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Herren: SpVgg eröffnet den Pokalwettbewerb bei der SG Hörlkofen/Wörth

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Mit Spannung wurde die Auslosung für die 1. Runde des diesjährigen Totopokals erwartet und mit 15 Erdinger Vertretern hat dieser in den vergangenen Jahren oft sehr unbeliebte Wettbewerb nun doch wieder deutlich an Attraktivität gewonnen.

Auffallend ist hingegen, dass die ranghöchsten Vereine FC Schwaig (Landesliga), FC Moosinning, TSV Dorfen und FC Langengeisling (alle Bezirksliga) auf eine Teilnahme verzichten, was wohl auch mit den frühen Saisonstartes in diesen Ligen in Einklang zu bringen ist.

Dorfen war in der zurückliegenden Saison noch dabei und stellte die erfolgreichste Landkreismannschaft, denn erst im Halbfinale kam gegen den späteren Kreissieger TSV Eching das Aus.

Erstmals teilnehmen wird heuer der FC Herzogstadt, der aus den bisherigen Vereinen RW Klettham und FC Erding besteht und zum ersten Pflichtspiel des neuen Vereins erwartet man am 18. Juli um 19.00 Uhr den Kreisligisten FC SF Eitting an der Flurstraße in Klettham.

Die SpVgg Altenerding, die in der Saison 2021/2022 den Sprung ins Kreisfinale schaffte und dann am FC Gerolfing (1:2) scheiterte, müssen zum Auftakt bei der SG Hörlkofen/Wörth antreten und auch dieses Spiel verspricht Spannung, denn erstmals treten die beiden fusionierten Teams vom HSV und vom SVW als gemeinsames Team an.

Die weiteren Begegnungen mit Landkreisbeteiligung lauten wie folgt:

SG Reichenkirchen – FC Türk Gücü Erding, TSV Grüntegernbach – FC Forstern, SG Buch am Buchrain/Forstern 2 – SpVgg Neuching, SV Eintracht Berglern – SpVgg Neuching, FSV Steinkirchen – SC Moosen.

Der FC Finsing hat für die erste Runde, die im Zeitraum vom 18. – 20. Juli ausgetragen wird, ein Freilos gezogen und greift erst in der zweiten Runde, die eine Woche später stattfinden wird, in den Wettbewerb ein.

Während die Vereine jetzt zumindest schon über den Pokalwettbewerb informiert sind, müssen sie bis nächste Woche auf die Spielpläne für die Punktrunde warten.

„Aufgrund der Neueinteilung der Bezirksligen läuft die Einspruchsfrist hierzu für die Vereine erst am kommenden Freitag ab und erst dann können die Schlüsselzahlen aus den diesen Ligen gesetzt werden. Bevor uns diese nicht vorliegen, können wir die Pläne ab Kreisliga abwärts leider nicht erstellen“, begründet Kreisspielleiter Ludwig Schmidt den Grund für die ungewöhnlich lange Wartezeit.

D2-Junioren: SpVgg Altenerding – (SG) SC Oberhummel 0:3

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Ohne Chance blieben die D2-Junioren im Kreisliga-Landkreisderby gegen die (SG) SC Oberhummel, so dass der 3:0-Erfolg der Gäste auch in dieser Höhe verdient war. Die SG ging bereits nach zwei Minuten in Front. Nach einem Rückpass zu Torhüter Emilian Schreyer verunglückte dessen Befreiungsschlag, denn die Kugel landete bei einem gegnerischen Spieler. Der nahm das Leder auf, drang in den Strafraum ein und schob dann an Schreyer vorbei zum frühen 1:0 ein. Zwei Minuten später wären die Platzherren dann fast zum Ausgleich gekommen. Als Carl Hanslmaier aus der zweiten Reihe abzog, brachte David Wildgruber seine Fußspitze noch an den Ball, doch er hatte Pech, dass das Leder dann knapp am linken Pfosten vorbeiging. Anschließend nahmen aber die Gäste das Zepter in die Hand und diese Überlegenheit hätte nach 12 Minuten fast zum zweiten Treffer geführt. Als die Veilchen in einen Konter liefen, steuerte ein Angreifer von der linken Seite alleine auf das Tor zu, doch diesmal bewies Schreyer seine Klasse und konnte glänzend abwehren. Dann waren wieder die Gastgeber an der Reihe, doch ein Wildgruber-Schuss aus ca. 15 Metern hatte zu wenig Fahrt, um den Torhüter der SG vor großartige Probleme zu stellen. Vier Minuten später kassierte man den zweiten Treffer, der aber vermeidbar gewesen wäre. Als ein Angreifer der Gäste am rechten Flügel das Leder erhielt, schien keine Gefahr in Verzug, denn die Altenerdinger Abwehrspieler war klar in der Überzahl. Jedoch ließ man das nötige Zweikampfverhalten vermissen, so dass sich der Stürmer gleich gegen drei Defensivspieler durchsetzen konnte, dann den Ball flach nach innen brachte, wo sein Mitspieler wenig Mühe hatte, aus kurzer Distanz erfolgreich zu verenden. Die letzte Möglichkeit vor dem Seitenwechsel lag nochmal auf Seiten der SpVgg, doch der Torhüter aus Berglern bewies seine Klasse und konnten einen schönen Hanslmaier-Schuss glänzend über die Latte lenken. Den besseren Start nach Wiederbeginn hatten die Gäste und schon nach zwei Minuten wäre fast die Vorentscheidung gelungen. Nach einem mustergültigen Pass durch die Schnittstelle tauchte ein Gästespieler freistehend vor Schreyer auf, doch der Torhüter hielt sein Team im Spiel und rettete hervorragend zur Ecke. Auch die nächste Möglichkeit lag auf Seiten der Gäste. Als die Semptstädter das Leder nicht entscheidend aus der Gefahrenzone brachten, kam ein SG-Akteur an der Strafraumgrenze zum Abschluss, doch die SpVgg hatte Glück, dass der Ball das lange Eck um Haaresbreite verfehlte. In dieser Phase drängten die Gäste auf die Entscheidung und als wenig später ein Angreifer die Altenerdinger Abwehrreihe abermals wie Slalomstangen stehenließ, schien der dritte Treffer nur noch Formsache, doch mit einer sehenswerten Abwehrparade meisterte Schreyer auch diesen Ball. Das Auslassen dieser Chance hätte sich dann fast gerächt, denn elf Minuten vor dem Ende kamen die Hausherren zur bis dahin besten Möglichkeit. Zunächst konnte ein Schuss von Hanslmaier abgeblockt werden, doch als der Abpraller beim völlig freistehenden Lennox Höhne landete, hatte man den Torschrei schon auf den Lippen. Allerdings feuerte der Torjäger die Kugel zu zentral auf das Tor ab, so dass der Keeper den Einschlag verhindern konnte. Fünf Minuten vor dem Ende machte Oberhummel dann den Sack endgültig zu. Diesmal war ein Angreifer auf der linken Seite nicht zu stoppen und lief alleine auf das Tor zu. Er legte das Spielgerät an Schreyer vorbei ins Zentum, wo ein Angreifer zunächst die Latte traf. Nach dem Abpraller kam es vor dem Tor zu einem Getümmel, aus dem heraus der Akteur aus Oberhummel dann den Ball zum 3:0-Endstand über die Linie stocherte.

