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Herren 2: RW Klettham – SpVgg Altenerding 0:8

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Aufstellung:
1. Valentin Kordick, 2. Marc Florian, 3. David Dang (25. Noh Tesfamichael), 4. Simon Wolf, 5. Domenik Gruber,  6. Yosef Falih (64. David Dang), 7. Felix Meier (46. Adonai Ngombo), 8. Ajdin Nienhaus (74. Yosef Falih),  9. Tarik Mahjoub (65. Wiam Takruri),  10. Wiam Takruri (46. Christoph Harke),  11. Adonai Ngombo (21. Mohammed Ibrahim)

Torschützen:
0:1 Adonai Ngombo (11.)
0:2 Adonai Ngombo (19.)
0:3 Wiam Takruri (26.)
0:4 Ajdin Nienhaus (29.)
0:5 Tarik Mahjoub (59.)
0:6 Ajdin Nienhaus (71.)
0:7 Mohammed Ibrahim (79.)
0:8 Domenik Gruber (89.)

Gelbe Karten:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
80

Spielbericht:
Im Derby bei RW Klettham II kam die zweite Mannschaft der SpVgg zu einem deutlichen 8:0-Kantersieg und konnte einmal mehr die im Team steckende Qualität eindrucksvoll unter Beweis stellen. Fairerweise sollten aber nicht unerwähnt bleiben, dass die Hausherren ersatzgeschwächt in die Partie gingen und an diesem Tage kein Gegner auf Augenhöhe waren.

Die Veilchen übernahmen von Beginn an das Kommando und der Ball rollte fast ausnahmslos in eine Richtung, was nach acht Minuten fast zum Erfolg geführt hätte. Nach einem Pass auf die linke Seite kam Domenik Gruber im Strafraum zum Abschluss. Allerdings war der Kletthamer Schlussmann Timo Förg mit der Hand noch am Ball und lenkte das Spielgerät an die Latte.

Nur eine Minute später dann eine fast identische Szene, nur mit dem Unterschied, dass Tarik Mahjoub auf der anderen Seite zum Abschluss kam, doch auch diesmal war Förg zur Stelle und konnte die Kugel per Fußabwehr entschärfen.

Aber nach elf Minuten war es dann doch so weit und die Veilchen gingen verdient in Front. Nach einem Pass von Mahjoub kam Adonai Ngombo vor Förg an den Ball und spitzelte das Leder an ihm zur 1:0-Führung vorbei.

Acht Minuten später konnte sich Ngombo dann erneut in die Torschützenliste eintragen. Diesmal konnte sich Gruber auf dem linken Flügel bis zur Grundlinie durchtanken, spielte dann flach nach innen, wo der Torjäger zur Stelle war und aus kurzer Distanz auf 2:0 stelle.


Wenig später wäre dann schon fast der dritte Treffer fällig gewesen. Yosef Falih erhielt ca. 23 Meter vor dem Tor das Leder und versuchte das Spielgerät ins rechte Eck zu setzen, doch der Flachschuss verfehlte das Ziel um wenige Zentimeter.

Nach 26 Minuten musste aber Förg erneut hinter sich greifen. Nach einem Pass von Falih ließ Ajdin Nienhaus das Zuspiel geschickt passieren, so dass der besser stehende Wiam Takruri an die Kugel kam und diese dann mit einem Flachschuss ins Kletthamer Tor setzte.


Drei Zeigerumdrehungen weiter war dann aber auch Nienhaus unter den Torschützen zu finden. Nach einer Hereingabe von der rechten Seite kam Mohammed Ibrahim an das Leder, das die Hausherren dann noch kurz abwehren konnte. Jedoch landete das Spielgerät aber genau beim an der Strafraumgrenze stehenden Nienhaus, der Förg mit einem scharfen Flachschuss zum 4:0 überwand.

Wenig später eilte dann Gruber nach schönem Pass von Nienhaus alleine auf das Tor. Allerdings zögerte der Youngster mit dem Abschluss zu lange, so dass ein Verteidiger noch hinter den Ball kam und den Schuss zur Ecke abblocken konnte.

Nach 36 Minuten kamen die Hausherren dann zum ersten vielversprechenden Abschluss. Nach einem Angriff über die linke Seite konnte sich Samuel Morales im Strafraum behaupten und kam dann alleine vor Valentin Kordick zum Abschluss, doch der setzte das Leder dann doch deutlich über den Kasten.


Drei Minuten vor der Pause hätte die SpVgg dann auf der anderen Seite wieder zuschlagen müssen. Nach einem Pass von Falih brachte Gruber das Leder von der linken Seite flach nach innen und fand am langen Pfosten den völlig freistehenden Ibrahim, der jedoch das Leder nicht richtig traf und das Spielgerät aus naher Distanz nicht im Netz unterbrachte.


Nach der Pause änderte sich wenig am Spielverlauf und die Veilchen blieben klar dominierend, so dass es nach 10 Minuten erneut vor dem Kletthamer Tor brannte. Mahjoub hatte sich im Strafraum auf der rechten Seite gegen seinen Kontrahenten durchgesetzt und zog dann ab, doch das Leder ging knapp am langen Pfosten vorbei und der einlaufende Falih verfehlte auch das Leder, so dass diese große Chance ungenutzt blieb.


Aber drei Minuten später sollte sich der Angreifer dann doch für den fünften Treffer seiner Farben verantwortlich zeigen. Von der linken Seite kam das Leder nach innen und landete bei Mahjoub der dann an der Strafraumgrenze parallel zum Tor lief, ehe er dann abzog und genau ins rechte Eck zum 5:0 traf.

Anschließend nahmen die Gäste etwas den Fuß vom Gaspedal, so dass es bis zur 70. Minute dauerte, bis die Gäste zur nächsten Chance kamen. Zunächst konnte Förg einen Schuss von Takruri abklatschen. Den Abpraller legte Ibrahim auf Nienhaus ab, doch der Mittelfeldspieler schloss nicht gleich ab, sondern wollte den Ball ins Tor „tragen“. Dieser Versuch misslang, denn er blieb dann an der vielbeinigen Abwehr der Gastgeber hängen.


Aber der Youngster hatte daraus seine Lehren gezogen und machte drei Minuten später das halbe Dutzend voll. Nach einem Pass nach vorne, legte Takruri das Zuspiel gekonnt mit der Hacke auf Nienhaus und diesmal fackelte er nicht lange, sondern versenkte das Leder aus 14 Meter unhaltbar im Netz der Rot-Weißen.

Eine Minute später wäre dann um ein Haar der nächste Altenerdinger Treffer gefallen. Nach einer Ecke nahm der aufgerückte Marc Florian die Hereingabe volley, doch der aussichtsreich erscheinende Ball wurde von Jakob Triefelder abgeblockt.


Nach 76 Minuten spielte dann Takruri das Leder flach nach innen, doch der am langen Pfosten lauernde Ibrahim verfehlte das Leder um Haaresbreite und rutschte an der Hereingabe vorbei.

Aber eine Zeigerumdrehung weiter gelang Ibrahim dann doch sein erster Treffer im Herrenbereich. Nach einem mustergültigen Pass von Falih kam Takruri abermals alleine vor dem Tor an die Kugel. Er agierte sehr uneigennützig, legte quer auf Ibrahim ab, der diesmal mühelos zum 7:0 ins leere Tor einschieben konnte.

