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E3-Junioren: SpVgg Altenerding – BSG Taufkirchen II 7:1

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Mit einem deutlichen und auch hochverdienten 7:1-Erfolg gegen die BSG Taufkirchen II machten die E3-Junioren ihr Meisterstück perfekt. In 7 Spielen ging man sechsmal als Sieger vom Platz und nur gegen den unmittelbaren Verfolger musste man sich mit einer Punkteteilung begnügen. Die Veilchen legten das Tabellenschlusslicht vehement los und schon nach vier Minuten hoffte man auf die Führung, doch ein Fernschuss von Blessed Uwangue fand sein Ende an der Oberkante der Latte. Aber vier Minuten später hatte der Torjäger sein Visier exakter justiert und sein Fernschuss fand den Weg ins Netz und sorgte für die umjubelte Führung. Nur zwei Minuten später war es abermals Umwangue, der mit seinem zweiten Treffer für Beruhigung in seiner Mannschaft sorgte. Nach einer Ecke brachte die BSG das Leder nicht aus der Gefahrenzone und als die Kugel dann beim Angreifer landete, fackelte dieser nicht lange und hämmerte das Spielgerät unhaltbar unter die Latte. Nach 12 Minuten hatte der zweifache Torschütze dann auch großen Anteil am dritten Treffer der Veilchen. Bei einem Konter legte er exakt im richtigen Moment ab auf Salome Schnarrenberger, die dann alleine vor dem Tor stehend sicher zum 3:0 ins rechte Eck einschob. Zwei Minuten später drohte dann aber der erste Gegentreffer. Nach einem Pass in die Spitze tauchte ein Angreifer frei vor dem Tor auf, doch Schlussmann Moritz Hartlmaier zeigte seine Klasse und wehrte gekonnt ab. Die Veilchen gingen mit ihren Möglichkeiten deutlich effektiver um und nach 17 Minuten krönte Uwangue mit seinem dritten Treffer seine überragende Vorstellung. Diesmal kam das Spielgerät von der rechten Seite nach innen und landete beim schussgewaltigen Offensivakteur, der dann dem BSG-Keeper mit einem weiteren Fernschuss einmal mehr das Nachsehen gab. Eine Minute später hatte Uwangue schon wieder zum Torjubel angesetzt, doch diesmal hatte er Pech. Nach einer Ecke von Lenny Peschke nahm der die Kugel volley. Der Taufkirchner Torhüter war schon geschlagen, doch ein auf der Linie stehender Abwehrspieler konnte den fünften Altenerdinger Treffer verhindern. Aber praktisch mit dem Halbzeitpfiff konnten die Hausherren dann doch noch ein weiteres Tor nachlegen. Bei einen Altenerdinger Einwurf befand sich die BSG-Abwehr im Tiefschlaf. So landete die Kugel beim völlig freistehenden Anton Zellner, der sich diese Chance nicht nehmen ließ und das Leder unhaltbar im langen Eck platzierte. Nach Wiederbeginn nahmen die Hausherren aufgrund der klaren Führung etwas den Fuß vom Gaspedal: Zwar konnten die Gäste die Partie nun etwas offener gestalten, doch die BSG brachte das Altenerdinger Tor nicht großartig in Gefahr. Aber nach knapp 10 Minuten erhöhten die Gastgeber wieder das Tempo und kamen dann schnell wieder zu guten Abschlüssen. Zunächst kam Schnarrenberger im Strafraum zum Schuss, doch der BSG-Keeper war aufmerksam und konnte das Leder abwehren. Wenig später wurde dann Felix Hartlmaier im Strafraum bedient. Er machte noch einen Haken um seinen Gegenspieler und kam dann zum Schuss, doch das Leder ging um wenige Zentimeter über den Querbalken. Während der Platzherren nun Chance um Chance liegenließen, nutzten die Taufkirchner einer ihrer wenigen Vorstöße zum Ehrentreffer. Nach einem Pass in die Spitze tauchte ein Angreifer alleine vor de Tor auf und diesmal konnte auch Moritz Hartlmaier den Gegentreffer nicht mehr verhindern. 15 Minuten vor dem Ende gab dann Uwangue wieder seine Aufwartung im Taufkirchner Strafraum, doch mit letztem Einsatz konnte ein Abwehrspieler das Leder zur Ecke blocken. Unmittelbar darauf kam es dann nach einem tollen Solo des Altenerdinger Angreifers zum gleichen Duell, das abermals der Taufkirchner Schlussmann für sich entscheiden konnte und erneut das Leder um den Pfosten drehen konnte. Als dann Zellner aus gut 15 Metern abzog, hatte der SVA-Anhang den Torschrei schon wieder auf den Lippen, doch auch er zielte einen Hauch zu hoch. Nun lag aber der sechste Treffer der Gastgeber in der Luft und als Peschke nach herrlichem Pass von Unwangue alleine vor dem Tor auftauchte, schien es so weit zu sein, aber er setzte das Leder knapp am Tor vorbei. Neun Minuten vor dem Ende konnte man dann aber den alten Abstand wieder herstellen. Nach einem schönen Angriff über die rechte Seite legte Peschke das Leder mustergültig nach innen ab und fand dort Matheo Hulm, der sich auf seine Art bedankte und das Leder unhaltbar im Taufkirchner Tor unterbrachte. Nur zwei Minuten später konnte sich dann Peschke selbst in die Torschützenliste eintragen, wobei er von einem glänzenden Zuspiel von Uwangue profitierte und aus kurzer Entfernung kompromisslos in die Maschen traf. Vier Minuten vor dem Ende dann die nächste große Chance für die hoch überlegenen Gastgeber. Zunächst konnte der BSG-Keeper einen Schuss von Uwangue abwehren, konnte aber das Geschoß nicht festhalten. Als der Abpraller dann bei Peschke landete, hatte man schon den Torschrei auf den Lippen, doch sein Schuss krachte nur an den Torpfosten. Während der Platzherren nun Chance um Chance liegenließen, nutzten die Taufkirchner einer ihrer wenigen Vorstöße kurz vor dem Ende zum Ehrentreffer. Nach einem Pass in die Spitze tauchte ein Angreifer alleine vor de Tor auf und diesmal konnte auch Moritz Hartlmaier den Gegentreffer nicht mehr verhindern. Aber auch dieser Gegentreffer konnten die erfolgreichen Hausherren verschmerzen, denn kurze Zeit pfiff der umseitig leitende Referee die Partie ab und der frischgebackene Meister ließ auf dem Spielfeld der guten Stimmung freien Lauf. Herzlichen Glückwunsch an die erfolgreichen Trainer und ihre Schützlinge.

