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E2-Juniorinnen: FC Hertha München II – SpVgg Altenerding II 8:0

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Mit großem Respekt reisten die Altenerdinger Mädels zum Nachholspiel in die Landeshauptstadt, denn die Gastgeber hatten die ersten beiden Spiele souverän gewonnen und das Torverhältnis von 15:1 erweckte den Eindruck, dass wohl ein sehr Gegner auf der anderen Seite stehen würde. Und leider sollten sich Vorahnungen auch bewahrheiten, denn von Beginn an waren die Gastgeberinnen klar spielbestimmend und die Veilchen konnten sich kaum aus der Umklammerung lösen. Zwar wehrten sich die Gäste nach Kräften, doch man konnte nicht alles verteidigen, so dass Torhüterin Jennifer Berger bereits bis zur Pause fünfmal hinter sich greifen musste. Im zweiten Durchgang nahmen die Münchner dann etwas das Gaspedal vom Fuß, aber trotz allem hielt die Überlegenheit weiterhin an und drei weitere Gegentore sorgten schließlich für die deutliche Niederlage der an diesem Tage überforderten Veilchen-Mädels.

E2-Junioren: SV Eintracht Berglern – SpVgg Altenerding 2:10

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Die Veilchen gastierten auswärts und Berglern und tabellarisch war die Ausgangslage eindeutig. Während die E2-Junioren der SpVgg als ungeschlagener Tabellenführer anreisten, hatte der Gastgeber hatte bis dato alle Partien deutlich verloren. Diese unterschiedlichen Vorzeichen sollten sich auch auf dem Spielfeld zeigen, so dass sich der Favorit deutlich und auch in dieser Höhe verdient mit 10:2 behaupten konnte. Die Vorgabe des Trainergespanns Huber, Sürücü und Bugla an die Mannschaft war eindeutig, denn man wollte nach dem Spiel weiterhin ungeschlagen die Tabelle anführen und auf dem Platz deutlich machen, warum man sich diesen Tabellenplatz erspielt hat. Kurzfristig musste man den Stammtorwart Max Blick sowie Luis Woitzik und Tobias Huber ersetzen. Dominik Bendl, der bisher eine furiose Saison in der E5 spielte, rückte in den Kader auf, so dass man mit 11 Spielern ausreichend besetzt war. Kjell Ortner wechselte ins Tor und Nils Bagge bildete mit Thomas Voithenleiter die Abwehrreihe. Florian Angermeier bildete die zentrale Spielmacherposition, auf den Außenbahnen starteten Emre Sürücü und Eduard Ranga, der vergangene Woche noch verhindert war. Lukas Bugla startete auf der für ihn ungewohnten Position des Mittelstürmers und führte zudem seine Mannschaft als Kapitän aufs Feld. Vom Anpfiff weg gab es nur eine Richtung und zwar die auf das Tor der Hausherren. Die Spieler hatten sich die Vorgaben, als Mannschaft agieren, hoch anzulaufen, Leidenschaft, Bälle erobern und Abschlüsse suchen, zu Herzen genommen und nagelten Berglern am Strafraum fest. Waren erste Versuche noch neben das Tor, so erzielte Lukas Bugla das 1:0 mit einem trockenen Schuss ins lange Eck und legte kurz darauf das 2:0 nach, als er im Strafraum das Leder aus kurzer Distanz hoch ins Tor schoss. Aller guten Dinge sind drei und Emre Sürücü zog von außerhalb des Strafraums ab und platzierte den Ball schon nach acht Minuten zum 3:0 flach ins Eck. Dabei waren die Hausherren noch gut bedient, denn die Anzahl der Abschlüsse und Strafraumsituationen, die vom Torwart, einem Bein des Verteidigers, dem Pfosten abgewehrt oder knapp neben das Tor gesetzt wurden, waren bis zu diesem Zeitpunkt schon zweistellig. Die komplette Offensivreihe wurde danach vom Platz genommen, denn die Veilchen konnten mit Tom Kaspari, Dominik Bendl, Raphael Bendl und Mika Goecke luxuriös nachlegen und gönnten dem Gegner keine Pause, der sich weiterhin am Strafraum mit Mann und Maus verbiss, aber sich nie unfair gegen die Angriffe zu wehren versuchte. Kaspari übernahm sofort die Antreiberrolle im Mittelfeld und verwandelte einen Freistoß aus 15 Metern direkt zum 4:0. Mika Goecke und Dominik Bendl wurden auf den Außenbahnen grundsätzlich von mehreren Spielern attackiert, um ihren Wirkungsradius einzuschränken. Raphael Bendl hatte im Zentrum immer einen Spieler auf den Füssen, um ihn am Abschluss zu hindern. Dem Dauerdruck geschuldet, ließen bei der Eintracht aber Kraft und Konzentration nach und ein Eigentor in Minute 18 schraubte das Ergebnis auf 5:0.Erneut wurde die komplette Offensive ausgetauscht, aber das Bild blieb das gleiche. Druckvolle, laufwillige Spieler aus Altenerding, die um jeden Ball kämpften. In Minute 20 und 25 belohnten Florian Angermeier und Eduard Ranga ihren Einsatz mit den Treffern 7:0-Pausenstand. Zufrieden mit der Einstellung ihrer Mannschaft wagte das Trainergespann eine Änderung und reduzierte die Zahl der Feldspieler um einen Spieler auf nunmehr fünf Feldspieler. Einerseits sollte damit das Spiel ausgeglichener werden, andererseits wollte man Abwehr und Angriff mehr als Einheit agieren und besser in Unterzahl verschieben lassen. Die Abwehrreihe um Nils Bagge und Thomas Voithenleitner war in Halbzeit 1 so gut wie nie gefordert und sollten ebenso intensiver ins Spiel gebracht werden. Die Mannschaft, überrascht von dieser Änderung, nahm diese Herausforderung bereitwillig an und das Bild blieb zunächst das gleiche. Altenerding mit Spielwitz und Emre Sürücü zum 8:0 in der 27. Minute. Kurz darauf gelang den Gastgebern der Ehrentreffer zum 8:1. Berglern versuchte sich nun zu befreien und offensiv in Überzahl Akzente zu setzen und eine schöne Einzelaktion brachte den Torerfolg. „Zweistellig“ war nun das Ziel der Spieler und Tom Kaspari machte dazu den ersten Schritt. In der eigenen Hälfte nahm er den Ball auf, zog das Tempo an, umspielte mehrere Gegner und schob ins kurze Eck zum 9:1 in der 35. Minute ein. Das intensive Spiel der Veilchen machte sich nun in der Konzentration bemerkbar. So wurden reihenweise Torchancen ausgelassen oder Angriffe nicht mehr sauber zu Ende gespielt. Dennoch legte Florian Angermeier zehn Minuten vor dem Ende das zehnte Tor nach. Berglern kam nochmal vor das Tor, der Stürmer konnte nur mit einem Foul gestoppt werden. Den fälligen Strafstoß verwandelte der Schütze sicher zum 10:2. Mit diesem Ergebnis trennte man sich und die E2-Junioren der SpVgg grüßen nach vier Spieltagen weiterhin von der Tabellenspitze. Wie nach dem Spiel gegen den FC Herzogstadt konnten die Trainer der Mannschaft ein großes Lob aussprechen. Die Mannschaft trat geschlossen auf, investierte viel und reagierte sehr gut auf die überraschende Unterzahl in der kompletten zweiten Spielhälfte.

