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Herren 3: SC Kirchasch III – SpVgg Altenerding 1:3

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Aufstellung:
1. Maximilian Tübinger, 2. Felix Hoffmann (75. Lukas Obier), 3. Florian Rank (85. Rene Feuker), 4. Julian Topf, 5. Lukas Obier (28. Philipp Latta / 60. Florian Aldinger),  6. Felix Ramberger, 7. Felix Wöginger,  8. David Dang (76. Elias Erhard), 9. Rene Feuker (76. Philipp Latta),  10. Noh Tesfamichael (83. David Dang), 11. Adrian Felsner (54. Elias Erhard)

Tore:
0:1 Eigentor Jonas Schamriß (37.)
0:2 Eigentor Maximilian Bals (58.)
1:3 Florian Aldinger (87.)

Gelbe Karten:
keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
50

Spielbericht:
Im Nachholspiel beim SC Kirchasch III brachte die dritte Mannschaft der SpVgg den nächsten Dreier auf die Habenseite und der 3:1-Erfolg viel letzten Endes aufgrund einer deutlichen Leistungssteigerung nach Wiederbeginn auch verdient aus.

Freilich kamen die Veilchen nur schwer in Tritt und die Anfangsphase gehörte ohne Zweifel den Hausherren, die mehr vom Spiel hatten und auch zu einigen vielversprechenden Möglichkeiten kam, die aber zu keinem zählbaren Erfolg führten.

Schon nach sieben Minuten kamen die Hausherren zum ersten Abschluss, doch Schlussmann Maximilian Tübinger war zur Stelle und konnte einen Schuss von Peter Fasching per Faustabwehr entschärfen.

Nach 20 Minuten brannte es wieder vor dem Tor der SpVgg. Nach einem Fehlpass von Florian Rank spielte Fasching das Leder sofort in die Tiefe und um ein Haar wäre Manuel Pfanzelt an das Zuspiel gekommen, doch Tübinger kam rechtzeitig aus seinem Kasten und konnte außerhalb des Sechszehners gerade noch klären.


Auch die nächste Chance lag wieder auf Seiten der Platzherren und als die Altenerdinger Defensive bei einem langen Ball von Jonas Schamriß einen Stellungsfehler beging, lief Thomas Wood alleine auf das Altenerdinger Tor, doch sein Abschluss war kläglich.

Im Gegenzug stellten dann die Veilchen den Spielverlauf auf den Kopf, denn mit dem ersten gefährlichen Vorstoß ging die SpVgg in Front. Nach einem langen Ball legte Rene Feuker das Spielgerät per Kopf auf Philipp Latta ab. Der Mittelfeldakteur spielte dann die Kugel in die Tiefe und hatte dabei auch noch das Glück, dass der Ball von Feuker noch entscheidend abgefälscht und somit genau im Lauf von Felix Hoffmann landete.

Der Außenstürmer brachte dann das Spielgerät von der linken Seite scharf nach innen, wo Schamriß vor Adrian Felsner retten wollte, aber das Leder unglücklich ins eigene Netz beförderte, so dass man mit einer schmeichelhaften Führung die Halbzeit ging.


Zwei Minuten nach Wiederbeginn kamen die Gäste dann zu einem gefährlichen Abschluss, denn nach einer schönen Kombination kam David Dang an der Strafraumgrenze zum Schuss, doch er traf den Ball nicht voll, so dass diese Chance folgenlos blieb.


Drei Minuten später wurde dann Adrian Felsner von Rene Feuker in Szene gesetzt, doch der Angreifer fand beim Abschluss seinen Meister im KSC-Schlussmann Maximilian Bals.

Dann waren aber wieder die Hausherren am Zug. Nachdem weder Julian Topf noch Noh Tesfamichael den links durchstartenden Klöcker Naspleda nicht stoppen konnte, brachte der KSC-Akteur das Spielgerät scharf nach innen, wo Hoffmann gerade noch rechtzeitig zur Stelle war und vor seinem Gegenspieler Manuel Pfanzelt zur Ecke klären konnte.


Nach 58 Minuten konnten die Gäste dann den zweiten Treffer nachlegen, wobei sie auch beim 2:0 von einem Eigentor der Kirchascher profitierten. Nach einem Zuspiel ließ David Dang seinen Gegenspieler aussteigen und zog dann ab. Da Keeper Bals hervorragend reagierte und denn Ball abwehren konnte, schien die Chance vertan, doch der am Boden liegenden Schlussmann wollte den hochspringenden Ball dann mit der Faust aus der Gefahrenzone befördern, faustete sich aber das Leder ins eigene Netz.


Acht Minuten später kam der KSC nach einen schnell ausgeführten Freistoß zu einer guten Möglichkeit, denn der Ball landete beim freistehenden Moritz Bauer, dem dann aber der Ball an die Hand sprang, so dass der Referee zu Recht auf Freistoß für die SpVgg entschied.


Aber neun Minuten vor dem Ende wurde es dann doch wieder spannend. Nach einem Pass von Daniel Brenninger brachte Bauer das Spielgerät von der linken Seite nach innen und fand am langen Pfosten den freistehenden Schamriß, der mit einem Schus unter die Latte auf 1:2 verkürzte.

Nur drei Minuten später hätten die Veilchen dann fast die passende Antwort gefunden. Nach einem schönen Angriff lief Felix Wöginger auf das Kirchascher Tor zu, sah aber den links deutlich besser positionierten Elias Erhard, der dann den zu weit vor seinem Tor stehenden Bals überlupfte, dann aber doch Pech hatte, dass die Kugel nur an die Latte krachte.

Aber in der 87. Minute machten die Gäste dann den Deckel drauf. Diesmal trug man einen Angriff über die linke Seite nach vorne und als Philipp Latta das Leder flach nach innen passte, kam der eingerückte Florian Aldinger an das Zuspiel und schoss unhaltbar flach ins Eck ein.

Aber die Hausherren gaben noch nicht auf und fast wäre es noch einmal spannend geworden, doch ein Schuss von Pfanzelt landete nur an der Latte.

So verbuchten die Sempstädter in der letzten Minute die abschließende Chance in diesem Match, allerdings scheiterte der alleine vor de Tor auftauchende Wöginger an Bals, was aber den Sieg der SpVgg nicht mehr gefährden konnte.

