Start Blog Seite 132

C1-Junioren: SE Freising – SpVgg Altenerding 0:7

0

Einen Auftakt nach Maß erwischte das C1-Team in ihrem ersten Spiel auf Großfeld, denn man gewann auswärts beim SE Freising hochverdient mit 7:0. Bereits zu Anpfiff zeigten die Veilchen, daß sie die drei Punkte mit nach Hause nehmen möchten.

Nach der ersten Zeigerumdrehung die erste vielversprechende Gelegenheit zur Führung. Nicolas Roith drang von links in den Strafraum, sein Schuß wurde vom Freisinger Keeper mit einer Glanzparade abgewehrt. Zwei Minuten später dann der erste Jubelschrei bei den mitgereisten Fans. Ein gut durchdachter Spielaufbau über die linke Seite über Mahyar Karimi, der weiter auf Imad Gazic paßte, dieser schnell auf Grin Bajoku weiterleitete, der in den Strafraum dribbelte und von halblinks auf das Tor schoß. Der Torwart blockte zuerst den Ball. Der Abpraller traf einen Freisinger Abwehrspieler, von dem der Ball ins Tor zum 1:0 für die Veilchen kullerte. Eine Zeigerumdrehung später erhöhten die Sempt Städter auf 2:0, als die Freisinger Abwehr den Ball in den eigenen Reihen schlampig zuspielten. Roith luchste den Ball ab, drang in den Strafraum und netzte gekonnt ins rechte Eck ein. In der siebten Spielminute war die linke Seite der Altenerdinger der Auslöser für den dritten Treffer. Karimi leitete den Angriff mit einem Paß auf Gazic ein, dieser schlug einen langen Ball auf Roith, der sich an der Außenlinie in den Strafraum dribbelte und aus spitzem Winkel zum 3:0 einlochte. Sieben Minuten später war das Mittelfeld der Veilchen hellwach. Leo Brand konnte den Angriff der Dom Städter abfangen, paßte nach links auf Gazic, der wiederum Roith anspielte. Dieser dribbelte an, spielte auf den gut postierten Bajoku, der keine Mühe hatte das Leder zum 4:0 im Tor unterzubringen. Drei Minuten später mal wieder Roith, der die gegnerische Abwehr beschäftigte. Beherzt drang er in den Strafraum ein, konnte sich aber diesmal nicht gegen den Torwart behaupten. Eine Zeigerumdrehung später versuchte Gazic sein Glück. Sein Torabschluß wurde nach einem starken Dribbling nicht belohnt, denn sein Schuß ging knapp am rechten Torpfosten vorbei. Kurz nach Mitte der ersten Halbzeit war Roith wieder Auslöser für eine Torchance. Auf der linken Seite paßte er auf Felix Maurer, der im Strafraum versuchte einen hohen Ball zu verwerten, diesen aber knapp über das Tor setzte. Kurz vor der Halbzeitpause ergab sich nach einem kollektiven Zusammenspiel im Mittelfeld die nächste Gelegenheit für die Altenerdinger Kicker. Bajoku war am Ende der Nutznießer, der nur noch den Torwart vor sich hatte. Sein hoch plazierter Ball wurde vom Keeper über die Torlatte gelenkt. In der ersten Halbzeit verzeichneten die Freisinger keinen Angriff, was an der gut harmonierenden Defensive rund um Jonas Wassermann, Philip Matern, Laurin Hesch und Karimi lag. Keeper Sebastian Reischl konnte sich, da er keinen Schuß auf den Kasten bekam, spielerisch und mit gutem Auge für die Mitspieler auszeichnen.

Nach fünf gespielten Minuten in der zweiten Halbzeit konnte der stark aufspielende Jannis Martin sich in Szene setzen. Den im Mittelfeld erkämpften Ball spielte er durch zwei Abwehrspieler auf Maurer, dessen Schuß wurde aber noch rechtzeitig von einem Abwehrspieler zur Ecke geklärt. Zwanzig Minuten vor Spielende der erste gefährliche Angriff der Eintracht auf das Altenerdinger Tor. Der bis dahin beschäftigungslose Onur Sürücü konnte die Chance entschärfen. Im Gegenzug gab es nach einem Foul im Strafraum an Finn Backin den fälligen Strafstoß. Bajoku schoß halbhoch in die linke Ecke, doch der Torwart konnte glänzend parieren. In der 55. Minute hatten die Freisinger eine weitere Möglichkeit durch einen Freistoß aus dem Mittelfeld, den die gutstehende Defensive der Veilchen abfing, unterstützt durch Tom Schneider und Brand. Matern leitete den Angriff schnell ein, paßte mustergültig auf Roith, der wieder in den Strafraum drang, gleich zwei Abwehrspieler vernaschte und mit einem trockenen Schuß ins kurze Eck auf 5:0 erhöhte. Zwei Minuten später war wieder Roith im Mittelpunkt. Mal wieder sorgte er für Unruhe bei den Freisinger Abwehrspieler, als er in den Strafraum drang. Ein Heber konnte nur mit der Hand gestoppt werden, so daß der gut leitende Schiedsrichter auf Strafstoß entschied. Roith verwandelte sicher mit einem flachen Schuß zum 6:0. Zwei Zeigerumdrehungen später eine starke Aktion von Gazic, der einen traumhaften Paß über die gesamte Freisinger Abwehr spielte und den stürmenden Roith fand, der aber diesmal seinen Meister im gegnerischen Keeper fand. Vier Minuten vor Schluß versuchte sich Maurer als Schütze, schoß aber knapp neben das Tor. Zwei Minuten später wieder Dominanz im SEF-Strafraum. Reihenweise wurden die Schüsse von Maurer, Brand und Gazic geblockt. Zum Schluß landete der Ball beim freistehenden Martin, dessen Schuß aber kein Druck hatte und so problemlos vom Keeper gehalten wurde. Kurz vor dem Ende aber dann das siebte Tor nach einem toll herausgespielten Angriff auf der rechten Seite. Der Ball landete bei Lewin Skupnik, der trocken ins linke Eck zum 7:0 Endstand einnetzte.