Herren 2: SpVgg Langenpreising – SpVgg Altenerding 2:2

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Aufstellung:
1. Jonas Pamer, 2. Alexander Weiher, 3. Simon Wolf (65. Mario Kramaric), 4. Noh Tesfamichael, 5. Nessim Mahsas, 6. Domenik Gruber (71. Adrian Felsner), 7. Sebastian Kahl, 8. Marc Winkelmann (40. Felix Wöginger), 9. Sebastian Gruber, 10. Hussein Bahlak, 11. Adonai Ngombo

Torschützen:
0:1 Nessim Mahsas (39.)
2:2 Eigentor (84.)

Gelbe Karten:

Adonai Ngombo

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
120

Spielbericht:
Nachdem die zweite Herrenmannschaft der SpVgg zuletzt zwei Siege in Folge unter Dach und Fach brachte, hoffte man beim Gastspiel bei der SpVgg Langenpreising auf einen weiteren Dreier, doch leider reichte es nur zu einem Teilerfolg, denn man musste sich mit einem 2:2-Remis begnügen.

Beide Teams begegneten sich in der Anfangsphase auf Augenhöhe. Auch wenn die Feuker-Elf etwas mehr Spielanteile hatte, konnte man zunächst wenig Kapital aus der optischen Überlegenheit erzielen, denn in der Offensive fehlte die nötige Durchschlagskraft, so dass es in den ersten Minuten weder hüben wie drüber ernsthafte Tormöglichkeiten gab.

Nach 12 Minuten gab es dann aber die erste Torannäherung und es waren die Veilchen, die für den ersten Abschluss sorgten, doch der Langenpreisinger Schussmann Maximilian Gabriel konnte einen Fernschuss von Nessim Mahsas mit viel Mühe noch zur Ecke abwehren.

Sechs Minuten später war der Keeper wieder gefordert, denn diesmal kam Marc Winkelmann, der kurz vor der Halbzeit mit einer Muskelverletzung ausscheiden musste, zog aus der halblinken Position ab, doch abermals war Gabriel zur Stelle und konnte den auf das kurze Eck getretenen Ball im Nachfassen unter Kontrolle bringen.

In der 25. Minute setzten die Hausherren auf der Gegenseite den ersten Nadelstich. Nach einem Querpass kam Christoph Niedermüller aus etwa 25 Metern frei zum Schuss, doch ihm rutschte das Leder über den Spann, so dass dieser Ball noch für keine große Gefahr sorgte.

Zehn Minuten später wurde es für die Gäste dann schon deutlich gefährlicher. Als die Hausherren durch das Zentrum angriffen, gingen die Veilchen nicht entschlossen eingriffen, gelang es Christian Huber, das Leder für Niedermüller abzulegen. Abermals zog der Mittelfeldspieler aus der Ferne ab, doch diesmal zielte er deutlich genauer, hatte aber Pech, dass sein strammer Schuss das Altenerdinger Tor etwa um einen halben Meter verfehlte.

Sieben Minuten vor der Pause glückte dann der Feuker-Elf auf der anderen Seite die Führung. Als Mahsas das Leder etwa 30 Meter vor dem eigenen Tor erhielt, lief er mit dem Leder am Fuß in Richtung Langenpreisinger Tor. Die Defensive der Hausherren ließ dabei jegliches Zweikampfverhalten vermissen, denn man ließ den Altenerdinger Defensivakteur mehr oder weniger bis in den eigenen Strafraum durchlaufen und als Mahsas nur noch Gabriel vor sich hatte, ließ er sich nicht zweimal bitten und traf unhaltbar zum 1:0 in die Maschen.


Kurz vor dem Seitenwechsel hätten die Veilchen fast den zweiten Treffer nachgelegt. Nach einer schönen Kombination über Hussein Bahlahk und Felix Wöginger leitete Adonai Ngoombo das Leder sofort auf den im Strafraum rechts freistehenden Sebastian Gruber weiter. Der Angreifer konnte sich gegen seinen Kontrahenten behaupten, hatte anschließend dann aber Pech, dass sein Schuss das lange Eck um wenige Zentimeter verfehlte.

Mit dem Halbzeitpfiff gab es dann noch eine weitere Möglichkeit für die Gäste. Nach einer von Dominik Gruber kurz ausgeführten Ecke zog Simon Wolf in den Strafraum und zog dann aus spitzem Winkel ab, doch leider zielte er etwas zu hoch, so dass das Leder über die Querlatte flog und die Seiten mit einer knappen, aber durchaus verdienten Führung für die Gäste gewechselt wurden.


Drei Minuten nach Wiederbeginn fing man sich jedoch den Ausgleich ein. Nachdem die Gastgeber auf der linken Seite einen Freistoß zugesprochen bekamen, zog Michael Fellermeier scharf nach innen, wo Spielertrainer Sascha Dörner einen Tick vor Noh Tesfamichael am Ball war und diesen mit der Fußspitze ins Tor beförderte.

