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Herren 3: SpVgg Altenerding – SG Reichenkirchen II 3:0

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Aufstellung:
1. Valentin Kordick, 2. Felix Hoffmann (74. Jonathan Günzel), 3. Alexander Schwarz (84. Felix Wöginger), 4. Julian Topf (70. Lukas Obier), 5. Jonathan Günzel (53. Stefan Sailer / 83. Julian Topf),  6. Maximilian Tübinger (44. Elias Erhard), 7. Lukas Obier (22. Sebastian Voichtleitner),  8. Felix Wöginger (63. Mario Kramaric), 9. Markus Felsner (70. Adrian Felsner),  10. Mario Kramaric (46. Adrian Felsner / 54. Philipp Latta), 11. Florian Rank

Tore:
1:0 Sebastian Voichtleitner (51.)
2:0 Stefan Sailer (68.)
3:0 Stefan Sailer (81.)

Gelbe Karten:
keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
SG Reichenkirchen vergibt einen von Valentin Kordick verursachten Strafstoß (

Zuschauer:
40

Spielbericht:
Einen verdienten 3:0-Erfolg fuhr die dritte Herrenmannschaft im Heimspiel gegen die SG Reichenkirchen II ein. Zwar waren die Veilchen während der 90 Minuten das überlegene Team, doch der klare Sieg wurde erst in der Schlussphase herausgeschossen und hätten die Gäste einen im zweiten Durchgang zugesprochenen Strafstoß genutzt, hätte sich der Ausgang durchaus anders gestalten können.

Die Anfangsphase war sehr ausgeglichen und die Partie spielte sich überwiegend im Mittelfeld ab, denn auf beiden Seiten fehlte im Angriff die Entschlossenheit und Durchschlagskraft, so dass in dieser Phase die ganz klaren Einschussmöglichkeiten fehlten.

Nach 17 Minuten schien aber die Führung der Hausherren fällig. Nachdem das Leder in den Strafraum gespielt wurde, kam Mario Kramaric vor dem Reichenkirchner Torhüter Thomas Niedermaier an den Ball und konnte die Kugel quer auf Jonathan Günzel passen, der dann zum vermeintlichen Führungstreffer abschloss.

Obwohl der Torschützen beim Zuspiel hinter dem Ball stand, entschied der Referee auf Abseits und verweigerte dem regulären Tor leider die Anerkennung.

Zehn Minuten später hoffte der SVA-Anhang dann aber doch auf den ersten Treffer in diesem Spiel. Nach einem Zuspiel nach vorne tauchte Sebastian Voichtleitner alleine vor dem Tor auf. Doch anstatt sofort abzuschließen, zögerte er vor dem Tor etwas zu lange und brachte die Kugel dann nicht mehr an Niedermaier vorbei.

Kurz vor der Pause hätten die Gäste dann auf der anderen Seite dann die ihre erste Chance dann fast zum Führungstreffer genutzt. Nach einem langen Ball in die Spitze stand Florian Rank etwas zu hoch und konnte den hohen Ball nicht mehr abwehren, so dass der hinter ihm einlaufende Markus Kabus alleine vor dem Tor auftauchte. Er brachte das Leder mit einem geschickten Heber über Schlussmann Valentin Kordick hinweg auf das Tor, hatte aber Pech, dass der Ball nur an der Latte landete.

So wurden die Seiten torlos gewechselt, aber sechs Minuten nach Wiederbeginn sollte es dann doch klingeln. Nach einem Zuspiel von Alexander Schwarz zog Voichtleitner leicht links versetzt auch ca. 25 Metern ab und sein sehenswerter Linksschuss schlug unhaltbar für Niedermaier im langen Eck ein.

Drei Minuten später hätte Voichtleitner dann fast nachgelegt. Nach einer Ecke von Julian Topf landete der Ball am langen Pfosten, wo der Mittelfeldakteur den Ball annahm, diesen dann aber ca. einen Meter über die Latte setzte.


Wenig später zeigten sich dann die Gäste wieder gefährlich vor dem Altenerdinger Tor. Nach einer Freistoßflanke kam der aufgerückte Felix Pfanzelt im Strafraum zum Kopfball, doch glücklicherweise ging der Ball zentral auf das Tor, so dass Kordick wenig Mühe hatte, um die Kugel zu sichern.


Nur eine Minute später bot sich den Gästen dann die nächste gute Chance. Nach einem Angriff über die linke Seite zog ein Angreifer in die Mitte und zog dann aus 18 Metern ab, doch der Ball ging knapp über die Latte.

Zwei Zeigerumdrehungen weiter brannte es dann auf der anderen Seite. Nachdem Felix Wöginger auf der rechten Außenbahn zwei Gegenspieler überlaufen hatte, drang er in den Strafraum ein und hatte nur noch Torhüter Thomas Niedermaier vor sich, der aber das 1:1-Duell für sich entscheiden konnte und den Schuss zur Ecke abwehrte.

Nach 63 Minuten konnten die Gäste einen langen Ball nach vorne nur kurz abwehren und als der Ball dann bei Philipp Latta landete, zog dieser sofort ab, doch der scharfe Ball verfehlte leider knapp das Ziel.

Fünf Minuten später sollte dann aber doch das 2:0 folgen. Nach einer Hereingabe von der linken Seite von Mario Kramaric kam Voichtleitner zum Schuss. Als der Schuss von einem Verteidiger abgeblockt, gab es wegen eines möglichen Handspieles Proteste. Stefan Sailer beteiligte sich nicht an diesen Reklamationen, sondern schnappte sich den Ball und schoss dann aus spitzem Winkel unhaltbar ein.


17 Minuten vor dem Ende wären die Gäste fast noch einmal ins Spiel zurückgekommen. Nach einer Hereingabe von der rechten Seite kam Schlussmann Valentin Kordick aus seinem Tor, kam jedoch etwas zu spät, so dass SGR-Akteur Felix Pfanzelt vor ihm an den Ball kam und zu Fall gebracht wurde, so dass der Unparteiische auf den Punkt.


Allerdings konnte die SGR diese große Chance nicht nutzen, denn der Schuss von ging links am Kasten vorbei.


Nur wenig später lag der Anschlusstreffer dann erneut in der Luft. Nachdem sich der quirlige Angreifer durch das Zentrum durchgesetzt hatte, kam er frei vor dem Tor zum Abschluss, doch zum Glück schob er das Spielgerät knapp am Tor vorbei.