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C1-Junioren: SpVgg Altenerding – SC Fürstenfeldbruck 1:7

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Mit einer 1:7-Heimschlappe gegen den SC Fürstenfeldbruck verabschiedeten sich die C1-Junioren der SpVgg aus der diesjährigen BOL-Saison und müssen wohl den bitteren Weg in die Kreisliga antreten. Schon vor Beginn der Partie gab es für Trainer Rudi Peteranderl etliche Hiobsbotschaften, denn zahlreiche Spieler sagten krankheits- oder verletzungsbedingt ab, so dass man auf sage und schreibe 8 Akteure verzichten musste. Und der gebrauchte Tag sollte sich schon drei Minuten nach Beginn der Partie fortsetzen, denn man geriet durch einen individuellen Fehler früh in Rückstand. Als die Gäste einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld in den Strafraum schlugen, schätzte Schlussmann Gabriel Schönfelder die Flugbahn des Balles völlig falsch ein. Er ging aus seinem Kasten, doch die Kugel segelte über ihn hinweg, so dass der hinter ihm stehende Angreifer wenig Mühe hatte, aus kurzer Entfernung für die Führung seiner Farben zu sorgen. Und nach neun Minuten musste der Keeper schon wieder hinter sich greifen und abermals fiel das 0:2 sehr unglücklich, wenngleich Schönfelder diesmal keine Abwehrchance hatte. Nach einem Angriff der Gäste gelangte das Spielgerät auf die rechte Seite, wo der Außenstürmer das Leder vor das Tor flanken wollte. Allerdings traf er den Ball nicht richtig, doch er hatte Glück, dass die Hereingabe immer länger wurde und sich hinter Schönfelder ins lange Eck senkte. Nach 18 Minuten glückte dann den Gästen mehr oder weniger schon die Vorentscheidung. Nach einem Seitenwechsel sah sich der Altenerdinger Abwehrspieler Leon Kadrija zwei Gegenspielern gegenüber und konnte somit die nächste Flanke von der starken rechten Angriffsseite der Fürstenfeldbrucker nicht verhindern. Diesmal segelte das Spielgerät auf den langen Pfosten, wo ein Angreifer sträflich ungedeckt aus kurzer Entfernung erfolgreich zum 3:0 vollenden konnte. Anschließend fanden die Gastgeber etwas besser in die Partie und standen nun in der Defensive deutlich stabiler, doch trotz allem sollten die Gäste nach 24 Minuten den nächsten Treffer landen. Abermals zogen die Gelb-Blauen einen Flankenball vor das Tor und wie schon beim 0:1 konnte der aus seinem Tor kommende Schönfelder das Leder nicht sichern, sondern unterlief die Hereingabe, was abermals ein hinter ihm lauernder Angreifer eiskalt genutzt wurde. Zwei Minuten kamen die Gastgeber dann zur ersten guten Chance, doch der alleine vor dem Tor auftauchende Filip Ivanov scheiterte am gut reagierenden Schlussmann des SCF. Kurz vor der Pause legten die Fürstenfeldbrucker dann den nächsten Treffer nach und abermals half die SpVgg tatkräftig mit. Als der ansonsten überzeugende Emilio Polsfuss bei einem Befreiungsschlag etwas zu lange zögerte, brachte ein Angreifer sein Bein dazwischen. Der Abpraller ging in Richtung Altenerdinger Tor und der nun sichtlich verunsicherte Schönfelder zögerte beim Herauslaufen. So kam der Angreifer vor ihm an die Kugel, ging an ihm vorbei und schob dann zum 5:0 in die Maschen ein. Nach der Pause versuchte man die Defensive noch mehr zu stabilisieren und diese taktische Marschroute sollte sich auszahlen. Zwar kam der Gast schon eine Minute nach Wiederbeginn zu einer ersten Chance, doch in der folgenden Phase taten sich die Gäste sehr schwer, das Altenerdinger Tor ernsthaft in Gefahr zu bringen.  Diese erste Möglichkeit war wieder ein Spiegelbild der gesamten Partie, denn erneut verunglückte eine Flanke, doch diesmal hatten auch die Veilchen Glück, dass der Ball an die Oberkante der Latte ging. Fünf Minuten später wurde es aber dann trotzdem noch einmal gefährlich, denn eine Flanke erreichte einen im Zentrum freistehenden Angreifer, der das Leder jedoch am kurzen Pfosten vorbeisetzte. Anschließend gab es für die Peteranderl-Schützlinge aber eine gute Chance zum Ehrentreffer. Nach einer Ecke kam Polsfuss am langen Pfosten frei zum Abschluss, doch er setzte das Leder knapp am Gehäuse vorbei. Zwei Minuten später wurde dann auf der anderen Seite wieder eine gefährliche Flanke vor das Tor geschlagen. Ein Angreifer konnte den Ball gerade noch vor dem Überschreiten der Torlinie sichern, legte dann den Rückraum zurück, wo sein Mitspieler aus 10 Metern zum Abschluss kam, diesmal aber am gut reagierenden Schönfelder scheiterte. 19 Minuten vor dem Ende glückte der SpVgg dann aber der Ehrentreffer. Nach einem tollen Pass von Ben Schiwietz, der wenig später verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste, kam Faruk Mazlumoglu frei vor dem Tor zum Abschluss und schob sicher zum 1:5 ein. Lange Zeit hofften die Hausherren, dass man aufgrund dieses Treffers die zweite Halbzeit siegreich beenden könne, doch in den letzten Minuten sollten sich diese Hoffnungen zerschlagen. Vier Minuten vor dem Ende kam ein Angreifer alleine vor Schönfelder zum Schuss, doch abermals war der Keeper zur Stelle und konnte mit einem Reflex retten. Allerdings trudelte das Spielgerät in Richtung Torlinie, wo Polsfuss in höchster Not klären wollte, dabei aber einen nachsetzenden Gegenspieler anschoss, von dem dann das Leder ins Tor ging. Vom Anstoß weg, wurde das Leder dann nach hinten gespielt und Polsfuss wollte abschließend den Ball auf Schönfelder passen. Allerdings geriet die Rückgabe etwas zu kurz, so dass ein Angreifer dazwischenging und für 7:1-Endstand zu Gunsten seiner Farben sorgte. Wenig später schlichen die Hausherren mit hängenden Köpfen vom Platz, denn man hatte sich sicherlich einen besseren Saisonausklang erhofft. Erfreulich war hingegen, dass man sich trotz des deutlichen Pausenrückstandes nach Wiederbeginn deutlich steigerte, wenngleich schon alleine wegen den enormen Personalprobleme in diesem Spiel nicht mehr drin war.