Nach 53 Minuten hätten die Gäste dann fast wieder vorgelegt. Nach einem Diagonalball von Ngombo auf Simon Wolf brachte der Flügelstürmer das Leder wieder in die Mitte und fand den durchgestarteten Ngombo, der aber das Leder leider nicht im Netz unterbringen konnte.

Nur eine Minute später hoffte man abermals auf den zweiten Treffer, doch der Schuss von Sebastian Gruber, der von außen nach innen gezogen war, fehlte die Power, so dass Gabriel wenig Mühe hatte, das Leder aufzunehmen.

Dann waren wieder die Platzherren an der Reihe, doch der schussgewaltige Niedermüller hatte sein Visier auch nach der Pause nicht richtig eingestellt, so dass sein Fernschuss erneut knapp das Ziel verfehlte.

Auch die nächste Chance lag auf Seiten der Platzherren, doch Keeper Jonas Pamer war zur Stelle und konnte einen Dörner-Schuss, der nach einer Flanke von Christoph Reithmeier zum Abschluss kam, zur Ecke entschärfen.

Die anschließend erfolgende Hereingabe sollte jedoch Folgen für die Gäste haben, denn man ließ dem auf den langen Pfosten einlaufenden Markus Schulz deutlich zu viel Platz, so dass dieser frei zum Kopfball kam.  Zu allem Überfluss köpfte er noch Felix Wöginger an, so dass der Ball unhaltbar für Pamer abgefälscht wurde.

20 Minuten vor dem Ende hätte Langenpreising die Führung fast ausgebaut, denn nach einem Steckpass tauchte Christian Huber vor dem Altenerdinger Tor auf, doch Pamer war zur Stelle und hielt sein Team mit einer starken Parade im Spiel.

In der 80. Minute waren die Gäste dann dem Ausgleich nahe. Nach einer Flanke von Ngombo kam Sebastian Gruber aus kurzer Distanz zum Abschluss, hatte dann aber Pech, dass er das Spielgerät knapp neben das Tor setzte.

Aber vier Minuten später glückte dann doch der Ausgleich, der aber sehr glücklich fiel. Nachdem Mahsas das Leder in den Strafraum spielte, wollte Maximilian Hösl das Leder vor Adrian Felsner klären, schoss dabei aber seinen Mitspieler Niedermüller an und von dessen Bein sprang das Leder zum 2:2-Ausgleich ins eigene Netz.

Nun schöpften die Gäste neuen Mut und wenig später war man dem Führungstreffer sehr nahe. Nach einem schönen Pass von Ngombo auf die rechte Seite brachte Wolf das Leder mustergültig nach innen, wo Felsner völlig frei vor dem Tor zum Abschluss kam, das Leder jedoch links am Tor vorbeischoss. Da der Referee aber fälschlicherweise auf Abseits entschieden hatte, hatte der Fehlschuss keine Auswirkungen.

Und in der letzten Minute hätte es für die Gäste noch besser kommen können. Als die Hausherren in einen Konter liefen, hatten vier Altenerdinger Akteure nur noch einen Langenpreisinger Abwehrspieler vor sich, aber Ngombo agierte zu eigensinnig und anstatt die Überzahl auszuspielen, suchte er selbst den Abschluss, scheiterte jedoch an Keeper Gabriel.

Wenig später pfiff der Referee die Partie, zückte aber nach Ende des Spiels noch die Rote Karte gegen den Langenpreisinger Mittelfeldspieler Hösl.

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D2-Junioren: SV Ingolstadt-Hundszell – SpVgg Altenerding 4:0

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Nachdem zu Hause gegen den FSV Pfaffenhofen den eJrsten Dreier eingefahren hatte, machte sich die Mannschaft der D2-Junioren euphorisch in Richtung SV Ingolstadt-Hundszell auf den Weg, doch die Euphorie verfolg dann schnell, musste man sich gegen die starken Hausherren letztlich klar mit 0:4 geschlagen geben.

Im Kader waren: Sebastian König, Niklas Braune, Moritz Hartlmaier, Felix Hartlmaier, Alessandro Cusati, Mailo Skupnik, Lenny Peschke, Léonard Dasch, Hasan Perviz, Pablo Ahlschläger und Sebastian Artinger.

Die Heimmannschaft des SV Ingolstadt-Hundszell übernahm von Beginn an die Initiative und die Mannen des Teams von Peter Bongers und Matthias Dasch bekamen speziell im Mittelfeld keinen Zugriff, da man meist zu weit  von den Gegenspielern stand und so die eigenen Stärken nicht zu Tage traten. So ergaben sich schon in den ersten fünf Minuten zwei Torchancen für die Ingolstädter, doch bis dato gingen die Bälle am Tor von Sebastian König vorbei. Nach zehn Minuten hätte die SpVgg den Spielverlauf fast auf den Kopf gestellt. Nach einem Abschlag von Sebastian König tauchte Leo Dasch alleine vor dem gegnerischen Torwart auf, scheiterte jedoch an dessen Parade. Die Abwehr um Moritz & Felix Hartlmaier und Niklas Braune hatte heute gehörige Probleme, das Spiel nach vorne zu öffnen, was jedoch auch an der fehlenden Agilität des Mittelfelds bzw. Offensive lag. In der 22. Spielminute fiel der verdiente Führungstreffer der Heimmannschaft. Unnötigerweise nach einem Angriff der SpVgg. Leo Dasch ließ in der Rückwärtsbewegung seinen Gegenspieler alleine, der nach einem Pass von Außen zur Führung abschloss. Dieser Treffer zeigte Wirkung. In der 27. Minute bekam man die „Mitte“ des Mittelfelds nicht zu, so dass der Ingolstädter Moritz Hartlmaier überlief und auf 2:0 erhöhte. Die Veilchen nahmen in der Folge keinen Zweikampf mehr an, so dass zu allem Überfluss mit dem Halbzeitpfiff auch noch das 0:3 fiel. Dementsprechend war die Stimmung in der Halbzeitpause. Trotz des aussichtslosen Rückstandes zeigten die Gäste dann nach Wiederbeginn an anderes Gesicht. Zwar konnten die Veilchlen das Spielergebnis nicht mehr positiv gestalten, aber sie zeigten Moral und nahmen in der Folge den Kampf an. Mit ein bißchen Glück hätte Sebastian Artinger, Pablo Ahlschläger oder Leo Dasch für das ein oder andere Tor sorgen können, doch zumindest steckte man nie auf. In der Nachspielzeit war dann der Akku der Jungs absolut leer und die Ingolstädter schlossen einen Konter zum 4:0-Endstand ab. Es gibt Tage, da funktioniert alles und es gibt Tage, an denen funktioniert überhaupt nichts. Leider war dieser Spieltag einer der zweiten Kategorie. Trotzdem heißt es nicht die Köpfe in den Sand zu stecken, sondern dieses Spiel abhaken und weiter an sich arbeiten.