B-Juniorinnen: (SG) Freising United U17 – SpVgg Altenerding 1:2

0

Mit einem 2:1-Sieg feierten die B-Mädels einen erfolgreichen Saisonstart in Freising. Von Beginn an agierte man sehr konzentriert und hatte in der 10. Spielminute die erste Gelegenheit im Spiel. Nach einem langen Ball von Marie Grote kam Kathi Hartmann an den Ball und spielte diesen fein in die Mitte, jedoch konnte eine Verteidigerin den Abschluss von Pia Stipkovic im letzten Moment blocken. Zehn Minuten später ließ sich Pia Stipkovic nicht zweimal bitten und traf nach einem Abpraller zum umjubelten 1:0-Führungstreffer in die Maschen. Fünf Zeigerumdrehungen weiter später gab es die nächste gute Chance für Altenerding, aber Naomi Steinbrecher bekam den Ball nicht an der gut reagierenden Torhüterin vorbei. Kurz vor der Pause kam der Gastgeber erstmals gefährlich vor das Altenerdinger Tor. Ein Flankenball konnte trotz mehrerer Versuche nicht geklärt werden, so dass die Freisinger Angreiferin frei vor Torhüterin Lara Wemhoff abschließen konnte, diese zeigte aber eine starke Parade und konnte so den Ausgleich verhindern. Nach der Pause waren die Freisinger Mädels deutlich am Drücker und man konnte die Angriffsversuche nur durch eine starke Kampfleistung verteidigen. Umso ärgerlicher war es, dass man durch einen leichten Ballverlust im Mittelfeld den Ausgleich kassierte. Nach Eroberung des Balles wurde der Kugel von den Gastgeberinnen clever in die Gasse gespielt und die Stürmerin hatte frei vor Wemhoff leichtes Spiel. Fünf Minuten vor dem Ende ergab sich für Altenerding die große Chance, wieder in Führung zu gehen. Nach einem langen Ball von Diana Dreznijak auf Heidi Mückel, lief diese allein aufs Tor zu, jedoch ging ihr Abschluss knapp auf Pfosten vorbei. Die vergebene Chance zeigte bei Mückel jedoch keine Wirkung. Als man sich schon mit einem Unentschieden angefreundet hatte, wurde Mückel nochmals auf die Reise geschickt und dieses mal ließ sie der gegnerischen Torhüterin keine Chance und versenkte zum viel umjubelnden 2:1-Siegtreffer im Freisinger Gehäuse.

Weitere Bilder vom Spiel

 

E5-Junioren: SpVgg Langenpreising II – SpVgg Altenerding 4:3

0

Am frühen Morgen des 17. Septembers trafen die Teams der SpVgg Langenpreising 2 und der Spvgg Altenerding E5 in einem spannenden und torreichen Treffen aufeinander. Beide Mannschaften gingen mit großer Motivation in die Partie, wobei die neu formierte E5-Truppe aus Altenerding ihr Debütspiel in dieser Konstellation absolvierte. Das Spiel begann mit einem offenen Schlagabtausch. Beide Mannschaften zeigten, dass sie hier waren, um zu gewinnen. Für die Veilchen war es eine herausfordernde Anfangsphase, bei der sie mehrere Eckbälle für Langenpreising zulassen mussten. Ein aufregender Moment ereignete sich, als ein Spieler von Langenpreising den Eckball mit der Hand abwehrte. Ein klarer Strafstoß. Dominik Bendl trat an, doch der Torhüter von Langenpreising parierte souverän. Trotzdem ließen die Veilchen nicht locker. Kurz nach dem Neunmeter gelang es den Langenpreisinger die ausgewechselte Abwehr zu überraschen und versenkte das Leder zum 1:0 für den Gastgeber. Wenige Minuten später gab es Freistoß für Altenerding. Dominik Bendl versenkte einen brillanten Schuss zum 1:1-Ausgleich direkt im linken oberen Kreuzeck. Das Team aus Langenpreising schien nach diesem Treffer in Schockstarre zu verfallen, was Kevinho Eckelt-Marins nutzte, um die Veilchen in Führung zu bringen. Doch Langenpreising antwortete dreimal, was das Spiel zu einem wahren Thriller machte. Finn Ley, der für die Veilchen im Tor stand, zeigte trotz der Gegentore eine beeindruckende Leistung und verhinderte mehrere sichere Treffer von Langenpreising. Er konnte bei seinem Debüt als Torwart durch seine Paraden glänzen und wehrte selbst starke Angriffe des routinierten Langenpreisinger Stürmers mit Bravour ab. Trotz der Tatsache, dass die E5 sich aus Spielern der Jahrgänge 2015 und 2014 zusammensetzt und es ihr erstes gemeinsames Spiel war, zeigten sie große Kampfgeist und Teamarbeit. Ihre Stärken im Ballbesitz und in der Ballrückgewinnung, insbesondere durch Spieler wie Oracles, kamen deutlich zum Vorschein. Doch es gibt auch Raum für Verbesserungen und vor allem an der Chancenverwertung ist noch zu feilen. Es war ein spannendes Match, das mit einem knappen 4:3-Erfolg für den Gastgeber endete. Man darf gespannt sein, wie sich die E5-Junioren im weiteren Verlauf der Saison entwickeln.

