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Herren 3: SC Kirchasch III – SpVgg Altenerding 0:3

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Aufstellung:
1. Sebastian Kahl, 2. Florian Ammon, 3. Alexander Schwarz, 4. Moritz Martin (67. Christian Schulz), 5. Julian Topf (78. Dennis Viktor), 6. Rene Feuker 7. Fakher Mehrez, 8. Miguel Cardante, 9. Allan Illner (56. Peter Kugler), 10. Mehmet Yalcin (61. Florian Aldinger), 11. Simon Wolf

Torschützen:
0:1 Miguel Cardante (8.)
0:2 Julian Topf (32.)
0:3 Simon Wolf (86.)

Gelbe Karten:
keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
30

Spielbericht:
Mit einem ungefährdeten 3:0-Auswärtssieg beim SC Kirchasch III startete die dritte Herrenmannschaft der SpVgg ins neue Jahr und mit einem dreifachen Punktgewinn im Nachholspiel konnte man den 2. Platz in der Tabelle festigen.

Die Gäste begannen entschlossen und nahmen von Beginn an das Zepter in der Hand, so dass sich die Hausherren kaum aus der eigenen Hälfte lösen konnten, was auch schnell zu ersten Chancen für die Veilchen führen sollte.

Nach fünf Minuten spielte Mehmet Yalcin einen herrlichen Pass aus dem Mittelfeld auf die linke Seite, wo Fakher Mehrez dann alleine in den Strafraum lief, doch beim Abschuss rutschte ihm das Leder über Schlappen so dass der Ball dann doch um einige Meter links am Tor vorbeiging.

Aber nur drei Minuten später gelang der SpVgg dann doch der frühe Führungstreffer. Als die Hausherren nach einem eigenen Abstoß aufbauen wollten, verlor Abwehrspieler Mario Mirabelli das Leder am pressenden Miguel Cardante. Der Mittelfeldspieler machte noch einen Haken um einen weiteren Kontrahenten und ließ dann KSC-Schlussmann Thomas Hausner das Nachsehen.

Fünf Minuten später war dann schon dem zweiten Treffer nahe. Nach einem Pass von Julian Topf steckte Simon Wolf auf den steil gehenden Allan Illner durch. Der Angreifer lief von der rechte Seite in den Strafraum, zielte dann aber beim Abschuss etwas zu genau und traf nur das Kreuzeck des kurzes Eckes.

Auch die nächste Chance hatte der SVA-Mittelstürmer. Wie schon beim ersten Gegentreffer leisteten sich die Hausherren nach einem eigenen Abschlag wieder einen eklatanten Ballverlust. Illner kam an die Kugel, schob den Ball schon an Torhüter Hausner vorbei, doch leider verfehlte das Spielgerät auch das Kirchascher Tor.

In der 31. Minute stand das Alu den Platzherren erneut hilfreich zur Seite. Nach einem herrlichen Diagonalball von Rene Feuker stürmte Simon Wolf vom rechten Flügel alleine auf das Tor zu, doch auch er hatte zu genau Maß genommen und nagelte den Ball erneut gegen die Latte.

Zwei Zeigerumdrehungen später folgte dann aber doch der überfällige zweite Treffer. Nach einem Angriff über die linke Seite spielte Yalcin das Leder herrlich an die Strafraumgrenze, wo Julian Topf nicht lange fackelte und mit einem unhaltbaren Schuss den Vorsprung ausbauen konnte.

Kurz vor dem Pausenpfiff hätte man schon fast für die Vorentscheidung gekommen. Nach einer Ecke kam Feuker am langen Eck stehend an die Kugel, traf jedoch das Leder nicht richtig, so dass die Defensive des KSC zunächst klären konnte. Jedoch brachte man das Spielgerät noch entscheidend aus der Gefahrenzone und als dann der an der Strafraumgrenze stehende Alexander Schwarz abzog, hatte er Pech, dass Abwehrspieler Andreas Buß an der richtigen Stelle stand und die Kugel kurz vor der Linie abwehrte.

Auch nach Wiederbeginn blieben die Gäste deutlich überlegen, doch nun stand die Kirchascher Defensive besser und man konnte die Altenerdinger Angriffe zunächst entscheidend stören, so dass in der Anfangsphase weitere klare Tormöglichkeiten ausblieben.

Allerdings konnten die Gastgeber in der Offensive selbst auch keine Akzente setzen, so dass man Angriffe nie zu Ende spielen konnte und Torhüter Sebastian Kahl mehr oder weniger beschäftigungslos blieb.

Nach etwa 60 Minuten brannte es aber wieder vor dem Tor der Gastgeber. Nachdem sich Simon Wolf auf dem rechten Flügel durchgesetzt hatte, brachte er den Ball ins Zentrum, wo ein Abwehrspieler gerade noch vor dem einschussbereiten Illner klären konnte.

Wenig später kam dann Peter Kugler für den Angreifer ins Spiel und er hätte sich 18 Minuten vor dem Ende fast in die Torschützenliste eingetragen. Nach einem Angriff durch das Zentrum spielte Mehrez schön in die Tiefe, wo Kugler im Strafraum aus halblinker Position zum Abschluss kam, aber am langen Eck vorbeischoss.

Sechs Minuten weiter konnten sich Kirchasch bei Torhüter Hausner bedanken, dass man noch im Spiel blieb. Nach einer schönen Flanke von Cardante kam der aufgerückte Abwehrspieler Schwarz zum Kopfball, doch mit einer starken Parade konnte Hausner den dritten Gegentreffer verhindern.

Auch die nächste Chance bot sich dem Youngster. Nach einem langen Ball aus der Abwehr verlängerte Kugler mustergültig auf die andere Seite, wo Schwarz nur noch Hausner vor sich hatte. Er brachte auch das Leder am Kirchascher Keeper vorbei, doch die Kugel hatte beim Abschluss zu wenig Fahrt, so dass ein Abwehrspieler noch klären konnte.

Im Gefühl des sicheren Sieges ließen die Veilchen dann in den letzten Minuten die Zügel etwas schleifen. Man agierte deutlich zu passiv, so dass die Gastgeber mehrmals ohne große Gegenwehr das Mittelfeld überbrücken konnte und auf die Abwehrkette zuliefen, doch Kirchasch fehlten an diesem Tage die Mittel, um daraus Kapital schlagen zu können, so dass eine klare Tormöglichkeit an diesem Abend nicht zu verzeichnen war.

Vier Minuten vor dem Ende machten dann die Semptstädter den Sack dann endgültig zu. Zunächst verfehlte der im Strafraum stehende Kugler eine Ecke von Feuker knapp, doch der hinter ihm stehende Wolf war zur Stelle und traf aus kurzer Distanz zum 3:0-Endstand in die Maschen.

Auch die letzte Chance lag auf Seiten der SpVgg. Nach einem fatalen Querpass von Severin Müller kam Mehrez an den Ball. Er konnte alleine in Richtung Strafraum laufen, doch beim Abschluss ließ er die nötige Genauigkeit vermissen und schoss deutlich am Ziel vorbei, so dass sich am Endergebnis nichts mehr änderte.