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E2-Juniorinnen: SpVgg Altenerding – (SG) SpVgg Röhrmoos/TSV Schwabhausen 13:2

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In großer Torschusslaune zeigten sich die E2-Juniorinnen der SpVgg, so dass man die Gäste von der (SG) SpVgg Röhrmoos/TSV Schwabhausen mit sage und schreibe 13:2 vom Platz fegte. Von Beginn an ergriffen die Altenerdinger Mädels die Initiative und schon nach zwei Minuten brannte es erstmals gefährlich vor dem Gästetor, doch ein schöner Schuss von Lisa Weigel verfehlte knapp sein Ziel. Aber nur eine Minute später zielte die Torjägerin dann genauer und ein Schuss aus halblinker Position schlug unhaltbar unter der Latte ein und brachte die frühe Führung. Drei Zeigerumdrehungen weiter zog Weigel einen Eckball nach innen und fand die im Zentrum stehende Lilly Kapsner, die dann nicht lange fackelte und auf 2:0 erhöhte. Nur wenig später lag die Kugel schon wieder im Tor der Gäste und diesmal konnte sich Pia Weigel in die Torschützenliste eintragen. Kaum hatten die Gäste den folgenden Anstoß ausgeführt, eroberten sich die Gastgeberinnen sofort wieder das Leder und nach einem Pass nach vorne war Lisa Weigel erneut zur Stelle und erhöhte auf 4:0. Bis zum nächsten Treffer sollte es dann immerhin fünf Minuten dauern, aber das Tor zum 5:0 war bilderbuchmäßig. Nachdem sich Lisa Weigel am Flügel glänzend durchgesetzt hatte, brachte sie das Leder nach innen, wo Kapsner goldrichtig stand und ihren zweiten Treffer landete. In der Halbzeitpause hatten die Veilchen wieder neue Kraft getankt und schon eine Minute nach Wiederbeginn münzte man die neuen Reserven sofort in zählbaren Erfolg. Abermals zog Lisa Weigel einen schönen Eckball vor das Tor der SG und diesmal profitierte Amilia Jones von ihrer Hereingabe und machte schon frühzeitig das halbe Dutzend voll. Auch das nächste Tor ließ nicht lange auf sich warten, denn nur zwei Zeigerumdrehungen weiter war Pia Weigel wieder zur Stelle und markierte ihren dritten Treffer. Für das Tor zeigte sich dann wieder ihre Schwester Lisa verantwortlich und diesmal war sie nach einem Zuspiel von Kapsner zum 8:0 erfolgreich. Nur eine Minute späterzeigte sich Lisa Weigel auch für den neunten Treffer verantwortlich, denn ihr sehenswerten 20 Meter-Schuss schlug unhaltbar im Gehäuse der Gäste ein. Dann sollten sich auch die Gäste in der Offensive zeigen und sie kamen zum Ehrentreffer. Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld lief eine Angreiferin nach vorne und traf dann mit einem für Torhüterin Karolina Krajnik unhaltbaren Schuss ins Netz. Aber nach diesem Treffer waren wieder die Veilchen an der Reihe und Lisa Weigel machte es dann zweistellig. Aber noch war der Torhunger der Gastgeberinnen nicht gestillt und weitere Treffer von Pia Weigel, Lilly Kapsner und Maria Lambacher ließen den Vorsprung auf 13:1 anwachsen. Kurz vor dem Ende hatte man dann die Konzentration verloren und die Gäste betrieben mit ihrem zweiten Treffer noch Ergebniskosmetik.

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Herren 1: SV Walpertskirchen – SpVgg Altenerding 0:2

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Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Julius Krop, 3. Tobias Lamm (72. Sebastian Gruber), 4. Ridwan Bello (92. Michael Gartner), 5. Lukas Bachmair (68. Alexander Weiher), 6. Pedro Flores, 7. Michael Gartner (90. Domenik Gruber), 8. Samuel Kronthaler (88. Louis Braun),  9. Julian Schaumaier (79. Adonai Ngombo), 10. Leart Bilalli, 11. Leonardo Tunjic

Torschützen:
0:1 Leart Bilalli (39.)
0:2 Leart Bilalli (42.)

Gelbe Karten:
Pedro Flores
Lukas Bachmair
Julian Schaumaier
Julius Krop

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
280

Spielbericht:
Das Kreisligateam der SpVgg Altenerding bleibt weiterhin in der Erfolgsspur, denn beim prestigeträchtigen Gastspiel beim SV Walpertskirchen setzten sich die Veilchen verdient mit 2:0 durch und konnte die letzte Woche gewonnenen Tabellenführung verteidigen.

Die Locke-Elf war von Beginn an hellwach und schon nach zwei Minuten gab es den ersten Warnschuss auf das Tor des WSV, doch ein Freistoß von Michael Gartner aus halblinker Position ging leider zu zentral auf das Gehäuse, so dass Schlussmann Yannick Schmidt wenig Mühe hatte, den Ball aufzunehmen.

In der folgenden Phase neutralisierten sich beide Teams, denn man neutralisierte sich im Mittelfeld und aufgrund vieler kleiner Foulspiele auf beiden Seiten, kam auch kein Spielfluss zu Stande, so dass es in den ersten 20 Minuten keine weiteren Torraumszenen gab.

Nach 24 Minuten kamen dann die Hausherren erstmals zum Abschluss. Nach einem langen Ball vor den Altenerdinger Strafraum konnte sich Florian Rauch behaupten und kam dann aus 20 Metern zum Abschluss, doch der Ball ging ca. einen Meter am linken Torpfosten vorbei.

