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B1-Junioren: TSV Dorfen – SpVgg Altenerding 0:7

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Ähnlich souverän wie die D-Junioren am Vortag (7:0 beim SC Kirchasch) lösten auch die B1-Junioren im Lipp-Cup das Ticket für die nächste Runde, denn man kam beim TSV Dorfen ebenfalls zu einem ungefährdeten 7:0-Erfolg. Der Auftakt für die Veilchen war glänzend, denn schon nach zwei Minuten sollte die frühe Führung glücken. Nach einem Eckball von Oliver Baron kam Elias Faust am kurzen Pfosten zum Kopfball und versenkte das Spielgerät zum 1:0 in den Maschen. Nur fünf Minuten später legte man dann schon den zweiten Treffer nach und abermals ging diesem Treffer ein Eckball voraus, lediglich mit dem Unterschied, dass die Hereingabe von Baron von Romeo Geisl eingeköpft wurde. Und die gute Anfangsphase sorgte dann schon zwei Zeigerumdrehungen weiter für die Vorentscheidung. Nach einem Einwurf kam Faust am Strafraumeck an die Kugel und bediente den auf der anderen Seite des Sechzehners stehenden Lukas Kronthaler, der nicht lange fackelte und das Leder flach ins lange Eck beförderte. Und weiter ging es nur eine Richtung, was dann in der 19. Minute wieder zählbaren Erfolg brachte. Nach einem langen Diagonalball von Baron kam Can an den Ball und spielte diesen schön nach innen, wo Faust der Empfänger war. Er drehte sich auf und ließ dem TSV-Keeper mit einem unhaltbaren Schuss abermals das Nachsehen. Fünf Minuten vor dem Seitenwechsel konnten die Veilchen den Vorsprung weiter ausbauen. Als Lukas Kronthaler einen Abwehrspieler von Dorfen angelaufen hatte, wurde er von diesem angeschlossen und eroberte sich damit das Spielgerät, das er umgehend in die Mitte auf Faust spielte, der sich dann entsprechend bedankte und mit seinem dritten Treffer zum 5:0-Halbzeitstand traf. Trotz einiger Spielerwechsel zur Pause änderte sich auch nach Wiederbeginn wenig am Spielverlauf und in der 52. Minute machte manch schon frühzeitig das halbe Dutzend voll. Nach einem Ballgewinn wurde Fabian Veliqi bedient und als er in den Strafraum eingedrungen war, konnte er nur noch unfair gestoppt werden, so dass der Referee sofort auf den Punkt zeigte. Geisl übernahm die Verantwortung und verwandelte sicher zum 6:0. Auch in der Folgezeit blieben die Gäste spielbestimmend, doch nun fehlte im Abschuss die letzte Konsequenz, so dass es bis vier Minuten vor dem Ende der einseitigen Partie dauerte, ehe man dann noch ein weiteres Tor nachlegen konnte. Nach einer schönen Ballstafette im Mittelfeld landete das Leder bei dem rechts am Strafraum stehenden Geisl. Als er dann bei seiner Hereingabe den im Zentrum stehenden Faruk Mazlumoglu sah, konnte der Angreifer seinen Gegenspieler noch umspielen, bevor er mit einem unhaltbaren Flachschuss für den Endstand sorgte.

Herren 2: SpVgg Altenerding – SG Hörlkofen/Wörth 0:1

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Aufstellung:
1. Jonas Pamer, 2. Alexander Weiher, 3. Marc Winkelmann, 4. Noh Tesfamichael, 5. Nessim Mahsas, 6. Simon Wolf, 7. Sebastian Kahl (84. Rene Feuker), 8. Michael Gartner,  9. Mario Kramaric (70. Florian Aldinger), 10. Hussein Bahlak, 11. Adrian Felsner (46. Domenik Gruber)

Torschützen:
Fehlanzeige

Gelbe Karten:

Mario Kramaric
Florian Aldinger

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
90

Spielbericht:
Wie schon am Wochenende bei der 2:3-Pleite in Fraunberg blieb die zweite Herrenmannschaft der SpVgg trotz einer ansprechenden Niederlage im Nachholspiel gegen die SG Hörlkofen/Wörth abermals ohne Punkte, denn die Feuker-Elf unterlag unglücklich mit 0:1.

Die Anfangsphase war sehr ausgeglichen und beide Teams neutralisierten sich überwiegend im Mittelfeld. Beide Kontrahenten standen sehr kompakt und zeigten sich zweikampfstark, so dass es sowohl Hüben wie Drüben in der Anfangsphase zu keinen nennenswerten Torchancen kam.

So fiel auch der entscheidende Siegtreffer für die Gäste nach 29 Minuten mehr oder weniger aus dem Nichts. Nach einem Angriff der Becker-Elf durch das Zentrum fasste sich Alexander Baumann ein Herz und zog aus ca. 25 Metern ab und sein Mut wurde belohnt, denn hinter Schlussmann Jonas Pamer schlug der Fernschuss im Altenerdinger Tor ein.

Drei Minuten später hätte die SG fast den zweiten Treffer nachgelegt. Nach einem Freistoß knapp außerhalb des Strafraumes zog Korbinian Nußrainer das Leder von der linken Seite auf den langen Pfosten, wo Dominik Gumpp frei zum Kopfball kam, aber das Spielgerät über den Querbalken setzte.


Erst kurz vor der Pause gab es für die Hausherren einen ersten Abschluss. Der abermals überzeugende Sebastian Kahl wagte auch einen Schuss aus der Ferne, doch leider zielte er nicht so genau, so dass der Ball das Tor der Gäste um etwa einen Meter verfehlte.

Dieser Treffer gab der SpVgg dann etwas Auftrieb und schon zwei Minuten später kamen die Hausherren zum nächsten Abschluss. Nach einem Anspiel aus dem Mittelfeld legte Mario Kramaric den Ball auf Adrian Felsner ab. Der Angreifer konnte sich bis in den Strafraum durchtanken und kam dann aus halblinker Position zum Abschluss, hatte aber sein Visier dann etwas zu hoch eingestellt, so dass die Seiten mit einer knappen Führung der Gäste gewechselt wurden.

Vier Minuten nach Wiederbeginn wären den Veilchen dann fast der Ausgleich geglückt. Nach einer Ecke von Simon Wolf kam der ca. 8 Metern vor dem Tor stehende Kramaric zum Kopfball, doch mit einer starken Parade konnte SG-Keeper Korbinian Becker das Leder glänzend parieren.