Nun kamen die Veilchen gegen entkräftete Hausherren zu Chancen im Minutentakt und unmittelbar nach dem siebten Treffer wurde dann Simon Wolf von Domenik Gruber bedient, doch der Abschluss war dann deutlich zu hoch.


Sechs Minuten vor dem Ende legte dann Takruri einmal mehr hervorragend ab, doch diesmal ließ Christoph Harke die Großchance liegen und schoss knapp am Gehäuse vorbei.

In der 88. Minute ließen sie Veilchen dann noch einen weiteren Treffer folgen. Nach einem Pass von Florian kam Torhüter Förg zwar vor Gruber an den Ball, doch Gruber ging beim Pressball als Sieger hervor, kam so an den Ball und schob zum 8:0-Endstand ein.

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D4-Junioren: SC Moosen – SpVgg Altenerding 4:0

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Im letzten Punktspiel der Saison spielten die D4-Junioren im Auswärtsspiel beim SC Moosen und mussten eine klare 0:4-Schlappe hinnehmen. Das Match begann zunächst ausgeglichen und beide Seiten agierten schwungvoll. Die Altenerdinger hatten bis zum ersten Tor von Moosen etwas mehr Spielanteile, konnten dabei aber nichts Zählbares erwirken. In der achten Spielminute dann der Führungstreffer von Moosen mit einem unhaltbaren Flachschuss von der halbrechten Seite. Im Anschluss hielten die Veilchen dagegen, konnten aber das Bollwerk vom Gegner nicht durchbrechen. Nach einem Ballverlust im rechten Mittelfeld von Altenerding schalteten die Moosner schnell um, spielten auf ihren Linksaußen. Der Ball wurde streng in den Strafraum gespielt, wo mit einer Direktabnahme die sehenswerte 2:0-Führung erzielt wurde. In der Halbzeitpause sammelten die Altenerdinger nochmals alle Kräfte und kamen motiviert auf das Spielfeld zurück. In der 31. Spielminute erkämpfte sich aber der Gegner im Mittelfeld den Ball und überraschte die Altenerdinger mit einem strammen Fernschuss in die linke obere Ecke zum 3:0. Die Semptstädter mussten sich von diesem weiteren Treffer unmittelbar nach der Halbzeitpause erst erholen und so kamen die Moosner zu weiteren Chancen. Die D4-Jungs rappelten sich auf und hielten dagegen. Es folgten eine Reihe von Zweikämpfen im Mittelfeld. Das Spiel wirkte von außen etwas zerfahren. Die Veilchen konnten sich immer wieder aus der Umklammerung befreien und verschafften sich mit dem ein oder anderen Vorstoß etwas Luft. In der 52. Minute ein schneller Vorstoß aus dem Mittelfeld von Moosen, der mit einem strengen Schuss in die linke Ecke seinen Abschluss fand, aber der Altenerdinger Torwart Sebastian Reischl konnte sich mit einer super Parade auszeichnen.  In der 55. Minute erzielte der Gegner mit einem Angriff über rechts, einer schönen Flanke und sehenswerten Direktabnahme den unhaltbaren 4:0- Endstand. Nach einem guten Steilpass in die Spitze auf Simon Faust kurz vor dem Abpfiff, lief dieser auf das Tor zu. Der Altenerdinger Anhang hatte schon den Torschrei auf die Lippen, doch ein SCM-Abwehrspieler konnte die Situation im letzten Moment noch klären. Es war unterm Strich ein verdienter Sieg des Gegners und wir gratulieren Moosen zum ersten Platz in der Spielklasse.

 

E1-Junioren: VfB Hallbergmoos – SpVgg Altenerding 2:2

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Zum letzten Saisonspiel reiste die Wilde 13 zum Tabellendritten nach Hallbergmoos und traf auf den erwartet schweren Gegner. Durch den Turniersieg in Poing hoch motiviert und nach der Rückkehr der krankheitsbedingten Ausfälle von Marco Ebert, Michael Melissourgos und Paul Schiwietz wieder mit dem vollen Kader, konnte das Trainerteam Feuker/Felsner/Ebert wieder aus dem Vollen schöpfen. Gegen ein körperlich überlegenen Gegner, der auch spielerisch zu überzeugen konnte, entwickelte sich von Anfang an ein sehr intensives Spiel mit intensiven Zweikämpfen im Mittelfeld. Erste Halbchancen durch Emil Jackisch Fernandez und Michael Melissourgos konnten nicht genutzt werden und auf der Gegenseite war es nur dem starken Torwart Tobi Felsner sowie den Abwehrspielelern Valentin Kugler und Muaz Mohammed zu verdanken, dass die Null gehalten werden konnte. Es sollte dann auch dem stärksten Altenerdinger an diesem Tag, Muaz Mohammed vorbehalten bleiben, für die Wilde 13 die Führung zu erzielen. Mit einem Weitschuss aus mehr als 15 Metern m halbhoch in linke Eck, konnte der starke Hallbergmoosener Keeper überwunden werden. Kurz später lief dann der heute als Mittelstürmer aufgebotene Timo Wegener allein auf den gegnerischen Torwart zu, zielte aber knapp am linken Pfosten vorbei. Und so sollte die Führung nicht lange halten. Kurz vor der Halbzeit konnte die sehr starke Nr. 2 der Halbergmooser nach einem starken Soloauf flach von rechts einschießen. Mit einem 1:1-Remis ging es daher leistungsgerecht in die Pause. Auch in der zweiten Halbzeit wurde die Partie auf hohem Niveau weitergeführt. Durch die starke Defensivleistung beider Mannschaften gab es jedoch auf beiden Seiten zu Beginn kaum Chancen. Dann wie aus dem Nichts, nach einem Steilpass aus der eigenen Hälfte konnte der stark formverbesserte Paul Schiwietz zum 2:1 vollenden. Der Torhüter konnten zwar den Ball noch ablenken, aber die Führung der Wilden 13 nicht verhindern. Doch der aufopferungsvoll kämpfende Hallbergmosser Nachwuchs drängte weiter nach vorne und hätte nach einem haarsträubenden Missverständnis zwischen Marco Ebert und dem eingewechselten Torhüter Matthias Jackisch Fernandez bereits beinahe ausgeglichen. Und so kam es wie es kommen musste: Mit einem Schuss von der linken Seite erzielte der Gegner den verdienten Ausgleich und war am Schluss dem Sieg auch näher. Mit dem insgesamt leistungsgerechten 2:2 konnte daher der zweite Platz gehalten werden und unsere Jungs konnten als junger Jahrgang in der überregionalen Gruppe die Vizemeisterschaft sichern. Die Trainer zogen daher auch ein zufriedenstellendes Fazit: „Mit 5 Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage sowie einem Torverhältnis von 39:8 Toren haben die Jungs eine sensationelle Saison gespielt und verdient die Vizemeisterschaft gewonnen. Daneben ein Turniersieg bei einem exzellent besetzten Turnier in Poing und ein zweiter Platz in Dachau zeigen die hervorragende Entwicklung der Mannschaft. Wir haben uns daher entschieden. nächstes Jahr bereits als D-Jugend in der Kreisklasse anzutreten, um uns auch gegen körperlich noch bessere Mannschaften durchsetzen zu können“.