C3-Junioren: (SG) FC Lengdorf II – SpVgg Altenerding 6:3

0

Nach dem Auftaktsieg (4:1 gegen Fraunberg) hoffte man beim Gastspiel in Lengdorf auf den zweiten Sieg, doch leider sollten sich diese Hoffnung nicht bewahrheiten, denn man unterlag dem Gastgeber mit 3:6. Bereits vor dem Spiel musste man eine bittere Nachricht verschmerzen, denn Simon Faust verletzte sich bei der Fahrt zum Treffpunkt mit dem Fahrrad, dem von dieser Seite beste Genesungswünsche gesendet werden. Also ging es nun mit nur 14 Mädels und Jungen zum Auswärtsspiel nach Hörgersdorf. Das Spiel bei sommerlichen Bedingungen begann traumhaft für die Veilchen denn eine Flanke von Sebastian Thiel landete bei Julia Mückel, doch deren Abschluss aus 10 Metern Entfernung fand leider nicht den Weg ins Netz. Doch nach sieben Minuten ging man dann doch in Front. Nach einem Pass von Jason Ocansey lief auf Oumar Sow von der Mittellinie alleine auf das Tor und überwand den Lengdorfer Keeper zur 1:0-Führung. Im Anschluss daran kam der FCL zur ersten Doppelchance. Zuerst kann Mückel dem Stürmer in höchster Not den Ball weg spitzeln und zur Ecke klären. Im Anschluss rettet Danijel Aleksandric für den bereits geschlagenen Torwart Emilian Schreyer zur erneuten Ecke. Fünf Minuten später erkämpfte sich Mückel den Ball im Mittelfeld und als ihr Pass in die Spitze bei Ocansey landete, kam es zum 2:0, denn der Angreifer legte im Strafraum angekommen mustergültig quer auf Sow, der locker zum 0:2 einschieben konnte. Und es ging so weiter, denn wenig später war es wieder Mückel, die am nächsten Treffer beteiligt war, denn ihren Querpass nahm Adrian Wilk auf, legte sich den Ball noch einmal vor und sein Schuss schlug genau neben dem Pfosten zum 3:0 ein.  Doch anschließend gab es einen Bruch im Spiel bei den Veilchen. Altenerding kam nun kaum noch aus der eigenen Hälfte und die Lengdorf kam deutlich besser ins Spiel. In dieser Phase belohnte sich der FCL für das zunehmende Engagement und ein 20 Meter-Freistoß schlug unhaltbar hinter Emilian Schreyer im Kreuzeck ein und brachte Lengdorf das 1:3. Nun wechselte Lengdorf und brachte zwei spielfreudige Spieler, die am Ende der ersten Hälfte das zentralen Mittelfeld übernahmen und die Altenerdinger nun schwindelig spielten. So war es nur eine Frage der Zeit bis bis der Anschluss fiel und nach 24 Minuten stand es nur noch 2:3. Kurz vor der Pause kam es noch schlimmer und Lengdorf konnte noch vor dem Pausenpfiff ausgleichen. Das es zur Halbzeit noch 3:3 stand, war Torhüter Schreyer zu verdanken, der wie am Dienstag bereits sehr gut hielt. In der Pause schwor sich das Team noch mal neu ein und es wurden Veränderungen im Mittelfeld vorgenommen. So wurde es auch anfangs der zweiten Hälfte wieder besser und das Spiel wurde ausgeglichener, so dass auch Altenerding kam wieder in die Nähe des Strafraums kam. Auch Lengdorf Angriffe verloren an Fahrt. So neutralisierte man sich in den ersten 25 Minuten der zweiten Hälfte, doch nach 61 Minuten gab es einen bitteren Rückschlag für die SpVgg. Als der FCL einen Ball nach innen spielte, wollte Wilk zur Ecke klären, doch leider misslang der Rettungsversuch, denn er bugsierte das Spielgerät in die eigenen Maschen. Altenerding stellte nun um, um zumindest ein Punkt mitzunehmen. Der Erfolg blieb leider aus und als die Kräfte dann in der Schlussphase merklich nachließen, wussten dies die Hausherren zu nutzen und mit zwei weiteren Toren entschied man die Partie zu Gunsten der Gastgeber. Am Ende steht eine sehr bittere 3:6-Niederlage gegen einen Gegner, der sicherlich nicht besser war. An der Einstellung und Kampf lag es nicht. Am Ende fehlte die Cleverness und das nötige Glück. Nächste Woche geht es weiter gegen die (SG) FC Inning, die heute gegen Forstern 4:5 verloren haben, nach 4:0-Führung. Also es könnte ein spannendes Spiel werden.

A2-/A3-Junioren: SpVgg Altenerding III – SpVgg Altenerding II 4:11

0

Gleich zum Auftakt der Saison kam zwischen den A2- und A3-Junioren, die heuer in der gleichen Spielklasse agieren, zum vereinsinternen Duell und die favorisierten A2-Kicker sollten sich letztlich doch sehr deutlich mit 11:4 durchsetzen, wobei sich die Zuschauer an vielen Toren erfreuen konnten. Nur dank einiger Aushilfen von den B-Junioren konnte sich Spiel austragen werden. Während die A2 ohne Ergänzungsspieler auskommen musste, konnte bei den A3-Junioren zumindest ein Spieler auf der Bank Platz nehmen. Das Match benötigte nur eine kurze Anlaufzeit und schon nach fünf Minuten gab es den ersten Treffer. Nach einem Pass in die Tiefe lief Youssef Takrouri alleine auf das Tor zu und A3-Keeper Milad Radwan konnte im Strafraum nur noch unfair bremsen, so dass es Elfmeter gab, den Tamerat Dubale zur frühen Führung nutzte. Auch in der Folgezeit blieben die A2-Junioren klar feldüberlegen und drängten frühzeitig auf die Entscheidung. Aber in dieser Phase hatten die A3-Junioren noch genügend Kraft, um die Angriffe immer wieder abzuwehren. Aber nach 24 Minuten gab es dann doch den zweiten Treffer. Nach einem kurz abgewehrten Ball kam Tiago Cardante Rodriguez aus 20 Metern zum Abschluss und Radwan musste den nicht unhaltbar erscheinenden Ball passieren lassen. Beim nächsten Gegentreffer in der 29. Minute war er jedoch machtlos, denn beim hohen Schuss von Takrouri von der linken Strafraumgrenze war er einfach zu klein gewachsen und konnte das 0:3 nicht verhindern. Auch wenn die A3-Junioren in der Offensive immer wieder Nadelstiche setzen, brachte man das Tor der A2-Junioren nur selten in ernsthafte Gefahr, während man sechs Minuten vor der Pause den nächsten Gegentreffer hinnehmen musste. Abermals zog mit Ramo Pevriz ein weiterer Spieler aus der Ferne ab und wiederrum fehlte Radwan die Größe, um das Leder abwehren zu können, so dass es mit einer 4:0-Führung des Favoriten in die Pause ging. Nach Wiederbeginn mussten die A2-Junioren die Partie dann in Unterzahlt fortsetzen, denn Cardante musste aufgrund eines privaten Termines vorzeitig ausscheiden. Aber selbst die numerische Unterzahl brachte zunächst wenig Änderung am Spielverlauf, denn weiterhin blieben die A2-Junioren feldüberlegen und nach 54 Minuten sollte sich abermals zählbarer Erfolg einstellen und wie schon im ersten Durchgang eröffnete Dubale auch nach Wiederbeginn den Torreigen. Wenig später hätte man dann schon frühzeitig das halbe Dutzend vollmachen können, denn wenig später vertändelte Efran Naderi, der im zweiten Durchgang bei der A3 zwischen den Pfosten stand, das Leder an Takroui und konnte ihn dann im Strafraum nur noch unfair stoppen, so dass es den nächsten Elfmeter gab. Aber der Keeper machte seinen Fehler postwendend wieder gut und konnte den Schuss von Valentin Schachtl parieren. Im direkten Gegenzug gab es dann auf der anderen Seite einen Strafstoß, denn Kilian Traschütz brachte den auf das Tor zulaufenden Jannick Molnar zu Fall. Der Gefoulte übernahm selbst die Verantwortung und verkürzte auf 1:5. Hervorzuheben war die zu diesem Zeitpunkt noch intakte Moral der A3-Junioren, die wenig später sogar auf 2:5 verkürzen konnte, dabei aber von einem groben Schnitzer des A2-Keepers Hasan Ibrahim profitierten. Als er die Kugel nach vorne schlagen wollte, bediente er unfreiwillig Suljo Handanagic, der die Situation sofort erkannte und das Spielgerät aus 25 Metern ins leere Tor einschoss. Wenig später musste auf Seiten der A2- Junioren Rian Bellakhdar vom Platz, so dass die A2-Junioren nun nur noch 9 Mann auf dem Platz hatten. Aber trotz allem nahmen die A2-Junioren nun wieder Fahrt auf und drei Minuten später stellte Dubale mit einem sehenswerten Schuss in den Winkel den alten Abstand wieder her. Aber auch die A3-Junioren waren um eine passende Antwort nicht verlegen und Faruk Mazlumoglu ließ Ibrahim mit einem Flachschuss ins lange Eck erneut das Nachsehen. Doch die Hoffnung auf eine mögliche Wende dauerte nur zwei Minuten an, denn mit einem platzierten Schuss erhöhte Takrouri auf 7:3. Nun kam auch noch Pech hinzu, denn 12 Minuten vor dem Ende wurde ein Schuss von Ramo Pevriz von einem Abwehrspieler unglücklich abgefälscht und konnte von Naderi nicht mehr abgewehrt werden. In der Schlussphase waren vor allem die Kicker bei den A3-Junioren kräftemäßig völlig am Ende, so dass die Abwehr der A3-Junioren keine Mittel fanden, um die schnellen Stürmer zu stoppen. Dies führte dazu, dass die letzten Tore fast im Minutentakt fielen und so erhöhten Samuel Straface und Ramo Pevriz mit einem Doppelpack binnen von nur fünf Minuten auf 11:3. Allerdings ließ nun auch die Disziplin der A2-Junioren nach und in der Nachspielzeit lief man noch einen Konter und als ein Pass von Mazlumoglu lief Molnar aus fast 40 Metern alleine auf das Tor zu und überwand Ibrahim zum 4:11-Endstand. Als wenig später der Schlusspfiff ertönte, waren alle Protagonisten heilfroh, denn man war mit den Kräften absolut am Ende und es wäre deutlich zu sehen, dass es Hüben wie Drüben noch deutliche Konditionsrückstand aufzuholen gilt.

