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Herren 3: SpVgg Eichenkofen II – SpVgg Altenerding 4:1

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Aufstellung:
1. Valentin Kordick, 2. Moritz Martin (72. Benedikt Klingbeil), 3. Noh Tesfamichael, 4. Dennis Viktor (46. Peter Kugler), 5. Florian Ammon, 6. David Dang (65. Miguel Cardante), 7. Mario Kramaric (90. David Dang), 8. Rene Feuker, 9. Markus Felsner (46. Tarik Mahjoub), 10. Jonathan Günzel, 11. Adrian Felsner

Torschützen:
3:1 David Dang (53.)

Gelbe Karten:
Noh Tesfachmichael
Mario Kramaric

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
70

Spielbericht:
Ausgerechnet beim Derby bei der SpVgg Eichenkofen II gab es für die dritte Mannschaft den ersten Rückschlag in dieser Saison, denn man kassierte die erste Niederlage, die aber mit 1:4 doch viel zu deutlich ausfiel.

Die Platzherren profitierten von einer guten Anfangsphase und einem müden Start der Veilchen und nutzte dies frühzeitig zu einer zu diesem Zeitpunkt durchaus verdienten 2:0-Führung. Anschließend wurde man stärker und dominierte vor allem den zweiten Durchgang eindeutig, doch man biss sich an der engagiert kämpfenden Defensive der Hausherren die Zähne aus.

Zunächst begegneten sich beide Kontrahenten auf Augenhöhe und von Beginn an war der kampfbetonte Einsatz der Gastgeber spürbar und nachdem die Gäste die Zweikämpfte nicht entscheidend annahmen, gewann Eichenkofen zunehmend ein Übergewicht und verstand es zudem, die Gäste vom eigenen Tor fernzuhalten.

Nach 13 Minuten sollten die Platzherren dann mit einem traumhaften Tor nicht unverdient in Front gehen, profitierten hierbei aber von einer sehr zweifelhaften Schiedsrichterentscheidung. Als sich Noh Tesfamichael und Florian Ammon bei einem Pass von Rene Feuer uneinig waren, für wen das Zuspiel gedacht war, kam ein Gegenspieler an den Ball und spielte in die Mitte, wo Feuker schließlich noch gegen Benedikt Beierl klären konnte.

Jedoch sah der Unparteiische bei diesem regelkonform geführten Duell ein Foulspiel von Feuker und entschied zur Überraschung aller auf Freistoß zu Gunsten der Gastgeber. Beierl legte sich das Spielgerät etwa 19 Meter vor dem Tor zurecht und ließ Schlussmann Valentin Kordick mit einem Schuss genau in den Winkel keine Abwehrmöglichkeit.


Und nur zwei Minuten gab es den nächsten Rückschlag für die Veilchen. Diesmal konnte Tesfamichael eine Flanke von der rechten Seite von Spielführer Philipp Lutzny nicht verhindern und der einlaufende Lukas Wilke war einen Schritt vor Moritz Martin am Ball und netzte aus kurzer Distanz unhaltbar ein.

Anschließend fanden die Gäste besser ins Spiel und erarbeiteten sich ein optisches Übergewicht, aber selbst in dieser Phase blieben die ganz klaren Chancen aus, da man zu einem kein Mittel fand, sich gegen die kompakte und robuste Abwehr der Hausherren durchzusetzen. Zudem fanden die Bälle in die Spitze kaum die gewünschten Abnehmer, so dass Torhüter Dennis Just zunächst kaum gefordert war.

Erst in der Schlussphase der ersten Hälfte wurde es auf Seiten von Altenerding etwas zwingender und nach 42 Minuten kam man vielversprechend zum Abschluss. Nach einem Pass auf die linke Seite zog Jonathan Günzel nach innen, kam an der Strafraumgrenze zum Abschluss, doch ein Abwehrspieler brachte sein Bein noch dazwischen und blockte das Leder zur Ecke ab.

Wenig später bot sich dann die bis dahin beste Chance für die Veilchen. Nach einem groben Abspielfehler der Hausherren in der eigenen Hälfte landete das Leder auf der linken Seite, wo Tesfachmichael dann nach innen passte und David Dang fand. Der nahm das Zuspiel gekonnt auf und kam schließlich auch zum Abschluss, doch Just war zur Stelle und konnte reaktionsschnell parieren.

Zur Pause stellte man schießlich auf eine Dreierkette um und brachte mit Tarik Mahjoub und Peter Kugler zwei Sturmspitzen in die Partie und fast hätte sich dies nach zwei Minuten ausgezahlt, denn nach einem Foul kurz vor der Strafraumgrenze zirkelte Kugler das Spielgerät gekonnt über die Abwehrmauer, doch fand in Just, der zur Ecke klären konnte, seinen Meister.

Aber drei Minuten später sollte der Rückstand dann noch weiter anwachsen. Als Wilke aus etwa 30 Metern einen Torschuss abfeuerte, schien dieser Ball eine sichere Beute für Schlussmann Valentin Kordick zu sein. Jedoch ließ der Keeper das Leder nach vorne abprallen, wo Beierl goldrichtig stand und zum scheinbar vorentscheidenden 3:0 abstauben konnte.

Allerdings gaben sich die Gäste mit der drohenden Niederlage noch nicht ab und und der Glaube an eine Wende verstärkte sich nur drei Minuten durch den Anschlusstreffer. Nach einem Pass von Adrian Felsner brachte Kugler das Leder von der linken Seite scharf nach innen. Zwar konnte ein Abwehrspieler die Hereingabe noch abblocken, doch das Leder landete schließlich bei David Dang, der dann aus 12 Metern flach zum 1:3 traf.

Nun waren die Gäste absolut dominant und man verstand es nun, die Eichenkofener Abwehr in der eigenen Hälfte einzuschnüren. Wenig später brachte dann Günzel das Leder wieder flach nach innen und man hoffte, dass der am langen Pfosten lauernde Tarik Mahjoub auf 2:3 stellen könne, doch leider rutschte er auf dem feuchten Rasen weg und kam nicht mehr an den Ball.

In der 63. Minute hatte der Torjäger abermals den Anschlusstreffer auf dem Schlappen. Nach einem feinen Zuspiel von Mario Kramaric hatte Mahjoub nur noch Just vor sich, doch der Schlussmann verhinderte mit einer Fußabwehr einen möglichen Einschlag.

Nur wenig später bediente dann Kramaric den durchstartenden Kugler, der im Strafraum aus halblinker Position zum Abschluss kam, doch leider hatte sein Schuss zu wenig Fahrt, so dass Just den Flachschuss unter sich begraben konnte.

Wenig später investierten die Gäste noch mehr in die Offensive und anstatt des defensiven Mittelfeldspielers Dang brachte man den offensiveren Miguel Cardante in die Partie, so dass der Druck noch mehr zunahm.

Freilich gab es in dieser Phase auch durchaus vielversprechende Konter der Platzherren, die sich aber nicht konsequent zu Ende spielten, so dass die Semptstädter in der Partie blieben.

Sieben Minuten vor dem Ende schienen sich die Bemühungen zählbar auszuwirken. Als die Eichenkofener Abwehr einen Eckball mit dem Kopfball verlängerten, erlief Tarik Mahjoub den Ball und als er schon fast aus dem Strafraum war, stieg ihm Lutzny unglücklich auf die Ferse, so dass der Torjäger zu Fall kam und der Referee auf den Punkt zeigte.

Allerdings konnte Kugler die große Chance zum 2:3 nicht nutzen, denn Just wehrte den Schuss erfolgreich ab.

Wenig später stand der Keeper wieder an der richtigen Stelle und konnte auch abermals retten. Nach einem Vorstoß von Florian Ammon spielte auf Kugler durch, der dann wieder zurück auf den durchstartenden Abwehrspieler passte, doch dessen Schuss aus 11 Metern ging leider zu zentral auf das Gehäuse, so dass Just erneut zur Stelle war.

In der Nachspielzeit gab es dann für die Gäste den endgültigen Knock-Out. Nach einem Ballverlust von Adrian Felsner im Mittelfeld wurde das Spielgerät sofort nach vorne auf Maximilian Lehr gespielt.

Mario Kramaric setzte entschlossen nach und wollte den Vorstoß des Angreifers unterbinden, doch man Sprint verkrampfte sich der Wadenmuskel, so dass er den Lauf abbrechen musste. Lehr vollendete seine Energieleistung, setzte sich energisch durch und schob dann die Kugel an Kordick vorbei zum 4:1-Endstand ins Netz.