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A2-Junioren: SpVgg Altenerding – BC Attaching 0:1

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Die Altenerdinger A2-Junioren sind erkennbar aus dem Tritt geraten, denn auch im Heimspiel gegen das bisherige Schlusslicht BC Attaching setzte es eine 0:1-Pleite, welche den Gästen nicht unverdient die ersten Punkte brachte. Das Spiel der Veilchen war von Beginn weg geprägt von Hektik und einer Fülle planloser Ballverluste. So war es nicht verwunderlich, dass die Gäste aus dem Nachbarlandkreis nach knapp 10 Spielminuten die erste Torgelegenheit kreierten. Der Attachinger Rechtsaußen düpierte bereits im 16er an der Torauslinie gleich zwei Altenerdinger Akteure, geriet jedoch auf dem Weg zum Tor noch ins Stolpern, so dass das Leder noch geklärt werden konnte. Zwei Minuten später lag ein Gegentreffer in der Luft, als plötzlich der Ball in den Strafraum durchgesteckt wurde und ein Attachinger Stürmer frei vor dem Kasten auftauchte. Doch Keeper Hassan Ibrahim bewahrte seine Farben mit einer starken Fußabwehr vor dem Rückstand. Die Semptstädter versuchten es ihrerseits mit Fernschüssen durch Sebastian Kähler-Pardo, die jedoch den Attachinger Goalie vor keine größeren Probleme stellte. Nach 23 Minuten eröffnete sich für die Hausherren urplötzlich die Riesengelegenheit in Führung zu gehen, doch Nobel Tesfamichael setzte einen Eckball völlig frei per Kopf aus wenigen Metern neben das Tor. Fast im Gegenzug setzten die Gäste nochmals ein Zeichen. Freigespielt im Sechzehner ergab sich eine Dreifachgelegenheit zum Abschluss, doch zweimal brachte ein Altenerdinger Verteidiger noch ein Körperteil zwischen Ball und Linie und der letzte Versuch landete an der Oberkante der Latte, so dass es torlos in die Kabinen ging. Auch der zweite Durchgang brachte keine spielerische Besserung. In einer ungestümen Partie überzeugten die Attachinger mit dem besseren Passspiel und Raumaufteilung. Trotzdem hätten die Hausherren nach eine Spielstunde in Führung gehen können. Ein Außenristschuss von Mickael Teixeira da Silva von der Strafraumgrenze prallte von der Unterkante der Latte an den Innenpfosten und zurück in die Arme des bereits geschlagenen Torhüters. Die Gäste übernahmen immer mehr die Spielkontrolle und gingen nach 65 Minuten nicht unverdient in Führung. Bei einer Ballstafette von links in die Mitte war die Altenerdinger Defensive unaufmerksam und übersah einen sträflich frei am Strafraum positionierten Gästestürmer, der angespielt keine Probleme hatte, das Leder an Keeper Hassan Ibrahim vorbei zu schieben. Die Lila-Weißen mühten sich in der restlichen Spielzeit vergeblich das Match nochmals herum zu reißen, ließen jedoch am heutigen Abend jede Durchschlagskraft vermissen. So blieb es bei der vermeidbaren aber letztlich leistungsgerechten knappen Niederlage.

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F3-Junioren: SpVgg Altenerding – FC SF Eitting II 2:3

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Einen scheinbar schon in trockene Tücher gepackten Sieg mussten die F3-Junioren noch aus der Hand geben, denn trotz einer 2:0-Führung der Veilchen, die wenige Minuten vor dem Ende der Partie noch Bestand hatte, ging mal mit einer 2:3-Niederlage vom Platz. In der ersten Hälfte ergab sich ein Duell, bei dem beide Teams mit Zweikampfstärke zu überzeugen wussten, so dass die jeweiligen Angriffe meist schon im Mittelfeld abgefangen wurden. Kam eine Mannschaft mal durch, war zumeist an der Strafraumgrenze Schluss, denn die Defensivreihen prägten das Spiel, so dass klare Einschussmöglichkeiten in der ersten Hälfe eher rar waren. Die Gäste hatten vielleicht etwas mehr vom Spiel, aber der Altenerdinger Torhüter Kerem Arican blieb trotz allem, ähnlich wie auch sein Gegenüber, beschäftigungslos. Aber kurz vor der Pause war Mitterneder dann doch gefordert, doch der bestand die Prüfung mit Bravour. Als ein Eittinger Angreifer alleine auf ihn zulief, drohte den Veilchen der Rückstand, doch mit einer starken Parade rettete der Schlussmann das torlose Remis in die Pause. Nach Wiederbeginn sollte aber zunächst er Eittinger Torhüter im Mittelpunkt stehen und nun konnte er sich nicht mehr über mangelnde Arbeit beschweren, denn die Hausherren kamen wild entschlossen und deutlich verbessert zurück auf den Platz, so dass nun Angriff auf Angriff auf das Eittinger Tor zurollte. Nach wenigen Minuten hatte man schon den Torschrei auf den Lippen, doch ein Schuss von Kerem Arican, der im zweiten Durchgang als Feldspieler sein Können aufblitzen ließ, berührte bei einem Schuss aus acht Metern den Pfosten und ging dann neben das Tor. Aber wenig später war es dann doch soweit und die Veilchen belohnten sich nun für ihr Engagement. Abermals kam Arican im Strafraum zum Abschluss und diesmal zielte er genauer und schon zappelte das Leder im Netzt. Diese Führung beflügelte die Hausherren, so dass der zweite Treffer nicht lange auf sich warten ließ. Ben Mitterneder konnte sich auf engsten Raum gegen zwei Gegenspieler durchsetzen und fand dann mit einem platzierten Schuss ein erfolgreiches Ende dieser tollen Aktion. In der Folgezeit war man dem dritten Treffer deutlich näher als der FCE dem Anschlusstreffer und vor allem der quirlige Arican hätte für die Entscheidung sorgen können. Aber acht Minuten vor dem Ende kam Eitting zum Anschlusstreffer, denn ein Stürmer kam frei zum Schuss und brachte seine Farben wieder heran. Nur fünf Minuten später kamen die Gäste dann zum Ausgleich. Nach einem Angriff über die rechte Seite kam der Altenerdinger Schlussmann weit aus seinem Tor und konnte den Ball auch zunächst abwehren. Allerdings landete die Kugel wieder bei dem Eittinger Angreifer, der dann den Ball ins Zentrum brachte und nachdem der Schlussmann noch nicht wieder zwischen den Pfosten stand, hatte ein FCE-Akteur wenig Mühe, das Spielgerät im Netz unterzubringen. Als man zumindest auf Remis hoffte, gab es unmittelbar vor dem Spielende den Knock-Out für die Veilchen. Diesmal missglückte ein Abschlag des Torhüters und nachdem die Abwehrspieler das Leder nicht entscheidend wegbrachten, kam es vor dem Tor zu einem Gestochere, dass mit einem Schuss aus kurzer Distanz, der den 3:2-Erfolg für Eitting brachte, sein Ende fand.