D3-Junioren: (SG) SV Buch – SpVgg Altenerding 8:4

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Mit genau 9 Spielern (Mindestanzahl) reisten die Altenerdinger D3-Junirnekicker zum Tabellenführer SV Buch. Mehrere Krankheitsfälle zwangen die Veilchen ihre Spielerpositionen neu zu besetzen. Torjäger Lennox Höhne wurde zum Keeper ernannt und der eine oder Mittelfeldspieler fand sich in der Abwehrkette wieder. Selbst Trainer Oliver Heidler wurde krankheitsbedingt durch Oliver Pompei ersetzt, der an diesem Tag die Spieler unter seine Fittiche hatte. Kurz nach Anpfiff drehten der SV Buch auch schon gehörig auf, doch die Semptstädter hielten überraschend gut dagegen. So dauerte es bis zur neunen Minute bis Buch mit einem Doppelschlag in Führung ging. So stand es in der nach zehn Minuten schon 2:0 für Buch. Unbeeindruckt vom Spielstand gab David Pompei in der 15. Minute  die richtige Antwort Richtung Gegner. Nach einem Eckball pflückte er sich das Leder direkt aus der Luft und beförderte das Spielgerät in den Buchener Kasten zum 1:2-Anschlusstreffer. Ein Elfmeter wegen Handspiel in der 22. Minute ermöglichte es den Hausherren, wieder wieder den alten Abstand herzustellen. Doch die Hausherren setzten keine drei Minuten später noch einen drauf und erhöhten mit einem Weitschuss auf 4:1 und zwar unhaltbar, für Teilzeitkeeper Lennox Höhne, der bis dahin keine schlechte Figur abgab. In der 29. Minute zeigte David Pompei abermals seine Qualitäten und verkürzte auf 2:4. Nun ging es Schlag auf Schlag. Buch bekam kurz darauf das 5:2 zugesprochen, wobei Keeper Lennox ganz klar den Ball auf der Hand hatte und der Ball gesperrt war, doch der Schiedsrichter ließ das Tor gelten. Direkt darauf kam Frederik Röschke über rechts, zog nach innen und verkürzte gekonnt auf 3:5. Aber auch darauf wussten die die Hausherren drei Minuten später eine Antwort und machten das halbe Dutzend voll. Kapitän Til Jandl schoss für die Veilchen zwar noch das 4:6, doch der SV Buch beendete die Partie mit noch zwei weiteren Treffern in der 45. und der 60. Spielminute, so dass die Hausherren mit einen 8:4-Erfolg vom Platz gingen. Ersatztrainer Oliver Pompei bescheinigte dem Team eine tolle Mannschaftsleistung und dass der Spielstand nicht das wiedergibt, was die Zuschauer am Spielfeldrand gesehen haben. Nach einer durchwachsenen Rückrunde gehen die D3 Junioren zufrieden mit dem dritten Tabellenplatz in die Sommerpause und freuen sich jetzt schon auf die nächste Saison, denn dann ist mehr drin….

Junioren: DECATHLON Cup feiert gelungene Premiere

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Sowohl sportlich als auch organisatorisch verlief der erste Turniertag des DECLATHON Cups, den die SpVgg erstmalig in diesem Jahr ausgerichtet, optimal. Die im Vorfeld durchgeführte Planung war bis ins kleinste Detail exakt vorbereitet, so dass die teilnehmenden Teams bei besten Bedingungen agieren konnten und sich sichtlich an den Wettbewerben erfreuten.

Auch die zahlreichen Zuschauer kamen voll auf ihre Kosten, denn die Verpflegung ließ keine Wünsche offen, denn sowohl aktive als auch passive Gäste waren während des ganzen Tages bestens versorgt.

Selbst der Wettergott meinte es mit dem Veranstalter gut, denn perfekte Temperaturen und ausbleibender Regen rundete den tollen Eröffnungstag entsprechend ab.

In sportlicher Hinsicht konnten die Landkreismannschaften durchaus gefallen, denn zwei Titel blieben im Landkreis, so dass man sich gegen die starken Konkurrenten wirklich achtbar aus der Affäre zog.

Der Premierensieg ging allerdings nach Niederbayern, denn im Turnier des Jahrgangs 2015 erwies sich die SpVgg Landshut als das eindeutig stärkste Team. Die Landshuter gingen in allen Spielen als Sieger vom Platz und blieben in fünf Spielen ohne einziges Gegentor, so dass der Turniersieg als verdienter Lohn zu Buche stand.

Die DJK Göggingen, die die Anreise aus Augsburg auf sich genommen hatten, erwiesen sich als hartnäckiger Kontrahent, denn nur gegen den Turniersieger ging man als Verlierer vom Platz. Jedoch verwies man diei SpVgg Altenerding 1 als beste Landkreismannschaft auf den dritten Rang.

Ergebnisse
SpVgg Altenerding 1 – SpVgg Landshut 0:1, SpVgg Altenerding 2 – SV Waldeck-Obermenzing 0:2, DJK Göggingen – TSV Isen 2:0, SpVgg Altenerding 2 – SpVgg Altenerding 1  0:7, TSV Isen – SpVgg Landshut 0:5, SV Waldeck-Obermenzing  – DJK Göggingen 0:4, SpVgg Altenerding 1 – TSV Isen 3:1, DJK Göttingen – SpVgg Altenerding 2  6:0, SpVgg Landshut – SV Waldeck-Obermenzing 3:0, DJK Göggingen – SpVgg Altenerding 1  2:0, SV Waldeck-Obermenzing – TSV Isen 0:2, SpVgg Altenerding 2 – SpVgg Landshut 0:2, SV Waldeck-Obermenzing – SpVgg Altenerding 1  1:1, SpVgg Landshut – DJK Göggingen 1:0, TSV Isen – SpVgg Altenerding 2 0:0

PlatzMannschaftPunkteTore
1.SpVgg Landshut1512:0
2.DJK Göggingen1214:1
3.SpVgg Altenerding 1711:5
4.TSV Isen43:10
5.SV Waldeck-Obermenz.43:10
6.SpVgg Altenerding 210:17

Beim 2016er-Turnier erwiesen sich die Veilchen als schlechte Gastgeber, denn die SpVgg holte sich die Turniersieg und verwies die Gäste auf die Plätze. Die Semptstädter zeigten während des gesamten Turnieres eine tolle Vorstellung und mit der Maximalpunktzahl von 18 Zählern landete man in der Abschlusstabelle auf Rang 1. Gefolgt wurden die Veilchen vom favorisierten SV Planegg-Krailing, doch man hatte sich im Verlauf des Turnieres einen Vorsprung von 7 Punkten erarbeitet. Bemerkenswert war auch die Leistung des FC Erding, denn die Kreisstädter waren ohne einen einzigen Ergänzungsspieler angereicht und sicherten sich in der Endabrechnung einen bemerkenswerten 4. Rang.