Weitere Bilder vom Spiel

 

B1-Junioren: VfB Hallbergmoos – SpVgg Altenerding 1:6

0

Nach der sicherlich nicht optimal verlaufenden Vorbereitungsphase, die aufgrund vieler Urlaubsabwesenheiten nicht wie erhofft verlief, gingen die B1-Junioren doch mit etwas Skepsis in die neue Saison, doch der Auftakt beim VfB Hallbergmoos, der einen ungefährdeten 6:1-Erfolg brachte, war durchaus vielversprechend. Die Anfangsphase der Gäste war gut und schon nach acht Minuten gab es einen vielversprechenden Abschluss. Nach einem Ballgewinn von Elias Faust spielte er das Leder auf Lukas Kronthaler, der jedoch beim Abschluss sein Visier zu hoch eingestellt hatte. Aber noch in der gleichen Minute gab es dann zählbaren Erfolg. Nach dem die Gastgeber das Leder nicht entscheidend aus der Gefahrenzone brachten, fing Heinrich Hasse etwa 20 Meter vor dem Tor des VfB die Kugel ab und spielte dann weiter auf Faust, denn dann mit einem halbhohen Schuss ins kurze Eck für die frühe Führung sorgte. Vier Minuten später kam dann Romeo Geisl nach einer schönen Ballstaffette über Oliver Baron und Faust letztlich zum Abschluss, doch leider strich der schöne Schuss knapp am Pfosten vorbei. Aber schon eine Zeigerumdrehung weiter brandete im Altenerdinger Fanlager schon wieder Jubel auf, denn eine Ecke von Baron erreichte den freistehenden Faust, der beim Kopfballversuch einen VfB-Akteur anköpfte und vom Abwehrspieler ging das Spielgerät schließlich ins eigene Tor und brachte den Gästen die zu diesem Zeitpunkt konsequente 2:0-Führung. Wenig später ließ dann Lukas Kronthaler den dritten Treffer folgen. Nach einem Foul in der eigenen Hälfte wurde das Leder sofort nach vorne geschlagen und landete bei der Altenerdinger Offensivkraft, der sich die Kugel mustergültig herunterstoppte und dann die gelungene Aktion mit einem unhaltbaren Schuss vollendete.  Nach etwa 25 Minuten nutzten die Hausherren ihre erste Chance dann zum ersten Treffer. Nach einer Ecke wehrten die Gäste das Leder nicht weit genug ab und als dann ein Hallbergmooser Akteur etwa 20 Meter vor dem Tor stehend das Leder bekam, rückte man nicht entscheidend heraus, so dass der Stürmer zum Schuss kam und Kilian Burgholzer zum 1:3 überwinden konnte. Kurz vor der Pause hätten die Veilchen dann fast den alten Abstand wieder hergestellt. Nach einem Foul an Faust wurde der SpVgg aus ca. 20 Metern ein Freistoß zugesprochen, doch Kronthaler hatte Pech, dass sein Schuss nur an der Kreuzecklatte landete, so dass man zur Pause zwar beruhigend in Front lag, aber den Sieg noch nicht in trockenen Tüchern hatte. Zu Beginn der zweiten Hälfte änderte sich wenig am Spielverlauf, denn die Gäste hielten den Druck hoch, während die Hausherren fast ausnahmslos mit langen Bällen ihr Heil suchten, damit aber wenig Erfolg hatten. Allerdings sollte zur Entscheidung bis sechs Minuten vor Spielende dauern. Nach einem Ballgewinn von Geisl konterten die Veilchen blitzschnell und als Faust im Strafraum wieder für Geisl ablegte, hoffte man auf das 4:1, doch der Keeper wehrte glänzend ab. Als der Abpraller dann wieder bei einem Altenerdinger Akteur landete, blieb der Nachschuss aus, da sich ein VfB-Abwehrspieler nur mit einem Foulspiel erwehren konnte, so dass den Gästen 20 Meter vor dem Tor ein Freistoß zugesprochen wurde. Man entschied sich für eine indirekte Ausführung und diese Idee sollte sich als goldrichtig herausstellen, denn die Ablage von Kronthaler hämmerte Faust sehenswert in den Winkel und entschied die Partie vorzeitig. Fünf Minuten später legten die Gäste nach. Nach einem abgewehrten Ball von Carli Schönfelder spielte er auf die linke Seite zu Baron und über die Stationen Faust, Kronthaler und Geisl landete das Spielgerät auf der anderen Seite bei Can, der von außen eingerückt war. Er lief in den Strafraum und ließ dem Keeper mit einem unhaltbaren Schuss einmal mehr das Nachsehen. Nun war die Gegenwehr der Platzherren endgültig zum Erliegen gekommen und dies wusste die SpVgg zu nutzen, so dass man kurz vor dem Ende sogar noch das halbe Dutzend vollmachte. Nach einem Einwurf von Buttstedt nahm Geisl das Leder schön mit nach vorne und als er dann in der Mitte den sich anbietenden Kronthaler sah, bediente er den Angreifer mustergültig, so dass dieser dann aus gute Position zum Abschluss kam und das Spielgerät dann unhaltbar im langen Eck zum 6:1-Endstand unterbrachte.