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D6-Junioren: SpVgg Altenerding – (SG) SV Hörlkofen II 1:7

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Zum ersten Mal in dieser Saison gingen die D6-Junioren der SpVgg im Nachholspiel gegen die (SG) SV Hörlkofen aus Verlierer vom Platz, wenngleich die Niederlage mit 1:7 sehr deutlich ausfiel. Die Veilchen brachten an diesem Tag kein Bein auf den Boden und dies war schon in den Anfangsminuten zu erkennen, denn man musste den Gästen sofort die Initiative überlassen, was schon nach drei Minuten zu zählbarem Erfolg führte. Nach einem Angriff durch das Zentrum konnten die Platzherren den Vorstoß nicht abfangen, so dass ein SG-Angreifer dann an der Strafraumgrenze zum Schuss kam und Emilian Schreyer im Tor keine Abwehrchance ließ. Nur zwei Zeigerumdrehungen war aber der Keeper zur Stelle und konnte einen gefährlichen Flachschuss von der Strafraumgrenze unter sich begraben. Nach acht Minuten setzten die Gastgeber dann in der Offensive einen ersten Nadelstich. Als Beniamin Amiri einen Pass aus der eigenen Abwehr auf der linken Seite erlaufen hatte, konnte er sich gegen seinen Gegenspieler durchsetzen und fand dann bei seiner Hereingabe den in der Mitte stehenden Sebastian Reiner, der aber beim Abschluss am gegnerischen Torhüter scheiterte. Im Gegenzug bauten die Gäste den Vorsprung aus und bei diesem Gegentreffer ließen die Veilchen die notwendige Zweikampfstärke vermissen. Ein Hörlkofener Akteur ließ gleich vier SVA-Defensivspieler wie Slalomstangen stehen und schoss dann freistehend vor dem Tor sicher zum 2:0 unter die Latte ein. Wenig später agierte man in der Abwehr wieder zu zaghaft, doch nun zeigte sich ein Stürmer, der abermals völlig frei vor dem Gehäuse zum Abschluss kam, gnädig und schoss am Kasten vorbei. Nach 18 Minuten zeigte dann Moritz Maaß seine Qualitäten, denn auch er konnte sich hervorragend durchsetzen, doch leider ging der abschließende Schuss zu zentral auf das Tor, so dass der Keeper klären konnte. Fünf Minuten vor der Pause drohte dann aber schon wieder der nächste Gegentreffer. Nach einem Angriff über die Außenbahn wurde das Spielgerät ins Zentrum geschlagen, wo ein Angreifer vor dem etwas zu zaghaft eingreifenden Schreyer an die Hereingabe kam, das Leder jedoch nur gegen den Querbalken schoss. Aber trotz allem kam Hörkofen vor der Pause noch zum dritten Treffer. Abermals zeigten die Platzherren ein schwaches Zweikampfverhalten, was dazu führte, dass sich Schreyer wieder einem alleine vor ihm auftauchenden Angreifer gegenübersah und gegen dessen Schuss ins lange Eck konnte er auch nichts mehr ausrichten. Aber auch dieser Treffer war noch nicht der Schlusspunkt im ersten Durchgang. Zunächst war Schreyer bei einem Schuss mit der Hand nach am Ball und konnte das Leder gegen den Pfosten lenken. Allerdings wurde er dann von seinen Vorderleuten im Stich gelassen, so dass der SG-Akteur nochmals an die Kugel kam und Schreyer, der mit letztem Einsatz retten wollte, beförderte sich dann den Ball ins eigene Netz. Die erste Chance nach Wiederbeginn lag auf Seiten der SpVgg, doch der SG-Torhüter konnte einen Flachschuss von Naom Tesfamichael per Fußabwehr klären. Auch die nächste Chance lag wieder auf Seiten der SpVgg, doch nach einem Konter ging der Ball nach einem Schuss von Til Jandl knapp am langen Eck vorbei. Aber dann wachten die Gäste wieder auf und nach 12 Minuten war Schlussmann Schreyer wieder gefordert, doch er bestand die Prüfung und konnte einen Schuss aus 10 Metern hervorragend meistern. Noch in der gleichen Minute kam erneut ein scharfer Ball auf ihn zu, doch per Faustabwehr konnte der Keeper abermals retten. Wenig später waren die Gastgeber dem Anschlusstreffer nach, doch der alleine auf das Tor zustürmende Reiner schoss knapp am Ziel vorbei. Etwa 10 Minuten vor dem Ende konnten die Gäste aber dann wieder zählbaren Erfolg landen, denn nach einer Hereingabe landete die Kugel bei einem am langen Pfosten freistehenden Angreifer, der mühelos auf 5:0 stellte. Wenig später folgte dann schon das 0:6 und diesem Treffer ging ein individueller Fehler voraus. Beim Versuch, das Leder nach vorne zu schlagen, schoss Schreyer einen Hörlkofener Spieler an und als der Abpraller dann bei einem weiteren Gästeakteur landete, musste dieser die Kugel aus kurzer Distanz nur noch ins leere Tor einschieben. Auch dem 0:7 ging eine Slapstick-Einlage voraus. Diesmal wollte ein Altenerdinger Abwehrspieler das Leder quer auf seinen Mitpsieler passen. Dabei schoss er einen Hörlkofener Akteur an und der Abpraller fand den Weg ins Tor. Unmittelbar darauf brachte man dann einen Gästespieler im Strafraum zu Fall, so dass der Referee völlig zu Recht auf Neunmeter entschied. Allerdings zeigte der Schütze mit der SpVgg Gnade und schoss das Leder links am Tor vorbei. Das einseitige Match endete dann aber mit einem Lichtblick für die Gastgeber, denn in der letzten Minute kamen die Veilchen zum Ehrentreffer, für den sich Reiner verantwortlich zeigte.