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A1-Junioren: SG Ebersberg/Steinhöring – SpVgg Altenerding 3:2

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Im ersten Testspiel zeigten die A1-Junioren bei der knappen 2:3-Niederlage bei der SG Ebersberg/Steinhöring zwei verschiedene Gesichter. Nach einer starken ersten Halbzeit, die eine verdiente 1:0-Führung mit sich brachte, konnte man nach Wiederbeginn nicht mehr an die Leistungen aus dem dem ersten Durchgang anknüpfen, so dass individuelle Fehler in der Defensive und eine schwache Chancenverwertung in der Offensive noch die Niederlage brachten. Nach ausgeglichenem Beginn kam die Altenerdinger Kicker nach 13 Minuten zur ersten vielversprechenden Möglichkeit. Nach einer Hereingabe von Jannick Obermaier kam Luca Hofer vor dem SG-Keeper an das Leder und brachte es in Richtung Tor, aber leider hatte der Ball zu wenig Fahrt, so dass ein Verteidiger das Leder noch vor dem Überschreiten der Torlinie klären konnte. Nach dieser Chance gewannen die Gäste schließlich ein optisches Übergewicht und das Geschehen spielte sich überwiegend in der Hälfte der Gastgeber ab. In dieser Phase gab es auch zahlreiche Eckbälle für die SpVgg, die Hofer immer schön nach innen brachte. Nach 23 Minute brachte eine dieser Hereingabe schließlich die zu diesem Zeitpunkt verdiente Führung für die SpVgg. Zunächst hatte der aufgerückte Abwehrspieler Elias Faust Pech, dass das Leder an den Pfosten klatschte, doch der Abpraller landete bei Maximilian Geiger, der dann unhaltbar unter die Latte traf. Drei Minuten später dann die nächste vielversprechende Chance für die Gäste. Nach einem Ballgewinn von Patrick Lisiewicz auf der rechten Seite brachte Geiger das Leder nach innen und fand Obermaier, dem das Leder bei der Ballannahme jedoch zu weit vom Fuß sprang und er dadurch nicht mehr zum Abschluss kam. Nach knapp einer halben Stunde wurde es erstmals vor dem Tor der SpVgg gefährlich. Nach einem langen Ball aus der eigenen Hälfte stand die Abwehr der SpVgg schlecht, so dass ein Angreifer um ein Haar durch gewesen wäre, aber im letzten Moment konnte Lisiewicz die prekäre Situation noch entschärfen. Drei Zeigerumdrehungen weiter wurde es dann auf der anderen Seite wieder gefährlich. Nach einem Zuspiel von Jonathan Günzel brachte Lisiewicz das Leder nach innen, wo Hofer zum Schuss kam, doch die Kugel kam zu zentral auf das Tor, so dass der Keeper der Hausherren per Faustabwehr retten konnte. Zehn Minuten vor der Pause war der Altenerdinger Keeper Sebastian Kahl erstmals gefordert, konnte aber glänzend parieren. Nach einem Handspiel von Lisiewicz gab es an der Strafraumgrenze einen Freistoß für die SG, doch Kahl tauchte beim gefährlichen Schuss ab und rettete den Vorsprung in die Pause. Fünf Minuten nach Wiederbeginn drohte dann der Ausgleich. Nach einem langen Ball stand Ben Schiwietz, der im ersten Durchgang als Innenverteidiger eine starke Vorstellung zeigte, schlecht, so dass der hinter ihm einlaufende Angreifer an das Zuspiel kam und nur noch Kahl vor sich hatte, der aber erneut seine Klasse unter Beweis stellte. Unmittelbar darauf wurde dann Hofer mustergültig von Obermaier bedient und kam an der Strafraumgrenze zum Schuss, doch das Spielgerät rauschte um Zentimeter am Pfosten vorbei. Wenig später dann eine ähnliche Szene, die diesmal aber von der anderen Seite nach vorne getragen wurde. Diesmal agierte Geiger als Vorlagengeben und bediente Obermaier, der aber sein Visier auch nicht genau justiert hatte, so dass auch dieser Schuss das Ziel um Zentimeter verfehlte. Das Auslassen dieser guten Möglichkeiten sollte sich nach 64 Minuten rächen. Als man in der eigenen Hälfte einen Diagonalball zuließ, brachte ein Angreifer von Ebersberg das Leder dann direkt ins Zentrum, wo sein Mitspieler mit einem Heber über Kahl hinweg für den zu diesem Zeitpunkt doch überraschenden Ausgleich sorgte. Noch in der gleichen Minute konnten die Gastgeber die Partie dann gänzlich drehen und profitierten dabei von einem groben individuellen Fehler von Schiwiezt. Der Abwehrspieler wollte im eigenen Strafraum den Ball auf Kahl zurückspielen. Allerdings geriet der Rückpass deutlich zu kurz, so dass ein Gegenspieler an den Ball kam, an Kahl vorbeiging und ins leere Tor einschob. Drei Minuten später hielt der Keeper dann aber seine Mannschaft im Spiel, doch nach einem Konter kam es zum 1:1-Duell zwischen Kahl und einem Ebersberger Angreifer, das der Keeper für sich entscheiden konnte. Aber 20 Minuten vor dem Ende kamen die Gäste dann wieder zum Ausgleich. Nach einem Pass von Obermaier brachte Sam Ofori, der auf der linken Abwehrseite eine überzeugende Vorstellung gab, das Leder nach innen, wo Hofer die Kugel geschickt mitnahm und dann mit einem sehenswerten Schuss ins lange Eck für das 2:2 sorgte. Zehn Minute vor dem Ende war man dann der erneuten Führung wieder sehr nahe. Nach einem eklatanten Querpass der Gastgeber im Mittelfeld erlief sich Geiger das Leder. Mit Überzeugung lief er nach vorne und zog dann im Strafraum angekommen aus halbrechter Position ab, hatte aber Pech, dass der Ball um Haaresbreite am langen Pfosten vorbeistrich. Im Gegenzug machten es die Platzherren besser und ging ihrerseits wieder in Front, wobei man hier auf tatkräftige Unterstützung der SpVgg zählen konnte. Nach einem Einwurf, bei dem die Defensive der Gäste äußerst schlecht stand, lief ein Angreifer plötzlich alleine auf das Tor zu und diesmal konnte auch Kahl nichts mehr ausrichten und musste den Schuss ins lange Eck passieren lassen. In den letzten Minuten agierten die Veilchen dann etwas disziplinlos, denn man wollte mit aller Macht noch zum Ausgleich kommen. Man spielte kopflos nach vorne, wobei die Einzelkationen für keine Gefahr sorgten. Allerdings vernachlässigte man nun die Defensivarbeit , so dass Ebersberg zu guten Konterchancen kam, die aber nicht konsequent zu Ende gespielt wurden und sich am Endergebnis nichts mehr ändern sollte.

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Herren 2: SG Reichenkirchen – SpVgg Altenerding 3:4

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Aufstellung:
1. Jonas Pamer, 2. Sebastian Kahl, 3. Tobias Lamm, 4. Florian Ammon, 5. Julian Topf, (46. Noh Tesfamichael), 6. Adonai Ngombo (83. Julian Topf), 7. Dominik Frisch (90. Sebastian Kahl), 8. Felix Ramberger,  9. Sebastian Gruber, 10. Yosef Falih (64. Florian Aldinger), 11. Lukas Bachmair

Torschützen:
1:1 Adonai Ngombo (53.)
1:2 Tarik Mahjoub (55.)
1:3 Adonai Ngombo (63.)
1:4 Lukas Bachmair (65.)

Gelbe Karten:

Florian Aldinger

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
160

Spielbericht:
Einen Tag nach dem 2:0-Erfolg beim FC Moosburg tat es die A-Klassenmannschaft dem Kreisligateam gleich, denn dank eines 4:3-Erfolges bei der SG Reichenkirchen fuhr man den ersten Saisonsieg ein.

Zur Pause sah es aber nicht nach einem Erfolg der Veilchen aus, denn man zeigte eine schwache Vorstellung, so dass die knappe Pausenführung der Hausherren durchaus berechtigt war.

Schon nach drei Minuten drohte der Feuker-Elf der Rückstand. Nach einem Ballverlust von Tobias Lamm wurde der Ball sofort in die Tiefe gespielt, wo dann Georg Fink frei vor dem Tor auftauchte, aber seinen Meister in Schlussmann Jonas Pamer, der den Flachschuss glänzend parierte, fand.

Drei Zeigerumdrehungen weiter setzten die Gäste dann selbst den ersten Nadelstich. Nach einem langen Ball nach vorne lief Yosef Falih frei in Richtung Strafraum, doch sein abschließender Schuss hatte zu wenig Power und ging letztlich genau in die Tormitte, so dass Schlussmann Justin Tauber wenig Mühe hatte, um die Kugel aufzunehmen.

Nach 14 Minuten hatte der SGR-Anhang dann schon den Torschrei auf den Lippen. Als die Platzherren einen Einwurf in den Strafraum warfen, konnte sich Spielertrainer Robert Lex vor dem Tor aufdrehen und wäre um ein Haar aus kurzer Distanz zum Abschluss gekommen, doch Florian Ammon konnte im letzten Moment noch zur Ecke klären.

Sechs Minuten später bot sich dann der SpVgg die große Chance zum Führungstreffer. Nach einem schönen Pass von Falih lief Lukas Bachmair von der linken Seite alleine auf das Tor zu, doch er zögerte beim Abschluss einen Tick zu lang, so dass Lukas Peis sein Bein noch dazwischen brachte und den Ball zur Ecke abblockte.


Unmittelbar darauf sollte Reichenkirchen dann aber in Front gehen. Als sich Markus Lex am rechten Flügel gegen Sebastian Kahl behauptete und das Leder nach innen brachte, legte Maximilian Wenhart auf Robert Lex ab und dessen 18 Meter-Schuss zappelte anschließend im Netz.


Im Anschluss hatten die Gastgeber etwas mehr vom Spiel, konnte daraus aber kein Kapital schlagen, doch auf der anderen Seite dauerte es bis zur 40. Minute, ehe die SpVgg wieder gefährlich zum Abschluss kam.