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C1-Junioren: SpVgg Altenerding – TSV Dorfen 7:0

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Ein versöhnliches Saisonende gelang den C1-Junioren der SpVgg, denn im abschließenden Match gegen den Lokalrivalen TSV Dorfen fuhren die Veilchen einen klaren 7:0-Erfolg ein. Der Auftakt verlief nach Maß, denn schon nach einer Minute sollten die Platzherren in Front gehen. Nach einem Vorstoß von Thomas Patri brachte er die Kugel flach nach innen und fand in Fabian Veliqi den gewünschten Abnehmer, der dann aus zehn Metern sicher zum 1:0 vollendete. Nur zwei Zeigerumdrehungen weiter dann die nächste große Chance für die Hausherren, doch ein schöner Fernschuss von Oliver Baron landete leider nur an der Oberkante der Latte. Aber nach sieben Minuten konnte man den Vorsprung dann doch ausbauen. Als die Gäste nach einer Ecke das Leder nicht aus der Gefahrenzone brachte, legte Patrik Beslic die Kugel auf den freistehenden Philipp Hahn ab und der aufgerückte Abwehrspieler platzierte das Spielgerät dann unhaltbar ins lange Eck. Acht Minuten später konnte sich dann Can auf dem rechten Flügel gegen seinen Kontrahenten behaupten und bediente dann den im Zentrum stehenden Luis Kapsner, der jedoch mit seiner Direktabnahme am TSV-Keeper scheiterte und bevor er zum Nachschuss ansetzen wollte, konnte ein Dorfener Verteidiger die prekäre Situation klären. Zwei Zeigerumdrehungen weiter wäre die SpVgg dann fast ein Traumtor gelungen. Als Veliqi aus dem rechten Halbfeld eine herrliche Flanke auf Patrik Beslic geschlagen hatte, nahm der Angreifer die Kugel volley, aber mit einem Reflex lenkte der Schlussmann das Leder über die Latte. Nach 23 Minuten wurde dann Can auf der rechten Seite von Jonas Petermeier auf die Reise geschickt, so dass er alleine in Richtung TSV-Tor lief. Allerdings agierte er beim Abschluss zu eigennützig, denn anstatt nach innen zu spielen versuchte sein Glück aus sehr spitzem Winkel, scheiterte aber dabei am Torhüter. Aber noch in der gleichen Minute gelang der SpVgg dann doch das 3:0. Abermals versuchte sich der schussgewaltige Baron aus der Ferne und diesmal hatte mehr Glück als die Anfangsphase, denn beim zweiten Versuch sprang das Leder von der Unterkante ins Netz. Nur eine Minute später lief dann Beslic von der linken Seite allein auf das Tor zu, aber zog nicht durch, sondern versetzte seinen Gegenspieler noch mit einem Haken, fand aber dann seinen Meister im Dorfener Torhüter. Fünf Minuten vor der Pause sorgten die Hausherren dann schon für die endgültige Entscheidung. Als die Gästeabwehr nach einem Einwurf schlecht standen, kam Veliqi im Strafraum an die Kugel, traf aber erneut nur den Querbalken. Jedoch landete der Abpraller dann bei Ricardo Kostic, der im ersten Versuch nach am Torhüter scheiterte, er im Nachschuss für den 4:0-Pausenstand sorgte. Nach Wiederbeginn hätte es für die Veilchen wie schon zu Spielbeginn in der Anfangsminute fast wieder zählbaren Erfolg gegeben. Nachdem sich Patri am Flügel durchgesetzt hatte, legte er auf den freistehenden Baron ab, doch der Torhüter konnte dessen Schuss glänzend parieren. Aber wenig später legte man dann doch den fünften Treffer nach, profitierte dabei aber von einem eklatanten Fehlpass eines TSV-Abwehrspielers. Als er Nähe der Eckfahne von der SpVgg gepresst wurde, wollte er das Leder flach nach innen zu seinem Torhüter passen. Jedoch misslang der Versuch gründlich, denn Kostic ging dazwischen und nahm das Geschenk dankend an. Weiterhin rollte die Kugel nur eine Richtung und nach 48 Minuten war abermals eine Glanzparade der Dorfener Nummer 1 notwendig, um einen schönen Fernschuss von Baron zur Ecke abwehren zu können. Aber seine Mühe sollte sich letztlich doch nicht bezahlt machen, denn den daraus resultierenden Eckstoß brachte Patrik nach innen und Baron machte mit einem Kopfball schon frühzeitig das halbe Dutzend voll. Unmittelbar darauf wurde dann Dennis Neubert von Patrik bedient und kam im Strafraum freistehend zum Abschluss, doch leider ging sein Schuss zu zentral auf den Keeper. Der Torhüter stand auch wenig später wieder im Mittelpunkt, denn nach einem Pass von Baron eilte Kostic alleine auf ihn zu, doch er war auf der Hut und konnte den Flachschuss hervorragend meistern. 14 Minuten vor dem Ende sollte dann ein aggressives Pressing der Platzherren zum nächsten Treffer führen. Die Gäste verloren unter Druck das Leder und als Baron dann den eroberten Ball sofort in die Tiefe spielte, ließ sich Beslic alleine vor dem Tor stehend die Chane nicht nehmen und schoss zum 7:0 ein. Zehn Minuten vor dem Ende kamen die Gäste dann zum ersten Abschluss in diesem einseitigen Spiel, doch der Fernschuss stellte dem nahezu beschäftigungslosen Torhüter Kilian Burgholzer vor keine großen Probleme. Die letzte Chance lag dann noch einmal auf Seiten der SpVgg. Diesmal konnte Kostic seinen Gegenspieler auf der rechten Seite überlaufen, kam dann im Strafraum aus halbrechter Position zum Abschluss, doch der Torhüter wehrte den halbhohen Schuss zur Ecke ab, so dass es beim klaren 7:0-Endstand für die hochüberlegenen Platzherren blieb.