Im Gegenzug hatten die Gästefans dann den Torschrei auf den Lippen. Diesmal schlugen die Semptstädter das Leder weit nach vorne und als ein Abwehrspieler der Hausherren am Ball vorbeischlug, hatte Julian Schaumaier nur noch Keeper Schmidt vor sich, brachte aber die Kugel nicht am Schlussmann vorbei.

Zehn Minuten später drohte der SpVgg dann eine Gefahr. Nachdem Leonardo Tunjic das Leder zu kurz zurück gepasst hatte, kam Adrian Alexy an den Ball und lief alleine auf den letzten Abwehrspieler Lukas Bachmair zu, doch Bachmair konnte den Torjäger erfolgreich stoppen.

Nur eine Minute später die bis dahin beste Chance im Spiel. Nach einer herrlichen Ballstafette über Leart Bilalli, Schaumaier und Tunjic landete der Ball bei Samuel Kronthaler, der im Strafraum aus halblinker Position frei vor Schmidt auftauchte, doch abermals zeigte der Keeper seine Klasse und konnte den Schuss erfolgreich abwehren.

Aber nach 39 Minuten gelang der SpVgg dann doch die Führung. Nach einem langen Ball von Kronthaler aus der eigenen Hälfte, nahm Bilalli das Zuspiel mustergültig an, blieb dann alleine vor dem Tor stehend eiskalt und schob das Spielgerät zum vielumjubelten 1:0 ins lange Eck ein.


Dieser Gegentreffer zeigte bei den Hausherren Wirkung, so dass die Gäste nur drei Minuten später zum zweiten Male jubeln konnte. Diesmal packte Abwehrspieler Julius Krop einen mustergültigen Pass aus. Letztlich profitierte er auch noch vor der schlecht stehenden Defensive des WSV, so dass der hinter die Kette laufende Bilalli das Zuspiel erreichte und abermals nur noch Schmidt vor sich hatte. Auch diesmal ließ der Torjäger nichts anbrennen und schob sicher zum 2:0 flach ins linke Eck ein.


Auch nach Wiederbeginn blieben die Veilchen hochkonzentriert und hätten nach 56 Minuten für die Entscheidung gesorgt. Als Kronthaler auf der linken Seite das Leder erhielt, zog er nach innen und kam im Strafraum dann zum Abschluss. Leider zielte er etwas zu genau und nagelte das Spielgerät an das linke Kreuzeck.


Fünf Minuten später kamen die Gäste dann zur nächsten Chance. Als Schaumaier an der Strafraumkante stehend auf den freistehenden Tunjic ablegen wollte, konnte ein Verteidiger das Zuspiel blocken. Allerdings landete der Abpraller bei Tobias Lamm und dessen Schuss aus 18 Metern strich um Zentimeter am Gehäuse vorbei.

Nun drängten die Altenerdinger Kicker auf die Entscheidung und die wäre Gartner fast mit einem Kunstschuss gelungen. Er zog von der linken Seite einen Eckball nach innen und Keeper Schmidt hatte große Mühe, die Kugel gerade noch über die Latte zu lenken.


Nach 67 Minuten stand den Hausherren abermals das Alu zur Seite. Diesmal setzte Bilalli den auf der rechten Seite freistehenden Kronthaler in Szene, der schließlich aus spitzem Winkel abzog, aber nur den Außenpfosten traf.

Erst 13 Minuten vor dem Ende kam Walpertskirchen zum ersten Abschluss in der zweiten Hälfte. Nachdem Krop das Leder bei einem Zweikampf gegen Luca Fellermeier auf der linken Abwehrseite schon gewonnen hatte, setzte sein Widersacher entschlossen nach und kämpfte sich das Leder wieder zurück, doch der abschließende Schuss aus 20 Metern verfehlte das Altenerdinger Gehäuse knapp.

In der 83. Minute brannte es dann wieder auf der anderen Seite. Als Bilalli einen langen Abschlag von Torhüter Lukas Loher mit dem Kopf verlängert hatte, wechselte Tunjic mit einem schönen Ball die Seite und fand auf der linken Seite Kronthaler, der bei seinem Abschluss aber sein Visier etwas zu hoch eingestellt hatte.

Drei Zeigerumdrehungen weiter musste dann Loher eingreifen. Nach einem Angriff des WSV über die linke Seite konnte sich Christian Käser im Strafraum durchsetzen, doch sein Flachschuss wurde zur sicheren Beute des Altenerdinger Torhüters.

Im Gegenzug hätten die Veilchen dann den dritten Treffer nachlegen müssen. Als ein schöner Außenristpass von Louis Braun bei Bilalli landete, legte der Doppeltorschütze mustergültig in die Mitte ab, wo der freistehende Adonai Ngombo bei der Ballannahme allerdings das Leder verstolperte, so dass diese Großchance ohne Folgen blieb.


Die letzte Möglichkeit lag auf Seiten der Gastgeber und um ein Haar wäre der WSV in der Nachspielzeit noch zum Anschlusstreffer gekommen. Nach einer Freistoßflanke wollte Ridwan Bello klären, doch der Ball ging gefährlich auf das eigene Tor. Allerdings reagierte Keeper Loher überragend und konnte den Gegentreffer mit einer starken Fußabwehr verhindern.


So blieb die SpVgg zum sechsten Mal in dieser Saison ohne Gegentor, was letztlich auch zum sechsten Sieg in Folge führen sollte.