Nach 53 Minuten kamen dann die Gäste wieder zu einer kleinen Möglichkeit. Als sich Nußrainer außerhalb des Strafraumes kraftvoll durchgesetzt hatte, drang er in den Sechzehner ein und setzte einen Schuss aus der halbrechten Position ab, doch er zielte zu ungenau und schoss am kurzen Eck vorbei.

Sieben Minuten später hatte der Altenerdinger Anhang dann schon den Torschrei auf den Lippen. Bei einem Konter spielte Kahl das Leder auf die linke Seite zu Domenik Gruber, der dann die Kugel auf den im Zentrum freistehenden Simon Wolf passte. Allerdings zögerte er beim Abschluss einen Tick zu lang, so dass Gumpp noch in den Schussbahn rutschte und das Leder entscheidend über die Latte abfälschte.


17 Minuten vor dem Ende wurde dann Gruber kurz vor der Strafraumgrenze zu Fall gebracht und beim nachfolgenden Freistoß hoffte man auf zählbaren Erfolg, doch der Schuss von Michael Gartner ging um wenige Zentimeter am Pfosten vorbei.


Im Gegenzug kam Yannick Joly nach einem Ballverlust der SpVgg im Mittelfeld an die Kugel, spurtete in den Strafraum, doch Noh Tesfamichael warf sich in den Schuss und konnte den Ball zur Ecke abblocken.

In den letzten Minuten investierten die Hausherren dann mehr in der Offensive und kamen auch noch zu zwei vielversprechenden Abschlüssen. Zunächst ging ein scharfer Freistoß von Marc Winkelmann wenige Zentimeter über die Querlatte.


Auch in der Nachspielzeit hoffte man auf den Lucky-Punch. Nach einem Zuspiel von Rene Feuker kam Gruber im Strafraum auf der linken Seite zum Abschluss, doch sein Schuss verfehlte dann das lange Eck, so dass die Bemühungen der Veilchen nicht mehr belohnt wurden und es bei der unglücklichen Niederlage blieb.


D2-Junioren: SC Kirchasch – SpVgg Altenerding 0:7

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Am Dienstag hieß es für die Bongers-/Dasch-Schützlinge anstatt Training, heute spielen wir den Lipp Cup. In der ersten Runde des beliebten Pokal-Wettbewerbes ging es auf zum SC Kirchasch. Die SpVgg Altenerding ging als Klassenhöherer als Favorit in die Partie. Die Veilchen traten dabei mit folgenden Spielern an: Sebastian König, Ludwig Woitzik (K), Niklas Braune, Felix Hartlmaier, Moritz Hartlmaier, Lenny Peschke, Hasan Perviz, Mateo Rezvan, Mailo Skupnik, Pablo Ahlschläger, Alessandro Cusati, Leo Dasch und Sebastian Artinger.

Die Veilchen übernahmen von Beginn an das Kommando und es entwickelte ein Spiel auf ein Tor. Dabei glänzte der stark aufspielende Torwart der Heimmannschaft. Reihenweise konnte sich dieser gegen Schüsse von Pablo Ahlschläger, Alessandro Cusati, Sebastian Artinger und Hasan Perviz behaupten. Nach knapp 15 Minuten musste Sebastian Artinger nach einem unglücklichen Zusammenprall verletzt das Spielfeld verlassen. Gute Besserung an dieser Stelle! Der frisch in die Partie eingewechselte Leo Dasch sorgte dann mit zwei Treffern schnell für die verdiente Führung. Zwischenzeitlich hatte man mit einem Lattentreffer von Alessandro Cusati Pech. Doch wenig später erhöhte Pablo Ahlschläger nach einem Eckball aif 3:0. Fast mit dem Halbzeitpfiff wäre das 4:0 gefallen, doch Lenny Peschke verfehlte eine Zuspiel über außen von Alessandro Cusati. Somit ging es mit einer mehr als verdienten 3:0-Führung in die Pause. Zu Beginn der zweiten Hälfte kamen mit Mateo Rezvan und Mailo Skupnik zwei neue Kräfte, die sofort frischen Wind in die Partie bringen sollten. Die zweite Hälfte war noch keine Minute alt, da erhöhte die Bongers-/Dasch-Truppe nach schönen Zuspiel von Leo Dasch auf Mailo Skupnik auf 4:0. Nun wurde die berühmte Taktzahl erhöht. Zwar konnte sich der SC Kirchasch immer wieder befreien, doch die aufmerksame Abwehr um die Gebrüder Moritz und Felix Hartlmaier, Ludwig Woitzik oder auch Niklas Braune erstickten jegliche Offensivbemühungen im Keim. In der 38. Spielminute packte Hasan Perviz den Hammer aus und donnerte das Leder aus gut 20 Meter unter die Latte – 5:0. Darauf folgten weitere beste Einschuss- oder Kopfballmöglichkeiten von Pablo Ahlschläger, Mailo Skupnik oder Leo Dasch. In der 45. Minute verlagerte man das Spiel schnell von der linken auf die rechte Seite, was Hasan Perviz in Position brachte und dieser mit einem strammen Schuss ins lange Eck auf 6:0 erhöhte. Den Schlusspunkt setzte Leo Dasch nach einem schönen Zuspiel von Mateo Rezvan zum 7:0. Kurz darauf war die Partie zu Ende und die SpVgg Altenerding zieht damit verdient in die nächste Runde des Lipp-Cups ein.