Neun Minuten vor dem Ende konnten die Hausherren dann die Vorentscheidung herbeiführen und dieser Treffer war absolut sehenswert.

Nach einem Pass von Elias Erhard spielte Kramaric die Kugel weiter auf Adrian Felsner, der das Zuspiel sofort in den durchstartenden Sailer weiterleitete, der dann die starke Kombination entsprechend abschloss und den aus seinem Tor kommenden Niedermaier mit einem Heber zum 3:0 überwand.


Kurz vor dem Ende wären die Gäste dann fast zum Ehrentreffer gekommen, doch Rank war zur Stelle und konnte einen Schuss eines SGR-Angreifers im letzten Moment noch zur Ecke abblocken, so dass der Erfolg dann endgültig in trockenen Tüchern war.

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C1-Junioren: SpVgg Altenerding – TSV Gaimersheim 1:3

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Nach dem klaren Auftaktsieg gegen den VfB Eichstätt (7:0) und der überzeugenden Vorstellung beim Baupokal-Kreisfinale gingen die C1-Junioren der SpVgg optimistisch in das Heimspiel gegen den TSV Gaimersheim, doch leider konnten die Veilchen nicht an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen und zogen mit 1:3 den Kürzeren. Von Beginn an war schon zu sehen, dass sich die Aufgabe als schwer gestalten würde, denn die Gäste hielten gut dagegen und ließen in der Defensive wenig zu. Trotz allem kamen die Hausherren nach sieben Minuten zur ersten Chance. Nach einem Diagonalball von Levin Kronthaler kam Oliver Baron im Strafraum zum Abschluss, doch ein Abwehrspieler der Gäste brachte sein Bein noch dazwischen und konnte die Kugel zur Ecke blocken. Drei Minuten später wurde es dann schon zwingender. Nach einem Ballgewinn von Patrik Beslic steckte der Mittelfeldspieler schön durch die Schnittstelle, doch das Zuspiel auf Luis Kapsner war einen Tick zu weit, so dass der Gaimersheimer Schlussmann einen Schritt vor dem Torjäger an den Ball kam und noch retten konnte. Aber zwei Minuten später sollten die Gastgeber dann doch in Führung gehen und bei diesem Treffer hatte die SpVgg etwas Glück. Als Can aus etwa 25 Metern abzog, schien keine Gefahr zu entstehen, da er das Spielgerät nicht voll getroffen hatte und alles danach aussah, dass der Torhüter den Ball problemlos aufnehmen könne. Dieser Meinung waren auch die Abwehrspieler des TSV und als Einziger hatte Jonas Petermeier die Situation richtig eingeschätzt, lief den Schuss und war noch entscheidend am Leder, so dass sich der Schlussmann dann doch geschlagen geben musste. Nun schien es so, als würden die Veilchen das Spiel unter Kontrolle bringen, doch nach 19 Minuten gelang den Gästen dann der völlig überraschende Ausgleichstreffer. Nach einem Pass nach vorne kam Philipp Hahn vor seinem Gegenspieler an den Ball und wollte das Leder auf Torhüter Kilian Burgholzer zurückspielen, was nicht nach Wunsch gelang. Zu einem war der Rückpass zu kurz gespielt und zum anderen zögerte Burgholzer beim Herauslaufen, so dass ein nachsetzender Angreifer vor ihm an den Ball kam und zum 1:1 einschob. Fünf Minuten später hätte man den „Betriebsunfall“ dann fast repariert, denn nach einer Ecke von Kronthaler köpfte Can das Leder in Richtung Tor und es machte den Anschein, dass das Leder im Netz gelandet wäre, aber Petermeier wollte auf Nummer Sicher gehen und machte den Versuch, das Spielgerät endgültig über die Linie zu bugsieren, verfehlte dann aber knapp das Ziel. Vier Minuten vor der Pause hoffte dann der Gaimersheimer Anhang auf die Führung. Als ein Pass in die Tiefe einen im Abseits stehenden Angreifer erreichte und die Pfeife des gut leitenden Unparteiischen stumm blieb, lief der Stürmer alleine auf das Tor zu, doch Burgholzer war zur Stelle und konnte retten. Nach der Halbzeit übernahm Gaimersheim dann das Kommando und die Gastgeber war nicht auf dem Platz, denn man fand keinen Zugriff zum Gegner und gewann kaum einen Zweikampf, so dass die Gäste jetzt dem Führungstreffer deutlich näher waren. Man drängte nach vorne, doch in dieser Phase konnte die Abwehr der SpVgg immer noch rechtzeitig klären, so dass trotz der optischen Überlegenheit die ganz klaren Chancen ausblieben. So kamen die Gastgeber nach acht Minuten zur ersten guten Einschussmöglichkeit im zweiten Durchgang. Nach einer Ecke von Luis Kapsner konnten die Gäste das Leder nicht entscheidend aus der Gefahrenzone befördern und als der Abpraller dann beim aufgerückten Laurin Hesch landete, hoffte man auf den zweiten Treffer, doch sein 14 Meter-Schuss blieb leider in der vielbeinigen Abwehr hängen. In der 48. Minute machten es die Gäste dann besser und gingen ihrerseits mit 2:1 in Front. Als Petermeier an der eigenen Strafraugrenze das Leder verlor, hatte sein Kontrahent nur noch Keeper Burgholzer vor sich und der Angreifer ließ sich diese Chance nicht entgehen und schob unhaltbar zur 2:1-Führung von Gaimersheim ein. Zwei Minuten später hätten die Platzherren fast die richtige Antwort gefunden, denn nach einem Ballgewinn überbrückte Beslic schnell das Mittelfeld und zog dann aus 22 Metern ab, doch der Ball ging etwa einen halben Meter über den Querbalken. Nach 54 Minuten zog dann Kronthaler aus dem linken Halbfeld einen schönen Freistoß vor das Tor und fand mit Dennis Neubert den gewünschten Abnehmer, doch sein Kopfball ging knapp am langen Eck vorbei. Drei Minuten später kam dann auch noch Pech hinzu. Als Oliver Benedikt einen Eckball nach innen gezogen hatte und der Torhüter nicht mehr an den Ball kam, schien der Ausgleich perfekt, doch der Ball landete am hinteren Innenpfosten un sprang dann wieder ins Zentrum zurück, doch mit vereinten Kräften brachten die Gäste das Leder dann aus der Gefahrenzone. Dass dies ein gebrauchter Tag werden sollte, zeigte sich dann 12 Minuten vor dem Ende. Diesmal segelte ein Eckball auf der anderen Seite vor das Tor und als die Abwehr der SpVgg zu kurz war, kam der aufgerückte Spielführer der Gäste zum Schuss und der Flachschuss brachte die 3:1-Führung für Gaimersheim. Acht Minunten vor dem Ende keimte dann bei den Veilchen noch einmal Hoffnung auf, denn nach einem Foul an Younes Bellahkdar zeigte der Unparteiische sofort auf den Punkt. Beslic schnappte sich die Kugel und übernahm die Veranwortung, doch es sollte einfach nicht sein, denn der Keeper tauchte ab und konnte den unplatziert getretenen Strafstoß sicher parieren. In den letzten Minuten war der Heimelf der Wille keineswegs abzusprechen, doch an diesem Tag fehlten die Mittel, um die Niederlage noch abwenden zu können.