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D1-Junioren: SpVgg Altenerding – Kirchheimer SC 2:4

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Nun ist der bittere Abstieg der D1-Junioren aus der BOL Realität, denn am vorletzten Spieltag unterlag man im Nachholspiel gegen den Kirchheimer SC mit 2:4, so dass das rettende Ufer nun endgültig außer Reichweite geraten ist. Dabei wäre im Vergleich gegen den KSC durchaus mehr dring gewesen, doch nach einer guten ersten Hälfte und eines zwischenzeitlichen 2:0-Vorsprungs gab man den nötigen Sieg leichtfertig aus der Hand. Die Gastgeber starteten engagiert und schon nach einer Minute gab es einen vielversprechenden Angriff. Nachdem Philip Matern im Mittelfeld einen Angriff der Gäste abgefangen hatte, spielte er auf Niklas Mehr, der die Kugel dann auf den freistehenden Mahyar Karimi passte. Als dieser dann den ins Zentrum durchlaufenden Mehr in Szene setzen wollte, kam ein Abwehrspieler des KSC gerade noch an die Kugel und konnte zur Ecke klären. Nach fünf Minuten gaben dann die Gäste erstmals einen Warnschuss ab, doch Schlussmann Nicolas Roith war aufmerksam und konnte die Chance glänzend vereiteln. Im Gegenzug wäre sein Gegenüber wohl machtlos gewesen, doch er hatte Glück, dass ein Schuss von Mehr nur am Pfosten landete. Aber nach sieben Minuten sollte es Mehr dann doch vorbehalten sein, für den Führungstreffer zu sorgen. Zunächst setzte sich Karimi am linken Flügel durch und spielte dann nach innen zu Mehr. Er spielte das Leder auf Finn Backin weiter, der sich dann im Zweikampf behaupten konnte, Mehr wieder in Szene setzte, der dann mit einem unhaltbaren Schuss die Führung seiner Farben erzielte. Nach 16 Minuten dann fast eine identische Szene. Abermals brachte Karimi das Leder von der linken Seite nach innen und fand erneut Mehr. Auch diesmal bewies der Torschütze zum 1:0 Übersicht und legte für Backin ab, doch dessen Schuss konnte von einem KSC-Abwehrspieler gerade noch abgeblockt werden. Kurz vor der Pause bot sich dann der SpVgg die nächste vielversprechende Einschussmöglichkeit, doch der Kirchheimer Torhüter konnte einen Schuss von Karimi, der um ein Haar im kurzen Eck eingeschlagen hätte, überragend zur Ecke abwehren. Die letzte Chance im ersten Durchgang lag dann noch einmal auf Seiten der Gäste, doch ein Freistoß segelte knapp über den Querbalken, so dass die Hausherren mit einer knappen, aber durchaus verdienten Führung in die Pause gingen. Eine Minute nach Wiederbeginn war die Führung dann aber ernsthaft in Gefahr. Als ein langer Ball aus der eigenen Hälfte einen auf der rechten Seite durchstartenden Kirchheimer Angreifer erreichte, spielte dieser flach nach innen. Als Keeper Roith die Hereingabe nicht abfangen konnte, kam am langen Pfosten ein völlig freistehender Akteur an die Kugel, doch er war zu überrascht und verfehlte beim Abschluss das Tor. Und so sollte es der SpVgg gelingen, im Gegenzug den Vorsprung zu vergrößern. Als der aus seinem Gehäuse kommende KSC-Keeper das Spielgerät nicht entscheidend aus der Gefahrenzone brachte, kam Mehr an die Kugel. Er hatte die Situation blitzschnell erkannt und hob die Kugel über den noch weit vor der Linie stehenden Torhüter hinweg zum 2:0 ins Netz. Aber leider kam der KSC schon wenig später zum Anschlusstreffer. Als ein Angreifer aus Kirchheim im Strafraum aus halblinker Position zum Abschluss kam, schien keine Gefahr in Verzug, doch Roith ließ die Kugel durch seine Beine hindurch ins Netz trudeln. Nach diesem Anschlusstor wirkten die Gäste entschlossener und nahmen nun das Zepter immer mehr in die Hand, was auch daran lag, dass sich bei den Hausherren jetzt viele Fehlpässe einschlichen, so dass man nach vorne für keine Entlastung mehr sorgen konnte. Nach 44 Minuten wurde es dann vor dem Altenerdinger Tor wieder gefährlich. Nach einer scharfen Hereingabe von der linken Seite prallte die Kugel von Matern´s Bein ab und ging Richtung eigenes Tor, doch Roith stand zum Glück goldrichtig und konnte den Ball aufnehmen. Aber noch in der gleichen Minute verbuchte der KSC dann doch den Ausgleichstreffer. Nach einem weiten Pass nach vorne wurde die SVA-Abwehr von einem Angreifer überlaufen und alleine vor dem Tor angekommen, ließ er Roith mit einem platzierten Flachschuss keine Abwehrmöglichkeit. Im Gegenzug hätten die Hausherren fast die passende Antwort gefunden. Nach einem Zuspiel von Grin Bajoku kam Mehr an der Strafraumgrenze zum Abschluss, doch der Keeper konnte den Flachschuss unter sich begraben. Doch nur eine Minute später gab es auf Seiten der SpVgg lange Gesichter, denn die Kirchheimer konnten die Partie endgültig drehen. Abermals stand die Defensive der SpVgg sehr offen, so dass sich ein Angreifer durchsetzen und erneut alleine auf das Tor zulief. Auch bei diesem Abschluss blieb der Angreifer vor Roith nervenstark und traf sicher zur 3:2-Führung ins Netz. Noch gaben sich die Hausherren nicht geschlagen und acht Minuten vor dem Ende hoffte das Altenerdinger Fanlager, das an diesem Spieltag lautstarke Unterstützung aus den Reihen der D2-Junioren leistete, auf den Ausgleich. Nach einem Freistoß von Matern brachten die Gäste das Leder nicht entscheidend aus der Gefahrenzone und als der Ball dann bei Jannis Martin landete, zog dieser knapp außerhalb des Strafraumes ab, doch er scheiterte am Gästetorhüter. Nur eine Minute später ereilte die Hausherren dann der endgültige Genickschlag. Als man im Mittelfeld das Leder verlor, ließ man einen Gästespieler nahezu ungehindert gewähren. Er lief ohne große Gegenwehr durch drei Abwehrspieler hindurch, hatte dann nur noch Schlussmann Roith vor sich und markierte trocken die 4:2-Führung für seine Farben. Nun war die Gegenwehr der Platzherren gebrochen und zwei Minuten vor dem Ende bot sich Kirchheim dann die letzte Chance in diesem Spiel. Zum wiederholten Male wurde die SVA-Abwehr mit einem langen Ball ausgehebelt, so dass ein Stürmer auch diesmal alleine vor dem Tor stehend zum Abschluss kam, diesmal aber das Spielgerät knapp am langen Eck vorbeischoss, so dass der Rückstand nicht noch höher wurde. Als der Referee die Partie wenig später beendete, sanken die Veilchen enttäuscht zu Boden, denn nach einer sehr passablen Hinrunde hoffte man den Klassenerhalt in der BOL zu schaffen, doch leider konnte man das Ziel nicht realisieren.