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D5-Junioren: SpVgg Altenerding – FC SF Schwaig II 4:2

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Nachdem die D5-Junioren die Meisterschaft am vergangenen Wochenende beim TSV Wartenberg bereits klar gemacht haben, hieß es beim letzten Punktspiel die weiße Weste beizubehalten. Zu Gast war der FC Sprfr. Schwaig (D2). Im Kader der Veilchen waren: David Foth (TW), Niklas Braune, Ludwig Woitzik, Burim Maxhera, Luca Mehr (K), Léonard Dasch, Mark Döring, Mateo Rezvan, Pablo Ahlschläger, Mailo Skupnik. Bei herrlichen Fußballwetter schenkten sich beide Mannschaften nicht viel. Es wurde um jeden Ball gekämpft. Gegen die großgewachsenen Gäste taten sich die beiden Flügelflitzer Mailo Skupnik und Léonard Dasch zu Beginn schwer. Die Gäste agierten zumeist mit langen Bällen und setzten dabei auf ihre schnellen Spitzen, doch die Dreier-Abwehrkette um Luca Mehr, Niklas Braune und Ludwig Woitzik hatten ihre schnellen Gegenspieler gut im Griff. In der siebten Spielminute fing Matea Rezvan einen Ball ab und bediente Léonard Dasch am rechten Flügel, dieser stand jedoch knapp im Abseits, womit sein guter Abschluss, der den Weg ins Tor fand, zurecht nicht zählte. Diese Aktion hinterließ Spuren und zwar auf Seiten der Heimmannschaft. Plötzlich traute man sich mehr zu. Burim Maxhera spielte das Leder auf links außen auf Mailo Skupnik. Dessen Schuss konnte gerade von zur Ecke geklärt werden. Die folgende Ecke hätte fast die Führung gebracht, doch der Schuss von Léonard Dasch strich um Zentimeter am langen Pfosten vorbei. Nun waren wieder die Gäste aus Schwaig an der Reihe. Mit einem schönen Pass über rechts außen versuchte deren Stürmer in den Strafraum zu gelangen, doch Ludwig Woitzik hatte keine Probleme den Zweikampf für ich zu entscheiden und leitete mit einem schönen Pass auf Mateo Rezvan den Konter ein. Mateo Rezvan drehte schön im Mittelfeld auf und passte in die Tiefe auf den durchstartenden Léonard Dasch, der mit einem schönen Schuss ins lange flache Eck zur verdienten 1:0-Führung traf. Bis dahin waren 17 Minuten gespielt. In den kommenden fünf Minuten kam die Mannschaft aus Schwaig  2 mal zum Abschluss, was aber unseren heutigen Goalie David Foth nicht aus der Ruhe brachte. In der 25. Minute wurde Mateo Rezvan im Mittelfeld gefoult. Den fälligen Freistoß setzte Burim Maxhera leider an die Unterkante der Latte, von wo der Ball wieder zurück ins Spielfeld prallte. Kurz vor dem Seitenwechsel kam Pablo Ahlschläger im Zentrum zum Abschluss, doch sein Schuss wurde im letzten Moment geblockt. So ging es mit einer verdienten 1:0-Führung in die Pause. Pünktlich pfiff der umsichtig leitende Schiedsrichter wieder zur zweiten Hälfte an. Dabei erwischten die Gäste den besseren Start. Ein Fernschuss der gegnerischen Nummer 16 verfehlte nur knapp das Ziel. Kurz darauf rettete David Foth mit einem beherzten Ausflug aus seinem Kasten. Die Mannen um Ludwig Woitzik, Luca Mehr und Niklas Braune hatten alle Hände voll zu tun, aber sie hielten den Druck der Gäste hervorragend stand. In der 37. Minute erkämpfte  sich Léonard Dasch das Leder im Mittelfeld, schaltete einen Gang höher und ließ den Torwart beim eins gegen eins keine Chance – 2:0. Wer aber nun dachte, der Bann sei gebrochen, der musste sich eines Besseren belehren lassen. Der FC reagierte mit sehr viel Engagement nach vorne. Die beiden Zentrumspieler Mateo Rezvan und Burim Maxhera waren nun in sehr viele Zweikämpfe in der Defensive gebunden. Die Partie war sehr kräfteraubend. Der mittlerweile auf den rechten Flügel eingesetzte Mark Döring zeigte in der 45. Minute seine Schnelligkeit, überlief seinen Gegenspieler und passte flach vor das Tor, wo Pablo Ahlschläger knapp verpasste. In der 47. Spielminute gelang den Gästen nach einem verlorenen Zweikampf im Zentrum mit einem Fernschuss der 1:2-Anschlusstreffer. Dieser Treffer beflügelte die Gäste nochmals. Nur drei Minuten später konnten der FC Sprfr Schwaig sogar zum 2:2 ausgleichen. Deren Mittelfeldspieler tankte sich über rechts durch und netzte ins lange Eck ein. Irgendwie schien dies nun wiederum ein Weckruf für die SpVgg Altenerding gewesen zu sein. Burim Maxhera schnappte sich den Ball, umkurvte sämtliche Gegenspiel, doch verfehlte das Tor knapp. In der 52. Minute hätte Léonard Dasch fast für die erneute Führung gesorgt. Niklas Braune spielte den Ball schön entlang der rechten Grundlinie auf den Flügelflitzer, dieser vernaschte zwei Gegenspieler und jagte das Spielgerät mit links aufs Tor. Mit einer schönen Parade konnte der Gästetorwart den erneuten Rückstand seiner Mannschaft verhindern. In der 55. Minute war dann aber machtlos. Nach einem Einwurf von Burim Maxhera über rechts, setzte Léonard Dasch entscheidende bei der Gästeabwehr nach. So landete der Ball bei Pablo Ahlschläger, dessen Abschluss unhaltbar abgefälscht im langen Winkel einschlug. Boom 3:2, da war sie wieder, die verdiente Führung. Die Gäste warfen nochmals alles in die Zweikämpfe, doch die Kicker der SpVgg Altenerding hielten gut dagegen und hatten dabei noch die Kraft für die entscheidenden Offensivaktionen. In der 57. Spielminute sollte die Vorentscheidung fallen. Luca Mehr bediente Mateo Rezvan, der Léonard Dasch auf die Reise schickte. Dieser sah den in der Mitte besser platzierten Pablo Ahlschläger und bediente ihn mustergültig. Der Angreifer ließ sich nicht zweimal bitten und sorgte für den 4:2-Endstand für seine Farben. Nach dem Schlusspfiff waren die Jungs ziemlich erschöpft, doch auch sehr glücklich, dass sie auch ihr letztes Spiel gewinnen konnten. Somit beendet die D5 der SpVgg Altenerding die Saison mit 18 Punkten aus 6 Spielen und einem Torverhältnis von 60:4 Toren als absolut verdienter Meister. Jungs, wir alle sind sehr stolz auf euch und ihr könnt noch viel mehr! Am Sonntag wartet dann bereits mit dem DECATHLON Cup das nächste Highlight!