Ergebnisse
FC Phönix München – VfB Hallbergmoos 4:1, SV Untermenzing – FC Erding 0:0, SpVgg Altenerding – SV Planegg-Krailing 3:0, TSV Isen – FC Phönix München 2:4, FC Erding – VfB Hallbergmoos 0:0, SV Planegg-Krailing – SV Untermenzing 1:0, TSV Isen – SpVgg Altenerding 0:5, FC Erding – FC Phönix München 2:0, VfB Hallbergmoos – SV Planegg-Krailing 1:1, SV Untermenzing – TSV Isen 2:0, FC Phönix München – SpVgg Altenerding 0:3, SV Planegg-Krailing – FC Erding 1:0, TSV Isen – VfB Hallbergmoos 0:4, SpVgg Altenerding – SV Untermenzing 4:3, SV Planegg-Krailing – FC Phönix München 1:1, FC Erding – TSV Isen 5:0, VfB Hallbergmoos  – SpVgg Altenerding 0:4, FC Phönix München – SV Untermenzing 2:1, TSV Isen – SV Planegg-Krailing 0:2, SpVgg Altenerding – FC Erdiing 1:0, SV Untermenzing – VfB Hallbergmoos 0:1

PlatzMannschaftPunkteTore
1.SpVgg Altenerding1820:3
2.SV Planegg-Krailing116:5
3.FC Phönix München1011:10
4.FC Erding87:2
5.VfB Hallbergmoos.46:8
6.TSV Isen02:22

Das Turnier am Nachmittag begann mit einer herben Enttäuschung, denn mit dem FT Starnberg 09, der SpVgg Haidhausen und dem FSV Pfaffenhofen/Ilm blieben gleich drei Mannschaften dem Turnier fern. Kurzerhand schmissen die Verantwortlichen die Planungen um und aus zwei geplanten Wettbewerben machte man ein Turnier, was dem gelungen Verlauf der Nachmittagsveranstaltung aber keinen Abbruch tat.

Bei diesem Turnier der Jahränge 2014 erwiesen sich die Landkreisvertreter aus Altenerding und Klettham als die stärksten Teams, denn die Lokalrivalen standen sich im Finale gegenüber. Im Endspiel sollten sich die Rot-Weißen dann letztendlich als das etwas stärkere Teams erweisen und der goldene Treffer von Bastian Bigalke bescherte Klettham den durchaus verdienten Turniersieg.

Ergebnisse Gruppe A
SC Armin München – TSV Milbertshofen 0:5, FC Ismaning – SpVgg Altenerding 1  0:4, FC Phönix München – FC Moosinning 2:1, FC Ismaning – SC Armin München 1:2, FC Moosinning – TSV Milbertshofen 0:4, SpVgg Altenerding 1 – FC Phönix München 0:1, SC Armin München – FC Moosininng 0:0, FC Phönix München – FC Ismaning 7:0, TSV Milbertshofen – SpVgg Altenerding 1  1:2, FC Phönix München – SC Armin München 2:0, SVgg Altenerding 1 – FC Moosinning 4:0, FC Ismaning – TSV Milbertshofen 0:3, SpVgg Altenerding 1 – SC Armin München 6:0, TSV Milbertshofen – FC Phönix München 4:0, FC Moosinning – FC Ismaning 0:1

PlatzMannschaftPunkteTore
1.TSV Milbertshofen1217:2
2.SpVgg Altenerding 11216:2
3.FC Phönix München1212:5
4.SC Armin München42:14
5.FC Ismaning32:16
6.FC Moosinning11:11

Ergebnisse Gruppe B
SpVgg Altenerding 2 – SV Heimstetten 0:6, TSV Wartenberg – RW Klettham 0:1, TSV Isen – SpVgg Altenerding 2 1:0, RW Klettham – SV Heimstetten 0:1, TSV Isen – TSV Wartenberg 0:1, RW Klettham – SpVgg Altenerding 2 5:0, SV Heimstetten – TSV Isen 6:1, SpVgg Altenerding 2 – TSV Wartenberg 0:2, TSV Isen – RW Klettham 0:4, TSV Wartenerg – SV Heimstetten 0:2

PlatzMannschaftPunkteTore
1.SV Heimstetten1215:1
2.RW Klettham910:1
3.TSV Wartenberg63:3
4.TSV Isen32:11
5.SpVgg Altenerding 200:14

Halbfinale
TSV Milbertshofen – RW Klettham 1:2, SpVgg Altenerding 1 – SV Heimstetten 2:1

Spiel um Platz 3
TSV Milbertshofen – SV Heimstetten 0:1

Finale
RW Klettham – SpVgg Altenerding 1  1:0

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Herren 1: SpVgg Altenerding – FC Wacker München 4:4

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Aufstellung:
1. Lukas Loher (46. Jonas Pamer), 2. Maximilian Supe (46. Alexander Weiher), 3. Christoph Luberstetter, 4. Niklas Weißer, 5. Tobias Neuner  6. Samuel Kronthaler, 7. Domenik Gruber (46. Simon Wolf), 8. Johannes Irl (58. Tarik Mahjoub / 70. Ajdin Nienhaus),  9. Leart Billali,  10. Hakan Acilan (61. Wiam Takruri),  11. Leonardo Tunjic

Torschützen:
1:3 Hakan Acinal (34.)
2:3 Samuel Kronthaler (70.)
3:4 Wiam Takruri (81.)
4:4 Leart Bilalli (89.)

Gelbe Karten:
kein

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
80

Spielbericht:
Eine tolle Moral zeigten die Kreisklassenkicker der SpVgg Altenerding, denn trotz einer zwischenzeitlichen 0:3-Rückstandes trotzte man dem Münchner Kreisligisten FC Wacker München ein letztendlich sogar leistungsgerechtes 4:4-Remis ab und einmal mehr zeigten die Veilchen, dass sie schon in guter Verfassung sind.

Freilich konnte man in der Anfangsphase nicht gefallen, denn man leistete sich etliche leichte Fehler, die in der Defensive immer wieder für Gefahr sorgten und in der Offensive dafür sorgten, dass man nicht entscheidend zum Abschluss kam.

So gingen die Gäste bereits nach drei Minuten in Front. Nach einem Angriff über die linke Seite konnte man einen Angreifer nicht entscheidend stoppen und seine flache Hereingabe erreichte seinen Mitspieler Patrick Ochsendorf, denn man im Zentrum sträflich alleine zum Abschluss kommen ließ. Er ließ sich nicht zweimal bitten und schoss aus wenigen Metern unhaltbar für Lukas Loher zum 1:0 für seine Farben ein.

Nach 14 Minuten wäre der SpVgg fast der Ausgleich geglückt. Als der heute überragend spielende Samuel Kronthaler auf der rechten Angriffsseite gefoult wurde, zog Leart Bilalli den fälligen Freistoß direkt auf das Tor. Leider zielte er etwas zu genau, so dass das Leder an die Querlatte krachte.


Im Gegenzug wurde Ochsendorf nach einem Angriff über den Flügel abermals gut in Szene gesetzt, doch diesmal wurde sein Abschluss zur Beute von Keeper Lukas Loher.

In der 21. Minute erreichte ein schöner langer Ball von Christoph Luberstetter den auf der rechten Seite nach vorne sprintenden Bilalli. Er zog mit der Kugel am Fuß nach innen und zog an der Strafraumgrenze ab, doch leider hatte der Ball zu wenig Fahrt, so dass der Münchner Keeper Benedikt Bathe den Flachschuss meistern konnte.