D2-Junioren: SpVgg Altenerding – DJK Ingolstadt II 3:3

0

Vielleicht hätten die D2-Junioren im Vorfeld der Partie ein Remis gegen die DJK Ingolstadt II unterschrieben, doch nach Spielende fühlte sich das 3:3-Remis eher wie eine Niederlage. Zu einem gab man trotz numerischer Überlegenheit eine 3:1-Führung aus der Hand, und zum anderen ließen unglückliche Schiedsrichterentscheidungen den Traum vom Auftaktsieg jäh platzen. Schon nach drei Minuten haderten die Veilchen mit dem Referee. Nach einem Foul im Mittelfeld wandte er die Vorteilsregel nicht an, pfiff aber zudem so leise, dass die Protagonisten den Pfiff nicht hörten und einfach weiterspielten. Als dann der Ball nach vorne kam, schlossen die Gastgeber erfolgreich zur vermeintlichen Führung ab, doch der Jubel endete jäh, denn der Referee klärte auf, dass er das Spiel wegen des Foulspieles schon vorher unterbrochen hatte. Nach sieben Minuten brannte es dann vor dem Tor der SpVgg. Nach einem Pass durch die Schnittstelle tauchte ein DJK-Angreifer alleine vor dem Tor auf, doch Schlussmann Sebastian König reagierte stark und konnte den möglichen Rückstand verhindern. Auch die nächste Möglichkeit lag auf Seiten der Gäste. Nach einer Hereingabe vom Flügel kam ein Angreifer sträflich ungedeckt aus wenigen Metern zum Abschluss, doch glücklicherweise hatte er sein Visier zu hoch eingestellt und ließ diesen Hochkaräter ungenutzt. Aber zwei Minuten später sollte Ingolstadt dann doch die zu diesem Zeitpunkt nicht unverdiente Führung erzielen. Zunächst konnte die SVA-Abwehr einen Eckball klären, doch man brachte das Spielgerät nicht entscheidend aus der Gefahrenzone. Als die DJK dann das Leder noch einmal nach innen zog, ließ man einem am langen Pfosten stehenden Stürmer zu viel Platz, so dass er zum Schuss kam und auch noch das nötige Glück hatte, dass der Ball von der Unterkante der Latte ins Netz ging. Nur eine Zeigerumdrehung weiter bot sich Ingolstadt die nächste große Chance. Erneut wurde die Abwehr der SpVgg mit einem Pass in die Tiefe aus den Angeln gehoben, doch König zeigte erneut seine Klasse und konnte das 1:1-Duell gegen den DJK-Stürmer wieder für sich entscheiden. In dieser Phase brachten die Hausherren kein Bein auf den Boden und schon beim nächsten Angriff drohte der nächste Gegentreffer. Abermals fehlte der SpVgg beim Pass durch die Schnittstelle die Absicherung. Zunächst konnte Ludwig Woitzik im letzten Moment noch einen durchstartenden Angreifer stoppen, aber als der Abpraller bei einem weiteren Ingolstädter Akteur landete, legte dieser quer in die Mitte, wo sein Mitspieler aber knapp das gewünschte Ziel verfehlte. In der Phase, wo Ingolstadt dem zweiten Treffer deutlich näher war als die SpVgg dem Ausgleich, schlugen die Veilchen dann aber doch zu. Nach einem Angriff über den Flügel brachte Leó Dasch das Leder nach innen und fand den im Zentrum stehenden Pablo Ahlschläger, der die Möglichkeit eiskalt zum 1:1-Ausgleichstreffer glückte und dieser Spielstand hatte auch zur Pause noch Bestand. Zu Beginn der zweiten Hälfte waren die Hausherren dann deutlich besser im Spiel und hätten sich schon zwei Minuten nach Wiederbeginn fast mit dem Führungstreffer belohnt. Abermals war Dasch nicht zu stoppen, und als er nur noch den Ingolstädter Keeper vor sich hatte, hoffte man auf das 2:1, doch leider schoss der Stürmer am Kasten vorbei. Fünf Minuten später dann die nächste gute Einschussmöglichkeit für Dasch. Diesmal wurde er von Ahlschläger schon bedient und kam vor dem Tor zum Abschluss. Beim ersten Versuch scheiterte er am Keeper, kam aber noch einmal an den Ball und als er den am Boden liegenden Schlussmann umspielt hatte, hatte man den Torschrei schon auf den Lippen, doch ein Verteidiger konnte seinen Schussversuch blocken, ehe Ingolstadt dann endgültig klären konnte. Unmittelbar darauf gab es dann eine unschöne Szene, denn ein Ingolstädter Abwehrspieler verlor völlig die Nerven. Als Niklas Braune über die rechte Seite nach vorne stürmte und das Leder schon an seinen Gegenspieler vorbeigelegt hatte, sprang ihm sein Kontrahent von der Seite in die Beine, so dass der Referee völlig zu Recht die Rote Karte zückte. Als sich Mateo Raezvan die Kugel dann zu Recht legte und Freigabe zur Ausführung erteilt wurde, traf er zum vermeintlichen 2:1 ins lange Eck. Allerdings hatte der Unparteiische kurz vor dem Schuss aus unerfindlichen Gründen noch einmal kurz gepfiffen, so dass er auch diesem Tor die Anerkennung verweigerte. Als Raezvan den Freistoß erneut ausführte und der Ball fast auf identischen Weg im Tor landete, war der Jubel bei den Veilchen groß und auch dem Schiedsrichter dürfte ein Stein vom Herzen gefallen sein. Nach 44 Minuten konnten die Gastgeber die Führung dann sogar ausbauen. Als Dasch einem Ingolstädter Akteur an der Mittelinie das Leder abnahm, stürmte er wild entschlossen nach vorne. Er ließ noch den letzten Abwehrspieler stehen und schob dann überlegt zum 3:1 ins lange Eck. In dieser Phase setzte niemand mehr einen Pfifferling auf die DJK, aber die Gäste gaben sich noch nicht geschlagen und nur zwei Minuten später war Ingolstadt wieder im Spiel. Als die Veilchen in der Defensive nicht entscheidend in einen Zweikampf ging, fasste sich ein Mittelfeldspieler ein Herz und zog aus 25 Metern ab. Letztlich wurde sein Mut belohnt, denn die Kugel schlug unhaltbar für König genau im Winkel ein. Dieser Gegentreffer zeigte bei der SpVgg Wirkung, denn nun begann das große Zittern und man ließ sich zu weit in die Defensive fallen, was drei Minuten vor dem Ende fast bestraft wurde, doch diesmal hatte man Glück, dass ein weiterer Fernschuss nur an den Pfosten prallte. In der ersten Minute der Nachspielzeit war der Sieg der Veilchen abermals hochgradig gefährdet, doch bei einem Schuss aus spitzem Winkel hatte man noch Glück, dass das Leder um wenige Zentimeter am langen Pfosten vorbeiging. Nun witterten die Gäste nochmals Morgenluft und warfen alles nach vorne. Die SVA-Abwehr brachte nun das Leder nicht mehr aus der Gefahrenzone und als Moritz Hartlmaier für den bereits geschlagenen König einen Schuss auf der Linie abwehrte, konnte man tief durchatmen und man dachte, dass man sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen läßt. Aber leider sollte es dann doch noch anders kommen und in der vierten Minute der Nachspielzeit fing man sich tatsächlich noch den Ausgleich ein. Nach einem zu kurz ausgeführten Abstoß fingen die Ingolstädter das Leder in der Altenerdinger Hälfte ab. Als ein Angreifer dann mit dem Ball am Fuß nach vorne lief, griff man nicht entscheidend an, so dass der Stürmer schließlich nur noch König vor sich hatte und das Leder an diesem zum 3:3-Endstand ins Netz schob.