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F4-Junioren: SpVgg Altenerding – SC Moosen/Vils 2:1

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Ein hartes Stück Arbeit mussten die F4-Junioren verrichten, ehe der hart erkämpfte 2:1-Heimsieg gegen die Gäste vom SC Moosen unter Dach und Fach war. Dabei bot sich den Veilchen nach drei Minuten schon die große Möglichkeit, um frühzeitig in Front zu gehen. Nach einem Schuss von Lilli Kapsner konnte der SCM-Keeper das Leder nicht festhalten und als dann Emilie Langer zum Nachschuss kam, schien das 1:0 perfekt, doch ihr Schuss fand nicht den Weg ins Netz. Die Gastgeber blieben zunächst am Drücker als wenig später Johanna Kastner zum Abschluss kam, hoffte man aber mal auf ein Erfolgserlebnis, doch der Torhüter verhinderte etwas Zählbares bei der SpVgg. Nach acht Minuten gaben dann die Gäste ihren ersten Fernschuss ab, doch Keeperin Maria Lambacher war auf der Hut und konnte einen Schuss aus halbrechter Position sichern. Nach 13 Minuten erspielten sich die Gastgeber die bis dahin beste Chance. Nachdem sich Kapsner auf der rechten Seite durchgesetzt hatte, spielte sie flach nach innen, doch die am langen Pfosten stehende Ina Hodzic verfehlte die Hereingabe um wenige Zentimeter. Nach 16 Minuten gingen dann die Gäste etwas überraschend in Front und profitierten dabei von einem Missgeschick von Torhüterin Lambacher. Bei Versuch, das Leder nach vorne zu schießen, fabrizierte sie eine Kerze. Als dann die SVA-Abwehrspielerinnen nicht zum Ball ging, reagierte ein Angreifer des SCM am Schnellsten, schnappte sich die herabfallenden Ball und schob ihn zur schmeichelhaften Führung ins verwaiste Tor ein. Dies sollte im ersten Durchgang der einzige Treffer bleiben, so dass die Gastgeber mit einem knappen Rückstand in die Kabine gingen. Aber das Team kam dann entschlossen zurück auf den Rasen und schon nach 40 Sekunden lag der Ausgleich in der Luft. Nach einem tollen Solo kam Lisa Weigel zum Abschluss, doch der SCM-Keeper war abermals zur Stelle und konnte abwehren. Beim Nachschuss von Kapsner hatte er dann das Glück des Tüchtigen, dass der Ball knapp das Gehäuse verfehlte. Drei Minuten später hatte man den Torschrei schon auf den Lippen. Diesmal wurde Helena Meiler bei einem Abwurf vom gegnerischen Torhüter bedient. Allerdings war sie zu überrascht und konnte das Geschenk nicht nutzen, denn der Schlussmann konnte seinen Fehler sofort wieder wettmachen. Aber in der 27. Minute sollte dann der zu diesem Zeitpunkt überfällige Ausgleich fallen. Zunächst scheiterte Kastner mit einem Schuss am Torhüter. Auch beim ersten Nachschuss von Kapsner brachte er noch seine Hände dazwischen, doch beim nächsten Schuss von Kapsner fand das Leder endlich den Weg ins Netz und sorgte für das vielumjubelte 1:1. Nun drängen die Gastgeberinnen auf den Sieg und als Weigel sechs Minuten vor dem Ende aus sehr guter Position zum Abschluss kam, schien sich das Engagement auszuzahlen. Aber auch diesmal zeigte der SCM-Keeper seine Klasse und sicherte seinem Team zunächst das Remis. Drei Minuten vor dem Ende reichten aber auch seine Fangkünste nicht mehr aus und die Veilchen kamen doch noch zum Siegtreffer. Kapsner schnappte sich in der eigenen Hälfte das Leder lief die rechte Seite entschlossen nach vorne und alleine vor dem Tor angekommen, traf sich unhaltbar ins lange Eck. Fast hätte sie sogar noch einen Hattrick erreicht, doch als sie wenig später fast aus identischer Position zum Abschluss kam, ging der Ball knapp am langen Eck vorbei. Als die Partie wenig später aber dann zu Ende war, war der Jubel im Altenerding riesengroß, denn die Mädels bewiesen eine tolle Moral und drehten aufgrund einer deutlichen Leistungssteigerung im zweiten Durchgang noch die Partie.