E2-Juniorinnen: SpVgg Altenerding – ESV München 5:6

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Im ersten Spiel der neuen Saison mussten die E2-Juniorinnen der SpVgg Altenerding eine knappe Niederlage einstecken, denn man verlor gegen den ESV München nach etlichen Toren unglücklich mit 5:6. Zunächst begannen die Veilchen druckvoll und Maxima Laitenberger verfehlte das Tor nach zwei Minuten nur knapp. In der siebten Spielminute konnte dann der ESV die hohe Abwehrkette der SpVgg aushebeln und über rechts einen langen Ball nach vorne schlagen. Dort bekam eine Münchnerin den Ball und nachdem sie quer spielte, verfehlte ihre Mitspielerin denkbar knapp. Anschließend hatten die Semptstädter dann Abschlag, doch das Leder konnte sofort von München erobert werden, die die Chance nutzten und ihrerseits mit 1:0 in Führung gingen. Anschließend sollten aber die Altenerdingerinnen wieder Druck ausüben und zu Chancen kommen. aber erneut wurden beste Chancen von Lilli Kapsner und Laitenberger vergeben. Nach 21 Minuten klappte es aber dann doch mit dem ersten Treffer. Nach einem Ballgewinn von Amalia Jones kam Lisa Weigl an den Ball, umkurvte zwei Gegenspielerinnen und schloss überlegt zum 1:1-Halbzeitstand ab. Den Wiederanpfiff verschliefen dann die Veilchen komplett, so dass man rasch wieder ins Hintertreffen geriet. Eine Gästespielerin konnte die Altenerdinger Abwehr nicht aufhalten und man ließ sie frei gewähren, so dass sie frei vor Jennifer auftauchen konnte und ihr keine Chance zur Abwehr ließ. Aber die SpVgg fand die passende Antwort und in der 33. Minute war dann abermals Weigel zur Stelle, und konnte nach Zuspiel von Linda Nickel den Gleichstand wieder herstellen. Aber nur zwei Minuten später ging der ESV wieder in Front. Erneut konnte die Gegnerin den Ball ungestört durch die Abwehr der Altenerdingerinnen führen und das 2:3 erzielen. Nun ging es hin und her und nachdem Weigel über die rechte Seite ein wunderschönes Tor ins lange Eck erzielen konnte, stand es wieder remis. Anschließend drängten die Gastgeberinnen auf die Führung, aber man verstand es nicht, eine starke Gästespielerin in den Griff zu bekommen, so dass der ESV seinerseits wieder vorlegte und sogar durch zwei Tore mit 5:3 in Führung ging. Aber auch diesmal gaben sich die Veilchen noch nicht geschlagen und ein Doppelschlag brachte den erneuten Ausgleich. Zunächst war es Laitenberger, die verkürzte, ehe dann Weigl nur eine Zeigerumdrehung weiter zum umjubelten 5:5 einnetzte. Aber letztlich reichte es dann doch nicht für einen Zähler reichen, denn unmittelbar vor dem Ende der kurzweiligen Partie machten die Münchner das halbe Dutzend voll und nun kam von der SpVgg leider keine entsprechende Antwort mehr.

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Herren 1: SpVgg Altenerding – SV Vötting-Weihenstephan 5:1

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Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Julius Krop, 3. Louis Braun (86. Johannes Irl), 4. Ridwan Bello, 5. Nihad Mujkic, 6. Pedro Flores (86. Sebastian Gruber), 7. Lukas Bachmair (65. Tobias Lamm), 8. Samuel Kronthaler (84. Marc Winkelmann),  9. Julian Schaumaier (72. Michael Gartner), 10. Leart Bilalli (93. Louis Braun), 11. Leonardo Tunjic (88. Samuel Kronthaler)

Torschützen:
1:1 Julian Schaumaier (15.)
2:1 Nihad Mujkic (57.)
3:1 Leart Bilalli (78.)
4:1 Leart Bilalli (90. + 4)
5:1 Marc Winkelmann (90. + 5)

Gelbe Karten:
Ridwan Bello
Marc Winkelmann

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
170

Spielbericht:
Die SpVgg Altenerding kommt in der Kreisliga immer besser in Schwung und im Heimspiel gegen den Tabellenführer SV Vötting-Weihenstephan fuhr man den dritten Sieg in Folge ein, der mit 5:1 noch dazu recht deutlich ausfiel.

Von Beginn an zeigten sich die Hausherren sehr engagiert und man erarbeitete sich anfangs ein optisches Übergewicht. Allerdings verstand man es nicht, sich in dieser Phase klare Tormöglichkeiten zu erspielen.

Nach 11 Minuten gab es für die Locke-Schützlinge dann aber die kalte Dusche. Der Coach hatte an der Seitenlinie noch vor dem weiten Einwurf von Christian Pflügler gewarnt. Aber seine Elf nahm die Warnung scheinbar nicht ernst und als der Vöttinger Mittelfeldspieler das Leder von der rechten Seite vor das Tor schleuderte, agierte man in der Defensive zu langsam, so dass Daniel Busch aus kurzer Distanz die Kugel unhaltbar für Schlussmann Lukas Loher im Netz unterbrachte.

Die Veilchen zeigten sich von diesem Rückschlag aber wenig beeindruckt und nur zwei Minuten später lag der Ausgleich in der Luft. Als sich der bärenstarke Leart Bilalli am rechten Flügel gleich gegen mehrere Abwehrspieler behaupten konnte, brachte er den Ball nach innen, wo Leonardo Tunjic dann aus guter Position zum Abschluss kam, das Leder jedoch über den Querbalken setzte.

Aber der Ausgleich sollte dann nicht lange auf sich warten lassen und nach 15 Minuten musste der Vöttinger Schlussmann Fabio Ordnung erstmals hinter sich greifen. Diesmal war Bilalli auf die linke Seite ausgewichen, spielte aber das Leder abermals scharf ins Zentrum.

Als ein Verteidiger der Gäste die Hereingabe abwehren wollte, hätte er fast ein Eigentor erspielt und zwang seinen Schlussmann zu einer Glanzparade. Allerdings musste Ordnung das Spielgerät nach vorne abprallen lassen, wo Julian Schaumaier zur Stelle war und aus wenigen Metern zum umjubelten 1:1 abstaubte.

Zehn Minuten später hoffte der Altenerdinger Anhang dann auf den Führungstreffer. Als der SVW-Spielerführer Tobias Stable den im Strafraum stehenden Bilalli übersah, zog der Torjäger mit dem Ball am Fuß nach innen, doch beim Abschluss hatte er Pech, dass Ordnung seine Klasse zeigte und den Schuss mit einer schönen Parade über die Latte lenken konnte.


Auch in der 38. Minute konnten sich die Gäste bei ihrem Keeper bedanken, dass man nicht in Rückstand geriet. Nach einem herrlichen Pass von Pedro Flores hatte Bilalli nur noch Ordnung vor sich, doch mit einer starken Fußabwehr konnte der Torhüter den Einschlag verhindern.

Die letzte Chance vor dem Seitenwechsel lag abermals auf Seiten der überlegenen Hausherren, doch Samuel Kronthaler hatte Pech, dass sein sehenswertes Solo nicht zählbar belohnt wurde, denn er schoss knapp am Pfosten vorbei, so dass die Seiten mit einem Remis gewechselt wurden.

Nach 52 Minuten war dann der Altenerdinger Schussmann Loher bei einem gefährlichen Schuss von Daniel Willig wieder mal gefordert, doch er hielt dieser Prüfung stand und konnte den Ball im Nachfassen unter Kontrolle bringen.


