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DECATHLON Cup: Mädchen des FC Moosinning setzen sich im Herzschlag-Finale durch

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Mit einem Mammutprogramm endete der DECATHLON Cup 2022 der SpVgg Altenerding, denn am abschließenden Sonntag standen gleich vier Turniere auf dem Programm. Bei brütender Hitze kämpften die teilnehmenden Teams verbissen um die Plätze, agierten dabei aber äußerst fair, so dass es während der ganzen Turniertage keine einzige Verletzung zu beklagen darf.

Während am Abschlusstag die Jungen aus dem Landkreis Erding den Vereinen aus den Nachbarlandkreisen der Vortritt lassen mussten, blieb der Titel bei den Mädchen in der Region, denn der FC Moosinning wurde ihrer Favoritenrolle gerecht.

Turnier Jahrgang 2012

Bei diesem Jahrgang waren die Verantwortlichen der SpVgg aufgrund der zahlreichen Anmeldungen gezwungen, gleiche zwei Wettbewerbe aufzurufen und die Nachwuchskicker aus Nah und Fern wussten mit guten Leistungen zu überzeugen.

Beim ersten Turnier waren keine Vertreter aus dem Erdinger Landkreis vertreten, so dass der TSV Pliening-Landsham mehr oder weniger als Lokalmatador auftrat und mit einem guten 3. Platz durchaus zu überzeugen wusste, aber auch den souveränen Turniersieg RW Oberföhring nicht gefährden konnte.

Ergebnisse Gruppe A
TSV 1865 Dachau – SpVgg Höhenkirchen 0:0, Eintracht Karlsfeld – TSV Pliening-Landsham 1:0, TSV 1865 Dachau – Eintracht Karlsfeld 0:0, TSV Pliening-Landsham – SpVgg Höhenkirchen 0:0, SpVgg Höhenkirchen – Eintracht Karlsfeld 2:1, TSV Pliening-Landsham – TSV 1865 Dachau 3:0

PlatzMannschaftPunkteTore
1.SpVgg Höhenkirchen52:1
2.TSV Pliening-Landsham43:1
3.Eintracht Karlsfeld42:2
4.TSV 1865 Dachau20:3

Ergebnisse Gruppe B
SV Pullach – Hertha München 1:1, DJK Pasing – RW Oberföhring 0:1, SV Pullach – DJK Pasing 0:1, RW Oberföhring – Hertha München 1:1, Hertha München – DJK Pasing 0:6, RW Oberföhring – SV Pullach 1:0

PlatzMannschaftPunkteTore
1.RW Oberföhring73:1
2.DJK Pasing67:1
3.FC Hertha München22:8
4.SV Pullach11:3

Halbfinale
SpVgg Höhenkirchen – DJK Pasing 2:0
TSV Plieing-Landsham – RW Oberföhring 1:4

Spiel um Platz 7: TSV 1865 Dachau – SV Pullach 2:1
Spiel um Platz 5: Eintracht Karlsfeld – Hertha München 3:2
Spiel um Platz 3: DJK Pasing – TSV Pliening-Landsham 1:3
Finale: SpVgg Höhenkirchen – RW Oberföhring 1:2

Beim zweiten Turnier in diesem Jahrgang war mit dem Gastgeber aus Altenerding, RW Klettham, TSV Isen und BSG Taufkirchen zahlreiche Teams aus dem Umland involviert. Letztendlich sollten das Quartett jedoch wenig mit dem Kampf um den Turniersieg zu tun haben. Zwar schaffte der Ausrichter den Sprung ins Semifinale, musste sich aber letztendlich mit Rang 4 begnügen.

Ergebnisse Gruppe A
VfB Hallbergmoos – SpVgg Altenerding 1:0, RW Klettham – Kirchheimer SC 1:2, VfB Hallbergmoos – RW Klettham 1:1, Kirchheimer SC – SpVgg Altenerding 0:1, SpVgg Altenerding – RW Klettham 2:2, Kirchheimer SC – VfB Hallbergmoos 0:1

PlatzMannschaftPunkteTore
1.VfB Hallbergmoos73:1
2.SpVgg Altenerding43:3
3.Kirchheimer SC32:3
4.RW Klethamm24:5

Ergebnisse Gruppe B
FC Alte Haide München – TSV Isen 6:0, TSV Moosach/Hartmannshofen – BSG Taufkirchen 2:0, FC Alte Haide München – TSV Moosach/Hartmannshofen 1:0, BSG Taufkirchen – TSV Isen 4:0, TSV Isen – TSV Moosach-Hartmannshofen 0:5, BSG Taufkirchen – FC Alte Haide München 1:1

PlatzMannschaftPunkteTore
1.FC Alte Haide München78:1
2.TSV Moosach/Hartmannsh.67:1
3.BSG Taufkirchen45:3
4.TSV Isen00:15

Halbfinale
VfB Hallbergmoos – TSV Moosach/Hartmannshofen 1:2
SpVgg Altenerding – FC Alte Haide München 1:3

Spiel um Platz 7: RW Klettham – TSV Isen 1:0
Spiel um Platz 5: Kirchheimer SC – BSG Taufkirchen 2:0
Spiel um Platz 3: VfB Hallbergmoss – SpVgg Altenerding 1:0
Finale: TSV Moosach/Hartmannshofen – FC Alte Haide München 1:0

Turnier der Mädchen

Erstmals in Vereinsgeschichte der SpVgg wurde auch ein Turnier für Mädchen abgehalten und auch wenn sich die Veilchen als Tabellenschlusslicht als guter Gastgeber erwiesen, tat dies der Spielfreude keinen Abbruch.

Die zahlreichen Zuschauer konnten sich an einem Herzschlag-Finale erfreuen, denn nach jeweils drei Spielen standen der FC Lengdorf und der FC Moosinning punkt- und torgleich an der Tabellenspitze, so dass der direkte Vergleich die Entscheidung bringen musste. Da dieser torlos endete, fiel die Entscheidung vom Punkt und hier hatten die Gelb-Schwarzen dann das bessere Ende für sich und setzen sich mit 2:1 durch.


Ergebnisse
ESV München-Freimann – SpVgg Altenerding 3:0, SG Eichenfeld-Freising – FC Lengdorf 0:0, FC Moosinning – ESV München-Freimann 3:0, FC Lengdorf – SpVgg Altenerding 1:0, FC Moosinning – SG Eichenfeld-Freising 0:0, FC Lengdorf – ESV München-Freimann 2:0, SpVgg Altenerding – FC Moosinning 0:1, ESV München-Freimann – SG Eichenfeld-Freising 1:1, FC Moosinning  FC Lengdorf 0:0, SG Eichenfeld-Freising – SpVgg Altenerding 0:1

PlatzMannschaftPunkteTore
1.FC Moosining83:0
2.FC Lengdorf83:0
3.ESV München-Freimann44:5
4.SG Eichenfeld-Freising31:2
5.SpVgg Altenerding31:5

Turnier Jahrgang 2011

Den Abschluss der viertägigen Veranstaltung, die insgesamt 13 Wettbewerbe mit insgesamt 94 teilnehmenden Mannschaften beinhaltete, bilden die Akteure des Jahrgangs 2011 und auch im abschließenden Turnier war die SpVgg ein guter Gastgeber und man ließ den Gästen den Vortritt. Die JFG Sempt Erding entpuppte sich als bester Landkreisvertreter, doch als Dritter konnte man genauso wie der FC Lengdorf, der als Vierter die Ziellinie überschritt, den Sieg des starken ASV Dachau nicht verhindern.