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C2-Junioren: (SG) FC Lengdorf – SpVgg Altenerding 2:2

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Im letzten Spiel der Saison erzielten die C2-Junioren beim Gastspiel in Lengdorf ein Remis, doch letztendlich muss man anstatt von einem gewonnenen eher von zwei verlorenen Punkten sprechen, denn es gab ein ärgerliches Unentschieden. Von Beginn an zeigten die Semptstädter ein starkes Spiel und ließen die Hausherren nicht zum Zuge kommen. Die Abwehr um Renas Senyoldas und Nils Schmitt stand sicher und ließ keine Chancen zu. Schnelle Spielzüge über Enes Cosickic und Liniti Toplana brachten die Lengdorfer Abwehr ein ums andere Mal in Bedrängnis. Folgerichtig erzielte Louis Foth in der 13. Minute den verdienten Führungstreffer, als Lukas Kronthaler einer tiefen Pass von der Grundlinien direkt vor das Tor passte. Anschließend entwickelte sich ein gleichverteiltes Spiel bis zur Halbzeit mit besseren Möglichkeiten für die Veilchen. Bemerkenswert waren hier zwei Distanzschüsse von Enes Cosickicund und Liniti Toplana kurz vor der Halbzeit aus jeweils 25 Metern, die beide knapp über die Latte flogen. Aus der Halbzeitpause kamen wiederum die Altenerdinger besser gelaunt zurück und erzeugten wieder den notwendigen Druck, nun vor allem über die Außenpositionen mit Felix Röschke und Louis Foth.  In der 38. Minute tankte sich Younes Bellakthar aus dem Mittelfeld zentral durch die gesamte Lengdorfer Abwehr, umspielte den Torwart und erzielte das verdiente 2:0 für die Veilchen. Jetzt ließen es die Gäste das Spiel leider schleifen und die Lengdorfer kamen ihrerseits besser ins Spiel. Vor allem das Pass- und Zweikampfverhalten verschlechterte sich von Minute zu Minute. Erste Schüsse des FCL auf das Altenerdinger Tor konnte der gut haltende Kilian Burgholzer parieren. In der 44. Minute erhielten der FCLeinen Freistoß an der linken Strafraumgrenze. Dieser landete kurz vor dem linken Torpfosten und Angreifer der Hausherren stocherte den Ball unglücklich für die SVA über die Linie. Dem folgenden Druck setzten die Altenerdinger zu wenig entgegen und erhielten vier Minuten vor dem Ende die Quittung. Nach einem Pass nach vorne eilte Burgholzer zur Rettung an die rechte Torlinie, um vor einem durchgebrochenen Angreifer zu retten. Allerdings kam er einen Schritt zu spät, wurde vom Angreifer überspielt und spielte nach innen, wo das Einnetzen aus zwei Metern Entfernung zum 2:2- Endstand von einem anderen Lengdorfer Akteur erledigt wurde. Das Unentschieden wäre aus Altenerdinger Sicht sicher vermeidbar gewesen.

D2-Junioren: TSV Dorfen – SpVgg Altenerding 2:2

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Im letzten Saisonspiel trennten sich der TSV Dorfen und der SpVgg Altenerding mit einem 2:2 Unentschieden. Man hoffte an die Leistung des JFG-Spiels anzuknüpfen, die Veilchen waren aber kämpferisch und spielerisch nicht so präsent, so daß man sich mit dem Unentschieden zufriedengeben mußte.
Die Altenerdinger nahmen von Beginn an das Zepter in die Hand und hatten zwei Minuten nach Anpfiff die erste große Möglichkeit zur Führung. Ein von der linken Seite getretener Eckball von Finn Backin wurde von Roni Vranovci auf das Tor geköpft. Leider ging der Ball zentral auf das Tor und wurde vom Torwart mit dem Fuß abgewehrt. Sechs Minuten später waren dann die Dorfener dran. Nach einem Eckball konnten die Veilchen den Ball im Strafraum nicht klären, ein verdeckter Schuß eines Dorfener Angreifers wurde in letzter Sekunde geblockt. Kurze Zeit später war wieder Dorfen per Eckball nahe am Führungstreffer. Der scharf auf das Tor gezogene Ball wurde sicher von Raphael Wagner gehalten. Eine Minute später wurde der Dorfener Angriff abgefangen und der Konter eingeleitet. Der durch die Mitte gespielte Ball fand Vranovci, der den Abwehrspieler stehen ließ und den Ball ins linke lange Eck zum 0:1 einsetzte. Mitte der ersten Halbzeit leitete Wagner mit einem Paß durch die Mitte den nächsten Angriff ein. Sein Ball findet Vranovci der zwei Gegenspieler ausdribbelt, sein Abschluß aber vom gegnerischen Torwart gehalten wurde. Im Gegenzug stand die Altenerdinger Defensive zu offen. Ein Paß in die Schnittstelle fand einen im Abseits stehenden Dorfener Angreifer, der mühelos zum 1:1 abschloß. In der 15. Minute ging es bei der SpVgg wieder durch die Mitte. Ein Paß fand den sehr agilen Vranovci, der wieder zwei Abwehrspieler stehenließ. Sein abgefälschter Schuß von der Strafraumgrenze landete zum 1:2 im Tor. Die Veilchen blieben am Drücker. Sechs Minuten später leitete Jannis Martin den nächsten Angriff über Backin ein. Dieser steckte den Ball auf Vranovci durch, dessen Schuß leider knapp neben das Tor ging. Eine Zeigerumdrehung später war Dorfen dem Ausgleich sehr nahe. Nach einer scharfen Hereingabe von der linken Seite segelte ein Angreifer knapp am Ball vorbei. Vier Minuten vor der Halbzeit hatten die Dorfener erneut die Möglichkeit zum Ausgleich. Diesmal war es ein Freistoß von 20 Metern, der in der Altenerdinger Mauer hängenbliebt. Die Veilchen schalteten schnell über Backin, der bediente Semir Bayir, der den Dorfener Torwart mit einem strammen Schuß prüfte. Mit einer knappen Führung ging man in die Halbzeitpause. Nach Wiederbeginn wollte man seitens der SpVgg den Vorsprung ausbauen. Zwei Minuten nach Wiederbeginn wurde Bayir von Vranovci bedient, aber sein Schuß wurde abermals vom Dorfener Keeper gehalten. Eine Minute später war Vranovci seinem dritten Tor sehr nahe, doch sein Schuß ging knapp am linken Pfosten vorbei. Kurze Zeit später war die Altenerdinger Defensive gefordert. Der Ball konnte nicht aus der Gefahrenzone gebracht werden, so daß ein Dorfener Angreifer zum Schuß kam, den Wagner mit einer Glanzparade an die Latte lenkte. In der 42. Minute konnte Vranovci einen von Felix Maurer getretenen Eckball wiedermal nicht über die Torlinie köpfen und fand im TSV Torwart seinen Meister. Eine Zeigerumdrehung später versuchten sich die gleichen Akteure spielerisch dem dritten Tor zu nähern, aber leider ging der Ball am Tor vorbei. Die ausgelassenen Torchancen mußten bestraft werden, das sagt ein bekanntes Sprichwort. Und so war es auch eine Minute später. Die SpVgg Defensive konnte den Ball an der Strafraumkante nicht klären und ehe man sich umschaute, tauchte ein Dorfener Angreifer frei vor dem leeren Tor auf und netzte zum 2:2 ein. Die Veilchen wurden ab diesem Zeitpunkt aggressiver, denn man wollte die drei Punkte aus Dorfen mitnehmen. Ein weiterer Angriff über Vranovci der in die Mitte auf Nicolas Roith paßte, brachte nichts Zählbares, da sein Schuß vom Torwart gehalten wurde. Zehn Minuten vor Schluß gab es eine weitere Möglichkeit durch einen Freistoß. Roith flankte auf Adrian Wilk, dieser leitete den Ball per Kopf auf Backin, dessen Schuß aber wiedermal vom Torwart mit dem Fuß abgewehrt wurde. Eine Minute später gab es eine Doppelchance für Vranovci. Roith bediente ihn mustergültig, sein Weitschuß wurde vom Torwart abgewehrt. Der Nachschuß durch Vranovci wurde durch eine Glanzparade gehalten. Sieben Minuten vor Schluß gab es eine weitere Chance für die Veilchen. Ein scharf getretener Eckball durch Roith wurde unsauber geklärt und landete bei Backin. Dessen hohe Hereingabe in den Strafraum köpfte Vranovci knapp neben das Tor. Zwei Minuten vor Schluß waren die Dorfener dem Führungstreffer nahe. Ein Kopfball konnte durch Wagner aus dem rechten Toreck zur Ecke geklärt werden. In den letzten Minuten passierte nicht mehr viel, da die Kräfte bei beiden Mannschaften nachließen. So musste man mit einer Punkteteilung in die Sommerpause gehen.