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E6-Junioren: FC Finsing II – SpVgg Altenerding 6:4

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In einem hochdramatischen Spiel zogen die E6-Junioren der SpVgg beim FC Finsing mit 4:6 den Kürzeren und die Veilchen gaben in den letzten Minuten eine 4:3-Führung noch aus der Hand, so dass man Ende der Partie mit leeren Händen dastand. Den besseren Start hatte der FCF und schon in der Anfangsminute musste man bei der SpVgg tief durchatmen, denn nach einer Ecke kam ein Angreifer zum Schuss, visierte aber nur die Latte an. Aber nach sieben Minuten wirkte sich die gute Anfangsphase der Hausherren auch zählbar aus. Nach einem Angriff über die rechte Seite wurde das Leder nach innen gepasst, wo ein Mitspieler sträflich frei zum Abschluss kam und Schlussmann David Mückel keine Abwehrchance ließ. Und nur zwei Zeigerumdrehungen legten die Finsinger dann schon den zweiten Treffer nach. Nach einem Ballverlust der SpVgg im Mittelfeld ließ man einen Angriff durch das Zentrum fast ungehindert durch, so dass ein Stürmer des FCF frei vor Mückel auftauchte und ihn abermals das Nachsehen ließ. Auch der nächste Angriff der Platzherren sorgte für Gefahr, doch diesmal hatte die SpVgg Glück, dass ein Flachschuss aus halbrechter Position am Pfosten endete. Anschließend fanden die Gäste dann besser in die Partie und nach 14 Minuten glückte der Anschlusstreffer. Lisa Weigel erhielt auf der linken Angriffsseite das Leder und sie tankte sich gleich gegen mehrere Abwehrspieler durch. Auch im Strafraum konnte sie sich gegen die letzte Defensivspielerin im Zweikampf behaupten und schoss dann sicher zum 1:2 ein. Die letzten Minuten vor der Pause gehörten dann der SpVgg und als Weigel in der 22. Minute einen Schuss aus halbrechter Position abgab, hatte man den Torschrei schon auf den Lippen, doch der abgefälschte Ball verfehlte das lange Eck um Haaresbreite. Aber eine Minute vor dem Seitenwechsel sollte dann doch der 2:2-Ausgleich fallen. Einmal mehr verstand es die FCF-Defensive nicht, die überragende Weigel zu stoppen. Sie zog dann nach innen und kam zum Abschluss. Zwar war der Finsinger Keeper mit der Hand noch am Ball, doch das Spielgerät trudelte Richtung Torlinie. Dort kam es zu einem großen Getümmel, wo Weigel dann noch einmal entschlossen nachsetzte und das Leder endgültig über die Linie beförderte. Und es sollte für die Gäste noch besser kommen, denn nur eine Minute später ging man sogar in Front und diesmal fand ein Flachschuss von Weigel den Weg ins Netz, so dass sie mit einem lupenreinen Hattrick die Partie gedreht hatte. Noch vor der Pause bot sich den Gastgebern dann aber die große Möglichkeit zum erneuten Ausgleich, doch ein frei vor Mückel auftauchender Angreifer schoss knapp am linken Pfosten vorbei. Wie schon in der ersten Halbzeit hatten die Finsinger auch nach Wiederbeginn den besseren Start und glichen in der Anfangsminute aus. Zunächst konnte Mückel einen gefährlichen Schuss hervorragend meistern, doch leider musste er die Kugel nach vorne abprallen lassen, wo ein nachsetzender Stürmer zum Schuss kam und unhaltbar zum 3:3 „einnetzte“. Fünf Minuten später bot sich der SpVgg dann wieder eine erstklassige Möglichkeit. Nachdem die Gastgeber einen Abstoß kurz ausführten, geriet die Rückgabe des Abwehrspielers zu kurz, so dass Hanna Mujkic an das Leder kam, dieses jedoch nicht am Torhüter des FCF vorbeibrachte. Nun war die SpVgg wieder am Zug und als Lisa Weigel wenig später unwiderstehlich über den rechten Flügel nach vorne zog, kam sie im Strafraum zum Abschluss, doch der Torhüter konnte das Leder gerade noch über die Latte lenken. Zwei Minuten später tauchte ihre Schwester Pia dann frei vor dem Finsinger Tor auf. Zunächst scheiterte auch sie am Schlussmann des FCF und beim zweiten Versuch wurde ihr Schuss von einem Abwehrspieler erfolgreich geblockt. Vier Minuten vor dem Ende sollte dann aber die zu diesem Zeitpunkt verdiente Führungstreffer gelingen. Nach einem Foul an Lisa Weigel legte sich die Gefoulte etwa 20 Meter vor dem Tor das Leder zurecht und ihr schöner Freistoß schlug unhaltbar und sehenswert im langen Eck ein und brachte die vielumjubelte Führung. Aber der Vorsprung hielt nur drei Minuten und in der Schlussminute schlug Finsinger wieder zurück. Diesmal wurde dem FCF etwa zwei Meter außerhalb des Strafraums in zentraler Position ein Freistoß zugesprochen und gegen den harten Schuss konnte Mückel absolut nichts ausrichten. Und es sollte für die SpVgg noch schlimmer kommen, denn in der Nachspielzeit glückte den Hausherren der Lucky-Punch. Als die Veilchen einen Angriff von Finsing nicht rechtzeitig stoppen konnten, tauchte ein Angreifer alleine vor dem Tor auf. Beim ersten Schuss war Mückel zur Stelle und wehrte glänzend ab. Als jedoch ein weiterer FCF-Akteur zum Ball kam, trudelte das Leder schließlich zum 5:4 ins Gehäuse. Aber noch gab die SpVgg nicht auf und im Gegenzug kam dann Mujkic im Strafraum zum Schuss, doch der Finsinger Keeper machte sich lang und drehte den Ball um den Pfosten. Die daraus resultierende Ecke fiel der SpVgg dann leider auf die Füße. Als der Ball abgewehrt wurde, lief man in einen Konter, der schließlich mit einem unhaltbaren Flachschuss zum glücklichen 6:4-Endstand für FCF verwertet wurde.

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Herren 1: SpVgg Altenerding – SpVgg Feldmoching 4:0

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Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Julius Krop (66. Pedro Flores), 3. Maximilian Supe (46. Michael Gartner), 4. Ridwan Bello, 5. Lukas Bachmair (46. Tobias Lamm), 6. Domenik Gruber (46. Louis Braun), 7. Nihad Mujkic (46. Nessim Mahsas), 8. Samuel Kronthaler, 9. Wiam Takruri (27. Alexander Weiher), 10. Leonardo Tunjic, 11. Johannes Irl (62. Adonai Ngombo)

Torschützen:
1:0 Johannes Irl (21.)
2:0 Leonardo Tunjic (22.)
3:0 Michael Gartner (54.)
4:0 Adonai Ngombo (85.)

Gelbe Karten:
keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
100

Spielbericht:
Im ersten Testspiel zur neuen Saison setzten die Kicker der ersten Herrenmannschaft gleich ein dickes Ausrufezeichen, denn man bezwang den frischgebackenen Landesligaaufsteiger SpVgg Feldmoching deutlich mit 4:0.

Die Leistung ist vor allem aufgrund der Tatsache, dass sich die Anfangsaufstellung der Münchner im Vergleich zum Relegationsspiel gegen den SV Mering, das einen 2:1-Erfolg und somit den Aufstieg in die Landesliga brachte, nur auf zwei Positionen unterschied, bemerkenswert.

Von Beginn an zeigten die Hausherren wenig Respekt und es war kein Leistungsunterschied erkennbar, so dass sich beide Kontrahenten, die jeweils das erste Vorbereitungsspiel bestritten, auf Augenhöhe begegneten.