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D5-Junioren: SpVgg Altenerding – (SG) SV Eichenried 1:1

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Nachdem man am ersten Spieltag der Gruppe A noch spielfrei hatte starteten die Schützlinge von Stefan Faust und Alex Peschke bei Sonnenschein und angenehmen 20 Grad in die Saison. Als erster Gegner kam die (SG) SV Eichenried als Gast in den Altenerdinger Sportpark. Die D5-Junioren der Veilchen traten mit folgendem Kader an: Dominik Schaaser (TW), Anton Zellner, Leo Bao, Sebastian Ivan, Moritz Hartlmeier, Felix Hartlmeier, Philipp Kaiser, Eren Koc, Sai Rudr Battu, Lenny Peschke ©, Felix Binder, Blessed Uwangue und Marie Jackisch.
Als die Eichenrieder mit einem 15-Mann Kader inkl. zwei sehr hochgewachsenen Spieler das Spiel antraten, merkte man den Altenerdingern den Respekt in den ersten Minuten an. Dementsprechend begann das Spiel sehr zögerlich und mit einem vorsichtigen Abtasten. Auch der erste Weitschuss in der dritten Minute von Felix Hartlmaier kam noch nicht mit voller Entschlossenheit und segelte ca. einen Meter am Tor vorbei. Wenige Minuten später versuchte es Blessed Uwangue nach schöner Vorarbeit von Felix Binder noch mal aus etwas größerer Entfernung. Dieser Schuss ging zumindest schon mal in Richtung des Kastens, stellte jedoch für den Eichenrieder Torwart kein großes Problem dar. Die Gäste konzentrierten sich zunächst auf die Defensive und versuchten lediglich mit weiten Bällen ihre Sturmspitze in Szene zu setzen. Bis dahin hatten aber Moritz Hartlmaier, Marie Jackisch und Leo Bao im Altenerdinger Vereidigungsverbund alles im Griff und konnten die langen Pässe gemeinsam abfangen. Der dann von ihnen eingeleitete Spielaufbau ging über das Mittelfeld zu Felix Hartlmaier und Blessed Uwangue, welcher in der neunten Minute einige Meter vor dem gegnerischen Strafraum zu Fall gebracht wurde. Felix Hartlmaier legte sich den Ball für den darauffolgenden Freistoß aus halblinker Position zurecht, verfehlte das Tor aber dann doch deutlich. Felix Binder und Lenny Peschke kamen über die Außenbahnen immer wieder bis zur Torlinie durch und versuchten Philipp Kaiser im Sturmzentrum in Szene zu setzen. Als die Veilchen das Spielgeschehen immer mehr Griff hatten und der Ball sich fast nur noch ausschließlich in der Hälfte des Gegners befand, kam in der 11. Minute wie aus dem Nichts ein langer Ball über die Abwehr der Lilanen zur Nummer 8 aus Eichenried. Dieser schaltete blitzschnell und spitzelte den Ball an unserem herauseilenden Keeper Dominik Schaaser vorbei ins Tor zum 0:1. Durch diese Führung wurden die Gäste mutiger und kamen nun öfter in die Nähe des Altenerdinger Strafraums. Nach einer Ecke der Gäste in der 16. Minute kam der Ball auf das Altenerdinger Gehäuse. Den Schuss aus wenigen Metern konnte Dominik Schaaser mit einer Glanzparade abwehren und auch beim Nachschuss war der Keeper sofort wieder zur Stelle. Den abgewehrten Ball konnte schließlich Eren Koc aus der Gefahrenzone schlagen. Da die beiden Abwehrhünen der Gäste immer weniger Angriffe im Strafraum zuließen, versuchten die Veilchen ihr Glück immer wieder mit Schüssen aus der zweiten Reihe. Doch den Versuchen von Blessed Uwangue und dem eingewechselten Sebastian Ivan fehlten weiterhin die Präzision und Durchschlagskraft. Die nächste Ecke der Grünen sollte dann wieder gefährlich werden. Präzise kam der Ball auf die hochgewachsene Nr. 16, der den Ball wuchtig auf das Altenerdinger Gehäuse köpfte. Ob der Ball den Weg ins Tor gefunden hätte oder nicht bleibt ein Geheimnis, denn leider riss der eingewechselte Anton Zellner seine Arme vor den Kopf und wehrte den Ball in bester Torwartmanier ab. Doch auch der darauffolgende Neunmeter fand nicht den Weg ins Altenerdinger Tor. Mit einem überragenden Reflex wehrte Dominik Schaaser den Schuss zur Seite ab und hielt seine Mannschaft weiter im Spiel. Kurz darauf ging es in die Pause, in der das Trainerteam ihre Mannschaft schnell wieder wachrütteln konnte und vor allem ein mutigeres Auftreten in der zweiten Halbzeit einforderten. Dies setzten die Veilchen auch von der ersten Minute um. Im Mittelfeld brachten Felix Hartlmaier, Eren Koc und Blessed Uwangue immer wieder mit schönen Spielzügen das Spielgerät zu den beiden Sturmspitzen Philipp Kaiser und Sai Rudr Battu, die sich heute sehr gut ergänzten. Den ersten Schuss in der zweiten Halbzeit setzte Philipp Kaiser noch ans Außennetz. Wenig später in der 32. Minute zeigte Sai Rudr Battu sein ganzes Können, ließ zwei Gegner im Strafraum stehen und wuchtete den Ball unhaltbar zum verdienten Ausgleich ins obere linke Eck. Kurz nach Wiederanpfiff setzte sich Felix Binder sehr stark auf der linken Außenseite durch und passte den Ball quer zu Felix Hartlmaier, der den Ball mit einem Direktschuss nur knapp am Gehäuse der Eichenrieder vorbei jagte. Das Spiel fand mittlerweile nur noch in der Hälfte der Gäste statt. Die wenigen Vorstöße konnte die Abwehr der Lilanen durch ihr gutes Stellungsspiel und hoher Aufmerksamkeit bereits im Keim ersticken. Die Außenbahnen wurden von Lenny Peschke und Felix Binder zugestellt, die mit ihren Läufen an der Linie entlang immer wieder die Bälle gefährlich in die Gefahrenzone beförderten. In der 54. Minute hatten dann die Zuschauer der Heimmannschaft schon den Torschrei auf den Lippen. Eine schön hereingebrachte Ecke von Lenny Peschke ging knapp am Kopf von Blessed Uwangue vorbei. Dieser erkämpfte sich jedoch den Ball sofort vom Gegner zurück und setzte ihn mit einem satten Schuss leider nur an die Latte. Auch die letzte Chance des Spiels in Form eines Freistoßes, getreten durch Sebastian Ivan, brachte leider nicht mehr den längst verdient gewesenen Sieg für die Altenerdinger ein. Die zweite Halbzeit gibt dem Trainerteam jedoch große Zuversicht auf den nächsten Spieltag, wenn es dann zum Derby gegen die (SG) RW Klettham geht.