Weitere Bilder vom Spiel

 

E2-Junioren: SpVgg Altenerding – FC SF Eitting 7:0

0

Bei schönstem Spätsommerwetter trafen sich die E2-Jugend der SpVgg und die E1 des FC Eitting zur inoffiziellen „Huber Technik Trophy“, denn beide Teams wurden kürzlich von Huber-Technik mit einem neuen Trikotsatz ausgestattet. Letztlich hatten die Veilchen das bessere Ende für sich, denn das Spiel endete mit einem klaren 7:0-Erfolg für die Gastgeber. Zwar hatten die Hausherren von Beginn an ein optisches Übergewicht, aber das der Sieg so deutlich ausfallen sollte, war anfangs nicht zu erwarten. Die Gastgeber gingen das Spiel sehr offensiv an und wären nach vier Minuten um ein Haar in Führung gegangen, doch der frei vor dem Tor stehende Eduard Ranga verfehlte eine hereingebrachte Ecke um Haaresbreite. Im weiteren Spielverlauf blieb Altenerding überlegen, aber die Eittinger standen in der Defensive sehr kompakt, organisierten sich klug und ließen den Stürmern der Veilchen kaum Zeit und Raum zu kontrollierten Abschlüssen. So konnte sich Altenerding weiter nur ein optisches Übergewicht erarbeiten, die Anzeigetafel zeigte aber keinen Torerfolg. Paul Zellner, Eduard Ranga, Emre Sürücü und Oracles Npoyi Fwamba waren zu ungenau im Abschluss oder fanden in der vielbeinigen Abwehr der Eittinger ihre Meister. Nach 14 Minuten setzten die Sportfreunde einen ersten Nadelstich in der Offensive. Nach einer kurz abgewehrten Ecke kam ein Eittinger Angreifer zum Schuss, doch Schlussmann Christoph Zimmermann war zur Stelle und konnte per Faustabwehr klären. Dann waren aber wieder die Platzherren an der Reihe und als Tom Caspari zu einem sehenswerten Solo ansetzte, hoffte man auf die Führung, doch sein Schuss ging rechts am Tor vorbei. Doch zwei Minuten später hatte er sein Visier nachjustiert. Erneut konnte er von der Eittinger Abwehr, bei der nun die Kräfte merklich nachließen, nicht gestoppt werden und diesmal blieb er frei vor dem Tor stehend eiskalt und ließ dem Eittinger Keeper mit einem trockenen Schuss ins linke untere Eck das Nachsehen. Nur eine Minute später hätte man dann die Führung ausbauen müssen, denn nach einem Angriff tauchte Oracles Npoyi Fwamba frei vor dem Tor auf, schloss dann aber zu hoch ab. Aber trotz allem zeigte der ersten Gegentreffer bei den Gästen Wirkung, denn fortan waren die Veilchen nicht zu stoppen und noch in der gleichen Minute baute man den Vorsprung weiter aus. Nach einem langen Abschlag von Schlussmann Christoph Zimmermann verlängerte Emre Sürücü auf Caspari, der dann abermals nicht lange fackelte und erfolgreich zum 2:0-Pausenstand vollendete. Aber kurz vor dem Seitenwechsel wäre den Sportfreunden fast der Anschlusstreffer geglückt, doch Zimmermann reagierte stark und konnte einen Schuss eines Eittinger Stürmers glänzend parieren. Auch nach Wiederbeginn sah man druckvolle Veilchen und eifrig verteidigende Gäste aus Eitting. Die Gäste hatten in der Pause den Torwart gewechselt und schon wenigen Augenblicken sollte sich zeigen, dass der neue Keeper über eine große Klasse zwischen den Pfosten verfügt. Nach zwei Minuten kam Npoyi Fwamba frei vor dem Tor zum Schuss. Mit einer großartigen Parade wehrte der Schlussmann ab, doch als der Abpraller bei Ranga landete, schien das 3:0 perfekt, doch mit einer sensationellen Abwehr rettete der Schussmann zur Ecke und brachte die Veilchen auch in der Folgezeit mit mehreren sehenswerten Paraden zur Verzweiflung. Hie und da setzte Eitting nun auch Nadelstiche in der Offensive, welche von Kjell Ortner, Tobias Huber und Thomas Voithenleitner sowie Zimmermann im Tor souverän verteidigt wurden. Die Defensive erlebte insgesamt einen ruhigen Vormittag. Dies konnten die Eittinger Defensivspieler nicht von sich behaupten und nach 35 Minuten drohte der nächste Gegentreffer, doch auch Paul Zellner fand seinen Meister im FCE-Torhüter, der einen Schuss aus kurzer Distanz mit einer Fußabwehr entschärfen konnte. Zwei Minuten später brannte es dann auf der anderen Seite. Bei einem Pass in die Tiefe kam ein Angreifer frei vor dem Tor zum Abschluss, doch auch Zimmermann zeigte seine Klasse und wehrte den Schuss ab, hatte dann aber auch das Glück des Tüchtigen, dass der Nachschuss nur im Außennetz landete. Im Gegenzug war dann die Eittinger Nummer Eins wieder gefordert, doch abermals war er auf der Hut und konnten einen sehenswerten Schuss von Zellner zur Ecke abwehren. Aber nach 39 Minuten glückte der SpVgg dann doch die Vorentscheidung. Als Florian Angermeier im Mittelfeld das Leder abgefangen hatte, ging er noch einige Schritte nach vorne, ehe er dann das Spielgerät humorlos zum 3:0 unter die Latte hämmerte.  Die Moral der tapferen Gäste war nun stark angekratzt und die Kräfte schwanden zusehends, während sich Altenerding offensiv noch zeigen wollte. Wenig später hatte Lukas Bugla Pech, denn er zielte zu ungenau, war dann aber maßgeblich am nächsten Treffer der SpVgg beteiligt. Nur eine Minute später Miinute später konnte er sich nämlich im Mittelfeld das Leder erobern, behielt die Übersicht und legte auf Zellner ab, der aus 15 Metern in Minute 42 den Ball unhaltbar zum 4:0 in das rechte Kreuzeck zimmerte. Kurz darauf war dann Zimmermann noch einmal gefordert, denn seine Vorderleute ließen einen Freistoß Nähe der Mittellinie ungehindert durch, so dass der Altenerdinger Keeper zwar überrascht wurde, aber mit einem Reflex einen möglichen Einschlag in seinem Tor verhindern konnte. Nun stellten die Gäste die Gegenwehr mehr und mehr ein und ließen die Veilchen mehr oder weniger nach Belieben agieren. Zunächst hatte man noch Glück, dass Emre Sürücü nur den Pfosten traf, doch schon beim nächsten Abschluss krönte seine Leistung durch das 5:0 in der 47. Minute. Kaum eine Minute später war es Caspari, der auf 6:0 stellte. Nach einem Einwurf auf der linken Seite erhielt der Torjäger das Leder, fackelte nicht lange und machte mit einem 15 Meter-Schuss ins kurze Eck das halbe Dutzend voll. Aber noch war der Torhunger der Hausherren nicht gestillt und in der Nachspielzeit legte man noch einen drauf. Abermals war Sürücü am Flügel nicht aufzuhalten und als er dann mustergültig nach innen passte, war Ranga der Nutznießer und drückte die Hereingabe aus wenigen Metern zum 7:0-Endstand über die Linie. Trainer Jürgen Bugla war nach dem Spiel zufrieden, wusste aber den Kantersieg entsprechend einzuordnen. „Der Sieg war in der Höhe verdient, wenn auch zu sehr von Einzelaktionen geprägt. Zudem war der Gegner fast durchwegs mit Spielern aus dem Jahrgang 2015 besetzt, so dass sicher noch schwerere Aufgaben auf uns der SpVgg warten“.