Nach 13 Minuten bot sich dann die Hausherren die erste dicke Chance, die aber leider keinen zählbaren Erfolg brachte. Nach einem mustergültigen Pass von Rückkehrer Leonardo Tunjic lief Wiam Takruri alleine auf das Münchner Tor zu, doch leider legte er sich das Leder einen Tick zu weit vor, so dass der aus seinem Tor kommende Schlussmann Semih Cakmakci das Leder aufnehmen konnte.

Nach 18 Minuten gaben dann die Gäste ihren ersten Schuss auf das Altenerdinger Tor. Nach einem Angriff über die linke Seite wurde das Leder ins Zentrum gebracht, wo der rechte Münchner Außenstürmer Cihan Öztürk eingerückt war. Er kam dann an der Strafraumgrenze zum Schuss, doch die Kugel ging etwa einen halben Meter über das Altenerdinger Tor hinweg.

Drei Minuten später sollten die Platzherren dann aber in Führung gehen. Nach einem herrlichen Diagonalball von Nihad Mujkic konnte sich Takruri am linken Flügel gegen seinen Widersacher behaupten. Er lief dann in den Strafraum und legte uneigennützig quer auf Johannes Irl ab, der dann nicht lange fackelte und Cakmakci zum Führungstreffer überwand.


Nur eine Minute später führte dann eine ähnliche Kombination zum zweiten Veilchen-Treffer. Diesmal verloren die Münchner im Aufbau das Leder und nach einem Pass von Samuel Kronthaler hatte der Gegenspieler von Takruri erneut das Nachsehen. Erneut bewies der Youngster eine großartige Übersicht und setzte nun den besser postierten Tunjic in Szene, der sich mit dem 2:0 für seine Farben bedankte.


Auch die nächste Chance lag auf Seiten der SpVgg und als Irl schön freigespielt wurde und im Strafraum frei an die Kugel kam, hoffte man auf das nächste Erfolgserlebnis. Leider agierte der sehr stark spielende Mittelfeldspieler zu uneigennützig, denn er wollte, anstatt selbst auf das Tor zu schießen, auf Takruri ablegen. Allerdings war das Zuspiel ungenau, so dass diese vielversprechende Einschussmöglichkeit ungenutzt verstrich.

Nach 30 Minuten führen die Gastgeber dann einen Einwurf blitzschnell aus und als die Kugel bei Tunjic landete, zog dieser nach innen, doch diesmal tauchte Cakmakci rechtzeitig ab und konnte den Flachschuss unter sich begraben.

Neun Minuten vor dem Pausenpfiff musste dann sein Gegenüber Lukas Loher erstmals auf der Hut sein, denn ein tückischer Freistoßaufsetzer von Fabian Imhof zwang ihn zu einer Parade, doch er konnte das Leder zur Ecke abwehren.


Der verletzte Innverteidiger Dominic Florian kommentierte diese gute Tat mit der lapidaren Feststellung, dass er den Ball sicher gefangen hätte. 😊

Zwei Minuten vor der Pause hätten die Gastgeber dann den dritten Treffer nachlegen müssen. Abermals schlug Mujkic aus dem Mittelfeld einen herrlichen Pass und fand Lukas Bachmair, der alleine auf das Tor zusteuerte, den gewünschten Abnehmer. Allerdings agierte der Außenverteidiger zu eigensinnig. Anstatt auf den mitlaufenden Irl zu passen, suchte er selbst den Abschluss, doch sein Schuss landete nur m Außennetz.

Die letzte Chance vor dem Seitenwechsel hatten dann noch einmal die Feldmochinger Kicker. Als man einen Eckball flach auf die Strafraumgrenze zurücklegte, kam Öztürk zum Abschluss, doch er hatte sein Visier zu hoch eingestellt, so dass der Ball knapp über die Latte ging.


Zu Beginn der zweiten Hälfte konnte der Favorit aus München das Spiel etwas ausgeglichener gestalten, ohne jedoch vor dem Tor der SpVgg zwingend zu werden, so dass die Führung der Locke-Elf nie ernsthaft in Gefahr war.

So kamen auch die Hausherren im zweiten Durchgang zur ersten vielversprechenden Einschussmöglichkeit. Als der zur Pause eingewechselte Co-Trainer Michael Gartner den an der Strafraumgrenze kurz kommenden Irl bediente, konnte sich Passempfänger gegen seinen Gegenspieler durchsetzen, hatte dann aber Pech, dass sein Schuss um Haaresbereite am Pfosten vorbeiging.

Aber nur zwei Minuten später sollte dann der nächste Angriff wieder zählbaren Erfolg bringen. Nach einem Ballverlust der Gäste wurde Alexander Weiher auf der linken Außenbahn auf die Reise geschickt und hatte nur noch Cakmakci vor sich. Er passte dann im richtigen Moment nach innen, wo Gartner vor dem Tor ruhig blieb und gegen die Laufrichtung eines Abwehrspielers sicher zum 3:0 „einnetzte“.


Wenig später bot sich dann Feldmoching die bis dahin beste Chance, doch bei einem Freistoß von Dogukan Numcu stand Lukas Loher das Alu zur Seite, denn der Ball krachte glücklicherweise nur an den Pfosten.


Nun hatten die Gäste etwas mehr vom Spiel, was zu einem an den vielen personellen Änderungen bei der SpVgg, aber wohl auch an den nachlassenden Kräften bei der Heimelf lag.

Dieses optische Übergewicht führte nach 63 Minuten zur nächsten Möglichkeit für die Gäste, denn nach einer Flanke von Numcu kam Rudi Gerhartsreiter zum Kopfball, setzte das Spielgerät aber am Ziel vorbei.

Sechs Minuten später kam Öztürk dann an der Strafraumgrenze zum Abschluss, doch bei diesem schönen Schuss schnellte der Arm von Loher nach oben und konnte den Ball über die Latte lenken.

10 Minuten vor dem Ende kamen dann aber wieder die Hausherren zu einer guten Chance. Nach einem Pass von Kronthaler konnte sich Adonai Ngombo gegen seinen Gegenspieler durchsetzen, fand aber beim Abschluss seinen Meister im Feldmochinger Schlussmann Cakmakci.

Sieben Minuten vor dem Ende konnte sich Öztürk im Strafraum auf der linken Seite gegen Ridwan Bello behaupten und kam dann aus spitzem Winkel zum Abschluss, doch Lukas Loher war zur Stelle und konnte den Schuss parieren.


Nur zwei Zeigerumdrehungen weiter konnten die Platzherren dann den Vorsprung weiter ausbauen. Nach einem herrlichen Diagonalball von Tunjic warteten die Gäste vergeblich auf einen Abseitspfiff, doch die Pfeife blieb zurecht stumm, denn der in verbotener Stellung befindliche Ngombo griff nicht ein, sondern das Zuspiel landete beim links durchstartenden Nessim Mahsas. Der Neuzugang lief in den Strafraum, legte dann mustergültig nach innen, wo Ngombo keine Mühe mehr hatte, das Leder aus kurzer Distanz im Netz unterzubringen.