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C2-Junioren: (SG) SC Kirchasch II – SpVgg Altenerding 2:4

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Die C2-Junioren nahmen dank eines bärenstarken Nicolas Roith drei Punkte beim Gastspiel gegen die SG Kirasch aus Hörgersdorf mit nach Hause und feierte damit den ersten Sieg nach der Winterpause. Bereits nach 30 Sekunden zeigte Roith, dass er heute dem Spiel seinen Stempel aufdrücken will. Nach einem Zuspiel von Simon Faust im Mittelfeld umkurvte Roith mehrere Gegenspieler und legte für Finn Bakin quer, doch der Angreifer hatte sein Visier noch nicht feinjustiert und schoß knapp am Kasten vorbei. Die SpVgg Altenerding blieb weiter am Drücker, doch bis zur siebten Spielminute sollte nichts Zählbares aus der klaren Überlegenheit resultieren. In besagter Minute setzte Roith wieder zu einem Solo an, narrte wieder die gesamte Abwehr der SG Kirchasch, legte quer auf Nabizadeh, der den Ball wieder zurück auf Roith ablegte und beim Abschluss wurde er von seinem Gegenspieler unfair von den Beinen geholt, so dass dem Referee keine andere Wahl blieb, als auf den Punkt zu zeigen. Den daraus resultierenden Strafstoß führte Roith selbst und markierte souverän die verdiente Führung für die Semptstädter. In der 19. Minute versuchte sich Roith mit einem Schuss aus 20 Metern. Zunächst konnte der Keeper der SG parieren, musste das Leder aber noch vorne abklatschen lassen, so dass der nachsetzten Backin wenig Mühe hatte, um auf 2:0 zu erhöhen. Fünf Minuten später zeigten sich die beiden gleichen Protagonisten dann für den nächsten Treffer verantwortlich und abermals profitierte Backin von einem Zuspiel von Roith und traf zur 3:0-Pausenführung ins Netz. Nach dem Seitenwechsel ließ die SpVgg Altenerding ein bisschen nach und überließ den Platzherren etwas mehr der Spielanteile. Bereits vier Minuten nach Wiederbeginn sollte sich das rächen, denn ein Freistoß aus 22 Metern fand den Weg ins Tor und sorgte für das 1:3. Aber in der 46. Spielminute stellte Roith durch einen an ein an ihn verschuldeten und sicher verwandelten Strafstoß wieder den alten Abstand her. Sechs Minuten später zeigte der Referee erneut auf den ominösen Punkt, doch diesmal auf der anderen Seite. Nach einem langen Ball in den Strafraum eilte Keeper Sebastian Reischl aus seinem Tor und als der Angreifer vor Reischl an die Kugel kam, wurde er vom SVA-Schlussmann zu Fall gebracht, so dass auch dieser Pfiff folgerichtig war. Auch die Hausherren zeigten sich aus elf Metern treffsicher und kamen auf 2:4 heran. Aber dies sollte noch nicht der letzte Elfmeter gewesen sein, denn 12 Minuten vor dem Ende wurde Roith im Strafraum von hinten umgerissen, was einen weiteren Pfiff des Schiedsrichters als Konsequenz nach sich zog. Jason Ocansey übernahm die Verantwortung, doch sein Schoß ging aber knapp am Gehäuse vorbei, aber trotz allem zeigte sich das Trainerteam um Martin Moritz mit dem 4:2-Auswärtssieg sehr zufrieden.