D2-Junioren: SE Freising – SpVgg Altenerding 0:8

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Die lange Vorbereitung der Bongers/Dasch-Schützlinge ging mit dem letzten Test beim SE Freising zu Ende. Mit dem SE Freising erhoffte man sich einen guten letzten harten Test, schließlich haben sich Gelb/Schwarzen für die BOL-Quali -Runde über die Erding/FS-Kreisliga qualifiziert.

Nach einer größeren Krankheitswelle kamen einige Spieler wieder zurück in die Mannschaft. Leider fehlten jedoch mit Lenny Peschke (verhindert), Moritz Hartlmair (verletzt) und Pablo Ahlschläger (krank) immer noch 3 Akteure des Teams. So traten die Veilchen mit folgenden Kickern in Freising an: Sebastian König (TW), Niklas Braune, Ludwig Woitzik, Felix Hartlmair, Alessandro Cusati, Lukas Ramm, Mailo Skupnik, Léo Dasch, Mateo Rezvan und Sebastian Artinger.

Auf guten Platzverhältnissen und Flutlicht pfiff der umsichtig leitende Referee die Partie pünktlich um 18 Uhr an. In den ersten Minuten waren die Altenerdinger Jungs noch nicht ganz auf dem Platz. Die Gastgeber drängten die „Camisa Negra“ in deren eigene Hälfte. Speziell im Mittelfeld gingen zu viele Zweikämpfe verloren. Nach fünf Minuten wachte man auf und das Spiel wurde von da an komplett in Richtung des SE-Gehäuses verlagert. Bereits in der 7. Spielminute belohnte sich die SpVgg mit dem 1:0. Léo Dasch presste auf deren Abwehrspieler, kam vor dem Tor zum Abschluss. Zwar konnte deren Goalie glänzend parieren, doch Mailo Skupnik war hellwach und schoss den Nachschuss zur Führung in die Maschen. Der SE Freising versuchte sich in der Folge mit langen Bällen aus der Umklammerung zu lösen, doch Niklas Braune und Ludwig Woitzik hatten deren Angreifer gut in Griff und unterbanden jegliche Angriffsbemühungen des Gastgebers. In der 10. Minute hätten die Altenerdinger fast das nächste Tor draufgepackt, doch Mailo Skupniks Abschluss konnte vom starken Freisinger Torwart gerade so zur Ecke geklärt werden. Die darauf folgende Ecke wurde von Mailo Skupnik auf den Kopf des Neuzugangs Lukas Ramm getreten, doch dessen Kopfball konnte wiederum in letzter Sekunde vom Schlussmann gerettet werden. Kurz darauf gab es eine Ecke auf der gegenüberliegenden Seite, sprich für den SE Freising. Ludwig Woitzik konnte das Leder aus der Gefahrenzone bringen, Mateo Rezvan spielte den Ball schnelle tief auf Léo Dasch, der setzte sich gegen zwei Gegenspieler durch und bediente den in der Mitte durchgestarteten Mailo Skupnik, 2:0. Die folgenden Minuten waren geprägt von tollen und schnellen Kombinationen auf Seiten der SpVgg. So hätten Mailo Skupnik, Mateo Rezvan, Léo Dasch oder auch Lukas Ramm für weitere Tore sorgen können. Es dauerte bis zur 22. Minute bis es wiederum Mailo Skupnik war, der damit in der ersten Hälfte mit einem lupenreinen Hattrick für den 3:0-Pausenstand sorgte.

Die zweite Hälfte war noch gar nicht alt, da tauchte Léo Dasch bereits vor dem SE-Gehäuse auf. Wieder war es der glänzend aufgelegte Freisinger Schlussmann, der sein Team immer noch im Spiel hielt. Kurz darauf kam Sebastian Artinger am Strafraum zum Abschluss, doch sein Schuss ging links am Gehäuse vorbei. In der 36. Spielminute schnappte sich Felix Hartlmair das Leder nach einer Ecke, sein Schuss konnte vom Goalie zwar pariert werden, doch Léo Dasch war zur Stelle und drückte die Kugel über die Linie – 4:0. Immer wieder kombinierten sich die Gäste schön vor das Tor und kamen somit zu weiteren Tormöglichkeiten von Mailo Skupnik oder auch Alessandro Cusati. Mit den heute hoch spielenden Goalie Sebastian König gelang es den Veilchen, den Druck ständig hoch zu halten. Auf Seiten der Gelb-Schwarzen wurden langsam die Beine schwer, da sie ein enormes Laufpensum leisten mussten. Gegen Mitte der zweiten Halbzeit hätte Lukas Ramm beinahe mit einem weiteren Kopfballversuch seinen Premierentreffer gelandet. doch der Freising Schlussmann reagierte sehr stark. In der 37. Spielminute war jedoch wiederum geschlagen: Alessandro Cusati spielte schön auf Léo Dasch, der alleine vor dem Tor keine Probleme hatte und ins linke untere Eck abschloss – 5:0. Dieser Treffer hinterließ sichtlich Spuren beim Gastgeber, denn keine 60 Sekunden später revanchierte sich Léo Dasch mit einer Vorlage auf Alessandro Cusati, der mit einem satten Flachschuss auf 6:0 erhöhte. Nach 45 Minuten kamen die Gastgeber zu einer großen Torgelegenheit. Nach einem Missverständnis zwischen Sebastian König und Ludwig Woitzik kam der Freisinger Stürmer zum Abschluss vor dem leeren Gästetor, doch anstatt den Ball ins Tor zu schießen, setzte dieser das Runde an den Querbalken. Besser machten es die SpVgg aus Altenerding in der 47. Minute: Mailo Skupnik erkämpfte sich das Leder vor dem eigenen Strafraum, schaltete blitzschnell um und bediente den durchsprintenden Léo Dasch, dieser legte das Leder vor dem Tor quer auf Sebastian Artinger, der mit einem trockenen Abschluss auf 7:0 erhöhte. Den Schlusspunkt der Partie setzten die beiden heutigen Hattrick-Spieler, den nach einer tollen Vorarbeit von Mailo Skupnik machte Léo Dasch seinen Hattrick in der zweiten Halbzeit voll – 8:0.

Die Bongers/Dasch Schützlinge scheinen bestens für den Start in die Punkterunde gerüstet zu sein. Kommenden Freitag geht es ernet nach Freising, doch diesmal gegen die SG Freising Eichenfeld.