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Herren 1: TSV Isen – SpVgg Altenerding 0:4

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Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Julius Krop (57. Antonio Kavran), 3. Maximilian Supe, 4. Christoph Luberstetter (57. Niklas Weißer), 5. Louis Braun (46. Domenik Gruber), 6. Nihad Mujkic (73. Ajdin Nienhaus), 7. Ridwan Bello (82. Julius Krop),  8. Samuel Kronthaler (57. Pedro Flores), 9. Matthias Loher (82. Louis Braun),   10. Leart Bilalli (82. Christoph Luberstetter), 11. Ajdin Nienhaus (46. Johannes Irl)

Torschützen:
0:1 Ridwan Bello (7.)
0:2 Leart Bilalli (10.)
0:3 Julius Krop (45.)
0:4 Leart Bilalli (66.)

Gelbe Karten:
Ridwan Bello
Maximilian Supe

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
110

Spielbericht:
Der Tabellenführer aus Altenerding wurde seiner Favoritenrolle beim Gastspiel beim Träger der roten Laterne gerecht und feierten beim TSV Isen einen absolut ungefährdeten 4:0-Auswärtssieg.

Trainer Pedro Locke war es gelungen, sein Team auf das undankbare Spiel glänzend einzustellen, so dass die Veilchen von Beginn an hoch konzentriert zu Werke gingen und sofort das Zepter in die Hand nahmen.

Im Gegensatz zum Spiel beim VfB Hallbergmoos II, bei dem man zuletzt erst in den Schlussminuten den „Dreier“ unter Dach und Fach brachte, war man diesmal wild entschlossen, schon früh für klare Verhältnisse zu sorgen und dieses Vorhaben konnte bereits nach sieben Minuten in die Tat umgesetzt werden.

Zunächst konnte der Gastgeber eine Ecke von Julius Krop noch abwehren, doch als der Ball erneut beim Altenerdinger Verteidiger landete, zog dieser das Leder wieder nach innen, wo Ridwan Bello sträflich ungedeckt zum Ball kam und zur 1:0-Führung einköpfte.


Nur drei Minuten später konnten die Veilchen den Vorsprung ausbauen. Nach einem Zuspiel von Nihad Mujkic setzte sich Leart Bilalli am rechten Flügel gegen seinen Gegenspieler durch und zog dann nach innen. Als er dann von der Strafraumgrenze abzog, machte TSV-Keeper Robert Wimmer keine gute Figur und musste den haltbar erscheinenden 16 Meter-Schuss passieren lassen.

Nach 17 Minuten war man der frühen Entscheidung schon sehr nahe. Nach einem Pass von Samuel Kronthaler konnte sich Bilalli abermals gegen seinen direkten Kontrahenten behaupten. Er ging schließlich noch an Wimmer vorbei und spielte dann die Kugel nach innen, wo der Ball bei Matthias Loher landete. Der mit dem Rücken zum Tor stehende Angreifer versuchte selbst den Abschluss, anstatt nach hinten auf den besser positionierten Ajdin Nienhaus abzulegen, doch leider misslang der Versuch, denn der vor der Linie stehende Tom Kälbli konnte den dritten Gegentreffer verhindern.


Die Veilchen blieben weiterhin am Drücker und nach 28 Minuten stand Torhüter Wimmer schon wieder im Mittelpunkt, doch er war auf der Hut und konnte einen Freistoß von Krop glänzend über die Latte lenken.


Zehn Minuten vor der Pause hatte man nach einer Ecke von Krop schon wieder den Torschrei auf den Lippen, doch der am langen Pfosten stehende Ajdin Nienhaus setzte den Volleyschuss neben das Ziel.


Mit dem Halbzeitpfiff kamen die Locke-Schützlinge aber dann doch noch zum überfälligen dritten Treffer. Diesmal zog Kronthaler eine Flanke vor das Tor, wo Krop im ersten Versuch am glänzend reagierenden Wimmer scheiterte. Allerdings setzte der Altenerdinger Verteidiger dann entschlossen nach und drückte das Spielgerät über zum 3:0-Halbzeitstand über die Linie.

Fast wären die Gäste vor dem Seitenwechsel noch zum vierten Treffer gekommen. Nach einem Eckball gab es vor dem Isener Tor ein Getümmel. Zunächst konnte ein Schuss von Nienhaus geblockt werden, doch abschließend landete das Spielgerät beim links stehenden Ridwan, der dann aus kurzer Distanz einschoss. Allerdings hatte der Unparteiische zuvor ein Handspiel gesehen und verweigerte dem Treffer die Anerkennung.


Zu Beginn der zweiten Halbzeit nahm Trainer Pedro Locke zahlreiche Spielerwechsel vor und fortan stockte der Spielfluss deutlich. Man blieb zwar klar feldüberlegen, aber in der Anfangsphase der zweiten Spielhälfte ließ man die entscheidenden Pässe in die Spitze vermissen, so dass es kaum Tormöglichkeiten gab.

Aber nach 64 Minuten sollte dann doch der nächste Treffer gelingen, wobei diesem Treffer ein sehenswerter Schuss von Johannes Irl vorausging. Der zur Pause ins Spiel gekommene Mittelfeldakteur hatte Pech, dass der Schuss krachend an die Latte ging, doch beim Abpraller stand Bilalli goldrichtig und vollendete sicher zum 4:0.


Zwei Minuten später stand dem TSV erneut das Alu zur Seite. Nach einer schönen Kombination zwischen Pedro Flores und Matthias Loher kam Letztgenannter im Strafraum zum Schuss, doch abermals klatschte das Leder an den Querbalken.


Nach 68 Minuten musste dann der Altenerdinger Schlussmann Lukas Loher erstmals eingreifen, doch er hatte wenig Mühe, den 25 Meter-Flachschuss von Patrick Meyerhofer zu parieren.

Nur wenig später versuchten die Hausherren ihr Glück abermals mit einem Fernschuss, doch Emanuel Baumgartner hatte sein Visier zu hoch eingestellt und schoss etwa einen Meter über das Tor.

Wesentlich besser war die Chance der SpVgg in der 75. Minute. Nach einem Pass von Loher nach vorne, legte Irl das Leder von der Grundlinie wieder auf den Altenerdinger Stürmer zurück, doch TSV-Keeper Wimmer war zur Stelle und konnte den Schuss aus acht Metern hervorragend meistern.


Die letzte Chance in einem – trotz einer starken kämpferischen Leistung der Hausherren – einseitigen Spiel bot sich dann noch einmal dem Spitzenreiter. Diesmal zog Krop aus dem linken Halbfeld einen Freistoß auf den langen Pfosten, wo Antonio Kavran zum Abschluss kam, aber das Leder knapp am Tor vorbeiging.