E1-Junioren: SpVgg Altenerding – TSV Dorfen II 8:5

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Am Samstagnachmittag konnten die zahlreichen Zuschauer ein sehr kurzweiliges und torreiches Spiel zwischen der E1 der Veilchen und der zweiten Mannschaft vom TSV Dorfen verfolgen und vor allem die Zuschauer der SpVgg konnten sich an diesem Torfestival erfreuen, denn die Platzherren setzten sich mit 8:5 durch.  Nach dem in den letzten Wochen die Testspiele aufgrund des schlechten Wetters teilweise ausfielen (Hörlkofen und Eitting) oder auch mit mäßigen Leistungen (Allershausen und Schwaig) bestritten wurden, war die Leistung gegen Dorfen um Klassen besser. Die E1 war trotz einiger Ausfälle von der ersten Minute wach und zeigte den Willen zu gewinnen, der in der Vorbereitung noch fehlte. Mit folgendem Kader gingen die Hausherren in den Vergleich gegen Dorfen: Oliver Schubert (TW), Konrad Starrach, Adam El Mekhantar, David Mückel, Erik Hausmann, Lukas Reiser, Miguel Eichwald und Paul Stöhr und geleitet wurde das Spiel von den sehr guten Topschiedsrichter Dieter Backin und der Altenerdinger Trainer Stephan Mückel hofft, auch in Zukunft noch viel vom großen Schiedsrichtertalent zu lesen. Die Veilchen legten los wie die Feuerwehr. In der ersten Minute gab es Eckball von der rechten Seite, die Paul Stöhr perfekt vor das Tor brachte. Als die Kugel den Torwart passierte und am langen Pfosten bei Lukas Reiser landete, nutzte dieser die Chance und köpfte zum frühen Führungstreffer ein. Nur zwei Minuten später gab es eine Wiederholung: Abermals brachte Paul Stöhr das Leder nach innen und erneut war es Reiser, der zum Abschluss kam. Zunächst konnte der Torhüter noch abwehren, doch gegen den Nachschuss von Adam El Mekhantar konnte er nicht mehr abwehren. Nur kurze Zeit später spielte Erik Hausmann einen wunderschönen Chipball von der rechten Strafraumseite auf den vor dem Tor freistehenden Lukas Reiser und der neue Goalgetter ließ sich nicht zwei Mal bitten und verwandelte zum 3:0. Im Anschluss werden die Dorfener mutiger und kamen zum ersten Mal über die Mittellinie und bereits der erste Schuss auf das Altenerdinger Tor sorgte beim TSV für Torjubel. Nun rumorte es bei den Hausherren und innerhalb von nur sieben Minuten kam Dorfen zurück und machte es einem klaren Rückstand eine 4:3-Führung, wobei TSV-Akteur Noah Springer mit einem lupenreinen Hattrick innerhalb von nur vier Minuten einen großen Anteil an der Wende hatte. Trainer Mückel änderte die Aufstellung, zog einen dritten Spieler zurück in die Abwehr, um wieder mehr Sicherheit ins Spiel zu bekommen. Das Match beruhigte sich und Altenerding kam wieder besser ins Spiel zurück und zu Torchancen. Unter anderen schnappte sich El Mekhantar den Ball am eigenen Strafraum, lief an der Außenlinie an mehren Gegenspielern vorbei nach vorne, ehe er dann an der Grundlinie nach innen auf Miguel Eichwald passte, doch dessen Schuss wurde vom TSV-Keeper abgewehrt. Aber kurz vor der Pause konnten die Veilchen wieder jubeln. Dorfens Angriff konnte Torwart Oliver Schubert abfangen. Er reagierte blitzschnell und sein weiter Abschlag landete im Lauf von Eichwald, der den Ball perfekt mitnahm, alleine auf den Torwart zulief. Er umspielte den Schlussmann und traf zum 4:4-Halbzeitstand in die Maschen. In der Pause wurden bei den Veilchen noch mal darauf hingewiesen, auf was es in der zweiten Halbzeit ankam. Auch nach Wiederbeginn gab es Chancen im Minutentakt. Die Gastgeber waren vor allem bei Standards gefährlich und mehrmals verfehlte das Leder das TSV-Dorfen um Zentimeter, wobei Dorfen auf der anderen Seite auch zu guten Chancen kam, die aber vom starken Schlussmann Schubert eliminiert wurden. Es dauerte aber bis zur 35. Minute, ehe das nächste Tor bejubelt werden konnte. Nach einem Einwurf von Erik Hausmann, verlängerte David Mückel das Leder in die Mitte, wo Stöhr komplett freistand und diese Chance mit dem Treffer zum 5:4 nutzte. Aber Dorfen kam zurück und zeigte, dass auch sie Ecken können. Die Hereingabe kam perfekt in die Mitte, wo ein TSV-Stürmer per Kopfball wieder für den Ausgleich sorgte. Aber die Hausherren antworteten prompt: Nur drei Minuten später schoss Eichwald den Ball unbedrängt aus 15 Metern ins lange Eck und brachte seine Farben wieder in Front. Für den Torwart gab es keine Chance den Ball abzuwehren. Nur wenige Sekunden später legte Altenerding durch Hausmann nach Er zog von der rechten Seite ab und das Leder landete unhaltbar im Winkel, so dass es nun 7:5 für die Platzherren stand. Dorfen erhöhte noch einmal seine Angriffsbemühungen und Altenerding spielte nun etwas defensiver, ließ dadurch nur noch wenig zu. Für den Schlusspunkt sorgte Paul Stöhr. Oliver Schubert spielt den Abstoß auf den stark spielenden Konrad Starrach, der den Ball nach vorne auf David Mückel schlug. Der Mittelfeldspieler spielte das Leder direkt in den Lauf vom bereits gestarteten Paul Stöhr, der nun direkt vor dem Torwart steht und einschoss, so dass das unterhaltsame Spiel mit einem glänzend herausgespielten Tor zum 8:5-Endstand ein würdiges Ende fand. Neben den drei Punkten konnten sich die SVA-Nachwuchskicker auch über neue Trikots freuen, denn die Veilchen absolvieren die Rückrundenspiele ab sofort mit wunderbaren weißen Trikots, die von der Kieferorthopädie-Fachpraxis MKG Erding gesponsert wurden. Die SpVgg bedankt sich recht herzlich beim großzügigen Sponsor für die Unterstützung. Damit konnten die E-Jugendlichen der SpVgg ein perfektes Wochenende feiern, denn alle sechs Mannschaften dieser Altersgruppe fuhren Sieg ein. Für die E1 geht es am Muttertag mit dem Gastspiel in Isen weiter, bevor Lengdorf als Gast begrüßt werden kann.

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D6-Junioren: (SG) FC Fraunberg – SpVgg Altenerding 1:2