In der Schlussminute hätten die Locke-Schützlinge eigentlich noch den fünften Treffer nachlegen müssen. Als man einen Eckball der Gäste abgewehrt hatte, kam Kronthaler an den Ball und lief von der Mittellinie alleine auf das Tor zu. Im Strafraum angekommen, wollte Cakmakci mit einem Lupfer überwinden, doch der Schlussmann war mit der Hand am Ball und wehrte ab.

Als der Abpraller dann bei Ngombo landete, war Cakmakci wieder da und wehrte auch den Nachschuss ab. Aber noch war die Chance heiß, denn nun bot sich Gartner der zweite Versuch. Allerdings war der Feldmochinger Keeper schon wieder am richtigen Ort und konnte das Spielgerät nun endgültig unter sich begraben, so dass sich am 4:0-Endstand nichts mehr ändern sollte.

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C2-Juniorinnen: SpVgg Altenerding – TSV Eching 0:6

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Zum abschließenden Spiel der nun zu Ende gehenden Saison empfingen die C2-Juniorinnen der Veilchen den TSV Eching und auch die Zebras zeigten keine Gnade, denn nach der klaren 0:6-Niederlage blieben die Altenerdinger Mädchen während des gesamten Jahres ohne einen einzigen Zähler. Nach zehn Minuten bot sich dem TSV die erste Chance, doch die gut haltende Julia Mückel war zur Stelle und konnte einen gefährlichen Freistoß parieren. Aber nur eine Minute später musste sie dann doch hinter sich greifen. Nach einem Angriff über die rechte Seite brachten die Gäste das Leder nach innen, wo eine Angreiferin aus kurzer Distanz sträflich ungedeckt zum Schuss kam und für den frühen Rückstand der Gastgeber sorgte. Nur wenig später drohte dann der nächste Gegentreffer. Als die Gastgeber im Mittelfeld das Leder verloren, liefen gleich drei Echinger Angreiferinnen alleine auf Mückel zu, doch eine TSV-Akteurin schloss zu überhastet hab und der Schuss von der Strafraumgrenze ging dann links am Tor vorbei. Als beide Mannschaften vom Schiedsrichter zu einer Trinkpause gebeten wurde, machte es anschließend den Anschein, als wäre in den Trinkflaschen der Altenerdinger Mädels das falsche Getränk gemixt worden, denn die Veilchen waren in den nächsten Minuten total von der Rolle und gaben die Partie in dieser Phase frühzeitig aus der Hand. Kaum waren beide Teams wieder auf dem Rasen, schlugen die Echinger eine Ecke nach innen, wo gleich zwei gegnerische Spielerinnen frei zum Ball kamen und eine ließ Mückel mit einem Volleyschuss keine Abwehrmöglichkeit. Vom Anstoß weg eroberte sich der TSV schon wieder das Leder und als die Kugel dann in Tiefe gespielt wurde, sah Mückel schon wieder eine Stürmerin alleine auf sich zulaufen und sie konnte den nächsten Gegentreffer nicht mehr verhindern. Aber dies sollte noch nicht das Ende der Fahnenstange gewesen sein, denn nur eine Minute später gab es im Echinger Fanblock schon wieder Torschreie zu hören. Diesmal lief man in einen Konter und als der Ball von der linken Seite flach nach innen gespielt wurde, kam eine sträflich ungedeckte Angreiferin zum Abschluss und baute die Führung auf 4:0 aus. Drei Minuten später kamen dann die Gastgeberinnen zum ersten Abschluss, doch ein Freistoß von Heidi Mückel, die in der Abwehr eine starke Leistung zeigte, wurde zur Beute der TSV-Torhüterin. Zwei Minuten später konnte die Abwehrchefin aber einen Angriff der Gäste nicht unterbinden, doch die SpVgg hatte Glück, dass der folgende Schuss knapp am langen Eck vorbeistrich. Die letzte Chance vor dem Seitenwechsel hatte dann noch einmal die Veilchen, denn nach einer Ecke wäre der Befreiungsschlag einer Abwehrspielerin fast im eigenen Netz gelandet, doch die Torhüterin konnte das Leder gerade noch vor dem Überschreiten der Torlinie sichern. Den bessern Start nach Wiederbeginn hatten erneut die Gäste und schon nach drei Minuten wurde der Anfangselan mit dem nächsten Treffer belohnt. Nach einem Angriff über das Zentrum wurde die Kugel auf die rechte Seite abgelegt, wo dann der abschließende Schuss unhaltbar im kurzen Eck zum 5:0 einschlug. Nur zwei Minuten vertändelten die Veilchen in der eigenen Abwehr das Leder und als eine Gästespielerin nur noch Julia Mückel vor sich hatte, schien der nächste Gegentreffer unvermeidbar, doch mit einer starken Fußabwehr lenkte die Keeperin das Leder zur Ecke ab. Jetzt hatte Eching wieder deutliches Oberwasser und es war der starken Julia Mückel zu verdanken, dass der Rückstand nicht schneller anstieg, denn auch wenig später ging sei bei einem Alleingang des TSV als Sieger aus diesem Duell hervor. Nach 51 Minuten sorgte dann ihre Schwester Heidi auf der anderen Seite für ein Highlight. Nachdem sie in der eigenen Hälfte das Leder abgefangen hatte, lief sie entschlossen über das ganze Feld und ihr Abschluss im Echinger Strafraum hätte einen Treffer verdient gehabt, doch die Torhüterin wehrte glänzend zur Ecke ab. Fünf Minuten später wäre der Ecinger Torhüterin wohl nur noch das Nachsehen geblieben, doch sie hatte Glück, dass ein schöner Schuss von Lemis Mohajri verfehlte das lange Eck nur um wenige Zentimeter. Wenig später brannte es dann schon wieder auf der anderen Seite, doch erneut war Julia Mückel zur Stelle und konnten einen Schuss aus kurzer Distanz abwehren, und hatte dann beim Nachschuss das notwendige Glück, dass der Ball links am Tor vorbeiging. Acht Minuten vor dem Ende wäre Mückel wohl chancenlos gewesen. Nachdem ihre Vorderleute das Leder nicht aus der Gefahrenzone brachten, kam eine Echinger Akteurin zum Abschluss, doch das Leder fand sein Ende zum Glück nur am Pfosten. Nun rollte Angriff auf Angriff auf das Altenerdinger Tor zu und fünf Minuten vor dem Ende kam eine sträflich ungedeckte Angreiferin im Strafraum zum Abschluss, verzog aber die Kugel. Aber unmittelbar vor dem Abpfiff machten die Echinger dann doch noch das halbe Dutzend voll. Nach einer Hereingabe von der rechten Seite kam eine Angreiferin wenige Meter vor dem Tor stehend an den Ball und gegen den halbhohen und scharfen Schuss konnte Mückel nichts ausrichten, so dass man sich mit einer deutlichen 0:6-Niederlage in die Sommerpause verabschiedete.

