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B1-Junioren: SE Freising – SpVgg Altenerding 4:0

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Mit zwei Siegen im Rücken hatten sich die B-Junioren beim Favoriten und Tabellenführer SE Freising einiges vorgenommen, doch leider gab es für die Veilchen im letzten Saisonspiel eine deutliche 0:4-Niederlage. Die Vorzeichen standen für die SpVgg schlecht ,denn man aufgrund einiger verletzungsbedingter Ausfälle reiste man mit einer Rumpfmannschaft in die Domstadt und lediglich ein Akteur nahm auf der Bank Platz. In den Anfangsminuten war es ein Abtasten beider Mannschaft, wobei die Hausherren anschließend immer mehr das Heft in die Hand nahmen und nach zehn Minuten zur ersten guten Chance im Spiel kamen. Im Mittelfeld verlor Filip Ivanov unnötig das Leder und als der sein Kontrahent in die Spitze spielte, war es Sam Ofori zu verdanken, dass man nicht frühzeitig in Rückstand geriet, denn er konnte im letzten Moment den Ball abgrätschen. Dann waren die Gäste an der Reihe und den ersten vielversprechenden Angriff leitete Ben Schiwietz ein. Nach dem er im Mittelfeld den Ball eroberte, spielte er sofort auf Invanov, der die Kugel unvermittelt zu Luca Hofer schob, aber er hatte beim Abschluss Pech und visierte nur den Außenpfosten an. In der 15. Minute ging der Gastgeber in Front. Nach einem Leichtsinnsfehler von Diego Baltus an der Mittelfeldlinie spitzelte ihm Sabbona Kder den Ball weg, lief im Anschluss allein auf das Tor zu und schob unhaltbar zur Führung ein. Danach verflachte das Spiel, keine Mannschaft ging in das Risiko, so dass der zweite Freisinger Treffer zu diesem Zeitpunkt eher überraschend kam. Als Noah Khayyal einen Einwurf aus den eigenen Reihen kurz hinter der Mittellinie aufnahm, ließ er in Summe vier Altenerdinger Abwehrspieler aussteigen, ehe er dann die Kugel aus 20 Metern im Netz versenkte. Aufgeben war für die Veilchen keine Option, sodass man sofort Richtung gegnerisches Tor marschierte und dabei wurde Gentian Hoti an der Strafraumgrenze gefoult. Den fälligen Freistoß setzte Ivanov leider knapp am Tor vorbei. Im Anschluss ging es zum Pausentee in die kühlen Katakomben. Dort stellten die Gäste einiges um, was natürlich schwer fällt bei nur einem Wechsler, aber es sollte sich mit dem Anpfiff zur zweiten Halbzeit trotzdem bezahlt machen. So kamen die SpVgg immer besser ins Spiel, drückten die Hausherren in ihre Hälfte, allerdings, wie so oft in den letzten Spielen, fehlten die kreativen Ideen den entscheidenden Pass zu spielen oder auch der Mut, aus der zweiten Reihe mal abzuziehen. Die erste Chance hatte Ricardo Kostic, der von Max Top bedient wurde, aber sein Schuss ging weit über den Kasten von Resul Inak. Die nächste Tormöglichkeit lag auf Seiten von Romeo Geisl, der von Luca Hofer in Szene gesetzt wurde, allerdings fehlte seinem Schuss die nötige Schärfe. Mit in dieser Drangperiode der Veilchen hinein schockten die Freisinger die SpVgg mit dem dritten Treffer. Als Sachsenmaier einen Freistoß von der linken Seite mit dem Kopf zu Rubenbauer brachte, hatte der Angreifer deutlich zu viel Platz und konnte ungehindert auf 3:0 erhöhen. Nun war die Moral der Veilchen gebrochen und auch die Strapazen der Hitze bei nur einem Ergänzungsspieler machten sich schlagartig bemerkbar und so kamen die Hausherren aus Freising durch Aleksa Kostic noch zum 4:0. Als der Torschütze einen hohen Ball unter Kontrolle brachte, ließ er seinen Gegenspieler mit einer Körpertäuschung ins Leere laufen, ehe er dann nur noch Schlussmann Alexander Jank vor sich hatte und sicher zum Endstand einschob. Am Ende war es ein verdienter Sieg, der aber nicht unbedingt in dieser Höhe dem Spielverlauf entsprach.