Zwei Minuten später rauften sich dann seine Teamkollegen die Haare, denn abermals ließ man eine gute Möglichkeit ungenutzt. Nach einem mustergültigen Diagonalpass von Flores kam Bilalli vor dem aus seinem Tor eilenden Ordnung an den Ball und wollte ihn mit einem Heber überwinden. Allerdings traf er das Leder nicht richtig, doch fast wäre der nachsetzende Schaumaier noch an den Ball gekommen, ehe Michael Kronthaler das Leder aus der Gefahrenzone beförderte.


Aber nach 57 Minuten glückte den Gastgebern die hochverdiente Führung, denn nach einem Bilalli-Eckball stieg der aufgerückte Nihad Mujkic nach oben und köpfte das Leder unhaltbar ins linke Eck.


Vier Minuten später zeigten sich dann die Gäste wieder in der Offensive. Als sich ein Vöttinger Offensivspieler an der rechten Eckfahne gegen einen SVA-Abwehrspieler befreien konnte, legte er geschickt in den Rücken der Altenerdinger Abwehr, doch Michal Düber zielte beim Abschluss aus zehn Metern doch etwas zu hoch.

Nach 66 Minuten schwächten sich dann die Gäste selbst, denn nach einem rüden Foul von Jakob Hermann gegen Flores wurde der Übeltäter für 10 Minuten zum Abkühlen vom Platz gestellt.


Allerdings konnten die Gastgeber aus der numerischen Überlegenheit wenig Kapital schlagen, denn ganz im Gegenteil konnte sich der Spitzenreiter nun etwas aus der Umklammerung lösen und fand wieder besser ins Spiel zurück.

Doch 12 Minuten vor dem Ende sollten die Gastgeber dann endgültig auf die Siegerstraße einbiegen. Nach Kronthaler einen langen Ball von Tobias Lamm unterlaufen hatte, kam der hinter stehende Bilalli an den Ball, umspielte schließlich noch den aus seinem Tor kommenden Ordnung und schob dann zum vorentscheidenden 3:1 für die Gastgeber ein.

Unmittelbar darauf bot sich dann Michael Gartner nach einem Querpass von Flores die nächste Chance, doch an der Strafraumgrenze stehend traf er den Ball nicht richtig, so dass Ordnung wenig Mühe hatte, um das Spielgerät aufzunehmen.

In den letzten Minuten kam dann die Gegenwehr des bisherigen Klassenprimus endgültig zum Erliegen, so dass die Hausherren in der Nachspielzeit nach zwei weitere Tore nachlegten, wobei vor allem das Tor zum 4:1 sehenswert war und bei der Wahl zum Tor des Monats wohl durchaus gute Erfolgsaussichten hätten.

Nach einem Pass in die Spitze nahm Bilalli das Leder auf und als er von einem Gegenspieler attackiert wurde, düpierte er ihn sehenswert, indem er das Spielgerät einfach über ihn hinweghob. Als sich ihm der zweite Kontrahent in den Weg stellte, ereilte ihm das gleiche Schicksal, so dass der Torjäger alleine vor Ordnung auftauchte und diesen dann keine Abwehrchance ließ.

Aber auch das sollte noch nicht das Ende gewesen sein und kaum war der Torjubel im weiten Runde verklungen, schlug es erneut im Vöttinger Tor ein. Abermals war Biallii der Empfänger eines langen Balles. Diesmal agierte er sehr mannschaftsdienlich, legte mustergültig in die Mitte ab, wo der eingelaufene Marc Winkelmann sicher zum 5:1-Endstand einschob.

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Herren 2: FC Fraunberg – SpVgg Altenerding 3:2

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Aufstellung:
1. Jonas Pamer, 2. Alexander Weiher, 3. Florian Ammon, 4. Noh Tesfamichael, 5. Nessim Mahsas (57. Adrian Felsner / 85. Tarik Mahjoub), 6. Adonai Ngombo, 7. Yosef Falih, 8. Simon Wolf (85. Nessim Mahsas),  9. Felix Wöginger, 10. Hussein Bahlak, 11. Sebastian Kahl

Torschützen:
0:1 Adonai Ngombo (3.)
0:2 Adonai Ngombo (33.)

Gelbe Karten:

Hussein Bahlak
Nessim Mahsas
Tarik Mahjoub

Zeitstrafen:
Noh Tesfamichael (90. + 5 / Unsportlichkeit)

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
220

Spielbericht:
Totenstille herrschte bei den Kickern der zweiten Mannschaft nach Spiel beim Tabellenführer FC Fraunberg, denn die Feuker-Elf hatte den Favoriten am Rande an Niederlage, musste aber in den letzten 15 Minuten noch einen 2:0-Vorsprung aus der Hand geben und unterlag letztlich äußerst unglücklich mit 2:3.

Der Auftakt war für die Veilchen wie gemahlen, denn bereits nach drei Minuten sollte man in Führung gehen. Als Adonai Ngombo nach einem langen Ball von Alexander Weiher nur noch den Fraunberger Keeper Maximilian Baches vor sich hatte, blieb der Angreifer eiskalt und schloss sicher zum 1:0 ab.

Wenig später hoffte dann der Fraunberger Anhang auf den Ausgleich, denn nach einer Ablage auf Angreifer Christian Daimer zog der Torjäger aus zehn Metern ab, doch sein scharfer Schuss strich knapp am Ziel vorbei.

In der Folgezeit erarbeiteten sich die Gastgeber dann ein spielerisches Übergewicht, doch der Spitzenreiter fand in dieser Phase keine Mittel, um die kompakt stehende und gut verteidigende Defensive der SpVgg in große Bedrängnis zu bringen.

Trotz allem kamen die Platzherren nach 17 Minuten zur nächsten guten Chance, die aus einem Standard entsprang. Florian Haider, der während des gesamten Spieles zahlreiche gefährliche Ecken und Freisttöße vor das Tor brachte, zeigte bei einer Hereingabe aus dem linken Halbfeld seine Qualität und als die Kugel dann in Richtung Tor verlängert wurde, stand Simon Wolf zum Glück goldrichtig und konnte den Ball kurz vor der Torlinie aus der Gefahrenzone befördern.

Auch in den nächsten Minuten änderte sich wenig am Spielverlauf – zwar liefen die Platzherren immer wieder an, doch trotz allem blieb der Altenerdinger Schlussmann Jonas Pamer ziemlich beschäftigungslos, denn seine Vorderleute konnte die Angriffe meist rechtzeitig stoppen.

So hatten sogar die Veilchen wenig später die nächste dicke Chance. Nach einem schönen Pass von Yosef Falih in die Tiefe lief Ngombo alleine auf das Fraunberger Tor zu, doch Baches konnte den zweiten Gegentreffer verhindern.