Als Peis als letzter Mann das Leder an Adonai Ngombo verlor, lief der Angreifer alleine auf das Tor zu, doch er wurde leider etwas langsamer, so dass ihn Peis noch einholen konnte und im letzten Moment die prekäre Situation noch entschärfen konnte.

Die letzte Möglichkeit vor dem Seitenwechsel lag dann noch einmal auf Seiten der SRG. Als sich Lex auf dem linken Flügel gegen Lamm behauptet, schlug er die Flanke auf den langen Pfosten, wo Markus Lex die Kugel wieder ins Zentrum zurückbrachte, wo Ammon schließlich noch klären konnte.

30 Sekunden nach Wiederanpfiff schienen die Gäste mit dem Gedanken noch in der Kabine, so dass Reichenkirchen die große Chance zum zweiten Treffer hatte. Nach einem Angriff über die rechte Seite kam Robert Lex an das Leder. Als Lamm dann nicht entscheidend klären konnte, brachte er die Kugel nach innen, wo Wenhart am Fünfer völlig frei zum Abschluss, schoss aber links am Gehäuse vorbei.


Dies wirkte als Weckruf, denn nun übernahm die SpVgg das Kommando und nach 53 Minute glückte der Ausgleich. Nach einem Ballgewinn des stark spielenden Noh Tesfamichael schlug Lamm einen weiten Ball nach vorne und fand Ngombo. Der Torjäger lief aus 40 Metern alleine auf das Tor zu und überwand Tauber mit einem Flachschuss ins lange Eck.


Dieser Treffer war der Dosenöffner und nur zwei Minuten später war die Partie gedreht. Nach einer schönen Kombination auf dem linken Flügel zwischen Dominik Fritsch und Sebastian Kahl brachte Letzterer das Spielgerät flach nach innen, wo Tarik Mahjoub am langen Pfosten stehend noch genügend Zeit hatte, sich das Leder zu stoppen, ehe er es dann ins leere Tor einschob.


Und nur acht Minuten später konnte man die Führung ausbauen. Abermals erkämpfte sich Tesfamichael in der eigenen Hälfte das Leder und spielte schließlich steil auf Bachmair. Der rechte Flügelstürmer spielte dann mustergültig nach innen, wo Ngombo sträflich ungedeckt aus sechs Metern unhaltbar einnetzte.


Nun war die Hausherren völlig von der Rolle und man leistete sich im Spielaufbau haarsträubende Fehler, die von der SpVgg gnadenlos bestraft wurde.

Abermals dauerte es nur zwei Minuten, bis man das nächste Tor bejubeln durfte. Diesmal war Fritsch der Nutznießer eines SGR-Abspielfehlers. Er bediente sofort den rechts durchstartenden Bachmair, der dann an der Strafraumgrenze angekommen mit einem Flachschuss ins lange Eck auf 4:1 stellte.

13 Minuten vor dem Ende hatte Reichenkirchen Pech. Nach einem Handspiel von Florian Aldinger zirkelte Robert Lex das Spielgerät aus etwa 20 Metern auf das Tor, zielte aber zu genau und visierte nur den Pfosten ein.

In den letzten Minuten schlich sich bei der SpVgg dann etwas der Schlendrian ein und man brachte die Gastgeber noch einmal ins Spiel zurück.

Zunächst kam Michael Scharf aus kurzer Distanz zum Schuss, doch Pamer zeigte einmal mehr seine Klasse und konnte den schwer zu haltenden Ball noch um den Pfosten drehen.

Aber nur eine Minute musste er dann doch hinter sich greifen, denn nach einer Flanke von Fink von der rechten Seite kam Peis im Strafraum völlig frei zum Kopfball und verkürzte auf 2:4.


Und tatsächlich sollte es noch einmal spannend werden, denn in der Schlussminute gelang dem Gastgeber der Anschlusstreffer. Nach einem Ball nach vorne wurde der Ball per Kopf verlängert und erreichte den abseitsverdächtig stehenden Markus Lex. Als die Pfeife des Unparteiischen stumm blieb, ließ er sich die Chance nicht nehmen und schob zum 3:4 ins linke Eck ein.

In der dritten Minute der Nachspielzeit musste man dann auf Seiten der Gäste noch einmal zittern, denn die Hausherren bekamen ca. 23 Meter vor dem Tor in zentraler Position einen Freistoß zugesprochen. Glücklicherweise hatte Robert Lex bei der Ausführung sein Visier zu hoch eingestellt, so dass die Veilchen den Sieg dann doch noch über die Ziellinie brachten.

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Herren 1: FC Moosburg – SpVgg Altenerding 0:2

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Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Julius Krop, 3. Louis Braun, 4. Ridwan Bello, 5. Nihad Mujkic (88. Johannes Irl), 6. Pedro Flores, 7. Michael Gartner, 8. Samuel Kronthaler (88. Domenik Gruber),  9. Sebastian Gruber (67. Julian Schaumaier), 10. Leart Bilalli (88. Marc Winkelmann), 11. Leonardo Tunjic (92. Matthias Loher)

Torschützen:
0:1 Leart Bilalli (39.)
0:2 Michael Gartner (86. / Foulelfmeter / Leart Bilalli)

Gelbe Karten:

keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
180

Spielbericht:
Endlich ist bei der SpVgg Altenerding der Knoten geplatzt, denn im Duell der beiden Aufsteiger setzten sich die Locke-Schützlinge gegen den FC Moosburg absolut verdient mit 2:0 durch und fuhren nach zuletzt fünf Unentschieden den ersten Saisonsieg ein.

Von Beginn an übernahmen die Gäste das Kommando und diktierten das Spiel, doch trotz der optischen Überlegenheit kamen die Hausherren nach neun Minuten zum ersten Abschluss. Nach einem Angriff über die linke Seite, bei dem die Veilchen den Ball schon im Seitenaus sahen, kam die Kugel nach innen, wo Jakob Schmid schließlich zum Abschluss kam, jedoch seinen Meister in Keeper Lukas Loher fand, der den Flachschuss sicher meisterte.


Vier Minuten später hätten die Gäste dann aber in Führung gehen müssen. Als Pedro Flores einen Freistoß die Linie entlang schlug, konnte sich Leart Bilalli gegen seinen Widersacher durchsetzen und hatte nur noch FCM-Schlussmann Patrik Heilmair vor sich, der aber mit einer Fußabwehr den Rückstand verhinderte.


Nach 18 Minuten war dann sein Gegenüber Loher wieder gefordert, doch auch er war hellwach und konnte einen gefährlichen Schmid-Fernschuss zur Ecke abwehren.

Dann waren wieder die Gäste an der Reihe und als Flores den im Strafraum freistehenden Sebastian Gruber bediente, wollte der fleißige Angreifer nach einen Haken um seinen Kontrahenten machen, rutschte dabei aber weg, so dass er nicht mehr zum Abschuss kam.

Zwei Zeigerumdrehungen weiter lag die Altenerdinger Führung wieder in der Luft. Diesmal wurde Bilalli von Samuel Kronthaler in Szene gesetzt und kam wieder alleine vor dem Tor zum Schuss, aber erneut blieb Heilmair Sieger und verhinderte abermals den möglichen Einschlag.


Unmittelbar darauf brannte es schon wieder vor dem Tor der Moosburger. Als die Heimelf das Leder nicht aus der Gefahrenzone brachte, legte Michael Gartner auf Leonardo Tunjic ab, doch dessen 17 Meter-Schuss konnte Heilmair glänzend um den Pfosten drehen.


Mitten in diese Drangperiode hinein hätten die Veilchen fast die kalte Dusche kassiert. Als sich Felix Oklmann auf der rechten Seite gegen Louis Braun durch setzte, brachte er die Kugel nach innen, wo Mihaei Raducanu das Spielgerät mit der Fußspitze in Richtung Tor beförderte, doch zu genau zielte und nur den Pfosten anvisierte.

Im Gegenzug war dann wieder die SpVgg an der Reihe. Als ein schöner Diagonalball von Nihad Mujkic bei Kronthaler landete, zog der Außenverteidiger nach innen und schlenzte das Leder in Richtung langer Pfosten, doch auch bei diesem Schuss bewies Heilmair seine Klasse.

Wenig später wäre der Keeper dann wohl chancenlos gewesen. Nach einem Fehlpass von Gartner im Mittelfeld kämpfte sich Flores das Leder sofort zurück und bediente dann den am rechten Flügel stehenden Bilalli. Dessen Hereingabe landete bei Tunjic und bei seinem Schuss hatte man schon den Torschrei auf den Lippen, doch Heilmair hatte diesmal das Glück des Tüchtigen, dass der Ball um Zentimeter am Tor vorbeiging.


Aber sechs Minuten vor der Pause belohnten sich die Gäste dann für ihr Engagement. Nach einem Einwurf von Kronthaler zog Gartner das Leder von der linken Seite auf den langen Pfosten und fand dort Bilalli, der mit einem Kopfball ins lange Eck für die verdiente Führung seiner Farben sorgte.

Zwei Minuten später hätte Bilalli um ein Haar nachgelegt. Nach einem langen Ball von Julius Krop kam es zum Laufduell zwischen dem Altenerdinger Torjäger und dem aus seinem Tor kommenden Heilmair. Letztlich kam es zum einem Pressball außerhalb des Strafraumes und es ergab sich nichts Zählbares.