Nach 28 Minuten konnte der Kreisligist aber seine Führung dann ausbauen. Nach einem Angriff über die rechte Seite erreichte die Hereingabe einmal mehr den quirligen Ochsendorf. Diesmal konnte Maximilian Supe seinen gefährlichen Schuss nach abblocken. Als der Abpraller jedoch bei einem weiteren Münchner Angreifer landete, brachten Niklas Weißer im Strafraum zu Fall, so dass der Referee auf den Punkt zeigte. Salim Hussein übernahm die Verantwortung und schickte Loher in die falsche Ecke.


Und es sollte für die Hausherren noch schlimmer kommen, denn nur eine Minute später legte Wacker schon den dritten Treffer. Diesmal bekamen die Münchner auf der linken Seite Nähe der Seitenauslinie einen Freistoß zugesprochen. Leon Heber zog das Leder nach innen und die Kugel senkte sich sehenswert zum 3:0 ins Netz.


Aber elf Minuten vor der Pause konnten die Platzherren verkürzen und auch dieses Tor war sehenswert. Nach einem Pass von Supe drang Hakan Acinal in den Strafraum ein und mit einem gekonnten Schuss in den Winkel des langen Ecks markierte er das 1:3.


Kurz vor dem Seitenwechsel hätten die Locke-Schützlinge fast den zweiten Treffer nachgelegt. Nach einem Pass nach vorne, sah Leonardo Tunjic, dass Bathe etwas zu weit vor seinem Tor steht und versuchte sofort den Abschluss, doch leider war der Schuss um einen halben Meter zu hoch angesetzt und ging knapp über die Latte.

Fünf Minuten nach Wiederbeginn brannte es dann auf der anderen Seite, denn nach einem Pass nach vorne kam Sammy Tamburello aus 14 Metern zum Schuss, doch mit einer starken Parade konnte der zur Pause ins Spiel gekommene Jonas Pamer retten.

Auch die nächste Möglichkeit lag auf Seiten der Münchner. Nach einem schönen Doppelpass kam Heber im Altenerdinger Strafraum zum Schuss, doch Alexander Weiher konnte den Ball mit letztem Einsatz noch abblocken.


Wenig später hoffte der Altenerdinger Anhang auf den Anschlusstreffer. Nach einer Hereingabe von der rechten Seite kam Bilalli an das Leder, doch leider schoss er sich beim Abschluss unglücklich selbst an, so dass diese gute Möglichkeit nichts Zählbares brachte.

Aber 20 Minuten vor dem Ende sollten sich die Hoffnungen der SVA-Fans auf den zweiten Treffer erfüllen. Nach einer Ecke von Bilalli brachte Wacker das Leder nicht entscheidend aus der Gefahrenzone. So kam der Sekunden zuvor eingewechselte Ajdin Nienhaus an den Ball, legte quer auf Kronthaler ab und dessen Schuss schlug unhaltbar flach im linken Eck ein.


Im Gegenzug bot sich sich dann Ochsendorf denn die große Chance, den alten Abstand wieder herzustellen. Er kam freistehend vor dem Tor zum Abschluss, doch Pamer zeigte seine Klasse und wehrte die Kugel stark ab.

Nur eine Minute später kam dann Hussein nach einer Hereingabe von der rechten Seite frei an die Kugel, doch Luberstetter brachte beim Abschluss noch entscheidend sein Bein dazwischen, so dass man in der Partie blieb.

Doch elf Minuten vor dem Ende glückte den Gästen die vermeintliche Vorentscheidung. Nach einer Flanke von Tim Chuang setzte sich Ochsendorf im Kopfballduell durch und Pamer kam um Haaresbreite nicht mehr an den Ball und der Schlussmann dann das Pech, dass der Ball vom Innenpfosten ins Netz ging.


Aber sein Gegenüber sorgte dafür, dass die Veilchen nur eine Minute später wieder zurück im Spiel waren. Nach einem langen Ball von Kronthaler nach vorne, schien Schlussmann Emre Yildrim das Leder sicher zu haben. Allerdings rechnete er nicht mit dem entschlossenen Nachsetzen von Wiam Takruri und vertändelte das Leder. Der Youngster kam schließlich an die Kugel und schob zum 3:4 ins leere Tor ein.

Und tatsächlich sollten die Veilchen eine Minute vor dem Ende nach zum Ausgleich kommen. Abermals war Kronthaler der Initiator und sein schöner Pass erreichte Torjäger Bilalli, der dann alleine vor dem Tor stehend an Yildirim vorbei zum Ausgleich einschoss.

Allerdings hätte ein Blackout von Weißer die Aufholjagd in der Nachspielzeit erfolglos gemacht. Der Innenverteidiger erhielt auf der linken Abwehrseite das Leder und wollte dann nach innen ins Zentrum spielen. Allerdings übersah er dabei den Münchner Torjäger Ochsendorf, der dann aber glücklicherweise das Spielgerät über den Kasten setzte.

Als der Schiedsrichter dann Sekunden später abpfiff, sah man auf Altenerdinger Seite zufriedene Gesichter, denn kämpfte sich gegen einen durchaus starken Gegner trotz einer klaren Rückstandes wieder ins Spiel zurück kämpfen, was für die Zukunft durchaus Hoffnung auf mehr macht.

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B1-Junioren: Kirchheimer SC – SpVgg Altenerding 4:3