Nur Sekunden später ertönte der Schlusspfiff des Unparteiischen und die Gäste konnten dank eines überzeugenden Sieges die Tabellenspitze erfolgreich verteidigen.

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Herren 2: TSV Isen II – SpVgg Altenerding 0:4

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Aufstellung:
1. Jonas Pamer, 2. Marc Florian, 3. Simon Wolf (46. Rene Feuker), 4. Alexander Schwarz, 5. Tobias Lamm,  6. Adonai Ngombo, 7. Felix Ramberger,  8. Yosef Falih, 9. Tarik Mahjoub,  10. Wiam Takruri (46. Julian Topf),  11. Hussein Bahlak (69. Simon Wolf)

Tore:
0:1 Marc Florian (14.)
0:2 Tarik Mahjoub (16.)
0:3 Adonai Ngombo (29.)
0:4 Felix Ramberger (74.)

Gelbe Karten:
keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
70

Spielbericht:
Der frischgebackene B-Klassenmeister aus Altenerding unterstrich auch beim Gastspiel beim TSV Isen II eindrucksvoll seine Vormachtstellung in der Liga, so dass die Veilchen trotz einer nur durchschnittlichen Leistung zu einem hochverdienten 4:0-Erfolg kamen, wobei das Ergebnis eher noch den Hausherren schmeichelte.

Schon nach fünf Minuten war man dem Führungstreffer sehr nahe. Nach einem Pass von Adonai Ngomob lief Tarik Mahjoub von der linken Seite alleine auf das Tor zu, doch TSV-Schlussmann Gabriel Nicolai zeigte seine Klasse und konnte den Schuss glänzend zur Ecke abwehren.


Nach 14 Minuten setzten die Hausherren in der Offensive den ersten Nadelstich. Nach einem kurz ausgeführten Freistoß zog Bernhard Schano aus 25 Metern ab und Schlussmann Jonas Pamer wehrte mit der Faust ab. Als die Kugel bei Andreas Stocker landete, gab es den nächsten Abschluss, der aber das Tor dann doch deutlich verfehlte.

Im Gegenzug schien dann die Führung des Favoriten perfekt zu sein. Pamer schlug das Leder weit nach vorne, wo sich Wiam Takruri gegen seinen Gegenspieler durchsetzen konnte. Als er schließlich noch an Schlussmann Nicolai vorbeiging, hätte er nur noch ins leere Tor einschieben müssen, doch mit letztem Einsatz brachte Florian Ellmann sein Bein noch dazwischen und konnte die Kugel zur Ecke abblocken.


Aber der unmittelbar darauffolgende Eckstoß sollte dann doch zum 1:0 führen. Takruri schlug das Leder auf den kurzen Pfosten, wo Marc Florian zur Stelle war und per Volleyabnahme zum Führungstreffer traf.


Nur zwei Minuten später sollten die Gäste dann schon den zweiten Treffer nachlegen. Diesmal setzte sich Simon Wolf auf der rechten Seite durch, brachte dann das Leder flach nach innen, wo Tarik Mahjoub wenig Mühe hatte, um für den zweiten Treffer der SpVgg zu sorgen.

Nach 23 Minuten nahm dann Takruri das TSV-Gehäuse mit einem schönen Fernschuss ins Visier, doch das Leder strich knapp über den Querbalken.

Aber sechs Minuten später ließen die Veilchen dann doch den nächsten Treffer folgen. Nachdem Ngombo etwa 30 Metern vor dem TSV-Gehäuse ein Zuspiel aufnahm, lief er mit dem Ball am Fuß bis zur Strafraumgrenze und überwand Nicolai schließlich mit einem Flachschuss ins Eck.


Wenig später leisteten n sich die Gastgeber im Spielaufbau einen groben Fehlpass, doch Takruri konnte den Fehler nicht ausnützen, denn Nicolai war zur Stelle und konnten seinen gefährlichen Schuss um den Pfosten drehen.

Auch wenig später zeigte der Isener Torhüter seine Klasse und machte auch einen strammen Schuss von Yosef Falih, der auf der linken Seite für mächtig Betrieb sorgte, unschädlich, so dass es mit einer klaren 3:0-Favoritenführung in die Pause ging.

Kaum war die Partie wieder angepfiffen kam Felix Ramberger nach einer Flanke von der linken Seite am langen Pfosten stehend zum Ball, doch die Volleyabnahme ging genau auf Schlussmann Nicolai.

Fünf Minuten nach der Pause kamen dann die Hausherren wieder zu einem Torschuss. Nachdem der eingewechselte Rene Feuker auf der linken Seite ein Laufduell verlor, wurde as Leder nach innen gespielt, wo Alexander Schwarz vor seinem Gegenspieler an den Ball kam. Allerdings wurde die Abwehr eher zu einem Pass auf Noah Lahner, der im Strafraum zum Schuss kam, aber Pamer vor keine großen Probleme stellte.

Wenige Zeigerumdrehungen weiter zeigte Feuker dann seine Standard-Qualitäten, doch nach einem Foul an Ngombo hatte er bei einem 25 Meter-Freistoß Pech, dass Nicolai mit den Fingern noch am Ball war und die Kugel gegen die Latte lenkte.

Unmittelbar darauf wurde der SpVgg fast an der identischen Stelle ein weiterer Freistoß zugesprochen und diesmal durfte sich Tobias Lamm versuchen, doch erneut war Nicolai zur Stelle und konnte den zweifellos nicht schlecht getretenen Standard parieren.


Nun lag der vierte Treffer der SpVgg in der Luft und nach 64 Minuten hatten die Gastgeber großes Glück. Als eine Hereingabe von Falih beim am langen Pfosten freistehenden Julian Topf landete, hatte der Youngster Pech, dass sein fulminanter Schuss von der Unterkante der Latte zurück ins Feld sprang.


18 Minuten vor dem Ende konnte sich Falih einmal mehr auf der linken Seite gegen seinen Kontrahenten behaupten und brachte das Spielgerät ins Zentrum, wo Ngombo mit seinem Kopfball aber das Gehäuse knapp verfehlte.


Aber drei Minuten später sollte dann doch der längst überfällige vierte Treffer folgen. Als das Leder vom Flügel nach innen gebracht wurde, kam Ramberger etwa 20 Meter vor dem Tor stehend zum Abschluss und der sehenswerte Schuss schlug unhaltbar unter der Latte ein und brachte das 4:0 für die SpVgg.