Fünf Minuten nach Wiederbeginn spielte Mujkic das Leder nach einem Ballgewinn in der eigenen Hälfte sofort in die Tiefe und fand erneut den quirligen Bilalli. Leider schloss er diesmal etwas überhastet ab und anstatt weiter auf das Tor zuzulaufen, versuchte er sich mit einem Heber, der aber von Heilmair problemlos zu meistern war.

Auch bei der nächsten Chance waren wieder die beiden Protagonisten am Werk, doch erneut hielt Heilmair sein Team im Spiel, indem er einen Bilalli-Schuss glänzend zur Ecke abwehren konnte.

Nach 64 Minuten war man dann dem zweiten Treffer sehr nahe. Nach einem schönen Zuspiel von Tunjic brachte Kronthaler das Leder von der linken Seite scharf nach innen, so dass Bilalli aus kurzer Distanz zum Abschluss kam, doch mit einem Reflex lenkte Heilmair das Leder über die Latte.


In der Folgezeit merkte man beiden Teams doch einen Kräfteverschleiß an, so dass die letzte Genauigkeit im Spiel nach vorne fehlte. Allerdings hatten die Gäste auch in dieser Phase das Spiel unter Kontrolle, doch aufgrund der knappen Führung musste man weiter zittern.

Vier Mintuen vor dem Ende hatte das Zittern jedoch ein Ende. Nach einem schönen Zuspiel von Julian Schaumaier eilte Bilalli alleine auf das Moosburger Tor zu und wurde dann im Strafraum von Heilmair zu Fall gebracht, so dass der sehr gut leitende Unparteiische sofort auf den Punkt zeigt.

Der Keeper zeigte sich aus unverständlichen Gründen mit dieser Entscheidung nicht einverstanden und machte dies nach der Verwarnung dem Schiedsrichter auch unmissverständlich klar, was schließlich die Ampelkarte nach sich zog.

So rückte nun sein Stellvertreter Aleksandar Mandev zwischen die Pfosten, doch auch er konnte den fälligen Strafstoß, den Michael Gartner sicher verwandelte, nicht abwehren.


Wenig später musste er dann doch noch einmal entscheidend eingreifen, doch er war zur Stelle und konnte einen Schuss von Kronthaler, der bei einem Solo zahlreiche Abwehrspieler umspielte, gerade noch über die Latte lenken.


Auch bei der letzten Situation in der Nachspielzeit machte der eingewechselte Schlussmann eine gute Figur, denn er tauchte bei einem Flachschuss von Schaumaier blitzschnell ab und begrub das Leder unter sich, so dass es „nur“ beim 2:0-Erfolg der SpVgg blieb.

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Lipp-Cup: Sponsoren distanziert sich von Gewalt auf den Sportplätzen

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Erstmals in seiner mittlerweile 15jähirgen Geschichte haben alle im Spielbetrieb befindlichen Vereine für den diesjährigen Lipp-Cup ihre Teilnahme gemeldet. „Es freut mich sehr, dass sich dieser Wettbewerb einer solchen Beliebtheit erfreut und wir mit 16 Teams bei den B- und 23 bei den D-Junioren heuer eine Rekordteilnehmerzahl haben“, freute sich Spielgruppenleiter Willi Brambring bei der nun erfolgten Auslosung.

Die beiden Vorjahressieger starten mit Auswärtsspielen, wobei die U16-Junioren der SpVgg Altenerding mit dem TSV Dorfen gleich zum Auftakt einen harten Brocken zugelost bekamen. Bei den U12-Junioren hofft Titelverteidiger JFG Sempt Erding auf eine Titelverteidigung und der erste Schritt auf der „Road nach Altenerding“ soll beim SC Moosen gegangen werden.

Während alle B-Juniorenteams bereits in der Auftaktrunde (20. September) gefordert sind, genießen bei den D-Junioren zu Beginn (19. September) noch 9 Teams ein Freilos.

Ab dieser Saison beschränken sich Jürgen Loher und Dirk Urland, Geschäftsführer des Sponsors Lipp Markenvertriebs GmbH, nicht nur auf die männlichen Nachwuchskicker, sondern tragen nun auch dem massiv spürbaren Aufschwung im Mädchenfußball Rechnung, so dass heuer die D-Juniorinnen ihr Debüt beim Lipp-Cup geben werden.

Die fußballbegeisterten Mädchen starten aber erst im Jahr 2024 in den Wettbewerb, denn mit dem FC Schwaig, der SpVgg Altenerding, dem FC Moosinning und dem FC Lengdorf gibt es in Erding derzeit nur vier Teams in dieser Altersklasse, die dann im Halbfinale um den Einzug ins Finale kämpfen.

Sowohl die Buben als auch die Mädchen tragen dann traditionell am Vatertag (09. Mai 2024) die Endspiele im Altenerdinger Sepp-Brenninger-Stadion aus und werden für ihre Leistungen vom Sponsor mit fürstlichen Prämien belohnt. So können sich die Sieger über 300 € und die Verlierer immerhin über 200 € freuen.

Aber nicht nur sportlich geht der Lipp-Cup künftig neue Wege, sondern Loher und Urland äußerten sich kritisch zur jüngsten Entwicklung im Amateurfußball.

„Ich bin nahezu jede Woche als Zuschauer bei Spielen zugegen und es macht mich fassungs- und sprachlos, welches Verhalten hier immer wieder zu beobachten ist“, berichtet Jürgen Loher und stört sich an den üblen Beschimpfungen und Beleidigungen. „Unser oberstes Ziel ist es, dass der Lipp-Cup absolut fair abläuft und dazu gehört auch ein einwandfreies Auftreten von Spieler, Trainer, Betreuern, aber auch von Zuschauern. Wir distanzieren uns absolut von Rassismus, Diskriminierung und Beleidigungen und werden ab sofort bei solchen Vorfällen auch entsprechend reagieren“, kündigen Loher und Urland eine Null-Toleranz-Grenze an und schrecken auch nicht vor Ausschlüssen von fehlbaren Mannschaften zurück.

Mit dieser Maßnahme wollen die beiden Geschäftsführer zu mehr Engagement gegen Gewalt auf den Fußballplätzen und der einhergehenden Verrohung der Gesellschaft aufrufen. „Es nützt aber nichts, wenn diese Haltung nur beim Lipp-Cup zur Geltung kommt, sondern wir appellieren an alle Vereine, sich entschieden gegen die Störenfriede zu stellen“.

Der Altenerdinger Jugendleiter Florian Aldinger, der bei der Auslosung zugegen war, will diesen Appell für die SpVgg auch aktiv aufgreifen und fordert insbesondere den Großteil der Zuschauer, „die sich tadellos benehmen“ auf, hier aktiv zu unterstützen.

„Die große Mehrheit weiß ja, was sich gehört, aber gerade diese Zuschauer sollen bei Unverbesserlichen, die unseren schönen Sport mit Gewalt, Diffamierungen und Beleidigungen beschmutzen wollen, klar Stellung zu ihrer Haltung beziehen und sich mutig gegen die Störenfriede stellen“, wünscht sich Aldinger ein Entgegenwirken gegen die jüngste negative Entwicklung, wobei er auch insbesondere den Schutz von Schiedsrichtern für sehr wichtig hält.

Spielgruppenleiter Brambring freut sich über diese Haltung und hofft, „dass diese Maßnahmen für einen reibungslosen Ablauf sorgen, denn es wäre sehr schade, wenn dieser wunderbare Wettbewerb durch Unbelehrbare von seiner enormen Beliebtheit etwas einbüßen würde. Ich kann es nur begrüßen, wenn sich ein Sponsor über diese Entwicklung Gedanken macht und wir sind alle sind gefordert, diese Haltung zu 100% zu unterstützen“.

Die Auslosung ergab folgende Partien

U16-Junioren: (SG) SV Eichenried – JFG Speichersee 04, (SG) DJK Ottenhofen – (SG) SC Kirchasch, (SG) TuS Oberding – JFG Sempt Erding, (SG) FC Eitting – (SG) SC Moosen, (SG) SG Reichenkirchen – (SG) SV Buch, (SG) RW Klettham – FC Forstern, TSV Dorfen – SpVgg Altenerding, (SG) TSV Isen – (SG) FC Hohenpolding

U12-Junioren: FC Lengdorf – FC SF Eitting, TSV Grüntegernbach – (SG) FC Schwaig, FC Herzogstadt – (SG) FC Grünbach, TSV Isen – TSV Wartenberg, BSG Taufkirchen – (SG) Eichenried, SC Kirchasch – SpVgg Altenerding, SC Moosen/Vils – JFG Sempt Erding

TSV St. Wolfgang, JFG Speichersee 04, TSV Dorfen, (SG) SV Hörlkofen, FC Forstern, (SG) FSV Steinkirchen, (SG) FC Fraunberg – FC Hörgersdorf, (SG) SpVgg Langenpreising (alle Freilose)

U12-Juniorinnen: FC Moosinning – FC Lengdorf, (SG) FC Schwaig – SpVgg Altenerding

Herren 1: SpVgg Altenerding – SV Kranzberg 0:0

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Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Domenik Gruber, 3. Louis Braun, 4. Ridwan Bello, 5. Julius Krop, 6. Pedro Flores, 7. Michael Gartner (86. Adonai Ngombo), 8. Johannes Irl (46. Samuel Kronthaler),  9. Matthias Loher (76. Wiam Takruri / 85. Tobias Lamm), 10. Leart Bilalli, 11. Marc Winkelmann (66. Sebastian Gruber)

Torschützen:
Fehlanzeige

Gelbe Karten:

Marc Winkelmann
Leart Bilalli
Domenik Gruber

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
140

Spielbericht:
Auch nach dem fünften Spiel warten die Kreisligakicker der SpVgg noch immer auf den ersten Sieg, bleiben aber nach dem torlosen Remis gegen den SV Kranzberg auch weiterhin ungeschlagen.