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In ihrem ersten Saisonspiel der Rückrunde machten die Jungs der D6-Junioren da weiter, wo sie in der Vorrunde aufgehört hatten und fuhren dank eines verdienten 2:1-Erfolges bei der (SG) FC Fraunberg ihren ersten Dreier der Rückrunde ein. Von Beginn an waren die Veilchen das dominierende Team. So kam es bereits nach zwei Minuten zur ersten Chance. Als Sebastian Thiel von links auf Sebastia Reiner abspielte, konnte sich dieser bis in den Strafraum durchsetzen und spielte das Leder zu Patrik Stanic, der dieses aber leider nicht verwerten konnte. Weitere zwei Zeigerumdrehungen weiter dann fast die Führung: Nachdem Nahom Tesfamichael schön in den Strafraum dribbelte, konnte sein Schuss von einem Verteidiger geblockt werden. Dieser Abpraller kam zu Tugra Duman, der den Ball aber leider nur an den Pfosten setzte. Weitere fünf Minuten später hatte dann Sebastian Thiel die nächste Chance auf den Führungstreffer, doch der Torwart der Gastgeber hielt seine Farben mit einer Parade im Spiel. Nach 21 Minuten war es dann endlich soweit mit der verdienten Führung. Nach einem Freistoß der Fraunberger kam Tugra Duman an den Ball, dribbelte sich vor bis zum Tor und vollendete seinen Lauf mit einem Schuss ins rechte Eck. Eine Minute vor der Pause dann fast das 2:0. Abermals brachte Nahom Tesfamichael das Leder mit einem schönen Chip-Ball in den Strafraum, doch Thiel hatte Pech, dass sein Abschluss dann knapp das Ziel verfehlte, so dass man trotz drückender Überlegenheit nur mit einer knappen 1:0-Führung in die Pause ging. Da die Defensive um Korbinian Irl, Raphael Stafrace und Max Speiseder gut stand, war der Vorsprung bis dahin aber ungefährdet. Nach Wiederbeginn dauerte es bis zur 42. Minute, ehe sich wieder Nennenswertes auftat. Dann allerdings legte sich Sebastian Reiner den Ball zu einem Freistoß circa zwei vor der Strafraumgrenze zurecht und zirkelte den Ball schön ins Eck, doch der Fraunberger Keeper war abermals zur Stelle und konnte den Ball um den Pfosten drehen. Etwas später hätte Reiner den Sack dann erneut zumachen können. Nach einem Einwurf kam der Torjäger an den Ball und tauchte frei vor dem gegnerischen Tor auf, doch erneut fand er seinen Meister im starken Schlussmann der Hausherren. Eine Minute vor Schluss sollte sich das Auslassen dieser vielen Chancen dann rächen, wobei sich dieser Treffer anbahnte, denn die Gastgeber wurden in der Schlussviertelstunde immer stärker. Nach einer Ecke konnte die Altenerdinger Abwehr den Ball nicht entscheidend klären. So kam ein Spieler der Gastgeber an den Ball und schloss zum 1:1 ab. Nach diesem späten Ausgleich rechneten die Zuschauer mit einem Unentschieden, aber sie hatten die Rechnung ohne die SVA-Aktien, denen ein Punkt zu wenig war, gemacht. In der letzten Minute kam Nahom Tesfamichael an den Ball, spielte einen langen Ball in die Spitze und als Moritz Maaß das Zuspiel aufnahm und das Leder zum vielumjubelten 2:1-Siegtreffer im Netz unterbrachte, kannte der Jubel auf Seiten der Veilchen nach dem Schlusspfiff keine Grenzen.

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D4-Junioren: (SG) FC Grünbach – SpVgg Altenerding IV 0:7

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Nach dem erfreulichen Abschneiden beim Gropper-Cup am letzten Wochenende hielt am heutigen Samstag wieder der Ligaalltag Einzug bei der Wilden 13. Mit der D1 des FC Grünbach wurde ein erster ernsthafter Test erwartet. Da Grünbach mit 20 Treffern die bisher größte Torausbeute aller Vereine aufzuweisen hatte, entschied sich das Trainerteam Rene Feuker und Jochen Ebert für die gewohnte Grundordnung und Matteo Hulm und Timo Wegener starteten diesmal von der Bank. Von Anfang an gelang es den jungen Talenten der SpVgg den ersatzgeschwächten Gegner in dessen Hälfte einzuschnüren. Auch bis zum Führungstreffer sollte es weniger als fünf Minuten dauern: Nach einem Foul an dem agilen Paul Schiwietz legte sich Philipp Feuker aus ca. 18 m den Ball zurecht und brachte das Leder auf das Tor der grün-weiß gewandeten Grünbacher. Der gegnerische Torhüter konnte den Ball nur nach vorne abprallen lassen und Marco Ebert reagierte am schnellsten und konnte zum 1:0 abstauben. Trotz weiterhin drückender Überlegenheit und zahlreicher Chancen der Offensivkräfte Andi Neumann, Emil Jackisch Fernandez und Michael Melissourgos sollte bis zur 15. Minute kein weiterer Treffer gelingen. In jener Minute entschied sich das Trainerteam, dem Spiel neue Impulse zu geben und so ersetzten Timo Wegener und Matteo Hulm die starken Muaz Mohammed und Paul Schiwietz. Und dieser Wechsel sollte sich sofort auszahlen, denn nach einem famosen Solo von Marco Ebert auf der rechten Seite und einer flachen Hereingabe konnte Timo Wegener den Querpass unmittelbar nach seiner Einwechslung zum 2:0 verwandeln.  Keine zwei Minuten später sollten sich die Ereignisse in nahezu deckungsgleicher Weise wiederholen: Wieder dribbelte sich Marco Ebert auf der rechten Seite durch und erneut konnte Timo Wegener das Zuspiel veredeln – diesmal zum 3:0. Der im Training häufig einstudierte Spielzug mit einer Hereingabe von der Grundline sollte danach auch noch zweimal von der linken Seite funktionieren. Nach Flanken von der linken Seite vom wieder vorbildlich agierenden Spielführer Michael Melissourgos sollte es zu einem Eigentor zum 4:0 und zu einem Treffer von Paul Schiwietz zum 5:0 kommen. Und auch der Kapitän selbst sollte noch zum Zug kommen und trug sich beim 6:0 in die Torschützenliste ein. Das Trainerteam zeigt sich hochzufrieden mit der Leistung der ersten Halbzeit und nutze die hohe Führung für einige Experimente. So wurde nicht nur die Grundordnung leicht verändert, sondern einigen Spielern wurde die Möglichkeit gegeben, sich in neuen Rollen zu versuchen. Insbesondere die immer verlässlich verteidigenden Topverteidiger Muaz Mohammed und Valentin Kugler durften sich an offensiveren Rollen probieren. Die Wilde 13 agierte weiterhin auf hohem Niveau und erspielte sich Chance um Chance, die jedoch teils fahrlässig vergeben wurden. Der jetzt auf der linken Seite wirbelnde Tobi Felsner allein hätte drei Treffer erzielen können. So gelang den Veilchen nur noch ein weiteres hervorragend herausgespieltes Tor durch den jetzt offensiver agierenden Philipp Feuker zum 7:0-Endstand.  Insgesamt fühlten sich die Trainer Ebert und Feuker auf Ihrem Weg bestätigt: „Wir haben heute viele großartige Ballstafetten von unseren Jungs gesehen und uns sehr gefreut, dass einige Trainingsinhalte fantastisch umgesetzt wurden. Wir hätten natürlich lieber gegen einen Gegner in Bestbesetzung gespielt, sind aber mit den gezeigten Leistungen sehr zufrieden, vielleicht mit Ausnahme der mangelnden Chancenverwertung“.