Vier Minuten vor dem Ende lag dann der fünfte Treffer in der Luft. Nach einem Querpass von Ngombo zog Feuker aus gut 25 Metern ab, doch er hatte Pech, dass der stramme Schuss knapp zu hoch angesetzt war und nur die Oberkante der Latte streifte.


Nur wenig später hätte dann Marc Florian für den Schlusspunkt sorgen können, doch er hatte Pech, dass er um Zentimeter an einer flachen Hereingabe von Falih vorbeirutschte.


Als die Gastgeber dann das Leder über die Torauslinie beförderten hätte die daraus resultierende Ecke fast nochmal Folgen gehabt, doch die Volleyabnahme von Florian ging am Tor vorbei, so dass sich am Endergebnis nichts mehr ändern sollte.

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B1-Junioren: (SG) TSV Rudelzhausen – SpVgg Altenerding 3:2

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Nach der Derbyniederlage aus letzter Woche gab es für die B1-Junioren auch bei der (SG) TSV Rudelzhausen die nächste Niederlage, denn die Veilchen mussten sich am Sonntagabend beim Aufsteiger knapp mit 2:3 geschlagen geben. Die Partie begann für die Gäste mit einem herben Rückschlag, denn schon nach sechs Minuten geriet man in Rückstand. Nach einer hohen Flanke in den Strafraum stand die Defensive der SpVgg unsortiert, so dass der langgewachsene Innenverteidiger zum Kopfball kam. Zwar konnte Schlussmann Kilian Burgholzer noch stark abwehren, doch beim Abpraller reagierte ein TSV-Akteur am schnellsten und staubte zum 1:0 ab. Anschließend fanden die Veilchen besser in die Partie und belohnten sich nach 19 Minuten mit dem Ausgleichstreffer. Nach einem langen Ball von Elias Faust kam Leonard Qerkinaj an die Kugel und legte dann auf Luca Hofer ab. Der Neuzugang fackelte nicht lange und markierte mit einem trockenen Schuss das 1:1. Sechs Minuten später hatte man dann den Führungstreffer auf dem Schlappen. Abermals schlug Faust einen langen Ball nach vorne und als Maximilian Geiger vor dem aus seinem Tor stürmenden Torhüter an den Ball kam und schon an ihm vorbei war, schien die Führung perfekt. Allerdings wollte sich der Angreifer das Leder noch auf den rechten Fuß legen und diese Aktion nahm etwas zu viel Zeit in Anspruch, so dass ein Verteidiger den Schuss noch blocken konnte. Aber nur eine Minute später sollten die Veilchen dann zu diesem Zeitpunkt verdient in Front gehen und an diesem Tor hatte Geiger dann maßgeblichen Anteil. Nach einem Zuspiel von Diego Baltus setzte sich der Außenstürmer gegen seinen Gegenspieler durch und lief dann zusammen mit Hofer alleine auf das Tor zu. Geiger agierte beim Abschluss uneigennützig, legte quer auf Hofer, der dann mit seinem zweiten Treffer seine Farben in Führung brachte. Fünf Minuten vor der Pause bot sich den Hausherren die große Chance zum erneuten Ausgleich. Nach einer Ecke ließ die Defensive einen Rudelzhausener Angreifer sträflich ungedeckt. Der Angreifer konnte diese Chance jedoch nicht nutzen und schlug am Ball vorbei. Allerdings landete dann die Hereingabe bei einem am langen Pfosten ebenfalls freistehenden Stürmer, der die SpVgg aber auch verschonte und über das Tor schoss. Praktisch mit dem Pausenpfiff sollten die Gastgeber aber dann doch noch zum Ausgleich kommen, wobei die Veilchen bei diesem Gegentreffer mit dem Schiedsrichter haderten. Nach einem langen Ball kam Burgholzer aus seinem Tor und als der Stürmer der Hausherren mit gestrecktem Bein in den Zweikampf ging und den Altenerdinger Torhüter empfindlich traf, warteten alle auf den zwingenden Pfiff des Referees. Als die Pfeife jedoch stumm blieben, lief der Angreifer weiter, brachte dann das Leder von außen nach innen, wo sein Mitspieler ins leere Tor einschießen konnte. Wie schon im ersten Durchgang hatten die Platzherren auch im zweiten Durchgang wieder einen Start nach Maß und schon nach zwei Minuten glückte dem TSV der erneute Führungstreffer. Nachdem sich Hannes Inninger und Gentian Hoti bei Klärungsversuch nicht einig waren, kam ein Gegenspieler an die Kugel und spielte das Leder nun durch das geöffnete Zenturm nach vorne. Ben Schiwietz wollte die Situation noch klären, kam aber auch einen Schritt zu spät, so dass der Angreifer der Gastgeber auf 3:2 stellen konnte. Nach 49 Minuten kamen die Gäste dann zur ersten guten Chance im zweiten Durchgang. Nach einem schönen langen Ball von Schiwietz stoppte sich Geiger das Leder gekonnt herunter, schloss dann aus 16 Metern sofort ab, scheiterte jedoch am gut parierenden Torhüter. Nur eine Minute später wurde dann Geiger von Hofer bedient und kam im Strafraum aus spitzem Winkel zum Abschluss, doch abermals war der Keeper zur Stelle und rettete die Führung seines Teams. In der Folgezeit versuchten die Gäste zum Ausgleich zu kommen, doch es fehlten die Ideen, um die Abwehr der Gastgeber zu überwinden, so dass in dieser Phase die ganz klaren Chancen fehlten. Neun Minuten vor dem Ende wäre dem TSV dann fast der vorentscheidende Treffer geglückt. Nach einem Ball ins Zentrum, nahm ein Stürmer die Kugel an, drehte sich dann blitzschnell um seine eigene Achse, doch beim Abschluss hatten die Altenerdinger Kicker zunächst Glück, dass der Ball nur an der Latte landete. Allerdings landete der Abpraller noch einmal beim gleichen Spieler, der dann im zweiten Versuch an Burgholzer scheiterte. Im Gegenzug waren dann die Semptstädter dem Ausgleich nahe. Nachdem ein TSV-Akteur einen langen Ball unglücklich verlängert, lief Hofer alleine auf das Tor zu. Als ihm dann der Ball aufgrund eines Platzfehlers versprang, kam der Torhüter vor ihm an den Ball. Jedoch konnte der Keeper das Leder nicht kontrollieren, so dass Hofer noch einmal an den Ball kam. Als er dann schon am Schlussmann vorbei war, eilte ein Verteidiger von der Seite zur Hilfe und konnte die prekäre Situation klären. In den letzten Minuten ließen die Platzherren nicht mehr viel zu, so dass sich die Veilchen nach dem Schlusspfiff ohne Punkte auf die Heimreise machen mussten.