E3-Junioren: TSV Wartenberg – SpVgg Altenerding 9:2

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Am frühen Samstagvormittag stand das Spiel der E3-Junioren in Wartenberg an und das frühe Aufstehen wurde nicht belohnt, denn die Veilchen kamen mit 2:9 unter die Räder. Bei tollem Wetter ging es gegen den ungeschlagenen Tabellenführer der Gruppe 4.  Die Strogenmarkter stiegen nach der Vorrunde überraschend in diese Gruppe ab, erweisen sich hier aber als eindeutig zu stark und eilen von Sieg zu Sieg, so dass die SpVgg bereits vor dem Spiel von er sehr Aufgabe ausgingen.  Dies sollte sich dann auch schnell auf dem Spielfeld zeigen, denn das Team des Trainergespannes Stephan Mückel und Marco Ipolyi war leider in allen Belangen unterlegen. Vom Start weg zeigten die Hausherren, wer mit diesem sehr großen Kleinfeld besser zu recht kommen rollte und sofort wurde das von David Mückel gehütete Tor belagert. Der Schlussmann tat was er tun konnte, doch seine Fangkünste reichten an diesem Tage einfach nicht aus, um für eine Überraschung zu sorgen und schon nach sieben Minuten hatten die Platzherren eine klare 3:0-Führung herausgeschossen. Wartenberg nutzte dabei das große Feld perfekt aus und erspielte sich mit ansehnlichen Kombinationen über die Außen immer wieder Torchancen. Erst nach zehn Minuten tauchen die Altenerdinger das erste Mal gefährlich in der gegnerischen Hälfte auf, aber der Abschluss von Adrijan Aleksandric landete leider nur an der Querlatte. Wenig später legten dann die Platzherren den vierten Treffer nach und entschieden die Partie somit schon vorzeitig. Aber die Veilchen kämpften weiter und dies sollte dazu führen, dass man sich in der nächsten Phase sogar für einige Zeit in der gegnerischen Hälfte festsetzen konnte. Dieser Mut wurde schließlich auch belohnt und als sich Adriano Wittmann an der Mittellinie das Leder schnappte, seinen Gegenspieler verlud und dann mit einem Schuss von der rechten Seite ins lange Eck traf, keimte bei der SpVgg wieder Hoffnung auf. Doch noch vor der Pause sollte sich diese Hoffnung als unbegründet erweisen, denn der TSV erhöhte auf 5:1. Zur Halbzeit verließen die Spieler mit hängenden Köpfen das Spielfeld und niemand zeigte sich der gezeigten Leistung zufrieden. Aber auch zu Beginn der zweiten Hälfte wurde es nicht bessern und das muntere „Scheibenschießen“ ging unvermittelt weiter, so dass der Vorsprung der Gastgeber bereits nach fünf Minuten auf 7:1 angewachsen war. Erst danach wurde das Spiel offener und Altenerding kam zu einigen Abschlüssen, von denen einer zählbaren Erfolg brachte, denn nach einer Ecke von Simon Schachtl erzielte Adrijan Aleksandric das 2:7.  Eine weitere große Chance blieb leider ungenutzt, denn ein Schuss von Schachtl krachte nur an die Latte und auch der Nachschuss von Leon Drincian-Cara, der direkt in den Armen des Wartenberger Torhüters landete, brachte keine Veränderung auf der Ergebnistafel.  Die letzte Szene der Veilchen hatte erneut Adriano Wittmann, der nach einem tollen Solo vor dem Tor auftauchte, doch seine zwei Versuche blieben ohne Erfolg, scheiterte er beiden Versuchen leider am gut reagierenden Schlussmann des TSV. or dem Torwart aus, sein Schuss kann der Torwart parieren, und Adrianos Nachschuss landet neben dem Tor. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Wartenberg über die gesamte Spielzeit die deutlich bessere Mannschaft war und immer gefährlich blieb, so dass die Eingruppierung nicht dem Leistungsvermögen von Wartenberg entspricht. In der Schlussphase erhöhten die Strogenmarkter den Spielstand noch auf 9:2 und fuhren so ihrem sechsten Sieg ein. Während sich der TSV wohl nächste Woche die Meisterschaft sichern wird, geht es für die Veilchen im abschließenden Spiel gegen den Tabellenzweiten SG Reichenkirchen/Fraunberg um Platz 6 in der Abschlusstabelle.

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E5-Junioren: RW Klettham – SpVgg Altenerding 8:4

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Nachdem die E5-Junioren zuletzt zwei Spiele für sich entscheiden konnten, hatte man sich im Derby beim punktgleichen RW Klettham II viel vorgenommen, denn man wollte noch ein Stück weit in das Titelrennen eingreifen. Doch letztlich büßte man die geringen Meisterschaftschancen aufgrund einer deutlichen 4:8-Niederlage beim Lokalrivalen endgültig ein. Zunächst verlief das Match für die Veilchen vielversprechend, denn entsprechend der Bedeutung des Spieles begann man hoch konzentriert und nahm sofort das Zepter in die Hand. Diese Druckphase brachte auch schnell zählbaren Erfolg und Tom Kaspari und sowie Marvelous Onyebibile hatten bereits nach vier Minuten für eine 2:0-Führung gesorgt. So wuchsen die Hoffnungen auf einen dreifachen Punktgewinn, doch dann fand Klettham besser in die Partie und das Match begann zu kippen. Klettham agierte besser, die Veilchen schludriger und nach elf Minuten kamen die Rot-Weißen zum Anschlusstreffer. Dieses Tor verlieh dem FCK zusätzlich Auftrieb, so dass ein Doppelschlag in der Nachspielzeit der ersten Hälfte das Spiel zu Gunsten der Platzherren drehte. Trotz des knappen Rückstandes hatte man sich für den zweiten Durchgang viel vorgenommen und man wollte das Ruder wieder an sich reißen. Aber der Wiederbeginn begann wie die erste Halbzeit geendet hatte, nämlich mit einem weiteren Tor der Hausherren. Der Sekundenzeiger hatte noch keine ganz Umdrehung hinter sich, bis Schlussmann Max Blick nach einem Sonntagsschuss wieder hinter sich greifen musste. Aber diesmal schüttelten sich die Gäste nur kurz und schon wenig später brachte der zweite Treffer von Onyebibile wieder neue Spannung ins Spiel. Allerdings waren auch die Hausherren nicht um eine passende Antwort und als Klettham elf Minuten vor dem Ende ein Strafstoß, der sicher verwandelte wurde, zugesprochen wurde, schien die Entscheidung gefallen zu sein. Doch noch warfen die Bugla-Schützlinge nicht ins Korn und einmal mehr konnte man sich auf Torjäger Onyebibile verlassen, der die Veilchen wieder auf 4:5 heranbrachte. Nun drückte Altenerding auf den Ausgleich, doch die Kletthamer nutzten nun die Freiräume in der Offensive kamen nach 44 Minuten zum 6:4. Nun kam es für Gäste knüppeldick und als der SpVgg dann ein Eigentor unterlief, war die spannende Partie endgültig zu Gunsten der Hausherren entschieden. Nun war auch die Gegenwehr der Veilchen gebrochen, so dass Klettham in der Nachspielzeit mit einem weiteren Neunmeter zum 8:4-Endstand kam. Letztlich war der Sieg des Lokalrivalen verdient, aber doch deutlich zu hoch ausgefallen.

E-Juniorinnen: SpVgg scheitert an der nächsten Hürde im Merkur CUP

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Voller Hoffnung fuhren die Altenerdiger Mädchen zum Merkur CUP-Bezirksfinale nach Überacker, der erstmals in der Vereinsgeschichte hatten die weiblichen Fußballer der Veilchen die Sprung in diese Runde geschafft und man hoffte, dass man dem Wettbewerb das i-Tüpfelchen aufsetzen und das Ticket für das große Finale in Unterhaching lösen könne

Freilich erhielten diese Hoffnungen schon vor der Abreise einen gehörigen Dämpfer, denn das Teams von Trainer Florian Aldinger musste zahlreiche Absagen verkraften, so dass man doch etwas gehandicapt in das Turnier ging.