Wie schon in den Vorwochen musste man sich mit einem Zähler begnügen und die Punkteteilung entsprach durchaus den Kräfteverhältnissen, denn beide Teams schafften es nicht, die sich bietenden Chancen in zählbaren Erfolg umzuwandeln.

Schon in der Anfangsphase versuchten beide Kontrahenten ihr Heil in der Offensive, doch den Abschlüssen fehlte zunächst die Genauigkeit.

Auf Kranzberger Seite war es Levi Peis, der nach einem Konter in zentraler Position zum Schuss kam, doch der Ball ging ca. einen halben Meter am Pfosten vorbei.

Wenig später setzte dann die Locke-Elf den ersten Nadelstich. Diesmal zog Leart Bilalli von der rechten Seite nach innen und versuchte sich dann mit einem Schuss aus etwa 30 Metern, doch die Kugel war etwas zu hoch angesetzt, so dass der Kranzberger Keeper Christoph Nieder nicht gefordert wurde.

Nach 15 Minuten zeigte der Schlussmann jedoch seine Klasse. Abermals zog Bilalli aus der Ferne ab und nun hatte er sein Visier nachgeschärft, so dass seine Kameraden schon den Torschrei auf den Lippen hatten, doch mit einer großartigen Parade konnte Nieder die Kugel, die genau im Winkel eingeschlagen wäre, um den Pfosten drehen.

Die nächste Möglichkeit hatte dann wieder der Gast, der sich vor allem bei Standards gefährlich zeigte. Nach 27 Minute hätte eine Ecke des SVK bei der SpVgg fast für eine Ernüchterung gesorgt, doch man hatte Glück, dass Thomas Kopp die Hereingabe von Dominik Bauer knapp über das Gebälk beförderte.


In dieser Phase hatte Kranzberg ein optisches Übergewicht, was auch daran lag, dass die Heimelf das Leder nicht vor das gegnerische Tor brachte, denn meist gab spätestens an der Mittellinie vermeidbare Ballverluste, was der Hammerl-Elf in die Karten spielte.

Aber trotz allem lag die nächste Chance nach 36 Minuten bei der SpVgg, der aber ein katastrophaler Fehler der Gäste vorausging.

Als Sebastian Schredl das Leder völlig unbedrängt nach hinten passte, übersah er Bialli, der nur noch einen Kranzberger Abwehrspieler vor sich hatte. Der Angreifer zog nach innen, scheute sich aber selbst den Abschluss zu suchen und spielte dann weiter auf den freistehenden Matthias Loher. Der war jedoch vom Zuspiel etwas überrascht, brachte das Leder nicht unter Kontrolle, so dass der erhoffte Abschluss nicht zu Stande kam.

Zwei Minuten später hatte dann der Kranzberger Anhang schon zum Torjubel angesetzt und erneut sorgte ein Standard für große Gefahr. Erneut zog Bauer das Leder einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld scharf vor das Tor und abermals kam Peis zum Kopfball, doch visierte nur den Querbalken an.


Kurz vor dem Seitenwechsel bot sich dann nochmals den Platzherren. Nach einem Zuspiel von Johannes Irl zog Bialli das Leder von der linken Seite scharf nach innen, doch sowohl Loher als auch Matthias Winkelmann verfehlten die Hereingabe.


Da auch im Gegenzug ein schöner 25 Meter-Schuss von Bauer etwas zu hoch angesetzt war, ging es schließlich torlos in die Halbzeit.

Die Anfangsphase des zweiten Durchgangs gehörte dann den Semptstädtern und schnell kam zu Chancen. Zunächst versuchte sich Winkelmann mit einem 20 Meter-Schuss, bei dem Keeper Nieder seine Mühe hatte. Er brachte das Spielgerät nicht unter Kontrolle, hatte aber das Glück des Tüchtigen, dass das Leder knapp am Pfosten vorbeirollte.

Nach 49 Minuten stand dann dem Keeper das Alu zur Seite. Als der zur Pause eingewechselte Samuel Kronthaler entschlossen in den Strafraum lief, konnte ein Verteidiger zwar den Lauf des Mittelfeldspielers unterbrechen. Dabei landete das Leder aber direkt beim Bialli, der nicht lange fackelte und aus zehn Metern sofort abzog, aber Pech hatte, dass der Ball von der Unterkante der Latte zurück ins Feld sprang.


In der Folgezeit gab es dann auf dem durch den Regen tiefen Untergrund mehr oder weniger einen Abnutzungskampf, so dass in dieser Phase klare Einschussmöglichkeiten fehlten.

In der 68. Minute nahm die Partie jedoch wieder Fahrt auf, wobei die Fans der Gastgeber zunächst auf einen Torerfolg hofften. Als die Kranzberger in einen Konter liefen und Winkelmann auf deren Abwehr zulief, wollte er das Spielgerät auf den durchstartenden Bialli spielen, doch sein Abspiel war zu ungenau und wurde abgefangen.

Dies hätte sich fast gerächt, denn im Gegenzug war Kranzberg dann der Führung sehr nahe. Nach einem Zuspiel auf die rechte Seite fasste sich Thomas Kopp ein Herz, hatte aber bei seinem Fernschuss Pech, dass dem Führungstreffer abermals die Latte im Weg stand.


16 Minuten vor dem Ende lag dann wieder die Führung für die Gastgeber in der Luft. Als sich Bilalli am linken Flügel durchtankte und das Spielgerät flach nach innen passte, ging ein Raunen durch das Stadion, doch der freistehende Matthias Loher, der mit letztem Einsatz in den Ball rutschte, verfehlte das Zuspiel im wenige Zentimeter.

in den letzten Minuten intensivierten die Platzherren etwas mehr und man wollte den Sieg erzwingen, tat sich jedoch schwer, sich gegen die kompakte Abwehr der Gäste durchzusetzen.

Vier Minuten vor dem Ende gab es dann noch einmal eine sehr strittige Szene. Abermals tankte sich Kronthaler aus dem Mittelfeld durch und als in den Strafraum ging, traf ein SVK-Abwehrspieler den Fuß von Kronthaler, der dadurch zu Fall kam. Allerdings hatte der Referee das Vergehen übersehen, so dass der erhoffte Elfmeterpfiff ausblieb und das intensive Spiel ohne Tore blieb.


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Herren 3: SpVgg Langenpreising II – SpVgg Altenerding 0:10

0

Aufstellung:
1. Dennis Viktor, 2. Moritz Martin (46. Andre Forstner), 3. Florian Rank, 4. Nihad Mujkic, 5. Florian Ammon (46. Sadam Ibrahim), 6. Florian Aldinger, 7. Simon Wolf, 8. Dominik Frisch, 9. Peter Kugler, 10. Mario Kramaric, 11. Julian Topf

Torschützen:
0:1 Peter Kugler (8.)
0:2 Simon Wolf (21.)
0:3 Mario Kramaric (24.)
0:4 Simon Wolf (37.)
0:5 Simon Wolf (49.)
0:6 Peter Kugler (63.)
0:7 Simon Wolf (65.)

Gelbe Karten:
keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
80

Spielbericht:
Nach dem enttäuschenden Remis gegen den SC Kirchasch III fand die dritte Mannschaft der SpVgg bei ihrem Gastspiel bei der SpVgg Langenpreising II die richtige Antwort und fuhr einen zweistelligen 10:0-Kantersieg ein.

Von Beginn an waren die Gäste dominant, so dass die Hausherren sofort unter Druck gerieten und nach vier Minuten bereits der erste Mal tief durchatmen mussten, doch der Langenpreisinger Schlussmann Andreas Götz konnte einen Flachschuss von Peter Kugler, der von Simon Wolf in Szene gesetzt wurde, sicher parieren.


Aber nach acht Minuten musste der Keeper dann doch erstmals hinter sich greifen. Abermals wurde Kugler mustergültig von Wolf in Szene gesetzt. Diesmal kam der Torjäger alleine vor dem Tor stehend zum Abschluss und schob sicher zur frühen 1:0-Führung ein.


Wenig später war die Führung aber in Gefahr, denn nach einer Ecke von Sebastian Michel kam Sebastian Melerowitz vor dem Altenerdinger Keeper Dennis Viktor an den Ball, köpfte das Spielgerät jedoch knapp am Tor vorbei.


Aber nach 21 Minuten konnten schließlich die Veilchen den nächsten Treffer nachlegen. Nach einem mustergültigen Pass von Julian Topf war Wolf auf der rechten Seite nicht mehr zu halten. Er lief in den Strafraum und ließ Götz mit einem platzierten Schuss ins lange Eck das Nachsehen.