A3-Junioren: (SG) SpVgg Eichenkofen – SpVgg Altenerding 2:2

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Mit einem leistungsgerechten 2:2-Remis trennten sich die Altenerdinger A3-Junioren zum Auftakt nach der Winterpause von der (SG) SpVgg Eichenkofen, wobei beide Teams noch Potential nach oben zeigten. Die Gäste fanden nach einem etwas zerfahrenen Beginn etwas besser ins Spiel und hatten nach 10 Spielminuten die erste Torgelegenheit, doch Linksaußen Sebastian Kähler-Pardo stellte sein Visier am Sechzehner in zentraler Position zu mittig ein und stellte den Eichenkofener Keeper mit seinem halbhohen Schuss vor keine allzu große Herausforderung. Fünf Minuten später schloss Mika Teixeira da Silva eine Hereingabe am Strafraum direkt ab, setzte das Leder jedoch deutlich über das Gehäuse. Auch die nächste Gelegenheit eine Zeigerumdrehung später bot sich den Lila-Weißen, nachdem Youssef Trakouri im Pressing der Heimelf im Aufbau den Ball abluchste, aber aus gut 25 Metern sein Ziel ebenfalls deutlich verfehlte. Aus dem Nichts heraus wären in der 17. Minute fast die Hausherren in Front gegangen. Der Unparteiische wertete einen Körpereinsatz von Nobel Tesfamichael gegen einen durchbrechenden Heimstürmer 20 Meter halblinks vor dem Gästetor als Foul. Der folgenden Freistoß landete zum Glück der Veilchen jedoch nur auf dem Querbalken. Es dauerte nun eine knappe Viertelstunde bis die Gäste wieder Torgefahr ausstrahlten, doch ein Weitschuss von Tamerat Dubale fand im Eichenkofener Goalie seinen Meister. Zwei Minuten später sollten die Altenerdinger zu diesem Zeitpunkt nicht unverdient in Führung gehen. Tamerat Dubale setzte sich auf der rechten Angriffsseite durch, legte die Kugel nach innen, wo Sebastian Kähler-Pardo im Sechzehner das Leder direkt zum 1:0 versenkte. Nur kurz darauf konnten die Hausherren jedoch den Vorsprung wieder egalisieren. Die Altenerdinger Innenverteidigung stand auf Linie und verpasste somit einen mittigen Pass in die Tiefe, den der durchgehende Eichenkofener Stürmer alleine vor Keeper Hassan Ibrahim ins Netz versenkte.  Fast hätten die Veilchen eine passende Antwort parat gehabt, aber der steil geschickte Valentin Schachtl scheiterte mit seinem Abschluss an der Grätsche des mitgelaufenen Gegenspielers. Sieben Minuten vor dem Wechsel gingen die Lila-Weißen aber erneut in Front. Der Ball kam über rechts in die Mitte des Eichenkofeners Sechzehners, wo Michael Dittrich einen Abpraller zu 2:1 ins Netz beförderte. Doch wiederum gelang der Heimelf der prompte Gegenschlag. Zunächst scheiterten die Eichenkofener noch mit einem Schuss von der Strafraumkante am Gebälk, doch kurz vor dem Pausenpfiff missglückte dem Altenerdinger Torhüter die Aufnahme eines Balles, so dass ein gedankenschneller Eichenkofener Offensivakteur das Leder aus kurzer Distanz über die Linie zum Ausgleich beförderte.. Der zweite Durchgang verlief bei nachlassenden Kräften auf beiden Seiten deutlich zäher. Kilian Traschütz verhinderte nach gut 60 Minuten einen Rückstand im dem er im 2 gegen 1 auf das Gästetor die Kugel noch weggrätschen konnte. Das Match plätscherte mit zahlreichen Abspielfehlern so dahin, so dass bis auf einen Kopfball der Eichenkofener nach einer Flanke, der über den Querbalken ging und einem Schuss nach einem Doppelpass der einen Meter neben das Altenerdinger Gehäuse gesetzt wurde, keine weiteren Möglichkeiten kreirt wurden. Zwei Minuten vor dem Abpfiff fand sich plötzlich nach einem Fehler in der Altenerdinger Hintermannschaft ein Eichenkofener Stürmer allein auf dem Weg aufs Gästetor, doch Keeper Hassan Ibrahim machte seinen Faux-pas vom Ausgleich wieder wett und rettete mit einer tollen Parade seinen Farben den einen Punkt.

D2-Junioren: SpVgg gewinnt Oberdinger Turnier

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Im letzten Turnier der diesjährigen Hallensaison traten die D2-Junioren in Oberding zum Hallencup an. Sage und schreibe 8 Ausfälle musste das Team um Dasch/Peschke verkraften, und so half Felix Binder kurzfristig aus und machte seine Sache mehr als ordentlich.

Der dünne Kader umfasste Sebastian König (T), Niklas Braune, Felix Hartlmair, Lenny Peschke, Felix Binder, Pablo Ahlschläger, Mailo Skupnik und Léo Dasch.

In der Gruppenphase traf man zuerst auf den SV Hörlkofen, der sich mit beherzten Einsatz lange gegen die spielerisch überlegende Altenerdinger Mannschaft wehrte, doch am Ende kamen die Schützlinge um Peschke/Dasch zu einem verdienten 2:0-Auftaktsieg.

In der zweiten Partie der Gruppe A traf man mit dem FSV Steinkirchen auf den Testspielgegner vom Vortag (2:2). Diesmal ging man als Sieger vom Platz, denn dank einer sehr guten Mannschaftleistung konnte man dieses Match mit 4:1 für sich gestalten. Somit war das Team bereits vor dem letzten Gruppenspiel als Gruppenerster bereits vorzeitig für das Halbfinale qualifiziert.

Im letzten Gruppenspiel gegen den TSV Allerhausen geriet man schnell mit 0:1 in Rückstand. Doch das Team behielt die Ruhe und ließ das Leder entsprechend durch die eigenen Reihe zirkulieren. so dass bei der Schlusssirene ein verdienter 3:1-Erfolg zu Buch stand.

Im Halbfinale traf man auf den FC Forstern und man merkte den Jungs der SpVgg an, dass sie nun einen Gang höher schalteten als in der Vorrunde. Der Ball ging fast ausschließlich durch die Reihen der Altenerdinger Kicker, was zu einem ungefährdeten 2:0 Erfolg führte.

Im Finale wartete erneut der FSV Steinkirchen, so dass man innerhalb von nur 24 Stunden dreimal auf den gleichen Gegner traf. Diese Partie war der stärkste Auftritt der SpVgg an diesem Tag. Mit sehr viel Willen und spielerischer Überlegenheit gewann man auch das fünfte Match an diesem Tag verdient mit 3:0.

Jetzt heißt es weiterhin, den Fokus auf die anstehende Sommersaison in der Kreisliga zu setzen, denn man will auch in der Freiluftsaison ein gehöriges Wort bei der Entscheidung mitsprechen und mit einer Platzierung unter den ersten drei Teams hat man die Messlatte bewusst sehr hoch angelegt.

Herren 3: SpVgg Altenerding – TSV Poing II 1:1

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Aufstellung:
1. Maximilian Voichtleitner, 2. Florian Ammon (46. Florian Rank), 3. Sadam Ibrahim (46. Benedikt Klingbeil), 4. Abel Fernandez (46. Mario Batljan), 5. Nihad Mujkic, 6. Rene Feuker (71. Sadam Ibrahim), 7. Fakher Mehrez (71. Abel Fernandez), 8. Aleksandar Vuksan (60. Andre Forstner), 9. Reza Jaqubi (46. Allan Illner), 10. Mehmet Yalcin (38. Youssef Takrouri / 71. Reza Jaqubi), 11. Miguel Cardante

Torschützen:
1:0 Miguel Cardante (31.)