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D1-Junioren: TSV Murnau – SpVgg Altenerding 5:1

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Nach der klaren 1:5-Niederlage beim Tabellenzweiten rückt der Abstieg der SpVgg aus der Bezirksoberliga immer näher und nur ein Sieg am kommenden Dienstag gegen den Kirchheimer SC lässt die Chance auf den Klassenerhalt noch offen. Das Match begann zu einer „unchristlichen“ Zeit, denn bereits um 9.30 Uhr ertönte der Anpfiff, so dass es für Eltern, Betreuer und auch Spieler früh aufzustehen galt. Dieser Nachteil sollte sich bereits in der Anfangsminute zeigen, denn die Murnauer waren hellwach, während die SpVgg schwer in Tritt kam. So brannte es bereits nach zwei Minuten vor dem Kasten der SpVgg. Nach einem Angriff über die rechte Seite konnte sich ein Angreifer gegen Philip Matern behaupten, doch der abschließende Schuss wurde zur Beute von Schlussmann Onur Sürücü. Nach fünf Minuten dann eine fast identische Szene. Abermals konnten die Gäste einen Angriff über die linke Abwehrseite nicht unterbinden und als ein Angreifer dann nur noch Sürücü vor sich hatte, drohte abermals der Rückstand, doch der Keeper verkürzte geschickt den Winkel und wehrte glänzend ab. Nur eine Minute später setzten dann die Veilchen in der Offensive den ersten Nadelstich. Als Sürücü eine TSV-Abwehr abgewehrt hatte, landete die Kugel bei Grin Bajoku. Der Mittelfeldakteur spielte dann sofort in die Tiefe und fand Nicolas Roith, der den etwas weit vor seinem Tor stehenden Keeper mit einem Heber überlisten wollte, doch mit einer starken Parade konnte der Torhüter den Einschlag verhindern. Drei Minuten später wurde den Hausherren erneut ein Eckball zugesprochen und diesmal kam nach der Hereingabe das Altenerdinger Tor in Gefahr, doch der Kopfball eines Angreifers ging glücklicherweise über das Tor. Dann waren wieder die Gäste an der Reihe. Nach einem Pass von Laurin Hesch konnte sich Finn Backin am Flügel gegen seinen Gegenspieler behaupten und fand dann bei seinem Pass in die Mitte seinen Mitspieler Roith, der zwar zum Abschluss kam, aber dem Ball zu wenig Power mit auf den Weg gab, so dass der TSV-Schlussmann halten konnte. Im Gegenzug sollte der Favorit dann aber in Führung gehen. Als die Veilchen das Zentrum nicht entscheidend schließen konnte, setzte sich ein Angreifer durch und gegen seinen Schuss konnte Sürücü nichts mehr ausrichten. Nach 23 Minuten folgte dann schon der zweite Rückschlag für die Veilchen. Nach einem Pass in die Tiefe verlor Hesch den entscheidenden Zweikampf gegen seinen Kontrahenten. Zu allem Überfluss konnte auch Torhüter Sürücü die Hereingabe nicht abfangen, so dass ein freistehender Akteur wenig Mühe hatte, um die Kugel zum 2:0 ins leere Tor einzuschieben. Nun hatten die Hausherren das Zepter in der Hand und nur zwei Zeigerumdrehungen weiter drohte nach einer weiteren Ecke schon der nächste Gegentreffer, doch diesmal war Sürücü zur Stelle und konnte einen gefährlichen Kopfball unschädlich machen. Aber noch in der gleichen Minute sollte dann der nächste Eckstoß folgen haben. Als Sürücü bei der Hereingabe auf der Linie kleben blieb und den Ball nicht abfangen konnte, kam ein Murnauer Angreifer erneut zum Kopfball und diesmal schlug das Spielgerät im Altenerdinger Kasten ein. Eine Minute vor der Pause gab es dann mehr oder weniger eine identische Szene und abermals zeigten sich die Veilchen bei Eckbällen anfällig, denn auch diesmal konnte man die Hereingabe nicht abfangen und wie zuvor schafften es die Hausherren das Leder zum 4:0-Pausenstand einzuköpfen. Zu Beginn der zweiten Hälfte rückte dann Roith zwischen die Pfosten und schon nach einer Minute war er gefordert. Als ein TSV-Spieler nach einer schönen Kombination aus ca. 25 Metern einen Fernschuss abfeuerte, hatte die Murnauer schon den Torschrei auf den Lippen, doch mit einer starken Parade fischte der Schlussmann das Leder aus dem Winkel. Aber nur zwei Zeigerumdrehungen weiter war auch er machtlos. Als man einen Vorstoß der Gastgeber über die rechte Seite nicht unterbinden konnte, erreichte das Zuspiel nach innen eine freistehende Offensivkraft, doch das Leder direkt zum 5:0 in die Maschen beförderte. Nur wenig später trugen die Platzherren wieder einen schönen Angriff über deren rechte Angriffsseite nach vorne, doch beim Abschluss zeigte Roith seine Klasse und konnte einen weiteren Einschlag hinter ihm verhindern. Wenig später kamen die Backin-Schützlinge bei einem Entlastungsangriff zu einem gefährlichen Abschluss, doch der Schuss von Finn Backin nach Zuspiel von Bajoku verfehlte das kurze Eck um wenige Zentimeter. Nur drei Minuten später hoffte der SVA-Anhang abermals auf den Ehrentreffer. Nach einem Pass von Jonas Wassermann legte Backin auf Bajoku ab, doch dessen schönen Schuss konnte der exzellente Schlussmann des TSV konnte mit einer tollen Parade seinen ersten Gegentreffer verhindern. Bei folgenden Nachschuss hatte der Keeper dann auch noch das Glück des Tüchtigen, denn Bajoku verfehlte das Ziel um Haaresbreite. Nun lag der erste Treffer der Veilchen aber in der Luft und nach 45 Minuten schien es dann soweit zu sein. Als sich die Abwehr der Gastgeber nach einem weiten Abschlag von Roith uneinig waren, kam Bajoku schließlich an den Ball und hatte nur noch dem TSV-Keeper vor sich, doch erneut konnte der Torhüter die prekäre Situation bereinigen. Aber zehn Minuten vor dem Ende belohnten sich die Gäste dann endlich für ihren Aufwand. Als ein langer Abschlag von Roith den auf dem Flügel stehenden Backin erreichte, fand dessen Hereingabe in der Mitte stehenden Bajoku. Der überzeugende Mittelfeldspieler nahm diesmal genau Maß und gegen den platzierten Schuss ins lange Eck gab es auch für den Murnauer Keeper nur noch das Nachsehen. Fünf Minuten vor der Pause wurde es dann wieder auf der anderen Seite gefährlich, doch bei einem Flachschuss aus 17 Metern ab, tauchte Roith blitzschnell ab und konnte das Leder unter sich begraben. Die letzte Chance besaßen dann noch einmal die Veilchen. Als Bajoku ein Zuspiel von Matern gekonnt auf Backin ablegte, hatte man bei dessen Abschluss schon den Torschrei auf den Lippen, doch das Leder strich knapp am langen Eck vorbei, so dass die erhoffte Resultatsverbesserung leider ausblieb.