Im ersten Match wartete mit dem FFC Wacker der große Favorit und man muss ehrlicherweise zugeben, dass die Münchner eine Nummer zu groß für die Veilchen waren und selbst bei nicht ersatzgeschwächter Aufstellung wäre eine zählbarer Erfolg wohl unmöglich gewesen. Die Altenerdinger Mädels hielten in der Anfangsphase sehr gut dagegen und zogen sich achtbar aus der Affäre, doch kuzr vor der Pause gelang den Münchnern ein Doppelschlag, so dass der Favorit mit einer 20-Führung in die Pause ging. Im zweiten Durchgang versuchten die Veilchen, dem Spiel eine Wende zu geben, aber die Münchner hatte eine überragende Akteurin auf dem Feld, die man nie richtig in den Griff bekam. So legte der FFC im Laufe der zweiten Halbzeit noch drei weitere Treffer nach, so dass die aus Altenerdinger Sicht die erhoffte Sensation ausblieb.

Im anschließenden Match gegen den TSV Gilching stand man somit schon etwas mit dem Rücken zur Wand und zumindest ein Punktgewinn war das Ziel gegen den TSV. Zunächst schien es so, als wäre diese Zielsetzung nicht unrealistisch, denn man startete ausgeglichen in die Partie, so dass Torerfolge auf beiden Seiten in weiter Ferne schienen. Aber Mitte der ersten Hälfte brachten sich die Veilchen dann mehr oder weniger selbst ins Hintertreffen, denn ein individueller Fehler verhalt dem TSV zum überraschenden Führungstreffer. Nachdem man in der Abwehr an einem Ball vorbeischlag, kam ein Gilchingerin an die Kugel und ließ Torfrau Pia Kullmann keine Chance, den der Ball wurde schön ins lange Eck gezirkelt. Noch gab man sich nicht geschlagen, doch zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt konnte Gilching den Vorsprung ausbauen, denn praktisch mit dem Pausenpfiff gab es für die SpVgg den nächsten Gegentreffer. Aber trotz dieses Rückschlages ging der Glaube bei der SpVgg nicht verloren, so dass man im zweiten Durchgang eine optische Überlegenheit hatte, die aber leider keinen zählbaren Erfolg einbrachte. Die Aldinger-Elf hatte wirklich gute Möglichkeit, doch die beiden gefährlichen Offensivkräfte Lilli Kapsner und Lisa Weigel brachten das Leder nicht im Tor unter, so dass man auch das zweite Spiel an den Gegner abtreten musste.

Aber trotz der zwei Niederlagen waren die Veilchen vor dem abschließenden Spiel gegen den FC Fasanerie-Nord noch im Rennen, wenngleich die Chancen auf den zweiten Platz nicht sehr rosig waren. Um den die Qualifikation zu schaffen, war in jedem Fall ein Sieg nötig und zudem mussten mindestens drei Tore erzielt werden, um den Zusatzpunkt auf die Habenseite zu bringen. Wie in den beiden vorausgehenden Spielen verlief auch dieser Vergleich zunächst ausgeglichen, aber auch der weitere Spielverlauf hatte durchaus Parallelen zu den ersten beiden Vergleichen. Als die Münchner nach etwa fünf Minuten in Front gingen, war auf Altenerdinger Seite eine Reaktion zu sehen und nach zweiten Gegentoren war aufgrund eines deutlichen 0:3-Rückstandes die Qualifikation für die nächste Runde in weite Ferne gerückt. Aber einmal mehr zeigten die Veilchen eine tolle Moral und als ein Freistoß von Weigel den ersten Turniertreffer brachte, keimte wieder Hoffnung. Wenig später drohte dann aber der nächste Gegentreffer, denn nach einem vermeintlichen Foulspiel sprach der Referee dem FC Fansanerie einen sehr fragwürdigen Strafstoß zu. Allerdings sollte Pia Kullmann auf dem Posten sein und konnte den Ball abwehren, so dass die Veilchen weiter an den Umschwung glaubten. Und es sollte tatsächlich noch spannend werden. Als die Münchner Torhüterin einen Fernschuss Kapsner nur nach vorne abwehren konnte, war Hana Mujkic zur Stelle und staubte zum Anschlusstreffer ab. Nun drückten die Veilchen auf den Ausgleichstreffer, doch leider fehlte in der Schlussphase die Zeit, so dass man die Partie mit 2:3 verlor und somit aus dem Rennen war.

Allerdings hielt sich die Enttäuschung in Grenzen, denn die Mädels zeigten durchaus passable Auftritte und konnten im Konzert der Großen weitestgehend mithalten. Ärgerlich war, dass man nicht mit den besten Mannschaften antreten konnte, denn vielleicht wäre mit „voller Kapelle“ die Überraschung möglich gewesen.

Letztendlich lösten der FFC Wacker als Gruppensieger und der Tabellenzweite FC Fasanerie-Nord das Ticket für das große Finale, das am 15. Juli bei der SpVgg Unterhaching über die Bühne gehen wird.