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Ein Spiegelbild der gesamten Saison war das abschließende Match der B1-Junioren beim Kirchheimer SC, denn trotz einer durchaus ansprechenden Leistung und einer zwischenzeitlichen 2:0-Führung ging man beim KSC als 3:4-Verlierer vom Platz. Einmal mehr zeigte sich die mangelnde Trainingsbeteiligung, denn in der Schussphase konnte man das Tempo der Hausherren nicht mehr mitgehen und fing sich noch zwei Gegentore ein. Obwohl die Hausherren den besseren Start hatten, hätten die Gäste nach elf Minuten in Führung gehen müssen. Nach einem schönen Schuss von Florian Donig, den der Kirchheimer Keeper nicht festhalten konnte, kam Lukas Rymas zum Nachschuss, doch er brachte das Spielgerät aus kurzer Entfernung nicht über die Linie und ließ diese hundertprozentige Einschussmöglichkeit leider liegen. Wenig später musste man dann aber tief durchatmen. Nach einem Angriff über die linke Seite konnte sich ein Angreifer des KSC gegen Tom Huber durchsetzen und kam dann zum Abschluss, doch mit einer beherzten Grätsche konnte Sebastian Lang den Schuss noch abblocken. Nach 25 Minuten war die SpVgg dann der Führung wieder nahe. Nach einer Freistoßflanke von Lucio Gonzalo kam Lang am kurzen Pfosten an den Ball und verlängerte auf den zweiten Pfosten, wo Niklas Ostermaier an die Kugel kam. Allerdings sprang ihm der Ball zu weite vom Fuß, so dass der Kirchheimer Keeper das Spielgerät aufnehmen konnte. Zwei Minuten später brachten dann die Veilchen im eigenen Strafraum das Leder nicht geklärt. So kam ein Angreifer aus 16 Metern zum Abschluss, doch mit einem starken Reflex konnte Schlussmann Senal da Silva retten. Acht Minuten vor der Pause gingen dann aber die Gäste in Front. Nach einem Ballgewinn des an diesem Tag stark spielenden Gonzalo spielte er das Leder genau im richtigen Moment auf Florian Donig und dessen Flachschuss fand den Weg ins Netz. Nach diesem Tor kamen aber die Gastgeber besser ins Spiel und die Veilchen fanden in der Defensive nicht mehr den entscheidenden Zugriff, so dass Kirchheim immer wieder gefährlich nach vorne kam, aber der Abschluss fehlte. Unmittelbar vor dem Pausenpfiff legten die Gäste dann aber den zweiten Treffer nach. Nach einem Pass von Valentin Thalmeier spielte Jannick Obermaier das Leder gekonnt diagonal und fand auf der gegenüberliegenden Seite den freistehenden Jonathan Günzel, der dann entgegen der Laufrichtung des Kirchheimer Torhüters ins lange Eck einschob. Zu Beginn der zweiten Hälfte nahmen die Hausherren das Zepter in die Hand, aber die erste Chance lag auf Seiten der SpVgg. Allerdings hatte der Schuss von Lukas Rymas nach Zuspiel von Gonzalo zu wenig Fahrt und konnte vom Keeper pariert werden. Sechs Minuten später kamen dann die Gastgeber zum Anschlusstreffer. Nachdem Lang in der eigenen Hälfte seinem Gegenspieler das Leder abgenommen hatte, lief er ins Mittelfeld, verlor aber dann in der Vorwärtsbewegung das Leder. Der KSC spielte blitzschnell auf die rechte Seite, wo sich der pfeilschnelle Außenstürmer bis in den Strafraum durchtankte und dann das Leder flach nach innen brachte, wo ein Angreifer aus kurzer Entfernung auf 1:2 stellte. Vier Minuten später hoffte man auf Altenerdinger Seite auf das nächste Erfolgserlebnis. Nach einer schönen Hereingabe von Tamerat Dubale konnten die Hausherren nur kurz abwehren, doch Gonzalo sprang dann das Leder zu weit nach vorne, so dass er nicht mehr zum Abschluss kam. Besser machten es die Gastgeber nach 63 Minute, denn ein schöner Ball durch die Schnittstelle erreichte einen frei vor dem Tor stehenden Angreifer, der dann mit einem satten Schuss unter die Latte zum Ausgleich traf. Nach 67 Minuten drohte der SpVgg dann der nächste Gegentreffer. Obwohl auf Altenerdinger Seite noch ein Spieler verletzt am Boden lag, führten die Gastgeber einen Freistoß schnell aus und der Folge tauchte ein Stürmer alleine vor dem Tor auf, schoss aber dann knapp am Ziel vorbei. Nur eine Minute später bot sich dann aber wieder der SpVgg die große Chance zum Führungstreffer. Nach einem starken Pass von Donig lief Rymas alleine auf das Tor zu, doch leider wartete man vergeblich auf den ersten Saisontreffer des Angreifers, denn der Keeper konnte seinen Schuss hervorragend parieren. Nun war die SpVgg dem Führungstreffer sehr nahe und neun Minuten vor dem Ende hatte man den Torschrei nach einem Schuss von Donig schon auf den Lippen, doch der Keeper drehte das Leder gerade noch um den Pfosten. Nur wenig später kam dann aber der Gastgeber wieder gefährlich zum Abschluss. Nach einer Hereingabe vom Flügel machte der Passempfänger noch einen Haken um seinen Gegenspieler, ehe er dann zum Abschluss kam, doch das Leder strich knapp am Pfosten vorbei. Zwei Minuten vor dem Ende glückte den Veilchen dann der vermeintliche Siegtreffer. Nach einer tollen Kombination brachte Rymas das Leder von der linken Seite nach innen und fand Obermaier. Der Angreifer bewies eine glänzende Übersicht, legte nochmals quer auf den besser positionierten Sadam Ibrahim ab, der dann aus kurzer Entfernung zum 3:2 traf. Aber die Führung hielt nur knapp zwei Minuten. Nach einem diagonalen Ball schien die Gefahr schon fast gebannt, denn der Ball landete am hinteren Ende des Strafraums. Jedoch konnte sich dann der Außenstürmer gegen Thalmeier durchsetzen, spielte dann flach nach innen, wo sein Mitspieler zum erneuten Ausgleich in die Maschen traf. Und es sollte für die Gäste letztendlich nicht einmal zu einem Zähler reichen, denn in der dritten Minute der Nachspielzeit glückte den Hausherren der Lucky-Punch. Als die SpVgg in der Vorwärtsbewegung das Leder verlor, wurde das Spielgerät aus dem Mittelfeld auf die linke verwaiste Altenerdinger Abwehrseite gespielt. Auch diesmal war der Außenstürmer nicht zu halten und zum wiederholten Male zog er in den Strafraum. Einziger Unterschied zu den vorausgehenden Szenen war, dass er diesmal selbst den Abschluss fand und unhaltbar zum 4:3-Siegtriffer ins lange Eck traf. Letztendlich schlichen die Veilchen dann mit hängenden Köpfen vom Platz, doch an diesem Tage gab es auch viel Positives zu sehen und sollte es gelingen, dass man im nächsten Jahr den Trainingsfleiß und damit die Kondition verbessern kann, dann sollte sich auch dann zählbarer Erfolg einstellen.

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B2-Junioren: SC Moosen – SpVgg Altenerding 10:0

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Im abschließenden Saisonspiel beim SC Moosen bezogen die mit dem letzten Aufgebot angereisten Altenerdinger B2-Junioren nochmals eine deftige Schlappe und mussten mit einer 0:10-Packung die Heimreise antreten. Das Unglück nahm bereits nach drei Spielminuten seinen Lauf, als eine Kopfballbogenlampe nach einem Eckstoß sich an der Unterkante der Latte hinter Keeper Hassan Ibrahim ins Netz senkte. Die Gäste wirkten fortan verunsichert und ließen sich zusehends in die eigene Spielhälfte drücken. Nach einer Viertelstunde machten die Hausherren mit einem Doppelpack früh im Spiel den Sack zu. Zunächst kombinierten sich die Moosener auf der rechten Altenerdinger Deckungsseite in den Strafraum, wo der nunmehr frei stehende Außenspieler den Ball an Hassan Ibrahim vorbei in den Kasten schoss. Nur eine Zeigerumdrehung später setzte sich ein Heimspieler zentral nach einem Pressschlag gegen seinen Altenerdinger Kontrahenten durch und schob die Kugel alleine vor dem Tor zum 3:0 in die Maschen. Die Veilchen verloren nunmehr vollends den Faden. Oftmals zu hektisch und unüberlegt legte man der Heimelf die Bälle nahezu gefällig auf, was sich der SC Moosen nicht nehmen ließ und noch vor dem Pausetee vier Treffer nachlegte, wobei Keeper Hassan Ibrahim teilweise eine unglückliche Figur machte. Im Zuge des 0:8-Halbzeitstandes appellierten die Trainer an das Team, sich zumindest mit Einsatz und Kampfbereitschaft gegen ein Debakel zu stemmen. Man darf allen Spielern hoch anrechnen, dass sie sich die Worte zu Herzen nahmen und trotz des aussichtslosen Rückstandes im zweiten Durchgang nochmals alles reinwarfen. Zwar erhöhten die Moosener kurz nach Wiederanpfiff schnell auf 9:0, in der Folgezeit gestalteten die Gäste das Spiel jedoch viel offener und hatten ihrerseits durchaus einige Offensivaktionen, auch wenn diese nicht von Erfolg gekrönt waren. So setzten die Gastgeber lediglich noch einen Treffer drauf, als Keeper Ibrahim eine lange Flanke unterlief und im Hinterhereilen einen Moosener Stürmer unnötig abräumte. Den berechtigten Strafstoß vollendeten die Hausherren zum Endstand von 10:0. Das Trainerteam wird nach der enttäuschend verlaufenen Saison alle Hände voll damit zu tun haben, die Moral der Spieler wieder etwas aufzupäppeln, auch wenn man nicht außer acht lassen darf, dass die Semptstädter mit einem äußerst jungen Team gegen oftmals physisch überlegene Gegner antreten mussten.