Weitere Bilder vom Spiel

D3-Junioren: (SG) FSV Steinkirchen – SpVgg Altenerding 4:0

0

Bei bestem Spätsommerwetter ging es für die D3-Junioren am Samstag, den 16.09.2023 zum ersten Saisonspiel nach Steinkirchen. Ein Gegner, mit dem man bereits in der Rückrunde der letzten Saison zu tun hatte, jedoch dieses Mal mit anderen Vorzeichen. Zum einen schafften zu Beginn der neuen Saison 3 Leistungsträger der D3 den Sprung in die höhere Mannschaft, und zum anderen musste das Trainerteam Faust/Peschke für dieses Spiel auf weitere 5 Spieler verzichten. Somit hatte man keine große Auswahl und der Kader stellte sich im Prinzip von alleine auf. Die ersten Minuten der Partie begannen relativ verhalten. Auf beiden Seiten lief der Ball kontrolliert durch die Reihen und auch die Veilchen der SpVgg versuchten mit gutem und direktem Passspiel aus der Abwehr heraus, sich durch das Mittelfeld zu arbeiten. Rafael Austen, Salome S. und Felix Binder verteilten von hinten die Bälle ins Mittelfeld. Doch oft war spätestens an der Mittellinie Schluss. Nach etwa fünf bis sechs Minuten übernahmen dann die Gastgeber immer mehr die Spielkontrolle und kamen dem Strafraum zum ersten Mal gefährlich nah. In der neunten Minute war es dann die Nummer 10, die mit einem strammen Schuss von der Strafraumgrenze Keeper Dominik Schaaser zum ersten Mal prüfte. Dieser konnte den scharfen Ball leider nur nach vorne abwehren. Dort stand die Nummer 11 des FSV gut positioniert und schoss zum 1:0 für die Gastgeber ein. Ab diesem Zeitpunkt fand das Spiel fast nur noch in der Hälfte der Veilchen statt, die sich zunehmend schwertaten, Zugriff zu Gegner und Ball zu bekommen. Entweder man war man am Gegenspieler nicht nah genug dran, oder einfach einen Tick langsamer. Bereits zwei Minuten später erhöhten die Gastgeber zum 2:0. Der im Strafraum umkämpfte Ball kam zur freistehenden Nummer 7, welche von links das Spielgerät im kurzen Eck versenkte. Die Altenerdinger versuchten verzweifelt wieder Spielkontrolle zu erhalten, jedoch kamen die Pässe in die Sturmspitze zu Philipp Kaiser oder auf die Außenspieler Nikolaus Wilhelm und Eren Koc zu ungenau. Auch aus dem Mittelfeld mit Blessed Uwangue und Samuel Maier kam zu wenig Impulse, um dem Gegner ernsthaft unter Druck zu setzen. Die Gastgeber verstanden es jedoch, immer mehr den Ball laufen zu lassen und kamen so immer wieder gefährlich in den Strafraum. Das 3:0 für den Gastgeber fiel dann in der 16. Minute durch einen sehenswerten Schuss von der Strafraumgrenze durch die Nummer 10. Der Ball schlug unhaltbar im oberen Winkel ein. Auch in den weiteren Minuten änderte sich das Spielgeschehen wenig. Die Hausherren spielten den Ball um den Strafraum der Altenerdinger und stießen immer wieder gefährlich in den Sechzehner. Die Veilchen versuchten vergeblich mit langen Bällen den Gegner fernzuhalten. Als Samuel Maier in der 25. Minute versuchte, den Ball aus dem Strafraum zu befördern, jedoch dabei unglücklich das Bein des Gegenspielers traf und diesen zu Fall brachte, kam es zum Pfiff des bis dahin unauffälligen Referee. Den Ball für den fälligen Strafstoß legte sich die Nummer 8 der Steinkirchener bereit. Kurzer Anlauf, und das Spielgerät schlug halbhoch rechts zum 4:0 im Kasten ein. Der Keeper der Lilanen hatte sich für das andere Eck entschieden. Jedoch war es auch unter anderem Dominik Schaaser, der mit starken Paraden dafür sorgte, zu verdanken, dass es auch am Ende des Spiels immer noch „nur“ 0:4 stand, denn auch in der zweiten Halbzeit änderte sich der Spielverlauf nicht wirklich. Der FSV Steinkirchen war weiterhin am Drücker und mit mehreren Großchancen dem 5:0 mehrmals sehr nahe. Diese wurden jedoch entweder durch Dominik Schaaser oder das Aluminium vereitelt. Die Gäste aus Altenerding kamen nur zweimal gefährlich in Richtung Strafraum der Gastgeber, als Philip Kaiser und kurz darauf Samuel Maier nach einem langen Ball aus der Abwehr sich durchsetzen konnten und von der Strafraumgrenze den Ball in Richtung des Steinkirchener Gehäuse schickten. Aber die abgegebenen Schüsse hatten weder die nötige Schärfe noch waren sie platziert genug, um den Torwart der Steinkirchener ernsthaft in Verlegenheit zu bringen. So endete das erwartet  schwere erste Saisonspiel mit einer Niederlage für die Veilchen. Nächste Woche empfängt man zuhause die BSG Taufkirchen. Bis dahin das Trainerteam Faust/Peschke noch einiges zu tun, um gerade in der Defensivarbeit und Laufbereitschaft die richtigen Weichen zu stellen.