Gelbe Karten:
keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
60

Spielbericht:
Deutlich leistungsverbessert zeigte sich die dritte Mannschaft im zweiten Vorbereitungsspiel gegenüber dem Auftritt beim FC Moosburg III (3:5), so dass man im Heimspiel gegen den B-Klassisten TSV Poing zu einem gerechten 1:1-Remis kam.

Dabei hätte die Partie fast mit einem herben Rückschlag begonnen, denn schon nach zwei Minuten schlugen die Gäste einen langen Ball auf die linke Abwehrseite der SpVgg, wo Abel Fernandez schlecht stand und den hinter ihm einlaufenden Gegenspieler aus den Augen verlor. Als der Stürmer dann allein in den Strafraum eindrang, drohte der Rückstand, doch mit einer guten Parade konnte Keeper Maximilian Voichtleitner den frühen Rückstand verhindern.

Nach 13 Minuten brannte es dann auf der anderen Seite, denn nach einem schönem Pass von Miguel Cardante hatte Reza Jaqubi nur noch den Poinger Schlussmann Tommy Hinz vor sich, scheiterte jedoch am gut reagierenden Torhüter des TSV.

Zwei Minuten später hätten die Platzherren dann in Führung gehen müssen. Als der Ball nach einem Lattenschuss von Mehmet Yalcin zurückprallte, kam Aleksandar Vuksan aus kurzer Distanz zum Nachschuss, doch er traf den Ball nicht richtig, so dass der am Boden liegende Hinz die Kugel zu fassen bekam.

Aber in der 31. Minute hatte der Neuzugang dann gehörigen Anteil am Führungstreffer. Nach einem Angriff über die rechte Seite schlug Jaqubi einen Flankenball auf den langen Pfosten. Zunächst wurde die Hereingabe verfehlt, doch der lang lauernde Vuksan schnappte sich das Spielgerät. Er ging an seinen Gegenspieler vorbei, legte das Leder dann von der Grundlinie geschickt in den Rücken der Abwehr, wo Cardante zur Stelle war und sicher zum 1:0 erfolgreich abschloss.

Aber der Vorsprung hielt nicht lange, denn schon drei Minuten später kam Poing zum Ausgleich. Nach einem Ballverlust im Mittelfeld stand man in der Defensive ungeordnet und als die Kugel dann in die Tiefe gespielt wurde, kam ein Angreifer der Gäste auf der rechten Seite im Altenerdinger Strafraum zum Abschluss und traf für Voichtleitner unhaltbar ins lange Eck.

Fünf Minuten vor der Pause wären die Gäste dann sogar fast in Front gegangen. Nach sich ein Poinger Abwehrspieler in der eigenen Hälfte das Leder erobert hatte, konnte er nahezu ungestört nach vorne laufen und als er sich dann im Strafraum auch noch gegen Florian Ammon behauptet hatte, kam er aus guter Position zum Abschluss, zielte beim Schuss jedoch doch um einiges zu hoch und ließ die gute Möglichkeit liegen.

Unmittelbar vor dem Seitenwechsel gab es dann für die Heimelf noch eine hundertprozentige Möglichkeit. Nach einem Pass auf die linke Seite kam Vuksan im Strafraum zum Schuss. Als Hinz den Ball in die Mitte abwehrte, hatte der nachsetzende Yousef Takrouri mehr oder weniger nur noch das leere Tor vor sich, aber auch er hatte sein Visier zu hoch eingestellt, und ließ diese große Chance leider ungenutzt.

Zur Pause gab es beiden Seiten zahlreiche Spielerwechsel, so dass einiger Zeit benötigte, bis wieder ein ordentlicher Spielfluss zu Stande kam.

Die Poinger gaben das erste Ausrufezeichen ab und wären der 56. Minute fast in Front gegangen. Nach einer Hereingabe vom Flügel nahm ein im Zentrum stehender Angreifer das Leder mit dem ersten Kontakt mit und lief dann zwischen zwei Abwehrspielern der Veilchen hindurch. Auch sein Schuss war sehenswert, doch Voichtleitner tauchte blitzschnell ab und konnte das Leder gerade noh um den Pfosten drehen.

Auch die nächste Chance lag wieder auf Seiten der Gäste. Erneut ließ die Abwehr der SpVgg einen Angreifer bis in den Strafraum durchlaufen, doch abermals zeigte Voichtleitner seine Klasse und konnte per Fußabwehr einen möglichen Rückstand verhindern.

Anschließend neutralisierten sich beide Teams überwiegend im Mittelfeld, und beide Abwehrreihen ließen wenig zu, so dass Torchancen rar waren.

Dies lag zu einem an der konzentrierten Leistung der Defensiven, aber war auch den vielen ungenauen Abspielen im letzten Drittel geschuldet.

So plätscherte das Spiel in den letzten 20 Minuten mehr oder weniger vor sich hin, so dass sich am unentschiedenen Spielstand nichts mehr ändern sollte.