D2-Junioren: SE Freising II – SpVgg Altenerding 1:0

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Die heißumkämpfte Partie beim Tabellenführer aus Freising endete für die Altenerdinger D2-Junioren mit einer herben 0:1-Niederlage, so dass man weiterhin auf den ersten Punkt in der Frühjahrsrunde warten muss. Die Zuschauer sahen in der ersten Halbzeit ein sehr ausgeglichenes Auftreten beider Mannschaften. In der zehnten Spielminute war man sogar dem Führungstreffer nahe. Als Karl Hanslmaier den Ball in die gegnerische Hälfte chippte und dort Lennox Höhne als Abnehmer fand, hoffte man auf einen erfolgreichen Abschluss, doch der Angreifer verfehlte beim Abschluss nur knapp das Freisinger Tor. Anschließend war der SC mit einem Weitschuss zur Stelle, doch der Altenerdinger Keeper Lukas Gilbert hielt mit einer sehenswerten Parade sein Tor sauber. Dank einer stabilen Abwehrkette mit Frederik Roeschke, Lukas Djordjevic, Karl Hanslmaier und Simon Stuhlberger konnte man die Gegner über die ganze Partie hinweg sicher auf Abstand halten. Kurz vor der Halbzeit setzte David Pompei bei einem Konter einen Freisinger Abwehrspieler so unter Druck, dass diesem nur noch ein Rückpass zum eigenen Keeper übrig blieb. Das Leder fand allerdings nicht den richtigen Weg und segelte einige Meter am Freisinger Torhüter vorbei. Der heraneilende David Wildgruber kam nur einen Sekundenbruchteil zu spät, um sicher zum Führungstreffer einzulochen. Altenerding war am Drücker! Doch kurz darauf ertönte dann auch schon der Pfiff des Referees zum Pausentee. Die Freisinger Kicker fanden etwas besser in die zweite Hälfte, so dass die Konterchancen der Veilchen zusehends rarer wurden. Dazu kam auch noch Pech hinzu, denn Flügelflitzer Tim Albert verletzte sich bei einem Torschuss und konnte die Partie nicht mehr fortsetzen. Enis Veseli brachte über die linke Seite nochmal Schwung in die Begegnung und verschaffte so seiner Mannschaft etwas Luft zum Durchatmen. Als man sich schon auf eine Punkteteilung einstellte, gelang den Hausherren zwei Minuten vor dem Ende der Partie noch der glückliche Siegtreffer, denn ein Fernschuss aus der zweiten Reihe landete unhaltbar für Keeper Lukas Gilbert direkt und der Querlatte. Die letzte Aktion der Begegnung war ein Freistoß für die Semptstädter. Peer Krop zirkelte das Leder über die Mauer, verfehlte aber leider um Haaresbreite den ersehnten Ausgleich. Als der Schiedsrichter dann wenig später die Partie abpfiff, war die Enttäuschung bei den Veilchen groß, denn eine durchaus ansehnliche Leistung hätte zumindest einen Punkt verdient gehabt. Das Trainerduo Oliver Pompei und Oliver Heidler attestierte dem Team  eine gute Leistung, die für die Zukunft durchaus Hoffnung erweckt.

C2-Juniorinnen: FC Forstern II – SpVgg Altenerding 21:0

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Am Sonntagnachmittag kam es zu einem Spiel der besonderen Art, das man bei Altenerding gern umgangen hätte. Der FC Forstern wird in der kommenden Saison bei den Mädels mit ihren U17-Juniorinnen in höchsten Liga Deutschlands, der Bundesliga Süd, spielen und zu diesem Erfolg darf man den erfolgreichen Kickern bereits jetzt herzlich gratulieren. Dort werden sie Reisen zu Punktspielen bis Frankfurt am Main absolvieren. Allerdings müssen sie für den Aufstieg noch eine Steine aus dem Weg räumen, u.a. bekamen sie die Auflage eine eigenständige U15.- Mannschaft im Spielbetrieb stellen, wo nur Spielerinnen spielen dürfen, die in Forstern angemeldet sind und nicht dem FC Moosinning (SG Forstern/ Moosinning) entstammen. Mit diesen Mädels treten sie in der Rückrunde in der untersten Gruppe im Norweger-Modell an und eine solche Vorgabe von Verbandsseite ist eher unglücklich gewählt, da die hochtalentierten Kickerinnen in dieser Gruppe absolut falsch aufgehoben sind. Am Sonntag war es soweit und Altenerding durfte mit der neu gegründeten Mädchenfußballmannschaft (1 ½ Jahre im Betrieb) beim FC Forstern antreten, so dass alles andere als eine Chancengleichheit vorlag. Dem Trainerteam um Stephan Mückel, Vitali Michel und Josef Nunberger war bereits vor dem Spiel klar, das hier nicht viel zu gewinnen ist und so reiste man mit wenig Erwartungen noch Forsten. Vom Spiel gibt es nicht viel zu erzählen, denn zu groß waren die Unterschiede beider Teams. Forstern ließ den Ball und Gegner laufen und spielten ihre technische Überlegenheit aus. Anfangs konnte man sogar noch einigermaßen mithalten und hatte sogar einen Pfostenschuss zu verzeichnen, doch nach dem Führungstreffer des FCF in der 10. Minute gab es für die Veilchen keine Chance mehr und schon zur Paue lag man mit 0:10 im Hintertreffen. Die Gastgeberinnen zeigten auch noch Wiederbeginn keine Gnade und legten weiterhin eine große Spielfreude an den Tag. Als die Kräfte der Gäste dann mehr und mehr nachließen, fielen weitere Tore nahezu im Minutentakt und alleine in den letzten 10 Minuten trafen die unterforderten Gastgeber fünfmal ins Altenerdinger Netz, so dass am Ende eine 0:21-Niederlage auf dem Papier stand. Der Sinn einer solchen Partie bleibt zu hinterfragen und der Spaßfaktor dürfte sich bei solchen ungleichen Duellen auf beiden Seiten nicht auf sonderlich hohem Niveau bewegen. Unabhängig davon blicken die Veilchen nun wieder in die Zukunft und es ist zu hoffen, dass die C2-Mädchen nächste Woche im Heimspiel gegen den FC Schwaig nicht ganz ohne Chance sind.