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E2-Junioren: SV Eichenried – SpVgg Altenerding 1:6

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Zum Saisonabschluss mussten die E2-Junioren der SpVgg Altenerding nach Eichenried reisen und die Reise endete sehr erfolgreich, konnte man sich doch mit einem deutlichen 6:1-Erfolg in die Sommerpause verabschieden. Aus einer starken Defensive um Torwart Thomas Bernhard und den Spielern Dylan Dorsch, Florian Angermeier und Bastian Brugger wurde das Spiel in die Offensive getragen. Dort wurde Chance um Chance erspielt, doch bei Christoph Zimmermann, Valentin Wegmaier und Paul Zellner war das Visier in den Anfangsminuten noch nicht richtig eingestellt. So dauerte es bis zur sechsten bis der Führungstreffer fallen sollte. Als das Leder nach einem schönen Vorstoß von Dylan Dorsch und Valentin Wegmaier den Weg zu Christoph Zimmermann fand, fackelte der Torjäger nicht lange und traf entschlossen zum 1:0 in die Maschen. Leider hielt der Vorsprung nur kurz, denn keine Zeigerumdrehungen weiter wurde ein Angriff der Eichenrieder nicht entschlossen verteidigt und der Spieler traf aus 15 Metern Entfernung unhaltbar zum Ausgleich. Danach rollte wieder Angriff um Angriff auf das Tor des SVE und auch die Einwechselspieler der Veilchen Eduard Ranga, Mika Goecke, Fabian Baumbach Francisco Canales und Tobias Huber schlossen nahtlos in die kämpferisch und spielerisch einwandfreie Leistung ein. Es dauerte dann bis fünf Minuten vor der Pause, ehe Dorsch nach einem Eckball von Ranga mit einem überlegten Schuss zur hochverdienten 2:1-Halbzeitführung traf. Nach Wiederbeginn spielte nur noch die SpVgg und nach einem Ballgewinn im Mittelfeld und anschließendem Solo traf Bastian Brugger zum vorentscheidenden 3:1. Und schließlich gab es für den Ex-Eichenrieder Fabian Baumbach noch ein besonderes Highlight, denn nach einem überragendem Diagonalball von Dylan Dorsch markierte gegen seinen ehemaligen Spielkameraden das 4:1. Im Anschluss daran kombinierten sich die Veilchen ein ums andere mal gekonnt in den Strafraum, aber entscheidende Abschlüsse wurden leider verpasst. Aber in den letzten Minuten gab es dann doch noch einmal zählbaren Erfolg für die Gäste. Zunächst versenkte Dorsch einen schönen Freistoß aus gut 25 Metern unhaltbar im Tor des SVE, ehe dann Zimmermann nach einem sehenswerten Solo das halbe Dutzend zum 6:1 vollmachte. Nach dem erfolgreichen Abschlussspiel sprach Trainer Benny Brugger von einer spielerisch und kämpferisch geschlossenen Mannschaftsleistung der SpVgg.

C1-Junioren: JFG Donaumoos – SpVgg Altenerding 1:2

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Ein hartes Stück Arbeit mussten die C1-Junioren beim letzten Auswärtsspiel der Saison leisten, doch letztendlich belohnte man sich und dank eines 2:1-Erfolges bei der JFG Donaumoos die Zähler aus Berg am Gau mit nach Hause nehmen. Dabei waren die Vorzeichen nicht sonderlich gut, denn aufgrund zahlreicher fehlender Spieler musste man sogar auf zwei D-Jugendspieler zurückgreifen, die jedoch tatkräftig unterstützen und ihren Anteil am Erfolg der SpVgg hatte. Die Gäste nahmen sofort das Zepter in die Hand und schon früh war die taktische Ausrichtung der Platzherren zu spielen, denn man wollte aus einer kompakten Abwehr mit langen Bällen einen pfeilschnellen Angreifer in Szene setzen. Nach fünf Minuten sollte diese Marschroute erstmals zu einem Abschluss führen, doch beim Abschluss hatte der Stürmer sein Visier zu hoch eingestellt und schoss über die Latte. Im Gegenzug bot sich der SpVgg dann die erste Chance und als Can nach schönem Zuspiel von Dennis Neubert aus guter Position zum Abschluss kam, hoffte man auf die Führung, doch dem Mittelfeldspieler fehlte der Mut, mit seinem schwächeren linken Fuß abzuziehen. Allerdings sollte er zumindest eine Ecke herausholen, die dann zu frühen Führungstreffer führte. Als die Hereingabe von Oliver Baron zunächst von Freund und Feind verfehlte wurde, kam der am langen Pfosten lauernde Jonas Petermeier an die Kugel und war mit einem Schuss unter die Latte erfolgreich. Vier Minuten später war die Führung dann gefährdet. Als sich der schnelle Angreifer der JFG durchgesetzt hatte, lief er mehr oder weniger alleine auf das Tor zu, doch anstatt selbst den Abschluss zu suchen, legte er das Spielgerät in die Mitte ab, wo schließlich Carl Schönfelder noch rechtzeitig zur Stelle war und die prekäre Situation klären konnte. Nach darauffolgenden Trinkpause hatten die Veilchen das Heft in der Hand und man wollte den zweiten Treffer nachlegen. Nachdem man in der Offensive aber nicht zum Erfolg kam, gab es auf der anderen Seite die kalte Dusche. Erneut wurde die Abwehr der SpVgg von der Sturmspitze der Hausherren überlaufen und diesmal zeigte er sich vor dem Tor abgebrühter. Er ging schließlich noch an Torhüter Kilian Burgholzer vorbei und schob das Leder zum 1:1-Pausenstand ein. Nach Wiederbeginn kamen die Hausherren besser in die Partie, was auch daran lag, dass die Veilchen in der Anfangsphase der zweiten Hälfte völlig von der Rolle waren. Es fehlte im eigenen Spielaufbau die Entschlossenheit und auch das Zutrauen in die eigene Stärke, so dass oft der Mut fehlte, um den entscheidenden und mit Risiko behafteten Pass in die Tiefe zu spielen. Aber nach knapp zehn Minuten kam die SpVgg wieder zurück und war nun wieder deutlich besser im Spiel, was dann alsbald auch zur ersten Chance führte, die abermals einem Eckball entsprang. Diesmal kam Thomas Patri zum Abschluss, fand jedoch seinen Meister im JFG-Keeper. Auch wenig später war der Schlussmann wieder gefordert, doch er bestand auch diese Prüfung und konnte einen gefährlichen Fernschuss von Can im Nachfassen meistern. In der Schlussphase blieben die Gäste am Drücker, so dass der Siegtreffer vier Minuten vor dem Ende in jedem Fall verdient war. Nach einer Balleroberung von Levin Kronthaler spielte er die Kugel sofort weiter auf Patrik Beslic, der kurz vor dem Strafraum unfair gebremst wurde. Als dann Kronthaler den fälligen Freistoß unhaltbar zum 2:1 im Kreuzeck versenkte, war der Jubel auf Altenerdinger Seite groß. In den letzten Minuten brachten die Semptstdäter den knappen Vorsprung sicher über die Zeit und konnte somit den zweiten Sieg in Folge feiern.