Ergebnisse
FC Lengdorf – Kirchheimer SC 0:2, ASV Dachau – SpVgg Altenerding 1:0, SV Riedmoos – JFG Sempt Erding 0:2, SpVgg Altenerding – FC Lengdorf 0:0, SV Riedmoos – ASV Dachau 0:3, Kirchheimer SC – JFG Sempt Erding 1:1, FC Lengdorf – SV Riedmoos 2:0, JFG Sempt Erding – ASV Dachau 0:3, SpVgg Altenerding – Kirchheimer SC 0:2, ASV Dachau – FC Lengdorf 0:0, SpVgg Altenerding – JFG Sempt Erding 1:2, Kirchheimer SC – SV Riedmoos 2:1, JFG Sempt Erding – FC Lengdorf 1:1, SV Riedmoos – SpVgg Altenerding 2:1, ASV Dachau – Kirchheimer SC 0:0

PlatzMannschaftPunkteTore
1.ASV Dachau117:0
2.Kirchheimer SC117:2
3.JFG Sempt Erding86:6
4.FC Lengdorf63:3
5.SV Riedmoos33:10
6.SpVgg Altenerding12:7

Weitere Bilder vom Turnier

 

Herren 1: SV Heimstetten II – SpVgg Altenerding 0:7

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Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Leonardo Tunjic, 3. Bünyamin Mutlu, 4. Julius Krop, 5. Hakan Acinal (90. Adonai Ngombo),  6. Samuel Kronthalker , 7. Adonai Ngombo (81. Christoph Luberstetter), 8. Ajdin Nienhaus (80. Simon Wolf),  9. Tarik Mahjoub (46. Leart Bilalli),  10. Matthias Loher,  11. Wiam Takruri (66. Wiam Takruri)

Torschützen:
0:1 Tarik Mahjoub (8.)
0:2 Ajdin Nienhaus (44.)
0:3 Leart Bilalli (61.)
0:4 Leart Bilalli (73.)
0:5 Leart Bilalli (75.)
0:6 Matthias Loher (85.)
0:7 Matthias Loher (88.)

Gelbe Karten:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
90

Spielbericht:
Obwohl Trainer Pedro Locke beim Gastspiel beim Kreisligisten SV Heimstetten II auf einige Stammkräfte verzichtet hatte, setzten seine Schützlinge ein dickes Ausrufezeichen, denn man fegte den Gastgeber mit 7:0 vom Platz und bestätigte die gute Frühform.

Von Beginn an nahmen die Veilchen das Zepter in die Hand und man drängte den Gastgeber nach hinten, was nach acht Minuten auch schon zu zählbarem Erfolg führte. Nach einem schönen Pass von Samuel Kronthaler setzte sich Wiam Takruri am linken Flügel durch und sah dann den am langen Pfosten freistehenden Tarik Mahjoub, der dann wenig Mühe hatte, um das Zuspiel aus kurzer Entfernung zur frühen Führung über die Linie zu drücken.

Wenig später hätte sich der Torjäger dann fast erneut in die Torschützenliste eingetragen. Diesmal erreichte ihn ein Pass aus dem Mittelfeld und er tauchte alleine vor dem Tor des SVH auf. Er ließ den Heimstettener Torhüter Markus Edlmann geschickt aussteigen, doch sein abschießender Schuss fand nicht den Weg ins verwaiste Tor, sondern er visierte nur den Pfosten an.


Anschließend fanden dann die Platzherren etwas besser ins Spiel, verstanden es aber das Altenerdinger Tor zunächst nur mit Fernschüssen in Gefahr zu bringen.

Nach 33 Minuten musste man dann auf Seiten der SpVgg aber erstmals tief durchatmen. Zunächst konnte Ajdin Nienhaus noch einen Schuss von Jonas Braxmayr noch abblocken. Allerdings brachte die SpVgg das Leder nicht entscheidend aus der Gefahrenzone und hatte dann hatte Glück, dass ein sehenswerter Fernschuss von David Susnjar um Zentimeter am Pfosten vorbeistrich.


Wenig später schien dem Kreisligisten dann aber der Ausgleich zu glücken. Nach einem Angriff über die linke Seite wurde das Spielgerät flach nach innen gebracht und als Alexander Ban aus kurzer Distanz zum Abschuss kam, hatten seine Kameraden schon den Torschrei auf den Lippen, doch mit einer überragenden Parade konnte Keeper Lukas Loher glänzend parieren

Aber kurz vor der Pause sollten die Veilchen dann doch den nächsten Treffer nachlegen. Zunächst konnte SVH-Keeper nach einer Ecke von Hakan Acinal den nächsten Gegentreffer verhindern, denn mit einer starken Parade konnte er die Volleyabnahme von Marc Florian über die Latte lenken.


Der daraus resultierende Eckstoß von der anderen Seite sollte dann aber Folgen haben. Gleich mehrere Akteure stiegen zum Kopfball hoch, doch niemand kam entscheidend an die Kugel, die dann aber zu Boden fiel und genau bei Ajdin Nienhaus landete, der dann gedankenschnell aus kurzer Entfernung auf 2:0 stellte.


In der verbleibenden Spielzeit der ersten Hälfte wären den Hausherren aber fast noch der Anschlusstreffer geglückt, denn zwei Fernschüsse von Susnjar und Dominik Gaißl gingen knapp am Ziel vorbei, so dass die SpVgg mit einer verdienten Pausenführung in die Kabine ging.

Drei Minuten nach Wiederbeginn lag dann der dritte Treffer der SpVgg in der Luft. Nach einem Angriff über die rechte Seite legte der zur Halbzeit eingewechselte Leart Bilalli das Leder nach innen ab und fand Kronthaler, der jedoch zu genau zielte und nur den kurzen Pfosten traf.


Wenig später setzte sich dann auf der anderen Seite Takruri durch und er lief von außen alleine auf das Tor zu. Er agierte vielleicht einen Tick zu uneigennützig und wollte anstatt selbst abzuschließen auf die mitlaufenden Matthias Loher bzw. Bilalli ablegen. Allerdings war die Hereingabe etwas zu ungenau und ein Abwehrspieler brachte sein Bein dazwischen.


Zwar kam Loher dann doch noch zum Abschluss, doch sein Schuss aus 10 Metern ging dann links am Tor vorbei.


Wenig später bot sich dem Torjäger die nächste Großchance. Abermals wurde das Leder von der linken Seite flach nach innen gespielt und als der Angreifer dann aus kurzer Distanz zum Abschuss kam, schien der nächsten Treffer nur noch Formsache. Allerdings hatte Loher die Rechnung ohne den SVH-Keeper Florian Schlicht gemacht, denn der Keeper konnte mit einer starken Parade das 0:3 verhindern.

Aber wenig später zeigte Loher dann ganz andere Qualitäten und mit einem herrlichen Pass schickte er Bilalli auf die Reise. Der Angreifer lief alleine auf das Tor zu, umkurvte schließlich noch Schlicht, ehe er dann zum 3:0 ins leere Tor einschießen konnte.

Einmal auf den Geschmack gekommen legte Bilalli in der 73 Minute den nächsten Treffer nach. Diesmal wurde er mustergültig von Adonai Ngombo bedient. Er nahm das Leder auf der rechten Angriffsseite mit und ließ Schlicht mit einem platzierten Schuss ins lange Eck einmal mehr das Nachsehen.


Aber der Torjäger hatte noch lange nicht genug und nach einer Kombination über die linke Seite, die von Nienhaus mit einem Pass nach vorne eingeleitet wurde, vollendete er seinen lupenreinen Hattrick. Hakan Acinal brachte schließlich das Leder nach innen und fand den am langen Pfosten freistehenden Leart Bilalli, der dann mit seinem dritten Treffer auf 5:0 erhöhte.

Nach 77 Minuten tauchten die Gäste wieder gefährlich vor dem Tor der SpVgg auf. Nach einem Pass in die Spitze kam Alexander Ban im Strafraum aus halbrechter Position zum Abschuss, doch Takruri brachte seine Fußspitze noch dazwischen und konnte somit das Leder zur Ecke ablenken.

Nach der daraus folgenden Hereingabe kam dann Marius Pollok zum Kopfball, doch das Leder ging knapp am linken Torpfosten vorbei.

Aber die Gäste ließen auch trotz des klaren Vorsprungs nicht locker und unmittelbar nach seiner Einwechslung kam Simon Wolf im Heimstettener Strafraum aus 14 Metern zum Abschuss, doch leider hatte er sein Visier zu hoch eingestellt und setzte das Spielgerät über den Querbalken.