E3-Junioren: SpVgg Altenerding – BSG Taufkirchen II 7:1

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Mit einem deutlichen und auch hochverdienten 7:1-Erfolg gegen die BSG Taufkirchen II machten die E3-Junioren ihr Meisterstück perfekt. In 7 Spielen ging man sechsmal als Sieger vom Platz und nur gegen den unmittelbaren Verfolger musste man sich mit einer Punkteteilung begnügen. Die Veilchen legten das Tabellenschlusslicht vehement los und schon nach vier Minuten hoffte man auf die Führung, doch ein Fernschuss von Blessed Uwangue fand sein Ende an der Oberkante der Latte. Aber vier Minuten später hatte der Torjäger sein Visier exakter justiert und sein Fernschuss fand den Weg ins Netz und sorgte für die umjubelte Führung. Nur zwei Minuten später war es abermals Umwangue, der mit seinem zweiten Treffer für Beruhigung in seiner Mannschaft sorgte. Nach einer Ecke brachte die BSG das Leder nicht aus der Gefahrenzone und als die Kugel dann beim Angreifer landete, fackelte dieser nicht lange und hämmerte das Spielgerät unhaltbar unter die Latte. Nach 12 Minuten hatte der zweifache Torschütze dann auch großen Anteil am dritten Treffer der Veilchen. Bei einem Konter legte er exakt im richtigen Moment ab auf Salome Schnarrenberger, die dann alleine vor dem Tor stehend sicher zum 3:0 ins rechte Eck einschob. Zwei Minuten später drohte dann aber der erste Gegentreffer. Nach einem Pass in die Spitze tauchte ein Angreifer frei vor dem Tor auf, doch Schlussmann Moritz Hartlmaier zeigte seine Klasse und wehrte gekonnt ab. Die Veilchen gingen mit ihren Möglichkeiten deutlich effektiver um und nach 17 Minuten krönte Uwangue mit seinem dritten Treffer seine überragende Vorstellung. Diesmal kam das Spielgerät von der rechten Seite nach innen und landete beim schussgewaltigen Offensivakteur, der dann dem BSG-Keeper mit einem weiteren Fernschuss einmal mehr das Nachsehen gab. Eine Minute später hatte Uwangue schon wieder zum Torjubel angesetzt, doch diesmal hatte er Pech. Nach einer Ecke von Lenny Peschke nahm der die Kugel volley. Der Taufkirchner Torhüter war schon geschlagen, doch ein auf der Linie stehender Abwehrspieler konnte den fünften Altenerdinger Treffer verhindern. Aber praktisch mit dem Halbzeitpfiff konnten die Hausherren dann doch noch ein weiteres Tor nachlegen. Bei einen Altenerdinger Einwurf befand sich die BSG-Abwehr im Tiefschlaf. So landete die Kugel beim völlig freistehenden Anton Zellner, der sich diese Chance nicht nehmen ließ und das Leder unhaltbar im langen Eck platzierte. Nach Wiederbeginn nahmen die Hausherren aufgrund der klaren Führung etwas den Fuß vom Gaspedal: Zwar konnten die Gäste die Partie nun etwas offener gestalten, doch die BSG brachte das Altenerdinger Tor nicht großartig in Gefahr. Aber nach knapp 10 Minuten erhöhten die Gastgeber wieder das Tempo und kamen dann schnell wieder zu guten Abschlüssen. Zunächst kam Schnarrenberger im Strafraum zum Schuss, doch der BSG-Keeper war aufmerksam und konnte das Leder abwehren. Wenig später wurde dann Felix Hartlmaier im Strafraum bedient. Er machte noch einen Haken um seinen Gegenspieler und kam dann zum Schuss, doch das Leder ging um wenige Zentimeter über den Querbalken. Während der Platzherren nun Chance um Chance liegenließen, nutzten die Taufkirchner einer ihrer wenigen Vorstöße zum Ehrentreffer. Nach einem Pass in die Spitze tauchte ein Angreifer alleine vor de Tor auf und diesmal konnte auch Moritz Hartlmaier den Gegentreffer nicht mehr verhindern. 15 Minuten vor dem Ende gab dann Uwangue wieder seine Aufwartung im Taufkirchner Strafraum, doch mit letztem Einsatz konnte ein Abwehrspieler das Leder zur Ecke blocken. Unmittelbar darauf kam es dann nach einem tollen Solo des Altenerdinger Angreifers zum gleichen Duell, das abermals der Taufkirchner Schlussmann für sich entscheiden konnte und erneut das Leder um den Pfosten drehen konnte. Als dann Zellner aus gut 15 Metern abzog, hatte der SVA-Anhang den Torschrei schon wieder auf den Lippen, doch auch er zielte einen Hauch zu hoch. Nun lag aber der sechste Treffer der Gastgeber in der Luft und als Peschke nach herrlichem Pass von Unwangue alleine vor dem Tor auftauchte, schien es so weit zu sein, aber er setzte das Leder knapp am Tor vorbei. Neun Minuten vor dem Ende konnte man dann aber den alten Abstand wieder herstellen. Nach einem schönen Angriff über die rechte Seite legte Peschke das Leder mustergültig nach innen ab und fand dort Matheo Hulm, der sich auf seine Art bedankte und das Leder unhaltbar im Taufkirchner Tor unterbrachte. Nur zwei Minuten später konnte sich dann Peschke selbst in die Torschützenliste eintragen, wobei er von einem glänzenden Zuspiel von Uwangue profitierte und aus kurzer Entfernung kompromisslos in die Maschen traf. Vier Minuten vor dem Ende dann die nächste große Chance für die hoch überlegenen Gastgeber. Zunächst konnte der BSG-Keeper einen Schuss von Uwangue abwehren, konnte aber das Geschoß nicht festhalten. Als der Abpraller dann bei Peschke landete, hatte man schon den Torschrei auf den Lippen, doch sein Schuss krachte nur an den Torpfosten. Während der Platzherren nun Chance um Chance liegenließen, nutzten die Taufkirchner einer ihrer wenigen Vorstöße kurz vor dem Ende zum Ehrentreffer. Nach einem Pass in die Spitze tauchte ein Angreifer alleine vor de Tor auf und diesmal konnte auch Moritz Hartlmaier den Gegentreffer nicht mehr verhindern. Aber auch dieser Gegentreffer konnten die erfolgreichen Hausherren verschmerzen, denn kurze Zeit pfiff der umseitig leitende Referee die Partie ab und der frischgebackene Meister ließ auf dem Spielfeld der guten Stimmung freien Lauf. Herzlichen Glückwunsch an die erfolgreichen Trainer und ihre Schützlinge.