A1-Junioren: SpVgg Altenerding – SC Landshut-Berg 2:2

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Eine gelungene Generalprobe gab es für die A1-Junioren im letzten Vorbereitungssspiel gegen den Bezirksoberligisten SC Landshut-Berg, denn man kam gegen die Niederbayern zu einem 2:2-Remis und scheint für die Punktspielauftakt am nächsten Wochenende (gegen die SG SV Walpertskirchen) gut gerüstet zu sein. Schon nach zwei Minuten hätten die Veilchen in Führung gehen, doch nach einer Ecke von Sebastian Kahl behinderten sich die in der Mitte stehenden Sadam Ibrahim und Patrick Lisiewicz gegenseitig, so dass man die schöne Hereingabe leider aus kurzer Distanz am Tor vorbeiköpfte. Aber in der Folgezeit zeigte Landshut seine spielerische Klasse und man ließ das Leder gekonnt durch die eigenen Reihen laufen, so dass die Gastgeber nur wenig Ballbesitz hatten und vermehrt mit der Abwehrarbeit beschäftigt waren. Allerdings agierten die Hausherren in der Defensive äußerst diszipliniert und verteidigten ihr Tor sehr gut, so dass der Bezirksoberligist trotz der optischen Überlegenheit kaum zu klaren Tormöglichkeiten kam. Erst nach 14 Minuten kamen die Gäste erstmals gefährlich zu Abschluss. Als das Leder vom Flügel nach innen gespielt wurde, kam ein Angreifer aus 15 Metern zum Schuss, doch der Ball ging ca. einen Meter am Kasten vorbei. Aber acht Minuten später sollte der Favorit dann doch in Front gehen. Zunächst konnte die SpVgg einen Eckball der Landshuter noch abwehren und die Kugel auf die vom Schützen entgegengesetzte Seite abwehren. Dort kam Landshut jedoch wieder an das Leder und als der Ball dann nach innen gespielt wurde, ließ man einen auf der rechten Seite stehenden Angreifer etwas zu viel Raum. Obwohl der Angreifer das Leder nicht voll traf, fand die Kugel doch den Weg ins Tor und landete unhaltbar für Keeper Senal da Silva im langen Eck. Aber schon drei Minuten später schlugen die Platzherren zurück und kamen zum Ausgleich. Nach einem schönen Diagonalball von Jannik Obermaier kam Lisiewicz rechts im Strafraum stehend völlig frei an die Kugel. Er zeigte sich sehr uneigennützig und spielte zum besser positionierten Jonathan Günzel, der aus kurzer Distanz, jedoch abseitsverdächtig stehend, zum 1:1 ins leere Tor einschob. Wenig später wäre um ein Haar sogar fast in Front gegangen. Abermals zog Kahl einen schönen Eckball nach innen und fand Lisiewicz, doch dessen Volleyabnahme verfehlte das Landshuter Tor um wenige Zentimeter. In dieser Phase verstanden es die Gastgeber, sich aus der Umklammerung zu lösen, denn das anfangs konsequente Pressing der Landshuter ließ nun merklich nach, so dass die Veilchen nun selbst mehr das Spiel gestalten konnten. Aber trotz allem bot sich dem Gast fünf Minuten vor der Pause nochmal eine gute Chance. Als die Landshuter einen Einwurf von Ibrahim auf der linken Seite abgefangen hatten, wurde das eroberte Spielgerät sofort nach innen gepasst. Da die SpVgg das Zentrum beim Einwurf ziemlich verwaist hatten, kam ein Angreifer an der Strafraumgrenze zum Abschluss, doch der Schuss ging zum Glück sehr zentral auf das Altenerdinger Tor, so dass da Silva sicher parieren konnte. Wenig später klingelte es dann auf der anderen Seite: Nachdem sich die Hausherren schön aus der Abwehr kombiniert hatten, spielte Obermaier das Leder auf der linken Seite steil auf Sebastian Kahl. Der Flügelspieler lief bis zur Grundlinie durch, legte dann auf den freistehenden Günzel zurück, der dann mit einem satten Schuss ins kurze Eck zum 2:1 erfolgreich war. Neun Minuten nach Wiederbeginn wäre Landshut dann fast zum Ausgleich gekommen. Nachdem Kahl an der Mittellinie in Zweikampf an seinen Kontrahenten hängenblieb, wurde Ibrahim auf der linken Seite überlaufen und als der Ball dann nach innen gebracht wurde, brannte es vor dem Tor, doch mit vereinten Kräften brachte die SVA-Abwehr den Ball schließlich doch noch aus der Gefahrenzone. Nur zwei Zeigerumdrehungen weiter setzte dann Obermaier ein Ausrufezeichen, doch der Landshuter Schlussmann konnte seinen 22 Meter-Schuss gerade noch über die Latte lenken. Auch die nächste Möglichkeit lag auf Seiten der Hausherren. Als Kahl einen Freistoß aus dem linken Halbfeld vor das Tor  zu, verfehlte Bastian Fritzsche die Hereingabe – dadurch war der hinter ihm stehende Lisiewicz etwas irritiert und setzte den Ball knapp am Ziel vorbei. In dieser Phase merkte man der SpVgg an, dass es sich um das dritte Spiel innerhalb von fünf Tagen handelte, denn nun schwanden etwas die Kräfte, so dass sich Landshut wieder ein spielerisches Übergewicht erarbeitete und die Hausherren nun nur noch überwiegend reagierten. Dies führte nach 71 Minuten zu einer guten Chance. Als man sich mit einem Kurzpassspiel aus der Abwehr lösen wollte, landete die Kugel bei Tom Huber, der von einem Gegenspieler unter Druck gesetzt wurde. So landete seine Bogenlampe im Zentrum bei einem Landshuter Akteur, der dann sofort auf seinen links freistehenden Mitspieler landete. Glücklicherweise traf dieser dann bei seinem 12 Meter-Schuss das Leder nicht voll, so dass da Silva den Flachschuss sicher meistern konnte. Aber sieben Minuten vor dem Ende glückte dem Gast dann aber doch das 2:2. Als die Landshuter einen Freistoß aus dem linken Halbfeld in den Strafraum schlugen, brachte Ibrahim das Leder nicht entscheidend aus dem Strafraum, sondern sein Abwehrversuch landete bei einem im Strafraum stehenden Gästespieler, der sich die Chance nicht nehmen ließ und das Spielgerät unhaltbar für da Silva im langen Eck unterbrachte. Wer nun gedacht hätte, die Hausherren würden nun auseinanderbrechen, sah sich getäuscht, denn man kämpfte leidenschaftlich weiter und hatte dann sogar noch sehr gute Möglichkeiten, das Match für sich zu entscheiden. Vier Minuten vor dem Ende schmissen die Landshuter alles nach vorne und wollte noch zum Siegtreffer kommen. Dabei setzte man alles auf eine Karte und vernachlässigte die Defensive fahrlässig. So schlug Ben Schiwietz nach einem Ballgewinn das Leder nach vorne, wo Obermaier an der Mittellinie stehend den Ball aufnahm und nur noch den Landshuter Torhüter vor sich hatte, doch leider schob er dann alleine vor dem Tor stehend die Kugel knapp am rechten Pfosten vorbei. Und unmittelbar vor dem Schlusspfiff hatte der Altenerdinger Anhang noch einmal den Torschrei auf den Lippen. Nach einer Ecke von Jonathan Günzel kam der aufgerückte Ibrahim zum Kopfball, platzierte das Leder jedoch nur an den Querbalken. Als der Abpraller dann bei Tiago Cantares landete, kam dieser aus kurzer Distanz zum Kopfball, doch bedrängt von einem Gegenspieler setzte er das Spielgerät über das leere Tor und verpasste somit die Möglichkeit zum gewinnbringenden 3:2-Siegtreffer.

Weitere Bilder vom Spiel

 

Herren 1: SpVgg Altenerding – TSV Buchbach II 4:1

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Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Lukas Bachmair (60. Michael Gartner), 3. Daniel Wiskitenski, 4. Tobias Lamm, 5. Nessim Mahsas (60. Bello Ridwan), 6. Pedro Flores, 7. Marc Winkelmann (60. Leart Bilalli), 8. Samuel Kronthaler, 9. Julian Schaumaier, 10. Leonardo Tunjic, 11. Leart Bilalli (41. Sebastian Gruber)

Torschützen:
1:0 Leart Bilalli (27.)
2:0 Leonardo Tunjic (66.)
3:1 Sebastian Gruber (73.)
4:1 Julian Schaumaier (87.)

Gelbe Karten:
keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
80

Spielbericht:
Auch wenn die SpVgg im abschließenden Testspiel gegen den TSV Buchbach II nicht mehr ganz so stark wie in den vorausgehenden Spielen agierte, darf die Generalprobe für den in zwei Wochen anstehenden Punktspielstart gegen den FCA Unterbruck als gelungen angesehen werden, denn die Locke-Elf setzte sich gegen den Kreisligakonkurrenten doch noch deutlich mit 4:1 durch.

Den ersten Abschluss hätten die Gäste bereits nach zwei Minuten. Nach einem Ballverlust der Veilchen im Mittelfeld wurde das Leder über mehrere Stationen nach vorne gespielt, wo ein Angreifer dann aus etwa 18 Metern zum Abschluss kam, doch letztendlich war der Abschluss doch zu harmlos und sorgte für keine große Gefahr.