Aber nur drei Minuten später machten die Veilchen dann doch das halbe Dutzend voll. Abermals trug die Locke-Elf einen sehenswerten Angriff über die linke Seite nach vorne, wo sich Takruri gegen seinen Kontrahenten behaupten konnte. An der Grundlinie angekommen, legte er uneigennützig nach innen ab, wo es für Matthias Loher ein Leichtes war, das Leder aus kurzer Distanz in den Maschen unterzubringen.


Aber die Veilchen hatten noch nicht genug und zwei Minuten vor dem Ende ließ man den dritten Treffer folgen. Diesmal wurde Loher mustergültig von Bilalli in Szene gesetzt und alleine auf das Tor zulaufend ließ er sich nicht zweimal bitten und vollendete sicher zum 7:0-Endstand.

Trotz der klaren Rückstandes versuchten die Platzherren zumindest noch zum Ehrentreffer zu kommen und dieses Unterfangen wäre beinahe geglückt, doch zwei durchaus sehenswerte Fernschüsse verfehlten knapp ihr Ziel, so dass sich überraschenden Endergebnis zu Gunsten der starken spielenden Altenerdinger Kicker nichts mehr ändern sollte.

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DECATHLON Cup: TSV Isen hält die Landkreisfahne hoch

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Der Wetterbericht verhieß für den dritten Turniertag des DECATHLON Cups nichts Gutes und die Verantwortlichen hatten alle Vorbereitungen getroffen, um auch bei Regen und Wind für einen ordentlichen Turnierablauf zu sorgen.

Aber letztendlich sollten sich die Sorgen der SpVgg als grundlos herausstellen, denn pünktlich zum Turnierbeginn hatten sich die Wolken verzogen und den insgesamt 13 teilnehmenden Teams bot sich ein optimales Fußballwetter und die Aktiven dankten dies mit tollen Spielen.

Auch die Zuschauer kamen wieder auf ihre Kosten, denn zwischen den Spielen konnte man sich bei reichlicher Auswahl an Speisen und Getränken stärken.



Turnier Jahrgang 2010 stark

Die Kicker des TSV Isen strahlten mit der Sonne um die Wette, denn der TSV zeigte eine überragende Vorstellung und man verwies die Konkurrenz auf die Ränge. Die Grün-Weißen erwiesen sich als das mit Abstand beste Team und nur der SV Nord-Lerchenau trotzte Isen ein Remis ab, hatte aber in der Endabrechnung fünf Zähler weniger auf der Habenseite.


Die Gastgeber kamen erst spät in Tritt. Zwar glückte Altenerding nach drei Auftaktniederlagen zum Schluss noch zwei Siege, doch mehr als der fünfte Platz sprang trotzdem nicht mehr heraus.

Ergebnisse
SV Nord-Lerchenau – DJK Pasing 0:2, SpVgg Altenerding – TSV Isen 0:1, FT München-Gern – TSV 1880 München 2:0, SpVgg Altenerding – SV Nord-Lerchenau 0:1, TSV 1880 München – DJK Pasing 0:1, TSV Isen – FT München-Gern 3:1, SV Nord-Lerchenau – TSV 1880 München 1:0, FT München-Gern – SpVgg Altenerding 2:1, DJK Pasing – TSV Isen 0:1, FT München-Gern – SV Nord-Lerchenau 0:0, TSV Isen – TSV 1880 München 3:0, SpVgg Altenerding – DJK Pasing 2:0, TSV Isen- SV Nord-Lerchenau 0:0, DJK Pasing – SV Nord-Lerchenau 0:0, TSV 1880 München – SpVgg Altenerding 0:3

PlatzMannschaftPunkteTore
1.TSV Isen138:1
2.FT München-Gern85:4
3.SV Nord-Lerchenau82:2
4.DJK Pasing73:3
5.SpVgg Altenerding66:4
6.TSV 1880 München00:10

Turnier Jahrgang 2010 normal

Auch beim zweiten Turnier am vorletzten Tag des diesjährigen DECATHLON Cups hätte sich mit (SG) FSV Steinkirchen fast erneut ein Landkreisteam in die Siegerliste eingetragen, doch kurz vor dem Ziel musste man die Hoffnungen auf den 1. Platz jäh begraben, denn im entscheidenden Match trug der SV Riedmoss einen glücklichen 1:0-Erfolg davon.


Auch die BSG Taufkirchen zog sich als Turnierdritter sehr gut aus der Affäre. Der TSV Isen konnte an den Vormittagserfolg ihrer Vereinskameraden nicht anknüpfen und landete auf Rang 4. Die Veilchen erwiesen als guter Gastgeber und in fünf Spielen brachte man nur einen Zähler auf die Habenseite, so dass man in der Abschlusstabelle Träger der roten Laterne war.


Ergebnisse
SpVgg Altenerding – (SG) FSV Steinkirchen 0:1, TSV Isen – BSG Taufkirchen 1:1 , SV Riedmoos – SV Am Hart 1:1, TSV Isen – SpVgg Altenerding 2:0, SV Am Hart – (SG) FSV Steinkirchen 0:0, BSG Taufkirchen – SV Riedmoos 0:4, SpVgg Altenerding – SV Am Hart 0:0, SV Riedmoos – TSV Isen 0:0, (SG) FSV Steinkirchen – BSG Taufkirchen 2:1, SV Riedmoos – SpVgg Altenerding 4:1, BSG Taufkirchen – SV Am Hart 1:0, TSV Isen – (SG) FSV Steinkirchen 0:1, BSG Taufkirchen – SpVgg Altenerding 1:0, (SG) FSV Steinkirchen  – SV Riedmoos 0:1, SV Am Hart – TSV Isen 1:1

PlatzMannschaftPunkteTore
1.SV Riedmoos1110:2
2.(SG) FSV Steinkirchen104:2
3.BSG Taufkirchen44:7
4.TSV Isen64:3
5.SV Am Hart42:3
6.SpVgg Altenerding11:8

Weitere Bilder vom Turnier

Herren 1: TSV SF Poing – SpVgg Altenerding 3:6

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Aufstellung:
1. Jonas Pamer, 2. Simon Wolf (46. Samuel Kronthaler), 3. Christoph Luberstetter, 4. Julius Krop, 5. Tobias Neuner (46. Hakan Acinal),  6. Nihad Mujkic , 7. Johannes Irl (70. Wiam Takruri), 8. Bünyamin Mutlu (83. Simon Wolf),  9. Tarik Mahjoub (46. Leonardo Tunjic),  10. Leart Bilalli,  11. Wiam Takruri (46. Yosef Falih)

Torschützen:
0:1 Tarik Mahjoub (19.)
0:2 Eigentor Christian de Prato (50.)
0:3 Nihad Mujkic (53.)
2:4 Leonardo Tunjic (78.)
3:5 Leart Bilalli (82.)
3:6 Yosef Falih (88.)

Gelbe Karten:
Wiam Takruri

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
90

Spielbericht:
Im Duell der beiden Kreisklassenaufsteiger zogen die Gastgeber vom TSV SF Poing gegen die Kicker der SpVgg Altenerding den Kürzeren, denn die Veilchen setzten sich verdient mit 6:3 durch.

Die Locke-Schützlinge machten es sich aber unnötig schwer, denn nach einer klaren 3:0-Führung, die aufgrund deutlicher Überlegenheit auch verdient war, kamen die ersatzgeschwächten Hausherren wieder heran, so dass erst ein Schlussspurt der SVA-Kicker das klare Endergebnis sicherstellte.

Von Beginn an ergriffen die Gäste die Initiative und nach neun Minuten schien die Führung perfekt zu sein. Nach einem schönen Zuspiel von Wiam Takruri lief Leart Bilalli alleine auf das Poinger Tor zu, doch der Torjäger schloss zu hoch ab, so dass die Kugel über den Querbalken ging.

Aber zehn Minuten später sollten die Veilchen dann doch in Führung gehen. Nach einem mustergültigen Diagonalpass von Nihad Mujkic brachte Johannes Irl das Leder von der linken Seite flach nach innen und fand im Zentrum Tarik Mahjoub. Der Angreifer kam aus kurzer Entfernung zum Abschluss, doch der Poinger Schlussmann Krystian Antelmann war mit der Hand noch am Ball. Allerdings konnte er das Leder nicht entscheidend kontrollieren und als er dem Richtung Tor kullernden Ball nachhechtete, kam er zu spät an die Kugel und brachte sie erst hinter der Torlinie zu Fassen.