Aber nach 33 Minuten brachten dann die Gäste einen Konter dann erfolgreich zu Ende und erhöhten auf 2:0. Als das Leder auf die linke Seite zu Nessim Mahsas gespielt wurde, brachte er die Kugel flach nach innen, wo der zum kurzen Pfosten laufende Ngombo vor seinem Gegenspieler an den Ball kam und diesen mit dem Außenrist gekonnt im langen Eck unterbrachte.


In den letzten Minuten nahm der Druck der Hausherren zu, doch auch die nächste Chance entsprang wieder einem Standard und bei einem Eckball von Haider brachten die Gäste das Leder zunächst nicht aus der Gefahrenzone, so dass mehrmals der erfolgreiche Abschluss des FCF drohte, doch mit vereinten Kräften brachte man das Spielgerät schließlich doch noch aus der Gefahrenzone.


Auch die letzte Chance vor dem Seitenwechsel lag wieder bei den Gastgebern und diesmal versuchte sich Haider selbst mit einem Abschluss, doch sein Fernschuss verfehlte das Ziel etwa um einen Meter, so dass die Gäste die 2:0-Führung in die Pause brachten.

Sieben Minuten nach Wiederbeginn bot sich Fraunberg dann die erste Chance nach Wiederbeginn. Nach einem Pass von Johannes Lex kam Daimer im Strafraum aus halbrechter Position erfolgsversprechend zum Abschluss, doch sein Schuss hatte zu wenig Fahrt und konnte von Pamer sicher pariert werden.

Nach 64 Minuten brachte sich Spielertrainer Volker Lippcke selbst ins Spiel und kaum war der Routinier auf dem Platz, kam er zur ersten Chance, doch Pamer konnte auch seinen Kopfball meistern.

Nun nahmen die Chancen der Hausherren zu und in der 71. Minute musste sich Pamer erneut auszeichnen, doch erneut zeigte er seine Klasse und konnte einen gefährlichen Flachschuss von Malte Kaps schön aus dem Eck fischen.

Zwei Minuten später wurde es dann auf der anderen Seite gefährlich. Nachdem sich Felix Wöginger am Flügel durchgetankt hatte, brachte er den Ball nach innen, doch im letzten Moment konnte Sebastian Hoof vor Wolf und den hinter im lauernden Ngombo noch zur Ecke klären.


Im Gegenzug kamen dann die Platzherren doch zum Anschlusstreffer. Nach einem Angriff über die rechte Seite spielte Lex nach innen zu Daimer, der eine glänzende Übersicht zeigte, nochmals quer auf den sträflich ungedeckten Lippcke spielte, ehe dieser dann aus kurzer Distanz auf 1:2 verkürzte.

Zehn Minuten vor dem Ende hätten die Gäste dann die Entscheidung erzielen müssen. Als Sebastian Kahl, der im defensiven Mittelfeld eine starke Vorstellung zeigte, nach vorne schlug, lief Adonai Ngombo alleine auf das Tor zu und legte dann nach innen, wo Wolf nur Torhüter Baches vor sich hatte, doch mit einer starken Fußabwehr hielt der Keeper sein Team im Spiel.

Dies sollte sich aus Altenerdinger Sicht rächen, denn vier Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit glückte Fraunberg der Ausgleich. Zunächst konnte Pamer einen Flachschuss von Kaps noch zur Seite ablenken, doch dort landete der Abpraller bei Daimer, der dann die Kugel humorlos unter Zuhilfenahme der Unterkante der Latte ins Tor hämmerte.

Und es sollte für Gäste noch schlimmer kommen, denn in der Nachspielzeit gelang dem FCF noch der Lucky-Punch. Erst konnte man auf Altenerdinger Seite noch durchatmen, denn Lippcke verfehlte eine Flanke von Hoof von der rechten Seite um wenige Zentimeter. Als aber dann das Leder nochmals von der anderen Seite nach innen geschlagen wurde, kam der Spielertrainer nochmals mit dem Kopf zum Ball und markierte den glücklichen 3:2-Siegtreffer für sein Team.

Wenig später ließ sich Noh Tesfamichael zu einer Unsportlichkeit gegen seinen Gegenspieler hinreißen und kassierte eine Zeitstrafe, doch der wenig später erfolgende Abpfiff schmerzte bei der SpVgg wesentlich mehr.

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Herren 3: FC Fraunberg II – SpVgg Altenerding 0:6

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Aufstellung:
1. Maximilian Voichtleitner, 2. Moritz Martin, 3. David Dang, 4. Dennis Viktor (82. Jonathan Günzel), 5. Florian Rank, 6. Florian Aldinger (70. Joachim Schiwietz), 7. Mario Kramaric (70. Markus Felsner), 8. Rene Feuker (82. Florian Aldinger), 9. Tarik Mahjoub (46. Peter Kugler), 10. Jonathan Günzel (46. Miguel Cardante), 11. Adrian Felsner (46. Fakher Mehrez / 76. Mario Kramaric)

Torschützen:
0:1 Florian Aldinger (45.)
0:2 Miguel Cardante (56.)
0:3 Peter Kugler (84.)
0:4 Mario Kramaric (86.)
0:5 Jonathan Günzel (88.)
0:6 Joachim Schiwietz (90.)

Gelbe Karten:
keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
130

Spielbericht:
Nach der ersten Saisonniederlage bei der SpVgg Eichenkofen vom vergangenen Wochenende fand die dritte Mannschaft schnell wieder in die Erfolgsspur zurück und beim Gastspiel beim FC Fraunberg II fuhr man einen 6:0-Kantersieg ein, der aber erst in der Schlussphase derart deutlich wurde.

Die Gäste kamen gut in die Partie und nahmen sofort das Zepter in die Hand, so dass man deutlich mehr Spielanteile hatte und sich überwiegend in der Fraunberger Spielhälfte aufhielt.

Allerdings sollte es bis zur 17 Minute dauern, ehe man das Fraunberger Tor erstmals in Gefahr brachte. Nach einem Pass von Florian Aldinger in die Tiefe wurde das Leder auf Tarik Mahjoub abgelegt, doch der Angreifer hatte sein Visier etwas zu hoch eingestellt, so dass die Kugel über die Latte ging.

Wenig später hätten die Hausherren dann den Spielverlauf fast auf den Kopf gestellt, denn nach einem Ball nach vorne nahm der deutlich im Abseits stehende Christian Fischer den Ball auf und eilte alleine auf das Tor zu, doch Keeper Maximilian Voichtleitner zeigte seine Klasse und konnte den Schuss glänzend abwehren.