Zwei Minuten später folgte schon der nächste Treffer, bei dem die Hausherren aber tatkräftige Unterstützung leisteten. Als Peter Kugler einen Pass in die Tiefe spielte, war das Zuspiel für Mario Kramaric eigentlich nicht mehr zu erreichen. Als sich Götz und Abwehrspieler Melerowitz nicht einig waren, wer klären sollte, war Kramaric der lachende Dritte, denn er kam an den Ball und musste nur noch ins leere Tor einschieben.

Drei Minuten später hätte man dann schon den vierten Treffer nachlegen können. Nach einem sehenswerten Spielzug erreichte eine Hereingabe von Wolf den freistehenden Peter Kugler. Dessen Schuss konnte Götz parieren, aber als der Abpraller dann bei Florian Rank landete, schien der nächste Treffer perfekt zu sein, doch der Abwehrspieler schoss über das verwaiste Gehäuse.

Unmittelbar darauf wurde Kugler wieder in Szene gesetzt, doch leider ging sein Kopfball nach Flanke von Topf über das Gebälk.

Aber acht Minuten vor der Pause konnte man die Führung dann doch weiter ausbauen. Diesmal fing man in der eigenen Hälfte einen Angriff der Gastgeber ab und als Topf den abermals rechts durchstartenden Wolf bediente, blieb dieser alleine vor dem Tor auftauchend eiskalt und netzte sicher ein.

Kurz vor der Pause hätte man dann sogar schon frühzeitig den fünften Treffer nachlegen können. Nach einem Ballgewinn von Topf kam der Mittelfeldspieler nach einem Doppelpass mit Kugler frei an der Strafraumgrenze zum Abschluss, hatte jedoch sein Visier zu hoch eingestellt.

Dies war aber noch nicht die letzte Chance im sehr einseitigen ersten Durchgang, denn unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff legte Kramaric nach Flanke von Kugler uneigennützig auf Florian Aldinger ab, doch dessen Schuss konnte Götz mit einem Reflex gerade noch über die Latte lenken.

Auch nach Wiederbeginn änderte sich nichts am Spielverlauf und die Kugel lief weiterhin fast ausschließlich in eine Richtung.

Dies sollte schon nach drei Minuten zum nächsten Treffer führen und abermals war Wolf zur Stelle und konnte eine schöne Hereingabe von Topf volley im Netzt unterbringen.

Nach 54 Minuten hätte sich Kramaric fast zum zweiten Male in die Torschützenliste eingetragen, doch diesmal war Götz zur Stelle und klärte hervorragend zur Ecke.

Auch wenig später war der Keeper wieder zur Stelle. Als Wolf nach einem Zuspiel von Kramaric das Leder nach innen brachte und mit Peter Kugler den gewünschten Abnehmer fand, hatte man den Torschrei schon auf den Lippen, doch mit einer gekonnten Fußabwehr konnte Götz den nächsten Einschlag verhindern.

Wenig später kam dann Kugler im Strafraum aus linker Position zum Abschuss, doch sein Flachschuss verfehlte das lange Eck um wenige Zentimeter.


In der 61. Minute hatte der Torhüter dann aber das Glück des Tüchtigen, denn bei einem Freistoß von Nihad Mujkic hätte er wohl keine Abwehrchance gehabt, doch das Leder landete nur an der Oberkante der Latte.

Aber wenig später machten die Gäste dann doch das halbe Dutzend voll. Nach einem schönen Ball von Mujkic hatte Wolf nur noch Götz vor sich, doch er agierte sehr mannschaftsdienlich, legte quer auf Kugler, der keine Mühe mehr hatte, um ins leere Tor einzuschieben.

In der 64. Minute wurde den Veilchen dann nach einem Foul an Andre Forstner auf der rechten Seite ein Freistoß zugesprochen. Als Wolf das Leder nach innen schlagen wollte, verzog er etwas, doch damit überraschte er wohl Götz, der den nicht unhaltbar erscheinenden Ball zum 0:7 passieren lassen musste.

19 Minuten vor dem Ende konnte sich dann Neuzugang Dominik Frisch erstmals für die SpVgg in die Torschützenliste eintragen. Nach schönem Pass von Kugler lief der Außenstürmer von der linken Seite alleine auf das Tor und schob sicher ins lange Eck ein.

In der 78. Minute trug sich Routinier Kugler zum dritten Male in die Torschützenliste ein. Nach einem Zuspiel von Mujkic fackelte der Torjäger an der Strafraumgrenze nicht lange und mit einem sehenswerten Außenristschuss ließ er Götz erneut keine Abwehrmöglichkeit.

Noch in der gleichen Minute bot sich der SpVgg die nächste dicke Chance, doch diesmal zielte Kramaric zu genau und visierte nur den Pfosten an.

Anschließend verbuchten die Hausherren dann die einzige Chance im zweiten Durchgang. Als die Veilchen nach einem Eckball das Leder nicht klären konnten, kam Lukas Assig aus spitzen Winkel zum Abschuss, doch Schlussmann Dennis Viktor stand goldrichtig und konnte den Schuss mit dem Fuß abwehren.


Vier Minuten später hatte Kramaric dann sein Visier nachjustiert und machte den zweistelligen Sieg klar. Nach einem Zuspiel von Aldinger konnte er sich gegen seinen Kontrahenten im Strafraum behaupten und schloss dann mit einem fulminanten Schuss erfolgreich ab.

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Herren 1: FCA Unterbruck – SpVgg Altenerding 1:1

0

Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Leonardo Tunjic, 3. Ridwan Bello, 4. Nessim Mahsas (42. Domenik Gruber), 5. Johannes Irl (92. Tobias Lamm), 6. Pedro Flores, 7. Michael Gartner, 8. Samuel Kronthaler,  9. Matthias Loher (66. Marc Winkelmann), 10. Leart Bilalli, 11. Julian Schaumaier (23. Wiam Takruri / 88. Matthias Loher)

Torschützen:
0:1 Ridwan Bello (25.)

Gelbe Karten:

Tobias Lamm

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
170

Spielbericht:
The same procedure as every week, denn wie schon an den ersten drei Spieltagen musste sich die erste Mannschaft auch bei Gastspiel beim FCA Unterbruck mit einem Remis begnügen, da man nicht über ein 1:1 hinauskam.

Dabei wäre auch diesmal – vor allem im ersten Durchgang – mehr möglich gewesen, doch einmal mehr war die Chancenauswertung dürftig, so dass man weiterhin auf den ersten Saisonsieg warten muss.

Die Gäste ergriffen von Beginn an die Initiative und nach zehn Minuten kam man zum ersten vielversprechenden Abschluss. Nach einem schönen Diagonalball von Michael Gartner brachte Johannes Irl eine schöne Flanke nach innen und fand Matthias Loher, doch dessen Kopfball ging knapp über die Querlatte.

Drei Minuten später hätte man dann großes Pech, denn ein 25 Meter-Schuss von Gartner krachte nur an den Pfosten und beim folgenden Nachschuss kam Julian Schaumaier nicht mehr richtig zum Ball, so dass das Spielgerät knapp am rechten Torpfosten vorbeiging.


Nach 19 Minuten hatte der Altenerdinger Anhang dann schon den Torschrei auf den Lippen. Als Samuel Kronthaler auf der linken Seite den Ball erhielt, setzte er zu einem beherzten Solo, bei dem er gleich vier Abwehrspieler wie Slalomstangen stehen ließ, an und kam dann frei vor dem Tor zum Abschluss, doch Schlussmann Michael Zachskorn konnte per Fußabwehr parieren und konnte sich dann auf seine Vorderleute verlassen, die gerade noch vor dem nachschussbereiten Julian Schaumaier klären.


Dies wäre wohl die letzte Aktion des Torjägers gewesen, denn nur wenig später knickte er unglücklich um und schied mit einer Sprunggelenksverletzung aus.

Aber nach 25 Minuten glückte der Locke-Elf die zu diesem Zeitpunkt hochverdiente Führung. Zunächst konnte Zachskorn einen tückischen Schuss von Pedro Flores noch um den Pfosten drehen. Doch die daraus resultierende Ecke von Gartner landete beim aufgerückten Ridwan Bello, der die Hereingabe aus kurzer Distanz über die Linie drückte.


Zehn Minuten später kamen die Hausherren dann völlig überraschend und unverhofft zum Ausgleich. Als Torjäger Andreas Hohlenburger einen Flankenball von der rechten Seite verfehlte, schien die Gefahr gebannt, aber dem hinter ihm stehenden Nessim Mahsas prallte das Spielgerät an die Hüfte und landete unhaltbar für Torhüter Lukas Loher im Eck des Altenerdinger Tores.

Im Gegenzug wäre der SpVgg fast die passende Antwort geglückt. Nach einer Hereingabe von Matthias Loher kam der für Schaumaier eingewechselte Wiam Takruri zum Abschluss, doch der Ball verfehlte das Ziel um wenige Zentimeter.

Aber sechs Minuten vor der Pause wären die Veilchen dann fast in Rückstand geraten. Nach einem Angriff über die rechte Seite zog Pascal Preller nach innen und zog flach aus 20 Metern ab, hatte aber Pech, dass das Leder nur an Außenpfosten ging.