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E-Juniorinnen: SpVgg Altenerding – TSV Assling 1:0

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Die E-Juniorinnen der SpVgg Altenerding bleiben in der Rückrunde nach vier Siegen in Folge weiterhin in der Erfolgspur, denn auch der TSV Aßling konnte beim Heimspiel die SpVgg nicht stoppen und musste sich mit 0:1 geschlagen geben. Zunächst starteten die Gäste deutlich besser in die Partie und der TSV drückte die Veilchen in die eigene Hälfte. So konnte Aßling nach vier Minuten die erste Chance für sich verbuchen. Nachdem man sich über die linke Abwehrseite der SpVgg durchsetzte und ins Zentrum spielte war jedoch die gut aufgelegte Torhüterin Maria Lambacher hellwach und konnte den Ball parieren. Fünf Minuten später später kamen dann die Mädels der SpVgg zu ihrer ersten Chance und diese sollte auch gleich von Erfolg gekrönt sein. Eine scharfe Ecke von Lisa Weigel flog vor das Tor der Gäste und dort kam eine Gegenspielerin an den Ball und bugsierte die Kugel unglücklich ins eigene Tor. Im weiteren Verlauf der Partie spielte sich viel im Mittelfeld ab und beide Teams rieben sich in Zweikämpfen auf. Aber nach 16 Minuten konnte der TSV einen Abspielfehler der Lila-Weißen im Zentrum ausnutzen und als eine Gästeakteurin dann ihre Mitspielern auf die Reise schickte, drohte große Gefahr, doch Abwehrspielerin Marie Jackisch auf der Hut und konnte gerade noch vor der einschussbereiten Gegenspielerin klären. Nun waren aber die Gastgeber wieder an der Reihe: Nachdem Weigel auf rechts schön freigespielt wurde,  konnte sie in der 23. Minute einen Gegenspieler ausspielen und auf das Tor abschließen. Allerdings scheiterte sie an der TSV-Torhüterin, die den Ball abwehren, aber nicht festhalten konnte. Als der Abpraller wieder bei Weigl landete, hoffte man auf das 2:0, aber erneut war die Torhüterin aus Aßling zur Stelle und wehrte abermals stark ab. Nach Wiederbeginn hatte der TSV Aßling dann deutlich mehr vom Spiel und liefen immer wieder auf die Abwehrreihe der Veilchen zu. Aber die Defensive konnten die Vorstöße des TSV immer wieder gekonnt abwehren und ließen kaum nennenswerte Möglichkeiten zu. Die Veilchen hätten nach 42 Minuten dann fast den zweiten Treffer gelandet. Nach einem Zuspiel konnte sich Rana Aydin im Sturmzentrum gegen ihre Gegenspielerin behaupten und zog aus 12 Metern sofort ab, doch mit einem Reflex verhinderte die Torhüterin die Vorentscheidung. Diese Parade rief dann den TSV Aßling wieder auf den Plan und die Gäste hätten fast den Ausgleichstreffer erzielt, doch auch die Altenerdinger Torfrau zeigte ihre Klasse und konnten einen scharfen Schuss aus 10 Metern überragend abwehren. Anschließend rollte der Ball entlang der Linie, wo Jackisch denn einen Tick vor der einschussbereiten Stürmerin an den Ball kam und vor ihr noch klären konnte. Die letzte Chance der Partie war aber dann abermals den Semptstädtern vorbehalten, aber ein Freistoß von Weigel aus dem Halbfeld verfehlte knapp das Ziel. Allerdings hielt sich der Ärger in Grenzen, denn wenig später pfiff der Referee die Partie ab und die Gastgeber konnten sich gegen den TSV knapp mit 1:0 behaupten.

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E5-Junioren: SpVgg Altenerding – FC Forstern III 4:3

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Nach dem 1:1-Remis zum Saisonauftakt beim Derby in Langengeisling hatten sich die E5-Junioren für ihren Auftritt vor heimsicher Kulisse einiges versprochen und die Veilchen konnten die Erwartungen realisieren und setzten sich gegen den FC Frostern III nach hartem Kampf mit 4:3 durch. Dazu wurde im Mittelfeld Lisa Weigel aufgeboten, die frühzeitig das Spiel des Gegners im Aufbau behindern und das Spiel lenken sollte. Offensiv agierten Raphael Bendl, Lukas Bugla und Kjell Ortner von Beginn. Den Laden dicht halten sollten Max Blick im Tor und Tobias Huber mit Tom Caspari in der Verteidigung. Die Veilchen nahmen von Beginn an das Spiel in die Hand und verschafften sich eine optische Überlegenheit. Insbesondere das Passspiel war deutlich besser als in der Hinrunde. Forstern verteidige intensiv und schaffte es zunächst Torraumszenen zu vermeiden. Aus der sicheren spielerischen Überlegenheit dann die kalte Dusche in der fünften Minute. Forstern tauchte erstmals in der Offensive auf und ein sehenswerter Volleyschuss von außerhalb des Strafraums schlug unhaltbar für Max Blick im Gehäuse ein. Die Veilchen zeigten keinerlei Verunsicherung und machten weiterhin Druck und so war es in der neunten Minute Lisa Weigel, die ein Solo sehenswert zum Ausgleich abschließen konnte. Forstern überließ weiterhin Altenerding das Feld, war aber durch Einzelaktionen gefährlich und eine solche brachte dank eines zweiten Sonntagschusses, der aus 15 Metern abermals im Kreuzeck landete, die erneute Führung. Wieder ließen sich die Hausherren nicht beeindrucken und erspielten sich Chancen durch Bendl und Bugla, die aber nichts Zählbares brachten. Mit Luis Woitzik, Luis Härter und Alani Zabka brachten die Trainer frische Kräfte bei schwül warmen Temperaturen auf das Feld, so dass man den Druck auf den FCF weiterhin aufrechterhalten konnte. Der umjubelte Ausgleich fiel dann in der 20. Minute wiederum durch Lisa Weigel, die ihre bis dato starke Leistung mit einem Doppelpack unterstrich. Mit dem Unentschieden ging es in die Pause. Das Spiel wurde nun ausgeglichener. Die Temperaturen forderten ihren Tribut von den jungen Altenerdinger Kickern. In der 42. Minute entschied der souveräne Schiedsrichter Jonas Petermeier zu Recht auf Strafstoß für die Veilchen. Tom Caspari übernahm die Verantwortung und brauchte seine Farben erstmals an diesem Tag in Führung. Forstern drängte nun auf den Ausgleich und setzte auf die individuelle Klasse ihrer Spieler. Ein schönes Solo von der Mittellinie brachte dann auch wenige Minuten später den Ausgleich zum 3:3 und es war kein Spiel für schwache Nerven und die zahlreichen Zuschauer – auch aus Forstern – kamen auf ihre Kosten. Die Kicker aus Altenerding zeigten an diesem Tag keine Nerven und spielten weiter auf Sieg. Luis Woitzek wirbelte auf der Außenbahn und konnte in letzter Not gestoppt werden. Letztendlich gelang Raphael Bendl kurz vor Schluss aus spitzem Winkel der umjubelte Siegtreffer zum 4:3. Die Gastgeber ließen in der Schlussphase nichts mehr zu und mit dem Schlusspfiff war der Sieg eingetütet. Hochzufrieden zeigte sich das Trainergespann Huber/Bugla über die geschlossene Leistung der Mannschaft. „Wir steckten Rückstand weg, haben uns nie aufgegeben und blieben unserer spielerischen Linie treu. Die Jungs haben uns mit dem Sieg ein schönes Geschenk zum Wochenende gemacht“.