C1-Juniorinnen: TuS Holzkirchen – SpVgg Altenerding 5:1

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Mit einer 1:5-Niederlage beendeten die C-Mädchen ihre Saison. Beim Gastspiel in Holzkirchen entspricht das Ergebnis jedoch nicht der Leistung der Veilchen. Wie zu erwarten war die Begegnung von Beginn an ein harter Kampf. Die Gastgeber hatten zu Beginn der Partie leicht die Überhand, jedoch ohne wirklich gefährlich zu werden. Bis auf einige ungefährliche Torschüsse sprang nichts raus. Umso bitterer war nach 15 Minuten die Entstehung des 0:1. Nach einer flachen Ecke schlug Diana Dreznjak über den Ball und lenkte ihn unglücklich ins eigene Tor. Es sollte noch schlechter kommen. 10 Minuten später bekam Emilia Nunberger im Strafraum den Ball an die Hand, so dass dem Schiedsrichter nichts anderes übrig blieb, als auf den Punkt zu zeigen. Die Holzkirchner Stürmerin traf mit einem platzierten Schuss in linke untere Eck. Danach war das Spiel wieder ausgeglichen und die Veilchen kam zu ihrem ersten Abschluss. Nach einer Seitenverlagerung durch Katharina Hartmann lief Julia Pirschlinger alleine Richtung Tor, doch kurz vorm Abschluss wurde sie jedoch zur Seite abgedrängt, so dass ihr Schuss zu wenig Fahrt hatte. Nach der Halbzeit war es weiterhin ein Kampf und dieser sollte seinen Tribut zollen. Denn mehrere Spielerinnen der Altenerdinger hatten so ihre Probleme mit ihrer Kraft und zu allem übel musste Diana Dreznjak verletzt die Partie beenden. Durch diese ganzen Umstände zog der Gastgeber mit zwei schönen Fernschüssen auf 4:0 davon. Die Mädels gaben nicht auf und kamen nach einem Konter durch Katharina Hartmann zum verdienten Ehrentreffer. Kurz darauf wären die Mädels fast noch zu ihrem zweiten Treffer gekommen. Nach einer Ecke gab es im Fünfer ein Gestochere und Amelie Zeiler kam zum Abschluss, doch leider ging der Ball knapp am Pfosten vorbei. Fünf Minuten vor dem Ende erhöhte Holzkirchen noch auf 5:1. Nach einem zu kurzen Klärungsversuch von Hannah Heilmaier wurde die Kugel von der Stürmerin direkt über Julia Mückel gehoben.

C2-Junioren: SpVgg Altenerding – (SG) SV Buch II 2:2

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Verheißungsvoll starteten die C2-Junioren der SpVgg in das Heimspiel gegen die SG Buch/Walpertskirchen 2 und übernahmen von der ersten Sekunde an die Initiative, was sich bereits nach neun Minuten auszahlen sollte. Nach einem weiten Pass in den Bucher Strafraum blieb der Torhüter etwas zu passiv und so erreichte Ayhem Hashim das Spielgerät passte nach innen und Oscar Abdukreen schloss zum 1:0 ab. Bereits eine Zeigerumdrehung konnte Simon Faust auf 2:0 stellen. Eigentlich sollte die schnelle Zwei-Tore-Führung Sicherheit geben, doch weit gefehlt, denn plötzlich ließ man den Gegner deutlich mehr Spielraum, die Zweikämpfe wurden halbherzig geführt, durch schlampige Abspiele verloren die Altenerdinger Jungs immer wieder viel zu schnell den Ball und so holte man die SG selbst wieder in das Spiel zurück. In Spielminute 19 sollte deshalb auch für die SG Buch etwas Zählbares herausspringen. Nach einem zu kurz geratenen Befreiungsschlag aus dem Abwehrdrittel kam der Ball zu Johannes Suchy. Dieser konnte das Spielgerät ohne Bedrängnis aufnehmen, marschierte, ohne gestört zu werden in den Altenerdinger Strafraum und ließ Sebastian Reischl im Tor der SpVgg keine Abwehrchance. Auch im weiteren Spielverlauf der ersten Halbzeit blieben die Altenerdinger Spieler viel zu passiv und ließen die SG Buch gewähren, doch diese versäumten lediglich den Ausgleichtreffer zu erzielen und so konnte man mit einer schmeichelhaften Führung in die Halbzeitpause gehen. Das Trainerteam Donig/Feuker versuchten die Jungs, wieder neu zu motivieren und aus der Lethargie der ersten Hälfte zu holen. Leider fruchtete die Halbzeitansprache nicht wie gewünscht und der ein oder andere Spieler stellte die Laufbereitschaft fast gänzlich ein, so dass natürlich dann der Ausgleichtreffer eine logische Konsequenz war. Nach einer Flanke in den Strafraum ging Keeper Reischl halbherzig in Richtung Ball, konnte aber nicht eingreifen und Jonas Lehder erzielte in der 47. Spielminute den längst verdienten Ausgleich. Doch Reischl sollte sechs Minuten die Möglichkeit bekommen, seinen Fehler wieder gutzumachen, denn nach einem Foulspiel von Amir Nabizadeh im Strafraum zeigte der umsichtige Schiedsrichter Knut Friedrich auch folgerichtig auf den Elfmeterpunk. Der Schütze zum 2:2 trat zum Strafstoß an und versuchte den Ball im rechten Toreck unterzubringen, doch Reischl erahnte das Ziel des Schützen, tauchte blitzschnell ab und fischte die Kugel aus dem Eck. Ehe ein nachsetzender Angreifer zum Nachschuss kam, klärte Innenverteidiger Lukas Pirschlinger den Ball endgültig. Im Anschluss sah man von beiden Mannschaften nur noch einen müden Sommerkick, so dass es beim 2:2-Endstand blieb.