Nur eine Minute später musste man auf Altenerdinger Seite abermals tief durchatmen. Nach einem Pass in den Strafraum konnte sich Hohlenburger gegen Mahsas behaupten, doch sein Abschuss hatte zu wenig Fahrt, so dass Loher sicher parieren konnte.

Drei Minuten vor dem Seitenwechsel schlug Pedro Flores aus der eigenen Hälfte einen sehenswerten langen Ball nach vorne und fand Leart Bilalli, der nur noch Schlussmann Zachskorn vor sich hatte. Allerdings legte er sich das Leder dann etwas zu weit vor, so dass der Unterbrucker Keeper vor ihm an das Leder kam und die erneute Führung der SpVgg verhinderte.

Nur eine Minute später dann wieder eine gute Chance für die Gäste. Als Takruri ein Zuspiel von Ridwan für Bilalli ablegte, zog dieser sofort ab, doch abermals schnellte das Bein von Zachskorn zur Seite und konnte den erhofften Einschlag verhindern.

Die letzte Chance im ersten Durchgang hatte dann noch einmal der Gastgeber, doch Ridwan war zur Stelle und konnte nach einer Hereingabe von Preller gerade noch vor dem einschussbereiten Hohlenburger retten, so dass es mit einem aus Unterbrucker Sicht sehr schmeichelhaften Remis in die Pause ging.


Vier Minuten nach Wiederbeginn setzten die Gäste den ersten Nadelstich im zweiten Durchgang. Nachdem Gartner einen Pass aus der Abwehr der Hausherren abfing, spielte er sofort auf die linke Seite zu Bilalli, der im Strafraum zum Abschluss kam, doch sein Rechtsschuss ging dann am kurzen Eck vorbei.

Wenig später hatte man aber dann großes Glück nicht in Rückstand zu geraten. Nach einer kurz ausgeführten Ecke von Linus Hayer drehte sich Hohlenburger im Strafraum auf, brachte dann das Leder nach innen, wo Markus Zacherl dann aus kurzer Distanz zum Abschluss kam, aber den Ball am kurzen Eck vorbeischoss.


Eine Zeigerumdrehung weiter raufte sich dann der Gastgeber die Haare, denn man kam zu einer Großchance. Nach einem Ballverlust von Kronthaler wurde das Leder in die Tiefe gespielt, wo Hohlenburger mit dem Absatz auf Andreas Pallauf ablegte, der jedoch freistehend vor dem Tor seinen Meister in Lukas Loher fand.

Nur Sekunden später schwächten sich die Gastgeber dann selbst, denn Markus Zacherl stieg gegen Johannes Irl rüde ein, verhinderte dabei einen Konter der SpVgg einen Konter, so dass die Zeitstrafe gegen den Unterbrucker Akteur konsequent war.

Eine Minute nach der Hinausstellung hätten die Gäste aus der numerischen Überlegenheit fast Kapital geschlagen, denn nach einer Ecke von Bilalli kam Matthias Loher vor Schlussmann Zachskron zum Kopfball, scheiterte jedoch an der Querlatte.


Aber schon im unmittelbar darauffolgenden Gegenangriff wäre um ein Haar in Rückstand geraten, doch abermals war es Loher, der sein Team vor dem zweiten Gegentreffer bewahrte, doch auch den Schuss des alleine vor ihm auftauchenden Daniel Nefzger wehrte er überragend ab.


16 Minuten vor dem Ende zeigte Hohlenburger erneut seine Gefährlichkeit, denn nach einer Hereingabe von Matthis Hayer kam er an den Ball, doch sein Schuss ging um einen halben Meter am langen Eck vorbei.

Zwei Minuten später hofften dann die Gäste wieder auf zählbaren Erfolg, denn nach  einem Anspiel legte sich Gartner das Leder knapp hinter der Strafraumgrenze zu Recht, doch er kam in Rücklage, so dass das Spielgerät doch deutlich über die Latte ging.

Zehn Minuten vor dem Ende zog Domenik Gruber von der linken Seite einen Flankenball auf den langen Pfosten, wo Billali schön auf Pedro Flores ablegte, doch auch dessen Schuss wehrte Zachskron per Fußabwehr ab.

In der 84. Minute brandete im Altenerdinger Fanlager dann Jubel auf, der aber dann Bruchteile von Sekunden später jäh gestoppt wurde. Nach einem Doppelpass brachte Marc Winkelmann das Leder nach innen und fand Bialli. Der Torjäger zog sofort ab und als der abgeblockte Ball dann bei Takuri landete, traf der Youngster aus kurzer Entfernung ins Tor, aber leider stand er knapp im Abseits, so dass dem Tor die Anerkennung verweigert wurde.


Zwei Minuten vor dem Ende wären die Veilchen dann fast zum Lucky-Punch gekommen. Nach einer Hereingabe von der linken Seite legte Bilalli auf den rechts freistehendenden Flores ab, doch dessen Schuss strich um Zentimeter am langen Pfosten vorbei, so dass es bei der Punkteteilung blieb.

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Herren 2: SpVgg Neuching – SpVgg Altenerding 4:1

0

Aufstellung:
1. Jonas Pamer, 2. Felix Ramberger, 3. Christoph Harke (23. Rene Feuker), 4. Sebastian Kahl (88. Benedikt Klingbeil), 5. Noh Tesfamichael (55. Julian Topf), 6. Adonai Ngombo, 7. Florian Aldinger, 8. Sebastian Voichtleitner (67. Moritz Martin),  9. Sebastian Gruber, 10. Felix Wöginger, 11. Tarik Mahjoub (84. Florian Rank)

Torschützen:
0:1 Sebastian Gruber (31.)

Gelbe Karten:

Adonai Ngombo

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
180

Spielbericht:
Trotz einer letztendlich klaren 1:4-Niederlage beim der SpVgg Neuching war Trainer Rene Feuker mit dem Auftritt seines Teams nicht unzufrieden, denn trotz erheblicher personeller Notstände stemmte man sich dem Favoriten lange Zeit erfolgreich dagegen.

Bis zehn Minuten vor dem Ende stand es remis, doch dann machte sich der Kräfteverschleiß doch deutlich bemerkbar, mussten doch zahlreiche Akteure bereits am Vortag beim Spiel der dritten Mannschaft über 90 Minuten auf dem Platz stehen.

Nach sechs Minuten setzten die Gäste den ersten Nadelstrich, doch ein Schuss von Adonai Ngombo aus 16 Metern ging leider zu zentral auf das Neuchinger Gehäuse, so dass Keeper Niklas Desiderato sicher parieren konnte.

Im Gegenzug wäre man dann aber um ein Haar in Rückstand geraten, denn nach einer Flanke von Louis Schmid kam Antonio Zuparic zum Kopfball, scheiterte jedoch am Pfosten des Altenerdinger Tores.

Nach 26 Minuten stand der SpVgg das Alu abermals zur Seite. Als sich ein Angreifer der Hausherren im Zweikampf entschlossen behaupten konnte, kam er zum Abschluss, doch abermals hatte Keeper Jonas Pamer Glück, denn diesmal half ihm die Querlatte.

Vier Minuten später soltlen die Gäste dann aber in Führung gehen. Nachdem Tarik Mahjoub das Leder mustergültig durch die Schnittstelle spielte, hatte Sebastian Gruber nur noch Desidarato vor sich und schob die Kugel am Keeper vorbei ins Netz.

Aber die Führung hielt leider nicht lange, denn neun Minuten später kamen die Hausherren dann zum Gleichtand. Zunächst konnte Mahjoub eine Freistoßflanke aus dem Strafraum köpfen, doch der abwehrte Ball landete genau bei Sven Wagner, der dann aus der Ferne abzog und zum 1:1 „einnetzte“.

Kurz vor der Pause wäre der Gastgeber dann sogar fast noch in Front gegangen, doch Keeper Jonas Pamer rettete überragend. Zunächst konnte der Schlussmann einen gefährlichen 25 Meter-Schuss glänzend parieren und war dann vor dem nachsetzenden Angreifer der Neuchinger am Ball, denn er über die Torauslinie spitzelte, so dass die Seiten mit einem Remis gewechselt wurden.

Im zweiten Durchgang hatten die Hausherren dann ein deutliches Übergewicht und die Gäste konnte sich kaum mehr aus der Umklammerung lösen, schafften es aber durch hohe Disziplin immer wieder klären zu können.

Nach 63 Minuten musste man sich dann aber erneut bei Pamer bedanken, der einen gefährlichen Fernschuss gerade noch über die Latte lenken konnte.

Fünf Minuten später schien dann die Führung für die Gastgeber perfekt zu sein, denn nach einem Foul von Felix Wöginger wurde den Gastgebern einen Strafstoß zugesprochen. Allerdings war einmal mehr Pamer zur Stelle und konnte den Schuss von Deniz Coskun glänzend abwehren.

Aber in dieser Phase lag der Führungstreffer für die Hausherren in der Luft und nur eine Minute später musste man bei der SpVgg erneut tief durchatmen, denn nach einen Steckpass kam ein Angreifer zum Abschluss, schoss aber knapp am Pfosten vorbei.

Nach 76 Minuten glückte der Heimelf dann doch der verdiente Führungstreffer. Nach einer Ecke brachte die SpVgg das Leder nicht aus der Gefahrenzone und als das Leder bei Johannes Graf landete, fackelte dieser nicht lange und ließ Pamer mit einem unhaltbaren Schuss keine Abwehrmöglichkeit.