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A1-Junioren: TSV Dorfen – SpVgg Altenerding 2:1

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Nur eine Woche konnten die A1-Junioren in der Kreisliga die Tabellenführung behaupten, denn nach der völlig unnötigen 1:2-Niederlage beim TSV Dorfen verlor man nun wieder den Platz an der Sonne. Die Veilchen waren zwar über weite Strecken des Spiels feldüberlegen, schafften es aber nicht, diese Überlegenheit entsprechend zu nutzen.  Zu einem ließ man vor dem gegnerischen Tor die nötige Konsequenz vermissen und zum anderen zeigte man sich im Zweikampverhalten zu wenig griffig, so dass sich die motivierter wirkenden Gastgeber letztlich den Sieg verdienten. Nach wenigen Minuten waren die Gäste aber dem Führungstreffer nahe. Nach einem schönen Pass von Julian Geiger lief sein Namensvetter Maximilian alleine auf das TSV-Tor zu, scheiterte jedoch am Dorfener Schlussmann. Nach 13 Minuten kamen dann die Gastgeber zum ersten Abschluss. Als Gentian Hoti, der aber ansonsten eine überzeugende Leistung in der Innenverteidigung zeigte, einen schlampigen Rückpass spielte, wurde dem TSV eine Ecke zugesprochen. Als die SpVgg die Hereingabe nicht entscheidend klären konnte, kam ein Angreifer an der Strafraumgrenze zum Abschluss, doch der aussichtsreich erscheinende Schuss wurde von der Altenerdinger Abwehr noch abgeblockt. Nach 22 Minuten gab es dann auf der anderen Seite eine gute Möglichkeit. Nach einem Ballgewinn von Julian Geiger steckte Maxi Geiger das Leder schon durch und fand Jannik Obermaier, der schon am Torhüter vorbei war. Allerdings musste er sich das Spielgerät noch auf seinen starken linken Fuß legen und dies dauerte etwas zu lange, so dass der Schlussmann schon wieder ins Tor zurückgekehrt war und schließlich den Schuss des Altenerdinger Torjägers abwehren konnte. Sechs Minuten später gingen die Gastgeber dann in Führung. Nach einem Einwurf auf der linken Angriffsseite schlug ein TSV-Akteur das Leder hoch nach innen und nachdem die SVA-Defensive nur sehr zögerlich agierte, landete das Spielgerät bei einem Angreifer, der den sich bietenden Platz nutzte und die Kugel volley ins lange Eck beförderte. Zwei Minuten später wäre der SpVgg fast der Ausgleich geglückt. Nachdem Johannes Dangl im Strafraum der Hausherren zum Schuss kam, rutschte dem Schlussmann das Leder durch seine Hände, aber er hatte Glück, dass der Ball knapp neben das Tor rollte. Nach 31 Minuten musste man auf Altenerdinger Seite tief durchatmen. Abermals fehlte den Veilchen bei der Abwehrarbeit der erforderliche Wille, so dass man das Leder nicht entscheidend aus der Gefahrenzone brachte. So kam ein Dorfener Spieler aus der zweiten Reihe zum Schuss, visierte aber glücklicherweise nur den Außenpfosten an. Nach 34 Minuten kamen die Gäste dann zum Ausgleich. Nach einem Zuspiel von Dangl drang Obermaier von der rechten Seite in den Strafraum ein und ließ dann dem Schlussmann mit einem platzierten Schuss ins lange Eck keine Abwehrmöglichkeit. Eine Minute nach Wiederbeginn eröffneten die Gäste die zweite Halbzeit mit einer guten Möglichkeit. Nach einem Ball in die Spitze lief Luca Hofer dem Ball entschlossen nach und kam mit der Fußspitze noch zum Abschluss, doch der TSV-Torhüter war zur Stelle und wehrte ab. Zwei Minuten später brannte es dann auf der anderen Seite. Nachdem Sebastian Kahl bei einem Freistoß schlecht stand, kam der hinter ihm stehende Angreifer zum Abschluss, aber der Altenerdinger Abwehrspieler war dann wieder rechtzeitig zur Stelle und konnte den Ball zur Ecke abblocken. Aber nur zwei Zeigerumdrehungen weiter sollten die Platzherren dann doch wieder in Führung gehen. Nachdem die SpVgg einen Dorfener Angriff über deren linke Seite nicht entscheidend abwehren konnten, wurde das Leder flach nach innen gespielt, wo ein Stürmer wieder zu viel Platz hatte und die flache Hereingabe aus kurzer Distanz über die Linie drückte. Nach 56 Minuten waren wieder die Gäste an der Reihe, doch der Keeper der Hausherren war zur Stelle und konnte einen gefährlichen Obermaier-Schuss um den Pfosten drehen. Nur wenig später hatte der Schlussmann dann das nötige Glück. Als Patrick Lisiewicz das Leder lange nach vorne schlug, schien keine Gefahr in Verzog. Als der Torhüter jedoch den Ball aufspringen ließ, ging die Kugel über ihn hinweg, landete aber leider nur am Querbalken. Als dem TSV nach einem Foulspiel von Ben Schiwietz an der Strafraumgrenze ein Freistoß zugesprochen wurde, war dann SVA-Keeper Senal da Silva gefordert, doch er bestand die Prüfung und wehrte glänzend ab. 15 Minuten vor dem Ende drohte den Veilchen dann der dritte Gegentreffer. Nach einem Pass in die Tiefe, lief ein Angreifer von der linken Seite alleine auf das Tor zu und hatte nur noch da Silva vor sich, aber der Altenerdinger Keeper verkürzte geschickt den Winkel, so dass der Schuss dann am kurzen Eck vorbeiging. Sechs Minuten vor dem Ende hoffte man dann auf Altenerdinger Seite wieder auf einen Torerfolg. Nach einer Hereingabe vom rechten Flügel von Hofer kam Maximilian Topf im Strafraum zum Abschluss, aber leider ging der Ball zu zentral auf das Tor, so dass zählbarer Erfolg ausblieb. In der Nachspielzeit kam dann Maximilian Geiger im Strafraum noch einmal zum Abschluss, doch auch seinem Schuss fehlte die nötige Genauigkeit, so dass der Keeper der Gastgeber den Schuss sichern parieren konnte. Wenn später pfiff der gut leitende Referee die Partie ab und die Niederlage der Veilchen war nicht mehr abzuwenden.