E5-Junioren: TSV Wartenberg – SpVgg Altenerding 14:0

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Im abschließenden Saisonspiel musste die E5-Junioren zum Tabellenzweiten TSV Wartenberg reisen. Aufgrund der Tabellenkonstellation waren die Altenerdinger Nachwuchskicker ohnehin schon mit geringen Erwartungen zu den Strogenmarktern gereist, doch die Situation erschwerte sich dahingehend, dass das Trainergespann Stephan Mückel und Marco Ipolyi aufgrund von zahlreichen Absagen mit einer „Rumpfelf“ antreten mussten. Diesen Nachteil konnte die engagiert kämpfenden Veilchen zu keiner Phase des Spiels ausgleichen, so dass man mit 0:14 empfindlich unter die Räder kam. Kaum hatte der Referee die Partie angepfiffen, musste SVA-Keeper David Mückel das Leder erstmals aus seinem Netz holen. Dann dauerte es immerhin bis zur achten Minute, ehe die Wartenberger nachlegten, doch fortan ging es Schlag auf Schlag und bis zur Pause lag der gastgebende TSV schon mit 7:0 in Führung. Wer gedacht hätte, dass es die Hausherren angesichts des klaren Vorsprungs nun etwas ruhiger angehen würde, sah sich getäuscht und zum Leidwesen der Altenerdinger Nachwuchskicker ebbte die Spielfreude der Hausherren auch nach Wiederbeginn nicht ab. Bereits nach 37 Minuten hatte es die Strogenmarkter zweistellig gemacht. Doch auch dies stellte den Gastgeber noch nicht zufrieden, so dass die Wartenberger in den letzten zehn Minuten noch vier weitere Tore nachlegten. Der bald darauffolgende Schlusspfiff war für die SVA-Kicker mehr oder weniger eine Erlösung, wenngleich man den tapfer kämpfenden Jungs keinesfalls die erforderliche Einsatzbereitschaft und Leidenschaft absprechen darf.

Herren 1: FC SF Eitting – Zum Auftakt eine harte Nuss für die SpVgg

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Immerhin 19 Landkreisvereine haben am diesjährigen Pokalwettbewerb Gefallen gefunden und im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Zahl der Teilnehmer um drei Erdinger Vereine erhöht.

Während der FC Langengeisling, FC Moosinning und TuS Oberding in der kommenden Saison auf eine Meldung verzichtet haben, gehen mit dem FC Türk Gücü Erding, SC Kirchasch, SG Buch am Buchrain/Forstern, SpVgg Eichenkofen und dem SV Hörlkofen fünf neue Vertreter an den Start.

Aufgrund des Zusammenschlusses zwischen dem SV Buch am Buchrain und der zweiten Mannschaft des FC Forstern gibt es ein Novum, denn indirekt nimmt der FCF jetzt mit zwei Mannschaften am Pokalwettbewerb teil, was aber aufgrund der Federführung von Buch in der SG regekonform ist.

Am gestrigen Mittwoch wurden von Kreisspielleiter Ludwig Schmidt die anstehenden Paarungen veröffentlicht.

Eine harte Nuss muss der letztjährige Finalist SpVgg Altenerding zum Auftakt, denn man erwartet gleich den Kreisligisten FC SF Eitting im Sepp-Brenninger-Stadion. Allerdings wird das prestigeträchtige Duell, das es schon im letzten Jahr gab und einen 2:1-Sieg der Veilchen brachte, erst in der 2. Runde am 20. Juli um 18.30 Uhr im Sepp-Brenninger-Stadion ausgetragen, weil diese beiden Vertreter, wie auch elf weitere Landkreisteam zunächst in den Genuss eines Freiloses kommen. So sind am nächsten Mittwoch um 18.30 Uhr (Verlegungen vorbehalten) folgende Landkreisvertreter gefordert:

FC Fraunberg – SV Eintracht Berglern, SG Buch am Buchrain/Forstern – SV Hörlkofen, SpVgg Langenpreising – FC Türk Gücü Erding.