B2-Junioren: SpVgg Altenerding – TSV Dorfen 3:4

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Ein Deja Vu erlebten die B2-Junioren im Heimspiel gegen den TSV Dorfen, denn wie schon drei Tage zuvor, als man im Vergleich gegen die JFG Speichersee kurz vor Spieleende den Knock-Out erhielt und 2:3 verlor, zog man diesmal wieder den Kürzeren. Diesmal sollte der entscheidende Treffer zum 3:4-Endstand noch später fallen, denn der TSV traf erst in der Nachspielzeit. Zu Beginn der Partie waren die Gastgeber spielbestimmend und schon nach einer Minute war man dem Führungstreffer sehr nahe. Nach einem Pass von Lukas Kronthaler lief Renas Senyoldas alleine auf das Tor zu, doch beim Abschluss hatte er sein Visier zu hoch eingestellt und schoss über den Querlbaken. Nur zwei Zeigerumdrehungen weiter wurde dann Ibrahim Alakareta von Senyoldas in Szene gesetzt und kam ebenfalls frei vor dem Dorfener Tor zum Abschluss, doch diesmal konnte der Keeper den durchaus möglichen Führungstreffer für die Gastgeber verhindern. Nach sechs Minuten zeigten sich dann die Gäste erstmals gefährlich vor dem Altenerdinger Tor. Nach einem Angriff über die linke Seite kam das Leder nach innen, wo ein Angreifer zum Abschluss kam. Beim ersten Versuch wurde der Ball von einem SVA-Abwehrpieler geblockt und der Nachschuss ging dann knapp am kurzen Eck vorbei ins Aus. Zehn Minuten später drohte den Hausherren dann der Rücktstand. Nach einem Ball durch die Schnittstelle lief ein Stürmer alleine auf das Tor zu, doch mit einer starken Fußabwehr vereitelte Schlussmann Hassan Ibrahim die erste Großchance des TSV. Nur zwei Zeigerumdrehung war der Torhüter wieder gefordert. Nachdem die Gastgeber in einen Konter liefen, kam ein Dorfener Akteur frei vor Ibrahim zum Abschluss, doch der Keeper war auch diesmal zur Stelle und konnte mit einer reaktionsschnellen Fußabwehr das Spielgerät zur Ecke ablenken. Als die Gefahr bestand, dass der Gast das Heft in die Hand nehmen würde, schlugen die Gastgeber dann aber eiskalt zu. Nach einem Pass nach vorne konnte sich Alakareta am rechten Flügel behaupten. Er zog in den Strafraum und fand dann bei seiner Hereingabe den völlig freistehenden Tristan Jentsch, der schließlich wenig Mühe hatte, das Leder aus kurzer Distanz über die Linie zu drücken. Dieses Tor gab der SpVgg Auftrieb und wenig später kam Alakareta nach einem langen Ball nach vorne vor dem TSV-Keeper an das Leder. Er überwand den Schlussmann mit einem geschickten Heber, doch leider ging das Leder knapp am Kasten vorbei. Nach 24 Minuten musste man dann auf Altenerdinger Seite tief durchatmen, doch man hatte Glück, dass ein schöner Schuss des TSV aus halblinker Position nur an die Außenseite der Tortriangel krachte. Wenig später drohte erneut der Ausgleich, doch Ibrahim zeigte abermals seine Klasse, so dass ein alleine vor dem Tor auftauchender Gästespieler wieder an ihn scheiterte. Und es sollte für die Platzzherren noch besser kommen. Abermals wurde Alakareta mit einem Pass von Senyoldasin die Tiefe bedient und er zeigte beim Abschluss diesmal keine Nerven und schob das Leder am Keeper vorbei zum 2:0 in die Maschen. Aber schon drei Minuten später glückte Dorfen dann der Anschlusstreffer, der aber durchaus vermeidbar gewesen wäre. Nach einem langen Ball nach vorne zögerte Keeper Ibrahim etwas mit dem Herauslaufen, aber trotz allem sollte er vor dem Dorfener Angreifer an die Kugel und die Gefahr schon gebannt. Allerdings schubste der Keeper seinen Kontrahenten völlig unnötig und nachdem dieser dann zu Boden ging, zeigte der Referee auf den Punkt und die Gäste verwandelten sicher zum 1:2. Nun hatte Dorfen wieder mehr vom Spiel und sechs Minuten vor der Pause gelang der zu diesem Zeitpunkt nicht unverdiente Ausgleich. Nach einem Ballverlust der Gastgeber in der Vorwärtsbewegung trugen die Dorfener Nachwuchskicker einen schönen Konter nach vorne. Als das Leder dann in die Tiefe gespielt wurde, kam es vor dem SVA-Tor erneut zu einem 1-gegen-1-Duell zwischen dem TSV-Angreifer und Torwart Ibrahim, das diesmal der Angreifer für sich entscheiden konnte und zum 2:2 einschob. In den letzten Minuten vor der Pause drohte die Partie zu kippen, denn die Schlussphase des ersten Durchgangs gehörte eindeutig dem TSV und unmittelbar vor dem Abpfiff drohte den Veilchen der Rückstand. Abermals leisteten sich die Gastgeber einen fatalen Fehlpass und als ein Stürmer erneut nur noch Ibrahim vor sich hatte, drohte der Rückstand, doch der Stürmer schoss zum Glück knapp am langen Eck vorbei. Auch die erste Chance nach Wiederbeginn hatten die Gäste und diesmal stand der SpVgg das Alu zur Seite, denn ein schöner Fernschuss krachte an die Unterkante der Latte, ehe Ibrahim dann den abspringenden Ball dann aufnehmen konnte. Wenig später brannte es dann auf der anderen Seite. Nach einem Angriff über die linke Seite brachte Senyoldas das Spielgerät nach innen und fand in Alakareta den gewünschten Abnehnmer, doch der Torjäger hatte Pech, dass ein auf der Linie stehenden Abwehrspieler für seinen bereits geschlagenen Keeper per Kopf auf der Linie klären konnte. Nach 62 Minuten war aber wieder die Gäste an der Reihe und gingen erstmals in diesem Spiel in Front. Nach einem Angriff durch das Zentrum wurde das Leder auf die rechte Seite gespielt wo ein Angreifer im Strafraum abzog und das Leder zum 3:2 ins kurze Eck platzierte. Wer nun gedacht hätte, die Veilchen würden nun einbrechen, sah sich getäuscht und nur zwei Minuten später brandete im Altenerdinger Fanlager wieder Jubel auf. Als Alakareta etwa 30 Meter vor dem Dorfener Tor das Leder erhielt, fasste er sich ein Herz. Er zog unverhofft ab und als der Ball immer länger wurde, hatte er auch noch das Glück des Tüchtigen, denn vom Innenpfosten fand das Leder den Weg zum vielumjublten 3:3-Ausgleich ins Netz. Elf Minuten vor dem Ende hoffte man dann sogar auf die erneute Führung. Als Kronthaler einen schönen Pass auf Senyoldas schlug, war dieser alleine in Richtung Tor unterwegs. Leider schloss er etwas zu überhastet ab und sein Schuss von Strafraumgrenze ging schließlich einen Meter am Tor vorbei. Zwei Minuten später musste dann Ibrahim wieder seine Klasse zeigen, doch er war auf der Hut und konnten einen gefährlichen Freistoß glänzend aus dem Eck fischen. Als seine Vorderleute das Leder nicht aus der Gefahrenzone brachten, kam dann ein TSV-Akteur aus spitzem Winkel zum Nachschuss, doch erneut verhinderte Ibrahim den durchaus möglichen Gegentreffer. Während die Platzherren nun mit ihren Kräften am Ende waren, mobilisierten die Gäste den letzten Reserven und eine Minute vor Schluss hatten die Gastgeber Glück, dass ein sehenswerter Schuss aus halbrechter Position das lange Eck knapp verfehlte. In der vierten Minute der Nachspielzeit gelang Dorfen dann aber noch der Lucky-Punch. Nach einem Pass auf die rechte Seite ließ die SpVgg einem TSV-Stürmer deutlich zu viel Platz. Der Angreifer wusste diesen zu nutzen, spielte dann flach nach innen und nachdem auch hier die Abwehrspieler zu weit von ihren Gegenspielern entfernt stand, kam ein TSV-Akteur an die Hereingabe und ließ Ibrahim mit einem Schuss nicht den Hauch einer Abwehrchance. Als der Referee wenig später abpfiff, war die Enttäuschung bei der Michalek-/Dierl-Elf sehr groß, denn in diesem Spiel hätte man sich zumindest einen Zähler verdient gehabt.