Nach 12 Minuten kamen dann die Hausherren zur ersten vielversprechenden Möglichkeit und bei einem Fernschuss von Samuel Kronthaler war der Buchbacher Schlussmann Marvin Thormann gefordert, doch er bestand diese Probe und konnte den Schuss stark parieren.

Zehn Minuten später war der Schlussmann erneut gefordert, doch auch diesmal zeigte der Keeper seine Klasse. Als Leart Bilalli am rechten Flügel das Leder erhielt, zog er nach innen und kam dann an der Strafraumgrenze zum Abschluss, aber auch er brachte die Kugel nicht wie gewünscht im Netz unter, sondern scheiterte ebenfalls an Thormann.

Vier Minuten später sollten die Gastgeber dann aber doch in Führung gehen, wobei Thormann zunächst noch mit einer glänzenden Abwehr den Rückstand verhindern konnte. Nach einem Foulspiel an Tobias Lamm wurde der SpVgg ca. 18 Meter vor dem Tor etwas links versetzt ein Freistoß zugesprochen. Bilalli brachte den Ball dann gefährlich auf das Tor, doch Thormann tauchte gekonnt ab und konnte das Leder, das genau im unteren Eck eingeschlagen hätte, um den Pfosten drehen.


Die daraus resultierende Ecke führte dann aber zu zählbarem Erfolg. Als das Leder auf den langen Pfosten geschlagen wurde, brachte der dort stehende Lamm zurück auf den anderen Pfosten, wo Bilalli dann freistehend an die Kugel kam und zum 1:0 im Netz unterbrachte.

Nach 31 Minuten hätte man die Führung dann fast ausgebaut. Nach einem Angriff über die rechte Seite brachte der durchstartende Lukas Bachmair das Leder nach innen. Obwohl die Hereingabe direkt vor Julian Schaumaier aufsprang, kam der Torjäger mit dem langen Ball nach an den Ball, der aber dann knapp am Ziel vorbeiging.

Kurz vor der Pause gab es dann eine fast identische Szene, wobei diesmal das Spielgerät von der anderen Seite nach innen kam. Diesmal brachte Marc Winkelmann das Leder flach ins Zentrum, aber die Hereingabe war etwas zu ungenau, so dass der freistehende Schaumaier das Leder verfehlte und die Seiten nur mit einer knappen 1:0-Führung für die Platzherren gewechselt wurden.

Die erste Chance im zweiten Durchgang lag dann auf Seiten der Buchbacher. Als Ibrahim Aliev aus dem rechten Halbfeld einen Freistoß scharf nach innen gebracht wurde, kam Torhüter Lukas Loher nicht an das Leder, doch zum Glück verfehlten alle hinter ihm stehenden Akteure die Hereingabe, so dass der Ball unerreicht über die Torauslinie ging

Nach 65 Minuten konnten die Gastgeber dann die Führung ausbauen. Die Buchbacher versuchten, sich abermals spielerisch aus der Abwehr zu lösen, doch als Thormann das Leder zu seinem Mitspieler ins Zentrum spielte, wurde dieser sofort gepresst und verlor das Leder. Leonardo Tunjic spielte dann sofort auf Pedro Flores durch, der jedoch im Strafraum stehend mit einem Schuss aus halbrechter Position an Thormann scheiterte.

Allerdings brachte der TSV das Leder nicht aus der Gefahrenzone und als der Ball dann wieder bei Tunjic landete, zog der Mittelfeldspieler aus etwa 14 Metern ab und sein Flachschuss landete im Eck und sorgte für den zweiten Treffer der Hausherren.

21 Minuten vor dem Ende wurde es dann wieder auf der anderen Seite gefährlich und auch diesmal unterstrich Aliev seine Gefährlichkeit bei Standards. Diesmal zog er die Kugel von der anderen Seite scharf nach innen und als die Hereingabe von Freund und Feind verfehlt wurde, war Loher gefordert, doch er war aufmerksam, konnte den Ball gerade noch abwehren und konnte sich auf seine Vorderleute verlassen, die dann die Kugel endgültig aus der Gefahrenzone beförderten.

Im Gegenzug kombinierten sich die Locke-Schützlinge schön durch und als der Ball dann beim freistehenden Tunjic landete, hoffte man auf die Vorentscheidung, doch aus kurzer Entfernung schoss er knapp am Gehäuse des TSV vorbei.

In der 71. Minute kamen die Gäste dann zum Anschlusstreffer. Bei einem Buchbacher Einwurf in deren Hälfte ließen die Veilchen die nötige Gier vermissen, um wieder an den Ball zu kommen. So konnten sich die Gäste durch Aliev aus der Drucksituation lösen. Er lief dann auf Bello Ridwan, der als letzter Abwehrspieler im Zentrum stand, zu, legte sich das Leder an ihm vorbei und ließ dann Loher mit einem unhaltbaren Schuss ins Eck nicht den Hauch einer Abwehrchance.

Aber die Gastgeber fanden schnell die passende Antwort und stellten nur zwei Zeigerumdrehungen weiter den alten Abstand her. Nach einem Angriff über die rechte Seite war Angreifer Bilalli nicht zu halten. Er zog nach innen und brachte dann den Ball scharf nach innen. Zwar konnte Thormann die Hereingabe abwehren, konnte sie jedoch nur nach vorne abwehren, wo Sebastian Gruber goldrichtig stand und aus 10 Metern sicher zum 3:1 abschloss.


Drei Minuten vor dem Ende legten die Veilchen dann noch den vierten Treffer nach, der hervorragend herausgespielt wurde. Als ein Pass aus dem Mittelfeld den etwa 20 Meter vor dem Tor stehenden Kronthaler erreichte, spielte dieser sofort weiter auf die rechte Seite, wo Bilalli mit dem ersten Kontakt das Spielgerät sofort flach ins Zentrum brachte. Dort fand er den einlaufenden Schaumaier, der kurzer Distanz zum 4:1 erfolgreich war.


Fast hätte man sogar noch den fünften Treffer nachgelegt. Erneut war es Kronthaler, der mit einem herrlichen Pass in die Spitze für Gefahr sorgte. Die Kugel landete bei Tunjic, der den Ball an Thormann vorbeibrachte, aber leider nur die Querlatte anvisierte, so dass diesem sehenswerten abschließenden Spielzug die erhoffte Krönung versagt blieb.


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Herren 2: TSV Kronwinkl – SpVgg Altenerding 2:1

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Aufstellung:
1. Jonas Pamer, 2. Alexander Weiher, 3. Alexander Schwarz, 4. Dominik Gruber, 5. Johannes Irl (75. Rene Feuker), 6. Dominik Frisch (46, Reza Jaqubi), 7. Felix Wöginger, 8. Wiam Takruri, 9. Adonai Ngomobo, 10. Wiam Trakruri (46. Tarik Mahjoub), 11. Jeremy Bauer

Torschützen:
1:1 Adonai Ngombo (44.)