Aber nach dieser Chance gab es einen kleinen Bruch im Altenerdinger Spiel und nun kamen auch die Hausherren bei Gegenangriffen immer wieder vielversprechend in die Tornähe, doch man agierte zu umständlich, so dass Abschlüsse nicht vorhanden waren.

Die beste Chance lag somit auch noch einmal auf Seiten der SpVgg, doch Aldinger, der aus sehr guter Position zum Abschluss kam, verfehlte knapp das Ziel.

Auf der anderen Seite zogen die Veilchen ein schönes Kombinationsspiel auf, aber der entscheidende Pass in die Tiefe fand nur selten den gewünschten Abnehmer, so dass zur Pause ein torloses Remis „drohte“.

Doch kurz vor dem Seitenwechsel gelang der SpVgg dann doch noch der verdiente Führungstreffer. Nach einem Angriff über die rechte Seite brachte Mario Kramaric das Leder nach innen und fand den am langen Pfosten stehenden Aldinger, der dann die Kugel zum umjubelten Führungstreffer im Netz unterbrachte.


Vier Minuten nach Wiederbeginn bot sich dann dem zur Halbzeit eingewechselten Peter Kugler die erste Möglichkeit. Nach einem Pass des stark spielenden David Dang brachte Fahkher Mehrez die Kugel nach innen, wo sich Kugler aufdrehte, zum Schuss kam, aber am Fraunberger Schlussmann Kilian Unterreitmeier scheiterte.

Aber nach 56 Minuten trug sich dann mit Miguel Cardante ein weiterer eingewechselter Spieler in die Torschützenliste ein. Nach einem Zuspiel von Aldinger umspielte der Portugiese den letzten Fraunberger Abwehrspieler und ließ dann Unterreitmeier mit einem Flachschuss ins lange Eck keine Abwehrchance.


Sechs Minuten später bot sich Kugler nach Flanke die große Chance zur Vorentscheidung, doch der Kopfball des völlig freistehenden Angreifers ging rechts am Tor vorbei.

Nun hatten die Gäste alles im Griff und man kontrollierte sowohl Gegner als auch das Spiel, doch der vorentscheidende dritte Treffer wollte zunächst nicht gelingen, da man in der Offensive teilweise zu umständlich agierte und vielversprechende Abschlussmöglichkeiten leichtfertig ausließ.

Doch zehn Minuten vor dem Ende sollte dann doch die Entscheidung gelingen. Nach einem schönen Pass von Mario Kramaric in die Tiefe hatte Kugler nur noch Unterreitmeier vor sich und mit einem technisch anspruchsvollen Außenristschuss erhöhte der Torjäger auf 3:0.

Nun war die Gegenwehr der Hausherren gebrochen und die Altenerdinger nutzten ihre Spiellaune nun zu weiteren Treffern, die nun fast im Minutentakt fielen.

Zwei Minuten später kam nun auch noch etwas Glück hinzu, denn ein Schuss von Kramaric, der von der linken Seite nach innen gezogen war, wurde von einem Fraunberger Abwehrspieler noch abgefälscht und flog als Bogenlampe über Unterreitmeier ins Netz.

Weitere zwei Zeigerumdrehungen weiter folgte dann schon das 5:0, das sehenswert war. Nach einem Anspiel von Jokl Schiwietz konnte sich Jonathan Günzel gegen seinen Gegenspieler durchsetzen, lief dann nach innen und jagte das Leder aus spitzem Winkel herrlich in den Winkel des langen Ecks.

Aber der Torhunger der Veilchen war noch nicht gestillt und in der Schlussminute trug sich mit Schiwietz der dritte eingewechselte Spieler in die Torschützenliste ein. Zunächst konnte Unterreitmeier nach einer Hereingabe ins Zentrum einen Schuss von Kugler mit einem Reflex abfangen, doch genauso schnell reagierte Schiwietz und konnte den abprallenden Ball aus wenigen Metern zum 6:0-Endstand ins Tor befördern.

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A1-Junioren: SpVgg Altenerding – (SG) SV Walpertskirchen 2:2