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C1-Junioren: SpVgg Altenerding – SC Fürstenfeldbruck 1:7

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Mit einer 1:7-Heimschlappe gegen den SC Fürstenfeldbruck verabschiedeten sich die C1-Junioren der SpVgg aus der diesjährigen BOL-Saison und müssen wohl den bitteren Weg in die Kreisliga antreten. Schon vor Beginn der Partie gab es für Trainer Rudi Peteranderl etliche Hiobsbotschaften, denn zahlreiche Spieler sagten krankheits- oder verletzungsbedingt ab, so dass man auf sage und schreibe 8 Akteure verzichten musste. Und der gebrauchte Tag sollte sich schon drei Minuten nach Beginn der Partie fortsetzen, denn man geriet durch einen individuellen Fehler früh in Rückstand. Als die Gäste einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld in den Strafraum schlugen, schätzte Schlussmann Gabriel Schönfelder die Flugbahn des Balles völlig falsch ein. Er ging aus seinem Kasten, doch die Kugel segelte über ihn hinweg, so dass der hinter ihm stehende Angreifer wenig Mühe hatte, aus kurzer Entfernung für die Führung seiner Farben zu sorgen. Und nach neun Minuten musste der Keeper schon wieder hinter sich greifen und abermals fiel das 0:2 sehr unglücklich, wenngleich Schönfelder diesmal keine Abwehrchance hatte. Nach einem Angriff der Gäste gelangte das Spielgerät auf die rechte Seite, wo der Außenstürmer das Leder vor das Tor flanken wollte. Allerdings traf er den Ball nicht richtig, doch er hatte Glück, dass die Hereingabe immer länger wurde und sich hinter Schönfelder ins lange Eck senkte. Nach 18 Minuten glückte dann den Gästen mehr oder weniger schon die Vorentscheidung. Nach einem Seitenwechsel sah sich der Altenerdinger Abwehrspieler Leon Kadrija zwei Gegenspielern gegenüber und konnte somit die nächste Flanke von der starken rechten Angriffsseite der Fürstenfeldbrucker nicht verhindern. Diesmal segelte das Spielgerät auf den langen Pfosten, wo ein Angreifer sträflich ungedeckt aus kurzer Entfernung erfolgreich zum 3:0 vollenden konnte. Anschließend fanden die Gastgeber etwas besser in die Partie und standen nun in der Defensive deutlich stabiler, doch trotz allem sollten die Gäste nach 24 Minuten den nächsten Treffer landen. Abermals zogen die Gelb-Blauen einen Flankenball vor das Tor und wie schon beim 0:1 konnte der aus seinem Tor kommende Schönfelder das Leder nicht sichern, sondern unterlief die Hereingabe, was abermals ein hinter ihm lauernder Angreifer eiskalt genutzt wurde. Zwei Minuten kamen die Gastgeber dann zur ersten guten Chance, doch der alleine vor dem Tor auftauchende Filip Ivanov scheiterte am gut reagierenden Schlussmann des SCF. Kurz vor der Pause legten die Fürstenfeldbrucker dann den nächsten Treffer nach und abermals half die SpVgg tatkräftig mit. Als der ansonsten überzeugende Emilio Polsfuss bei einem Befreiungsschlag etwas zu lange zögerte, brachte ein Angreifer sein Bein dazwischen. Der Abpraller ging in Richtung Altenerdinger Tor und der nun sichtlich verunsicherte Schönfelder zögerte beim Herauslaufen. So kam der Angreifer vor ihm an die Kugel, ging an ihm vorbei und schob dann zum 5:0 in die Maschen ein. Nach der Pause versuchte man die Defensive noch mehr zu stabilisieren und diese taktische Marschroute sollte sich auszahlen. Zwar kam der Gast schon eine Minute nach Wiederbeginn zu einer ersten Chance, doch in der folgenden Phase taten sich die Gäste sehr schwer, das Altenerdinger Tor ernsthaft in Gefahr zu bringen.  Diese erste Möglichkeit war wieder ein Spiegelbild der gesamten Partie, denn erneut verunglückte eine Flanke, doch diesmal hatten auch die Veilchen Glück, dass der Ball an die Oberkante der Latte ging. Fünf Minuten später wurde es aber dann trotzdem noch einmal gefährlich, denn eine Flanke erreichte einen im Zentrum freistehenden Angreifer, der das Leder jedoch am kurzen Pfosten vorbeisetzte. Anschließend gab es für die Peteranderl-Schützlinge aber eine gute Chance zum Ehrentreffer. Nach einer Ecke kam Polsfuss am langen Pfosten frei zum Abschluss, doch er setzte das Leder knapp am Gehäuse vorbei. Zwei Minuten später wurde dann auf der anderen Seite wieder eine gefährliche Flanke vor das Tor geschlagen. Ein Angreifer konnte den Ball gerade noch vor dem Überschreiten der Torlinie sichern, legte dann den Rückraum zurück, wo sein Mitspieler aus 10 Metern zum Abschluss kam, diesmal aber am gut reagierenden Schönfelder scheiterte. 19 Minuten vor dem Ende glückte der SpVgg dann aber der Ehrentreffer. Nach einem tollen Pass von Ben Schiwietz, der wenig später verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste, kam Faruk Mazlumoglu frei vor dem Tor zum Abschluss und schob sicher zum 1:5 ein. Lange Zeit hofften die Hausherren, dass man aufgrund dieses Treffers die zweite Halbzeit siegreich beenden könne, doch in den letzten Minuten sollten sich diese Hoffnungen zerschlagen. Vier Minuten vor dem Ende kam ein Angreifer alleine vor Schönfelder zum Schuss, doch abermals war der Keeper zur Stelle und konnte mit einem Reflex retten. Allerdings trudelte das Spielgerät in Richtung Torlinie, wo Polsfuss in höchster Not klären wollte, dabei aber einen nachsetzenden Gegenspieler anschoss, von dem dann das Leder ins Tor ging. Vom Anstoß weg, wurde das Leder dann nach hinten gespielt und Polsfuss wollte abschließend den Ball auf Schönfelder passen. Allerdings geriet die Rückgabe etwas zu kurz, so dass ein Angreifer dazwischenging und für 7:1-Endstand zu Gunsten seiner Farben sorgte. Wenig später schlichen die Hausherren mit hängenden Köpfen vom Platz, denn man hatte sich sicherlich einen besseren Saisonausklang erhofft. Erfreulich war hingegen, dass man sich trotz des deutlichen Pausenrückstandes nach Wiederbeginn deutlich steigerte, wenngleich schon alleine wegen den enormen Personalprobleme in diesem Spiel nicht mehr drin war.

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