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E1-Junioren: SVE Berglern – SpVgg Altenerding 1:4

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Am vorletzten Spieltag mussten die Veilchen zum Meisterschaftsentscheidungsspiel zum Tabellenzweiten nach Berglern. Ein Sieg und somit die vorzeitige Meisterschaft war das Ziel, aber auch Berglern war hochmotiviert, was zur ein oder anderen verbalen Entgleisung des gegnerischen Trainerteams führte, was aber die jungen Veilchen unbeeindruckt ließ. Die E1 spielte in Topbesetzung und es entwickelte sich ein extrem spannendes Spiel. Die ersten Minuten verliefen noch ausgeglichen ohne große Torraumszenen, denn man tastete sich gegenseitig erst einmal ab. Die erste Torannäherung hatte Lukas Reiser, der den Ball nach toller Flanke im Strafraum annahm, aber leider in Rücklage kam und den Ball in den Himmel jagte. Altenerding tat sich aber schwer nach vorne zu spielen, da Berglern mit vier Defensivspielern die Räume sehr dicht machte. Es blieb kaum Platz für Umschaltbewegungen. Die Defensive der Veilchen standen hinten mit Julian Jaworeck und Konrad Starrach sicher und ließ bis auf wenige Torschüsse aus der Ferne nichts zu. Doch es kam auch mehrfach zu etwas unschönen Szenen. Der Ball liegt an der Außenline, Altenerding spielt weiter, die Trainer der Gastgeber, die alle 30 Meter vom Tatort entfernt standen, reklamierten auf Aus. Der Referee hatte die Situation jedoch richtig bewertet und ließ weiterspielen, was dann wüste Beschimpfungen seitens der Hausherren führte. Leider fielen Worte, die nichts auf den Sportplatz zu suchen haben und erst recht nicht bei einem Nachwuchsspiel von Kindern. Trainer Mückel, fasst kurz den Gedanken, das Spiel an dieser Stelle abzubrechen, entschlsos sich dann aber in Hinblick auf den spielfreudigen Kinder, sein Team auf dem Platz zu belassen. Ab der 15. Minute änderte sich alles und die Nerven des in großer Anzahl mitgereisten Altenerdinger Anhangs wurden extrem strapaziert. Nach einer Ecke von Vincent Mörtl kam Paul Stöhr in der Mitte zum Abschluss, aber der Berglerner Keeper konnte gekonnt abwehren und beim Nachschuss von Miguel Eichwald brachte ein Abwehrspieler sein Bein dazwischen und konnte den Schuss abblocken. Noch war die Chance nicht vergeben, doch auch der dritte Versuch brachte keinen Erfolg, denn ein Eintracht-Abwehrspieler kratzte einen Schuss von Lukas Reiser von der Linie. Eine Minute später zog Vincent Mörtl aus 20 Metern ab und als sein Schuss vor dem Torhüter aufsprang, kam Paul Stöhr an das Spielgerät, doch sein Schuss aus der Drehung brachten abermals keinen zählbaren Erfolg. Doch in der 19. Minute fiel dann die erlösende Führung für die SpVgg. Als Lukas Reiser auf der linken Außenseite im Ballbesitz kam, drehte er sich gegen den Willen des ihm zurufenden Trainer Mückel wieder nach innen und flankte auf den doppelgedeckten Paul Stöhr. Doch beide Verteidiger behinderten sich gegenseitig und so tauchte Stöhr völlig frei vor dem Torwart auf und schießt den Ball zum 1:0 in die Maschen. Zwei Minuten später war es wieder Stöhr, der die Führung ausbauen konnte. Er schnappte sich nach dem Abstoß des SVE-Keepers hinter der Mittellinie den Ball, ging am Gegenspieler vorbei Richtung Außenlinie. Dort konnte er noch zwei weitere Gegenspieler aussteigen lassen, ehe er dann die Kugel im kurzen Eck zur 2:0-Führung im Netz unterbrachte. Danach wurde Berglern stärker und belagerte nun das Tor von Oliver Schubert.  