Auch der nächsten guten Chance ging wieder ein schöner Seitenwechsel von Mujkic voraus. Diesmal fand er den am rechten Flügel freistehenden Simon Wolf. Der Youngster brachte die Kugel schön nach innen, wo Bilalli uneigennützig auf Mahjoub ablegte, doch diesmal verfehlte sein Abschluss das Gehäuse.

Sieben Minuten vor der Pause wurde dann Irl von Bilalli herrlich in Szene gesetzt, doch diesmal kam seine Hereingabe nicht punktgenau, so dass er am langen Pfosten lauernde Takruri nur noch mit Mühe an die Kugel kam, aber bei seinem Abschluss an Antelmann scheiterte.

Nach der daraus resultierenden und kurz ausgeführten Ecke zog Irl dann von der Strafraumgrenze ab, doch Antelmann war erneut zur Stelle und konnte das Leder glänzend über den Querbalken lenken.

Bei der nun folgenden Hereingabe wäre er jedoch machtlos gewesen, doch nach der Ecke von Wolf hatte Mujkic Pech, dass sein Kopfball nur an die Unterkante der Latte ging.


Nur eine Minute später wäre dem TSV dann fast der zu diesem Zeitpunkt überraschende Ausgleich geglückt. Nach einem Pass nach vorne konnte sich Benedikt Obermaier gegen Takruri behaupten und kam dann alleine vor dem Tor zum Abschluss, doch das Leder ging um Haaresbreite am langen Eck vorbei.


Auch die erste Chance nach Wiederbeginn lag auf Seiten der Hausherren. Nach einem Pass aus dem Mittelfeld legte Florent Bobaj sofort in den Lauf von Spielertrainer Stefan de Prato, der im Strafraum aus halblinker Position zum Abschluss kam, aber am stark reagierenden Keeper Jonas Pamer scheiterte.

Nach 50 Minuten konnten aber die Gäste die Führung ausbauen. Bei einem konsequenten Pressing eroberte sich Bilalli das Leder gegen Luca Lauri und spielte das Leder sofort weiter auf Samuel Kronthaler. Er zog in den Strafraum ein und passte dann flach nach innen, wo Christian de Prato retten wollte, aber die Kugel ins eigene Netz bugsierte.


Unmittelbar darauf brannte es schon wieder vor dem Tor der Hausherren. Nach einem schönen Zuspiel von Leonardo Tunjic brachte Yosef Falih das Spielgerät von der linken Seiten nach innen und fand den am kurzen Pfosten stehenden Bilalli, der  mit der Hacke auf Irl ablegten, doch dessen 14-Schuss konnte Antelmann parieren.


Aber nach 53 Minuten musste er dann doch wieder hinter sich greifen. Nach einer Ecke von Hakan Acinal kam Mujkic zum Kopfball und diesmal schlug das Leder unhaltbar im Poinger Tor ein.


Nach 59 Minuten hätte dann ein Eckball auf der anderen Seite fast zum ersten Treffer für den TSV geführt, doch Jonas Pamer zeigte seine Klasse und konnte einen Kopfball von Daniel Graßnick nach Hereingabe von Bobaj glänzend über die Latte lenken.


Vier Minuten später war dann sein Gegenüber Antelmann wieder gefordert. Nach einem überragenden Zuspiel von Kronthaler tauchte Tunjic alleine vor dem Poinger Gehäuse auf, doch der Keeper konnte seinen Schuss hervorragend meistern.


In der 63. Minute konnte der Gastgeber dann verkürzen. Nach einem Angriff wurde das Spielgerät auf Stefan de Prato gespielt und der Spielertrainer sah sich nur noch Jonas Pamer gegenüber und ließ dem Keeper mit einem Schuss ins kurze Eck keine Abwehrmöglichkeit.

Wenig später bot sich der SpVgg die große Chance, den alten Abstand wieder herzustellen. Nach einem Pass von Tunjic war Bilalli auf der rechten Seite nicht mehr zu halten. Als er das Spielgerät dann zurück auf den einschussbereiten Tunjic passen wollte, kam Lauri gerade noch vor dem Angreifer an die Kugel und konnte prekäre Situation entschärfen.

Das Auslassen dieser Chance sollte sich rächen, denn 16 Minute vor dem Ende war die Partie plötzlich wieder offen. Als die Veilchen das Leder aus der eigenen Abwehr herausspielen wollten, rutschte Bünyamin Mutlu im eigenen Strafraum weg und konnte den nun an den Ball kommenden TSV-Angreifer nur noch unfair stoppen, so dass der Referee auf den Punkt zeigte. Nino Siebert schickte Pamer bei der Ausführung in die falsche Ecke und verkürzte auf 2:3.


Aber nur zwei Zeigerumdrehungen weiter fanden die Locke-Schützlinge die passende Antwort. Nach einem schönen Pass von Kronthaler brachte Acinal das Leder von der rechten Seite mustergültig nach innen, wo Tunjic volley auf 4:2 stellte.


Jedoch sollte auch dies noch nicht die Vorentscheidung gewesen sein, denn abermals dauerte es nur zwei Minuten. bis es wieder zählbaren Erfolg gab. Diesmal schlugen die Gastgeber einen langen Ball nach vorne. Mutlu konnten den hohen Ball nicht mehr erreichen, so dass der hinter ihm stehende Obermaier das Zuspiel aufnehmen und zum 3:4-Anschlusstreffer vollenden konnte.

Acht Minuten vor dem Ende tauchte dann Bilalli nach Pass von Tunjic alleine auf das Tor zu, doch er verpasste die Vorentscheidung, denn Antelmann hielt sein Team im Spiel.


Unmittelbar darauf verabschiedete sich dann der Poinger Tobias Simeth mit einer Zeitstrafe vorzeitig vom Spiel und diese numerische Überlegenheit wussten die Gäste eiskalt zu nutzen.

Nach einem Pass von Kronthaler spielte Takruri schön auf Bilalli durch, der dann alleine auf das Tor zulief und diesmal sicher zum 5:3 einnetzen konnte.


Noch in der gleichen Minute war man dann dem sechsten Treffer sehr nahe. Nach einer Hereingabe von Bilalli tauchte Takruri aussichtsreich vor dem Poinger Tor auf, doch im letzten Moment konnte Christian de Prato noch zur Ecke klären.


Aber drei Minuten später machte man dann doch das halbe Dutzend voll. Als Falih einen Pass des TSV nach vorne abfing, ging er noch am letzten Poinger Abwehrspieler vorbei. Zwar war Antelmann mit der Hand noch am Ball, doch den Einschlag konnte er nicht mehr verhindern.


In der letzten Minute lag sogar noch der siebte Treffer in der Luft. Nach einem Ballverlust des TSV in der Vorwärtsbewegung hatte sich Takruri gegen den letzten Defensivakteur der Hausherren durchgesetzt und wäre zusammen mit Bilalli alleine auf das Tor zugelaufen. Jedoch wurde er von Christian de Prato von den Beinen geholt, so dass diese Möglichkeit dahin war.

Auch der Abwehrspieler kassierte noch eine Zeitstrafe. Da der Schiedsrichter aber wenig später abpfiff, wirkte sich diese Hinausstellung nicht mehr entscheidend aus.

Weitere Bilder vom Spiel

Herren 1: SpVgg Altenerding – FC SF Eitting 3:0

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Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Nihad Mukjic (80. Ajdin Nienhaus), 3. Christoph Luberstetter, 4. Niklas Weißer (71. Simon Wolf), 5. Tobias Neuner  6. Lukas Bachmair (60. Alexander Weiher), 7. Hakan Acinal (46. Johannes Irl), 8. Samuel Kronthaler,  9. Matthias Loher (83. Wiam Takruri),  10. Leart Bilalli,  11. Leonardo Tunjic

Torschützen:
1:0 Leonardo Tunjic (21.)
2:0 Matthias Loher (29.)
3:0 Leart Bilalli (66.)