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Bitter enttäuscht war das Trainergespann der A1-Junioren beim Auftaktspiel ihrer Schützlinge gegen die (SG) SV Walpertskirchen, denn aufgrund einer äußerst dürftigen Vorstellung kam man nicht über ein 2:2-Remis hinaus. Von Beginn an ließ die Veilchen die erforderliche Einstellung vermissen und man nahm sich leider kein Bespiel am Gegner, der leidenschaftlich um jeden Zentimeter Boden kämpfte und sich letztlich den Punkt redlich verdiente. Schon nach zwei Minuten kam die Gäste nach einer Freistoßflanke zur ersten Chance, doch ein Kopfball ging glücklicherweise knapp über den Querbalken.  Nach fünf Minuten gerieten die Gastgeber dann aber in Rückstand, wobei man sich den ersten Gegentreffer der Saison selbst ins Netz legte. Nach einem langen Ball nach vorne, schien es so, als hätte Julian Geiger das Leder sicher. Allerdings misslang der Versuch, das Spielgerät zu Torhüter Senal da Silva zurückzuspielen, gründlich. Er kam mit seinem Fuß unter den Ball, so dass das Leder hoch nach hinten gespielt wurde und über den Keeper hinweg ins Netz ging. Aber auch dieser unglückliche Fauxpas sorgte bei den Hausherren nicht für den erhofften Weckruf.  Wenig später bot sich dem Gast dann sogar schon die nächste Möglichkeit. Nach einem langen Ball nach vorne, ging die Grätsche von Sam Ofori ins Leere, so dass sein Gegenspieler alleine auf das Tor zulief, doch der abschließende Schuss war zu schwach, so dass Keeper Senal da Silva klären konnte. Auch nach diesem zwei Möglichkeiten wachten die Platzherren nicht auf und als Walpertskirchen wenig später eine Ecke vor das Tor brachte, ließ man einem Stürmer erneut zu viel Platz, doch dieser konnte diesen nicht zählbar nutzen, denn seine Volleyabnahme ging über das Tor. Nach 20 Minuten glückte den Veilchen dann mit der ersten Chance glücklicherweise der Ausgleich. Nach einem Ball auf den rechten Flügel ließ Maximilian Geiger das Leder auf Luca Hofer prallen, der dann sofort wieder in die Tiefe auf Geiger spielte. Der Flügelstürmer konnte sich durchsetzen, passte dann flach nach innen, wo der eingerückte Jannick Obermaier aus kurzer Entfernung zum 1:1 traf. Wer gehofft hatte, dieses Tor würde für einen Verbesserung sorgen, sah sich zunächst getäuscht und nur vier Minuten später war es da Silva zu verdanken, dass man nicht wieder in Rückstand geriet, denn er konnte gegen einen alleine vor ihm auftauchenden Angreifer retten. Die nächste Möglichkeit lag dann auf Seiten der SpVgg, doch Obermaier hatte Pech, dass sein Schuss von Innenpfosten zurück ins Feld sprang. Wenig später kam der Torjäger dann im Strafraum aus hablinker Position, doch mit einer starken Parade konnte der Keeper den Ball um den Pfosten drehen. Aber drei Minuten später lag die Kugel dann auf der anderen Seite wieder im Tor. Nach einem völlig unnötigen Foulspiel von Ben Schiwietz an der Strafraumgrenze wurde Walpertskirchen ein Freistoß zugesprochen. Nachdem kein Altenerdinger Spieler den Ball blockierte, nutzte ein Angreifer die Situation und schoss sofort zum 2:1 ein. Im Gegenzug wäre der SpVgg dann fast der sofortige Ausgleich geglückt. Nach einem schönen Pass von Gentian Hoti lief Obermaier von der linken Seite alleine auf das Tor, doch sein Schuss ging dann um Zentimeter am langen Eck vorbei. Nun waren die Hausherren besser im Spiel und fünf Minuten vor der Pause wäre man fast zum 2:2 gekommen. Als Sam Ofori von der rechten Seite nach innen zog, fehlte ihm der Mut selbst abzuschließen und legte nochmal quer auf Hofer. Die Offensivkraft machte nochmal einen Haken um seinen Gegenspieler und kam dann zum Schuss, doch der SG-Torhüter konnte den Flachschuss parieren. Aber schon Sekunden später drohte den Veilchen der dritte Gegentreffer. Nach einem langen Ball nach vorne, hob ein Angreifer das Leder über den aus seinem Tor kommenden da Silva hinweg, doch der zurücklaufende Hoti konnte gerade noch vor der Linie den Ball erreichen und zur Ecke retten. Nun ergab sich ein offener Schlagabtausch und unmittelbar darauf kam Obermaier nach Zuspiel von Schiwietz zum Abschluss, fand jedoch im Torhüter der Gäste seinen Meister. Kurz vor der Pause hatte der SVA-Anhang den Torschrei auf den Lippen. Nachdem Hofer eine Ecke auf den langen Pfosten brachte, brachte Ofori das Leder wieder ins Zentrum, wo Romeo Pluntke aus kurzer Distanz abzog, aber mit einem Reflex lenkte der Schlussmann das Leder über die Latte. In der Halbzeit wurden die Fehler angesprochen und man appellierte nun an die Einstellung, um das Spiel noch drehen zu können und nach fünf Minuten war man dem Ausgleich nahe, doch ein Freistoß von Obermaier nach Foulspiel an Johannes Dangl verfehlte das Ziel um Zentimeter. Aber in der darauffolgenden Phase sollte sich leider zeigen, dass die Worte in der Halbzeit ohne Wirkung blieben, denn die Veilchen wirkten pomadig und man hatte den Anschein, dass es sich um ein Freundschaftsspiel ohne große Bedeutung handelt. Man spielte behäbig und ließ jegliche Leidenschaft vermissen, so dass die Gäste wenig Probleme hatten, die Veilchen vom eigenen Tor fernzuhalten. Nach 60 Minuten kam die SG dann sogar zur nächsten Chance. Nach einer Ecke ließ man einen Angreifer im Strafraum nahezu unbehelligt zum Abschluss kommen, doch glücklicherweise zielte er bei seinem Schuss aus 13 Metern zu hoch. Nach 67 Minuten brannte es dann wieder vor dem Tor der SpVgg. Nach einem Angriff über die rechte Seite verlor Diego Baltus das Laufduell gegen seinen Kontrahenten, der dann nach innen zog und aus spitzem Winkel zum Abschluss kam, doch da Silva konnte parieren und hielt sein Team im Spiel. Zehn Minuten vor dem Ende kamen die Hausherren dann aber doch zum Gleichstand. Julian Geiger schlug aus der eigenen Hälfte einen schönen Ball nach vorne und als Maximilian Geiger vor dem Torhüter an den Ball kam, lupfte er die Kugel nach innen, wo Hofer zur Stelle war und volley ins leere Tor einschoss. Nach diesem Tor ging dann doch ein Ruck durch das Team und nun erhöhte man die Bemühungen, um doch noch zum Siegtreffer zu kommen. Drei Minuten später hoffte man dann nach einem Handspiel kurz vor der Strafraumraumgrenze auf den Lucky-Punch. Als der Schuss von Obermaier in der Abwehrmauer hängen blieb, wäre der Abpraller fast beim einschussbereiten Pluntke gelandet, doch ein Verteidiger war einen Tick vor ihm am Ball und konnte das Spielgerät aus der Gefahrenzone schlagen. Nur eine Minute später dann die nächste dicke Chance. Nach einem Zuspiel von Julian Geiger lief Dangl alleine in den Strafraum, blieb dann aber beim Versuch, den Torhüter zu überspielen, an ihm hängen, so dass das erhoffte Erfolgserlebnis ausblieb. Auch die letzte Chance lag noch einmal auf Seiten der SpVgg. Nach einem Angriff über die linke Seite wurde das Spielgerät schön in den Rücken der Abwehr gespielt und landete bei Maximilian Geiger, doch dessen Schuss verfehlte knapp das lange Eck, so dass sich die Gastgeber letztlich mit einem Remis begnügen mussten.