Noch vor der Pause hatte die SpVgg großes Glück. Nach einem Schuss musste Schubert den Ball nach vorne abprallen lassen und als ein nachsetzender Berglerner Angreifer zum Nachschuss kam, drohte der Anschlusstreffer, doch von der Unterkante der Latte sprang das Leder zurück ins Feld. wo Jaworeck in letzter Sekunde vor einem einschussbereiten Stürmer rettet. Allerdings brachte Berglern das Leder sofort wieder vor das Tor und als das Spielgerät wenige Meter vor dem Altenerdinger Tor liegenbleibt, kam es zu einem Getümmel, aus dem heraus die Hausherren das Spielgerät mit aller Macht über die Linie drücken wollten, aber immer wieder brachten die Altenerdinger Abwehrspieler ein Körperteil dazwischen, ehe man nach gefühlten 30 Sekunden endlich zur Ecke klären konnte. Danach ging es auf den Trainerbänken nochmals verbal zur Sache, da die Berglerner Betreuer den Ball schon hinter der Linie gesehen hatten, was zu erneuten hitzigen Diskussionen und persönlichen Beleidigungen gegenüber dem Altenerdinger Trainerteam führte. Da aber selbst der von der Heimmannschaft gestellte, sehr umsichtig agierende Schiedsrichter diese Meinung nicht teilte, blieb es beim 0:2. Berglern blieb aber am Drücker und kam im Minutentakt zu Abschlüssen. Eine Unachtsamkeit der SpVgg führte in der 24. Minute dann vor der Pause doch noch zum Anschlusstreffer. Nach einer misslungeenn Rettungsaktion von Konrad Starrach kam sein Gegenspieler vor Schubert frei zum Schuss und ließ dem Altenerdinger Keeper keine Abwehrchance, so dass Berglern wieder neue Hoffnung schöpfte. Aber glücklicherweise ertönte dann der Pausenpfiff und die Jungs konnten nach einer hart umkämpften ersten Halbzeit erst einmal durchschnaufen. Zur zweiten Halbzeit wurde etwas umgestellt und Zentralspieler Mörtl sollte sich etwas mehr nach hinten fallen lassen, um in der Defensive Überzahl zu schaffen und nach vorne mehr Freiraum zu haben. Altenerding war zum Start der zweiten Hälfte hellwach. Nach einem zu kurzen Rückpass eines Berglerner Verteidigers auf seinen Torwart sprintete Stöhr dazwischen, umkurvte den Schussmann, scheiterte aber aus spitzem Winkel am Pfosten. Das hätte bereits die Vorentscheidung sein können. Auf der Gegenseite setzte sich der Berglerner Stürmer rechts durch und zieht aus zehn Metern ab, aber Schubert war auf dem Posten und klärte zur Ecke. Aber auch in den nächsten Minuten erarbeitete sich Berglern ein Übergewicht im Mittelfeld und kam zu vielen Abschlüssen. Die größte Chance hatte die Nummer 9 freistehend aus fünf Metern, aber sein Schuss landete direkt in Schuberts Armen. Die Veilchen spielten Anfang der zweiten Halbzeit mit dem Feuer. Nach vorne ließen die Angriffe nach bzw. es wurde sehr einfältig gespielt. Ein langer Pass auf Stöhr in der Hoffnung, dass dieser sich gegen die drei Verteidiger durchsetzen kann, brachte natürlich nicht den gewünschten Erfolg und die Veilchen hatten eigentlich die Mittel, um dies besser zu machen. Zehn Minuten vor Ende konnte sich Altenerding endlich wieder befreien und kam selbst wieder zu Chancen. Einen Einwurf von Eichwald verlängerte Stöhr auf den freistehenden Reiser, der aber wieder verzog. Dann ein Pass von Reiser auf Mückel, doch dessen Schuss konnte der Torwart parieren und hielt seine Farben im Spiel. Doch es kam besser und das 3:1 erfolgte auf kuriose Weise. Vier Minuten vor dem Schlusspfiff geriet ein Abschlag von Torwart Oliver Schubert auf Stöhr etwas zu weit, sprang dann zehn Meter vor dem Tor auf und sprang hinter dem letzten Verteidiger aus Berglerner Sicht so unglücklich auf den Boden auf, dass der Eintracht-Keeper den Ball passieren lassen musste. Sicherlich nicht das technisch schönste Tor der Saison, dafür aber in jedem Fall von enormer Wichtigkeit in diesem Spiel. Die Spielfreude bei den Veilchen wuchs nun ins Unermessliche. Nur 60 Sekunden später kam David Mückel an den Ball und als er nicht angegriffen wurde, zog er aus 25 Metern ab und wurde für seinen Mut belohnt, denn vom Fuß des Torhüters sprang das Leder an den Pfosten und fand schließlich den Weg ins Netz, was die endgültige Entscheidung brachte. Kurz darauf pfiff der Schiedsrichter ab und es kam zum Platzsturm, so wie ihn Berglern wohl selten erlebt hat. Es wurde ausgelassen mit Kindersekt und Gummibärchen gefeiert. Die 2013ner Jungs um Kapitän Jaworeck holten sich die erste Meisterschaft in ihrer jungen Karriere. Nächste Woche gibt es noch das Saisonabschlussspiel daheim gegen Oberding mit dem Ziel, die Rückrunde ohne Verlustpunkt zu beenden und das Stadion ist bereits ausverkauft. Im Anschluss an das Match findet dann die Meisterfeier statt.