D3-Junioren: SpVgg Altenerding – FC Wang 2:3

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Am 3. Spieltag hat es die D3-Junioren der SpVgg erwischt, denn im Heimspiel gegen den FC Wang gab es für die Bongers-/Dasch-Schützlinge eine 2:3-Niederlage, die aber letztlich selbst verschuldet war. Schon vor Beginn der Partie gab es ein Problem zu meistern, denn der eingeteilte Referee blieb dem Spiel unentschuldigt fern. Glücklicherweise erklärte sich ein Betreuer des FCW bereit als Schiedsrichter zu fungieren. Das Match begann dann mit einer Schrecksekunde, denn schon nach wenigen Sekunden verlor Mailo Skupnik als letzter Mann den Ball, so dass sein Gegenspieler alleine auf das Tor zulaufen konnte. Den ersten Schuss konnte man noch abblocken und im zweiten Versuch schoss der Gästespieler neben das Tor. Besser machten es die Hausherren, denn im Gegenzug nutzte man die erste Möglichkeit zum Führungstreffer. Burim Maxhera schnappte sich knapp hinter der Mittellinie das Leder, ließ zwei Gegenspieler stehen und blieb dann vor dem Wanger Tor eiskalt und schoss sicher flach zum 1:0 ins lange Eck ein. Wenig später hätte sich Maxhera, der an diesem Tag ein Aktivposten bei der SpVgg war, fast wieder in die Torschützenliste eingetragen. Nach einem kurz abgewehrten Eckball kam der Mittelfeldakteur zum Schuss, doch der FCW-Keeper war zur Stelle und konnte das Leder erneut zur Ecke klären. Auch die nächste Chance lag auf Seiten der SpVgg. Nachdem sich Leónard Dasch auf der linken Seite durchgesetzt hatte, passt er auf Pabolo Ahlschläger, der aber den Ball nicht voll traf, so dass der Moosburger Schlussmann die Kugel aufnehmen konnte. Im Gegenzug bot sich dann den Gästen eine große Chance zum Ausgleich. Nach einer Flanke von der rechten Seite verfehlte Schlussmann Niklas Brause den Ball und als ein hinter ihm stehender Gästespieler an die Kugel kam, schien der Ausgleich perfekt, aber der Referee hatte glücklicherweise bei der Abwehraktion eines SVA-Verteidigers auf Foulspiel erkannt und ließ den Vorteil für die Gäste nicht gelten. Der folgende Freistoß sorgte jedoch auch für Gefahr, denn Brause konnte die Kugel nicht festhalten, aber der nachsetzende Gästespieler kam nicht mehr richtig zum Kopfball, so dass die knappe Führung weiterhin Bestand hatte. Dann waren wieder die Veilchen an der Reihe und als Dasch nach schönem Doppelpass mit Ahlschläger von der linken Seite alleine auf das Tor stürme, hoffte man auf das 2:0, doch auch er scheiterte am Torhüter des FC Wang. Mit dem Halbzeitpfiff gelang der SpVgg aber dann doch der nächste Treffer. Nachdem eine Ecke durch den Strafraum ging, kam Dasch am anderen Ende der Strfraumumrandung an das Leder. Er spielte die Kugel wieder vor das Tor, wo Nikolaus Wilhelm zur Stelle war und zum 2:0 vollendete. Die zweite Hälfte begann etwas verhalten, so das der Wanger Anschlusstreffer nach 38 Minuten eher überraschend kam. Die Gäste bekamen ca. 20 Meter vor dem Tor einen Freistoß zugesprochen und Torhüer Brause verschätzte sich beim Schuss und musste das Leder zum 1:2-Anschlusstreffer passierern lassen. Zwei Minuten später wäre der SpVgg fast die passende Antwort gelungen. Nach einem Pass von Maxhera lief Dasch alleine in den Strafraum, doch der Keeper war mit der Hand noch entscheidend am Ball, konnte diesen gegen den Pfosten lenken, ehe dann sein Mitspieler das Leder aus der Gefahrenzone schlagen konnte. 13 Minute vor dem Ende hatte der SVA-Anhang schon zum Torschrei angesetzt. Nach einem Schuss von Maxhera, denn der FCW-Keeper nach vorne abprallen ließ, kam Wilhelm aus vier Metern zum Nachschuss, setzte das Spielgerät aber über die Latte. Wenig später versuchte sich dann Maxhera selbst mit einem Abschluss, doch auch diesmal war der Torhüter zur Stelle und konnte den Schuss über die Latte lenken. Das Auslassen dieser Chancen sollte sich rächen und acht Minuten vor dem Ende glückte Wang der überraschende Ausgleich. Nachdem die Veilchen in der Defensive nur zaghaft angegriffen hatten, kam ein Stürmer zum Schuss, den Brause nicht festhalten konnte. So kam ein Wanger Akteur zum Nachschuss und versenkte das Leder zum Ausgleich im Netz. Jetzt ging noch einmal ein Ruck durch das Altenerdinger Team und nur zwei Zeigerumdrehungen weiter hatte man Pech. Als dem Torhüter ein tückischer Schuss von Muaaz Mohammed durch die Hände glitt, hoffte man, dass der Ball den Weg ins Tor finden würde, aber leider verfehlte das Leder das Gehäuse um Zentimeter. Drei Minuten vor dem Ende dann die nächste dicke Chance für die Hausherren. Nach einer Kombination brachte Dasch das Leder mit einer Bogenlampe für das Tor. Damit stellte er den Schlussmann vor erhebliche Probleme und nachdem er die Kugel nicht zum Fassen bekam und der Ball bei Mateo Rezvan landete, war man dem nächsten Treffer sehr nahe. Allerdings traf der Angreifer die Kugel nicht richtig und spielte sich dem am Boden liegenden Torhüter genau in die Arme. In der Schlussminute stellten die Gäste dann den Spielverlauf auf den Kopf und kamen tatsächlich noch zum Siegtreffer. Nachdem man einen Vorstoß eines Gästespielers nicht unterbinden konnte, drang er in den Strafraum ein, wo er von Skupnik unfair zu Fall gebracht wurde, so dass der Referee folgerichtig auf den Punkt zeigte. Die Gäste wussten diese Chance zu nutzten, denn der Schütze ließ Brause mit einem Schuss in den Winkel keine Chance und markierte den umjubelten Siegtreffer für den FC Wang.

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