Nur zwei Zeigerumdrehungen weiter sollte Neuching dann zur Vorentscheidung kommen. Nach einem Ballverlust im Spielaufbau setzten die Hausherren zu einem Konter an und diesmal brachte Felix Wöginger einen Angreifer im Strafraum zu Fall, so dass der Unparteiische erneut auf den Punkt zeigte. Diesmal schnappte sich Enrico Buchmann das Leder und verwandelte sicher zum 3:1.

Nun war die Gegenwehr der Veilchen zum Erliegen gekommen und in der Nachspielzeit gab es dann noch den vierten Gegentreffer. Als ein Chip-Ball  Deniz Coskun über die SVA-Abwehrkette gespielt wurde, kam auf dem rechten Flügel Til Koschewa an das Zuspiel, lief dann innen und traf unhaltbar zum 4:1-Endstand ins lange Eck.

Herren 3: SpVgg Altenerding III – SC Kirchasch III 1:1

0

Aufstellung:
1. Maximilian Tübinger, 2. Noh Tesfamichael, 3. Florian Rank, 4. Florian Ammon, 5. Dennis Viktor (51. Benedikt Klingbeil), 6. Florian Aldinger, 7. Sebastian Kahl, 8. Rene Feuker, 9. Peter Kugler, 10. Mario Kramaric (68. Pedro Locke), 11. Felix Wöginger

Torschützen:
1:1 Peter Kugler (47.)

Gelbe Karten:
Mario Kramaric
Sebastian Kahl

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
80

Spielbericht:
Nach der überzeugenden Auftritt beim Eröffnungsspiel beim FC Inning am Holz II (6:0) gab es für die dritte Mannschaft im ersten Heimspiel gegen den SC Kirchasch III einen ersten Rückschlag, denn man kam gegen den KSC nicht über ein 1:1-Remis hinaus.

Diese Punktverluste waren einer pomadigen Anfangsphase , aber vor allem eine eklatanten Abschlussschwäche geschuldet, denn man ließ reihenweise hochkarätige Chancen liegen, so dass der erhoffte Siegtreffer nicht mehr fallen wollte.

Zu Begin der Partie wirkten die Hausherren sehr träge und man ließ die nötige Laufbereitschaft vermissen, so dass die Gäste zu viel Platz bekamen und deren Defensive  nicht unter Druck gesetzt wurde, was Kirchasch beim Spielaufbau in die Karten spielte.

Trotz allem bot sich der SpVgg nach fünf Minuten die erste Möglichkeit. Nach einem Einwurf von Rene Feuker konnte sich Peter Kugler im Strafraum um seinen Gegenspieler ab und zog dann aus halblinker Position ab, doch der zentral auf das Tor gehende Ball wurde von Schlussmann Klaus Felske abgewehrt.

Aber drei Minuten später geriet man dann in Rückstand. Nach einem Ballverlust von Felix Wöginger Nähe der Mittellinie liefen die Gäste in Überzahl auf die Altenerdinger Abwehr zu und man spielte den Konter gut zu Ende, denn letztlich erhielt der rechts freistehende Severin Müller das Leder, hatte schließlich nur noch Keeper Maximilian Tübinger vor sich, der jedoch beim Flachschuss ins Eck das Nachsehen hatte.


Nach 15 Minuten hätte dann Wöginger fast für den Ausgleich gesorgt. Diesmal verloren die Gäste beim Spielaufbau den Ball und als Wöginger seinen Kontrahenten am Flügel überlaufen hatte, lief er alleine in den Strafraum, scheiterte aber dann am aus seinem Tor kommenden Felske.

Noch in der gleiche Minute hatte man dann abermals den Torschrei auf den Lippen. Diesmal landete eine schöne Flanke von Florian Rank bei Peter Kugler, doch der Torjäger hatte Pech, denn sein Kopfball landete leider nur am Pfosten.

Jetzt drückten die Gastgeber auf den Ausgleich und nur wenig später bot sich die nächste dicke Chance. Erneut war Wöginger auf dem rechten Flügel nicht zu halten und als seine Hereingabe von der KSC-Abwehr nur kurz abgewehrt werden konnte und der Abpraller bei Feuker landete, war man dem 1:1 sehr nahe, doch der Schuss aus 14 Metern war zu hoch angesetzt.

Elf Minuten vor der Pause dann eine fast identische Szene, die aber leider auch keinen zählbaren Erfolg brachte. Diesmal zog Kugler von der linken Seite das Leder vor das Tor und als der abermals kurz abgewehrte Ball bei Mario Kramaric landete, kam der Mittelfeldspieler aus sieben Metern zum Abschuss, hatte sein Visier aber auch zu hoch eingestellt.


Zwei Minuten bot sich den Gästen dann die zweite Chance. Nach einem langen Ball konnte Dennis Viktor mit dem Kopf klären. Da allerdings das Altenerdinger Defensive nicht nach hinten gelaufen war, kam Mark Ulrich an die Kugel und sein sehenswerter 30 Meter-Schuss ging nur um wenige Zentimeter am Tor vorbei.

Im Gegenzug brannte es dann schon wieder auf der anderen Seite. Nach einem Ball von Kugler in die Tiefe kam Sebastian Kahl vor Torhüter Felske an den Ball und konnte diesen auch überlupfen, aber leider ging der Ball nicht auf das Tor und ein Verteidiger der Gäste konnte schließlich noch klären.

Nur wenig später versuchte sich dann Feuker mit einem Schuss aus der zweiten Reihe, doch Felske konnte per Fußabwehr zur Ecke klären.

Fünf Minuten vor dem Seitenwechsel hätte man dann zum Gleichstand kommen müssen, doch Kramaric, der nach einer flachen Hereingabe von der linken Seite von Kugler vor seinem Kontrahenten zum Abschluss kam, schoss aus kurzer Distanz am Kasten vorbei.


Die erste Chance nach der Pause entsprang einer schönen Hereingabe von Kramaric, doch Passempfänger Kugler scheiterte an Felske, der glänzend zur Ecke abwehren konnte.

Dieser folgende Eckstoß sollte dann jedoch Folgen haben. Zunächst konnte der KSC die Hereingabe noch entschärfen. Als der Ball abermals bei Wöginger landete, zog er den Ball wieder nach innen und fand diesmal Kugler, der per Hechtkopfball zum überfälligen 1:1 vollenden konnte.


Nach 64 Minuten wäre man dann fast wieder in Rückstand geraten. Als die Gäste einen Konter zu Ende brachte, spielte Müller das Leder scharf nach innen, konnte Noh Tesfamichael gerade noch zur Ecke klären, hatte dabei aber auch das nötige Glück, dass der Ball knapp am eigenen Tor vorbeiging.

Dann war wieder die SpVgg an der Reihe und kurze Zeit später bot sich Kahl eine dicke Möglichkeit. Nach einem Angriff über die linke Seite setzte Kramaric den an den Strafraumgrenze stehenden Kahl frei. Allerdings agierte der Youngster etwas zu überhastet und in der Hektik ging sein Schuss aus vielversprechender Position schließlich deutlich am Tor vorbei.

Nun rückten auch die Abwehrspieler nach vorne und als die Gäste nach einer Flanke vor das Tor das Leder nicht aus der Gefahrenzone brachten, kam Noh Tesfamichael im Strafraum zum Abschluss, doch seinem Linksschuss fehlte die Power, so dass Felske den Ball sicher aufnehmen konnte.


Zwei Minuten später kam auch noch Pech hinzu. Nachdem sich Kahl auf der linken Seite durchgesetzt hatte, brachte er den Ball scharf nach innen, wo der Kirchascher Florian Tschepe an den Ball kam, diesen aber an die Unterkante der eigenen Latte setzte. Als der abspringende Ball dann den Rücken von Torhüter Felske ging, schien der Führungstreffer gefallen zu sein. Doch die Kirchascher brachten das Leder aus der Gefahrenzone, da der nachsetzende Feuker um ein Haar nicht mehr zum Nachschuss kam.

Unmittelbar darauf feuerte Benedikt Klingbeil aus der zweiten Reihe einen Schuss ab, doch Felske war zur Stelle und wehrte zur Ecke ab.

Nur zwei Minuten später wäre er bei einem Fernschuss von Kugler wohl machtlos gewesen, doch diesmal strich das Spielgerät um wenige Zentimeter am Pfosten vorbei.

Dann waren aber wieder die Gäste am Zug und als Müller nach einem schönen Diagonalball vom rechten Flügel in den Strafraum zog, drohte Gefahr, doch diesmal ging sein Schuss am kurzen Eck vorbei.

Im Gegenzug konnte sich Kahl dann auf dem linken Flügel gegen seinen Gegenspieler behaupten, doch seinem Anspiel in die Mitte fehlte die Präzession, so dass der einlaufende Kugler das Zuspiel nicht mehr erreichen konnte.

In den letzten Minuten versuchten es die Gastgeber mit der Brechstange und man versuchte sich immer wieder mit Fernschüssen, die jedoch auch meist am Ziel vorbeigingen.

Nur einmal war Felske noch gefordert und konnte einen Abschluss von Kugler mit den Fingerspitzen noch über die Latte lenken, so dass vergeblich auf den entscheidenden Treffer wartete und sich mit dem dürftigen Remis begnügen musste.

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