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D4-Junioren: TSV Dorfen – SpVgg Altenerding 1:2

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Am Sonntag gab es den letzten Härtetest für die D4-Junioren gegen das andere spielfreie Team aus der Kreisklasse, so dass die Reise zum TSV Dorfen führte und die Heimreise mit einem 2:1-Sieg im Gepäck angetreten werden konnte. „Allerdings sollten wir die Kirche im Dorf lassen: Dorfen war über weiter Strecke das bessere Team und hätte bei besser Chancenverwertung ein besseres Ergebnis erzielen müssen“, fasste Trainer Stephan Mückel die Partie entsprechend zusammen. Das Spiel begann gleich katastrophal, denn schon in der ersten Minute konnten sich die Dorfener über die rechte Seite durchsetzen. Die Veilchen hätten die Hereingabe eigentlich klären können, doch der Abwehrversuch landete genau bei einem TSV-Angreifer, der nicht lange fackelte und Torwart Oliver Schubert mit einem unhaltbaren Schuss keine Abwehrchance ließ, so dass man bereits nach wenigen Sekunden in Rückstand lag. In der Folgezeit hätte Dorfen die Führung ausbauen müssen, aber immer wieder konnte Schubert sein Team im Spiel halten. Erst Mitte der der ersten Hälfte können sich die Semptstädter aus der Umklammerung befreien. In der zweiten Hälfte wird das Spiel offener. Altenerding kommt zu Torchancen. In der 44. Minute köpfte David Mückel einen langen Ball einfach nach vorn, genau auf Benjamin Amiri. Der Angreifer ging noch an einem Gegenspieler vorbei, ehe er die Kugel zu großen Freude seiner Teamkollegen zum 1:1-Ausgleich im Tor unterbrachte. Nun hatten die Veilchen Blut geleckt und drei Minuten vor Ende gab es den besten Spielzug des Spiels. Marvelous Onyebibile spielte auf Miguel Eichwald, der sofort auf Paul Ipolyi weiterleitete. Der Stürmer konnte sich im Laufduell gegen seinen Gegenspieler durchsetzen und traf dann mit einem unhaltbaren Schuss aus zehn Metern halbrechter Position unhaltbar zum 2:1-Führungstreffer ins lange Eck. Nun stand das Spiel auf dem Kopf. Der TSV wollte sich mit der Niederlage nicht abfinden und war nun alles nach vorne, doch die auch die letzten Bemühungen der Hausherren brachte nichts mehr ein, so dass die SpVgg, bei der Tizian Isele ein starkes Debüt feierte, als glücklicher Sieger vom Platz ging. Platz. Am kommenden Wochenende kommt es gleich zum Spiel der Saison bei der JFG Sempt Erding. Bis zum Stadtduell der besonderen Art wartet auf das Team jedoch noch viel Arbeit.

D1-Junioren: (SG) SpVgg Langenpreising – SpVgg Altenerding 2:2

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Aufgrund der fehlenden Kooperationsbereitschaft des Gegners, der dem Verlegungswunsch der Spielvereinigung unter keinen Umständen entgegenkommen wollte, musste die Wilde 13 ihr Trainingslager in Inzell abbrechen und übermüdet und mit schweren Beinen das Punktspiel gegen die (SG) SpVgg Langenpreising in Berglern bestreiten. Und so entwickelte sich gegen ein spielerisch limitierten Gegner ein Spiel mit deutlichem Übergewicht der Veilchen, ohne dass gegen den körperlich überlegene Gegner klare Chancen herausgespielt werden konnten. Nach acht Minuten erfolgte dann der erste nennenswerte Gegenstoß des SVL: Ein Dribbling eines Langenpreisinger Spielers wurde dabei von Valentin Kugler unterbunden und der Schiedsrichter hielt das Einsteigen des jungen Verteidigers, der wieder mit Matheo Hulm eine hervorragende Abwehrreihe bildete, für strafstoßwürdig – eine durchaus strittige Entscheidung. Der Langenpreisinger Stürmer verlud den wieder sehr gut disponierten Tobi Felsner und konnte zum 1:0 vollstrecken. Danach sollte die Wilde 13 jedoch den fehlenden Schlaf aus den Gliedern schütteln und dominierte Ball und Gegner in den nächsten Minuten. Nachdem es bereits bei mehreren Eckbällen von Philipp Feuker und Emil Fernandez Jackisch zu gefährlichen Situationen gekommen war, sollte der bereits fünfte Eckball in der 14. Minute zum 1:1 führen. Ein von Emil Fernandez hoch in den Strafraum geschlagener Ball wurde von dem bisher nicht als Kopfallungeheuer aufgefallenen Marco Ebert in technisch hochklassischer Art und Weise im Sprung zum Ausgleich verwandelt. Und so sollte jetzt die stärkste Phase der Wilden 13 folgen, aber weder ein starker Linksschuss des stark aufspielenden Andi Neumann noch ein Freistoß von Philipp Feuker sollten den Weg ins Ziel finden. So entschied sich das Trainerteam, mit Muaz Mohammed und Timo Wegener neue Kräfte aufs Feld zu schicken. Wie so häufig gelang es insbesondere dem quirligen Offensivspieler Timo Wegener sofort, für Gefahr zu sorgen. Nur zwei Minuten nach seiner Einwechslung nutzte der Stürmer eine unübersichtliche Strafraumsituation nach einem Pass von Paul Schiwietz, setzte sich gegen zwei Gegenspieler durch und erzielte in der 22. Minute die hochverdiente Führung. Auch die restliche erste Halbzeit dominierten die Veilchen, konnten jedoch keinen weiteren Treffer erzielen. Auch die zweite Halbzeit begann die Wilde 13 schwungvoll und zog ihr gewohntes Kombinationsspiel auf, doch mehrere Großchancen von Michael Melissourgos, Muaz Mohammed und Emil Fernandez Jackisch konnten nicht genutzt werden. Und so kam es wie es kommen musste: Bei einem der wenigen Gegenstöße der Langenpreisinger konnte sich der Stürmer mit der Nummer 11 durchsetzen und mit einem fulminanten Schuss ins rechte Toreck zum 2:2 abschließen – ein Sonntagsschuss im wahrsten Sinne des Wortes. Danach sollte die stärkste Phase des Gegners folgen: Neben einigen harmlosen Eckbällen und Fernschüssen sollte jedoch wenig passieren. Auch die Wilde 13 – nach 2 Tagen (und Nächten) Trainingslager nun auch stehend KO und am Ende ihrer Kräfte – konnte außer einen vielversprechenden Rechtsschuss von Michael Melissourgos keine Akzente mehr setzen, so dass die Veilchen mit einem Remis in ihrem ersten Kreisliga-Spiel zufrieden sein mussten. Das Trainerteam Rene Feuker und Jochen Ebert äußerte sich dennoch zufrieden: „Wir waren ehrlich gesagt fassungslos, dass der Gegner mehreren Terminvorschlägen zur Verlegung nicht zustimmen wollte und wir gezwungen waren, unser 9 Monate geplantes Trainingslager vorzeitig abzubrechen, um nicht am grünen Tisch die Punkte zu verlieren. Aus diesen Umständen haben die Jungs das Beste gemacht. Gegen einen spielerisch unterlegenen, aber körperlich starken Gegner hat heute die Kraft gefehlt, mehr als ein Unentschieden mitzunehmen. Wir freuen uns auf nächste Woche, wenn wir ausgeruht auf den Kreisligafavoriten TSV Eching treffen“


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