Eine Woche später geht es dann schon in die nächste Runde und neben dem bereits erwähnten Duell zwischen Altenerding und Eitting stehen noch folgende Landkreisduelle auf dem Programm. Diese Partien sind für Mittwoch, den 20. Juli um 18.30 Uhr vorgesehen, wobei auch hier noch Änderungen möglich sind.

DJK Ottenhofen – FC Forstern, SpVgg Neuching – FC Finsing, SpVgg Altenerding – FC SF Eitting, SC Kirchasch – TSV Dorfen, SpVgg Eichenokfen – RW Klettham, Sieger Fraunberg/Berglern – SC Moosen, SG Buch am Buchrain/Hörlkofen – TSV Erding, Sieger Langenpreising/Türk Gücü Erding – Aspis Taufkirchen

C1-Junioren: SpVgg Altenerding – DJK Ingolstadt 1:5

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Im Nachholspiel gegen die DJK Ingolstadt gab es für die C1-Junioren der SpVgg leider nichts zu holen, denn die Gäste stellten das bessere Team und setzten sich deutlich mit 5:1 durch. Von Beginn an war der Gast dominant und schon nach zwei Minuten brannte es vor dem Tor der Veilchen. Nach einer Freistoßflanke konnten die Gastgeber nicht entscheidend klären, so dass ein Ingolstädter Angreifer aus kurzer Distanz mit der Fußspitze an den Ball kam, aber die Kugel knapp am Pfosten vorbeisetzte. Nur eine Minute später musste man auf Altenerdinger Seite schon wieder tief durchatmen, doch abermals wurde bei einem Fernschuss das Tor um wenige Zentimeter verfehlt. Aber nach sieben Minuten wurde die Überlegenheit der DJK zählbar belohnt. Nach einem Angriff über die linke Seite kam ein Angreifer im Strafraum zum Schuss. Zunächst konnte Gabriel Schönfelder den Schuss abwehren, doch anschließend reagierten seinen Vorderleute etwas zu träge, so dass man nicht klären konnte und ein nachsetzender Ingolstädter Angreifer das Spielgerät aus kurzer Distanz über die Linie köpfte. Auch im weiteren Spielverlauf blieb der Gast überlegen. Die Veilchen fanden kein Mittel, um sich in der Offensive entscheidend durchzusetzen, so dass der DJK-Keeper mehr oder weniger beschäftigungslos blieb. Das konnte Schönfelder nicht von sich behaupten, denn die Gäste kamen immer wieder gefährlich vor das Tor. In der 18. Minute war aber auch Schönfelder chancenlos. Die Gäste trugen einen Angriff über die linke Seite nach vorne und als der Ball dann flach nach innen gespielte wurde, kam ein Angreifer aus 14 Metern zum Abschluss und nach kam auch noch Pech hinzu, denn das Leder wurde noch entscheidend abgefälscht und konnte von Schönfelder, der schon ins andere Eck unterwegs war, nicht mehr pariert werden. Vier Minuten später musste der SVA-Keeper nicht eingreifen, hatte aber bei einem Fernschuss das nötige Glück, denn der Ball prallte glücklicherweise nur an den Außenpfosten. Sieben Minuten vor der Pause drohte dann schon das 0:3. Nachdem die Gäste eine Freistoßflanke aus dem linken Halbfeld in den Strafraum geschlagen hatten, verfehlte Julian Braun das Leder, so dass ein Angreifer der Gäste frei zum Schuss kam. Allerdings rutschte ihm das Spielgerät über den Schlappen und der Ball ging daher weit am Tor vorbei. Auch die letzte Chance vor dem Seitenwechsel lag noch einmal auf Seiten der Gäste. Nach einem Konter wurde das Leder von der rechten Seite in den Lauf eines Angreifers gespielt. Dieser lief alleine auf das Tor zu, setzte aber das Spielgerät am Kasten vorbei, so dass die Veilchen mit einem 0:2-Rückstand in die Halbzeit gingen. Drei Minuten nach Wiederbeginn setzten die Gäste auch nach Wiederbeginn das erste Ausrufezeichen. Mit einem Doppelpass konnte man die linke Abwehrseite der SpVgg überspielen, doch Schönfelder reagierte beim darauffolgenden Schuss prächtig und konnte das Leder zur Ecke abwehren. Drei Minuten später hoffte dann aber der SVA-Anhang auf den Anschlusstreffer. Nach einem Pass von Filip Ivanov lief Lukas Rymas alleine auf das Tor zu, brachte aber das Leder leider nicht im Ingolstädter Tor unter. Drei Minuten später gab es für die Hausherren die nächste vielversprechende Möglichkeit. Abermals wurde Rymas von Ivanov in Szene gesetzt und tauchte alleine vor dem Tor auf, doch er zögerte beim Abschluss einen Tick zu lange, so dass der Ball von einem Abwehrspieler noch geblockt werden konnte. Nach 50 Minuten nutzten die Gäste dann ihre zweite Chance nach Wiederbeginn zum vorentscheidenden Treffer und auch dieses Tor war sehr unglücklich. Als Ronja Buttstedt das Leder klären wollte, traf sie beim Befreiungsschlag ihren Mitspieler Emilio Polsfuss. Von ihm sprang die Kugel zu einem freistehenden Gästeakteur, der sich die Chance nicht nehmen ließ und zum 3:0 „einnetzte“. Und nur zwei Minuten später ließen die Gäste dann den nächsten Treffer folgen, denn ein Freistoß fand den Weg ins Netz. Neun Minuten vor dem Ende kamen die Semptstädter zumindest zum Ehrentreffer. Nach einem langen Ball von Romeo Geisl kam Rymas vor dem aus einem Tor stürmenden Keeper der Gäste an den Ball. Er spitzelte das Leder an ihm vorbei und hatte dann wenig Mühe, die Kugel ins verwaiste Tor einzuschieben. Aber für den Schlussakkord sorgten dann noch einmal die Gäste. Nach einem Angriff über die linke Seite wurde das Leder flach nach innen gespielt, wo ein sträflich ungedeckter Angreifer am langen Pfosten stehend zum 5:1-Endstand vollenden konnte.