Gelbe Karten:
Leart Bilalli
Nihad Mukjic

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
110

Spielbericht:
Schon im Vorjahr biss sich der FC Eitting im Toto-Pokal an der SpVgg Altenerding die Zähne aus und auch im diesjährigen Wettbewerb bleib der Kreisligist bei den Veilchen vorzeitig auf der Strecke, denn Kreisklassenaufsteiger setzte sich verdient mit 3:0 durch.

Die Locke-Schützlinge gingen sehr engagiert in die Partie und nahmen von Beginn an das Zepter in die Hand, so dass die Gäste anfangs mit dem Rücken zur Wand standen.

Die Gäste konnten sich zwar kaum befreien, denn nach Ballgewinnen gab man die Kugel nach ungenauen Abspielen und vielen Fehlpässsen meist rasch wieder an die SpVgg ab. Allerdings verstanden es die Platzherren zunächst nicht, aus der optischen Überlegenheit klare Einschussmöglichkeiten zu kreieren.

Erst nach 19 Minuten war man der Führung sehr nahe. Nach einem tollen Pass von Samuel Kronthaler überlief Leart Bilalli seinen Gegenspieler und lief dann aus halblinker Position alleine auf das Tor zu, doch beim Abschluss scheiterte er am gut reagierenden FCE-Keeper Christoph Härtl.

Aber zwei Minuten gab es dann auf Altenerdinger Seite lauten Torjubel. Diesmal steckte Matthias Loher mit einem herrlichen Pass durch die Schnittstelle und fand Leonardo Tunjic. Der Angreifer hatte ebenfalls nur noch Härtl vor sich, doch diesmal zog der Keeper den Kürzeren und musste die Kugel passieren lassen.

Auch nach dieser Führung blieben die Hausherren überlegen und dies sollte acht Minuten später zum zweiten Treffer führen. Nach einem Ballverlust von Lukas Petermeier spielte Christoph Luberstetter das eroberte Leder sofort nach vorne auf Bilalli. Einmal mehr konnte ihn sein Gegenspieler nicht stoppen und seine flache Hereingabe landete bei Matthias Loher. Der Torjäger zog, doch Härtl war noch am Ball und die Kugel segelte dann als Bogenlampe in Richtung Tor, wo der Abwehrversuch von Abwehrspieler Lucas Bruckbeck zu spät kam.

Vier Minuten später wäre den Veilchen dann fast schon die Vorentscheidung geglückt. Bei einem Konter hatte sich Bilalli am rechten Flügel durchgesetzt und wollte dann den in der Mitte freistehenden Matthias Loher bedienen. Der Angreifer konnte jedoch nicht sofort abschließen, konnte aber das Spielgerät auf den nachrückenden Kronthaler ablegen. Dessen erster Schuss wurde noch abgeblockt und der Nachschuss ging knapp über die Latte.

Eine Minute vor der Pause kamen die Gäste in der Offensive dann mehr oder weniger erstmals zum Abschluss. Nach einer Hereingabe von Tobas Herrmann kam Maximilian Heilmeier aus 19 Metern zum Abschluss, doch das Leder ging knapp am Tor vorbei, so dass die Seiten mit einer verdienten Führung der Gastgeber gewechselt wurden.

Die Pause hatten die Gäste aber scheinbar besser verkraftet, denn das Team von Trainer Thomas Zellermeyr kam entschlossen aus der Kabine und wollte schnell zum Anschlusstreffer kommen.

Schon nach zwei Minuten war Keeper Lukas Loher gefordert, doch er war auf der Hut und konnte einen Schuss des Ex-Altenerdinger Dean Naxera glänzend abwehren.

Die Gäste blieben weiter am Drücker und vor allem auf der linken Seite sorgte der quirlige Naxera nur für mächtig Unruhe bei der SpVgg. Nach 56 Minuten setzte er sich wieder stark durch, legte dann auf Benedikt Beierl ab, doch dessen Schuss verfehlte das Ziel um etwa einen halben Meter.

Mitten in die Drangperiode hinein glückte den Hausherren dann aber der wohl vorentscheidende Treffer. Ein mustergültiger Pass von Tobias Neuner erreichte den am rechten Flügel startenden Bialli, der dann in den Strafraum einzog. Er ließ seinen Kontrahenten dann noch geschickt aussteigen, ehe er dann Härtl mit einem überlegten Schuss ins lange Eck erneut das Nachsehen ließ.

Sechs Minuten später kam dann der aufgerückte Alexander Weiher nach einem schönen Spielzug im Strafraum aus ähnlicher Position zum Abschluss, doch er hatte sein Visier nicht exakt genug eingestellt, so dass das Leder am langen Eck vorbeistrich.


12 Minuten vor dem Ende kam dann der zur Pause eingewechselte Eittinger Marcel Güll aus etwa 20 Metern zum Abschluss, doch Lukas Loher war zur Stelle und konnte den Flachschuss unter sich begraben.


In den verbleibenden Minuten versuchten die Gäste dann zumindest zum Ehrentreffer zu kommen, doch auch dieser Versuch misslang, denn die Veilchen wollten die Null halten und feierten nach dem Schlusspfiff den Einzug in die nächste Toto-Pokal-Runde, die die Locke-Schützlinge am nächsten Dienstag um 18.30 Uhr führt, wo das prestigeträchtige Derby gegen den FC Türk Gücü Erding auf dem Programm steht.

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C-Mädchen: SpVgg holt sich in Freising den Siegerpokal

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Die allererste Turnierteilnahme der Altenerdiger U15- Mädels bei der SG Eichenfeld Freising verlief sensationell, denn ohne Gegentor und Punktverlust fuhr man den Turniersieg nach Hause. Auch wenn statt der geplanten 5 nur 4 Mannschaften antraten und der Platz mit recht hohem Gras schwer bespielbar war, tat das der Stimmung keinen Abbruch und die Mädels starteten hoch motiviert ins Turnier. Im ersten Spiel trafen die Veilchen auf den Gastgeber SG Eichenfeld Freising, bei dem man noch zwei  Wochen zuvor im Freundschaftsspiel unglücklich verlor und auch dieses Mal war das Spiel recht ausgeglichen. Es ergaben sich kaum Torchancen, da die Defensive um Diana Dreznjak, Setayesh Musawi und Leni Rezvan sicher stand und jede Möglichkeit der Gastgeber bereits frühzeitig im Keim erstickte. Den einzigen Treffer im Spiel erzielte Heidi Mückel, nachdem sie sich den Ball an der Mittellinie erobern konnte, alleine in den gegnerischen Strafraum sprintete und zum 1:0 einnetzte. Das zweite Spiel bestritt man gegen eine sehr junge Mannschaft des SV Geroldshausen. Auch hier konnte sich Heidi Mückel zweimal in die Torschützenliste eintragen, ehe Emilia Nunberger nachlegte. Auch das sollte noch nicht der Schlusspunkt gewesen sein und Naomi Steinbrecher markierte den 4:0-Endstand. Das Spiel hätte sogar 5:0 ausgehen müssen, allerdings wurde der Treffer von Marie Grothe aufgrund einer falscher Abseitsentscheidung leider nicht anerkannt. Aber aufgrund der spielerischen Überlegenheit konnte das Trainerteam allen Spielerinnen Spielzeit einräumen und auch Kyla Kachambwa, Divna Cheshmedzhieva und Hannah Heilmaier kamen zu ihren Einsätzen und machten ihre Sache ausgezeichnet. Im letzten Spiel traf man auf den Kichheimer SC, einen bereits bekannten Konkurrenten aus der Liga, bei dem man mit einem Sieg und einer Niederlage in den vergangenen Punktspielen ein ausgeglichene Bilanz aufweist. Es entwickelte sich ein sehr körperbetontes Spiel, bei dem die Veilchen diesmal das stärkere Team stellten und durch Treffer von Heidi Mückel, Katharina Hartmann, Pia Stipkovic und Julia Pirschlinger konnte man dieses Spiel ungefährdet 4:0 gewinnen. Torfrau Julia Mückel erlebte einen sehr ruhigen Nachmittag und konnte ihre Ballkontakte an einer Hand abzählen, was die tolle Leistung der Altenerdinger Defensive auszeichnet. Diesen Erfolg möchte man nun nächste Woche im heimischen Turnier, dem DECATHLON Cup, wiederholen, bei dem unter anderem auch der SG Eichenfeld Freising begrüßt werden kann.