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E3-Junioren: SpVgg Altenerding – FC Inning am Holz 10:1

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Einen Sahnetag erwischten die E3-Junioren der SpVgg, so dass man die Gäste vom FC Inning am Holz mit einer 1:10-Niederlage nach Hause schickte. Von Beginn an waren die Veilchen im Spiel und schon nach fünf Minuten glückte die Führung. Nach einer Ecke von Paul Ipolyi war Simon Schachtl zur Stelle und drückte die Hereingabe aus kurzer Entfernung zur umjubelten Führung ins Tor. Drei Minuten später wären die Gäste fast zum Ausgleich gekommen, doch Schlussmann Axel Lafitte war zur Stelle und konnten einen gefährlichen Fernschuss glänzend parieren. Dann war wieder die SpVgg an der Reihe und als der Inninger Torhüter einen Schuss von Adriano Wittmann nach vorne abklatschen ließ, schien der zweite Treffer fällig, doch der Keeper war dann auch beim Nachschuss von Ipolyi zur Stelle und verhinderten den nächsten Gegentreffer. Wenig später erreichte ein weiter Befreiungsschlag von Inning einen auf der linken Seite stehenden Angreifer. Er konnte sich noch gegen seinen Kontrahenten durchsetzen, fand aber beim Abschluss wieder seinen Meister in Schlussmann Lafitte. Nach 17 Minuten konnten die Platzherren den Vorsprung dann ausbauen. Diesmal zog Wittmann von der linken Strafraumkante ab und der nicht unhaltbar erscheinende Ball schlug zum 2:0 im kurzen Eck ein. Zwei Minuten später musste der Keeper schon wieder hinter sich greifen. Diesmal hatte sich Ipolyi am linken Flügel gegen seinen Kontrahenten behauptet und schoss dann im Strafraum angekommen zum 3:0 ins kurze Eck ein. Nur eine Minute später wären die Gäste dann fast zum ersten Treffer gekommen. Ein Angreifer zog einen schönen Freistoß aus dem rechten Halbfeld gefährlich vor das Tor und als die Hereingabe von Freund und Feind verfehlte wurde, hatten die Hausherren Glück, dass der Ball um Haaresbreite am langen Eck vorbeiging. Besser machten es die Platzherren und kamen nach 19 Minuten zum vierten Treffer. Zunächst konnte sich die stark spielende Abwehrchefin des FCI im Zweikampf gegen Ipolyi behaupten. Allerdings setzte der Torjäger entschlossen nach, holte sich die Kugel zurück und schoss dann unhaltbar ein. Drei Minuten vor der Pause hätte Lukas Maurer fast das 5:0 erzielt, doch er zielte zu genau und visierte nur den Pfosten an. Im Gegenzug wurde Inning dann für die tolle Moral belohnt. Nach einem Angriff über die linke Seite zog ein Angreifer ab und der Ball landete sehenswert und unhaltbar für Torhüter Lafitte im langen Eck. Kurz vor der Pause versuchte sich dann Maurer wieder mit einem Fernschuss, doch der KSC-Keeper war zur Stelle und konnte den Ball stark über die Latte lenken. Aber diese Parade sollte sich letztlich nicht auszahlen, denn die nachfolgende Ecke von Ipolyi landete bei Wittmann und dessen Volleyabnahme bekam der Torhüter erst hinter der Linie zu fassen. Die erste Chance nach Wiederbeginn lag auf Seiten von Inning, doch Lafitte war hellwach und konnten einen brandgefährlichen Schuss zur Ecke abwehren. Fünf Minuten später bot sich der SpVgg dann die erste Chance nach dem Seitenwechsel, doch diesmal scheiterte Ipolyi, der völlig freistehend vor dem Tor zum Abschluss kam, Torwart. Im Gegenzug brannte es dann wieder auf der anderen Seite, doch auch die Veilchen hatten Glück, dass der Ball knapp am langen Eck vorbeiging. Nach 34 Minuten bot sich dem FCI die nächste gute Chance, doch ein Angreifer, der alleine vor dem Tor auftauchte, kam beim Schussversuch unter den Ball und hämmerte das Spielgerät über die Latte. Besser machten es die Hausherren und erhöhten zwei Minuten später durch einen schönen Schuss von Beniamin Amiri auf 6:1. Die Gäste kämpften aber unverdrossen weiter und zwei Zeigerumdrehungen weiter wurde im Strafraum ein freistehender Angreifer bedient, doch er scheiterte mit seinem Schuss aus spitzem Winkel an Lafitte. Nach 44 Minuten konnten die Veilchen den Vorsprung weiter ausbauen. Maurer konnte sich im Zentrum gegen zwei Gegenspieler behaupten und sein Schuss von der Strafraumgrenze landete flach im Eck. Nun war die Gegenwehr der Gäste dann doch gebrochen und nun sollten die weiteren Treffer wie reife Früchte fallen. Vier Minuten vor der Pause prüfte Julian Jaworeck den Inninger Schlussmann bei einem Freistoß und als der Keeper den Ball nach abprallen lassen musste, war Maurer zur Stelle und markierte den achten Treffer für seine Farben. Nur eine Minute später konnte sich Jaworek dann selbst in die Torschützenliste eintragen, denn er krönte ein sehenswertes Solo mit einem unhaltbaren Schuss aus kurzer Distanz. Aber auch dieser Treffer sollte noch nicht der Schlusspunkt gewesen sein, denn in der Schlussminute machte man den Sieg sogar noch zweistellig. Diesmal setzte sich Maurer gegen zwei Gegenspieler durch und am Strafraum angekommen nahm er genau Maß und sorgte mit einem unhaltbaren Schuss für den 10:1-Enstand.

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