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E2-Junioren: SpVgg Altenerding – FC Moosinning 4:2

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Im abschließenden Saisonspiel sorgten die E2-Junioren der SpVgg noch einmal für eine faustdicke Überraschung, denn man besiegte den bereits als Meister anreisenden FC Moosinning letztendlich verdient mit 4:2 und fügte dem FCM die erste und einzige Saisonniederlage zu. Zu Beginn sah es ganz danach aus, als würde die Gelb-Schwarzen auch die Punkte aus Altenerding entführen, denn Moosinning legte fulminant los und schon nach wenigen Minuten hatte die SpVgg Glück, denn ein gefährlicher Schuss ging glücklicherweise ins Außennetz. Wenig später nahmen die Gäste das Altenerdinger Tor schon wieder ins Visier, doch diesmal ging das Leder knapp am Gehäuse vorbei. Beim dritten Versuch der Gelb-Schwarzen musste dann Schlussmann Moritz Hartlmaier erstmals eingreifen, doch er war auf der Hut und konnte einen scharfen Schuss auf das kurze Eck mit einer Faustabwehr entschärfen. Im Gegenzug kamen dann die Gastgeber erstmals zum Abschluss, doch der Schuss von Philipp Kaiser hatte zu wenig Fahrt und konnte vom Moosinnger Keeper abgewehrt werden. Wenig später brannte es dann vor dem Tor der SpVgg lichterloh. Nach einer Hereingabe von der rechten Seite kamen die Gäste gleich mehrmals aus kurzer Entfernung zum Abschluss, doch entweder wurde das Leder von Altenerdinger Abwehrspielern geblockt und von Moritz Hartlmaier entschärft, so dass man dann letztendlich das Leder doch noch aus der Gefahrenzone brachte. Nach 11 Minuten hätten sich die Gäste dann fast selbst ins Hintertreffen gebracht. Nach einer scharfen Hereingabe von der rechten Seite konnte ein FCM-Abwehrspieler klären, doch der Ball ging nur um Zentimeter am eigenen Tor vorbei. Die daraus resultierende Ecke sollte dann aber doch Folgen für die Gäste haben. Nachdem der Keeper den hohen Ball nicht runterpflücken konnte, brachten seine hinter ihm stehenden Vorderleute das Leder nicht aus der Gefahrenzone. Als dann die Kugel direkt vor den Füßen von Kaiser landete, fackelte dieser nicht lange und jagte das Leder unhaltbar unter die Latte. Dieser Treffer beflügelte die Hausherren und nach 19 Minuten ließ man den nächsten Treffer folgen. Diesmal zog Peschke einen Freistoß aus dem Halbfeld mustergültig vor das Tor und fand den im Strafraum lauernden Blessed Uwangue, der seinen Fuß noch an die Hereingabe brachte und dem Keeper abermals keine Abwehrchance ließ. Und es sollte für die Gastgeber noch besser kommen, denn nur zwei Minuten später klingelte es schon wieder. Nach einem mustergültigen Pass von Uwangue kam Sai Battu vor dem Moosinninger Schlussmann an das Leder, ging noch an ihm vorbei und schob dann zum umjubelten 3:0 in die Maschen ein. Aber die Gäste hatten sich noch nicht aufgegeben und man drängte nach der Pause auf den Anschlusstreffer und war jetzt wieder feldüberlegen. Und die Bemühungen der Gäste wurden schon vier Minuten nach Wiederbeginn belohnt. Nach einem Angriff kam ein Angreifer des FCM frei vor Moritz Hartlmaier zum Abschluss und der Keeper konnte den Gegentreffer nicht mehr verhindern, so dass der frischgebackene Meister nun wieder Lunte roch. Wenig später war dann wieder die SpVgg an der Reihe, doch der Moosinninger Schlussmann hielt seine Farben im Spiel und wehrte einen Freistoß von Uwangue glänzend ab. Im Gegenzug war dann sein Gegenüber schon wieder gefordert, doch er bestand die Prüfung und konnten einen gefährlichen Schuss glänzend zur Ecke abwehren. Die folgende Hereingabe sorgte wieder für große Gefahr, aber das Leder ging nur an die Oberkante der Latte. Neun Minuten vor dem Ende gelang der SpVgg dann aber die Vorentscheidung, denn nach einem Pass in die Tiefe tauchte Lenny Pesche alleine vor dem Gästetor auf und mit einem überlegten Schuss ins Eck stellte er den alten Abstand wieder her. Nur zwei Minuten später war man sogar dem fünften Treffer nahe. Nachdem sich Uwangue gegen mehrere Abwehrspieler durchsetzen konnte, kam er alleine vor dem Tor zum Abschuss, fand aber seinen Meister im Moosinninger Keeper. Nur wenig später konnten die Gäste aber schon wieder verkürzen. Nach einem Ball nach vorne, verfehlte Sebastian Ivan der letzte Mann das Leder, so dass ein FCM-Angreifer alleine auf das Tor zulief. Zunächst konnte Hartlmaier noch glänzend abwehren, doch der Abpraller landete bei einem weiteren Gästespieler, der dann mit einem Schuss ins leere Tor auf 2:4 stellte. Zwei Minuten später hätte sich den Uwangue fast wieder in die Torschützenliste eingetragen, doch er zielte zu genau und traf nur den Pfosten. Unmittelbar darauf hatte Hartlmaier großen Anteil daran, dass die Partie nicht nochmal spannend wurde, denn er konnte einen gefährlichen Schuss abermals stark entschärfen. Auf der anderen Seite hätte Battu dann den Deckel endgültig draufmachen können, doch er scheiterte bei einem Alleingang am Keeper. Als der Referee wenig später abpfiff gab es auf beiden Seiten zufriedene Gesichter. Während sich die Gastgeber über den überraschenden Sieg freuten, feierten die Gäste nach Schlusspfiff zurecht den Gewinn der Meisterschaft und die SpVgg gratuliert den Nachwuchskickern des FCM zu diesem Erfolg.

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