geprägt. Die Altenerdinger erspielten sich einige tolle Torchancen, doch leider war das Tor wie vernagelt. So ließ man zum einen einen Strafstoß ungenutzt und zum anderen klärte ein Verteidiger in letzter Sekunde auf der Linie. Schade, dieses Spiel hätte man gewinnen können, aber so teilte man sich beim torlosen Remis die Punkte.

Als letzter Gegner wartete der SC Baldham-Vaterstetten. Die Jungs warfen nochmals alles in den Ring. Man merkte den Jungs mittlerweile den Kräfteverschleiß deutlich an, doch sie kämpften. Leider war mit 2 Alutreffern das Glück nicht mit ihnen, so dass sich Baldham-Vaterstetten einen schmeichelhaften Punkt ergatterte.

Trotz allem sollten sich die oben genannten Hoffnungen erfüllen, denn man beendete den Wettbewerb auf einem starken3. Platz, was das Trainerteam zu einem sehr zufriedenstellenden Fazit veranlasste. „Wir sind sehr, sehr stolz auf die Jungs. Es waren sehr anstrengende, spannende und faire Spiele. Nächste Woche geht es mit einem Punktspiel weiter, ehe man sich auf den großen Decathlon Cup in Altenerding freuen kann!“

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