Gelbe Karten:
keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
70

Spielbericht:
Eine 1:2-Niederlage gab es für die zweite Mannschaft beim Gastspiel beim Kreisklassisten TSV Kronwinkl und Trainer Rene Feuker sprach nach der Partie von einem schwachen Auftritt seiner Truppe.

Vor allem merkte man der SpVgg an, dass man erstmals in diesem Jahr auf Rasen spielte, was dazu führte, dass man sich viele technische Fehler leistete und nur selten gelungene Ballstafetten zu sehen waren.

Die Anfangsphase bewegte sich auf niedrigem Niveau, denn beide Teams hatten mit den Platzverhältnissen zu kämpfen, was aber grundsätzlich nicht am Spielfeld lag, sondern vielmehr dem noch ungewohnten Untergrund geschuldet war.

So entstand die erste Chance fast schon zwangsläufig aus einem Standard, doch Dominik Gruber fand bei einem schön getretenen 25 Meter-Freistoß seinen Meister im TSV-Keeper Michael Weber fand.

Wenig später hatte Adonai Ngombo dann eine weitere vielversprechende Möglichkeit. Nach einem schönen Zuspiel von Johannes Irl drang er den Strafraum ein und kam auch zum Abschluss, doch leider zielte er etwas zu hoch und ließ eine gute Chance zur Führung ungenutzt.

Nach 29 Minuten drohte den Veilchen dann aber der Rückstand, doch der alleine vor Keeper Jonas Pamer auftauchende Tim Huber schoss aus spitzem Winkel knapp am langen Pfosten vorbei.

Sechs Minuten vor der Pause gab es dann aber doch zählbaren Erfolg, der aus Altenerdinger Sicht jedoch auf der falschen Seite zu verzeichnen war. Nach einem Ballverlust von Yosef Falih im Mittelfeld spielten die Hausherren schnell nach vorne. Beim ersten Abschluss war Pamer noch zur Stelle und konnte hervorragend klären, doch den abprallenden Ball beförderte Benedikt Wurmer dann zur 1:-Führung seiner Farben in die Maschen.

Aber unmittelbar vor der Pause schlugen die Gäste zurück und kamen zum Gleichstand. Nach einem herrlichen Pass von Irl in die Tiefe tanzte Ngombo dann den aus seinem Tor kommenden Keeper Weber aus und schob dann zum 1:1-Pausenstand ins Netz ein.

Allerdings hatte man zunächst Glück, dass man das Remis in die Pause brachte. Als die Veilchen noch immer mit dem Torjubel beschäftigt waren, führte die Gastgeber den Anstoß aus und spielten das Leder sofort nach vorne. Da Alexander Weiher sehr schlecht stand, kam ein TSV-Akteur an das Zuspiel, aber die SpVgg hatte mächtig Glück, dass die Volleyabnahme das Gehäuse um Haaresbreite verfehlte.

Doch schon im Gegenzug hatte man die vermeintliche Pausenführung erzielt. Zunächst scheiterte Wiam Takruri mit einem Schuss von der rechten Seite an Weber, der den Ball zur Ecke abwehrte.  Als die daraus resultierende Hereingabe von Jeremy Bauer bei Gruber landete, schlenzte er das Leder vor das Tor, wo Takruri zur Stelle war und zur vermeintlichen 2:1-Führung einköpfte. Allerdings sah der Referee eine Abseitsstellung, die aber definitiv nicht vorlag, so dass die Seiten trotz einer aufregenden Schlussphase mit einem unentschiedenen Spielstand gewechselt wurden.

Kurz nach Wiederbeginn konnte man sich bei Pamer bedanken, dass man nicht in Rückstand geriet. Nach einem Angriff des TSV ließ die Defensive das nötige Zweikampfverhalten vermissen, so dass ein Angreifer aus Kronwinkl freistehend zum Abschluss kam, jedoch am überragend reagierenden Pamer scheiterte.

Unmittelbar darauf hatte man dann Glück, dass der Referee keinen Elfmeter für die Hausherren verhängte, denn beim Abwehrversuch traf Weiher seinen Gegenspieler eindeutig am Fuß, doch der Unparteiische hatte kein Vergehen erkannt, so dass die Pfeife glücklicherweise stumm blieb.

Nach zehn Minuten zeigten sich dann die Gäste erstmals im zweiten Durchgang gefährlich vor dem Tor der Platzherren. Nach einem schönen Pass von Felix Wöginger in die Tiefe musste Schlussmann Weber Kopf und Kragen riskieren, um einen weiteren Gegentreffer von Reza Jaqubi zu verhindern

Aber schon unmittelbar darauf brannte es wieder auf der anderen Seite. Erneut agierte man im Zentrum nur halbherzig, so dass Markus Kruppa nahezu ohne Gegenwehr durchlaufen konnte und das Leder auf Kapitän Lukas Staudinger ablegte, doch auch er hatte sein Visier ungenau eingestellte und verfehlte das Gehäuse aus aussichtsreicher Position nur knapp.

Nach 58. Minuten war dann der Kronwinkler Keeper Weber wieder gefragt. Nach einem Zuspiel von Wöginger steckte Tarik Mahjoub das Leder schön auf Ngombo durch. Leider kam der Angreifer, der zu den Besten bei der SpVgg zählte, nur noch mit letztem Einsatz an die Kugel und der Linksschuss hatte zu wenig Power, so dass Weber den Ball aufnehmen konnte.

Nach 64 Minuten versuchte sich dann Bauer mit einem Schuss aus 20 Metern, aber leider hatte er nicht genügend Zielwasser zu sich genommen, und verfehlte das gegnerische Tor um ca. einen Meter.

Anschließend neutralisierten sich dann beide Teams überwiegend im Mittelfeld und es gab wenige nennenswerte Höhepunkte, so dass alles nach einem 1:1-Endergebnis aussah.

Doch letztlich sollte es dann doch noch anderes kommen, denn wenige Minuten vor Ende der Partie glückte den Platzherren dann doch noch der entscheidende Siegtreffer. Drei Minuten vor dem Ende ließ man dem TSV-Akteur Christoph Ruhland deutlich zu viel Platz, denn dieser dann geschickt nutzte und Pamer beim Kopfball zum 2:1 keine Abwehrchance ließ.