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F3-Junioren: Veilchen holen sich in Erding den Turniersieg

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Nach einem kleinen Dämpfer beim DECATHLON Cup letzte Woche, bei dem die Freche 15 nur einen 3. Platz belegen konnte, reiste das Trainerquartett Läntzsch/Eckelt-Marins/Baris/Ebert (Mittrainer und Chefmotivator Marcus Massauer war leider berufsbedingt abwesend) mit einem Kader von 11 Spielern zum Turnier des Lokalrivalen FC Erding. Im Tor mit Kevin Eckelt-Marins, in der Abwehr mit Vinzent Zanker, Vincent Schindler und Justus Pickelmann sowie im Mittelfeld/Angriff mit Finn Ley, Amar Xhemshiti, Johannes Massauer, Jonas Ebert, John Baris und Luke Läntzsch. Nach kurzem konzentrierten Aufwärmen, legten unsere Jungs bereits im ersten Spiel gegen die SV Eintracht Berglern los wie die Feuerwehr und berannten das Tor des Gegners . Folgerichtig konnte die Partie nach Toren von Johannes Massauer (3), Jonas Ebert (2), Luke Läntzsch (2), John Baris, Finn Ley und Amar Xhemshiti auch deutlich mit 10:0 für die Veilchen entschieden werden. Im nächsten Spiel gegen den FC Schwaig rotierte das Trainerteam dann kräftig und ließ einig Defensivspieler in den vorderen Reihen beginnen. Mit Justus Pickelmann und Vinzent Zanker konnten sich daher folgerichtig auch zwei Defensivspieler in die Torschützenliste eintragen. Durch weitere Tore durch Jonas Ebert (2), Johannes Massauer (2) und John Baris ging auch dieses Spiel klar mit 5:0 an die SpVgg. Gegen den Gastgeber FC Erding folgte dann das erwartet schwere Spiel. Obwohl die Veilchen das Spiel klar dominierten und Angriff auf Angriff aufs Tor der Gegner vortrugen, dauerte es bis zur 7. Minute des Spiels, ehe Sturmführer Luke Läntzsch in echter Mittelstürmermanier die Führung erzielen konnte. Jetzt hatte der Youngster Blut geleckt und konnte kurz darauf in “Gerd Müller-Manier“ die Führung zum 2:0 ausbauen. Mit diesem Sieg war klar, dass gegen die bis dato unbesiegten Jungs von Rot Weiss Klettham ein Unentschieden zum Turniersieg reichen würde. Vom Trainerteam kompromisslos auf Sieg eingestellt, begannen die Freche 15 auch hier wieder offensiv und mit aktivem Gegenpressing in der gegnerischen Hälfte. Und so sollte auch bereits in der zweiten Minute der erste Treffer fallen: Amar Xhemshiti konnte sich auf der linken Seite durchsetzen und sein Solo mit einem Linksschuss erfolgreich abschließen. Obwohl Torhüter Kevin Eckelt-Marins in diesem Spiel erstmals sein Können zeigen musste, dominierten die Veilchen doch weiterhin das Spiel und erzielten nach einer tollen Vorlage von Jonas Ebert durch John Baris die verdiente 2:0 Führung. Kurz vor dem Ende gelang Johannes Massauer dann mit einem sehenswerten Weitschuss der verdiente Endstand. Nach dem Spiel war die Freude bei Spielern, Eltern und Betreuerteam natürlich groß und mit großem Jubel wurde der Siegerpokal entgegengenommen. Entsprechend positiv fiel das Fazit des Trainerteams aus: „Natürlich war das Turnier heute nicht so stark besetzt wie letzte Woche, aber bei einem Torverhältnis von 22:0 haben die Jungs Super-Spiele gezeigt und sich selbst für die tollen Leistungen belohnt. Uns hat besonders gut gefallen, dass das Passspiel deutlich verbessert wurde und erste schöne Spielzüge gezeigt wurden.“

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F2-Junioren: DJK Ottenhofen – SpVgg Altenerding 1:4

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Die F2-Junioren der Veilchen bestritten am Dienstag, den 12. Juli ihr Nachholspiel in Ottenhofen und konnten  sich großteils ungefährdet mit 4:1 durchsetzen. Nach teils deutlichen Niederlagen in den letzten Spielen war der Hunger auf einen Sieg groß. Trainer Jürgen Bugla griff tief in die Taktiktrickkiste und bot zwei Dreierketten auf. Überraschend für alle wurde Julian Zollner aus der Offensive in die zentrale Innenverteidigerposition beordert, um mit seiner Ball- und Passsicherheit der Mannschaft die nötige Ruhe zu geben. Dies gelang ihm über die gesamte Spielzeit sehr gut. Mit in der Abwehr agierten Dominik Bendl, Luis Härter und Luis Woitzik. Die beiden Namensvettern konzentrierten sich überwiegend darauf, Zollner in der Abwehrarbeit zu unterstützen und es dem gegnerischen Spielmacher und herausragendem Spieler seiner Mannschaft so schwer wie möglich zu machen. Sie konnten die Angriffe der DJK gekonnt vereiteln und zeigten sich konsequent in der Abwehrarbeit. Dominik Bendl wusste nicht nur defensiv zu überzeugen. Geschickt nutzte er den offensiv von Ottenhofen gebotenen Raum und war auf der linken Seite hinten wie vorne zu finden. Gerade seine Vorstöße stellten die Abwehr der DJK laufend vor große Probleme. In der Offensive begann das Trio Eduard Ranga, Paul Zellner und Lukas Bugla. Trotz sommerlicher Temperaturen von 26 Grad am Abend zeigten sie eine starke Laufleistung und spielten ein Offensivpressing, mit der sie die Abwehr aus Ottenhofen von Minute 1 an unter Dauerdruck setzten. Leider waren einige Aktionen noch zu ungenau oder ein Bein oder der Torwart der DJK stand bei Abschlüssen von Zellner und Ranga im Weg, so dass Spieler und Fans der Veilchen bis zur achten Minute warten mussten, bis Zellner zum umjubelten 1:0 einnetzte. In der Mitte lauernd konnte er eine Flanke über die Linie drücken, die die DJK Abwehr zuvor nicht verhindert hatte. Mit Max Weber und Raphael Bendl hatte Trainer Bugla noch zwei Trümpfe in der Hinterhand, die er in Halbzeit 1 ebenfalls zog. Ranga und Zellner bekamen eine Pause, während nun das Trio Bendl, Weber und Bugla weiterhin die Mannschaft der DJK offensiv beschäftigte. Raphael Bendl drehte mit Dribblings reihenweise Gegenspieler ein, Weber fungierte als Zielspieler in der Offensive, der die Bälle trotz energischer Gegenwehr seiner Gegenspieler zu behaupten und geschickt weiterzuleiten wusste. Lukas Bugla suchte jeden Zweikampf, um den Spielaufbau der DJK zu unterbinden. Das 2:0 durch Raphael Bendl in der 13. Minute aus kurzer Distanz war die logische Konsequenz der spielerischen Überlegenheit und mit diesem Spielstand ging es auch in die Halbzeitpause. Die DJK Ottenhofen ergab sich keinesfalls  in ihrem Schicksal und begann die zweite Halbzeit mit dem Willen das Spiel, noch zu ihren Gunsten zu drehen. Nun waren es die Veilchen, die das von Max Blick bis dahin tadellos gehütete Tor energisch verteidigten. Blick hatte vor der Pause nur wenige Chancen sich auszuzeichnen, war aber in dieser schwierigen Phase des Spiels sofort hellwach. In der 23. Minute war er allerdings machtlos, als sich der Spielmacher der DJK ein Herz nahm und aus 12 Metern aus halbrechter Position den Ball mit einem Gewaltschuss direkt neben dem Pfosten im Tor unterbrachte. Das Spiel drohte nun zu kippen und die DJK wollte angefeuert von ihren Fans das Momentum zum Ausgleich nutzen. Die Veilchen befreiten sich in den Folgeminuten allerdings zusehends und fanden zur Ordnung zurück. So machte es der sehr kurz aufgestreute Platz möglich, dass Blick, der nun durch die Offensive der DJK mehr im Spiel war, seine Mitspieler mit langen Abschlägen einzusetzen. Einen dieser langen Abschläge konnte Ottenhofen nicht klären, Raphael Bendl setzte nach, eroberte den Ball und belohnte sich und die Mannschaft mit dem 3:1 in der 29. Minute. Damit war der Widerstand der DJK großteils gebrochen und es zeigte sich das bisherige Bild einer kämpferisch, läuferisch und spielerisch überlegenen Mannschaft aus Altenerding, die trotz einiger Positionswechsel auch in der Schlussphase munter nach vorne spielte. Raphael Bendl erhöhte mit seinem Hattrick in der 32. Minute auf 4:1 und markierte damit den Endstand. Die Mannschaft leistete sich noch den Luxus einige weitere Chancen zu vergeben, was aber an diesem Abend niemanden mehr störte.