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C-Juniorinnen: SpVgg Altenerding – FC Lengdorf 2:2

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Viel vorgenommen hatten sich die C-Juniorinnen der SpVgg im Spiel gegen den Lokalrivalen aus Lengdorf und letztlich konnte das Vorhaben auch mit einem Teilerfolg realisiert werden, denn man trotzte dem FCL ein 2:2-Remis ab. Die Anfangsphase gehörte der SpVgg und von Beginn an rollte die Kugel nur in Richtung Lengdorfer Tor. So sollte es auch keine fünf Minuten bis zur ersten Chance dauern, Nachdem Julia Mückel Naomi Steinbrecher in Szene setzte, kam die Angreiferin zum Abschluss, aber die Torhüterin des FCL konnte den Schuss aus spitzem Winkel. Im Anschluss wurde der Druck der Gäste aber dann größer und bei ihren ersten Schuss Richtung Altenerdinger Tor konnte Aleyna Juraschek das Leder glänzend über die Latte lenken. Lengdorf erhöhte den Druck und tauchte somit immer wieder vor dem Tor der Hausherren auf. Allerdings verhinderten die Gastgeberinnen mit vereinten Kräften gefährliche Schüsse auf ihr Tor. Dann kamen aber die Veilchen zu einer guten Chance. Nachdem Merlin Ahmedova einen Pass von Julia Mückel, direkt auf Steinbrecher weiterleitete kam die Torjägerin zum Schuss, doch der Ball verfehlte das Lengdorfer Tor knapp. Im Anschluss daran wurden die Angriffsbemühungen der Lengdorf belohnt Bei einen Angriff konnte sich Julia Moll gegen ihre Gegenspielerin durchsetzen und vollendete mit einem unhaltbaren Schuss zur 1:0-Führung, die auch zur Halbzeit noch Bestand hatte. Nachdem Amelie Zeiler ihre Position aufgeben musste, kam nach Wiederbeginn eine komplett neu eingestellte Altenerdinger Mannschaft zurück auf das Feld. Die Defensive wurde gestärkt und somit hatte auch der FC aus Lengdorf mehr Probleme, denn das Mittelfeld wurde kompakter und somit auch die gegnerischen Chancen dadurch deutlich minimiert. Lengdorf war dennoch optisch besser, allerdings konnte sich der FC kaum gute Möglichkeiten herausarbeiten.  Mitte der zweiten Halbzeit konnte sich die agile Naomi Steinbrecher auf der linken Seite gegen zwei Gegenspielerin durchtanken und in den Strafraum passen, wo sich Merlin Ahmedova nicht zweimal bitten ließ und den Ausgleich erzielte. Keine Zeigerumdrehung später passte Julia Mückel in das Sturmzentrum auf Rana Aydin, die sofort auf Merlin Ahmedova weiterleitete und die Angreiferin schnürte mit einem wuchtigen Schuss ihren Doppelpack und brachte die Veilchen erstmals in Führung. Aber der Vorsprung sollte leider nicht lange halten, denn nur zwei Zeigerumdrehungen weiter fasst sich Julia Moll ein Herz und ihren Fernschuss konnte Torhüterin Aleyna Juraschek leider nicht entschärfen. Am Ende ergab sich ein offener Schlagabtausch, denn beide Teams wollten den Sieg einfahren, doch aller Bemühungen warteten beide Teams vergeblich auf den entscheidenden Treffer, so dass man sich mit einem leistungsgerechten Unentschieden voneinander trennte. Trainer Ronny Krause zollte seinem Team nach dem Schlusspfiff ein großes Lob. „Die Mädels haben ein begeisterndes Spiel gezeigt und es ist schön, dass sie sich für ihre hervorragende Moral und grandiose Disziplin belohnt haben. Hut ab vor den Mädels und ich hoffe, dass man im nächsten Spiel wieder an diese Leistung anknüpfen kann“.

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B1-Junioren: SpVgg Altenerding – DJK Ingolstadt II 0:10