E1-Juniorinnen: FC Langengeisling – SpVgg Altenerding 4:0

0

Zum Saisonauftakt traten die E1-Juniorinnen der SpVgg beim Lokalrivalen FC Langengeisling an und die Blau-Weißen erwiesen sich als das deutlich stärkere Team, so dass der 4:0-Erfolg auch in dieser Höhe verdient war. Der FCL nahm sofort das Zepter in die Hand und das Tor der SpVgg kam schnell in Bedrängnis. Schon nach zwei Minuten war die Altenerdinger Torhüterin Karolina Krajnik gefordert, doch sie bestand die erste Probe bravourös und konnte einen gefährlichen Schuss einer Langengeislinger Angreiferin gekonnt zur Ecke abwehren. Die daraus resultierende Ecke sorgte dann aber für große Gefahr, denn die Veilchen brachten das Leder nicht aus der Gefahrenzone und als das Leder schon an Krajnik vorbei war, konnte Ina Hodzic im letzten Moment das Leder noch aus der Gefahrenzone schlagen. Aber nach vier Minuten glückte den Gastgeberinnen dann doch der verdiente Führungstreffer. Nach einem Konter kam eine Stürmerin im Strafraum zum Abschluss und sie versenkte die Kugel gekonnt flach im rechten Eck. Zehn Minuten später drohte der SpVgg dann schon der nächste Gegentreffer. Diesmal trug der FCL einen Angriff über die rechte Seite nach vorne und als eine Heim-Akteurin dann nach innen zog und im Strafraum aus halbrechter Position abzog hatte, die SpVgg Glück, dass das Spielgerät am Pfosten landete. Drei Minuten später war es dann Krajnik zu verdanken, dass der Rückstand nicht anwuchs, doch sie klärte gegen eine alleine vor ihr auftauchende Stürmerin. Über mangelnde Beschäftigung musste sich die Altenerdinger Torhüterin in dieser Phase keineswegs beklagen und nach 19 Minuten war sie abermals zur Stelle und konnte einen gefährlichen Freistoß unschädlich machen. Anschließend fanden die Altenerdinger Nachwuchskickerinnen dann etwas besser ins Spiel, doch im Angriff fehlte die Entschlossenheit, so dass man das Tor der Gastgeber nicht entscheidend in Gefahr brachte. So blieben die Gastgeberinnen auch in der Schlussphase der ersten Hälfte überlegen, was zwei Minuten vor dem Seitenwechsel dann zu zählbarem Erfolg führte. Als der FCL einen zu kurz geratenen Abschlag von Krajnic abfingen, wurde das Spieler auf eine am rechten Flügel stehende Angreiferin gepasst. Deren Hereingabe fand dann ihre am zweiten Pfosten völlig freistehende Mitspielerin, die dann wenig Mühe hatte, um aus kurzer Distanz für die 2:0-Halbzeitführung zu sorgen. Auch nach Wiederbeginn änderte sich nichts am Spielverlauf, denn die Geislinger blieben klar überlegen und drückten jetzt sogar noch mehr nach vorne, so dass sich die Gäste kaum mehr aus der Umklammerung lösen konnten. Dies sollte schon nach zwei Minuten zur Vorentscheidung führen. Diesmal drang der FCL über die rechte Seite in den Strafraum ein und als Krajnik einen Schuss passieren lassen musste, wollte eine SVA-Abwehrspielerin noch vor der Linie klären, doch dieser Versuch war vergebens, denn letztlich drückte sie das Leder dann selbst über die Linie. Nun rollte Angriff auf Angriff auf das Altenerdinger Tor zu, doch die Chancenverwertung der Platzherren ließ zu wünschen übrig. Schon zwei Minuten nach dem dritten Treffer hätte der FCL das 4:0 nachlegen müssen, doch eine völlig freistehende Angreiferin schoss aus kurzer Distanz am Zie vorbei. Nachdem zahlreiche Angriffe nicht konsequent zu Ende gespielt wurden, kam es sieben Minuten dann zu einer Doppelchance für Langengeisling. Zunächst fand eine frei vor dem Tor zum Abschluss kommende Stürmerin ihre Meisterin in Krajnik. Als jedoch ihre Vorderleute das Leder nicht aus der Gefahrenzone brachten, wurde die Kugel erneut ins Zentrum gepasst, wo abermals eine Offensivkraft des FCL frei zum Schuss kam, diesmal aber das Spielgerät über den Querbalken setzte. Im Gegenzug kamen dann die Gäste zu ihrer besten Möglichkeit. Nach einem Pass von Avighna Saravanan kam Hana Mujkic aus guter Distanz zum Schuss, doch leider hatte sie ihr Visier nicht exakt genau eingestellt, so dass der Ball knapp am langen Eck vorbeiging und der SpVgg selbst der Ehrentreffer versagt blieb. Besser machten es die Gastgeberinnen und legten zwei Minuten vor dem Ende den vierten Treffer nach. Nach einem zu kurz geratenen Abschlag von Valerie Marquard kam eine Gegenspielerin an die Kugel, lief noch ein paar Schritte nach vorne und vollendete dann unhaltbar. Nahezu mit dem Schlusspfiff waren die Geisligner dann fast zum fünften Treffer gekommen, der eine Kopie des vierten Tores gewesen wäre. Allerdings legte sich die FCL-Akteurin die Kugel zwar an Marquard vorbei, doch sie legte sich den Ball so weit vor und konnte das Spielgerät erst hinter die Torlinie erreichen, so dass sich am Spielstand nichts mehr ändern sollte.

Weitere Bilder vom Spiel