Spielgruppentagung: Sievers folgt auf Neubert

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Bis auf den FC Hohenpolding, TuS Oberding, SpVgg Neuching und FC Türk Gücü Erding folgten alle Vereine der Einladung und fanden sich am Montagabend im Vereinsheim der SpVgg Altenerding zur Herren-Spielgruppentagung ein.

„Ehrlichkeit steht bei mir an erster Stelle“, erwähnte die neue Kreis-Vorsitzende Elisabeth Bauer bei ihrer Begrüßung und bot allen Verein bei Problemen ihre Hilfestellung an.

Der scheidende Spielgruppenleiter Florian Neubert, der künftig beim BFV die Funktion des Bezirks-Futsalbeauftragten übernimmt und sein Nachfolger Thomas Sievers informierten über einige Neuigkeiten, die in der kommenden Saison anstehen.

Wesentliche Veränderungen erfuhr der §34 der Spielordnung, der den Einsatz in verschiedenen Mannschaften regelt. Die Delegierten beschlossen beim jüngst zurückliegenden Verbandstag einige Anpassungen, die allerdings nicht unbedingt für Vereinfachungen sorgen. Bislang durften Vereine, deren erste Mannschaft maximal in der Kreisliga spielt, in deren unterklassigen Teams in der B- und C-Klasse jeweils drei Spieler einsetzen, die in der höherklassigen Mannschaft in der ersten Halbzeit eingesetzt wurden, zum Einsatz bringen. Ab der neuen Saison kann nur noch ein Spieler von diesem Recht Gebrauch machen, was bei knapp besetzten Mannschaften sicherlich neue Probleme mit sich bringt. Mit einer Ausnahme entfällt die Sperrfrist nach Ablauf von 15 Tagen, doch nach der Winterpause hat diese Frist keine Gültigkeit.  

Auf der anderen Seite können C-Klassenteams ab der kommenden Saison durch die Einführung des Flex-Modells wesentliche Erleichterungen in Anspruch und man erhofft sich dadurch, dass die Zahl der Nichtantretungen drastisch zurückgehen.

„Wenn eine Mannschaft personelle Probleme hat, kann man sich für diese Spielform anmelden. Dann hat man die Möglichkeit, dass man den jeweiligen Gegner sowie den Spielleiter einige Tage vor dem geplanten Spiel informiert, dass man mit einer Spielstärke von 9:9 antreten möchte“, erklärte Sievers und fügt hinzu, „dass der Gegner kein Veto dagegen einlegen kann“.

Allerdings darf der antragstellende Verein in diesem Spiel maximal 11 Akteure einsetzen, während der Gegner auf bis zu 16 Spieler zurückgreifen kann. Die Meldung zum Flex-Modell kann auch während der Saison erfolgen. Allerdings muss den Vereinen bewusst sein, dass eine Anmeldung zu diesem System mit dem Verlust des Aufstiegsrechts einhergeht.

Neubert informierte, „dass Spieler des Jahrgangs 2004 noch als Jugendspieler gelten und sie vor Vollendung des 18. Lebensjahres für einen Einsatz im Herrenbereich ein sportärztliches Attest und die Zustimmung der Erziehungsberechtigten benötigen. Zudem dürfen diese Spieler an einem Tag nur ein Spiel bestreiten“, warnte der Spielgruppenleiter vor unberechtigten Einsätzen.

Schiedsrichterobmann Knut Friedrich blickte noch einmal auf das abgebrochene Relegationsspiel zwischen dem FC Hörgersdorf und dem FC Türk Gücü Erding (wir berichteten) zurück und erklärte, „dass der Abbruch alternativlos war. Es lag ein tätlicher Angriff vor und wir konnten damit auch ein Zeichen setzen, dass wir uns das nicht gefallen lassen“, so Friedrich, der aber auch zugleich sein Bedauern für den FCH zum Ausdruck brachte.

Die anwesenden Funktionäre stimmten aber unabhängig von diesem Vorfall ab, dass man auch künftig Relegationsspiele weiterhin auf neutralem Platz austragen wolle.

Nachdenklich stimmte der Bericht von Friedrich zur aktuellen Schiedsrichtersituation, denn die Anzahl der Unparteiischen ging spürbar zurück, so dass Spiele der C-Klasse auch im nächsten Jahr nicht durchgehend von geprüften Schiedsrichtern besetzt werden können. „Wenn es so weitergeht, wird sich die Problematik bald auch in die B-Klassen verlagern“, stellte der SRO eine bittere Prognose, „hat aber aktuell keine durchschlagenden Ideen, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken“.

Neubert berichtet in diesem Zusammenhang, dass beim Verbandstag ein Initiativantrag, der das Schiedsrichterwesen attraktiver gestalten soll, einstimmig verabschiedet wurde. „So sollen die Spesensätze angehoben und auch die zeitliche Beanspruchung soll herabgestuft werden. Es ist geplant, dass es pro Jahr nur noch 4 Pflichtversammlungen gibt und auch die erforderlichen Einsätze pro Jahr wurden von 15 auf 12 reduziert“.

Friedrich steht diesem Antrag positiv gegenüber, glaubt aber vielmehr, „dass ein respektvoller Umgang zwischen Zuschauern, Funktionären, Spielern und Schiedsrichtern ein wesentlicher Faktor ist, um die Mitgliederstand zu erhöhen“.

Der nächste Schiedsrichterlehrgang findet ab dem 23. September statt und nachdem man diese Ausbildung in Zusammenarbeit mit der SRG Freising durchführt, wird der Lehrgang in Marzling abgehalten.

Während die Meldung zum Toto-Pokal bereits abgelaufen ist und die ersten Partien bereits in dieser Woche über die Bühne gehen, können sich interessierte Vereine bis zum 03. Oktober noch für eine Teilnahme zur Futsal-Hallenmeisterschaft anmelden und Neubert „würde sich freuen, wenn wir in Erding so viele Teilnehmer finden, dass wir eine Vorrunde im Landkreis durchführen können“.

DECATHLON Cup: Riesiges Zuschauerinteresse am zweiten Tag

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Auch der zweite Tag des diesjährigen DECATHLON Cups, der einen riesigen Zuschauerandrang hatte, verlief überragend, denn der Turniertag konnte die Erwartungen voll und ganz erfüllen, wobei die positive Bewertung nicht nur dem sportlichen Verlauf, sondern vielmehr dem reibungslosen Ablauf, der auch durch die äußerst faire Spielweise der Teilnehmer hervorgerufen wurde, geschuldet war. Auch die hervorragende Organisation der Verantwortlichen Rene Feuker und Matthias Dasch, die einen glänzenden organisierten Wettbewerb auf die Beine gestellt hatten, erhielt von den zahlreichen Zuschauern viel Lob und Anerkennung.


Die großartige Unterstützung von vielen freiwilligen Helfern und das Catering, das von Günther Meier und Vitali Michel hervorragend organisiert wurde, rundeten das Event hervorragend ab.