Herzlichen Glückwunsch an die erfolgreichen Nachwuchskicker und das Trainerteam.

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D4-Junioren: TSV St. Wolfgang – SpVgg Altenerding 0:3

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Mit einer gehörigen Portion Respekt fuhr die Wilde 13 am Freitagabend zum Spitzenspiel zum bis dato ungeschlagenen Tabellenführer aus St. Wolfgang. Dem Trainerteam Rene Feuker und Jochen Ebert stand der vollständige Kader zur Verfügung. Mit Tobi Felsner im Tor, Mateo Hulm und Valentin Kugler in der Abwehr, den Mittelfeldspielern Philipp Feuker, Emil Fernandez Jackisch, Michael Melissourgos und Andi Neuman sowie den Offensivspielern Marco Ebert und Paul Schiwietz sollte von Anfang an Druck aufgebaut werden. Mit Muuaz Mohammed und Timo Wegener war auch die Bank hochkarätig besetzt. Wie so häufig versuchten die Veilchen, sofort das Heft des Handelns in die Hand zu nehmen und so kam Emil Fernandez Jackisch nach einer Flanke von Philipp Feuker bereits nach drei Minuten zu einer ersten Torchance. Im Minutentakt sollten weitere Chancen folgen, aber weder ein Freistoß von Philipp Feuker, noch eine Chance von Marco Ebert aus Mittelstürmerposition fanden ihren Weg ins Ziel. Erst nach ca. 10 Minuten sollten sich die stark kämpfenden Jungs aus St. Wolfgang aus der Umklammerung befreien und kamen mit einer Bogenlampe, die sich gefährlich auf das Tor des wieder tadellos haltenden Tobi Felsner neigte, zu einer ersten Torannäherung. In der 13. Minute dann die Riesenchance für den eminent quirligen Emil Fernandez Jackisch, die dieser aber nicht zum Tor nutzen konnte, Im Anschluss an diese Szene verloren die jungen Veilchen etwas den Zugriff auf die Partie und St.Wolfgang zeigte sich in dieser Phase ebenbürtig. Erst landete ein Abschluss nach einer Ecke von rechts im Aussennetz, kurz danach folgten zwei Halbchancen, die beide nicht verwertet werden konnte. Doch mitten in die Drangphase von St.Wofgang hinein sollten die Gäste dann eiskalt zuschlagen: Nach einem Foul an Marco Ebert schlug Philipp Feuker die Kugel von der rechten Seite scharf nach innen und wurde von Andi Neumann, Paul Schiwietz und Emil Fernandez Jackisch leicht touchiert, ehe das Spielgerät dann im Netz landete. Ein wahres Billardtor zum 1:0, das sich die vier Offensivspieler im Anschluss gemeinsam gutschreiben wollten. Nach einer weiteren Chance durch Emil Fernandez Jackisch setzte der nach seiner Einwechslung wieder eminent stark agierende Timo Wegener auf der linken Seite zu einem starken Dribbling an und konnte nur durch ein Foul gebremst werden. Freistoßspezialist Emil Fernandez legte sich den Ball zurecht und nach kurzer Rücksprache mit Philipp Feuker erinnerte er sich an dessen Freistoßtor der letzten Woche und schob den Ball flach in die rechte Torwartecke – in der Tat eine 1:1-Doublette des Tores von letzter Woche. Zufrieden mit der Leistung der Mannschaft entschied sich das Trainerteam Feuker/Ebert, nichts an der Grundformation zu ändern. Nach zehn relativ ereignislosen Minuten nach Wiederbeginn sollten die jungen Wilden erst Mitte der zweiten Halbzeit wieder zu guten Torgelegenheiten kommen: Erst ein Schuss von Emil Fernandez Jackisch, der vom Torhüter pariert werden konnte, dann ein Versuch von Timo Wegener nach Pass von Kapitän Michael Melissourgos, ehe schließlich noach Marco Ebert zu einem Riesenmöglichkeit kam. Nach einem Traumpass von Michael Melissourgos, kam er vielversprechend zum Abschluss, doch leider stellte sich daraus kein zählbarer Erfolg ein. Jetzt sollte sich die Waage wieder deutlich in Richtung der Lilanen bewegen und Michael Melissourgos und Marco Ebert (nach Pass von Paul Schiwietz) vergaben weitere gute Einschussmöglichkeiten. Auch ein fulminanter Freistoß von Paul Schiwietz konnte der großgewachsene Torhüter der gegnerischen Mannschaft aus dem Winkel fischen. Die einzige nennenswerte Chance des Gegner in dieser Phase war ein Schuss mit der Pike, der das Tor jedoch weit verfehlte. Und so sollte der große Moment des Andi Neumann das Spiel entscheiden: Nach einem Abpraller lief der pfeilschnelle linke Mittelfeldspieler auf den Torwart zu, passte jedoch im genau richtigen Moment zu Sturmführer Paul Schiwietz, der mit seinem achtern Saisontreffer auf 3:0 stellen konnte. Mit diesem Ergebnis konnte die Wilde 13 daher wieder die Tabellenführung übernehmen. Mit echter Begeisterung kommentierte das Trainerteam Feuker/Ebert die Leistung: „Heute haben wir zum wiederholten Male eine formidable Mannschaftsleistung gesehen. Hervorzuheben ist die wieder exzellente Defensive mit unserem fünften Spiel ohne Gegentor. Wir haben uns jetzt die Möglichkeit erspielt, mit einem Sieg im letzten Saisonspiel gegen den TSV Wartenberg die Meisterschaft zu sichern und werden alles daran setzen, dieses Ziel zu erreichen.“

E4-Junioren: RW Klettham – SpVgg Altenerding 9:2

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Am Freitag stand für die Freche 15 das Derby bei RW Klettham an und das Spiel brachte für die Hausherren einen klaren und auch hochverdienten Erfolg. Bereits in der ersten Minute gelang den überlegenen Jungs aus Klettham mit einer schönen Kombination das 1:0 und schon drei Minuten später legten die Rot-Weißen bereits den zweiten Treffer, der nach einer Ecke fiel, nach. Anschließend kam die beste Phase der Lilien, sie erarbeiteten sich einige Chancen die aber leider nichts Zählbares brachten, da Johannes Massauer, Luke Läntsch und auch Jonas Ebert am guten Keeper der Gastgeber scheiterten. Ersterer scheiterte dreimal nach tollem Solo und guten Passstafetten am Schlussmann. Aber nach 12 Minuten wurden die Veilchen für ihr Engagement dann doch belohnt und nach toller Vorarbeit von Läntzsch, der sich auf der linken Seite durchsetzte und mustergültig nach innen flanke, war Amar Xhemshiti zur Stelle und verkürzte meine einem satten Linksschuss auf 1:2. Aber dann waren wieder die Hausherren an den Reihe und vor der Pause sollten noch zwei Tore – leider auf der falschen Seite – fallen, so dass die Gäste mit einem 1:4-Rückstand in die Pause gingen. Nach dem Seitenwechsel bot sich die gleiche Situation und die 1 bis 2 Jahre jüngeren Altenerdinger Nachwuchskicker mussten schließlich Lehrgeld bezahlen. Binnen zehn Minuten bauten die überlegenen Platzherren den Vorsprung auf 1:8 aus und die Gäste brachten in dieser Phase leider kein Bein auf den Boden. Erfreulich war aber, dass man sich trotz des klaren Rückstandes nicht kampflos ergab, sondern man kämpfte um jeden Zentimeter Boden, so dass man sich den zweiten Treffer redlich verdiente. Vinzent Zanker bekam nach einem Fehlpass den Ball, nahm sich ein Herz und aus dreizehn Metern verwandelte er unhaltbar ins linke obere Eck. Den Schlusspunkt setzten aber wieder die Kicker aus Klettham, die in der letzten Minute nocih einmal „einnetzten“ und den 9:2-Endstand erzielten. Jetzt heißt, nächste Woche im letzten Spiel gegen Oberding den dritten Platz erfolgreich zu verteidigen.