A1-Junioren: SpVgg Altenerding – JFG Speichersee 5:0

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Auch im vierten Vorbereitungsspiel gingen die A1-Junioren der SpVgg als Sieger vom Platz, denn man kam gegen die JFG Speichersee zu einem klaren 5:0-Erfolg. Trotz des deutlichen Sieges agierte man in diesem Spiel nicht so konsequent wie in den vorausgegangen Spielen, und leider war auch diesmal die Chancenverwertung nicht zufriedenstellend. Nach acht Minuten hatten die Hausherren die erste vielversprechende Möglichkeit. Nach einem Zuspiel von Johannes Dangl lief Ben Schiwietz alleine auf das Tor zu, doch beim letzten Kontakt hatte er sich das Leder etwas zu weit vorgelegt, so dass er zu nahe auf den aus seinem Tor kommenden Keeper der JFG auflief und ihn nur noch anschießen konnte. Anschließend blieb man zwar optisch überlegen, doch der letzte Pass wurde oft zu schlampig gespielt, so dass die erhofften Abschlüsse ausblieben. Aber nach 21 Minuten war man dem Führungstreffer dann doch wieder sehr nahe. Als Jannik Obermaier von Sebastian Kahl in Szene gesetzt wurde, lief der Torjäger von der linken Seite frei auf das Tor zu, doch der Schlussmann war erneut zur Stelle und kam mit dem Fuß noch entscheidend an den Ball, der schließlich nur im Außennetz landete. Aber zwei Minuten später war es dann doch soweit. Nach einem herrlichen Pass von Nico Brendel aus dem Mittelfeld kam Obermaier vor dem Torhüter an den Ball, umspielte diesen noch, ehe er dann zum 1:0 ins leere Tor einschob. Wenig später leisteten sich die Platzherren dann im Mittelfeld einen unnötigen Ballverlust und als die Gäste dann noch vorne kombinierten, griff man nur halbherzig ein, so dass ein Angreifer dann von der rechten Seite in den Strafraum ging, wo ihn Sadam Ibrahim zu Fall brachte, was folgerichtig zu einem Strafstoß führte. Allerdings konnte die JFG die Chance nicht nutzen, denn der Schütze schoss links am Tor vorbei. Zwei Zeigerumdrehungen weiter feierten die Gastgeber dann den zweiten Treffer, der aber leider keine Anerkennung fand. Nach einer Hereingabe von Jonathan Günzel von der rechten Seite wurde das Leder von einem Abwehrspieler nur nach oben abgewehrt. Als der Schlussmann aus seinem Tor kam, hob Obermaier das Leder über ihn hinweg und köpfte es dann auf das Tor. Allerdings konnte ein Abwehrspieler das Leder abwehren, schaffte dies aber erst, als der Ball schon hinter die Torlinie war. Jedoch konnte der Referee dies nicht klar sehen und ließ die Partie weiterlaufen. Neun Minuten vor der Halbzeit kam man dann zur nächsten guten Möglichkeit. Nach einem langen Einwurf von Thomas Buttstedt konnte sich Günzel am rechten Flügel durchsetzen und spielte dann auf Obermaier. Der Angreifer machte noch einen Haken um seinen Kontrahenten, doch bei seinem 16 Meter-Schuss war der Torhüter zur Stelle und wehrte ab. Nur wenig später kam dann Günzel nach einem schönen Diagonalball von der linken Seite selbst vielversprechend zum Abschluss, doch erneut war der Keeper zur Stelle und wehrte zur Ecke ab. Auch bei diesem Eckstoß hatte man Pech, denn Ibrahim köpfte die Hereingabe von Kahl nur an die Querlatte. Nun drängten die Hausherren auf den zweiten Treffer und als Kahl nach schönem Pass von Ibrahim die Kugel nach innen ablegte, kam Obermaier zum Schuss, doch das Leder strich knapp am Ziel vorbei, so dass die Seiten lediglich mit einer knappen Führung für die SpVgg gewechselt wurden. Nach der Pause benötigten die Hausherren dann wieder einige Minuten, bis man wieder in Tritt kam. Anfangs hatte die JFG sogar etwas mehr vom Spiel und die Elf von Niklas Desiderato tauchte öfters im Altenerdinger Strafraum auf, konnte aber nur selten für große Gefahr sorgen. Nach 53 Minuten kam die SpVgg dann wieder zum ersten Abschluss, der fast zum Erfolg geführt hatte, doch die Gäste hatten Glück, dass der ein abgefälschter Schuss von Kahl um Zentimeter das Tor verfehlte. Aber die daraus resultierende Ecke sollte dann doch zum Erfolg führen, denn Kahl servierte punktgenau für den aufgerückten Ibrahim, der zum 2:0 einköpfte. Fünf Minuten später wurde es dann auf der anderen Seite gefährlich. Nach einem Ballverlust im Mittelfeld brachte die JFG das Leder in den Strafraum. Trotz mehrerer Versuche konnte die Defensive der Veilchen nicht entscheidend klären, so dass ein Angreifer dann aus 14 Metern zum Schuss kam, doch Altenerding hatte Glück, dass der Ball ca. einen halben Meter am Gehäuse vorbeiging. Wenig später zog dann Günzel aus 17 Metern ab, hatte aber Pech, dass der Ball von der Unterkante der Latte zurück ins Feld sprang. Zwei Minuten später führte dann eine Kopie des zweiten Treffers zum 3:0. Abermals zog Kahl einen Eckball schön nach innen und fand in Ibrahim wieder den gewünschten Abnehmer, der erneut per Kopf erfolgreich war. Eine Minute später hätten die Veilchen um ein Haar nachlegt, doch wieder hatte Günzel sein Visier zu genau eingestellt und hämmerte das Leder von der linken Seite an den Außenpfosten. Aber in der 73. Minute konnte sich Günzel dann doch in die Torschützenliste eintragen. Nach einer Kombination zwischen Elias Faust und Ben Schiwietz steckte Letzter das Leder mustergültig durch und fand Günzel, der dann mit einem platzierten 14 Meter-Schuss auf 4:0 erhöhte. Unmittelbar darauf stand der JFG das Alu erneut zur Seite. Als die Gäste am eigenen Strafraum kombinierten, ging Tiago Cantares dazwischen, eroberte sich das Leder und kam dann aus zehn Metern zum Abschluss. Allerdings war der Torhüter noch entscheidend am Ball und konnte den Ball gerade nach an die Latte ablenken. Aber 13 Minuten vor dem Ende musste er sich dann doch wieder geschlagen geben. Als sich die Veilchen im Mittelfeld das Leder eroberten, zog Obermaier mit dem Ball am Fuß nach vorne und konnte von der gesamten JFG-Abwehr nicht gestoppt werden. So tauchte er schließlich allein vor dem Torhüter auf und überwand diesen mit einem unhaltbaren Schuss zum fünften Male an diesem Abend. Wenig später hätte Ibrahim fast seinen dritten Kopfball im gegnerischen Tor untergebracht, doch diesmal zielte er bei einer Freistoßflanke von Günzel etwas zu hoch und setzte das Spielgerät über den Kasten. In der letzten Minute wurde es dann noch einmal vor dem Tor der SpVgg gefährlich und hier schienen die Gastgeber mit dem Gedanken schon in der Kabine zu sein. Als ein Gästespieler noch in der eigenen Hälfte an den Ball kam, ließ man diesen nahezu ungehindert nach vorne laufen. Man ging nicht entscheidend in den Zweikampf und versäumte es ein taktisches Foul zu ziehen, so dass der JFG-Akteur bis in den Strafraum durchkam. Dort spielte auf einen links völlig freistehenden Mitspieler, der von Schiwietz aber noch attackiert wurde und dabei zu Fall kam. Allerdings ging er zu leicht zu Boden, so dass der Referee auf den geforderten Elfmeterpfiff verzichtete und die Veilchen erstmals in der Vorbereitungsphase ohne Gegentor blieben.

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