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Eine herbe 0:10-Schlappe gab es für die B1-Junioren, die am spielfreien Wochenende gegen den Kreisligisten DJK Ingolstadt ein Testspiel absolvierten. Dabei sah es zu Beginn gar nicht schlecht aus und schon nach wenigen Augenblicken kam man zu einer guten Möglichkeit, denn ein Verteidiger konnte nach einer flachen Hereingabe von der rechten Seite gerade noch vor dem einschussbereiten Luis Kapsner zur Ecke klären. Dafür sollten die Gäste nach drei Minuten erstmals zu zählbarem Erfolg kommen, profitierten dabei ein einem individuellen Fehler der SVA-Defensive. Als Heinrich Hasse das Leder zu Torhüter Kilian Burgholzer zurück passen wollte, übersah er einen DJK-Angreifer. Der kam an die Kugel, ging noch an Burgholzer vorbei und brachte seine Farben frühzeitig in Front. Dieser Treffer zeigte bei der SpVgg Wirkung und nur drei Zeigerumdrehungen weiter sollte der Rückstand auf 0:2 anwachsen. Bei einem Konter wurde der Ball in die Tiefe gespielt und als ein Angreifer in den Strafraum lief, wurde er von Hasse zu Fall gebracht, so dass der Referee auf Elfmeter entschied und die DJK nutzte diese Möglichkeit zum zweiten Treffer. In der Folgezeit dominierte der Gast nach Belieben, wobei Ingolstadt auch ein leichtes Spiel hatte, denn die Veilchen ließen ihren Gegenspielern im Mittelfeld deutlich zu viel Raum, so dass die DJK nach Belieben kombinieren konnte, während die Altenerdinger Spieler nur dem Ball hinterherliefen. Dies wussten die Gäste dann bereits nach zehn Minuten zum nächsten Treffer zu nutzen. Als man einen Angriff über die rechte Seite nicht unterbinden konnte, brachte ein Flügelspieler das Leder nach innen und fand seinen am langen Pfosten freistehenden Mitspieler, der zum Abschluss kam. Zwar war Burgholzer mit der Hand noch am Ball, aber den Einschlag konnte er nicht mehr verhindern. Kaum hatte man sich von diesem Schock erholt, schlug es schon wieder ein, denn nach einem Pass in die Tiefe kam ein Angreifer im Strafraum freistehend zum Abschluss und traf unhaltbar in die Maschen. Nun hatten die Gäste Gefallen am Schiebenschießen gefunden und es dauerte bis zum nächsten Treffer nur weitere vier Minuten. Diesmal trug man einen Angriff über die linke Seite nach vorne und als ein Angreifer auf einen völlig freistehenden Gästespieler zurücklegte, hatte dieser wenig Mühe, um Burgholzer zum 0:5 zu überwinden. Anschließend nahmen die Ingolstädter etwas den Fuß vom Gaspedal, wobei man selbst in dieser Phase ein eindeutiges spielerisches Übergewicht. Aber aufgrund der klaren Führung ließ man nicht in der Endzone die letzte Konsequenz vermissen, so dass nun die Abschlüsse weitgehend ausblieben. Auch in der Defensive schlich sich nun ein gewisser Schlendrian ein und als der DJK-Keeper bei einem Rückpass die Kugel nicht richtig traf, kam der nachsetzende Faruk Mazumoglu an das Spielgerät, doch der Schlussmann machte seinen Fehler sofort wieder weg und konnte per Fußabwehr zur Ecke retten. Aber nach 33 Minuten gab es auf Seiten der DJK doch wieder zählbaren Erfolg. Als Thomas Buttstedt knapp außerhalb des Strafraumes seinen Gegenspieler zu Fall brachte, wurde dem Gast Nähe des linken Strafraumecks ein Freistoß zugesprochen und ein DJK-Akteur nahm genau Maß und setzte den Ball fulminant ins lange Eck.  Aber auch dies sollte in einem sehr einseitigen ersten Durchgang noch nicht das Ende gewesen sein, dann drei Minuten vor dem Seitenwechsel erhöhten die Gäste auf 7:0. In der Pause schienen die Altenerdinger Trainer die richtigen Worte gefunden zu haben, denn fortan kam man besser ins Spiel und konnte die Gäste deutlicher besser vom eigenen Tor fernhalten. Dies lag vor allem daran, dass nicht mehr Laufbereitschaft zeigte und im Mittelfeld besser in die Zweikämpfe kam. Zudem zeigte man nun auch in der Offensive immer wieder Ansätze und nach zehn Minuten kam Romeo Geisl vor dem Tor zum Abschluss, verfehlte aber das Ziel. Wenig später kam der Altenerdinger Mittelfeldspieler, der in seinem Team noch zu den besseren Akteuren gehörte, nach einer Ecke zum Kopfball, doch der Keeper der Gäste konnte den Ehrentreffer der Veilchen verhindern. IN den letzten 15 Minuten merkte man aber der Heimelf an, dass der erhöhte Laufaufwand auch wichtige Kräfte raubte, so dass die Gäste nun wieder den Druck erhöhten. Zweimal hatten die Hausherren bei Schüssen, die knapp am langen Eck vorbeigingen, noch großes Glück, aber 12 Minuten vor End der Partie musste sich Burgholzer bei einem schönen Schuss doch wieder geschlagen geben. Fünf Minuten später machte der ansonsten tadellos haltende Schlussmann selbst einen Fehler, denn er ließ einen harmlosen Ball, der von der rechten Seite nach innen gespielt wurde, durch seine Beinr hindurch, so dass ein hinter stehenden Angreifer keine Mühe mehr hatte, das Spielgerät aus einem Meter über die Linie zu bugsieren. Vier Minuten vor dem Ende machten es die Ingolstädter sogar noch zweistellig. Nach einer Hereingabe brachten die Veilchen das Leder nicht aus der Gefahrenzone und als ein Stürmer dann zum Abschluss kam, konnte Burgholzer den Ball zunächst abwehren. Allerdings konnte er den Schuss aus kurzer Entfernung nicht festhalten und als der Abpraller dann bei einem freistehenden Gästespieler landete, markierte dieser mit einem unhaltbaren Nachschuss den 0:10-Endstand.

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B-Juniorinnen: SpVgg Altenerding – Kirchheimer SC 2:6

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Eine deutliche 2:6-Niederlage kassierten die B-Mädels gegen den Kirchheimer SC, wobei diese klare Schlappe einer sehr schläfrigen Anfangsphase geschuldet war, die nach zehn Minuten schon einen 0:3-Rückstand zu Folge hatte. Nach einem eher überraschenden Schuss einer Angreiferin musste Julia Mückel den ersten Ball bereits nach drei Minuten aus dem Netz holen. Nur zwei Minuten später versäumte man den Ball entscheidend zu klären, so dass eine Kirchheimer Spielerin frei vor Mückel einnetzen konnte. Nun kam alles zusammen und nach einem langen Ball schlug Diana Dreznjak über den Ball und half damit der gegnerischen Stürmerin zu einem weiteren Erfolgserlebnis. Danach wachte man etwas auf, kam nun besser in die Zweikämpfe und hatte durch einige Fernschüsse zumindest mal eine Annäherung an das gegnerische Tor. Nach 25 Minuten erhöhte Kirchheim jedoch auf 0:4. Über die linke Seite kam eine Stürmerin zu leicht an der Abwehr vorbei und überwand Mückel mit einem schönen Schuss ins kurze Eck. Nach der Halbzeit kamen die Veilchen deutlich motivierter auf das Feld zurück und konnten bereits nach fünf Minuten auf 1:4 verkürzen. Ein schöner Ball von Kathi Hartmann erreichte Heidi Mückel, die alleine aufs Tor lief, Zunächst konnte die KSC-Keeperin den Schuss abwehren. jedoch setzte Mariam Al Mohammed entscheidend nach, so dass sie sich in ihrem ersten Spiel in die Torschützenliste eintragen konnte. Das Aufbäumen war jedoch nur von kurzer Dauer, denn bereits zwei Minuten später stellten die Gäste den alten Spielstand wieder her. Ein zu kurzer Befreiungsschlag landeten bei einer Gästespielerin, die mit einem cleveren Heber über Mückel hinweg erfolgreich war. Aber die Heimmannschaft gab nicht auf und konnte nur kurze Zeit später wieder verkürzen. Eine starke Einzelleistung von Julia Pirschlinger wurde mit einem schönen Schuss ihrerseits vollendet. Nun drängte man auf den dritten Treffen, aber leider landeten die Abschlüsse von Heidi Mückel und Pia Stipkovic nur am Außennetz. So sollte es letztmals auf der anderen Seite klingeln, denn 15 Minuten vor Ende fuhren die Gäste einen Konter und als Dreznjak den entscheidenden Zweikampf verlor, nahm ihre Kontrahentin genau Maß und markierte mit einem präzisen Schuss ins kurze Eck den Endstand.