Sportlich glänzten am zweiten Tag aber überwiegend die Teams aus den Nachbarlandkreisen, denn die Titel gingen an den ASV Dachau, SV Heimstetten und RW Oberföhring, während die Landkreisvertreter am zweiten Tag leer ausgingen.

Beim Turnier der U13-Junioren stark waren im Halbfinale keine Landkreisvertreter mehr vertreten. Die Gastgeber waren diesem Zwischenziel am Nächsten, doch als Tabellendritter verfehlte man das Ziel nur knapp und musste dem SE Freising und dem TSV SF Poing den Vortritt lassen.

Letztendlich schafften die Poinger zwar den Sprung ins Endspiel, doch gegen den ASV Dachau blieb man ohne Chance und unterlag klar mit 0:4.

Ergebnisse Gruppe A
TSV Dorfen – SpVgg Altenerding 0:4, SpVgg Landshut – TSV SF Poing 1:3, SV Wacker Burghausen – SE Freising 0:2, SpVgg Landshut – TSV Dorfen 3:0, SE Freising – SpVgg Altenerding  1:0, TSV SF Poing – SV Wacker Burghausen 2:0, TSV Dorfen – SF Freising 0:2, SV Wacker Burghausen – SpVgg Landshut 0:0, SpVgg Altenerding  – TSV SF Poing 0:1, SV Wacker Burghausen – TSV Dorfen 2:0, TSV SF Poing  – SE Freising 0:2, SpVgg Landshut – SpVgg Altenerding 0:3, TSV SF Poing – TSV Dorfen 6:1, SpVgg Altenerding – SV Wacker Burghausen 4:1, SE Freising – SpVgg Landshut 0:0

PlatzMannschaftPunkteTore
1.SE Freising137:0
2.TSV SF Poing1212:4
3.SpVgg Altenerding911:3
4.SpVgg Landshut54:6
5.SV Wacker Burghausen43:8
6.TSV Dorfen01:17

In der Gruppe B waren keine Landkreisteam vertreten und der ASV Dachau und der FC Dingolfing lösten das Ticket für die Vorschlussrunde

Ergebnisse Gruppe B
ASV Dachau – FC Dingolfing 0:0, SV Riedmoos – SV Aubing 2:1, DJK Göggingen – ASV Dachau 0:0, SV Aubing – FC Dingolfing 0:2, DJK Göggingen – SV Riedmoos 0:0, SV Aubing – ASV Dachau 0:5, FC Dingolfing – DJK Göggingen 1:1, ASV Dachau – SV Riedmoos 3:0, DJK Göggingen – SV Aubing 5:2, SV Riedmoos – FC Dingolfing 2:1

PlatzMannschaftPunkteTore
1.ASV Dachau88:0
2.FC Dingolfing85:2
3.DJK Göggingen66:3
4.SV Riedmoos43:6
5.SV Aubing03:14

Halbfinale
SE Freising – FC Dingolfing 0:2, TSV SF Poing – ASV Dachau 2:3

Spiel um Platz 3
SE Freising – TSV SF Poing 1:3

Finale
FC Dingolfing – ASV Dachau 0:4

Beim parallel verlaufenden Wettbewerb des Jahrgangs 2012 stark musste der Turniermodus umgeworfen werden, da der FC Ottobrunn fernblieb und so traten die sieben teilnehmenden Mannschaften im Jeder-gegen-Jeden-Modus an.

In der Endabrechnung sollte sich der SV Heimstetten als das stärkste Team herausstellen und fünf Siege und ein Remis brachten dem SVH den Turniersieg. Man verwies den 1. SC Gröbenzell auf dem Rang 2. Die Gastgeber stellten das beste Landkreisteam und nach drei Auftaktniederlagen kam man immer besser in Schwung, so dass man anschließend drei Siege einfuhr und sich noch auf Rang 3 vorschob.

Ergebnisse
1.SC Gröbenzell – SpVgg Altenerding 2:1, TSV SF Poing – TSV Ebersberg 0:0, SAV Wacker Burghausen – SV Heimstetten 0:0, SG Eichenfeld Freising – 1.FC Gröbenzell 0:0, TSV Ebersberg – SpVgg Altenerding 1:0, SV Heimstetten – TSV SF Poing 2:1, SG Eichenfeld Fresing – SV Wacker Burghausen 0:1, TSV Ebersberg – 1.SC Gröbezell 0:1, SpVgg Altenerding – SV Heimstetten 0:2, TSV SF Poing – SG Eichenfeld Freising 2:1, 1.SC Gröbenzell – SV Wacker Burghausen 2:1, SV Heimstetten – TSV Ebersberg 3:1, SG Eichenfeld Freising – SpVgg Altenerding 0:2, SV Wacker Burghausen – TSV SF Poing 0:0, SV Heimstetten – 1.SC Gröbenzell 3:0, TSV Ebersberg – SG Eichenfeld Freising 2:0, SpVgg Altenerding – SV Wacker Burghausen 1:0, 1.SC Gröbenzell – TSV SF Poing 2:1, SG Eichenfeld Freising – SV Heimstetten 0:3, SV Wacker Burghausen – TSV Ebersberg 0:0, TSV SF Poing – SpVgg Altenerding 1:2

PlatzMannschaftPunkteTore
1.SV Heimstetten1613:2
2.1.SC Gröbenzell137:6
3.SpVgg Altenerding96:6
4.TSV 1877 Ebersberg84:4
5.SV Wacker Burghausen62:3
6.TSV SF Poing55:7
7.SG Eichenfeld Freising11:10

Am Nachmittag fand dann noch ein zweites Turnier des Jahrgangs 2013 statt und dieser Wettbewerb brachte Hochspannung, denn zwei Neunmeterschießen sorgten ab dem Halbfinale für Nervenkitzel.

In der Vorrunde wurde die Gruppe A von Landkreismannschaften dominiert, denn die ersten drei Plätze wurden von RW Klettham, dem TSV Wartenberg und der SpVgg Altenerding belegt, wenn gleich bei den Hausherren die Enttäuschung überwog, weil man das Semifinale durch Platz 3 verfehlte.

Ergebnisse Gruppe A
ASV Dachau – RW Klettham 1:2, SV Aubing – TSV Wartenberg 0:0, SpVgg Altenerding – ASV Dachau 5:1, TSV Wartenberg – RW Klettham 1:4, SpVgg Altenerdig – SV Aubing 0:0, TSV Wartenberg – ASV Dachau 3:0, RW Klettham – SpVgg Altenerding 5:0, ASV Dachau – SV Aubing 2:0, SpVgg Altenerding – TSV Wartenberg 1:4, SV Aubing – RW Klettham 0:2

PlatzMannschaftPunkteTore
1.RW Klettham1213:2
2.TSV Wartenberg78:5
3.SpVgg Altenerding46:10
4.ASV Dachau34:10
5.SV Aubing20:4

Ergebnisse Gruppe B
RW Oberföhring – SpVgg Röhrmoos 0:0. SC Baldham-Vaterstetten – RW Oberföhring 0:3, FC Ismaning – SpVgg Röhrmoos 0:1, FC Ismaning – RW Oberföhring 1:6, SpVgg Röhrmoos – SC Baldham-Vaterstetten 1:0, SC Baldham-Vaterstetten – FC Ismaning 1:0

PlatzMannschaftPunkteTore
1.RW Oberföhring79:1
2.SpVgg Röhrmoos72:0
3.SC Baldham-Vaterstetten31:4
4.FC Ismaning03:6

Im Halbfinale gab es bei Klettham lautstarken Jubel, konnte man sich im Neunmeterschießen gegen die SpVgg Röhrmoos mit 4:1 behaupten. Wartenberg unterlag Oberföhring klar mit 0:3 und verpasste das Finale.

Auch Klettham biss sich am RWO die Zähne aus und im Endspiel unterlag man knapp mit 1:2.

Halbfinale
RW Klettham SpVgg Röhrmoos 4:3 n.N.
TSV Wartenberg – RW Oberföhring 0:3

Spiel um Platz 3
SpVgg Röhrmoos – TSV Wartenberg 4:3 n.N.

Finale
RW Klettham – RW Oberföhring 1:2

Bilder vom 2. Turniertag des DECATHLON Cup 2022